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Ich gab uns noch einen Moment, um durchzuatmen, bevor ich mich entschloss, eines der Dinge auszuprobieren, die ich mir vorher zurecht gelegt hatte. Eine Hundeleine, genauer, eine Kette mit Karabinerhaken an dem einem und einer ledernen Schlaufe am anderen Ende, aus der Tasche nehmend, machte ich den Haken an ihrem Halsband fast und zog sie dann mit leichtem, aber bestimmten Druck wieder in eine stehende Position. Die Kette hatte den Vorteil, dass ihre kühlen Metallglieder auf der Haut meiner Sklavin diese immer wieder an ihr Vorhandensein erinnern würden, selbst wenn sie für eine Weile einmal nur lose herabhängen sollten.
Kurz den Anblick genießend - ein einseitiges Vergnügen, da sie noch die Augenbinde trug - ging ich um sie herum, die Leine dabei absichtlich über ihre Haut streifen lassend, was sie mit einem leichten Schaudern beantworte, holte ich eine schwarze Reitgerte aus der Tasche - im Internet hatte ich zwar auch eine in Rosa gefunden, mich aber dann doch für die klassische Variante entschieden, so das Grab-Rotieren all meiner dominanten Sklavenbesitzer-Ahnen vermeidend - da sie ohnehin schon mit Nicht-Existenz gestraft waren, erschien das nur fair. Im Vorbeigehen tippte ich mir der Gerte leicht gegen die Innenseite ihrer Knie, eine Geste, die sie durchaus verstand und schnell wieder in die kniende Position ging. Mit einer vorsichtigen Bewegung zog ich ihr das Tuch vom Gesicht, es achtlos neben den Sessel fallen lassend und blieb davor stehen.
"Was bist du doch für ein schmutziges, kleines Luder, sieh dir das mal an..." meinte ich zu ihr, der Tonfall gespielt streng, und deutete auf einen deutlich sichtbaren Fleck, den ihre Erregung kurz zuvor auf der ledernen Sitzfläche hinterlassen hatte. Sie folgte meiner Geste mit den Augen und schaute dann wieder zu mir auf.
"Na, was schaust du? Mach es wieder sauber, aber ordentlich," befahl ich im gleichen Ton wie zuvor. Als sie kurz zögerte, übte ich mit der Gerte einen sanften Druck auf ihren Hinterkopf aus, dem sie dann auch schnell folgte und, den Kopf nach vorne beugend, begann, den Fleck mit der Zunge abzulecken. Natürlich hinterließ ihre Zunge letzten Endes einen ähnlichen Fleck, aber es ging ja um das Prinzip der Sache. Nach einer Weile seufzte ich bewusst theatralisch, verabreichte ihr mit der Gerte einen sanften Taps auf den Rücken und gab ihr so zu verstehen, dass sie aufhören konnte.
Nachdem sie den Oberkörper wieder aufgerichtet hatte, schob ich mich an ihr vorbei und ließ mich selbst auf den Sessel sinken, den Speichelfleck bewusst ignorierend. Sie schaute mich zunächst mit einem leicht fragenden Blick an, aber als ich den Kopf schief legte und eine Augenbraue nach oben schob, sank ihr Blick gleich hinunter. Ich erfreute mich kurz an diesem devoten Bild, bevor ich in einer Grübler-Pose die Stirn in Falten legte und sagte: "Das Saubermachen scheinst du ja nicht sehr gut zu beherrschen." Ihr Kopf sank gleich noch einmal ein Stück herab und ich fuhrt fort: "Würdest du es gerne üben?" fragte ich sie im gespielten Frageton. Wieder schaute sie von unten kurz fragend, als wäre sie unsicher, was sie antworten sollte.
Mit bewusst strengem Blick gab ich ihr mit der Gerte einen Klaps auf die Seite ihres Oberschenkels, nicht übermäßig hart, aber durchaus ein Klatschen provozierend, bei welchem sie auch deutlich das Gesicht verzog. "Denkst du nicht, es wäre angemessen für eine Sklavin, eine so wichtige Sache zu üben?" fragte ich nach.
Dieses Mal kam die Antwort schnell: "Ja..." Sie zögerte kurz, bevor sie fortfuhr, "Ja, Herr." Ein kleines Wörtchen, das ich auch in den Vertrag geschrieben hatte, aber ich konnte bislang nur hoffen, dass sie es verwenden würde, so dass man Puls gleich ein deutliches Stück nach oben schoss - ähnlich wie ein bestimmtes Körperteil übrigens auch. Kurz sinnierte ich darüber, wie erstaunlich sexy so ein kurzes Wort sein konnte, wenn es nur richtig gesagt wird, bevor ich wieder zu ihr blickte.
"Sehr gut, dann sind wir ja einer Meinung." Ich schaute mich gespielt suchend um, offensichtlich ein passendes Objekt suchen, bevor ich den Blick auf meine Stiefel wandte, ein paar lederner, schwarzer Bikerboots, die zuhause im Schrank gestanden hatten, seit ich meine Maschine vor einigen Jahren verkauft hatte. Natürlich hatte ich sie vor dem heutigen Abend ausgiebig geputzt, dabei alle gefährlichen Mittel vermeidend, so dass sie nun sauber glänzten. "Ah, die sind sicher gut geeignet," meinte ich um beugte mich dann vor, die Stimme wieder fragend: "Würdest du denn gerne meine Stiefel sauberlecken, Sklavin?" Ich betonte das letzte Wort und legte den Kopf leicht schief, auf ihre Antwort wartend .
Ich musste nicht lange warten, denn schnell nickte sie heftig: "Ja, Herr." "Na, dann..." setzte ich an, fuhr dann aber fort: "...wirst du darum betteln, nicht wahr?"
Sie schluckte deutlich, allzu verständlich, denn ich wusste, dass sie leichte Hemmungen dabei hatte, solche Dinge zu sagen - was natürlich genau der Grund war, warum ich das umso mehr genießen würde. Ich hob die Gerte mit einer langsamen Geste leicht an, noch nicht ausholend oder auch nur bedrohlich, aber die Konsequenz andeutend und schließlich ließ sie auch den Kopf wieder sinken und flüsterte: "Bitte, Herr, lasst mich eure Stiefel sauber lecken."
"Wie war das? Ich kann dich ja gar nicht hören...," antwortete ich ihr nur ruhig, worauf sie mit sichtbarer Überwindung gut verständlich ihre Worte wiederholte, was ihr aber nur ein Stirnrunzeln von mir einbrachte: "Das nennst du betteln? So fragt man nach einem Taschentuch, Sklavin, aber wenn du betteln willst, solltest du mich besser überzeugen, dass du es wirklich willst. Vielleicht fehlt es dir an Motivation? Dabei kann ich dir sicher helfen." meinte ich wieder, in gespieltem Ernst die Gerte hebend.
Ich gab ihr den kurzen Moment, den sie brauchte, um sich zu sammeln, bevor sie es tatsächlich über die Lippen brachte, erst ein wenig leise, aber am Ende kräftig genug: "Bitte Herr, " sagte sie mit einem deutlich flehenden Ton, "ich würde so gerne eure Stiefel sauberlecken. Bitte, ich würde alles dafür tun, wenn ihr mich nur eure Stiefel mit der Zunge säubern lasst." Sie das so sagen zu hören, ließ sicher meine Ohren rot werden, ich hatte selten so erregende Worte gehört. So ließ ich sie etwas einsinken, und wartete kurz ab, was sie dazu brachte, noch einige weitere flehende Worte in meiner Richtung zu wenden, bevor ich schließlich nickte und mit der Gerte in Richtung meiner Stiefel deutete.
Ohne weiteres Wort rutschte sie auf den Knien ein Stück zurück und beugte den Oberkörper vor, um meinen Fuß zu erreichen. Ich hatte die Beine übereinander geschlagen, damit sie meinen Fuß, der dadurch in der Luft hing, leichter erreichen konnte. Als sie die Zunge ausstreckte und vorsichtig mit der Spitze das Leder des Stiefels berührte, meinte ich ruhig: "Na, willst du dich nicht bedanken?" Eilig nickte sie: "Oh, ja, danke Herr, danke." bevor sie sich wieder meinem Stiefel zuwandte, den Kopf zur Seite werfend, um ihre Haare aus dem Weg zu bringen, dann ihre Zunge erst vorsichtig, prüfend, über die Oberseite führend. Einen Moment lang ließ ich sie gewähren, den Anblick genießend, bevor ich missbilligend mit der Zunge schnalzte: "Also wirklich, in dem Tempo fallen die Schuhe auseinander lange bevor sie sauber sind." "Man könnte fast glauben, dass du mich angelogen hast und es gar nicht willst..." fügte ich mit einem gespielten Tonfall der Verärgerung hinzu. Sie schüttelte eilig den Kopf, aber ich unterbrach sie, bevor sie eine Antwort geben konnte: "Na, dann los, etwas mehr Enthusiasmus, sonst..." Ich nahm die Gerte und klopfte leicht mit ihr gegen die Seite des Sessels, um das "Sonst" zu verdeutlichen. Als ich ihren Kopf eilig zurück auf meinem Stiefel sinken und dann ihre Zunge deutlich schneller und fester über diesen gleiten sah, atmete ich innerlich tief durch, denn all das war genauso verlaufen, wie ich mir das ausgemalt hatte. Eine Weile lang ließ ich sie machen, deutete mit der Gerte immer wieder auf neue, imaginäre Flecken auf dem Stiefel und ergötzte mich einfach an dem kurzen Rausch, den mir der Anblick verursachte.
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Kommentare
Eine gute Geschichte,
kein Reisser, aber schön und nachfühlbar erzählt. Endlich mal einer, der auch mal unsicher ist und dies auch zugibt. Freue mich schon auf die Fortsetzung und verbleibe mit vier Punkten und LG champ.
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