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Der Ehedrachen Teil 3

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„Du Schatz, das war schon ein bisschen heftig, guck dir mal meine Brüste an. Die tun ganz schön weh. Hier sehe dir das an, da hat das Seil in meine Brust richtig rein  geschnitten, da ist sogar ein wenig Blut. Wie soll ich denn morgen auf Arbeit gehen, einen BH werde ich kaum tragen können und ohne hängen sie immer so unschön?“

„Ja und nun, was soll ich da machen?“

„Ich meine doch nur, sei beim nächsten Mal etwas vorsichtiger.“

„Du übertreibst mal wieder grenzenlos. An diese Striemen wirst du dich wohl gewöhnen müssen.“

„Wie du willst das noch einmal machen?“

„Wie einmal, du hörst mir nicht zu, du wirst dich daran gewöhnen müssen, weil das nun für mich dazu gehört.“

Sie saß schweigend auf der Couch und ihre Schenkel waren schön gespreizt. Ich musste etwas lachen, denn ihr lief der Fotzenschleim mit meinem Rest von Sperma, das sie mir heraus gemolken hatte, geradewegs auf die Couchdecke.

„Was lachst du so?“

„Schau dir mal diese Schweinerei an, die du da gerade machst.“

Sie beugt sich vor und fast sich in den Schritt, sie fährt sich mit den Fingern durch ihre Spalte und führt sie sich vor ihr Gesicht. „Du Ferkel hast mich total geil gemacht und dann in mich reingespritzt und ich muss jetzt die Soße auslöffeln.“

„Oh ich verstehe einen Moment.“ Ich stand auf und ging in die Küche und holte ihr einen Löffel. Mit dem Schalk im Nacken kehrte ich zurück.

„Hier, dein Löffel, reicht der oder brauchst du einen größeren?“

„Du bist ein echter Drecksack, ich soll jetzt meine eigene Muschi auslöffeln.“

„Das Löffeln könnte ich ja für dich unternehmen.“

„Witzbold.“

Ich nahm ihr den Löffel aus der Hand und schob ihn unter ihre Fotze. Vorsichtig zog ich ihn durch die Spalte und schon war er recht ansehnlich gefüllt. Ich reichte ihn ihr nach oben.

„Du willst also, das ich dieses Zeug schlucke, ja?“

„Du wolltest einen Löffel haben und zum selber Löffeln hattest du keine Lust. Also helfe ich dir.“ Sie öffnet ihren Mund und ich schiebe ihr den Löffel in den Mund. Sie schließt ihre Lippen und ich ziehe den Löffel leicht nach oben geneigt aus ihrem Mund heraus, wie bei einem Baby oder Kleinkind.

Schnell beförderte ich den Löffel wieder in ihre Spalte und das Spiel ging von vorne los. Schließlich muss ich ganz schön tief mit meinem Löffel in ihre Fotze, um noch etwas zu finden, den spärlichen Rest schiebe ich ihr in den Mund.

„Jetzt ist aber gut, da ist kein Schlabber mehr.“

„Schade hat Spaß gemacht.“

„Naja Spaß finde ich, ist schon etwas anderes. Was mache ich nun morgen mit meinen Brüsten.“

„Für Morgen sehe ich keine Lösung, aber eine Brustvergrößerung würde deine Titten anheben und du brauchst nicht unbedingt einen BH.“

„Hallo geht es noch, ich habe C-Körbchen, das reicht doch wohl. Ich will meinen schönen Brüste nicht mit Silicon aufblasen.“

„Nein das ist klar, Silicon kommt auch für mich nicht in Frage, aber was ist mit einer Hormontherapie?“

„Was für eine Hormontherapie? Wie soll das denn gehen? Ich nehme eine Pille und schon habe ich riesige Brüste, du schaust dir zu viel Mist an.“

„Nein das ist kein Mist, es gibt eine Hormonbehandlung nach der du dauerhaft größere und straffere Brüste haben kannst.“

„Ich weiß nicht, davon habe ich noch nie gehört.“

Ich stehe auf und gehe genervt an meinen Rechner. Die bekannte Suchmaschine „Gugel“ (hihihi) angeworfen und schon findet man solche Seiten.

Nun muss ich zugeben, ich habe schon früher einmal nach so etwas gesucht und kenne die entsprechende Seite. Dieser Anbieter ist von vielen, vor allem Frauen, als absolut seriös empfohlen worden. Was für mich aber noch wichtiger ist, er garantiert kurzfristig zwei Körbchen und langfristig, wenn sich die Hormone wieder abgebaut haben, mindestens ein Körbchen mehr.

Ich hole sie dazu und sie sieht sich die Seite an. Natürlich ist sie skeptisch: „Ich glaube, das ist doch Spinnerei, die wollen dir doch nur das Geld aus der Tasche ziehen.“

„Ach bist du jetzt auch noch Ärztin, wie schön das zu wissen.“

„Ich brauch keine Ärztin sein, um das zu durch schauen.“

„Fängst du schon wieder an, hast du heute gar nichts gelernt?“

„Oh äh tut mir leid, wird nicht wieder vorkommen.“ Ängstlich setzte sie sich zu mir.

„Schatz hier sind Ärzte in ganz Deutschland auf geführt, wir suchen uns die aus unserer Nähe aus und Gugeln (hihihi) die Namen. Irgendeiner mit Top Leumund, wird schon dabei sein.“ „Für dich steht also schon fest, dass meine Brüste vergrößert werden.“

„Weil du immer nur rum eierst, habe ich die Entscheidung getroffen, hast du ein Problem damit?“, energisch weiß ich sie in ihre Schranken.

„Nein, nein, wenn du meinst es muss sein, dann mache ich es.“ Sie klang endlich wieder etwas devoter. Ich schickte sie an ihr Laptop, um sich einen Doktor auszusuchen. Sie machte sich daran und nach ein paar Stunden hatte sie einen gefunden.

„Hier ich habe einen gefunden, der hat von allen in Deutschland den besten Ruf.“

„Na prima da fahren wir morgen nach deiner Arbeit hin.“

„Meinst du, ich bekomme so schnell einen Termin?“

„Das lass mal meine Sorge sein.“

„Okay wie du sagst, ich gehe mal nach oben, vielleicht kann ich etwas für meine Brüste machen.“

„Mach ruhig, ich komme bald nach.“ Ich saß noch eine Weile an meinem Rechner und als ich Müde wurde ging ich hach oben.

Ich öffnete die Schlafzimmertür und sah wie mein Schatz auf dem Bett lag und schon schlief. Sie hatte ihre Bettdecke weg gewurschtelt und lag nun nackt mit gespreizten Schenkeln im Bett.

Leise schlich ich mich ans Bett und legte mich ganz vorsichtig zwischen ihre Schenkel. Vorsichtig näherte ich mich ihrer Fotze. An ihrem Duft merkte ich, dass sie sich nur oberflächlich gewaschen hatte. Mit ganz spitzer Zunge leckte ich an ihrem Kitzler.

So vorsichtig wie möglich leckte ich dann ihre Fotze. Vielleicht schaffte ich es ja, dass sie im Schlaf kommt.

Es dauerte eine Ewigkeit bis sie langsam unruhig träumte. Sie stöhnte ganz leise vor sich hin und an meiner Zunge spürte ich wie sie immer feuchter wurde. Ich leckte immer noch ganz zart an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler, der jetzt keck aus der kleinen Hautfalte hervor trat.

Sie stöhnte nun stärker und ich hatte Angst, dass sie mir wach wird. Aufhören durfte ich nicht, aber ich leckte sie nun ein kleines bisschen weniger. Einen wirklichen Effekt hatte das nicht, sie war jetzt so geil, dass sie durch ihren Traum dem Orgasmus näher kam.

Ich leckte nun ausschließlich ihren Kitzler. Es dauerte nur einen kleinen Augenblick und ich sah an der Kontraktion ihrer Fotze; sie kommt gerade.

Ich berührte sie noch ein paar Mal mit meiner Zungenspitze an ihrem Kitzler und zog mich dann zurück. Ich legte mich als ob nichts gewesen wäre ins Bett.

Natürlich wurde sie jetzt wach und sah mich mit fröhlichen Augen an.

„Du Schatz, das alles heute hat mich so geil gemacht, dass ich eben im Traum noch einmal gekommen bin. Das war so geil, das glaubst du nicht.“

„Ist schon gut ich glaube dir, dann war das alles okay für dich?“

„Naja ich fand das schon ganz schön übel, aber es war auch sehr geil für mich. Irgendetwas hatte es, was wir heute gemacht haben.“

Ich küsste sie und wir schliefen ein.

So gegen 2:00 Uhr wurde ich wach, ich hatte einen ziemlichen Druck auf der Blase. Ich wollte schon aufstehen, aber überlegte es mir doch anders. Ich weckte meine Frau: „Hey Schatz aufwachen.“ Ich rüttelte sie etwas und schon erwachte sie.

„Ja was … was ist denn los, warum weckst du mich?“

„Deine Pflichten mein Schatz.“

„Was für Pflichten?“

„Fängst du wieder an zu diskutieren? Du sollst doch die Klappe halten und machen was deine Pflicht ist.“

Sie sah mich mit einem fragenden Blick an. Okay ich hatte die Sache nicht richtig durchdacht, bin halt auch noch ein Anfänger.

„Ich muss mal und habe keine Lust aufzustehen, dafür habe ich dich ja.“

Sie sah mich geschockt an, als sie gerade etwas sagen wollte, hielt sie inne und rutschte im Bett runter, bis sie bei meinem Schwanz angekommen war. Ich lag auf der Seite und sie legte sich ebenfalls auf die Seite und nahm meinen Schwanz in den Mund. Endlich konnte ich es laufen lassen. Meine Pisse floss in ihren Mund und sie schluckte alles herunter. Es dauerte eine  ganze Weile bis meine Blase leer war.

„Schatz das hast du gut gemacht, bleib heute Nacht so liegen, ich möchte mit meinem Schwanz in deinem Mund einschlafen. Sollte er in der Nacht stehen, darfst du ihn ganz vorsichtig mit deinem Mund verwöhnen. Ich kuschelte mich etwas ein und deckte auch meine Frau mit ihrer Decke zu. Nach einer Weile in der ich es genoss in ihrem Mund zu stecken, schlief ich ein. Ich habe im Traum nichts gemerkt, oder besser ich konnte mich nicht erinnern, aber ich denke nicht das ich gekommen bin. Mein Schatz hatte ihren Kopf noch immer in meinem Schoss und hatte auch noch meinen Schwanz im Mund. Nun wachte auch sie auf. Sie schien etwas verwirrt zu sein.

„Habe ich die ganze Nacht deinen Schwanz im Mund gehabt?“

„Ja Schatz, so wie es sich für eine anständige Frau gehört.“

„Finde ich irgendwie geil, aber ich glaube nicht das du in der Nacht gekommen bist, ich habe nicht den Geschmack von dir im Mund. Willst du jetzt in meinem Mund kommen?“

„Na wenn du noch Zeit hast auf jeden Fall.“

Sie drehte sich zu ihrem Wecker und erschrak: „Ach du Scheiße, es ist ja schon so spät, … ich komme ja nicht mehr pünktlich zur Arbeit … jetzt aber los.“

„Schatz du schaffst es eh nicht mehr pünktlich, also komm her und blas mir einen.“

„Äh … ja da hast du recht. Ich werde tun was du mir sagst. Ich nehme mir einfach die Zeit, es dir mit meinem Mund zu machen.“

„Was machen? Du willst mir einen Blasen … dann sag es auch.“

„Ich will dir einen Blasen.“

„Ich möchte, dass du ab sofort nur noch Klartext redest, machen und mit einander Schlafen will ich nicht mehr hören, klar?“

„Äh … ja klar, willst du mich nach dem ich ihn dir geblasen habe noch mit mir … Ficken?“ „Nein danke, ich will in deinem Mund kommen, das reicht mir völlig.“

Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte mächtig an ihm los. Ihr Kopf bewegte sich rasch vor und zurück, Madame hatte es wohl eilig. Mit einer Hand wichste sie meinen Schaft, während ihr Mund an meiner Eichel saugte.

So möchte man den Tag beginnen.

Ich ließ mich einfach fallen und genoss ihre geilen Bemühungen. Sie gab sich wirklich alle Mühe, mich so schnell wie möglich kommen zu lassen.

Aber man ist ja Genießer und ich konnte mich wirklich gut zurück halten.

Für meine Frau war das Hochleistungsarbeit. Ihr Kopf schleckte und saugte an mir, dass es nur so eine Freude war. Ihre Lippen glitten immer wieder über meine Schwanzspitze bis herunter zum Schaft und wieder hin auf.

Ihr Arm musste ihr langsam weh tun, so nachdrücklich wichste sie mein bestes Stück.

Ich lag weiter genüsslich auf dem Rücken und ließ sie machen.

Dieses Miststück soll für die vergangenen Jahre bezahlen, sie soll sich ruhig anstrengen, habe ich auch für unsere Beziehung Jahre lang getan.

Ich versuchte mich gedanklich abzulenken, um nicht schon so früh abzuspritzen.

Wenn ich jedoch meine Augen öffnete und sie sah, wie sie mich oral befriedigte, wie sie meinen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnte, dann war ich ganz schnell wieder so weit.

Ich konnte es noch bestimmt 5 Minuten heraus zögern und dann kam ich. Ich war über mich selber überrascht, wie viel ich in sie hinein spritzen konnte. Ich spürte jede Ladung die ich in ihren Mund spritzte.

Nach dem gestrigen Tag hatte ich das nicht erwartet.

Nun war ich fertig und lag selig befriedigt auf meinem Rücken.

Sie schluckte alles herunter und fragte dann: „Du bist ganz schön in meinem Mund gekommen, darf ich jetzt aufstehen und mich fertig machen?“

„Ja du darfst aufstehen und dich waschen gehen, denke daran wir haben nach her noch den Arzttermin.“

„Ja ich weiß, ich beeile mich mit dem nach Hause kommen versprochen. Wow, ich muss vielleicht auf die Toilette, ich glaube meine Blase platzt gleich.“

„Die dumme Kuh hat doch tatsächlich vergessen, dass ich ihr meine volle Blase in den Mund gepisst hatte. Oder dachte sie, sie hat das alles nur geträumt.“, dachte ich bei mir und musste innerlich laut lachen.

„Warte Schatz ich will sehen wie du pinkelst.“ Ich sprang auf und folgte ihr ins große Bad. „Schatz nicht in die Toilette, leg dich in die Wanne, los.“

„Ich soll in die Wanne … pissen.“

„na warte mal ab.“

Sie legte sich in die Wanne, sie war natürlich Eiskalt und das dünne Nachthemdchen konnte sie nicht wirklich wärmen.

„Uah ist das kalt.“

„Ist gleich vor bei mein Schatz, so jetzt ziehst du deine Schenkel hoch, so als ob du eine Rolle rückwärts machen willst.“

Wieder ein Mal sah sie mich mit doofen Kuhaugen an. Sie hob ihren Arsch mit den Schenkeln an und spreizte dabei ihre Beine so, dass ihre Schienbeine auf dem Rand der Wanne lagen. „So und nun piss dir ins Gesicht und was du trinken kannst schluckst du runter, du geile Pisshure.“

„Piss … was“

„Klappe halten und Pissen.“

Sie drückte etwas und schon ergoss es sich über sie. Der erste Strahl traf sie voll in den Mund. Sie schluckte schnell alles runter, aber das meiste ging in ihr Gesicht, in ihre Haare oder auf ihr kleines Nachthemdchen.

Ich war nun auch nicht faul und während ich der Versuchung ihr einen Finger in den Arsch zu schieben, nicht wieder stehen konnte hielt ich meinen Schwanz in der anderen Hand und pisste nun auf ihr Gesicht.

So viel Pisse wie nun auf sie herabregnete konnte sie unmöglich schlucken und so war sie am Ende völlig durch nässt.

Als wir beide fertig waren, zog ich meinen Finger aus ihrem Arsch und als sie hoch kam hatte sie ihn auch schon in ihrem Mund.

Sie war geschockt, denn ihr Darm war gut gefüllt gewesen und so war mein Finger nicht ganz sauber aus ihrem Arsch gekommen.

Mit wieder willigem Blick leckte sie meinen Finger sauber und schluckte nun zu all der Pisse auch noch ihren eigenen Kaviar herunter. Der Finger war natürlich schnell sauber und so zog ich ihn aus ihrem Mund.

„Was bist du nur für ein perverser Kerl, nicht das ich mir selber in den Mund pissen muss, nein du pisst gleich auch noch mit und zum Dank darf ich noch meine eigene Scheiße ablecken und das auf leerem Magen.“

„Stimmt, das mit dem leeren Magen habe ich nicht bedacht, soll ich dir während du dich duschst, nicht ein schönes Nutellabrot zu bereiten, ich würde mir auch alle Mühe geben“, sagte ich ihr mit einem extrem humoristischen Unterton.

Sie überlegte ein bisschen und dann sagte sie: „Ach, jetzt verstehe ich erst, weist du ich dachte Nutelle aufs Brot gute Idee, aber klar doch, was du unter Nutella verstehst. … Nein Danke, mein Herr, aber ich habe jetzt leider so überhaupt keinen Hunger und verzichte dankend,“ antwortete sie im gleich humoristischen Stil.

Ich fand das einfach nur geil. Ich stieg mit unter die Dusche und seifte sie ab.

Natürlich wurde ihre Fotze ausgiebigst gereinigt, wobei besonders der Kitzler eine intensive Reinigung erfuhr. Mit dem Brausekopf den ich auf Massagestrahl stellte spülte ich von oben nach unten die ganze Seife ab. Besonders ihr Kitzler wurde gründlich gewaschen. Nach dem ich fertig war kniete ich mich hin und begann sie zu lecken.

Sie roch jetzt natürlich unglaublich sauber, ihr Eigenduft war weg gewaschen. Genüsslich schob ich meine Zunge durch ihre Spalte und leckte immer wieder nachdrücklich ihren Kitzler.

Bei dieser Behandlung kam sie sofort. Sie stöhnte zwar nicht vor lauter angestauter Geilheit, aber sie war sichtlich befriedigt.

„Danke, so ist der Morgen doch noch ganz erträglich gewesen. Du Saukerl hast mich tüchtig aufgegeilt. Was ist nur los mit uns beiden. So viele Orgasmen hatte ich in meinem ganzen Leben in so kurzer Zeit gehabt. Ich bin jetzt schon wieder völlig fertig, meine Beine fühlen sich ganz weich an, als ob ich gleich zusammen klappe.“

Sie stieg aus der Wanne aus und wollte sich die Haare abtrocknen, ich wollte sie erst machen lassen, aber da sie zur Arbeit ging, konnte ich das nicht machen.

„Schatz, willst du deine Haare nicht ein wenig mit Shampoo waschen, ich denke sie werden sonst ein wenig, sagen wir, streng riechen. Ich meine wenn deine Kollegen und Kolleginnen auf so was stehen bitte schön, aber ich würde so nicht aus dem Haus gehen.“

„Oh man, danke Schatz … das wäre oberpeinlich gewesen … du hast einen gut bei mir … such dir was Schönes aus.“

Schnell hopste sie unter die Dusche und wusch ihre Haare. Ich freute mich, klar wäre es für die Erniedrigung besser gewesen, aber wir brauchen ihr Einkommen, da muss ich rational bleiben.

Sie soll zu Hause meine Sklavin sein, auf Arbeit soll sie ordentlich Geld verdienen. Nach der Dusche trocknete sie sich ab und kam zu mir ins Schlafzimmer.

„Was wirst du heute tragen?“

„Schatz ich kann nicht auf Arbeit mit Stöckelschuhen rumlaufen, ich muss wirklich oft ins Lager und krabble da über all rum, Turnschuhe und Jeans sind das einzig wahre glaube mir. Ich würde auch lieber in Rock und Bluse rum laufen, aber das geht nicht, hier sage ich halt.“ „Okay aber, wenn du zu Hause bist, ich meine, wenn du die Tür öffnest, dann in Rock, Bluse und High Heels … und ganz wichtig: kein Slip!!!“

„Wie soll ich das machen? Soll ich mich im Auto umziehen?“

„Das hast du sehr richtig erkannt.“

„Ich kann mich doch nicht vor unserer Haustür nackend ausziehen und die anderen Sachen anziehen.“

„Und warum nicht? Wie du das anstellst ist deine Sache, aber wenn du zur Tür rein kommst bist du so gekleidet, hier sage ich halt, keine Diskussion.“

„Okay, ich werde mir was überlegen.“ Sie nahm sich die geforderten Sachen aus dem Schrank und legte sie in einen kleinen Koffer und ging zur Haustür hinunter.

Ich wartete bereits an der Tür. Ich umarmte sie und griff ihr voll in die Brust. Ich knetete sie, damit ich das Gefühl ihrer Brust in meiner Hand, den Tag über nicht aus meinem Kopf bekam. Zum Schluss fasste ich ihr zwischen die Beine und verabschiedete mich von ihr.

Sie ging zu ihrem Auto und fuhr los.

Ich hatte auch einen vollen Terminplan, also schnell frisch gemacht, Männer sind da ja etwas schneller und rein ins Auto ab in die Stadt.

Ich kenne mich in unserer nahen Großstadt sehr gut aus, schließlich bin ich da geboren. Ich fuhr zu einem Shop dessen Firmenzentrale in der gleichen Stadt ist, wie die Verkehrssünderkartei in meinem Land. Da es früher Vormittag war, konnte ich schnell einen Parkplatz finden. Es machte mir überhaupt nichts aus, diesen Shop zu betreten.

Ich hatte mir eine Liste zusammen gestellt, was ich alles brauchte. Ich suchte mir einen schönen Analplug aus. Er war zwar schon etwas groß, aber sie würde damit früher oder später zu Recht kommen.

Eine große Flasche Gleitmittel, die etwas überdimensioniert zu sein schien.

Vier Handschellen und diverse Tittenklemmen mit Zähnen aus der SM Abteilung wanderten auch in meinen Korb.

Diverse Strümpfe in verschiedenen Farben, aber alle mit Naht, dazu noch etliche Strumpfhosen ouvert.

Dann sah ich BHs mit Aussparungen für die Brustwarzen, die mussten auch mit.

Süße Tangas, die eigentlich aus nichts bestehen, und Slips ouvert packe ich dazu.

Da war da noch eine Pussypumpe, die war sogar im Angebot, auch rein in meinen Korb. Klistiere und diverse Schläuche, rein damit.

Bondageseile 4 Stück mit Latexummantelt, kann man immer brauchen.

Ich war im Kaufrausch, alles was mir interessant vor kam nahm ich mit.

Die kleine Maus staunte nicht schlecht, sie scannt alle Waren und die Kasse klingelt ordentlich.

„Kann es sein das sie unsere Schuhabteilung übersehen haben?“

Die kleine Maus hatte recht.

„Da brauche ich aber Hilfe, bei Schuhen ohne Anprobe bin ich echt überfragt.“

„Ach das ist doch kein Problem kommen sie mit.“

Wir gingen in einen  Nebenraum und da standen hunderte von Pumps, mit Absätzen, die ich vorher noch nicht gesehen hatte.

„Welche Größe hat ihre Frau bei Pumps?“

„40 manchmal auch 41“

„Dann nehmen sie 40, falls sie nicht passen können sie sie einfach umtauschen. Was sind denn die höchsten Absätze, die sie hat.“

„Ich weis sie hatte mal 10cm Absätze, aber im Moment sind 7cm das Höchste.“

„Na da können wir doch was machen. Ich denke sie sind der Dom, oder?“

„Ich bin jedenfalls auf dem besten Wege.“

Na hier haben wir Pumps aus Naturleder, kein Synthetik mit 15cm Absatz.“

„Die sehen schon geil aus, aber wird sie damit laufen können?“

„Ist das jetzt ihr Problem?“

„Nein, eigentlich nicht, okay in schwarz und in weiß, haben sie noch eine andere Farbe?“

„Ich hätte noch rot, aber da mit 17,5cm Absatz. Das würde wirklich hart sein, ihre Zehen werden fast vollständig nach unten gebogen, sie ist zwar noch nicht auf Zehenspitzen angekommen, aber viel fehlt da nicht.“

„Ich nehme sie.“

„Sagen sie mal, sie haben soviel eingepackt, aber bis auf den Analplug keinen Dildo, haben sie da alles schon?“

„Nein, wir haben einen 20cm lang 6cm im Durchmesser.“

„Na kommen sie, wir haben da noch richtig geile Teile.“

Wir gehen wieder zurück in den Verkaufsraum und müssen den gesamten Laden durchqueren. Überall Sexspielzeug, aber das interessiert mich alles nicht.

„Hier schauen sie sich dieses Modell an. Sie schieben ihn hinein und können ihn dann aufpumpen. Wirklich gute Qualität, auch bei höchstem Druck bleibt das Rückschlagventil dicht, da geht keine Luft raus.“

„Hört sich gut an, den nehme ich.“

„Ich würde noch den hier mit nehmen, ist zwar etwas teurer, aber er hat eine Fernbedienung.“ „ziemlich groß das Ding.“

„Na ja gute 30cm, aber was gut ist sind die 8cm Durchmesser und die unglaubliche Vibrationsstärke, voll über die Fernbedienung bedienbar.“

„Ja ist ja gut einpacken.“

Wir gehen zur Kasse und kommen am SM Regal vorbei.

„Hier das würde ich auch noch nehmen, eine Maulsperre, sie setzen sie in den Mund ein und sie bekommt ihn nicht mehr zu.“

„Ja gute Idee.“

„Sie haben ja die Brustklammern mit den Zähnen genommen, da würde ich die auch noch nehmen. Eine Kette mit Klammern und in verschieden Größen.“

„Jaja ich nehme von jeder Kette 2 Stück, jetzt reicht es aber.“

„Ich denke sie haben erstmal alles.“

Ich bezahle alles und schleppe Tüten, wie aus dem Supermarkt zu meinem Auto. So etwas erleben die sicher auch nicht jeden Tag.

Ich fahre nach Hause, kurz bevor ich zu Hause bin schnell noch in den Baumarkt. Wir haben leider kein tolles Bett, so mit Eisenstangen vorne und hinten, wir haben ein ganz normales. Am Kopfende eine Platte schön weich gepolstert, sonst zwei Holzbetten die mit einander verschraubt sind.

Schön mit Muster bezogen, aber wo soll man irgendetwas festbinden.

Ich Suche mir große Ösen aus mit 30mm Gewinde und die passenden Muttern und das alles 4x.

Zu Hause bringe ich alles ins Schlafzimmer und verstaue alles erst einmal. Dann wird gebohrt und angeschraubt bis an jeder Ecke des Bettes eine Öse befestigt ist.

Der Termin mit dem Arzt ist schnell gemacht. Ein kurzer Hinweis auf Barzahlung wirkt da oft Wunder. 

Die restliche Zeit mache ich mir Notizen für den heutigen Arzttermin. Ich nehme noch ein entspannendes Bad und mache mich fertig.

Ein bisschen aufgeregt bin ich schon, als ich fertig bin. Gleich kommt sie nach Hause. Ich stehe am Fenster und starre her aus, blöder Zeitvertreib.

Endlich nähert sich ihr Auto. Sie stellt wie immer ihr Auto vor der Tür ab und steigt aus. Was sehe ich da, keine Jeans, keine Turnschuhe. Sie kommt näher und ich sehe wieder diese Figur von gestern im Wohnzimmer.

Meine Hose beult sich schon wieder. Sie hat ihr geilstes Kostüm an, es betont ihre schönen Rundungen und die Satinbluse passt farblich super. Sie trägt schwarze Nylons und ihre besten Pumps hat sie auch an.

Sie schließt die Tür auf und kommt herein. Ihr Gesicht ist wieder total geil geschminkt. Die Lippen sind in einem weinroten mit violettem Stich versehen. Ihre Augenlider sind in Schwarz und weinrotem Stich bemalt. Ich kann das sicherlich nur unzureichend beschreiben, aber es sieht wirklich geil aus.

Sie steht vor mir und ich Küsse sie zur Begrüßung und fasse sie durch den seitlichen Schlitz in ihren Schritt.

„Sie mal einer an, wer läuft denn da ohne Höschen rum?“

„Ich … Böse Mädchen tragen keine Höschen.“

„Wir können gleich los, willst du dich noch frisch machen?“

„Nein, habe ich alles auf Arbeit gemacht. Ich habe jetzt einen Spind auf Arbeit, da kann ich mich dann umziehen und duschen, komme halt etwas später nach Hause.“

„Na los dann komm.“

Wir fahren mit meinem Auto, sie hat zwar ordentlich PS in ihrem Auto, aber fahren tut sie wie Tante Trudchen. Warum sie die Leistung unbedingt haben wollte, wenn sie eh immer so rum schleicht, ist mir ein Rätsel, Weiber.

Es dauert schon eine Weile bis wir da sind und so Fummel ich bei ihr im Schritt rum.

„Du machst mich ganz schön geil, du fingerst da an mir herum, sodass ich bald Auslaufe.“ „Es macht mir spaß dich richtig geil zu machen.“

„Machst du es mir auch bis zum Schluss? Ich würde gerne hier im Auto kommen. Bitte mach es mir weiter.“

Ich konnte da nicht widerstehen, meine Finger während der Fahrt die ganze Zeit an ihrer Fotze, wie gut das ich eine Automatik habe.

Nun sind wir in der Innenstadt und da steht man halt andauernd an einer roten Ampel. An so einer Ampel kann ich sie natürlich besser wichsen und genau an der Ampel, wo bei nahe 100 Leute über die Kreuzung latschen, da kommt sie. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und spreizt ihre Beine so weit es im Auto möglich ist und stöhnt ihre Geilheit heraus.

Einige Passanten schauen in den Wagen und ein Mann mittleren Alters sieht wie meine Frau neben mir gerade kommt und lächelt und hebt die rechte Faust mit erhobenen Daumen. Ich mache das gleiche Zeichen zurück.

Endlich fahren wir weiter, ich habe eine riesige Beule in der Hose.

Sie hat sich wieder unter Kontrolle, gerade als wir angekommen sind.

Ein Parkplatz direkt vor der Praxis, ja Glück muss man haben.

Wir steigen aus und schon stehen wir in der Praxis.

Erstaunlicher Weise war alles leer, nur ein Mädel am Empfang saß da und begrüßte uns freundlich. „Sie sind Herr und Frau Müller“ (toller Einfall mit einem fingierten Nachnamen und auch so einfallsreich).

„Ja das sind wir“, antwortete ich hastig.

Meine Frau sah mich etwas irritiert an und sagte: „Genialer Einfall mit Müller, da hast du ja einen tollen Namen ausgesucht. Gibt es ja auch 1 Million in Deutschland.“

„Du bist doch zu duselig, genau deswegen doch. Oh man, du bist so eine Trantüte, aber immer die Oberschlaue raushängen lassen“, flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Sie haben bereits telefonisch alle geklärt, sie gehen jetzt zum Herrn Doktor und nach der Behandlung bezahlen sie gleich alles in bar, ist das korrekt.“

„Ja so ist es abgemacht.“

Dann gehen sie bitte dort drüben ins Behandlungszimmer, der Herr Doktor erwartet sie bereits.“

Wir gingen quer über den Gang ins Behandlungszimmer. Der Herr Doktor, sagen wir Schmidt (wieder so ein genialer Einfall, logischer weise kann der richtige Name hier nicht genannt werden) jedenfalls, begrüßte uns sehr nett.

„Wie ich hier sehe sind sie wegen einer Brustvergrößerung mit hormonellen Mitteln hier bei mir. Sehe ich das richtig?“

„Ja das sehen sie richtig,“ antwortete ich ihm.

„Als Einleitende Worte möchte ich ihnen sagen, das dieses Mittel für ihren Körper, als solches völlig ungefährlich ist. Das verwendete Hormon hat jede Frau in ihrem Körper, …  nun die eine mehr die andere weniger, was aber nicht heißt viele Hormone großer Busen und wenig kleiner. Hier ist eine individuelle Betrachtung notwendig. Deshalb folgen nach diesem Gespräch noch einige Untersuchungen, die zur Ermittlung ihrer Dosis gehören. Es macht ja keinen Sinn ein Medikament einzunehmen, wenn die Dosis nicht angepasst ist. Was haben sie momentan für eine Körbchengröße Frau Müller.“

„85C.“

„hm gut würden sie sich oben rum bitte frei machen.“

„Ja Herr Doktor.“ Meine Frau zog ihren Blazer aus und öffnete die Bluse, die sie dann elegant nach hinten hin auszog. Weil ihre Hände gerade hinten waren öffnete sie ihren BH und streifte ihn nach vorn hin über ihre Arme ab. Ihre Titten hingen jetzt schön nach unten.

„Ich sehe schon gnädige Frau, wo ihr Problem liegt, es fehlt ihnen an Fülle.“

Der Doktor war aufgestanden und stand nun an seinen Schreibtisch gelehnt direkt vor ihr. „Darf ich“, der Doktor streckte seine Hände nach den Titten meiner Frau aus.

„Ja natürlich,“ entgegnete meine Frau.

Er ergriff eine Brust und faste sie an. Sie haben vor langer Zeit ein Baby bekommen und es gestillt, stimmt das?“

„Ja meine Tochter ist 20 Jahre alt und ich habe sie ½ Jahr lang gestillt.“

„Na das ist es, während des Stillens ist ihre Brust groß und fest geworden und nach dem Abstillen hat sie dann ihre Form verloren. Das ist völlig Normal, sie sind da keine Ausnahme. Sie hätten nur viel früher kommen sollen, dann wären sie schon lange fertig.“

„Ich habe mich erst vor kurzem dazu entschlossen.“

„Ja auch das höre ich jeden Tag, aber kein Problem. Sie gehen jetzt ins Nachbarzimmer für die Routineuntersuchung, wie Blut abnehmen etc. dort empfängt sie meine Assistentin. Ich werde hier mit ihrem Mann auf sie warten. Wenn ich bitten darf.“

Meine Frau stand auf und wurde ins Nachbarzimmer geleitet. Seine Assistentin habe ich gar nicht gesehen und auch er folgte meiner Frau nicht, er öffnete nur die Tür ließ sie durch und schloss sie dann gleich wieder.

„Nun Herr Müller nun zu uns, ich denke sie sind die treibende Kraft hinter der Sache.“

„Herr Doktor das sehen sie ganz richtig.“

„Gut das wir das geklärt haben, wie groß sollen die Brüst ihrer Frau werden?“

„Was wäre denn möglich?“ „Möglich ist alles, aber was wollen sie?“

„Ich würde sagen am Ende sollte 80 oder besser 75DD als minimal Größe herauskommen.“ „Na da haben sie ihr aber was aufgebürdet, weiß sie davon.“

„Ja ich denke schon, Doppel D war ausgemacht.“

„Also sie geben ihr von diesen Tabletten jeden Tag 3 Stück morgens, mittags und abends. Sie muss viel trinken, so 2 Liter am Tag. Wenn sie auch noch abnehmen soll müssen die Kalorien gesenkt werden, die sie jeden Tag zu sich nimmt, aber die Versorgung mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und was sonst nicht noch alles darf nicht zu kurz kommen. Diese Tabletten sind für uns Europäer genau richtig, ihre Frau wird damit bestens versorgt werden. Jeden Tag eine zur selben Zeit egal wann, jeden Morgen ist genauso gut wie jeden Abend, aber halt alle 24h. Der Körper ihrer Frau wird sich mächtig anstrengen müssen, um die Brust aufzufüllen und zu vergrößern. Das wird für sie kein Zuckerschlecken, das kann ich ihnen sagen. Die Schmerzen durch das Spannen der Haut werden ziemlich hälftig sein, sie sollte sie während der nächsten 2 Wochen gut behandeln.“

„Okay Herr Doktor, das stellt für mich kein Problem dar. Glauben sie mir, ich werde sie nicht quälen.“

„Fein dann haben wir das auch geklärt. So hier ist sind die Tabletten für die Kur ihrer Frau, die sollten ausreichen.“

„Können sie mir auch nur zur Sicherheit noch 2 Fläschchen mehr mit geben?“

„Sie meinen zur Sicherheit … falls die nicht reichen … soso … na ja kein Problem, wenn sie den Rest nicht mehr brauchen sollten, bringen sie sie bitte wieder zurück.“

„Ja Herr Doktor, wenn ich welche übrig behalten sollte, bringe ich sie ihnen zurück.“

Ich steckte die drei Fläschchen ein und schon kam meine Frau zurück.

„Na war es schlimm?“

„Ach nein überhaupt nicht, sie hat Blut abgenommen, mich gewogen, mich gemessen, wie groß ich bin und das war es auch schon.“

Meine Frau konnte sich wieder anziehen und als sie gerade fertig war, kam die Assistentin hinein. Ich war schockiert, sofort bekam ich eine Riesen Beule in der Hose. Diese Frau war Sex pur. Sie bestand für mich nur aus Titten. Sie war ohne ihre Pumps ca. 1,70m groß, war Gerten schlank und hatte bestimmt 150cm Brustumfang.

Sie sah zum Verlieben aus. Gelockte schulterlange braune Haare ein ganz feines Gesicht, mit geradezu grazilen Linien. Ich war einfach nur baff.

„Darf ich ihnen meine Frau vorstellen, das ist Frau Schmidt und das sind Herr und Frau Müller, Frau Müller kennst du ja bereits.“

„Guten Tag, Herr Müller“, ich stand da mit einer Beule in der Hose, die nicht nur meine Frau sofort sah. „Guten Tag Frau Schmidt.“

Ich war so geil auf diese Frau, ich wäre am liebsten gleich über sie her gefallen, aber wozu hat man einen Ehedrachen. „Schatz du kannst dich wieder setzen.“

Ich setzte mich ohne den Blick auf von diesen herrlichen Titten zu nehmen.

Der Doktor wandte sich zu mir: „Herr Müller, so werden die Brüste ihrer Frau zwar nicht aussehen, aber wenn sie wollen, zeigt ihnen meine Frau gerne, was durch Hormonbehandlung möglich ist.“

„Ja das würde ich gerne sehen und du Schatz?“

„Ja klar Schatz, für mich gibt es ja auch nichts schöneres, als eine Frau mit großen Brüsten zu sehen. Herr Doktor machen sie auch Penisverlängerungen und wenn ja kann ich so ein Exemplar auch mal sehen?“

Wir alle 4 mussten herzhaft lachen, okay sie hatte recht diese Riesentitten waren was für Männer, die wenigsten Frauen können sich an den großen Brüsten anderer Frauen erfreuen. Da wir aber alle richtig gut gelacht haben, war der Druck aus der Sache heraus und mein bestes Stück hatte sich wieder beruhigt.

Frau Schmidt hatte sich bereits ihres Kittels entledigt und auch die Bluse war schnell geöffnet. Der BH, den sie an hatte, konnte die riesigen Titten nur schwer in Form halten. Sie griff in den BH und holte eine ihrer Titten heraus. Sie waren gigantisch und obwohl sie so riesig waren, hingen sie nicht einfach nur schlaff herab.

Gut stehen ist auch anders, aber Hängetitten sehen aber deutlich anders aus.

„Wollen sie sie mal anfassen?“ fragte der Doktor mich.“

„Darf ich denn?“ fragte ich nun in Richtung zu Frau Schmidt.

„Ja Natürlich, sie sollen doch gerade feststellen können, dass sich die Behandlung auszahlen wird.“

Zärtlich griff ich in das volle Tittenfleisch. Ich habe bestimmt schon viel erlebt, aber das war der Hammer. Die Brust war fest, jedenfalls für eine Brust, sie war aber auch unglaublich weich und zart. Rumms und schon hatte ich wieder einen Ständer.

Meine Frau sah es natürlich und stieß mir den Ellenbogen in die Seite. „Ich glaube du hast genug, ich denke du kannst sie wieder los lassen.“

„Ich denke sie hat recht, aber vielen Dank das ich ihre Brust berühren durfte. Ich werde das mein Leben nicht vergessen.“ Zack wieder ein Seitenhieb mit dem Ellenbogen.

„Schatz, du bist eine Frau, du kannst Männer daher überhaupt nicht verstehen.“

„Frau Müller ich kann da ihrem Mann nur zustimmen. Ihnen als Frau bedeutet dieser Anblick gar nichts und daher können sie auch nicht im geringsten Ahnen, was mit ihrem Mann los ist.“, sagte Frau Schmidt meiner Frau. „Diesen Anblick bekommt er nicht mehr aus seinem Gehirn, glauben sie mir, ich weiß wo von ich rede.“

„Danke her Doktor. Das war ein wunderschöner Moment für mich gewesen.“

Wir verabschiedeten uns von einander und zum Abschied steckte mir der Herr Doktor doch tatsächlich ein Oben ohne Foto seiner Frau in meine seitliche Jackentasche.

Ich ging zum Empfang und bezahlte die Rechnung, ich werde hier den Preis nicht verraten, aber nur soviel sei gesagt, er war fünfstellig.

Als wir im Auto saßen und schon ein Stück gefahren waren, faste sie mir in den Schritt.

„Sag mal, hat dir das wirklich so viel bedeutet, der Frau ihre riesige Brust angefasst zu haben?“

„Ja Schatz, diese riesige Brust war für mich wie ein Tal des Glücks. So etwas berührt man nur einmal in seinem Leben und dann sollte man es auch genießen, aber das hast du ja wie üblich zu Nichte gemacht, zum Kotzen so was.“

„Ich werde doch auch bald größere Brüste haben, die kannst du dann doch auch jeden Tag anfassen.“

„Ja klar, aber du wirst doch nicht annähernd solche großen Brüste bekommen. Wir reden bei dir von DD und nicht von K, oder was auch immer das gewesen sein sollte. Das sind ganz andere Dimensionen, Doppel D ist wie unser Auto, alles bestens, es gibt nichts zu meckern, genau so sollte es sein, aber ein Dudatti Weyron ist eben was ganz anderes, verstehst du mich? Der Dudatti wird für mich immer unerreichbar sein, aber das ist mir egal, ich kann auch mit diesem wunderschönen Auto leben, oder halt mit Doppel D.“

„Du meinst Doppel D ist gut, es ist alle okay, aber Träumen tust du von K.“

„Ja so in etwa.“

„Au Mann, das hat gesessen. Ich dacht mir okay machen wir Doppel D, wenn  dass das Ziel seiner Träume ist, aber nun glaube ich, das war dann wohl nichts. Willst du das ich Körbchengröße K haben sollte?“

„Nein mein Schatz, wie soll das denn gehen. Doppel D ist schon heftig für dich, mehr will ich dir nicht zu muten.“

„Das ist wirklich lieb von dir, aber wenn ich so an deine Hose fasse, merke ich wie geil du auf noch größere Titten bist.“

„Schatz warten wir erst einmal ab. Wenn du Doppel D hast sehen wir, wie es dir gefällt. Okay.“

„Ich denke, ich werde mit Doppel D keine Probleme haben, aber gerade jetzt, wo es bei uns wieder so gut läuft, will ich dich richtig geil machen und wenn ich dazu noch größere Brüste brauche, dann ist das eben so, schließlich hast du noch einen gut bei mir, wegen heute Morgen.“

Sie hatte während der Unterhaltung meine Hose geöffnet und meinen Schwanz heraus geholt und wichste ihn nun zärtlich.

„Aber Schatz das ist doch nicht das gleiche, ich lasse dich nicht mit voll gepissten Haaren zur Arbeit gehen und du fühlst dich dadurch genötigt deine Titten auf Körbchengröße K aufzupumpen, da fehlt doch jede Verhältnismäßigkeit.“

„Danke dass du das gesagt hast, ich werde nach Doppel D weiter machen und du behältst deinen Freiwunsch. Ich sehe doch wie du um mich besorgt bist, aber glaube mir, ich liebe dich so sehr, dass ich das durchstehen werde.“

Sie beugte sich zu mir herunter und begann an meinem Schwanz zu saugen, es war unglaublich geil, was sie da gerade machte. Ich hatte etwas Schwierigkeiten mich auf den Verkehr zu konzentrieren, die Ausfallstrassen waren zu diesem Zeitpunkt nicht gerade leer. In meinem SUV konnte kein normaler PKW-Insasse hinein sehen, LKW- und Lieferwagenfahrer hingegen schon.

Mir war das egal. Durch meine Getriebeautomatik hatte ich sogar noch Zeit, mir eine ihrer Brüste hervor zu holen und sie schön gleichmäßig zu massieren.

Irgendwie konnte ich mich nicht entspannen, ich weiß ja nicht wie es anderen Männern in so einer Lage ergeht, aber ich konnte nicht los lassen, erst recht nicht auf der Stadtautobahn und dem Ring bei Tempo 180.

Sie saugte an mir, als ob es kein Morgen gäbe, aber ich konnte nicht kommen und so hörte sie dann kurz bevor wir zu Hause waren damit auf.

Sie verstaute zu erst meinen Schwanz wieder in meine Hose und dann ihre heraus hängende Titte.

Ich parkte den Wagen auf unserem Grundstück und wir gingen ins Haus.

Während sie schnell auf die Toilette ging, machte ich ihr ein Glas Wasser mit der ersten Tablette fertig. Als sie von der Toilette wieder kam, gab ich ihr das Glas und sie trank es in einem Zug aus.

Endlich wieder zu Hause, jetzt erstmal Pause machen und genießen, oder?


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Kommentare

Bild von wolfgang2005

mh

da leistet jemand ganze arbeit. erst die frau aufmischen und sie zu einer devoten dienerin erziehen und dann auch noch die brüste vergrößern lassen. mehr geht nicht. bin gespannt, ob das wirklich (real) geht. habe noch nie davon gehört. aber als fantasie ganz brauchbar und viel besser als silikon.

Bild von Lydiabauer

aufblasen

interessante Idee, v.a. ohne Geschnipsel!

schad, dass es das nicht gibt

Bild von susi devot

Hormonelle Brustvergrößerung

gibt es schon, aber in der Regel mit Spritzen und nicht mit Tabletten. 

Maximal kann man so eine Körbchengröße mehr bekommen.



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