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Dear Diary... Teil 1 bis 3

 

03. September

Dear Diary...

 

Ich erhielt vor einiger Zeit eine Mail mit folgendem Inhalt:

 

„Schöne Lady,

lange habe ich gezögert Sie anzuschreiben aus Angst die falschen Worte zu wählen. Nun endlich ist die Angst es nicht versucht zu haben größer und ich verfasse diese Zeilen für Sie.

Mein Name ist Rene und ich bin 42 Jahre alt.

Ich habe eine Vorliebe für schöne Frauenfüße, ganz gleich ob in HighHeels, Stiefeln, in Strümpfen oder nackt und ich liebe es, selbst hohe Schuhe/Stiefel oder schöne Strümpfe zu tragen.

Es würde mich freuen wenn Sie mich in Ihre Spielzeugsammlung aufnehmen könnten und eine, meinen Neigungen entsprechende, Verwendung für mich hätten.

 Untertänige Grüße

Rene“

 

Meine Antwort war die folgende:

 „Hallo Rene,

vielen Dank für den aufgebrachten Mut mir zu schreiben.

Kurz möchte ich ein paar Spielregeln für meine Spielzeugsammlung erläutern:

1.      Keines meiner Spielzeuge benötigt Gefühle wie „Angst“, Mut ist da schon viel hilfreicher!

2.      Wie alt du bist ist mir vollkommen gleich!

3.      Interessieren mich natürlich die Vorlieben meiner Spielzeuge, sie beeinflussen mich allerdings in keinster Weise!

4.      Ich nehme keine Spielzeuge auf, sie verdienen sich ihren Platz in meiner Sammlung!

Entsprechend dieser Regeln wirst du dir also etwas anderes suchen oder dir sehr viel mehr Mühe geben müssen bei dem Versuch meine Aufmerksamkeit zu erlangen.

 

Hochnäsige Grüße

Lady“

 

Ein paar Tage später kam seine Antwort:

„Verehrte Lady,

wie von Ihnen gewünscht habe ich die Angst abgelegt und allen Mut aufgebracht Ihnen dieses Bild von mir senden zu können.

Ich hoffe ich bin auf dem richtigen Weg zu Ihnen?

 Untertänige Grüße

Rene“

Im Anhang fand ich ein Foto von Rene. Es zeigte ihn in einem Park, er hatte sich selbst fotografiert. Am Ende seines Beines entdeckte ich einen wunderschönen schwarzen Damenschuh. In seinem Gesicht ahnte ich eine Mischung aus Unbehagen, Neugierde und Geilheit. Eine Mischung die ich persönlich besonders anregend finde.

 

So schrieb ich ihm also zurück:

„Lieber Rene,

vielen Dank für das Bild, es ist wirklich sehr gut gelungen. Hoffentlich ist deine Schuhwahl dauerhaft so ausgezeichnet.

Bis morgen Abend um 21.00 Uhr gebe ich dir Zeit mir mehr von dir zu erzählen.

 Gruß

Lady“

 

Kaum zwei Stunden später erhielt ich eine Mail mit einem kompletten Lebenslauf, es fehlten nur die Zeugniskopien, und einer langen Liste mit Dingen die Rene sich von mir erhoffte.

 

Meine Antwort war kurz und knapp:

„Mail ist angekommen. Den Lebenslauf sende besser an potentielle Arbeitgeber und die Wunschliste an den Weihnachtsmann!

 Lady“

 

Eigentlich war das Thema damit für mich erledigt, meine Zeit ist zu kostbar um sie mit so einem Mist zu vergeuden. Am nächsten Abend, kurz vor 21.00 Uhr erhielt ich eine weitere Mail von Rene.

 

„Verehrte Lady,

entschuldigen Sie bitte mein Fehlverhalten. Ich hoffe, ich bekomme eine letzte Chance Sie für mich zu interessieren.

Kurz zu mir: mein Name ist Rene, ich bin 42 Jahre alt, Single und komme aus XXXX.

Ich möchte mich Ihnen zur Verfügung stellen sofern Sie Verwendung für ein weiteres Spielzeug haben.

Gern diene ich Ihrer Unterhaltung, übernehme gewissenhaft alle übertragenen Aufgaben und bin sehr belastbar.

Insbesondere wär ich sehr dankbar Ihnen mein Wissen um Füße, Fußpflege und Fußbekleidungen jeglicher Art zur Verfügung stellen zu dürfen.

Ich bitte Sie inständig mich zu prüfen.

Untertänige Grüße

Rene“

 

Meine Antwort:

„Hallo Rene,

ich werde morgen gegen 19.00 Uhr mit meinem Begleiter im Eiscafe XXX sein.

Überzeuge mich ;)

Lady“

 

Gestern Abend um 19.15 Uhr betrat ich mit Engel also das Eiscafe und schaute mich unauffällig um.

Es gab nur ein einziges Gesicht, das bei meinem Anblick plötzlich fast verzweifelt wirkte.

Wir setzten uns an einen Tisch in der Ecke und bestellten zwei riesige Eisbecher. Das verzweifelte Gesicht war plötzlich verschwunden und ich dachte er hätte gekniffen.

Die Bedienung kam mit unserem Eis. Es stand noch nicht ganz auf unserem Tisch, als das Gesicht wieder auftauchte, hochrot, mit gesenktem Blick.

Rene begrüßte mich mit den Worten „Guten Abend verehrte Lady, ich hoffe noch immer auf dem richtigen Weg zu sein und habe Ihnen ein kleines Geschenk mitgebracht.“

Er überreichte mir einen Schuhkarton und stand dann, wie ein Schuljunge der etwas ausgefressen hat, vor mir.

Ich öffnete den Karton. Darin befand sich ein ähnliches paar Schuhe wie Rene auf dem Foto getragen hat. Sie waren wirklich hübsch und von guter Qualität.

Ich lächelte ihn an und bat ihn sich zu setzen.

Fast erleichtern nahm er Platz und beantwortete alle Fragen die ich ihm stellte wirklich ehrlich und ausführlich.

Ich erfuhr mehr von seiner Vorliebe für Füße, Schuhe, Strümpfe, lackierten Nägeln und seiner Vorstellung davon ein Fußsklave zu sein.

Ich erfuhr auch, obwohl er es nicht explizit sagte, dass es ihm eher unangenehm ist dazu in der Öffentlichkeit zu stehen. So war also klar: er muss mir die Schuhe nun auch anziehen.

Er zögerte kurz als ich ruhig und gelassen sagte: „zieh mir die Schuhe an!“

Er starrte auf den Karton. „Jetzt!“ sagte ich noch einmal ruhig.

Er schaute sich nicht um. Im Gegenteil, ich hätte schwören können er entwickelte einen Tunnelblick, getreu dem Motto „was ich nicht sehe sieht mich nicht“ und öffnete den Karton.

Plötzlich sah er mir direkt in die Augen, ich lächelte. Er nahm die Schuhe aus dem Karton, stand dann auf, ging in die Knie, zog mir meine Schuhe aus und die neuen wieder an. Sehr bestimmt, sehr selbstverständlich, sehr liebevoll irgendwie.

Fast stolz betrachtete er meine Füße als er wieder saß.

Ich war zufrieden. Die Schuhe waren schön, ohne Zweifel aber wichtiger war mir sein aufgebrachter Mut und die Tatsache, dass er sich für mich überwunden hatte, fast ohne zu zögern...

 


 

 06.09

Dear Diary...

 

Heute ist Montag, meine Laune entsprechend nicht auf dem Höhepunkt, zumindest nicht heute früh.

Ich kam schon gegen 8.00 Uhr im Studio an, ich wollte noch ein wenig umräumen.

Vor der Studiotür stand ein großes Paket mit einer riesigen Schleife drum.

Ich wunderte mich und nahm es erst einmal mit rein.

Da es an mich adressiert war öffnete ich es gespannt und fand... sündhaft hübsche Stiefel, zusammen mit einer Nachricht von Rene mit der Frage, wann er mich wiedersehen dürfe. Die Frage fand ich unverschämt, die Stiefel dagegen sehr hübsch. Ich nahm mir vor ihm heute Abend mal zu schreiben dass ICH es bin die Verabredungen ansagt und zwar ohne dass er danach fragen muss!

 

Der Tag verlief ohne besondere Vorkommnisse, abgesehen davon dass wirklich viel zu tun war und ich echt müde den Feierabend herbeisehnte.

 

Am späten Nachmittag wurde es ruhiger im Studio und ich überlegte ob ich mir eine Fußmassage gönnen sollte. Gesagt, getan.

Ich schrieb Rene eine SMS mit dem Hinweis dass er eine Stunde Zeit hätte aufzutauchen um meine Füße zu verwöhnen. Ich war gespannt ob es ihm in der Tat so ernst damit war.

Ich wusste zwar dass er als Außendienstmitarbeiter seine Zeit frei einteilen kann, ich ahnte allerdings nicht dass er tatsächlich so flexibel ist.

Kaum 45 Minuten später öffnete ich nach dem Klingeln die Tür und er sah mich strahlend an.

 

Da keine weiteren Termine anstanden schloss ich die Tür ab und machte es mir in meinem Stuhl bequem.

 

Sofort kniete Rene vor mir und zog meine Schuhe aus um sich ausgiebig um meine Füße zu kümmern.

Er begann mit einer herrlich sanften und richtig angenehmen Massage.

Wenn er zu mir hoch sah strahlte er über das ganze Gesicht. Ich genoss seine Behandlung sehr und stellte begeistert fest, dass er wirklich wusste was müde Füße brauchen.

Ich wollte wissen wie sehr es ihm gefällt was er da tat und schob meinen rechten Fuß zwischen seine Beine. Sein Kopf wurde rot als ich mit meinen Zehenspitzen seinen harten Schwanz fühlte.

Beschämt sah er zu mir auf. Ich lächelte ihn an und erhöhte den Druck meines Fußes ein wenig. Ohne die Massage zu unterbrechen schloss er seine Augen und holte tief Luft.

Offensichtlich und sehr deutlich fühlbar gefiel es ihm.

Ich hob meinen linken Fuß ein wenig an.

Bevor ich mit meinem Fuß auf der Höhe seines Kopfes war fragte er ganz leise und ohne die Augen zu öffnen: „darf ich ihn küssen?“

Leise antwortete ich: „wie bitte?“

Etwas lauter wiederholte er seine Frage.

„Ich will dich nicht verstehen“ antwortete ich dieses mal.

Keinem anderen meiner Spielzeuge hätte ich erlaubt mich so anzusprechen ohne die Situation sofort zu unterbrechen. Rene steht aber noch unter Welpenschutz und ich hoffe, er lernt schnell denn er massiert Füße wirklich himmlisch.

 

Nun schaute er mich irritiert an.

Dann erhellte sich sein Gesicht und er fragte klar und deutlich: „Verehrte Lady, darf ich bitte Ihre Füße küssen?“

Ich gestatte es ihm und genoss seine Lippen die wie ein kleiner Schmetterling meinen Fuß streiften.

Mein rechter Fuß hingegen fühlte etwas das ganz und gar nicht zart sondern eher steinhart war.

Ich entzog ihm beide Füße und wies ihn an sich auszuziehen. Meine Neugier war geweckt. Ob es so gut aussieht wie es sich anfühlt?

Damit diese Überraschung für mich allein blieb schloss ich die Jalousien und drehte mich wieder zu ihm herum.

Er kniete noch immer angezogen vor dem Stuhl.

Ich hob die Augenbrauen und fragte ihn höflich „hast du mich jetzt nicht verstanden?“

„Doch, natürlich...“ war alles was er herausbrachte und zog sich sofort aus.

Er ist kein sehr sportlicher Typ aber durchaus kein abschreckendes Beispiel für die Männerwelt. Sein Schwanz stand noch immer stramm, leicht nach oben geneigt als er nun nackt mitten im Raum stand.

Ich ging zurück zu meinem Stuhl, machte es mir wieder bequem und fragte mehr rethorisch „willst du nicht weitermachen?“

Wieder ging er vor mir auf die Knie.

Ich klemmte seinen Schwanz zwischen meine Füße. Nach ein paar kleinen Bewegungen sah ich dass seine Eichel feucht war, Ein sehr schöner Anblick. Ich rieb mit meinen Zehen darüber und hielt ihm meinen Fuß wieder vor das Gesicht.

Meine Frage ob er wisse wie er schmeckt verneinte er, verstand aber sofort dass er es jetzt feststellen musste.

Etwas zögerlich und nur mit der Zungenspitze leckte er über meine Zehen. Es schien ihm nicht unangenehm zu sein und so dauerte es nicht lang bis er voller Leidenschaft meine Füße ableckte.

„Wichs deinen Schwanz mit meinen Füßen!“. Ich hatte den Satz kaum ausgesprochen schon rieb er meine Füße an seinem Schwanz, schnell und fast schon notgeil. „Hey, ich hab nicht gesagt du sollst dir mal schnell einen runterholen. Du solltest es viel mehr genießen!“ warf ich ein. Er konnte sich schwer bremsen. So viel Ungeduld lasse ich ungern zu also entzog ich ihm wieder meine Füße und erklärte ihm dass er sich wieder anziehen kann.

Total verwirrt guckte er mich an. Das hatte schon fast etwas Komisches.

Ich wiederholte mich und er zog sich wieder an.

Als ich ihn verabschiedete erklärte ich ihm noch dass er nichts unternehmen sollte was seinen Schwanz zum spritzen bringen würde denn das dürfen meine Spielzeuge ausschließlich nach meinen Anweisungen.

Er beteuerte noch dass er sich auf jeden Fall daran halten will. Ich bin gespannt...

 

Nahezu entspannt kam ich zu Hause an, recht ungewöhnlich für einen stressigen Tag.

Der Gedanke an die Situation im Studio ließ mich lächeln und es kribbelte in meinem Schritt.

Ich ließ mir noch ein Bad ein und die Wärme war nicht unangenehm.

Nun sitze ich noch hier und schreibe. Das heute passierte nochmal aufzuschreiben lässt das Kribbeln noch stärker werden. Ich glaube, ich mache hier jetzt Schluss und vernasche meinen Engel... Bis dann...

 

 


 

12.09

Dear Diary...

 

Die Woche ist irre schnell vergangen...

 

Rene scheint wirklich schnell zu lernen denn nach der kalten Dusche am Montag fragte er nicht mehr nach einem Treffen und auch seine Wunschäußerungen lassen nach.

Das Füße ihn von hier auf jetzt unendlich geil werden lassen weiß ich, doch viel mehr weiß ich eigentlich noch nicht. Ich wies ihn an ein Tagebuch zu führen in denen er jede Situation beschreiben muss die ihn geil macht. Auch Phantasien die ihn zwischendurch mal überfallen soll er mir aufschreiben. Ich bin gespannt was in seinem Kopf noch so alles kleine Blitze erzeugt.

 

Am Dienstag wollte ich eigentlich mit meinem Engel Essen gehen aber leider ist ein Termin dazwischen gekommen. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben.

 

Dafür hab ich ihn am Mittwoch Abend in der Küche überfallen.

Er trank, an die Arbeitsplatte gelehnt, einen Kaffee als ich aus dem Nichts heraus Lust bekam seinen Schwanz zu blasen.

Ich kniete mich also vor ihn und machte seine Hose auf.

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Erst kitzelte ich vorsichtig mit der Zungenspitze und dann nahm ich ihn tief in den Mund. Natürlich dauerte es nicht lange bis er seine volle Größe erreicht hatte. Engel hielt meinen Kopf fest und stieß seinen Schwanz tief in meinen Mund. Ich liebe es wenn er mich so fickt und ich merkte schnell dass ich richtig nass wurde.

Kurzerhand drehte ich mich herum und streckte ihm meinen Arsch entgegen damit er mich ficken konnte. Tiefe, harte Stöße, genau das was ich brauche um schnell abzuheben.

Er spritzte mir auf den Arsch, nicht ohne zu bemerken dass der dann beim nächsten mal dran ist.

 

Freitag Abend waren Engel und ich mit Dirk verabredet.

Dirk hatte sich vor langer langer Zeit mal bei uns gemeldet weil er ein Paar suchte dem er hin und wieder für die kleine Notdurft zur Verfügung stehen wollte.

Ich wusste dass es zumindest für mich nicht einfach sein würde, mir fällt das Pinkeln unendlich schwer wenn ein Kopf zwischen meinen Beinen ist. Aber was nicht ist kann ja noch werden...

 

Wir saßen mit Dirk am Strand des Stausees und plauderten über Gott und die Welt. Er erzählte viel über sich als Dirk und er verriet einiges über sich als Fetischist.

Absolut frei von Hemmungen und Scham berichtete er über seine Vorliebe für den Geschmack von Urin und dass es ihn echt scharf machen würde seinen Fetisch mit uns auszuleben.

Während ich noch eifrig überlegte ob ich meinem eigenen Wunsch das zu versuchen nachgeben könnte stand Engel plötzlich auf, öffnete die Hose, holte seinen Schwanz raus und stellte sich vor Dirk, der sofort seinen Mund aufmachte und mit funkelnden Augen wirklich jeden Tropfen in sich aufsaugte. Im wahrsten Sinne des Wortes.

 

In solchen Situationen beneide ich Engel unendlich. Ich wünschte ich hätte ebenso wenig Hemmungen.

Als sei es das normalste der Welt setzte Engel sich wieder und wir plauderten weiter. Ich bemerkte, dass ich heiß wurde und überlegte, was ich wohl bestenfalls gegen diese Hitze tun könnte.

Ich beschloss erst einmal gar nichts zu tun und trank weiter meinen Wein.

Es kam, wie es kommen musste, ich musste...

Und ich wurde wütend... Wütend, weil ich eben nicht einfach aufstehen konnte um diesen fast wildfremden Mann anzupinkeln. Ich wusste genau dass ich es wollte, ebenso genau wusste ich, dass er es wollte und trotzdem wusste ich nicht, wie ich es am besten anstellen sollte.

Ich konnte ja schlecht sagen „leg dich mal hin, ich muss mal pinkeln...“ oder doch?

Je länger ich grübelte desto voller wurde meine Blase. Die Herren der Runde schwatzten über Hubraum und Zylinder und mir stand der Schweiß fast auf der Stirn.

Längst war der Mond aufgegangen, die Zeit war weit vorangeschritten.

„Bist du noch wach?“ Dirks Frage riss mich aus meinen Gedanken. Ob es am Wein lag oder meiner Verzweiflung wegen der vollen Blase weiß ich nicht mehr aber ich antwortete: „Natürlich, ich überlege gerade, ob ich zum pinkeln in den Wald gehen muss?!“

„Nein, bitte nicht!“ war Dirks flehende Antwort.

Ich schaute zu Engel und der wusste ziemlich genau, dass ich das auf Anhieb nicht hinbekomme.

Dirk sagte zuvorkommend: „Ich leg mich hin und du hockst dich einfach über mich, komm her...“, zog sein Shirt aus und legte sich hin.

Engel war wie so oft in solchen Situationen mein Retter. Er zog mich hoch und half mir aus meiner Hose.

„Knie dich über sein Gesicht!“ sagte er leise zu mir. Ich tat wie mir befohlen und war froh die Verantwortung für mein Handeln abgeben zu können. Ich hatte das ja nicht entschieden, ich führte nur aus. So hatten wir meinen Kopf schon mehr als einmal überlistet.

Ich kniete mich also über Dirks Kopf, Engel kniete vor mir im Sand und sah mir in die Augen.

Meine Blase wäre wohl eher geplatzt als sich zu leeren und ich merkte wieder meine Wut über mich selbst.

Engel fing an mit seinen Fingern meinen Kitzler zu reiben, Dirks Zunge spielte an meinen Lippen. Ein herrliches Gefühl. „Du bist klitschenass“ bemerkte Engel beiläufig und er hatte Recht.

Dann kam er ganz nah an mein Ohr und flüsterte „Los, piss ihn an!“

Allein diese Ansage löste eine Gänsehaut bei mir aus und ich versuchte, ganz locker zu lassen.

Es kamen ein paar Tropfen, das Eis war gebrochen denn jetzt ging der Rest fast von selbst. Nachdem ich nun so lange gewartet hatte, befürchtete ich fast dass Dirk ertrinken würde aber er war sehr eifrig und gewissenhaft in seinem Tun.

Ich hockte über seinem Gesicht, sah meinem Engel tief in die Augen und ertränkte den Mann unter mir fast.

Ich hatte mir eigentlich gewünscht dass aus der Situation heraus noch mehr passieren würde aber nix da...

 

Ich zog mich wieder an, Dirk versuchte sich mit Taschentüchern zu trocknen und das Gespräch wurde wieder aufgenommen.

Eine für mich sehr merkwürdige Situation aber mehr war ja gar nicht gewollt. Dirk wollte keinen Sex mit uns, er wollte weder zusehen noch mitmachen, er wollte nur, dass wir ihn anpinkeln.

Damit habe ich zurzeit noch ein Problem, bisher waren Pissspiele bei uns immer eher eingebunden und nie so losgelöst von allem anderen.

 

Später zu Hause redete ich mit Engel über dieses merkwürdige Gefühl und die Tatsache, dass ich es geil gefunden hätte von beiden gevögelt oder wenigstens richtig geleckt zu werden.

Engel berichtete, dass es ihn geil gemacht hat und er kam meinem Wunsch nach einem anständigen Fick sehr gern nach.

Ich warte mal ab was daraus wird...

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Lady Mouna
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