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Diana „kümmert“ sich alleine um Richard. Immer tiefer treibt sie ihn in die psychische Abhängigkeit. Seine unbefriedigte Lust beherrscht ihn immer mehr. Er kann inzwischen kaum noch einen vernünftigen Gedanken fassen. Diana muss ihn ständig im Auge behalten und abstrafen damit er sich nicht selbst befriedigt. Dianas Freund Rando wird im Hintergrund immer mehr zur Bedrohung für Richard.
Die Nacht hatte er, wie immer mit den Handschellen auf dem Rücken gefesselt, auf dem Bettvorleger neben seinem Bett verbracht. Astrid und Dennis hatten die Wohnung noch am Vorabend verlassen, da sie zur Arbeit mussten. Diana, der ihre Ausbildungsstelle zur Kosmetikerin offensichtlich egal war, war geblieben. Sie hatte den Abend vor dem Fernseher verbracht und ihn dabei als lebenden Fußschemel benutzt. Hin und wieder, wenn das Programm sie langweilte hatte er den Rohrstock zu spüren bekommen. Damit er nicht einfach eindöste, wie sie ihm erklärt hatte. Für seine erfolgreiche “Punktlandung“ beim masturbieren von Dennis hatte er zur Belohnung tatsächlich eine halbe Banane bekommen. Schließlich wäre er „eh viel zu fett“, wie Diana festgestellt hatte. Also wäre er ab sofort auf strenge Diät gesetzt. Sie hingegen hatte am Abend ständig Chips und andere Leckereien in sich hinein gestopft. Er war einfach nur fasziniert, wie sie bei so einem Essverhalten, so einen schlanken und straffen Körper bewahren konnte. Zumal sie auch noch diverse Cola mit Wodka konsumiert hatte. Zum Glück war sie dann müde geworden und er kam ohne weitere Quälereien zum Schlafen.
Natürlich war es ziemlich unbequem auf dem Boden und noch dazu gefesselt zu schlafen. Zudem vermied er es tunlichst auf dem Rücken zu liegen, denn seine geschundene Kehrseite schmerzte bei jeder Berührung. Aber die Müdigkeit übermannte ihn und so kam er doch zu ein paar Stunden Schlaf. Feuchte Träume begleiteten ihn durch die Nacht. Seit Tagen war er nun unbefriedigt und ständig war Dianas nackter Körper in seinen Gedanken präsent. Schließlich besorgte er es sich sonst oft zwei, drei Mal am Tag. So spürte er die plötzliche erzwungene Enthaltsamkeit umso stärker.
Auch jetzt erwachte er mit einer steinharten Morgenlatte. Neben sich im weichen Bett hörte er Diana atmen. Sie schnarchte nicht laut wie Astrid, sondern es war eher ein sanftes Schnurren, wie bei einer zufriedenen Katze. Er ging auf die Knie und sah seine Peinigerin an. Die Bettdecke war verrutscht und so war lediglich noch ihr rechtes Bein bedeckt. Er genoss den Anblick. Ihre vollen blonden Haare, die sie so unschuldig aussehen lassen konnten, hingen ihr teilweise im Gesicht. Die linke Hand hatte sie unter ihr Kopfkissen geschoben und die andere ruhte auf ihrer Brust. Den Mund hatte sie, als wäre sie im Begriff jemanden zu küssen, eine winzige Spur geöffnet. Er rutschte näher an die Bettkante heran und so konnte er seinen harten Schaft am Laken reiben. Er bewegte sein Becken vor und zurück, während er ihren nackten Körper anstarrte. Fast vergaß er sich. Doch als er anfing heftiger zu atmen wurde Diana unruhig. Sie gab einen unwilligen Ton von sich und stellte ihr rechtes Knie auf. So rutschte die Bettdecke vollends beiseite. Er hielt inne. Sein kleiner unbefriedigter Schaft pochte wie wild. Aber was, wenn sie erwachte, während er bei ihrem Anblick masturbierte. Außerdem würden die feuchten Flecken auf dem Bett ihn verraten.
Nicht auszudenken, wie sie ihn bestrafen würde, wenn sie jetzt die Augen aufschlagen würde.
Hin und hergerissen zwischen Geilheit und Angst starrte er sie sehnsüchtig an. Sie schien zu spüren, dass ihr Schlaf beobachtet wurde. Leise murrend legte sie sich auf die Seite. Die Decke geriet zwischen ihre Schenkel während sie ihm ihr Hinterteil entgegenstreckte. Zwischen ihren Schenkeln lugten ihre Schamlippen hervor. Ihr süßer Knackarsch zeigte sich in voller Pracht. Er beugte sich vor und roch an ihrer Spalte. Der Geruch betörte ihn vollends. Er konnte nicht anders. Langsam, bemüht keine Geräusche zu machen, rieb er seinen harten Pimmel an dem Laken. Die Geilheit übermannte ihn und ließ ihn alle Angst vergessen. Er spürte, wie er sich dem Höhepunkt näherte.
Indem Moment klingelte ihr Handy auf dem Nachttisch. Scheisse! Er setzte sich auf seine Fersen um seinen erregten Schaft vor ihrem Blick zu verbergen. Sie schreckte hoch und sah ihn einen Augenblick fragend an. Offensichtlich brauchte sie noch ein paar Sekunden um aufzuwachen. Doch dann schüttelte sie ihre Haare aus dem Gesicht und griff nach ihrem Handy. Dabei geriet sein erigierter, vor Lust zitternder Stab in ihr Blickfeld.
„Was zum Teufel treibst du da?“ Schimpfte sie laut. Doch bevor ihm eine Antwort einfiel hatte sie schon das Telefon am Ohr und sagte: „Ja, Hallo?“
„Rando!“ Ihre Stimme verriet freudige Überraschung.
„Ja ich habe noch geschlafen.“
„Ja genau, in seiner Wohnung.“
„Der kniet gerade gefesselt neben dem Bett und hat `nen Steifen.“
„Nein keine Angst, der hat schon seit Tagen nicht mehr.“
„Astrid hat dir ja die Aufnahmen mit den Züchtigungen geschickt. Inzwischen ist er auch recht kleinlaut. Nur das mit dem Geilverbot will er einfach nicht wahrhaben aber das treibe ich ihm schon noch aus.“
„Ja, genau. Hm..Ja. Ja mache ich.“
„Ach Rando wann kommst du endlich wieder? Deine kleine Möse vermisst dich so arg.“ Sie setzte sich auf und bedeutete Richard mit dem Finger, sich an das Fußende zu stellen. Folgsam nahm er am Ziergitter des Bettes Aufstellung. Seine Erregung war noch immer präsent. Diana legte sich, das Handy am Ohr wieder auf das Bett.
„Ich bin so geil Rando. Bitte lass mich nicht mehr so lange allein.“ Sagte sie mit verheißungsvoller Stimme. Sie begann an ihrer Spalte zu spielen.
„Sag mir, was du mit mir machst, wenn du wieder da bist.“ Augenscheinlich gefiel ihr seine Antwort. Sie schob einen zweiten Finger in ihre Spalte und Richard sah, wie ihr Schritt vor Feuchtigkeit zu glänzen begann. Der Anblick war nicht dazu geeignet seine Erektion abflauen zu lassen.
„Oh ja schieb ihn mir hart rein.“ Stöhnte Diana in den Hörer. Sie begann sich mit ihren Fingern zu ficken. Schmatzende Geräusche waren zu hören. Richard ließ der Anblick verzweifeln. Da lag das Ziel all seiner Sehnsüchte und Gier vor ihm und war genauso erregt wie er.
„Oh ja…., ja oh ja.“ Sie stöhnte in das Telefon und brachte sich doch tatsächlich zu einem Orgasmus. Richard schloss die Augen. Die kleinste Berührung würde seinen Pimmel zum Spritzen bringen, das spürte er.
„Das war so schön, Rando. Bitte komm bald heim und fick dein Luder.“ Eine Weile hörte sie ihrem Freund zu.
„Ja der steht am Fußende und geilt sich an mir auf. Aber das hört gleich auf.“
„Hm, O.K. Ich mach ein Foto und schicke es dir.“
„Ich liebe dich.“
Mit einem schmatzenden Kuss in das Mikrofon verabschiedete sie sich. Dann machte sie ein Foto von ihm und seinem unbefriedigtem Pimmel und tippte auf der Tastatur herum. Ihm war der Gedanke das Rando nun sehen würde, wie er da so hilflos mit erigiertem Penis brav dastand furchtbar peinlich. Doch er wagte keinen Einwand, schließlich war sie vermutlich schon wütend genug über seinen Ungehorsam in Sachen Geilverbot. Diana lächelte.
„So nun kann er genau sehen, was du für einen mickrigen Schwanz hast.“ Richard sah beschämt zu Boden. Diana stieg aus dem Bett und ging zum Fenster. Sie öffnete den elektrischen Rollladen und die Sonne schien mit Macht herein. Sie schob die Gardine beiseite und räkelte sich nackt, wie Gott sie schuf vor dem Fenster. Sicher ein interessanter Anblick für die Nachbarn, dachte Richard sarkastisch. Dann wandte sie sich ihm zu und sagte:
„Du wirst jetzt erst einmal kalt duschen damit das da“, sie zeigte auf seinen steifen Schaft, „endlich aufhört.“ Sie scheuchte ihn vor sich her und trieb ihn in die Duschkabine. Mit den gefesselten Händen schaffte er es das Kalte Wasser aufzudrehen. Sie schloss die Glastüren und erfreute sich an seinem Schlottern und bibbern. Während sich seine Erregung zusehends legte setzte sie sich auf die Kloschüssel und erledigte ungeniert ihr Morgengeschäft. Sie spielte während sie auf der Schüssel saß mit ihrem Handy und so konnte er heimlich unter der Dusche urinieren. Da er in den letzten Tagen nur sehr wenig Nahrung zu sich genommen hatte verspürte er keinen Drang für das große Geschäft. Er war froh darum, denn es wäre ihm peinlich gewesen Diana um Erlaubnis fragen zu müssen. Als sie fertig war entließ sie ihn aus der kalten Dusche und befahl ihm sich vor der Dusche hinzuknien. Nun schlüpfte sie in die Kabine und genoss wohlig den heißen Wasserstrahl. Sie stoppte das Wasser und vor seinen Augen cremte sie sich mit einer Seife genüsslich den ganzen Körper ein. Täuschte er sich oder widmete sie ihrem Schritt beim Einseifen mehr Aufmerksamkeit zu, als zu Reinigungszwecken notwendig gewesen wäre? Mit spöttischem Blick sah sie ihn an, wie er die Bewegungen ihrer Hand in ihrem Schritt genau beobachtete. Dann wandte sie sich ihren Brüsten zu. Ausgiebig wurden auch diese mit weißem Seifenschaum bedeckt. Dann drehte sie sich um und er konnte den Anblick ihres knackigen Hinterns genießen. Langsam und gründlich seifte sie ihre Backen und die Pospalte ein. Er schluckte immer wieder bei der Vorstellung, er wäre derjenige, der sie einseifte. Mühsam versuchte er eine Erektion zu vermeiden. Widerwillig löste er den Blick von dem nackten Mädchen und blickte zu Boden. Keinesfalls wollte er vor ihren Augen eine Erektion bekommen und eine saftige Züchtigung provozieren.
Diana grinste, als sie sah, dass er versuchte ihren Anblick zu vermeiden damit er keinen Ständer riskierte. So langsam schienen ihre erzieherischen Maßnahmen zu greifen. Sie drehte das Wasser wieder an und spülte die Seife mit heißem Wasser von der Haut. Dann wusch sie sich in aller Ruhe die Haare während er geduldig vor der Dusche kniete und die Bodenkacheln studierte.
Jeder Gedanke an Aufbegehren schien aus seinem Kopf verscheucht zu sein.
Als sie sich direkt vor seinen Augen abtrocknete und sich dabei Mühe gab möglichst aufreizend zu sein konnte er den Blick dann doch nicht mehr von ihrem nackten Körper lösen.
„Hör zu, Richard. Ich brauche dringend frische Wäsche und ein paar Sachen zu anziehen. Außerdem habe ich keine Lust mir mein Frühstück selber zu machen und du bist ja mit deinen Handschellen zu nichts zu gebrauchen. Losmachen kann man dich aber auch nicht, weil du dann sofort jede Gelegenheit nutzen würdest um an dir herum zu spielen. Also werde ich in die Stadt gehen und was Essen. Danach ist shoppen angesagt. Ich werde also eine Weile unterwegs sein.“ Erklärte sie.
„Damit du keinen Unsinn machst, während ich weg bin muss ich dich leider fixieren. Am besten wieder auf dem Klo.“ Kündigte sie dann an. Wenn du schön brav bist bekommst du nachher dann auch eine Kleinigkeit zum Essen.“ Er wagte nicht zu murren und so fixierte sie seine Hände wieder mit der Handschelle hinter dem Spülrohr der Toilette.
Nach einer Weile stand sie wieder in ihrem Schulmädchenoutfit vor ihm. Seine Bankkarte in der Hand.
„Ach Popo, ich brauche noch die Pin. Schließlich brauche ich Bargeld zum Shoppen. Sei ein braver Junge und sag sie mir.“ Er zögerte. Ein letzter Rest an Trotz regte sich in ihm.
„Diana hör mal, das ist Erpressung.“ Protestierte er und ließ das Wort Herrin geflissentlich weg.
„So, jetzt hörst du mal gut zu du kleines Ferkel.“ Schimpfte sie und packte ihn an den Ohren. „Was hast du dieser Schlampe in Stuttgart, die sich Domina nennt für ein, zwei Stunden bezahlt?“ Er sah sie ängstlich an. Sie verdrehte ihm die Ohren, wie einem ungezogenen Jungen. Er verzog das Gesicht. Sie drehte weiter.
„Für jeden Besuch nahm die 250 Euro.“ Rief er laut.
„Für ein oder zwei Stunden. Bei mir und Astrid bekommst du perverses Schwein eine rund um die Uhr Betreuung und über zu wenig Aufmerksamkeit kann sich dein Arsch auch nicht beschweren. Also sind wir für dich eigentlich ein Schnäppchen. Also rück die Pin raus, oder muss ich erst böse werden?“ Sie ließ seine Ohren los und packte seine Hoden. Noch bevor sie zudrückte schrie er ihr die Zahl entgegen.
„Vier, neun, neun, drei, Herrin.“ Sie ließ seine Hoden los und er atmete auf. Noch einmal freigekauft, dachte er erleichtert.
„Über deine Trotzigkeit reden wir, wenn ich zurück bin.“ Kündigte sie an.
Sie verschloss noch zur Sicherheit von außen die Klotür und überließ ihn seinen missmutigen Gedanken.
Er hörte noch, wie sie die Wohnungstür zuwarf und dann war er mit sich und seiner unbefriedigten Lust alleine.
Diana fühlte sich einfach toll. Sie freute sich auf die Shoppingtour und so führte sie ihr erster Weg zum Bankautomaten. Die Pin stimmte, wie sie lächelnd registrierte und so hob sie den täglich verfügbaren Maximalbetrag von 1500.- Euro ab. In einer Bäckereifiliale mit Stehausschank gönnte sie sich einen Milchkaffee und ein belegtes Brötchen. Kauend dachte sie an ihren sicher sehr hungrigen Sklaven. Sie erfreute sich an dem Gedanken, wie er hilflos dort auf dem Klo gefangen war und nichts weiter tun konnte als auf ihre Rückkehr zu warten. Ihr gewagtes Outfit schien der jugoslawischen Bedienung nicht zu gefallen. Abfällig sah die alte Hexe sie immer wieder an. Diana grinste. Beim gehen ließ sie „versehentlich“ ihre Tasse direkt vor der Theke fallen und meinte:
„Oh, das tut mir jetzt aber leid.“ Sie nestelte die 1500.- Euro aus ihrem Ausschnitt und warf der hässlichen Alten einen Zehnerschein über die Theke.
„Für`s Bücken.“ Rief sie dabei und verließ grinsend den Laden. Schimpfend bückte sich die Alte nach dem Geld und rief Diana irgendetwas das wie „Pitschka“ klang hinterher.
Als erstes steuerte sie einen Jeansladen an. Sie hatte ja Zeit. Ihr Sklave würde ja nicht weglaufen.
Nach einer ausgedehnten Einkaufstour hatte sie die Hände voller Taschen und Tüten. Das Geld hingegen reichte gerade noch für ein Taxi nach Hause.
Dort angekommen probierte sie in aller Ruhe die neuen Klamotten an, die sie gekauft hatte, bevor sie nach ihrem Opfer sah.
Richard hockte natürlich immer noch auf seinem Klo. Wie ein Häufchen Elend saß er da und blickte Diana flehend an. Sie löste seine Fesseln kurz um ihn von dem Spülrohr zu befreien und führte ihn ins Schlafzimmer. Dort fesselte sie ihn sogleich wieder die Hände auf dem Rücken, was er sich widerstandlos gefallen ließ. Er hatte einfach nicht den Mut aufzubegehren. Sie befahl ihm sich an das Ziergitter, dass das Fußende des Bettes bildete, zu stellen. Dann löste sie die Kordel vom Vorhang am Fenster und verknotete seine Weichteile fest am Gitter. Nun war er gezwungen dicht am Gitter zu verharren. Wie einem braven Haustier tätschelte sie ihm den Po, der immer noch Spuren der vergangenen Züchtigungen zeigte. Er bekam sogar etwas Wasser zu trinken und eine Banane. Auch über seine Erregung, die sich zeigte, als sie die Kordel um seine Hodenwurzel knotet übersah sie großzügig.
Sie zog sich aus und legte sich vor ihm auf das Bett. Er starrte ihren nackten jungen Körper an, während sie sich räkelte. Dann nahm sie aus einem Karton vom Nachttisch einen großen schwarzen Dildo.
„Den habe ich mir von deinem Geld geleistet Richard. Da ist es nur fair, wenn du zuschauen darfst.“ Erklärte sie und spreizte ihre Beine. Verspielt ließ sie die Spitze des Dildos über ihre Spalte gleiten, benetzte ihn mit ihrem Mösensaft. Er schluckte trocken, den Blick fixiert auf ihren Schritt. Sie stützte ihr rechtes Bein auf das Ziergitter neben ihm und begann sich den Apparat langsam einzuführen. Schamlos begann sie sich vor seinen Augen zu befriedigen. Langsam schob sie den Stab vor und zurück.
„Der ist fast genauso groß, wie Randos Prachtschwanz.“ Erklärte sie mit rauchiger Stimme. Er zuckte zusammen. Der Name ihres gewalttätigen Freundes verursachte ihm Unbehagen.
Diana schaltete den Mechanismus ein und der Vibrator begann zu summen. Sie stöhnte genüsslich auf, stellte ihr linkes Bein ebenfalls neben ihm auf das Gitter und rutschte mit dem Hintern näher an ihn heran.
„Oh das tut gut Richard. Ich bin ja so geil. Ich vermisse Randos Schwanz so sehr.“ Auch er spürte, wie ihn bei ihrem Anblick die Geilheit übermannte. Der feste Knoten um seine Hodenwurzel tat sein Übriges und so stand sein kleiner Schaft bald steil nach oben.
Diana grinste als sie seinen Zustand sah. Mit dem rechten Fuß drückte sie gegen seinen harten Pimmel, rieb ihre Fußsohle ein wenig an ihm. Richard stöhnte leise auf.
„Aber, aber, da vergisst wohl jemand sein Geilverbot.“ Sagte sie lachend. Er drückte sein steifes Schwänzchen gegen ihre Sohle, versuchte verzweifelt sich zum Höhepunkt zu bringen. Sie schaute seinen Bemühungen eine Weile belustigt zu. Doch dann zog sie ihren Fuß weg.
„Na, na, du wirst doch nicht etwa abspritzen wollen? Das geht zu weit du Ferkel.“ Ermahnte sie ihn streng und begann wieder den Vibrator vor und zurück zu bewegen. Sein bis zum Bersten harter Stift zitterte. Jede weitere Berührung hätte ihn explodieren lassen. Doch mit den gefesselten Händen auf dem Rücken und den ans Gitter geknoteten Hoden konnte er nichts tun. Diana hatte ihm genau im letzten Moment ihren Fuß entzogen um ein Malheur zu verhindern. So stand er frustriert am Bettende und konnte ihr nur zusehen, wie sie es sich hemmungslos besorgte. Sie trieb sich ohne Eile dem Höhepunkt entgegen. Ihn schien sie vollkommen vergessen zu haben. Hin und wieder rief sie aufstöhnend Randos Namen.
Richard schloss die Augen. Seine unbefriedigte Lust erzeugte ein schmerzhaftes Ziehen in seinen Lenden. Fast, als hätte Diana ihm die Hoden mit der Bürste gestaucht. Doch die Ohren konnte er sich nicht zuhalten. Diana gab immer lautere kleine Schreie von sich. Offensichtlich war der Orgasmus nicht mehr weit.
„Ja Rando, mach es mir. Schieb ihn mir rein.“ Stöhnte sie auf. Dann war es soweit. Sie hob ihre Hüften an und schrie laut auf. Richard musste an die Brotbeck aus dem ersten Stock denken. Ein weiterer lauter Schrei folgte. Dann ließ sich Diana kraftlos fallen. Sie zog den Apparat aus ihrer feuchten Möse und blieb einen Augenblick still liegen. Richard hatte die Augen längst wieder geöffnet. Starrte sie gierig an.
Diana stellte sich lächelnd auf dem Bett vor ihm auf die Knie und kam so etwa auf seine Höhe. Sie befahl:
„Mund auf! Sauberlecken!“ Dabei schob sie ihm den feuchten Dildo in den Mund. Richard schmeckte ihren Saft. Spürte das Plastik tief am Gaumen, als Diana begann ihn mit dem Gummiteil regelrecht zu ficken. Er musste husten, versuchte sich zu entziehen, doch Diana packte seinen Hinterkopf und zwang ihn das Teil im Rachen zu behalten.
„Schön lutschen, los doch.“ Er bekam seinen Hustenreiz unter Kontrolle und saugte und lutschte an den Gummi. Irgendwie erregte ihn die Situation. Diana berührte, bewusst oder versehentlich mit ihrem Bauch seinen immer noch steifen Stängel. Sofort nutzte er die Gelegenheit und rieb sich an ihrer straffen jungen Haut.
Sie rückte zurück und schimpfte:
„Kannst du dich denn überhaupt nicht beherrschen du Sau. Das ist ja widerlich. Hast du denn gar keine Scham?“ Sie schob ihm den Dildo weit in den Mund und sagte:
„Zur Strafe bleibt der da drin und wage es ja nicht ihn rauszuschieben.“ Dann legte sie sich wieder auf das Bett und zog sich die Decke über den Körper. Nach einer Weile verriet ihr regelmäßiger Atem, dass sie eingeschlafen war. Unglücklich und unbefriedigt sah Richard ihr zu. Er wagte es nicht, den Dildo in seinem Mund heraus zu schieben. Immer noch schmeckte er ihren Saft und immer noch ragte sein steifer Stift in die Höhe. So langsam hatte er Mühe den Speichelfluss zurück zu halten. Langsam lief ihm die Spucke aus dem Mund über das Kinn. Er saugte vergeblich an dem Dildo damit nichts heraus tropfte. Diana drehte sich im Schlaf auf die Seite und klemmte die Decke zwischen die Beine. So ragte ihm jetzt wieder ihre blanke, knackig frische Kehrseite entgegen. In Gedanken fickte er sie in den Hintern. Wann würde sie ihm endlich wieder einmal gestatten abzuspritzen, fragte er sich bang. Er stellte sich vor, wie er Diana in den Hintern vögelte und ihr dabei von hinten an die Titten greifen würde. Sie hatte sicher ein sehr enges Poloch so zierlich wie sie gebaut war. Genau das richtige für seinen zarten Splint. Inzwischen hatte sein ganzes Kinn vollgesabbert und der Speichel tropfte auf das Bett. Es war ihm egal. Er steigerte sich in seine Fantasie hinein und versuchte zu kommen. Dabei drückte er sich gegen das Gitter. Aber es ging einfach nicht. So geil wie er war und so sehr ihn der Anblick von Dianas Hintern auch reizte, ohne sich zu berühren schaffte er es nicht zu spritzen. Er schloss die Augen und senkte den Kopf. Was würde die kleine Hexe nur wieder mit ihm anstellen, wenn sie wach war?
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Kommentare
Ende absehbar
Ich befürchte, daß das Ende absehbar ist. Entweder kommt kein weiterer Teil mehr oder im letzten Teil verlieren alle alles!
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Befürchtung
Keine Bange, Rosenheimer,
der Roman liegt fix und fertig auf meiner festplatte. Ich muß nur die einzelnen Kapitel für das Internet leicht aktualisieren. Also kommt Zeit kommt Fortsetzung. Das Ende wird allerdings überraschend. Das siehst du schon richtig.
Grüße aus Stuttgart
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Geil!
Immer wieder neue Spielarten der Erniedrigung für Ihren Lehrer.
Klasse geschrieben !
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Danke
Danke!
Jedes Lob freut einen natürlich.
Grüßle aus Stuttgart
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Fortsetzungen allgemein.
Da ich gezielt Geschichten suche, in denen "Normalos" in etwas hineinschlittern, daß sie ohne Zwang, Erpressung u.ä. nicht erleben würden - erlebe ich halt fehlende oder vermurgste Fortsetzungen.
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Suche
Hallo Rosenheimer,
vielleicht kannst du und ja mal ein paar dieser gesuchten und hoffentlich auch gefundenen Geschichten zur Verfügung stellen.
Grüße ins Chiemgau
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Happy End!
Tolle Story!
Wünsch mir ein befriedigendes Ende für ihn. So einen tollen Sklaven will ich auch *zwinkert*
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