Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 10 - Die Ausbildung beginnt

 

10. Die Ausbildung beginnt

 

Tom rief Susanne an, um sich zu verabschieden. Er hatte seinen Koffer gepackt und wartete darauf, dass Jeanette ihn mit dem Auto abholte. Es klingelte ein paar Mal bis sie ran ging. ´Ich wollte Dir nur sagen, dass ich jetzt losfahre. Melde mich dann, wenn wir im Hotel angekommen sind. Vermisse Dich jetzt schon.´ sagte er. Die letzten Worte fielen ihm schwer auszusprechen. ´Du fehlst mir auch. Hast Du noch eingekauft und die Wäsche gemacht?´ fragte Susanne. Tom verdrehte die Augen. War das nun so wichtig, ob er die Wäsche gemacht hatte? ´Ja , ist alles erledigt.´ antwortete er. ´Du, ich muss wieder los. Viel Spaß dann.´ sagte sie und bevor er noch ein geheucheltes ´Ich liebe Dich.´ antworten konnte, war die Verbindung bereits getrennt. Früher hatte er sich eingeredet, dass sie viel zu tun hat und deshalb so kurz angebunden war. Aber im Moment achtete er genau auf diese Kleinigkeiten. Und sie führten dazu, dass er die Beziehung zu Susanne immer mehr hinterfragte. Dass er den viel größeren Vertrauensmissbrauch betrieb, sah er nicht.

 

An diesem Wochenende fand die Messe in Darmstadt statt. Bei all der Aufregung, hatte er den Termin fast vergessen. Jeanette rief ihn am Freitag früh an, dass er heute nicht zu ihr und auch nicht ins Büro kommen sollte. Stattdessen sollte er bereits um zehn Uhr für die Abfahrt bereit sein. Es waren immerhin knapp 600 Kilometer bis dorthin. Nach dem äußerst intensiven Abend, war Tom sich nicht sicher, was an diesem Wochenende alles passieren würde. Vor allem dieser unglaubliche Kuss, ging ihm unter Haut.

 

Als es an der Wohnungstür klingelte, wollte Tom bereits seinen Koffer nehmen und gehen, als Jeanette ihn wieder zurückdrängte. Sie sah umwerfend und unheimlich sexy aus. Sie trug über einer weißen Bluse eine schwarze Korsage. Ihr Dekolleté sah absolut verführerisch aus. Dazu hatte sie einen passen schwarzen Rock, Strümpfe mit Naht und ausgefallene High-Heels an. Sie war ein Traum und sein Herz schlug deutlich schneller. Jeanette schloss die Tür hinter sich und sah sich um. Als sie sicher war, dass sie alleine waren, befahl sie ´Zieh Dich aus!´.

 

Tom blieb fast das Herz stehen. Wollte sie ihn etwa hier erziehen? Trotz der Aufregung gehorchte er und entledigte sich seiner Schuhe, Socken, Hose und Hemd. Währenddessen schaute sie sich in der Wohnung um, ging ins Schlafzimmer und danach ins Wohnzimmer. Sie setzte sich auf die Couch. Es war befremdlich, sie dort sitzen zu sehen, wo Susanne normalerweise saß. Doch Jeanette blieb ruhig und gelassen. Als er vor ihr kniete, nickte sie kurz in Richtung ihrer Schuhe, was ihm Anweisung genug war, um sich vorzubeugen und die Schuhspitzen zu küssen. ´Bevor wir losfahren, wollte ich Dir mitteilen, dass die Probezeit beendet ist.´ sagte sie und ihre Worte waren wie ein Paukenschlag. Tom zitterte vor Aufregung und Neugier. Nach einer Pause, die nervenzerreißend war, fuhr sie fort ´Simone und ich haben beschlossen, Dir die Möglichkeit zu geben, als Sklave ausgebildet zu werden´. Wieder ließ sie die Worte wirken. Er fragte sich, was Simone damit zu tun hatte. Warum hatte sie es mitzuentscheiden? Er war etwas verwirrt, wenn auch überglücklich.

 

Aus ihrer Handtasche holte sie einen Umschlag hervor und legte ihn auf den Tisch. ´Lies!´ sagte sie knapp. Tom öffnete den Umschlag mit zittrigen Fingen. Ein mehrseitiger Vertrag kam zum Vorschein. Er überflog die Zeilen, aber vor lauter Nervosität musste er vieles zweimal lesen.

 

 

Sklavenvertrag zur Ausbildung

 

Dieser Vertrag wird geschlossen zwischen Tom (künftig Sklave genannt) und Jeanette: (künftig Herrin genannt)

 

 

§1) Mein Sklavendasein

a) Mein Sklavendasein wird mit Unterschrift fortgesetzt (Ende der Probezeit). Die Ausbildung beginnt mit dem Datum des Vertrages und endet spätestens nach 12 Monaten, sofern die Herrin nicht etwas anderes bestimmt.

b)Ich verspreche hiermit meiner Herrin als lernwilliger Sklave zur Ausbildung zu gehören, das heißt, ihr 24 Stunden am Tag bereit zu stehen. Ich werde mich vollkommen dem Verlangen und den wünschen meiner Herrin unterordnen, ohne durch Dritte beeinflusst zu werden.

 

§2) Allgemeine Regeln

a) Der Sklave gelobt, der Herrin in jeder Hinsicht vollständigen Gehorsam. Sein Körper, Geist und seine Zeit gehören vollkommen Ihr.

b) Der Sklave hat immer zu zeigen, dass er seine Rolle zu dienen und zu gehorchen akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von seiner Herrin befohlenen Orten. Er ist sich dessen bewusst, dass seine Herrin seiner Körper und seinen Geist frei nach ihren Wünschen benutzen kann. Eventuelle Grenzen müssen vorher besprochen werden und in diesem Vertrag festgelegt sein.

c) Der Sklave hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber er erkennt die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf seine Behandlung haben müssen.

d) Außerdem weiß er, dass seine Herrin, wenn sie sich durch seine Laute gestört fühlt, sie knebeln kann, oder sie auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.

e) Der Sklave wird jede ihm gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Er ist bereit, seiner Herrin jederzeit Auskunft über seinen körperlichen und seelischen Zustand zu geben. Wenn die Herrin von ihrem Sklaven verlangt, offen und ehrlich über Dinge zu reden, die ihn belasten oder quälen, so darf der Sklave dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen.

f) Er wird seine Antworten höflich und respektvoll formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung seiner Herrin warten, die er dann dankbar akzeptieren muss.

g) Dem Sklaven ist es untersagt, ohne Erlaubnis seiner Herrin zum Orgasmus zu kommen.

h) Dem Sklave ist es verboten, seinen Penis, seine Hoden, seinen Anus oder seine Brustwarzen zu berühren, außer wenn seine Herrin ihn dazu auffordert.

i) Der Sklave hat nicht das Recht, seinen ursprünglichen Namen zu behalten. Er wird von seiner Herrin zu gegebener Zeit einen neuen Namen erhalten, auf den er zu hören hat. Bis zu diesem Zeitpunkt, wird der Sklave von seiner Herrin nur mit "Sklave" oder "Sklavin" (je nach Outfit oder Wunsch der Herrin) angesprochen.

 

§3) Anrede der Herrin

a) Der Sklave wird immer respektvoll und ehrfürchtig über seine Herrin reden. Er wird sie immer mit "Herrin", "Lady", oder "Gebieterin" anreden (Ausnahmen siehe Regeln in der Öffentlichkeit). Die Herrin hat die Möglichkeit, ihrem Sklaven in der oben genannten Zeit "Freizeit" einzuräumen, in der sich der Sklave frei bewegen und benehmen darf.

 

§4) Freizeit des Sklaven

a) Während dieser "Freizeit" werden keine Bestrafungen des Sklave durchgeführt. Es ist jedoch klar, dass der Sklave seine Herrin weiter mit Respekt und Liebe begegnet und dass Dinge die sich der Sklave in seiner "Freizeit" zu Schulden kommen lässt, zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend bestraft werden können, wenn seine Herrin dies für notwendig hält.

 

§5) Bestrafung bei Vergehen

a) Der Sklave weiß, dass Vergehen gegen die Absicht und den Inhalt dieses Vertrages zu besonders harten Bestrafungen führen. Er wird diese ertragen und für seine Erziehung der Herrin danken. Die Art und Weise der Bestrafung ist allein Sache der Herrin, welche dem Sklaven deutlich machen sollte, wann und warum eine Strafe zu erwarten ist.

 

§6) Rechte der Herrin

a) Der Sklave ist verpflichtet, alle Aktivitäten seiner Herrin zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.

b) Die Herrin hat das Recht ihm Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn danach verlangt.

 

§7) Pflichten der Herrin

a) Die Herrin ist für das Befinden ihres Sklave verantwortlich.

b) Die Herrin muss sicherstellen, ihrem Sklaven keine körperlichen Schäden zuzufügen, welche die Aufmerksamkeit von nicht an der Beziehung beteiligter Personen erregen könnten.

c) Selbstverständlich ist, dass alle Aktivitäten der Herrin, die das Leben des Sklaven in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, unzulässig und tabu sind!

 

§8) Private Regeln

a) Ist die Herrin zugegen, bestimmt sie, ob und wie sich der Sklave zu kleiden hat.

b) Ist der Sklave mit seiner Herrin in einem Raum, bittet er sie um Erlaubnis, wenn er den Raum verlassen will. Er hat hierbei den Grund zu nennen und wohin er gehen möchte.

c) Zu den Mahlzeiten wird der Sklave seine Herrin bedienen.

d) Wenn der Sklave zu seiner Herrin, oder diese zu ihm spricht, hat der Sklave aufmerksam zu sein, und seinen Blick zu senken, wenn es nicht anders befohlen wird.

 

§9) Rechte für die Öffentlichkeit

a) Der Sklave hat sich jederzeit so zu verhalten, dass niemand seine Versklavung bemerken kann. Er wird seine Herrin mit Namen ansprechen, außer wenn sie etwas anders befohlen hat. Auch in der Öffentlichkeit hat der Sklave hinter seiner Herrin zurückzustehen. Der Sklave darf sich nach seinen Vorstellungen kleiden, so lange er damit seine Kleidungsregeln nicht verletzt und er seine Herrin vor verlassen des Hauses um ihr Einverständnis gebeten hat.

 

§10) Kleidung des Sklaven

a) Dem Sklaven ist es verboten, folgende Kleidungsstücke zu tragen (außer wenn die Herrin etwas anderes bestimmt hat):

- Unterhosen jeglicher Art

- Strumpfhosen, die nicht im Schritt offen sind

- Hosen mit Knopfleiste

- Socken, wenn Nylonstrümpfe oder Strumpfhosen getragen werden

b) Der Sklave darf während seiner Schlafenszeit keine Kleidung tragen.

c) Der Sklave wird nachdem er die Wohnung der Herrin betritt, sofort die von der Herrin zugewiesenen Kleidungsstücke anlegen. Hat die Herrin keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat er folgende Kleidungsstücke anzulegen:

- Strumpfhalter aus schwarzem Leder

- schwarze Strümpfe

- High-Heels mit Fesselriemchen

- schwarzer BH aus Leder

- Dienstmädchenuniform aus Latex

- Ledermanschetten an den Füßen

- Ledermanschetten an den Händen

- Lederhalsband

d) Wenn die Herrin nach Hause kommt, hat der Sklave sofort die kniende Grundposition einzunehmen.

 

§11) Safewort:

a) Die Herrin räumt dem Sklaven ausdrücklich die Möglichkeit ein, seine Grenzen in Sachen Belastbarkeit oder Akzeptanz aufzuzeigen. Wenn die Grenze erreicht ist kann der Sklave dies mit dem Safewort „Gelb“ bekannt gegeben oder wenn seine Grenze sogar überschritten ist, mit dem Safewort „Rot“. Die Herrin respektiert die Grenzen und wird diese ohne die Einverständnis des Sklaven nicht mehr überschreiten.

b) Sollte der Sklave in eine Lage versetzt werden, in der er das Safewort nicht aussprechen kann, wird er von seiner Herrin einen Gegenstand erhalten, den er in der Hand zu halten hat. Wenn er diesen Gegenstand loslässt hat dies dieselbe Bedeutung, wie wenn er das Safewort ausgesprochen hat.

c) Diese Begnadigung dauert so lange an, bis sich beide einig sind, dass die Probleme beseitigt sind.

d) Der Sklave verpflichtet sich zu verantwortungsbewusstem Umgang mit dem Safewort und vertraut inständig darauf, dass seine Herrin den Einsatz des Safewortes respektieren wird.

e) Sollte eine Situation entstehen, in welcher der Sklave sein Safewort nutzt, wird die Herrin dies erkennen und die Situation angemessen entschärfen und wenn nötig auch abbrechen.

 

§12) Besondere Vereinbarungen:

a) Keine

 

Unterschriften:

 

Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag verstanden zu haben.

 

Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Regeln in diesem Vertrag. Ich bin bereit, meinen Körper und meine Seele an meine Herrin zu verschenken, ihr zu ihrer Befriedigung zu dienen und ihr im oben genannten Zeitraum als Sklave zu gehören.

 

Datum, Uhrzeit, Sklave

 

Ich habe diesen Vertrag verstanden und akzeptiere den Wunsch meines Sklaven mir zu dienen und übernehme die Verantwortung für sein Wohlergehen, seine Ausbildung, Erziehung und Perfektionierung zu einem demütigen, gehorsamen Sklaven. Ich erkenne die aus diesem Vertrag wachsende Verantwortung und werde mein Eigentumsrecht nicht missbrauchen.

 

Datum, Uhrzeit, Herrin

 

 

Die Gedanken kreisten in Toms Kopf. Der Vertrag war um ein vielfaches ausführlicher und detaillierter. Er sah Jeanette an und sein Magen krampfte sich nur bei ihrem Anblick vor Freude zusammen. Sie gab ihm einen Stift und mit zitternder Hand unterschrieb er den Sklavenvertrag. Nachdem auch sie ihre Unterschrift unter den Vertrag gesetzt hatte, tat sie ihn in den Umschlag zurück und verstaute alles in ihrer Handtasche. ´Das ist ein Grund zum Feiern.´ sagte Jeanette und strahlte. ´Aber da wir noch einen weiten Weg vor uns haben, holen wir das heute Abend im Hotel nach.´ und dabei zwinkerte sie ihm zu. Seine Vorfreude auf das gemeinsame Wochenende war beispiellos.

 

Bevor sie zum Auto gingen holte Jeanette noch ein paar Nylons, den Strumpfhalter aus Leder und einen Butt-Plug aus ihrer Handtasche. ´Ich habe Dir noch etwas mitgebracht, damit Du nicht aus der Übung kommst.´ sagte sie und übergab ihm lächelnd die Sachen. Sie spendierte ihm sogar etwas Gleitmittel, welches sie auch in ihrer Handtasche mit sich führte, und sah ihm zu, wie er die Strümpfe anzog und sich den Butt-Plug einführte. Dann ging es los.

 

Jeanette überließ Tom das Fahren und nahm auf dem Beifahrersitz platz. Kaum dass sie auf der Autobahn waren, stellte sie die Lehne zurück, begann sich zu räkeln und wie unbeabsichtigt, rutschte ihr Rock hoch. Tom konnte die Strumpfhalter sehen, die an den Nylonstrümpfen befestigt waren. Und natürlich trug sie keinen Slip. Sie spielte die Unschuldige und tat so, als ob sie es nicht merken würde. Wenn er vorsichtig zu ihr rüber sah, zog sie mit gespielter Entrüstung ihren Rock wieder zurecht, der keine Minute später, wie von selbst, wieder nach oben rutschte. Lächelnd belehrte sie ihn ´Augen auf die Straße´. Sein Glied regte sich und auf seiner Hose zeichnete sich deutlich eine Beule ab.

 

Nach einer Weile schien Jeanette eingeschlafen zu sein. Immer wieder schaute er zu ihr rüber. Ihr Rock war hochgeschoben, ihre Beine leicht geöffnet. Es war, als wollte sie ihn in den Wahnsinn treiben. Sie waren jetzt etwa eine Stunde unterwegs und seine Hand lag auf der Mittelarmlehne. Nur zu gern hätte er sie berührt. Natürlich wagte er es nicht. Aber es war nicht nur diese prickelnde Atmosphäre, die er genoss. Allein der Gedanke daran, dass er mit ihr im Auto saß und das Wochenende verbringen würde, war ein wunderschönes Gefühl. Plötzlich spürte er ihre Hand auf seiner. Fast hätte er vor Schreck einen Unfall gebaut. Sein Herz begann schneller zu schlagen. Ohne ein Wort zu sagen, zog sie seine Hand zu sich und führte sie über ihren Oberschenkel. Es schnürte ihm die Kehle zu, als er mit seiner Hand über den zarten Stoff des Nylonstrumpfes glitt und ihren Oberschenkel entlang streichelte. Doch sie führte seine Hand weiter zwischen ihre Schenkel. Dabei hielt sie ihre Augen geschlossen und bewegte sich nicht. ´Fahr auf die rechte Spur.´ sagte sie.

 

Tom wechselte auf die rechte Spur und verlangsamte etwas die Geschwindigkeit. Seine Finger streichelten über ihre glatte Scham. Er zitterte vor Aufregung. Jeanette öffnete für ihn ihre Schenkel, sodass er seine Finger tiefer dazwischen schieben konnte. Sie ließ seine Hand los und verschränkte ihre Arme hinter der Kopfstütze. Ihre Brüste wölbten sich unter der Bluse. Er begann sie vorsichtig zu streicheln. Seine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und massierten ihre Klitoris. Jeanette begann leise zu stöhnen und er erhöhte leicht den Druck. Als seine Finger tiefer hinabglitten, empfing sie warme Feuchtigkeit. Mühelos drang er in sie ein und sie erschauderte. Tom war sehr behutsam und zärtlich. Er konnte selbst kaum glauben, was er tat.

 

Jeanette rutschte im Sitz etwas tiefer und erhöhte den Druck gegen seine Hand. Immer wieder einen Blick auf die Straße werfend, verwöhnte er sie, so gut er es in dieser Situation vermochte. Er vergaß völlig die anderen Autofahrer um sich herum. Aber ihr schien dies auch nichts auszumachen. ´Fick mich mit Deinen Fingern.´ hauchte sie und ermunterte Tom, immer wieder in sie einzudringen. Ihre Atmung ging schneller und sie seufzte lustvoll. ´Stoß mich fester. Ich bin nicht aus Zucker.´ feuerte sie ihn weiter an, noch härter und fester in sie einzudringen.

 

Als Jeanette zum Höhepunkt kam, stöhnte sie ihre Erregung laut heraus. Sie schien die Welt um sich herum völlig vergessen zu haben und es war anscheinend auch egal, ob sie von den anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wurde oder was sie denken mochten. Tom blieb mit der Hand zwischen ihren Beinen und streichelte sie zärtlich weiter, obwohl er fast einen Krampf bekam. Zu schön war der Moment und zu unglaublich, dass er sie dort berühren durfte. ´Mit den Fingern bist Du ja schon richtig gut´ sagte sie mit lasziver Stimme, schlug die Augen auf und lächelte zufrieden. ´Und jetzt darfst Du mich kosten.´ worauf sich Tom die Finger einzeln in den Mund schob und daran lutschte. Sie roch so herrlich und schmeckte noch viel göttlicher. Er genoss jeden Tropfen ihres Sekretes und das Aroma, welches sich in seinem Mund ausbreitete.

 

´Bleib hinter dem Lastwagen.´ sagte Jeanette und schnallte sich dabei ab. Er wollte gerade zum Überholen ansetzen und ging wieder vom Gas. Sie beugte sich zu ihm rüber und öffnete den Reißverschluss seiner Hose. Ihre Hand glitt hinein und holte sein steifes Glied heraus. Dann begann sie es zu massieren. Tom wusste nicht, wie ihm geschah. Er bemühte sich weiter auf den Straßenverkehr zu achten, doch die zärtliche Massage war eine große Ablenkung. Jetzt rutschte er etwas tiefer, damit Jeanette besser herankam. Sie war äußerst geschickt und es dauerte nicht lange, bis er sich stöhnend in ihre Hand entlud. Noch nie hatte er es in einem fahrenden Auto gemacht, aber der Nervenkitzel gab einen zusätzlichen Reiz.

 

Instinktiv öffnete er seinen Mund, da er annahm, dass er ihre Finger und ihre Hand reinigen sollt. Zu seiner großen Überraschung ließ sich Jeanette wieder in ihren Sitz fallen und leckte sich das Sperma selbst von der Hand. Danach lutschte sie genüsslich, lächelnd jeden einzelnen Finger sauber. Sie schnallte sich wieder an. Toms halb steifes Glied ragte immer noch aus der Hose heraus. Er musste mehrmals tief Luft holen. Sie schaffte es immer wieder, ihn zu überraschen. Und die Natürlichkeit mit der sie sein Sperma schluckte, war faszinierend und anziehend zugleich. Susanne hatte sich immer geweigert, ihn oral zu befriedigen, ganz zu schweigen davon, sein Sperma zu schlucken.

 

Als sie gegen 18 Uhr im MARITIM Hotel ankamen, wartete sie im Auto bis er ihr die Tür öffnete. Zuerst musste er jedoch seine Hose wieder schließen, denn die ganze Fahrt über schaute sein Penis heraus. Ein Angestellter des Hotels lud die Koffer aus und Tom folgte Jeanette an die Rezeption. ´Ich hatte angerufen und die Zimmerreservierung geändert.´ sagte sie zu dem Mann und er sah sie mit einem freundlichen Lächeln an. ´Wir haben alles wie gewünscht arrangiert.´ bestätigte er den Hinweis. Tom verstand nicht gleich, was dies zu bedeuteten hatte. Doch als sie nur einen Schlüssel bekamen, ahnte er, worauf es hinauslaufen würde.

 

Sie wurden mitsamt der Koffer zu ihrem Zimmer begleitet. Allerdings war es eine Suite. Tom gab dem jungen Mann ein Trinkgeld, nachdem er die Koffer und Taschen im Vorraum abgestellt hatte und dann verschwand. Die geräumige und luxuriöse Suite verfügte über ein großes Doppelbett und einen separaten Raum mit Tisch und Sitzecke. Allem Anschein nach würde er das Wochenende tatsächlich mit Jeanette verbringen. Nur eben viel näher und enger als gedacht.

 

Kaum das die Tür ins Schloss gefallen war, befahl Jeanette ´Ausziehen!´ worauf er sich bis auf die Strümpfe und den Halter entkleidete. Während sie die große Ledertasche öffnete, kniete sich Tom auf den weichen Teppichfußboden. Er konnte nicht sehen, was sie entnahm und auf das Bett legte. Dann ging sie zu seiner Hose und holte sein Handy heraus. ´Du telefonierst besser jetzt mit Susanne. Nachher wirst Du keine Gelegenheit mehr dazu haben.´ sagte sie und lächelte süffisant. Sie wählte und hielt ihm das Telefon ans Ohr. ´Hallo. Ich bin es. Ich wollte Dir nur sagen, dass wir gut angekommen sind. Ich Dich auch. Ich weiß nicht, wann ich mich wieder melden kann. Der offizielle Teil beginnt gleich und morgen wird es bestimmt auch stressig. Ja, ich werde es versuchen.´ sagte er. Dann legte Jeanette auf und schaltete das Handy aus. ´Du Süßholzraspler.´ sagte sie ironisch grinsend. ´Das brauchst die nächsten Tage nicht.´ erklärte sie und ließ das Handy in ihrer Tasche verschwinden.

 

´Wenn ich ausziehen sage, meine ich das auch so.´ maßregelte sie ihn. Tom zog sofort auch Strumpfhalter und Nylons aus. Dann musste er auch den Butt-Plug entfernen und auf den Couchtisch stellen. Er sah völlig deplatziert in dem luxuriösen Raum aus. Anschließen folgte er ihr ins Bad. Wachbecken, Badewanne mit Dusche und Whirlpool, eine Toilette und ein Bidet befanden sich in dem schönen Marmorbad. Sie befahl ihm, sich in die Wanne zu legen. ´Du wirst jetzt Deinen gelben Sklavensaft abgeben und ihn Dir direkt in den Mund verabreichen.´ sagte sie. Er war kurz geschockt, versuchte aber dann, auf dem Rücken in der Wanne liegend, sein Becken anzuheben. Doch leider verspürte er im Moment nicht das Verlangen, seine Blase zu entleeren. Dass er es jedoch erregend fand, zeigte sein steifes Glied.

 

Als er ihrer Anweisung nicht folge leistete, nahm Jeanette den Duschkopf und begann ihn mit Wasser abzuspritzen. Mit eiskaltem Wasser. Tom schrie auf, als ihn die erste Ladung Wassertropfen trafen. Dies hatte zur Folge, dass sie ihn noch mal mit Wasser übergoss. Sie gab ihm etwas Zeit. Er zitterte vor Kälte. Aber als er immer noch nicht urinierte, gab es eine weitere kalte Dusche. Jeanette wiederholte die Prozedur, bis sich endlich aus seinem Glied ein gelber, heißer Strahl ergoss. Die warme Flüssigkeit lief über seinen Oberkörper, spritzte in sein Gesicht und ein wenig fing er auch mit dem Mund auf. An das salzige Aroma hatte er sich immer noch nicht gewöhnt. Aber er empfand auch keinen Ekel dabei. Zu groß war sein Lustempfinden durch dieses neue demütigende Spiel.

 

Anschließend erlaubte sie ihm zu duschen. ´Nur mit kaltem Wasser.´ sagte sie und sah ihm zu, wie seine Haut unter dem eiskalten Wasserstrahl noch mehr eine rote Färbung annahm. Es kostete ihn viel Überwindung insbesondere die Reinigung seines Genitalbereichs, für den sie eine besonders intensive Behandlung anordnete. Ohne sich abtrocknen zu dürfen, musste er ihr folgen und Jeanette ließ Jeanette ihn mit gestreckten Beinen über die Couchtisch beugen. Sie kam mit einer Gerte aus dem Schlafbereich zurück, die sie offensichtlich mitgebracht haben musste und trat hinter ihn.

 

Er durfte jeden Schlag laut mitzählen. Und zwischen jedem Schlag musste er sich herabbeugen und den Butt-Plug tief in den Mund nehmen. Ob es nun an der kalten Dusche lag oder der Stärke ihrer Schläge, es war äußerst schmerzhaft. So hart hatte sie ihn noch nie gezüchtigt. Er fror, zitterte und versuchte, nicht zu laut zu schreien, wenn ihn die Gerte traf. Umso schöner war die Berührung ihrer Finger, die über seinen brennenden Hintern strichen. Doch sie beließ es nicht dabei und streichelte um sein Becken herum. Jeanette umfasste sein Glied und es wuchs in ihrer Hand schnell zu voller Größer heran. Dies diente jedoch nur dem nächsten Schritt. Er musste sich umdrehen und mit der Lasche am Ende der Gerte, schlug sie ein paar Mal auf sein Glied und auf seine Hoden. Tom bemühte sich um Haltung, doch er krümmte sich und stöhnte laut.

 

An ihrem zufriedenen Lächeln konnte Tom erkennen, dass sie diese Reaktion beabsichtigt hatte. Dann ließ ihn Jeanette niederknien und setzte sich auf die Couch. Sie schlug die Beine übereinander und er durfte sich bedanken. Mit auf dem Rücken verschränkten Armen, küsste er ihre Schuhspitze, doch das war nicht genug. ´Benutze Deine Zunge und Deinen Mund.´ sagte sie. Er kroch wie ein Hund um sie herum, ließ seine Zunge über den Schuh und die Sohle gleiten und als er am Hacken angelangt war, wippte sie auffordern mit dem Bein. Also nahm er den langen, spitzen Absatz in den Mund und lutschte an ihm wie zuvor an dem Butt-Plug.

 

Es war für Tom wieder eine dieser lustvollen Demütigungen, die er so mochte, und der leichte Geruch ihrer Füße erregte ihn zusätzlich. Er wiederholte die Ehrerbietung auch an ihrem anderen Schuh bevor sie ihm gestattete, sie zu entkleiden. Mit den Schuhen beginnend sagte sie als er sie ihr ausgezogen hatte ´Du weißt ja, was mir gefällt.´. Er stellte sie nebeneinander auf den Boden, beugte sich tief hinab und inhalierte ihren Duft. Er blieb so lange dort knien, bis Jeanette ihm die Erlaubnis gab, sich zu erheben. Sie stand auf und er zog ihr die Korsage, die Bluse und den weißen BH aus. Zum Schluss folgten der Rock, der Strapsgürtel und die Strümpfe. Jeanette stand nackt vor ihm und Tom hatte noch nie eine so schöne Frau gesehen. Ihre weiblichen Kurven versprühten geballte Erotik und ließen sein Blut in Wallung geraten. Er hatte sich immer noch nicht an diesen Anblick gewöhnt.

 

Jeanette ließ sich von Tom ein Bad ein und räkelte sich verführerisch in der Wanne. Natürlich war es warmes Wasser. ´Du wirst mich nun waschen.´ sagte sie als sie in der Wanne lag. Mit Seife fing es an ihren Armen an. Dann drehte sie sich um, damit er ihren Rücken einseifen konnte. Sie hob ihren Hintern aus dem Wasser und streckte ihn in die Höhe. Sein Finger glitten vorsichtig durch ihre Furche bis vor zu ihrer Scham. ´Mach es richtig.´ ermahnte sie ihn. Seinen Körper überfiel wieder dieser wohlige Schauer, als seine Finger in ihre Öffnungen eindrangen. Jeanette stöhnte leise, als er ihren Schließmuskel überwand. Sie erlaubte ihm sie dort sehr gründlich zu reinigen, bevor sie sich wieder umdrehte und ihm ihre Vorderseite darbot. Mit zitternden Händen berührte er ihre Brüste. Sie waren groß, weich und ihre Brustwarzen richteten sich unter seiner Massage auf. Die Haut des Vorhofs um die Brustwarzen herum, zog sich zusammen und verstärkten den Eindruck, dass es ihr gefiel. Als seine Hände tiefer glitten, öffnete sie ihre Schenkel, sodass er auch dort die lustvolle Reinigung fortsetzen konnte.

 

Nach dem Bad durfte er Jeanette abtrocknen. Dies war nicht minder erregend, als das Baden an sich. Da das Eröffnungsbankett um zwanzig Uhr beginnen sollte, mussten sie sich langsam fertig machen. Da die Messe und das Rahmenprogramm direkt in dem Hotel stattfanden, hatten sie es zum Glück nicht weit. Doch bevor sich Jeanette anzog, holte sie aus der Tasche einen Teil seiner Garderobe. Sie hielt einen Slip aus Latex hoch und wies ihn an, diesen anzulegen. Das Material fühlte sich fremdartig an. Nur der Gedanke ihn anzuziehen, versetzte Tom bereits in helle Vorfreude. Der Slip hatte zwei Besonderheiten. Zum Einen hatte er einen innen liegenden Dildo in Penisform und zum Zweiten ein Latexhülle für seinen Penis. Er durfte sich seinen Hintereingang mit Gel einschmieren und dann den Slip überziehen. Der Dildo war lang und extrem dick. Nur mit viel Druck und zusammengebissenen Zähnen schaffte er es, ihn sich einzuführen. Und auch sein Glied musste er mit Gel einreiben, damit er in die enge Hülle hineinkam. Nachdem er den Slip hochgezogen hatte, lag er hauteng an. Jeanette konnte nicht widerstehen und streichelte über seine aufkommende Erektion. Das Latex schloss sich immer fester um seinen Schaft. Anschließend musste er die Strümpfe und den Strumpfhalter wieder anlegen. Darüber zog er eine Stoffhose und ein Hemd. Sie beobachtete ihn dabei genau, während sie auf dem Bett lag. Die ungewohnte Kleidung war äußerst stimulierend und dabei beobachtet zu werden, ließ seinen Puls höher schlagen.

 

Nun durfte Tom den Koffer von Jeanette auspacken und ihre Sachen im Schrank verstauen. Sie hatte jede Menge Outfits dabei, darunter tolle Kleider und verführerische Dessous. Sie entschied sich für den Abend für ein rotes Kleid mit schwarzem Gürtel. Es betonte ihre Kurven auf atemberaubende Weise. Auf dem Boden kniend sah er ihr zu, wie sie den BH aus schwarzer Spitze anlegte und halterlose Strümpfe über ihre Beine streifte. Die schwarzen High-Heels ließen ihre Beine noch verführerischer aussehen und verliehen ihrer Haltung Spannung und Sex-Appeal. Erst zum Schluss schlüpfte sie in das Kleid. Dann rief sie Tom zu sich. ´Mach mir das Kleid zu. Aber mach es mit den Zähnen.´ sagte sie. Sein Mund wurde trocken. Gab es eigentlich keine Situation, in der sie ihn nicht überraschte und den Moment zu einem prickelnden Erlebnis machte? Er beugte sich vor und versuchte den Reißverschluss zwischen seine Zähne zu nehmen. Dabei musste er seine Nase gegen ihren Rücken drücken. Ihre Haut duftete frisch und blumig. Langsam zog er den Verschluss hoch. Seine Nase glitt über ihren Rücken. Es war ein hoch erotischer Moment und er endete erst, als er an ihrem Nacken angelangt war.

 

Nachdem sie sich die Haare gemacht und geschminkt hatte, sah Jeanette aus wie ein Model und Tom war sehr stolz, sie begleiten zu dürfen. Der Empfang fand im großen Saal des Hotels statt. Sie kannte einige Leute und begrüßte sie, während Tom sich eher im Hintergrund aufhielt. Sie behandelte ihn wie jeden anderen. Nein, es war viel schlimmer, denn sie behandelte ihn wie Luft. Sie hielt es auch nicht für notwendig, ihn den anderen Leuten vorzustellen. Er fühlte sich zurückgesetzt und ins Abseits gestellt. Nach der sehr intensiven Zeit, hatte er das Gefühl, in ein Loch zu fallen. Dazu kam die Marter des Dildos, der ihn begann zu quälen. Aber auch die Angst war sein ständiger Begleiter. Er fürchtete, dass es jemand auffallen könnte, dass er unter Hose Nylons trug. Immer wieder schaute er unsicher an sich herunter, um den Sitz seiner Hose zu überprüfen.

 

Jeanette stand in einer Gruppe von Männern und sie schien die Aufmerksamkeit ganz offensichtlich zu genießen. Sie sah sexy aus, konnte sich über Gott und die Welt unterhalten und war äußerst charmant. Ihr Lächeln verzauberte alle, die um sie herumstanden. Alles, was er an ihr auch so mochte, gefiel natürlich auch anderen Menschen. Während Tom sie beobachtete, spürte er einen kleinen Stich, ein Gefühl der Eifersucht. Er hasste das, konnte es aber auch nicht abstellen. Also versuchte er sich etwas abzulenken und mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Doch seine Gedanken waren die ganze Zeit bei ihr. Gegen halb neun wurde der große Saal geöffnet und sie gingen zu ihrem Tisch. Jeanette saß neben ihm, was Toms Stimmung wieder merklich besserte. Er rückte ihr den Stuhl zurecht und als er seinen Platz einnahm, schob sich der Dildo so tief in ihn hinein, dass ihm die Luft wegblieb. Sie lächelte zufrieden, ohne ein Wort zu sagen.

 

Bis zur Vorspeise brauchte Tom, um sich an den vom Dildo verursachten Schmerz zu gewöhnen. Aber auch seine Pobacken taten von der strengeren Züchtigung mächtig weh. Er war froh, dass er sich nicht unterhalten musste. Dann wurde die Vorspeise serviert und kurze Zeit später spürte er unter dem Tisch ihre Hand auf seinem Schenkel, die nach seinem Reißverschluss tastete. Er versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen, als sie seine Hose öffnete und seinen mit Latex umhüllten Penis herausholte. Was hatte sie um Himmels Willen nur vor? Tom konnte sich kaum auf das Essen konzentrieren. Sie ließ wieder von ihm ab, doch bereits bei der Hauptspeise überprüfte sie, ob er noch draußen war und bewies ihm, wie schnell sie ihn erregen konnte. Ihre Finger streichelten und massierten sein Glied. Das enge Latex war wie eine zweite Haut. Und sie verstand es, ihn richtig heiß zu machen.

 

Das Menü bestand aus mehreren Gängen, die Portionen waren klein und sehr gut aufeinander abgestimmt. Auch wenn das Essen geschmacklich hervorragend war, so traf es nicht ganz Toms Geschmack. Da sie mit sechs weiteren Personen an dem runden Tisch saßen, war es für Tom eine große Herausforderung, oberhalb des Tisches möglichst normal zu wirken, während darunter sein Glied von Jeanette verwöhnt wurde. Die Unterhaltung war meist geschäftlich und oberflächlich. Und da er nicht in die Gespräche mit eingebunden wurde und sich auch selber nicht darum bemühte, konnte er seine ganze Kraft auf die Erhaltung einer tadellosen Fassade lenken. Doch wenn er ehrlich war, so waren das Essen, die Tischnachbarn und die Konversation für ihn eher Nebensache.

 

Nach dem Dessert folgte er Jeanette zur Cocktailbar. Er hatte zum Glück daran gedacht, seine Hose vor dem Verlassen des Platzes noch zu schließen. Zwei Männer gesellten sich zu ihnen, doch sie beachteten Tom nicht weiter und begannen schnell mit Jeanette zu flirten. Tom stand neben dran und kam sich wieder überflüssig vor. Langsam wurde ihm klar, was es bedeutete ein Sklave zu sein. Es ging nicht um ihm, um seine Bedürfnisse oder Wünsche. Nein, es ging ausschließlich um seine Herrin. Sie bestimmte, was sie wollte, wie sie es wollte und wann sie es wollte. Wenn er ein guter Sklave werden wollte, musste er lernen, sich ihren Wünschen unterzuordnen. Auch wenn die Selbsterkenntnis schmerzhaft war, so machte sie die Situation doch ein wenig erträglicher.

 

Nach zwei Stunden, die ihm wie eine Ewigkeit vorkamen, rief Jeanette ihn zu sich und er folgte ihr zum Fahrstuhl. Seine Vorfreude stieg sprunghaft an, denn er wünschte sich, dass der Abend nun wieder eine deutlich intimere Wendung nehmen würde. Ebenso hoffte er, dass er den quälenden Dildo wieder entfernen dürfte. Doch er sollte sich gewaltig irren.

 

In der Suite angelangt, musste er Hose und Hemd ausziehen. Aus der Ledertasche holte Jeanette Hand- und Fußmanschetten, den BH aus Leder, die Perücke sowie die High-Heels mit Fesselriemchen heraus und ließ Tom sie anziehen. Bis auf die knappen Anweisungen sprach sie kein Wort mit ihm, was ein ungutes Gefühl in ihm aufsteigen ließ, zumal ihre dominante Ausstrahlung gewaltig war. Sie verschloss die Fesselriemen mit den Schlössern und legte den Schlüssel auf ihren Nachttisch. Er musste sich auf den Boden mit Blick zu Tür setzten. Der Dildo drückte sich schmerzhaft und tief in seinen Darm. Doch sie zeigte keinerlei Erbarmen. Jeanette schob einen kleinen Sessel gegen seinen Rücken, entnahm der Tasche ein Seil und fesselte seine Arme dann so hinter dem Sessel, dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Auch seine Beine wurden gefesselt, sowohl an den Fußgelenken wie auch in Höhe der Knie. Es war nicht bequem, sogar ein wenig schmerzhaft, aber auch sehr erregend. Sie schien anscheinend an alles gedacht zu haben und in der Tasche befanden sich augenscheinlich auch noch deutlich mehr Dinge, als er angenommen hatte. Zum Abschluss knebelte sie ihn noch mit einem Knebelball. ´Und jetzt wünsche ich Dir eine gute Nacht.´ sagte sie mit einer beängstigend monotonen Stimme, drehte sich um und löschte das Licht. Beim Verlassen der Suite hing sie das Schild „Bitte nicht stören“ an den Türknauf. Tom blieb allein im Dunkeln zurück.

 

Die Zeit wollte einfach nicht vergehen und die Qualen durch die Fesseln und den Dildo wurden immer schlimmer. So verrückt es jedoch klang, er hatte fast die ganze Zeit einen Ständer. Die verschiedenen Stoffe zu spüren, Nylons, BH, Perücke und High-Heels zu ertragen, waren schon immer seine verborgenen Träume. Gleichzeitig genoss er es, wie ein Spielzeug von ihr behandelt zu werden. Die Kontrolle abzugeben, ihr voll und ganz zu vertrauen und sich darauf zu verlassen, dass sie wusste, was sie tat, machte das Spiel so aufregend. Doch so allein gelassen zu werden, nagte an ihm. Wo ist sie hingegangen? War sie böse mit ihm? Warum ließ sie ihn allein?

 

Tom verlor jegliches Zeitgefühl. Um sich abzulenken, versuchte er, über den heutigen Tag nachzudenken. Er war mit Jeanette allein, sogar in einem Zimmer. Sie würden das ganze Wochenende miteinander verbringen. Die Fahrt war bereits ein absoluter Höhepunkt gewesen, denn zum ersten Mal hatte er sie so berühren dürfen und sogar zum Höhepunkt gebracht. Dann war da das Baden. Ihr Körper hatte sich so sinnlich und aufregend unter seinen Händen angefühlt. Egal wo er sie berührte, Tom hatte das Gefühl, dass es richtig war und ihr gefiel. Natürlich war da auch noch der Sklavenvertrag, den er unterzeichnet hatte. Das schriftliche Versprechen, dass er ein Sklave werden wollte und sie ihn ausbilden würde. Und nicht zu vergessen war die Aktion, wo sie sein Sperma geschluckt hatte. Und das völlig freiwillig und mit Freude. Der Tag hatte es wirklich in sich. Dass er so enden würde, hätte er sich aber nicht träumen lassen.

 

Tom schreckte hoch. Ein Geräusch an der Tür ließ ihn aufhorchen. War er etwa eingeschlafen? Sofort meldeten sich seine Schmerzen zurück. Ein Anflug von Panik ließ ihn erstarren. Was wäre, wenn jemand fremdes hereinkam? Die Tür ging auf und Jeanette trat ein. Erleichterung machte sich breit. Als sie das Licht einschaltete, musste er erst einmal blinzeln und sich an die Helligkeit gewöhnen. Sie hielt ihre Handtasche in der einen, ihre Schuhe und den Gürtel in der anderen Hand. ´Hallo mein Sklave. Hast Du Dich gut amüsiert?´ fragte sie mit einem müden und doch umwerfenden Lächeln. Sie warf die Handtasche aufs Bett und ließ Schuhe und Gürtel auf den Boden fallen. Dann ließ sie sich neben ihm aufs Bett fallen.

 

´Ich hatte viel Spaß. Die beiden Typen von der Bar waren ganz heiß auf ein Abenteuer. Und nachdem Du mich beim Baden wieder heiß gemacht hast, war ich auch nicht abgeneigt.´ begann sie zu erzählen. Tom blieb fast der Atem stehen. Noch bevor er seiner Fantasie erlauben konnte, sich etwas auszumalen, fuhr sie fort. ´Männer sind doch so simpel gestrickt. Ein Augenaufschlag, das Dekolleté etwas freizügiger, ein paar doppeldeutige Bemerkungen, über ein paar schlechte Witze gelacht und schon hast Du sie da, wo Du sie haben willst. Wenn deren Frauen wüssten, zu was die alles im Stande sind, würden sie ihre Männer nicht mehr weglassen.´ und dabei zog sie ihr Kleid aus. Sie trug weder BH noch Strümpfe. ´Ich bin gespannt, wie sie zu Hause erklären, wenn ihre Ehefrauen einen fremden BH und ein Paar Nylons in ihrem Koffer finden.´ kommentierte sie seinen Blick und interpretierte ihn genau richtig. ´Vielleicht hätte ich Dich mitnehmen sollen. Die beiden waren ganz heiß auf einen Arschfick. Aber sie sind auch so voll auf ihre Kosten gekommen.´ berichtete sie weiter und fügte mit einem vielsagenden Lächeln hinzu ´Ich natürlich auch.´.

 

Tom konnte es nicht fassen, wie diabolisch sie sein konnte. Waren alle Männer für sie nur Mittel zum Zweck? Und wenn sie ihr nicht mehr dienlich waren, wurden sie kalt abserviert. Würde es ihm irgendwann auch so gehen? Auf der einen Seite war er geschockt, auf der anderen Seite machte ihn die Vorstellung an, dass es Jeanette gerade mit zwei Männer getrieben hatte. Sie schien wirklich keine Tabus zu kennen und ein wenig nymphomanisch veranlagt war sie wohl auch. Oder war das alles vielleicht nur erfunden? So gut kannte er sie noch nicht, als dass er es ausschließen konnte. Gerade erst hatte er herausgefunden, dass sie dominant war und auf ziemlich extreme Praktiken stand. Von der Seite würde er es ihr auch zutrauen. Und was war mit Marc? Wenn sie gerade Sex gehabt hatte, dann wäre sie ihm untreu gewesen. Oder wusste er vielleicht davon? Vielleicht lebten sie in einer offenen Ehe, wo jeder sich auch mal austoben konnte. Die Gedanken überschlugen sich in seinem Kopf. Müde, von Schmerzen geplagt und letztendlich sehr froh, dass Jeanette wieder zurück war, ertappte er sich doch bei einem flüchtigen Gedanken daran, was gewesen wäre, wenn sie ihn nicht hier im Zimmer gelassen oder sogar die Männer mitgebracht hätte. Sie konnte es doch nicht wirklich in Erwägung gezogen haben, ihn mit zu einer Orgie zu nehmen. Oder etwa doch? Und warum zum Teufel schreckte ihn dieser Gedanke nicht so sehr ab, dass sein Penis nicht mehr steif blieb?

 

Jeanette stand auf und kniete sich zu ihm hin. Sie nahm sein Gesicht in die Hände, drückte seinen Kopf in den Nacken und legte ihre Lippen auf den Knebelball. Ihre Zunge glitt heraus und leckte über den Ball. Tom spürte an den Rändern seiner Lippen ihre Zunge und genoss die Liebkosung. Er war richtig erleichtert, dass sie wieder da war genoss ihre Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Sie stand wieder auf und ging duschen. Er blieb mit seinen Gedanken zurück. Als sie zurück kam, hatte sie sich ein Handtuch um ihren Körper und ihre Haare gewickelt. Als sie seinen Knebel und die Fesseln löste, genoss er ihre Nähe und den frischen Duft von Seife. Sein Kiefer tat weh und auch seine Arme. Als er sich langsam erhob, spürte er seine Beine kaum noch. Die Schmerzen in seinem Hintern waren indessen geringer geworden oder so stark, dass die Reizüberflutung seiner Nerven das Gegenteil bewirkten. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es bereits zwei Uhr war. Doch für ihn sollte diese Nacht noch sehr lange gehen.

 

Nachdem Tom ein Glas Wasser getrunken hatte, legte sich Jeanette aufs Bett und breitete das Handtuch aus. ´Mir ist jetzt nach einer schönen Entspannungsmassage. Hole meine Creme aus dem Badezimmer und reibe mich damit ein.´ sagte sie. Etwas unsicher wankte er auf den High-Heels Richtung Badezimmer. Als er dort sein Spiegelbild erblickte, zuckte er zusammen. Die blonden Haare, der BH, der schwarze Latex-Slip und die Nylons ergaben ein verwirrendes Bild. Mit ihrer Bodylotion kehrte er zurück und setzte er sich neben sie auf das Bett. Tom begann auf ihrem Rücken die duftende Lotion aufzutragen und zu verreiben. Er war müde und fertig, doch als er Jeanettes Haut entlang glitt, war alles vergessen und das Latex in seinem Schritt spannte wieder. Seine Hände fuhren über ihren Rücken und dann tiefer über ihren Hintern und hinab zu ihren Beinen. So schön es war, so anstrengend war es auch.

 

Als er an ihren Füßen angelangt war, lag Jeanette fast regungslos da. Dafür konnte es zwei Möglichkeiten geben. Die Erste war, dass sie bereits schlief. Die Zweite wäre, dass er noch nicht jede Stelle eingerieben hätte. Also tat Tom etwas von der Lotion in seine Hand und fing an, ihren Hintern einzureiben. Doch diesmal ließ er seine Hände zwischen ihre Schenkel und durch die Falten zwischen ihren Pobacken gleiten. Ihr leises Stöhnen verriet ihm, dass er sich für die richtige Möglichkeit entschieden hatte. Vorsichtig massierte er die Creme an ihrem Anus ein. Wenn es stimmte, dass sie mit den beiden Männern Analverkehr hatte, vielleicht war sie dann wund und er wollte ihr auf keinen Fall wehtun. Doch die Geräusche, die Jeanette von sich gab, waren alles andere als Schmerzenslaute.

 

Nach ein paar Minuten drehte sich Jeanette um. Sie lächelte genießerisch und Tom begann nun ihre Vorderseite einzucremen. Es war absolut erregend, sie so zu sehen, wie ihre Haut feucht schimmerte und sie sich völlig ungeniert vor ihm räkelte. Tom begann mit ihren Armen und glitt dann hinab zu ihrem Oberkörper. Ihre Brüste luden ihn gerade dazu ein, seine Zähne in ihre Brustwarzen zu schlagen und an ihnen kräftig zu saugen. Natürlich unterließ er es auch. Aber genauso schäumte seine Fantasie über, als er ihre Scham mit der Lotion behandelte. Sie öffnete ihre Schenkel und er sah das rosa Fleisch zwischen ihren Schamlippen und oberhalb die kleine Knospe, die schon leicht geschwollen war. Wie gerne hätte er jetzt sein Gesicht in ihrem Schoß vergraben. Doch er massierte sie nur und sie schien bereits wieder stark erregt zu sein. Sie war wieder unglaublich feucht.

 

Als Tom ihre Beine und Füße eingecremt hatte, setzte sich Jeanette auf. Sie wirkte entspannt und glücklich. ´Wir sollten langsam schlafen gehen.´ sagte sie und er vernahm die Worte mit großer Freude. Sie stand auf und holte eine schwarzes, durchsichtiges Negligé aus dem Schrank. Es verbarg nichts und war doch so sexy, dass Tom der Mund offen stand. Als sie dann sagte ´Nimm Deine Decke.´ war seine Verwirrung komplett. ´Du dachtest doch nicht etwa, dass Du bei mir schlafen wirst, oder?´ kommentierte sie seinen fragenden Blick. ´Nein, Herrin. Natürlich nicht.´ antwortete er, konnte aber die Enttäuschung in seiner Stimme nicht verbergen.

 

Er folgte ihr ins Badezimmer. ´Leg Dich in die Wanne.´ sagte sie und als Tom getan hatte, was sie von ihm verlangte, fesselte sie seine Arme mit den Manschetten auf den Rücken. Nachdem sie auch die Fußmanschetten verbunden hatte, legte sie die Decke über ihn. ´Und ich will keinen Ton von Dir hören, ansonsten knebele ich Dich. Hast Du verstanden, Sklave.´ sagte sie streng. ´Ja Herrin. Vielen Dank.´ antwortete er schnell, denn er wollte es nicht noch schlimmer machen. Dann ging sie, löschte das Licht und schloss die Tür.

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