Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 12 - Konsequenzen

 

12. Konsequenzen

Als Tom nach Hause kam, empfing ihn Susanne mit einem strahlenden Lächeln. Schlagartig wurde ihm das Ausmaß der vergangenen 72 Stunden bewusst. Es war, als wenn er in eine andere Realität zurückgekehrt sei. Alles schien befremdlich und er fühlte sich plötzlich äußerst unbehaglich in seiner Haut. Er versuchte alles, seine wahren Gefühle vor ihr zu verbergen und nahm sie in den Arm. Seine Gedanken waren aber bei einer anderen Frau. Das schlimme daran war, dass er eigentlich ein schlechtes Gewissen haben müsste. Doch das Wochenende war so einschneidend und schön gewesen, dass er sich immer noch wie in einem Rausch befand. Und dieses Gefühl unterdrückte jeden Anflug eines negativen Gedankens. Und natürlich wusste er, dass jeder Versuch, sich selbst gegenüber sein Verhalten zu rechtfertigen, lediglich Ausreden oder Ausflüchte waren. Es gab für das, was er derzeit tat, keine Entschuldigung.

Susanne küsste ihn leidenschaftlich, was Tom an seine Aufgabe erinnerte, die ihm Jeanette eben im Auto aufgetragen hatte. Sie schien in der richtigen Stimmung zu sein, was es ihm sehr viel einfacher machen sollte, denn das Wochenende hatte seine Spüren hinterlassen und eigentlich sehnte er sich nur nach einer wichen Matratze und Schlaf. Wohl darauf bedacht, dass sie sein kleines Geheimnis in seinem Hintern nicht bemerkte, erwiderte er ihren Kuss und schon ihr seine Zunge gierig in den Hals. ´Lass uns zuerst etwas essen.´ keuchte sie. Sie war erregt und ihre Atmung ging schneller. ´Wie Du möchtest.´ antwortete er und spielte den Enttäuschten.

Während sie das Essen auftat, ging Tom ins Badezimmer und entfernte den Butt-Plug. Er hatte ihn die ganze Fahrt über ausgefüllt und stimuliert. Die Leere die er hinterließ, war erschreckend. Wie konnte etwas, dass er noch vor Wochen nicht kannte, so viel Lust bescheren? Schnell säuberte er den Butt-Plug und versteckte ihn hinter den Handtüchern im Schrank.

Sie aßen gemeinsam und Tom erzählte von der Messe, über die interessante Erfahrung, bei einem solchen Event dabei sein zu dürfen und betonte immer wieder, wie viel er hatte arbeiten müssen. Er schmückte die Geschichte so schön aus, dass er selbst daran glaubte. Susanne hörte ihm zwar zu, lenkte aber das Gespräch schnell auf ihre Arbeit und erzählte ihm jedes noch so kleine Detail. Er folgte ihren Erzählungen lächelnd, jedoch nur mit gespieltem Interesse. Seine Gedanken drehten sich bereits darum, was er gleich mit ihr anstellen würde. Im Geiste ging er die Anweisungen von Jeanette noch einmal Schritt für Schritt durch.

Nachdem sie fertig gegessen hatten, brachte Tom die Teller raus und nahm Susanne in den Arm. ´Danke für das tolle Essen.´ sagte er und küsste sie leidenschaftlich. Seine Hände glitten über ihre Körper und hinab zu ihrem Hintern. Weiter küssend schob er sie in Richtung Schlafzimmer. Sie erwiderte seine Zärtlichkeiten und so begann er, Jeanettes Plan in die Tat umzusetzen. Langsam entkleidete er sie, zog ihr das Shirt über den Kopf, öffnete ihre Hose und schob sie herunter. Tom beugte sich herab und zog ihr Hose und Socken aus. Als sie nur noch in Slip und BH vor ihm stand, küsste er sich ihre Schenkel entlang und vergrub sein Gesicht in ihrem Schoß. Er spürte, wie ein Zittern durch Susannes Körper ging, als er seinen Nasenrücken gegen ihre Scham presste. Ihr Duft war so gänzlich anders, wie der von Jeanette.

Kurze Zeit später lagen sie beide nackt im Bett und Tom küsste sich langsam von ihrem Mund über ihren Hals zu ihren Brüsten. Zärtlich sagte er an ihren Brustwarzen, bis sie steif emporragten. Dann ließ er seine Zunge über ihren Bauchnabel bis zu ihrem Schamhaar gleiten. Der üppige Wildwuchs hatte ihn früher nie so gestört. Er kannte ja auch nichts anderes. Doch seit er Jeanette nackt gesehen hatte und erfahren durfte, wie schön und erregend eine rasierte Scham war, wirkte die starke Schambehaarung ungepflegt und nicht sonderlich anziehend auf ihn. Doch es war jetzt nicht die Zeit für Kritik, sondern für Aktionismus.

Toms Zunge glitt durch ihren Busch und fand ihren Kitzler. Susanne atmete hörbar tiefer, als er mit seiner Zungenspitze über die kleine Erhöhung strich. Er merkte, wie ein Schamhaar an seiner Zunge kleben blieb. Er unterbrach kurz, um es zu entfernen. Genau aus diesem Grund verwöhnte er sie in letzter Zeit immer weniger dort unten, obwohl er es immer geliebt hatte, Frauen zu lecken. Es verschaffte ihm fast mehr Befriedigung, wie sein eigener Höhepunkt. Susannes Duftnote war sehr kräftig. Und je näher er mit seinem Gesicht an ihre Scham kam, umso stärker wurde der Geruch. Wann hatte sie sich das letzte Mal bloß gewaschen, schoss es Tom durch den Kopf. Dann hörte eine imaginäre Stimme in seinem Kopf. ´Los, steck ihr Deine Zunge rein Sklave.´ und wie auf einen Befehl gehorchte er.

Susanne stieß die Luft aus ihren Lungen als er sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergrub, seine Zunge zwischen ihre Schamlippen drängte und in sie eindrang. Sie war bereits feucht und Tom erhöhte den Druck leicht, um sich noch tiefer hineinzuschieben. Dabei sehnte er sich nach dem süßen Geschmack seiner Herrin und wünschte sich insgeheim, sie wäre jetzt an Susannes Stelle. Er zog sich langsam zurück und begann sich ihren Schenkel bis zu ihrem Fuß hinunter zu küssen. Der Geruch ihrer Füße war so anders, wirkte fast abstoßend. Oder lag es einfach daran, dass Jeanette ihn dazu zwang, ihn zu ertragen? Tom begann mit einer zärtlichen Zungenmassage an ihren Zehen, saugte an ihnen und schob seine Zunge in die Zwischenräume. Der Geschmack war bitter. Wieder hatte er Fusseln in seinem Mund. Wann zur Hölle hatte sie nur das letzte Mal geduscht?

´Hör auf. Das kitzelt.´ quiekt Susanne. Tom ließ aber nicht von ihrem Fuß ab und hielt ihn fest. Er verstärkte den Druck seiner Lippen und seiner Zunge, um sie nicht noch mehr zu kitzeln, hielt aber an seinem, sprich Jeanettes Plan, fest, beide Fußsohlen ausgiebig zu verwöhnen. Susanne gefiel es jedoch nur bedingt. Trotz des größeren Drucks, kitzelte es sie. Doch das spielte jetzt keine Rolle, denn er musste seine Aufgabe erfüllen. Als Tom auch mit dem zweiten Fuß fertig war, küsste er sich ihr Bein hinauf und beginnt von neuem sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Susanne krallte sich in seinen Haaren fest. Ihr schien das Spielt mit der Zunge zu gefallen. Tom nahm nun auch noch einen Finger zu Hilfe, wechselte vom Kitzler zur Öffnung und wieder zurück. Seine Zunge war immer an der anderen Stelle und liebkost ihren Kitzler oder bohrt sich in sie hinein. Als er gerade wieder in ihr war, glitt seine Zunge aus ihr heraus und etwas tiefer. Er wollte sie auch dort an ihrer braunen Pforte lecken. Der Geschmack wurde schlagartig herb. ´Was machst Du da?´ fuhr Susanne ihn an und zog seinen Kopf an den Haaren hoch, dass es wehtat. ´Ups. Entschuldige.´ sagte er schnell und massierte sie schnell mit den Fingern weiter. Sie legte ihren Kopf wieder zurück und ließ seine Haare los. Für so einen Versuch war sie allem Anschein noch nicht erregt genug.

Ein halbe Stunde später schmiegte sich Susanne an seine Brust und schlief bereits. Tom starrte in die Dunkelheit, obwohl er hundemüde und völlig erschöpft war. Er hatte sie so ausgiebig oral befriedigt, bis sie zum Höhepunkt gekommen war. Immer wieder hatte sie ihn fast angefleht ´Komm zu mir. Ich will so nicht kommen.´. Doch er hatte sich durchgesetzt, sich an ihrer Scham förmlich festgesaugt und sie soweit getrieben, bis er ihr gepresstes Stöhnen vernommen und ihr Zucken im Unterleib gespürt hatte. Der weitaus schwierigere Teil lag jedoch noch vor ihm. Er rutschte zu ihr rauf und sein steifes Glied drückte sich gegen ihre vor Feuchtigkeit triefende Scham. Ohne Probleme drang er in sie ein. Dann versuchte er sie zu küssen. Sie sperrte sich und als er mit seinen Bemühungen nicht nachließ, sagte sie leise aber unmissverständlich ´Ich mag das nicht.´. Es war ernüchternd. Sie war selbst jetzt noch so kontrolliert und gab sich nicht ihren Gefühlen hin. In diesem Moment wurde ihm klar, was ein erfülltes Sexualleben war und dass er dieses mit Susanne, im Vergleich zu seinen jüngsten Erfahrungen, niemals hatte.

Mit dieser Erkenntnis und einer gewissen Wut im Bauch begann er, sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Er liebte sie nicht, er fickte sie. So wie es ihm Jeanette befohlen hatte. ´Du wirst sie richtig hart ficken. Besorge es er so richtig hart.´ hatte sie derb gesagt. Und genau das tat er jetzt. Er stieß so hart und kraftvoll zu, wie er nur konnte, knetete ihre Brüste fast auf brutale Weise und fickte sie richtig durch. Zu seiner großen Überraschung schien Susanne diese harte Tour aber zu gefallen, Die sonst immer so beherrschte Frau, die darauf bedacht war, dass sie stets leise ihre Höhepunkte ertrug, begann laut zu stöhnen. Von dieser neuen Entwicklung angespornt, drückte er ihre Schenkel zurück und stieß mit seinem ganzen Gewicht zu. Immer wieder prallte sein Unterleib gegen den von Susanne. Sie streckte die Arme nach hinten und stütze sich gegen das Kopfteil, damit sie nicht wegrutschte und um jeden Stoß noch direkter zu erleben. Tom verfiel fast in Rage und wurde immer grober. Die blauen Flecken an ihren Oberschenkeln und Brüsten zeugten noch ein paar Tage von der Härte.

Susanne kam in einem heftigen Orgasmus und stöhnte so laut, dass Tom dachte, die Nachbarn würdne sogleich die Polizei alamieren. Sie schlang die Arme um seine Schultern und krallte ihre Fingernägel tief und schmerzhaft in seinen Rücken. Es tat umso mehr weh, da diese Partie heute bereits ausführlich beansprucht worden war. Doch dieses heftige Spiel hatte nun auch ihn nicht kalt gelassen. Obwohl er bereits mehrfach heute seinen Samen verspritzen durfte, konnte er sich jetzt auch nicht mehr zurückhalten. Jeanettes Worte kamen ihm in den Sinn. ´Du fickst sie, aber spritzt nicht ab. Dein Samen gehört mir. Solltest Du doch abspritzen, werde ich Dich hart bestrafen.´ hatte sie ihm angedroht. Er wusste, was auf ihn zukam, wenn er diese Anordnung missachten würde. Doch insgeheim freute er sich bereits auf die Bestrafung.

Susanne lag immer noch völlig außer Atem unter ihm. Tom legte sich ihre Beine über die Schultern. Dann krallte er sich mit den Händen in ihren Brüsten fest und stieß kraftvoll seinen Schaft in sie hinein. Immer wieder klatschte sein Unterleib gegen die Unterseite ihrer Oberschenkel. Er war wie entfesselt. Es dauerte eine Weile bis er spürte, wie sein Samen in sie hineinschoss. Wie in einem Rausch hörte er ihr Stöhnen. Dabei war es ihm jedoch egal, ob es aus Lust und vor Schmerz war.

´Ich habe Dich vermisst.´ seufze sie zufrieden, als er sich auf sie legte. Doch sie befreite sich wieder aus seiner Umarmung und stand auf. ´Habe ich Dir wehgetan?´ fragte Tom vorsichtig. ´Ganz im Gegenteil.´ entgegnete sie ihm leicht verlegen und ergänzte ´Du warst heute so schön kraftvoll und wild.´. So kannte er sie überhaupt nicht. Dann ging sie ins Bad, um sich zu waschen. Eine obligatorische Handlung, die immer wieder das Ende des gemeinsamen Liebesspiels markierte und den er völlig unmöglich fand. Warum setzte sie sich nicht einfach auf sein Gesicht und zwang ihn, sie mit seiner Zunge zu reinigen und seinen eigenen Samen aufzulecken?

Als Susanne zurückkam, kuschelte sie sich an ihn und schlief kurz darauf an ihn geschmiegt ein. Tom konnte trotz seiner Erschöpfung nicht einschlafen. Ihm gingen tausende Gedanken durch den Kopf. Er ließ seine Erinnerungen an die Ereignisse des Tages Revue passieren.

Ein Geräusch weckte ihn. Es dauerte einen Moment bis er begriff, wo er war, denn seine verbundenen Augen, die gefesselten und schmerzenden Gliedmaßen und das enge Latex verwirrten ihn. War es etwa schon Morgen? Er hatte das Gefühl, gerade er eingeschlafen zu sein. Als er langsam begriff, dass er in einer Wanne im Badezimmer eines Hotels lag, realisierte er auch, dass ihn die Spülung der Toilette geweckte hatte. Irgendjemand war da. Doch wer war es? Plötzlich er Finger, die sich unter den Slip schoben und sein Glied umfassten. Trotz der ganzen Umstände, schwoll es schnell an. Die Hand begann ihn zu massieren. Sie war sehr zärtlich und versiert. Es dauerte nicht sehr lange, bis er stöhnend zum Höhepunkt kam und seinen Samen verspritzte. Die Hand zog sich zurück. Etwas berührte seinen Kopf und drehte ihn um. Tom spürte Finger an seinen Lippen, die seinen Mund öffneten und den feuchten Stoffklumpen herausholten. Dann schoben sich die Finger in seinen Mund und er schmeckte seinen Samen. Seine Zunge umkreisten die Finger und leckten gierig sein eigenes Sekret auf.

Tom nahm an, dass es sich bei der Person um Jeanette handelte. Als er die Finger jedoch mit seiner Zunge umspielte, war er sich plötzlich nicht mehr so sicher. Irgendwie kamen sie ihm nicht vertraut vor. War es vielleicht Fabienne, die ihn hier verwöhnte? Die Person verließ das Bad wieder, ohne auch nur ein einziges Wort zu sagen. Über die unerwartete Befriedigung höchst erfreut, schlief er trotz der Ungewissheit und seiner nicht gestillten Neugier nach einer Weile wieder ein. Erst die Stimme von Jeanette riss ihn aus seinem traumlosen Schlaf. ´Da hat sich heute Nacht jemand selbst glücklich gemacht.´ sagte sie und ihre Hand zog am Slip, der an seinem schlaffen Penis klebte. ´Nein Herrin.´ sagte Tom verschlafen. Sie packte ihn am Kinn und ihre Stimme klang sehr streng ´Sklave, hatte ich Dich etwas gefragt? Ich glaube nicht. Und wenn ich mich richtig erinnere, sollte sich in Deinem Mund doch noch eine Kleinigkeit befinden, oder? Du möchtest anscheinend bestraft werden. Das kannst Du gerne haben.´. Er war schlagartig hellwach und wagte nichts mehr zu sagen.

Als Jeanette ihm die Fesseln und die Augenbinde abnahm, blendete ihn das grelle Licht. Mühsam kletterte er aus der Badewanne heraus. ´Wird´s bald oder brauchst Du eine Extraeinladung?´ kommentierte sie seine trägen Bewegungen. Tom spürte jeden Knochen in seinem Körper. Er riskierte trotz ihres strengen Blickes sie kurz anzusehen. Jeanette trug ihr schwarzes Negligé, das wieder sehr verführerisch aussah. ´Senke gefälligst Deinen Blick! Wie siehst Du eigentlich aus? Geht man so mit den Geschenken seiner Herrin um?´ tadelte sie ihn. Er wusste nicht, ob es Schauspiel oder ernst war. Die strenge Tonlage war beängstigend und beschleunigte seinen Puls.

Während Jeanette auf der Toilette ihre Blase entleerte, musste er Perücke, Maske und Kleid ablegen. Jetzt sah er, dass er einen schwarzen Slip aus Satin trug. Sie stand auf und befahl ihn sich vor die Toilette zu knien. Ohne die Maske war ihre Stimme viel lauter und klang noch bedrohlicher. ´Vorbeugen und Kopf in die Schüssel stecken!´ befahl sie. Er wagte nicht zu widersprechen und gehorchte ohne zu zögern. Das Aroma ihres Urins stieg ihm in die Nase, je tiefer er sich hinabbeugte. Jeanette zog den Slip runter und zerriss die Strumpfhose. Dann nahm sie die Klobürste und schlug ihm auf den Hintern. ´Bei jedem Schlag will ich hören, dass Du ein ungezogener und undankbarer Sklave bist. Fang an.´ sagte sie und Tom begann ´Ich bin ein ungezogener und und undankbarer Sklave.´ zu sagen. Seine Stimme verstärkte sich in der Schüssel und klang wie ein Donnern. ´Lauter!´ forderte sie bis es in seinen Ohren schmerzte. Nach zwanzig Hieben mit der Klobürste, drückte sie die Toilettenspülung. Wasser spritzte in sein Gesicht und reflexartig wollte er den Kopf hochreißen. Doch Jeanette hielt ihn fest und drückte ihn wieder tiefer hinein. Die Bestrafung und die Demütigung war beendet. Fürs Erste.

´Glaube bloß nicht, dass ich schon fertig mit Dir bin. Der Tag kann noch sehr lang sein. Mach Dich sauber und komm dann zu mir.´ sagte sie, ging kurz raus und warf ihm dann mit den Worten ´Dein Schwanz wirst Du nicht anfassen und die Blase entleerst Du auch nicht.´ den Schlüssel für die Fesselriemchen auf den Boden.

Tom fühlte sich schmutzig und wusch sich unter der Dusche mehrmals das Gesicht. Er hatte grundsätzlich einen Ekel vor fremden Toiletten. Von der Seite war es eine doppelte Strafe gewesen. Die Dusche tat gut. Seine Glieder schmerzten noch von der unbequemen Schlafhaltung. Da er seinem Penis nicht berühren durfte, spülte er ihn zumindest mit warmem Wasser ab. Nach der Erfahrung mir eiskaltem Wasser zu duschen, wusste er den Wert von warmem Wasser sehr zu schätzen.

Nachdem er die morgendliche Reinigung beendet hatte, ging Tom auf die Knie und krabbelte auf allen Vieren in den den Wohnbereich, wo ihn Jeanette bereits erwartet. Sie saß auf der Couch. Auf dem Tisch lag sein Handy. ´Du rufst jetzt Susanne an und wirst ihr sagen, dass Du später nach Hause kommst. Lass Dir irgendeine Ausrede einfallen.´ sagte sie. In diesem Moment kam Fabienne, wie Gott sie erschaffen hatte, aus dem Schlafzimmer. Völlig ungeniert ging sie an Tom vorbei, setzte sich neben Jeanette auf die Couch und kuschelte sich an sie. ´Du sollst anrufen.´ wiederholte Jeanette die Anweisung und klang bereits leicht ungehalten. ´Guten Morgen.´ sagte Fabienne und gab ihrer Freundin einen Kuss. Tom griff langsam nach dem Telefon. Die erotische Spannung schien seit letzter Nacht kein bisschen abgeflacht zu sein. ´Halt!´ befahl Jeanette. ´Knie Dich vor uns auf den Tisch.´ fügte sie hinzu und lächelte. Es war kein liebevolles Lächeln. Im Gegenteil. Sie führte bereits wieder etwas im Schilde.

Er nahm die angewiesene Position vor den Frauen ein. Dabei kam er sich wie auf dem Präsentierteller vor. Gleichzeitig war der Anblick äußerst reizvoll. Tom begann zu wählen. Kurz bevor er das Freizeichen hörte, griff Jeanette plötzlich nach seinem bereits halb steifem Glied und begann es mit einem süffisanten Grinsen zu massieren. Susanne nahm ab. Sie klang verschlafen. Tom versuchte sich zu konzentrieren, so gut es ging. ´Guten Morgen mein Schatz. Entschuldige, wenn ich Dich geweckt habe.´ sagte er. Jeanette griff fester zu und zog seine Vorhaut zurück. Fabienne lächelte verschmitzt. Er musste ein Stöhnen unterdrücken. ´Ich wollte Dir nur sagen ...´ setzte er an und erschauderte, als Jeanette ihre Hand über seinen Hoden und bis in die Ritze zwischen seinen Pobacken gleiten ließ. ´... dass es später wird.´ beendete er seinen Satz. Alles drehte sich und Panik ergriff ihn. Wollte sie ihn auffliegen lassen? Doch Jeanette sah ihn vorwurfsvoll an. Ihr Blick verriet ihm mehr, als Worte es vermochten. Er sollte sich anstrengen und konzentrieren.

´Jeanette hat gestern einen neuen Kunden gewonnen. Der hat uns noch zum Essen eingeladen. Ich bin dann voraussichtlich erst gegen Abend zurück. Ich sage Dir aber noch Bescheid, wenn wir losfahren.´ sagte Tom und war darum bemüht, möglichst ruhig zu sprechen, während Jeanette seinen Penis immer fester massierte. Erleichtert beendete er das Telefonat und sie ließ seinen Männlichkeit wieder los. ´Na also. Es geht doch.´ sagte Jeanette. ´Und nun mach es Dir selbst. Du hast doch so viel überschüssige Energie.´.

Während er sich selbst befriedigte, sahen ihm die Frauen zu. Es war äußerst schwer bei den Blicken, zum Höhepunkt zu kommen, zumal sie sich dabei auch noch unterhielten. ´Hast Du noch etwas Zeit? Was hältst Du von einem gemeinsamen Frühstück?´ fragte Jeanette und Fabienne antwortete ´Ich habe heute nichts weiter vor. Sehr gerne.´.

Nach ein paar Minuten entlud sich Tom und sein Samen tropfte auf den Couchtisch. ´Hatte ich Dir erlaubt aufzuhören?´ tadelte ihn Jeanette als er von sich abließ. Verwirrt umfasste er wieder sein Glied und massierte sich weiter. Die Wogen des Höhepunktes waren noch nicht abgeklungen und sein ganzer Unterleib war total empfindlich. Sein Glied erschlaffte von Sekunde zu Sekunde immer mehr. ´Vielleicht braucht er etwas Stimulation.´ sagte Fabienne, setzte sich auf Jeanettes Schoß und begann sie zu streicheln und zu küssen. Es war tatsächlich eine große Hilfe, denn die Frauen waren reizvoll anzusehen und fingen mit einem leidenschaftlichen Spiel an. Während ihre Hände den Körper der jeweils anderen verwöhnten, verwöhnte sich Tom soweit selbst, dass ihm nach etwa zehn Minuten eine zweite Entladung gelang.

Völlig erschöpft kniete er auf dem Tisch. Er wagte nicht, die Massage seines Gliedes zu beenden, obwohl jede Faser seines Körper laut schrie. Zu seiner großen Erleichterung, sagte Jeanette ´Jetzt kannst die Schweinerei beseitigen. Wie, muss ich Dir ja hoffentlich nicht noch erklären.´ dabei unterbrach sie nur kurz ihr heißes Treiben mit Fabienne. Tom war aufrichtig dankbar. Er säuberte seine Finger mit dem Mund. Anschließend beugte er sich vor und leckte das Sperma mit der Zunge vom Tisch. Er spürte, wie die beiden Augenpaare dies verfolgten. Auch wenn es nicht seine Lieblingshandlung war, so war ihm der Geschmack seines eigenen Spermas doch sehr viel angenehmer, wie so einiges andere, was er an diesem Wochenende hatte schlucken müssen.

Immer noch auf dem Tisch kniend, befahl ihm Jeanette sich vorzubeugen. Sein Hintern den beiden Frauen präsentierend, spürte Tom ein paar Fußzehen über seine Pobacke gleiten. Sie suchten seinen Hintereingang und fanden ihn. Der große Zehe drückte solange gegen seine Rosette, bis er den Schließmuskel überwand und eindrang. Es war erregend so benutzt zu werden. ´Los, dreh Dich um.´ befahl Jeanette und der Zeh wurde herausgezogen. Tom gehorchte und Jeanette hielt ihm ihren Fuß hin. Ohne ein weiteres Wort nahm er den Fußzeh in den Mund und begann daran zu lutschen. Das ganze wiederholte sich ein paar Mal. Fabienne sah dabei interessiert zu.

´Setzt Dich an die Kante, lehne Dich zurück und spreize die Beine.´ sagte Jeanette. Als er die gewünschte Position eingenommen hatte, streckte sie ihre Beine aus, sodass ihre Füße sein Glied berührten. ´Kannst Du mir das Fläschchen mit dem Massageöl holen?´ fragte sie Fabienne, die sogleich aufstand und es aus dem Schlafbereich holte. ´Ich bin gespannt, was Du vorhast.´ sagte sie und Jeanette bat sie, das Öl über Toms Genitalen zu tropfen. Es lief über seinen Penis, die Hoden und weiter in die Pofalte, wo es letztendlich auf den Tisch tropfte. Mit ihren Füßen begann sie nun eine Massage seines Penis und seiner Hoden. Das Öl ließ ihre Füße geschmeidig über seine Genitalien gleiten. Es war herrlich und eine neue, erregende Erfahrung. Obwohl Tom bereits zweimal abgespritzt hatte, wurde sein Glied wieder steif. Zu lustvoll war die ungewohnte Stimulation. ´Heb Deinen Hintern.´ sagte Jeanette. Ihr linker Fuß schob sich unter ihn und ihr Zeh suchte erneut seinen Anus. Durch das Gleitmittel drang der Zeh ohne Probleme ein, was Tom zusätzliche Lust bereitete.

Nun konnte Fabienne der Versuchung nicht mehr widerstehen und streckte ihr Bein zwischen Toms Schenkel. Als sie sein steifes Glied berührte, war sie etwas ungeschickter. Die Berührung war härter, was aber nicht minder erregend war. Nur eben anders. Jeanette konzentrierte sich auf seine Hoden und überließ Fabienne sein Glied. Tom war ihr Spielzeug und das Gefühl benutzt zu werden, verstärkte die Wirkung der erotischen Massage noch. Er stöhnte leise doch je mehr er sich dem Orgasmus näherte, desto lauter wurde er. Jeanette feuerte Fabienne noch an ´Ja wichs ihm seinen Sklavenschwanz und hol seine Sahne raus.´ worauf sie noch schneller ihren Fuß über sein Glied rieb. Dabei drückte sie auch unabsichtlich immer wieder auf seine halbvolle Blase, die er nicht hatte entleeren dürfen. Das zögerte den Höhepunkt auch noch ein paar Minuten in die Länge.

Wie besinnungslos stöhnte Tom, als es ihm endlich kam. Es war ein äußerst heftiger, ekstatischer Orgasmus und sein ganzer Körper zitterte. Alles um ihn herum verschwamm. Lag es an den häufigen Wiederholungen oder der Fußmassagen? Er wusste es nicht. Nur dass er völlig fertig war. Doch das war Jeanette egal, denn sie hörte nicht auf. Und auch Fabienne massierte weiter. Sein Stöhnen wurde lauter. Es waren so viele Emotionen. Zu viele. Das Streicheln und Massieren war wie ein starker körperlicher Schmerz, der von den Zehen bis zu den Haarspitzen reichte. ´Ich kann nicht mehr.´ stöhnte Tom. ´Hörst Du das? Der Sklave winselt um Mitleid. Da sitzt er zwei schönen, halbnackten, in Deinem Fall sogar nackten, Frauen gegenüber und alles was er sagen kann ist: Ich kann nicht mehr.´ sagte Jeanette und beide lachten. Doch diese zusätzliche psychische Demütigung war ihm mittlerweile egal.

Sie ließen nach einer Weile tatsächlich von ihm ab. Die Minuten erschienen ihm aber unendlich lang zu sein, in denen die Wellen von seinen empfindlichen Genitalien in seinem Körper tobten. ´Dann wirst Du Dich eben auf andere Art und Weise erkenntlich zeigen.´ ließ ihn Jeanette wissen und dann durfte er die Fußzehen der beiden Frauen, Fabiennes zuerst, mit seinem Mund reinigen. Es war wieder ein völlig anderer Geruch und Geschmack, als er die Zehen von Fabienne in den Mund nahm. Es war nicht schlimm und doch waren es Füße einer fremden Frau. Ihr schien seine Massage zu gefallen. Tom gab sich große Mühe. Zum Einen wollte er sich revanchieren und zum Anderen gut vor seiner Herrin dastehen. Also küsste er sich langsam ihr Bein nach oben. Fabienne blieb still liegen und beobachtete ihn. ´Das reicht.´ unterband Jeanette seine Bemühungen. ´Eine Belohnung hast Du Dir ja wohl nicht verdient.´ sagte sie. Und so reinigte Tom die beiden Füße seiner Herrin, was ihm eine noch größere Freude bereitete, wie bei Fabienne.

Fabienne zog sich nur ihr Cocktailkleid über, schlüpfte in ihre Schuhe und ging in ihr Zimmer. Jeanette ging ins Bad und duschte sich. Für Tom war es der erste Moment, wo er allein war. Doch er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Die Nachwehen des letzten Höhepunktes schlugen immer noch kleine Wellen. So ausgepumpt hatte er sich schon lange nicht mehr gefühlt. Sie hatten ihn, wie es Jeanette ausdrückte, entsaftet. Er begann daas Zimmer aufzuräumen. Im Wohnbereich lagen noch BH, Slip und die Strümpfe von Fabienne. Als er den Slip aufhob, überkam ihn ein unbändiges Verlangen. Langsam führte er den Slip an seine Nase und roch daran. Er nahm einen feinen Duft war. Dann blickte er zur Badezimmertür. Sie war zu. Tom fasste seinen Mut zusammen und presste sich den Slip auf die Nase. Ein tiefer Atemzug und Fabiennes Geruch strömte durch seine Atemwege. Leicht süßlich und mit einer Mischung aus Parfum versetzt, war es angenehmes Aroma. Er legte alles über einen Sessel.

Im Schlafbereich war das Bett stark zerwühlt. Überall lagen Dildos und Vibratoren. Es musste eine wirklich wilde Nacht gewesen sein. Dabei fiel ihm ein, dass er überhaupt nicht wusste, wie spät es war. Die Uhr verriet ihm, dass es bereits kurz nach neun Uhr war. Irgendwie hatte er jegliches Zeitgefühl verloren. Er sammelte das Sexspielzeug ein. Da es gereinigt werden musste, überlegte er kurz, ob er es ins Badezimmer bringen sollte. Da Tom die Dusche noch hörte, wollte er Jeanette nicht stören und so setzte er sich auf die Bettkante. Er sah an sich herunter. Sein Penis war zusammengefallen und schimmerte leicht rötlich. Die Überreste des Öls und seines Sekrets klebten überall. Er war wie dieses Sexspielzeug. Er wurde benutzt, liegengelassen und war nun schmutzig. Doch das Gefühl war alles andere als schlecht.

Das Frühstück nahmen sie gemeinsam ein. Die Stimmung war gut und gelöst. Das Buffet ließ keine Wünsche offen und bot jedem Gast eine reichliche Auswahl. Tom war müde und hatte keinen großen Appetit, doch Jeanette nötigte ihn, etwas Brot und Obst zu essen sowie reichlich zu trinken. ´Du musst Dich stärken und für ausreichend Flüssigkeit sorgen. Und das sage ich nicht nur, weil ich Deine Blase füllen möchte.´ sagte sie und lächelte liebevoll. Fabienne fragte ihn wie beiläufig ´Und wie ist es, ein Sklave zu sein?´. Er wusste im ersten Moment nicht, was er darauf sagen sollte. Nach einer Pause antwortete er ihr ´Es ist zwar hart, aber es gibt mir das Gefühl, lebendig zu sein. Ich wusste nicht, wie reizvoll und erregend es sein kann, sich jemand zu unterwerfen.´.

Dann stellte er ihr eine Frage ´Und was ist mit Dir? Stehst Du auch auf die Spielart?´. Fabienne schaute ihn fragend an. Lächelnd gab sie zu, dass es ihr Spaß machte, dabei zuzusehen, aber dass sie nicht wirklich an Schmerzen interessiert sei. ´Mein Freund und ich stehen mehr auf die softe Variante.´. Dann warf sie Jeanette einen Blick zu. ´Und wenn, würde ich mich nur Dir unterwerfen.´ und lächelte verführerisch. Überrascht fragte er ´Du hast einen Freund?´ und sie antwortete ´Ja. Du hast doch auch eine Freundin.´. Tom war sprachlos. Seine Untreue machte ihm schon zu schaffen. Doch sie hielt ihm noch einen Spiegel vors Gesicht was ihm die Verwerflichkeit wieder deutlich vor Augen führte. Aber auch ihr beiläufig bekennendes Fremdgehen warf in ihm die Frage auf, ob es überall nur Geheimnisse gab. ´Hast Du kein schlechtes Gewissen?´ wollte er wissen. Fabienne überlegte kurz. ´Vielleicht ein bisschen. Aber mit Jeanette ist es eben etwas Besonderes. ´ sagte sie und lächelte ihre Freundin wieder an. Und wieder zu ihm gewandt ´Ich betrüge ihn ja nicht mit einem anderen Mann.´.

Das saß. Tom wollte etwas erwidern, doch Jeanette ergriff das Wort. ´Betrug ist so ein negatives Wort. Nennen wir es doch einfach die Kompensation von Defiziten.´ sagte sie in ihrer typisch diplomatischen Art. Doch Fabienne gab nicht auf. ´Wenn Du ehrlich bist, würdest Du doch gerne mit uns beiden schlafen, oder?´ wollte sie wissen. Tom sah sich um. Zum Glück saßen sie etwas abseits. ´Wie kommst Du darauf, dass es mir nur um Sex geht?´ konterte Tom. ´Du hast meine Frage nicht beantwortet. Wenn Du die Gelegenheit hättest, würdest Du doch mit jeder von uns, und am besten mit uns gemeinsam, bumsen.´ beharrte sie weiter. ´Schluss jetzt mit der Rechthaberei.´ schritt Jeanette wieder ein. ´Wir wissen doch alle, dass Lust ein sehr starkes Verlangen ist. Und dem nachzugeben, kann zu neuen und sehr erregenden Erfahrungen führen. Nicht wahr?´ sagte sie. Fabienne wurde fast kleinlaut. ´Entschuldige. Ich wollte nicht streiten.´ sagte sie und wirkte fast ein bisschen devot dabei.

Sie fuhren im Fahrstuhl nach oben. Jeanette ging vorher noch kurz zu Rezeption. Fabienne wollte kurz in ihr Zimmer gehen, um ihren Koffer zu holen. ´Wozu habe ich einen Sklaven? Der kann Deine Sachen holen. Gib ihm Deinen Schlüssel.´ sagte Jeanette. Als Tom mit dem kleinen Rollkoffer vor der Tür der Suite stand und klopfte, öffnete ihm Jeanette die Tür im Bademantel. Sie zog den Koffer herein, verwehrte Tom aber den Eintritt. ´Zieh Dich aus´ sagte sie knapp und schloss die Tür. Unsicher blickte er sich um. Der Gang war leer, aber es konnte jederzeit jemand kommen. Sein Puls beschleunigte sich. Doch langsam begann er damit, sich zu entkleiden. Als er nackt vor der Tür stand, klopfte er. Doch die Tür öffnete sich nicht. Es schien eine unendliche Zeit zu vergehen und er wurde immer nervöser. Dann öffnete ihm Jeanette wieder die Tür und sah ihn an. ´Ist das die Position, die eine Sklave einnimmt?´ fragte sie und ergänzte ´Das müssen wir wohl noch üben.´ und schloss die Tür erneut.

Panik ergriff Tom. Ihm wurde bewusst, dass die Gefahr entdeckt zu werden, immer größer wurde. Er kniete sich hin und klopfte erneut an die Tür. Wieder geschah nichts. Immer wieder schaute er sich ängstlich um, nahm jedes kleine Geräusch war und rechnete damit, dass jeden Augenblick jemand fremdes auftauchen würde. Wie peinlich würde das sein? Dann öffnete sich die Tür und Jeanette kommentierte nur schlicht ´Na geht doch.´. Dann befahl sie ihm aufzustehen und reichte ihm einen Bademantel. Als Tom ihn anzog stellte er fest, dass er keinen Gürtel hatte. Er wollte ihn vorne zuhalten, als sie sagte ´Hände auf den Rücken.´. Und so musste er hinter Jeanette und Fabienne hergehen. Die Anspannung wurde für Tom immer größer.

Sie fuhren mit dem Fahrstuhl nach unten in den Wellnessbereich. Als der Fahrstuhl jedoch vorher hielt, blieb Tom fast das Herz stehen. Zwei Männer traten ein. Doch bevor sie sehen konnten, das der Bademantel vorne offen war, stellte sich Jeanette schützend vor ihn. Das Gefühl von ihr beschützt zu werden, war überwältigend. Er war ihr unendlich dankbar dafür und es bestätigte ihn darin, dass sie ihn niemals kompromittieren und vor eine unlösbare Aufgabe stellen würde.

Alle drei gingen in die Sauna. Der Bereich war menschenleer. Und während Fabienne und Jeanette sich auf die obere Sitzebene setzten, nahm Tom auf der unteren Stufe platz. Er saß gegenüber von Fabienne, die es nicht unterließ, ihn zu reizen. Sie spreizte ihre Beine, sodass Tom ihre Scham sehen konnte. Sein Glied reagierte entsprechend darauf, worauf sie zu Jeanette sagte ´Dein Sklave ist schon wieder geil. Seine Ausdauer ist ja beneidenswert. Aber ich glaube immer noch, dass er scharf darauf ist, mich zu bumsen.´. Jeanette blieb liegen. ´Er wird Dich ficken, wenn ich es ihm befehle.´ antwortete sie ohne jeder Spur einer Emotion in ihrer Stimme.

Nach zwei Saunagängen fuhren sie wieder nach oben. Bevor sie den Fahrstuhl betraten, zauberte Jeanette den Gürtel des Bademantels hervor und fesselte Toms Hände hinter seinem Rücken. Im Fahrstuhl griff sie dann nach seinem Glied , massierte ihn und brachte ihn schnell zu voller Größe. Sie stiegen aus und Tom musste vor ihr hergehen. Sein ganzer Körper war angespannt und wieder war es die Angst entdeckt zu werden, die einen besonderen Reiz auf ihn ausübte. Er spürte, wie sein Puls wild gegen seine Schläfe hämmerte. Niemand begegnete ihnen bis sie die Suite betraten und es war ein berauschendes Gefühl, als die Erleichterung ihn durchströmte.

Tom lag gestreckt mit dem Bauch auf dem Bett. Er hatte die enge Latexmaske auf und sein Mund war geknebelt. Seine Hände waren seitlich vom Bett gefesselt. Die Beine, zusammengebunden und fixiert, ragten ein Stück über das Bettende hinaus. In der Hand hielt er ein Tuch, was ihm bewusst machte, dass etwas grenzwertiges bevorstand. Jeanette hatte seinen Ledergürtel aus seiner Hose herausgezogen und stand neben dem Fußende des Bettes. ´Jetzt wirst Du für Dein Fehlverhalten diszipliniert.´ kündigte sie an. Dann kitzelten Finger seine Fußsohle und nur Bruchteile von Sekunden später traf ihn der Lederriemen seines Gürtels auf den Sohlen seiner Füße. Tom schrie laut auf. Der Knebel dämpfte zwar den Schrei, doch die Heftigkeit des Schmerzes ließ ihn alles um sich herum vergessen.

Wieder streiften Finger über die getroffene Stelle und kurz darauf traf ihn erneut ein Hieb mit dem Gürtel. Nur war dieser noch stärker. Das Brennen wollte nicht nachlassen und selbst die folgende sanfte Berührung schmerzte. Tom ballte seine Hände zu Fäusten und zerquetschte das Tuch darin förmlich. Zum Einen wollte er es unter keinen Umständen loslassen und zum Anderen versuchte er die Qualen zu kanalisieren und besser ertragen zu können. Jeanette und Fabienne, die Eine, die ihn schlug und die Andere, die ihm Zärtlichkeiten verabreichte, arbeiteten sich langsam hinauf. Die Tortur wurde etwas erträglicher, je höher sie kamen. Allem Anschein nach markierte Fabienne die Stellen, die dann mit dem Gürtel getroffen wurden. Zuerst von der einen Seiten, dann von der der Anderen und zuletzt stellte sich Jeanette an das Fußende und schlug der Länge nach zu.

Das Feuer des Schmerzes loderte wild auf seiner gesamten Rückenpartie. Mit jedem Schlag wurde es wieder neu entfacht. Besonders das Gürtelende wirkte immer mit einem lauten Klatschen noch nach und bescherte ihm eine zusätzliche Qual. Die Frauen sprachen bis zu diesem Zeitpunkt kein Wort. Weder mit Tom noch untereinander. ´Das war die Bestrafung, weil Du Deinen Sklavensaft unerlaubt verspritzt hast.´ sagte Jeanette und streichelte über seinen geschundenen Rücken. ´Darf ich es auch mal probieren1?´ fragte Fabienne und als Jeanette antwortete ´Ja natürlich. Sehr gerne.´ zog sich alles in Tom zusammen. Wie viel würde er noch ertragen müssen? Und wie viel würde er noch ertragen können?

Fabienne durfte sich mit der Striemenpeitsche an ihm versuchen. Die ersten Schläge waren sehr zurückhaltend und die Striemen streiften ganz sanft über seine Haut. ´Schlag ruhig fester zu. Er mag es hart.´ forderte Jeanette ihre Freundin auf. Und schnell wurden die einzelnen Hiebe stärker und schmerzhafter. Fabienne war zwar nicht geübt, sie machte es jedoch gut. Für Tom vielleicht zu gut, denn der wahre Schmerz der Striemenpeitsche kam mit der Zeit. Und Jeanette ließ Fabienne sich richtig austoben. Sein Stöhnen wurde lauter unter der fortlaufen Behandlung und des immer heftigeren Brennens auf seiner Haut. Doch dies schien keinen Einfluss darauf zu haben, dass das Ende absehbar war.

Nach einer schier endlosen Zeit beendete Jeanette sein Martyrium für kurze Zeit. Tom musste sich auf den Rücken legen, nachdem sie seine Hände und Füße befreit hatte. Dort wo er mit dem seinem Gesicht gelegen hatte, zierte ein großer Feuchter Fleck das Laken. Sein Speichel war seitlich aus dem Knebel herausgelaufen. Das Bett war zwar weich, aber auf den soeben geschlagenen Stellen zu liegen, linderte seine Qualen kein bisschen. Seine Hände wurde auch sofort wieder rechts und links an die äußeren Ende des Bettes gefesselt. Die mitgebrachten Seile schienen vielseitig verwendbar zu sein und Tom musste sich eingestehen, dass er es liebte, fixiert zu werden. Die Hilflosigkeit und das Gefühl, den Frauen ausgeliefert zu sein, verschafften ihm einen zusätzlichen Kick. Der Anblick der beiden Frauen, wie sie in ihren geöffneten Bademänteln um das Bett standen und auf ihn hinabblickten, bescherte ihm auch sogleich eine neuerliche Erektion.

Fabienne lächelte, als sie seinen Ständer sah. Sie fühlte sich anscheinend in ihrer Annahme bestätigt. Dann setzte sie sich auf Toms Brustkorb wobei ihre Bademantel aufklappte. Ihre weiche, nackte Haut auf seiner fühlte sich elektrisierend an. Sie rutschte immer näher bis sie ihre Scham gegen den Knebelball drückte. Ihr Duft war intensiv, fast schon erdrückend. Es war eine Mischung aus Intimbereich und Parfum, wobei sie davon anscheinend sehr viel direkt dorthin gespritzt hatte. Für seinen Geschmack zu viel des Guten. Tom sah, wie sich ihre Schamlippen wölbten während sie sich gegen den Ball presste und daran rieb. Ihre Schenkel presste sie gegen seinen Oberkörper und er sah über ihr Schambein hinweg ihre Brüste. Doch er konnte den Anblick nur kurz genießen, denn da traf ihn bereits wieder der Riemen seines Gürtels.

Die Schläge waren auf seine Oberschenkel und den Bauch beschränkt. Je heftiger er dabei zuckte, desto mehr schien es Fabienne zu gefallen. Denn dabei riss er unwillkürlich auch seinen Kopf hoch und presste den Ball noch stärker gegen ihren Kitzler. Tom fühlte die Hitze ihrer Scham und während sie sich an ihm rieb, berührten die äußeren Ränder ihren Schamlippen seine Mundwinkel und Lippen. Ihr Sekret verteilte sich auf dem Ball und auf seinen Wangen, was den Duft noch verstärkte und ihm wieder eine neue Note gab.

Gelegentlich traf die Spitze des Gürtels auch seine Genitalien, was ihm besondere Qualen bereitete und ihn laut aufstöhnen ließ. Da seine Beine nicht fixierte waren, versuchte er sich instinktiv zu bewegen. ´Lieg still!´ befahl Jeanette und drohte ´Wenn Du nicht still liegst, werde ich Deine Sklaveneier solange peitschen, bis sie grün und blau sind.´. Die Androhung verfehlte nicht ihre Wirkung. Dann tauschte sie den Gürtel gegen die Striemenpeitsche.

Toms Haut brannte wie Feuer. Der Schmerz war wie tausend Nadeln im Körper stecken zu haben. Er spürte, wie Jeanettes Hand über seinen Bauch und seine Schenkel strich. Er wusste, dass seine Haut mittlerweile stark gerötet war. Als sie sein Glied streichelte überkam ihn ein Schauer. Wie aus weiter Ferne hörte er sie sagen ´Das schönste hebt man sich immer für den Schluss aus.´ und dann begann sie gezielt Penis und Hoden mit der Peitsche zu bearbeiten.

´Ich brauche jetzt einen Schwanz in meiner Spalte.´ stöhnte Fabienne leise. Ihre Zuckungen nahmen immer mehr zu und sie massierte sich lustvoll ihre festen Brüste. ´Hab noch ein wenig Geduld.´ antwortete Jeanette. ´Du könntest Dich doch zuerst mal bei ihm revanchieren, oder?´ sagte sie mit leicht fordernder Stimme. ´Seine Freundin macht keinen Oralverkehr mit ihm. Vielleicht zeigst Du ihm, was er dabei verpasst?´ verlieh sie dem Ganzen noch etwas Nachdruck. Aus irgendeinem Grund war es Tom etwas peinlich, dass sie es einer Fremden erzählte.

Fabienne rutschte etwas zurück, damit sie Tom in die Augen sehen konnte. ´Du Armer. Aber Du hast echtes Glück. Mein Freund, der bisher schon einige Frauen hatte, sagt immer wieder zu mir, dass er noch nie so geil oral befriedigt wurde, wie von mir.´ und mit diesen Worten rutschte sie zwischen seine Beine und ihre Lippen umschlossen sein Glied. Sie glitt mit dem Mund hinab und ihre Zunge umkreiste seinen schnell anschwellenden Schaft. Tom spürte ihre Nase gegen seinen Unterbauch drücken, als sie seinen Penis vollständig in den Mund nahm. Mit den Händen verabreichte sie ihm zeitgleich ein zärtliche Massage an seinen Hoden und scheute auch nicht davor zurück, ihm gelegentlich einen Finger oder ihren Daumen in den Hintereingang zu schieben. Auch wenn Tom keine große Vergleiche anstellen konnte, so hatte sie in keiner Weise übertrieben, was ihre Fähigkeiten anbelangte. Fabienne war eine Meisterin des Oralverkehrs.

Da Tom seit dem Frühstück auf die Toilette musste und seinen Samen bereits dreimal vergossen hatte, zögerte das eine vorzeitige Ejakulation heraus. Unter normalen Umständen hätte er sehr viel schneller abgespritzt. Dazu kam noch, dass Fabienne immer wieder ihre Handlung unterbrach. In diesen Pausen vollendete Jeanette ihr Werk mit Gürtel und Peitsche am Rest seines Körpers. In Tom tobte ein Sturm. Seine Gefühle tobten. Immer mehr nahm Jeanettes Prophezeiung Form an, dass er bei Schmerz Lust empfinden würde. Und irgendwie vermischten sich diese Empfindungen immer mehr, sodass er immer weniger einen Unterschied wahrnahm.

Jeanette entfernte seinen Knebel. Er war außer Atem. Fabienne schob ihm gerade zwei Finger in den Hintereingang und saugte an seinen Hoden. Sie lag neben ihm, ihren Kopf auf ihren Arm gestützt und streichelte über seine Maske. Dann hielt sie einen hautfarbenen Dildo hoch. Er hatte die Form eines Penis mit Äderchen und einer entblößten Eichel. Allerdings war es auch ein Vibrator, was Tom an dem typischen Einstellrad erkennen konnte. ´Ich hab hier noch was für Dich.´ sagte Jeanette und hielt ihn über sein Gesicht. Tom öffnete langsam seinen Mund und streckte die Zunge heraus. Sie ließ ihn der Länge nach über seine Lippen und seine Zunge gleiten und drehte ihn dabei noch, sodass er den Dildo komplett ableckte. Er schmeckte leicht bitter. ´Das ist Fabiennes Analvibrator. Ich habe ihn extra beiseite gelegt, damit Du ihren Saft kosten kannst.´ sagte Jeanette mit einem Lächeln und dann schob sie ihm den Dildo so tief in den Mund, bis Tom anfing zu würgen.

Während Jeanette ihn mit dem Dildo penetrierte, setzte Fabienne ihre Künste an seinem Geschlecht fort. Obwohl die Schmerzen der Züchtigung immer noch anhielten, genoss es Tom, so behandelt zu werden. Er war eine unbeschreibliche erotische Spannung. An einem Dildo zu lutschen und gleichzeitig am eigenen Schwanz verwöhnt zu werden, war eine neue Dimension, die er erfahren durfte. Er sehnte sich danach, so zu kommen, doch die Pläne für ihn sahen anders aus. Denn zuerst durfte er nun Jeanette lecken.

Sie hockte sich über sein Gesicht, sodass seine Zunge von ihrem Kitzler bis zur Rosette fahren konnte. Ihr Duft war so vertraut wie erregend. Sie ließ sich langsam nieder und er bohrte seine Zunge tief in sie hinein. Sie war feucht und ihr Nektar begann zu fließen. Ihr Stöhnen bestätigte ihn, dass es ihr gefiel. Dann drehte sie sich um, damit er sie auch von hinten lecken und seine Zunge in sie hineinschieben konnte. Jeanettes Finger glitten über seinen Brustkorb, fand seine Brustwarzen und quetschen sie so heftig, dass er schrie.

Noch bevor Tom einen Lusttropfen vergoss, beendete Fabienne die orale Stimulation und Jeanette erhob sich von seinem Gesicht. Dann ging alles recht schnell. Mit gezielten Schlägen auf seinen Ständer und seine prallen Hoden, brachte Jeanette diese zu Fall. Fabienne musste ihm ein Kissen aufs Gesicht drücken, weil er so laut schrie. Dann schob ihm Jeanette den Dildo in seinen Hintern. Da sie kein Gleitmittel verwendete sondern ledig etwas Speichel, fühlte es sich aber alles andere als angenehm an. Sie schaltete ihn ein und drehte ihn auf die höchste Stufe. Danach legte sie ihm den Umschnalldildo an, fixierte damit gleichzeitig den Dildo und drückte sein Glied nach unten. Tom keuchte. ´Herrin verzeiht. Aber ich müsste meine Blase entleeren.´ presste er heraus. Sie sah ihn an. ´Du wirst Deine Blase entleeren, wenn ich es für richtig halte.´ sagte Jeanette streng. ´Bitte Herrin.´ flehte er erneut. Sie sah ihn finster an. ´Nicht jetzt Sklave!´ und damit war das Thema erledigt.

Jetzt wurden seine Beine fixiert. Als er an sich heruntersah, konnte er den schwarzen Dildo sehen, der aus seiner Leistengegend emporragte. Dann schob sie ihm auch noch den Knebeldildo in den Mund und befestigte ihn. Tom sah, wie beide Frauen ihre Bademäntel ablegten, zu ihm aufs Bett kamen und sich auf ihn setzten. Er konnte den Geräuschen nach erkennen, dass sie sich küssten und streichelten. Nach einer kurzen Weile hockte sich Fabienne sich über sein Gesicht und Jeanette über seine Hüfte. Sie führten sich die Dildos ein und begann sich langsam auf und ab zu bewegen. Währenddessen wurde Tom von den Vibrationen in seinem Hintern fortlaufend malträtiert.

Besonders Jeanettes Ritt machte ihm zu schaffen, denn sie drückte nicht nur immer wieder auf seine Blase, sondern sie quetschte auch seinen Penis ein. Denn der Anblick von dem schwarzen Schaft, der in Fabiennes Öffnung verschwand, erregte ihn zunehmend. Als sie sich dann ganz auf sein Gesicht setzte und den Dildo vollständig in sich aufnahm, drückte ihr Anus auf seine Nase. Der herbe Geruch stieß ihn ein wenig ab und Tom musste seine Atmung ihrem Rhythmus anpassen.

In dieser Situation fühlte sich Tom wie ein lebendiges Sexspielzeug. Die beiden Frauen benutzten ihn nach ihren Wünschen, um sich Befriedigung zu verschaffen. Es war zwar für ihn qualvoll, doch tief in ihm drin, empfand er ein Gefühl der Lust und Erfüllung, wie er es beim Sex niemals zuvor erlebt hatte. Irgendetwas passierte mit ihm, denn trotz der Erschöpfung und seines schmerzenden Körpers, konnte er sich fallenlassen. Es war, als wenn er die Situation durch einen dichten Schleier betrachtete. Und er ahnte, dass genau dies Jeanettes Ziel war. Als er sich seine Lage und Aufgabe bewusste machte und ganz dem Moment hingab, trat ein außergewöhnliches Phänomen ein. Die Schmerzen ließen nach. Oder er nahm sie einfach nicht mehr so war.

Wie viel Zeit verging, bemerkte Tom nicht. Jeanette und Fabienne wahren rücksichtslos und ritten ihn hart. Ihre Bewegungen wurden schneller, wenn sie auf einen Höhepunkt zusteuerten. Ihr lustvolles Stöhnen erklang mehrfach und schürte die erotische Atmosphäre weiter an. Der Raum war erfüllt mit den verschiedensten Gerüchen. Schweiß und Sekrete hatte sich zu einem aphrodisierenden Cocktail vermischt. Doch irgendwann sanken sie von den Pfählen der Lust herab und lagen erschöpft über Toms Körper. Ihre Hände streichelten sich gegenseitig langsam und sehr zärtlich. Jeanette erhob sich zuerst. Sie befreite Tom von seinen Fesseln und er erhoffte sich nun, seine Blase entleeren zu können. Was für ein Irrtum.

´Steh auf!´ befahl Jeanette ihm. Fabienne lag zufrieden lächelnd auf dem Bett. ´Mein Sklave möchte sich bei Dir noch bedanken. Aber daran ist eine Bedingung geknüpft. Hast Du Lust, ein wenig Deine Fantasie auszuleben?´ fragte Jeanette. Toms Körper krampfte sich zusammen. Was würde ihn nun noch erwarten. Fabienne musste nicht lange überlegen und Jeanette umwickelte ihre Handgelenke mit einem Seidenschal, sodass ihre Arme auf dem Rücken fixiert waren. Ihr Kopf lag auf dem Bett und den Hintern streckte sie hoch. Jeanette nahm Tom den Knebel aus dem Mund. ´Mache es ihr mit Deinem Mund!´ wies sie an. Scham und Anus lagen entblößt vor ihm. Es war so unglaublich verlockend und trotzdem zögerte er. Ein Hieb mit der Peitsche trieb ihn wieder an. Er beugte sich vor und ließ seine Zunge durch ihre Furche gleiten. Das leise Stöhnen von Fabienne ermutigte ihn, es ihr so richtig zu besorgen. Und so vergrub Tom sein Gesicht zwischen ihren Pobacken und begann sie überall zu lecken, seine Zunge in ihre Öffnungen zu schieben und mit seinen Fingern ihr noch mehr Lust zu bereiten. Währenddessen brummte der Vibrator die ganze Zeit in seinem Hintern.

Fabienne stöhnte immer lauter und presste ihre Gesicht in die Matratze. Sie war kurz vor ihrem Höhepunkt. Da befahl Jeanette ´Hör auf!´, was ihre Freundin mit einem lauten Seufzer quittierte. ´Und jetzt fickst Du sie in ihren Arsch.´ sagte sie lächelnd. Als Fabienne wagte zu protestieren, setzte sich Jeanette zu ihr, schlang ihre Beine um ihren Kopf und presste ihr Gesicht auf ihre Scham. ´Du wolltest, dass er Dich fickt. Jetzt bekommst Du, was Du Dir gewünscht hast.´ sagte sie mit leicht strengem Ton. ´Fang an. Nimm aber viel Gleitmittel. Sie ist noch sehr eng.´ leitete sie Tom an. Er schaute an sich hinab. Der Umschnalldildo ragte steil hervor. Sollte er sie damit ficken? Er schaute sie an und ihre Augen bestätigten seine Befürchtungen. Aber er gehorchte und folgte ihren Befehlen, ohne sich von seinen eigenen Beschwerden allzu sehr ablenken zu lassen.

Tom tropfte das Gleitmittel in die Falte zwischen Fabiennes Pobacken. Es lief langsam hinab. Mit seinen Fingern verteilte er es auf ihrem Anus und drang mit einem Finger ein. Sie stöhnte laut auf. Ihr Schließmuskel war wirklich sehr eng. Jeanette lehnte sich zurück und dirigierte Fabiennes Mund zu ihrer eigenen Scham, während Tom die Spitze des Dildos an Fabiennes Rosette ansetzte und mit leichtem Druck hineindrückte. Der Anblick, wie angespannt sich der Anus um den schwarzen Kunstschwanz legte, war faszinierend und in höchstem Maße erregend. Sein eigener Penis schwoll an und presste sich schmerzhaft gegen den Lederslip. Vorsichtig stieß Tom den Dildo weiter hinein, bis er zur Hälfte in ihrer Öffnung verschwunden war. Er gab ihr etwas Zeit, sich an den Phallus zu gewöhnen. Dann begann er damit, sie mit rhythmischen Bewegungen zu penetrieren.

Jeanette ließ Tom Fabienne so lange ficken, bis sie selbst einen weiteren Höhepunkt bekam. Sie warf ihren Kopf in den Nacken, krallte sich in den blonden Haaren fest und stöhnte laut und ungeniert. Sie sah dabei zu umwerfend aus, dass Tom fast die Qualen vergaß, die er bei jedem Stoß empfand. Seine Blase war bis zum Bersten befüllt und der Slip quetschte seine Genitalien unbarmherzig ein. Dann tauschte sie mit ihm die Plätze und er musste Fabienne mit dem Dildo in den Mund ficken. Jeanette begann währenddessen Fabiennes Hintern mit der Striemenpeitsche zu peitschen. Jedoch nur auf eine zärtliche Art und Weise. Fabienne schien in Ekstase zu sein. Willenlos ertrug sie alles, was mit ihr gemacht wurde. Und als Tom sie zum Abschluss wieder oral befriedigte, explodierte sie in einem gewaltigen Orgasmus. Sie schrie ihre ganze Lust heraus und ihr ganzer Körper zuckte ekstatisch.

Nachdem Fabienne in den Armen von Jeanette die Nachwehen genossen hatte, zog sie sich an und Tom hoffte nun endlich auf eine Erleichterung seiner Blase. Nachdem er alles ausgezogen und den vibrierenden Dildo entfernt hatte, folgte er Jeanette ins Bad. ´Leg Dich in die Wanne.´ sagte sie. Auf dem Rücken liegend, musste er seine Beine auf den Wannenrand legen. Jeanette Finger berührten sein Glied. Sie begann es leicht zu massieren. ´Jetzt darfst Du Dich erleichtern, Sklave.´ sagte sie. So lange hatte Tom darauf gewartete, doch nun, da sie seinen Penis verwöhnte und er in der kalten Wanne lag, war es auf einmal nicht mehr so einfach. ´Wenn Du nicht gehorchst, lasse ich Dich nachher in die Hose machen.´ drohte sie ihm an. Er konzentrierte sich und nach einer Weile spritze er in Intervallen seinen Urin heraus, während sie ihn weiter wichste. Es landete überall: auf seinem Bauch, seiner Brust, in seinem Gesicht und in seinen Haaren. Die Erleichterung überwog dem damit verbunden Ekel und nach einer kalten Dusche fühlte er sich zumindest wieder sauber.

´Es war ein herrliches Wochenende. Vielen Dank.´ sagte Fabienne und gab Jeanette einen leidenschaftlichen Kuss zum Abschied. ´Ich habe zu danken. Du bist immer herzlich willkommen, wenn Du mal nach Berlin kommst. Dann können wir sehr gerne da weitermachen, wo wir heute begonnen haben.´ antwortete sie und dann ging Fabienne.

Auf dem Rückweg spürte Tom, wie die Strapazen des Wochenendes ihren Tribut forderten. Er war müde und erschöpft. Der Butt-Plug quälte ihn mehr als ihm lieb war. Jeanette begann jedoch eine ernsthafte Unterhaltung mit ihm, die seine Aufmerksamkeit voll und ganz erforderte. ´Nachdem Du nun den Sklavenvertrag unterschrieben hast, beginnt Deine richtige Ausbildung ab morgen.´ begann sie. ´Das bedeutet, dass auf Dich eine Vielzahl von neuen Herausforderungen zukommen wird. Die letzten Tage werden Dir im Vergleich dazu wie eine Belohnung erscheinen. Ich erwarte daher, dass Du das Codewort nur dann verwendest, wenn es für Dich nicht mehr zu ertragen ist. Denn ab jetzt steht Deine Ausbildung auf dem Spiel.´ sagte sie. Nach einer Pause fuhr sie fort ´Der Sklavenvertrag ist der Erste von zwei Bestandteilen der Aufnahme. Der zweite Teil wird eine praktische Überprüfung sein. Hierzu wirst Du in den nächsten Tagen aber mehr erfahren.´. Sie klang geheimnisvoll und ein wenig rätselhaft. Toms Neugier war jedoch geweckt. Dann hob sie bis auf die tägliche Reinigung und das Verbot von Unterhosen alle täglichen Aufgaben auf.

Als sie vor Toms Wohnung ankamen, gab sie ihm noch die folgende Anweisung. ´Du wirst Susanne heute Abend noch verführen. Verwöhne sie mit Deiner Zunge, liebkose ihre Füße, als wenn es meine wären und mache es ihr oral solange, bis sie kommt. Wenn sie richtig geil ist, testest Du ihren Hintereingang. Koste von ihrer Schokoknospe und schiebe ihr Deine Zunge rein. Wenn es ihr gefällt, nimm auch einen Finger zu Hilfe. Und dann fickst Du sie so hart wie Du kannst. Besorge es ihr so richtig. Du fickst sie bis sie wieder gekommen ist, aber spritzt nicht ab. Dein Samen gehört mir. Solltest Du doch abspritzen, werde ich Dich hart bestrafen.´.

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Kommentare

Klasse Fortsetzung.

Ich hatte ja Erwartet das er nachdem er den Sklavenvertrag Unterschrieben hat sich von Suzanne Trennt aber Anscheinend hat Jeanette was anderes Geplant.

Wie lange wird das Doppelspiel noch Andauern und wird Suzanne Irgendwann Spuren einer Züchtigung erkennen an Toms Körper?

Vielleicht kommt sie ja auf den Geschmack und wird von Jeanette zur Domse Ausgebildet.