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Die Präsentation
Heute habe ich wieder Dienst auf dem Karussell.
Mit vier anderen Sklavinnen werde ich darauf möglichen Kunden präsentiert, während es sich langsam dreht.
Mein Outfit soll meine Stellung als Sklavin bestmöglichst unterstreichen.
Ich trage ein Torselett mit sehr enger Schnürung welches dafür sorgt, dass ich meinen Oberkörper gerade halten muss.
Meine Brüste liegen frei und werden durch die Halbschalen des Torseletts leicht angehoben und förmlich präsentiert.
An dem Torselett sind drei Strumpfhalter pro Bein angebracht welche an meine schwarzen Nylonstrümpfen eingehakt sind.
Die beiden Hand- und Fußgelenke werden von ledernen Manschetten umschlossen, an welchen sowohl außen als auch innen Metallringe angebracht sind. So können die Kunden die Sklavinnen in allen denkbaren Positionen fixieren und es soll ihnen dadurch erleichtert werden uns ganz nach ihren Vorstellungen benutzen zu können.
Die Manschetten meiner Hände wurden direkt miteinander verbunden um somit meine Hände hinter meinem Rücken zu fesseln.
Auch wenn ein Kunde unsere Hände selten zu Gesicht bekommt, so wurden uns doch wunderschöne künstliche Fingernägel angebracht. Es kommt zwar nicht so oft vor, aber bei einem Handjob ist es für den Kunden einfach noch schöner anzusehen.
Die 12cm Stilettos sind zwar nicht die bequemsten Schuhe, aber sie setzen meine Beine verführerisch in Szeneund sorgen für einen sexy Gang.
Meine langen brünetten Haare sind streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz frisiert, damit der Kunde jederzeit Gesicht und jede meiner Gefühlsregungen betrachten kann. Um die Gesichter der Sklavinnen kümmert sich ein hauseigener Visagist.
Von MakeUp, Rouge, Smokey Eyes, schmal gezupfte und nachgezeichnete Augenbrauen über 2cm lange Fake-Lashes und Eyeliner, Kayal und Mascara hin zu einer Kombi aus Lippenstift und Lipgloss.
Große Creolen-Ohrringe runden das Outfit ab, aber der Finisher ist definitv das recht breite Metallhalsband das allen Sklavinnen angelegt worden ist. Diese Metallhalsbänder haben nicht nur 3 weitere Ösen (links, recht, vorne) sondern auf ihnen steht auch der Name der jeweiligen Sklavin und sie können zur Strafe oder zur Motiviation Stromstöße abgeben.
Die Auswahl
Nach einiger Zeit der Ruhe bemerke ich wie sich jemand dem Karussell nähert.
Er stellt sich davor und betrachtet die Auslage. Er schaut genau auf die Halsbänder um zu wissen wer von uns welche Sklavin ist.
Als ich unmittelbar vor ihm angekommen bin, drückt er die Stoptaste und das Karusell hält an.
Der Kunde sagt "Die solls sein". Er packt mich am Oberarm und führt mich zu ihm hinunter.
Das Karussell startet anschließend wieder.
Ich sage gehorsam: "Mein Herr, ich begrüße sie untertänigst. Es wird mir eine Ehre sein von ihnen gefickt zu werden, mein Herr."
Er "Welches Loch soll ich denn nehmen?"
Ich "Welches auch immer sie wünschen, mein Herr"
Er "Ich will dass du kommst während ich dich ficke."
Ich "Mein Herr, während meiner Abrichtung zur Sklavin bin ich auch darin ausgebildet worden zu kommen während ich gefickt werde, mein Herr"
Er "Ich will, dass Du kommst ohne, dass du dich anderweitig stimulierst."
Ich "Mein Herr, ich komme nur durch den Schwanz der mich fickt, mein Herr."
Er "Ich werde dich in deinen Arsch ficken. Ich denke der ist schön eng."
Ich "Mein Herr, ich bin auch darin ausgebildet worden zu kommen, während ich in den Arsch gefickt werde, mein Herr."
Er "Deswegen ich habe ich dich ausgesucht, Sklavin."
Er winkt einen Aufseher zu sich welcher ihm die entsprechende Fernbedienung für mein Halsband und eine Leine übergibt.
"So, Sklavin Svenja, dann lass uns mal anfangen. Mal sehen ob du hälst was deine Empfehlung und dein Outfit versprechen."
Er hakt die Leine in mein Halsband, dreht sich um und geht los.
Ich stöckel hinter ihm her während er mit der Leine in der Hand das Tempo vorgibt.
Der Raum
Er scheint sich hier auszukennen denn er mit mir zielstrebig zu Raum 26.
Dieser Raum ist mit einigen Extras ausgestattet. Zu allererst springt einem der mit einem Lederpolster bespannter Bock ins Auge.
Er ist höhenverstellbar und eine rechteckige "Liegeflache" die gerade groß genug für einen Bauch ist.
Fast gleichzeitig fällt einem eine Riemenmaske auf, die an einer Kette von der Decke hängt. Sie ist recht flexibel gestaltet.
Man kann ebenso eine Augenklappe wie auch einen Gehörschutz anbringen. Die Maske besitzt am Mund eine recht groß gestaltete
kreisförmige Aussparung. Drumherum sind Druckknöpfe angebracht. Der Kunde kann der Sklavin dadurch mit einem Spreizgestell den Mund weit geöffnet fixieren oder auch einen Knebel in den Mund schieben um die Lautstärke bei ihrer Benutzung senken zu kennen. Oder einfach nur aus Spass. Meistens wird der Mundverschluss mit eingearbeitetem Penisknebel genommen.
In den Boden sind um den Bock herum 5 Metallringe eingelassen. 2 weit gespreizte für die Beine und 2 recht nah am Bock liegende für die Hände.
Der 5. befindet sich genau vor dem Bock.
Desweiteren sind an einer Wand zahlreiche Stöcke, Gerten, Plugs und Dildos platziert.
In den oberen Ecken des Raumes sind Videokameras angebracht. Zum einen um unsere Sicherheit zu gewährleisten, als auch um im Falle eines Falles kontrollieren zu können ob eine schlechte Bewertung gerechtfertigt war, und eine Sklavin nicht alles gegeben hat um ihren Kunden zu befriedigen.
Ich muss mich hinter den Bock stellen und die Beine weit spreizen. Der Kunde hakt die Karabiner meiner Manschetten in die entsprechenden Ösen im Boden ein. Dann legt er mir die Riemenmaske an, nutzt aber keine ihrer Extras.
Anschließend geht er zu der Wand nimmt sich 2 durch eine Kette miteinander verbunde Nippelklammern von der Wand und wendet sich wieder mir zu. Genaugenommen widmet er sich meinem linken Nippel. Er kneift und rollt ihn mit Daumen und Zeigefinger bis er steif absteht.
Dann nimmt er die erste Klammer und setzt sie auf ihn. Es schmerzt ziemlich aber nach ein paar Sekunden spüre ich nur noch ein starkes Druckgefühl.
Dann befiehlt er mir mich richtig auf den Bock zu legen und zieht die Kette durch die 5. Öse am Boden. Dann widmet er sich meinem rechten Nippel, und als auch dieser steif genug ist befestigt er die andere Klammer an ihm.
Aufgrund der Länge bzw. Kürze der Kette, kann ich mich nicht mehr aufrichten. Meine Hände läßt er hinter meinem Rücken gefesselt, und so kann ich mich nicht mehr rühren, egal was der Kunde mit mir macht.
Er greift mir nochmal kurz an die Brüste, knetet sie genauso wie anschließend meine Pobacken um dann mit seiner Hand mein Geschlecht zu erforschen. Er streichelt meine glatte Möse, streicht über meinen Hintereingang. So schnell wie er angefangen hat, so schnell hört er auch schon wieder auf. Ich bekomme mit wie er sich seiner Kleidung entledigt und anschließend vor mich tritt.
Das Vorspiel
"Mund öffnen"
Ich gehorche sofort, öffne meinen Mund, und schon steckt er mir seinen Schwanz zwischen die Lippen.
"Saugen"
Ich schließe meine Lippen, drücke meine Zunge von unten an seine Eichel und seinen Schaft und beginne sanft zu saugen.
"Stärker"
Gehorsam sauge ich stärker an seinem Schwanz und kann bemerken wie meine Bemühungen ihre Wirkung entfalten.
"Blase so gut du kannst"
Ich beginne meinen Kopf vor und zurück zu bewegen, soweit ich das mit der Maske halt kann, und lutsche seinen Schwanz mit voller Hingabe.
Mit der Zunge umspiele ich seine Eichel, ich sauge, lutsche, kaue geradezu an seinem Geschlecht. So tief ich kann nehme ich ihn in meinen Mund auf, um ihn kurz darauf, weiter saugend, wieder herausgleiten zu lassen, ohne ihn jedoch gänzlich zu verlieren.
Schon nach kurzer Zeit ist er auf volle Größe angewachsen und er erteilt mir den nächsten Befehl.
"Still halten, Mund bleibt geöffnet"
Er packt mich mit beiden Händen hinter meinem Kopf und schiebt seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein. Er steckt tief in meiner Kehle und ich bin froh, dass ich während meiner Abrichtung auch Deep Throat zu lernen hatte und somit meinen Würgereflex unter Kontrolle habe.
Er zieht seinen Schwanz komplett wieder raus, um erneut tief in mich einzudringen.
So hält er einige Zeit einen richtigen Fickrythmus, achtet aber darauf, dass ich immer genug Luft bekomme.
Kurze Zeit später hört er auf und ich höre:
"Zunge raus"
Ich gehorche und er schiebt mir erneut in voller Länge seinen Schwanz in den Hals.
"Massier meine Eier"
So gut ich kann verwöhne ich mit meiner Zunge seine Hoden und ja, ich massiere sie förmlich mit meiner Zunge.
15 sec später zieht er sich aus mir zurück und ich kann wieder Luft holen. Dann wiederholt er das ganze noch drei mal.
Der Akt
"So, genug geblasen. Jetzt wollen wir mal sehen ob sich dein Arsch wirklich so gut ficken läßt wie beschrieben. Als ich laß, dass du fähig, bzw.
ausgebildet worden bist, einen Orgasmus zu erleben indem du in den Arsch gefickt wirst, war mir sofort klar, dass ich dich ausprobieren muss.
Normalerweise habt ihr Sklavinnen Orgasmusverbot, aber dieses hebe ich für den jetzigen Fick ausdrücklich auf. Ich will es genießen dich mit meinem Schwanz zum Zucken zu bringen. Du wirst mir allerdings sofort, laut und deutlich mitteilen, wenn dein Orgasmus beginnt."
Mir wird mulmig. Normalerweise leide ich unter dem Orgasmusverbot, halte es aber bestimmt zu 99% ein.
Die Strafen für unerlaubtes Kommen waren und sind einfach zu heftig. Die letzten Wochen durfte ich bei Dutzenden von Kunden keinen Orgasmus erleben. Ich wurde in allen Löchern benutzt, musste sie auf alle erdenklichen Arten befriedigen und wurde sogar gleichzeitig stimuliert. Ich durfte jedoch nicht ein einziges mal selbst kommen.
Dieses Taunt and Tease hat eine Spannung in mir aufgebaut die Ihresgleichen sucht, und meine Lust wird nur von meiner Angst vor Strafe zurückgehalten.
Kommen zu dürfen ist allerdings etwas anderes als kommen zu müssen. Erst recht wenn ich in den Arsch gefickt werde.
Von einem Wildfremden der mich einfach so zu seinem Spass gebucht hat.
Ich bin zwar zu einer Sexsklavin ausgebildet worden, habe gelernt andere bestmöglichst zu befriedigen und ich beherrsche meinen Körper sehr gut. Auch bin froh, dass dieser Kunde offensichtlich möchte, dass ich komme. Aber ich weiß aus Erfahrung, dass es schwiergier, viel schwieriger ist, auf Bestellung zu kommen anstatt einen Orgasmus zu unterdrücken oder gar nur jemanden zu befriedigen bis er fertig ist.
Ich weiß, dass ich kommen kann während ich in den Arsch gefickt werde, aber sich einem Wildfremden auf diese Weise bis zum Orgasmus hinzugeben, erfordert eine große Selbstaufgabe, es erfordert sich wirklich vollkommen jeglicher Scham zu entledigen und es erfordert es sich ihm ganz zu öffnen.
Durch die Keuschhaltung der letzten Wochen bin ich zum Glück schon auf einem hohen Level des Verlangens.
Und doch wird es mir, auch wenn ich nur stillhalten muss, alles abverlangen seinem Befehl folge zu leisten.
Er "Hallo? Hast du mich verstanden?"
Ich "Ja... ja mein Herr. Ich werde sofort bescheid sagen wenn ich komme."
Er geht um mich herum, streichelt nochmal meine Pobacken, und murmelt, mehr zu sich selbst, als zu mir "Das wird ein Vergnügen..."
Ich spüre wie er seine Eichel auf meinen Schließmuskel legt und langsam den Druck erhöht. Milimeter um Milimeter schiebt er sich vor.
Ich entspanne mich so gut ich kann um ihm das Eindringen zu erleichtern. Schmerzen habe dabei keine, schließlich bin ich eine ausgebildete Sexsklavin. Wie alle anderen Sklavinnen auch, werde ich klistiert bevor ich meinen Dienst antreten muss und bekomme anschließend noch eine 25ml Spritze Gleitgel in den Po um für alle Schandtaten der Kunden vorbereitet zu sein.
Ich spüre wie seine Eichel den inneren Schließmuskel überwindet und er seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich versenkt.
Er hält kurz inne um die Situation zu genießen. Dann beginnt er langsam sein Becken zu bewegen. Er zieht seinen Schwanz so weit aus mir herraus, dass nur noch seine Eichel in mir steckt, nur um dann sein Becken wieder gegen meinen Po zu drücken und wieder ganz in mich einzudringen.
So beginnt er ganz langsam mich zu ficken.
Ich entspanne mich so gut ich es in meiner Fixierung kann, und als er durch die ersten Stöße das Gleitgel großzügig verteilt hat fällt es auch ihm immer leichter.
Mir hingegen fällt es leichter als gedacht meine Lust zu entfachen und ich konzentriere mich ganz auf seinen Prachtschwanz der in kurzen Abständen immer wieder in voller Länge in mich gleitet. Ich spanne hin und wieder meinen Schließmuskel an um ihn noch intensiver spüren zu können, und er quitiert mir meine Anstrengungen mit einem
Er "Ja, so ist es gut. Arbeite schön mit Mädchen"
Aufgrund meiner Devotheit macht mich diese ganze Situtation und seine derbe Sprache sehr an.
Er ist in diesem Moment mein Herr und er bedient sich an mir. Ich diene ihm... diene seiner Lust.... diene seinem Schwanz.
Leise beginne ich zu stöhnen.
Er "Na, Sklavin? Gefällt es dir?"
Ich "Ja mein Herr."
Er "Beschreibe was in dir vorgeht!"
Ich "Ich... ich.... ich fühle mich hilflos... ausgeliefert Herr... fühle mich benutzt.... es erregt mich....ihr Schwanz fühlt sich wundervoll an.... er ist so hart....so groß....mein Herr......... oooooohhhhhhhhh..........."
Mein Stöhnen wird stärker. Er fickt mich immer schneller als er plötzlich einen kurzen Stopp einlegt. Er braucht wohl eine kleine Pause um nicht vor mir zu kommen. Ich bin zwar schon ziemlich erregt und meine Lust steigt von Stoß zu Stoß, aber ich brauche sicherlich noch einiges an Zeit.
Er macht weiter, ich halte still.
Er zieht sich zurück, ich entspanne mich.
Er stößt zu, ich atme zischend ein.
Er zieht seinen Schwanz komplett aus mir raus, ich warte.
Er dringt wieder in mich ein, ich stöhne
Als er seinen Schwanz für jeden Stoß komplett aus mir rauszieht um dann mit voller Wucht wieder in mich einzutauchen wird mein Stöhnen sehr laut. Ich weiß, dass ich auf dem richtigen Weg bin.. er auch....
Er ändert seinen Rhytmus nicht...gnadenlos durchpflügt er mich mit seinem Schwanz.
Ich beginne zu wimmern. In meinem Unterleib beginnt es zu kribbeln, da ändert er seine Technik.
Das Tempo bleibt gleich aber von nun an zieht er seinen Schwanz nicht mehr ganz raus, sondern läßt seine Eichel stets in mir.
Auch zieht er ihn relativ langsam raus um dann aber schlagartig zuzustoßen.
Oh ist das himmlisch. Ich bin kurz vor dem Höhepunkt und er versenkt seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in mir.
Mein Loch ist entspannt, und ich gebe mich ihm vollkommen hin. Ich öffne mich ihm so gut ich kann und spüre ihn immer wieder tief vorstoßen.
Gleich bin ich soweit. Nur noch den letzten Ballast abwerfen, meinen Verstand abschalten.....
Mein Wimmern ist wieder einem Stöhnen gewichen.
Einem sehr starken Stöhnen.
Er läßt nicht nach und fickt mich weiter in langen, harten Zügen.
Da passiert es. Mein Loch krampft sich um seinen Schwanz ... ich spüre erste Zuckungen in meinem Unterleib... mein ganzer Körper spannt sich zum Zerreissen an.
Kurz halte ich inne und teile ihm so schnell ich kann mit: "Mein Herr....ohhhhhhh.... ich komme... jetzt!"
Angeachtet dessen fickt er mich weiter.
Aber auf einmal stöhnt auch er. Sein Rhytmus ist nun ganz gleichmässig.
Nur am Rand bekomme ich mit, dass offensichtlich auch er kommt.
Ich winde mich... stöhnend....zuckend... während er sich weiterfickend in mich ergießt.
Ich will mich aufbäumen aber meine Nippelklammern zwingen mich meine Position zu halten.
Er nimmt keine Rücksicht und genießt das Gefühl wenn mein Loch sich immer wieder um seinen Schwanz krampft... wieder entspannt... und ihn so förmlich melkt. Während ich komme zucke ich in meinen Fesseln und werfe mich ihm unkontrolliert entgegen.
Dadurch kann er mich noch ein bischen tiefer besamen.
In meinem Orgasmus habe ich das Gefühl mich ihm auch innerlich komplett geöffnet zu haben.
Das Nachspiel
Er verharrt noch eine Weile in mir aber als er sich aus mir zurückzieht ist sein Schwanz immer noch steif.
Er geht um mich herum und befiehlt:
"Mund auf"
Ich gehorche.
"Sauber machen"
Ich nehme seinen spermaverschmierten Schwanz in meinen Mund und lutsche ihn so gut ich kann ab.
Er zieht ihn raus.
"Benutz deine Zunge"
Ich lecke ihm seinen ganzen Schwanz sauber und nehme auch den letzten Samenrest in mich auf.
Zufrieden geht er einen Schritt zurück und betrachtet mich ruhig in meiner hilflosen Position.
Mein Orgasmus war so stark, dass meine Beine, fast mein gesamter Körper immer noch zittern.
Er schaut mir in mein Gesicht, in meine Augen.
Ich schätze er sucht nach Anzeichen dafür, dass ich mich schäme. Aber das tue ich nicht.
Im Gegenteil. Ich bin stolz darauf mich so bedingungslos hingeben zu können um solch einen Orgasmus zu erleben.
Ich fühle mich befreit und bin glücklich ihn nicht enttäuscht zu haben.
Als Sexsklavin ist es meine Aufgabe jeden Kunden so zu befriedigen wie dieser es wünscht.
Er grinst, und tippt seine Bewertung in die Fernbedienung meines Halsbandes.
"Du bist wirklich jeden Cent wert"
Der Abschied
Als er mir die Nippelklammern abnimmt stöhne ich kurz vor Schmerz welcher aber schnell vergeht.
Ich richte meinen Oberkörper wieder auf, er nimmt mir die Maske ab und löst meine Fußmanschetten von den Ösen im Boden.
Kurz muss er mich stützen, dass ich erschöpft wie ich bin nicht mit meinem High Heels hinfalle.
Nachdem er die Leine wieder eingehakt hat, führt er mich zurück zum Karussell.
Erschöpft wie ich bin, fällt es mir schwer hinter ihm her zu stöckeln, aber er geht auch langsamer als auf dem Hinweg.
Als wir ankommen winkt er wieder einen Aufseher zu uns, gibt diesem meine Leine und die Fernbedienung.
Er "Das war ziemlich geil. Du bist eine gute Sklavin, ich werde dich ab sofort öfter buchen."
Ich "Mein Herr, es freut mich, dass es ihnen gefallen hat. Ich danke ihnen für meinen Orgasmus und das sie mir ihren kostbaren Samen geschenkt haben. Es war mir eine Ehre von ihnen gefickt zu werden. Ich freue mich schon auf ihren nächsten Besuch, mein Herr."
Er betrachtet mich noch einmal sichtlich fasziniert von oben bis unten bevor er geht.
Der Aufseher liest mit seinem Handgerät den Chip aus und fängt an zu grinsen als er meine Bewertung zu Gesicht bekommt.
Dann nimmt er meine Leine um mich zur Säuberung zu führen.
Nachdem ich wieder frisch gemacht worden bin, dreht sich das Karussell weiter für mich.
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
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Kommentare
Tolle Geschichte
Die Geschichte hat ihren eigenen, unverwechselbaren Schreibstil. Sie ist hart und zackig geschrieben, aber dabei auch in sich stimmig. Leider ist sie viel zu kurz, eine Fortsetzung ist hier dringend erforderlich, um die Umstände (z.B. Ausbildung), besser verstehen zu können. Volle Punktzahl von mir!!!
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Gut
Endlich mal jemand der eine Sklavin gut beschreiben kann,
fehlt oft bei den anderen Geschichten.
Allerdings finde ich die Geschichte auch zu kurz und schade dass keine Bestrafung integriert ist, ansonsten volle Punktzahl.
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Wunderbarer Einstand
Herzlich Willkommen!
Eine wunderbare Idee, wunderbar geschrieben, wunderbar beschrieben. Ich hoffe, Du veröffentlichst noch mehr Geschichten von Dir.
LG Megs
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Eine wunderbare, stimmige
Eine wunderbare, stimmige kleine Geschichte. Von mir hast Du die volle Sternenzahl bekommen. Wenn ich die Geschichte richtig gelesen habe, fließt hier Geld für den Gebrauch der Sklavin. Das sagt schon mal vieles aus. Doch man fragt sich schon noch über die Vorgeschichte und Ausbildung der Sklavin, ist sie ein Naturtalent oder eine Gebrochene? Soll sich jeder seine eigene Geschichte dazu im Kopf erfinden oder gibt es von Dir dazu eine (sicherlich genau so gute) Geschichte? Noch eine Bitte am Schluss auch wenn es keine Fortsetzung geben sollte: Beim Schreiben bleiben!!!!!!!!!!!!!!
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zackiges Karussell
Einer der anderen Kommentatoren benutzte das Wort "zackig". Ich muss gestehen, dass ich das treffend finde - wenn auch leider nicht im positiven Sinne. Ich empfinde Dein Werk als kalte Beschreibung einer Abfolge sexueller Handlungen. Nicht mehr. Verstärkt wird dieses Gefühl durch die Zwischenüberschriften. Wenn es Dein Ziel war, diese Gefühle hervor zu rufen - herzlichen Glückwunsch.
Schrecklich finde ich die Dialoge in Form von ER und ICH. (Und dann auch noch ohne Doppelpunkt oder andere Satzzeichen in der wörtlichen Rede.) Das ist kein Dialog, sondern ein Transskript!
Von mir bekommst Du gerade so vier Sternchen: Ich sehe Dein Werk im Vergleich mit anderen hier und konnte mir, trotz des für mein Empfinden gruseligen Stils, in etwa die Situation vorstellen.
Bitte verzeih mir diese kritischen Worte. Die Idee hinter der Story mag ja gar nicht mal übel sein, aber die Umsetzung empfinde ich nicht als gelungen. Die Frage eines meiner Vorredner, wie die Ausbildung der Damen aussah und was der Hintergrund ihrer Anwesenheit dort ist, empfinde ich als berechtigt. Die Antworten darauf hätten der Geschichte mehr Substanz verliehen.
Sorry,
Senara
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