Die Folgen eines Fehlers IV - V

 

Liebe Leser,

sehr habe ich mich über die gute Bewertung meiner Geschichte und insbesondere über die Kommentare gefreut. Positive Kommentare motivieren und konstruktive Kritik macht die Geschichte mittelfristig (hoffentlich) besser. Es ist eine schöne Anerkennung, wenn sich einige Leser die Zeit zum Verfassen eines Kommentars nehmen. Die Geschichte habe ich vor einigen Jahren begonnen. Sie ist momentan 68 Seiten lang. Derzeit überarbeite ich sie noch etwas, um sie nach und nach zu veröffentlichen. Einige Ideen habe ich noch, so dass ich die Geschichte auch weiterschreiben werde. Ich wünsche nun viel Freue mit den nächsten Teilen.

Euer Kolei     

P.S. In den heute erscheinenden Teilen wird die Geschichte zum Ende hin ein wenig brutaler. Denen, die das nicht mögen, sei gesagt, dass das die einzige etwas brutalere Stelle in der gesamten Geschichte ist.


Zusammenfassung Teile I – III
Die Studentin Julia hat eine Uni-Klausur mit unerlaubten Hilfsmitteln geschrieben. Ihr Kommilitone Sebastian, in den Julia schon länger verliebt ist, kann dies mit Hilfe eines Tondokuments belegen. Da Sebastian ein Auge auf Julia geworfen hat und gleichzeitig ein Freund von BDSM-Spielen ist, möchte er Julia als Spielpartner gewinnen. Dazu verlangt er von Julia mit Verweis auf das Tondokument, dass sie sich ihm für eine Nacht unterwirft. In dieser Nacht möchte er die einmalige Chance bekommen, Julia von BDSM-Spielen zu überzeugen. Wenn Julia diese Nacht nicht gefallen sollte, bliebe es die einzige BDSM-Nacht. Sollte Julia an den Spielchen hingegen Gefallen finden, könnten auf freiwilliger Basis weitere Zusammenkünfte folgen. Julia, die BDSM-Spiele eigentlich für vollkommen pervers hält, informiert sich über das Thema BDSM. Was sie dabei liest, erregt sie.
Nachdem Julia die von Sebastian geforderte Kleidung gekauft hat, begibt sie sich in Sebastians Wohnung. In einem Gespräch einigen sich Sebastian und Julia darauf, dass Sebastian seine Chance erhält. Julia darf die BDSM-Nacht jederzeit beenden. Damit sie dies nicht leichtfertig tut, würde sich Sebastian in diesem Falle immer mal wieder gemeine Aufgaben ausdenken, die Julia erfüllen müsste.
Schließlich beginnt das Spiel, als Sebastian einen Karton hervorholt.

Die Folgen eines Fehlers IV
Sebastian holte ein Paar Handschellen und ein zwei Meter langes, weich aussehendes, Seil hervor. „Zieh nun bitte Deine Bluse und Deine Hose aus, Julia!“
In Julia kribbelte es nun unerträglich. Es ging los. Verschüchtert und schon wieder mit hochrotem Kopfe öffnete sie ihre Jeans und zog sie langsam herunter. Darunter erschienen die schwarzen Strümpfe mit den Haltern. Die hochrote Julia in Verbindung mit der erotischen Unterwäsche sah einfach nur geil aus. Als sie ihre Hose ganz auszog, hingen ihre langen Haare bis zum Boden herab.
„Dreh dich mal um!“ sagte Sebastian. Julia wusste, was er sehen wollte. Es war ihr peinlich. Außer ihren Freunden hatte noch nie jemand ihren Po in einem String-Tanga gesehen und die Strumpfhalter mit den Strümpfen brachten diesen nun noch besonders zur Geltung. Aber trotzdem drehte sie sich nun langsam um. Ihr war es so peinlich. Ihr Kopf war eine rote Bombe und sie blickte hektisch atmend nur noch auf den Boden.
„Sehr schön. Du siehst echt geil aus. Ich freue mich schon auf deine hübschen Titten in dem zu kleinen BH. Das sieht bestimmt aus, als wenn du ihn geklaut hättest, und vor Aufregung gar nicht gemerkt hast, dass er viel zu klein ist.“ Er lachte.
„Musste er so reden?“ dachte Julia. “Es ist für mich doch schon so schlimm genug und dann kommen noch seine Worte hinzu“ fügte sie in Gedanken hinzu. Sie drehte sich wieder um und knöpfte langsam ihre Bluse auf. Hervor kamen ihre mittelgroßen Brüste, spärlich bedeckt und eingequetscht von dem viel zu kleinen BH. Beim Ausziehen der Bluse rutschte der BH kurzzeitig etwas nach unten und Sebastian konnte ihre hübschen Nippel sehen. Sie waren ganz steif. Er liebte diesen Anblick von steifen Nippeln. Außerdem zeigte es, dass es Julia zumindest etwas gefallen musste. Aber das hätte sie bestimmt nicht zugegeben.
Sebastian trat nun mit den Handschellen zu Julia hinüber und fesselte ihre Hände damit auf den Rücken. Es war ein unbeschreiblich verwirrendes Gefühl für Julia, nun mit auf dem Rücken gefesselten Händen in Unterwäsche vor Sebastian zu stehen. Sie war ein wenig erregt. Gleichzeitig war sie aber auch total aufgeregt. Und eigentlich geschah dies alles gegen ihre Willen. Ein riesiges Gedankenchaos erfüllte sie und riss sie hin und her. „Was macht er denn nun?“ fragte sich Julia und unterbrach so ihre Gedanken. Sebastian nahm das Seil und wickelte es mehrmals um ihre Ellenbogen. Dadurch musste Julia ein Hohlkreuz machen, was ihre Brüste sehr schön zur Geltung brachte.
Sebastian verknotete das weiche Seil fest, aber nicht unangenehm und trat vor Julia. „Sieht das geil aus. Guck mal, deine steifen Brustwarzen treten nun über dem BH hervor. Dir scheint es ja echt zu gefallen, du geile Schlampe. Das hätte ich von unserer braven Julia ja gar nicht gedacht.“
Am liebsten hätte Julia sofort aufgehört und wäre für immer irgendwohin verschwunden. Das Fesseln war nicht so schlimm, aber mit seinen Worten konnte Sebastian sie echt treffen. Sie fühlte sich so erniedrigt. Doch merkte sie, wie nicht nur ihre Brustwarzen steif waren, sondern auch schon etwas Saft aus ihrer Muschi quoll. Sie hatte sich mit Ausnahme des Streichelns heute Mittag lange nicht mehr selbstbefriedigt und war nun recht schnell doch ziemlich geil. Sie beschloss, die Erniedrigungen erst einmal weiter zu ertragen.

Die Folgen eines Fehlers V
Sebastian starrte ihre steifen Nippel an und Julia wurde es immer unangenehmer in ihrer Haut. Er trat näher zu ihr heran und küsste sie zärtlich auf die Wange. Automatisch blickte Julia dabei nach unten. Warum sie dies tat, wusste sie nicht. Doch wusste sie genau, dass diese Mischung aus Erniedrigung und Zärtlichkeit sie fast zum Zerreißen brachte. Wie konnte er sie so unterschiedlich behandeln? War er nun ein grober oder ein zärtlicher Mensch oder gab es die im Internet beschriebene Mischung aus Beidem wirklich?
Sebastian trat nun einen Schritt zurück und drehte Julia um 180 Grad. Er liebte Strumpfbänder und Stringtangas. Julia hatte einen wirklich hübschen Po. Er war wohl geformt und Sebastian kniff leicht in ihn hinein, so dass Julia aufschreckte.  Ihr Po fühlte sich straff an und Sebastian genoss es, mit seinen Händen noch etwas über ihn zu kreisen. Dazu ihre gefesselten Hände – einfach traumhaft. Er merkte, wie sehr ihn diese Situation doch erregte.   
Auch Julia wurde noch erregter. Sie war wohl in ihrem Leben noch nie so erregt wie heute. Die Mischung aus all dem hier machte es unerträglich. Dazu noch ihre Gedanken. War sie normal? War sie pervers? Sollte sie es weiter geschehen lassen? Sie hatte die Möglichkeit, jederzeit auszusteigen. Das wusste sie. Es war ihr alles so peinlich. Es war erniedrigend. Auf der anderen Seite war sie noch nie so geil. Sie lief förmlich aus. Was würde Sebastian noch mit ihr machen? Er hatte vorhin gesagt, dass sie ihn darum bitten würde, sich vor seinen Augen ausziehen zu dürfen. Das würde sie nie tun. Da war sie sich sicher. Dieser Aufzug reichte ihr schon völlig. Selbst ihre steifen Brustwarzen hatte er gesehen. Mehr würde sie nie zulassen – komme, was wolle.
Sebastian hingegen wollte, dass sie ihn darum bittet. Es war ein wichtiger Schritt hin zur völligen Hingabe. Julia musste merken, wie es ist, wenn ihr Wille gebrochen wird und sie wirklich alles ertragen muss – auch die vermeintlich selbst zugefügte Erniedrigung.
„Leg´ dich auf den Bauch“ sagte Sebastian nun und Julia schaute ihn an, nicht wissend, wie sie das mit den gefesselten Händen machen sollte. Sie konnte ihre Hände ja kein bisschen mehr bewegen. So gut war sie gefesselt. Also kniete sie sich nun verzweifelt hin und ließ sich möglichst vorsichtig auf die Seite fallen. Es tat weh. Was würde Sebastian denken, wenn er sie so auf dem Boden sieht? Sie windete sich wie ein hilfloses Würmchen auf dem Boden, um in Bauchlage zu kommen. Das alles auch noch in diesem Aufzug. Aber schließlich hatte sie es geschafft und Sebastian trat schnell zu ihr heran und winkelte ihre Beine an. Aus seiner Schachtel holte er nun wieder ein langes weiches Seil und fing an, ihre Fußknöchel an die Oberschenkel zu binden.
Julia merkte, wie sich ihr Körpergewicht verlagerte. Ihr Busen wurde nun stark an den Boden gepresst. Es war unangenehm, aber auszuhalten. Sie war nun weitestgehend bewegungsunfähig. Was gefiel ihr bloß daran? Bis gestern konnte sie sich so etwas noch nicht einmal vorstellen und heute fand sie schon Gefallen daran. Aber sie wusste nicht, wie viele Erniedrigungen sie noch ertragen konnte. In diesem Aufzug und so gefesselt befand sie sich am Limit. Weiter wollte sie nicht gehen. Aber Sebastian würde wohl auch nicht weitergehen, oder? Im Internet hatte sie von perversen Sachen gelesen. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass es Menschen gab, die das machten. Aber Sebastian war nicht so einer. Andererseits dachte sie aber auch nicht, dass er zu diesem hier überhaupt fähig war. Sie wusste eigentlich gar nichts mehr.
Sebastian hob sie nun hoch und stellte sie auf den Knien an die Wand. „Aua“ schrie sie auf. Das tat höllisch weh. Sie kniete nun mit ihrem ganzen Gewicht auf einem Holzfußboden. Sie wusste gar nicht, dass Holz so hart war. Es tat wirklich höllisch weh. Lange konnte sie das nicht ertragen. Darüber hinaus musste sie vorsichtig sein. Sie durfte sich nicht bewegen, sonst könnte sie leicht umkippen.
„So Julia. Nun ist es soweit. Jetzt darfst Du mich bitten, dich auf meinen Schreibtisch vor das Fenster stellen zu dürfen und mit dem Arsch wackelnd deinen Slip immer wieder hoch und runter zu ziehen, bis du zwischen den Beinen schön nass bist und auch dein Slip vor Nässe trieft. Ansonsten wirst Du wohl noch eine Weile hier so stehen müssen!“
Das konnte nicht sein Ernst sein. Das durfte nicht sein. Julia fing an zu weinen. Es tat so weh. Sie konnte es nicht aushalten. Dazu seine Forderung. Diese konnte sie nicht erfüllen. Nie im Leben hätte sie sich so erniedrigen können. Es war draußen dunkel und hier im Zimmer brannte Licht. Gegenüber von Sebastians Fenster befand sich ein ganzer Häuserblock mit sechs Stockwerken Altbauwohnungen. Jeder könnte sie so sehen, wenn sie sich auf den Schreibtisch genau vor dem Fenster den Slip immer wieder hoch und runter ziehen würde. Dazu müsste sie mit dem Arsch wackeln. Wie lange würde es dauern, bis aus jedem der Fenster gegenüber ein Mann sie anstarren würde? Das war zu viel für sie. Sie musste jetzt einfach das erlösende Wort sagen. Doch was wäre die Folge? Sebastian würde sie öffentlich demütigen. Zwar würde er nichts fordern, was so schlimm wäre wie das, was er jetzt forderte. Doch müsste sie das weniger Schlimme in ihrer vertrauten Umgebung ausführen, wo sie jeder kannte. Bald würden alle über sie reden. Das konnte sie auch nicht zulassen. Sollte sie doch weitermachen? Hier würden sie nur Leute sehen, die sie sowieso nicht kannte. Dies war ein unpersönlicher Stadtteil. Ihr konnte es doch egal sein, wenn sie 50 Männer so sehen und sich dabei einen runterholen würden. Was sollte sie tun? Es fiel ihr immer schwerer, überhaupt noch einen Gedanken zu fassen. Die Schmerzen waren einfach zu groß.      

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare

ist dein Sebastian mit dem armen Mädchen. Zu anfang würde ich noch keine Zuschauer mit einbeziehen. Sie soll ihm doch vertrauen, was bedeutet sie nicht vor anderen lächerlich zu machen. Die wollen doch erst mal eine Beziehung zueinander aufbauen.

Auch ich finde, dass hier arg durch die Geschichte gehetzt wird.

Sebastian ist ja die reinste Axt im Walde, im Hinblick auf das vollkommen unbeschriebene Blatt Julia. Er ist ja zumindest theoretisch im Bilde, aber dass er große Wertschätzung für Julia hat und sie für sich und seine Fantasien gewinnen will, bleibt irgendwie auf der Strecke. Oder habe ich da im vorherigen Teil etwas falsch verstanden?

Detailliertere Schilderungen der Abläufe und Emotionen wären schön, z.B. Darüber hinaus musste sie vorsichtig sein und ihre ganze Konzentration aufbringen. Sie durfte sich nicht bewegen, sonst könnte sie leicht umfallen. Jeder Muskel war angespannt, ihre Hände waren zu Fäusten geballt, die Nägel stachen in die Handflächen. Ein Zittern durchlief ihren schweissbedeckten, verkrampften Körper.

Auch die Gedanken der beiden dürften gerne mehr Raum einnehmen.

Ich bin ja kein Schreiberling und möchte hiermit auch auf keinen Fall anmaßend sein! Aber mit etwas "mehr" würde es vielleicht weniger gehetzt wirken.

 

bell