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Das Internat - Die Therapie V

  Vorheriger Teil: 
Das Internat - Die Therapie IV

 

Nach ca. fünf Minuten, löste sich Susanne sich von ihrer ehemaligen Lehrerin und sagte liebevoll. „Diese Nacht, mein Schatz!“ „Ja, diese Nacht, meine Herrin!“

Susanne ließ ihren Mittelfinger nochmals durch Patrizias Schamlippen gleiten, schaute sie sehr verliebt an und ließ dann von ihr ab. „Die Gäste von deiner alten Herrin werden gleich kommen. Wenn sie gegangen sind, befreie ich dich !“

Mit diesen Worten riss Susanne sich von der völlig nackten Patrizia los und verließ den Raum.

Patrizia dachte, dass sie ihr vertrauen kann und fand es schon ziemlich geil, eine so junge, neue Herrin zu haben…..

 

Die Versklavung

 

Kurz nachdem Susanne den Raum verlassen hatte, hörte Patrizia ein Klingeln. Die angekündigten Gäste schienen wohl einzutreffen und Patrizia versuchte ihre letzten Kräfte zu sammeln, um ihnen so trotzig wie möglich entgegenblicken zu können. Ihr Körper straffte sich und sie hob stolz ihren Kopf, als die Wohnzimmertüre wieder aufging.

 

Zuerst kam Marietta rein und schaute sie direkt an. Dann folgten zwei junge, schwarze Frauen. Patrizia glaubte, dass sie wohl Afrikanerinnen sein müssten, aber sie sprachen eine Sprache, die sie nicht verstand. Es war eine Mischung aus holländisch und französisch und irgendeiner anderer Sprache. Vielleicht spanisch.

Die zwei dunkelhäutigen Frauen schauten neugierig auf den nackten und angeketteten Körper Patrizias und sie sah die blendend weißen Zähne, als sie anfingen zu lachen. Eine der Frauen, hatte eine kleine Tasche dabei und alle drei setzten sich auf die Sitzgarnitur, gegenüber  Patrizia und schauten, während sie sich angeregt unterhielten immer wieder zu ihr rüber.

„Wie konnte Marietta das nur machen? Erst ließ sie sie vor dieser Göre zum Freiwild erklären und nun setzte sie sie auch noch fremden Blicken aus. Sie wollte doch nur einfach geilen Sex mit Marietta und nun das hier…“ Schossen Patrizia die Gedanken durch den Kopf.

Auf ein Mal stand eine der schwarzen Frauen auf und kam zu Patrizia. Ohne Skrupel nahm sie Patrizias rechte Brust fest in die Hand und spielte mit ihr. Sie nahm sie mit einer Hand und zog mit der anderen an ihrem Nippel. Sie sagte etwas zu Marietta, was sie nicht verstand und lachte laut.

Patrizias Nippel konnte sich dieser Berührung nicht entziehen und stellte sich steil und prall auf. Die schwarze Hand glitt über ihren Bauch und immer tiefer. Streichelte zärtlich ihren hellen Venushügel und die ihre schwarzen Finger suchten den Weg, zwischen ihre prallen, geraden Schamlippen. Der Kontrast hätte nicht deutlicher ausfallen können.

Wieder sagte die fremde, junge Frau etwas zu Marietta und sie antwortete in der gleichen Sprache und lächelte zufrieden. Die zweite junge Frau stand auf, die dem Treiben bis jetzt schweigend zugeschaut hatte und kam ebenfalls zu Patrizia rüber und stellte sich auf die andere Seite.

Patrizia war fast wie im Rausch. Überall Hände, die ihren Körper ertasteten und erforschten und die schwarzen Gesichter rochen an ihrem gesamten Körper. Sie spürte Zungen, links und rechts an ihren Achseln und Finger an ihrem Anus und ihrer Pussy. Die Finger suchten ihren Weg und fanden ihn auch schnell. Patrizia fing an, laut zu stöhnen, als sie gleichzeitig von beiden Seiten gefingert wurde.

 

Marietta stand auch auf und kam mit einem Becher zu den dreien. „Püppi, du musst durstig sein. Hier, trink etwas Wein und es wird dir gut bekommen.“ Marietta hielt ihr den Becher an die Lippen und Patrizia trank gierig. Ihr Durst war unbeschreiblich und sie hoffte, so Kraft zu bekommen, um diese Schikane zu überstehen und in der Nacht fliehen zu können. Susanne würde sie ja befreien.

Schnell, leerte sie den Becher und trank gierig aus. Dann wurde ihr ziemlich schnell etwas komisch und sie sah alle Beteiligten nur noch verschwommen. Nahm zwar noch die Worte war, die sie hörte, aber nur noch verzerrt und mit einem Hall. Sie lachte laut und fand alles nur noch komisch.

Marietta löste ihre Kettenschlösser und die Frauen führten sie zu der Sitzecke. Behutsam wurde sie auf den großen, breiten Tisch gelegt und sie sah verschwommen, wie eine der schwarzen Frauen ihre Tasche öffnete und eine dünne, lange Nadel in der Hand hielt, sie anschaute und irgendetwas mit ihr machte. Doch sie lachte nur und ließ es sich auch gefallen, dass ihre Schenkel irgendwann gespreizt wurden. Dann kam völlige Dunkelheit über sie und sie schlief tief und traumlos ein.

Als Patrizia aufwachte, war es heller Tag. Ihre Arme und Schultern schmerzten, genauso wie ihre Nippel und ihre Schamlippen. Ihr Mund war absolut trocken und sie wusste nicht, wo sie war. Es dauerte fast eine Stunde, bis sich ihr Verstand wieder richtig meldete.

Sie hing angekettet an Mariettas Wohnzimmerwand. Völlig alleine, man hatte sie wieder festgemacht und nun wachte sie richtig auf und ihr fiel alles wieder ein. Marietta, die sie hier festkettete und Susanne, die ihr versprach, sie in der Nacht zu befreien und dieser Traum, von den beiden schwarzen Frauen.

Sie blickte an ihren geschundenen Körper herunter und entdeckte mit Grauen, die großen Nippelringe und weiter unten, die Ringe durch ihre äußeren Schamlippen. Sie ist in der Nacht gepircst worden!!! Und sie merkte, dass sie mit dem Gesicht zur Wand angekettet worden war.

Sie entdeckte die schmalen Ketten, die an ihrem neuen Brustpircing auch an der Wand befestigt waren. Diese etwas länger, als ihre Armketten.

„Mein Gott!!! Was haben die mit mir gemacht???“ War Patrizias nächster Gedanke, als sie die Ringe und Ketten an ihrem Körper sah. Dann hörte sie die Türe hinter sich und Schritte, die auf sie zukamen.

„Aha, die neue Ware ist ja endlich aufgewacht.“ Sprach schadenfroh, Susannes Stimme direkt hinter ihr.

„Wie du siehst, meine kleine Fickhure, haben wir dich etwas verschönert. Du hast sogar ein neues Tatoo. Hast Du es schon gesehen? Ach, ich Dummchen! Du kannst es ja gar nicht sehen, aber bald, meine süße Schlampe.“

Patrizia war sprachlos über diesen Verrat und sie hatte schon wieder Tränen in den Augen.

„Deine Herrin hat mir aufgetragen, dich zu füttern und dich zu waschen. Mein Gott, die Zwei haben dich ja wie wild durchgefickt, als du geträumt hast. Ich hätte geschworen, dass sie dir das Hirn rausvögeln wollten, so haben sie dich mit den Strap Ons gefickt. Dir ist sogar die Scheiße aus dem Arsch gekommen. Ich fand das total ekelig, du Sklavenschwein! Jetzt muss ich dich Drecksau auch noch waschen, aber das hat ja bald ein Ende, wenn du auf St. Martin bist. Aber erst werde ich dich dafür strafen, dass du Schlampe mir so viel Arbeit bereitest und ich schwöre dir. Wir zwei Hübschen sind völlig alleine und niemand wird deine Schreie hören.“

Patrizia schluckte, als sie hörte, wie Susanne eine Schublade öffnete und sie mit einem Krachen wieder zuschlug. Sie musste sehr, sehr wütend sein. Dann spürte sie den ersten Schlag, auf ihren nackten Arsch, der völlig unerwartet kam.

Sie stöhnte in ihren Knebel, den sie gerade erst wahrnahm und der Schmerz auf ihrer Pobacke brannte höllisch. Susanne musste mit voller Wucht zugeschlagen haben.

Neue Tränen kamen ihr und dann folgte der zweite Schlag, der dritte, der vierte usw……

Erst, als Patrizia total erschöpft in ihren Ketten hing und ihr geknebeltes Schreien leiser wurden, zeigte Susanne langsam Erbarmen.

Sie nahm Patrizia den Ball aus dem Mund und fing an, Patrizia Löffel für Löffel, eine Brühsuppe einzuflößen.

Mit jedem Löffel kamen ihre höhnischen Worte….“Einen Löffel, für Mama, einen Löffel für Papa, einen Löffel für Susanne und noch einen Löffel für Susanne“….. usw.!

Dann legte Susanne Patrizia eine Kette um Patrizias Taille, die zwei Ösen hinten hatte. Sie löste den ersten Arm und fesselte ihn direkt an einer Kettenöse und so machte sie es auch mit dem zweiten Arm. So, dass Patrizia jetzt mit auf dem Rücken geketteten Händen und ihre Nippelringe immer noch an den oberen Wandösen gekettet war. Dann steckte sie ihr den Ball wieder in den Mund, indem sie ihr fest in den Arsch kniff und Patrizia den Mund zum Schrei öffnen wollte. Sie machte die Schnalle an Patrizias Hinterkopf wieder fest.

Susanne sagte mit einem süffisanten Grinsen; Hmm,…an deiner Stelle würde ich jetzt nicht wieder einschlafen.“ Damit ließ sie die Gerte, mit der sie vorhin auf Patrizias Arsch schlug auf die Nippelkette schlagen. Patrizia wurde kurz schwarz vor Augen und sie stöhnte vor Schmerzen auf. Immer mehr Speichel floss aus ihrem Mund.

Patrizia spürte noch einen Griff von hinten, zwischen ihren Schenkeln und wie Susanne einen der Schamlippenringe fest in die Hand nahm und ihn schmerzhaft nach unten zog. Sie wollte dem Schmerz entgehen und ging mit ihrem Körper tiefer, bis….

Bis die Kette an ihren Nippeln absolut gespannt war. Es riss und schmerzte höllisch in ihren Titten. Die Nippelringe waren ja durch die Kette verbunden.

„Jaaaaaaaa,….ich weiß, mein kleine, nackte Drecksau. Der Schmerz macht dich geil, nicht wahr!?“ Und mit diesen Worten bohrte Susanne ihrer ehemaligen Lehrerin den Mittelfinger tief in den Arsch.

„In zwei Wochen bist du auf einer Karibikinsel und kein Mensch wird dich hier vermissen.“ Immer wieder drückte Susanne dabei ihren Finger tief in Patrizias enges Arschloch.

„Du wirst hier einfach verschwinden und als absolute Sexsklavin wieder erwachen. Ich könnte dir sagen, was mit dir passieren wird, aber das würde dir ja den Spaß total verderben und das will ich doch nicht, meine süße Hure.“ Mit diesem letzten Satz steckte Susanne ihr drei Finger in den Arsch und schob sie bis zum Anschlag in sie, bis sie spürte, dass Patrizia ihren Rücken richtig durchdrückte.

 

Patrizia wusste nicht, was sie wirklich erwarten würde,…aber das hätte ihre Vorstellungskraft völlig gesprengt.

Susanne entzog ihr ihre drei Finger und gab ihr noch einen Löffel von der Brühe. Dann schlief Patrizia wieder ein….

Was sie nicht mitbekam, dass sie sofort von allen Ketten gelöst wurde, damit ihre Nippel nicht einrissen und dass sie in einen Rollstuhl gesetzt wurde. Sie bekam nicht mit, dass ihr eine Nadel in die Unterarmvene gesetzt wurde und sie einen Tropf mit einer Droge bekam, wie ihre Unterarme und Beine an diesem Rollstuhl gefesselt wurden und wie eine Decke über sie ausgebreitet worden ist.

Sie bekam nur verschwommen irgendwelche Bilder mit. Einen Flughafen, viele Menschen, die um sie verschwammen, verschwanden und wie sie aus einem kleinen Fenster gucken konnte. Sie bekam wage mit, wie schwarze Menschen um sie waren und sie in ein Haus geschoben wurde. Wie warm es war und dass sie anfing, sehr zu schwitzen. Sie sah Gesichter, die mit Scheren und Messern über ihr waren und sie ernst anschauten. Dann schlief sie schon wieder tief und fest ein.

Tage vergingen und Patrizia wachte nur kurz auf, um direkt wieder in eine Traumlose Dunkelheit zu verschwinden. Das Einzige, was sie wahrnahm war, dass sie vielleicht in einer kleinen Hütte, oder unter freien Himmel lag. Sie konnte es nicht genau zuordnen. Immer wieder fielen ihr die Augen zu, bis zum fünften Tag. Da wurde sie langsam wach…

Patrizias Hände waren weit über ihrem Kopf angekettet und ihre Beine weit gespreizt. Als sie versuchte, sie zu schließen stellte sie fest, dass auch ihre Fußgelenke angekettet waren. Sie lag nackt auf einer dünnen Strohschicht und sie sah das undichte Strohdach über sich. Sie war gefangen, in einer Holzhütte, der primitivsten Art. Ihre Nippelkette war gesondert an einem Balken festgemacht.

Patrizia bemerkte einen Schatten über ihrem Gesicht und über ihr stand eine dieser schwarzen Frauen, die in Mariettas Wohnung gewesen waren.

Sie konnte unter ihren Rock schauen, als sie zu ihr sprach und sah, dass diese Frau keinen Slip trug.

Mit gebrochenem Deutsch und französischem Akzent sagte sie zu Patrizia. Marietta hat dich an mich und meine beste Freundin verkauft. Du hast uns 20.000 Euro gekostet und das wirst du doppelt und dreifach erarbeiten müssen. Du bist jetzt über 7000 Kilometer von Deutschland entfernt und es wird keine Chance für dich geben, aus diesem Sklavencamp zu entkommen. Wir werden dich an zahlende Urlauber verkaufen und du wirst das Geld wieder reinbringen. Aber erst einmal werden wir dich hier ausbilden.“

Und damit griff sie an Patrizias Nippelketten und riss sie schroff nach oben. Patrizia schrie auf und verdrehte die Augen, vor Schmerz….. 

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Natur69
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Kommentare

Bild von Kiro01

Eine drastische Wende!!!

Patricia hat sich das wohl anders vorgestellt. Nun bin ich mal gespannt was ihre neue Herrin so alles mit ihr anstellt.

Ich bin ein Fan von lesbischer Dominanz und lese mit großem Vergnügen Deine Geschichte nun von Anfang an.

Du schreibst sehr gut und flüssig.

Nur das mit den Urlaubern (Männer?) würde mir nicht so gefallen.

Patricia kann doch geschwängert werden und so als Leihmutter Geld verdienen.

Aber es ist Deine Geschichte und ich bin wirklich auf die Fortsetzung gespannt

Alles liebe KIRO

 

 

Bild von Fraggle28

Deine Geschichte ist echt

Deine Geschichte ist echt geil. Bitte weiterschreiten. Wenn ich
mich meinem Vorgänger anschließen darf, verzichte auf Männer

Fraggle28

Bild von Tamara

Mit allem gerechnet, aber

Mit allem gerechnet, aber nicht mit dem Ende. Einfach Klasse geschrieben!

Bild von StormAn1mal

eine tolle geschichte. ich

eine tolle geschichte. ich hoffe, dass es bald weitergeht.

Bild von Shadow

Sehr schön geschrieben...

...ich finde es nicht schön wie die Geschichte immer mehr von der Realität abweicht. Allerdings würde ich mich freuen wenn die Geschichte z.B. so weitergeht, dass sie ihre Sklavinausbildung beendet und dann bei ihrem 3. Client oder so ihre Freundin auftaucht. Das also ihre Freundin dort im Urlaub ist oder so und zufällig sie bekommt. Ihre Freundin wurde ja einmal kurz erwähnt. Ihre Freundin hat auch eine dominante Ader.... Patrizia beichtet ihrer Freundin also alles und ist natürlich selber erstaunt das sie auf so etwas steht. Naja wie auch immer. Sie beschließt also Patrizia zu befreien, doch vorher muss Patrizia natürlich das tun, für was ihre Freundin bezahlt hat... Sie entkommen und Patrizia merkt wie nett eine dominante Frau wirklich sein kann, in eimer richtigen Beziehung. Außerdem beschließen sie Rache an den beiden "netten" Frauen uu nehmen die Patrizia das angetan hatten. Sie nehmen sehr süße Rache und leben selber in einer schönen Beziehung weiter.
Das waren jetzt nur meine Gedanken, weil ich mit so viel Spannung auf eine Fortsetzung der Story warte. Bitte schreib sie weiter.Du musst diese Gedanken nicht annehmen, wenn sie dir nicht gefallen beachte sie einfach nicht. Wäre aber schön wenn die Leser einfluss auf die Geschichte haben könnten.

Ansonsten war es natürlich schön zu lesen und Danke fürs schreiben und onlinestellen.



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