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Ich mache mich fertig und bin für das kommende bereit.
Sie schläft noch immer auf der Couch und ich gehe vorsichtig zu ihr hin. Es ist 14:45 Uhr als ich sie wecke.
„Kleines aufwachen, du musst zur Arbeit.“
Sie erwacht und schrickt zusammen: „Wie … was … was ist denn los?“
„Du musst zur Arbeit, vergessen?“
„Ach so ja, ich mach mich schnell fertig.“
Sie rennt beinahe ins Bad und ruft: „Papa was soll ich anziehen?“
„Ich leg dir die Sachen raus, beeile dich:“
„Ja Papa.“
Ich begebe mich ins Schlafzimmer und lege ihr ein paar Sachen heraus. Eine schwarze Ouvertstrumpfhose, einen schwarzen Satin BH und die schwarzen Pumps. Der Mantel hängt schon am Kleiderhaken.
Sie ist sehr fix und kommt geil geschminkt aus dem Bad. Sie hat Rouge aufgelegt und ihre Augen leicht oder auch dezent schwarz geschminkt. Ihre Lippen sind mit einem dunkelroten Lippenstift versehen, der genau zum Ganzen passt.
Schnell legt sie sich, die zurecht gelegten Kleidungsstücke an.
Sie ist überhaupt nicht irritiert, dass sie ohne Höschen aus dem Haus geht.
Schon verlassen wir das Haus und sitzen im Wagen. Wir fahren in die Stadt, die leider um diese Zeit nicht mehr so leer ist, wie am Vormittag. Die Parkplatzsuche nervt mich und sie versucht vergebens mich zu beruhigen. Ich kurbele wie eine blöder durch die Strassen auf der Suche nach einem Stellplatz für meinen SUV. Es gibt Parkplätze, aber nicht für meinen Panzer.
Ich werde zusehends immer ungehaltener, da nimmt sie meine Hand und schiebt sie sich zwischen ihre Beine.
Nun berühre ich ihre Muschi und werde etwas ruhiger.
Ich schiebe ihr einen Finger hinein und bin wieder ganz gelassen.
Nun finde ich auch den passenden Parkplatz und alles ist wieder gut. Ich ziehe meinen Finger heraus und stecke ihn in meinen Mund.
Wie immer schmeckt es nach gar nichts. Gut sie ist frisch geduscht, aber ein bisschen Eigengeschmack wäre schon mal schön.
Wir betreten den Sexshop, der ziemlich gefüllt ist. Auch die Anzahl an weiblichen Kunden ist nicht unerheblich, was mich echt überrascht.
Ich dachte bis dato, dass Frauen solche Läden meiden, wie der Teufel das Weihwasser.
Der Filialleiter begrüßt uns sogleich.
„Hallo schön das sie da sind.“
„Ganz schön was los hier.“
„Ja der Laden ist voll, aber der Umsatz stimmt nicht, bei der Kundenanzahl muss mehr Umsatz gemacht werden. Ich hoffe ihre Tochter schafft das. Gehen wir nach hinten.“
Der Chef geht vor in den Mitarbeiterbereich und wir folgen ihm.
Es ist ein kleiner Raum, aber er sieht freundlich aus, kein Schmuddelimage.
„Das mit den Liebeskugeln brauchen wir nicht mehr machen, die sind alle verkauft. Die haben mir die Dinger aus den Händen gerissen. Ich habe erstmal nachbestellt, aber die Lieferung dauert noch.“
„Und was jetzt?“
„Hier ich habe schon mal alles bereit gelegt. Es geht um diesen Latexslip. Er hat zwei eingebaute Adapter wo diverse Dildos aufgesteckt werden können. Den soll sie anziehen, dazu diese Lackstiefel und die Stulpen Handschuhe, obern drüber dieser Latexmantel. Wie sieht es aus, können sie das machen?“
„Ich soll mir zwei Dildos hinein schieben und das war es?“
„Nein ich dachte mehr an eine geile Show. Sie suchen sich aus dem passenden Sortiment von Dildos die zwei aus, die sich einführen möchten. Die stecken sie in den Mantel, dann gehen sie durch den Laden und tun interessiert. Nach einer Weile gehen sie auf die Bühne und ziehen sich den Slip an und schieben sich die Dinger rein.
Sie sollten wieder einen echten Orgasmus bekommen, ein gespielten erkennen die Kunden und dann war alles umsonst.“
„Ich denke das ist kein Problem.“
Sie zieht sich nackend aus und steigt in die Schnürstiefel, die nur einen 10cm Absatz haben und daher angenehmer zu tragen sind.
Sie nimmt einen Latex-BH und verpackt ihre Brüste darin, sie zieht den Mantel drüber und verschließt ihn mit dem Gürtel.
In die eine Manteltasche kommt der Slip und in die andere Tasche kommen die Dildos, die sie sich jetzt aussucht.
Für den Slip gibt es eine große Auswahl an Dildos.
Für die Muschi entscheidet sie sich für einen genoppten Dildo 20cm lang 3cm im Durchmesser.
Für ihren Arsch nimmt sie einen schmaleren mit gleicher länge und glatter Oberfläche.
Beide steckt sie in die andere Manteltasche.
„Könnte ich etwas Gleitcreme bekommen, dann rutschen die Dildos leichter rein:“
„Kein Problem. Ich hol ihnen schnell was.“
Der Chef verlässt den Raum und geht in seinen Shop.
„Na packst du das?“
„Ich denke schon Papa, mal sehen wie es läuft. Ein bisschen aufgeregt bin ich schon.“
Der Chef ist wieder da und gibt ihr eine Tube mit Gleitmittel.
Sie öffnet die Tube und gibt etwas davon auf Mittel- und Zeigefinger.
Sie spreizt ihre Beine und schmiert sich ihre Muschi satt mit dem Gleitmittel ein. Ich sehe wie ihre Finger auch in ihre Muschi eindringen um auch dort das Mittel zu verreiben.
Sie nimmt ihre Finger wieder heraus und gibt wieder eine ordentliche Menge Gleitmittel auf ihre Finger und reibt sich damit das Arschloch ein, auch hier dringen die beiden Finger in sie hinein und schmieren auch den Analgang.
Sie zieht ihre Finger heraus und wischt sie an einem bereitliegenden Tuch ab.
„So ich bin soweit.“
„Na dann los, zeigen sie was sie können.“
Wir drei verlassen den Raum, während der Chef zu seinen Mitarbeitern geht, bewege ich mich diskret zur Bühne um mir dort einen guten Platz an der Seite zu sichern. Ich habe von dort einen guten Blick in den Laden und kann meine Tochter gut beobachten.
Sie stromert derweil durch den Laden und bleibt hier und da stehen, um sich einzelne Produkte näher anzuschauen.
Sie erregt erhebliches aufsehen, wie sie in ihrem Outfit herum läuft.
Nach einem kompletten Gang durch den Laden kommt sie der Bühne näher.
Sie steigt die Stufen empor.
Wie die Motten zum Licht folgen die Kunden ihr und schon ist der Bereich vor der Bühne gut gefüllt.
Sie schreitet ein paar Mal die Bühne auf und ab und bleibt dann in der Mitte der Bühne stehen.
Sie holt den Latex-Slip hervor und zeigt ihn mit ausgestreckten Armen, dem aufmerksamen Publikum.
Es gibt einige zottige Sprüche und Anfeuerungen aus den Kehlen der Männer.
Die Frauen die dabei stehen verhalten sich ruhig.
Sie zeigt die beiden Adapter und holt den genoppten Dildo aus der Manteltasche, geschickt befestigt sie mit einem kurzen Dreh den Dildo am Slip.
Die Stimmung steigt, jeder möchte, dass sie den Slip anzieht.
Meine Tochter öffnet den Mantel und nun kann jeder ihre rasierte Muschi sehen.
Nun reagieren auch die Frauen und nicken zustimmend.
Mit durch gestreckten Beinen bückt sie sich und hält den Slip vor ihre Füße. Der Mantel ist links und rechts zur Seite geschlagen.
Sie hebt den ersten Fuß und steigt in den Slip, den sie gleich etwas hochzieht. Nun hebt sie den zweiten Fuß und steigt ebenfalls hinein. Langsam erhebt sie sich und zieht den Slip erotisch langsam nach oben.
Der Dildo ist deutlich zu sehen und nähert sich ihrer Muschi. Der Slip hängt jetzt zwischen ihren Oberschenkeln, das Publikum ist still geworden. Jeder schaut dem Schauspiel zu.
Sie nimmt den Dildo in die Hand und führt in sich zwischen die nun leicht gespreizten Beine. Sie hält die Kuppe vor ihren Schamlippen und teilt sie damit leicht. Mit etwas Druck schiebt sie den Dildo in sich hinein, wobei sie gleich den Slip mit hoch zieht.
Das Publikum klatscht und pfeift was das Zeug hält. Sie schiebt ihren Oberkörper vor und fasst sich in den Schritt.
Für alle gut sichtbar schaltet sie am Adapter den Dildo ein. Nur wer genau hin hört kann das Summen der Vibrationen hören. Sie zieht sich den Slip ganz hoch und steht nun mit leicht gespreizten Beinen und nach hinten geworfenem Mantel vor der grölenden Menge.
Es ist nun so voll, das kaum nach Platz in dem Laden ist.
Sie dreht sich zur Seite und schreitet auf der Bühne hin und her. Sie demonstriert damit, wie leicht man mit diesem Slip und dem Dildo in der Muschi herum laufen kann und somit alles alltagstauglich ist.
Wieder in der Mitte angekommen stellt sie sich wieder vor ihr Publikum und zieht sich den Slip herunter. Der Dildo rutscht feucht schimmernd aus ihr heraus.
Das Publikum scheint für Sekunden enttäuscht, dann holt sie den zweiten Dildo hervor, schlagartig bricht die Meute in Extase aus.
Sie befestigt den zweiten Dildo, ebenso gekonnt wie den ersten, am Slip. Sie zieht sich den Slip wieder etwas höher und schiebt sich als erstes den genoppten Dildo wieder in ihre Muschi.
Den vorderen Teil des Slips zieht sie etwas höher damit der Dildo in ihr stecken bleibt.
Nun dreht sie sich um, sie hebt den Mantel und alle können den Dildo in ihrer Muschi sehen und ihr Arschloch, was gleich beglückt wird.
Es ist wieder mucks Mäuschen still.
Sie greift zwischen ihre Beine nach dem Analdildo und hält ihn vor ihre Rosette. Langsam dringt der Dildo in sie ein. Nach ein paar Zentimetern hört sie auf und nimmt ihre Hände an den Slip. Sie zeiht ihn höher und höher und das Publikum sieht wie der Analdildo in sie eindringt.
Sie hebt ihren Oberkörper und zieht sich den Slip ganz hoch. Sie schwängt den Mantel zur Seite und greift um ihren Po den Adapter und schaltet nun auch den zweiten Dildo ein.
Das Publikum flippt beinahe aus. Auch die Frauen klatschen begeistert.
Sie erhebt sich und dreht sich dem Publikum zu.
Nach einer kurzen Pause läuft sie wieder die Bühne auf und ab.
Sie steht wieder in der Mitte der Bühne und ich kann an ihren Augen ablesen wie geil sie ist. Sie steht nun wieder vor ihrem Publikum und wirft den Mantel zur Seite. Sie beginnt ihr Becken rhythmisch zu bewegen.
Sie greift sich den Slip und zieht ihn noch weiter nach oben, damit die Dildos noch tiefer in sie eindringen können.
Sie steht nun mit geschlossenen Augen da.
Langsam legt sie ihren Kopf in den Nacken und beginnt zu stöhnen.
Ihr Körper verkrampft sich etwas und alles signalisiert, dass sie nun kommt.
Sie öffnet ihren Mund und stöhnt ganz leise ihre Geilheit heraus. Sie zittert und bebt am ganzen Körper. Jedem hier ist klar, sie hat einen echten Orgasmus.
Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis sie sich wieder gefangen hat.
Sie greift sich schön langsam zwischen die Beine und schaltet die beiden Dildos aus.
Sie greift den Slip und zieht ihn schön langsam herunter.
Sie behält ihre Beine durchgestreckt und steigt als der Slip am Boden liegt aus dem Slip aus. Sie greift ihn sich und erhebt sich wieder.
Sie steht nun wieder mit blanker Muschi auf der Bühne. Triumphierend reckt sie die Hand mit dem Slip in die Höhe.
Nun brandet tosender Beifall auf, sie hat das Publikum wirklich Top unter halten.
Sie schließt den Mantel und verknotet den Gürtel.
Sie winkt dem Publikum zu und verneigt sich vor ihnen.
Nach einer kurzen Weile in der sie die Ovationen genießt verlässt sie die Bühne und geht in den Raum der Mitarbeiter um sich umzuziehen.
Keine zwei Minuten später ist sie wieder in ihrer „zivilen“ Kluft bei mir.
„Na wie war ich?“
„Super, kann ich nur sagen. Und dein Orgasmus sah super echt aus?“
„Welcher?“
„Wie welcher bist du mehr als ein Mal gekommen?“
„Ja zwei mal, einmal nur mit dem Noppendildo und einmal eben, mit beiden.“
„Du geiles Miststück.“
Der Chef kommt zu uns: „War eine prima Show die du da abgeliefert hast. Seht euch mal an was jetzt los ist. Die kaufen mir alles weg, alle Kassen sind besetzt und wir haben trotzdem eine Schlange. Das hat sich gelohnt.“
Ich frage meine Tochter: „Möchtest du die Sachen behalten?“
„Au ja die würde ich gern haben.“
„Okay, wie viel bekommen sie für die Sachen?“
„Geschenkt, sie kann sie behalten, der Umsatz heute ist mir das Wert. Wann kommt sie wieder?“
„Na heute ist Donnerstag, ich würde sagen Montag.“
„Montag wäre nicht so gut, was ist mit Samstag?“
„Wir haben jetzt glaube ich alles, was wir brauchen. Wir müssen dann halt neu verhandeln.“ „Was schwebt ihnen denn vor?“
„Was bieten sie uns an?“
„Ich würde 100,-€ oder 150,-€ pro Auftritt bezahlen.“
„Nein das ist viel zu wenig. Meine Tochter braucht Geld, sie ist ihren Job los und braucht richtig Geld. Ich denke 500,-€ pro Auftritt sind angemessen und 2 Auftritte die Woche. Datum und Uhrzeit legen sie fest.“
„500,-€ sind zuviel und das 2x die Woche, das klappt nicht.“
„Gut dann hat sich das ja erledigt, komm wir gehen.“
Ich nehme sie an die Hand und wir wollen gehen.
„Halt, Halt, okay 500,-€ sind gebongt aber nur 1x die Woche, Termin und Uhrzeit lege ich fest.“
„Gut dann aber schriftlich und ohne Steuerkarte.“
„Ist klar kommen sie.“
Wir gehen in sein Büro und schnell ist der Vertrag fertig. Beide Unterschreiben den Vertrag und schon hat sie einen neuen Job.
Wir kaufen noch einen Slip und passende Dildos für ihre Mutter und noch ein paar andere Utensilien, besonders Strumpfhosen und Strümpfe gehen zur Neige.
Wie steigen wieder in mein Auto und fahren los.
„Danke Papa das hast du super gemacht, jetzt habe ich wieder einen Job mit richtiger Kohle.“ „Na so wie die Leute abgegangen sind hätte ich auch mehr fordern können.“
„Trotzdem vielen Dank Papa. … Ich möchte dir zum Dank einen Blasen.“
„Las mal meine Kleine Mama kommt bald nach Hause und da brauch ich meinen Saft noch.“ „Schade, wieso kannst du nicht so oft.“
„Ich finde es schon ganz okay so, ich kann doch nicht den ganzen Tag rumspritzen.“
„Und warum nicht.“
„Das geht einfach nicht, meine Eier können halt nur so und soviel Sperma produzieren, mehr geht halt nicht.“
„Schade, es müsste etwas geben, damit deiner Eier immer voll sind, dann kann ich dir immer einen Blasen, wann immer ich Lust habe.“
„Tja so etwas gibt es wohl nicht.“
„gibt es ja vielleicht doch.“
„Wie meinst du das.“
„Vielleicht hat ja der Doktor so etwas, ich meine dehn der die Brüste vergrößert.“
„Der ist plastischer Chirurg und arbeitet normal mit Silikon, das mit den Hormonen macht er so neben bei. Männer glaube ich, behandelt er gar nicht.“
„Woher willst du das Wissen, wir könnten doch schnell vorbei fahren.“
„Geil wäre das schon, wenn ich öfter könnte.“
„Bitte Papa lass und hin fahren, wenn es so was nicht gibt haben wir es jedenfalls versucht.“ „Okay, wir machen es.“
Die Praxis liegt nur ein paar Minuten Fahrzeit entfernt und schon sind wir da. Wir betreten die Praxis und alles ist leer.
Sofort werden wir ins Behandlungszimmer des Herrn Doktor geführt.
„Hallo Herr Müller was kann ich für sie tun:“
„Tag Herr Doktor, das ist meine Tochter.“ „Hallo.“
„Hallo Herr Doktor.“
Ich habe zwei Fragen, erstens ich gebe auch meiner Tochter die Brusthormone, gibt es da Probleme.“
„Nein in diesem Alter ist das völlig unkompliziert. Sie geben ihr zwei pro Tag, das reicht völlig aus. Und ihre zweite Frage.“
„Gibt es ein Mittel, das bei Männern die Samenproduktion ankurbelt.“
Der Doktor zuckt zusammen. „Wie kommen sie da auf mich?“
„Sie sind der einzige Arzt den ich kenne und auch der Einzigste dem ich vertraue.“
„Na ja es gibt da was, es kommt aus den USA, ist hier in Deutschland noch nicht zugelassen und somit illegal.“
„Herr Doktor ich zahle bar und ohne Rechnung, wo ist das Problem?“
„Das Problem ist das Mittel, es ist heftig. Sie nehmen jeden Tag eine Tablette, die funktioniert genau wie bei den Brüsten. Das Hormon gelangt über den Magen in den Blutkreislauf und fördert so die Sperma Produktion.
Das Mittel wirkt binnen weniger Stunden, sie müssen spätestens nach 8h abspritzen, sonst bekommen sie eine Erektion und einen Orgasmus, sie werden ejakulieren, wie nie zu vor und sie können nichts dagegen machen. Das verängstigt die meisten Männer. Eine geringere Dosierung funktioniert leider nicht.“
„Wenn ich die Tablette nicht mehr einnehme, bleibt das dann immer so?“
„Nein natürlich nicht, aber wie schnell sich das Hormon wieder abbaut kann niemand vorher sagen. Das kann von ein paar Tagen bis Monate reichen, das ist sehr individuell zu betrachten.“
„Gibt es sonst noch irgendwelche Nebenwirkungen?“
„Körperlich sicherlich nicht, mental schon. Sie werden ziemlich geil sein und alle paar Stunden Sex in welcher Form auch immer haben wollen. Das kann sehr anstrengend werden.“ „Okay damit kann ich leben.“
Der Herr Doktor steht auf und geht an seinen Arzneimittelschrank, aus einem kleinen Safe holt er eine Packung.
„So hier ist die Packung, sie hält 3 Monate, jeden Tag eine, immer zur ungefähr gleichen Zeit einnehmen. Und ich bekomme 500,-€ von ihnen.“
„Gleich hier“
„Ja wenn ich bitten darf, das geht durch keine Bücher, wenn sie verstehen.“
„Alles klar hier bitte.“
Ich gebe ihm das Geld und öffne die Packung und nehme gleich schon in der Praxis eine Tablette.
„Viel Spaß wünsche ich ihnen. Auf Wiedersehen, wir sehen uns bald mal wieder zum Gedankenaustausch?“
„Kein Problem Herr Doktor.“
Wir verabschieden uns vom Doktor und verlassen die Praxis.
„Na siehst du Papa, dann kann ich dir jetzt doch noch einen Blasen.“
„Du bist unmöglich, kannst du nicht bis zu Hause warten?“
„Papa ich will jetzt, zu Hause können wir ja auch noch weiter machen.“
„Kleines so schnell wirkt das Mittel nun auch nicht.“
„Schade.“
Wir steigen ins Auto und fahren nach Hause. Während der fahrt holt sie meinen Schwanz heraus und wichst ihn ungehemmt.
Ich werde ziemlich geil, aber ich beherrsche mich und spritze noch nicht gleich ab, obwohl nicht viel gefehlt hat.
Wir sind endlich zu Hause angekommen, ich stecke meinen steifen Schwanz in die Hose und wir gehen ins Haus. Meine Kleine ist noch immer schwanzgeil und will unbedingt, dass ich sie ficke.
„Papa … warum fickst du mich nicht … Mama kommt doch noch nicht nach Hause.“
„Du nervst, weißt du das? Irgendwie habe ich keine Lust dich zu ficken.“
„Warum hast du keine Lust mich zu ficken, bin ich nicht sexy genug?“
„Das auch, aber im Moment habe ich einfach keine Lust DICH zu ficken.“
Sie dreht sich von mir ab und fing an zu weinen.
„Was ist denn nun schon wieder, was soll die Heulerei?“
Sie antwortet nicht und schleicht, wie ein geprügelter Hund ins Wohnzimmer. Ich gehe ihr nach und weiß eigentlich auch nicht was ich will. Ja, ich könnte sie jetzt ficken, aber es fehlt mir irgendetwas, ich bin einfach nicht geil auf sie. Es ist Muxmäuschen still, keiner sagt etwas. Wir stehen beide nur da und lauschen dem nichts. Dem Nichts?
Zur gleichen Zeit hören wir es beide.
Da stöhnt jemand, es hört sich geil und zu gleich jammervoll an. Wir sehen uns an.
Ich breche die Stille: „Da stöhnt jemand, hörst du es auch:“
Sie antwortet flüsternd: „Ja, ich kann es auch hören, ist das von neben an?“
„Das kann nicht Hotte sein, der ist noch auf Arbeit, sein Wagen steht nicht vor der Tür.“
„Wollen wir von der Terrasse aus nach sehen?“
„Klar machen wir.“
Leise öffnen wir die Terrassentür und schleichen uns über die Gartentür auf die Nachbarterrasse. Wir verstecken uns hinter den Büschen, die die Terrasse umgeben. Ich bemerke, das die Terrassentür offen steht. Wir beide können das Stöhnen nun eindeutig hören, es kommt aus Hottes Wohnzimmer. Die Spiegelung in den Terrassenscheiben macht ein durchsehen unmöglich. Wir schleichen uns näher heran, bis wir einen Blick auf die Szene erhaschen können. Wir beide erschrecken uns. Das konnte nicht war sein, was dort im Nachbarhaus passierte können wir beide kaum glauben. Chris ist mit beiden Händen an den Tisch gefesselt. Er steht etwas nach vorn gebückt da, zwischen seinen Füssen ist eine Stange befestigt, sodass er seine Beine nicht schließen kann. Gabi seine Mutter steht hinter ihm und hat einen Strap-On Dildo umgeschnallt und fickt ihren Sohn in den Arsch, während sie mit der rechten Hand seinen Schwanz wichst. Er leidet eindeutig unter der analen Penetrierung, aber sein Stöhnen hört sich auch geil erregt an. In dem Moment, als wir glauben er würde kommen, hört Gabi auf. Sie nimmt ihre Hand von seinem Schwanz und hört auf ihn in den Arsch zu ficken. Sein Schwanz zuckt wie verrückt und er fleht seine Mutter an: „Mama lass mich doch endlich kommen … Bitte … .“
„Nein noch nicht, du hast versucht in meinen Slip zu wichsen, da ist eine Strafe nötig. Du hast noch nicht genug gelitten, du Slipwichser:“
„Papa schau dir die kleine Lache unter Chris Schwanz an, er muss schon ganz schön geil sein, oder?“
„Der arme Kerl, sie treibt ihn immer wieder bis kurz vor seinen Abgang und hört dann auf. Ganz schön fies“, flüstere ich ihr zu.
„Dass er überhaupt einen Ständer hat, finde ich erstaunlich. Hätte ich nicht gedacht, das Chris auf so etwas steht.“
Gabi fängt weiter an ihn zu ficken, ihr Strap-On fährt wieder in ganzer Länge rein und raus. Chris stöhnt wieder auf und wir sehen beide, wie ein paar Tröpfchen aus seinen Schwanz zu Boden fallen. Sein Schwanz zuckt ganz schön und deshalb unter lässt sie es auch ihn zu wichsen.
Ich spüre wie mein Schwanz anfängt zu pochen, diese Szene sieht einfach zu geil aus.
Genau in diesem Moment sieht meine Tochter die Riesen Beule in meiner Hose. Sie sieht mich an und weiß genau was sie nun machen muss. Sie kniet sich hin und öffnet meine Hose. Mein Schwanz schnellt heraus und schon hat sie ihre sinnlichen Lippen über ihn geschoben.
Ich schaue noch immer fasziniert auf die Szene. Gabi wichst nun wieder den Schwanz ihres Sohnes, der das anscheinend geil findet.
Ich spüre, wenn sie weiter so meinen Schwanz bläst, spritze ich gleich ab.
„Kleines hör auf, komm zieh dich aus.“
Sie erhebt sich und geht kurz rüber in unseren Garten und zieht sich den Mantel aus. Ich entledige mich derweil meiner Hose und meines Hemdes und werfe beides einfach über den Zaun. Meine Kleine ist nun wieder bei mir. Ich stelle sie vor mich hin und drücke ihren Oberkörper nach vorn. Ihr geiler Arsch kommt durch die Ouvert Strumpfhose geil zur Geltung.
Ich fasse an ihre Rosette und spüre, dass noch von der Aktion im Sexshop genug Gleitcreme, in und an ihrem Arschloch ist. Ohne lange zu warten schiebe ich ihr meinen Schwanz hinein. Sie stöhnt ganz leise, als sie meinen Riemen in sich spürt. Sie drängt sich mit ihrem Po meinem Schwanz entgegen. Ich bin nun in voller länge in ihr drin. Mit beiden Händen fasse ich ihren Arsch und beginne sie zu ficken. Wir beide sehen ungeniert in das Wohnzimmer unserer Nachbarn, während dort ein Muter-Sohn Ding abläuft und ich ficke meine Tochter derweil in den Arsch. Ich ficke sie ganz normal, wie ich es in den letzten Tagen schon getan habe, aber ich werde immer noch nicht richtig geil.
„Was ist Papa, irgendwie bist du nicht bei der Sache.“
Ich antworte nicht, spüre aber wie recht sie hat. Ein ganz normaler Arschfick mit meiner Tochter macht mich im Moment jedenfalls nicht richtig geil. Da kommt mir eine Idee. Ich packe meine Tochter an ihren Schenkeln und ziehe sie zu mir hoch. Ich presse ihren Körper gegen meinen und da mein Schwanz noch immer in ihrem Arsch steckt kann sie nicht herunter rutschen. So mit ihr vor mir aufgespießt gehe ich zur Terrassentür.
„Papa, du kannst doch da jetzt nicht rein gehen“, flüstert meine Tochter ganz leise.
„Und ob, ich will Gabis Reaktion sehen“, antworte ich ganz normal. Ich betrete das Wohnzimmer, wo Gabi noch immer Chris in den Arsch fickt und seinen Schwanz hart wichst. Beide erschrecken, als wir herein treten.
„Stören wir“, sage ich in den Raum.
Gabi schaut mich entsetzt an. Sofort hört sie auf Chris zu wichsen und auch ihre Stöße hat sie eingestellt. Der Strap-On steckt aber noch immer tief in Chris’s Arsch.
Ich setze meine Tochter ab, während mein Schanz noch immer in ihrem Arsch steckt.
„Ich dachte ich komm mal rüber, ist doch schön zu sehen, dass wir beide unsere Kinder in den Arsch ficken.“ Während ich das sage, beginne ich wieder meine Tochter in den Arsch zu ficken. Sie ist wieder vorgebeugt und schaut Gabi ins Gesicht. Sie ist immer noch perplex und schaut gebannt auf uns beide. Sie sieht sich genau an, wie ich meine Tochter ficke und fängt selber wieder an ihren Sohn zu ficken.
„Er hat in meinen neuen Slip gewichst und dabei habe ich ihn erwischt, dieses Ferkel muss bestraft werden“, sagt sie in meine Richtung. Sie fickt ihn jetzt wieder heftiger. „Ich muss ihn einfach bestrafen, er darf so etwas nicht noch einmal machen. … Er hat in meinen Slip gewichst und ich musste alles mit ansehen, als ich ihn durch einen Spalt in der Schlafzimmertür beobachtet habe. … Er hat in meinen Slip gewichst … einfach unglaublich.“
„Ich verstehe dich, du musst ihn jetzt hart ran nehmen, er soll für sein vergehen büssen“, antworte ich ihr schon etwas geiler.
„Ja er soll dafür büssen, dass ich es sehen musste, wie er in mein Höschen wichst.“
Gabi rammelt nun wieder fester in den Arsch ihres Sohnes.
„Was hat deine Tochter getan, dass du sie in den Arsch fickst?“
Mir war klar, dass ich nicht einfach sagen konnte „gar nichts“, denn so hätte ich die Situation ruiniert.
„Sie hat mich in meiner Ruhe gestört, sie nervt mich und so bekommt sie was sie verdient.“
„Du fickst deine Tochter in den Arsch, weil sie dich gestört hat? Da hat sie eine Strafe verdient.“
Ich ficke meine Tochter nun schneller und haue ihr schallend auf den Arsch.
„Aua Papa du hast mich auf den Po gehauen, das tut weh. … Bitte nicht mehr hauen, ich will auch ganz artig sein“, haucht sie mehr geil als ängstlich heraus.
„Du musst sie fester schlagen, sie muss spüren, dass sie gehorchen muss.“
Gabi wir zusehends geiler, der Strap-On reibt an ihrer Fotze, bei jedem Stoss, wird sie ein klein wenig erregt.
Ich haue meiner Tochter nun immer wieder auf den Arsch, bis er rot glühend ist.
Gabi sieht sich das an und kann es dann selber nicht mehr halten.
„Oh mein Gott ist das geil … Aaahhh … ich komme ihr Schweine … aaaahhh.“ Gabi krümmt sich über ihren Sohn und reibt ihre Fotze an dem Strap-On. Sie hat ihren Kopf zu uns gewendet und schaut uns immer noch zu, wie ich sie in den Arsch ficke.
Langsam kommt sie wieder zu sich.
„Mein Gott war das geil. Ihr habt mich ganz schön erregt, ihr beiden.“
Ich ziehe meinen Schwanz aus dem Arsch und bewege mich mit meinem erstaunlich sauberen Schwanz zu Gabi.
„Was willst du?“ fragt sie erstaunt.
„Das fragst du doch jetzt nicht wirklich, oder?“
Noch bevor sie ihre Strap-On raus ziehen kann stehe ich hinter ihr und halte ihre Arschbacken fest.
„Ich ficke dich jetzt in den Arsch.“
„Das kannst du doch nicht machen, du kannst mich doch nicht in meinen Arsch ficken, dass geht doch nicht.“
„Halt deine Klappe, ich werde dich jetzt ficken, basta.“
Sie hält erschrocken inne und sagt kein Wort mehr.
Ich schiebe den Gurt des Strap-On bei Seite und halte meinen gut geschmierten Schwanz an ihre Rosette. Ich schiebe mein Becken vor und meine Schwanzspitze dringt sofort in den Arsch meiner Nachbarin ein. Sie reagiert erstmal gar nicht.
Sofort schiebe ich weiter und mühelos gleite ich in sie hinein. Diese Frau hat auf jeden Fall schon anale Erfahrung, viel zu leicht dringe ich bis zum Anschlag in sie ein.
Ich bin froh, dass es so leicht geht und ficke sie nun gleich. Mit jedem Stoß bewege ich sie auch eine Stück vor und zurück. Logischerweise fickte ich damit auch Chris, der noch immer von seiner Mutter anal geglückt wurde. Sein Schwanz ist zwar nicht mehr voll erregt, aber das wird meine Tochter erledigen.
„Kleines hilf Chris, blas ihm einen.“
Ohne große Worte bückt sie sich und krabbelt unter den Tisch. Sie hebt ihren Kopf und schon verschwindet sein halbsteifer Schwanz in ihrem Mund. Lustvoll stöhnt er auf.
Jetzt gebe ich richtig Gas und nehme mir Gabi richtig vor. Ich zerre an ihren Arschbacken, die sich langsam, ob des harten Griffes, rot färben. Mein Schwanz pocht jetzt wie wild, dass war der Kick den ich brauchte, auf den ich die ganze Zeit gewartet habe. Es ist so geil, wieder ein neues Loch gefunden zu haben, eine neue Frau ficken zu können. Gabi findet auch gefallen daran und passt sich meinem Rhythmus schnell an. Sie stöhnt wohlig und genießt es förmlich unfreiwillig in den Arsch gefickt zu werden. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und ihre langen dunkelbraunen Haare fallen geil zurück. Ich nehme eine Hand und ziehe hart an ihnen. Gabi stöhnt geil auf, als sie das derbe ziehen an ihren Haaren realisiert. Ich drehe meine Hand in ihren Haaren und habe nun die ganze Hand voll sicher in meinen Händen. Ich reiße förmlich an ihnen und Kopf fällt dabei noch weiter in den Nacken. Ich sehe in ihr Gesicht und sie stöhnt mich von Geilheit getrieben an.
„Du geile Sau ich ficke dich in den Arsch, während du deinen Sohn fickst und du wirst immer geiler.“
„Komm nimm mich … mein Arsch gehört dir … fick mich härter … mach’s mir:“
Gabi ist nun selber wieder so weit erneut zu kommen und auch ich spüre das Ziehen in meiner Leiste und weiß, dass auch ich gleich komme.
Ich ziehe sie jetzt voll durch, immer wieder klatscht mein Becken an ihren Arsch. Die Wellen die beim Aufprall auf den Arsch entstehen faszinieren mich. Noch einmal ziehe ich fest an Gabis Haaren als sie kommt.
Sie stöhnt laut auf und ihr Schließmuskel verkrampft sich.
Mein Schwanz wird wie in einem Schraubstock eingeklemmt, aber durch die gute Schmierung gleitet er noch immer durch das enger gewordenen Loch hin und her.
Jetzt arbeitet ihr Schließmuskel im Rhythmus ihrer Orgasmuswogen.
Das ist zu viel für mich ich komme ebenfalls.
Ein unglaubliches ziehen in meinen Lenden und Eiern lässt mich Unmengen von Sperma in ihren Arsch spritzen. Vor Geilheit reiße ich an Gabis Haaren und sie schreit schmerzvoll auf. Ich registriere zwar das schmerzvolle Schreien, reagiere aber nicht.
Ich spritze und spritze in meine Nachbarin hinein, da sind mir ihre Schmerzen völlig egal.
Ich genieße es wieder gekommen zu sein.
Durch meine eigene Fickerei habe ich meine Tochter völlig vergessen.
Ich sehe unter den Tisch, wie sie den Schwanz in ihrem Mund bis zum Höhepunkt treibt. Auch Chris kann es nicht mehr halten und mit dem Gummischwanz im Arsch spritzt er meiner Tochter in den Mund.
Ich sehe, wie sich ihre Wangen aufblähen, er muss wahnsinnig geil sein und Unmengen in den Mund meiner Tochter pumpen.
Er stöhnt sich seine ganze angestaute Geilheit heraus. Es scheint eine Ewigkeit zu dauern, bis er fertig ist. Artig schluckt meine Kleine alles herunter.
Ich entziehe mich nun meiner Nachbarin und meine Tochter kommt unter dem Tisch hervor. Wir stehen nebeneinander, als wir die Eingangstür hören.
Hotte kommt nach Hause!
Ich schnappe mir die Hand meiner Tochter und wir beide flitzen leise lachend rüber auf unser Grundstück, soll Gabi doch die Geschichte ihrem Mann erklären;
aber das ist eine andere Geschichte.
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Kommentare
klasse
diese fortsetzung und wann wird jetzt die mama vernascht und dann auch noch der hotte
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Hammergeile Story!!!
ich hoffe die fortsetzung lässt nicht allzulange auf sich warten.
bin gespannt wie es weitergeht wenn die Ehesau und nachbar hotte dazukommen.
bin schon sehr gespannt.
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Antwort
Ich freue mich sehr, dass meine Story Anklang findet, aber ich wundere mich sehr, dass die Bewertungen immer weiter runter gehen. Am Anfang von Teil 7 waren es noch 5 Sterne, jetzt nur noch 4, woran liegt das? Ich würde mich über konstruktive Kritik freuen, ich will ja mein "Geschreibsel" ja auch verbessern.
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von Porno zu Pinocchio
Ich versuche mich mal an einer einigermaßen konstruktiven Kritik:
Auf mich wirkt die Story irgendwie platt. Eine relativ technische Aneinanderreihung von sexuellen Handlungen, im Prinzip ein geschriebener Porno. Nun ist das natürlich eine Frage des Geschmacks. Ich persönlich konnte mit Standard-Pornos noch nie etwas anfangen: Völlig abwegige Handlung (wenn überhaupt vorhanden), sehr schlichte Dialoge, Darsteller, die schon bei der geringsten Berührung anfangen zu stöhnen und direkt anschließend zum Höhepunkt kommen und so gut wie keine Emotionen. Vieles davon findet sich bei Dir wieder.
Was sich relativ leicht verbessern lässt, wären die vielen Wiederholungen von Worten und Inhalten. Beispielsweise muss man nicht dreimal hintereinander "wichsen" schreiben. Auch wenn der Thesaurus dabei nicht so sehr viel weiter hilft, fallen einem doch selbst noch ein paar andere Begriffe dafür ein, oder? Außerdem wiederhole ich doch in einem normalen Gespräch auch nicht ständig das, was mein Gegenüber sagt. Ich bin zwar auch nicht gerade der große Dialogeschreiber vom Dienst, aber als Tipp für den Anfang würde ich Dir das Einfügen von erläuternden (Neben-)Sätzen zwischen die gesprochenen Parts empfehlen. Beispielsweise könnte der Inhaber des Sexshops beim Verhandeln die Stirn runzeln usw.
Im Moment sind Deine Protagonisten mehr Sprechpuppen als alles andere. Hauch ihnen etwas mehr Leben ein. Vielleicht verzögert das beim ein oder anderen Leser den Orgasmus... - aber das ist ja eigentlich eher was Gutes, oder? ;-)
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Na das ist doch mal was, daran kann man doch Arbeiten. Für mich stellt sich nun die Frage: Soll ich im 8.Teil damit Anfangen und somit den Schreibstil in einer Story ändern, oder in einer neuen Geschichte? Was meinen die Leser?
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Na das ist doch mal was, daran kann man doch Arbeiten. Für mich stellt sich nun die Frage: Soll ich im 8.Teil damit Anfangen und somit den Schreibstil in einer Story ändern, oder in einer neuen Geschichte? Was meinen die Leser?
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Also ich finde die Storry
Also ich finde die Storry klasse!
Und ich würde mich über noch einige Fortsetzungen freuen!
Den Schreibstiel kannst du schon in Teil 8 ändern, damit es nicht so fade klingt.
Ich finde, du könntest auch mehr NS und KV in die Geschichte einbinden.
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Eine Geschichte, die süchtig macht!
Es ist Dir gelungen, durch die stetige Erweiterung des Personenkreises das Interesse und auch die Spannung hochzuhalten. Mir gefällt Dein Schreibstil, vielleicht ein kleiner Hinweis: Gib' den Figuren ein wenig Kollorit, vielleicht da mal ein Leberfleck dort eine hängende Brust oder persönliche Details. Ansonsten bin ich auf den nächsten Teil gespannt und vergeben gute fünf Punkte - mit LG champ.
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