Die Falltür (Teil 4: Euterball)

 

Taucht natürlich allmählich die Frage auf, was von den Medien eigentlich zu halten ist. Als pflichtbewusster Staatsbürger versuche ich mir von den wichtigen Ereignissen durch persönlichen Augenschein eine Meinung zu bilden. Ich denke, das sehen Sie doch genauso, immer vorausgesetzt, dass die Untersuchung nicht zuviel Mühe macht, selbstverständlich.

Deshalb machte ich mich am nächsten Tag wohlgemut zur Wohlgeruchschen Villa auf, was ohnehin eigentlich ein Vergnügen ist, denn Herr des Hauses hat für einen neugierigen Bekannten wie mich immer einen offene Hausbar und inzwischen ja bestimmt auch einiges zu erzählen. Geöffnet wird die Tür von einer gezwungen lächelnden Dame in den späten Vierzigern, die ich bisher als Sekretärin kannte, die nun offenbar dem Sohn des Hauses als Matratze zu dienen hat. Offensichtlich hatte sie sich im Büro etwas zuschulden kommen lassen. Ich vermute, ein Besucher war nach dem Natursekt-Empfang mit ihrem Abschiedsknicks nicht zufrieden.

Jetzt darf sie ein paar Le(c)ktionen Gehorsam lernen. Die übergroßen Brüste füllen stramm eine weiße Bluse, die breiten Hüften werden knapp vom einem kurzen schwarzen Rock bedeckt und an ihren rundlichen Beinen trägt sie Nylon-Strümpfen, die wie man unschwer sieht, von Strapsen gehalten werden. Hochhackige Pumps vervollständigen ihre aparte Erscheinung, eine richtige Fick-Zofe eben. Die könnte auch ich mir gut als Schlafmatte vorstellen.

Ich ziehe sie an mich, dass ich ihre großen schweren Euter an meine Brust drücken kann, fasse mit beiden Händen energisch in ihre dicken Arschbacken und knete sie mit Genuss durch. Ein Höschen ist zum Glück für Sie nicht zu fühlen und ich dirigiere sie gleich zum Tisch, der in der Diele steht, werfe sie bäuchlings drüber und schaue mir ihre fette Kehrseite mal genauer an. Wohl gestriemt und oft benutzt, sehr gut! Sie lässt das einigermaßen gefasst über sich ergehen, auch wenn ihr die Behandlung offensichtlich keine Freude macht. Ihr Arschloch ist belegt von einem künstlichen Pferdepimmel, aber die fleischige Fotze ist feucht und frei, was ich gleich für einen kleinen entspannenden Fick nutze. Tut ihr sicher mal gut, von einem soliden Mann ihres Alters gerammelt zu werden statt von einer Horde Jungspunde. Jedenfalls bedankt sie sich gefühlvoll bei mir und lutscht meinen Schwanz artig wieder sauber. Ob ihre Begeisterung wirklich von Herzen kommt, möchte ich bezweifeln, aber höflicherweise lasse ich mir das nicht anmerken, sondern bedanke mich mit ein paar Klapsen auf ihre Bäckchen und lasse mich dann zur Dame des Hauses führen.

Der geht es den Umständen entsprechend natürlich gut. Denn sie ist in bester Gesellschaft und wird von allen Anwesenden nach (beträchtlichen) Kräften verwöhnt. Im Augenblick muss sie sich gerade mal wieder ausruhen. So kniet sie über einen scharfkantigen Bock gebeugt, der ihr dickes Bauchfleisch einschneidend massiert, was ja an sich schon ein herrliches Gefühl sein muss. Obendrein aber wird ihr nicht nur die Maulfotze mit einem kräftigen Schwanz gepumpt, sondern auch die Arschfotze wird ihr ausgiebig und in schnellem Rhythmus gerammelt. So darf sie in einem fort das schöne Gefühl genießen, trotz ihres Alters noch gebraucht zu werden. Umso mehr als die Herren öfter die Position wechseln und der schmutzigen Sau die Gelegenheit geben, den unschuldigen Schwanz, den sie mit ihrer Arschfotze verunreinigt hat, wieder picobello sauber zu lutschen.

Für die Umherstehenden wirkt das natürlich ein wenig langweilig bzw. monoton. Ich bin nicht ganz sicher, ob nicht auch Frau Wohlgeruch Bedenken in diese Richtung entwickelt. Deshalb versuche ich ihr die Sorgen abzunehmen und trete von der Seite schwungvoll in ihre Brüste. Oh, das ist herrlich, wie diese dicken weißen Euter erst zusammen klatschen und dann in wellenförmigen Schwingungen träge an Geschwindigkeit verlieren und schließlich nur noch durch die Fickbewegungen angetrieben werden.

Zum Glück greift ein mir unbekannter Besucher diese schöne Idee auf und so treten wir uns einige Zeit lang die fetten wabbelnden Brüste gegenseitig zu, bis sie deutlich angeschwollen sind, was ja immer ein belebender Anblick ist. Später stellen wir uns einander vor und es freut mich, dass es sich bei meinem Trittspiel-Partner um Herrn Wupp, den neuen psychologischen und gleichzeitig physiologischen Betreuer unseres Entführungsopfers handelt. Ein fähiger Mann, wie mir scheint und vor allem entgegenkommend und teilnahmsvoll: ein Mann, wie ihn Frau Wohlgeruch nach den letzten Wochen jetzt dringend gebrauchen kann.

Aufmunternd klatscht er ganz nebenbei, ohne großes Aufhebens davon zu machen, der guten Frau mit seiner kräftigen Pranke auf die enthaarte weiße Birne und die gestopften Bläh-Backen und amüsiert sich humorvoll über ihr schmerzverzerrtes Gesicht. „Das braucht diese wehleidige Ficke jetzt einfach, sie ist das ja inzwischen schon fast gewohnt. Da darf man die tägliche Ration ja nicht einfach absetzen. Sonst verliert sie ihren Lebensmittelpunkt. Da habe ich schon schlimme Fälle erlebt! Aber hier passe ich auf. Ich werde die fette Sau nicht so schnell aus den Augen und aus meiner Verantwortung entlassen.“

Sie merken schon, das ist ein Mann, der zu seinen Aufgaben steht, einer auf den man sich verlassen kann. Davon gibt es mehr als Sie vielleicht gedacht haben. Also seien Sie getrost. Eigentlich ist diese Welt besser als ihr Ruf.

Da öffnet sich die Tür und beschwingt tritt der Herr des Hauses zu der kleinen Gesellschaft, eng umschlungen mit seiner neusten Eroberung, einer wirklich sehenswerten jungen Dame, von der ja schon eingangs die Rede war. Ja, wenn man auf die Oberweite dieses Weibchen einen scharfen Blick wirft, dann kann man schon verstehen, dass Herr Wohlgeruch mal eine kleine Auszeit aus dem Ehealltag brauchte, um die Dimensionen dessen, was sich nun so günstig gelegen an seine Brust schmiegt, mal etwas intensiver zu beschnuppern und zu betatschen als das unter den üblichen ehelich anderweitig gebundenen Umständen möglich ist.

Und – es scheint noch immer Spass zu machen – so dass der Schluss naheliegt, die Eingewöhnungszeit für Frau Wohlgeruch könne ebenfalls etwas länger als üblich dauern. Umso erfreuter bin ich, als ich nun vernehme, dass schon für morgen ein grosses Fest zu Ehren der wieder herbeigeschafften Gattin anberaumt ist. Alles durchaus in etwas größerem Rahmen, mit so etwa 200 Gästen werde gerechnet, alle Honoratioren der Stadt mit inbegriffen.

Na, dachte ich, da hat er sich ja was vorgenommen. Und wie soll das eigentlich klappen so schnell. Ich meine, will der seine neue Flamme bis dahin abservieren und was wird seine Frau denn wohl zu erzählen haben, wenn sie da so an die Öffentlichkeit tritt.

 

Hat einer oder eine von Ihnen vielleicht eine Idee dazu?

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