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Teil 1: Wie alles begann.
Ich sitze allein in meinem Wohnzimmer und starre ins Leere hinein.
Eigentlich habe ich alles erreicht, was ich je erreichen wollte und doch habe ich es nicht geschafft, glücklich zu sein.
Mein Haus ist geschmackvoll eingerichtet, mit allem was ein Mann so braucht.
Ich meine damit ein 55“ Fernseher logischerweise 3D, eine supergeile Sourroundanlage um die Blue Ray Filme auch vom Hören her genießen zu können.
Ein IPad 3 liegt vor mir, damit ich auch auf meiner Couch aus, jederzeit ins Internet kann.
Es ist alles in Ordnung, aber irgendwie stimmt nichts richtig. Was das Materielle angeht ist alles stimmig, aber das Emotionale passt nicht.
Gut jeder macht mal Fehler und es war rückblickend sicherlich ein Fehler Nicole zu „verkaufen“, aber das allein kann es nicht sein.
Nicole war ja ganz nett gewesen, aber es gab mit ihr keine Perspektive, es gab nichts was ich noch hätte machen wollen, hätte machen können.
Nicole gab mir einfach nicht mehr das, was ich brauchte, was ich suchte.
Ich habe sie dann weiter gegeben, gut erzogen, willig, devot und sehr gut Vorzeigbar.
Ja, das war sie.
Sie sah wirklich bezaubernd aus, ihr Körper war genauso, wie er sein musste. Ihr Gesicht war ein Traum, sie war einfach perfekt.
Aber war nicht gerade das, das Problem gewesen?
Perfektion hat etwas unheimliches, jeder strebt danach und doch wenn man sie erreicht hat, bleibt eine Leere.
Es gibt nicht zu verbessern, es gibt keine Ecken und Kanten, wo man sich dran reiben kann. Sie war mir in ihrer Perfektion, in ihrer Makellosigkeit langweilig geworden.
Ich brauche etwas neues, eine Neue Aufgabe. Ich brauche wieder jemanden an dem ich mich versuchen kann. Jemanden den ich mir formen kann … um ihr dann wieder überdrüssig zu werden und sie dann wieder weiter zu geben.
Der Typ der sie jetzt hat, wird sicherlich glücklich sein, sie zu haben, aber wird es bei ihm von Dauer sein?
Es ist dunkel geworden, meine beiden Katzen streichen mir um die Füße und Mauzen, ist wohl Fressenszeit.
Die beiden sind das Stete in meinem Leben, sie sind schon beinahe 10 Jahre bei mir und haben so einiges miterleben dürfen.
Cheesy mein Kater springt auf meinen Schoß, er spürt das Herrchen mal wieder seinen Melancholischen hat.
Ob ihm Nicole auch fehlt? Er war immer in ihrer Nähe, wenn sie abends nackt auf der Couch lag. Sie brauchte keine Dessous um ihre erotische Wirkung hervor zu heben. Wenn ihr Körper so da lag, in seiner ganzen Schönheit, war sie die Sinnlichkeit in Person. Das muss das Katerchen auch gespürt haben, denn wenn ich nicht gerade bei ihr war, schmuste er mit ihr. Er rieb seinen kleinen Kopf nur zu gerne an ihren schönen Brüsten, wobei es sie immer irgendwie gekitzelt haben musste, denn sie musste immer lachen, wenn er das machte.
Ich kraule seinen Nacken und er schnurrt zu frieden.
Es hatte ja alles mal ganz anders angefangen.
Damals als ich 18 war und ich noch gänzlich unerfahren war. Wo der weibliche Körper noch Mysterium war.
Es war irgendeine Familienfeier, welche weiß ich eigentlich gar nicht mehr.
Ich war in der Pubertät und schöne Frauen erregten mich schon damals. Die ganze Familie saß an der großen Tafel, im Hause meiner Großeltern. Mir gegenüber saß mein Onkel mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen, die damals so 10 Jahre alt gewesen sein mussten. Kein Alter für mich damals, mit dehnen konnte ich nichts anfangen.
Rechts neben mir saß meine Großtante, die ältere Schwester meiner Großmutter. Sie war jenseits von gut und böse und schon über 80 Jahre alt, auch nicht der geeignete Gesprächspartner für mich.
… An was man sich so alles erinnert, ich weiß noch genau was sie angehabt hat.
So ein geblümtes Omakleid, mit einer Schleife im Dekollete.
Unglaublich das ich das noch weiß.
Tja und was soll ich sagen, neben mir saß sie nun, die Versuchung pur.
Tante Susanne. Sie war so 28 Jahre alt und sah einfach Hammer mäßig gut aus.
Ich war noch sehr schüchtern und konnte sie nur immer wieder verstohlen ansehen.
Sie trug ein helles, bei nahe weißes Kostüm, ja eigentlich eher Eierschalenfarben. Um die Taille hatte sie einen breiten schwarzen Gürtel und ihre Ärmel gingen ihr bis über den Ellenbogen.
Sie trug weiße Nylons und passende weiße Pumps.
Immer wider mal schaute ich seitlich nach unten. Der Schlitz in ihrem Kleid, gab ab und zu einen Blick auf ihre Strapse frei.
Es war nicht Obszön geschlitzt ihr Kleid, es waren nur Millimeter die ich sehen konnte. Und doch waren es genau diese paar Millimeter, die mich kolossal erregten.
Ich brachte einfach kein Wort heraus, wie sollte ein Junge in meinem Alter, ein Gespräch mit dieser Frau anfangen.
Ich schaute immer auch mal wieder auf ihre Brüste. Sie waren wirklich groß und doch sahen sie durch das Kleid anderes aus, als bei den anderen Frauen.
Ihre Brüste waren eher spitz, trotz ihrer Größe, so wie in Filmen der 50ziger Jahre, wo Frauen BHs trugen, die so Spitz ausliefen.
Rückblickend muss ich sagen, dass mir dieser Anblick eigentlich nicht so gefiel. Ich fand große runde Brüste in ihren BHs schon immer interessanter.
Aber das nur am Rande.
Das Kleid jedenfalls war bis zum Hals geschlossen und so konnte man keine Blick in ihr Dekollete erhaschen, da war nichts zu machen.
Ab und zu trafen sich unsere Blicke, wenn ich sie wieder anstarrte, anders kann ich es nicht formulieren.
Ihre langen, blonden, lockigen Haare hingen adrett zu recht gemacht bis über ihre Schulter herunter.
Ihr Gesicht war von der Seite her gesehen, also im Profil, nicht wirklich gut zu erkennen und doch sah ich ihre makellose Gesichtshaut.
Sie hatte einen Hauch von Rouge aufgelegt und einen dezenten, roten Lippenstift verwendet. Wenn sie sprach bewegten sich ihre Lippen sinnlich und ihre weißen Zähne glänzten hervor. Wenn sie sprach, sah ich gefesselt auf ihre Lippen und verfolgte jede ihrer Bewegungen.
Was sie tatsächlich sagte, bekam ich gar nicht mit.
Immer wieder trafen sich uns unsere Blicke, ich schaute jedes Mal Scheu zur Seite, wenn sie mich wieder einmal dabei ertappte, wie ich sie anstarrte.
Ich zuckte immer wieder zusammen, wenn ich ihr in die Augen sah.
Ich weiß gar nicht mehr die Farbe ihrer Augen, nur eins weiß ich noch sie waren wunder schön.
Sie redete viel mit den anderen Verwandten und Bekannten, während ich ziemlich doof da saß. Mein Highlight war es, ab und zu auf ihre Oberschenkel zu sehen und das kleine bisschen Haut zwischen Strumpfende und dem Kleid zu erhaschen. Immer wieder sah ich mir dieses geile bisschen Haut an und in meiner Hose wurde es zunehmend enger.
Mit der Zeit hatte ich eine ganz schöne Beule, was aber sicherlich keine Ausnahme bei Jungen in meinem Alter war.
Irgendwann jedoch, sah Tante Susanne zu mir herunter und sah genau auf meine Beule.
Ich erschrak, was würde sie von mir denken, würde sie etwas sagen. Würde ich vor all den Leuten als Spanner entlarvt werden?
Die Vorstellung machte mich nicht etwa ängstlich, sondern nur noch schärfer.
Und so zuckte mein bestes Stück in meiner Hose und meine Tante sah es genau.
Sie sah mir lieb in die Augen und nickte mir unmerklich für alle anderen zu.
Sie spürte wie erregt ich war und wollte mich trotzdem nicht vor all den anderen denunzieren. Sie schaute seitlich an sich herunter und ich folgte ihr mit meinen Augen.
Ihre Hand näherte sich ihrem Kleid und vorsichtig nahm sie den Stoff zwischen ihre Finger. Sie zog das Kleid etwas weiter in ihren Schritt, sodass ihr Oberschenkel mehr zu sehen war. Ich konnte es nicht fassen, dieser Anblick war Erotik pur.
Ich sah nun bestimmt 5cm des Nylonstrumpfes plus das Bündchen, den vom Strapshalter kommenden Gummizug mit seinen Rüschen und auch noch gut 5cm nackter Haut bis zu ihrem Kleid.
Es hat nicht viel gefehlt und es wäre zu spät gewesen. Mein Schwanz pochte gewaltig in meiner Hose.
Ich sah sie an und sie konnte an meinem Blick erkennen, wie erregt ich war.
Sie schien amüsiert zu sein und beugte sich zu mir herüber: „Na gefällt dir was du siehst?“
Es durchzuckte mich abermals, was sollte ich antworten. Mein Schwanz pochte und wollte sein Recht und ich war hin her gerissen von diesem Anblick.
Und da sollte ich was antworten.
Ich brachte kein Ton heraus, mein Mund war geöffnet, aber ich war nicht im Stande etwas zu sagen.
„Ist es so schlimm?“, war das nächste was ich vernahm.
Bei nahe ängstlich wie ein kleiner Schuljunge nickte ich nur.
„Na dann werde ich dir mal helfen.“
Ich war irritiert, wobei wollte sie mir helfen?
Sie rückte mit ihrem Stuhl ein ganzes Stückchen näher an mich heran, sie war nun so dicht bei mir, dass sich unsere Schultern bei nahe berührten.
Unsere Blicke trennten sich und sie fing wieder ein Gespräch mit einem Tischnachbarn an. Ich war zunächst enttäuscht. Durch das zusammen rücken, war mein Blick auf ihren freien Oberschenkel dahin und da sie zur Seite sprach konnte ich nicht einmal mehr ihre Lippen sehen.
„Tolle Hilfe“, dachte ich bei mir.
Ein paar Sekunden später fühlte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel, wie sie die Tischdecke über meinen Schoß zog.
Ich war ganz gefangen und schaute in die Runde, niemand sah mich an, keiner bemerkte etwas.
Ich genoss ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Zärtlich fuhr sie auf und ab und zwischen durch fasste sie etwas stärker zu.
Ihre Hand glitt mit der Zeit immer höher. Ich bemerkte es erst gar nicht, nur als sie an meinem besten Stück angekommen war, realisierte ich ihre Hand.
Sie griff beherzt zu und hatte, durch den Stoff meiner Anzughose, meinen Schwanz in der Hand.
Ich schaute erschrocken abermals in die Runde, niemand bemerkte etwas … und meine Tante sprach völlig unbeeindruckt weiter.
Sie hatte meinen Schwanz in ihrer rechten Hand und sprach über Gott weiß was mit den anderen.
Sie begann dann ihn leicht mit ihrer Hand zu massieren. Ich konnte mich kaum beherrschen so geil fand ich die Situation und trotzdem bewegte ich mich keinen Millimeter.
Ich spürte wie sie sich an meinem Reißverschluss zu schaffen machte und ihn routiniert öffnete.
Mir verschlug es den Atem, noch nie war ich so erregt gewesen.
Sie griff in meinen Schlitz und zog meine Unterhose so weit herunter, dass mein Schwanz heraus schnellte.
Beherzt griff sie zu und spielte erst einmal ein wenig damit. Ihre Hand umfasste ihn, hatte ihn aber wohl noch nicht richtig zufassen bekommen.
Mir war das egal, ein Frau hatte meinen Schwanz in der Hand, dass war es was zählte.
Zum Ersten Mal berührte mich ein weibliches Wesen, außer meiner Mutter als ich klein war, an dieser Stelle.
Diese Berührung reichte mir schon. Ich war in diesem Moment wirklich glücklich.
Meine Tante begann nun ihre Hand auf und ab zu bewegen.
Ich war hin und weg.
Meine Tante stimulierte mich unter der Tischdecke und niemand, wirklich niemand ahnte auch nur etwas.
Ich sah, wie schon ein paar Mal in die Runde und nicht ein Einziger nahm Notiz von unserem Spielchen.
Ihre Hand war zärtlich um meinen Riemen geschmiegt, sie wichste ihn behutsam und gefühlvoll.
Ihre Schulter bewegte sich dabei kaum einen Millimeter und auch ihr Gespräch führte sie weiter, als ob nichts wäre.
Mit der Zeit begann mein Schwanz zu Pochen an und meine Tante wandte sich zu mir: „Du solltest deine Serviette zur Hilfe nehmen, ich glaube es ist besser so.“
Ich war ganz irritiert, eben noch redete sie mit den anderen und dann sagte sie mir so etwas. Wie brachte sie das nur fertig? Sie redete konzentriert mit den Tischnachbarn und doch war sie mit ihrer Hand und ihren Gedanken, bei mir und meinem Schwanz.
Heute weiß ich, das nennt sich Multitasking-Fähigkeit, also die Fähigkeit mehrere Dinge gleichzeitig konzentriert machen zu können.
Für mich war das damals mehr als verwirrend. Ich nahm meine Serviette und führte sie mit meiner rechten Hand vor meine Schwanzspitze.
Ich spürte wie sich unser beider Hände nur durch den Serviettenstoff getrennt immer wieder trafen.
Sie drehte sich wieder zu mir herum und flüsterte in mein Ohr: „Wenn du abspritzt, musst du absolut ruhig bleiben, kein Mucks, hörst du, sonst fliegst du auf. Genieße es, aber halte die Klappe.“
Ihr Befehl hallte durch meinen Kopf, ich musste mich also ganz extrem beherrschen.
Meine Tante hatte derweil, wie üblich ihr Gespräch wieder aufgenommen.
Ich spürte hingegen ein ziehen in meiner Leistengegend, wie ich es noch nie vernommen hatte. Meine Eier zogen sie zusammen, meine Sinne schwanden mir und ich kam.
Ich schluckte als mich die erste Welle des Orgasmus traf. Durch die Serviette spürte ich, wie ich die erste Ladung in sie hinein spritzte.
Meine Tante wichste zärtlich weiter und so entlud sich Ladung für Ladung in meine Serviette. Ihre Hand schob die Haut immer wieder über meine Eichel, sodass ich gar nicht aufhören konnte abzuspritzen.
Mit der Zeit wurde sie langsamer und langsamer. Sie hatte genau den Dreh raus, wie weit man ein Mann wichsen konnte ohne das es unangenehm wurde.
Schließlich war alles vorbei und sie zog ihre Hand zurück.
Ich hingegen war selig befriedigt und genoss die Ruhe nach meinem Abgang.
Wie durch einen Schleier sah ich, wie meine Tante ihre Hand hob und auf sie schaute. An ihrem Daumen hingen ein paar Tropfen meines Samens.
Sie schaute mir in die Augen und leckte mit ihrer Zunge kurz darüber und wischte damit ihren Daumen sauber. Genüsslich verschwand ihre Zunge in ihrem Mund und ich konnte sehen, wie sie die Tropfen herunter schluckte.
Dieser Anblick war so geil, dass ich sofort wieder erregt wurde.
Mein Schwanz war sofort wieder hart geworden und ich wusste nicht was ich jetzt machen sollte. Mich ergriff so etwas wie Panik. Gerade hatte ich abgespritzt und schon stand er wieder.
Was sollte ich bloß machen?
Ich entschied mich dazu erst einmal die Serviette zusammen zu knüllen und hervor zu holen. Mit einem verstohlenen Blick legte ich sie auf meinen Teller. Natürlich in der Hoffnung das niemand etwas bemerkt hatte und so war es auch.
Die beiden Kleinen Gegenüber spielte mit ihren IPhones und der Rest war in Gespräche vertieft.
Meine Tante rückte wieder ein Stück ab von mir und als ihre Hand unten am Stuhl war um ihn zu verrücken, streichelte ich sie kurz und zupfte ganz vorsichtig an ihrer Haut.
Sie verstand den Wink und wandte ihren Kopf in meine Richtung: „Was ist denn noch?“
„Ich weiß auch nicht, er steht noch immer.“
Mehr brachte ich nicht heraus. In meiner Stimme war etwas Verzweifeltes und so war ihre Reaktion eher sanft: „Ach her je, da muss ich wohl noch einmal ran, warte einen Moment, ich lasse mir was einfallen.“
Ich war irgendwie beruhigt und doch freudig erregt, würde sie ein zweites Mal mir einen Runter holen?
Mein Schwanz pochte, ob der freudigen Erwartung, schon wieder.
Nach einer Weile rieb sie sich ihr rechtes Auge und Sekundenbruchteile später sagte sie zu ihrem Mann links von ihr: „Schatz mir ist meine Kontaktlinse herunter gefallen, ich suche sie mal eben.“
„Oh, soll ich dir Suchen helfen?“
„Nein lass nur das schaffe ich schon alleine.“
Sie schob den Stuhl etwas nach hinten und ließ sich unter den Tisch gleiten. Ich hörte wie ihr Mann den anderen Bescheid sagte, dass ihr die Kontaktlinse herunter gefallen sei und sie die nun suchte.
Alle Hilfsangebote wiegelte er ab. „Dieses kleine Ding findet sie schon selber“, so oder ähnlich beruhigte er damals die anderen.
Und schon waren sie wieder in ihre Gespräche vertieft.
Meine Tante hingegen krabbelte flink zwischen meine Beine und während ihre Hand meinen Schwanz griff, spürte ich ihre Lippen auf meiner Eichel.
Langsam schoben sie sich darüber und ich versank in ihrem Mund.
Sie saugte ganz leicht an ihm und schon war ich im siebenten Himmel.
Wieder das erste Mal, nach der Handarbeit, die ja auch mein erstes Erlebnis war, kam nun das erste orale Erlebnis.
Ihr Kopf bewegte sich ruhig vor und zurück, während ihre Hand meine Schaft zärtlich massierte.
Es dauerte nicht lang und sie hatte mich soweit. In diesem Alter, war ich, im nach hinein betrachtet, extrem leicht zu erregen. Etwas das mir mit der Zeit verloren ging.
Sie saugte stärker und schon ergoss ich mich in ihrem Mund.
Als sie es beim ersten Mal es mit der Hand machte, war ich geiler und so war auch der Orgasmus heftiger.
Jetzt lag die Sache anders, es war eine schnelle Nummer, die nur dazu diente, dass ich abspritzte und mein Schwanz sich wieder beruhigte.
Nichts desto trotz war es für mich eine geile Erfahrung, meiner Tante in den Mund gespritzt zu haben. Sie saugte mir auch den letzten Tropfen heraus und ich war nun endgültig befriedigt.
Sie nahm ihren Mund von meinem Schwanz und verstaute diesen in meiner Hose. Wie selbstverständlich zog sie leise den Reißverschluss nach oben.
Sie krabbelte noch etwas herum und kam dann unter dem Tisch hervor.
Sie schaute ihren Mann an und sagte: „Schatz ich habe sie gefunden, ich gehe nur schnell auf die Toilette, um sie wieder ein zusetzen.“
„Ja ist gut Schatz mach nur“, höre ich ihn sagen.
„Warte Tante ich komme mit, ich müsste auch mal da hin.“
„Ja ist gut, komm mit“, sagte sie und wir gingen zur Toilette.
Ich ging hinter ihr her und war von ihren Beinen hin und weg. Sie waren schön schlank und sehr schön geformt. Der weiße Strumpf umschmeichelte vortrefflich ihre Rundungen, während ihre Pumps den Eindruck noch verstärkten.
Fasziniert starrte ich auf sie, auf dem Weg zur Toilette.
Ich war so befriedigt, so dass keine Gelüste in dieser Richtung mehr in mir aufkamen.
Im Flur vor der Toilette angekommen, drehte sie sich zu mir um. Sie sah so schön aus, ihre weichen Gesichtszüge, ihre schönen Augen, der sinnliche Mund.
Ich kann es nur immer wieder betonen, wie enorm geil sie aussah, damals.
Was ich dann zuhören bekam, holte schnell wieder zurück: „So mein Bester, du hast zweimal dein Vergnügten gehabt. Ich merke es mir, du wirst es mir irgendwann zurück zahlen, haben wir uns verstanden?“
Ich war perplex: „Wie zurück zahlen? Ich habe kein Geld, was ich dir geben könnte“, entgegnete ich ihr.
„Doch kein Geld, du Naseweis. Irgendwann begegnen wir uns und dann wirst du mir das zurück geben, was ich dir heute gegeben habe, jetzt verstanden?“
Ich muss zugeben, dass ich damals gar nichts Verstanden habe und nur zum Schein darauf einging: „Ja Verstanden. Wenn wir uns sehen bin ich dran.“
Meine Tante drehte sich halb zur Toilettentür und sah mich nach mal an: „Bist ein schlaues Bürschchen, aber freue dich nicht zu früh“, sagte sie und verschwand in der Toilette.
Ratlos blieb ich zurück.
Was auf mich zukommen würde, konnte ich damals nicht mal Ansatzweise erahnen.
Teil 2: Erste Erfahrungen mit meiner Tante
Wen ich jetzt so darüber nach denke, war sie es, die mir den Weg gewiesen hat, den ich für mein Leben einschlug.
Ich erinnere mich heute nur zu gerne, an meine ersten Erlebnisse nach der Feier mit meiner Tante.
Es waren einige Tage, vielleicht sogar ein Monat vergangen, als ich ihr in der Stadt, zufällig begegnete.
Heute weiß ich, daran war nicht zufälliges, sie hatte das „zufällige“ Treffen, wohl wissend arrangiert.
Ich schlenderte so durch unsere Arkaden und war auf Shoppingtour. Das eine oder andere Teil hatte ich schon erstanden, als sie plötzlich und völlig unerwartet vor mir stand.
„Hallo Tom, schön dich hier zu treffen.“
Ich erkannte sie erst gar nicht. Sie sah total anders aus. Ihre lockigen Haare waren glatt und streng nach hinten zu einem Zopf gekämmt.
Ihr Gesicht war streng geschminkt, ihre Konturen waren hart betont und ihre Augen Dunkel geschminkt.
Sie war das krasse Gegenteil von dem, was ich auf der Familienfeier gesehen hatte und was in meiner Erinnerung war.
Sie trug eine schwarzen langen Mantel und hautenge schwarze, leicht glänzende Hosen.
Ihre Füße steckten in den kniehohen, geschürten Stiefeln.
Für mich damals, sah sie eher bedrohlich als erotisch aus.
„Hallo Tante Susanne, nah wie geht’s dir, auch zum Schoppen hier?“
„Nicht so Vorlaut mein Bester, wir haben noch eine Verabredung, schon vergessen?“
Ich war völlig irritiert und wusste gar nicht so richtig, was sie von mir wollte. Ich stammelte etwas wirr daher, als sie mich wieder barsch unterbrach: „Hast du unser Arrangement vergessen? Auf der Feier, vor der Toilette habe ich dir was gesagt.“
Ich wusste sofort was sie meinte und fand doch keine Worte ihr etwas zu entgegnen.
„Ich will, dass du deine Schulden einlöst.“
„Wie jetzt und hier?“
Ich war erschrocken und wusste nicht mehr ein und aus.
Ich fühlte mich durch ihr Auftreten total in die Enge getrieben.
Ich war ihr wehrlos ausgeliefert.
Ich wusste, dass man seine Schulden abzahlen musste, aber was stellte sie sich jetzt vor. „Nicht hier, komm mit, wir fahren zu mir.“
Ich hatte nichts weiter vor und da ich nicht ahnte, was passieren würde, dackelte ich ihr hinter her. Sie schritt im wahrsten Sinne des Wortes vor mir her und wir begaben uns ins Parkhaus, wo ihr Wagen mit dem Stern parkte.
Sie fuhr uns geradewegs nach zu sich nach Haus.
Während der Fahrt brachte ich kein Wort heraus und auch sie war so auf ihren Fahrstil konzentriert, dass sie sich nicht mir unterhielt.
Sie fuhr ganz schön rasant durch die Stadt und so manche Ampel nahm sie bei Dunkelgelb. Sie schien es sehr eilig zu haben.
Ich würde nicht sagen, dass ich verängstigt neben ihr saß, aber in diese Richtung ging das schon.
Wenn ich sie so beim Fahren ansah, da war da nicht mehr sehr viel, von der bezaubernden Frau, auf der Familienfeier.
Ich hatte das gleiche Gefühl, wie bei meinen Eltern, wenn sie mich zusammen stauchten, wenn ich mal etwas angestellt hatte.
Nur hier hatte ich eigentlich nichts verbrochen und doch hatte ich mich in die defensive begeben.
Ich war zu dem Zeitpunkt sowieso nicht der große Rebell gewesen, aber ein bisschen mehr Gegenwehr in manchen Situationen hätte ich mir schon gewünscht.
Nun muss ich dazu sagen, dass meine Erziehung auch nicht darauf ausgelegt war, selbstbewusst meine Meinung zu sagen.
Meine Eltern gaben die Richtung vor und ich folgte ihnen.
Natürlich gab es Abweichungen, aber die mussten schön im Rahmen bleiben, sonst gab es was hinter die Ohren oder auf den Nackten.
Antiautoritäre Erziehung war bei mir zu Hause ein Fremdwort gewesen und so ist es nur allzu verständlich, dass ich mit meiner Tante widerspruchslos mit ging.
Ich kannte meine Tante und meinen Onkel ganz gut und auch ihr Zuhause war mir nicht unbekannt, auch wenn wir uns nur zwei drei Mal im Jahr im kleinen Kreis sahen.
Bei den Familienfeiern waren natürlich immer alle da, aber das zählt nicht, wenn es um tatsächliches Näherkommen geht.
Wir erreichten schließlich das Haus und sie parkte ihr Auto in der Garage, aus der wir durch eine Tür ins Haus gelangten.
Ich nahm meine Tüten und trottete ihr ins Haus hinter her.
„Stell deine Tüten hier her und komm mit“, ihr Ton war nicht sehr nett und hatte etwas militärisch, zackiges an sich.
Ich stellte die Tüten wie gewünscht ab und wir gingen in Richtung Keller.
Dort, dass muss ich einfügen, war ich noch nie gewesen und so war ich gespannt was da unten wohl sein würde.
Meine Tante schloss eine Tür auf und wir betraten einen weich ausgeleuchteten Raum.
Er machte einen warmen, freundlichen Eindruck auf mich.
Hier roch es nicht muffig nach Keller, sondern wie in einem normalen Zimmer.
Das Fenster war auch nicht ein übliches Kellerfenster, sondern eines, wie in jedem normalem Haushalt.
Nur waren Gitterstäbe davor angebracht und die Gardine vorgezogen, sodass man wohl von draußen nicht herein schauen konnte.
Im Raum stand ein übergroßes Bett mit nur einer Matratze, es hatte bestimmt die Größe von drei mal drei Metern, nur fehlte das Bettzeug.
Die Matratze war zwar bezogen aber Kissen und Bettdecke fehlten gänzlich.
Eine Kommode und ein Schrank standen noch im Raum, sonst war da nicht viel mehr.
Ein paar Bilder an der Wand, mit leicht erotischem Touch und noch zwei Nachttische an jeder Seite des Bettes, mehr war nach meiner Erinnerung nicht in diesem Raum, der zugegebener maßen auch nicht übermäßig groß war.
Er war gut gefüllt, aber nicht überfüllt.
Auf dem Boden lag flauschig weiche Auslegeware, und als ich sie bemerkte, zog ich sofort meine Schuhe aus.
„Komm rein“, befahl mir meine Tante und ich begab mich nun gänzlich in den Raum.
Meine Tante schloss danach sofort die Tür hinter uns.
Sie trat neben mich und sprach mich an: „Keine Angst dir wird nicht passieren, aber jetzt zieh dich erst Mal aus.“
Ich sah sie verdutzt an du stammelte: „Ich soll mich ausziehen … hier … was äh“, ehe ich weiter was sagen konnte konterte sie scharf: „Ich habe gesagt ausziehen, oder hast du mich nicht verstanden?“
„Doch, doch“, war das einzigste was ich hervorbrachte und begann mich auszuziehen.
Schnell stand ich nur noch mit einem Slip bekleidet da und zögerte auch ihn auszuziehen. Schließlich stand ich noch nie nackt vor einer Frau oder Mädchen.
„Los runter damit, ich will sehen, was ich schon mal in der Hand hatte.“
Ich nahm allen Mut zusammen und zog mir den Slip herunter. Als ich mich ihm entledigt hatte richtete ich mich auf.
Meine Tante betrachtete mich und nickte wohlwollend: „Nicht schlecht, du bist sehr gut gebaut. So hatte ich ihn in Erinnerung, aber wieso steht er der nicht? Bis du nicht geil darauf mich zu sehen?“
Wieder war ich mehr als nur verwirrt und wusste erst gar nicht was ich sagen sollte.
Ehe ich etwas sagen konnte hatte meine Tante eine Gerte von der Wand genommen, die ich vorher gar nicht gesehen hatte.
Sie trat an mich heran und ehe ich mich versah zischte sie durch die Luft und traf meinen Hintern.
Ich wollte Aufschreien und protestieren, aber sie kam mir zu vor: „Ich erwarte das du dich freust mich zu sehen und damit meine ich das dein Schwengel voll erregiert ist, also los hoch damit.“
Ehe ich etwas sagen konnte, hatte ich wieder einen Hieb auf meinem Allerwertesten.
Ich war unschlüssig und verängstigt, meine Tante schlug mich mit der Gerte auf den Po und verlangte, dass ich einen Ständer bekam, wie sollte das bloß gehen.
Zack und schon bekam ich wieder einen Hieb.
Wegen des Schmerzes bewegte ich mein Becken vor und so begann mein Schwanz, hin und her zu schaukeln, was mich irgendwie erregte.
Und nach weiteren 5 Schlägen, die nun nicht so heftig ausgeführt wurden, dass meine Haut aufplatzte, aber schöne rote Striemen hinter ließen, begann er zu wachsen, was meine Tante erfreute.
„Na geht doch, weiter mit dir, schön steif werden.“
Sie schlug mich weiter auf den Po und mit der Zeit wurde er tatsächlich steif.
„So will ich ihn sehen, dein Schwanz gehört ab sofort mir verstanden? Du wirst ihn nicht mehr anfassen, außer du wäschst ihn, ist das klar, oder brauchst du noch eine Gedankenstütze?“
Demonstrativ holte sie mir der Gerte aus und ich konnte nur ängstlich erwidern: „Und was ist wenn ich pinkeln muss?“
„Dann setzt du dich hin, du lässt deine Wichsgriffel von ihm. Ich sag das nur einmal, der gehört jetzt mir, du trägst ihn nur, verstanden?“
„Ja Tante Susanne.“
„Und nenn mich nicht „Tante Susanne, das will ich nicht mehr hören, wenn wir alleine sind, bin ich deine Herrin oder Meisterin, kapiert?“
„Ja Tante …äh Meisterin.“
Ich war total eingeschüchtert und voll in ihrer Hand, ab diesem Zeitpunkt habe ich tatsächlich während unserer „Beziehung“ meinen Schwanz nur zum Säubern auch nur berührt.
Sicherlich gibt es ausnahmen, wenn man sich auszieht oder er mal falsch liegt, aber diese Berührungen waren nur kurz und nicht der Rede Wert.
Ich begab mich fast freiwillig in ihre Dominanz.
„So und nun leg dich aufs Bett.“
Ich drehte mich um und ging zu dem Bett: „Herrin wie soll ich liegen?“, fragte ich unsicher. „Leg dich auf den Rücken“, war ihre energische Antwort.
Schon lag ich auf dem Bett, meine Beine waren leicht gespreizt und mein Schwanz stand wie eine eins.
„So du wirst dich jetzt auf mich konzentrieren und dann wirst du abspritzen, aber ohne dich zu berühren.“
Ich war wie so oft bei ihr erstaunt, wie sollte ich bitte schön Abspritzen ohne ihn zu Wichsen. „Herrin, wie soll das gehen.“
„Du wirst mich anschauen und allein mein Anblick wird dich so geil machen, dass du von alleine kommst. Sonst gibt es das hier.“
Zischend flog die Gerte durch die Luft und landete in ihrer anderen Hand.
Sie stellte sich mit leicht gespreizten Beinen auf einen kleinen Hocker und übte von dort eine derartige Dominanz auf mich aus, die mich tatsächlich erregte.
Ich schaute ihr in die Augen, aber ich konnte nur wenige Sekunden ihrem durchdringenden Blick standhalten.
Meine Augen wanderten tiefer auf ihre Brüste, die hinter einem straffen, aber seidigen, schwarzen Stoff schön rund hervor traten.
Wo ihr Mantel geblieben war, hat sich aus meinen Erinnerungen entfernt.
Ich starrte ihr jetzt unverhohlen auf ihre schönen großen, leider verhüllten Brüste.
Sie folgte meinem Blick und nach einer Weile griff sie sich von unten an ihre Brüste und drückte sie etwas.
„Na macht dich das geil?“
Ihr Tonfall hatte sich völlig geändert, nun war sie wieder so sanft und liebvoll, wie ich sie in Erinnerung hatte.
„Ja, es sieht toll aus“, war alles was ich heraus brachte.
„Stell dir mal vor, du könntest sie berühren, sie streicheln und massieren, würde es dir gefallen?“
Natürlich würde es mir gefallen, aber ich liege hier auf dem Bett und bin schweinegeil, ohne dass ich mich erleichtern kann.
Meine Gedanken wurden immer geiler und zügelloser.
„Ich würde sie gerne berühren, oder nur sehen, bitte hilf mir, damit ich kommen kann.“
Ich flehte sie praktisch an mir zu helfen, aber sie blieb reizvoll kühl: „Ruhig mein Kleiner, du wirst irgendwann die Gelegenheit haben, aber jetzt zählt einzig deine Vorstellungsgabe, stell dir vor, wie du sie anfasst, spüre wie es sich anfühlt, sie zu massieren. Geil dich an deiner Fantasie auf und spritz ab. Ich will sehen wie es dir kommt.“
So wie sie mit mir sprach wurde ich tatsächlich immer geiler.
Meine Gedanken rankten sich um ihre Brüste, um ihren Köper und während mein Blick etwas tiefer sank kam ich auf ihrem bedeckten Schambereich zum Stehen.
Sie bemerkte mein Blick und sagte: „Ah der kleine Mann hat meinen Intimbereich entdeckt. Willst du etwa dein Geschlechtsteil in das meine Schieben?“
Ich hatte einen so trockenen Mund das ich nicht antworten konnte. Die ganze Situation war nur noch geil für mich.
„Stell dir vor wie du in mich eindringst, … es ist schön feucht und warm. … Und mein Körper umschließt dich gänzlich, du spürst nur noch mich, während du immer tiefer in mich eindringst.“
Ich gab mich ihrer sanften, erregenden Stimme hin und folgte ihr im Geiste.
Ich hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, aber so geil wie in dieser Fantasie, ist auch die Realität nicht.
Ich konnte mir es damals wirklich vorstellen in sie einzudringen, wie sich ihr Geschlechtsteil von innen her anfühlt, wie ich tiefer und tiefer in sie eindringe.
Und dann geschah das unfassbare, ich kam.
Ich stöhnte auf und schon spritzte ich ab.
Ich hatte einen solchen Druck, dass ich mir über meinen Bauch in den vom Stöhnen offenen Mund spritzte. Mehr als eine Ladung spritzte soweit, aber mir war alles egal.
Meine Fantasie schlug Purzelbäume und ich gab mich dem Gefühl des Kommens ganz und gar hin.
Meine Herrin war während des Orgasmus vom Hocker gestiegen und zu mir aufs Bett gekommen.
Mein Schwanz zuckte noch immer und die letzten Tropfen meines Saftes traten hervor und kleckerten auf meinen Bauch.
Ich öffnete meine Augen und sah sie an.
Ihre Mimik war freundlich und beruhigend: „Das hast du sehr gut gemacht, so will ich dich immer haben. Du spritzt ab, nur weil du mich ansiehst, dass ist sehr schön. … So und nun schlug dein Schlabber herunter.“
Ich war noch viel zu kaputt, um etwas zu entgegnen und so schloss ich meinen Mund und schluckte meinen eigenen Saft herunter.
Jeder wird jetzt denken, wie eklig das gewesen sein musste, aber in diesem Moment, wo ich völlig fertig war, schmeckte ich zwar den salzigen Glibber, aber es machte mir nichts aus.
Ich schluckte einfach alles herunter und gut war es.
Als ich alles geschluckt hatte sah ich wie meine Herrin den restlichen Saft mit ihrer Zunge aufsammelte und in ihren Mund schob.
Sie war sehr gewissenhaft und nahm wirklich alles in sich auf. Zum Schluss nahm sie meinen langsam erschlaffenden Schwanz in den Mund und saugte und leckte auch hier alles ab.
Sie machte das so geil, dass er wieder sofort stand.
Es war so erregend in ihrem Mund, dass ich mich gar nicht wehren konnte und auch nicht wollte.
Langsam glitt mein nun wieder steifer Schwanz aus ihrem Mund und sie drehte sich zu mir um. Wir sahen uns tief in die Augen und ich war wieder einmal glücklich befriedigt. Sie rückte ein Stück höher an mich heran und schließlich war sie so nahe das wir uns küssten.
Ich hatte schon Mädchen geküsst, aber keine Frau. Es war ganz anders, viel sinnlicher und gefühlvoller.
Und als sich unsere Münder öffneten spürte ich ihre Zunge in meinem Mund. Zu erst gab ich mich dem Zungenspiel hin, bis ich bemerkte, dass sie mir meinen Schlodder in den Mund geschoben hatte.
Ich erschrak etwas und schon lösten sich unsere Lippen.
„Schluck es runter, es gehört dir.“
Sie war so lieb und zärtlich, dass ich ihr sofort nachgab und schluckte. Jetzt erst schmeckte ich wirklich, was ich da im Mund hatte. Es war schon etwas widerlich, aber ich genoss ihre Nähe und ließ mir nichts anhaben.
„Fein mein Kleiner, schön alles runter geschluckt, so muss es sein.“
Ich lag ermattet mit einem Ständer auf dem Bett und war einigermaßen zufrieden, wie alles gelaufen war.
Meine Herrin stand auf und begann sich nun selbst zu entkleiden.
Sie machte nicht viel Federlesens darum.
Sie schnürte ihre Stiefel auf und schon lagen sie am Boden.
Genauso schnell ging es mit der Hose, Reißverschluss auf und Hose runter.
Ich staunte nicht schlecht als ich zum ersten Mal eine reale Muschi zu sehen bekam.
Sie war total enthaart und machte auf mich einen scheuen Eindruck.
Während ich sie mir weiter ansah, hatte sie schon ihr Oberteil bis auf den BH ausgezogen.
Ich war ihrem Tempo nicht ganz gewachsen und so fragte ich recht spät: „Herrin, haben sie gar keinen Slip an gehabt?“
Sie musste lachen: „Nein mein Kleiner, ich trage keine Unterwäsche, nur einen BH, wegen meiner großen Brüste, ein Höschen brauche ich nicht.“
„Hast du bei der Feier auch keinen angehabt?“ Schoß es aus mir heraus. Es war bestimmt eine der wenigen Male wo ich Herrin oder Meisterin vergessen hatte.
Sie überhorte diesen Fauxpas einfach: „Nein hatte ich nicht, macht dich das an?“
Ich war etwas verlegen: „Ich weiß nicht, so ohne Höschen, geht das denn? Ist das nicht gefährlich? Anstecken und so?“
Meine Herrin kam zu mir aufs Bett und während sie meinen Schwanz in die Hand nahm und ihn zärtlich massierte antwortete sie mir: „Naja, ganz ohne ist das nicht, ich muss halt vorsichtig sein wie ich mich mit einem Rock hinsetze, gerade in der Öffentlichkeit, aber mit einer Hose, wie heute, ist das natürlich überhaupt keine Problem.“
Sie näherte sich mit ihrem Kopf dem meinen und während sie meinen Schwanz wichste, küssten wir uns wieder.
Sie hatte immer genau das richtige Gespür, wie sie mich gefügig machen konnte.
Ihr Einfühlungsvermögen in meine Seele, in meine Empfindungen, war enorm groß gewesen. Im Nachhinein denke ich, dass sie immer Kontrolle über mich und meine Empfindungen hatte und so mich leicht in ihre Richtung lenken konnte.
„So jetzt werden ich dir noch einiges beibringen. Ich weiß ja, dass du schnell abspritzt, aber das will ich nicht, schließlich will ich ja auch befriedigt werden. Daher lege ich dir diesen Ring an“, sagte es und nahm einen Gummiring vom Nachttisch „er verhindert, dass du abspritzt. Es wird für dich eventuell etwas schmerzhaft sein, nicht Kommen zu können, aber ich fordere jetzt mein Recht.“
Ich willigte ein, denn ich war insgesamt schon dreimal gekommen und sie noch gar nicht.
„Ja Herrin, wie sie wollen.“
Mir machte das Herrin / Kleiner - Spielchen langsam sogar spaß und ich wollte sie natürlich nicht verärgern, gerade jetzt nicht, wo mein erster Fick wohl bevor stand.
Der Ring schmerzte schon beim Anlegen etwas, aber dafür war mein Schwanz jetzt extrem hart.
Sie legte sich auf meinen Bauch und stützte dann ihren Oberkörper mit ihren Armen links und rechts von mir ab.
Ihre Beine waren so gespreizt und angewinkelt, dass ihre Füße an meinen Oberschenkeln lagen.
„So mein Kleiner, ich werde mich jetzt hinunter schieben und dein Schwanz wird in mich eindringen. Ich kann mir vorstellen wie geil es für dich sein wird, aber trotz des Penisringes, sei vorsichtig und spritze nicht ab, hörst du? Wir wollen noch schön miteinander uns austoben.“
„Ja Herrin, ich passe auf.“
Ich war natürlich überhaupt nicht darauf vorbereitet, was für Emotionen ich beim Eindringen in sie erleben würde und hoffte nur inständig, nicht zu versagen.
Ihr Becken rutschte langsam nach unten und ich spürte, wie meine Eichel an ihre Schamlippen stieß.
Selten war ich so aufgeregt und gespannt; wie würde es sich Anfühlen in sie einzudringen. Der Augenblick war da, sie griff sich zwischen ihre Beine und spreizte ihre Schamlippen und ließ sich weiter nach hinten gleiten.
Ich spürte sofort die Nässe an meiner Eichel, sie war enorm geil und lief förmlich aus.
Immer weiter drang ich in sie ein und dann spürte ich das Gefühl richtig in eine Frau einzudringen.
Ihr Lustkanal umschloss meinen Schwanz, es war warm, wohlig warm und unsagbar feucht. Die Enge drückte auf meinen Schwanz und stimulierte ihn, wie es halt nur eine Frau einem Mann machen kann.
Dieses vorbei gleiten meiner Eichel in ihrem Lustkanal machte mich wahnsinnig geil.
Plötzlich fiel mir meine Kumpel Chris ein, er hatte mir von seinem Problem erzählt, dass öfters wenn er in seine Anke eindrang, ihn die Gefühle übermannten und er sofort kam. Damals konnte ich es nicht nach voll ziehen, aber nun merkte ich was er meinte.
Sicherlich meine Herrin war etwas gedehnter, ob ihrer sexuellen Erfahrungen, aber für mich war klar, wenn ich nicht aufpasste, passiert mir das gleiche. Ich versuchte mich abzulenken und doch waren die Gefühle, die auf mich einströmten zu viel.
Ich spürte, dass ich kommen würde, aber ich konnte die Klippe nicht überwinden, meinen Lenden zogen wie irre und meine Hoden waren derart nach oben gezogen, dass auch sie langsam weh taten, aber ich kam nicht.
Ich wollte unbedingt kommen und konnte nicht.
Ich stöhnte ihr ins Gesicht, halb vor Leidenschaft, halb vor Schmerzen.
Es war nicht wirklich schön, nicht kommen zu können, obwohl der Körper danach verlangte. Mine Herrin sah meine Qualen und flüsterte: „Ganz ruhig ist gleich vorbei, du bist gleich drin.“
Die letzten Zentimeter wurden zur Tortur, diese enorme Stimulierung ihres Inneren an meinem Schwanz waren fast unerträglich geil. Diese Wärme, diese Feuchte und dieses Umschlossen sein, war einfach nur geil für mich.
Endlich war ich ganz in sie eingedrungen und sie verharrte erst einmal in dieser Position.
Es verging eine gefühlte Ewigkeit, bis sie mich ansprach: „Na geht es wieder?“
Ich hatte mich ein wenig beruhigt und auch mein Schwanz hatte sich an seine Umgebung gewöhnt und so antwortete ich mit erregter Stimme: „Es geht schon, … es ist so unglaublich geil in dir … ich wäre bei nahe gekommen … es tut so weh nicht kommen zu können … muss das so sein?“
Meine Herrin sah mir in die Augen: „Ich weiß wie geil es ist, in mich einzudringen, es gab schon einige die sofort gekommen sind, du machst da keine Ausnahme. Ich bin extrem eng gebaut, da passiert es halt.“
Sie hatte mich so gut abgelenkt, dass ich gar nicht merkte, wann sie anfing mich zu reiten. Sie bewegte sich schön langsam auf und ab und ich genoss es sichtlich, meinen Schwanz in ihr bewegt zu bekommen, ohne gleich Abspritzen zu müssen.
Ihre schönen, großen Brüste schlenkerten vor meinem Gesicht in ihrem BH hin und her. Ich traute mich nicht sie anzufassen, zu sehr war ich ihrem Bann.
Ich schaute ihr ins Gesicht und bemerkte, dass sie ihre Augen geschlossen hielt und sich ganz dem Reiten auf mir hingab.
Mit der Zeit weitete sich ihr Lustkanal und so wurde ich weniger stark stimuliert.
Da ich nicht kommen konnte, konzentrierte ich mich auf ihre Reaktionen.
Ihr Gesicht veränderte ständig ihre Mimik.
Glitt mein Schwanz aus ihr heraus, entspannte sich der Ausdruck und jedes Mal war ein ganz kurzes Lächeln zu erkennen.
Senkte sie ihr Becken und ich glitt in sie hinein, war ihr Gesicht etwas angespannt. Mein Schwanz musste ihr sichtlich Befriedigung verschafft haben.
Der Rhythmus in dem sie mich ritt, war sehr gleichmäßig und dadurch voraus schaubar.
In mir kam das Gefühl auf, benutzt zu werden.
Sie hätte, jedenfalls in meinen Erinnerungen, auch auf einem Sybian sitzen können, auch wenn ich nicht so geil vibrierte, wie so ein Teil.
Ich schien ihr völlig egal zu sein, hier ging es nur um sie.
Mir gefiel es, einfach benutzt zu werden und da sie zunehmend weiter wurde hielt sich auch die Stimulation durch ihr Reiten immer mehr in Grenzen.
Es dauerte schon eine Weile, bis sie anfing sehr dezent zu Stöhnen, aber auch jetzt ritt sie mit dem immer gleichen Tempo.
Ich empfand es, jedenfalls in meiner Nachbetrachtung so, dass sie eine enorme Selbstkontrolle ausübte. Sie war geil keine Frage, aber sie gab sich dem Gefühl der Erregung nicht in Gänze hin.
Sie hatte ihre eigene Art, befriedigt zu werden.
In dieser Konsequenz habe ich das nie wieder erlebt.
Ihre Mimik änderte sich jetzt kaum, je näher sie ihrer Erlösung kam.
Ich würde wahnsinnig werden, würde schreien oder stöhnen, irgendeine Reaktion zeigen, aber sie war die personifizierte Selbstkontrolle.
An meinem Schwanz spürte ich nun, wie sie immer mehr zuckte und zitterte, aber äußerlich blieb sie stoisch in ihrem Rhythmus.
Ihr Atem wurde schneller und heftiger, so sehr sie sich jetzt auch bemühte, ihr war die innere Erregung deutlich anzumerken.
Ich sah sie fasziniert an, wie sie in ihrer Geilheit immer noch um Kontenance bemüht war.
In diesem Moment dachte ich damals, sie kann den Sex nicht genießen, sie kann sich nicht hingeben, was natürlich aus heutiger Sicht nicht stimmte, aber damals kam es mir als unerfahrenen Stecher so vor.
Als sie dann kam, spürte ich natürlich die Kontraktion ihres Lustkanals und auch ihr Gesicht verriet das sie gerade kam, aber noch immer versuchte sie es, sich nichts anmerken zu lassen. Mir schien es fast so, als ob sie den Orgasmus unterdrücken würde.
Ihr zucken dauerte eine ganze Weile und auch wenn die Wogen sie durchströmten, ritt sie einfach weiter auf mir.
Während ich zum Beispiel nach einer Selbstbefriedigung ermattet da lag, machte sie weiter, so als ob nichts gewesen wäre.
Mit der Zeit spürte ich meinen Po, durch das stete Reiten auf mir begannen nun die Striemen an zu brennen.
Je länger es dauerte, umso größer wurden die Schmerzen. Ich verzerrte mein Gesicht, weil ich zu dieser Zeit längst nicht ihre Selbstkontrolle hatte und es für mich zusehends unangenehmer wurde, auf dem Laken leicht hin und her zu reiben.
Meine Herrin bemerkte natürlich meine Situation, ignorierte sie aber völlig.
Sie ritt auf mir, bestimmt schon eine viertel Stunde, aber sie war dabei auch kaum außer Atem. Auch stellte ich fest, dass sie gar nicht ins Schwitzen kam.
Ihr Tempo war so angelegt, das es sie nicht sehr anstrengte und ihr doch Befriedigung verschaffte.
Wie lange es insgesamt gedauert hatte, weiß ich heute nicht mehr.
Nur eins weiß ich genau, sie ist damals bei unserem ersten Erlebnis dreimal gekommen, bis sie endlich befriedigt neben mir lag.
Ich lag unbefriedigt neben mir, während sie sich ausruhte und es sichtlich genoss befriedigt zu sein.
Nach einer ganzen Weile in der ich still neben ihr lag wandte sie sich zu mir: „So das war ja für den Anfang gar nicht mal so schlecht, aber so wird es nicht weiter gehen, du wirst noch viel lernen müssen. Ich werde nicht jedes Mal auf dir herumhoppeln, beim nächsten Mal wirst du dich anstrengen müssen mich zu befriedigen, klar.“
Ich realisierte, dass diese Zusammentreffen erst der Anfang war und das sie mich wohl auserkoren hatte, sie dauerhaft zu befriedigen.
„Ja Herrin“, war das einzigste was ich darauf entgegnen konnte.
Meine Fantasie reichte nicht aus, zu umreißen, was noch alles Geschehen könnte. Sie richtete sich auf und nährte sich meinem steifen Riemen.
Mit ihren Fingern ergriff sie den Gummiring, der mich so vortrefflich abgehalten hatte zu kommen, und zog ihn auseinander. Ihre Fingernägel kratzten mich an meinem Schaft und den Eiern, was einen kurzen aber heftigen Schmerz zur Folge hatte.
Ich zuckte zusammen.
„Nanana, wer wird denn so zimperlich sein“, war ihre Reaktion auf meine. Ziemlich derbe zog sie den Ring ab und ich spürte eine enorme Erleichterung, als das Ding endlich von mir ab war.
Sie sah mich an und fragte: „Möchtest du in meinem Mund kommen?“
Was für eine Frage, natürlich wollte ich, aber meine Antwort war eher schüchtern, ja fast demütig. „Ja Herrin, ich würde gerne in ihren Mund kommen.“
Nach betrachtend bin ich von mir selbst überrascht, wie schnell ich mich auf die Situation, mit einer Herrin einstellen konnte. Mir machte es von Anfang an, nichts aus mich ihr zu Unterwerfen. Ihr Wille war mein Wille.
Mit 16 Jahren fühlte ich mich nicht rebellisch und suchend auf, sondern in ihrer Gegenwart jedenfalls, zurückhaltend und bei nahe devot.
Jedenfalls deutete sie mir an das ich auf ihren Brustkorb kommen und ihr meinen Schwanz in den Mund stecken sollte.
Ich erhob mich und bestieg meine Herrin. Meine beiden Knie stützten mich rechts und links von ihr ab. Ich selber war aufgerichtet und mein Schwanz stand vor ihrem Mund.
„Du wirst jetzt deinen Schwanz in meinen Mund einführen und ich werde ihn in mich aufnehmen. Du wirst dich nicht bewegen und auch ich werde mich still verhalten. Du konzentrierst dich und wirst so in meinem Mund kommen. Hast du mich verstanden?“
Mir war es völlig egal, was sie da gerade sagte, für mich zählte nur, meinen Schwanz in ihren wunderschönen Mund stecken zu dürfen.
„Ja Herrin“, war mal wieder meine „einsilbige“ Antwort.
Sie hob ihren Kopf und verschränkte ihre Arme dahinter um ihn zu stützen.
Ihr Mund öffnete sich und mein Schwanz drang in ihren Mund ein.
Zärtlich schloss sie ihre Lippen und ihre Zunge rieb nur ein einziges Mal an meiner Eichel, danach ruhte sie unter meinem Schwanz.
Ich schaute von oben auf sie herab, von oben auf meine Herrin, an sich ein untragbarer Vorgang, aber jetzt einfach nur geil.
Ich sah, wie mein Schwanz etwa zur Hälfte in ihrem Mund steckte und dort verharrte. Von ihrem Gesicht konnte ich aus dieser Position nicht viel sehen, aber ich wusste ja wie geil meine Herrin aussah.
Ich hob meinen Kopf und konzentrierte mich auf meine Emotionen. Ich spürte meinen Schwanz in ihrem Mund, aber von dort kam keine Reaktion, mit fehlte die Stimulation meines Schwanzes um zum Orgasmus zu kommen.
Aber es war schon leichter sich jetzt und hier seinen Gedanken hinzugeben, als es vorher alleine auf dem Bett möglich gewesen war.
Ich konzentrierte mich auf meinen Schwanz und presste förmlich das Blut in ihn hinein.
Es dauerte keine Minute, bis ich kam.
Ohne jede Regung ihrerseits kam ich in ihren Mund, während ich geil aufstöhnte und spürte, wie ich meinen Saft in ihr verteilte, blieb sie ruhig liegen und ließ es geschehen.
Ich gab mich dem Orgasmus hin und wollte dieses Gefühl in ihren Mund zu kommen, solange wie irgend möglich fest halten.
Aber alles hat einmal ein Ende und auch damals, war der Zeitpunkt gekommen, wo ich von ihr ablassen musste.
Erschöpft und sichtlich befriedigt ließ ich mich neben sie fallen.
Sie wartete ein bisschen bis ich mich wieder gefangen hatte und kam dann näher. Ihr kopf näherte sich dem meinen und schon küsste sie mich auf den Mund. Erst zärtlich dann immer eindringlicher, bis wir beide unsere Mündern öffneten und sie mir ihre Zunge in den Mund schob.
Ich war wie beim ersten Mal viel zu sehr mit dem Zungenspiel beschäftigt, als das ich merkte, dass sie wieder meinen Saft mir zurück gab. Während ich aber beim ersten Mal noch erschreckt mich zurück gezogen hatte, machten wir jetzt einfach weiter. Wie aus Trotz schob ich ihr meinen Saft zurück in ihren Mund.
Das schien ihr zu gefallen und so trieben wir dieses Spielchen eine ganze Weile, bis wir von einander abließen und jeder seinen Teil schlucken musste.
Sie war die erste die das Wort ergriff: „Du lernst sehr schnell und gibst dich sehr gut der jeweiligen Situation hin. Da werden wir wohl noch sehr viel Spaß miteinander haben.“
Ich nickte ihr zu und für eine Weile ruhten wir uns aus.
Wieder war sie es, die als erste das Wort ergriff: „So, nun noch ein paar Verhaltensregeln:
Hast du das Verstanden?“
Ich musste damals, das alles erst einmal verarbeiten, aber da ich gar keine Freundin hatte, viel der letzte Punkt schon mal raus und das ich von uns beiden niemanden etwas erzählen konnte war mir sonnenklar, das machte keine Probleme, bei den anderen sah die Sache schon anders aus.
„Herrin, was soll ich machen, wenn meine Eltern einen Termin machen und ich mit muss?“
„Dann bekommst du für nicht Erscheinen eine Strafe, was soll sein?“
„Aber wenn ich doch gar nichts dafür kann?“
„Das spielt keine Rolle, stelle ich dich auf mich ein. Richte dein Leben nach meinen Terminen aus. Ich rufe dich und du erscheinst, so einfach ist das.“
Mir leuchtete es ein, was sie sagte, aus ihrer Position, war es leicht diese Regeln auf zu stellen. Nichts wurde von ihr verlangt, nur ich hatte zu dienen.
Alle Regeln betrafen nur mich, aber irgendwie war es mir egal.
In meiner jungendlichen Unbekümmertheit, konnte ich die ganze Tragweite dessen was sie von mir verlangte, eh nicht überschauen und so willigte ich ein.
So weit ich mich erinnere war es das für das erste Treffen gewesen.
Ich weiß nur noch, dass sie mich nach Hause fuhr und noch eine Weile mit meinen Eltern sprach.
Näheres über den Inhalt des Gesprächs erfuhr ich erst später.
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Kommentare
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Da wird der Traum eines Pubertierenden war..., die reife, hübsche, dominante Schulmeisterin im Fach der körperlichen Liebe.
Freue mich auf die Fortsetzung.
Gruß Sena
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Na grossartig!
Der Junge ist erst 16 und wird von seiner eigenen Tante missbraucht! Herzliche Gratulation!
Wenn ich daran denke, was für ein Theater hier gemacht wird, wenn mal eine 18jährige gefickt wird.
Aber Inzest, Missbrauch Minderjähriger, Kastration - alles geht, wenn es nur Männer sind. Aber wehe, falls mal eine Frau etwas unangenehm angefasst wird!
Man fragt sich, was wohl demnächst folgt - vielleicht wird ein Mann von Kannibalinnen geschlachtet und gefressen.
Mal zuwarten und beobachten, in welche ungeahnten Tiefen es hier noch geht!
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Pfui
Gerade aus dem Urlaub, und gleich hier wieder so was. Fick deine Oma, zerstückel Menschen oder iss Scheiße, oder was du uns auch immer als BDSM verkaufen willst, aber lasst endlich die Kinder in Ruhe. Selbst primitive Tiere gewähren Welpenschutz, und es muss auch nicht sein, dass hier Minderwertigkeitskomplexe verarbeitet werden, weil es nur hier möglich ist. Die Seite wird hier bald geschlossen, nur weil hier einige Kranke woanders kein Gleichgesinnten finden. Schäme dich, nur so Feedback von anderen Leuten erhalten zu können. Wenn du mal selbst erwachsen bist und Kinder hast, bekommen hier wohl noch alle deren Adresse.
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Pfui, pfui! Von Subygirl
Der vorstehende Kommentar ist mal wieder ein klassisches Beispiel dafür, dass manche Leute Realität von Phantasie (Kopfkino) nicht unterscheiden können. Ein Mädchen darf mit 16 Jahren heiraten (unter gewissen Voraussetzungen) , ein Junge mit 16 seltsamerweise aber nicht. Dennoch - ein 16-Jähriger ist KEIN Kind mehr, sondern ein Heranwachsender. Mancher Junge ist mit 16 mental schon weiter gereift als sogenannte Erwachsene, die als Eltern alles wörtlich nehmen und nicht differenzieren können und sich wegen jeder Kleinigkeit aufregen!
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Antwort auf die Kritik
Okay, ich sehe ein, dass das mit 16 ein Fehler war, habe auf 18 Jahre die Story geändert, ich will ja hier niemanden verärgern. Mit 18 ist man Volljährig und jedenfalls teilweise voll geschäftsfähig. Ich entschuldige mich bei allen die Anstoß an dieser Story genommen haben. Ich werde darauf achten, diese Grenze nicht mehr zu verletzen.
Nur eines noch, mein persönliches erstes Mal, war mit 16 1/2 und meine Partnerin war schon 18 Jahre alt, ich fühlte mich damals überhaupt nicht als Kind, als es passierte. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass ich mich damals viel älter fühlte, als ich tatsächlich war. Wenn ich so an die Feten denke, die wir damals geschmissen haben (mitte/anfang der 80er), dann würde ich sagen, kommt die heutige Diskussion über Jugendschutz 30 Jahre zu spät. Was wir alles so angestellt haben, ich meine nicht nur Saufen, sondern auch das Experimentelle auf sexuellem Gebiet, würde der heutigen Generation vielleicht die Schamesröte ins Gesicht treiben. So viel nur dazu. Es soll keine Entschuldigung für den Fehltritt sein, sondern nur einen realen Rückblick gewähren. also nochmal, nicht für Ungut, ich sehe den Fehler ein und verspreche hiermit, das kommt nie wieder vor. Okay?
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Oh Mann....
Das hier ist eine fiktive Geschichte. Und ich glaube viele junge Männer haben in ihrer Jungend ähnlichen Fantasien gehabt und den Wunsch nach eben einer solchen Storie. Ist der Geschlechtsverkehr nicht ab 16 Jahren freigegeben? Sicher kommt hier eine Erwachsene ins Spiel und keine gleichaltrige, aber für mich änderte es nichts daran, dass die Story an sich gut geschrieben und bildhaft ist. Wenn ich bedenke was hier oft komentarlos hingenommen wird, ist das hier doch reine Heuchelei. Inzest? Habe ich überlesen, dass sie zur direkten Familie gehört? Sie kann doch auch eingeheiratet haben. Mann Leute bleibt auf dem Teppich!
Ich bleibe dabei. Gut geschrieben und mach weiter so!
Sena
Übrigens habe ich meine ersten Erfahrungen auch sehr früh gemacht. Ich war glücklich in diesem Moment und kam mir keinesfalls vergewaltigt, geschändet oder meiner Jugend beraubt vor.
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Antwort
Danke für deine "Worte". Ich finde die Kommentare auch etwas befremdlich, denn um Mord und Todschlag geht es doch bei mir gar nicht. Mir kommt es bei nahe so vor, als ginge es um eine allgemeine Kritik am Foruminhalt, insbesondere an einige der letzten Geschichten. Einige Worte der Kritik beziehe ich nicht auf meine Geschichte, dass wird jeder andere wohl auch so sehen. Nochmal Danke für deine Worte.
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An Sena
Was dabei rausgekommen ist, dass du als Kind Sex mit Erwachsenen hattest, hat man an deinen Kommentaren bei den Geschichten gesehen, die zum Glück gelöscht wurden. Du solltest dich wirklich mal informieren, wofür BDSM steht. An Dich Grobmann danke für die Änderung. Höre nicht auf Sena, die sofort da ist, wenn Minderjährige, Tierquälerei, Zerstückelung oder ähnliches ins Spiel kommt, was aus der besten BDSM Seite einen kriminellen Psychodreck macht. Leuten wie Sena ist es auch egal, dass die besten in der Topliste, seit längerem hier nicht mehr schreiben, weil sie ihre Arbeit nicht zusammen in einer Schublade voll verantwortungslosen Kram wissen möchten. Damit meinte ich jetzt nicht mehr Deine Geschichte. Im nachhinein wollte ich nur erwähnen, was wir hier ja leider öfters sehen, wenn es nicht gebremst wird. Also z.B. sind die Kinder erst 16, dann 14, und irgendwann 8 oder jünger. Es fing mal einer mit einem Hund an, drei Geschichten später wurden die Frauen von einem halben Zoo genommen. Wenn man einige Leute gelassen hätte, wären Babys von gequälten Tieren vergewaltigt worden, bevor sie zerstückelt und aufgegessen worden wären. Ich weiß dass Sena nicht begreift was ich meine, deswegen sage ich nur noch mal BDSM (Wikipedia oder ähnliches). Hier gibt es natürlich einiges, was darüber hinaus geht, aber nicht mit Kindern und gequälten Tieren. Sena wird wieder mit einem "aber" kommen, gibt es aber nicht.
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Natürlich gibt es das...
Ich habe nie etwas von Sex mit Kindern gesagt, noch von zerstückelten Tieren. Ich weiß nicht woher du diese Äußerung nimmst, noch von welchen Kommentaren du sprichst. Auch habe ich mit keinem Wort gesagt, dass ich als Kind Sex hatte. Für mich ist es nur in Ordnung dass ein sechzehn Jahre alter Mensch, ob Mann oder Frau, frei darüber entscheiden darf mit wem er Beischlaf genießt und mit wem nicht. Um mehr ging es mir dabei nicht. Deine beleidigende und unsachliche Art sagt aber für mich alles.
Schönen Abend noch!
Sena
PS: Ach ja ich werden den Administrator um Aufklärung bitten, ich werde es nicht hinnehmen wenn ich auf solche Art und Weise defamiert werde.
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Entschuldigung an Sena
Bitte, bitte Sena, verzeihe mir. Ich habe Dich mit jemanden verwechselt, dessen Namen ich im Zusammenhang hiermit jetzt nicht nennen kann. Es ging um diese absolut kanke Geschichte mit Katzenpfoten brechen, Fekalien und Menschen essen und mehr, von diesem Möchtegern Sade. Jemand wollte immer mehr davon, und Ich weiß nicht warum ich Dich damit verwechselt habe. Entschuldige!!! Entschuldige!!! Entschuldige!!!
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Kann ich akzeptieren...
kein Problem. Sei aber das nächste Mal bitte vorsichtiger mit solchen Anschuldigungen, sie haben mir nämlich ein paar ziemlich beschissene Stunden beschert.
Egal. Deine Ambitionen kann ich natürlich verstehen, auch ich finde es gibt Grenzen die nicht überschritten werden dürfen. Ich schaue zum Beispiel kein EM-Spiel obwohl mich Fussball ein wenig interessiert. Tausende Hunde wurden von den Ukrainern abgeschlachtet, damit man dne Touristen ein saubereres Straßenbild bieten kann.
Für mich ist das Mord. Egal ob Mensch oder Tier.
Sena
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Was ist nun mit der Geschichte ansonsten?
Irgendwie habe ich den Eindruck, es geht gar nicht mehr um meine Geschichte, sondern um irgendwelche "Perverslinge", die hier eine Plattform suchen. Ich habe solche Geschichten hier noch nichte gefunden (ein Glück auch). Den Streit zwischen Sena und Subbygirl im Anhang an meine Geschichte zeigt mir wieder einmal, wie "beschissen" die Cyberworld" ist. Wenn die beiden Auge in Auge gegenüber gestanden hätten, wäre es zu diesen defarmierenden Äusserungen gar nicht gekommen. Durch die Anonymität ist es leicht unbedachte Äusserungen zu tätigen. Bei jedem geschriebenen Wort sollte sich ein jeder überlegen, was er damit aussagt. Erst denken, dann überlegen und erst dann etwas veröffentlichen. Die Kommentare zu meiner Geschichte (abgesehen von dem Problem 16 Jahre alt), sind meiner Meinung nach, völlig unsinnig. In dieser Geschichte wird niemand "verhackstückelt", auch habe ich niemals auch nur Ansatzweise eine solche Phantasie entwickelt oder gar "zu Papier" gebracht. Mich würde die Assoziation meiner Geschichte zu den Vorwürfen interessieren.
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Gute Geschichte...
und viele werden sich auf einen weiteren Teil freuen. Schreibe weiter und es wird sich bestimmt auch ne kleine Fangemeinde entwickeln. Da alle Differenzen beigelegt sind, freue dich über den Focus den dein Geschichte durch unser Geflame bekommen hat. Sie ist gut und ich hoffe du entwickelst sie weiter.
Gruß Sena
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BDSM
Dieser Kommentar ist nicht auf Grobman oder die Geschichte bezogen, sondern auf tongueworker! Wer Sechzehnjährige oder noch Jüngere mit BDSM in Zusammenhang bringt, ist kriminell, gestört, oder selbst noch ein Kind. Das du kein schlechtes Gewissen hast liegt wohl daran, dass du schon so viel darüber gelesen hast, dass du es für normal hälst. Kopfkino spielt übrigens im Kopf und nicht schwarz auf weiß für jeden anderen Gestörten oder Kinder (Heranwachsende), im Internet. Woanders gibt es sowas auch nicht (mit Grund), und nur weil unser Admin versucht locker zu sein, brauchen hier jetzt nicht plötzlich die Kindergärtner aus ihren Löchern kommen.
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Interessante Diskussion!
Hier noch etwas zur weiteren Versachlichung aus der Schweiz:
1. (Sexuelles) Schutzalter: In der Schweiz liegt das Schutzalter bei 16 Jahren. Unterhalb dieser Altersschwelle ist eine sexuelle Handlung nicht strafbar, wenn der Altersunterschied zwischen den Beteiligten nicht mehr als drei Jahre beträgt.[14]
Sexuelle Handlungen sind verboten, wenn eine Person unter 18 Jahren zu einem Erwachsenen in einem Abhängigkeitsverhältnis steht, d. h. wenn sie z. B. ihr/seine Schüler(in), Lehrling/Lehrtochter oder Angestellte(r) ist.[15]
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzalter#Schweiz(2012-09-06)
2. Inzest: In der Schweiz wird nach Art. 213 des Strafgesetzbuches mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wer mit einem Blutsverwandten in gerader Linie oder einem voll- oder halbbürtigen Geschwister den Beischlaf vollzieht. Unmündige bleiben straflos, „wenn sie verführt worden sind“.[38]
Der Bundesrat (Bundesregierung, Anm. des Autors) schlug 2010 eine Abschaffung des Inzesttatbestandes vor, weil die wenigen Verurteilungen (etwa drei bis vier pro Jahr) Fälle betreffen würden, in denen auch andere Sexualdelikte wie etwa sexuelle Handlungen mit Kindern begangen würden.[39] Ein Anlass für den Vorschlag ist eine Generalreform des Strafrechts. Das Anhörungsverfahren (Vernehmlassung) wurde Anfang Dezember 2011 abgeschlossen.[40]
Q: http://de.wikipedia.org/wiki/Inzest#Rechtslage_in_der_Schweiz(2012-09-06)
3. Schlussfolgerung: Unser 17-jähriger Kai darf also ohne weiteres mit der gleichaltrigen Marion im Ferienhaus der Eltern Sex machen und unser - im 1. Teil in der 1. Version 16-jähriger - Tom mit seiner 28-jährigen Tante Susanne (ob blutsverwandt oder angeheiratet ist egal) und auch Tim und Sonja vor dem Abitur. Das sagt mir auch der gesunde Menschenverstand.
Einer unserer Söhne ging als 15-Jähriger erstmals eine von Anbeginn auch sexuelle (dreijährige) Beziehung ein mit unserer wohlwollenden und – fast – stillschweigenden Unterstützung. Er war reif genug.
Ich selbst hatte als 15-Jähriger mit meinem 16-jährigen Zimmerkollegen im Internat ausgiebige Nackt-Raufereien bis zum gegenseitigen gewaltsamen Abspritzen, mit nächtlichen Überfällen, Fixierungen, Speedo-Kämpfen in der Natur und mehr. Ich wollte es heute nicht missen. Es war einfach verdammt geil und hat mir sehr viel Spass gemacht, obwohl ich leider immer ein schlechtes Gewissen hatte, das mich gleichzeitig sehr belastete. Ich versuchte sogar das Onanieren aufzugeben. Hoffnungslos erfolglos! Gott sei Dank war der Trieb stärker, obwohl mein Treiben moralisch und rechtlich verboten war. Das galt auch für das spätere Konkubinat als 23-Jähriger. Heute machen mir Raufereien im Army-Umfeld mit BDSM und andern Männern in einem Playraum unseres Vereins (!), in der Natur oder sonst wo ohne Scham und mit Fantasie viel Spass; harter, aber respektvoller BDSM u. Ä. im Rollenspiel gehört zu meinem Leben. Und das ist gut so!
Die Natur macht es uns in den nächtlichen Pollutionen vor: was man hat, ist da zum Nutzen: Hirn und Verstand, Muskeln und Kraft, Potenz und Sex, …! Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, sexuelle Vorlieben etc. spielen keine Rolle. So einfach ist das! Wers noch nicht kapiert hat, kanns noch lernen. No problem, good luck.
Vielen Dank, dass es diese Site mit den vielen spannenden Geschichten gibt, wie z.B. „Ferien mit Marion“, „Nachhilfe“ oder „Rückblick“. Sie sprechen mir aus dem Herzen und bewegen mich emotional sehr positiv. Weiter so! Ich freue mich auf mehr. Ich glaube, ich veröffentliche auch mal eine.
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