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Jana hatte die halbe Nacht nicht geschlafen. Zuerst war es ihre eigene Geilheit gewesen, die sie wach hielt. Ständig kursierten in ihrem Kopf die Bilder des erlebten und sorgten dafür, dass sie ihre Erregung auf einem stetig hohen Niveau blieb. Nach einer schieren Unendlichkeit, hatte sie es dann tatsächlich geschafft, sich selbst bis zum Orgasmus zu bringen. Dies jedoch kostete sie absolute Selbstbeherrschung. Schließlich wollte sie auf jeden Fall verhindern, dass ihre Peiniger etwas mitbekamen und ihr in letzter Minute noch den Erfolg vermiesten. Hierdurch hatte sie sich schließlich etwas Erleichterung verschaffen können. Doch dann störte sie das Schnarchen von Jochen und hielt sie weiter wach. Erst in den frühen Morgenstunden war sie dann schließlich erschöpft eingeschlafen.
Ines weckte sie unsanft durch einen Tritt in die Seite. Doch Jana war viel zu erschöpft um aufzustehen. Resignierend blieb sie am Boden liegen und wartete, was passieren würde. Plötzlich spürte sie, wie etwas spitzes, ihre Haut berührte und langsam, fast zärtlich über ihren Körper rollte. Schnell wurde ihre klar, dass es sich um ein doppelläufiges Dornenrad handelte. Sie genoss dieses Gefühl auf ihrer Haut und hielt die Augen geschlossen. Schnell stieg ihre Geilheit erneut ins unermesslich. Die Dornen arbeiteten sich langsam über ihre Hüfte weiter hoch zu ihren Brüsten. Hier glitten sie über ihr Nippel, so dass diese in zwischen den beiden Rädchen lagen. Dort verharrten sie und plötzlich durchzuckte Jana ein stechender, beißender Schmerz. Intuitiv schreckte sie hoch und bereute es gleich wieder. Schmerzhaft bohrten sich die Dornen in ihre weichen, empfindlichen Vorhöfe. Sie wollte aufschreien, doch genau in diesem Moment wurde ihr ein Knebel zwischen die Zähne gedrückt. Sie riss die Augen auf und sah ihrer Peinigerin Ines ins Gesicht, die sie fies angrinste. Dann sah sie das Dornenrad und die Kabel, welche damit verbunden waren. Sofort wusste sie, was den Schmerz in ihrer Brust ausgelöste hatte, ein Reizstromgerät. Die Tränen flossen ihr die Wange herunter, da sich die Dornen tief durch ihre Haut in das darunterliegende Fettgewebe gebohrt hatten. Hilflos sah sie mir an, wie Ines ihr einen sehr komischen String anzog. Dieser bestand lediglich aus breiten Gummibändern. Im Bereich ihrer Scham war eine V-förmige Metallplatte angebracht, welche ihren Intimbereich bedeckte. Zuerst verstand sie den Sinn dieser Konstruktion nicht. Doch dann wurden ihr zwei flexible Metallringe um die Oberschenkel bespannt, welche ebenfalls von Gummibändern in Position gehalten wurden. Als Ines dann auch noch an alle Metallteile ein Kabel steckte, war Jana sofort klar, welche perfide Konstruktion sie dort angelegt bekommen hatte. Noch ehe sie sich Gedanken darüber machen konnte, welche Auswirkungen dieses Teil wohl auf sie haben würde, hatte Ines bereits das Reizstromgerät angeschaltet. Augenblicklich durchfuhr Jana ein beißender Schmerz in ihren Schamlippen, welcher sich bis zu ihren Oberschenkeln fortsetzte. Ihre Peinigerin beobachtete sie grinsend und stellte das Gerät langsam immer eine Stufe höher. Dabei meinte sie ketzerisch: „Wenn Du nicht bald aufstehst, wird es nur noch schlimmer.“
Jana musste kämpfen, um auf die Beine zukommen. Dabei war ihre größte Schwierigkeit, darauf zu achten, dass ihr ihre Beine nicht wegknickten. Durch den Reizstrom hatte sie kaum eine Kontrolle über diese. Erst als sie endlich stand, wurde das Gerät abgeschaltet. Nun stellte sich Jochen vor sie und befestigte mit kleinen Vorhängeschlössern je eine dünne Kette an ihren Nippelringen. Anschließend nahm er einen Bondage Hook. Jana hatte bereits ihre Erfahrungen mit diesem Geräte gemacht und liebte es etwas in ihrem Arsch zu haben. Allein der Gedanke daran geilte sie schon wieder auf. Demonstrativ ließ er etwas Gleitmittel auf die Kugel an einem Ende der Metallkonstruktion laufen. Jana entspannte sich schon einmal in der Erwartung, dass gleich diese Kugel ihren Schließmuskel durchbrechen würde. Genau so kam es dann auch. Jochen stellte sich hinter sie und ohne große Probleme führte er ihr das Gerät anal ein. Sie spürte, wie er etwas an der Öse am anderen Ende befestigte. Dann drückte er seine Hände links und rechts zwischen ihren Armen und ihrem Körper hindurch. Jana sah, dass er zwei Gummibänder in der Hand hielt, an dessen Enden zwei Ösen befestigt waren. Ines nahm nun die beiden Ketten und fixierte diese an den Ösen. Langsam ließ Jochen nun die Gummibänder los und sofort erkannte Jana, welch perfide Konstruktion die beiden da geschaffen hatten. Ihre Nippel wurden gleichzeitig nach unten und dabei nach hinten gezogen. Die Gummibänder sorgten dafür, dass immer eine stetige Spannung an ihren Nippeln anlag. Nun hingen ihre Brüste wirklich extrem und ihre beiden Peiniger schauten sich das Werk in aller Ruhe an.
Dann öffnete Ines den Kleiderschrank und holte ein Mantelkleid aus Lack heraus. Währenddessen löste Jochen die Handfesseln von Jana. Anschließend musste sie das Kleid anziehen. Dieses war eindeutig für Ines gemacht, die gut einen halben Kopf kleiner war. Dadurch war es für Jana etwas zu kurz und bedeckte so gerade noch ihr Hinterteil. Dazu gab Ines ihr ein Paar Overknee Lackstiefel mit extrem hohen Absätzen. Alleine das Anziehen war für Jana schon eine Qual, da jede Positionsveränderung den Zug an ihren Nippeln veränderte. So sah sie wirklich ziemlich nuttig aus.
Nachdem die beiden ihr Werk betrachtet hatten und zufrieden waren, ging es aus der Wohnung. Als Jana im ersten Moment nicht folgen wollte, spürte sie sofort ein prickeln von ihrer Scham bis zu den Oberschenkeln. Schnell wurde ihr klar, dass die beiden eine Fernbedienung für das Reizstromgerät hatten. Sie hatte also keine andere Wahl, als ihnen zu folgen. Erneut war sie froh, dass Ines ihren Porsche direkt vor der Tür geparkt hatte und ihr so ein langer Weg durch die Öffentlichkeit erspart blieb. Doch die Ungewissheit, wo reise sie hinführen würde, machte sie nervös. Gleichzeitig erregte sie auch der Zustand, den beiden ausgeliefert und machtlos zu sein. Jana musste sich auf die Rückbank ihres Porsche zwängen. Zum ersten Mal bereute sie es, einen Sportwagen mit Notsitzen im Fontbereich zu fahren. Das Einsteigen war durch die Konstruktion an ihren Nippeln mehr als nur unangenehm. Ines und Jochen stiegen vorne ein und dann ging die Fahrt los. Verzweifelt versuchte Jana irgendeinen Sinn in der Route zu erkennen, doch sosehr sie sich auf bemühte, sie hatte keine Idee, wo es hin ging. Gleichzeitig wünschte sie sich, dass sie ihr Ziel schnell erreichten. Denn Ines fuhr so rasant, dass jede Kurve bedeutete, dass sich der Druck an ihren Nippeln veränderte.
Endlich fuhren sie auf einen Parkplatz und Jana bemerkte überrascht, dass es sich um ein Schnellrestaurant handelte. Die drei steigen aus, wobei diese Prozedur ebenso unangenehm war wie das einsteigen. Dann gingen sie hinein und Jochen bestellte er für alle drei ein Frühstücksmenü. Jana sorgte in ihrem Outfit natürlich für richtig Furore in dem Landen und ihre entgingen die Blicke der Angestellten und Gäste nicht. Erneut empfand sie eine extrem Demütigung, die sie wahnsinnig erregte. Zum Glück war das Restaurant nicht besonders gut besucht und noch viel wichtiger war, dass sie niemanden kannte. Nachdem Jochen bezahlt hatte, gingen er und Ines bereits zu einem Tisch, während Jana auf das Frühstück warten musste. Der Mitarbeiter stellte ein Tablett absolut voll und als Jana sich umdrehte und mit dem Essen zu den beiden wollte, stellte sie fest, dass diese sich ans andere Ende gesetzt hatten. Natürlich war ihr klar, dass dieses in purer Absicht geschehen war um sie noch mehr zu demütigen. Stolz schritt sie durch das Restaurant und wollte sich ihre Schmach nicht anmerken lassen. Als sie den halben Weg zurückgelegt hatte, durchfuhr sie ein beißender Schmerz von Ihrer Fotze bis zu den Oberschenkeln. Dies traf sie vollkommen unvorbereitet und erschrocken ließ sie das Tablett fallen. Nun lag das gesamte Frühstück auf dem Boden und Jana sah sich hilflos um. Schnell kam einer der Mitarbeiter mit einem Handfeger angelaufen und wollte das Malheur beseitigen. Doch auch Jochen war aufgestanden und zu ihr herüber gekommen. Hämisch meinte er zu dem Mitarbeiter: „Lassen Sie das mal bleiben. Wenn die Schlampe nicht aufpassen kann, muss sie ihre Sauerei auch selber weg machen.“ Allein die Worte ließen Jana die Schamesröte ins Gesicht steigen. Der Mitarbeiter hielt ihr grinsend die Kehrschaufel hin und Jana wusste, dass sie keine Wahl hatte. Als sie sich bückte, spürte sie unweigerlich den Zug an ihren Nippeln und fing dabei an aufzustöhnen. Natürlich blieb ihr das interessierte Lächeln des Mitarbeiters nicht verborgen. Als sie fertig war, meinte Jochen zu ihr: „Das hast Du fein gemacht. Nun stellte sich nur noch die Frage, wie wir an etwas zu essen kommen. Ich denke, da Du unser Frühstück auf dem Boden verteil hast, ist es nur recht, wenn Du uns etwa neues besorgst.“ Erschrocken blickte Jana ihn an. Sie hatte doch überhaupt kein Geld bei sich. Wie sollte sie denn ein neues Frühstück für die beiden besorgen. Jochen schien ihre Frage in den Augen ablesen zu können. Grinsend meinte er: „Nun ja, ich bin mir sicher, Dir fällt schon etwa ein, wie Du das ohne Geld bezahlen willst.“ Jana sah in entgeistert an. Das konnte er doch wohl nicht ernst meinen. Sie sollte doch wohl nicht ernsthaft für das Frühstück sexuelle Dienste bei einem wildfremden Mann erbringen. Doch als sie nicht reagierte, spürte sie schon wieder ein leichtes kribbeln in ihrer Scham. Sofort war ihr klar, dass dies nur als kleine Drohung gedacht war. Dann meine Jochen zu dem Mitarbeiter: „Meinen Sie, dass ein kleiner Blowjob die 12 Euro für ein neues Frühstück für zwei Wert wäre?“ Der Mann sah in lächelnd an und erwiderte: „Dann soll sie aber darum bitten.“ Jana konnte es nicht fassen. Doch sofort spürte sie, wie das Kribbeln stetig stärker wurde. Resignieren fragte sie beschämt: „Darf ich ihnen einen Blasen und bekomme im Gegenzug das Frühstück für meine Herrschaft?“ Der Mann grinste nun bis über beide Ohren und meinte: „Wenn das Dein Wunsch ist, selbstverständlich gerne. Ich denke, wir gehen dafür nach hinten.“ Er drehte sich um und ging in das Hinterzimmer. Jana und Jochen folgte ihm und kam war die Tür hinter den dreien geschlossen, drehte er sich um. Ohne zu zögern holte er seinen inzwischen halb erigierten Schwanz aus der Hose und hielt ihn Jana hin. Dies kniete sich nieder und nahm unverzüglich den miefigen Geruch war, welcher auf eine schlechte Hygiene hindeutete. Dankbar sah sie, wie Jochen ihm ein Kondom hinhielt und meinte: „Nur damit.“ Der Mann sah etwas enttäuscht drein, stülpte sich aber ohne Widerstand das Gummi über. Dann schob er Jana den Schwanz in den Mund und diese fing widerstrebend an zu blasen. Schnell schwoll sein Glied zu vollen Größe. Jana war froh, dass er nicht einen solch großen Schwanz hatte wie Jochen, auch wenn allein der Gedanke sie daran tierisch geil machte. Zum Glück war der Mitarbeiter so geil, dass er bereits nach wenigen Augenblicken kam und Jana so relativ schnell erlöst war. Diesmal schaffte sie es das Frühstück ohne Zwischenfälle bis zum Tisch zu bringen, wo Ines bereits sehnsüchtig wartete. Das Frühstück verlief ohne weitere Zwischenfälle und anschließend machten sich die drei wieder auf den Weg.
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Kommentare
oooch, bitte bitte schnell
oooch, bitte bitte schnell weiterschreiben!!
Mir würde es sehr gefallen, die chefin richtig zu demütigen und zu unterwerfen. so mit komplett kahlrasieren und tättowieren. finde es interressant, wenn die chefin mit glatze (perücke darüber) ins büro gehen muss und aufpassen muss, das sie die perücke nicht verliert.
Ach vielleicht baust du ja sowas ein.
bin gespannt.
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Realistische Fortsetzung
Geschichten, die realistisch klingen, bekommen von mir oft alle Punkte! Bei dieser Geschichte würd ich mir z.B. wünschen, daß Jana auch Jochen in ihrer Firma anstellen müßte. Und Ines und Jochen schrittweise Janas Leben und Firma übernehmen.
Aber der Schein gewahrt bleibt.
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Hallo, bitte bitte schreib
Hallo,
bitte bitte schreib schnell weiter! Leide unter entzug!
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Bitte bitte weiterschreiben!!
Hallo Junker1981
bitte bitte schreibe die geschichte weiter!
Ich finde sie sehr sehr gut und bin gespannt wie die versklavung der chefin weitergeht.
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BITTE schnell
weiterschreiben!
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