Abrichtung von Sonja

Sie hieß Sonja, sie war 19 Jahre als sie mit Dirk ein Jahr zusammen war, sie spürte, daß sie unheimlich verliebt in ihn war und freute sich darauf mit ihm ihr einjähriges zu feiern. Sie trafen sich beim Italiener zu dem Dirk sehr gerne geht, sie aber ein etwas gespaltenes Verhältnis hat, weil das Essen sehr gut ist, der Kellner Franco aber ihr schon mal in den Hintern gekniffen hat und sie ihm darauf eine geklebt hatte. Das Essen war herrlich und sie hatten viel Spaß beim erzählen, schließlich holte er ein Päckchen hervor und sagte es sei für sie zum einjährigem. Sie packte es erwartungsvoll aus und staunte nicht schlecht als sie einen Rasierapparat in den Händen hielt „Was soll ich den damit ?“ Dirk, der etwas verschmitzt schaute, sagte gelassen: „Damit sollst du deine Schamhaare rasieren, mir gefällt nämlich eine rasierte Muschi viel besser.“ Sie bekam einen roten Kopf und wurde unheimlich wütend, sie schrie ihn an: „Vergiß es!!!“ knallte ihm den Rasierer vor die Füße und verließ das Lokal, im hinausgehen sah sie noch wie Franco ihr hinterher grinste.
Zuhause angekommen kamen ihr die ersten Zweifel ob sie nicht überreagiert habe, was ist denn schon dabei sich zu rasieren, einige meiner Mitstudentinnen machen das auch und finden es ganz normal.

Sie beschloss Dirk am nächsten Tag an zurufen. Nach einer unruhigen Nacht war es dann soweit, sie griff nach dem Hörer und wählte seine Nummer, es dauerte eine Weile „Hallo, hier Dirk“, meldete sich seine Stimme, „Ja hallo hier ist Sonja, lieber Dirk, ich möchte mich für gestern abend entschuldigen, ich habe etwas überreagiert.“ Schweigen am anderem Ende der Leitung- warum sagt er nichts – Sie redete weiter „Bitte verzeih mir!“ Endlich ein Räuspern am anderen Ende „Willst du jetzt deine Fotze rasieren?“ fragt er im strengen Ton, erschrocken über das Wort Fotze sagte sie etwas kleinlaut „Ja.“ Bestimmend sagt er: „Sag es im ganzen Satz und etwas lauter.“ Sie versuchte ihre Stimme zu erheben und sagte: „Ja, ich will meine Fotze rasieren!“-

„Gut, du wirst jetzt folgendes tun, du gehst um 15 Uhr zu Rene, der zwei Stockwerke über mir wohnt, er ist doch Friseur und du hast doch dir mal die Haare von ihm schneiden lassen?“- Sie konnte sich gut an ihn erinnern, er hat ihr mal ziemlich die Frisur versaut, seitdem sprach sie kein Wort mehr mit ihm – sie sagte: „Ja.“ – „Gut,“ sprach er weiter, „du gehst also zu ihm und sagst ihm er solle dir deine Fotze rasieren anschließend darfst du zu mir kommen. Ich denke diesen kleinen Liebesbeweis kannst du mir erfüllen für diesen verkorksten Abend. – Sag jetzt nichts - mach es – ich erwarte dich!“ --------Tuuuuuuuuut er hat aufgelegt. Sie war sprachlos, sie war entsetzt und zu gleich erregt durch seine beherrschende Stimme. Sie hatte noch 5 Stunden Zeit es sich zu überlegen, aber schon nach 5 Minuten wußte sie was sie wollte – sie wollte ihn und wen es nur diesen Weg gibt würde sie ihn gehen.

Kurz vor 15 Uhr stand sie vor der Wohnungstür von Rene, leicht zitternd drückte ich auf den Klingelknopf, die Tür ging auf und Rene kam heraus „Hallo Sonja, was willst du den hier?“ fragte er sie grinsend „Ich“ stotterte sie „hat Dirk mit dir gesprochen?“ nicht eingehend auf ihre Frage fragte er sie nochmals „Was willst du Sonja, sag es.“ Sie stotterte los „Ich will, daß du mir die Scheide rasierst.“ Rene grinste sie an und sagte: „Ich hab dich nicht richtig verstanden sag das bitte nochmals richtig.“ Sie drehte sich zur Seite um zu sehen ob ihnen auch niemand zuhört, schließlich standen sie immer noch im Treppenhaus, nahm ihre ganze Kraft zusammen und sagte: „Ich will, das du meine Fotze rasierst.“ Endlich trat er ein Stück zurück und sagte er: „Komm rein und geh schon mal in die Küche ich komme gleich.“ Jetzt stand sie in Rene`s Küche um sich die Scheide von ihm rasieren zulassen. Nach einigen Minuten kam Rene und sagte: „Zieh dich aus!“ Sie bekam einen roten Kopf vor Scham und fing langsam an ihren Rock und Slip aus zu ziehen, nachdem sie das geschafft hatte, was nicht so einfach war mit ihren zittrigen Händen, hielt sie die Hände vor ihre Scham. Als Rene das sah schlug er mir, mit der Hand, ins Gesicht und brüllte sie an: „Jetzt pass mal auf du kleine Schlampe entweder du gehorchst jetzt ziehst dich ganz aus und machst was ich dir sage oder du kannst gleich gehen, haben wir uns verstanden!“ sie war so erschrocken, dass sie nur noch „ Ja“ sagen konnte. „Okay“, sagte er jetzt in einem etwas milderen Ton „Zieh dich jetzt ganz aus und versperre mir nicht mehr die Sicht.“ Er stand vor ihr und grinste sie an und beobachte genau wie sie die Bluse und BH auszog und sich dann vor ihm hinstellte mit den Armen an den Seiten. „Na also es geht doch“ sagte er in einem Ton der ihr ihre Demütigung noch bewußter machte und er sprach weiter „ Du siehst nicht schlecht aus, hast schöne große Titten und große Warzen“, dabei nahm er die Brustwarzen zwischen die Daumen und Finger und drehte an ihnen herum bis sie hart wurden. Sie kam sich noch nie so gedemütigt vor wie jetzt, konnte es aber auch nicht verhindern, daß ich darüber hinaus auch Lust empfand und den Willen hatte alles zumachen was man ihr sagt. Er fuhr mit der einen Hand von der Brust über den Bauchnabel langsam zwischen ihre Beine und sagte: „Mach die Beine auseinander und nehme deine Hände hinter den Kopf.“ Da sie nicht sofort reagierte schlug er ihr mit der Hand auf den rechten Schenkel, jetzt machte sie was er wollte , nahm die Hände hoch , legte sie auf den Hinterkopf und machte die Beine breit. „Gut so,“ sagte er und schaute sie dabei genau an, „mach die Beine noch etwas breiter und bleibe so stehen, ich bin gleich wieder da.“ Er ging aus der Küche und sie stand da nackt mit breiten Beinen mit den Händen am Hinterkopf wie mit unsichtbaren Fesseln gefesselt, unfähig das Spiel abzubrechen. Er kam wieder herein mit einer Schere in der Hand, „ So wollen wir mal anfangen, ich rate dir bewege dich nicht und tue was ich dir sage“, dabei griff er nach den Schamhaaren und schnitt sie ab, nach und nach hatte sie nur noch Stoppeln im Schambereich, er sammelte alle abgeschnittene Haare in einer Plastiktüte, „ So die Stoppel machen wir jetzt mit einer schönen Nassrasur weg, leg dich auf den Küchentisch spreiz die Beine und zieh mit deinen Händen deine Schenkel bis hoch an deine Titten, mach schon!“ er zeigte dabei mit dem Zeigefinger hinter sie, sie drehte sich um und sah den Küchentisch , sie legte sich mit dem Rücken auf ihn und erschauerte ,weil das Holz kalt war. Sie nahm die befohlene Stellung ein und kam sich vor wie bei einer Fleischbeschauung. Er griff nach dem Rasiermesser und den Rasierschaum der im Küchenregal stand und kam auf sie zu, lächelte sie höhnisch an und schäumte ihren Schambereich ein, dann verrieb er den Schaum etwas und näherte sich dabei immer mehr ihrer Klitoris, sie merke wie sie anschwoll, „Autsch!“ sie wollte protestieren als er ihr zwei Finger in die Scheide steckte, aber er sagte: „Sei ruhig und halte still, ich will dich naß von außen und von innen.“ Er bewegte seine Finger langsam hin und her und spielte mit der anderen an der Klitoris. Langsam merkte sie wie die Lust in ihr keimte und ihr ihre Lage, weit gespreizt vor einem fremden Kerl, gar nicht mehr so mißfiel. Die Lust ergriff sie, sie gab sich den Bewegungen der Finger hin und merkte wie sie feucht wurde, immer mehr, bis ihr der Saft aus der Scheide lief. Sie wollte nicht stöhnen, wollte ihm diesen letzten Triumph nicht gönnen, wenn er schon ihren Mösensaft aus ihr raus geholt hat, sie biss sich auf die Zunge, aber sie verlor ihre Sinne und stöhnte. „Na, schön langsam! Du wirst mir doch jetzt hier keinen Orgasmus kriegen wollen, schließlich bist du hier zum rasieren und nicht zum Vergnügen!“ Er lachte höhnisch und zog dabei seine Finger zurück, sie zuckte und wurde rot vor Scham und hätte in den Erdboden versinken können, aber jenseits der Scham war sie immer noch da, die unbefriedigte Lust. Er nahm jetzt das Rasiermesser und rasierte sie, es war kein unangenehmes Gefühl, so ähnlich wie beim massieren, es machte ein schabendes Geräusch. Nach recht kurzer Zeit sagte er: „Fertig, so jetzt ist deine Rosette dran, steh auf, drehe dich um, strecke deinen Arsch in die Höhe und halte mit den Händen deine Arschbacken auseinander!“ Als sie sich aufstellte, blickte sie an sich herunter und sah kein einziges Haar mehr, sie war kahl geschoren, sah aus wie ein kleines Mädchen. Sie hatte es schon längst aufgegeben gegen seine Anweisungen zu protestieren, also streckte ich ihm ihren Hintern entgegen, zog mit den Händen die Pobacken auseinander und fühlte wie er Rasierschaum auf die Rosette spritzte, dann kam seine Hand verteilte den Schaum und stieß mit einem Finger in ihre Rosette „Na, gefällt das deinem kleinen Arschloch?“ Sie schrie auf und sagte: „Nein, bitte nicht!“ Er ließ von ihr ab und sagte: „Es wird die Zeit schon noch kommen, da wirst du darum bitten, daß man dir was in den Arsch steckt“, er lachte und begann ihre Pofalte zu rasieren. Nach einer Weile nahm er ein Handtuch und wischte den restlichen Rasierschaum weg und sagte: „ So, du bist fertig, zieh dich wieder an.“ Froh es geschafft zu haben, zog sie sich schnell wieder an, um von diesem Ort weg zukommen, gerade als sie zur Tür gehen wollte sagte er: „Moment, wie steht es mit der Bezahlung?“ Sie schaute ihn ungläubig an, das darf doch nicht war sein jetzt will der Kerl auch noch Geld für seinen Spaß, dachte sie. Er sprach weiter: „Glaubst du denn ich mach das umsonst, ich bin Friseur und das ist meine Arbeit und dafür will ich entlohnt werden. Ich lasse dir heute noch mal die Wahl, entweder du bläst mir einen oder du zahlst 50 DM!“ Was meinte er mit heute noch? Glaubte er etwa, daß sie noch mal wieder kommen würde? Schnell kramte sie in ihrer Tasche, und hoffte, daß sie 50 DM bei sich hatte. Ja, sie hatte sie, gab sie ihm und ging wortlos zur Tür. Die Wohnungstür war zugefallen und sie stand im Treppenhaus, geschafft dachte sie und freute sich jetzt auf Dirk, für den sie das Ganze ja gemacht habe.

Erwartungsvoll lief sie nach unten, sie wollte sich ihm zeigen, sie wollte, das er Stolz auf sie ist, sie wollte, das er sie nimmt, sie wollte, das er mit ihr macht was er will – sie klingelt, die Tür ging auf und Dirk stand da, mit einem lächeln und sagte: „Schön das du da bist, komm rein und laß dich an sehen.“ Sie folgte ihm ins Wohnzimmer, dort setzte er sich auf die Couch und deutete ihr an, daß sie stehen bleiben soll. „Ich möchte dich jetzt nackt sehen, zieh dich aus“, sagte in einem ruhigen Ton. Eine leichte röte zog in ihr Gesicht, warum schämte sie sich, war es die Distanz zwischen ihm und ihr, weil er sie nicht berührte oder der bestimmende Ton mit dem er von ihr verlangte, daß sie sich vor ihm ausziehen soll. Sie merkte, dass die Lust in ihr hoch stieg und ihre Zweifel, an dem was sie hier tat, vertrieb. Sie zog sich ganz aus und stellte sich vor ihn mit den Armen an den Seiten, so daß er ihre rasierte Scheide sehen konnte. Er starrte eine ganze weile auf sie und sah ihr dann mit einem festen Blick ins Gesicht „Sehr schön, warum nicht gleich so, mußt du erst immer ausflippen, glaub mir ich weiß was dir steht“, er stand auf, kam rüber zu ihr und zog sie vor einen großen Spiegel, „schau dich an, das sieht doch klasse aus.“ Sie schaute in den Spiegel, sah sich und sah ihn hinter sich stehend, sie in den Armen haltend, sie war glücklich ihm zu gefallen. Seine Hände bewegten sich langsam auf ihre Scheide zu, ein Finger berührte ihren Kitzler und streichelte ihn, zwei andere Finger verschwanden in ihrer Scheide und bewegten sich langsam hin und her, hin und her, hin und her, sie war naß, ihr lief der Saft aus der Scheide, es war ein wunderschönes Bild sich so zu sehen, wie sie dem Orgasmus entgegen trieb, sie drehte ihren Kopf etwas zur Seite und schaute Dirk an und sagte: „Ich liebe dich, schlaf mit mir,“ Er lächelte sie an, küßte sie, zog seine Finger zurück, hielt sie in der Taille fest und sagte: „Jetzt noch nicht, erst möchte ich ein Einverständnis von dir haben, damit uns so was nicht noch mal passiert.“ Sie verstand nicht, noch etwas unsicher über ihre Sinne, den ihr Schoß brannte, fragte sie ihn: „Was meinst du?“ „Ich meine, das ich weiß was unsere Beziehung braucht, deshalb möchte ich das Einverständnis von dir, daß ich dich zu meiner Sexsklavin erziehen darf und du mir alle meine Wünsche erfüllst.“ Sie schaute ihn an, machte er Spaß – nein – er meinte es ernst, sie war schockiert. Er sprach weiter: „Sag jetzt nichts, ich gebe dir bis morgen Bedenkzeit und wen du damit einverstanden bist rufst du mich an. Zieh dich jetzt an und gehe nach Hause.“ Er ließ sie los und wartete an der Wohnungstür bis sie sich angezogen hatte, im vorbei gehen gab er ihr den Rasierer und drückte ihr einen Kuss auf die Wange und sagte : „Ruf mich an!“ Ihre Zunge war wie gelähmt sie konnte ihm keine Antwort geben, es hämmerte nur in ihrem Kopf – ICH LIEBE IHN – aber sie wollte erst wieder bei Verstand sein um sich zu entscheiden.

Sie wälzte sich die ganze Nacht in ihrem Bett, in ihrem Kopf drehten sich die Gedanken – sie war 19 Jahre, studierte im zweiten Semester, war noch zu jung um sich festzulegen, aber was soll es, sie wollte ihn, ihr gefiel seine Art über sie zu bestimmen, sie merkte, dass sie devot veranlagt war und wollte es ausleben, wen nicht jetzt dann nie, es gefiel ihr beherrscht zu werden, ihre Lust dabei aus zu leben, ja sie will – endlich war es morgen und sie rief ihn sofort an. „Hallo hier ist Sonja.“ „Hallo, Sonja, schön dass du anrufst, “ sagte Dirk, „Ja, ich wollte dir sagen, das ich dazu bereit bin.“ Kurze Pause auf der anderen Seite, dann sagte Dirk: „Bitte sag es genau, zu was bist du bereit.“ „Ich bin bereit mich von dir zur Sexsklavin erziehen zu lassen.“ Endlich war es heraus, sie füllte sich erleichtert, den von jetzt an mußte sie nur noch gehorchen und keine Entscheidungen mehr selber treffen. „Okay,“ sagte Dirk, „Ich möchte, daß du in einer Stunde bei mir bist.“ Er legte auf, ohne eine Antwort abzuwarten warum auch sie war froh endlich zu ihm zukommen. Sie wusch sich schnell, rasierte sich, schminkte sich und zog sein Lieblingskleid, ein schwarzes Stretchminikleid, an. Nach einer knappen Stunde stand sie vor seiner Tür, ihr war heiß und gleichzeitig fröstelte es ihr bei den Gedanken, was sie jetzt erwarte. Sie klingelte, die Tür öffnete sich und Dirk stand da mit einem grinsenden Gesicht. „Hallo, “ sagte er und taxierte sie dabei genau, „Gib mir deine Tasche und zieh dich dann aus.“ Er machte keine Anstalten sie rein zulassen, sie schaute ihn ungläubig an und fragte:„Hier im Treppenhaus?“ „Du hast keine Fragen zustellen, sondern nur zu gehorchen, dafür bekommst du die Peitsche. Mach jetzt!“ Sie bekam Angst. Angst vor der Peitsche und Angst davor, daß jemand kommen könnte, aber sie merkte auch wie sie feucht wurde und ihr die beherrschende Stimme von Dirk gefiel. Sie gab ihm die Tasche, zog ihr Kleid aus, jetzt stand sie nur noch im BH, Slip, Strumpfhosen und Schuhen da. „Oje, “ sagte Dirk, als er sie so sah, „an der Kleiderordnung müssen wir auch einiges ändern, Slip und Strumpfhosen sind für dich passe, gib mir jetzt den Rest.“ Sie zog die Schuhe aus, gab sie ihm, dann den BH, die Strumpfhosen und zuletzt den Slip. Jetzt stand sie Splitternackt da, aus Verlegenheit hielt sie ihre Hände vor die Scham und schaute ihn an. In diesem Moment war ihr klar, daß sie einen Fehler gemacht hatte, machte schnell die Hände an die Seite und sagte: „Dirk, ich möchte gern rein kommen.“ Er kam auf sie zu, packte sie mit einer Hand an den Schamlippen und zog sie an ihnen in die Wohnung, „Du wirst noch viel lernen müssen, zunächst heißt es nicht mehr Dirk sondern Meister für dich und du hast dich immer so hinzustellen ohne das du deine Hände schützend vor dich hältst, hast du verstanden?“ „Ja“, sagte sie. Peng, schlug seine Hand auf ihr Gesicht und er schrie: „Wie heißt das?“ „Ja, Meister!“ sagte sie voller Reue. Er gab ihr Glas mit leicht gelblicher Flüssigkeit „hier trink das!“ sie nahm es und machte einen großen Schluck „trink es aus!“ auch das machte sie, denn es schmeckte gut, leicht süßlich. Es dauert nicht lange und ihr wurde richtig heiß und gleichzeitig fühlte sie sich etwas benebelt.
Er rieb sie zwischen den Schamlippen, berührte ihre Klitoris, sie musste leise stöhnen. „Na, das gefällt dir wohl?“ „Ja, Meister.“ „Du geiles Stück, bist schon ganz naß;“ bei diesen Worten steckte er ihr zwei Finger in die Scheide, sie fühlte sie in ihr, spreizte ihre Beine etwas , das er noch tiefer in sie eindringen konnte, sie trieb einen Orgasmus entgegen, aber kurz bevor sie kam zog er die Finger heraus, zehrte sie an einen stabilen Tisch band mir die Beine rechts und links an die Tischbeine, zog ihren Oberkörper auf die Tischplatte und band ihre Arme, nach vorne gestreckt, am Tisch fest. Sie konnte sich nicht mehr bewegen, mit weit gespreizten Beinen und hoch gestreckten Hintern, war sie ihrem Meister ausgeliefert. Dirk betrachtete sie genau, sie spürte förmlich wie er ihr Hinterteil mit seinen Blicken inspizierte, dann ging er zu einem Schrank, holte etwas heraus und kam auf sie zu, sie sah , daß er eine Reitgerte in den Händen hielt, als er vor ihr stand sagte er: „Dies wird deine Lehrerin sein, sie wird dich lehren meine Befehle korrekt auszuführen und Dinge zutun die du in deinem Leben nie für möglich gehalten hättest.“ Er hielt sie ihr vor den Mund und sagte mit einem hämischen Grinsen: „Küß sie!“ Er zog langsam die Peitsche an ihren Lippen vorbei, sie spürte das kühle Leder , eine Art runden Stiehl, der sich nach vorne hin zu einem etwa 2 cm breiten harten Lederstreifen verjüngte, ihr schauderte es, küßte sie jedoch gehorsam, wie er es befohlen hatte. Er trat zur Seite, sie hörte ein sausen und füllte dann einen stechenden Schmerz auf ihrer rechten Pobacke. Nach den ersten 10 Schlägen, war sie soweit, das sie ihn anflehte auf zu hören, sie versprach im alles zutun was er wollte. Da lachte er nur und sagte: „Ich will das du gehorchst ohne sich dagegen aufzulehnen oder mich zu bitten damit auf zuhören. Du wirst lernen mir zu gefallen und zumachen was ich will, du wirst mit Dankbarkeit meine Schläge und Befehle empfangen. Hast du verstanden?“ Er zog sie an den Haaren hoch und schaute ihr ins Gesicht, an seinem Blick konnte sie erkennen, dass er es ernst meinte. Irgendwie erschreckte sie seine bestimmende Art, aber gleichzeitig erregte es sie und wusste das sie ihm gehören wollte, sie sagte: „Ja Meister, ich will tun was Du befiehlst.“ „Gut“, sagte er „du wirst jetzt noch mal 10 Schläge bekommen und dich für jeden Schlag bedanken und denke daran, wen du nicht spurst bekommst du solange die Peitsche bis du mich darum bittest mit dir zutun was ich will.“ Er fuhr mit der Peitschenzunge langsam von ihrem Nacken hinunter zu ihrem Po, teilte mit ihr ihre Pobacken und rieb sie eine weile an ihrem Poloch, dann rieb er sie an ihrem Kitzler. Ihr wurde heiß und sie stöhnte hemmungslos vor Lust, das war es, was sie brauchte, das Wechselbad zwischen Lust und Schmerz es machte sie absolut geil so beherrscht zu werden. Er zog die Peitsche zwischen ihren Schamlippen durch und schlug sie ihr dann kräftig auf die linke Pobacke, wie befohlen sagte sie: „Danke Meister!“ und auch nach jedem weiteren Schlag, obwohl sie vor Schmerzen hätte schreien können. Nach der Prozedur band er sie los und befahl ihr sich gerade hin zustellen, die Hände in den Nacken zunehmen und die Beine breit zumachen. Er stand vor ihr und betrachtete sie genau, ihr brannte der Po, aber sie war froh es durchgehalten zu haben, wobei ihr klar war, dass dies nicht die härteste noch letzte Züchtigung war. „Dein roter Arsch steht dir gut, ich glaube du wirst öfter die Peitsche bekommen“, sagte er, als hätte er ihre Gedanken lesen können. Er kam auf sie zu, nahm sie in die Arme und streichelte sie liebevoll und sagte: „wir werden noch viel Spaß miteinander haben, ich bin froh, dass du dich mir unterwirfst und dich zu Sklavin erziehen lässt. Es wird ein schwieriger Weg, mit Tagen an denen du deine Einwilligung bereust, aber am Ende wirst du dankbar sein nur noch zu gehorchen, egal was man von dir verlangt.“ Bei diesen Worten wurde mir ganz feierlich und ich sagte mit stolzer Stimme: „Ich freue mich, dass Du mich willst und möchte zu Deiner Sklavin werden.“
„Okay, du wirst jetzt einige Regeln kennenlernen, die du strikt zu befolgen hast und solltest du sie einmal nicht beachten werden sie in dich rein geprügelt. Hast du verstanden?“ er schaute sie dabei streng an „ Ja Meister.“

„Regel Nummer 1:
Du hast dich als stolze Sklavin zu präsentieren, das heißt, daß du immer ein geraden aufrechten Gang hast, die Brust raus und Bauch rein, das ist ganz wichtig, du hast stets deine Brüste nach vorne zu drücken und sie zu präsentieren.
Regel Nummer 2:
Dein Blick hast du stets gesenkt zuhalten und nur wenn ich dich dazu auf fordere mich anzuschauen darfst du dies tun.
Regel Nummer 3:
Unterhalb deiner Schulter bis zu deinen Fußzehen möchte ich kein Haar mehr sehen, deshalb wirst du dich täglich rasieren. Überhaupt lege ich Wert auf ein gepflegtes Äußeres, also wenn ich mich nicht mit dir beschäftige wirst du deinen Körper pflegen, über das wie und was wirst noch genau eingewiesen.

So, das waren erst einmal genug Regeln, ich hoffe du hast mich verstanden?“ Sie war ihm dankbar für die klaren Anweisungen und streckte stolz meine Brust ihm entgegen, senkte den Blick und sagte: „Ja, Meister.“
„Jetzt wirst du 5 Stellungen lernen, die du auf Zuruf sofort einzunehmen hast, egal wo, für dich zählt nur der Befehl das zu tun was ich dir sage. Also, die erste Stellung ist die Habachtstellung, wenn ich sage HABACHT dann hast du deine Hände in den Nacken zunehmen und die Beine zuspreizen, ungefähr so.“ Er machte es ihr vor und sie machte was er tat, nahm meine Hände in den Nacken, wodurch ihre Brüste sich noch mehr nach vorne schoben, und spreizte ihre Beine soweit, das sie trotzdem noch gut stehen konnte. „So ist es gut, “ sagte Dirk „die zweite Stellung ist die Präsentierstellung, wenn ich sage PRÄSENTIER DICH, hast du dich auf den Rücken zulegen, mit den Händen unter die Kniekehlen zugreifen und die Beine soweit wie möglich zurückzuziehen. Probier es!“ Sie legte sich auf den Boden, nahm die Hände in die Kniekehlen und zog sie nach hinten. Dirk spreizte ihr die Beine noch etwas und war sichtlich damit zufrieden, wie sie vor ihm lag, schonungslos offen zeigte sie ihm in dieser Stellung ihre Muschi und ihr Poloch. „Gut, die dritte Stellung ist die HÜNDIN, hier gehst du auf allen vieren, spreizt die Beine etwas und steckst deinen Arsch etwas heraus“, nachdem sie sich in diese Stellung gebracht hatte, rieb er ihr von hinten den Kitzler und sie stöhnte dankbar. „So ist es gut, du lernst schnell und jetzt die Stellung vier, die PISS-Stellung, hier bei gehst du in die Hocke, spreizt die Beine breit und nimmst die Hände in den Nacken“. Diese Stellung war auf die Dauer etwas unbequem und sie war froh wie sie zur fünften kamen. „Gut, jetzt kommen wir zur fünften und vorerst letzten Stellung sie heißt SITZ. Knie dich hin und geh mit den Arschbacken bis runter auf deine Fersen, jetzt spreizt die Beine so weit, dass ich gut deine Fotze sehen kann und leg deine Hände mit dem Handrücken auf die Schenkel. Gut, bleib so.“ Dirk verließ das Zimmer und sie kniete hier mit gespreizten Schenkeln und wartete auf ihn. Er kam mit einem Stativ, einem Camcorder und einem Foto wieder, er baute den Camcorder auf das Stativ und hielt den Foto in der Hand „So jetzt wollen wir einmal ein paar Aufnahmen von dir machen.“ Sie schaute ihn entsetzt an, Dirk bemerkte ihren entsetzten Blick und lächelte „Es ist nur zur deiner eigenen Sicherheit, schließlich muß ich ja dokumentieren können, das du freiwillig hier bist. Steh jetzt auf und nimm die HABACHT - Stellung ein.“ Da sie zu geil war um ihm zu widersprechen, machte sie was er sagte. Er fotografierte sie in den fünf neu gelernten Stellungen, dabei rieb er ihr immer wieder mal den Kitzler und machte ihr Komplimente wie scharf sie aussehe. Sie musste in der Präsentationsstellung mit dem Gesicht zum Camcorder Fragen beantworten: „Von wem bist du das erste mal gefickt worden?“ – „Von Dir, Meister.“ „Macht es dich geil dich mir auszuliefern?“ – „Ja, Meister.“ „Bist du bereit alles zu tun, was ich von dir verlange?“ - „Ja, Meister.“ „Was willst du?“ Jetzt stutzte sie etwas, klar sie wollte das er sie liebt, sie sagte mit fester Stimme: „ich will das Du mich zu Deiner Sklavin erziehst, ich will ganz Dir gehören.“ „Okay, das reicht. wichs jetzt deinen Kitzler.“ Sie kam richtig in Fahrt, in ihrer Geilheit mache sie alles was er verlangte, zog ihre Schamlippen auseinander, riss sich in der Hundestellung die Arschbacken auseinander und zum Schluss erlaubte er ihr, das sie sich zum Orgasmus wichsen durfte. Erschöpft lag sie auf dem Boden und er streichelte ihr zärtlich den Nacken, sie schämte sich, dass sie sich so hat gehen lassen, war aber auch glücklich in seinen Armen und freute sich, dass er gefallen an mir gefunden hatte. Sie war bereit jeden Weg mit ihm zu gehen.

Dirk stand auf und baute den Camcorder ab und warf ihr ihr Kleid zu „Du kannst jetzt gehen!“ Überrascht durch das abrupte Ende zog sie etwas verdattert ihr Kleid ohne BH und Slip an und schlüpfte in ihre Schuhe, er kam auf sie zu und griff sie an den Haaren und sagte: „ich komme irgendwann zu dir, Okay?“ „Ja, Meister.“ Er gab ihr einen Kuss, drückte sie hinaus und schloss die Türe.
Dirk grinste, er hatte es geschafft, jetzt musste er sie nur noch richtig hörig machen. Er griff zum Telefon und rief Rene an „Hallo Rene, saubere Arbeit, du bist doch der beste Fotzenfriseur den ich kenne. Komm mal runter ich zeig dir was.“ Es dauerte nicht lange, da klingelte es und Rene stand vor der Tür „komm rein“, sagte Dirk „Ich zeig dir was“, er ging zum Videorecorder und schaltete ihn an, es war der Film von Sonja, den er vorhin von ihr gedreht hat mit allen Stellungen und Nahaufnahmen. Nachdem Ende entnahm er den Video und gab ihm Rene und sagte: „mach ein paar Kopien davon. Ich denke in vier Wochen ist sie soweit, du kannst sie schon mal avisieren.“ „Okay!“ sagte Rene grinsend, nahm das Video und ging.

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Kommentare

...und Tempowechsel würden der Story gut tun. Was ich mich frage; In welchem Jahr ist sie entstanden? Ich würde so ca. 90er Jahre tippen. Korrekt?

Ansonsten nicht uninteressanter Anfang.

Beginn der Geschichte. Ursprünglich war sie wohl in der 1. Person geschrieben, denn mir fiel an einigen Stellen auf, dass sich ein 'ich' eingeschlichen hatte, wo ein 'sie' hätte stehen müssen. Oder schon im ersten Absatz 'einiger meiner Mitstudentinnen'. Da solltest du noch einmal drüber gucken. Ich habe auch schon mal eine Geschichte von der 1. in die 3. Person umgestellt und es dauert, bis das alles umgearbeitet ist. Da hilft nur gut hingucken.

Ein paar Absätze mehr hätte ich auch gerne gehabt, so ist es so anstrengend zu lesen. Doch darüber hinaus könnte das ein vielversprechender Anfang sein.

mit einigem Potential, zumal es ja 2 Männer gibt, die mit ihr trainieren können!