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Dieter war nun richtig geil geworden und ich ahnte schon was jetzt kommen würde. Ich hätte gerne noch ein bisschen was von Gundi gehört, aber ich glaube, jetzt war ich erst mal dran.
Er stand aus seinem Sessel auf und kam zum Sofa rüber. Sein steifer Schwanz wippte vor ihm her. Er beugte sich zu mir runter und riss mir die Bluse ganz vom Körper. Kein Wort sagte er dabei.
Dann schnitt er meinen BH auf und meine Titten fielen ins Freie.
Grob knetete er meine Brüste:
„Du weißt, was zu tun ist. Blas meinen Riemen, bis es mir kommt“
Er schob mir seinen Schwanz in den Mund und ich fing an zu blasen. Dabei knetete er weiter fest meine Titten und kniff mir in die Nippel. Ich war inzwischen so geil, dass mich der Schmerz noch mehr anmachte.
An seinem schneller werdenden Atem merkte ich, dass er gleich soweit war.
Kurz darauf riss er fest an meinen Haaren und mit den Worten:
„Schluck, Du Schlampe“
spritzte er mir eine riesige Ladung ins Maul. Ich schaffte es tatsächlich alles sauber zu schlucken.
„Lutsch ihn mir schön sauber, blöde Kuh“
Natürlich leckte ich ihm sein Teil schön sauber.
Er stieß mich dann zurück auf das Sofa und setzte sich wieder in den Sessel.
„So, das war der erste Teil. Gar nicht mal schlecht, Süße. Freue mich schon auf das was noch kommt“
Jutta hatte ich ja, während Dieter mein Maul vergewaltigte, nicht anschauen können. Ich sah aber, dass sie ganz entspannt auf ihrem Platz saß und durch ihren Rock ihre Fotze rieb. Es sah aber so aus, als ob sie sich nur geil halten wollte, aber nicht kommen wollte. Das wunderte mich.
„Darf ich bitte mal auf die Toilette, ich muss mal“ fragte ich Dieter.
„Na klar. Geh schon. Aber ich werde Dich begleiten“
Dieter ging hinter mir her zum Klo. Während ich meine Strumpfhose und meine String nach unten streifte und meinen Rock hochzog. Dieter beobachtete mich von der Tür aus. Ich sah, dass ihn mein Anblick stark erregte, denn sein Schwanz fing bereits wieder an steif zu werden.
Er kam in die Toilette und ging auf mich zu. Kurz vor mir blieb er stehen und schaute zu, wie meine Pisse ins Klo plätscherte. Sein Schwanz hatte jetzt schon wieder eine beachtliche Größe.
„Ich muss auch mal pissen“
„Lassen Sie mich aufstehen, dann können Sie“
An seinem dreckigen Grinsen sah ich sofort, dass das nicht seine Absicht war.
„Du bleibst schön sitzen und machst Dein Maul auf“
„Bitte, nicht das. Sie können alles mit mir machen, aber bitte nicht in den Mund pinkeln“
„Mach Dein Maul auf oder ich schneide Dir ne Titte ab“
Sofort öffnete ich meinen Mund und er schob mir sein halbsteifes Teil davor und pisste mir ins Maul. Ich schaffte es nicht alles zu schlucken und ein kleiner Teil lief mir am Kinn herab.
Das hatte ihn anscheinend so geil gemacht, dass er mich an den Haaren hochriss, brutal herumdrehte und sofort in meine nun freiliegende Fotze eindrang. Er fickte mich mit festen, harten Stößen und es dauerte nur kurz und ich bekam einen geilen Orgasmus, während er
immer weiter in mich reinfickte.
„Du Sau, ich fick Dich bis Du nicht mehr laufen kannst. Ich besorgs Dir Du Nutte.“
feuerte er sich selber an.
Er zog sich dann aber aus mir zurück und zerrte mich an den Haaren in Richtung Schlafzimmer.
„Jetzt wollen wirs uns doch mal gemütlicher machen“
Mit zwei Stricken fesselte er mich ans Bettgestell. Ich lag nun auf dem Rücken vor ihm im Bett. Meine Strumpfhose und den String zerrte er herunter und warf die Sachen achtlos auf den Boden.
„Deinen Rock lasse ich Dir an. Es macht mich total geil, Dir das Ding hochzuschieben, wenn ich Dich ficke“
Er zog sich nun auch aus und kniete sich vor mir aufs Bett. Unter meinen Arsch hatte er ein Kissen geschoben und nun lag ich fickbereit vor ihm.
Ich war so nass, dass mir die Soße aus meiner Fotze lief. Er hob mich an der Hüfte noch ein wenig an und stieß mir seinen Riemen in den Arsch.
Er fickte mich sicher eine viertel Stunde wie ein Verrückter in meinen Arsch.
Dann spritzte er mir mit einem lauten Schrei die Sahne in meinen Darm.
Er stand auf und zog sich an.
Anschließend beugte er sich zu mir herunter.
„Du bist wirklich ne klasse Nummer. Jutta hat nicht zu viel versprochen. Ich hoffe, wir sehen uns zur nächsten Runde bald wieder. Du willst doch sicher auch wissen, wie es Gundi und ihrer Mutter ergangen ist?“
Er verließ das Schlafzimmer und kurz darauf hörte ich die Wohnungstür ins Schloss fallen.
Ich lag schon eine Weile auf dem Bett als Jutta hereinkam.
Sie fragte mich lächelnd, ob es denn so gewesen sei, wie ich es mir gewünscht hatte.
„Ach, Du. Es war schon gut. Aber sicher noch ausbaufähig. Dir scheint es doch auch gefallen zu haben, so wie Du an Dir rumgespielt hast“
Sie setzte sich zu mir aufs Bett, machte aber keine Anstalten meine Fesseln zu lösen.
Stattdessen fing sie an meine Beine zu streicheln.
„Ja ich fand es total geil, wie Dieter Dich durchgefickt hat. Aber ich habs mir nicht bis zum Ende gemacht, weil ich unser kleines Spiel vom letzten Mal gerne noch mal gemacht hätte“
„Jutta, das war ne Ausnahme. Ich steh normalerweise nicht auf Bi und bin jetzt auch ganz schön fertig. Der Dieter hat wirklich nen Riesending“
„Oh Mäuschen. Ich glaube Du schätzt die Situation falsch ein. Du bist so schön gefesselt und ich kann mit Dir machen was ich will“
Dabei fing sie an meine Brüste zu kneten.
„Jutta komm. Lass es. Ich bin jetzt echt nicht mehr in Stimmung“
Sie ließ sich aber gar nicht von mir beirren sondern fing an ihre Bluse auszuziehen. Danach folgte der BH und ihre dicken Titten schwangen ins Freie. Als sie ihren Rock auszog, sah ich, dass sie ihre Spalte zwischenzeitlich rasiert hatte und völlig blank war.
Sie ging zu meinem Schlafzimmerschrank und holte einen meiner Dildos heraus. Sie brachte auch gleich meinen Umschnalldildo mit.
„So Süße. Da wollen wir doch mal schauen, ob ich Dich nicht doch noch ein wenig geil machen kann.“
„Ich weiß ja, wie geil dich die Geschichte vom Dieter aus dem Knast gemacht hat. Da werde ich sie Dir jetzt weiter erzählen und dabei ein wenig mit dem Dildo in Deiner Fotze rumspielen“
Mit diesen Worten schob sie mir den Dildo unten rein und fing an ihn langsam rein und rauszuschieben. Gut geschmiert war meine Fotze ja noch.
Also, die liebe Gundi kam am nächsten Morgen wie immer in den Knast. Sie hatte auch wie immer ihre Öko-Klamotten an. Gegen 10.00 Uhr wurde der Karl zu ihr gebracht. Sie saß in ihrem Sessel und er nahm auf der anderen Seite des Schreibtischs Platz.
„Guten Morgen Karl. Bitte sagen Sie mir, wie es meiner Mutter geht“
„Och ich denke, da ist alles o.k. Wie haben Sie den geschlafen, liebe Gundi“
„Das können Sie sich ja denken. Bitte verlangen Sie nicht wieder so perverse Sachen von mir. Ich weiß nicht, ob ich das durchstehen werde“
„Kein Problem. Ich sag meinen Kumpels Bescheid und die kümmern sich dann um die Mama. Ich denke, dann können wir uns den Rest der Stunde ja schenken“
Karl stand auf und ging in Richtung der Tür.
„Bleiben Sie. Was soll ich tun“
„Steh auf und komm zu mir“
Zögernd stand Gundi auf und ging zu Karl.
Ich musste zugeben, dass Jutta mich mit ihrer Geschichte tatsächlich wieder aufgeilte und der Dildo in meiner Fotze war auch nicht dazu angetan mich ruhiger werden zu lassen. Allerdings musste ich auch die ganze Zeit auf ihre riesigen Titten glotzen, die vor meinen Augen schaukelten.
„So Gundi. Ich habe meinem Zellengenossen erzählt, was Du so schönes mit mir gemacht hast. Der Dieter hat sich bei meiner Geschichte schön einen runtergeholt. Vielleicht sollte ich ihn zu unserer nächsten Sitzung mitbringen“
„Karl, bitte. Quälen Sie mich nicht noch mehr.“
„Keine Sorge. Wenn ich heute mit Dir fertig bin, weißt Du was Qual ist“
„Zieh Dich jetzt aus“
Gundi öffnete ihre Bluse und ihre kleinen Titten kamen zum Vorschein. Sie fing jetzt leicht an zu weinen.
„Hör auf zu heulen. Blöde Kuh. Denk an Deine Mutter“
Sie ließ ihren Rock nach unten gleiten, zögerte danach kurz, bevor sie ihren Slip auszog. Sie hatte einen dunklen Busch zwischen den Beinen. Hielt aber eine Hand vor ihre Fotze.
Jutta hatte inzwischen den Dildo aus meiner Fotze gezogen und in meinen Arsch geschoben. Ich atmete schon deutlich schwerer und meine Geilheit stieg wieder an.
„Geh jetzt zu Deinem Schreitisch und setzt Dich drauf“
Die Situation machte ihn unheimlich geil. Sein Schwanz war schon knochenhart und er würde sie jetzt erst mal auf dem Schreibtisch ficken. Wenn der erste Druck erst mal weg war hatte er noch eine schöne Überraschung für sie.
Sie ging langsam zum Schreibtisch und setzte sich auf die Platte.
Er ging zu ihr und öffnete seine Hose. Sein praller, harter Schwanz sprang sofort heraus.
„So Du Schlampe. Ich hab mir lange genug Dein blödes Gelaber angehört.“
Er sah die Tränen in ihren Augen und wurde noch geiler.
Als er seinen Schwanz an ihre Fotze ansetzte war sie total trocken. Mit einem festen Stoß drang er in sie ein. Ein Schmerzenslaut kam über ihre Lippen und sie heulte jetzt richtig.
„Ja heul nur. Das macht mich nur noch geiler. Du bist so dürre, da kann ich ja durchstoßen. So, jetzt beweg Deinen kleinen Arsch ein bisschen.“
Er drückte ihren Oberkörper auf die Schreibtischplatte und konnte so noch tiefer in sie eindringen. Mit seiner rechten Hand massierte er ihre kleinen Titten, während er sie kräftig durchfickte.
Ihr liefen die Tränen herunter, aber er fickte immer weiter.
Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte ihr seine Sahne über den Körper.
Sein erster Druck war nun genommen.
„So Du blöde Kuh. Das war für den Anfang nicht schlecht. Deinen Arsch hebe ich mir für später auf.“
„Wisch Dich jetzt sauber und zieh Dich an“
Heulend hob sie ihre Klamotten auf und zog sich, nachdem sie sich das Sperma abgewischt hatte, wieder an.
„Setz Dich auf Deinen blöden Stuhl und hör mir zu.“
Als Jutta an der Stelle war, wo Karl gewaltsam in Gundi eindrang, kam es mir in gewaltigen Schüben. Jutta merkte das natürlich und schaute mich triumphierend an.
„Siehst Du. Ich wusste doch, dass ich Dich wieder geil bekomme. Jetzt wirst Du erst mal was für mich tun“
Sie hockte sich mit ihrer nassen Fotze über mich und ich musste sie lecken. Ich kümmerte mich gleich ausgiebig mit meiner Zunge um ihren Kitzler. Ich wusste ja noch vom letzten Mal, dass sie da besonders empfindlich reagierte. Es dauerte auch diesmal nicht lange und sie kam mit einem lauten Schrei. Danach fiel sie erschöpft neben mich.
Nach einer Weile bat ich sie, mir doch jetzt die Hände loszumachen.
„Ach Du. Ich weiß doch, dass Du noch nicht genug hattest. Ich werde mir jetzt den Dildo umschnallen. Dann ficke ich Dich schön genüsslich in Deinen Arsch und erzähle Dir dabei, wie es weitergeht, bei Karl und Gundi“
Sie schnallte sich tatsächlich den Dildo um, hob leicht meinen Arsch an und stieß das Teil in mich rein. Dann bewegte sie sich genüsslich vor und zurück und erzählte dabei weiter.
„So Gundi. Ich habe mir noch was schönes für uns beide ausgedacht. Draussen vor der Tür sitzt der Achim. Ein aufstrebender junger Justizbeamter. Der wird sehr froh sein, was für Dich tuen zu können. Du wirst ihm sagen, dass Du ihn für einen wissenschaftlichen Test brauchst. Du musst prüfen, ob Deine Therapie bei mir angeschlagen hat. Aus diesem Grund muss die letzte Vergewaltigung, die ich in Freiheit begangen habe, nachgestellt werden.“
Sie schaute ihn mit großen Augen an und ahnte wohl schon, was jetzt noch auf sie zukam.
Jutta hatte mich mit dem Anfang schon wieder ziemlich heiß gemacht. Das merkte sie natürlich auch. Sie bewegte sich weiter langsam vor und zurück und knetete dabei meine Titten. Ich war wieder sehr, sehr geil.
„Du erklärst ihm, dass ich eine Rechtsanwältin in ihrem Büro überfallen habe. Ich habe sie mit ihrem Brieföffner bedroht, sie zum Oralverkehr gezwungen und sie anschließend von hinten auf ihrem Schreibtisch anal- und vaginal vergewaltigt“
„Genau das müsse nachgestellt werden, damit Du anschließend messen kannst, ob ich durch diese Szene erregt wurde. Wenn Deine Therapie angeschlagen hätte, dann müsste ich keinerlei Erregungsreaktion gezeigt haben“
„Sie perverses Mistschwein. Das mache ich auf gar keinen Fall“
„Ach Gundi. Brauchst Du doch auch gar nicht. Ich erzähle Dir dann den Rest der Stunde in allen Einzelheiten, wie meine Kumpels Deine Mama ficken werden. Ich denke, Du wirst das nicht so gerne hören wollen. Ihren Arsch wird sie danach auf jeden Fall ne Weile spüren“
Sie sackte förmlich in sich zusammen.
„Sie perverses Schwein. Ich hoffe, dass sie irgendwann ihre gerechte Strafe bekommen“
„Reg Dich nicht auf Gundi Ich sitze doch schon im Knast“
„Ach und vergiss nicht ihm zu sagen, dass er mich während des Tests mit der Handfessel an meinem Stuhl festmachen muss. Soll ja alles auch realistisch sein“
Resignierend ging sie zur Tür und rief Achim herein. Achim ist ein junger Kerl, ca. 185 cm groß und hat ne sportliche Figur. Sicher hatte er einiges in der Hose.
Sie erklärte Achim genau, was passieren sollte und er bekam große Augen. Karl bemerkte aber, dass sich seine Hose schon etwas beulte, als Gundi die Worte Anal und Vaginal aussprach.
Er erklärte sich natürlich einverstanden.
Zunächst wurden Karls Hände mit den Handfesseln am Stuhl festgemacht.
Er war schon sehr gespannt, wie sich Achim anstellen würde.
Dann ging Achim noch mal aus dem Büro.
„Gundi, denk immer an Deine Mama und spiel so realistisch wie es nur geht. Ich will ein bisschen meinen Spaß habe“ sagte Karl, mit einem fetten Grinsen im Gesicht.
Gundi setzte sich hinter den Schreibtisch und kurz darauf betrat Achim das Büro. Er hatte einen Blick aufgesetzt, der wohl bedrohlich wirken sollte. Anscheinend wollte er seine Rolle gut ausfüllen.
„Was wollen Sie in meinem Büro. Sie sind nicht angemeldet“ rief Gundi
Mit drei schnellen Schritten war Achim hinter ihrem Schreibtisch und schnappte sich den Brieföffner. Er hielt ihr das Ding an den Hals.
„Wenn Du machst, was ich von Dir will, passiert Dir nichts“
„Was wollen Sie. Geld?“
„Nein. Ich will Dich“
„Bitte, verlangen Sie was Sie wollen, aber verletzen Sie mich nicht“ jammerte Gundi. Sie gab sich tatsächlich richtig Mühe.
Man sah Achim an, dass ihn die Situation sehr erregte und er geil auf Gundi war.
Während er weiter den Brieföffner an ihren Hals hielt, befahl er:
„Mach Deine Bluse auf“
Gundi öffnete zum zweiten Mal heute ihre Bluse und Achim bekam freien Blick auf ihre kleinen Titten.
„Jetzt machst Du meine Hose auf, holst meinen Schwanz raus und bläst ihn mir schön“
„Bitte, ich will das nicht. Ich kann Sie doch mit der Hand befriedigen“ jammerte Gundi
„Mach was ich Dir sage, oder ich stech Dir den Brieföffner in den Hals“
Gundi nestelte am Gürtel seiner Hose rum und öffnete ihn. Sie zog den Reißverschluss runter und seine Hose fiel nach unten. Achim grabschte inzwischen mit seiner freien Hand an Gundis Titten rum.
Sie zog seine Unterhose nach unten und tatsächlich ein richtiges Prachtexemplar von Schwanz kam zum Vorschein.
Sein Ding war schon steinhart und Karl hoffte, dass er nicht schon beim blasen abspritzen musste.
„Nimm ihn jetzt in Dein Maul. Stell Dich nicht so an. Wirst wohl schon so manchen Richter oder Staatsanwalt bedient haben, um mildere Strafen auszuhandeln“
Achim war jetzt richtig gut.
Gundi nahm sein Teil in ihr Maul und fing an zu blasen. Achim zog den Brieföffner zurück und dirigierte mit seiner linken Hand ihren Kopf. So ließ er sich schön sein Teil blasen.
Karl hatte inzwischen natürlich auch schon wieder einen Ständer in der Hose und freute sich schon auf Gundis Arsch.
Nachdem sie ihn eine Weile geblasen hatte, schob er ihren Kopf zurück.
„Steh jetzt auf und beug Dich über Deinen Schreibtisch. Ich will Dich ficken“. Achim war tatsächlich ein guter Schauspieler.
„Bitte vergewaltigen Sie mich nicht weiter. Bitte. Ich kann Sie doch mit dem Mund befriedigen“
„Halts Maul und mach was ich Dir gesagt habe“
Gundi stand langsam auf und drehte sich in Karls Richtung. Achim drücke sie mit dem Oberkörper auf ihren Schreibtisch. Karl sah jetzt Gundis Kopf und Titten, konnte aber ihren Arsch nicht mehr sehen. Das störte ihn jedoch nicht.
Achim legte den Brieföffner am Boden ab und schob Gundis Rock über ihre Hüften. Mit einem Ruck riss er ihren Slip zur Seite.
Gundi hatte jetzt wieder Tränen in den Augen, fing aber nicht an zu heulen.
Mit einem „Jetzt wirst Du gefickt“ stieß Achim fest von hinten in Gundis Fotze. Sie verzog schmerzhaft das Gesicht.
Achim hatte sie mit beiden Händen an den Hüften gepackt und stieß sie kräftig durch.
Nach ein paar Minuten hielt er kurz inne, zog anscheinend seinen Schwanz heraus und setzte ihn an Gundis Arsch an.
„Bitte tuen Sie mir das nicht an. Bitte nicht in meinen Po. Bitte“
„Halts Maul. Ich fick Dich jetzt in Deinen Arsch und spritz Dir meinen Saft tief in Deinen Darm“
Achim hatte etwas Mühe seinen dicken Prügel in Gundis Arsch zu bringen, aber als er den ersten Widerstand überwunden hatte, steckte er offensichtlich tief in ihrer Arschfotze.
Er stöhnte laut und fing wieder an sie zu ficken. Gundis Gesicht war inzwischen ausdruckslos geworden und sie ließ alles über sich ergehen.
Achim war sehr ausdauernd und fickte schon ne ganze Weile, als er plötzlich seinen Prügel herauszog, Gundi an den Haaren hochzog, sie umdrehte und seinen ganzen Saft über ihren Bauch und ihre Titten spritzte. Anscheinend machte ihn das geiler, als in ihren Arsch zu spritzen.
„So jetzt leckst Du mir noch den Schwanz sauber und dann hast Du es überstanden“
Angewidert nahm Gundi Achims Schwanz in den Mund, der beschmiert war mit ihrer eigenen Scheiße. Nachdem sie ihn schön sauber geleckt hatte, zog sich Achim die Hose hoch.
Mit einem fragenden Blick zu Gundi wollte er wohl wissen, wie es nun weiter gehen sollte.
„Achim das wahr sehr nett von ihnen“ quälte sie heraus „Ich brauche sie jetzt nicht mehr“
Achim machte Karl die Handschellen auf undAchim ging aus dem Büro.
Karl lief jetzt zur Hochform auf. Er stand auf, schnappte sich ein hölzernes Lineal von Gundis Schreibtisch. Dann ging er zu der immer noch völlig fertigen Therapeutin, zog sie zu ihrem Schreibtisch, drückte sie mit dem Oberkörper darauf und fing an mit dem Lineal ihren Arsch zu züchtigen.
„Wenn Du schreist, stirbt Deine Mama“
Gundi biss die Zähne zusammen und kein Laut drang über ihre Lippen. Als ihr kleiner fester Arsch schon voller roter Striemen war, hielt Karl inne und legte das Lineal weg.
Er warf sie auf den Boden, drehte sie auf den Bauch. Nachdem der Rock hochgeschoben war,
drang er in ihren Arsch ein und fickte sie. Gundi kam es vor als ob er ihren Arsch eine Stunde gefickt hätte, aber so lange war es wohl nicht. Er kam mit einem lauten Stöhnen und spritzte alles in sie rein.
Danach stand er auf, zog seine Hose hoch und sagte:
„Das wars blöde Kuh. Du machst mich nicht mehr an. Deine Mama wird heute Abend wohlbehalten nach Hause kommen. Aber wenn Du irgendwas der Anstaltsleitung erzählst, holen sich meine Kumpels die Mama wieder. Hast Du das verstanden?“
Ein leises Ja kam über Gundis Lippen und Karl verließ das Büro.
Inzwischen hatte mich Jutta zum zweiten Orgasmus geschaukelt und sie schien nun zufrieden. Sie löste meine Fesseln, zog sich an und ließ mich allein.
Ich schlief erst mal 12 Stunden ohne Unterbrechung und wachte danach mit leichten Schmerzen am Arsch auf. Aber ich sage Euch. Sehr angenehm.
An dieser Stelle, möchte ich die Geschichte von Carmen beenden.
Ihr sollt natürlich wissen, was aus den Beteiligten geworden ist.
Jutta hat sich von Dieter getrennt und lebt jetzt mit einer Frau zusammen. Sie scheint in dieser Beziehung die Dominante zu sein. Aber beide machen auf mich, wenn wir uns gelegentlich treffen, einen glücklichen Eindruck.
Dieter hat sich nach der Trennung völlig dem Alkohol ergeben. er stand eines Abends noch mal vor meiner Tür und ich habe ihn auch reingelassen. Was dann passiert ist, war kein Spiel mehr, sondern er hat mich real vergewaltigt.
Ich gebe zu, dass ich mehrfach gekommen bin, aber ich hatte wirklich kein gutes Gefühl dabei.
Als er danach wieder vor der Tür stand, habe ich ihn nicht mehr reingelassen.
Gundi hat ihre Stellung gekündigt und ist in eine andere Stadt gezogen.
Ihre Mutter hat die ganze Aufregung gut überstanden. Ihr ist auch nichts weiter passiert.
Es gab nur einen kleinen Vorfall, als die drei Kumpel von Karl Abends was getrunken hatten,
haben sie ihr mal an die Titten gefasst.
Ich glaube, dass hat ihr gar nicht so schlecht gefallen.
Aber mehr ist nicht passiert.
Carmen verabschiedet sich jetzt erst einmal von den Lesern.
Ich hoffe sehr, dass Euch meine Geschichte gefallen hat.
Vielleicht findet sie ja irgendwann eine Fortsetzung.
Und jetzt noch an alle, die sich aufgefordert gefühlt haben, an meine eMail Adresse zu schreiben. Ich bin eine Frau und ich bin echt. Ich habe einigen Bilder von mir geschickt und wurde dann verdächtigt ein „Fake“ zu sein.
Es war mein Arsch und es war auch meine Fotze und es waren auch meine Titten.
So. Ich hoffe meine Geschichte hat Euch gefallen und ihr habt Spaß damit gehabt.
Ich werde sicher noch mal was von mir hören lassen.
LG an alle Leser
r.sch.2
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