Die Dog Breeding Farm Teil 10 (und Ende)

 

Paarungszeit

Eisiges Schweigen legte sich über den Tisch. Sabine nahm Stefan streng an der Leine und wollte gerade wortlos aufstehen, um dem Mann noch zu entkommen, als dieser weitersprach: „Das ist doch kein Grund, verängstigt zu reagieren. Schade, dass ich meine Bessy nicht dabei habe, dann würden sie sehen, dass wir schon zwei sind, die einen Hund von Cesara erzogen bekommen haben.“ Als Stefan den Namen Bessy hörte, schaute er dem Mann blitzartig zum ersten Mal ins Gesicht und erkannte ihn sofort: Es war Thomas. Mit seiner Hilfe war er damals mit seinem Käfig auf das Schiff verladen worden. Und es stimmte: Sein menschlicher Hund hieß Bessy. Wie hatte er das nur vergessen können. Er war gar nicht der einzige seiner Art in Deutschland. „Wie meinen Sie?“, fragte nun Sabine, immer noch unsicher, wie sie mit der Situation umgehen sollte. „Vielleicht kenne ich Ihren Hund sogar. Ich bin derjenige, der für Cesara die Transporte nach Südafrika organisiert. Da ich selbst so ein Prachtexemplar besitze, dachte ich, ich spreche Sie einfach an. Vielleicht können wir die zwei ja mal miteinander herumtollen lassen. Außerdem, wenn ich ehrlich bin, finde ich, dass sie sehr attraktiv aussehen.“ „Oh, danke. Ich wusste gar nicht, dass Cesara bereits andere Hunde nach Deutschland verkauft hat.“ Die beiden kamen nun näher ins Gespräch. Nach etwa einer halben Stunde verabschiedete sich Sabine: „Hier ist meine Telefonnummer. Wenn Sie Lust haben, können wir uns ja mal verabreden. Aber bevor wir unsere Hunde miteinander spielen lassen, möchte ich Sie erst noch einmal alleine treffen.“ Dabei lächelte Sabine Thomas verführerisch an, sodass Stefan regelrecht eifersüchtig wurde. „Was soll das?“, dachte er sich, „sie hat doch mich!“ Doch Sabine beachtete ihn gar nicht, sondern brach auf, zog ihn an seiner Leine hinterher und schwang dabei betont mit ihren Hüften. Thomas sah Sabine verliebt – so fand zumindest Stefan – nach. Nicht einmal der Heimweg an der Seite seines Frauchens machte ihm noch Spaß, so sauer war er. Doch Sabine schien das gar nicht zu bekümmern. Zuhause verfrachtete sie ihn in sein Körbchen und verschwand allein im Wohnzimmer.

Zwei Tage später klingelte das Telefon und Sabine war ganz aufgekratzt: „Ja, ich habe heute Abend Zeit. Um wie viel Uhr holen Sie mich ab? … Ja, gerne. Bis heute Abend dann.“ Stefans Hoffnung, dass sich Thomas nicht mehr melden würde, zerstob in der Luft. „Tja, Arco. Heute Abend habe ich wohl ein Date. Dieser Thomas ist aber auch so was von attraktiv. Leider werde ich dich nicht mitnehmen können. Da musst du den Abend allein verbringen.“

Als Sabine gegen 19.00 Uhr aus dem Bad kam, staunte Stefan nicht schlecht. Sie trug High Heels an ihren zarten Füßen, die in halterlosen Strümpfen steckten. Ihr Kleid war sehr eng geschnitten und reichte gerade so über den Po. Unter dem Kleid schien sie völlig nackt zu sein, wie Stefan bemerkte, als er von unten heraufschielte. Wollte Sie Thomas wirklich anmachen oder verführen? Da klingelte es an der Haustür. „Tschüss, Arco. Du brauchst nicht auf mich zu warten, Vielleicht wird es etwas später, hihi.“ Und schon war Sabine zur Tür draußen, während Stefan angekettet in seinem Körbchen bleiben musste, damit er nichts Dummes anstellen konnte. Um 5 Uhr morgens kam Sabine endlich selig lächelnd nach Hause. „Oh, du bist ja noch wach! Da können wir jetzt gleich Gassi gehen. Ich muss mich hinlegen!“ Sie schloss Stefans Kette auf und führte ihn an der Leine nach draußen. „Es war eine sehr schöne Nacht. Morgen treffen wir uns wieder.“ Stefans Laune sank auf den Nullpunkt. Traurig trottete er neben seinem Frauchen her und ließ sich nach dem Gassigehen wieder in seinem Körbchen anketten. Heute durfte er wohl nicht mit ins Schlafzimmer.

Die nächste Woche war Sabine nahezu jeden Abend mit Thomas verabredet. Stefan musste zu seinem Ärger immer daheim bleiben. Tagsüber durfte er Sabine zwar noch die Füße küssen und einmal bekam er sogar ihren getragenen Plug in den Mund, aber die Nächte musste er nun immer in seinem Körbchen verbringen. Am Samstag kam Sabine morgens zum ihm: „Es tut mir Leid, dass ich dich in der letzten Woche etwas vernachlässigt habe. Aber du bist nun mal nur mein Hund und nicht mein Mann. Seit ich Thomas kenne, habe ich gemerkt, dass ich nicht nur meinen Hund brauche, sondern eben doch auch einen Schwanz zum Ficken. Und von meinem Hündchen würde ich mich nie besteigen lassen. Das wäre irgendwie Sodomie, findest du nicht auch?“ Stefan winselte traurig. Genau darauf hatte er irgendwie gehofft: Dass Sabine es nicht mehr aushalten und mit ihm schlafen würde. Wie hatte er nur so naiv sein können. Er war und blieb in ihren Augen nur ihr Hund. Sie hatte ihm da nichts vorgespielt: Er war ein Haustier, das ihre Füße verwöhnen und sie nach der Toilette säubern durfte, aber mehr eben nicht. „Nun sei nicht so traurig. Heute besucht mich Thomas zum ersten Mal hier daheim und er bringt Bessy mit. Die kenne ich auch noch nicht. Vielleicht freundet ihr euch ja an!“ „Haha“, dachte Stefan, „das glaubst du doch selbst nicht. Was interessiert mich Thomas` Hündin? Ich will nur dir dienen, sonst nichts!“

Am Nachmittag kam Thomas schließlich und hatte Bessy streng bei Fuß an der Leine. Mit ihrem Bobtail-Kostüm glich sie Stefan aufs Haar. „Das kann ja heiter werden“, dachte sich Stefan frustriert. Doch als das Herrchen seine Hündin von ihrem Kostüm befreit hatte, staunte Stefan nicht schlecht: Sie war ein ausgesprochen hübsches Mädchen Mitte zwanzig, mit großen Brüsten, die stramm nach unten wegstanden, einem festen Po und einem verführerischen Lächeln im Gesicht, das sie Stefan nun schenkte, als sie ihn sah. „Sieh mal, Sabine, unsere beiden Hündchen. Das ist ja Liebe auf den ersten Blick.“ Stefan hatte ein derart dümmlich verliebtes Grinsen im Gesicht, dass Sabine lachen musste, als sie ihn ansah. „Das trifft sich ja gut. Ich würde es jetzt nämlich absolut anturnend finden, wenn sie sich vor unseren Augen paaren.“ „Ja, das geht mir genauso. Hopp, ihr beiden, unterhaltert uns mal ein bisschen.“ Stefans Schwanz stand stramm ab und Bessy drehte ihm ihren Po verführerisch zu. Vorsichtig näherte er sich ihr und verhielt sich so wie damals mit Daisy. Er schnüffelte an ihrer Rosette. Der Geruch war schon einmal genauso geil wie bei Sabine und um Klassen besser wie bei Daisy. Behutsam begann er darauf, Bessys Arschloch zu lecken, was diese mit einem deutlichen Gurren beantwortete. „Schau mal, Sabine, das gefällt ihr genauso wie dir.“ Sabine lachte nur und griff Thomas` Hand. Stefan arbeitete sich inzwischen zu ihrem Fötzchen vor und leckte es ausgiebig. Als er Bessys Kitzler mit seiner Zunge berührte, vibrierte ihr ganzer Körper. Sie spreizte ihre Beine und drückte ihren Rücken durch. „Na los, Stefan, sie scheint jetzt richtig läufig zu sein. Besorg`s  ihr!“, rief Sabine ganz erregt. Das ließ sich Stefan nicht zweimal sagen. Er besprang Bessy und vögelte sich die Seele aus dem Leib. Nachdem er in Bessy gekommen war, zog Sabine Thomas ins Obergeschoss Richtung Schlafzimmer. „Und nun fickst du mich, schnell!“ Noch im Gehen zog Stefan seine Hose aus und sein gewaltiges Glied stand kerzengerade von seinem Unterleib ab. Während sich Herrchen und Frauchen vergnügten, kuschelten Stefan und Bessy in seinem Körbchen.

Thomas kam mit einem gewaltigen Erguss in Sabines Muschi, gleichzeitig mit ihr. „Das war jetzt aber geil!“, keuchte Sabine, „kannst du mir bitte die Kleenex reichen?“ „Wozu?“ „Na, um mich sauberzumachen!“ „Bist du verrückt? Wozu haben wir zwei Hündchen? Die können uns viel sauberer lecken, als du das mit einem Kleenex hinbekommst! Oder bist du dann eifersüchtig?“ Sabine grinste. „Nein. Auf den Service meines Arco möchte ich eh nicht verzichten, auch wenn wir zusammenbleiben.“ „Das geht mir mit Bessy genauso.“ „Aber kann ich Arco wirklich deinen Saft aus meiner Muschi lecken lassen?“ „Ich fände es ganz schön geil.“ „Stimmt, das wäre es. Ein neuer ultimativer Kick der Demütigung und eine weitere Stufe auf dem Weg zur perfekten Erziehung. Du hast Recht. Es sind ja nur unsere Hunde. Die haben zu gehorchen.“ „Arco, Bessy! Bei Fuß!“

Beide Hunde kamen auf den Ruf wie der Blitz ins Schlafzimmer gelaufen. „So, mein lieber Arco. Thomas hat in mir gerade ganz schön abgespritzt. Du musst mich also sauberlecken. Leg dich auf den Boden!“ „Bessy, du kommst zu mir. Mein Schwanz ist voll mit Sabines und meinem Saft und muss ebenfalls dringend gereinigt werden. Bei Schwanz, Bessy!“ Sabine lachte laut auf. „Das ist ja ein geiler neuer Befehl. Den werde ich mir merken. Los, Arco, bei Muschi!“ Sabine ging über den bereits am Boden mit geöffnetem Maul liegenden Stefan in die Hocke. Dabei tropften schon die ersten Spermareste direkt in seinen Mund. Sabine setzte sich mit ihrer Pussy genau auf Stefans Maul und er begann zu lecken. Dabei richtete sich sein Glied schnell auf. Was für eine Demütigung! Stefan wurde richtig scharf bei dem Gedanken, was er da aufleckte. Sabine genoss die Säuberung sichtlich und grunzte wohlig. Währenddessen hatte Bessy Thomas` Riemen in ihrem Mund und leckte ihn peinlich sauber. Thomas steckte seinen Ziegefinger in Bessys Möse: „Du bist ja schon wieder ganz feucht! Das findest du wohl geil?“ Bessy saugte fest an Thomas` Glied und nickte dabei mit dem Kopf. „Ich denke, Sabine, wir gönnen uns jetzt noch eine Peepshow!“ „Gute Idee! Los, Arco, bespringe Bessy nochmal.“ Er nahm die Hündin, während sie noch an Thomas herumlutschte. Nachdem auch die beiden Hündchen noch mal gekommen waren, durften sie sich glücklich bei Herrchen und Frauchen an deren Füße kuscheln, während Sabine und Thomas Arm in Arm einschliefen. „So muss es im Hundehimmel sein“, dachte Stefan und nickte glücklich ein, während er Sabines großen rechten Zehen noch im Mund hatte.

 

ENDE

 

An dieser Stelle ein Dankeschön an Crowbar, Ede, fukov und latexmike, die sich die Mühe gemacht haben, die Geschichte mit ihren Kommentaren zu begleiten.

Bewertung

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Kommentare

Ein schönes Ende hast du geschrieben. Jetzt muß ich nur noch das Lesen was ich Verpasst habe.

Hab nicht damit gerechnet das du so schnell Postest.

Zum Glück hat es Zwischen Arco und Bessy gefunkt sonst wären wohl Harte Zeiten für Stefan Angebrochen wenn er Eifersüchtig auf Thomas Reagiert hätte und womöglich sogar Versucht hätte den zu Beißen. Aber so sind Hund und Besitzer zufrieden nur sollten die beiden nicht zu Oft Sex Sex miteinander haben sonst werden die noch Nachlässig.

Danke für diese Interessante Geschichte.

ich

lieber Leonidas,

hast du das geschrieben! Danke auch für die schnelle Abfolge, so wurde die Geduld nicht zu sehr strapaziert ;-)

Hallo ich habe mir meinen Komentar bis zum Schluß aufgehoben.

 

Ich habe gehofft Du schreibst noch mehr und intensiver an der Geschichte.

Mir ist die Geschichte zu plump geschrieben da nicht auf die Erziehungmethoden usw. eingegangen wurde!

Das Ende der Geschichte ist komplett offen und der Leser fragt sich nachdem dieser die 10 Teile gelesen hat wie geht es weiter???

Werden Herrin und Herr ein Paar werden die Hunde einen Wurf laden oder wird dies verhindert?

 

Vorallem ging der übergang vom einfangen über das erziehen hin zur freiwilligen Aufgabe des willens zu schnell und damit nicht nachvollziehbar für den Leser.

 

Aber alles im allem ist es eine spannende Geschichte die sich der Leser real durch den Kopf gehen lassen kann und sich fragt wann kommt der Film zu der Geschichte?

 

Schade finde ich es auch das ein keine Zeichung bzw. Foto von diesem Kostüm beinhaltet das die beiden Hunde tragen!

In reply to by Rebell

Diese erzählerisch eher skizzenhafte, nicht ausformulierte aber an sich nette Idee könnte durch Illustrationen sicher sehr gewinnen - und eine große Herausforderung wären die Hundemodels auch! Erste Kontakte zu Meister Poser kann vll. C.D. vermitteln.