Die Geschichte der Justine oder die Nachteile der Tugend - Band 2/Teil 2

Megs ·Administrator·

 

Geschichte Jeromes.

Meine ersten Kindheitsregungen bewiesen schon dem Menschenkenner, daß ich der größte Taugenichts Frankreichs werden würde. Ich hatte von der Natur solche perverse unsittliche Anlagen empfangen, daß man auf den Gedanken kommen mußte, daß die Natur bei meiner Erschaffung eine Zuchtrute der Menschheit hatte gebären wollen. Mein Vater führte in Lyon ein Geschäft mit solchem Geschick, daß er uns bei seinem Tode ein großes Vermögen hinterließ. Ich lag noch in der Wiege und meine Mutter zog mich mit meiner Schwester Sofie, die einige Tage nach dem Tode meines Vaters zur Welt kam, mit aller Sorgfalt auf. Meine Schwester war in ihrem dreizehnten Jahre, als sie in meinen Abenteuern eine Rolle zu spielen begann, das schönste Mädchen von Lyon. So viel Reize brachten mich auf den Gedanken, daß die Blutsbande ein Nichts wären gegenüber dem Wunsche, welches die zwei Geschlechter zusammenführt. Gerade das sträfliche daran zog mich umso mehr an. Ich habe niemals irgend eine Herzensregung gekannt und kenne sie auch bis zum heftigen Tage nicht. Ich kenne nicht die Liebe, nur die Wollust. Und je mehr Gewalttat dabei, desto mehr Vergnügen habe ich. Ich war von meiner Schwester begeistert und brannte danach den Unterschied ihres von meinem Geschlechte zu sehen und ihr zu zeigen. Doch nachdem ich ihr nicht genügend das erklären konnte, was meine Sinne durchglühte, beschloss ich auf folgende Weise zum Ziele zu kommen: Das Schlafzimmer Sofiens war von dem meiner Mutter so weit entfernt, daß ich eine Gewalttat versuchen konnte. Ich zog mich unter der Verschützung von Unwolsein frühzeitig zurück und versteckte mich unter dem Bette Sofiens, mit der Absicht zu ihr zu kriechen sobald sie drin war. Doch ich hatte ganz an den Schrecken Sofiens vergessen, man denkt eben schlecht, wenn es einem steht. Sofie trat ein, ich hörte sie zu Gott beten, und Atheist wie ich war, verwandelte ich jeden ihrer Segenswünsche in einen Fluch. Endlich legt sich nieder. Kaum ist sie im Bett, so bin ich bei ihr. Sie fällt in Ohnmacht und ich beginne ihre Reize zu betrachten. Also das ist eine Frau, sagte ich indem ich die Scham Sofiens betastete, was ist daran eigentlich schönes? Da finde ich einen Arsch schon viel schöner. Warum hat die Natur nicht den Körperteil mit aller Schönheit ausgestattet, der die Frau von dem Mann unterscheidet? Und den der Mann daher aufsucht. Und das soll auch schön sein, sagte ich, indem ich den Busen betastete, ich kann mir nicht vorstellen, daß die zwei Halbkugeln irgend einen Eindruck machen können.

Kurz der Arsch war das einzige, was mir gefiel und ich begriff nicht, warum wir die Weiber aufsuchen, da wir doch auch einen Arsch besitzen. Ich war ganz zufrieden, bei der Frau nichts außergewöhnliches zu finden und nachdem mein Schwanz stand, beschloß ich wohl zu vögeln, aber nicht zu verehren, wie die andern Männer es tun. »Sofie,« sagte ich zu meiner Schwester, sie roh aufweckend, denn so muß man mit den Frauen umgehen, »bist du verrückt, daß du so Angst vor mir hast?« Und als sie zu sich kam, setzte ich fort, »ich habe deinen Körper anschauen wollen, ich bin befriedigt, aber schau in welchen Zustand er mich gebracht hat. Ich stille mein Feuer, wenn ich allein bin ... Zwei, drei Griffe und es fließt ... Aber ich glaube, daß ich mehr Vergnügen haben werde, wenn du das Geschäft verrichtest.« Und ohne viel Umstände, gebe ich ihr meinen Schwanz in die Hand. Sofie drückt ihn und küßt mich. »O, mein Freund,« sagte sie, »wozu mich vor dir verstecken, auch ich brenne schon lange vor Begier, dich näher kennen zu lernen. Doch das Schamgefühl hat mich daran verhindert und die Mutter die mir immer Tugend und Anständigkeit predigt und der Katechet, der mir immer von der Liebe Gottes und der Keuschheit der Mädchen spricht.« »Sofie,« sagte ich zu meiner Schwester und drückte sie an mich, Leib an Leib, »ich bin nicht viel älter und nicht viel unterichteter wie du, aber die Natur hat mich seit Langem gelehrt, daß alle Mysterien der Religion nur Blödsinn sind. Es gibt nur einen Gott, dem wir dienen und auf dessen Altar wir opfern sollen und das ist das Vergnügen.« »Aber wie soll man das Vergnügen kennen lernen? ...« »Indem man sich geilt, siehst du wenn man dies ordentlich beutelt, so kommt ein weißer Saft heraus, der uns vor Vergnügen erschauern macht. Kaum ist man fertig, möchte man von Frischem anfangen ... Aber für dich weiß ich nichts, was du tun sollst.« »Sieh Jerome,« sagte meine Schwester, indem sie eine meiner Hände auf ihren Kitzler führte, auch zu mir hat die Natur gesprochen und wenn du dies leise streicheln willst, so will ich das beuteln was du mir in die Hand gabst, wir werden beide ein Vergnügen haben. Kaum hatte ich den Wunsch meiner Schwester erfüllt, als die Spitzbübin sich streckte, seufzte und meine Finger ganz naß machte. Ich beeilte mich ihr zu antworten und indem ich sie küssend an mich drückte und selbst geilte, zahlte ich sie mit gleicher Münze. Ihre Hüften und ihre Scham wurden von meinem Samen überflutet. Hierauf empfanden wir jene tiefe Ermattung, welche den Wollustkrisen folgt, und durch ihre Tiefe die Höhe der verangegangenen Empfindung anzeigt. Doch bei unserem Alter wurde die Lust bald wieder rege. »Sei überzeugt, Sofie,« sagte ich zu meiner Schwester, »daß wir noch unwissend sind, und daß man es anders machen muß. Schau, du hast ein Loch und ich habe eine Verlängerung und da muß ich wahrscheinlich meine Verlängerung in dein Loch hineinstecken und wir müßen uns beide hin und her bewegen, das ist wahrscheinlich der ganze Wollust-Apparat.« »Ja, aber wo habe ich denn dieses Loch,« fragte Sofie. »Wahrscheinlich hier,« und steckte meinen Finger in das Arschloch Sofiens ....... »Also gut,« sagte Sofie, »versuche es, wenn es nicht zu weh tut.« Flugs legte ich Sofie auf den Bauch und hinein damit. Nachdem ich damals noch nicht kräftig gebaut war, richtete ich kein großes Unheil an und Sofie, die zum Ziele gelangen wollte, hielt ruhig, so daß ich sie puserieren konnte. »O was habe ich ausgestanden,« seufzte sie als ich fertig war. »Das ist nur das erstemal,« antwortete ich ihr, »das zweitemal wirst du nur Vergnügen haben« ...... »Also machs dann noch einmal,« sagte sie »lieber Freund.« Ich fange vom frischen an und wir entladen beide. »Weißt du,« sagt mir Sophie, »ich glaube, wir haben uns doch getäuscht, das ist nicht das richtige.« Doch ich hatte schon genug, meine Begierde war gestillt, von Liebe war keine Rede, ich empfand höchstens Eckel. Ich antwortete kalt meiner Schwester, daß ich kaum glaube mich geirrt zu haben. Es sei vernünftig uns zu trennen, sonst könnten wir erwischt werden. Sofie wollte mich zurückhalten: »Ich bin ja noch ganz im Feuer, stille doch meine Lust, verlaß mich noch nicht Jerome,« aber Jerome, der dreimal entladen hatte, ging schön zur Ruhe. Ich will meine innersten Gedanken nicht verheimlichen, kaum war ich allein, so war aller Reiz verflogen. Ich kam zwar wieder in die Höhe, aber nur Haß erfüllte mich. Ich ärgerte mich, sie nicht geprügelt zu haben: Man muß eine Frau immer prügeln, nachdem man sie genossen hat, sagte ich mir, aber ich kann mich ja noch entschädigen.

Ich brauche nur alles zu verraten, dann ist sie entehrt, nun wird sie heiraten und sie hat Leid genug. Und kaum hatte ich die abscheuliche Idee gefaßt, als ich tausendfach wollüstiger entlud als in den Arsch Sofiens. Von meinen Ideen erfüllt vermied ich meine Schwester am nächsten Tage und vertraute alles einem um zwei Jahre älteren Kousin an, der mich als Dank dafür seinen sehr großen und sehr harten Schwanz betasten ließ. »Du erzählst mir nichts neues,« sagte Alexander, »auch ich habe meine Schwester gevögelt und hasse sie jetzt. Man kann eben nicht lieben, was man vögelt. Weißt du was, tauschen wir, man zeigt den Frauen die größte Verachtung, wenn man sie den andern überläßt. Ich gib dir meine Schwester, Henriette gib mir deine Schwester Sofie; wenn wir die beiden Huren satt haben werden, so werden wir über die Mittel nachdenken, wie wir sie beide über ihre Dummheit und Hingebung weinen machen werden.« Dieses Bündnis begeistert mich, ich packe den Schwanz meines Kousins und beutle ihn. »Nein, nein,« sagt Alexander, »dreh dich um und gib mir deinen Arsch.« Er vögelt mich und nachdem er entladen hat, sagt er mir: »so müssen Männer mit einander verkehren. Freilich, wenn du mit deiner Schwester nur so verkehrt hast, hat sie nur wenig Vergnügen gehabt. Es gibt noch eine andere Art und diese mußt du kennen lernen. Bringe mich mit deiner Schwester zusammen und vervollkomme meinen Unterricht.«

Ich wußte, daß meine Mutter kurz darauf zu einer berühmten Messe ging und Sofie nur unter dem Schutz einer Gouvernante zurückließ, die leicht daranzukriegen war. Ich verständigte Alexander, er kam mit Henriette zu uns, und die Gouvernante ließ uns gerne allein, wenn sie nur zu ihrem Liebhaber gehen konnte. Mein Kousin und meine Kousine konnten füglich für die zwei schönsten Menschen in Lyon gelten. Ich sagte zu Sofie, die ich seit langem vernachlässigt hatte, daß sie meinem Kousin alles gewähren sollte, was sie mir gegeben. »Versage es mir nicht, denn Henriette ist der Preis dafür und du würdest mich sehr kränken.« ...... »Was ist das,« sagte Henriette zu ihrem Bruder, »davon hast du mir ja gar nichts gesagt, sonst wäre ich gar nicht gekommen.« .... »Aber geh doch,« sagte Alexander zornig, »wozu diese Faxen, ist denn ein Unterschied zwischen mir und meinem Kousin? Und warum willst du ihm das nicht gewähren, was ich gehabt?«

»Ich sehe schon,« sagte ich, »die Fräuleins wollen nicht,« ich zog deshalb Sofie selbst die Röcke aus und gab sie Alexander mit den Worten: »gib mir die deine und kümmern wir uns nur um unser Vergnügen.« Die zwei Mädchen fallen sich unter Tränen in die Arme, aber wir versichern ihnen, daß wir vögeln und nicht weinen wollen, entkleiden sie rasch und vögeln sie abwechselnd. Henriette war entzückend und ich konnte nicht begreifen, wie man noch für Sofie schwärmen konnte, wenn man sie besessen. Dennoch waren wir beide, Alexander und ich gleich entzückt. Sofie machte mir vorwurfsvolle Augen und Henriette desgleichen ihrem Bruder. Es war klar, daß sie nur aus Leidenschaft gefehlt hatten und daß das Schamgefühl sich der Prostitution, zu der wir sie zwangen, widersetzte. »Fort mit den Tränen,« sagte Alexander »und vereinigen wir uns zur erschöpfendsten Kunst.« Mein Kousin vögelte meine Schwester zweimal in die Scheide und dreimal in den Arsch. Er zeigte mir den richtigen Weg zur Wollust der Frau, ich folgte ihm, fand aber, daß die Stätte der Fortpflanzung nicht die Stätte der höchsten Lust war. Deshalb huldigte ich vielmehr meiner eigenen Gottheit und bediente Henriette mehr von hinten als von vorn. Ich versicherte auch meinem Lehrer, daß die Natur wohl nicht viel auf die Fortpflanzung des Menschengeschlechtes gebe, weil mir der Altar derselben so wenig Freude mache. Hierauf kehrten wir wieder zu unseren ursprünglichen Geliebten zurück und Alexander zeigte mir eine ganze Reihe neuer wollüstiger Unterhaltungen. Wir endigten mit einem ausgiebigen Mahle. Unsere Geliebten gaben sich dem Tafelgenusse mit derselben Freude hin wie dem Sinnesgenusse und beim Abschied versprachen wir uns den heutigen Tag oft zu wiederholen. Dies taten wir so rasch und so oft, daß unsere Fräuleins in die Hoffnung kamen. Trotz meiner Vorliebe für den Arsch meiner Kousine war Henriettens Kind doch mein eigenes. Es war ein Mädchen das noch in meiner Geschichte eine Rolle spielen wird. Dieses Ereignis kühlte uns beide sehr ab, besonders da wir es nur mit der größten Kunst geheimhalten konnten. Eines Tages fragte mich Alexander, ob ich noch immer dieselben Ideen bezüglich meiner Schwester hätte. »Gewiß,« antwortete ich, »sie ist in meinen Augen ein Ungeheuer und ich möchte mich für die Enttäuschung, die sie mir angetan, rächen, doch wenn du sie liebst, so schone ich sie.« »Was, ich eine Frau lieben, die ich gevögelt habe? Kennst du mich so wenig, beide Mädchen sind uns verhasst und wenn du willst, so wollen wir darüber nachdenken, wie wir sie vernichten könnten.« »Ich weiß ein sicheres Mittel, laß dich mit meiner Schwester von meiner Mutter überraschen und dann ist Sofie verloren.« »Wieso verloren?« .....»Sie steckt sie ins Kloster.« ...... »Eine schöne Strafe, da weiß ich etwas besseres für Henriette.« ...... »Und was ist das?« »Ich will daß sie beschimpft und für immer verloren ist. Ich will, daß sie ihr Brot vor meiner Tür betteln kommt und ich es ihr verweigere. Aber ich kann dir noch nichts verraten. Gehen wir jeder nach unserer Weise vor und der, welcher mehr erzielt, hat an den andern einen Wunsch frei.« ...... »Eingeschlagen, aber bevor wir das machen, müssen wir uns noch einmal an ihnen ergötzen.« Nachdem meine Mutter noch immer abwesend war, veranstalteten wir eine neue Zusammenkunft, die noch viel ausschweifender ausfiel. Wir begannen nämlich unsere einstmaligen Ideale zu quälen. Wir banden sie mit den Bäuchen zusammen und peitschten sie über eine halbe Stunde. Wir ohrfeigten sie und am Schlusse beginnen wir alle Scheußlichkeiten, wir bespien und beschiessen sie. Wir lachten über ihre Tränen, sie mußten uns nackt während des Soupers bedienen und wir nahmen mit Fußtritten von ihnen Abschied. Sechs Wochen sah ich nicht Alexander und dies benützte ich um die Mine für Sofie zu graben. Meine geile Schwester ließ sich auch von einem meiner anderen Freunde verführen, und ich ließ sie erwischen. Die Wut meiner Mutter war unbeschreiblich. »Komme ihrer Strenge zuvor, du kommst ins Kloster, wenn du dich nicht dieses Ungeheuers entledigst. Schaffe sie aus dem Weg.« Ich bereitete das Gift vor und Sofie gibt es nach langen Zögern meiner Mutter zu trinken. Als diese im Sterben liegt komme ich herbeigestürzt: »Gerechter Himmel!« rufe ich aus, »teure Mutter, was ist dir geschehen? O ich weiß, Sofie ist es, die sich so für deine berechtigte Strenge rächt, ich weiß alles, sie muß sterben, das Ungeheuer das ihre Mutter getötet hat.« Einem herbeigeeilten Gerichtskommissär übergebe ich das Gift, in die Wäsche meiner Schwester gewickelt, und sage zu ihm: »Gibt es noch einen Zweifel, das ist schrecklich für mich, aber ich ziehe den Tod meiner Schwester unserer Schande vor. Tun sie ihre Pflicht, mein Herr, so schrecklich ich auch leide.« Sofie verwirrt, wirft mir entsetzliche Blicke zu und will sprechen. Doch der Schmerz und die Verzweiflung nehmen ihr die Kraft und sie stürzt ohnmächtig zusammen.

Der Prozess war kurz, ich brachte meine Beweise vor, Sofie widersprach und gab mich als Urheber an, aber meine Mutter in ihren letzten Zügen, klagte Sofie an. Bedurfte es mehr, um die Richter zu überzeugen? Sofie wird verurteilt und ich eile zu Alexander. »Wie weit bist du?« fragte ich ihn. »Hast du nicht gehört,« antwortete er, »von einem Mädchen, welches heute aufgehangen wird, weil sie ihre Mutter vergiften wollte?« »Gewiß,« sagte ich, »es ist meine Schwester und das Ganze ist mein Werk ...« »Da irrst dich Jerome, es ist meine Schwester ...« »Elender,« sagte ich und fiel ihm um den Hals, »ich sehe, wir haben ohne uns etwas zu sagen, dieselbe Mitteln gewählt. Nichts kann besser auf der Welt beweisen, daß wir für einander geschaffen sind ... Doch jetzt müssen wir uns beeilen, unsere Schwestern stehen schon auf dem Schaffott, ergötzen wir uns an ihrer letzten Minute.« Wir mieten ein Fenster und kaum sind wir dort, so nahen die Unglücklichen. Währenddem wir mit unseren Operngläsern unsere zwei Huren beobachten, geilen wir uns und im selben Momente, als unsere beiden Geliebten durch unsere List den schimpflichen Tod erleiden, überschwemmen wir uns gegenseitig den Arsch mit unserer. Samen. »Das ist das richtige Vergnügen, aber was werden wir für Reizmittel im Alter gebrauchen, wenn wir schon jetzt zu solchen greifen.« »Das wird sich alles finden, aber mittlerweile sparen wir keinerlei Verworfenheit für unsere Wollust.« »Lebt deine Mutter?« fragte ich meinen Kousin. »Nein ...« »Dann bist du weniger glücklich wie ich, denn ich kann ihre letzten Atemzüge ihr noch mit eigener Hand rauben.« Diese doppelte Schandtat ließ mich die Nacht in einem Meere einsamer Wollust verbringen.

Nachdem unser Geschäft schon sehr schlecht gegangen war, machte ich alles zu Geld und begab mich auf die Reise, indem ich die Tochter, die meine Kousine von mir hatte, in einer Pension zurückließ, entschlossen sie einst meinem Vergnügen zu opfern. Die Erziehung die ich erhalten, gestattete mir, im Hause eines Parlamentsmitgliedes in Dijon als Hofmeister zu einem Knaben und einem Mädchen einzutreten.

Dieser Beruf gefiel mir schon darum, weil ich aus meinen Zöglingen Opfer meiner Lüsternheit zu machen gedachte. Welchen Kitzel für meinen Hang zum Bösen bildete es so, gleichzeitig das Vertrauen der Eltern und die Leichtgläubigkeit der Zöglinge zu mißbrauchen. Ich war zwanzig Jahre alt als ich so dachte.

Moldane, so hieß der Parlamentarier, schenkte mir bald sein ganzes Vertrauen und gab mir seinen Sohn Sulpice, einen jungen Mann von fünfzehn Jahren und dessen Schwester Josefine, dreizehn Jahre alt, beide reizende Geschöpfe zur Erziehung. Im Anfang war die Gouvernante Josefinens bei den Lektionen anwesend, bald aber wurde mir das Ziel meiner heftigsten Leidenschaft allein anvertraut. Der junge Sulpice, dessen Charakter ich mit Sorgfalt studierte, hatte zwei Schwächen. Erstens liebte er seine Schwester übermäßig und zweitens hatte er ein unbändiges Temperament. Das war die Fackel, mit der ich den Brand der Leidenschaft in ihm anzünden wollte. Im zweiten Monat ging ich zum ersten Angriff über, ein Kuß auf den Mund und ein Griff in die Hose sicherte mir meinen Sieg. Sulpice hatte einen gewaltigen Ständer und nach einigen Griffen übergießt er meine Finger mit seinem Samen. Ich kehre sofort die Medaille um, welch ein Arsch ..., welche Weisheit, welche Festigkeit! Ich verzehre ihn mit meinen Liebkosungen und um ihm die Kraft zu weiteren Angriffen zu geben schlecke ich sein Glied. Es steht ihm wieder, ich lege ihn auf den Bauch, befeuchte mit meiner Zunge das Loch das ich vögeln will und in drei Stößen bin ich drin. Einige Zuckungen verraten mir den Sieg, den ich mit heißen Küssen bezahle und indem ich meinen Samen im Arschloch meines Schülers verliere, begießt der seinige meine Hände. Als ich geendigt, macht mir wunderbarer Weise mein Schüler Vorwürfe über meine Schwäche. »Geduld,« sagte ich zu ihm, »warte auf heute Nacht, wir schlafen in einem Bett und ich werde dir Proben meiner Manneskraft geben.« Endlich kommt die ersehnte Nacht, doch zugleich mit der Befriedigung stellte sich in Folge der Beschaffenheit meines Charakters ein anderes, für mein Objekt gefährliches Gefühl ein. Ich vögelte Sulpice zehnmal, er blieb mir nichts schuldig und mein Haß gegen ihn steigerte sich. Doch zuerst wollte ich ihn noch verwenden um Josefine zu erobern.

Ich fragte ihn nach seinem Herzenzustand und er gestand mir, daß er sich wie toll danach sehne sie zu besitzen. Aber die Furchtsamkeit halte ihn zurück. »Diese Furcht ist ein Unsinn,« sagte ich ihm, »es ist weniger schlecht seine Schwester zu besitzen, als ein anderes Weib. Je näher wir einem Wesen stehen, desto eher sollen wir es unserer Leidenschaft unterwerfen. Ich bin überzeugt, daß deine Schwester die gleichen Gefühle für dich hat, darum beeile dich, jede Zögerung ist von Uebel.

Vor allem aber hüte dich vor der Liebe, die Frau ist infolge ihrer Fehler nicht der Liebe wert, sondern nur zur Lust geschaffen. Darum vögle sie, ich werde dir dabei behilflich sein. Die Tugend stürzt den Jüngling in's Verderben, nur das Laster dient ihm und verschönert ihn.« Sulpice durch meinen Rat kühn gemacht, geht an's Werk. Doch mit Ausnahme einiger Küsse, welche ihre Liebe beweisen, erreicht er nichts. Ich zürnte mit ihm, doch er sagte, mit einen seinesgleichen würde er viel schneller fertig werden, aber diese verfluchten Röcke hinderten ihn. »Du siehst also,« sagte ich zu ihm, »daß dieses Symbol eines schwachen und falschen Geschlechtes nur umsomehr ihre Verachtungswürdigkeit beweist. Darum hinauf mit den Röcken welche dich hindern.

Aber erinnere dich daran,« sagte ich zu ihm, aus Angst er würde die reizenden, sodomitischen Rosen Josefinens pflücken, »erinnere dich daran, daß zwischen den Schenkeln und nicht zwischen den Arschbacken der Tempel ist, auf welchem der Mann dem Weibe opfern soll. Du wirst zuerst ein Hindernis finden, aber stoße nur zu, zerreiße es und du wirst siegen.« Am nächsten Tage erfuhr ich zu meiner Genugtuung, daß alles vorüber und daß das reizende Mädchen in den Armen ihres schönen Bruders zum Weibe geworden war. Sulpice weit entfernt von der Sättigung, welche bei mir so schlimme Gefühle zeitigte, wurde nur noch mehr verliebt.

Ich bemerkte bald, daß mir, um zu meinem Ziele zu gelangen, nur List und Treulosigkeit übrig blieb. Mein Zögling konnte von selbst seiner Wollust eine Richtung geben, die ich zuerst bei seiner Schwester einschlagen wollte. Ihre Zusammenkünfte fanden in einem meinem Zimmer benachbarten Kabinet statt, so, daß ich sie durch die Scheidewand beobachten konnte. Ich hütete mich Sulpice davon etwas zu sagen und konnte die beiden daher in ihrer ganzen Schönheit, Frischheit und Ungestüm bewundern. O seliger Michel Angelo, dein Pinsel hätte sie als Amor und Psyche verherrlicht. Lange konnte das mein jugendliches Temperament nicht mit ansehen. Während einer der heissesten Umarmungen stürze ich hinein. »Josefine,« sage ich zu meiner fast ohnmächtigen Schülerin, »dein Vorgehen verdient Strafe und ich werde es sofort deinen Eltern mitteilen, wenn du mir nicht gestattest der Dritte im Bunde zu sein.« »Scheußlicher Mensch,« sagt wütend der arme Sulpice, indem er in der Hand seinen Schwanz hielt, der noch ganz feucht war von dem Samen, mit dem er seine reizende Schwester getränkt hatte.

»Hast du mir nicht selbst die Grabe gegraben, in welcher du uns gefangen hast, habe ich nicht deinem Rate gefolgt? ...« »Wie kannst du so frech sein und so etwas behaupten ...« »Ist denn dein jetziger Vorschlag nicht auch eine Unverschämtheit?« »Ob das jetzt so ist, tatsächlich müßt ihr mir jetzt folgen, denn meine Fehler werdet ihr mir nie nachweisen können, ich aber wohl euere. Drum beendigen wir diesen Streite der schlecht zu den Wünschen paßt, die ihr in mir wachgerufen. Ihr seht, welche Gewalt ich über euch habe, drum gebet nach.« Ohne die Antwort Sulpices abzuwarten, ergreife ich Josefine und nach einigen Minuten des Widerstandes, überläßt sie mir ihren reizenden Arsch. Ich lege das reizende Mädchen auf den nackten Körper ihres Bruders. er schließt sie in die Arme und steckt ihr sein zartes Glied in die Scheide. Indem ich ihr in dieser Stellung mein Glied in das jungfräuliche Arschloch stecke, verursache ich ihr solche Schmerzen, daß sie an das Vergnügen, welches ihr ihr Liebhaber bereiten will, vergißt. Sie hält nicht still, sie dreht sich um und dadurch schlüpfe ich heraus. Sie blutet, aber nichts kann mich zurückhalten. Ich nehme sie mit Gewalt, drücke sie auf das Glied Sulpicens und bohre ihr auch meinen Schwanz in den Hintern. Ich halte ihre Hüften fest und aus Zorn über ihren Widerstand gebe ich ihr ein paar feste Faustschläge auf den Hintern. Eher hätte ich sie erschlagen, als losgelassen und so bohre ich ihr meinen Schwanz bis zu den Hoden hinein. »Warte,« sagte ich zu Sulpice, »entladen wir gleichzeitig, ich wollte sie hätte auch einen Schwanz im Mund, so daß sie an drei Stellen gleichzeitig von Samen überflutet würde.« Aber Sulpice welcher fühlt, daß es Josefine trotz ihrer Schmerzen kommt, kann sich nicht zurückhalten, er entlädt, ich ahme ihm nach und wir sind alle drei glücklich. Bald beginnen wir vom Frischen. Nachdem ich die Jungfernschaft gepflückt, übergebe ich Sulpice meine Stelle und führe selbst, damit er sich nicht verirrt sein Werkzeug ein. Ich nehme ihn in die Arbeit und so pouserieren wir wie die echten Sodomskinder. Wir entladen noch zweimal ohne die Stellung zu wechseln, da erfaßt mich eine merkwürdige Begierde nach der Scheide.

Ich vermute daß die Josefinens sehr eng ist, auch hatte sie bisher nur ein Glied, das viel schwächer wie das meine war durchbohrt. Ich vögle sie, während mich Sulpic pouseriert. Die kleine Hur entlädt dreimal und wir sinken nun alle drei erschöpft auf ein Kanapée und erquicken uns an einem von mir vorbereiteten Mahle. Zum Vögeln hatten wir keine Kraft mehr, deshalb schleckt mich die reizende Josefine, während ich Sulpice den gleichen Dienst erweise. Ich betaste beide Aersche und mein Schüler sokratisiert mich. So entladen wir alle noch einmal. Da die Zeit drängt trennen wir uns mit dem Versprechen, die Szene recht bald zu erneuern. Durch ein ganzes Jahr gelang es uns die Sache heimlich zu betreiben. Endlich stellte sich der Ekel ein und mit ihm die Begierde durch einen Verrat an Herrn von Moldane, meinem Haß Rechnung zu tragen. Ich erkannte wohl die Gefahr, aber ich verließ mich auf meine Schlauheit. Ich benachrichtigte Moldane, doch wie erstaunte, als er lächelnd zu mir sagte: »Mein Freund, über solche Dummheiten bin ich erhaben, sonst hätte ich mich genauer erkundigt, bevor ich dich angestellt, überhaupt hätte es dein Alter unmöglich gemacht. Komm Jerome, ich will dir das zeigen.« Er führt mich in ein überaus luxeriös ausgestattetes Gemach und indem er meine Hose herunterläßt, mein Glied in die eine, meinen Arsch in die andere Hand nehmend, überzeugte mich der Vater meiner Zöglinge rasch, daß ich mich bei ihm die Unzucht seiner Kinder nicht anklagen konnte. »Du hast sie also vögeln gesehen und dies hat dich erbeben gemacht, mir würde das ein ganz anderes Gefühl erregen und um dir das zu beweisen, bitte ich dich, mir so rasch als möglich diesen Anblick zu gewähren.

Inzwischen aber will ich dir einen Beweis geben, daß meine Kinder nicht unzüchtiger sind, als ich selbst.« Hierauf drückt mich der ehrbare Herr auf das Kanapée nieder, beobachtet und küßt meinen Arsch lange Zeit und pouseriert mich kräftig. Als er fertig ist, verlangt er von mir, daß ich ihm gleiches mit gleichem vergelte, was ich auch nach Kräften tat. »Behindere meine Kinder nicht in ihrer Freiheit, den Trieben der Natur zu folgen. Es wäre Grausamkeit und hat gar keinen Wert.« »Wenn ich also die gleiche Neigung zur Unzucht hätte, so würdet ihr entschuldigen, wenn ich mich ihr mit euren Kindern hingegeben hätte.« »Gewiß,« sagte Moldan, »nur hätte ich die Erstlinge verlangt. Ich gestehe selbst ein, daß ich die Sache bereits getan glaubte. Deine Klagen beweisen aber leider gerade das Gegenteil, du hast Temperament, darum tue mit meinen Kindern was dein Herz begehrt, nur gib mir morgen schon Gelegenheit, sie zu überraschen.« Ich erfülle den Wunsch Moldanes und führe ihn am nächsten Tage zu meinem Beobachtungsposten. Die Szene war entzückend, er entlud zweimal, während er zusah, wie ich seine Tochter vögelte. »Ich kann mich nicht zurück halten,« sagte er zu mir später, »ich muß mich mit den Kindern unterhalten, sie sind zu reizend. Teile ihnen mit, daß ich von morgen an der vierte im Bunde sein werde.« »Ich hätte nie geglaubt,« sagte ich falsch, »daß ich als Erzieher dazu beitragen würde, die mir anvertrauten Kinder zur Unzucht anzuhalten.« »Du verstehst die Worte falsch, die wirkliche Moral ist, der Natur zu folgen und daher kann es nichts unmoralisches sein, ihrer Stimme zu folgen. Wenn bei irgend jemandem, so habe ich bei meinen Kindern den Anspruch auf ihre Jungfernschaft und ihren Genuß.« »Wohlan denn,« sagte ich, »morgen wird Ihr Wille erfüllt sein und wir können uns beide der tollsten Ausschweifung hingeben.«

Ich benachrichtigte Josefine und Sulpice. Anfangs erstaunt, versprachen sie bald, sich allen Kaprizen ihres Vaters zu fügen, vor allem aber über alles bereits Geschehene zu schweigen. Als Lokal wurde das gewisse Kabinett Moldanes ausgesucht und die junge achtzehnjährige Gouvernante Josefinens, seit drei Wochen im Hause und beim Papa sehr in Gunst, stehend dem Bachanal beigezogen.. »Ich versichere dich,« sagte der Rat, »sie ist ebenso hübsch als ausschweifend, siehe einmal ob sie nicht einen entzückenden Hintern hat.« Und dabei hob er die Röcke Viktories in die Höhe. »Er ist schön,« sagte ich, indem ich ihn betaste, »aber ich glaube nicht, daß Ihr ihm den Vorzug vor dem eurer Kinder geben werdet.« »Das ist möglich,« sagte er von ganzem Herzen schleckend und küssend, »aber mittlerweile liebe ich diesen. Hole die Kinder, Viktorie wird dir behilflich sein sie nackt auszuziehen und ich werde indessen Unzuchtsszenen ausdenken, die wir dann durchführen.« Wir gingen die Kinder holen. Blumen und Bänder waren das Einzige, was sie als Kleidung erhielten. Victorie nahm den Knaben, ich das Mädchen und so traten wir in das Kabinet, wo Moldane von Spiegeln umgeben, sich geilte. »Hier sind, o Herr, würdige Objekte eurer Lust, leget euch keine Schranken auf, sie sind nur zu glücklich euch dienen zu können.« Moldane war außer sich vor Lust, er ließ sich von Viktorie geilen und kann nicht genug daran haben Sulpice, den ich ihm zuerst darbiete, zu küssen, geilen, schlecken und ihm seinen Arsch mit Liebkosungen zu überhäufen.

Auch Josefine kommt dann an die Reihe und auch sie liebkoste er mit derselben Begeisterung. Hierauf kamen eine Menge Posen, während Josephine sowohl von Sulpice, als auch von mir gevögelt und von ihrem Vater pouseriert wurde, Victorie und Sulpice wurden von mir pouseriert, während Moldane sich mit allen auf die verschiedenste Art beschäftigte. Bei der sechsten Runde pouserierte Moldane seine Tochter, ich Moldane, Sulpice mich und Victorie mit einem Godmichée ausgestattet sodomierte Sulpice, während Josefine Victorie schleckte. So war die Kette geschlossen. Nachdem unsere Kräfte nachließen, verlegten wir uns ausschließlich auf's Schlecken und nachdem wir alle das siebentemal entladen hatten, stellten wir durch eine ausgiebige Mahlzeit unsere Kräfte wieder her. Moldan verlangte, daß wir uns auf ihn vereinigen sollten. Er pouserierte seine Tochter, sein Sohn pouserierte ihn, Victorie leckte ihm den Hintern und ich die Hoden. Ein Schrei kündete seinen Erfolg an. Aber es war ein Schmerzensschrei, es kam nur Blut. Man mußte ihn forttragen. Er forderte mich aber noch auf weiter zu vögeln und ihm morgen davon zu erzählen. Victorie war es, die mich noch aufregte und ich pouserierte sie noch, doch dann hatte ich auch schon genug. Die Zustimmung des Vaters zu der Ausschweifung der Kinder hatte meine Pläne zerstört und um den Haß stillen zu können, den meine Sättigung mir einflößte, beschloß ich, mich an Madame Moldane zu wenden. Madame Moldane war eine sittenstrenge, religiöse Frau und mit ihr werde ich mein Ziel durchsetzen und sie alle verderben. Doch nein, Josefine werde ich ausnehmen, nicht vielleicht aus Liebe, denn die kenne ich nicht, aber ich will reisen und da will ich Josefine mitnehmen, sie kann mir nützen.

Ich enthülle nun nach dem Versprechen ewigen Schweigens Madame Moldane alles, ich sage, ich hätte nur daran teilgenommen, weil Moldane mir die grausamsten Strafen androhte. Ich flehte sie an, Ordnung zu schaffen, ihre Kinder aus diesem Abgrund zu retten. Madame Moldane ist ganz bestürzt und bittet mich, sie zu überzeugen. Es war nicht schwer.

Ich überredete Moldane, den Schauplatz in das Zimmer seiner Kinder zu verlegen und führte seine Frau zu dem Beobachtungsposten, der ihrem Gatten und mir gedient. Dort konnte sie sich von der Wahrheit meiner Worte überzeugen, ich selbst entschuldigte mich mit einer Migräne.

So rettete ich meine eigene Reputation und nur der Gatte und die Gouvernante erschienen allein als Schuldige. »O, wenn ich diese Greuel nie gesehen hätte,« sagte mir Madame Moldane. Diese Worte lehrten mich, daß ich von ihr nichts zu hoffen hatte, weil sie eine furchtsame Frau war und dies änderte sofort meinen Plan. »Einen Moment,« sagte ich zu ihr, »Ihr Gatte scheint bemerkt zu haben, daß er beobachtet wird, denn er hält sich zurück. Ich will ihn sicher machen und dann werdet Ihr andere Sachen zu sehen bekommen.« Ich eile zu Moldane und sage ihm, wir sind verloren. Seine Frau hat uns belauscht, ich habe sie überrascht, sie hat mir gedroht mich zu vernichten, wenn ich sie verrate. »Darum müssen wir ihr zuvorkommen, denn sie kann uns gefährlich werden.«

Furchtbar war die Wirkung meiner Worte auf Moldane. Er war im Begriffe, es sich kommen zu lassen, als ich ihm dies sagte. Seine Geilheit schien in's Gehirn zu treten, wie ein Wütender stürzt er sich auf die Verbindungstüre, reißt seine Frau ins Zimmer hinein und in einer Minute ist ihr Herz von unzähligen Messerstichen durchbohrt, aber Moldane, der nur im Wahnsinn und nicht mit der Ruhe des Verbrechers gehandelt, entsetzt sich über seine eigene Tat. Die Schreie und Tränen seiner Kinder verwirren ihn, er ist ganz verrückt. »Gehe hinaus,« sagte ich zu ihm, »du bist feig und zitterst wegen einer Tat, die dir deine Ruhe und dein Glück gesichert hat. Nimm deine Kinder mit und sage der Dienerschaft, deine Frau sei auf einige Zeit zu einer Freundin. Victorie und ich werden das andere besorgen.«

Moldane, ganz zerstört, folgt meinem Rate. Kaum war er aber fort, als ein merkwürdiges Feuer beim Anblick dieses Leichnams, dessen Tod ich hervorgerufen, meine Nerven durchlief. Ein schamloser Gedanke erfüllte meinen Geist beim Anblick dieser noch im Tode schönen Person.

Victorie zeigte mir, als sie sie entkleidete ihre schönen Formen. »Ich will sie vögeln,« sagte ich zu ihr, ... »aber sie fühlt ja nichts mehr, ... was geht das mich an, brauche ich ihr Gefühl um meine Begierde zu befriedigen, im Gegenteil, die Unbeweglichkeit dieses Körpers, mein Werk, erhöht meine Wollust.« Ich machte mich fertig, aber meine heiße Begierde hatte mich betrogen, allzuviel Eifer schadet, aber die hilfsbereite Hand Victories sandte meinen Samen auf die leblosen Formen der schönen Gattin meines Herrn.

Dann gingen wir ans Werk. Wir wuschen die Blutspuren weg und versteckten den Leichnam in einem Blumentrog bei meinem Zimmer.

Am nächsten Tag erhielt Moldane einen fingierten Brief, worin ihr die bewußte Freundin mitteilte, daß seine Frau, bei ihr schwer erkrankt Victoire, zu Pflege wünsche; dieselbe verschwand, nachdem sie erst Schweigen gelobt und gut gezahlt worden war. Nach acht Tagen verschlimmerte sich die Krankheit Frau von Moldanes derart, daß es unmöglich war sie nach Hause zu transportieren. Endlich nachdem Moldane und seine Kinder wiederholt unter dem Vorwand die Kranke zu besuchen, fortgefahren waren, starb dieselbe und wir trugen Trauer. Aber Moldane besaß nicht Kraft genug, die Gewissensbisse zu unterdrücken. Er bat mich, die Ursache seiner Tat zu unterdrücken und seine Kinder wieder auf den Tugendweg zurückzubringen. Ich versprach es ihm und schlug zur Verwirklichung meiner eigenen Ziele einen neuen Weg ein. Ich lag Sulpice in den Ohren, daß sein Vater nur daran denke die Spuren seiner Tat zu vernichten. Zuerst habe er Victoire eingesperrt, dann würde er das gleiche mit Sulpice und Josefine tun, um sie dann durch Gift aus dem Weg zu räumen. »Fliehen wir, aber zuerst soll er durch uns gestraft werden. Wäre seine Tat ruchbar, so müßte er unter dem Schwerte sterben. Vollführen wir das Gesetz und befreien wir die Welt von diesem Scheusal. Er läßt sich von niemand anderem als von dir bedienen, weil er in jeder anderen Hand einen Dolch zu sehen glaubt. Darum vollziehe du das Urteil und räche das Andenken deiner Mutter. Sie schwebt als ruheloser Schatten über deinem Haupt und nicht eher wird sie Ruhe haben als bis ihr Tod gesühnt ist. Wenn du nicht mitschuldig sein willst, so mußt du sie rächen und zwar so rasch als möglich.« Nach einigen Tagen schon gelingt es mir den Jüngling zu überreden, ich selbst gebe ihm das Gift und er tat was ich verlangte. Nach dem Tode seines Vaters wurde ich, da ich es verstand das Vertrauen des Familienrates zu gewinnen, zum Verwalter des Vermögens und Erzieher der Kinder ernannt. Nachdem ich frei mit allen Geldern schaltete, schritt ich zur Vollendung meines Planes. So wie ich mit Sulpice vorgegangen, handelte ich auch mit Josefine. Ich enthüllte ihr die Ermordung ihres Vaters durch Sulpice, ich beschuldigte denselben, daß er allein die Ursache des Todes ihrer Eltern sei, und jetzt trachte er nach ihrem eigenen Leben. Sie habe kaum mehr acht Tage zu leben, denn er trachte von ihm Gift zu erlangen. Dieses Gift wolle er lieber ihr geben damit sie zu gleicher Zeit ihre Eltern rächen und sich selbst beschützen könne. Josefine war nicht nur dazu zu überreden, sondern sie gestand mir ein, daß sie mich liebe, daß sie meine Frau werden wolle; ich solle bei ihrem Vormund um sie anhalten. »Wenn man sie dir verweigert, so raffen wir alles Geld zusammen und fliehen in die Schweiz. Nur unter dieser Bedingung willige ich in das Verbrechen ein.« Dies paßte mir natürlich sehr gut in meinen Kram und am nächsten Tage vergiftete sie ihren Bruder mit einer Chocolade, er starb unter furchtbaren Zuckungen und Josefine, mutiger als ich geglaubt habe, verließ sein Bett nicht bis er kalt war. Doch ich blieb nicht auf halbem Weg stehen, nachdem ich mit Josefine, die in meinen Augen durch das Verbrechen ungemein gewonnen, zwei wollüstige Nächte verbracht hatte, teilte ich ihr mit, daß ich um sie angehalten aber in Anbetracht des Mißverhältnisses unseres Standes und unseres Vermögens einen Korb erhalten habe. »Wolan,« sagte Josefine, »dann fliehen wir, denn ich will keinen anderen Gatten wie dich« ..... »Nichts leichter als das, hier ist ein Wechsel über hunderttausend Francs, den mir dein Vormund gegeben hat um ein Gut für dich zu kaufen. Nehmen wir das Geld und fliehen wir.« ...... »Ich bin die deine, doch versprich mir eines!« .... »Was denn?« .... »Daß du niemals an die Opfer vergessen wirst, welche ich dir gebracht, daß du mich nie verlassen wirst.« Man kann sich vorstellen, daß ich die Versprechen mit leichtem Herzen gab, obwohl ich sie nie zu halten gedachte.

Wir verschwanden und kamen am siebenten Tage nach unserer Abreise nach Bordeau, wo wir einige Tage bleiben wollten, um dann nach Spanien zu gehen, wo Josefine die Ehe schließen wollte. Nach dem aber infolge der späten Jahreszeit der Uebergang über die Berge erst im Frühjahr möglich war, schlug mir meine Gefährtin vor uns hier trauen zu lassen. »Mein Engel,« sagte ich zu ihr, »ich halte es für viel besser, wenn wir auf diese unnötige Zeremonie verzichten und als Bruder und Schwester gelten. Wir beide lieben zu sehr die Ausgaben, als daß wir mit unserem Geld auskommen könnten. Darum mußt du dich prostituiren, damit wir von deinen Reizen leben können.« »O, mein Freund, was für ein abscheulicher Vorschlag.« .... »Es ist der einzig vernünftige und nur zu diesem Zwecke habe ich eingestimmt dich zu entführen. Die Liebe, mein Kind, ist Chimäre, das Gold allein hat einen Wert« ...... »Ist das die Liebe die du mir geschworen?« ..... »Lerne mich kennen, mein Schatz, Liebe kenne ich nicht. Ich ergötze mich an den Frauen, aber ich liebe sie nicht. Im Gegenteil, sobald ich meine Lust an ihnen gebüsst, verachte ich sie. Ich dulde sie nur in meiner Gesellschaft, wenn sie mir etwas eintragen. Verlange darum nicht mehr und verlasse dich ganz auf mich. Du sollst durch mich von Abenteuer zu Abenteuer fliegen und durch meine Ratschläge wirst du die berühmteste Hure unserer Zeit werden.« ..... »Ich und Hure?« ..... »Warst du es nicht deinem Vater, deinem Bruder und auch mir? Wahrlich, Zartgefühl wäre sehr schlecht am Platze.« Josefine suchte durch Tränen und Zärtlichkeit mich umzustimmen, ihre Verzweiflung war wirklich groß. Doch als sie sah, daß ich unbeweglich blieb, willigte sie, verliebt wie sie in mich war, in meinen Plan ein, weil sie dadurch hoffte mit mir vereint zu bleiben. So gingen wir an die Durchführung unseres göttlichen Planes. Ich sage göttlich, denn es gibt nichts schöneres als seinen Luxus mit der Leichtgläubigkeit anderer au bestreiten. Die Dummheit der Menschen verschafft denen, die sie auszunützen verstehen, Reichtümer wie sie nicht einmal die Goldminen von Peru eintragen. Ich, sowie Josefine hatten die nötigen Eigenschaften um unsern Plan durchzuführen. Ein entzückendes Haus, zahlreiche Dienerschaft und Pferde, kurz der ganze Nimbus reicher Leute verschaffte uns bald Opfer. Der erste der sich einstellte, war ein reicher jüdischer Kaufmann, ebenso bekannt durch seinen Reichtum wie durch seine Geilheit. Josefine machte ihm süsse Augen und der Handel war geschlossen. Aber da er hunderttausend Francs per Monat gab, war er sehr anspruchsvoll. Der brave Nachkomme Davids hatte folgende Manie: Abraham Pexoto verlangte, daß Josefine in einem Spiegelzimmer von zwei schönen Mädchen gegeilt werde, währenddem er ihr gegenüber sich mit zwei Schandknaben besudelte. Nach einer Stunde mußten die beiden Knaben die beiden Mädchen in den Arsch vögeln und Pexoto puserierte die Knaben. Durch diese fünf Vorspiele erregt, ließ sich der Jude die Hände zusammen binden und am Schwanze von den zwei Knaben um Josefine herumführen, die sich wie tot auf die Erde legen mußte. Hiebei brüllten die Knaben: »Sie ist tot, sie ist tot und du hast sie gemordet.« Dazwischen mußten ihn die zwei Mädchen mit Ruten streichen. Er blieb stehen und sagte: »Wenn sie tot ist so hebet sie auf und legt sie aufs Kanapee.« Sie rührte sich noch immer nicht und der Jude puserierte sie, währenddem die zwei Knaben, um ihm zum Erguß zu verhelfen, weiter schrien, daß sie tot ist und die zwei Mädchen ihn weiter peitschten. Josefine vergoß einige Tränen aber ich stellte ihr vor, daß sie froh sein könne auf billige Weise hunderttausend Francs monatlich zu verdienen. So lebten wir ein ganzes Jahr auf Kosten Abrahams, ohne daß er auf mich, den Bruder, eifersüchtig war. Am Ende dieses Jahres bemerkte Josefine, daß ihr Verehrer nicht mehr so feurig sei. »Kommen wir seiner Sättigung zuvor und ziehen wir aus ihm heraus, was wir können.« Ich wußte von dem Juden, der mir sehr viel Vertrauen schenkte, daß er erst kürzlich eine Million fünfhunderttausend Francs in Cassenscheinen erhalten hatte. Ich veranlaßte, daß Josefine nicht zuhause war als er zur gewohnten Stunde kam. »Wo ist deine Schwester?« fragte er mich. »Mein Herr,« antwortete ich, »ein großer Kummer hat sie soeben zu euch getrieben, sie hat mir aufgetragen euch das Souper servieren zu lassen, wenn ihr früher kommt, denn sie werde sofort zurückkommen. Doch fürchte ich, daß sie in ihrer Verzweiflung, nachdem sie euch nicht getroffen hat, sich was angetan.« ..... »Fliege hin mein Freund und verliere nicht eine Minute, wenn sie Geld braucht, hier hast du einen offenen Befehl an meinen Cassier. Nimm Geld soviel als notwendig ist, zwanzig- bis dreißigtausend Francs, ich weiß, du wirst mein Vertrauen nicht mißbrauchen.«

Alles ist vorbereitet, ohne daß der gute Kerl es weiß. Das Haus und die Möbel verkauft, die Dienerschaft verabschiedet, ein Postwagen wartet am Quai, Josefine saß im Wagen und ich eilte in das Haus des Juden, um den Plan zu vollenden. Ich sage dem Kommis, der mich kennt, daß der Geschäftsfreund Abrahams bei uns ist und das Geld zurückverlangt, welches er dem Juden anvertraut. Hiebei zeige ich ihm den schriftlichen Befehl. »Ah«, sagte der Kommis, »ich wußte, daß eine Aenderung eintreten werde, aber ich wußte nicht, daß die Konferenz bei euch stattfinde. Hier habt ihr das Portefeuille, ergebenster Diener Herr Jerome.« .... »Ergebenster Diener, Herr Isaak.« Und damit war ich auch schon im Wagen.

Wir reisen acht Tage ohne aufzuhalten, und erst am Rhein hielten wir uns für sicher. Wir stiegen in einem Gasthause ab um uns auszuruhen. »Siehst du,« sagte ich zu Josefine und zählte die Summe, »unser erster Streich ist gelungen. Nur Ruhe und Frechheit und wir werden bald in Reichtum schwimmen. Dieser Weg führt nach Berlin, wo ein philosophischer König regiert. Es ist dasselbe Vergnügen, einen deutschen Baron auszurauben wie einen französischen Juden. Und von wem immer das Geld kommt, wenn es nur gestohlen ist, bringt es sicher Glück.« ..... »Das glaube ich nicht, denn ich habe nichts davon gesehen; einige Kleider und Schmucksachen, alles andere hast du mit Huren und Buben verlumpt. Deine Ausschweifung ist ebenso groß wie deine Gaunerei. Du warst so verrufen, daß, wenn wir nicht durch unser Abenteuer gezwungen worden wären Bordeau zu verlassen, uns die Polizei davongejagt hätte. Du hast geprügelt, geschändet und vielfach noch ärgeres.« ...... »Gewiß, auch noch ärgeres, setze nur meine Lobrede fort.« ... »Das ist scheußlich.« ... »Nur ruhig, ich hab dich nicht bei mir, damit du mir Predigten hältst, sondern damit du meinen Geiz und meiner Ausschweifung und meinem Luxus dienst. Denke daran, daß du durch deine Verbrechen in meiner Hand bist. Selbst wenn ich dich stehen lasse und dir mein Rat nicht mehr zuteil wird, bist du eine arme Taglöhnerin, und erstickst bald im Elend. Darum bleibe mein gefügiges Werkzeug und denke daran, daß ich immer eine Pistole in der Tasche trage, mit der ich dich bei dem leisesten Ungehorsam niederschieße.« ..... »O Jerome, ist das deine Liebe, die du mir versprochen, als du mich verführtest?« ..... »Habe ich dir nicht schon oft gesagt, daß ich das Wort Liebe nicht kenne! Nein, die Mittel die ich angewendet dich zu verführen, sind die gewöhnlichen, man muß nur die Lockspeise recht fett machen.« Josefine weinte bittere Tränen, die mich aber höchstens belustigten. Nachdem ich aber durch diese Szene in große Erregung gekommen war, und nichts da war, um mich abzukühlen, steckte ich meiner Reisegenossin meinen Schwanz in den Arsch und unterhielt mich mit ihr solange bis ich mehreremale entladen hatte. Ich war kaum fertig als Peitschenknallen einen Wagen ankündigte, ich öffnete die Türe und hörte wie man rief: »Er ist hier ganz bestimmt, wir verfolgen ihn seit Bordeau,« Josefine fiel sofort in Ohnmacht, ich aber, mit der Ruhe des geborenen Verbrechers, stieg mit den Pistolen in der Hand hinunter. »Suchst du vielleicht mich, mein Freund?« fragte ich den Kurier. »Ja, Elender!« rief mir Isaak zu, denn er war es, »dich suche ich und ich werde dich sofort verhaften lassen.« »Niederträchtiger Verleumder!« rief ich aus, »unterstehe dich nur.« Ich ließ den Richter sofort holen: »Ich werde mich beklagen über die Frechheit dieses Menschen.« Isaak, der darauf vertraut hatte, daß ich bei der blossen Anschuldigung erzittern werde, der sich im Recht fühlte und daher keine Beweise mithatte, wechselte die Gesichtsfarbe. Der Richter kam: »Mein Herr,« sagte ich, »dieser Spitzbube ist, wie ich, Kaufmann in Bordeaux und schuldet mir hunderttausend Francs. Als ich sie von ihm verlangte, da ich sie für eine Reise brauchte, verweigerte er sie mir, darauf hab ich ihn vor Gericht belangt und er wurde bankerott erklärt. Ich sammelte hierauf mein anderes Vermögen und fuhr weg. Kaum bin ich aus der Stadt als er aussprengte, daß ein Teil meines Geldes ihm gehöre, daß ich es ihm gestohlen hätte und dadurch Schuld an seinem Ruin sei. Deshalb hat er mich auch hieher verfolgt, aber beim Teufel, eher bekommt er mein Leben wie mein Geld.« ........ »Was haben Sie darauf zu antworten,« fragte der Richter Isaak ...... »Ich antworte darauf,« sagte der Jude ganz verwirrt, »daß wir es mit dem größten Spitzbuben Europas zu tun haben, aber ich habe gefehlt, ich bin fort, ohne Beweise mitzunehmen. Aber das macht nichts, der Halunke entkommt mir nicht, ich werde ihn bis in die Hölle verfolgen. Auf Wiedersehen!« ..... »Nicht so rasch du Hurensohn,« sagte ich und packte Isaak beim Kragen, »zuerst gib mir mein Geld oder wenigstens alles was du bei dir hast.« ........ »Das ist richtig,« sagte der weise Salomon, »der Herr sagt, daß Sie ihm hunderttausend Francs schuldig sind, darum bezahlen sie.« ........ »Unverschämter Verleumder, kann man noch weiter in seiner Frechheit gehen?« »Kleiner Moses-Enkel, ich bin weniger unverschämt wie du, ich verlange nur was mir gehört und nicht, wie du, worauf du kein Recht hast.« Isaak wurde verurteilt, man leerte ihm die Taschen. Ich erhielt fünfzigtausend Francs Baargeld und für den Rest meiner Forderung Wechsel auf Berlin. Ich bezahlte reichlich den Wirt, den Richter, ließ dann anspannen und so fuhren Josefine und ich von der Herberge fort, in welcher wir nicht gehofft hatten ein so gutes Geschäft zu machen. »Ich wette,« sagte Josefine, »daß ich von diesem Gelde nicht einen Pfennig zu sehen bekomme. Obwohl du es durch meinen Arsch verdient hast.« ..... »Hab ich dir nicht immer gesagt, daß man nur mit dem Arsch Geld verdient? Hätte ich deine Scheide gevögelt, so wäre ich sicher nicht auf den guten Gedanken gekommen.«.. »Also wie viel bekomme ich?« ..... »Zehntausend Francs.« ..... »Eine schöne Summe!« »Du hast ja auch keine Ausgaben, außer ein paar Fetzen, währenddem ich Aersche, Schwänze und sonstiges bezahlen muß. Welcher Unterschied.« So kamen wir nach Paderborn ohne uns irgendwo aufzuhalten. Die Hamburger Messe zog so viele Reisende auf diese Straßen, daß alle Gasthäuser voll waren und wir unser Zimmer in Paderborn mit einem reichen Hamburger Kaufmann, der mit seiner Frau zur Messe reisen wollte, teilen mußten. Kolmark, so hieß dieser Mann, hatte eine reizende zwanzigjährige Fran, die mir ebenso das Blut zu Kopf steigen ließ wie eine schwere Kassette, die er sorgfältig in einem Kasten einschloß. Aus Begierde nach diesen beiden Objekten konnte ich in der Nacht kein Auge schliessen. Eine Reparatur am Wagen hielt sie zwei Tage im Ort zurück und ich schützte, um bei ihnen zu bleiben, Geschäfte in Paderborn vor. Infolgedessen machten wir Bekanntschaft, Josefine von mir verständigt, befreundete sich rasch mit der Frau; wir frühstückten, dinierten zusammen und gingen zusammen ins Theater. Während des Soupers bereitete ich den Schlag vor. Nachdem Kolmark das Mittagessen bezahlt hatte, nahm ich das Souper auf mich und unter dem Vorwand die nötigen Anordnungen zu treffen, verließ ich früher das Theater. In der Herberge sagte ich, daß ich noch in der Nacht nach Berlin fahren wolle; nachdem ich aber am Ende der Stadt noch einen Freund abholen wolle, würde ich meinen Wagen mit allen Effekten gleich jetzt dorthin schicken. Unsere Effekten werden aufgeladen und unter ihnen auch die Kassette, die ich mittels eines Dietriches aus dem Kasten genommen. Ich befahl dem Postillon beim Berliner Tor auf uns zu warten. Er solle in dem Gasthause dort mittlerweile ein Glas Bier trinken.

Kaum ist mein Wagen fort, so kommt Josephine mit den beiden Opfern. Ein herrliches Supee wird serviert, doch hatte ich vorsorglich unter das Kompott ein Gift gemengt, genügend um jeden der davon kostete, in tiefen Schlaf zu versenken. Und wirklich, kaum hatten Kolmark und seine Frau es auch nur berührt, als sie in einen Starrkrampf verfallen, und man mit ihnen alles was man will, machen kann. »Halte dich bereit,« sagte ich zu Josefine, »unser Wagen ist mit der Kassette fort, hilf mir noch, die Frau vögeln, die mir den Kopf verdreht, dann wollen wir ihnen die Schmucksachen und alles was sie noch bei sich tragen, abnehmen, und uns schleunigst aus dem Staub machen.« Ich nähere mich der Frau, ich entblößte sie, zwicke sie in die Brust, sie regt sich nicht. Sicher gemacht, werde ich unternehmender und Josefine und ich entkleiden sie. »Himmel, welch ein Körper,« sagte ich zu Josefine, »die reine Venus, aber ich will mein Verbrechen vollenden, ich bin meiner Sache nicht sicher und darum werde ich sie während des Vögelns tödten.« Ich beginne mit der Frau, ich vögle sie von vorn und rückwärts ... nicht das leiseste Lebenszeichen. Ich entlade in ihren Arsch und mache mich an dem Mann, nachdem ich ihn eine Weile puseriert, gehe ich wieder zur Frau über und währenddem erstickt Josefine, auf mein Geheiß, sie beide mit den Matratzen; dadurch genieße ich die entzückende Wollust, ein Wesen, während man es vögelt, jählings zu ermorden. Welchen Genuß erzeugt die Kontraktion aller Nerven, die der Tod hervorruft. Es ist besser dar über zu schweigen, sonst würden alle Wüstlinge zu Mördern werden. Endlich legen wir die beiden Leichen in ihre Betten und verlassen das Gasthaus. »Lassen sie Herr und Frau Kolmark schlafen,« sagte ich zum Wirt, »euer ausgezeichnetes Souper und euer Wein ist ihnen so zu Kopf gestiegen, daß sie bis Mittag sich ausruhen mögen.« Wir belohnen reichlich die Dienerschaft und eilen zu dem Wagen, in unseren Taschen alle Schmucksachen und alles Geld, das die Todten bei sich gehabt. Wir reisten in einer Tour bis nach Berlin; dort erst öffneten wir die Kasette und fanden darin Werte von zwei Millionen. »O Josefine,« rief ich aus, »hab ich dir nicht gesagt, daß ein Verbrechen das andere sichert, und daß der Mann am besten daran ist, der die meisten zu begehen versteht.«

Auch in Berlin gab ich mich als Bruder Josefinens aus. Diese entzückende Kreatur wurde von Tag zu Tag hübscher und machte eine Reihe von Eroberungen. Doch ich hatte sie gelehrt, sich die auszusuchen, welche am meisten eintragen. So war es vor allem Prinz Heinrich, Bruder des Königs, ein Mann, dessen Verstand und Galanterie ebenso bekannt waren, wie sein ausschweifender Lebenswandel, den sie einfangen wollte. Prinz Heinrich, mehr Liebhaber von Männern als von Frauen, schloß sich nur dem an, der ihm die beste Erfüllung seiner Passionen versprach. »Schöner Engel,« sagte er zu Josefine, »bevor ich mich dir anschließe, muß ich dir meine ebenso heftigen als eigentümlichen Leidenschaften erklären. Vor allem einmal bediene ich mich nie einer Frau, ich ahme ihr nur nach, aber sie selbst verachte ich. Ich werde dir daher Männer zuführen, die du alle in Angriff nehmen mußt. Meine Lieblingsgröße zeige ich dir hiermit.« Und er gab ihr einen Godmischee von dreizehn Zoll Länge und neun Zoll Umfang. »Wenn du derartige Objekte findest, so führe sie mir zu. Während der Operation wirst du von einem fleischfarbenen Gewand bekleidet sein, welches nur deinen Arsch sehen läßt; du wirst die Schwänze, die für meinen Arsch bestimmt sind, vorbereiten, und die Männer, währenddem sie mich bearbeiten, aufgeilen. Als Dank dafür erhältst du, wenn ich gut gevögelt worden, vierhundert Rutenstreiche. Das ist aber noch nicht alles; alles weibliche muß gründlich an dir entweiht werden. Nach den Peitschenhieben mußt du dich nackt auf die Erde legen und die Beine auseinanderspreizen; alle Männer, die mich besessen, müssen dir in die Fut und auf den Busen scheißen und ich werde das dann mit meiner Zunge reinigen. Darauf hin werde ich dir, während du gegeilt wirst, in den Mund scheißen. Denn nur so kann ich entladen.« »Und was bekomme ich,« fragte Josefine, »als Entschädigung für diesen gewiß angenehmen Dienst?« »25.000 Franks monatlich und außerdem trage ich alle Kosten.« »Das ist zwar nicht zu viel, aber die Ehre Ihrer Protektion genügt für das übrige und ich stehe zu Diensten ...« »Wer ist dieser junge Mann, den Sie Bruder nennen?« »Es ist wirklich mein Bruder, und vielleicht kann er Ihnen durch die Aehnlichkeit seiner Geschmacksrichtung dienlich sein.« – »Ah, ist er auch so ein Kerl? Gewiß, gnädiger Herr.« – »Puseriert er Sie öfters?« »Manchmal.« – »Das möchte ich sehen.« Josefine rief mich und der Prinz knöpfelte mir zu seinen Vergnügen sofort die Hose auf und begann mich zu geilen. Er bewunderte mein Glied, wenn es auch nicht die vorgeschriebene Größe hatte. Er legte Josefine auf die Erde und steckte ihr höchsteigenhändig mein Glied ins Arschloch. Kaum begann ich zu arbeiten, als er mir meine Hosen herunterzog, meinen Arsch betastete, schleckte, sein Glied ein wenig hineinsteckte, es sofort aber wieder herauszog, und fortfuhr, meinen Arsch zu bewundern. »Könnten sie während des Vögelns scheißen? Es ist für mich ein entzückender Anblick, einen Mann scheißen zu sehen, während er vögelt. Ich liebe überhaupt riesig den Dreck, ja esse ihn sogar. Nur die Dummen glauben nicht an solche Passionen. Also können sie scheißen?« Meine Antwort war einer meiner schönsten Dreckhaufen, den ich in meinem Leben geschissen. Heinrich bekam ihn ganz in den Mund, und der Samen, den er ergoß, war ein Beweis für den Genuß, den er gehabt. Aber er hatte mich beinahe im Scheißen übertroffen. Als ich dies wegräumen wollte, sagte er: »Nein, das ist Frauenarbeit.« Josefine mußte dies mit den Händen tun, und diese Erniedrigung ergötzte ihn. »Sie hat einen hübschen Arsch,« sagte er, »es wird ein Vergnügen sein, sie zu peitschen. Ich werde das ausgiebig tun, wenn es Ihnen recht ist« ... »Gewiß, gnädiger Herr; Josefine gehört Ihnen und wird sich eine Ehre daraus machen, Ihnen in allem zu dienen ... Die Frauen darf man nicht schonen, sonst zerstört man sich selbst das Vergnügen ... Gnädiger Herr, es wundert mich, daß sie auch, nachdem die Ursache der Unzucht erloschen, noch immer ihre Fahne hochhalten.« »Das ist, weil ich aus Ueberzeugung und nicht aus Temperament unzüchtig bin. Der Zustand meiner Kräfte hat damit gar nichts zu tun. Ich gebe mich der Ausschweifung genau so hin, gleich nachdem ich entladen, wie wenn ich sechs Monate Samen in den Hoden hätte. Je schmutziger das Vergnügen ist, dem man sich hingibt, desto mehr regt es auf. Je mehr man gesättigt ist, desto mehr verfeinert man seine Genüsse und so gelangt man endlich zum Höhepunkt der Verderbnis. Ich empfinde meinen Geschmack als einen ganz natürlichen und bedauere nur die Mittelmäßigkeit meiner Mittel. Keine Leidenschaft ist so anspruchsvoll, wie die Unzucht; man muß hierbei ganz den civilisierten Menschen ausziehen und wie die Wilden sich in den Abschaum der Unzucht stürzen. Man muß ihr seinen ganzen Einfluß und sein ganzes Vermögen weihen ...« »Das sind Prinzipien, die an die Tyrannis grenzen ... Die wirkliche Unzucht ist auch nur Despoti und darum neigen wir königliche Prinzen so zu ihr hin. Kennst du die Gedanken Machiavells? Das Volk ist von der Natur dazu bestimmt, in den Händen der Monarche als Maschine zu dienen. Jeder Fürst, der es nicht knechtet und vergewaltigt, begeht ein Verbrechen gegen die Absichten der Natur. Alles geht außer Rand und Band, alle Verbrechen erheben ihr Haupt, Kunst und Wissenschaft gehen zu Grunde, Krieg, Hunger und Pest erscheinen, sobald der Monarch schwach wird. Wenn es daher im Himmel einen Herrscher gäbe, so wäre es seine erste Pflicht, den irdischen König zu strafen, der sich so vergeht« ... »Aber liegt die Macht nicht in der Hand des Stärkeren? Und ist das Volk in seiner Gesamtheit nicht der wirkliche Herrscher?« ... »Die Macht der Gesamtheit ist ein Unding. Niemals geben verschiedenartige Kräfte eine Kraftsumme. Im Gegenteil, sie schwächen sich untereinander. Jedes Volk soll nur einen Herrscher haben sowie es auch nur eine Sonne giebt« ... »Warum soll es aber ein Tyrann sein?« ... »Weil nur die höchste Macht alle die Uebel verhindern kann, die ich dir vorhin geschildert. Ein Tyrann mißhandelt zwar einige Leute, das ist ein geringes Uebel; ein ohnmächtiger Fürst aber schädigt die Gesamtheit« ... »O mein Herr,« sagte ich, und küßte die Hand des Prinzen, »wie ehrlich diese Ansichten.«

Der Prinz von Preußen ließ mir als Zeichen seiner Gunst 25.000 Franks auszahlen und verließ fast nicht mehr unser Haus. Ich half ihm Männer suchen und da ich nicht so wählerisch war wie er, begnügte ich mich mit denen, die er nicht wollte. Auf diese Weise lernten während der zwei Jahre, die wir in der Stadt blieben, fast zehntausend Schwänze meinen Arsch kennen. Kein Volk der Welt hat soviel tüchtige und gefällige Soldaten. Und wenn man es nur versteht, bekommt man so viele, daß man sie zurückweisen muß. Wir konnten mit Leichtigkeit heimlich einige hohe Herrn empfangen. Und der Graf von Reinberg teilte lange Zeit mit dem Bruder seines Herrn die Geliebte, ohne daß er es wußte. Reinbergs Unzucht bewegte sich in anderer Richtung, er vögelte regelrecht Josefine, während zwei Frauen ihn prügeln, eine dritte ihm in den Mund pischen mußte. Doch entlud er nicht in die Fut, die er gevögelt, sondern er erwies diese Ehre derjenigen, die ihm in den Mund gepischt. Deshalb mußte diejenige, welche er vögelte, jung und hübsch sein, und die andere alt, häßlich und stinkend. Dies dauerte achtzehn Monate und hätte noch länger gedauert, wenn ich nicht hätte Berlin verlassen müssen. Dies aber kam so: Ich bemerkte schon seit längerer Zeit verschiedenes, was mir Sorge einflößte; doch war ich noch schwankend, als ein mir gemachter Vorschlag zur Entscheidung führte. Das erste, was ich bemerkte, war eine gewisse Erkaltung des Prinzen gegenüber Josefine. Die Unbeständigkeit ist eine Folge der Ausschweifung, je mehr man sich sättigt, desto rascher wird man satt. Das zweite, was mich besorgt machte, war, daß ich bemerkte, wie Josefine langsam meinen Händen entglitt. Sie hatte sich in einen jungen Kammerdiener des Prinzen verliebt, mit welchem sie wiederholt in Gegenwart des Prinzen verkehrt hatte. Und ich fürchtete, sie könnte meine Ketten ganz abschütteln. So standen die Dinge, als ich durch einen Brief folgenden Vorschlag erhielt: Sie erhalten fünfmal hunderttausend Franks, wenn Sie Josefine ausliefern. Es gilt einen Geschmack zu befriedigen, der ihr das Leben kosten wird. Die Stellung, dessen, der dies verlangt, ist eine derartige, das Sie ein verlorener Mann sind, wenn Sie nicht folgen. Wenn Sie einschlagen, bekommen Sie morgen Mittag die verlangte Summe und fünfhundert Gulden Reisegeld. »Doch müssen Sie Preußen für immer verlassen.« Hierauf antwortete ich: »Wenn mich der Schreiber besser kennen würde, so hätte er die Drohung sich erspart. Nur verlange ich, der Ermordung meiner Schwester beigezogen zu werden, oder wenigstens zu erfahren, wie dieselbe vor sich gehen wird. Im Uebrigen halte ich es für wichtig, zu bemerken, daß Josefine im dritten Monate schwanger ist!« Darauf erhielt ich folgenden Brief: »Sie sind ein reizender Mensch und nehmen aus Berlin die Achtung und Protektion des Schreibers dieser Zeilen mit. Zur Marter Ihrer Schwester können Sie nicht beigezogen werden, doch mag es Ihnen genügen, daß sie zwanzig Stunden dauern wird, und das es das Schrecklichste und Außergewöhnlichste sein wird, was jemals ein Geist erdacht. Ein Sachverständiger wird morgen den Zustand ihrer Schwester prüfen, und wenn es wahr ist, daß sie schwanger ist, so erhalten Sie hunderttausend Franks mehr. Betreten Sie nie wieder Berlin, doch seien Sie sicher, daß wo immer Sie sind, eine mächtige Hand Sie beschützen wird.« Diesen Abend supierte ich mit Josefine und schlief das letztemal mit ihr. Niemals hatte ich noch ein solches Vergnügen beim Vögeln genossen. Dieser entzückende Körper, wie schade, das er bald den Würmern zur Speise dienen wird! Und dies ist mein Werk, denn ich könnte Sie retten. Bei meiner Geistesbeschaffenheit waren solche Gedanken wohl imstande, die höchste Extase zu erzeugen. Und es gab keinen Tempel, dem ich nicht in dieser Nacht opferte. Am nächsten Morgen kam der Arzt und ich sagte Josefine, der Prinz sei von ihrer Schwangerschaft verständigt und biete ihr seine Hilfe an. Josefine leugnete zuerst, aber durch die Untersuchung überwiesen, bat sie den Arzt sie nicht zu verraten. Er versprach ihr alles, stellte aber fest, das sie am Ende des vierten Monats der Schwangerschaft sei. Hierauf nahm er mich auf die Seite, gab mir die versprochenen 600.000 Franks und 500 Gulden Reisegeld, und prägte mir ein, vor Abend Berlin zu verlassen. Ich wollte ihm 10.000 Franks geben, er aber wies sie zurück. Ich fragte ihn, was mit Josefine geschehe: »Sie wird das Opfer von Ausschweifungen sein« ... »Und werden diese sehr grausam sein?« »Es gilt eine neue Methode zu erproben, die so schrecklich ist, daß das Opfer jedesmal ohnmächtig wird und immer wieder zum Bewußtsein zurückgerufen wird« ... »Und fließt das Blut?« »Nur sehr langsam, es ist eine Vereinigung aller Martern, erfunden von der Inquisition« ... »Das muß ein reicher Mann sein, der sich diesen Spaß erlaubt?« »Ich kenne ihn nicht« ... »Kennt er Josefine?« »Ich weiß es nicht.« Und damit entfernte er sich, ohne daß ich ihm noch etwas entlocken konnte. Ich teilte Josefine mit, daß man sie allein haben wolle, sie bat mich zitternd, sie zu begleiten. »Ich kann es nicht« ... »O mein Geliebter, eine Ahnung sagt mir, daß ich dich nie mehr wiedersehen werde!« »O Josefine, welche Uebertreibung, Mut, man kommt.« Der Arzt kommt und bietet ihr die Hand, ich helfe ihr in den Wagen und sie entschwindet meinen Blicken, während meine ganze Wollust sich in den Abschiedsblick vereinigt.

Schluß des zweiten Bandes.

 

Autor: Marquis de Sade

Lizenz: gemeinfrei

Bewertung

Votes with an average with