Der unbewusste Chat mit der EX

„Schick du mir ein Foto
von dir“ , fragte sie ihn...

Sie hatten sich vor ca.
einer Woche im Chat kennengelernt und seitdem jeden Tag miteinander
gechattet. Sie hatten bisher nur eine Regel keine Realnamen und keine
Bilder. Jetzt brach sie diese Regel die sie selber aufgestellt hatte.

Sie hatte schon lange mit
Niemandem mehr so Reden können wie mit ihm. Sie wollte einfach
wissen wie er aussah.,

Er kam ihrer bitte nach, als
sie das Bild sah war sie geschockt. Es war ihr Exfreund der sie
damals wegen einer anderen verlassen hatte. Ohne eine Erklärung, er
hatte sie einfach Ignoriert, ihre Anrufe,ihre Emails, und sogar das
Klingeln an seiner Tür. Das ganze war jetzt 5 Jahre her aber sie
würde ihm Niemals verzeihen.

„Bekomme ich jetzt auch
ein Bild“ von dir, fragte er. Doch er bekam keine Antwort sie war
schon off.

Am nächsten Tag bekam er er
folgende Nachricht von ihr:

Hey Mr. Unbekannt,
sorry das ich gestern so
überstürzt abgehauen bin. Ich mag dich wirklich und würde dich
gerne Treffen. Hast du Lust mich dieses Wochenende zu Treffen. Du
müsstest halt nach Frankfurt kommen.
Würde mich freuen

Deine Ms. Unbekannt

Frankfurt war gut 200 Km
entfernt trotzdem sagte er zu.

Sie hatten sich direkt vor
dem Hauptbahnhof verabredet. Er wartete über eine Stunde doch sie
tauchte nicht auf. Enttäuscht fuhr er zurück,

Zuhause schaltete er gleich
den PC ein, Er hatte eine Nachricht von ihr:

Hi Markus bzw, du blödes
Arschloch,
Ich bins Natascha deine EX
hoffe es war schön alleine in Frankfurt.
Ich hasse dich

Nachdem er sich von dem
Schock erholt hatte das es sich bei der Chatbekanntschaft um seine
Exfreundin handelte schrieb er ihr folgendes zurück:

Hi Natascha,
ich habe es verdient das du
mich alleine in Frankfurt stehen gelassen hast. Ich war damals
wirklich scheiße zu dir. Ich habe oft an dich gedacht und ich hasse
mich selbst dafür das ich nicht mal den Mut hatte dir ins Gesicht zu
sagen das es jemand anderen gibt. Ich weiss , das hätte es dir etwas
leichter gemacht. Das mit der Kim hat übrigens nicht lange gehalten
ich, ich weiss das ist auch kein Trost für dich
Ich habe unsere Gespräche
sehr genossen, so wie mit dir konnte ich noch nie mit jemandem Reden.
Ich fände es schade wenn es
vorbei wäre auch wenn ich es verdiene

Markus

Über eine Woche bekam er
keine Nachricht von ihr. Er hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben.
Doch als er den PC
einschaltete hatte er eine Nachricht von ihr:

Hi Markus,
ich habe lange über dich
nachgedacht. Ich habe unsere Chatgespräche auch genossen. Trotzdem
hast du es verdient das ich dich alleine in Frankfurt stehen gelassen
habe und du Verdienst noch mehr wenn ich dir Verzeihen soll.

Ich hatte nach dir mal eine
Zeitlang einen Freund der stand auf Spanking. Wir haben uns
gegenseitig den nackten Hintern versohlt. Ich weiss das hört sich
etwas Abartig an aber ich hatte meinen Spaß besonders wenn ich ihn
versohlt habe.
Worauf ich hinaus will: Mir
reicht eine Entschuldigung von dir nicht ich will das du leidest. Ich
will dir weh tun so wie du mir Weh getan hast. Ich habe wegen dir
Nächtelang geheult.

Wenn du dazu bereit bist
können wir uns nochmals Treffen und dieses mal werde ich da sein.
Vielleicht hälst du mich
auch für Verrückt in dem Fall hätten wir uns nicht mehr zu sagen

Natascha
Was sollte er davon halten.
„Hat sie noch alle Tassen im Schrank? Das ist doch total Abartig
was sie da vorschlägt. Gut das ich sie los bin“.
Doch er konnte nicht
aufhören an sie zu denken. Nachdem er Nachts im Bett 2 Stunden
wachgelegen hatte ohne einschlafen zu können beschloss er sich über
Spanking zu informieren.

Er gab bei Google den
Begriff Spanking ein. Er las ein paar Artikel schaute sich Videos an
(hauptsächlich M/f und F/f nackte Männer Popos wollte er nicht
unbedingt sehen )
Irgendwie machte ihn die
Vorstellung an von ihr Versohlt zu werden . Auch wenn er nicht
Verstand wieso? Doch würde es Real auch so sein wenn es tatsächlich
weh tun würde ?
Aber was hatte er schon zu
verlieren er mochte sie noch immer und dies war die einzige
Möglichkeit sich zumindest wieder mit ihr anzufreunden.

Also schrieb er ihr zurück:

Hi Natascha,
ich habe lange nachgedacht,
ich weiss nicht genau was
ich davon halten soll, aber ich will das du verzeihst. Deshalb bin
ich einverstanden.

Markus

Hi Markus,
dir scheint ja wirklich was
an mir zu liegen. Komm nächsten Freitag um 15 Uhr wieder an den
Hauptbahnhof in Frankfurt. Keine Angst dieses mal werde ich da sein.
Das lass ich mir nicht entgehen dir den nackten Hintern zu versohlen.
Ich freu mich auf deine schreie

Natascha

In seinem Kopf war ein
ständiges hin und her. „Ja ich mach das. Nein ich lass sie einfach
warten so wie sie mich. Was ist wenn sie mich wieder nur verarscht
und gar nicht kommt“?

Trotzdem stieg er am Freitag
in den Zug nach Frankfurt.

Er wartete gute 15 Minuten
bis sie kam. Sie lächelte und umarmte ihn. „Es ist schön dich zu
sehen,
Schön das du tatsächlich
gekommen bist. Bist wohl doch nicht mehr so ein Schisser wie früher?“
„Hmm also Schiss hab ich
schon“. „Gut zu wissen soll ja auch nicht angenehm sein für
dich. Aber wir müssen ja nicht überstürzen. Lass uns erstmal
irgendwo nen Kaffee trinken gehen“.
Er stimmte zu.

Sie fanden ein Cafe und
wählten draußen einen hinteren Tisch.
„Du ich bin ein bißchen
neugierig wie du darauf gekommen bist. Wie es zu dieser Spanking
Beziehung kam“?
„Immer noch so neugierig
wie früher“ grinste sie ihn an. „Erzähl mir doch erstmal wie
das mit Kim auseinander ging?
„Sie hat mich nach kurzer
zeit für nen andern sitzen lassen. Ich war damals echt ein
Vollpfosten. Ich hätte dich nicht verlassen sollen und die Art und
Weise war einfach Scheiße von mir. Hab das seitdem oft bereut“.
„Ja du warst ein
Vollpfosten, finds aber gut das das du das selbst einsiehst. Was aber
dich dran ändert das ich dich bestrafen werde“. Sie streichelte
ihm zärtlich über die Wange.

Er hieß Lukas wir lernten
uns bei der Arbeit kennen. Irgendwann gestand er mir das er auf
Spanking steht. Ich hielt ihn zuerst für verrückt aber dann hab ich
es ihm zuliebe mal versucht ihn zu versohlen. Irgendwie hat mich das Errekt. Andersrum
war es genauso.“
„Vielleicht hab ich ja
dann auch meinen spaß“!.
„Das bezweifle ich, ich
werde so Hart zuschlagen das dir der Spaß vergeht“.
„Was hast du denn genau
mit mir vor? Welche Intrumente willst du benutzen?“
„Das wirst du dann schon
sehen die Überraschung ist teil deiner Strafe“
„Hmm bleibt mit wohl
nichts anderes übrig. Warum ging die Beziehung mit ihm zuende“.
„Spanking war wohl das
spannendste an der Beziehung. Er war sonst eher ein Langweiler Er
ging nicht so gerne aus. Verbrachte die Wochenenden lieber zuhause
während ich feiern war. Irgendwann hat es sich einfach so ergeben
das wir uns getrennt haben“.

Nachdem sie bezahlt hatten
machten sie sich auf den Weg zu ihrer Wohnung.
„Zieh dich komplett aus
und Knie dich hin“ Sie kam sofort zur Sache nachdem sie die Wohnung
betreten hatten.
Er gehorchte und Kniete sich
nackt hin nachdem er sich ausgezogen hatte.

„Das schlimmste damals war
nicht zu Wissen was los ist. Zu Warten und nichts tun zu können.
Ich werde ein bißchen
Fernsehen und du bleibst so wie du bist. Wenn du deine Position
verlassen solltest hat das Konsequenzen“. Sie Verlies den Raum.

Sie lies ihn warten. Sehr
lange, so kam es ihm zumindest vor. Das Knien wurde immer
schmerzhafter. Er traute sich aber nicht einfach aufzustehen. Wenn
sie es bemerken würde, würde es noch schmerzhafter werden als es
schon war.

Nach einer gefühlten
Ewigkeit betrat sie wieder den Raum. Sie stellte einen Stuhl in die
Mitte und setzte sich. „ Steh auf und leg dich bei mir übers
Knie“.
Leicht zitternd stand er auf
und legte sich über ihre Knie.

Die ersten Schläge waren fast
zärtlich und taten kaum Weh. Doch dann wurden ihre Schläge
aufeinmal Fester immer wieder schlug sie zu mal abwechelt auf beide
Backen und dann wieder nur auf eine. Er fing an zu zappeln versuchte
die Hand irgendwie auf seinen Po zu bekommen um ihn zu schützen.
Doch sie hielt seine Hand sofort fest. Er war erstaunt was für eine
Kraft sie hatte.

Dann hört sie plötzlich
auf. „Steh auf“

„Ist es vorbei“?

Sie lachte. „Witzbold, ich
möchte das du in Küche gehst und aus der Schublade ganz Links einen
Kochlöffel aussuchst“.

Er ging in die Küche und
wählte einen etwas dickeren Plastikkochlöffel, weil er hoffe das
sie mit dem Dickeren Kochlöffel vielleicht nicht ganz so oft
zuschlagen würde.

Sie Grinste. „Einen
schönen Kochlöffel hast du da ausgesucht. Da du so einsichtig bist
darfst du einen Vorschlag machen wie oft ich dich damit Schlagen
soll“.

„20 Mal“?

„Gut, 15 Mal hätten auch
ausgereicht aber wenn du es so willst!

Wieder legte er sich über.
Diesmal schlug sie gleich von Anfang an richtig zu. Er zappelte wie
verrückt und versuchte immer wieder mit der Hand seinen Po zu
berühren doch er hatte keine Chance. Als sie aufhörte war er den
Tränen nahe.

„Du hast dir eine Pause
verdient, vor dem letzten Durchgang. Du darfst dich kurz Hinknien“
Er Kniete sich hin und sie
Verlies wieder den Raum.

Diesmal lies sie ihn nicht
solange warten. Sie kam mit einem Paddle in der Hand wieder.
„Steh auf und leg dich
über den Stuhl. Ich rechne es dir hoch an das du alles auf dich
nimmst. Ich denke 10 Schläge reichen“.
Doch die 10 Schläge waren
das heftigste was er bisher erlebt hatte. Er schrie, er zappelte es
tat einfach nur höllisch weh aber irgendwie war es auch schön.
Trotzdem war er froh das es vorbei war.

Sie Umarmte ihn Küsste ihn
kurz auf den Mund. „Ich verzeihe dir!
Wenn du willst kannst du
noch bleiben und ich Koch uns was und wir schauen wie sich die Dinge
entwickeln. Wenn du das noch willst nachdem ich dich so gequält
habe“?

Er sagte ja und die Beiden
verbrachten einen schönen Abend zu zweit.

Bewertung

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Kommentare

...einen Stern gibt, verstehe ich nicht.

Die Geschichte wirkt authentisch, in ihrem einfachen, lakonischen Stil auch recht dicht und fesselnd und hätte von daher sicher 4-5 Sterne verdient. Abzüge gibt es wegen der wirklich schlampigen Formatierung mit den willkürlich gesetzten Zeilenumbrüchen, und wegen der schlechten Rechtschreibung, vor allem recht willkürliche Gross/Kleinschreibung. Deswegen nur noch 3-4 Sterne.

In reply to by Salomé

...vom Inhalt her sehr flüssig zu lesen.

Aber ein Lektorat wäre echt angebracht gewesen. Nur, wer hätte uns dann zum langsamen Lesen gezwungen? Wären wir nicht durchgerauscht und hätten uns hinterher beschwert, daß die Geschichte viel zu kurz sei?

Die Geschichte ist die längste die ich bisher geschrieben habe. Finde sie von der Länge genau richtig. Manchmal ist weniger ja auch mehr. ;)

Freut mich das sie zummindest Inhaltlich gefällt.

sind Stil und Inhalt. Das gefällt mir gut, weil beides zueinander passt. Auch wenn ich mir mehr wünschen würde, hast du genau an der richtigen Stelle aufgehört. Das einzige was mich wirklich genervt hat, die unmotivierten Zeilenumbrüche. Die stören einfach das Lesevergnügen, was schade ist.