Das Urteil 2

 

Teil 2

Aber irgendwie hatte ich auch Glück, es gab nicht viele Rechtlose wie ich, die meisten werden in herunter gekommene Sperrbezirke ausgesetzt. Da wäre die Überlebenschance nicht groß, wir hätte ich den überleben sollen, ohne Hände und Füße nackt einfach ausgesetzt. Auf allen vieren hätte ich durch den Bezirk kriechen müssen um irgendetwas Essbares zu finden und das war ja auch so schon schwer genug, sonst hätte ich nie ein Brot gestohlen.

So war ich jetzt in einem Nobelbezirk, die Leute gewöhnten sich langsam ein meinen Anblick. Ich denke ich war die einzige Rechtlose hier.

Nach einiger Zeit meinte Claudia zu mir: „Jetzt bist du glaube ich fit und bist endlich salonfähig. Morgen ist eine besondere Veranstaltung da werden wir dich wenn du dich weiter so gut benimmst mitnehmen.“

Ich war ganz aufgeregt was sollte das für eine Veranstaltung sein wohin sollte ich mitgenommen werden. Es konnte bestimmt nichts Gutes sein, soweit kenne ich Claudia inzwischen.

Grinsend setzte sie sich auf das Sofa, Frank war nicht zu Hause und ich saß wie ein Hündchen vor ihr. Dann zog sie plötzlich ihren Slip aus und legt ihn neben sich. „Na 144 hast du Hunger?“ mit einem lauten „Wuff“ bestätigte ich dies. Dann nahm sie einen kleinen Hundekeks spreizte die Beine und steckte ihn in ihre Scheide.

„Komm 144 hol es“ Ich kroch zwischen ihre Beine und versuchte mit meiner Zunge das Teil aus ihrer Scheide zu lecken. Claudia stöhnte mehrmals auf, ja soweit war es gekommen ich saß zwischen ihrer Beinen und leckte sie.

Tief schob ich meine Zunge in ihre Vagina um den Keks zu erreichen. Ich musste leicht würgen, als ich endlich diesen durchweichten Keks in meinem Mund hatte. Dann sperrte sie mich in meinen Käfig.

Am anderen Morgen kam Frank zu mir, er zog mich aus dem Käfig:  „Na 144 heute Abend gehen wir mal aus, darum wirst du schön gemacht“, er leinte mich an und lies mich hinunter zum Auto kriechen. Dort öffnete er die Heckklappe und ich musste in die dortige Hundetransportbox klettern. Das war gar nicht so einfach, denn die Ladekannte war sehr hoch.

Die Passanten lachten als sie meinen nackten Hintern sahen und wie ich mich bemühte in die Box zu strampeln. Wieder konnte jeder direkt von Hinten auf meine Scheide blicken. Die Box wurde verriegelt und die Klappe ging zu und wir fuhren davon. Frank setzte mich bei einem Hundefrisör ab. Er sagte zu dem Mann hinter der Empfangstheke einfach: „Volles Programm„ und übergab ihm die Leine. Dann ging Frank schnell aus dem Laden. Der Mann zog mich links in ein großes Wartezimmer. Vor der Wand am Boden waren mehrere  Metallösen auf den Boden geschraubt. Er zerrte mich zu einer dieser Ösen und machte mich mit einem Karabiner am Nasenring fest. Ich saß da, meine Nase war keine 5 cm vom Boden entfernt, und ich musste zwangsweise meinen Hintern weit in die Höhe strecken. Zum Glück war das Wartezimmer leer.

„So da kannst du eine Weile warten, da du kein Termin hattest kann es etwas länger dauern.“

Nein er konnte mich doch nicht so in dieser peinlichen Position sitzen lassen. Dann ging er zur Tür und schloss diese ab: „Na kleine jetzt wollen wir mal Spaß haben“ da ich ja nichts sehen konnte, hörte ich nur wie er seine Hosen öffnete und sich hinter mich stellte. Er klatscht mehrmals mit seiner flachen Hand auf meine Pobacken.

Dann spürte ich wie er mit zwei Händen meine Scheide auseinander zog. Und schon hatte ich sein Teil in mir, was äußerst schmerzhaft war, weil ich überhaupt nicht erregt und feucht war. Er packte mich an den Hüften und legte los. Ich spürte seine Hoden wie sie gegen meine Oberschenkel klatschten. Und als er gekommen war zog er sich einfach an und lies mich da so knien.

Er ging auf die Toilette und schloss danach die Tür wieder auf. Ich merkte wie meine Scheide noch leicht geöffnet war und wie sein Sperma irgendwie, obwohl mein Hintern in die Höhe ragte, aus mir lief. Dann ging es schon los, Ich hörte wie weitere Kunden mit ihren Hunden herein kamen. Er schickte alle erst mal weiter in Wartezimmer. Einige machten ihre Hunde auch an den Ösen am Boden fest und andere behielten sie an der Leine.

Oh war das demütigend, ich kniete hier mit hochgestrecktem Hintern mit dem Kopf zur Wand, links und rechts von mir waren Hunde angeleint. Und die Herrchen und Frauchen saßen in einer Reihe an der gegenüberliegenden Wand und hatten freien Blick zwischen meine Beine.

„So das ist also eine Rechtlose“

„Sieht schon komisch aus ohne Hände und Füße“

„Was die nur angestellt hat“ 

„Das wäre mir aber peinlich“

„Schaut mal ihr läuft was raus“

„Die muss immer nackt sein“

„Sind ihre Schamlippen etwa geschollen“

So ging die ganze Zeit die Unterhaltung weiter, die Leute sprachen über mich als sei ich nicht anwesend. Mir kamen die Tränen, ich war doch gerade mal 20 Jahre alt, ging vor kurzer Zeit noch normal in die Schule und jetzt das hier.

Vor meinem Urteil hatte ich noch nie Geschlechtsverkehr, ich hatte nur einmal mit einem Klassenkameraden, er hieß Marco, Petting gemacht. Jetzt konnte mich jeder der wollte einfach nehmen, ja und ich muss das alles ohne Wiederstand und Gegenwehr über mich ergehen lassen.

Dann spürte ich etwas zwischen meinen Beinen, ein Kunde ließ seinen Hund an meiner Scheide riechen und kurz darauf spürte ich schon wie er sie sauber leckte. „

„Schaut mal wie der Hund sie leckt“ sagte einer.

Ein anderer Kunde meinte: „Das gefällt ihr bestimmt“

Tatsächlich erregte es mich wie der Hund an meiner Scheide leckte und er mit seiner Zunge über meine Klitoris führ, die Männer lachten laut und einer meinte: “Komm lass sie bespringen“

Oh nein dachte ich bitte nicht sie wollten schon den Hund auf mich setzen lassen als eine Frau meinte: „Tut ihr das bitte nicht an sie ist doch noch so Jung.“

Das hatte die Männer wieder zur Vernunft gebracht der Hund wurde von mir weggezogen. Oh dachte ich da habe ich nochmal Glück gehabt, leider konnte die Frau die mir das ersparte nicht sehen. Gerne hätte ich zum Dank ihre Füße geküsst.

Endlich war das Wartezimmer leer, und ich war an der Reihe. Der Frisör machte mich los und zerrte mich in eine Art Behandlungszimmer. Tisch zum Föhnen, Badewanne für Hunde usw. Doch der fiese Kerl lachte mich nur aus. Ich kniete vor ihm mein Oberkörper war aufrecht.

„Los mach die Hände hinter den Kopf“ lacht er.  „Ich meine natürlich so wie wenn du Hände hättest.“

Ich hielt artig meine Arme hinter den Kopf.

„Und jetzt wirst du aufstehen“ Fragend schaute ich ihn an, er sah doch dass ich keine Füße hatte wie sollte ich da aufstehen.

„Hast du nicht gehört steh auf“ sagte er mit lauter Stimme. Ich versuchte langsam ein Bein anzuwinkeln und auf den Stumpf zu stellen. Ich kam jedoch nicht hoch. Plötzlich griff er mir unter die Arme und stellte mich hin. Peinlich stand ich so auf den Stümpfen wo mal meine Füße waren. Weh tat es nicht, aber ich hatte kein Halt, und mit den Armen hinter dem Kopf versuchte ich mich auszubalancieren. Er war ein Sadist, er genoss es mich zu quälen und erfreute sich über den Anblick den ich ihm bot.

„ Na also geht doch“ dann packte er mich und legte mich in die Hundewanne. Ich wurde gründlich eingeseift und mit warmem Wasser abgeduscht. Dann sprühte er mich mit einer Plastikflasche ein.

„Damit werden wir deine Haare entfernen, Kopf und sonst alles am Körper. Deine Augenbrauen darfst du behalten.“ Und ich spürte wie die Haare mit der Brause einfach abgewaschen wurden. Jetzt hatte ich eine Glatze, aber ich hatte davor ja nur noch ca. 3 mm.  Unter den Achseln und an meiner Scheide war kein Haar mehr vorhanden, mit meinen Stummel konnte ich fühlen dass nicht ein einziger Stoppel mehr da war. Ich wurde an allen Körperstellen gründlich gewaschen, auch spülte er mir meine Scheide aus. Ich wurde gründlich abgetrocknet und geföhnt.

„So jetzt bist du fast fertig, ich hoffe es gefällt deinem Herrchen.“ Dann nahm er aus einem Schrank eine schwarze lederne  Kopfmaske und zog sie mir über. Sie passte wie angegossen, und lag sehr eng an. Nur der Nasenring wurde durch ein Loch rausgeführt. Sie wurde mit dem Halsband verschlossen. Dann steckte mir dieser Sadist einen Knebel der zur Maske gehörte in den Mund und machte ihn fest. Jetzt spürte ich wie er ihn langsam aufblies. Das Gummiteil füllte meinen ganzen Mund aus.

„So und zum Schluss noch gute Nacht“ dann verschloss er noch meine Augen. Durch die enganliegende Maske konnte ich kaum etwas hören und bellen konnte ich auch nicht mehr. Hilflos Blind wie ich jetzt war wurde ich in eine Hundebox gesteckt und musste auf Frank warten.

Nach endloser Zeit in der Dunkelheit, kam endlich Frank er holte mich aus der Box und schaute mich an. Er fuhr mit den Händen über unter die Achseln und über meine Schamlippen.

„Schön Glatt und riechen tut sie auch gut“ dann brachte er mich zum Auto. Zu Hause angekommen ließ er mich im Auto sitzen und ging weg. Nach kurzer Zeit kam er mit Claudia zurück und beide setzten sich in den Wagen.

„Na kleine schon aufgeregt? Ach du kannst ja gar nicht bellen mit dem Knebel im Mund. Der Schlauch mit der Pumpe war fest am Knebel und schaute nach vorn raus.

„Ich roch das Parfüm von Claudia und wahrscheinlich hatten sie sich rausgeputzt. Ich hatte keine Ahnung wo es hin gehen sollte.

Nach längerer Fahrt hielt der Wagen an. Frank und Claudia stiegen aus. Die Heckklappe öffnete sich und mir wurde eine Kette an den Nasenring gemacht. Dann zogen sie mich aus dem Auto. Ich folgte vorsichtig denn ich konnte ja nichts sehen. Es war jedoch alles eben und ich bin nirgendwo angestoßen. Dumpf hörte ich lautes Gerede welches immer lauter wurde. Wir befanden uns auf irgendeinem Empfang oder so ich konnte viele weibliche und männliche Stimmen hören.

„Toll Frank was du da hast eine kleine Hündin“ hörte ich wen sagen auch strichen mir einige über den Rücken oder gaben mir einen Klaps auf den Hintern.

„Hört mal alle her“ hörte ich Claudia sagen, ich glaube stand an einem Mikrofon.

„Das ist 144, unsere Rechtlose. Ich werde sie heute zu unserer Belustigung auf die Bühne stellen.“ Dann musste ich mich vor eine Wand auf der Bühne setzen und ich wurde mit einem Schweren Eisen um den Hals an der Wand befestigt. Ich hatte kein Spielraum, ich konnte meinen Kopf keinen Millimeter bewegen. Jeder sah also von unten auf meine kleinen Brüste und konnte auch zwischen meine Beine schauen. Dann sprach Claudia weiter

„Ich freue mich so euch alle nach 3 Jahren wieder zu sehen und stoße auf uns an, Auf die Klasse 13 a.“

Mir pochte das Herz, was hörte ich da, sie hat mich auf unser Klassentreffen mitgenommen. Da standen also alle meine Klassenkameraden und Kameradinnen und begafften mich. Zum Glück hatte ich eine Maske auf, keiner konnte mich so erkennen. Stunden saß ich so auf der Bühne. Ab und zu kam einer der Jungs zu mir hoch und befummelte mich. Je länger der Abend dauerte und je betrunkener alle waren, wurden sie aufdringlicher.

Ich wurde losgemacht und meine Augenklappe wurde entfernt. Jetzt konnte ich sie alle sehen; „Oh Gott“  gerne hätte ich mitgefeiert aber nicht so nein, ich bedauerte mich selbst. Sie fanden es lustig mich zu demütigen, ich musste Männchen machen, mit dem Hintern wackeln, mich auf den Rücken legen, also alles was mich noch mehr demütigte. Dann hatte plötzlich einer der Runde die Fernbedienung in der Hand. Ich spürte ein Kribbeln zwischen meinen Beinen die Stärke wurde stetig intensiver aber nicht schmerzhaft. Ich spürte wie ich langsam erregt wurde, und meinen Klassenkameraden bleib das nicht verborgen. Meine Scheide wurde immer feuchter und feuchter und ich lag auf dem Rücken. Stöhnte in meine Maske, aber ich konnte nichts dagegen machen, es überkam mich. Ich wurde durch Klatschen angefeuert, so dass ich alles um mich vergas. Mit einem lauten Schrei in meinen Knebel erlebte ich mehrere Orgasmen hintereinander und alle schauten dabei zu. Nicht nur den Jungs hatte das gefallen nein ich spürte das auch die Mädchen bzw. Frauen in der Runde erregt. Mein Körper zuckte und ich rieb mit meinen Stummeln an meiner Vagina. Dann wurde das Schauspiel jäh unterbrochen, Claudia nahm die Fernbedienung und stelle sie auf vollen Schmerz. Ich Hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle, mein Bauch verkrampfte sich, meine Gliedmaße zuckten ohne ich wand mich vor Schmerzen auf dem Boden.

„Ja das ist die Strafe für einen Orgasmus“ schrie Claudia angetrunken in die Menge und alle lachten. Dann packten sie mich links und rechts an den Oberschenkeln und spreizten meine Beine, andere hielten mich an den Oberarmen hoch und jemand den ich nicht sehen konnte riss mir die Maske vom Kopf. Als sie mich sahen ließen sie mich vor Schreck fallen. Ich hielte meine Unterarme vors Gesicht und fing an zu weinen „Bis du das Anja“? ,Ja das ist sie!, sagte Claudia. „Oh Gott die Armen“ und auch „Mensch wie Geil“ hörte ich. Ich kauerte mit angezogenen Beinen und eingezogenem Kopf in einer Ecke.

„Ja schaut sie euch an, unsere 144, so ist ihre Bezeichnung, nichts mehr mit Anja. Sie ist eine Rechtlose, verurteil zum lebenslangen Nackt-sein, keine Grundrechte mehr, sondern Sklavin /Tier und sie gehört Frank und mir.“ Claudia schien das sichtlich zu gefallen. „So, 144 und jetzt zeig uns was du gelernt hast“

Sie warf ein Stöckchen und ich musste es holen, Ich machte Männchen und streckte dabei meine kleinen Brüste nach vorn, ich legte mich auf den Rücken und spreizte hechelnd mit rausgestreckter Zunge meine Beine und das alles vor meiner alten Klasse, in der ich noch vor wenigen Jahren hinten links neben Verena saß. Alle machten große Augen als sie mich so sahen. Und es schien es sei auf einmal keiner mehr betrunken. Es war schon merkwürdig still.

„So und nun mach in der Ecke Platz, wir wollen weiter feiern.“ befahl mir Claudia und ich kroch schnell in die Ecke des Raumes. Die Feier ging weiter und immer wieder warfen sie Blicke auf mich. Sie redeten über mich, ja das bekam ich alles mit. Sie hatte mich nackt vor meiner alten meiner Klasse bloßgestellt, gedemütigt, gequält.

Nach einiger Zeit kam Verena zu mir sie kniete sich zu mir und strich mir über den Kopf. „Du armes Ding was haben sie mit dir gemacht“. Sie wischte mir die Tränen ab, sie wusste es war mir verboten zu sprechen. Sie strich mir über die Wangen.

„Wie kannst du das nur aushalten ohne Hände und Füße ein Leben lang, immer nackt vor allen und dann diese gemeinen Spielchen. Du warst doch immer so schüchtern und jetzt musst du jedem deine Brüste und deine Vagina zeigen. Must bellen wie ein Hund und dich an der Leine demütigen lassen. Arme kleine Anja.“

Sie nahm mich mitleidig in den Arm und tröstete mich. Ich drückte meine kleinen Brüste an sie und weinte. Plötzlich riss mich ein stechender Schmerz hoch. Claudia hatte gesehen wie ich getröstet wurde, sie verpasste mir einen Stromschlag durch meine Vagina.

„Verena lass sie in Ruhe!“ schrie Claudia und Verena lies mich augenblicklich los. Ja Claudia führte immer noch das Kommando wie der Klasse früher.

Dann kam nach einiger Zeit ein Junge zu mir, ich kannte seinen Namen nicht, er war nur das letzte halbe Jahr bei uns in der Klasse, und da fehlte er fast nur.

„Na Kleine“ grinste er mich an. „Dein Orgasmus vorhin war der Hammer. Musst du wirklich alles machen was man dir sagt“ Mit einem leisen „Wuff“ bestätigte ich dies.

„Dann spreiz mal Deine Beine, ich will mal an deinen kleinen Schamlippen ziehen.“

Artig befolgte ich seinen Anweisungen, mit Daumen und Zeigefinger nahm er meine linke Schamlippe und zog an ihr, das gleiche machte er mit der Anderen. Dann führte er zwei Finger in mich ein und spielte mit meinem Kitzler. Oh wie peinlich, ich merkte wie Verena das alles beobachtete und mich mitleidig ansah.

„Mann ist das Geil, ich will auch so eine Sklavin“

Dann ließ er von mir.

 „Du bleibst hier so mit gespreizten Beinen liegen ich will immer ein Blick auf deine kahle Muschi haben verstanden“

Wieder machte ich „Wuff“ und blieb wie befohlen liegen.

„Schaut mal wie sie da liegen muss, unsere schüchterne Anja. Sie muss jedem hier ihre intimste Stelle zeigen und muss sich anfassen lassen, ich könnte weinen“ hörte ich Verena sagen. Ja so weit war ich gesunken.

Das Klassentreffen war in vollem Gange und ich lag mit gespreizten Beinen in der Ecke. Dann kam Marco zu mir, ich war sehr aufgeregt, das war der Junge der mir damals gefiel. Gerne wäre ich mit ihm zusammen und zwischenzeitlich hätten wir nicht nur Petting gemacht. Jetzt lag ich nackt vor ihm. Meine Augen funkelten und ich strahlte ihn an, gerne hätte ich ihn begrüßt. Komm ich hab mit Claudia gesprochen wir können kurz raus gehen. Er macht mir die Tür auf und ich kroch ihm hinterher. Raus über den Flur da war ein kleines Zimmer Es standen jedoch keine Möbel darin, war wohl mal eine Putz oder Vorratskammer. So endlich hab ich dich alleine, so wie du bist gefällst du mir sehr, nicht mehr so schüchtern und wehren darfst du dich auch nicht. Komm mach die Beine breit.

Ich war wie geschockt, ich hoffte er würde mich trösten und in die Arme nehmen. Nein er befahl mir die Beine zu spreizen und ich musste folgen. Mit weit gespreizten Beinen lag ich so vor ihm. Er holte sein Handy raus und filmte mich. „ Los dreh dich um“ mit seinem Gürtel schlug er mir auf den Hintern und zwischen die Beine.

„Komm das gefällt dir doch, das wolltest du doch schon immer, jetzt werde ich dich packen.“

Er drehte mich unsanft auf den Rücken und er hatte seine Hose schon runter gezogen. Ich musste sein Teil in den Mund nehmen und im das Ding blasen. Dabei zog er hart an meinen Brustwarzen.

„Das wollte ich schon damals mit dir machen und wie geil deine Stummel sind, du kannst nicht weglaufen und kannst mir nicht mal eine Scheuern.“  Er war so gemein zu mir, nie hätte ich das gedacht. Er schlug mich mit dem Gürtel, lies mich zur Demütigung hecheln, zog hart an meinen Brustwarzen und vergewaltigte mich. Wobei nur ein Mensch vergewaltigt werden konnte. Ich war jedoch Rechtslos.

„Mal sehen wie weit man dich dehnen kann, dann nahm er seine Finger und schob mir drei davon in meine Vagina. Ich stöhnte kurz auf. Langsam dehnte er mich und schob den vierten Finger in mich. Ich hatte das Gefühl als würde meine Scheide reisen aber er machte einfach weiter. Dann kam auch noch der Daumen dazu, wer wollte unbedingt seine ganze Faust in mich einführen. Es gelang ihm jedoch nicht, ich war einfach zu eng gebaut. Ich war ja auch sehr schlank. Als er seine Finger aus mir nahm stand meine Vagina weit offen. Ja auch dies filmte er genüsslich mit. Er machte Nahaufnahmen von meiner Scheide und ich konnte nichts dagegen tun. Nach all dem brachte er mich wieder zurück in den Saal. Er hatte sich schon geleert und einige waren schon nach Hause gegangen.

„So 144, auch für uns wird es Zeit zu gehen, das war doch ein schöner Abend.“  Ich war froh als ich wieder zu Hause in meinem Käfig war. So eine Demütigung wie an diesem Abend ist mir noch nie widerfahren.

 

Bewertung
10 Votes with an average with 4.1

Kommentare

....leider kein Grand Hand mit oder ohne vier. Eher ein Null ouvert mit blanker 10. Doch auch solche Spiele sind gewinnbar. Ich drücke die Daumen. Ich bleibe an der Story dran, obwohl sie hart, ungerecht und unerbittlich ist. Ich kann da mitfühlen, da ich selbst "Teilzeitkrüppel" war. Habe mehr Knochenbrüche als Lebensjahre. Bahnrennsport, Motocross und Stock car, haben Spuren hinterlassen. Bonnes chances.

Juliet

Der Plot ist okay, die Ideen sind nett.

Aber dennoch: tu mir den Gefallen und lass Deine Texte wenigstens einmal auf Rechtschreibung und Zeichensetzung prüfen. Und sei es nur durch die Rechtschreibkorrektur im Textprogramm. Das macht es noch viel lesbarer und so macht es auch mehr Spaß diese Geschichte weiter zu lesen.

Und ich freue mich auf die Fortsetzung.