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Die Geburtstagsüberraschung

 

Hinweis

Bei unseren  Geschichten mischen sich immer Realität und Phantasie.

Wo die Grenzen sind, was wahr und was erfunden ist überlassen wir Euerer Phantasie.

 

Hier erzähle ich über meinen letzten  Geburtstag, der für mich zum Horror werden sollte, auf Grund dieser Ereignisse hätten mein Top  und ich  uns fast scheiden lassen, wir haben jedoch, nachdem wir einige Monate getrennt gelebt hatten, unsere Spielregeln neu festgelegt und versuchen es noch einmal zusammen. Ich habe mich bemüht, alles so genau wie möglich zu schildern, kann jedoch nicht ausschließen, dass ich das ein oder andere Detail vergessen habe.

Mein Mann hatte war beruflich im Ausland gewesen und hatte mich von Oxford aus, telefonisch  gebeten, nein, eigentlich hatte er mir  befohlen,  ihn an meinem Geburtstag, es war ein Samstag, am Vormittag vom Flughafen abzuholen. Er befahl mir, einen Minirock und halterlose Strümpfe anzuziehen, dazu ein enges Top, er verbot mir ausdrücklich einen Slip und einen BH zu tragen, dazu sollte ich auch noch meine Overknees anziehen wenn ich ihn vom Flughafen abhole. Mir war da schon klar, das er irgend  etwas plante, er weiß ja ganz genau, dass ich diese Nuttenstiefel hasse. Gleich nachdem ich ihn am Ankunftsgate in Empfang genommen hatte, er kam im Terminal B an, nahm er mich in den Arm, küsste mich und griff mir fest und äußerst brutal an meine  Titten, ob uns  jemand dabei zusehen konnte war ihm offensichtlich völlig egal. Dabei flüsterte er mir zu, „heute werden wir noch einiges erleben“.  Er sagte zu mir“ lass uns was trinken gehen“ und brav folgte ich ihm in das Lokal das in der Mitte der Ankunftshalle war. Dort kommen noch von jeder Seite Rolltreppen in die Halle, so dass man fast auf dem Präsentierteller sitzt. In meinem knappen Mini, mit den Nuttenstiefeln an, starrte mich natürlich auch jeder an, zumindest hatte  ich das Gefühl. Als wir jeder unseren Kaffee hatten befahl er mir „du musst ja ziemlich entwöhnt sein, mach es dir selbst, aber richtig, ich will sehen, dass du kommst“. Ich versuchte ihn von diesem wahnwitzigen Vorhaben abzubringen, ich wollte meinen Geburtstag nicht auf einer Polizeiwache verbringen, es war ziemlich viel Betrieb hier. Aber als er mir androhte, „wenn du nicht sofort gehorchst, werde ich dir, wenn wir zu Hause sind so deinen Arsch versohlen, dass du zwei Tage lang nicht mehr sitzen kannst“, gehorchte ich ihm und schob brav meine Hand unter meinen Rock. Das sagte er sehr freundlich und lächelte mich dabei an, ich glaube die Leute auf der Rolltreppe konnten mir genau zwischen meine Beine sehen, aber ich gehorchte ihm und rieb mir unter dem, leider relativ hohen Tisch meine Klit.  Gott, wie hatte ich Angst, wurde aber gleichzeitig so geil, dass ich nach einigen Minuten schon kam. Leider konnte ich mein Stöhnen nicht ganz unterdrücken, ich glaube die Leute an den nächsten Tischen haben alle mitgekriegt, dass ich mich gerade gewichst hatte.

Beim Heimfahren setzte er sich ans Steuer und befahl mir ihm seinen Schwanz zu lutschen, aber ihn nicht zum abspritzen zu bringen. Also saugte ich an seinem Schwanz, obwohl es heller Tag war und mein Altea kein Sichtschutzglas hat, so dass das sicher manche andere Fahrer mitgekriegt haben. Als ich schmeckte, wie sich erste Lusttröpfchen an seiner Penisspitze sammelten, fragte ich ihn, ob ich aufhören solle und er befahl mir, „pack ihn wieder ein“.

 

Als wir zu Hause ankamen, setzte er sich auf die Couch und herrschte mich an, „leg dich über meine Knie, du weißt das ich dich noch für deinen Ungehorsam bestrafen muss“. Gehorsam nickte ich, kniete ich mich neben seine Beine und legte meinen Oberkörper über seine Oberschenkel. Er zog seinen Gürtel aus der Hose und schob mir meinen Mini weit über meinen Hintern hinauf. Dann verpasste er mir eine ordentliche Abreibung, mein Arsch glühte bereits, als er mich einfach  zu Boden, schubste, dann riss er mir brutal mein Top über den Kopf, zog mich hoch und befahl mir, mich auf allen vieren vor ihn zu knien. Als ich in der Hündchenstellung vor ihm auf dem Teppich kniete zog er seine Anzugshose und seinen Slip aus, dann fickte er mich von hinten, bis ich kam. Zur Strafe, weil ich damit nicht auf ihn gewartet hatte, er sagte zu mir, „du Schlampe hast nur zu kommen wenn ich dir das erlaube“, dann drehte er mich auf den Bauch, nahm wieder seinen Gürtel und gab mir noch etliche, feste Schläge mit dem Riemen. Das Leder klatschte hart auf meine Schenkel, auf die Hinterbacken und zweimal über die ganze Länge meines Rückens. Ich schrie vor Schmerz aber auch vor Lust, reckte ihm meinen Arsch entgegen und gab einiges an Schreien und Wimmern von mir. Irgendwann  ließ er den Gürtel fallen und nahm mich wieder von hinten. Sein Becken prallte mit jedem Stoß gegen meinen  erhitzten, schmerzenden Arsch  was mich schier um den Verstand brachte. „Bitte hör auf, ich komme gleich“, winselte ich und hielt den Atem an, um meinen  Orgasmus zurück zu halten.  Jo  beugte sich über mich und flüsterte dicht an meinem Ohr: „dann los, Schlampe, komm ruhig, komm. Ich werde meinen Schwanz aus deinem geilen Loch ziehen und dir alles in den Mund wichsen, wehe, es geht ein Tropfen daneben, dann wirst du es bereuen. Ich explodierte fast auf der Stelle, fast gleichzeitig zog Jo sich mit einem heiseren Schrei aus meiner Fotze  zurück, kam vor meinen Kopf, ich kniete ja auf dem Teppich, zog meinen Kopf einfach an meinen Haaren hoch, ich öffnete willig meinen Mund  und schon spürte ich sein Sperma warm und klebrig in meinen Mund spritzen. Als ich ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, ließ ich mich einfach vornüber auf den Bauch fallen und musste weinen, ich weiß nicht warum, es war geil, schmerzhaft schön, aber mir fehlte trotzdem etwas. Er drehte sich einfach um, sagte zu mir, „ich pack jetzt meinen Koffer aus“ und ging einfach. Es sah etwas komisch aus, als er, nur in Hemd, Socken und Krawatte durch den Raum ging. Ich blieb noch ein paar Minuten liegen und ging dann ins Bad. 

Er zog sich um, hatte dann Jeans und Hemd an und kam zu mir ins Wohnzimmer, dort drückte er mir ein Paket in die Hand und wünschte mir alles Gute zum Geburtstag. Sein Geschenk musste ich natürlich gleich auspacken, es war ein Gutschein für einen Juwelier und ein, sicher sündteuer gewesener, schwarzer, zweiteiliger Hosenanzug. Hosenanzug ist gut, das Ding war aus schwarzer Brüsseler Spitze, wenn ich den anhabe sieht man genau so viel als wenn ich nichts anhätte Ich sagte zu ihm, „so ein Teil kann ich ja nur zu Hause tragen“, worauf er mir antwortete, „du wirst ihn heute Abend tragen und zwar ohne irgend etwas darunter“. Ich fragte ihn, „feiern wir heute Abend denn zu Hause“ und er antwortete mir, „nein, wir sind bei Horst eingeladen, der gibt eine Geburtstagsparty, extra für dich“. „Du wirst sehen wir werden dich heute Nacht an deine Grenzen führen“.  Horst ist ein, ziemlich sadistisch veranlagter Freund von ihm, er ist auch ein IT Mensch, war schon fünfmal verheiratet und immer wieder geschieden, er lebte alleine in seinem großen Haus. Mein Mann  hatte mich schon einmal eine Nacht an Horst verliehen und das war für mich sehr, sehr hart gewesen. Sein Freund Horst kommt meistens nicht beim Vögeln zum Orgasmus, sondern nur, wenn er eine Frau richtig quälen und demütigen kann, eine Party bei dem Typen bedeutete für mich nichts Gutes, aber ich lies es auf mich zukommen, konnte es sowieso nicht ändern und irgendwie machte mich die Aussicht, wieder so extrem gequält zu werden auch etwas geil. Ich hoffte, dass es nicht so schlimm wird, hatte ja notfalls mein Stopwort wenn es mir zu hart werden sollte.

Als wir bei Horst ankamen, war schon Musik und Partylärm zu hören, als mein Mann klingelte öffnete Horst uns die Haustür, begrüßte mich mit den Worten, „da ist ja unser Geburtstagskind“ mit einem Kuss und griff mir dabei,  zur Begrüßung gleich ziemlich grob an meine Titten. Nachdem ich meinen Mantel ausgezogen hatte, gingen wir in das riesige Wohnzimmer, es waren, mit Horst, sechs Männer und zwei Frauen anwesend, zwei der Männer kannte ich von einer anderen Gelegenheit her, konnte mich aber nicht an ihre Namen erinnern. Ich wusste nur, das ich von den beiden, bei irgend einer Party, schon einmal gevögelt worden war Die Frauen waren mir alle zwei unbekannt, ich schätzte beide etwa auf Mitte 30, eine war blond, die andere schwarzhaarig und beide sahen sehr attraktiv aus. Ich, in meinem total durchsichtigen Hosenanzug, wirkte neben den beiden Frauen wie eine Edelnutte. Nachdem Horst uns bekannt gemacht hatte, die einzelnen Namen konnte ich mir nicht merken,  ergriff mein Mann das Wort, er sagte laut in die Runde “da meine kleine Masoschlampe heute Geburtstag hat, habe ich beschlossen ihr einen Wunsch zu erfüllen, sie wollte schon immer mal gegen ihren Willen richtig hart benutzt werden, sie wird Horst und euch heute Abend, für alles was ihr wünscht, bedingungslos zur Verfügung stehen, ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt, allerdings, ohne Gummi läuft nichts, übrigens hat sie für heute Abend kein Stopwort“. Dann wandte er sich an Horst und sagte zu diesem, „sie gehört ab jetzt dir und deinen Freunden“. Ich  setzte mich auf die riesige Couch, neben meinen Mann und er besorgte mir ein Glas Weißwein. Dass ich keine Möglichkeit mehr hatte die Sache abzubrechen wenn es mir zu viel werden würde, beunruhigte mich ziemlich, schließlich hatte ich den extremen Sadismus von Horst schon einmal erleben müssen.

Neben Jo saß eine der beiden Frauen, eine ausgesprochen attraktive, schwarzhaarige, sehr aparte  Frau, sie trug einen sehr kurzen Mini und dazu ein weit ausgeschnittenes Top, soweit ich sehen konnte, keinen BH darunter. Die beiden schienen sich zu kennen, denn sie unterhielten sich schon  recht vertraut, er nannte sie Uschi. Ich flüsterte meinem Mann ins Ohr, „willst du mir das wirklich antun, kein Stopwort zu haben ist gegen alle unsere Abmachungen, das kannst du nicht so einfach machen“, worauf er mir antwortete und zwar in voller Lautstärke, so dass es alle hören konnten, „du weißt das ich mit so etwas nicht scherze, du kleine Schlampe wirst alles machen müssen, was von dir verlangt wird, dafür werden Horst und ich schon sorgen“. Ich presste ein „ja, Herr“ heraus, was blieb mir auch anderes übrig, er und sein Freund Horst würden ihren Willen so oder so umsetzen und so wartete ich ergeben was alles mit mir passieren würde.

Als ich bei meinem zweiten Glas Wein war, mein Mann hatte bei seiner Nachbarin schon Fortschritte erzielt, er hatte schon die Hand unter ihrem Rock und massierte ihr auch die Titten durch ihr Oberteil, ich sah den beiden bei ihren Spielchen zu, als plötzlich Horst vor mir stand. Er befahl mir knapp „zieh dich aus, Schlampe“ und als ich nicht sofort reagierte, zog er mich an meinen Haaren von der Couch hoch, verpasste mir eine Ohrfeige und fauchte mich an “du wirst meinen Befehlen gefälligst sofort nachkommen, merk dir das“. Ich gehorchte ihm, mir blieb ohnehin nichts anderes übrig, öffnete das Jäckchen von dem Hosenanzug, zog auch die Spitzenhose aus und stand auch schon nackt vor ihm. Die anderen Männer und auch die zwei Frauen sahen mich an, wie ich nackt, mit demütig gesenktem Kopf vor ihm stand. Die schwarzhaarige Frau saß inzwischen oben ohne da und mein Mann zwirbelte eine ihrer Brustwarzen, während er seinem Freund Horst und mir zusah. Horst  befahl mir “deine Heels behältst du an“. Ich stand nun, bis auf meine hochhackigen Pumps, nackt  vor Horst, ich wusste, dass mich alle anstarrten, meine Hand fuhr fast von alleine und unbeabsichtigt, sanft durch meinen Schritt. Horst grinste, er kannte mich viel zu gut  um nicht zu wissen, wie geil mich diese öffentliche Demütigung machte. Während er mir tief in die Augen schaute, kribbelte es schon in meinem Bauch vor beginnender Erregung.

 

In meiner Phantasie sah ich ihn schon mit der Peitsche in der Hand vor mir stehen, plötzlich fiel  es mir schwer zwischen Phantasie und Realität zu unterscheiden. Horst’s Stimme riss mich aus meinen Phantasien, “stell dich gefälligst anständig hin, Sklavin, deine Hände in den Nacken und mach deine Beine breit, hast du alles vergessen was man dir beigebracht hat“. Als ich nicht augenblicklich seinen Anweisungen nachkam, wiederholte er den Befehl und schlug mir mit der Hand fest auf meinen Hintern. Meine Arschbacke brannte, ich stand mit gesenktem Blick vor ihm, war plötzlich wie in einer anderen Welt, jetzt brannte meine Pobacke nicht mehr, sondern es war eine wohltuende, geile Wärme. „Nimm deine Hände auf dem Rücken zusammen“, ich reagierte jetzt sofort, meine Brüste drückten sich dadurch etwas weiter heraus. Er  drehte mich herum, seine Hände berührten meinen Körper, als er die Rundungen meiner Titten umfasste, stellten sich meine Nippel schlagartig auf, mein Saft lief mir schon aus meiner Muschi, ich wurde wie fast immer in derartigen Situationen, sehr schnell, sehr nass. In meinem Innern kämpften zwei Seelen gegeneinander, ich war  geil, viel geiler als ich es zugeben würde, aber ich wollte eigentlich nicht geil werden.  Heftig zog er an meinen Haaren, ich musste meinen Kopf in den Nacken legen. Er sagte im herrischen Befehlston zu mir, „wer und was bist du?“. Leise kam ein „Chris, deine Sklavin“  von mir, sofort zog er ruckartig an meinen  Haaren und kniff mir gleichzeitig  schmerzhaft in meine Brustwarze.

 

„Was bist du, du geile Fotze“ fragt er mich wieder und  kaum hörbar antworte ich mit zittriger Stimme, „deine Sklavin und euere geile Fotze“. Ich war dabei bestimmt mehr als knallrot im Gesicht, ich bebte innerlich, ein Schauer nach dem anderen schüttelte mich, es war so demütigend und gleichzeitig so geil, vor den anderen Gästen so behandelt zu werden, ich zitterte vor Geilheit und Scham. „Was bist du?“ fragt er mich noch einmal  laut und bestimmt, ich schloss meine Augen vor Scham. Ich erinnerte mich an die Nacht die ich einmal mit ihm verbringen musste, dann wusste ich was er von mir hören wollte. „Ich bin deine geile, nasse Sklavin und euere Masofotze“ sagte ich jetzt laut und musste leise stöhnen, als er mir ein paar seiner Finger in meine Möse schob und mir antwortete „ ja,  das bist du, du bist jetzt unsere willige, nasse Fotze“. Dann trat er einen  Schritt zurück und befahl mir herrisch  „verschränke deine Arme hinter dem Kopf, Beine weit spreizen, du wirst so stehen bleiben, bis ich dir etwas anderes befehle“. Ich stöhnte devot ein „ja, Herr“ heraus und befolgte seine Anweisungen. Ich zuckte und es durchliefen mich tausend Stromstöße, als seine Finger wieder zwischen meine Schamlippen fuhren, ich stand in Flammen, ich war erregt wie selten zuvor und fühlte mich andererseits dabei aber auch entsetzlich gedemütigt und voller Scham.

 

Horst fickte mich eine ganze Weile mit zwei Fingern tief in meine nasse Möse, zog seine Finger dann aus mir heraus, roch genüsslich daran und schob sie mir in meinen Mund, gehorsam schleckte ich ihm meine eigene Feuchtigkeit von seinen Fingern. Dann griff Horst mir erneut in den Schritt, fickte mich wieder mit seinen Fingern und ließ sie mich anschließend wieder sauberlecken. Horsts  derbe Zärtlichkeiten, er behandelte mich wie eine billige Nutte, machten mich ganz einfach scharf. „Du bist wirklich eine geile, kleine Schlampe, deine Fotze läuft ja gleich aus“, wurde meine rasch ansteigende Erregung von Horst  kommentiert, er tat wirklich so, als ob wir beide ganz alleine wären. Er drückte und knetete meine Brüste, aber nicht zärtlich um mich zu erregen,  sondern eher wie bei einer Fleischbeschau. Dann fasste er mir unvermittelt wieder in meinen Schritt, aber nicht um meine rasierte Scham zu streicheln, er griff direkt in meine Spalte, öffnete wenig zärtlich meine inneren Venuslippen und führte erst einen und dann zwei Finger in meine Scheide ein. „Die kleine, geile Sau ist schon ganz nass“, kommentierte er das, was er dort vorfand und blieb damit auch verbal bei dem Gebieter und Sklavinnen  Spiel, indem er mich nur in der dritten Person ansprach. Dass ich im Schritt bereits so feucht war, hatte ich selbst noch gar nicht richtig wahrgenommen, die Situation erregte mich wohl mehr, als ich mir selbst eingestehen wollte.

Er drückte meinen Kitzler, der mir von der brutalen, aber geilen Behandlung durch meinen Mann am Nachmittag noch ziemlich wehtat, so fest, dass ich unwillkürlich laut aufschrie, dafür erhielt ich eine kräftige Ohrfeige von ihm, er sagte zu mir, „ich mach dich erst warm, warte  ab was mir noch alles für dich einfällt, ich werde dich heute noch richtig zum Schreien bringen, du geile Masosau“. Jetzt schob er mir erst seinen Daumen in meine nasse Möse und drang dann, zunächst mit einem, dann aber mit zwei Fingern, recht grob in meine Rosette ein. Ich zuckte schmerzhaft zusammen, aber Horst lachte nur darüber. „Ein bisschen was, muss eine Hure schon aushalten können und das ist für deinen kleinen Hurenarsch, erst der Anfang des heutigen Abends“.  Horst fickte mich jetzt weiter mit seinen Fingern, abwechselnd in den Po und in meine zunehmend glitschiger werdende Fotze und zwang mich zwischendurch, immer wieder, meine Säfte von seinen Fingern zu lecken. Das ging so lange, bis ich schon sehr heftig atmete und vor Erregung kaum noch gerade stehen konnte, was ihm natürlich nicht entging. „Deine Lippen sind aufregend rot geschminkt, sie sind nur dazu da, einen harten Schwanz zu verwöhnen, knie dich vor mich und nimm meinen Schwanz  in dein geiles Blasmaul“ befahl er mir jetzt. Ich ging gehorsam vor ihm auf die Knie, zum Glück war der Teppich sehr weich und widmete mich, wie mir befohlen, seiner schon steil aufragenden Männlichkeit. Unsere Zuschauer ignorierte ich einfach, konzentrierte mich nur auf seinen Penis. Ich fühlte mich dabei schon ein bisschen wie eine billige Nutte, die alles tun musste, was der Herr, der sie gekauft hat, von ihr verlangt, aber es war auch eine sehr erregende, Vorstellung für mich, weil es eine einzige Demütigung für mich war. Ich schleckte mit herausgestreckter Zunge zuerst eine ganze Weile spielerisch an seiner kraftstrotzenden, violett getönten, prallen Eichel herum, was Horst mit offensichtlichem Wohlgefallen beobachtete und genoss.

Die kleine Öffnung an der Spitze seines Penis war schon leicht klebrig und schmeckte ein bisschen salzig, es waren schon die ersten Spermatröpfchen zu schmecken. Dann kam das kleine Bändchen an der Unterseite des dicken Peniskopfes ausgiebig dran, anschließend verwöhnte ich mit meiner Zunge die prallen Bälle in seinem  Hodensack, zärtlich nahm ich dabei zuerst den einen und dann den anderen Hoden ganz in meinen Mund und leckte und saugte daran. Wenn ich hier schon auf Befehl  meines Mannes, vor Zuschauern für Horst  die gehorsame Lustsklavin spielen musste, dann wollte ich dass auch richtig tun. Als ich der Meinung war, genug herumgespielt zu haben, saugte ich seinen harten Schwanz tief in meinen warmen Mund ein und ließ ihn dabei an der Unterseite auch meine Zunge spüren, gleichzeitig streichelte ich, mit einer Hand, zärtlich seine prallen Hodenbälle weiter, was Horst  erneut mit einem geilen Aufstöhnen quittierte, ich sah nach oben und blickte direkt in seine Augen, Horst beobachtete mich genau dabei, wie ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte. Da ich zu Hause noch frisch roten Lippenstift aufgelegt hatte, musste ich auch ein ziemlich geiles Bild bieten, wie ich voller Hingabe, mit rot geschminktem Mund, an seinem dicken Schwanz saugte.

Horst reagierte immer stärker auf meine oralen Bemühungen, er schob seinen harten Pfahl noch tiefer in meine Mundhöhle, „Blasen kannst du wirklich, du kleine Schlampe, dass muss ich dir lassen, aber jetzt nimm ihn ganz tief rein, ich will dich jetzt richtig in deinen Mund ficken“. Und dass tat er dann wirklich, so tief und grob, dass ich ständig leicht würgen musste, weil ich keine Luft mehr bekam. Ich mag es nicht besonders, wenn man mich beim Blasen so tief in meinen Hals fickt, aber Horst nahm darauf  keine Rücksicht  und schob mir seine harte Lanze immer wieder so tief wie nur möglich, bis zum Würgen in meinen Hals. Er hielt mich jetzt auch am Kopf fest, so dass ich seinem Schwanz nicht mehr ausweichen konnte und nach einigen Stößen tief in meine Mundhöhle,  gab er mir zwischendurch wenigstens immer wieder die Gelegenheit, kurz Luft zu holen, „mach dein geiles Blasmaul weit auf, du Schlampe, damit ich dich richtig ficken kann“ und ähnliche nette Sachen sagte er zu mir, während dieser kurzen Pausen und fickte  mich wieder unbarmherzig weiter, tief in meine Kehle. In meiner  Erinnerung war es ein unendlich langer und für mich auch sehr demütigender Mundfick, bei dem ich wirklich an meine physischen und auch psychischen Grenzen kam, ich war einige Male kurz davor, dass ganze Spiel abzubrechen und mein Stopwort zu gebrauchen, dass mein Mann mir heute mein Stopwort weggenommen hatte war mir in diesem Moment gar nicht bewusst.

Ich hielt aber tapfer weiter durch, aber es war verdammt hart für mich. Als Horst dann endlich zu stöhnen anfing und sein Glied wenig später, tief in meinem Mund zuckte und losspritzte, war ich richtiggehend froh, dass es vorbei war. Schub um Schub pumpte mir Horst seinen Samen tief in meinen Mund, es war sehr viel, meine ganze Mundhöhle wurde mit seinem dicken Saft gefüllt, er hielt mich dabei weiter fest und ließ seinen Penis in meinem Mund, wenn auch nicht mehr ganz so tief, so dass ich seine Sahne erst richtig schlucken konnte, als sein Erguss ganz zu Ende war. Ich musste aussehen wie ein Posaunenengel, da mein Mund seine ganze, doch sehr  erhebliche Menge an Sperma, aufnehmen musste. Ich liebe es eigentlich immer Sperma zu schlucken, aber jetzt tat ich es geradezu gierig, weil ich danach endlich wieder richtig Luft bekommen würde. Als ich seine ganze schleimige Samenladung hinuntergeschluckt hatte, ließ Horst auch endlich meinen Kopf los, ich ließ seinen, bereits langsam kleiner werdenden Schwanz aus meinem Mund rutschen, wobei ein paar Samenschlieren an meiner Unterlippe hängen blieben und schnappte gierig nach Luft. Ich war wirklich erleichtert und froh, Horst  ließ mich  ein bisschen zu Atem kommen, dann hielt er mir seinen halbsteifen, von seinem Samen, meinem Lippenstift und meinem Speichel verschmierten Penis wieder vor mein Gesicht und verlangte: „schön sauberlecken, du Schlampe“. Ich leckte ihm sein schleimiges Ding brav mit meiner Zunge von oben bis unten sauber und schlürfte dabei dass klebrige Gemisch aus Sperma und Spucke, genüsslich ein. Als ich fertig war, sah ich ihn fragend von unten an.

Als ich ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, sagte er zu mir,“ ich werde dich später noch vögeln, du geiles, verficktes Stück, aber wir haben vorher noch einiges mit dir vor“. Er hatte wirklich einen sehr großen Schwanz und ich hatte eine leichte Angst davor, von diesem Gerät gefickt zu werden, vor allem wenn er mich genau so brutal vögeln würde, wie er mit seinem dicken Schwanz in meiner Mundfotze gewütet hatte. Ein anderer der Männer zog mir dann meine Arme hinter meinen Rücken und ließ ein paar  Handschellen einrasten. Ich kniete nun ziemlich hilflos auf dem Teppich, während mich die fünf nun abwechselnd in meinen Mund fickten, sie wichsten sich, auch während sie mich in meinen Mund stießen, ihre Schwänze und diese waren alle schon sehr hart. Einer rollte sich nun ein Kondom über seinen Penis und legte sich rücklings auf den Teppich, er befahl seinen Freunden, „setzt mir die Schlampe auf meinen Schwanz“ Sofort wurde ich  von kräftigen Armen  hochgehoben und auf den, auf dem Teppich liegenden Mann gesetzt. Er hatte ebenfalls einen sehr großen Schwanz, gottlob war meine Möse schon patschnass, so dass sein Riesenpenis problemlos in mein Loch glitt und er hob mich dann  immer an meinen Hüften hoch, um mich dann wieder auf seinen Schwanz herab zu lassen. Ich konnte ihn ja nicht richtig reiten, da ich immer einen Schwanz in der Kehle hatte und meine Hände auf meinen   Rücken gefesselt waren. Nun standen vier Männer vor meinem Kopf, während ich auf dem Schwanz des fünften ritt und wichsten sich ihre Schwänze, einer befahl mir, „mach dein geiles Maul auf, wir wollen dir in deinen Mund spritzen“ und als ich mit weit geöffnetem Mund,  vor ihren Schwänzen wartete,  spritzten alle vier, wie auf Kommando, fast alle gleichzeitig ab, ein Teil der Sauce traf  in meinen Mund, aber dass meiste spritzte mir  in mein Gesicht und von dort tropfte es mir auf meinen Busen und auf den Bauch des Mannes, der seinen Schwanz in meiner Fotze hatte.

Ich war über und über mit Sperma bedeckt und sie verteilten ihre Sahne auch noch mit ihren Schwänzen in meinem Gesicht, einer sagte höhnisch zu mir, „wie gefällt es dir, so eingecremt zu werden“  und ich sagte zu ihnen, „bitte, lasst mich ins Bad gehen, damit ich mich waschen kann“. Der Mann unter mir stöhnte jetzt heftig und spritzte offenbar in das Gummi, er sagte, „wann du ins Bad gehen darfst, bestimmen nur wir, du geile Schlampe“, einer machte mir die Handschellen auf und sagte, „schieb dir das Sperma aus deinem Gesicht in deinen Mund“ und ich versuchte, mit meinen Fingern das Sperma in meinen Mund zu schieben und es dann von meinen Fingern abzulecken. Der Mann auf dem ich geritten war, schob mich von sich herunter, stand auf und nahm das Gummi von seinem Schwanz, er befahl mir kurz, „Zunge raus“ und als ich seiner Anweisung nicht sofort nachkam, gab er mir eine heftige Ohrfeige, ich streckte gehorsam meine Zunge heraus und er drückte mir den Inhalt seines Kondoms in meinen Mund, dann befahl er mir, „leck meinen Bauch und meinen Schwanz sauber“ und ich leckte ihm gehorsam auch noch das Sperma von seinem, etwas schwabbeligem,  Bauch und reinigte anschließend auch noch seinen Schwanz mit meiner Zunge.

Auch die anderen vier standen nun vor mir und befahlen mir, „mach auch unsere Schwänze sauber, du geiles Stück, du stehst doch so darauf Sperma zu schlucken, also streng dich an, du Schlampe?“. Ich sagte wütend zu ihnen, „ich lutsche gerne Schwänze und ich schlucke auch gerne Sperma, aber so wir ihr mich behandelt, macht es mir überhaupt keinen Spaß“. Horst zog mich brutal an meinen Haaren hoch, er sagte zu mir „niemand hat dich gefragt, du Schlampe, du hast nur das zu tun was dir befohlen wird und sonst nichts, ob es dir Spaß macht oder nicht ist uns  so etwas von egal “, dann verpasste er mir eine heftige Ohrfeige und befahl mir, „geh ins Bad, dich sauber machen und komme dann wieder“. Ich ging ins Bad, im Hinausgehen sah ich noch, dass mein Mann gerade die schwarzhaarige Frau, die nackt vor ihm auf der Couch kniete, von hinten vögelte.

Die blonde Frau war inzwischen ebenfalls nackt, hatte uns offenbar zugesehen und rieb sich selbst ihre Möse. Ich schnappte meine Handtasche, ging ins Bad, dort wusch ich mir das Sperma aus meinem Gesicht, von meinem Busen  und von meinem Bauch, schminkte mir die Lippen etwas nach  und kam dann wieder ins Wohnzimmer, wo mich Horst sofort an meinem Arm packte und mich die Treppe herunter, in den Keller zerrte, dabei sagte er zu mir, „du sollst unsere Hure sein und nicht meine Freunde  beschimpfen, dafür wirst du jetzt bestraft werden, dein Schmerz wird meine Lust sein“. Er zog mich die Treppe hinunter, ging mit mir den Gang hinunter, die anderen  Männer und die andere Frau, die blonde, inzwischen ebenfalls nackt, folgten uns, meinen Mann und die schwarzhaarige Frau  konnte ich nicht sehen. Horst zog einen Schlüssel heraus, sperrte damit eine Türe auf, machte das Licht an und wir gingen alle hinein, es war sein Spielzimmer, das ich ja schon einmal kennen gelernt hatte, als mich mein Mann einmal an ihn verliehen hatte. Mitten im Raum stand ein großes Andreaskreuz, an dem Riemen zum Festschnallen angebracht waren, in dem Raum stand auch eine schmale Liege, auch hier waren Gurte zum Festmachen vorhanden, daneben stand ein Stuhl, wie ihn Frauenärzte benutzen, auch dort waren überall Riemen angebracht und dann war da noch so ein Fickbock, wo man entweder auf dem Bauch oder auf dem Rücken, angeschnallt werden konnte.

Es ist ganz seltsam, ich habe einerseits Angst vor den Schmerzen und der Demütigung, aber andererseits machte mich der Gedanke, gleich gepeitscht zu werden, hilf und willenlos zu sein, einfach nur sexuell benutzt zu werden,  eine Hure zu sein, mit der die Männer machen können, was immer sie wollen, so geil, dass ich schon wieder kurz vor einem Orgasmus war. Horst sagte zu mir, „zuerst werden wir dich an das Kreuz binden, das kennst du  ja schon zur Genüge“, er packte mich am Arm und zog mich zu dem Kreuz, er half mir auf die Trittflächen zu steigen, holte sich dann eine kleine Leiter, um meine ausgestreckten Arme oben festzuschnallen. Dasselbe machte er mit meinen gespreizten Beinen, stieg nochmals auf den Tritt, um mit mir auf Augenhöhe zu sein, er gab mir einen heftigen Kuss und flüsterte mir zu, „es macht mich immer ziemlich geil, wenn ich dich peitschen kann, ich werde heute bestimmt sehr, sehr geil werden“. Er machte mir noch eine  Klammer an jede Brustwarze, die beide mit einer Kette verbunden waren. Die Nippelklemmen taten mir sehr weh, es waren große Krokodilklemmen, mit vielen, kleinen scharfen Zähnchen. Ich stand nun, mit dem Gesicht nach vorne, festgeschnallt an dem Kreuz, Horst trat hinter mich, am Summen hörte ich schon, dass er einen eingeschalteten Vibrator in der Hand hielt, den er mir jetzt ziemlich tief in meine Möse schob, das Ding war ziemlich groß und mein ganzer Unterleib spürte die Vibrationen dieses Dildos.

Er sagte zu mir, „ich werde  dich  jetzt auspeitschen, versuche es auszuhalten, keine Schmerzäußerungen von dir, für jeden Schrei kriegst du zwei Schläge extra, sollte dir der Dildo rausrutschen, werde ich mir etwas besonders hartes für dich überlegen“. Ich spannte meine Muskeln in meiner Möse an, ich wollte den Latexschwanz auf keinen Fall verlieren, denn wenn Horst von einer harten Strafe sprach, würde sie wirklich hart werden. Er trat nun neben  mich und hob den Arm, in dem er eine Gummipeitsche hielt, diese Dinger machten ziemliche Schmerzen, hinterließen aber fast keine Spuren, wir hatten auch so eine zu Hause. Der erste Schlag traf genau auf meine Brüste, er hatte zwischen meinen Körper und das Kreuz geschlagen  und es tat wirklich höllisch weh, vor allem weil er die Nippelklemmen getroffen hatte.  Ich hatte bei dem Schlag einen kleinen  Orgasmus, aber ich biss meine Zähne fest zusammen und ließ keinen Laut hören. Horst sagte zu mir, „ich werde dich geiles Stück darauf vorbereiten, was dir in Zukunft bevorsteht, wenn du nicht alles tust, was dein Herr, also dein Mann oder jeder dem er dich überlässt, von dir verlangt, heute Nacht werde ich dich an deine Grenze bringen. Ich will keinerlei  Schmerzenslaute von dir  hören, jeden Schrei von dir werde ich hart bestrafen“.

„Wenn du willst dass ich damit aufhöre dich zu peitschen, dann musst du mich darum bitten, von jedem der es will, in deinen Arsch gefickt zu werden“. Er wusste genau so gut wie mein Mann, dass ich Analverkehr hasse, dabei nur Schmerzen und Ekel empfinde, diese Art von Sex ist für mich der blanke Horror, aber genau das war vermutlich der Grund,  warum er das von mir verlangte und auch mein Mann mich immer wieder in meinen Arsch ficken ließ, obwohl er selbst gar nicht auf Analverkehr steht. Er hatte sich inzwischen eine andere Peitsche für mich vom Regal genommen, gab diese an einen der Männer weiter und sagte zu diesem, „fang schon mal an und peitsche das geile Stück schon etwas warm“. Der Mann  begann meinen Rücken, die Rückseite meiner Oberschenkel und auch meine Brüste, mit immer härter werdenden Peitschenhieben einzudecken. Es zischte und klatschte und ich musste meine Zähne fest zusammen beißen, um nicht laut zu schreien. Er begann noch fester zuzuschlagen und nach wenigen Sekunden entwich mir ein leises schmerzerfülltes kurzes Stöhnen. „Ich habe dich gewarnt“, flüsterte mir Horst  leise ins Ohr,  „keinen Ton des Schmerzes wollte ich von dir hören“.  Er schlug jetzt wieder selbst zu und begann wieder, mich richtig fest  zu peitschen, stärker als eben noch und ohne Pausen. Dann übergab er wieder einem seiner Freunde die Peitsche und der sagte zu mir, „jetzt zeige ich es dir, du geile Hure, schrei jetzt, ich will dich schreien hören“ und er peitschte mich jetzt extrem hart. Es tat unglaublich weh, aber es war auch sehr geil für mich und ich stand kurz vor einem erneuten Orgasmus. Mein Körper versuchte den Schlägen etwas auszuweichen und war so in einem ständigen hin und her, aber durch die straffe Fesselung hatte ich nur ein paar Zentimeter Spielraum. Ich begann mir auf die Lippen zu beißen und gepresster zu atmen, die Peitsche zischte ohne Pause auf meinen Rücken, meinen Po und meine Titten  und hinterließ wahrscheinlich bei jedem Schlag einen roten Striemen.

Ich ballte vor Schmerz meine gefesselten Hände zu Fäusten. Der Mann der mich peitschte, gab jetzt die Peitsche an einen anderen weiter und sagte, „schlag du das  geile Stück ruhig auch einmal“ und auch dieser schlug noch einige weitere Mal zu und ich wimmerte nun doch los , „bitte fickt mich in meinen Arsch, macht mit mir was ihr wollt, ich bin euere Hure, ich möchte von euch in meinen Arsch gefickt werden, ihr könnt mit mir alles machen, was ihr wollt“. Horst kam zu dem Kreuz und begann damit mich los zu machen, ich war kurz vor einem Orgasmus und mir zitterten meine Beine  heftig. Er zog einmal kräftig an der Nippelkette, der Schmerz war so heftig, dass ich dachte er reißt mir meine Brustwarzen ab. Als er mir die Klammen von den Warzen nahm und das Blut wieder in meine Nippel schoss, ließ mich dieser heftige Schmerz auch kurz aufstöhnen. Er führte mich zu dem seltsamen Bock und befahl, „leg dich mit deinem  Oberkörper darüber“  und ich gehorchte ihm. Auch hier wurden mir die Arme und meine gespreizten Beine festgeschnallt. Das Ding war so konstruiert, dass ich mich nicht bewegen konnte, ich stand mit weit gespreizten Beinen vor dem Gerät, meine Möse und mein Arsch waren frei  zugänglich, auch meine Brüste hingen rechts und links neben dem Gerät und waren gut zu erreichen. Nun trat Horst wieder hinter mich und sagte, „wir  werden dich jetzt alle ficken,   du wirst dich bei jedem, der dich gefickt hat, bedanken, wenn er seinen Schwanz aus dir rauszieht, hast du mich verstanden“. Ich war so geil, dass ich nicht mehr klar denken konnte, aber ich sagte „ja, ich werde alles tun was du willst“. Er hatte immer noch die Peitsche in der Hand und sagte zu mir, „zur Erinnerung, was passiert, wenn du wieder aufsässig bist, werde ich dir noch einmal zeigen, was auf dich zukommt,  wenn du meinen Befehlen nicht nachkommst“ und hieb mir die Peitsche mit aller Kraft über meine Pobacken, er fragte mich, was bist du und ich stöhnte geil, „euere Sklavin und Hure“. Er schlug noch einige Male zu und ich hatte dabei wieder einen Orgasmus, der meinen ganzen Körper erzittern ließ.

„Jetzt will ich dich richtig schreien hören, du kleine Masosau, ich werde dich etwas zum Winseln bringen, weil es mich geil macht dich wimmern und schreien zu hören“, sagte Horst zu mir, „zuerst verpasse ich dir ein paar Nadeln, danach sehen wir weiter“. Er nahm meine rechte Brust in seine Hand, zog mir einen kleinen, ganz engen Gummiring über meine  Warze, die von der Krokodilklemme noch ganz geschwollen war und  gleich wieder ziemlich schmerzte. Das  gleiche tat er mit meinem anderen Nippel. Dann kam er wieder zu meiner rechten Brust, er setzte mir die erste Akkupunkturnadel an meinem rechten Nippel an und stach von links außen zu. Die scharfe Nadel bahnte sich ihren Weg durch meine Brustwarze und ich stöhnte vor Schmerz laut auf, jammerte dabei laut. Aber er ließ sich nicht beirren und drückte mir zwei weitere Nadeln durch meinen, von der Erregung und dem engen Gummi, weit vorstehenden Nippel. Ich wimmerte noch lauter, aber das störte ihn nicht im geringsten, er nahm sich dann meine andere Brust vor und wiederholte die Prozedur. Ich wagte kaum zu atmen, meine Brüste bestanden nur noch aus  Schmerz, aber die Signale kamen als pure Lust in meiner Fotze an. Ich schwamm in meinem Saft und wimmerte vor Schmerz und Lust. Horst streichelte mir fast zärtlich über den Kopf  und sagte zu mir, „du bist eine tapfere kleine Masosau, ich bin ganz stolz auf dich“.

Ich lag einfach nur noch heulend und wimmernd auf dem Fickbock, aber der unsägliche Schmerz der in meinen Titten tobte, brachte mich andererseits zum Fliegen. Ich liebe es, die Unnachgiebigkeit seitens meines momentanen Doms zu genießen, wenn ich ihn mit ein paar Tränen  bestechen könnte, wäre mir in meinem Leben sicher einiges an Spaß entgangen. Horst stellte  sich neben mich und ich spürte seine Hand wieder zärtlich durch mein Haar streichen, das sind Momente für mich, die einfach unbezahlbar sind, umso mehr, wenn ich vorher richtig  gelitten habe. Dann zog er mir noch den Dildo aus meiner Möse, die mittlerweile schon wieder patschnass war, rieb meine Rosette mit einem Gleitmittel ein, setzte den Dildo an meinem Arsch an und schob ihn mir mit einem einzigen, festem   Ruck in meinen Anus, es tat entsetzlich weh und ich brüllte vor Schmerz, aber auch vor Geilheit, er gab mir wieder eine Ohrfeige und sagte zu mir, „stell dich nicht so an, du stehst doch darauf, so gefickt zu werden dass es dir wehtut“. Ich hatte, trotz oder wegen meiner Schmerzen einen wahnsinnigen Orgasmus und Horst  sagte zu seinen Freunden, „ihr dürft sie jetzt  ficken, sie soll aber nicht zärtlich,  sondern möglichst brutal gefickt werden, tut ihr ruhig richtig weh dabei, ihr wisst, die kleine Schlampe ist total Maso, sie steht darauf und ist heute nichts weiter, als nur ein Stück geiles Fickfleisch“.

Er zog mir den Dildo aus meinem Arsch, stellte sich vor meinen  Kopf und hielt mir das Ding vor meinen Mund, dabei sagte er zu mir, „du hast ihn  benutzt, jetzt lecke es auch wieder sauber“. Ich dachte daran, dass er mir das Ding gerade aus meinem Arsch gezogen hatte und drehte meinen Kopf einfach weg, er rief seinen Freunden zu, „bring  mir einer mal den Rohrstock“ und jemand brachte ihm ein dünnes Bambusrohr, dass er mir mit Schwung, über meine nackten Arschbacken zog, ich hörte die Gerte pfeifen als er ausgeholt hatte, es war ein unmenschlicher Schmerz als das Ding, auf meine sowieso schon höllisch schmerzenden Pobacken traf, ich schrie und wimmerte vor Schmerzen und nach einigen Schlägen, erst ein paar äußerst schmerzhafte Hiebe auf die Innenseite meiner Schenkel, dann setzte er mir einen Schlag  genau zwischen meine Schamlippen, genau auf meinen Kitzler und ich hatte, so unglaublich es klingt, trotz des wahnsinnigen Schmerzes, schon wieder  einen Orgasmus. Nun stöhnte und wimmerte ich, „bitte steck mir das Ding rein“, obwohl es mich unglaublich ekelte und öffnete ihm meinen Mund, so weit ich konnte.

Er steckte mir den Dildo zwischen meine Lippen und drehte das Ding auch noch, so dass ich das Plastikteil von allen Seiten ablecken musste. Es schmeckte nach Gummi und Möse, aber nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt hatte. Meine Pobacken, meine Möse und mein Poloch  brannten wie die Hölle, in meinen Titten tobte ebenfalls ein wahnsinniger Schmerz. Horst kam vor meinen Kopf, er zog sich einen Plastikhandschuh über seine Hand und sagte zu mir, „weil du so unfolgsam warst, werde ich die Bedingungen etwas verschärfen“, Er holte etwas aus einem Regal, als er wieder zu meinem Kopf kam zeigte er mir eine Tube Finalgon Salbe und sagte zu mir, „damit werde ich dir dein Fötzchen  einreiben, bevor wir dich ficken“. Ich begann zu wimmern, „bitte nicht Horst, bitte“, ich hatte das schon einmal erlebt und wusste wie entsetzlich weh das tat. Er grinste mich an und drückte ungerührt einen etwa drei cm langen Salbenstreifen auf den Handschuh seiner linken Hand, ging hinter mich, ich drehte den Kopf und sah, dass er den dünnen Rohrstock in die andere Hand nahm. Ich spürte wie er zuerst meinen Kitzler massierte, dann spürte ich einen höllischen Schmerz, er hatte mir den Rohrstock äußerst fest, genau über meinen Kitzler geschlagen. Er wartete etwa eine Minute dann massierte er die Salbe in meinen schmerzenden Kitzler und in meine Schamlippen ein. Auch mein Poluch verschonte er nicht, er führte einen Finger in meine Rosette ein und rieb mir auch meinen After mit der Salbe ein. Dann kam er  wieder zu meinem Kopf, mir liefen vor Schmerz die Tränen herunter und zog sich den Handschuh herunter, dabei sagte er „du wirst sehen, das ist ein ganz neues Feeling beim Ficken. Meine Möse und mein Poloch brannten wie die Hölle, ich konnte nur noch wimmern, schlimmere Qualen konnte ich mir nicht vorstellen, noch nicht, wie sich rausstellen sollte.

Er drehte sich wieder weg und ich hörte, wie Horst  zu einem der Männer sagte, „fickt sie jetzt“ und irgend einer der Männer schob mir jetzt seinen Prügel in meinen Anus. Horst hatte mich  bis zu meinem  Orgasmus gepeitscht und geschlagen, der Schwanz des anderen Mannes, erledigte jetzt in meinem Arsch, den Rest, ich schmiss meinen Kopf zurück, stöhnte laut und atmete kurz und heftig“. Der Mann schob mir seinen großen Schwanz mit einem brutalen Ruck bis zum Anschlag in meinen Arsch, ich schrie vor Schmerzen, aber irgendwie auch vor Geilheit, laut auf und er rammelte mich so hart und heftig, dass ich Bedenken hatte, das der Fickbock unter uns zusammen brechen würde. Dabei brannte meine Möse und mein Poloch wie Feuer, die Salbe begann erst jetzt ihre volle Wirkung zu entfalten. Es war eine seltsame Mischung aus Schmerzen und Geilheit, ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und wimmerte nur noch vor mich hin, während mich der Wahnsinnsschwanz in meinen After fickte, nach einer, wie mir schien, endlos langen Zeit, spritzte er in das Gummi ab und zog seinen Schwanz aus mir heraus.

Ich sagte devot zu ihm, wie es Horst mir befohlen hatte „vielen Dank, dass du mich gefickt hast“ und bekam fast im selben Moment, einen anderen Schwanz in meinen Arsch gejagt, ich wimmerte, stöhnte und weinte und auch dieser Mann nagelte mich wie verrückt. Nach einer endlos langen Zeit, ich hatte dabei mehrere Orgasmen erlebt, spritzte auch er ab, er zog seinen Schwanz aus mir und ich vergaß nicht, mich auch bei ihm zu bedanken. Nun stand  wieder Horst hinter mir, er sagte, „dein Mann sagte mir, dass du  immer besonders gut zu ficken bist, wenn er dir vorher die Peitsche gibt“ und schlug mir kräftig mit der Peitsche über meinen Arsch, der von den Rohrstockschlägen vorher noch höllisch schmerzte, um mir dann sofort auch seinen Prügel in meinen Darm zu jagen, ich spürte, wie ich immer mehr gedehnt wurde und keuchte erschrocken auf, ich schrie vor Schmerz und Geilheit, doch unerbittlich drang er  immer tiefer in mich ein, zog sich langsam ein Stück zurück und stieß wieder vor, ich hielt die Luft an, er griff mir, während er mich in meinen Arsch  fickte, an meine Titten, was wegen der Nadeln die noch darin steckten, wieder höllisch weh tat und drückte meine Warzen zusammen, dann griff er mir, während er mich weiter  in meinen Po stieß, in meine Möse und rieb mir meinen Kitzler, in diesem Moment hatte ich einen derartigen Orgasmus, dass mir einfach schwarz vor Augen wurde.

Ich merkte noch, wie er mir den Schwanz so tief und kräftig wie er konnte, in meinen Arsch rammte und dann spürte ich auch noch, obwohl er ein Gummi anhatte, dass er abspritzte und ich merkte, wie mir mein Mösensaft meine Beine herunter lief. Als ich meine Umwelt wieder  bewusst erlebte, hing ich in den Gurten des Fickbockes und Horst war gerade dabei, seine Hände zu waschen, er sagte höhnisch zu mir, ich habe das Zeug an meine Finger gekriegt als ich deinen Kitzler gerieben habe, da muss man aufpassen, das Zeug brennt richtig höllisch“. Ich hörte ein Klatschen und Stöhnen und als ich meinen Kopf drehte, sah ich die blonde Frau, sie hing jetzt am Kreuz und wurde von zweien der Männern mit der neunschwänzigen bearbeitet.

Als er mit dem Händewaschen fertig war, begann er meine Fesseln zu lösen. Dann zog er mir die Nadeln aus meinen Nippeln, als er die Gummiringe von meinen Nippeln rollte und das Blut wieder einströmte, glaubte ich vor Schmerz wieder ohnmächtig zu werden. Als  er mich los gebunden hatte, schleppte ich mich zu der Liege und warf mich darauf, ich stöhnte, „ich kann nicht mehr, ihr habt mich total fertig gemacht“. Mein Unterleib war eine einzige Quelle von Schmerzen, meine Möse und mein Hintern brannten, als ob ich auf einer heißen Herdplatte sitzen würde. Sofort war Horst neben mir, er zog mich brutal an meinen Haaren hoch  und sagte zu mir, „nur ich entscheide, wann du nicht mehr kannst, du geile Schlampe“,   wann kapierst du endlich, dass du keinen eigenen Willen hast, sondern nur das zu tun hast, was dir befohlen wird. Dabei gab er mir wieder eine kräftige Ohrfeige, so fest das mir mein Kopf zur Seite flog und ich schluchzte, „entschuldige, ich bin deine Sklavin, ich will alles tun was du willst“. Er befahl mir meinen Mund zu öffnen und als ich ihm gehorchte, spuckte er mir einfach in den Mund. Mich schüttelte es fast vor Ekel aber ich hielt meinen Mund brav geöffnet, ich wusste das er seinen Willen so oder so durchsetzen würde. Er spuckte mir noch zweimal in den Mund, dann sagte zu seinen Freunden, „legt die geile Schlampe jetzt bäuchlings  auf die Liege und schnallt sie fest“. Sofort wurde ich auf die Liege gedrückt und an Armen und Beinen so festgeschnallt, dass ich mich kaum mehr bewegen  konnte, ich hörte Kommentare wie, „die Kleine werden wir tot vögeln, die hat geile, kleine Titten“ und einer sagte, „diesem geilen Stück, möchte ich gerne die Peitsche geben, während sie gefickt wird“.

Horst klemmte mir jetzt wieder, die mit einer Kette verbundenen  Nippelklemmen an jede Warze, dazu zog er, da ich ja auf dem Bauch lag, meinen Oberkörper an meinen Haaren so weit hoch, dass er meine Nippel gut erreichen konnte, anschließend machte er mir an beiden Beine und meinen  Handgelenken Ledermanschetten fest, die jeweils einen Ring hatten, an dem man einen Karabiner befestigen konnte. An meine Schamlippen klemmte er auch noch jeweils eine Klammer, was auch wieder ziemlich schmerzte. Er schob mir, den auf höchster Stufe laufenden Dildo in meine Möse, lies diesen ein paar Minuten in mir arbeiten, dann zog er mir den Dildo wieder aus meiner Fotze und steckte mir dafür ziemlich unsanft seine Hand hinein. Ich jaulte vor Schmerzen auf, wurde aber schnell durch seine weitere Behandlung wieder zu einem geilen Stöhnen  veranlasst, ich hatte aber nicht mit dem gerechnet, was der Sadist jetzt tat. Er riss mir brutal die Klammern von  meiner Lippen und platzierte dafür eine der Klemmen genau auf meinem Kitzler. Schlagartig wurden aus meinen Lustschreien  wieder schrille Schmerzensschreie, die auch nicht abklangen, als er seine Finger aus meiner Möse zog.

Dann  löste er meine Fesseln und zog mich  hart an der Nippelkette von der Liege, um mich gleich wieder anders rum darauf zu drücken, so dass ich jetzt auf dem Rücken zu liegen kam. Meine Arme wurden oben an der Liege befestigt, meine Beine drückte er mir nach oben und verband die Manschetten an meinen Beinen, mit einer ziemlich  kurzen Kette mit den Ledermanschetten an meinen Armen. Jetzt lag ich mit hochgezogenen Beinen, mit weit offener Möse, auf dieser Liege. Horst kniete sich vor mich auf die Liege und schob mir den Dildo einfach tief in meinen Hintern, Dabei schrie ich wieder laut auf, es tat wirklich höllisch weh. Mit der Reitgerte verpasste er mir eine Serie sehr harter Schläge auf die Innenseite meiner Schenkel die ebenfalls tierisch weh taten. Dann versuchte er die Klammer von meinem Kitzler zu schlagen, was ihm erst beim dritten Schlag auch gelang. Ich schrie wie am Spieß, es waren wirklich unglaubliche Schmerzen. Horst stellte sich  hinter meinen Kopf und fing an, meine Brustwarzen zu streicheln, zur Abwechslung mal sehr zärtlich. Meine Nippel wurden, trotz der angelegten Nippelklammern, noch härter  und standen steil weg. Er legte  mir noch eine Augenbinde um und ich lag etwas verkrampft, wie eine Schildkröte auf dem Rücken, vor den Männern. Die Fesselung brachte meine Beinmuskulatur zum Schmerzen, aber ich war so fixiert dass ich meine Beine nur Zentimeter weit bewegen konnte. Mit der Augenbinde und gefesselt wie ich war,  fühlte ich mich wieder total ausgeliefert, was mich aber andererseits, auch wieder gewaltig antörnte und geil machte.

Nun kniete sich der erste Mann zwischen meine Beine, stieß mir sein Glied in meine Möse, mit einem heftigen Ruck, schob er seinen Schwanz bis zu seinen Eiern in mein Loch und begann, mich dann fest zu stoßen, er unterhielt sich offenbar mit einem anderen, während er mich fickte. Ich spürte nur Schmerz, mein Fickloch war wie eine einzige große Wunde, die Rheumasalbe brannte immer schlimmer, ich wusste nicht was mehr schmerzte, mein Fickloch oder mein Anus. Ich hörte ihn, während er mich fickte, sagen, „die kleine Schlampe hat eine ziemlich enge Möse und ist total nass, es lohnt sich die Schlampe zu ficken“, dann nahm er, während er mich weiter stieß, eine meiner misshandelten Brustwarzen zwischen seine Finger und presste sie äußerst schmerzhaft zusammen, ich zuckte kurz zusammen, biss aber meine Zähne zusammen und ließ keinen Laut hören. Der Mann rammelte mich wie ein Stier und innerhalb kurzer Zeit kam er mit einem unterdrückten Stöhnen. Rasch zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, doch sofort wurde mir ein anderer Schwanz in mein Loch geschoben. Der nächste der mich fickte, musste einen ziemlich großen Schwanz haben, vielleicht war es der Typ, der mir vorher angedroht hatte, dass er mich kaputt vögeln wolle, als er mir seinen Prügel in meine Möse schob, zuckte ich vor Schmerz kurz zusammen, langsam begann er seine Bewegungen, fuhr sehr langsam aus und etwas schneller ein, dann wurde sein Rhythmus schneller und auch er hatte offensichtlich seinen Abgang, denn er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, ich dachte, er hätte schon abgespritzt, als er mir mit der Peitsche zwischen meine Beine, genau über meine Schamlippen schlug, es tat wieder wahnsinnig weh und ich heulte vor Schmerzen auf, der Typ schob mir dann sofort wieder seinen Schwanz in mein Loch und fickte mich dann so brutal weiter, dass ich nach ein, zwei Minuten, trotz meiner in Flammen stehenden Möse einen Orgasmus hatte.

Immerhin drückte er mir einen Kuss auf meinen Bauch als er seinen Schwanz herausgezogen hatte, er sagte zu mir, „du bist ein geiles Stück, es hat Spaß, gemacht dich zu  ficken“. Der nächste der mich vögelte, ließ seinen Schwanz nachdem er abgespritzt hatte, noch in meiner Möse stecken, ich hörte ihn schwer atmen, als mein Kopf an den Haaren zur Seite gezogen wurde  und mir ein dicker Schwanz in meinen Mund geschoben wurde. Dieser fickte mich richtig in meinen Mund und ich leckte und saugte an dem unbekanntem Schwanz. Dieser wurde unter meiner Bearbeitung immer größer und als er zu pulsieren begann, saugte ich noch einmal kräftig und fast im selben Moment spritzte er mir eine satte Ladung Sperma in meine Kehle, nun war irgend ein Damm gebrochen denn er hatte seinen Schwanz gerade aus meinem Mund gezogen  als mir auch schon ein anderer Prügel zum Blasen  reingeschoben wurde, während mich schon wieder ein anderer  in meine Möse fickte. Ich weiß nicht wie lange dass so ging, ich hatte kein Zeitgefühl mehr, meine Möse schmerzte, mein Hintern brannte wie die Hölle und mein Kiefer tat mir auch weh, ich hatte soviel Sperma geschluckt wie selten und ich kann beim besten Willen nicht mehr sagen, wie oft ich gefickt wurde und wie viele Schwänze ich geblasen hatte.

Nach ein paar Minuten, in denen ich mich etwas erholen konnte, stand Horst neben mir, nahm mir die Augenbinde ab, löste meine Fesseln und ich konnte endlich meine Beine ausstrecken, meine Muskeln schmerzten von der harten Fixierung. Er sagte zu mir, „ruhe dich etwas aus“, ich war wirklich  fertig, schloss meine Augen und dämmerte etwas dahin, Wahrscheinlich war ich auch etwas eingeschlafen, als mich jemand ziemlich schmerzhaft an der Kette zog, die mit meinen Nippelklemmen verbunden war. Ich protestierte laut: „Auuh, das tut weh.“, „dass soll es auch, du dreckige,  kleine Schlampe,  wir sind  erst  fertig mit dir, wenn ich es dir sage“, hörte ich die Stimme von Horst und ich öffnete meine Augen. „Ich werde dir jetzt, zusammen mit Caroline, ungeahnte Wonnen bereiten“. Ich sah die blonde Frau neben der Liege stehen, die vorher gepeitscht worden war, sie hatte ziemliche Striemen über der Brust und ihrem Bauch, das war offensichtlich diese Caroline die er erwähnt hatte, sie war total nackt und lächelte mich freundlich an. Horst hängte mir die Riemen der Liege, an meinen Hand- und Fußmanschetten ein und ich lag jetzt mit gespreizten Beinen, rücklings vor den beiden.

Horst hatte eine Schale in der Hand, in der ein Haufen, etwa drei Zentimeter langer Akupunktur Nadeln lagen, alle steril verpackt, wenigstens darauf achtete er. Ich keuchte ihm angstvoll zu, „bitte nicht die Nadeln, meine Brüste schmerzen immer noch wie die Hölle“. Ich dachte er wollte mir wieder meine Nippel nadeln, aber er antwortete mir, „nein, mein Schatz, nicht deine Titten“, nahm eine Nadel und schob sie mir in meine linke Schamlippe, so machte er weiter, ich wand mich, soweit es meine Fesselung zuließ, vor Schmerzen auf der Liege und brüllte wie am Spieß. Er drohte mir, „wenn du nicht mit dem Schreien aufhörst, verpass ich dir einen Knebel“. Mein Schreien beeindruckte ihn sonst nicht weiter, er griff sich eine  Handvoll Nadeln und trat an die andere Seite der Liege. Eine Nadel nach der anderen stach er durch meine Schamlippen, die er zuvor mit großer Kraft lang gezogen hatte. Immer, wenn er eine Nadel gesetzt hatte, ließ er los und kniff ein kleines Stückchen weiter zu, um meine  Schamlippe wieder zu dehnen. Ich konnte nicht mitzählen, zu groß war der Schmerz, ich hatte meine Augen und meine Lippen zugekniffen, mein Gesicht war wahrscheinlich vor Schmerz und Anstrengung verzerrt, aber ich wollte keinen Laut von mir geben, ich hasse es, geknebelt zu werden. Die blonde Frau sah die ganze Zeit zu und lächelte mich, wenn ich meine Augen zwischendurch öffnete, immer freundlich an. Als Horst sagte, „das reicht erst einmal“, öffnete ich die Augen, hob etwas meinen Kopf und sah auf meine Möse, die rundherum von mindestens zwanzig Nadeln gespickt war. Die Spitzen der Nadeln bohrten sich, sobald ich mich bewegte, schmerzhaft in das weiche, empfindliche Fleisch meiner Möse. Jede Bewegung meiner Oberschenkelmuskeln verstärkte meine Qualen.

 

Jetzt sagte er zu der blonden Frau, „fang an, sie kam an das Fußende der Liege, in ihrer Hand hatte sie einen, etwa 40 cm langen, ziemlich dünnen Rohrstock. Sie schlug mir mit diesem Stock genau über meinen Kitzler, was mich wieder dazu brachte, vor Schmerz wie ein Tier zu schreien. „Du willst es so“, sagte Horst, holte einen Ballknebel und schob mir diesen in meinen Mund. Nachdem er mir die Riemen des Knebels hinter meinem Kopf befestigt hatte, sagte er zu der Blonden, „mach weiter“ und diese schlug Hieb um Hieb auf meinen Kitzler, ich schrie zwar weiter, aber durch den Knebel kamen nur ein paar dumpfe Töne aus meinem Mund. Als ich kurz davor war, vor Schmerzen bewusstlos zu werden, hörte sie auf, legte ihren Kopf zwischen meine Beine und leckte meine Möse. Das konnte mich aber nicht erregen, ich spürte nur noch Schmerzen zwischen meinen Beinen.

 

Als sie damit aufgehört hatte mich zu lecken, kam sie mit einer brennenden Kerze an. Mit dieser Kerze hat sie mir dann meine Brustwarzen und meine Klit angesengt, das tat zwar auch entsetzlich weh, aber bei weitem nicht so schlimm wie die harten Schläge, die sie mir vorher auf meine Perle verpasst hatte. Sie ließ mir auch ein paar Tropfen Wachs auf meine Brüste und meinen Bauch tropfen, aber das waren vergleichsweise harmlose Schmerzen. Doch noch war meine Behandlung nicht abgeschlossen, erst, nachdem Horst mir auch noch zwischen alle meine Zehen eine Nadel gesteckt hatte, was mich wieder gewaltig zum Schreien brachte, war er zufrieden. Er legte eine Nadel auf meinen Bauch und sagte, „die bekommst du dann zum Abschluss“. Dann haben mich die beiden mit Wunderkerzen, diese Dinger die sie dir in der Karibik immer in die Drinks stecken bevor sie servieren, behandelt. Die beiden sind mir mit den Dingern immer ganz nah  über die Haut gefahren, die kleinen Funken die da wegspritzten brannten höllisch, hinterließen  aber keine richtigen Brandwunden, nur so kleine rote Stellen, diese taten aber ziemlich weh. Ich dachte an diesem Samstag, die foltern mich zu Tode, solche Schmerzen musste ich noch nie erdulden. Nachdem sie ihre drei oder vier Wunderkerzen verbraucht hatten, sagte Horst zu mir, „ich werde dir jetzt den Knebel abnehmen“, er zog mir tatsächlich den Ballknebel aus dem Mund, dann nahm er die Nadel von meinem Bauch und drückte mir diese, mit einem Ruck voll in meine Klitoris. Es war ein unglaublicher Schmerz, ich lies einen Schrei los, der wohl im ganzen Haus zu hören war.

 

Mir wurde schwarz vor Augen, das war der schlimmste Schmerz den ich jemals aushalten musste, ich glaube ich war sogar kurz bewusstlos. Das erste was ich wieder wahrnahm, war, als die blonde Frau damit begann, mir die Nadeln aus meinen Schamlippen zu ziehen und diese in eine Schale zu werfen, dabei bewegte sie die Nadeln aber noch hin und her, was wieder erhebliche Schmerzen verursachte, ich dachte ans Sterben, ich wollte diese Schmerzen nicht mehr erdulden müssen. Als letztes zog sie die Nadel aus meinem Kitzler heraus, das tat noch einmal unendlich weh und ich brüllte meinen Schmerz wieder laut heraus. Horst sagte zu mir, „du wirst mir jetzt noch einen blasen, dann bin ich fertig mit dir“.  Ich keuchte heiser, „gerne Horst, ich mache alles was du willst“, ich hätte tatsächlich alles getan was er von mir verlangen würde, ich wollte auf keinen Fall noch einmal gequält werden, ich war einfach am Ende. Er öffnete meine Fesseln, diesmal entfernte er gleich die ganzen Manschetten von meinen Händen und Beinen, rollte sich ein Gummi über seinen schon steifen Schwanz, dann schob er mir diesen fest in meine, von der Behandlung total schmerzende und wunde  Möse und fickte mich ein paar Stöße. Als sein Schwanz total hart war, zog er ihn heraus, entfernte sich den Präser, zog mich an den Haaren von der Liege herunter und legte sich rücklings aus diese Liege. Er befahl mir, „fang an, mich zu blasen, du Schlampe“ und ich kroch gehorsam zwischen seine Beine und nahm seinen, Knüppel in meinen Mund. Ich weiß, dass ich sehr gut blasen kann  und ich strengte  mich wirklich  gewaltig an, ich wollte es gut machen, ihm auf keinen Fall einen Grund für eine weitere Bestrafung liefern.

Obwohl ich mit Mund, Zunge und Händen mein ganzes Repertoire an seinem massiven Penis aufbot, er kam einfach nicht zum Höhepunkt, ich saugte ihn eine Ewigkeit, leckte seine Eier und sogar seinen dunklen Anus, um ihn zu erregen, aber nichts tat sich. So mühte ich mich mindestens eine viertel  Stunde an seinem Schwanz ab, ohne Erfolg, steif blieb sein Schwanz dabei aber die ganze Zeit. Mein Mund schmerzte bereits heftig von der anstrengenden Arbeit, plötzlich sagte er zu mir „es sieht wohl nicht so aus, als ob es mir kommen würde, du kleine  Schlampe bläst mich nicht richtig, du verfickte Masohure bist wohl nicht richtig bei der Sache„. Er herrschte mich an, „ich werde dich etwas motivieren, du wirst schon lernen wie man richtig bläst. Er wälzte sich von der Liege, drückte meinen Kopf auf die Liege und schon zischte eine  Peitsche auf meinen sowieso schon unsäglich schmerzenden Hintern und hinterließ wahrscheinlich bei jedem Schlag einen roten Striemen. Nach, ich weiß nicht wie vielen Schlägen, ich wimmerte nur leise vor mich hin, befahl er mir, „knie dich hin“, ich gehorchte sofort und er schob mir seinen, immer noch  stahlharten Schwanz wieder  in meinen Mund,

Dabei sagte er knapp, „ich will keinen Ton von dir hören, sonst bestrafe ich dich wieder, ich will, dass du zusammen mit mir kommst“. Diesmal waren meine Bemühungen offensichtlich erfolgreicher, ich merkte, dass er sehr schnell immer erregter wurde und schon nach kurzer Zeit atmete er ziemlich heftig. Ich gab mir alle Mühe, seinen Schwanz so tief wie möglich aufzunehmen und meinen Würgereiz zu unterdrücken, wenn er bis tief in meinen Rachen vorstieß. Plötzlich  nahm er meinen Kopf in beide Hände und hielt ihn wie in einem Schraubstock fest, er nutzte es total aus, dass ich hilflos war, es schien ihm völlig egal zu sein, ob ich würgen musste oder nicht. Ich hatte den Eindruck, er wollte es mir möglichst hart machen, um mich zu demütigen, mich noch kleiner zu machen als ich es ohnehin schon war. Tief stieß er mir seinen Schwanz in meinen Rachen, immer heftiger wurden seine Bewegungen und immer fester hielt er meinen Kopf. Ich wollte stöhnen, konnte es aber nicht, mit seinem Riesenschwanz in meinem Mund war es mir unmöglich, außerdem hatte er mir ja Bestrafung angedroht, wenn ich einen Laut von mir geben würde. Diese Position erregte mich trotz allem so, dass ich am Rande eines Orgasmus war, immer wenn ich so brutal  benutzt werde, erregt mich das auf dass Äußerste, er bemerkte natürlich auch, dass ich kurz vor meinem Orgasmus stand und es schien ihn zusätzlich zu erregen. Ich bemerkte, wie sein Schwanz noch einmal härter wurde und dann spürte ich bereits, wie er abspritzte und sein Sperma meinen Rachen herunter lief.

Er stöhnte laut auf und musste sich auf meinen  Schultern abstützen, ich gab mir die größte Mühe, alles herunter zu schlucken was er mir in meinen Hals gespritzt hatte, dabei ließ er seinen, nun etwas schlafferen Schwanz in meinem Mund und befahl mir, „leck ihn mir sauber, du Schlampe“. Ich leckte ihm  brav seinen Schwanz sauber und als er seinen Penis aus meinem Mund gezogen hatte, sagte er zu mir, „warum bist du nicht mit mir gekommen, als  ich in deinem Mund abspritzte, ich hatte dir doch befohlen, zusammen mit mir zu kommen“. Ich antwortet ihm angstvoll, „Horst, ich war doch schon kurz vor meinem Orgasmus“, im selben Moment hörte ich etwas pfeifen und spürte einen Wahnsinns Schmerz auf meinen Oberschenkeln, er hatte mir wieder die Peitsche übergezogen und jetzt bekam ich auch meinen Orgasmus, der mich  heftig durchschüttelte. Er schlug mich dabei noch weiter und mit lautem Brüllen und Schluchzen hatte ich einen Orgasmus, dabei sagte er zu mir, „bedanke dich für die Behandlung, ich bin jetzt fertig mit dir, du kannst zu deinem Mann gehen“ und ich sagte erleichtert, wenn auch wahrheitswidrig, „Horst ich danke dir für alles“.

Ich fragte ihn ob ich ins Bad gehen dürfe und als er es erlaubte, ging ich erst ins Wohnzimmer hinauf um meine Handtasche zu holen, mein Mann saß mit der schwarzhaarigen Frau auf der Couch, vielmehr er saß und sie kniete zwischen seinen Beinen und blies ihm seinen Schwanz. Als er mich sah, sagte er nur knapp, „wir fahren in einer halben Stunde nach Hause“ , die Frau ließ sich nicht stören, sie lutschte einfach weiter an seinem Penis. Ich antwortete ihm nicht, griff mir meine Handtasche, meinen nuttigen Hosenanzug und verschwand im Bad. Als ich mich im Spiegel sah, erschrak ich total, fast mein ganzer Körper war mit Striemen und Blutergüssen bedeckt, so schlimm hatte ich noch nie ausgesehen. Ich stellte mich unter die Dusche, lies erst warmes, dann kaltes Wasser über meinen Körper strömen, dann föhnte ich mir die Haare und zog den Hosenanzug an. Natürlich wieder ohne Unterwäsche, denn ich hatte ja keine an gehabt als wir gekommen waren. Als ich ins Wohnzimmer kam, war mein Mann und die schwarzhaarige Frau, sie hieß Uschi wie ich später heraus bekam, beide wieder angezogen. Aus dem Keller hörte ich weibliche Schreie, wahrscheinlich wurde die blonde Frau gepeitscht oder sonst irgendwie behandelt, mein Mitleid mit ihr hielt sich allerdings in Grenzen, dazu hatte sie mich zu sehr gequält.

Mein Mann sagte zu mir, wir werden jetzt nach Hause fahren, wir nehmen Uschi mit, wir bringen sie noch heim. Ich sagte nichts und stand auf, ich hatte keine Lust auf eine Auseinandersetzung. Mein Mann half mir in und dieser Uschi in unsere Mäntel und wir verließen das Haus. Von Horst und den anderen Gästen hatte ich nichts mehr gesehen, das brauchte ich aber auch nicht wirklich. Mein Mann entriegelte sein Auto mit der Fernbedienung, ich ging zur Beifahrertür um einzusteigen, da sagte Jo zu mir“ „du wirst dich mit Uschi nach hinten setzen“. Ich fragte ihn, „warum das“ und er sagte mir in einem Ton, als erzählte er mir den Wetterbericht, „weil du Schlampe Uschis Fotze lecken wirst, während ich sie heim  fahre“. Ich wollte lautstark protestieren, aber überlegte mir dann, dass es keinen Sinn machen würde, wenn ich Pech hatte würde meine Weigerung, seinen Wünschen nachzukommen, dazu führen dass er mich noch einmal an Horst ausliefern würde. Das wollte ich nicht riskieren und stieg hinten ein. Bevor mein Mann losfuhr, drehte er sich zu mir um und sagte, „mach es ihr gut, sonst werde ich dich zu Hause noch einmal peitschen. Darauf hatte ich allerdings nicht die geringste Lust und ich zog es vor, ihm lieber seinem Willen zu erfüllen. 

Nachdem was ich heute erlebt hatte, kam es auf dieses lesbische Zwischenspiel auch nicht mehr an. Diese Uschi hatte schon ihren Mantel ausgezogen und schob gerade ihren Minirock nach oben. Sie trug keinen Slip und ichbeugte mich zu ihrer Spalte die sie mir vorwitzig entgegenreckte, dann drückte ich  ihr einen Finger in ihre Möse und schob ihn in ihrem nassen Loch hin und her, ich konnte in dem fahlen Licht ihre rasierte Fotze gut sehen. Sie hatte ihre Beine schon ganz weit gespreizt, ihre Muschi war weit geöffnet und ich legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ihre Klit war völlig aufgerichtet und ich leckte erst einmal sanft durch ihre Spalte. Ich lies meine Zungenspitze um ihren Kitzler kreisen, den sie mir entgen streckte. Mit der Hand spreizte ich ihre Muschilippen und lies meine Zunge über die zarten Hautfalten spielen. Als ich kurz zu ihrem Gesicht hochsah, hielt sie die Augen geschlossen, stöhnte leise und ich sah, wie sie sich auf die Lippe biss, um nicht laut zu stöhnen. Ihre Klit war völlig aufgerichtet und ich saugte heftig an ihrer Perle, worauf sie doch ein heftiges Stöhnen hören lies. In einer schnellen Bewegung schob ich ihr drei Finger in ihre  glühende, triefend nasse Muschi und fickte sie wild, mit der anderen Hand rieb ich mir auch meine Möse, ich war dabei tatsächlich etwas geil geworden und nach kurzer Zeit schrie sie, „jaaa, jeetzt“ und flutete meinen Mund mit ihrem Saft. Ihre Pussy zuckte und  krampfte sich um meine Finger zusammen und sie schrie laut ihren  Orgasmus hinaus. Ich aber hörte nicht auf, sondern setzte meine Kitzlerreize fort bis sie auf einmal völlig starr wurde, mich an meinem Kopf packte und mich von ihrer Muschi wegzog.

Sie küsste meinen, von ihrem Saft ganz nassen Mund und ich dachte insgeheim, dass eine Möse zu lecken auch etwas sehr Schönes sein kann, obwohl ich eigentlich keinerlei lesbische Ambitionen hatte. Wir saßen dann schweigend nebeneinander, als mein Mann vor einem großenWohnhaus anhielt nahm sie ihren Mantel, drückte mir noch einen Kus auf die lippen, sagt " ciao Süße " zu mir und stieg aus.Sie öffnete von außen die Fahrertür, drückte auch meinem mann einen Kuß auf und verschwand mit einem Tschüss.Ich blieb hinten sitzen und döste etwas bis wir zu Hause waren, für Diskussionen hate ich heute keinen Nerv mehr und beschloss dieses zu vertagen.Zu Hause putzte ich mir noch die Zähne, machte mir das Bett im Gästezimmer und legte mich schlafen. 

Jetzt werde ich noch schildern, wie es am nächsten Tag, einem  Sonntag weiterging, mein Mann fuhr  am späten Vormittag zu seinem Stammtisch, vorher waren wir uns geflissentlich aus dem Weg gegangen. Ich machte uns später etwas zum Abendessen und als wir gegessen hatten, sagte ich zu ihm, dass wir über den gestrigen Abend dringend reden müssten. Er fragte was es zum Reden geben würde und ich fing, zugegebenermaßen, nicht gerade in freundlichen Ton an, ihm meineMeinung zu sagen. Als ich ihm sagte, dass ich, wenn er irgendwann noch einmal mein Codewort suspendieren sollte, am nächsten Tag zum Scheidungsanwalt gehen würde und dass ich in Zukunft vorher wissen möchte, welche Überraschungen mich erwarteten, rastete er völlig aus. Er schrie mich an, „ich dachte, wir hätten dir gestern klar gemacht, wer dein Herr ist, du dreckige Schlampe wirst mir nicht vorschreiben was ich mit dir zu tun habe“. Er packte mich fest an meinem Arm, mit der anderen Hand mein Haar, dann zog er mich die Kellertreppe hinunter in unser Spielzimmer. Ich hatte eine Jeans und ein Shirt an, mein ganzer Körper war ja voller Striemen, er befahl mir „zieh dich aus“, ich antwortete ihm giftig „du kannst mich mal“ und ehe ich mich versah, verpasste er mir eine mit der flachen Hand, das ich glaubte mir fliegt der Kopf weg. Dann zog er mir mit Gewalt meine Jeans und das Shirt aus, meinen Slip zerriss er einfach und ich lag dann nackt vor ihm auf dem Fliesenboden. Er zog mich hoch, band mich äußerst grob am Kreuz fest und sagte zu mir, „"ich werde dir Miststück Gelegenheit geben, darüber nachzudenken wessen Sklavin du bist“. Dann nahm er eine große Lederpeitsche, ich glaube die nennt man Bullpeitsche, die fürchtete ich immer, denn das Ding tat besonders weh und hinterließ auch satte Striemen und begann damit, meinen ssowieso schon total wund geschlagenen Hintern, meinen Rücken und meine Möse mit dieser Peitsche zu traktieren. Ich war nur noch am wimmern und Brüllen vor lauter Schmerzen aber er machte noch eine ganze Zeit weiter. Irgendwann sagte er zu mir, jetzt kannst du in Ruhe nachdenken, ließ mich einfach am Kreuz hängen, machte zu allem Überfluss auch noch das Licht aus, so dass ich im Dunkeln, vor Schmerz
halb wahnsinnig die ganze Nacht am Kreuz hing. Als er mich befreite und ich nach oben ging, sah ich dass es fast vier Uhr morgens war, ich hing also fast  die ganze Nacht im Keller, mir tat alles weh und ich fiel, nachdem ich vorher noch auf der Toilette war, mehr tot als lebendig in mein Bett im Gästezimmer.

Das war also mein Geburtstag, es war die schlimmste und demütigende Session die ich jemals erlebt hatte. Eine Woche später habe ich mich dann von meinem Mann getrennt, inzwischen haben wir uns jedoch wieder versöhnt, wir haben unsere Spielregeln neu festgelegt und es klappt mit uns wieder wie früher.

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swingpaarmuc
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Kommentare

Bild von Vertriebene

Geburtstage

fand ich schon immer stark überbewertet und werde gerade in meiner Meinung gestärkt. Ich denke, da war es wirklich nötig, ein paar neue Spielregeln aufzustellen und wie schön, dass das geholfen hat.

Bild von salomé

Er hat die Spielregeln nicht eingehalten...

...denn er hat einseitig das Stopwort abgeschafft. Er hat das Vertrauen seiner Sub gebrochen. Neue Regeln helfen meines Erachtens nichts, wenn man nie sicher sein kann, ob er sie einhält.

Bild von Tyche

  Für verlorenes Vertrauen

 

Für verlorenes Vertrauen gibt es kein Fundbüro.

(Ernst Ferstl

Bild von luganda

Geil, aber...

Die Geschichte ist geil, aber die endlose Brutalität ohne Einhalten von vereinbarten Spielregeln geht gar nicht!



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