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Der dritte Urlaubstag

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Der dritte Urlaubstag

 

Am Morgen, nach dem aufwachen und bedienen meines Herrn, erhalte ich wieder den Fotzenball und werde ins Badezimmer geschickt. Nachdem ich geduscht bin und den Anzug wieder trage, nimmt mir mein Herr den Ball wieder ab, um auch meine Genitalien zu reinigen, und mich klistieren zu können.

Nach dem gemeinsamen Frühstück, das heute etwas später statt fand, weil wir uns richtig ausgeschlafen haben, erklärt er mir seine Pläne für Heute. Er will mit mir in unseren Club, und mir einen, vor längerer Zeit geäußerten Wunsch erfüllen.

Es handelt sich dabei um einen großen Fetisch- und SM-Shop, mit angeschlossenem Tages-Club, der viele Mitglieder hat. Wir gehen gerne dahin, weil immer viel Interessantes geboten wird. Manchmal spielen wir auch etwas, aber meist schauen wir nur zu, unterhalten uns mit Bekannten, und geilen uns auf.

Ich denke nach, und erinnere mich an eine Äußerung von mir, mit der ich ihn eigentlich damals nur reizen wollte. Eine Sklavin war auf einen Fickbock gefesselt, und jeder der wollte durfte sie benutzen. Immer wenn eine Sklavin auf diesem Fickbock liegt, ist sie der Allgemeinheit frei gegeben. Ich sagte damals: „Das wäre genau das Richtige, für eine Nymphomanin wie mich.“ Er lachte nur dazu.

 

„Du meinst doch nicht etwa?“, frage ich erschrocken, aber auch erstaunt.

„Doch meine ich!“, antwortet er, und erklärt mir den Ablauf. „Vor betreten des Clubs wirst Du eine besondere Maske tragen, also niemanden sehen. Und Deine Arschfotze wird verschlossen sein. Du wirst auch keinen anderen Schwanz blasen, dafür sorgt eine spezielle, schmale Mundöffnung. Aber Dein Fickloch darf benutzt werden, allerdings nur mit Kondom.“

Mit gemischten Gefühlen fiebere ich diesem Erlebnis entgegen, auch dankbar, dass es mir mein Herr gewährt. Wenn auch nur auf diese Weise.

Ich erhalte einen Schritteinsatz mit Analdildo, der aber meine Fotze frei lässt, und die Schamlippen weit öffnet. Mein Lustloch liegt dadurch einladend frei.

Wenig später, in der Umkleidekabine vor dem Clubeingang, muss ich mich ausziehen, und erhalte die angekündigte Maske. Sie hat schöne, nachgebildete Lippen und eine schmale Mundöffnung, die sich aber nicht weiter öffnen lässt. Ich kann damit sprechen, und ein Kuss von meinem Herrn zeigt mir, dass ein leichtes Zungenspiel möglich ist. Das allerdings, bleibt ihm vorbehalten, erklärt er mir. Völlig blind führt er mich in den Clubraum, hilft mir auf den Fickbock, und macht in bequemer Lage meinen Anzug starr.

Ich kann mich keinen Millimeter mehr bewegen. Eine bessere Fesselung gibt es nicht, und ich werde irre geil. Ich höre viele Stimmen um mich herum, sowohl von Männern, als auch von Frauen, und wie mein Herr meinen Anzug erklärt. Fremde Hände berühren meinen Körper, doch ich spüre so gut wie nichts. Mein Herr hat die Sensibilität auf niedrigstes Niveau eingestellt. Er hat mich sozusagen auf meine Fotze reduziert.

Er kommt zu mir, küsst mich auf meine starren Lippen, und flüstert mir zu: „Du darfst stöhnen und schreien, aber nicht sprechen. Außer im Notfall.“

„Darf ich ihre nasse Fotze auslecken?“, vernehme ich eine Frauenstimme. „Die läuft ja regelrecht aus.“

„Nur zu!“, meint mein Herr. „Sie ist frei gegeben. Ficken allerdings nur mit Kondom.“

Ich spüre eine geübte Zunge, und ein Frauenmund, der fordernd an meinem Kitzler saugt. Ja, ich bin Euer Lustobjekt, denke ich laut stöhnend, und komme sehr schnell.

Noch bevor meine Wellen abgeebbt sind, zwängt sich ein mächtiger Schwanz in meine Fotze, und fickt mich hart. Ich glaube mir schwinden die Sinne. Ich werde gefickt, bis er sich lautstark in mir entlädt, und auch mir einen weiteren Orgasmus beschert.

Mein Herr bittet um eine kleine Pause, um mich erholen zu können, versichert aber, dass Alle die wollen auch dran kommen werden. Ich liebe ihn dafür, dass er so sehr auf mich achtet.

 

Ich weiß nicht, wie oft ich geleckt und gefickt wurde, auch nicht, ob mich auch mein Herr gefickt hat. Jedenfalls bekam ich viele Küsse von ihm, und gelegentlich flößte er mir etwas zum Trinken ein. Für die vielen Pausen, die er ausgesprochen hat, bin ich ihm sehr dankbar.

Meine Fotze glüht. Trotzdem fühle ich mich unersättlich. Aus Gesprächen mit anderen Frauen weiß ich, dass sie irgendwann keine Lust mehr, und nur noch Schmerz empfinden. Bei mir jedoch ist das anders. Es ist wie bei der Peitsche, mit jedem Mal will ich mehr.

Nach langer Zeit löst mein Herr meine Starre. Er meint es reicht, und fragt, ob ich aufstehen kann. Der Versuch endet in seinen festen Armen. Er trägt mich zum Ledersofa, und legt mich hin, wo ich sofort einschlafe.

Später werde ich geweckt. Er nimmt mir die Maske ab, und küsst mich innig. „Es ist niemand mehr hier, von denen, die sich mit Dir vergnügt haben.“, meint er, und reicht mir ein Glas Sekt.

Auf seine Frage, wie es für mich war, antworte ich: „Ich bin fix und fertig, meine Fotze brennt, es war geil, und ich bin immer noch geil. Danke, Herr, für dieses Erlebnis.“

 

Anschließend, in der Umkleide, legt er mir ein Latexteil auf meine Fotze, das sich mit meinem Anzug verbindet. „Das wird Dir gut tun!“, meint er, dann darf ich mich anziehen.

Auf dem Nachhauseweg macht er sich einen Spaß daraus, mich wieder starr auf den Sitz zu setzen. Ich kann nur meinen Kopf bewegen.

„Was ist das in meinem Schritt, Herr? Es drückt ganz sanft und angenehm gegen meinen Eingang.“

Er lacht. „Etwas gegen heißgelaufene, geile Fotzen. Wenn ich es einschalte sorgt eine sanfte Vibration für gute Schmierung. Soll ich?“

„Ich möchte es probieren.“, antworte ich in meiner Geilheit.

Er schaltet ein, und eine wirklich sehr sanfte Vibration beginnt meine Lustgrotte zu verwöhnen, als würde sie gestreichelt werden.

„Das ist schön, Herr.“

„Du hast heute viele Orgasmen gehabt, und damit musst Du nun trainieren, Dich zurück zu halten.“, erklärt er mir.

„Wie meint ihr das?“

„Das läuft jetzt auf diesem Programm eine Stunde, und schaltet dann automatisch ab. Aber es misst die Kontraktionen Deiner Muschi, und solltest Du einen Orgasmus haben, verlängert sich die Zeit jedes mal um 30 Minuten.“

„Das heißt, es darf mir nicht kommen?“

„Richtig! Du musst Dich beherrschen lernen, und darfst nur dann einen Orgasmus haben, wenn Dein Herr es Dir erlaubt.“

„Es ist aber so schön. Ich glaube kaum, dass ich mich eine Stunde zurück halten kann.“, antworte ich schmunzelnd, angetörnt von den tollen Gefühlen.

„Die Vibration ist jetzt ganz schwach, und nur die Stufe 1, und ich kann sie steigern bis 10. Also reiße Dich zusammen.“

„Herr, ich werde es versuchen.“

 

Mit allen möglichen Gedanken, und sogar mit Kopfrechnen, versuche ich mich abzulenken, aber es gelingt mir nicht. Ich bin immer noch zu sehr aufgegeilt, vom Erlebnis im Club. Nach 45 Minuten, wir haben gerade unsere Wohnung betreten, kommt es mir gewaltig.

„Siehst Du, jetzt hast Du noch 15 Minuten Restzeit, und weitere 30 Minuten.“, lacht mein Herr.

Ich muss mich ausziehen, und darf tun was ich will. Allerdings warnt mich mein Herr, denn jeder Orgasmus wird die Zeit verlängern, und er wird nicht ausschalten, bevor es das Programm tut.

Ich bin geil, und ich weiß, ich werde es bis zum nächsten Orgasmus nicht lange durchstehen. Und ehrlich gesagt, ich möchte ihn auch.

„Herr, darf ich mir etwas wünschen?“, frage ich ihn.

„Was denn mein Engel?“

„Ich bin geil, und ich möchte Euch den Schwanz blasen. Danach werde ich die Wohnung putzen, bis das verdammte Ding aufhört.“

„Gerne. Aber Du weißt, was passiert, wenn es Dir kommt.“

„Das ist mir egal.“

Ich knie mich vor ihn, befreie seine stramme Lanze, und spiele genussvoll damit. Mit Worten heize ich mich und ihn an, und in dem Moment, wo mir sein heißes Sperma in den Rachen schießt, ist es auch um mich geschehen.

„Danke Herr.“, sage ich lächelnd, und verpacke wieder sein Bestes Stück.

Während er in seinem Büro den Erfahrungsbericht schreibt, mache ich mich an die Arbeit. Trotz der ständigen, leichten Vibration gelingt es mir gut, mich abzulenken. Manchmal muss ich mich sehr beherrschen, aber ich schaffe es ohne weiteren Orgasmus, und bin froh, als das Gerät abschaltet.

 

„Herr, ich habe es geschafft!“, verkünde ich ihm, vor Freude strahlend. „Du bist gut. Komm, ich nehme es Dir ab.“

Er nimmt mir den Schritteinsatz komplett ab, also auch den Analdildo. Ich fühle mich jetzt richtig nackt. Ich hatte mich daran gewöhnt, und habe den Eindruck, es fehlt mir etwas. Ich muss schmunzeln, bei dem Gedanke, dass ich so empfinde.

Immer noch in höchster Erregung, und trotz wirklich gequälter Fotze, frage ich ihn lächelnd: „Und was kommt jetzt?“

„Du kannst wohl überhaupt nicht genug bekommen.“, antwortet er, und küsst mich innig.

„Nein Herr, ich bestehe nur noch aus Geilheit.“

„Ich denke, Du solltest Dich jetzt schonen, für einen besonderen Test, den wir morgen machen wollen.“

„Gibt es denn nicht einen kleinen Vorgeschmack? Ich bin neugierig.“, frage ich lächelnd.

Er zeigt mir einen Schritteinsatz, mit einem dicken, aber leider sehr kurzen Gummischwanz.

„Und das kleine Ding soll mich befriedigen?“, lache ich, und streichle ihn dabei.

„Na gut, Du darfst ihn kurz probieren.“

Ich spreize meine Beine und grinse ihn an. Das kleine Ding flutscht regelrecht in mich hinein, obwohl es recht dick ist, und das Teil verbindet sich fest mit meinem Anzug. Ich gehe ein paar Schritte. Ich spüre ihn zwar, aber nicht sonderlich tief.

„Und das soll alles sein?“, lache ich. „Da kommt es mir ja nie.“

Langsam lasse ich mich auf einen Stuhl nieder, und je weiter ich mich setze, desto länger wird der Schwanz in mir. Ich stöhne leise. Dreimal hebe und senke ich mich, wobei er in mir hin und her gleitet.

„Hey, damit kann ich mich ja ficken!“, sage ich freudig.

„Ja, aber der Sinn und Zweck ist ein Anderer. Komm, ich zeige es Dir. Ich bin auch neugierig.“

Mein Herr fesselt mich im Wohnzimmer vornüber gebeugt an den Strafbock. Ich bin gespannt was kommt. Er drückt leicht gegen meinen Hintern, und schon schiebt sich der Schwanz tief in mich hinein. Das ist irre geil, und ich lasse es ihn hören.

„Wie oft hast Du Dich heute von fremden Männern ficken lassen?“, fragt er mich.

„Ich weiß nicht? Zehn Mal?“

„Das gibt zur Strafe zehn Schläge auf Deinen Sklavenarsch!“, verkündet er in einen schelmischen Tonfall.

„Ja Herr, bitte, ich bin eine Schlampe, und ich habe es verdient.“, antworte ich in ebensolchem Ton.

Schon der erste Schlag mit seiner Hand raubt mir fast die Sinne. In rasender Geschwindigkeit stößt der Schwanz tief in meine Fotze, und zieht sich wieder zurück. Es folgt ein Zweiter und ein Dritte Schlag, ich bin wie von von Sinnen. Noch nie bin ich so hart gefickt worden, es ist hammergeil.

„Gefällt Dir die Strafe?“, fragt er lachend.

„Mehr Herr, bitte!“, stöhne ich.

Zwei weitere Schläge reichen aus, um mir einen heftigen Orgasmus zu bescheren, und genau dazu, erhalte ich die restlichen fünf Schläge in schneller Folge. Es ist so intensiv, dass ich glaube, die Besinnung zu verlieren.

Kraftlos hänge ich über dem Strafbock. Mein Herr nimmt mir den Schritteinsatz ab, und löst meine Fesseln.

„So, das reicht für heute.“, meint er. Jetzt gehen wir zu Bett, und dort darfst Du Dich für Deinen schönen Tag noch bedanken. Der eigentliche Test damit, ist erst Morgen.“

 

Nachdem ich ihm dankbar, mit meinem Mund seinen Schwanz verwöhnt habe, schlafe ich völlig erschöpft neben ihm ein.


zur Fortsetzung >>>

 

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Kommentare

Bild von phobos

spitze

ein wundervoller Urlaubstag

deine Sklavin scheint der Herr

in der Beziehung zu sein,lach



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