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Die Geschichte der K - Teil 8 - Die Erziehung beginnt

 

Kathrin konnte nicht glauben, dass Torsten sie tatsächlich mit verbundenen Augen und geknebelt einer Frau ausgeliefert hatte. Dass ihre Arme nach oben und die Beine gespreizt angekettet waren, war eine Sache, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben gepeitscht wurde, auch, aber das wurmte sie nicht. Ihr machte es zu schaffen, dass Torsten diese Frau so vertraulich Lady Gisela nannte und sie selbst von dieser Lady „Sklavin K“ genannt wurde, als kannten sie sich alle schon ewig. Wären ihre Augen nicht verbunden, hätte sie wohl jetzt geweint bei dem Gedanken, gerade vor dieser Lady Gisela gekommen zu sein. „Oh nein“, dachte sie nur. „Vielleicht war diese Lady Gisela sogar die Ursache, und dann meinte sie eben auch noch, dass die Erniedrigung eben nicht ausreiche.“ Sie schämte sich, denn es war eindeutig die Hand dieser Frau zwischen ihren Schenkeln, die sie trotz allem schon wieder erregte, und nicht Torstens Hände an ihren Brüsten.

„Sie ist sehr lüstern“, meinte Gisela, sich dessen bewusst, Kathrin damit noch mehr zu demütigen. K hätte jetzt gerne protestiert, aber sie konnte nichts, aber wirklich auch rein gar nichts anderes tun, als stumm den Kopf hängen zu lassen.
„Aber nein“, dachte sie sich. „So nicht.“ Sie hob stolz ihren Kopf und holte, von Trotz getrieben, tief Luft, so gut es durch die Nase ging, als wollte sie sagen, mich könnt ihr nicht brechen.
Sie wusste natürlich noch immer nichts von den aufgeklebten lächelnden Augen und dem zum Blasen geformten Mund. Auch nicht, dass sie damit nicht wirklich stolz aussah, aber Gisela erkannte natürlich trotzdem, was los war.
„Okay“, meinte sie und wies Christine nur mit einem Fingerzeig an, K loszuketten. K dachte nun, sie hätte gewonnen, aber das war ein Irrtum.

„Zieh ihr die Klamotten aus“, befahl Gisela, die müssen für die Messe noch neu aussehen.
K wunderte sich, dass Lady Gisela Torsten einfach Befehle erteilte, denn sie wusste ja noch immer nichts von Christines Anwesenheit und dass diese natürlich gemeint war.
In dem Glauben, Torsten ziehe sie aus, leistete sie wohl keinen Widerstand, als sie dabei einen Finger in ihrem Anus spürte, aber es hätte auch nichts gebracht.
Ehe sie nämlich überhaupt nachdenken konnte, waren ihre Hände wieder hinter dem Rücken zusammengekettet.
„Schade“, meinte Torsten. „Wenn ich ehrlich sein soll, gefällt sie mir so ganz nackt eigentlich gar nicht. Also Strümpfe sollten wenigstens sein.“
„Immer Strümpfe ist aber nicht gut“, sah Gisela Torsten ernst an. „Von den Gummis bekommt sie, wenn sie dauernd halterlose Strümpfe trägt, bleibende Dellen in ihren Oberschenkeln, und das sieht doch wirklich nicht hübsch aus.“
„Hmm....“, meinte Torsten, ging vor K in die Hocke und küsste die Innenseite ihrer Schenkel. „Immer nur Hüftgürtel finde ich aber auch langweilig.“
„Muss ja nicht sein“, meinte jetzt Gisela und verließ den Keller ohne ein weiteres Wort.

Als sie wiederkam, trug sie neue Kleidungsstücke über dem Arm und lächelte Torsten irgendwie hinterhältig an. „Die sind eigentlich auch für die Messe, deswegen werden wir Sklavin K erst mal vorher waschen. K dachte, Giselas Ansage sollte sie einmal mehr demütigen, aber es war nur das Vorspiel für das, was noch folgte.
Sie wurde in einen anderen schwarz gekachelten Raum geführt und mit dem Rücken an die Wand gestellt. K erschrak sich fast zu Tode, als sie von oben bis unten mit kaltem Wasser abgespritzt wurde. Lediglich ihr aufgeklebtes Lächeln wurde von dem ziemlich harten Strahl verschont, damit sie auch ja schön weiterhin lächelte und ihre Lippen zum Blasen anbot. Die Aufkleber kosten eigentlich nichts und wären schnell ersetzt, sollten sie sich vom Wasser lösen, aber gerade graugrüne Augen hatte Gisela nicht mehr vorrätig.

“Dreh dich bitte um, Sklavin”, meinte sie mit einer so aufgesetzt freundlichen Stimme, dass K nicht mehr wusste, ob sie vor Wut oder Kälte zitterte.
Sie wurde dann auch hinten von oben nach unten abgespritzt und war erleichtert, als der kalte Strahl abgestellt wurde. Aber fertig war sie damit noch nicht, denn beide unteren Öffnungen wurden mit je einem Duschaufsatz und fließend warmem Wasser gereinigt, was K so noch nie erlebt hatte. Es war zwar nicht nötig, weil schon beim ersten Mal nur klares Wasser wieder herauskam, aber hinten wiederholte sich der Vorgang trotzdem drei Mal.
Glaubte K bis eben noch, das sie ja eigentlich Torsten auf ihre Art beherrschte, änderte sich diese Einstellung spätestens jetzt, mit einem Schlag, oder besser gesagt drei.

Sie kam nicht dazu, über das gerade Geschehene lange nachzudenken, denn während Christine sie abtrocknete, legte ihr Gisela ein schweres Lederhalsband um, das wie maßgefertigt an ihrem Hals saß. Es machte K zwar an, es tragen zu müssen, aber nicht die Unwissenheit darüber, ob es Torsten oder Gisela war, die eine Kette daran befestigte. Es war natürlich Gisela, und sie war es auch, die K daran zurück in den anderen Kellerraum führte, in dem es gleich wieder ein paar mit der Neunschwänzigen gab. “So”, meinte Gisela zu Torsten, “ich zeig dir jetzt mal eine Alternative zu Hüftgürteln, die nicht so sehr abstoßend ist.”

Es war eine silberschwarze Unterbrustkorsage mit Strapsen, für die Gisela tatsächlich Christine zur Hilfe rief, um es möglichst eng zu schnüren. K war ja nun von Haus aus ziemlich schlank, aber da minimale Schälchen auch noch ihre Brüste zusammen und nach oben drückten, kamen ihre weiblichen Rundungen jetzt schon sehr extrem zur Geltung.
Gisela stellte sich hinter Kathrin, legte ihre Hände auf die jetzt breiter wirkenden Hüften und ließ sie langsam über die schlanke Taille hoch zu den Brüsten gleiten und ergriff sie. Die Brüste haltend, legte sie ihr Kinn auf Kathrins Schulter und lächelte zufrieden, während Christine sich um die Nylons und Heels kümmerte. Die Abschlüsse der schwarzen Strümpfe waren passend zur Korsage, in Silber, wie auch die Heels, was schon wirklich frech aussah.
„Wer sie bei dem Anblick nicht benutzen will“, hauchte Gisela fast, „muss dringend zum Arzt.“

„Mmhhh.....“, versuchte K sich mal wieder zu äußern, scheinbar immer noch nicht den Knebel in ihrem Mund akzeptierend. Tief versuchte sie durch die Nase Luft zu holen, und stellte sich jetzt nur die eine Frage: „Dauert es lange, bis man in so einem Korsett wieder richtig atmen kann, selbst wenn der Knebel wieder raus ist?“
Sie glaubte fast an Seelenverwandtschaft und war tatsächlich auch gerührt, als Torsten genau diese Frage an Gisela richtete. Dass sie dabei seine Finger an ihrem Kitzler spürte, gab ihr wieder ein wenig das Gefühl von Vertrautheit zurück und dass er sich um sie sorgte.
„Aber nein“, antwortete Gisela. „Das geht eigentlich ziemlich schnell, allerdings würde ich bei ihr das Korsett bis zum endgültigen Sitz täglich ein wenig enger schnüren, was ihr die Gewöhnung wohl etwas erleichtern sollte.“

Torsten betrachtete K jetzt genauer und lobte Gisela für ihr meisterhaftes Designtalent.
Was er sah, erinnerte ihn an eine mit Sand gefüllte Eieruhr, allerdings natürlich um einiges brauchbarer und begehrenswerter.
Was K anging, fühlte sie sich hingegen wie aus mehreren Teilen zusammengesetzt. Nicht nur, dass sich alles unterhalb der Taille vom Teil darüber getrennt anfühlte, nein, auch ihre Brüste schienen jetzt ein intensives Eigenleben zu entwickeln. Fast schon so, als wenn nicht sie die geilen Titten hätte, sondern die geilen Titten sie.
Torsten ging schon fast ehrfürchtig vor ihr in die Hocke und küsste neckisch ihren Venushügel, während Christine äußerst langsam die Strapse an den Strümpfen befestigte.
„Wir haben jetzt keine Zeit zum Spielen“, meinte Gisela und drückte Christine einen schwarzen Rock in die Hand. Er war knielang und durchsichtig, sodass Torsten seinen Augen nicht traute, als Christine ihn K anzog.

„Ich gebe ja zu“, stammelte er schluckend, „dass das sehr erotisch aussieht, aber findet ihr nicht, dass ihr sie jetzt ein wenig zu viel demütigt?“
„Ja natürlich“, flüsterte Gisela in sein Ohr, nahm K die Kette vom Hals ab und rückte ihr schwarzes Lederhalsband an dem glänzenden Eisenring daran zurecht.
Die Selbstverständlichkeit, mit der Kathrin gerade mal wieder so erniedrigt wurde, bereitete ihr einen Kloß im Hals und sie fragte sich, ob es nicht sie war, die zum Arzt musste.
Sie spürte nämlich, wie feucht sie schon wieder wurde und ausgerechnet jetzt griff ihr auch noch Gisela von hinten unter den Rock.
Die erkannte sofort K`s Dilemma und drehte mit ihrer freien Hand deren Kopf zu sich nach hinten.

„Mir persönlich sagt es zu, dass du dich gedemütigt fühlst“, meinte Gisela, während sie mit ihrem jetzt feuchten Mittelfinger in Kathrins Anus eindrang.
„Aber du machst dir das Leben leichter, wenn du dich damit abfindest.
Ich unterstelle dir, dass du dich deswegen freiwillig zu Torstens Sklavin erziehen lässt, weil du ein lüsternes Ding bist. Du weißt es wahrscheinlich selbst noch gar nicht, aber du brauchst es, und zwar so wie Drogensüchtige ihre Drogen. Und glaub mir, wir werden deine Dosis täglich so erhöhen, sodass du bald nur noch wie ein auf Dauer erregter Sexjunkie dein Dasein fristest.“
„Mhhn...mhnnn...“, stöhnte K, Giselas Finger immer tiefer in sich. „Mhhh....mhnn.....mhh..!“

Gisela zog Christine am Arm hinter K und flüsterte ihr so leise etwas ins Ohr, dass nicht mal Torsten es verstand. „Ja Herrin“, kam es ganz leise von Christine und gab K somit zum ersten Mal zu erkennen, dass noch eine weitere Frau anwesend war.
K wusste nicht mehr, was sie denken sollte, kam aber auch gar nicht dazu. Für einen Augenblick war sie froh, dass ihre Hände auf dem Rücken gefesselt waren und sie so nicht ausrasten konnte.
Christine ging hinter K auf die Knie, schob ihr den Rock hoch und begann, die freigelegten Pobacken zu küssen.

Gisela sah Torsten mit einem kühlen Blick tief in die Augen und stellte sich direkt vor K.
Erst beugte sie nur ihren Kopf runter und küsste die steifen Knospen von K’s Brüsten, aber schnell ging auch sie dann runter auf die Knie.
Während Christine hinten ihre Zunge über K’s Anus streichen ließ, küsste Gisela vorne nun durch den dünnen transparenten Rock hindurch K’s Schoss.
„Mhhhhhhhhh.......“, stöhnte sie auf, und dachte: „Nicht doch, nicht so!“
Noch nie hatte sich jemand auf diese Art an ihr zu schaffen gemacht, und so sehr sie sich wegen der Zunge in ihrem Anus schämte, umso wahnsinniger machte sie das Kribbeln.
Ihr hatte noch nie jemand etwas darüber erzählt, ob es sich schickte, schmutzig war oder unangenehm schmeckte, aber dieses ihr völlig unbekannte, extrem intensive Gefühl ließ diesen Gedanken auch gleich wieder los. Ihre Beine wurden so weich, dass sie glaubte, jeden Augenblick zusammenzusacken.

Ihr Bauch zog sich das eine Mal zusammen, ein anderes Mal kribbelte er, als führte er ein Eigenleben, und sie wünschte sich am Liebsten, nur noch ohnmächtig zu werden.
Sie wurde nicht ohnmächtig und Gisela hob nun vorne den Rock, um ihre Zunge und auch ihre Zähne besser einsetzen zu können.
K bekam natürlich auch das umgehend zu spüren, konnte aber gefühlsmäßig nicht mehr trennen, was Gisela vorne und was Christine hinten tat. Sie warf den Kopf hin und her und ihre Beine knickten nun wirklich ein, aber die beiden kannten keine Gnade mit ihr.
Christine unterbrach hin und wieder ihre Bemühungen, um die Peitsche auf K's Arsch tanzen zu lassen, ging aber jedes Mal gleich danach wieder mit der Zunge ans Werk.
Dass nun auch noch Torsten dazu kam und ihre Brustwarzen hin und her zwirbelte, nahm K so als einzelnes Ereignis gar nicht mehr war.

„Und?“, nuschelte Gisela zu Torsten hoch. „Wäre eine Korsage mit Strapsen nun eine Alternative zu einem Hüftgürtel oder Halterlosen?“
„Oh ja“, lächelte er nur zu ihr runter. „Aber es dürfen dann auch wirklich nur solche Praktischen sein, in denen einem ihre blanken Titten entgegen springen.“
„Ich mag Korsetts an Christine auch gern“, nuschelte Gisela wieder hoch.
„Ich meine, nicht nur so als Dekoration für zu Hause, sondern auch gerne mit engen Jeans  und Hochhackigen zum Ausgehen. Ich finde sogar, dass es nicht nur reifen Frauen gutsteht, sondern auch bei jungen eine schöne Abwechslung zu den irgendwann doch immer gleichen Tops und Blusen ist.
„Mag sein“, meinte Torsten, „aber für meine Sklavin sind Hosen tabu.“

Gisela ließ von K`s Schoß ab, kam hoch auf die Beine und befahl Christine dahinter auch, aufzustehen. „Hör zu Sklavin“, meinte sie zu ihr. „K ist nicht zu ihrem Vergnügen hier, sondern um über ihr unverschämtes Verhalten in Husum nachzudenken.“
Die taumelte noch leicht und war auch noch immer nicht ganz zurück in dieser Welt, aber eins hatte sie sehr wohl mitbekommen. Lady Gisela hatte die andere Frau mit Sklavin angesprochen, und ohne es wirklich begründen zu können, warum, fühlte sie sich mit einem Schlag wieder besser. Es war ihr sogar plötzlich egal, von Gisela an den Haaren zu einem Bock gezogen zu werden, über den sie gelegt und befestigt wurde.

Nicht ganz so egal war ihr die Neunschwänzige, mit der Christine sie sich jetzt wieder vornahm. Dabei wusste sie nicht mal, dass sie die jetzt nur als Zeitvertreib bekam, weil Gisela etwas abseits mit Torsten ungestört reden wollte.
„Sieh mal“, meinte sie zu ihm, „du hast sicher gemerkt, dass es hier nicht wirklich um Husum geht, sondern dass wir schon voll dabei sind, deine Sklavin an andere Frauen zu gewöhnen. Auch ihr klar zu machen, was es wirklich heißt, eine Dreilochstute zu sein, läuft schon gut und ich denke, wir können heute schon einen Schritt weiter gehen.
Damit Sklavin K lernt, es sich vor dir und später auch vor anderen Zuschauern selber zu machen, nehmen wir sie uns beide jetzt mal gemeinsam vor.

Gisela holte K mit vielen roten Striemchen auf beiden Pobacken wieder vom Bock und zog sie nun in gebückter Haltung an den Haaren zu Torsten.
Er musste schmunzeln, als er ihr ins Gesicht sah, denn sie lächelte natürlich immer noch und schien auch immer noch nichts anderes als blasen zu wollen.
Er küsste sie auf ihren aufgeklebten Mund, während er ihre Brüste massierte und diesmal Gisela hinter ihr auf die Knie ging. Zum zweiten Mal in ihrem Leben wurde K anal geleckt und erlebte dann, sich immer noch schämend, ein noch heftigeres Lustgefühl als vorhin.
„Wenn du versprichst, das zu tun, was von dir verlangt wird“, sagte Torsten leise in ihr Ohr, „erlaube ich Lady Gisela, dir schon mal die Handschellen abzunehmen.“
Gisela lenkte sie hinten zwar ganz gewaltig ab, aber weil Torsten gerade meinte, er erlaubte Gisela etwas, war K sehr erleichtert darüber, dass Torsten offensichtlich doch kein Sklave dieser Frau war. Sie nickte schnell mit dem Kopf und empfand es als Wohltat, die Arme einfach mal hängen zu lassen, nachdem die Handschellen entfernt wurden.

Es war ein Leichtes, ihre Hand zu der von Torsten zu führen, die zwischen ihren Schenkeln ihren Kitzler streichelte. Sie konnte ihren Finger gefühlsmäßig gar nicht richtig von dem Torstens unterscheiden und merkte auch nicht, dass sie sich kurz darauf da unten ganz alleine streichelte. Sie bekam es wirklich nicht bewusst mit, weil sie sich wohl auch mehr auf Gisela hinter sich und Torstens Mund auf ihren Brüsten konzentrierte.
Als sie dann aber in ihrer eigenen Hand kam, merkte sie noch zuckend das irgendwas nicht stimmte, weil sowohl Torsten als auch Lady Gisela sogleich von ihr abließen.
Es war plötzlich absolut still um sie herum und sie glaubte tatsächlich, ihren eigenen Saft von ihren Fingern auf den Boden tropfen zu hören.

„Das darf doch nicht wahr sein“, meinte Gisela plötzlich laut, damit die ganze Aktion auch erzieherisch Sinn machte. „Die Sklavin macht es sich ohne unsere Erlaubnis, vor unseren Augen selbst.“
K war jetzt wirklich fertig mit der Welt und Gisela bekam tatsächlich doch langsam Mitleid mit ihr. Sie zog zärtlich den Kopf von K an ihre Brüste, strich durch ihre durchschwitzten Haare und führte sie dann, von Torsten fürsorglich gestützt, zu einem Sofa.
Mit K in der Mitte setzten sich alle drei, während Gisela und Torsten sich anlächelten, K aber noch immer nicht in der Lage war, zu verarbeiten, was eigentlich gerade passiert ist.

Torsten legte das rechte Bein von K über seine und Gisela machte es lächelnd nach mit K’s linkem Bein. Beide streichelten jetzt die Innenseiten ihrer gespreizten Schenkel, was K so auch noch nicht erlebt hatte. Sicher, es fühlte sich schön an, aber zu hören, dass die andere Sklavin jetzt genau vor ihren gespreizten Beinen stand und zu sah, war dann doch wieder äußerst erniedrigend.
Als hätte Torsten dann auch noch ihre Gedanken gelesen, meinte er, sie sollte nicht dasitzen wie ein Sack, sondern gerade, mit nach vorn gestreckten Brüsten.
Christine musste sich vor ihnen runter beugen und die gleich wieder steifen Nippel küssen, während Torsten nachdenklich auf den schwarzen Gummischwanz sah, der aus dem kleinen Loch in Christines Lederröckchen herausragte.
„Wäre ein Sklave für dich nicht viel praktischer als eine Sklavin?“ wollte er von Gisela wissen, die aber nur abwinkte. Eine Reaktion zeigte eigentlich nur Christine, die mit einem Nippel von K zwischen ihren Zähnen zu ihm rüber schielte und dabei verärgert wirkte.

„Ich sag es nur ungern“, wechselte Gisela wieder das Thema und drehte K’s lächelndes Gesicht mit einem Finger unter ihrem Kinn zu sich.
„Du konntest vielleicht noch nicht wissen, dass es sich eine Sklavin ohne Aufforderung von ihrem Herrn nicht selbst machen darf, aber durchgehen lassen kann er dir eine solche Frechheit auch nicht.“
„Mmhhh.....mhnnn....“, versuchte K sich zu rechtfertigen, aber Gisela hielt ihr einfach kurz die Nase zu.
„Ich denke, er wäre jetzt sogar bereit, dir den Knebel aus dem Mund zu nehmen, wenn du ihn dann um Entschuldigung und eine Bestrafung bittest.“
„Meinetwegen“, meinte Torsten. „Ich will aber nichts anderes hören. Nur ein Wort der Klage und sie wird sofort wieder, und dann gleich bis morgen, mundtot gemacht.“

K sah es nicht ein, dazu noch vor anderen Frauen, sich für etwas zu entschuldigen, wozu sie ja eigentlich gegen ihren Willen gebracht wurde, aber was sollte sie tun.
Sie spürte Torstens und Giselas Hände immer noch zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln und Christine saugte immer energischer an ihren Nippeln, aber dann nickte sie doch lieber schnell mit dem Kopf.
Gisela wollte langes Nachdenken verhindern, was eigentlich eine goldene Regel war, wenn man etwas von einer Frau wollte, und befreite K umgehend von der Knebelung.
Die Augen blieben verbunden, aber es war schon eine große Erleichterung wieder normal atmen zu können, wenn man von dem einengenden Korsett einmal absah.
„Entschuldigung“, sagte K ziemlich leise, doch irgendwie auch viel zu trotzig.

Gisela sprang vom Sofa hoch, zwang K an den Haaren aufzustehen und bat Torsten, seine Hose zu öffnen. Sie drückte K vor ihm auf die Knie, und noch ehe ihr es klar wurde, was geschah, war ihr Mund mit Torstens Schwanz gestopft.
„So entschuldigt sich eine Sklavin vor ihrem Herrn oder bittet ihn um etwas“, sagte Gisela und drückte noch ein wenig auf K’s Hinterkopf.
„Mpffff....Entschul.....mpfhhh,,,digung...“, nuschelte K, aber noch immer nicht ausreichend.
Christine wurde mit Fingerzeig aufgefordert, sich hinter K zu knien und mit ihrem schwarzen Gummischwanz nachzuhelfen.

K stöhnte mit vollem Mund auf, schon wieder nicht im geringsten wissend, was mit ihr geschah. Christine nahm sie nicht zimperlich, als Gisela seelenruhig erneut zu der Entschuldigung und die Bitte um eine Strafe aufforderte.
K fühlte sich mal wieder gedemütigt wie in ihrem ganzen Leben nicht, aber ihr Problem war ein noch viel Größeres. Die Schlampe hinter ihr, von der sie einfach mal so gefickt wurde, machte es ihr so gut, dass sie es kaum verbergen konnte.
Sie wusste nicht mal, wie die fremden Frauen aussahen, doch ihr blieb nichts anderes übrig, als jetzt vor ihnen zu sagen, wozu sie aufgefordert wurde.
Christine machte sich einen Spaß daraus heftiger zuzustoßen, wenn K reden wollte, wodurch Torstens Schwanz sich immer wieder in ihren Mund schob, aber dann gelang es ihr doch. Sie nuschelte zwar dabei, weil sie ihren Mund kaum ganz frei bekam, aber Gisela schien zufrieden, was vor allem die Bitte um Bestrafung betraf.

Sie beobachtete noch eine Weile den Dreier von K, Christine und Torsten, um ihm dann eine für ihn überraschende Frage zu stellen.
„Und? Wie willst du sie den nun bestrafen?“
„Äh“, stotterte Torsten, der ja jetzt wohl schlecht zugeben konnte, dass er in seinem ganzen Leben noch nie eine Frau bestraft oder auch nur geschlagen hatte.
„Ich leg sie natürlich übers Knie“, meinte er, „und züchtige sie mit der flachen Hand auf ihrem Arsch.“
K wollte wohl gegen alle gerade abgemachten Regeln auch mal etwas zu dem Thema sagen, aber Gisela hinderte sie noch gerade rechtzeitig durch energischen Druck auf den Hinterkopf daran.

„Mhhh“, sah Gisela Torsten nachdenklich an. „Dann mach doch mal.“
K glaubte es nicht, aber er legte sie tatsächlich vor den Augen der anderen beiden Frauen über seine Knie und ließ seine flache Hand auf ihren Arsch klatschen.
Gisela sah, dass es für ihn wohl noch schwieriger war als für sie, und musste lächeln.
„Viele, die gerade erst mit so was angefangenen haben“ flüsterte sie für K unhörbar in sein Ohr, „beginnen damit, dass sie mit der Hand direkt auf das Hinterteil der Sklavin schlagen. Macht es dir Spaß?“
„Na ja“, meinte Torsten. „Es ist eben eine Bestrafung, die zwar sicher stark stimuliert, aber trotzdem auch bestimmt beträchtlich schmerzt.“
Gisela pfiff anerkennend, weil sie solche Antwort nicht von ihm erwartet hatte, und bat ihn, ein wenig heftiger auszuholen. K stellte sie ruhig, indem sie sich mit Christine küssen musste.

Das, worauf Gisela wartete, trat dann ein, denn Torsten wechselte immer öfters die Hand. Sie streichelte über K’s rote Pobacken und lächelte Torsten wieder an.
„Wie du siehst, fängt deine Schlaghand sehr rasch an zu schmerzen, wenn du sie auf diese Art über längere Zeit bestrafst. Genau dafür, mein Lieber, gibt es Peitschen, die dir erlauben sie über einen längeren Zeitraum zu schlagen, ohne dass dir was weh tut, oder du müde wirst. Verstehst du?
Eine Peitsche wird dir sogar mehr Spaß machen, denn auch wenn du sie nicht wirklich selbst damit berührst, wird sie es so empfinden.
Es gibt natürlich die verschiedensten Arten von Peitschen, wie zum Beispiel die Neunschwänzige von eben, aber auch harmlosere oder viel härtere.

Sie alle verursachen sehr unterschiedliche Gefühle, und wenn du gerne peitschst, wirst du früher oder später sicher eine größere Auswahl an Peitschen haben.
Letztlich aber werden alle nur ‚verlängerte Berührungen’ von dir sein, eine Art Remote Control, verstehst du noch?
Wenn du deine Sklavin oder andere damit schlägst, musst du immer daran denken, dass du tatsächlich jemanden berührst. Eine Peitsche darf nur eine Verlängerung deines Armes und deiner Vorstellungen sein“, meinte Gisela weiter, und forderte Christine auf, welche zu holen.
Die nahm gleich einen ganzen Armvoll von der Wand ab, nicht ganz ohne Vorfreude darauf, wie K sie gleich verabreicht werden sollten.

„Dreh dich um“, meinte Gisela zu Christine, „und hebe deinen Rock.“
„Waaas?“, fragte Christine impulsiv, aber Giselas Blick genügte, damit sie gehorchte.
Im Gegensatz zu K gab sie keinen Ton von sich, bekam aber auch nur das Lederpaddel auf den Arsch. „Wenn du zum Vergnügen und mal nicht als reine Bestrafung peitschst“, meinte Gisela zu Torsten, „beginnst du sehr zart, mit einem Paddel wie diesen. Du kannst auch gleich eine kleine Peitsche verwenden, aber aufwärmen und erst mal in den Rhythmus bringen ist sehr wichtig.“
Gisela streichelte über Christines gerötete Pobacken und tauschte das Paddel gegen eine Gerte mit kleiner Lederklatsche vorne daran.
„Wenn der Arsch schön vorgewärmt ist, kannst du beginnen, kräftigere Striemen zu zeichnen.“ Christine sah zwar jetzt wegen der Hiebe nicht mehr gelangweilt aus, aber einen Ton gab sie noch immer nicht von sich.

„Du darfst Christine jetzt nicht unbedingt als Beispiel nehmen“, meinte Gisela weiter, „aber es gibt kein einfaches Prinzip. Wenn du bemerkst, dass die Lust der Gepeitschten noch deutlich gesteigert werden kann, dann experimentiere etwas mit verschiedenen Typen, bis du die richtige Peitsche gefunden hast. Oftmals wird es eine sogenannte Single Tail.
Zwischendurch wirst du immer wieder mal unglaublich zärtlich, womit du ihren körperlichen Empfindungen dann im Wechselspiel ganz den Rest gibst.
Du zwingst sie regelrecht, diese Empfindung auf verschiedenste Weisen zu genießen und kannst sie durch den ständigen Wechsel von Gefühlswellen sogar zum Kommen bringen. Allerdings brauchst du hierfür sehr viel Erfahrung, Einfühlungsvermögen und natürlich eine Sklavin, die sich fallen lassen kann.
Wenn du diese Zuckerbrot hi..hi..., und Peitsche Methode perfekt bei deiner Sklavin raus hast, kennst du so viel von ihr, dass du auch in vielen anderen Situationen leichtes Spiel mit ihr haben wirst.
Nicht wahr?“, wollte Gisela von Christine wissen und forderte sie gleichzeitig auf, sich umzudrehen, um sie von vorne peitschen zu können.

K wusste überhaupt nicht mehr, was sie denken sollte, konnte es aber auch gar nicht richtig. Einerseits die Hiebe auf den Po, anderseits aber auch immer wieder Torstens Finger zwischen ihren Schamlippen, wollte ihr einfach nicht in den Kopf, welche Rolle die beiden anderen Frauen spielten. Und wo zum Teufel war sie überhaupt?
Torsten gefiel der Ort, an dem sie gerade war, sehr gut. Mit gespreizten Beinen über seinen Knien liegend, kam er nicht nur bequem an ihre untere Körperpartie, sondern konnte zusätzlich mit der anderen Hand auch leicht ihre Brüste bearbeiten. Noch mehr Spaß aber machte ihm, sie stöhnend an seinem Finger lutschen zu lassen, während er sich gleichzeitig auch der beiden unteren Öffnungen bediente.

„Ganz, ganz wichtig ist noch“, fiel Gisela noch ein, „ dass du streng darauf achtest, ob sie wirklich unartig war, oder ob du sie dir zum Spaß vornimmst. Wenn K nämlich irgendwann anfängt, die Züchtigungen zu genießen, wird sie schnell dahinter kommen, dass Ungehorsam der einfachste Weg dahin ist. Ein Fehler, den du nie wieder korrigieren kannst und mit dem du jetzt auch nicht beginnen solltest, denn du bestrafst sie gerade ja nun nicht wirklich.“
Gisela merkte, dass Torsten so langsam immer mehr ein Licht aufging, dass eine Sklavin nicht nur Spaß, sondern auch eine Menge Arbeit bedeutete und machte sich so ihre Gedanken. K würde ihn gnadenlos überfordern und es wäre nur eine Frage der Zeit, bis die Maus selbst dann auf dem Tisch tanzt, wenn die Katze gar nicht aus dem Haus ist.
Torstens Glück war eigentlich, dass er viel zu unwissend war, um auch nur zu ahnen, wie oft ihn K noch in die Verzweiflung treiben würde. Wohl ganz bestimmt nicht beabsichtigt, aber sicher sein sollte er sich da mal lieber auch nicht.

Gisela stellte sich neben Torsten und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Sie wollte endlich das ganze Gesicht von K sehen, allerdings nicht, ohne eine weitere Demütigung für die. Torsten half K auf die Beine und führte sie an den Haaren zu einem alten Holzstuhl, auf den er sich mit offener Hose setzte. K drehte er mit dem Rücken zu sich, bis sie mit gespreizten Beinen über seinem Schwanz stand und dann zog er sie runter.
Sie stöhnte auf, als er gleich so tief in sie eindrang, bis sie auf ihm saß. Mit seinen Händen um ihre Taille, die durch das Korsett noch schlanker wirkte, veranlasste er sie, auf ihm zu reiten, ohne dass er sich dann selbst noch bewegen musste.
„Denk an die Regeln“, flüsterte er in ihr Ohr und ärgerte sich, jetzt nicht vor einem Spiegel zu sitzen. Während K sich auf seinem Schwanz auf und ab bewegte, legte sie ihre Arme auf den Rücken, hielt den Kopf stur geradeaus und vergaß auch nicht, den Mund ein wenig zu öffnen.

K ließ es sich zwar nicht anmerken, aber sie gehorchte nur sehr ungern, da sie vermutete, dass die beiden anderen Frauen sie bei ihrem Ritt beobachteten. Sie war sich zwar nicht sicher, aber weil sie nicht mehr hörte, dass Gisela die andere Sklavin noch peitschte, war sie froh, wenigstens einen Rock zu tragen, der einiges verbarg. Dass er durchsichtig war, wusste K noch immer nicht, aber es spielte eigentlich auch überhaupt keine Rolle.
„Du kannst dich jetzt entscheiden“, flüsterte Torsten wieder in ihr Ohr, „ob ich dich wieder knebeln und fesseln soll, wenn ich dir die Augenbinde abnehme, oder nicht. Ich würde gern darauf verzichten, aber nur, wenn du weiterhin alles geschehen lässt, und am besten auch bis morgen kein einziges Wort sagst.“

K passte eigentlich beides nicht und deutete dies auch erst mal nur für den Moment durch trotzig gehoben Kopf an. Zum einen legte sie jetzt plötzlich gar keinen Wert darauf, sehen zu können und zum anderen gab es einiges zu protestieren, wenn die fremden Frauen erst mal weg waren.
Ihr wurde es dann aber auch klar, das Trotz jetzt albern war, während sie auf Torstens Schwanz reiten musste. Sie tat so, als ob sie mit den Fingern einen Reißverschluss vor ihrem Mund verschloss, womit keiner der anderen Anwesenden wirklich gerechnet hätte.

Torsten küsste nicht ohne Stolz ihren Hals, als er ihr das nur an sich selbst haftende Klebeband von den Augen wickelte.
K blinzelte erst und erschrak ein wenig wegen der schwarz gestrichenen Kellerwände, den vielen Ketten und äußerst fragwürdigen Bildern an der Wand.
Was sie vermutet hatte, bestätigte sich aber dann gleich als Nächstes. Die beiden anderen Frauen beobachteten nicht nur, wie sie sich selbst auf Torsten fickte, sondern taten das auch noch auf eine sehr erniedrigende Weise. Gisela saß mit übereinandergeschlagenen Beinen wie in einem Kino direkt vor ihr und es fehlte eigentlich nur noch eine Tüte Popkorn in ihrer Hand. Dafür streichelte sie zwar die neben ihr kniende Christine wie ein zahmes Hündchen, aber leichter machte das die Situation auch nicht.
Es fiel ihr unglaublich schwer, sich weiter auf Torstens Schwanz auf und ab zu bewegen und dabei in Giselas Richtung sehen zu müssen.

Die sah noch auf K’s auf- und abwippende Brüste, bevor sie ihr dann erst ins Gesicht sah.
„Warum senkt sie nicht den Blick?“, wollte Gisela wissen, „wie es sich für eine Sklavin gehört?“
Torsten musste lächeln, denn nur Christine, die auch neugierig K beobachtet hatte, senkte jetzt verschämt den Kopf. K behielt ihn oben, drehte ihn aber doch Hilfe suchend nach hinten zu Torsten.
Er drehte ihn nur wieder Richtung Gisela, mit der gleichzeitigen Aufforderung an K, ein wenig schneller zu ficken.
K’s Titten wippten jetzt noch heftiger auf und ab und Torsten lächelte Gisela zufrieden an. „Ich will das so“, meinte er zu ihr. „Ich finde, den Blick zu senken, verlangt der Sklavin nicht so viel Disziplin ab, als wenn sie sieht, was um sie herum geschieht.
Ich sehe aber auch gerne ihre Augen, wenn ich ihr unter den Rock greife oder so.“

Gisela fand es nicht gut, dass Torsten jetzt schon allgemein gängige Regeln ändern wollte, aber als sie K länger musterte, änderte sie ihre Meinung. Sie stand auf, stellte sich schräge vor K, und zwirbelte ihre Nippel, aber K sah trotzdem nur geradeaus und ritt auf Torsten weiter, als sei sie mit ihm allein. Selbst als Gisela ihre Hand vor K’s Gesicht hin und her winkte, ließ die sich nicht beirren und machte weiter wie gehabt.
Gisela musste sich eingestehen, dass man nie auslernte, trat zwei Schritte zurück und änderte das Thema.
„Ich hoffe, es steigt ihr nicht gleich zu Kopf“, meinte sie zu Torsten, „aber deine Sklavin sieht wirklich verdammt gut aus.“ Sie zog Christines Kopf an den Haaren nach hinten, damit auch die es sah. „Was meinst du?“, wollte Gisela von ihr wissen.
Christine begutachtete K sehr eingehend von oben bis unten und antwortete fast schon bösartig. „Sie sieht so geil aus, dass ich ihr am liebsten eine reinhauen möchte.“

Gisela gab Christine einen Klaps auf den Hinterkopf, während Torstens Brust um einiges anschwoll. Er fand es schon ungewöhnlich, dass gleich zwei Frauen zugaben, eine andere schön zu finden, aber hier ging es ja auch noch um K. Seine K, die sich von ihm erziehen ließ.
K war es egal, wie andere Frauen sie fanden, aber irgendwie Respekt bekam sie jetzt vor dieser Lady Gisela auch. Obwohl sie die erste Frau in ihrem Leben war, vor deren Augen K es treiben musste, fand sie es plötzlich irgendwie gar nicht mehr ganz so schlimm. Erst als Gisela sie am Arm von Torsten zog, sie zum Tisch führte und sie rücklings darauf legte, änderte sich K`s Meinung gleich wieder.
Sie fand es doch noch äußerst erniedrigend, das sie rücklings auf dem Tisch zwischen Gisela und Torsten liegen musste, während die sich nun unterhielten. Gisela hatte nämlich K’s nach oben gestreckte Beine auf ihre Schultern gelegt, wie es eigentlich nur Männer taten, wenn sie gerade eine Frau nehmen wollten.

Sie zitierte Christine zu sich, die nun auch ein Bein von K über ihren Kopf hob, sodass jetzt Gisela und Christine zwischen ihren gespreizten Beinen standen.
„Nimm sie!“, meinte Gisela, worauf hin Christine K ziemlich hinterhältig anlächelte.
Sie ließ den schwarzen Gummischwanz erst noch einige Male hin und her wackeln, damit K ihn auch ja deutlich sah. K legte den Kopf nach hinten, um Torsten mit Blicken um Abhilfe zu bitten, aber der begann nur, sie innig zu küssen, während Christine in sie eindrang.

Christine nahm K gleich von Anfang an mit sehr ruckartigen festen Stößen, was sehr gekonnt wirkte. K hatte sich nämlich vorgenommen, bei einer Frau nicht zu stöhnen und gelangweilt zu tun, aber das gelang ihr nicht im geringsten. Sie stöhnte so ruckartig, wie Christine sie nahm, und irgendwie erinnerte es an eben, als sie gepeitscht wurde.
K hatte nicht die geringste Chance, ihre Lust zu verbergen, wie es aber wohl niemand hätte, der gerade gefickt wurde und gleichzeitig von dem Menschen geküsst wurde, in den er sich gerade verliebte.
Gisela bückte sich unter K's gespreizte Beine heraus, sodass die jetzt nur noch auf Christines Schultern lagen. Sie ging um den Tisch herum, bat Torsten mit dem Küssen aufzuhören, und K stattdessen die Ohren zuzuhalten.

K schloss von sich aus auch die Augen, als sie wieder die Neunschwänzige erst in Giselas Hand sah und dann auch gleich wieder spürte. Christine nahm sie dabei noch ein wenig heftiger und Torsten verstand das alles nicht mehr.
K weiterhin die Ohren zuhaltend, sah er ungläubig fragend Gisela in die Augen.
„Wie erträgt K das nur?“, wollte er wissen, „wo sie noch nicht mal gefesselt ist?“
Gisela ließ K den Griff der Neunschwänzigen blasen und erwiderte dabei Torstens Blick.
„Der Schmerz nimmt ihr erst das Schamgefühl und die zunehmende Lust reduziert dann ihren Schmerz!“

„Warum soll ich ihr denn die Ohren zuhalten?“, fragte Torsten, und Gisela lächelte.
„Weil sie nicht mitbekommen braucht, dass ich dich jetzt bitte, mich fünf Minuten mit ihr alleine zu lassen. Keine Sorge, du kannst ja oben auf dem Bildschirm zusehen, aber sie soll das ja nicht wissen. Sie soll denken, wie soll ich sagen, dass ich ein Gespräch von Frau zu Frau mit ihr führe, unter vier Augen. Nimm Christine mit hoch und trinkt was, oder macht, was ihr wollt, aber das muss jetzt sein.
Lass deinen Gummischwanz hier“, meinte Gisela noch zu Christine, „den benötige ich hier.“

Torsten wurde es wieder ganz komisch, als Christine den schwarzen Gummischwanz abschnallte, denn dabei musste sie seit längerem Mal wieder ihr Lederröckchen heben.
Seine Augen fielen dabei sofort wieder auf das Kettchen zwischen ihren Schenkeln, an dem so schön glänzend Giselas Medaille hin und her baumelte.
Er war sich jetzt endgültig sicher, dass K das auch haben sollte, und fragte sich, wie lange er wohl warten müsste, bis er sie dafür gefügig genug hatte.
Oben in der Kneipe setzte Torsten sich am Tresen auf einen Hocker und schaltete den Fernseher ein. Christine stellte sich neben ihn und legte eine Hand auf seine Schulter, als seien sie schon ewig Freunde.
Die beiden verband tatsächlich gerade eine unheimliche Anspannung, denn sie fühlten sich gerade irgendwie ausgestoßen.

Gisela trat neben den Tisch, streichelte K durch ihr blondes Haar und spreizte ihre Beine jetzt noch weiter. K wurde nervös wie noch nie in ihrem Leben, aber selbst, wenn sie jetzt gewollt hätte, war sie nicht in der Lage, zu rebellieren.
Wie von Gisela hypnotisiert und gelähmt, lag sie da, ihr ausgeliefert und wie auf einem silbernen Tablett serviert.
Sie war nicht mal in der Lage ihre Schenkel auch nur einen Millimeter wieder zusammenzudrücken, als Gisela dazwischen griff und dann ganz ruhig anfing, zu reden.
„Ich weiß von deinem Herrn, dass du Probleme mit anderen Frauen hast, aber du darfst nicht böse auf mich sein. Ich tue das heute nur, um dir und vor allem deinen Herrn zu helfen.“

K kamen diese Worte wie Hohn und Spot vor, denn Gisela ließ gerade so drei Finger durch ihre Schamlippen gleiten, dass ein Schauer durch ihren Unterleib zuckte.
„Auch, dass du Probleme mit Analverkehr hast und es dir vor ihm selbst zu machen.“
K wusste nicht, ob sie sich jetzt von Torsten verraten fühlte oder sich ärgern sollte, wie sehr sie die mittlerweile vier Finger Giselas erregten.
„Dein größtes Problem scheint dein Ungehorsam zu sein und das du das Ganze als ein Rollenspiel siehst. Nun, in einem Rollenspiel wirst du nie wirklich erfahren, was es bedeutet, sich völlig aufzugeben, hinzugeben und völlig zu unterwerfen.
Du willst doch von dir aus eine Sexsklavin werden, die benutzt wird und der jede Verantwortung genommen wird, oder nicht?“

K versuchte nachzudenken, aber mehr als ein lautes Aufstöhnen brachte sie nicht zustande. Gisela war nämlich mit der ganzen Hand in ihr eingedrungen, was K heute auch zum ersten Mal erlebte. Sie glaubte, jeden Augenblick wahnsinnig zu werden, aber Gisela dachte nicht daran, die Hand wieder herauszuziehen.
„Als wahre und nicht gespielte Sklavin musst du leisten und ertragen, was dein Herr von dir verlangt. Du musst dich ihm ohne nachzudenken hingeben, dienen und anbieten, wann er will, wo er will und vor allem wie er will.“
Gisela zog ihre Hand aus K, schnallte sich den Gummischwanz um und drang damit nun in K’s Anus ein.

„Ohh....oh nein!“, stöhnte sie, aber von Gisela kam nur eine Antwort, „oh doch!
Sie ließ sich nicht viel Zeit, bis das Teil ganz versenkt war, und beließ es auch nicht dabei.
„Du wirst eines Tages noch dankbar sein“, sprach sie weiter und führte auch wieder ihre Hand in K ein. „Du wirst eines Tages dankbar sein, dass dein Herr deinen Arsch zu einer genauso gängigen Fotze gemacht hat, wie deine anderen beiden auch.“
K wunderte sich kurz über die plötzlich ordinäre Sprache, aber wirklich nur sehr kurz.
Gisela kam beim Rumwühlen mit der Hand in ihr nämlich immer wieder gegen den Gummischwanz, was unbeschreiblich war. Als säße zwischen Hand und Schwanz ein zweiter G-Punkt, stieß K in Gefühlswelten vor, von deren Existenz sie bis heute noch nichts wusste.

„Du fragst dich sicher immer noch“, meinte Gisela, für K irgendwie weit weg, „was ich damit zu tun habe?
„Ja.....ahh.....mhhh.....“, stöhnte K den Kopf hin und her werfend.
„Nun“, meinte Gisela weiter. „Ohne mich würde die Sache zwischen deinem Herrn und dir enden, bevor sie begonnen hat. Das verstehst du jetzt vielleicht nicht, aber das brauchst du als Sexsklavin auch nicht. Genau genommen hast du auch gar kein Recht mehr darauf, zu wissen, was mit dir geschieht, aber ich möchte doch noch mal unter vier Augen von dir hören, dass du damit einverstanden bist. Damit einverstanden, dass ich deinen Herrn bei deiner Erziehung und Unterwerfung unterstütze, selbst wenn das noch gar nichts war, was du heute erlebt hast!“
„Ja.....ahh.....Lady.....mhh.....Gisela...ahhh.....“, stöhnte K, und Gisela empfand jetzt ihr erstes wirkliches Erfolgserlebnis. Es gefiel ihr, dass dieses hübsche und eigentlich wohl auch selbstbewusste Ding sie schon nach so kurzer Erziehungsmaßnahme Lady nannte.

Mit einer wühlenden Hand und einem Gummischwanz zum ersten Mal in sich hätte K wohl jetzt jeden und alles genannt wie erwünscht, aber wen interessierte das.
„Es wird für dich wie bei Spielchen auch kein Codewort geben, um alles abzubrechen.
Hast du das auch so weit verstanden?“
 „Puhh.....ja.....ahh.....mhhh.....“, stöhnte K wieder nur, die jetzt wahrscheinlich nicht mal mehr das bewusst mitbekam.
„Gut“, meinte Gisela. „Mit dem Selbststreicheln hast du ja heute auch schon einen guten Anfang gemacht und früher oder später wirst du es auch ganz alleine können. Am Anfang wird es nicht leicht für dich sein, aber du wirst, nein, du musst dich daran gewöhnen.
Wenn dein Herr dich nur als lebende Dekoration möchte, dann hast du es zu sein. Nicht mehr und nicht weniger.“
„Ja.....ahh.....Herrin.....mhh.....“, stöhnte K, und merkte jetzt selbst ihren Versprecher nicht mehr. Gisela gefiel es, von dieser Frau so genannt zu werden und brachte sie jetzt noch mehr zum Stöhnen.
„Wie nennst du deinen Herrn eigentlich?, wollte sie als Letztes wissen.
„Tor....ohrr.....Tors....ahhh......Torsten.....arghhh......“, brachte K irgendwie heraus.
„Von jetzt an nur noch Herr!“, hauchte Gisela, die die Wörter Herrin und Herr liebte.
„Ja.....ahh.....Lady.....mhh.....Gisela...ahhh.....“, krümmte K sich, und Gisela lächelte, wenn jetzt auch ein wenig enttäuscht.

Oben in der Kneipe wunderte sich Torsten, dass Christine gar nicht eifersüchtig wurde, bei dem, was sie sahen, aber er wusste nicht, dass es eigentlich Routine war, was da unten im Keller lief. Christine stand noch immer neben ihm und er hörte es schon wieder im Laden knistern, weil seine Hand unter ihrem Rock wieder das normalste der Welt zu sein schien.
„Tut dir das gar nicht weh?“, wollte er jetzt genauer wissen, „zu sehen, wie deine Herrin mit einer anderen spielt?“
„Doch....mhh...“, meinte Christine ganz leise. „Aber du darfst es ...mhh...meiner Herrin nicht sagen. Du weißt ja selber ... ähm ... als Herr, dass wir Sklavinnen dies zu ... äh..akzeptieren haben.“
„Ja klar“, meinte Torsten.

Er wollte Christine gerade auffordern, ihren Rock zu heben, weil ihn das Kettchen zwischen deren Schenkel so anmachte, als Gisela direkt in den Bildschirm sah.
Torsten fühlte sich kurz erwischt, aber Gisela deutete nur mit winken an, dass die beiden wieder runter kommen sollten.
Sie waren schnell unten und K musste sich eingestehen, dass sie die beiden doch tatsächlich nach einer nur einminütigen Behandlung von Gisela vergessen hatte.
Während Gisela K weiter mit der ganzen Hand und dem Gummischwanz in den freien Fall beförderte, knetete, küsste und biss Christine K’s Brüste. Torsten streichelte ihren Hals und küsste sie auf den Mund, als K ganz kurz davor war, zu kommen.
„So nicht Fräulein“, meinte Gisela und trat einen Schritt von K zurück und riss dabei ihre Hand aus K.
„Ahhh....uhhh......“, stöhnte K so heftig auf, als hätte Gisela ihre Eingeweide durch den entstandenen Sog mit herausgezogen. Sie hoffte endlich auf eine Verschnaufpause, um überhaupt mal wieder zu Sinnen zu kommen, aber es blieb auch nur bei der Hoffnung.
Gisela befahl ihr, sofort vom Tisch zu steigen und auf die Knie zu gehen.
„Spreize die Beine, beuge dich nach hinten und stütze dich auf den Händen ab.“
Torsten war platt, wie schnell K gehorchte und auch noch gleich ein demütiges „Ja, Lady Gisela“ hinterher warf.
Er sollte über ihren Kopf in die Hocke gehen und ihr seinen Schwanz tief in den Mund stecken. „Ich habe nicht mehr viel Zeit“, meinte Gisela, „aber schnell noch einen letzten Tipp“, und schon drückte sie Torsten die Neunschwänzige in die Hand.
Der schob K seinen Schwanz fast bis in den Hals, während er nur staunte, wie weit sie unten noch wegen Giselas Hand geöffnet war.
„Siehst du“, meinte die. „Jetzt kommst du mit der Peitsche an ihre Titten und zwischen ihre Schenkel, ohne dass sie schreien kann. Solltest du dir unbedingt merken, wenn du zum Beispiel in einem Hotel eine schnelle Züchtigung vornehmen musst, aber keinen Knebel zur Hand hast.“

Torsten brachte es nicht fertig, es wirklich jetzt auszuprobieren, aber Gisela bestand darauf. K nahm die fünf Schläge nicht wirklich als solche wahr, und auch nicht mehr, dass Torsten sie unmittelbar danach wieder auf den Tisch hob.
Während Gisela sie sofort wieder mit der ganzen Hand und dem Gummischwanz in den freien Fall beförderte, knetete, küsste und biss Christine wieder ihre Brüste. Torsten streichelte wieder ihren Hals und küsste sie auf den Mund, während sie, sich aufbäumend, kam, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte.
Wie erschlagen lag sie schwer atmend auf dem Tisch, als die anderen drei zurücktraten, und auf sie hinab sahen.

Sie merkte nicht, dass sie erschöpft lächelte, als sie die Hand nach Torsten ausstreckte, denn eigentlich wollte sie ihm eine wahnsinnige Szene machen, wenn das hier vorbei war.
„Helft ihr vom Tisch“, meinte Gisela, „und zieht sie aus. Ich brauche die Sachen unbedingt für die nächste Messe.“
K sah an sich herunter und es ihr fiel jetzt zum ersten Mal auf, dass sie die ganze Zeit nicht nur wie ein reines Sexobjekt behandelt wurde, sondern auch so aussah.
Sie war froh, das viel zu eng geschnürte Korsett los zu werden, ihre Freude darüber wurde aber gedämpft, als Torsten erwähnte, dass er ja gar keinen Ersatz zum Anziehen mithatte.
Eine nicht ganz unangenehme Unruhe überkam K, die Gisela ihr dann auch nicht wirklich nahm. „Leg Sklavin K doch in den Kofferraum“, meinte die. „Da sieht sie keiner und sie kann noch mal ganz in Ruhe über Husum nachdenken.

Sie sagte das so, dass K tatsächlich glaubte, dass es hier noch immer nur um eine kleine Strafaktion wegen Husum ging. Gisela lächelte, als sie ihr ein hübsch verpacktes Geschenk überreichte. „Zum Abschied“, sagte sie, „für den Fall, dass wir uns nicht mehr wieder sehen.“ Auch K entlockte es jetzt ein kleines Lächeln, was sich aber gleich wieder verzog, als Gisela ihren Satz beendete. „Wovon ich aber nicht ausgehe!“
Nur noch mit dem schwarzen Lederhalsband und dem schwarzen durchsichtigen Rock bekleidet, weil Gisela das für die Messe nicht brauchte, öffnete K das Geschenk.
Es waren drei vergoldete Duschköpfe, die in Giselas eigener Firma entwickelt wurden.
Der erste erinnerte an eine elektrische Zahnbürste, der zweite an einen großen Dildo, den Gisela aus der Verpackung nahm. Sie steckte ihn, ohne K’s Rock zu heben, zwischen deren Schamlippen und lächelte. „Der reinigt nicht nur, sondern desinfiziert auch mit diesem Zusatz“, und reichte jetzt Torsten eine edel aussehende Flasche voll blauer Flüssigkeit. Der dritte Duschaufsatz war ein etwas kleinerer Dildo, bei dem Gisela nicht mehr andeuten brauchte, wofür er gedacht war.

„Bedanke dich“, meinte Torsten und drückte K vor Gisela auf die Knie.
„Das darf doch nicht wahr sein“, dachte Kathrin, denn eine Frau zu lecken war das Einzige, was ihr heute eigentlich noch gefehlt hatte. Widerwillig wollte sie langsam mit beiden Händen Giselas Rock heben, aber die ging einen Schritt zurück.
„Du darfst alles erfragen“, meinte sie, „aber nicht alles einfach in den Mund nehmen.“ Sie hielt K ihre Hand vor den Mund, die sofort darauf erleichtert begann, sie zu küssen. „Danke Lady Gisela“, sagte sie fast wieder lächelnd, was ihr aber auch diesmal gleich wieder verging. Gisela streichelte ihr wie einen Hund über den Kopf, sah dabei aber Torsten an.
„Ich dachte, du hast sie darum gebeten, heute kein Wort mehr zu sagen“, meinte sie.
„Ja“, antwortete Torsten. „Ich werde sie wirklich im Kofferraum nach Hause fahren.“

Weil K davon sowieso schon ausgegangen war, traf sie das nun nicht wirklich hart, aber Gisela packte noch einen drauf. Sie holte eine Verpackung, auf der Teufelsschwanz geschrieben stand, von einem Regal und riss sie vor K auf.
Es war ein Plug mit einem langen schwarzen Haarschweif daran, der an den eines Pferdes erinnerte.
„Bück dich und zieh deine Pobacken auseinander“, meinte Gisela zu K. „Ich möchte, dass du mal ein paar Tage für mich probierst, wie der sich so trägt!“
K fühlte sich eigentlich für heute genug erniedrigt, aber wie blöd müsste sie sein, jetzt noch zu widersprechen.

Der Pferdeschweif stand ein wenig ab, bevor er nach unten fiel, damit man deutlich erkannte, dass der Plug auch wirklich in K’s Anus steckte. Zusätzlich war es so auch möglich, ihr von hinten zwischen die Schenkel zu greifen, ohne dass Haare dazwischen kamen. „Du kannst den Rock ruhig wieder runter lassen“, meinte Gisela, nachdem K sich vor allen drei Mal drehen und vorführen musste. „Mit dem durchsichtigen Rock sieht es auch so gut aus.“
Diesmal gab Gisela Torsten ein schwarzes Tuch für K`s Augen, was der schon wieder gar nicht gefiel, denn sie glaubte so langsam, sie käme hier nie mehr raus. Es war hier im Keller für heute aber wirklich überstanden, dass Gisela Torsten noch eine DVD überreichte, bekam K nicht mehr mit.
„Was ist das?“, wollte Torsten wissen, und Gisela flüsterte ihm für K unhörbar ins Ohr, dass es eine Aufzeichnung von allem eben hier im Keller geschehenen war.
„Eine Erinnerung an die erste kleine Auspeitschung der Sklavin K!“, sagte sie noch und dann machten sich alle auf den Weg nach oben zur Garage.

Torsten nahm wieder den Umweg über die Autobahn und fand es irgendwie gar nicht gut, dass K hinten im Kofferraum lag. Er bestrafte sich eigentlich selbst damit, dass der Beifahrersitz neben ihm gähnend leer war und es im Wagen auch nicht so schön nach K roch. An einer kleinen einsamen Raststätte hielt er an, da sie ihm leidtat. Gerne nahm sie das Angebot an, ihm dafür nur mit sehr viel Dankbarkeit einen blasen zu müssen und er nahm ihr danach sogar die Augenbinde ab.
Torsten war fasziniert, wie geil es aussah, als sie ihm mit dem Teufelsschwanz unter dem durchsichtigen Rock, die Wagentür aufhielt, aber es war ja leider das letzte Mal.
„Das brauchst du nicht mehr“, sagte er und sie wusste gar nicht mehr, was los war, als er ihr nun im Gegenzug ihr die Tür aufhielt und ihr sogar seine Jacke anbot.
Wegen des Plugs stöhnte sie beim Setzen ein wenig lauter auf, als sie es sonst nur wegen des kühlen Ledersitzes tat, aber grinsen musste sie trotzdem. Man konnte bei der quietschenden Beifahrertür einfach nicht anders.

K durfte zwar Torstens Jacke zwecks direktem Zugriff, wie er es nannte, nicht zu machen, aber irgendwie war ihr das auch total egal. Es erfüllte sie plötzlich ein für sie selbst unerklärlicher Stolz, wie cool sie doch eigentlich die Aktion mit den Weibern und allem drum herum überstanden hatte.
Torsten wollte gerade auf ihr Grundstück fahren, als er ein paar Meter weiter Herrn Voss mit seinem Schäferhund sah. Er war wahrscheinlich gerade wieder auf dem Weg zur Kneipe und hatte wohl wieder nur seinen Geldautomaten oder Christine im Kopf.
Bei allem Vertrauen, was Torsten zu Gisela haben musste, wollte er dann aber doch nicht, dass sie wusste, wo K wohnte, oder auch nur ihren Nachnamen wusste.
Er fuhr noch einmal um den Block, schon ganz ungeduldig, mit seiner Sexsklavin alleine zu sein. Er hatte seine Jacke über ihre linke Schulter nach hinten geschoben und es gefiel ihm schon wieder sehr, wie sie mit gespreizten Beinen und stur geradeaus gerichtetem Blick da saß.
Er ließ mit seiner Hand ihre freiliegende Brust auf und ab wippen und konnte fast gar nicht mehr glauben, dass er K noch vor wenigen Stunden fast verloren hätte.
Der Tag war noch lang und Torsten fand eigentlich nicht, dass er K heute schon genug erzogen, erniedrigt und gefordert hatte. Nicht annähernd genug!

(So meine lieben Leser. Da ich nach dem letzten Teil darum gebeten wurde, nicht mehr zu schreiben, dass noch eine Fortsetzung bei Gefallen folgt, lasse ich es jetzt. Die Geschichte könnte hier jetzt sowieso gerade schön zu Ende sein.
Sie könnte aber auch natürlich gerade erst richtig losgehen.)

 

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Kathrin O
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Kommentare

Bild von imperator1974

geschichte ist echt gut geschrieben

ich persönlich hoffe auf eine fortsetzung der geschichte du kannst echt gut schreiben,komplement!!!!!! wenn du meine o wärst würde ich dir das weiter schreiben befehlen . es hört sich nämlich irgentwie für mich an als ob du die geschichte hier so oder ähnlich selbst erlebt hast. was andere darüber denken braucht dich wirklich net zu kümmern. aber nur soviel es wird immer moserer und stänkerer geben! freu dich lieber über so ne positive wortmeldung wie ich sie dir schreibe!

ich sage hier ganz klar schreib ne fortsetzung weil es gut ist was du schreibst und vergess die mosserer!!!!!!

Bild von Salomé

Wie immer fasziniert...

...las ich diese Folge. Einerseits fragt man sich, wie lang denn die Session noch dauert und wieso sie so detailverliebt beschrieben ist, andererseits liest man genau deswegen atemlos mit und kann nicht aufhören. Die Charakter wirken bei aller Exaltiertheit doch authentisch.

Und bei alledem finde ich auch die Sprache sehr gut, angenehm zu lesen, kein Stolpern.

Und im letzten Absatz hat sich die kokette Bitte um Komplimente in eine trotzige Mitteilung verwandelt. Find ich gut :-)

Also im Ernst: Ich finde, eine Geschichte sollte ein Ende haben und im Verlauf auch auf dieses Ende hinzielen. Es ist schade, wenn sie erst dann mehr oder weniger unmotiviert aufhört, wenn dem Autor nichts mehr einfällt, oder das Publikum wegläuft. Aber wann nun diese Geschichte ein Ende hat, das soll doch nur die Autorin wissen können.

Wie auch immer das nun in diesem Fall aussieht: Wenn eine neue Folge kommt, werde ich sie mit Sicherheit wieder genauso gespannt lesen, wie diesmal.

Bild von der kater

ich finde das geschichte

ich finde das geschichte einfach nur super geschrieben ist und wenn andere meinen das die geschichte nicht hart genug ist dann sollen sie die geschichte nicht lesen von mir volle punkt zahl

Bild von MeisterAxel

Bitte weiter schreiben

(So meine lieben Leser. Da ich nach dem letzten Teil darum gebeten wurde, nicht mehr zu schreiben, dass noch eine Fortsetzung bei Gefallen folgt, lasse ich es jetzt. Die Geschichte könnte hier jetzt sowieso gerade schön zu Ende sein.
Sie könnte aber auch natürlich gerade erst richtig losgehen.)

ich bin für weiterschreiben, denn mir gefällt die Geschichte richtig gut und es ist viel zu früh für ein Ende

 

Axel

Bild von Meister R.

Wieder mal atemlos

Die Geschichte hat mich wieder mal atemlos gemacht. Es ist äußerst anstrengend so eine Sklavin K. die ganze Zeit mitzubehandeln, zu schlagen, zu ficken oder einfach mitzuerleben, wie sie gekommen ist. Liebste K. volle Punktzahl und der Befehl zum weiterschreiben.

Bild von SIRE

Deine Geschichte ist einfach

Deine Geschichte ist einfach super

Die Unsicherheit des neuen Dom habe ich selbst einmal gespürt, und vieles ist dabei in die Hose gegangen

Ich wäre dankbar  für eine so wissende Hilfe gewesen

Am meisten gefällt mir bei Deinem Schreibstil, daß die Liebe zwischen Herr und Sklavin so hervorgehoben wird und die Kraftausdrücke fehlen.

Mach weiter so und rutsche nicht in das übliche Klischee ab  - ich lechze schon nach der Fortsetzung

Sire

Bild von Hermes1516

Die Geschichte der K

Eine der wenigen Geschichten,welche mit viel Einfühlungsvermögen geschrieben wurde. Wahrscheinlich wurde sie so oder ähnlich erlebt. Dieses Erlebnis dort zu beenden wo es eigentlich erst anfängt zu prickeln passt nicht zu dieser "O".Bitte nochmals die Entscheidung überlegen und uns Leser am Geschehen teilnehmen lassen.

Im Übrigen ist dieses Forum mit Abstand das Beste!!

Bild von rubensmasostute

fortsetzung

Bitte weiter schreiben:-) die Geschichte faziniert ungemein!

Bild von dark_temptation

neiiiiiiiiiiin

also ich glaube es sind genuuuug hier, die sehr gerne noch sehr viel mehr lesen wollen. wenn jemand der meinung ist, die geschichte sollte nicht fortgesetzt werden, muss er sie ja nicht lesen.

also bitte bitte weiterschreiben!!!!

Bild von otto1272

Bitte weiterschreiben

Also ich weiss nicht wer da gegen eine fortsetzung der geschichte ist.

Aber lass Dir da nicht von diesem reinreden!
 

Die Geschichte ist suuuper toll und bitte bitte weiterschreiben!!

 

LG

Bild von Kathrin O

Ups!!!

Hier hat es ja wohl einen kleinen Irrtum gegeben. Meine Sätze, "Fortsetzung folgt wenn noch erwünscht", hatte ich eigentlich nur als Höflichkeitsfloskel gesehen. Dass salome dann deswegen schrieb, dass ich damit um Komplimente bitte, habe ich nicht als negativ betrachtet, sondern deswegen sogar aus Spaß dann nach dem letzten Teil geschrieben, dass die Geschichte zu Ende sein könnte, aber auch nicht. Also eigentlich nur ein kleiner Scherz nur für salome gedacht. Ich mache aber auch kein Geheimnis daraus, dass die vielen tollen Kommentare die dadurch gegeben wurden, sehr gut taten. Und ja, ich würde auch gar nicht erst veröffenlichen, wo es keine Kommentare und Bewertungen gibt. Ich meine damit, ich bin zu sehr Anfängerin, um selbst beurteilen zu können, was ich tue. Aber ich glaube auch nicht, dass ich die einzige bin, die früher oder später die Lust verliert, wenn keine Anregungen, Komplimente, oder auch negative Hinweise kommen. Was aber negative Kommentare angeht, muss ich auf zwei Freundinnen hinweisen, die seit Jahren intensiv fiesen Kampfsport betreiben.

Bild von Salomé

Äh ja...

...war selbstverständlich auch überhaupt nicht negativ gemeint. Und die Änderung hab ich wohlwollend zur Kenntnis genommen (s. Kommentar zu diesem Teil) :-)

Also ich hoffe ja schon sehr, dass niemand meine Meckereien um "die letzte Frage" als Bitte,  aufzuhören missverstanden hat. Vor allem nicht du selber. Ich verfolge diese Geschichte fasziniert, wenn du dann mal wieder huldvoll eine weitere Folge nach hieniden kommen lässt :-)

Dass ich finde, ein Autor sollte wissen, wo seine Geschichte ihr Ende hat, heisst ja nicht, dass ich als Leserin nicht immer neue Folgen lesen möchte. Irgendwann wird der Autor die Leser zwangsläufig enttäuschen. Entweder weil ihm nichts mehr einfällt, oder weil eben das von ihm geplante Ende gekommen ist. Die zweite Option finde ich attraktiver. Nur das habe ich gemeint, nicht dass mir irgendwas missfällt.

Ich bin sicher, die meisten der guten Kommentare hättest du auch ohne den Abschlussatz bekommen. Weil nämlich die Geschichte einfach gut konzipiert und gut geschrieben ist.

Also ich hoffe, du kannst deine beiden Freundinnen noch zurückhalten. Ansonsten müsste ich den Beweis antreten, dass ich unglaublich schnell wegrennen kann.

Bild von bitch238

Eine tolle Story

Vielen Dank für die tolle Geschicht. Mir gefällt sie ausgesprochen gut und ich würde mich freuen zu lesen wie es mit der Erziehung K's weiter geht.

Außerdem finde ich es sehr interessant auch einmal eine Geschichte zu lesen, in der der Dom nicht immer ganz genau weiß was er tut.

Aus meiner persönliche Erfahrung kann ich nur sagen, das ist die Art Dom die ich auch eher kennengelernt habe. Auch ich kenne einige "dominante Männer" die mit ein wenig Nachhilfeunterricht eine Menge mehr bei mir erreicht hätten.

Also vielen Dank dafür

Bitch

Bild von Kathrin O

bitch238

Danke für das Kompliment, und natürlich würde K`s Erziehung weiter gehen, wenn ich doch nur wüsste, ob es wirklich noch gefällt. (Das war jetzt ein Scherz.). Was viele Doms angeht, sprichst Du mir aus der Seele. Ich werde wohl nie begreifen, warum die immer so rumzicken, wenn man sie sich zurecht erziehen möchte. (Auch Scherz).

Bild von sub_centauri

WEITERMACHEN

ich hab Deine geschichten verschlungen sie sind einfach super, Du bekommst doch auch meistens gute komentare, also NICHT AUFHÖREN unbedingt weitermachen

Bild von Kathrin O

sub centauri

Ich versuche es bei den bisherigen Bewertungen und Kommentaren natürlich weiter. Aber das verate ich hier natürlich nicht, weil dann keine tollen Kommentare wie deiner jetzt mehr kommen. Was mich übrigens doppelt freut, weil ja sonst, (auf allen andern Plattformen auch), schon nach wenigen Tagen nichts mehr kommt. Das nimmt einem vielleicht auch die Lust sich zu beeilen, aber ich muss mich auch selbst verteidigen, weil ich nur mit einem Finger tippe, und auch noch bei einer anderen Geschichte hier wild dabei bin. Überlege ja auch schon, erst mal alles fertig zu schreiben, aber dann fehlen mir natürlich viele Informationen um besser zu werden. Würde man seine Geschichte vermarkten, sähe man auf seinem Konto, ob man auf dem richtigen Weg ist. Auf dem Konto was wir hier bei BDSM-Geschichten haben, kommt aber irgendwie nichts. Sackt sich bestimmt alles unser Admin Megs ein. Das könnte ich hier jetzt natürlich eigentlich nicht schreiben, aber um diese Zeit liegt er bestimmt schon in seinem Bett. (Natürlich Scherz. In seinem Bett liegt er ganz bestimmt nicht!).

Bild von HerrMichael

<<<weiter machen

Moin Moin Kathrin, mach weiter dem einzigen wer deiner Geschichte gefallen muss, bist Du alleine, freue mich aber trotzdem auch weitere Folgen deiner Geschichte.

 

Mach weiter so

 

Michael

Bild von HerrMichael

<<<weiter machen

Moin Moin Kathrin, mach weiter dem einzigen wer deiner Geschichte gefallen muss, bist Du alleine, freue mich aber trotzdem auch weitere Folgen deiner Geschichte.

 

Mach weiter so

 

Michael

Bild von Kathrin O

Herr Michael

Nein lieber Herr Michael. Ob die Geschichte mir gefällt, ist nur zweitrangig, wenn überhaupt. Teil 9 ist schon da, wobei mir endlich wieder ein grund zum meckern einfällt. Ich fand es schöner, wie wir nur auf "Zur Fortsetzung" klicken brauchten, um weiter zu kommen. Möchte aber auch mal erwähnen, dass ich gestern mal seit langem auf meiner alten Seite war, und wachgerüttelt wurde, wie gut wir es bei Megs haben!!!



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