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Er stand da und merkte erst nach Sekunden dass sein Mund offen war. Schnell schloss er ihn, blickte sich aber weiter ein wenig ungläubig um. Die Mädchen hatten immer von einer Farm gesprochen, und natürlich hatte er Bilder eines Bauernhofes im Kopf. Aber was er hier vor sich sah war von einem Bauernhof, selbst dem allerschönsten den es geben mochte, so weit entfernt wie die Erde von der Sonne. Es war ein riesiges Anwesen, ganz im Stil alter Englischer Häuser, eine Mischung aus Backstein- und Fachwerkbau, mit etlichen Sandsteinmauerelementen.
Links, Rechts und davor sah man nichts was auch nur im Geringsten als Feld bezeichnet werden konnte, sondern nur eine herrliche Parkanlage bestehend aus vielen Bäumen, Büschen und Hecken, aber auch Blumenbeeten, Alles war in einem topgepflegten Zustand, auch das Gebäude selber. Man konnte den Reichtum der hier vorherrschte mehr als nur sehen, er war beinahe körperlich spürbar, fast schon erdrückend.
Sie standen auf einen Kiesparkplatz und außer dem Kleinbus mit dem sie gekommen waren standen hier noch etliche andere Autos herum, und rein an den Marken erkannte man das hier keine armen Leute aus und ein gingen. Das „Billigste“ was er sah war ein älterer Mercedes. Menschen sah er keine. Er sah sich immer noch um als Anja auf ihn zutrat und ihm eine ca. zwei Meter lange Lederleine an seinem elektronischen Halsband anlegte, ein kleiner Metallring war dafür vorhanden; „Wenn du hier herum geführt wirst, weil man dich wohin bringt, oder du zu den Kunden gebracht wirst, wirst du immer an der Leine laufen. Deine Hände haben dabei am Rücken verschränkt zu liegen, und sobald du stehen bleiben darfst gibst du die Hände über den Kopf und spreizt deine Beine ordentlich.“
Sie sah ihn an und ließ die Worte kurz wirken, ehe sie weiter sprach; „Merke es dir gut, hier sind sie nicht so gnädig wie Karin und ich, hier werden ungezogene Hengste gnadenlos und auf sehr schmerzvolle Art und Weise gezüchtigt. Und vergiss nicht, für dich herrscht auch hier absolutes Sprechverbot, bei einem Verstoß dagegen sind sie darin hier auch strenger in ihren Bestrafungen.“
Dann endete sie mit ihren Ausführungen, nahm die Leine und wollte gehen, aber Karin stoppte sie noch einmal; „Warte bitte, ich möchte ihn auch noch etwas sagen.“
Anja stoppte und sah Karin an, die nun ebenfalls an ihn heran trat und genüsslich mit der flachen Hand über seine nun schon ausgeprägte Bauchmuskulatur strich; „Du bist ein wirklich sehr schöner gut gebauter und sehr gut bestückter Hengst, wenn du dir hier Mühe gibst, dich gut führst, und absolut gehorsam bist, dann wirst du der Liebling der Leute hier, und sie werden dich sehr gut behandeln für einen Hengst.“ Ihre Hand war zwischen seine Schenkel geglitten, führ zärtlich über seine Schenkelinnenseiten und legte sich dann sanft über seine Hoden und massierte sie liebevoll.
„Es liegt also an dir wie gut du hier behandelt wirst, und glaube mir, im Vergleich zu hier sind unsere Bestrafung pures sanftes Vergnügen.“
Er nickte verstehen und sie trat zurück, strich dabei über seine glatten weichen Hoden. Dann gingen die Beiden los und führten ihn über den Parkplatz zu einem kleinen Eingang an der linken Seite des riesigen Gebäudes. Darüber war eine Tafel angebracht auf der zu lesen war „Anlieferung“.
Sie traten einfach ein und führten ihn hinter sich her in einen kleinen Vorraum, in der Mitte war eine weitere Türe und in der rechten Ecke saß ein junger Kerl an einem kleinen Empfangspult. Die Mädchen bleiben stehen und er nahm sofort seine Grundstellung mit geöffneten Beinen und Händen über den Kopf ein.
Der Kerl begrüßte zuerst die Mädchen und sah ihn dann an, er hatte einen Ausdruck von ein wenig Bewunderung in den Augen; „Das nenne ich einmal einen prächtigen gut bestückten Hengst den ihr da bringt, den werde selbst ich mir einmal zu Gemüte führen, ganz sicher, ich werde ihn einmal für einen Abend von euch mieten schätze ich.“
Der Kerl war aufgestanden und vor ihn getreten und geht nun hinter ihn und betrachtet ihn von allen Seiten; „Darf ich ihn mal anfassen, ich würde gerne wissen ob er sich auch so knackig anfühlt wie er aussieht.“
Anja nickte; „Aber natürlich, mach nur, dafür ist er hier, um zu gefallen, und natürlich kann unser Hengst auch ausführlich begutachtet werden.“
Er spürte wie der Kerl seine Hände auf seine Arschbacken legte und sie ein wenig auseinanderzog, es war so unglaublich erniedrigend, aber er wagte es nicht sich zu bewegen. Nur als ein Finger über seine Rosette strich zuckte er kurz.
„Nicht übel, er hat noch eine schön enge Arschfoze, die wird meinen Schwanz wundervoll verwöhnen, da bin ich mir sicher.“ Dann griff die Hand auf seine Hoden und schupfte sie prüfend hoch; „Unglaublich wie gut bestückt er ist, alleine wie groß sein Schwanz ist obwohl er durch die Röhre eingeschränkt wird, ein wirklich vorzüglicher Hengst den ihr da habt.“
Dann trat er vor ihn und betrachtete das Gesicht; „Schöne Augen und vor Allem weiche schöne Lippen hat er auch, ich wette er bläst traumhaft, ich hätte da Einiges dass ich in gerne zum Schlucken geben würde.“
Am liebsten hätte er dem Kerl mit der Faust ins Gesicht geschlagen, den Mädchen zu gehorchen und zu dienen, sich ihnen vollkommen hinzugeben und widerspruchslos ihren Anweisungen zu folgen, oder auch anderen Frauen, auch wenn sie vielleicht hässlich waren, war eine Sache. Aber sich einem Kerl hingeben zu müssen, und dann noch seinen Schwanz zu lutschen, das war wieder etwas ganz Anderes. Er fuhr ihn auch über die Bauch- und Brustmuskeln und hatte einen richtig lüsternen Blick, leckte sich die Lippen dabei; „Ohja, unbedingt werde ich ihn mir auch einmal gönnen für ein paar ausgiebige Reitstunden.“
Dann trat er jedoch wieder hinter sein Pult; „Aber nun tragen wir ihn ein. Ich nehme an in das Zuchtbuch und in das Reitbuch, oder?“ Er sah die Mädchen fragend an und Karin nickte.
Sie führten ihn in den nächsten Raum, er war noch kleiner und es gab dort eine Waage, ein Maßband, und ein Maßbrett an der Wand um die Größe zu messen.
In der nächsten Stunde wurde er gewogen, vermessen, Größe, Brustumfang und Bauchumfang. Dann wurde seine Penisröhre abgenommen und sein Schwanz in schlaffen Zustand abgemessen und dann von diesem Kerl, der meinte nur er dürfe das hier, damit das Ergebnis nicht irgendwie verfälscht werden konnte, sehr geschickt steif gewichst. War natürlich gelogen, dieses Ergebnis konnte man nicht verfälschen. Egal was die Mädchen mit ihm angestellt hatten, nichts war so entwürdigend wie das hier, aber er ließ Alles vollkommen Widerspruchslos über sich ergehen, und obwohl er schwer darauf konzentrierte, und es nicht wollte, sein Schwanz wurde steif, streckte sich dem Kerl entgegen, dieser zischte begeistert; „Mann würde ich dieses Brachteil jetzt gerne in den Mund nehmen und mir seine Sahne raus lutschen.“ Er sah zu den Mädchen hoch, hockte er ja; „Was würde es mich kosten ihm einen zu blasen bis er kommt?“
Er sah nun auch zu den Mädchen, sein Blick blieb bei Anja hängen, und war richtig flehend, obwohl es ihm eigentlich verboten war, aber lieber eine Strafe als das hier. Sie sah seinen Blick auch und lächelte zufrieden, sah dann zu dem Kerl runter; „Betrachte es als kleines Eintrittsgeschenk, bediene dich ruhig.“ Und zu ihrem Hengst gewannt meint sie nur kurz; „Wenn ich merke du kämpfst dagegen an, dann wirst du auf einen Bock gespannt, Arsch nach Oben, und ich überlasse dich ihm und jedem Kerl der noch möchte und gerade hier im Gebäude ist, einen ganzen Tag gratis frei zu ihrer Verfügung.“
Er musste schlucken, diese Vorstellung war nun wirklich schlimm, ein Plug den war er ja gewohnt, aber von etlichen Männer in den Arsch gefickt zu werden, diese Vorstellung machte ihn nun doch Angst. Er hatte seinen Blick ja schon zuvor gesenkt und nickte nun nur, wollte Anja damit zeigen dass er sich fügen würde. Der Kerl da unter und vor ihm legte auch gleich los, umschloss das Glied mit seinen Lippen und begann es langsam und lustvoll zu lutschen, mit einer Hand hielt er den Schaft am Ansatz fest und die Andere verwöhnte die Hoden. Zu seiner Überraschung stellte er fest dass der Kerl seine Sache wirklich gut machte, und es keinen Unterschied zu den Mädchen war, aber die Vorstellung dass er sich einem anderen Mann hingeben musste war dennoch unglaublich demütigend für ihn, er schloss die Augen und versuchte sich vorzustellen es wäre Karin die sich seine Sahne holen wollte.
Da wurde er in eine Brustwarze gezwickt und als er kurz aufschrie und die Augen öffnete sah er es war Anja die ihn auch gleich in scharfem Ton anfuhr; „Sieh ihm dabei zu, immerhin verwöhnt er dich, wehe du schließt noch einmal die Augen.“
Er sah dem Kerl zu, der hatte begonnen leise zu schnaufen und bearbeitete seinen Prügel nun richtig leidenschaftlich, und er merkte es war wirklich gut, und langsam entspannte er sich und begann es zu genießen, egal ob es nun ein Mann war, er konnte wirklich ausgezeichnet blasen.
Sein harter Schwanz wurde nun nach allen Regeln der Kunst verwöhnt, mit Lippen, Zunge, den Zähnen und auch die Hände waren nicht untätig, zwischendurch wurden auch seine Hoden mit dem Mund ausgiebigst bearbeitet. Er konnte es nicht verhindern und begann leise und lustvoll zu stöhnen, was diesen Kerl noch zusätzlich anstachelte wie es schien.
Er spürte wie die Geilheit regelrecht in ihm hochkroch, und er ließ ihr freien Lauf, es dauerte auch nicht mehr lange und es kam ihm, er spritze recht heftig ab, zuckte dabei und sein Schwanz pochte im Mund des Kerls, er stöhnte dabei lautstark auf, es war doch recht angenehm so ohne Knebel, den er ja ansonsten fast immer tragen musste. Der Kerl saugte sich noch raus was sein Schwanz hergab, schluckte es genüsslich und ließ dann von ihm ab und stand auf; „Der wird hier einschlagen wie eine Bombe, nicht nur dass er perfekt abgerichtet ist, makellose Muskeln hat, einen der schönsten Schwänze die ich je gesehen habe, er samt wirklich auch in einer großen Menge ab, auf den werden unsere Kunden und Lady Inge total abfahren, sie wird ihn bestimmt oft in der Zuchtstation einsetzen, und er wird viele der hiesigen Stuten, und die die von sich aus herkommen, decken.“
Anja sah den Portier an; „Gut, dann werden wir ihn nun Lady Inge präsentieren.“ Und Karin legte ihm in der Zeit wieder die Penisröhre an.
Dann sah Anja auf ihn; „Bedanke dich bei diesem Herrn dafür dass er dich verwöhnt hat, sag Danke mein Herr dafür das ich mich ihnen hingeben durfte und sie mir Erleichterung verschafften, und ich hoffe ich werde in Zukunft auch anderwärtig von ihnen benutzt, sag es so, sonst gibt es einen Tag lange nur Schwänze in deinem Arsch und deiner Mundfotze.“
Es viel ihn zwar unendlich schwer, aber er wiederholte die Worte, dabei immer zum Boden blickend.
Der Kerl lächelte zufrieden und antwortete; „Keine Angst, ich werde mich mit dir schon noch ausgiebigst vergnügen.“
Mit dieser schrecklichen Vorstellung im Kopf wurde er durch eine weitere Türe geführt, er sollte nun der Eigentümerin, oder zumindest Leiterin, dieses Anwesens vorgestellt werden. Er fragte sich ob ihn auch dort so etwas Ähnliches wie eben erwartete.
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Kommentare
einfach Klasse geschreiben
es ist mir eine Freude diese Lob auszusprechen, Ich hoffe es gibt noch viele Fortsetzungen mit diesem Hengst.
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Eine klasse für sich
Du hast eine angenehme Art zu schreiben.
Bitte um mehr
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Großartig!
Das ist gerade die richtige Behandlung für so einen präpotenten Schwanz! Jede Folge ein Genuß! Und jede Folge eine Steigerung! Wirklich großartig!
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Gefällt mir!
So soll es bei Hengsten sein! Fremdgesteuert ist primär klasse!!
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Jede Fortsetzung ist ein
Jede Fortsetzung ist ein Genuss!
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