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Sechster und letzter Urlaubstag

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Der sechste und siebte Urlaubstag

 

Claudia und ich haben in unseren Anzügen geschlafen.

Am Morgen bitte ich meinen Herrn, mir den Vaginalball anzulegen, um mich duschen zu können. Doch er verweigert es, und meint, erst nach dem Frühstück. Also stehe ich auf und gehe in die Küche, wo Claudia schon zugange ist.

Zur Begrüßung umarmen wir uns, und schon passiert es. Ein harter, schneller Fick in beide Löcher, und schmerzhaftes Kneifen in unsere Nippel. Sofort lassen wir voneinander ab, und unsere Schreie sind bestimmt im ganzen Haus zu hören.

Diese Ekel von Herren haben nicht abgeschaltet, also dürfen wir uns auch weiterhin nicht berühren.

 

Egal wie schmerzhaft es war, durch den kurzen Fick bin ich schon wieder geil. Wir richten den Tisch, und gehen zu unseren Herren, um sie zu holen.

„Was war?“, fragt mein Herr. „Hat Dich der Blitz getroffen?“

Ich spiele mit.

„Als ich Claudia zur Begrüßung umarmt habe, hat mich wohl Amors Liebespfeil getroffen.“

Er lacht, steht auf, und geht mit mir ins Esszimmer, wo unsere Gäste bereits am Tisch sitzen.

Während wir frühstücken tippt mein Herr an seiner Steuerung, und sagt: „Wenn ihr Euch so lieb habt, dann dürft ihr Euch die Hand halten.“

Claudia und ich schauen uns an, und tasten uns vorsichtig zueinander. Bei der ersten Berührung werden unsere Anzüge aktiv. Aber diesmal nicht schmerzhaft, sondern einfach nur geil.

Der Analdildo schiebt sich tief in mich, und verbleibt dort, an den Brustwarzen entsteht ein Gefühl, als würden 1000 Zungen daran lecken, und meine Fotze wird langsam und gleichmäßig gefickt. Es ist wundervoll, und wir können Beide ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.

„Das dauert drei Minuten.“, erklärt mein Herr. „Wenn es Euch nicht reicht, braucht ihr Euch nur berühren.“

Wir können zwar kaum noch weiter frühstücken, aber wir genießen den wundervollen Fick am frühen Morgen. Noch zwei Mal berühren wir uns, um volle Befriedigung zu erlangen.

Währenddessen unterhalten sich unsere Herren über die letzte Testeinheit, die wir heute erfahren sollen. Doch durch ihr Flüstern, und unsere Geilheit, bekommen wir nur Bruchstücke mit, und wissen nicht was uns erwartet. Nur soviel, dass es das Optimale für Nymphomaninnen wie uns sein soll.

Nach dem Frühstück werden unsere Anzüge völlig verändert. Durch Tastendrucke lösen sich die Handschuhe, die Ärmel, die Beinteile, und der Schritteinsatz. Was wir noch tragen, ist ein wunderschöner, eng anliegender Badeanzug, aus schwerem, hautfarbenem Gummi. Als Erste werde ich ins Badezimmer geschickt, um mich und den Anzug zu reinigen, und danach wieder zu unseren Herren zurück zu kehren.

Während Claudia ihrer Körperreinigung nach geht, erhalte ich einen neuen Schritteinsatz, der sich mit meinem Badeanzug verbindet. Von außen ist nichts zu sehen, innen aber, ist er wie eine umgekehrte Muschi, und verläuft bis über den Anus. Es fühlt sich weich und sehr angenehm an, obwohl relativ steife Teile zwischen meinen kleinen und großen Schamlippen, und durch meine Po-Ritze verlaufen.

Auch Claudia erhält nach ihrer Reinigung diesen Einsatz.

 

„Ihr seid Nymphomaninnen, und denkt den ganzen Tag nur ans Ficken.“, beginnt mein Herr. „Claudia, wie oft willst Du täglich ficken?“

„Den ganzen Tag, und immer wieder.“, gesteht sie lächelnd.

„Und Du?“, fragt er mich.

„Ich auch!“

„Und von wann bis wann?“

„Von früh Morgens, bis spät in die Nacht.“, kommt mir Claudia zuvor.

„OK, das sollt ihr haben.“, meint er, und tippt auf seiner Steuerung. „Also von 6 Uhr morgens, bis 22 Uhr abends, jede halbe Stunde. Ist das richtig?“

„So ungefähr!“, antwortet Claudia.

 

Mein Herr drückt eine weitere Taste, und ich spüre, wie meine Schamlippen weit auseinander gezogen werden. Dann wächst mir ein großer Gummischwanz in meine Fotze, und fickt mich himmlisch. Claudia geschieht das Gleiche.

Zu unserem lustvollen Stöhnen erklärt mein Herr weiter: „Der Schwanz hat Sensoren. Er misst zum Einen die Feuchtigkeit, und solltet ihr zu trocken werden, stößt er Gleitmittel aus. Dazu reagiert er auf die Kontraktionen Eurer Fotzenmuskeln. Erst nach einem Orgasmus schaltet er ab, und dann nach einer halben Stunde wieder ein. Wir hoffen, wir werden Eurer Nymphomanie damit gerecht.“

 

Bei Claudia dauert es etwas länger als bei mir. Ich verkünde den erlösenden Höhepunkt zuerst, dann kehrt in meinem Anzug wieder Ruhe ein. Der Fick war wunderschön, so wie mich manchmal mein Herr im Stehen nimmt, und dabei sehr sanft ist. Ich freue mich ganz ehrlich schon auf den Nächsten.

Auch Claudia hat nun ihren Orgasmus hinter sich, und bestätigt, wie schön es war.

 

„Denkt daran, dass diese Ficks zur Befriedigung Eurer Unersättlichkeit sind. Trotzdem seid ihr unsere Sklavinnen, und müsst uns gehorchen und dienen. Auch wenn ihr gerade gefickt werdet.“, erklärt mein Herr.

„Unsere Fotzen sind aber belegt.“, antwortet Claudia frech grinsend. „Wir können Euch gar nicht richtig dienen!“

„Lege Dich über den Tisch, und mach die Beine breit!“, befiehlt Peter, und tippt auf seine Steuerung.

Claudias Arschbacken werden weit auseinander gezogen, und es bildet sich eine einladende, runde Öffnung. Peter stellt sich hinter sie, rammt ihr seinen Schwanz in ihre Arschfotze, und fickt sie kräftig durch.

Mein Herr hält mich im Arm und streichelt meine sehr sensibel eingestellten Brüste, während ich durch seine Hose seinen prallen Ständer streichle, und wir das Schauspiel beobachten.

„Darf ich?“, frage ich ihn mit verliebtem Blick.

„Gerne.“

Ich sinke vor ihm auf die Knie, befreie seine stramme Latte, und stülpe meine Lippen darüber. In diesem Moment beginnt in meinem Anzug die Fickmaschine wieder. Sie ist sanft, und es ist so geil, gefickt zu werden, und gleichzeitig meinem Herrn den Schwanz zu blasen. Ich bemühe mich, es ihm lange hinaus zu zögern, kraule seine Eier, lecke lüstern mit der Zunge um den empfindlichen Kranz seiner Eichel, blicke immer wieder zu ihm hoch, und spiele mit meiner Zunge an seinem Vorhautbändchen. Genau das macht ihn verrückt, das weiß ich, denn dabei ist er in höchster Erregung, aber es kommt ihm nicht. Er stöhnt laut und lustvoll, packt meinen Kopf, und schiebt mir seinen Schwanz wieder in meinen Mund. Das heiße Sperma, das in meinen Rachen schießt, gibt auch mir den Rest. Ich komme in heftigen Wellen.

 

Claudias Anzug scheint auch wieder eingeschaltet zu haben, was ich aus ihren Lauten deute. Noch immer wird sie von Peter in den Arsch gefickt, und ihr Stöhnen verrät, dass sie sich in absoluter Ekstase befindet. Ihren Orgasmus schreit sie laut in den Raum.

Peter lässt von ihr ab, aber sie bleibt mit ihrem Oberkörper wie leblos noch eine Weile auf der Tischplatte liegen.

„Puhhh, war das geil.“, sagt sie zu ihrem Herrn, nachdem sie sich ein wenig erholt hat. „Das können wir gerne öfter machen.“

 

„Claudia darf diesen Body behalten.“, erklärt mein Herr, und sie strahlt übers ganze Gesicht. „Er wird ab sofort Eure Standard-Unterwäsche sein, und durchgehend getragen werden, wenn wir es wollen. Ihr wisst was er alles kann, und den Schritteinsatz können nur wir entfernen oder gegen einen Anderen austauschen. Seid ihr lieb und gehorsam, wird er Euch verwöhnen, und Euch Eure sexuelle Gier befriedigen. Er kann Euch aber auch sehr weh tun, wenn es nicht so ist.“

 

Claudia freut sich wie ein kleines Kind, und bedankt sich bei meinem Herrn. Auch ich bin der Idee, den Body nahezu immer zu tragen, nicht abgeneigt. Er fühlt sich einfach toll an.

„Aber Herr, was ist, wenn ich zur Toilette muss, und ihr nicht da seid?“, will ich wissen.

„Es wurde bei der Entwicklung an alles gedacht. Mit dem Schritteinsatz, den ihr jetzt habt, könnt ihr problemlos pinkeln, und wenn ihr 20 Sekunden lang auf Euren Bauchnabel drückt, öffnet sich der Analeingang für fünf Minuten.“

„Das ist ja Klasse.“, antworte ich vor Begeisterung. „Und das heißt, wir werden ab jetzt alle halbe Stunde sanft zum Orgasmus gefickt?“

„In dieser Einstellung, Ja. Er kann Euch aber auch ganz hart ficken, und Eure Fotze und Titten mit Strom behandeln. Das liegt einzig und alleine an uns, beziehungsweise wie ihr Euch verhaltet.“

„Ich werde immer ganz lieb sein.“, sage ich, und küsse meinen Herrn.

 

Augenblicke später setzt meine Fickmaschine wieder ein. In meiner Geilheit kommt sie mir gerade recht, und ich genieße die sanften hin und her Bewegungen in meinem Unterleib. Ich gehe ein paar Schritte, um zu sehen, wie es sich dabei verhält.

„Claudia, das ist der Hammer!“, erkläre ich. „Das musst Du probieren. Stell Dir vor, Du gehst einkaufen, oder spazieren, und wirst dabei gefickt. Es ist kein Vergleich zu den blöden Dildo-Höschen.“

Und schon kommt es mir wieder, und es kehrt Ruhe ein.

Den ganzen Vormittag über, dürfen wir uns den herrlichen Ficks hingeben. Der Schwanz, wenn er mich fickt, ist zwar groß, aber extrem weich und biegsam. Ob im sitzen, gehen, liegen oder stehen, es ist in jeder Lage angenehm, von ihm gefickt zu werden.

 

Nun wollen unsere Herren mit uns ausgehen, und wollen uns etwas hübscher machen. Sie aktivieren das Korsett, das unsere Taillen eng einschnürt, und unsere Brüste anhebt. Dann sollen wir uns schminken, und anschließend zum ankleiden kommen.

Wir erhalten weit geschnittene, weiße, leicht durchscheinende Blusen, einen schwarzen Leder-Minirock, Sandalen mit hohen Absätzen, und eine kurze Jacke, ebenfalls aus schwarzem Leder. Wir sehen fast aus wie Zwillinge, in sehr hübscher Kleidung. Nur die Bluse bereitet mir etwas Sorge, denn durch den hautfarbenen Body sieht es aus, als würden wir keinen BH tragen.

„Ist das nicht etwas gewagt?“, frage ich meinen Herrn.

„Keineswegs. Uns gefällt es wenn Euch andere Männer anstarren, und neidisch auf uns werden.“, antwortet er grinsend. „Schaut Euch doch mal genau an. Eine super schlanke Taille, und prächtige Titten, die man wirklich nicht ganz verstecken darf. Ihr seid wunderschön.“

 

Er hat recht, wir sind schön, und wir machen uns auf den Weg.

In der Stadt steuern wir ein gut besuchtes Straßencafe an, und setzen uns. Schon auf der Fahrt hier her, haben es uns unsere Schwänze besorgt, und Meiner wird nun schon wieder aktiv. Einerseits schäme ich mich etwas, andererseits aber, hat es auch einen ganz besonderen Reiz. Inmitten der vielen Menschen werde ich heimlich gefickt, und niemand weiß etwas davon. Und dass es so bleibt, muss ich mich extrem zusammen reißen.

Natürlich bemerken es unsere Herren, aber sie haben nur ein freches Grinsen übrig.

Nach einer Weile gehen wir weiter. Plötzlich sagt mein Herr: „Ich möchte ein Bild von Euch machen.“

Wir sollen uns eng nebeneinander stellen, und die Arme um uns legen. „Wie ein Familienfoto, von zwei erwachsenen Zwillingen.“, meint er, und drückt den Auslöser.

Erst jetzt stellen wir fest, was passiert ist. Wir sind an der Hüfte und am Oberkörper fest miteinander verbunden. Er hat die starken Magnete aktiviert. Von nun an müssen wir Arm in Arm weiter gehen, und mein Herr schießt immer wieder Fotos von uns.

„Sind sie nicht schön?“, fragt er Peter.

„Doch, sie sind umwerfend. Nur ihre Nippel sollten etwas größer sein, dass man sie besser sieht.“

„Kein Problem.“, antwortet mein Herr, und tippt auf die Steuerung.

Unsere Brustwarzen werden angesaugt und wachsen, als wollten sie den Stoff der Blusen durchbohren. Ein geiler Anblick, und ein ebensolches Gefühl, weil sie in dieser Einstellung sehr sensibel sind. Wären wir doch nur nicht in der Fußgängerzone.

„Schaut Euch die Schaufenster an, und haltet etwas Abstand von uns.“, sagt Peter, und geht mit meinem Herrn voraus.

Wie aneinander geklebt, schlendern wir Arm in Arm gemütlich weiter, und genießen die gierigen Blicke vorbeigehender Passanten. Durch die Korsett-Einstellung haben wir schöne, pralle Titten, mit nun riesigen, empfindlichen Brustwarzen, die bestimmt niemandem verborgen bleiben. Selbst Berührungen mit dem dünnen Stoff der Bluse, stimulieren ungemein.

Mein Anzug wird wieder aktiv. Ich stoppe Claudia vor einem Schaufenster, und genieße in meiner Geilheit den himmlischen Fick, der relativ schnell sein Ziel erreicht. Kaum sind wir ein paar Schritte weiter, ergeht es Claudia ebenso.

 

Unsere Herren wollen wieder nach Hause. Es scheint, sie führen noch etwas im Schilde.

Wir werden getrennt, müssen uns ausziehen, und stehen nun wieder nur in unseren geilen Anzügen, nebeneinander vor ihnen. Sie verlangen die Sklavenhaltung, leicht gespreizt, Hände auf den Rücken, und gesenkter Blick.

Sie setzen sich an den Tisch, gießen sich ein Glas Wein ein, und unterhalten sich. Wir werden gar nicht beachtet, und einfach stehen gelassen.

Plötzlich werden unsere Anzüge wieder aktiv. Claudia beginnt sofort, provozierend laut zu stöhnen, und hat somit verloren, wie Peter verkündet. Sie darf als Erste die letzte Eigenschaft testen.

Mein Herr bringt unsere große, mit Latex bezogene, und gepolsterte Unterlage, stellt unseren schweren, hölzernen Sklavenstuhl daruf, und montiert auf der eigentlich offenen Sitzfläche eine Querstrebe, mit einem großen Plug, der einen dünnen Schaft hat. Peter öffnet den Analeingang ihres Anzuges, gibt reichlich Gleitmittel auf den Plug, und befiehlt Claudia, sich zu setzen. Kaum hat sie sich auf dem Gummilümmel aufgespießt und sitzt bequem, drückt Peter eine Taste, und lacht.

„Gefangen! Weil Du Dich nicht zurück gehalten hast, darfst Du die letzte Option testen.“

Claudia schaut ihn fragend an.

„Du bist nicht gefesselt, und doch bist Du gefesselt.“, meint er, und lacht wieder.

„Und wie?“

„Das wirst Du schon merken. Komm mal her.“, fordert er sie auf.

Claudia versucht aufzustehen, und muss feststellen, dass es nicht geht. Dadurch, dass die Analöffnung wieder geschlossen wurde, ist sie fest mit dem Sklavenstuhl verbunden.

„Das ist eine einfache, aber wirkungsvolle Strafe für Dein Vergehen. Du darfst tun und lassen was Du willst, musst aber dort sitzen bleiben, solange ich es für angebracht halte. Natürlich kann und werde ich dabei, mit Dir, und den Vorzügen Deines Anzugs spielen.“, erklärt er weiter.

Irgendwie scheint ihr die Vorstellung zu gefallen, auf diese Weise ihrem Herrn ausgeliefert zu sein. Zusätzlich erhält sie nun ein Halskorsett aus dem selben Material wie unsere Anzüge, das sich sofort versteift, und durch eine Kinnstütze ihren Kopf aufrecht anhebt. Vorne und hinten befindet sich daran ein Ring der O, und den hinteren Ring verbindet Peter mit der Lehne des Sklavenstuhls, damit sie nicht umfallen kann, wie er sagt. Durch die enge Korsett-Einstellung und das Halskorsett sitzt sie absolut aufrecht und lächelt, in freudiger Erwartung auf das, was kommen wird.

Die Brustwarzen ihres Anzugs wachsen auf eine enorme Größe, was bedeutet, dass im Inneren ihre Nippel stark angesaugt werden. Peter erklärt immer genau was er tut.

Sie schließt ihre Augen und genießt, was sie uns auch leise hören lässt.

Nun schaltet er einen Fick hinzu.

Claudia spreizt ihre Beine soweit es möglich ist, und streichelt sich die Innenseiten ihrer Oberschenkel bis zur verdeckten Fotze. Es scheint schön zu sein, was sie erlebt.

„Küsse sie!“, fordert mich mein Herr auf.

Ich stelle mich neben sie, streichle ihren Kopf, und tue wie mir geheißen. Claudia stöhnt dabei laut. Sie ist kurz vor ihrem Orgasmus, und um ihr etwas zu helfen, streichle ich ihre sensiblen Nippel. Sie kommt explosionsartig, und zittert am ganzen Körper.

Ich sehe ihr an, dass ihr Höhepunkt gewaltig war, und hätte sie nicht das Halskorsett, würde ihr Kopf garantiert kraftlos nach unten hängen. Ich küsse sie erneut, und frage sie nach ihrem Befinden.

„Mach Dir keine Sorgen, ich bin ganz OK. Ich hätte nur gerne mehr Wehrlosigkeit, mehr Fesseln.“, antwortet sie.

Peter hat mitgehört, verweigert es aber. Er will, dass sie nur Anal und am Halsring befestigt ist, ihre Arme und Beine aber bewegen kann.

Gut eine Stunde wird sie von Peter gequält, und von einem Orgasmus in den Anderen geschickt. Ich bleibe verschont, und auch sie wird danach wieder befreit. Den restlichen Abend verbringe ich mit Claudia, und mit vielen Zärtlichkeiten, während unsere Herren die Berichte schreiben.

Zum Schlafen bekommen wir neue Schritteinsätze, und sie erklären uns, dass wir um 6 Uhr geweckt werden. Dann sollen wir sie gebührlich zum gerichteten Frühstückstisch bitten.

 

Siebter und letzter Urlaubstag

 

Eine irre starke Vibration auf meinem Kitzler weckt mich, und katapultiert mich sofort in einen Höhepunkt. Danach, im Badezimmer, treffe ich auf Claudia, der es genauso erging.

Wir richten eine fürstliche Frühstückstafel, holen unsere Herren, und frühstücken gemeinsam. Dabei erfahren wir, dass am heutigen Tag alle Möglichkeiten der Anzüge erneut getestet werden. Was wir erleben, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen. Am Abend sind wir fix und alle, und fallen wie tot ins Bett.

Über Eines sind sich unsere Herren einig, die Anzüge, oder Teile davon, werden künftig unsere ständigen Begleiter sein.

 

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Kommentare

Bild von phobos

cool

was für ein tolles Urlaubsende

und vielen Dank



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