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Der Lehrer 10 Teil

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Richards schlimmster Alptraum wird wahr. Er muß Rando oral zu Diensten sein.  Doch danach ergibt sich endlich die Gelegenheit für einen Orgasmus bei ihm. Doch die Folgen dieser unerlaubten Befriedigung werden heftig sein. Andererseits ergibt sich vielleicht ein Fluchtweg aus dem Sklavendasein für ihn.

Sie ließen ihn eine ganze Weile in dieser unbequemen Stellung fixiert. In der Wohnung hörte er mitunter umtriebige Geräusche. Einmal sogar eine Bohrmaschine röhren. Als er schon glaubte die Schmerzen in den Schenkeln nicht mehr auszuhalten erlöste ihn Astrid endlich. Sie löste seine Fußfesseln und die eng um seine Hodenwurzel geknotete Kordel vom Bettgitter. Anschließend zog sie ihn an der Kordel hinter sich her. Natürlich war sie bis auf seinen Gürtel, der an ihr sehr sexy wirkte und hochhackigen roten Pumps, vollkommen nackt. Als er hinter ihr her trottete wurde ihm wieder bewusst, wie sehr er ihren Körper begehrte und wie lange er schon unbefriedigt war. Doch als sie ihn ins Wohnzimmer zerrte wurden seine Gedanken von ganz anderen Ängsten bestimmt. In seinem, Richards, Lieblingssessel fläzte sich, ebenfalls vollkommen nackt, Rando und sah ihm grinsend entgegen. In der Hand hielt er eine Bierflasche und in der anderen ein dunkles Zigarillo. Hinter dem Sessel stand Diana und massierte ihm zärtlich den Nacken. Astrid führte ihn bis kurz vor den Sessel. Mit ihren Füßen treib sie seine Unterschenkel auseinander, bis er breitbeinig vor Rando stand. Der besah sich seinen inzwischen zusammengeschrumpelten Pimmel und meinte:

„Und von so einem, mit so einem erbärmliches Ding, habe ich mir zwei Jahre lang in der Schule sagen lassen müssen, was ich zu tun und zu lassen habe.“ Richard senkte den Blick, linste aber auf den wirklich großen Schwengel zwischen Randos Beinen. Das was bei ihm fehlte, hatte dieser so furchtbar selbstgewisse Schläger im Übermaß und wie er hatte beobachten müssen, wussten die Frauen das durchaus zu schätzen. Rando zeigte mit dem Zigarillo auf Richards Schwänzchen und forderte:

„Mach ihm mal ‚nen Ständer, Astrid. Ich will mir mal ganz genau ansehen, wie mickrig der ist.“ Astrid kicherte und langte mit der linken Hand zwischen Richards Beinen hindurch und begann seine Hoden zu massieren. Mit der Rechten griff sie um seine Hüfte und zwirbelte seinen Pimmel zwischen Daumen und zwei Fingern. Trotz der beschämenden Situation und seiner Angst reagierte Richards schon so lange unbefriedigtes Anhängsel sofort.

„So kleine Eier aber scharf wie Nachbars Lumpi.“ Kommentierte Diana seine Erektion hämisch. Er war jetzt wirklich erregt. Gekonnt knetete Astrid seine prallen Bällchen und wichste sein inzwischen längst hartes Schwänzchen mit Daumen und Zeigefinger. An seinem Rücken spürte er ihre Brüste. Richard schloss die Augen und spürte die Geilheit in sich aufsteigen. Nicht mehr lange und er würde abspritzen. Aber natürlich ließ Rando das nicht zu.

„Stopp!“ Astrid zog sich zurück und Richard stand da mit steifem und zitterndem Schaft und schnaufte. Rando nahm einen großen Schluck aus der Flasche und sagte:

„Knie dich hier hin.“ Dabei zeigte er direkt vor sich auf den Boden. Richard zögerte, doch da trat Astrid ihm in die Kniehehle und zog energisch an der Kordel. Unsanft plumpste er mit einem Aufschrei vor Rando auf die Knie. Rando gab die leere Flasche an Diana und nahm einen langen Zug aus dem Zigarillo. Dann blies er Richard den Rauch ins Gesicht und der hustete auf.

„Und jetzt machst du mir einen Ständer.“ Sagte er ruhig. Richards Gesicht zeigte Panik. Die beiden Mädchen sahen neugierig auf. Astrid hatte sich ein Kaugummi in den Mund geschoben und Diana hielt plötzlich diese furchtbare Tawse in der Hand.

„Nein, nicht, ich kann das doch nicht.“ Stammelte Richard. Drei Mal zog ihm Diana die Tawse über die Backen. Er jaulte laut auf.

„Sollst du denn so verbotene Wörter benutzen?“ Schimpfte sie laut.

„Aber…“ Jammerte Richard auf. Ein weiterer Schlag traf seine Erziehungsfläche hart.

„Warum zickst du denn so herum, Lehrerchen?“ Fragte Rando lächelnd. „Gefällt dir mein Schwanz etwa nicht?“ Richard blickte auf Randos Gemächt und sagte Leise:

„Doch Herr Rando, sie haben einen prächtigen Schwanz.“

„Wo ist dann das Problem du Wicht?“ Richard begann zu schwitzen und sagte:

„Ich habe doch noch nie, ich meine, naja, meine Hände sind doch gefesselt.“ Die Mädchen kicherten hämisch.

„Wer spricht denn von deinen Händen? Du hast doch so einen süßen Mund Lehrerchen.“ Stellte Rando klar worum es ging. Richard schüttelte den Kopf.

„Ich will, ich kann das nicht.“ Die Tawse ließ nicht auf sich warten. Energisch schlug Diana zu.

„So ein trotziger kleiner Junge.“ Stellte Rando grinsend fest. „Na komm schon, es tut wirklich nicht weh.“ Er packte Richard am Nacken und drückte seinen Kopf an seine Weichteile. Richard stieg ein herber Geruch in die Nase. Er sträubte sich aber Randos Pranke hielt ihn wie ein Eisenring in Position.

„Na los, erst Mal nur ein kleines Küsschen.“ Richard versuchte sein Gesicht weg zu drehen aber Rando nahm seine zweite Hand und drückte Richards Gesicht auf seine Weichteile.  Einen Moment lang war Richard in seiner Not versucht Rando in den Penis zu beißen, aber die Angst überwog. Bewegungslos verharrte er und versuchte zu atmen.

„O.K. du willst es also auf die harte Tour.“ Stellte Rando fest. Er zerrte Richard hoch und hatte plötzlich etwas Silbernes in der Hand.

„Mein Mitbringsel aus Holland für dich.“ Rando legte ihm das Ding um den Hals und zog daran. Richard spürte wie sich harte Krallen in seinen Hals bohrten. Mit schreckgeweiteten Augen sah er Rando an.

„Ein Würgehalsband für Köter. Diese Art ist hier bei uns in Deutschland gar nicht mehr erlaubt.“ Erklärte er sachlich. Er erhob sich aus dem Sessel und zerrte Richard hoch. Dann führte er ihn zu einer von einem Haken an der Decke hängenden Kette und hakte das Würgeband dort mit einem Karabiner ein und zwar so hoch, dass Richard nur noch auf Zehenspitzen tänzeln konnte. Jetzt wurde Richard klar, was sie mit der Bohrmaschine befestigt hatten. Rando sah ihm belustigt zu, wie er versuchte das Gleichgewicht zu halten, ohne dass sich die Dornen des Hundehalsbandes in seinen Hals bohrten.

„So bleibst du, bis du mich darum bittest, mir den Schwanz lutschen zu dürfen.“ Erklärte er. Dann setzte er sich wieder in den Sessel und Diana nahm auf seinem Schoß Platz. Er massierte genussvoll ihre Brüste und spielte an ihrem Schritt. Diana seufzte zufrieden und leckte ihm den Hals. Diesmal erregte Richard der Anblick ihrer Geilheit ihn nicht. Zu sehr war er damit beschäftigt Halt zu finden. Ihm war klar, dass er das nicht ewig aushalten würde. Langsam begann er sich mit dem Unvermeidlichen abzufinden. Die beiden hatten keine Eile. Sie tauschten einen langen Zungenkuss aus während Rando zwei Finger in ihrer Möse hatte. Dann sahen sie ihm wieder belustigt zu. Richard wurde klar, dass sein Sträuben und seine Not ihren Spaß an der Sache nur noch steigerten. Zu allem Überfluss hatte Astrid auch noch die Idee, die Kordel, die noch immer von seinen Weichteilen herunter hing, zu greifen und im Kreis um ihn herum zu gehen. Tänzelnd drehte er sich mit ihr im Kreis. Diana und Rando lachten auf. Die Kette an der das Würgehalsband befestigt war verdrehte sich und wurde so kürzer. Schon bohrten sich die Dornen in die Haut.

„Astrid bitte!“ Schrie er in höchster Not.

„Du solltest Rando bitten. Schon vergessen?“ Sagte sie, hielt aber endlich ein.

„Bitte Herr Rando, bitte, darf ich ihren Schwanz lutschen?“ Rief Richard laut.

Rando schien zu überlegen. Dann sagte er:

„Was habe ich für einen Schwanz?“

„Einen tollen Prachtschwanz.“ Schrie Richard laut.

Rando und die Mädchen lachten laut.

„Was meint ihr, Mädels? Sollen wir ihn an meinem Schwengel lutschen lassen?“

„Na wenn er so lieb darum bittet, warum nicht.“ Stimmte Diana seiner endgültigen Erniedrigung zu.

„Mal sehen wie er sich anstellt.“ Meinte Astrid nur. Rando stand auf und ging zu ihm.

„Also du bekommst deine Chance, Lehrer. Aber gib dir Mühe sonst hängst du schneller wieder hier, als du Nein sagen kannst.“ Sagte er drohend und löste Richards Halsband von der Kette. Richard holte erst einmal tief Luft. Dann drückte Rando ihn an der Schulter nach unten. Nun kniete er direkt vor Rando und seinem beeindruckendem Anhängsel. Rando packte ihn am Nacken und forderte:

„Erst die Eier. Leck mit der Zunge drüber!“ Richard schluckte, schloss die Augen und leckte vorsichtig über die haarigen Bällchen. Er schmeckte Schweiß und roch wieder diesen herben Geruch Randos.

„Fester!“ Forderte Rando und zerrte an dem Dornenband. Richard leckte fest über die schrumpelige Haut. Die Mädchen knieten sich links und rechts neben ihn hin und beobachteten genau das Geschehen. Er hört Astrid kauen und schmatzen. Als Richard die Augen öffnet, sieht er, wie sich Randos Schaft aufrichtet.

„Jetzt nimm sie in den Mund. Lutsche sie.“ Befiehlt Rando. Richard öffnet den Mund weit und nimmt die Bälle auf. Vorsichtig saugt er an den Weichteilen. Randos Stängel versteift sich zusehends. Ihn erregen nicht nur die Berührungen seines Opfers sondern vor Allem dessen Demütigung und Unterwerfung.

„Das machst du aber gut, Lehrerchen. Bist ja ein echtes Talent. Das schmeckt dir, hm?“ Richard gibt ein zustimmendes Grunzen von sich und zur Belohnung lässt Rando das Halsband los. Doch seine Pranke lässt er in Richards Nacken. Eine ganze Weile geniest er, wie Richard an seinen Hoden lutscht und saugt.

Dann fordert er:

„Jetzt den Schwanz. Leck von unten nach oben. Richard lässt die Bällchen aus seinem Mund gleiten und leckt mit heraus gestreckter Zunge den harten Schaft hoch. Irgendwie ist er zusehends fasziniert von der Härte und Größe von Randos Organ. Immer wieder lässt er seine Zunge über den Schaft gleiten.

„Das macht ihm richtig Spaß, das sieht man.“ Kommentierte Diana Richards Bemühungen. Rando drückte seinen Stängel etwas nach vorne und befahl:

„Jetzt die Kerbe unter der Eichel. Züngeln!“ Richard beginnt mit seiner Zungenspitze die Kerbe nachzufahren. Doch schnell fordert Rando:

„Jetzt nimm ihn in den Mund und leck über die Eichel.“ Richard gehorcht. Er stülpt seinen Mund über Randos Spitze und lässt seine Zunge über die glatte Haut fahren. Rando gibt einen zufriedenen Ton von sich.

„Gut so. Mach schön weiter so.“ Fast freut sich Richard über das Lob. Er spürt, wie der Schaft in seinem Mund sich bewegt. Rando schiebt seinen Schaft mit leichten Stößen in seinen Rachen. Richard muss einen Hustenreiz unterdrücken doch die Pranke in seinem Nacken drückt ihn erbarmungslos gegen den Schaft.

„Saug ein bisschen. Los!“ Richard saugt an der Eichel und als der Schwanz in seinem Mund beginnt zu zucken, wird ihm mit einem Mal klar, dass ihm die Ladung direkt in den Mund spritzen wird. Die Mädchen schweigen fasziniert, nur Astrids Schmatzen ist zu hören. Randos Stöße werden härter, das Zucken nimmt an Intensität zu. Richard merkt, dass es nicht mehr lange dauern wird. Die Pranke im Nacken, den stoßenden Schaft im Mund gibt es kein Entrinnen. Rando beginnt zu schnaufen.

„Du wirst alles schön schlucken. Hörst du, du Sau?“ Richard brummt zustimmend. Er bereitet sich innerlich auf die Ladung vor, doch als es dann soweit ist und Rando grunzend abspritzt, muss er dann doch husten. Randos Saft schießt mit Macht in Richards Gaumen. Er schluckt und hustet und schluckt. Etwas Sperma tropft aus seinem Mundwinkel. Rando stöhnt genussvoll auf und mit einem letzten Zucken verlässt der letzte Tropfen Geilsaft seine Eichel. Dann zieht er seinen klebrigen Schaft aus Richards Mund. Richard leckt sich unwillkürlich über die Lippen um die klebrige Flüssigkeit zu entfernen.

„Der kriegt gar nicht genug.“ Kommentiert Astrid gehässig. Rando befiehlt:

„Sauber lecken. Los.“ Wieder stülpt Richard seinen Mund über die Eichel und schleckt die klebrige Flüssigkeit ab. Er ist nur noch mit seiner Aufgabe beschäftigt. Alle anderen Gedanken sind im Augenblick verdrängt. Irgendwann tätschelt ihm Rando die Wange und sagt:

„Brave Schwuchtel. Ich wusste doch, dass du Talent zur Mundfotze hast. Nur das mit dem Schlucken üben wir noch“ Mit diesen Worten zieht er seinen befriedigten Schwengel aus Richards Mund. Richard blickt zu Boden. Nun übermannt ihn die Scham mit Macht. Er kann gar nicht glauben, was gerade geschehen ist, doch der Geschmack von Randos Sperma in seinem Mund beweist, dass es wirklich passiert ist.

„Hol mir mal ein Bier, Astrid und du Diana sperrst ihn in seinen Käfig.“ Befiehlt Rando und setzt sich in den Sessel. Er zündet sich ein weiteres Zigarillo an und sagt:

„Gib ihm auch ein Bier, er war doch wirklich brav.“ Diana tut was er sagt und sperrt Richard wieder so in den Käfig, dass sein Hals gefangen ist und der Kopf nach draußen fixiert ist. Dann hält sie ihm eine Flasche Bier an den Mund und flößt ihm das Getränk ein.

„Das hast du wirklich gut gemacht Richard. Ich glaube Rando ist zufrieden mit dir.“ Lobt sie ihn. „Ich denke, wenn du dich genauso als Analstute eignest können wir in Zukunft auf Astrid verzichten, denn eigentlich mag ich es nicht, wenn er andere Frauen anfasst.“

Richard ist entsetzt über ihre Worte, schweigt aber lieber. Er mag kein Bier, ist aber froh, dass er Randos Geschmack in seinem Mund herunter spülen kann. Mit den gefesselten Händen auf dem Rücken ist es noch unbequemer im Käfig, da er sich nicht abstützen kann, aber er hofft, dass ihn seine Peiniger nun eine Weile in Ruhe lassen. Nachdem Rando sein Bier getrunken hat geht er mit Diana ins Schlafzimmer und wird eine Mütze voll Schlaf nehmen, wie er sagt. Nun ist Richard mit Astrid alleine. Sie setzt sich ihm gegenüber auf den Wohnzimmertisch und schüttet einen weiteren Schluck Wodka mit Cola in sich hinein. Ihre Schenkel sind geöffnet und er sieht ihre Spalte.

„Ich durfte ihm noch nie einen blasen. Immer hat Diana sich eingemischt.“ Mault sie laut. Richard glaubt einen Alkoholbedingten schweren Zungenschlag zu hören.

Meine Güte, denkt er, Astrid ist ja schon nüchtern mit Vorsicht zu genießen, wozu ist dieses primitive Luder nur fähig, wenn der Alkohol sie vollkommen enthemmt, fragte er sich. Er machte einen Versuch Astrid zu besänftigen:

„Aber vorhin hat er dich doch richtig gut durchgefickt.“

„Aber mich fickt er immer nur in den Arsch. Nicht einmal einen Tittenfick mit Rando hat Diana mir gegönnt. Dabei sind meine Möpse doch viel größer als Dianas. Das hätte Rando bestimmt Spaß gemacht.“ Sie leerte das Glas und drückt ihre Brüste mit beiden Händen zusammen.

„Oder stimmt irgendwas nicht mit meinen Titten?“ Fragt sie Richard. Der schüttelt heftig den fixierten Kopf.

„Nein, Astrid, deine Titten sind einfach super.“ Sie lächelt ihn mit verschwommenen Augen an und fragt:

„Findest du wirklich?“

„Ja natürlich. Ich würde alles tun für einen Tittenfick mit dir.“ Versichert er ihr. Augenscheinlich sorgt der Alkohol und die Tatsache, dass Rando sich mit Diana in das Schlafzimmer zurückgezogen hat, für eine traurige Stimmung bei ihr. Astrid lächelt ihn an und fragt:

„Möchtest du dein Schwänzchen mal dazwischen schieben und spüren, wie weich meine Möpse sind?“ Richard nickt wieder heftig mit dem Kopf. Astrid steht leicht schwankend auf und öffnet den Halsreif und die Käfigtür. Mühsam kriecht er aus dem engen Käfig. Astrid setzt sich wieder etwas unsicher auf die Tischkante. Sehr vorsichtig, immer auf der Hut, ob sie es wirklich ernst meint, geht er zu ihr. Dann steht er direkt vor ihr und sie beugt sich vor und nimmt seinen Stängel zwischen ihre Brüste. Sofort beginnt er ihn auf und ab zu bewegen und zwischen ihren weichen und warmen Kegeln zu reiben. Sie legt ihre Hände auf seine Pobacken und drückt ihn an sich.

„Aber nicht abspritzen, sonst kriegen wir Ärger mit Rando.“ Ermahnt sie ihn.

„Hm.“ Brummt er nur wenig überzeugend.

„Und wie fühlt sich das an?“ Fragt sie neugierig.

„Es ist einfach herrlich, einfach geil.“ Sagt er heiser und muss dabei nicht einmal lügen. Leider löste sie sich wieder von ihm und schob ihn an den Hüften von sich weg. Enttäuscht steht er mit zitterndem Stängel vor ihr.

„Nicht wahr das ist doch geil zwischen meinen Möpsen.“

„Ja das ist es wirklich.“ Sagt er und starrt ihre Kegel an.

„Und meine Möse würde Rando sicher auch Freude machen, meinst du nicht?“

„Die würde sicher jedem Mann Freude bereiten.“ Bestätigt Richard.

„Schau sie dir doch mal aus der Nähe an. Da ist alles O.K. oder?“ Er geht vor ihr auf die Knie und sieht in ihren Schritt.

„Und riechen tut sie doch auch lecker, oder?“ Er schnuppert an ihr und sagt:

„Die riecht toll Astrid. Da wird jeder Mann sofort geil. Vielleicht solltest du Rando mal klar machen, dass du dich gerne auch vorne von ihm ficken lassen würdest.“

„Das erlaubt Diana ihm doch nicht. Die will ihn ganz für sich alleine. Ihr toller Rando. Die glaubt wirklich sein toller Prachtschwanz gehört nur ihr. Wenn die wüsste.“ Richard wird hellhörig.

„Wie meinst du das?“ Astrid goss sich Wodka nach. Die Cola spart sie sich. Sie nimmt einen großen Schluck und sagt:

„Naja glaubst du im Ernst so ein Typ wie Rando gibt sich mit einer einzigen Möse zufrieden?“ Richard zuckte mit den Schultern. Er selber wäre ja schon froh gewesen, wenn er in den letzten Jahren überhaupt einmal zum Schuss gekommen wäre.

„Ach was. Ich habe in seinem Rucksack Bilder gefunden auf denen er eine rothaarige Schlampe vögelt und Liebesbriefe von ihr.“ Sie lallte ein wenig aber Richard war wie elektrisiert. Tat sich hier vielleicht ein Ausweg aus der Falle, in der er steckte, auf?

„Echt?“ Die arme Diana. Das würde sie sicher hart treffen.“ Bekundete er falsches Mitleid.

„Die arme Diana.“ Äfft sie ihn nach. „Die ist doch bloß egoistisch und arrogant.“ Da konnte er Astrid nur zustimmen, schwieg aber lieber. Er konnte sie nicht bitten seine Handfesseln zu lösen, denn der Schlüssel zu den Handschellen baumelte ja an Dianas Halskettchen. Aber er fragte:

„Meinst du, ich kann die Bilder mal sehen?“ Astrid steckte sich mit Mühe eine Zigarette an und sagte:

„Die sind in seinem Rucksack. Den hat er doch versteckt wegen dem Stoff und der Knarre.“ Richard verschlug es die Sprache. Er starrte Astrid an und überlegte ob sie Fantasierte. Doch die zog an ihrem Glimmstängel und fuhr dann fort:

„Er hat gemeint, hier bei dir, so einem Spießer, würde sicher niemand danach suchen. Also hat er es im Bad hinter der Abdeckung der Badewanne versteckt. Übrigens sind die ganzen Bilder und Filme die wir von dir gemacht haben auch auf einer DVD im Rucksack. Weil meine Handyspeicher war ja voll. Rando hat alles, auch die Ferkelbilder von dir und dieser Domse da drauf gebrannt“

„Ja aber seine Harley vorm Haus verrät doch wo er ist, falls jemand nach ihm sucht.“

„Die hat er zur Sicherheit bei der Schule geparkt.“

Richard wusste genug. Er will Astrid vom Thema ablenken und meint:

„Weißt du eigentlich, dass du auch einen sehr sinnlichen Mund hast, mit tollen dicken Lippen?“ Sie lächelte Alkoholselig.

„Findest du?“ Fragt sie und gibt ihm einen Kuss.

„Aber ja. Ich verstehe gar nicht warum Rando Diana bevorzugt. Also wenn ich die Wahl hätte, ich würde dich nehmen.“ Lügt er dreist. Sie lächelt und ergreift seinen Schwengel.

„Du bist ja sicher ganz schön scharf, hm?“ Dieses Mal klingt es nicht so, als wolle sie ihn mit seiner Notgeilheit aufziehen, sondern ehrlich interessiert.

„Wie ist das denn so, wenn man so lange nicht darf? Also ich könnte das nicht. Ich mach es mir eigentlich jeden Tag.“

„Naja, angenehm ist es nicht. Es zieht furchtbar wenn ich geil bin und dann nix passiert.“ Astrid wichste ihn liebevoll. Sie ist enttäuscht von Rando und Diana, die sie so beiseite liegen ließen und sucht nun bei Richard Zuwendung und Trost.

„Möchtest du dein Schwänzchen noch einmal ein bisschen zwischen meinen Titten reiben?“ Fragte sie zärtlich. Er nickte und hauchte:

„Oh ja, das wäre wirklich super. Die sind so weich und doch fest.“ Astrid erhebt sich und legt sich rücklings auf die Bank, auf der sie ihn noch vor kurzem so furchtbar gezüchtigt hatte. Einladend zieht sie ihre Kegel mit den Händen auseinander.

„Na komm.“ Fordert sie ihn auf. Er stellt sich breitbeinig über die Bank, geht leicht in die Knie und legt seinen kleinen Splint zwischen die abstehenden Hügel. Astrid drückt diese zusammen und er bewegt sich rhythmisch vor und zurück. Sofort steigt die Lust in ihm hoch. Kein Gedanke mehr an Rando und das Geilverbot. Schnell bringt er sich zum Point of no Return. Mit einem lautenAufschrei ergießt er sich auf ihrer Brust. Es ist eine ordentliche Ladung nach so langer Enthaltsamkeit, die sich da Bahn bricht. Unglaublich seine Erleichterung. Er kann sich nicht erinnern einen Orgasmus jemals so genossen zu haben.

„Scheisse, was machst du?“ Rief Astrid voller Schreck. „Wenn Rando das mitkriegt!“ Wäre er nicht gefesselt, hätte er ihr den Mund zugehalten, denn Alkoholbedingt war sie lauter als notwendig. Doch es war schon zu spät. Die Schlafzimmertür öffnet sich und Rando erscheint im Wohnzimmer.

„Was geht denn hier ab?“ Richard stand nun wieder aufrecht über der Bank und ein feiner Faden klebrigen Spermas zieht sich wie ein Kaugummifaden zu Astrids Brüsten. Mit schreckgeweiteten Augen sieht er Rando an. Doch da war der schon heran und zerrte ihn weg von der Bank. Ein heftiger Faustschlag trifft seinen Magen und er geht zu Boden.

„Was soll denn das du blöde Kuh?“ Fuhr Rando Astrid an. Die wimmerte und rief:

„Ich wollte den Arsch doch nur ein wenig aufgeilen und da spritzt der plötzlich.“ Rando zieht sie an ihren Haaren hoch und gibt ihr zwei schallende Ohrfeigen.

„Du dumme Pute bist ja voll wie ein Schnapsfass.“ Er schüttelt sie ordentlich durch und gibt ihr zwischendurch immer wieder Ohrfeigen. Astrid heulte los. Da erscheint auch schon Diana und fragt mit verschlafenen Augen:

„Was ist denn los?“

„Da schau, sie hat ihn ‚nen Tittenfick machen lassen.“ Er hält Astrid an ihren Oberarmen fest und drehte ihre verschmierte Brust Diana entgegen. Diana sieht das Malheur und sagt nur:

„Ach du Scheisse.“ Rando machte Anstalten Astrid weiter zu schlagen, doch Diana sagt:

„Lass die dumme Gans doch. Die ist ja nur blöde und besoffen. Die sperren wir erst mal in den Käfig.“ Dann zeigt sie auf Richard der sich am Boden krümmt und meint:

„Der ist doch schuld. Der weiß genau, dass er Geilverbot hat.“ Rando nickte. Er schupste Astrid zum Käfig, wo sie freiwillig hineinkriecht. Diana versperrt die Tür hinter ihr mit einem Vorhängeschloss.

„Du hast Recht. Aber das wird er büßen.“ Dann zog sich plötzlich ein diabolisches Grinsen über sein Gesicht. „Ich habe da auch schon eine geile Idee.“ Kündigte er lachend an.

Richard hört es mit Grausen.

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Bild von thomas_1975

Wie immer geil

Wie immer eine geile Geschichte. Ich bin auf die nächste Fortsetzung gespannt

Bild von Paladine

Nur nicht enden lassen

Eine sehr geile Geschichte, aber bitte lass das Lehrerchen nicht an die komplementierenden Sachen kommen, es wäre doch zu schade, wenn die Geschichte so bald enden würde.

 

Gruß Paladine

Bild von dompaar-stgt

endlos

Du Sadist, grins...

Bild von dav_switch

Top!

Auch von mir ein großes Lob, die Story gefällt mir extrem gut und ist mit der passenden Härte versehen. Die "Schülerinnen erniedrigen Lehrer"-Thematik ist ja ohnehin sehr reizvoll. Hoffe es kommt bald eine Fortsetzung!



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