Das Urteil 3

Teil 3

Die Tage vergingen, ich wurde jeden Tag mehrere Stunden wie ein Hund abgerichtet. Ich hatte schon ewig kein Wort mehr gesprochen und ich traute mich auch nicht. Hörte ich artig auf die Befehle von Claudia und Frank, dann geschah nichts, klappte es mal nicht so, bekam ich mit der Fernbedienung meine Strafe. Ja ich war fast eine richtige Hündin.

Meine Tage bekam ich schon lange nicht mehr, ich denke es wurden Hormone in mein Futter gemischt. So spielte sich mein Leben zwischen Training und Käfig ab. Ich wunderte mich, dass Frank sich noch nicht an mir vergangen hat, er hätte ja genügend Zeit, wenn wir alleine zu Hause waren.

Eines Morgens kamen Claudia und Frank zu mir und meinten sie müssen Geschäftlich 4 Wochen weg. Sie hätten aber eine geeignete Pflegekraft für diese Zeit gefunden. Diese hätte schon oft mal angefragt sich ab und zu um mich zu kümmern.

Auf der einen Seite war ich froh die fiese Claudia los zu haben, auf der anderen Seite wusste ich nicht wer da kommen wird und wer sich um mich kümmern sollte. Ich hoffte nur nicht, dass es Marco ist.

In ihm hatte ich mich so getäuscht. Ich war in ihn verliebt und er hatte gleich die erste Gelegenheit, als er mich als Rechtlose sah, genommen um mich zu demütigen.

„Also benimm dich“ sagte Claudia, „wenn ich etwas Schlechtes höre bekommst du dein Fett weg“

Frank sagte gar nichts und sie verließen den Raum. Ich hörte wie sie Koffer nach unten schleppten und ins Auto stiegen. Dann fuhren sie Weg.

Den ganzen Tag saß ich im Käfig, ich hatte mein Wasser schon leer geschlappert als ich plötzlich unten die Haustür hörte. Die Schritte kamen immer näher und ich saß gespannt da, wer da durch die Tür kommen würde.

Ein Stein fiel mir vom Herzen, es war Verena.

„Hallo Anja äh 144, endlich darf ich zu dir, seit ich dich mit gespreizten Beinen in der Ecke liegen sah und dich jeder begafft und angefasst hat kann ich kaum noch schlafen. Was hat man dir nur angetan.“

Verena sperrte den Käfig auf und meinte: „Ich werde dich mit zu mir nehmen, hier werden wir nur beobachtet. Ich weiß, dass überall Kameras angebracht sind. Der Antrag, dass du für 4 Wochen deinen Sperrbezirk verlassen darfst ist durch und ich kann dich zu mir nach Hause nehmen. Meine Eltern haben zugestimmt.“

“ Oh nein“ dachte ich, Verenas Eltern würden mich so sehen. Früher bin ich bei ihnen ein und ausgegangen. Habe bei Verena übernachtet und wir haben auch mit ihren Eltern viel unternommen. Jetzt kam ich so verunstaltet zu ihnen ins Haus.

„Leider darf ich dich auch nicht wie ein Mensch behandeln, das sind die Auflagen.“ meinte Verena.

Dann machte sie mir die Leine um und führte mich hinunter zum Auto. Verena durfte als Frau ja auch kein Auto fahren und so stand da unten ein Lieferwagen mit der Aufschrift Hundetransport.

Ich wurde in eine Box geladen und wir fuhren los. Als wir bei Verena ankamen ging es gleich nach oben.

„Seit mein Bruder weg ist, habe ich das obere Stockwerk für mich alleine und meine Eltern kommen auch erst in 2 Wochen zurück. Schau ich habe deinen Käfig hier bei mir ins Wohnzimmer gestellt. Er ist etwas kleiner wie bei Frank aber ich denke er geht auch.“

Dann nahm mich Verena in den Arm und streichelte mich.

„Du bist und bleibst meine beste Freundin, es tut mir so leid was sie dir angetan haben.“ Ich musste wieder weinen.

„Schau mal 144 hier habe ich einen Napf mit Wasser und mit Fressen hingestellt. Du weißt ja noch wo das Badezimmer ist, da steht ein großes Katzenklo. Hier kannst du deine Notdurft machen. Gassi gehen ist in unserem Viertel für dich zu gefährlich.“

Gerne hätte ich danke gesagt aber ich machte nur ein leises „Wuff“.

Da ich schon lange nicht mehr war, kroch ich gleich Richtung Badezimmer und hob mein Hinterteil irgendwie in das Katzenklo.

Verena folgte mir, es war ein seltsames Gefühl so da zu sitzen und mir dabei von Verena zuschauen zu lassen. Als ich fertig war wischte mir Verena den Po und meine Scheide ab.

Am Abend schauten wir Fern, und ich durfte auf einer Decke vor ihr auf den Boden liegen. Danach ging es für mich in den Käfig. Und meine erste Nacht bei Verena begann.

Ja auch sie musste die Regeln einhalten und mich wie eine Rechtlose behandeln, aber sie tat es mit Liebe. Verena pflegte mich badete mich, und cremte mich ein.

„Komm mal her 144“ sagte Verena zu mir und ich kroch zu ihren Füßen.

„Ich will dich doch jetzt mal genauer anschauen, wie haben sie das gemacht mit dem Entfernen der Hände und Füßen, man kann nichts sehen die Haut ist unverletzt als ob es so sein müsste.“

Es war schon komisch wie sei meine Stummel untersuchte.

„Ich hoffe du hattest dabei keine Schmerzen. So etwas jemandem anzutun ist unmenschlich. Aber du bist ja rechtlich kein Mensch mehr. Lass mich mal deine Vagina anschauen.“

Ich legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Nackt wie ich war lag ich vor meiner besten Freundin.“    

Vorsichtig tastete sie meine großen Schamlippen ab, dann meine kleinen.

„Wo haben sie den Sensor gesetzt?“

Sie tastete weiter meine Klitoris ab, irgendwie war ich dabei schon wieder leicht erregt. Ich denke sie hatte es auch bemerkt. Dann steckte sie ihren Finger in meine Scheide und tastete mich von innen ab.

 „Ahh da ist etwas Kleines direkt unter deinem Kitzler. Ich kann es spüren. Das kleine Ding kann so viele Schmerzen verursachen.“ meinte Verena

„Und manchmal so einen Orgasmus“ dachte ich.

Verena spürte wie meine Scheide feucht wurde.  Verena schien das zu gefallen, immer weiter massierte sie meine Klitoris, und langsam zog sich Verena dabei auch aus. Ich hatte sie ja schon in der Schule früher beim Duschen nackt gesehen, aber irgendwie hatte ich immer noch den Stand von vor 3 Jahren und Verena hatte sich weiterentwickelt.

Sie hatte enorme Brüste, und war auch sonst sehr üppig. Das fiel, wenn sie angezogen war gar nicht so auf.

Jetzt lagen wir beide nackt nebeneinander auf dem Teppichboden. Wir streichelten und drückten uns, Zärtlich küsste sie meine kleinen Brustwarzen und ich tat das gleiche. Mit meinen Armstummeln strich ich ihr auch zärtlich über ihre Vagina, etwas Einführen war jedoch nicht möglich. Auch sie war sichtlich erregt und wir rieben unsere Körper aneinander. Ich schob meine Zunge zwischen ihre Beine und leckte ihre Klitoris, welche spürbar hervortrat.

Schließlich kamen wir beide gleichzeitig zu einem wahnsinnigen Orgasmus. Wir blieben noch einige Zeit so liegen und streichelten uns zärtlich. Das war das schönste Erlebnis, welches ich in den letzten Jahren hatte. Oh könnte ich nur für immer bei Verena bleiben. Wir spielten so jeden Abend miteinander, es machte uns beiden sehr viel Spaß.

Nach 2 Wochen kamen dann die Eltern von Verena. Als Verena merkte, dass der Wagen vor das Haus fuhr, war sie sichtlich angespannt. Sie packte mich schnell in den Käfig. Ich wusste gar nicht was los war.  Kaum waren die Eltern im Haus hörte ich Verenas Vater sagen: „wo ist sie die Rechtlose hast du sie schön eingesperrt.“

Diesen Ton kannte ich von diesem Mann gar nicht, er war früher immer sehr nett zu mir, als ich damals dort übernachtete oder zum Essen eingeladen war. Er stürmte ins Zimmer und sah mich da im Käfig kauern.

„Knie dich hin, streck deine Arme aus dem Käfig“ ich folgte sofort. „Ah und deine Füße sind auch ab. Mach Männchen und begrüß mich schön“ auch da gehorchte ich aufs Wort.

Ich saß da und hechelte mit ausgetreckter Zunge. Es war sehr komisch für mich, das letzte Mal als ich diesen Mann sah, saßen wir gemeinsam am Küchentisch und aßen. Danach spielten wie noch so ein uraltes Spiel aus dem Mittelalter „Mensch ärgere dich nicht“ Ich musste leicht weinen, ja auch dieses Spiel durfte ich nicht mehr spielen. Auch könnte ich das ja auch nicht mehr, wie sollte ich Würfeln oder auch die Kegel bewegen.

Verenas Vater war nicht wieder zu erkennen: „Ich will das Ding eigentlich nicht in meiner Wohnung, eine verurteilte Verbrecherin die hat bei mir nichts zu suchen. Schau dir das Teil doch mal an schamlos, keine Haare, total nackt, keine Hände und Füße, jeder kann auf ihre Vagina und Brüste sehen. Hoffentlich bekommt das niemand mit, dass ich so ein Ding im Hause habe.“ Verena und ihre Mutter standen erschrocken in der Tür. „Hol mir die Gerte“ sagte er und Verena gehorchte.

„So komm aus dem Käfig, und strecke deinen Hinter hoch.“

Wieder gehorchte ich aufs Wort. Ich lag vor Verenas Vater und streckte ihm meinen Nackten Hintern entgegen. So 14 Tage bist du schon in meinem Haus das macht 14 Schläge mit der Gerte und die anderen 14 bekommst du zum Schluss. Er holte aus und lies die Gerte auf meinen nackten Hintern sausen. Ich schrie auf „Wufff“ „Wuff“ es tat höllisch weh. Und schon kam der zweite Schlag. Die Spitze der Gerte knallte diesmal genau auf meine Schamlippen. Wieder kam ein lautes Jaulen aus meinem Mund. Ich hatte das Gefühl jeder Schlag würde stärker als ob mir der Hintern aufplatzte. Nach 14 Schlägen war ich am Ende, meine Schamlippen waren leicht aufgeplatzt und bluteten. 

Warum Tat dieser Mann das, ich konnte es nicht verstehen. Mit feuerrotem Hintern schloss er mich wieder in den Käfig, ja die schönen Tage bei Verena waren vorbei.

Ab diesem Tag wurde ich von ihrem Vater erzogen und der war schlimmer als Claudia. Warum konnte ich es nicht einmal schön haben, warum passiert immer nur mir so etwas? Ich weinte mich in den Schlaf. Verena hatte kaum noch Kontakt zu mir, aber immer. wenn sie mich sah, sah ich eine Träne in ihren Augen. 

Eines Tages holte er mich wieder einmal aus dem Käfig um mich als Hündin abzurichten, er scheuchte mich durch das ganze Haus Ball holen Stöckchen holen Männchen machen, bellen hecheln, auf den Rücken legen, das ganze Programm. 

Doch als ich mich umdrehte und mit einem Stöckchen im Mund zu ihm kriechen wollte, sah ich plötzlich, dass er nackt dastand.  Er hatte zwar mit 70 Jahren noch eine gute Figur für sein Alter, aber es war ekelhaft wie sein Teil mir entgegen ragte.

„So 144 wir sind alleine und gib schon zu du hattest doch schon immer ein Auge auf mich sonst wärst du früher nicht so oft zu Verena gekommen. Los nimm ihn in den Mund.“

Wieder willig mit Ekel erfüllt kroch ich zu ihm und nahm seinen Penis in den Mund. Ich musste leicht würgen, aber ich gehorchte und lies meine Zunge um seine Eichel kreisen. Es dauerte nicht lange da spritzte er mir in den Mund. Ich musste husten und würgen. Um den Boden nicht dreckig zu machen schluckte ich alles in mich.

„Habe ich dir erlaubt zu schlucken?“ schrie er mich an. Ich machte „Wuff,Wuff“

„Dafür wirst du bestraft werden.“ Oh nein was hatte ich den jetzt schon wieder falsch gemacht.

Ich musste mich auf den Rücken legen und die Beine weit spreizen. Dann nahm er aus einer Schublade der großen Kommode einen kleinen Aufsatz an dem ein Schlauch war.

Am Ende des Schlauches war eine Pumpe. Er setzte mir den kleinen Aufsatz direkt auf meine Klitoris und begann zu Pumpen.

Meine Klitoris war nicht besonders groß, auch bei Erregung trat sie nicht weit hervor, aber das Teil zog wie verrückt und zog sie mir fast 2 cm zwischen meinen Schamlippen hervor.

Fleischrot war sie. Dann drehte er ein Ventil zu und nahm den Schlauch ab. Jetzt saß nur noch der durchsichtige Aufsatz auf meiner Klitoris und zog diese weit nach außen.

Er nahm den Aufsatz nach einiger Zeit ab und ein Gummiband wurde mir unterhalb vom Kitzler angebracht. Es tat höllisch weh, das abgebundene Teil ragte wie ein Minipenis aus meiner Scheide und war dick angeschwollen. Ich spürte das Blut pulsieren.

Dann nahm er eine Krokodilklammer und setzte sie genau darauf. Ich schrie wie am Spieß, die schmerzen waren unerträglich, Ich wälzte mich vor Schmerzen auf dem Boden und weinte.

Jetzt musste ich mich hinknien, die Arme hinter den Rücken und meine Scheide nach vorn strecken. Er stellte sich neben mich und schlug mit der Gerte über meinen Bauch hinunter und versuchte die nach vorn stehende Klemme abzuschlagen. Beim dritten schlag war sie weg. Ich jaule vor Schmerz, meine Klitoris war blau und rot zugleich, zudem trug sie Spuren der Klemme. Fest durch das Gummi abgebunden pochte sie als würde sie gleich platzen.

Warum tat er mir das an? Dann sperrte er mich so wie ich war wieder in den Käfig, mit meinen Stummeln tastete ich mich unten ab, aber nur die kleinste Berührung der Klitoris verursachte starke Schmerzen. Es pochte und kribbelte, ich hatte Angst, dass sie vielleicht absterben könnte und ich nie wieder Lust empfinden könnte.

Die Schmerzen waren unerträglich, ich konnte meine Beine nicht schließen, so lag ich mit weit gespreizten Beinen im Käfig und meine Klitoris schaute weit hervor. Es verging bestimmt eine Stunde, da kam Verena ins Zimmer. Als sie mich so sah musste sie gleich wieder weinen.

„Ich kenne meinen Vater nicht mehr, was hat er mit dir gemacht?“ Gerne hätte ich ihr alles erzählt, wie er nackt vor mir stand und wie ich ihn mit dem Mund befriedigen musste, aber das konnte ich ja nicht.

„Ich würde dir gerne das Gummi abmachen, aber wenn er das mitbekommt darf ich dich gar nicht mehr sehen.“

Sie nahm einen feuchten kalten Waschlappen und legte in vorsichtig auf meine Scheide. Die Kühlung tat gut und das Pochen wurde etwas schwächer. Als sie hörte wie ihr Vater die Treppe hoch kam nahm sie ihn jedoch schnell wieder weg.

„Ja, Verena schau sie dir an, wie sie schamlos ihre Beine uns entgegenspreizt.“ Früher immer so schüchtern und brav und jetzt so etwas“

„Bitte mach ihr das Gummi ab bitte Papa“ Na gut, ohne Gefühl griff er an meine Klitoris und riss mit seinen Fingernägeln das Gummi ab. Ich bellte, jaulte und weinte vor Schmerzen. Ich faste mir zwischen die Beine.

„Komm Verena lass sie so liegen“ Dann verschwanden sie aus dem Zimmer. Ich konnte mich bestimmt zwei Tage nicht zwischen meinen Beinen berühren, bis endlich alles abgeheilt war.

Ja ich war 20 Jahre alt und musste so noch den Rest meines Lebens dahinvegetieren. Ja mehr war das nicht, ich war einfach jedem hilflos ausgeliefert, jeder konnte straffrei mit mir machen was er wollte. Außer mich töten, nein das durfte niemand. Das war strengstens verboten. So konnte mich auch niemand von meinen Leiden erlösen. So gingen die restlichen Tage ins Land und irgendwie war ich froh, dass ich wieder zu Claudia und Frank durfte. Ich hätte mir das selbst nie träumen lassen, aber Verenas Vater war noch ein größerer Sadist wie Claudia.

Irgendwann standen dann Claudia und Frank im Zimmer. „Na war sie artig, hat sie gehorcht“ fragte Claudia Verenas Vater. 

„Nein, eigentlich nicht, sie ist sehr unerzogen ich musste sie oft bestrafen“ ich traute meinen Ohren nicht, ich habe immer alles gemacht was gesagt wurde, ich folgte aufs Wort und jetzt log er Claudia ins Gesicht.

„Was höre ich da, na warte so geht das nicht du wirst schon sehen was das für Folgen haben wird.“

Verenas Vater meinte nur „Sie bekommt aber noch ihr Abschiedsgeschenk“ Dann holte er die Gerte und ich musste ihm mein Hinterteil erneut entgegenstrecken. Dann knallte es 14 Mal ich zuckte weinte und schrie aber allen im Raum schien das zu gefallen. Dann kam Claudia zu mir.

Sie machte mir eine Kette an den Nasenring und zog mich unsanft hinunter zum Wagen. Ich konnte gerade noch hochsehen, da stand Verena mit verweintem Gesicht oben am Fenster. Grob bugsierten sie mich in die Hundebox und dann ging es zurück.

Ahnungslos saß ich in der Hundebox ohne zu wissen welche Strafe sich Claudia für mich ausdachte. Warum hatte Verenas Vater so schamlos gelogen. Ich folgte doch artig allen Anweisungen.

An dem Abend passierte nichts mehr, ich wurde wie ich war in meinen Käfig gesperrt. Jedoch ohne essen und trinken. Auch wurde ich an diesem Abend nicht mehr Gassi geführt.

Nach unendlichen Stunden schlief ich endlich ein.

Am nächsten Morgen wurde ich unsanft von Claudia geweckt. „Los aufstehen 144 Strafe abholen.“ Noch etwas verschlafen schaute ich hoch, direkt in das Gesicht von Claudia. Sie lächelte nur und ich wusste dies hieß nichts Gutes. Sie zerrte mich aus dem Käfig, machte mir die Kette an den Nasenring und zog mich hinunter zum Wagen. Dort saß auch schon Frank am Steuer und wartete mit laufendem Motor. Kaum war ich hinten in den Kofferraum geklettert, ging es auch schon los.

Nach kurzer Zeit hielten wir an und ich kroch an der Kette den Beiden hinterher, sie gingen mit schnellem Schritt auf die Tierarztpraxis zu.

„Hallo wir haben einen Termin mit 144“ Sagte Claudia an der Empfangstheke.

„Nehmen sie bitte noch einen Augenblick im Wartezimmer Platz“ hörte ich eine Frauenstimme sagen.   

Im Wartezimmer saßen schon einige Leute mit allen möglichen Tieren. Aber so etwas wie mich hatten sie doch selten gesehen. Alle schauten mich an und Claudia befahl mir mich mit gespreizten Beinen auf den Rücken zu legen. Wieder hatte jeder freien Blick auf meine Vagina und ich schämte mich zu Tode.

Endlich kamen wir an die Reihe. Ich folgte artig den beiden ins Behandlungszimmer.

„So Familie Merkel was kann ich für sie tun“ Ich wurde auf den Behandlungstisch gehoben. „Schaut gut aus ihre amputierten Gliedmaße, alles sehr schön verheilt.“ meinte der Tierarzt.

„Ja aber leider ist sie nicht so gehorsam wie wir es wollen, darum haben wir beschlossen sie für immer zu enthaaren und damit jeder weiß wer sie ist ihre Nummer auf die Stirn stechen lassen,“ entgegnete Claudia.

 Was war das schon wieder, die Haare machten mir nichts aus, hatte ja sowieso schon ganz kurze oder mal gar keine, aber eine Nummer auf der Stirn tätowiert wie schaut den das aus.

Der Arzt fackelte nicht lange, von oben bis unten wurde ich mit einer chemischen Substanz eingesprüht, dann wurde ich in ein Wasserbad getaucht. Nach dem ich trockengerieben wurde, war an meinem Körper nicht ein einziges Haar mehr, total Glatt und das für immer. Nicht einmal der Hauch eines Flaumes war an meinen Armen, auch die Augenbrauen waren verschwunden. Dann wurde mir der Kopf in einer Art Schraubstock fixiert und mit schwarzer Tinte in dicken großen Zahlen 144 auf die Stirn tätowiert.

„So ist es schön“ meinte Claudia “und jetzt noch das Strafgewicht“

Ich schaute ängstlich zu Claudia was sollte das den sein, ein Strafgewicht, davon hatte doch zuvor noch niemand gesprochen. Claudia lächelte zu Frank,

 „Das ist mir gerade eben noch eingefallen, das wird ihr guttun.“

„Gut meinte der Arzt sie ist jung da geht auch ein schweres Gewicht“

Ich wurde mit gespreizten Beinen fixiert und der Arzt stach mir einem Metallstift, ein  Loch in meine rechte große Schamlippe. Dann zog er meine linke Schamlippe nach oben und durchstach diese ebenfalls.

Durch diese großen Löcher wurde mir ein dicker Eiserener Ring von ca. 5cm Durchmesser und einer Stärke von gut 5mm gezogen und mit einer Kugel fest verschraubt. Alleine der Ring wog schon einiges. Dann nahm der Arzt eine tennisballgroße Eisenkugel und kettete sie mit einer ca. 10 cm langen Kette an den Ring. Ich hatte das Gefühl als würden meine Schamlippen abreisen.

„So Frau Merkel, das ist für 144 die ideale Länge, beim Sitzen entlastet es die Schamlippen, aber beim Kriechen zieht die Kugel sie fest nach unten. Mit dem Ring hat alles zusammen ca. 800 Gramm. Nach dem ich wieder auf den Boden gelassen wurde, merkte ich erst recht wie das Gewicht an meinen Schamlippen zog. Es fiel mir sichtlich schwer so auf dem Boden zu kriechen und das schwere Teil zwischen den Beinen ruhig zu halten.

Die Wunden waren auch noch frisch. So ließen sie mich wieder in die Transportbox im Auto kriechen. Das Einsteigen wurde durch die Kugel erheblich erschwert, was auch ziemliche Schmerzen verursachte.

Ja das Kriechen war ja schon so nicht angenehm aber mit dieser Kugel wurde es zur Qual. Zuhause angekommen, ließ mich Claudia noch einige Male Männchen machen und Stöckchen holen. Sie genoss es mich leiden zu sehen.

Als sie mich darauf in meinen Raum brachte, hatte Frank den Käfig abgebaut. Genau an der Stelle wo der Käfig stand war jetzt eine große, eiserne Öse fest am Boden verschraubt. An ihr war eine Kette von ca. 50 cm fest verschweißt. Am Ende der Kette befand sich ein Karabinerhacken, welchen mir Frank in den Schamlippen ring hackte. So war ich hilflos mit meinen Schamlippen am Boden befestigt ohne mich groß bewegen zu können. Ich hatte zwar keinen Käfig mehr, aber meine Bewegungsfreiheit war viel mehr eingeschränkt. Ein öffnen des Karabiners mit meinen Stummeln war unmöglich.

So saß ich da mitten im Raum, haarlos, mit einer fetten Nummer auf der Stirn und  einem beachtlichen Eisenring durch meine Schamlippen gezogen, fest am Boden verankert. Nein sowas machte man nicht einmal mit seinem Hund.

Durch die kurze kette, war jede Bewegung sehr beschwerlich. Hob ich meine Vagina zu weit vom Boden, zog sofort die Eisenkugel unerbittlich an meinen großen Schamlippen. Oh ich sehnte mich jetzt nach meinem Käfig. Das alles hatte ich Verenas Vater zu verdanken, ich war ein nummeriertes Stück kahles Fleisch durch Jeden benutzbar.

Jetzt hatte ich schon zwei Wochen die Schwere Kugel zwischen den Beinen. Alles war gut verheilt, und meine Schamlippen hatten sich an das Gewicht gewöhnt. Den Nasenring benutzten sie nur noch um mich zu führen. Ansonsten wurde ich immer an dem Schamlippenring fixiert.

Irgendwie veränderte ich immer mehr zu einer Rechtlosen, keine Haare, Nummer auf der Stirn, Nasenring, Ring durch die Schamlippen, Implantat unter meiner Klitoris keine Hände und Füße. Ein aufrechter Gang war mir nicht mehr möglich und obwohl ich eigentlich noch sprechen konnte, kam schon ewige Zeiten nur noch ein „Wuff“ über meine Lippen.

Von Verena hatte ich schon lange nichts mehr gehört. Wenigsten konnte mich nicht jeder wie er wollte nehmen, denn der Ring war genau mittig über meinen Scheideneingang. Er wirkte wie eine Art Keuschheitsgürtel.

Claudia machte sich einen Spaß und machte meine Schamlippen mit Gummis an einem Hacken an der Wand fest. Dann stellte sie meinen Fressnapf gerade so vor mich, dass ich nur mit äußerster mühe das Wasser ausschlappern konnte. Die Gummis zogen so an meinen Schamlippen, dass diese weit nach hinten zwischen meinen Beinen herausgezogen wurden. Irgendwie waren sie auch schon etwas länger geworden.

Was hatte ich nur für ein Leben, eben noch war ich Teil der Gesellschaft, eine junge schüchterne Schülerin, ohne jegliche sexuelle Erfahrung. Ich hatte mich noch nie nackt vor einem Mann gezeigt. Dann der Unfalltod meiner Eltern und dann ging es steil bergab.

Und jetzt kannte mich das ganze Viertel als Rechtlose, unzählige Männer und auch Frauen hatten schon meine kahle Vagina gesehen, und ich musste sie auch auf Verlangen jedem Zeigen.

Ich wurde von Hunden geleckt, man steckte mir Finger in die Scheide und ich wurde Vergewaltigt. Ich habe mich vor all meinen Klassenkameraden am Boden gewunden und hatte einen riesen Orgasmus dabei und jetzt belle und hechle ich, wenn meine Erzrivalin Claudia das von mir verlangt.

Dabei lag mein ganzes Leben noch vor mir. Aber was ist das für ein Leben, an den Schamlippen angekettet, mitten im Raum zu kauern, keine Privatsphäre zu haben.

Ja immer öfter viel ich in Selbstmitleid, was könnte ich doch für ein schönes Leben haben, einen Mann oder Freund, eine eigene Familie. Aber all das wird es für mich nie geben. Traurig schaute ich an mir hinunter, ja noch hatte ich eine gute Figur, ich hatte schöne Brüste, aber wie sieht die Sache aus. wenn ich mal 50 oder 60 bin.

Mit einem stechenden Schmerz zwischen meinen Beinen wurde ich aus den Gedanken gerissen, Claudia hatte mal wieder mit der Fernbedienung gespielt.

„So 144 heute machen wir mal einen Ausflug“ meinte sie nur und machte meine Schamlippen vom Boden los. Wie immer zog sie mich am Nasenring aus dem Zimmer zum Auto. Immer noch hatte ich die Schwere Kugel zwischen meinen Beinen, welche meine Schamlippen ins endlose zog.

Nach ewig langer Fahrt hielten wir an einem großen Gebäude, einer Art Halle an. Sie führten mich ins Innere. Da standen hunderte Käfige auf Podesten die so hoch wie Tische waren. In einigen saßen schon Rechtlose wie ich. Dann wurde auch ich in solch einen Käfig gesperrt.

Ein Napf mit Wasser gab es noch dazu. Langsam kamen immer mehr Leute, die ihre Rechtlosen so zur Schau stellten. Links neben meinen Käfig sperrten sie einen Jungen, der war auch so wie ich um die 20 Jahre. 

Er hatte auch keine Hände und Füße, und war ebenfalls so kahl wie ich. Ich konnte sehen, dass sie ihm auch die Schwellkörper im Penis amputiert hatten. Das Ganze wurde wohl so verkürzt, dass nur die Eichel über seinem Hodensack belassen wurde. Ich hatte davon schon gehört, dass sowas gemacht wurde, wenn der Rechtlose zu viele Erektionen hatte.

Um seinen Hodensack hatte er einen schweren Eisenring welcher fest verschraubt war. Auch daran befand sich eine Öse. Ich denke, dass der Junge genauso am Boden festgemacht wurde wie ich.

Das sah schon seltsam aus, ich konnte die Blicke nicht von ihm lassen. Er hatte das bemerkt und schaute auch die ganze Zeit zwischen meine Beine auf meinen schweren Schamlippenring. Aber irgendwie war ich erregt und er wurde auch etwas rot im Gesicht. Dann konnte ich erkennen, dass auch seine Eichel etwas dunkler wurde und anschwoll.

Ja er fand mich auch erregend. Rechts neben mich kam eine Frau, auch ihr hatten sie Hände und Füße chirurgisch entfernt. Sie war ca. 45 Jahre alt, hatte ebenfalls keine Haare am Körper und wog ca. 130 kg. Ja da saß in jedem Käfig so eine Arme Kreatur.

 Und dann füllte sich die Halle, mit Zuschauern, welche durch die schmalen Gänge zwischen den Käfigen gingen. Wie in einer eine Hundeausstellung.

 „Oh schau mal das ist eine Hübsche“

„Komm heb den Po und lass die Kugel schwingen“

„Mama beißen die“

„Kann man die streicheln“

Ja solche Sprüche musste ich mir anhören. Unzählige geile Männer standen an meinem Käfig und ließen sich von mir meine Vagina zeigen. Aber dem armen Jungen neben mir erging es nicht anders. Da standen all die Frauen und ließen sich  sein Stummelschwänzchen zeigen.

„Wie das ausschaut“

„voll funktionsfähig nur kann er so keine Frau mehr befriedigen“

„Minischwanz“

Einige Frauen fuhren sogar mit ihren Fingernägeln über die ungeschützte Eichel“

Die dicke Frau neben mir fand kaum Beachtung.

Frank und Claudia kamen mit den Besitzern des Jungen ins Gespräch. Sie verstanden sich gut und irgendwie freute es mich als sie ein Treffen ausmachten. Ja so konnte ich den Jungen an dem ich Gefallen gefunden hatte wiedersehen.

Es sollte nicht lange dauern, bis das erste Treffen bevorstand. Schon einige Tage später gingen wir zu diesem Ehepaar. Es war in einem anderen Bezirk, darum musste für mich wieder eine Sondererlaubnis eingeholt werden.

Claudia und Frank ermahnten mich schon am Nachmittag, dass ich mich absolut gehorsam verhalten solle. Am Abend war es dann so weit, ich war ganz schön aufgeregt.

Als ich aus der Box geholt wurde, sah ich das Anwesen der Familie. Wir wohnten schon nobel, aber das hier war noch einmal eine Nummer größer. Kein Wunder gefiel es Claudia, sie hatte schon immer den Größenwahn.

Ich kroch die lange harte Hofeinfahrt hoch, die Kugel riss an meinen Schamlippen und baumelte hin und her. Oben angelangt öffnete der Buttler die Tür und bat uns hinein. Ich wurde an der Nasenleine achtlos hinterher gezogen.

„Ah hallo bla bla Küsschen und so….“ begrüßten sich die 4.

„Komm lass uns in den Saal gehen.“ meinte die Hausherrin „James bringt 144 hinaus zu unserem 500.“

Der Buttler zog mich in den großen Garten, ein riesiges Grundstück mit Gras, Sand und Bäumen lag vor mit.

Weit entfernt am Zaun, sah ich ein Hölzernes Podest, auf dem jemand saß. Als wir näher kamen erkannte ich ihn, es war der Junge aus dem Käfig neben mir. 500 war also seine Bezeichnung. Er kauerte nackt und kahl mittig auf der großen Holzplatte. Seine Hoden waren mit einer kurzen Kette fest an einem Harken am Boden fixiert.

Der Buttler zog mich auf das Podest, und machte den Ring meiner Nase an dem gleichen Harken fest. So Lag ich da, den Hintern in die Höhe gestreckt und meine Nase ca. 10 cm von seinen Hoden entfernt. Ich konnte genau sein Stummelschwänzchen sehen. Als der Buttler weg war, strich mir der Junge mit seinen Armstummeln zärtlich über die Wangen und über den Rücken.

Ich fand das sehr beruhigend, gerne hätte ich zu ihm aufgeschaut, ich hatte jedoch nur seine Hoden vor Augen. Zärtlich fing ich an diese zu lecken, es schien ihm zu gefallen, denn er rückte etwas näher zu mir. Jetzt konnte ich auch die Eichel von ihm mit meiner Zunge berühren und ich ließ meine Zunge um sie kreisen.

Er war sichtlich erregt, auch wenn kein Penis der steif werden konnte mehr vorhanden war, so bemerkte ich doch, dass seine Eichel pochte. Langsam ließ er seine Armstummel an meinen Oberkörper nach unten gleiten und berührte so meine kleinen Brüste, deren Brustwarzen ebenfalls hart wie Stein waren.

Ich hob in sanftem Rhythmus meinen Hintern, so zog die Kugel erregend an meinen Schamlippen. Es war unbeschreiblich, dann bekam ich eine volle Ladung Sperma direkt in mein Gesicht und auch ich erlebte zum gleichen Zeitpunkt meinen Höhepunkt. Solchen Sex hatte ich noch nie es war unbeschreiblich schön. Kaum waren wir fertig, standen schon Claudia, Frank und das andere Ehepaar um uns.

„Das hat euch gefallen, ja unserem 500 tat das auch mal wieder Gut.“ Wir haben Euch die ganze Zeit mit der Kamera beobachtet und uns das ganze angeschaut.“ Meinte die Frau, „Ihr passt so gut zusammen, darum finde ich es schön, dass 144 die nächste Woche bei uns bleiben darf“

Was hörte ich da, ich darf eine ganze Woche hierbleiben und vielleicht das von gerade eben wiederholen. Oh ein grinsen ging über mein Gesicht und 500 war auch sichtlich erfreut. 

Bewertung

10 Votes with an average with 4.5