Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 13 - Aufgaben als Dienstmädchen

 

13. Aufgaben als Dienstmädchen

Als Tom am Morgen erwachte, musste er schmunzeln. Denn sein erster Gedanke galt seiner früheren morgendlichen Aufgabe vor dem Toilettengang, doch sie hatte ihn von dieser Aufgabe befreit. Es war nun schon ungewohnt für ihn, einfach so ins Bad zu gehen und dem Drang seiner Blase nachzugeben. Vor wenigen Wochen noch hätte er diese Prozedur als Selbstverständlichkeit erachtet und nicht so genossen. In Gedanken versunken, saß er auf der Toilette. Die Veränderungen waren spürbar, seit er sich in Jeanettes sachkundige Hände begeben hatte. Vor allem wie sehr er sich verändert hatte. Und das gemeinsame Wochenende hatte auch mentale Spuren hinterlassen.

Das Badezimmer wirkte kalt und leer. Eine Mischung aus Traurigkeit und Sehnsucht stieg in ihm auf und er sehnte sich danach, wieder im gleichen Raum mit Jeanette zu erwachen. Die Zeit mit ihr war einfach zu intensiv gewesen. Als Susanne ins Bad kam und auf die Toilette musste, machte er ihr platz. Als er dann aber den kräftigen Strahl hörte, wie er gegen die Schüssel prasselte, stieg der Wunsch in ihm auf, die gelbe, warme Flüssigkeit würde über seinen Körper laufen. Tom konnte kaum glauben, dass er sich wünschte, sie würde über ihn urinieren und ihn zwingen, die letzten salzigen Tropfen von ihrer Scham abzulecken. Susanne entging es nicht, dass er beim Zähneputzen einen Ständer bekam, sagte aber nichts. Die Erziehungsmethoden von Jeanette zeigten bereits eindeutig ihre Wirkung.

Als Tom die Wohnung von Jeanette und Marc betrat, nahm er bereits eine Veränderung war, ohne sie sich jedoch erklären zu können. Jeanette hatte ihre Haare hochgesteckt. Sie sah wieder umwerfend aus in ihrer roten Bluse, die bis zum Hals zugeknöpft war und in ihrem engen, grauen Rock. Sie wirkte heute Morgen jedoch distanzierter, was ihre Dominanz noch verstärkte. Dadurch fühlte er sich noch stärker in seine Rolle als Sklave versetzt. Sofort viel er auf die Knie und küsste die Spitzen ihrer Pumps. Sie sagte kein Wort.

Nach der Reinigung ging Tom ins Schlafzimmer und stellte sich, mit den Händen an das Bettende gelehnt, mit gespreizten Beinen hin. Jeanette ließ ihn warten. Unsicher schaute er zum Schrank hinauf. Er hatte die Kamera nicht vergessen. Da bemerkte er, einen neuen Kasten an der Wand. Sein Blick wanderte an dem Drahtseil entlang zur Decke, wo es über Rollen bis über seinen Kopf führte. Am Ende hing eine Kette. Aber auch über dem Bett waren neue Haken dazugekommen. Da betrat Jeanette das Zimmer. Sie fuhr mit ihren Fingernägeln über seinen nackten Hintern. Eine Gänsehaut überlief Tom Körper. ´Marc ist handwerklich sehr geschickt. Das wirst Du noch früh genug erkennen.´ sagte sie als wenn sie wieder einmal seine Gedanken gelesen hätte. Was sollte das bedeuten? Doch sie dachte nicht daran, Tom mehr Informationen zu geben.

´Sklave, hast Du meinen Auftrag ausgeführt?´ fragte Jeanette. ´Ja, Herrin.´ antwortete Tom aber die nachfolgende Pause war quälender, als die Schläge, die ihn erwarteten. ´Dann berichte mir. Und zwar ausführlich.´ sagte sie. Er erzählte ihr sehr detailliert, wie er Susanne verführt hatte. Als er zum Schluss kam, stockte er und seine Stimme wurde leiser. ´Und dann habe ich abgespritzt. Verzeiht Herrin.´ fügte er kleinlaut hinzu. Jeanette atmete tief ein. Er konnte förmlich ihre Verärgerung spüren. Ohne einen Kommentar, verabreichte sie ihm je zwanzig Schläge auf jede Pobacke. Sie holte kräftig aus und er konnte den Schmerz nicht unterdrücken. ´Sklave, zähl gefälligst mit!´ fuhr sie ihn an und begann von vorne. Es brannte höllisch und mit jedem Schlag vergrößerte sich der Schmerz. Jeanette achtete darauf, zwischen den Hieben etwas zu warten und setzte die Treffer so, dass jeder Zentimeter seines Hinterns bedacht wurde. Die Strafe für sein Vergehen waren jedoch keine Schläge. Es war viel Schlimmer. Jeanette ignorierte Tom den ganzen Tag im Büro und strafte ihn mit Missachtung. Dies traf ihn wesentlich härter. Und das wusste sie. Sie schien es überhaupt nicht zu interessieren, was er beim Sex empfunden hatte. Denn er hätte ihr so gerne erzählt, dass er während er mit Susanne geschlafen hatte, die ganze Zeit mit seinen Gedanken nur bei ihr gewesen war.

Als sie am Nachmittag wieder in ihrer Wohnung waren, entkleidete er sich. Jeanette erwartete ihn danach im Schlafzimmer. Auf dem Bett lag die Dienstmädchenuniform. Tom zog den Strapsgürtel aus Leder und frische Nylons an. Dann folgte der Leder-BH mitsamt der Einlagen. Als er das Kleid überstreifte, überkam ihn wieder dieses seltsame Gefühl der Weiblichkeit und seine Geilheit wurde an seinem steifen Schwanz sehr deutlich. ´Du hast Dich wohl gestern nicht ausgetobt?´ fragte sie provozierend. ´Dagegen werden wir gleich etwas tun.´ verkündete sie und holte den Peniskäfig. Dann packte sie hart zu und quetschte seine Hoden zu prallen Bällen zusammen. Der dumpfe Schmerz, ihre Berührung und das Wissen, dass sie ihn sprichwörtlich in der Hand hatte, waren eine verdammt erotische Kombination. Mit der anderen Hand schlug sie auf sein hartes Glied. Wieder und immer wieder. Tom stöhnte, schrie und wand sich, doch sie hielt ihn erbarmungslos fest und endete erst, als sein Penis seine Standhaftigkeit aufgab.

Wie beim ersten Mal umschloss sie mit einem Ring seine Peniswurzel. Doch es war diesmal der kleinste der fünf. Tom wurde fast schlecht, doch Jeanette drückte den Ring immer fester zusammen, bis sie den Sicherungsstift hineinbekam. Teile seiner Haut wurden eingeklemmt, was für zusätzliche Schmerzen sorgte und ihn immer wieder aufschreien ließ. Und es gab noch einen Unterschied. Zwischen dem Ring und dem eigentlichen Peniskäfig setzte sie diesmal zwei nach unten offene, halbrunde und mir spitzen Plastikdornen versehene Abstandshalter ein, die sich auch sogleich schmerzhaft in die Oberseite seines Gliedes bohrten. Zuletzt schob Jeanette die Hülle über seinen Penis und drückte sie so fest gegen seine pralle Hoden, dass fast das Gleichgewicht verlor und schwankte. Das Schloss fixierte alles in dieser Position.

Tom verstand selbst nicht, warum er bei diesen Qualen so viel Lust empfand. Es war verwirrend und gleichzeitig spürte er sofort die Konsequenzen. Die Dorne drückte sich immer tiefer in sein Fleisch, als sein Glied begann, anzuschwellen. Doch sein Jammern half nichts. Im Gegenteil. Es schien Jeanette zu amüsieren.

Er setzte sich auf die Bettkante, um seine High-Heels anzuziehen. Das Anlegen des Fesselriemchen und wie sie sich an den dünnen Nylonstrumpf schmiegten, war ein unbeschreibliches Gefühl. Er drückte selbst die kleinen Schlösser zu, wissend, dass er sich wieder zu einhundert Prozent ihr auslieferte. Unsicher stand er auf. Als letztes setzte er die Perücke auf. Fertig war seine Verwandlung.

Jeanette befahl ihm im Raum auf und ab zu gehen, um seinen Gang zu trainieren und sich anschließend vor ihr hinzuknien. Dann folgte das obligatorische ablecken ihrer Füße. ´Als Dienstmädchen wirst Du besondere Aufgaben übernehmen. Zusätzlich zu den Tagen, wo Du mir zur Verfügung stehst, wirst Du ab sofort jeden Freitag für mich Einkaufen gehen. Großzügigerweise erlaube ich Dir, auch Deine eigenen Besorgungen zu erledigen. Hierfür hast Du bis 18.00 Uhr Zeit. Danach hast Du frei. Solltest Du Dich verspäten oder aufgrund privater Verpflichtungen nicht können, so ist dies von mir gebilligt, hat aber immer eine Bestrafung zur Folge. Also überlege Dir gut, was Du tust. Weiter gehört hierzu natürlich auch die Erledigung der Hausarbeit. Aufräumen, Wäschewaschen, Putzen, Staubsaugen, eben alles, was ein Haushalt so mit sich bringt. Ich finde schon genügen Aufgaben für Dich. Heute fängst Du in der Küche an und anschließend wirst Du in der ganzen Wohnung Staub saugen.´ befahl sie. Völlig überrascht, gehorchte Tom nicht gleich, was ihm wieder einen finsteren Blick von ihr und zwei herbe Ohrfeigen einbrachte.

´Du scheinst wieder eine kleine Motivation zu brauchen. Anscheinend bin ich in der letzten Zeit zu nachsichtig mit Dir gewesen. Beuge Dich nach vorne und streck Deinen Hintern in die Höhe.´ befahl sie. Sie ging kurz raus und als wieder kam, trat sie hinter ihn. Er spürte, wie Jeanette etwas in seinen Darm einführte und vernahm ein pumpendes Geräusch. Es war der Butt-Plug zum Aufpumpen. Und wenige Sekunden später, spürte er auch die Vibrationen, die immer stärker wurden. Sie drehte den Regler auf die stärkste Stufe und pumpte den Butt-Plug solange auf, bis Tom vor Schmerz stöhnte. Das kleine Kästchen, mit dem die Vibrationen geregelt werden konnten, schob sie unter sein Kleid. Und als er aufstand, baumelte der Blasebalg zwischen seinen Beinen am Gummischlauch.

Während er die Küche aufräumte, Staub saugte und sich dabei beeilte, denn die Größe des Butt-Plugs war sehr unangenehm, wechselte Jeanette ihre Kleidung. Sie wartete, bis er mit dem Staubsauger im Flur war und achtete darauf, dass er sie sehen konnte. Dann zog sie sich nackt aus und legte sich ein Collier an. Fünf Reihen funkelnder Strasssteine schmiegten sich eng um ihren Hals. Danach schlüpfte sie in einen schwarzen Bodystocking aus feinem Netz, der von den Schultern bis zu den Füßen reichte und zusätzlich mit schwarzer Spitze verziert war. Dann überlegte sie kurz und ermöglichte so Tom, sie noch länger betrachten zu können. Ihr Blick traf seinen und seine Haut fing zu prickeln an. Jeanette zog zog einen Leder-Slip mit Nieten und den dazu passenden BH aus einer Schublade heraus und ließ sie an ihrem Finger baumeln. Langsam streifte sie beides über. Abgerundet wurde dieses wahnsinnig erotische Outfit durch die hohen Lederstiefel. Tom stockte der Atem und sein Puls beschleunigte sich merklich. Sie sah wieder absolut göttlich und atemberaubend aus.

Jeanette saß auf der Couch im Wohnzimmer und Tom kniete sich vor ihr auf den Boden. Auf dem Tisch lagen Hand- und Fußmanschetten, das Halsband und ein Dildo. Als sie ihm die Ledermanschetten und das Halsband anlegte, war sie ihm so nahe, dass ihm ihr Duft in die Nase stieg. Die Mischung aus Parfum, Leder und ihrem so verführerischen Körpergeruch, raubte ihm fast die Sinne. Dabei berührte sie ihn fast beiläufig. Tom zuckte innerlich jedes Mal zusammen. Sein Atem ging schwerer. Es war wieder so ein Moment, in der die Spannung anstieg und die Luft vor Erotik prickelte. ´So Sklavin, jetzt kommen wir wieder zu Deiner Erziehung.´ sagte sie mit süffisantem Lächeln.

Bevor sich Jeanette wieder auf die Couch setzte, reichte sie ihm den schwarzen Dildo. Der penisförmige Kunstschwanz war biegsam, schwer und hatte wulstige Äderchen, die sich den Schafft entlang schlängelten. ´Und jetzt darfst Du ein bisschen mit dem Schwanz spielen.´ sagte sie immer noch lächelnd. Tom sah sie fragend an. Jeanettes Blick verfinsterte sich und als sie sprach, war ihr Ton alles andere als freundlich. ´Du sollst an ihm lutschen und ihn Dir in Deine Mundfotze schieben!´. Eingeschüchtert fing er sofort an, sich den Dildo in den Mund zu schieben. Der Umfang war so groß, dass sich seine Lippen um den Dildo spannten und sein Kiefer gedehnt wurde. ´Tiefer!´ befahl Jeanette, die ihn genau beobachtete. Er versuchte es, jedoch erreichte er immer wieder schnell die Schwelle, wo der Würgereiz einsetzte.

Es war für Tom, trotz aller bisherigen Erlebnisse, unangenehm, unter den Augen von Jeanette diesen eindeutigen Akt an einem, wenn auch künstlichen, Penis zu vollziehen. Auch wenn ihr Gesichtsausdruck dabei wieder freundlicher wurde. ´Du sollst mich damit unterhalten. Bisher sehe ich nur den kläglichen Versuch, einen Dildo in Deinen Mund zu bekommen. Wenn es ein richtiger Schwanz wäre, würde er wohl kaum vor Geilheit stehen. Hast Du von Fabienne nichts gelernt?´ tadelte sie ihn. Dann beschrieb sie ihm ´Stell Dir vor, wie Du es gerne hättest und zeig es mir. Mit Leidenschaft und Hingabe.´ und er schloss die Augen. Tom begann den Dildo zu liebkosen. Seine Zunge glitt den Schaft entlang, er befeuchtete den Kunstschwanz mit den Lippen und schob seinen Mund über ihn. Er erinnerte sich, wie Fabienne sein bestes Stück verwöhnt hatte. An seinen Lippen und seiner Zunge spürte er jedes Äderchen. Er massierte den Phallus mit seinem Mund und durch den zunehmenden Speichelfluss, wurde es immer glitschiger und realistischer. Tom geriet immer mehr in Ekstase und durch seine eigene Erregung, steigerte er sich immer weiter rein.

´Schon besser.´ hörte Tom sie sagen und ihre Stimme drang wie aus weiter Ferne zu ihm hindurch. ´Und jetzt lehne Dich zurück und schieb ihn Dir rein.´ forderte Jeanette ihn auf. Dabei beugte sie sich vor und entfernte den Butt-Plug. Leicht außer Atem, gehorchte er und lag mit gespreizten Beinen vor ihr. Als er den Dildo an seinen Anus ansetzte, wurde im schlagartig bewusst, dass er kein Gleitmittel hatte. Er sah sich um und wieder einmal schien sie seine Gedanken zu erraten. ´Eine Sklavin hat immer allzeit bereit zu sein. Wenn Du nicht darauf stehst, trocken gefickt zu werden, solltest Du Deinen Arsch immer schön einschmieren. Betrachte es als eine Lehre für die Zukunft. Und jetzt fick Dich mit dem Dildo.´ sagte sie mit einem diabolischen Lächeln.

Zu Toms Glück war noch ein wenig Gleitmittel vom Butt-Plug in seinem Darm. Den Rest musste er mit seinem eigenen Speichel wettmachen. Er drückte den Dildo fest gegen seinen Anus und schob ihn Stück für Stück tiefer. Immer wieder wechselte er zwischen Mund und Hintereingang, um den Dildo mit seinem Speichel zu befeuchten. Er hätte lügen müssen, um nicht zuzugeben, dass ihn das Spiel und sein eigener herber Geschmack wahnsinnig erregte. Die Dornen des Peniskäfig machten ihm dies schmerzhaft klar. Doch anstelle in seinen Bemühungen nachzulassen, trieb er sich den Dildo nur noch tiefer hinein und lutschte mit noch größerer Leidenschaft an dem Schaft.

Als Jeanette Aufstand und das Spiel, welches jede Faser von Toms Körper zum Brodeln brachte, beendete, war er völlig außer Atem. Langsam kroch er hinter ihr her ins Schlafzimmer. Er sah, wie sie Vorbereitungen für eine weitere Lektion traf. An dem Drahtseil des neuen elektrischen Flaschenzugs befestigte sie einen hautfarbenen Dildo so, dass er wie ein richtiger Schwanz waagerecht abstand. Sie befahl ihm sich davor hinzuknien. Mit einer Augenmaske aus Leder verband sie ihm die Augen und fesselte seine Hände auf den Rücken. Sie ließ den Dildo soweit herab, dass er sich direkt vor seinem Gesicht befand. ´Du machst langsam Fortschritte. Also wirst Du mir jetzt an diesen Schwanz demonstrieren, wie sehr Du es willst. Fang an.´ sagte sie. Etwas irritiert beugte Tom seinen Kopf nach vorne, doch der Kunstpenis schwang leicht zur Seite und sein Versuch ging ins Leere.

´Du erinnerst Dich noch an das Lauftraining. Haben Dir die Klammern gefallen?´ fragte Jeanette sarkastisch und er spürte, wie sie sich an seinem Kleid zu schaffen machte. Wie bereits im Hotel, öffnete sie sein Kleid und den BH und schob es ihm über die Schultern bis zum Bauch herunter. Ihre Hände streichelten über seine Brust, was ihm einen wohliger Schauer bescherte. Doch Sekunden später, quetschte etwas kaltes, metallisches seine Brustwarzen. Erst die Llinke, dann die Rechte. Tom schrie auf. Er spürte, eine Metallkette, die über seinen Oberkörper von der einen zur anderen Brustwarze führte. Hektisch bemüht den Dildo in den Mund zu nehmen, schaukelte er ihn nur hin und her, während Jeanette den Zug auf seine Nippel stetig erhöhte. Sie schien Gewichte an die Kette zu hängen, denn der Schmerz wurde immer größer.

Trotz Blindheit gelang es Tom irgendwann den pendelnden Dildo doch noch mit dem Mund zu fangen und war sich sicher, dass sie etwas nachgeholfen hatte. Er saugte sich an ihm fest. ´Du sollst ihm keinen Knutschfleck machen, sonder ihn verwöhnen.´ lachte sie. Er versuchte den Dildo mit der Zunge leicht herauszuschieben. Voller Panik, er könne ihn wieder verlieren, saugte er sich wieder heran. Seine schmerzenden Brustwarzen und die Konzentration, ließen ihm Schweißperlen auf die Stirn treten. ´Du musst ihn fühlen, ihm Dich hingeben und Dich ihm unterwerfen.´ hauchte sie und war ganz dicht an seinem Ohr. Tief durchatmend und die Schmerzen verdrängend, konzentrierte sich Tom noch stärker auf seine Aufgabe. Und ganz langsam begann er den Dildo zwischen seinen Lippen herausgleiten zu lassen. Durch die vorsichtige Berührung der Latexoberfläche, nahm er diese plötzlich viel intensiver war. Es gelang ihm tatsächlich den Dildo zärtlicher zu behandeln. Seine Zunge glitt leicht über den Schaft, seine Lippen umschlossen die Eichel und durch die Blindheit empfand er den Reiz an einem Schwanz zu lecken viel unverfänglicher. Und wieder stieg die Erregung in ihm auf.

Jeanette ließ ihn etwa zehn Minuten gewähren und entfernte dann langsam die Gewichte und letztendlich beide Klammern. Als das Blut wieder in seine Nippel zurückfloss, stöhnte Tom auf. Auch die Massage der gequetschten Stellen durch ihre Finger, ließ die Wollust immer größer werden. ´Nimm ihn jetzt ganz tief in den Mund und behalte ihn dort.´ Tom versuchte den Dildo so tief in seinen Rachen aufzunehmen, wie es ihm möglich war. Er spürte ihre Finger, die mit seinen gequälten Brustwarzen spielten. Ein Schmerz, wie er ihn noch nie erlebt hatte mit gleichzeitiger überwältigender Lust, folgte und er vergaß alles um sich herum. Es war eine Klammer, die so fest zudrückte, dass er es nicht aushielt. Und die zweite Klammer, die sie an seiner anderen Brustwarze anbrachte, steigerte die Qual noch um ein vielfaches.

Tom schrie auf und natürlich glitt der Dildo aus seinem Mund. ´Sklavin, hast Du mich nicht verstanden? Du sollst ihn im Mund behalten. Du scheinst heute nicht genug von Bestrafungen zu bekommen.´ herrschte sie ihn an und mit diesen Worten schob sie ihm den Dildo so tief in den Rachen, sodass der einsetzende Würgereiz ihn von den Schmerzen an seiner Brust ablenkte. ´In dieser Stellung wirst Du für den Rest des Abends verbleiben und ich rate Dir den Schwanz nicht noch einmal aus dem Mund zu verlieren.´ sagte sie und sie klang bedrohlich. Ein Schaudern überlief ihn, denn das Brennen in seinen Brustwarzen wurde immer schlimmer und er konnte sich nur mit großer Mühe auf seine Aufgabe konzentrieren. Er hörte wie Jeanette sich auf das Bett legt und offensichtlich genoss sie seinen Anblick.

Wie viel Zeit verging konnte Tom nicht sagen. Sein Verstand setzte durch das Martyrium irgendwie aus. Es kostete ihn wahnsinnig viel Kraft, den Dildo nicht aus dem Mund gleiten zu lassen. Er bekam auch nicht mit, was seine Herrin tat. Plötzlich stand sie wieder hinter ihm. Ihre Hand streichelte über seinen Kopf. ´Ich stelle mit großer Genugtuung fest, dass Du bei entsprechender Motivation sehr gelehrig bist. Wollen wir doch mal sehen, wie viel Du noch aushalten kannst. Wenn Du es schaffst, diese kleine Aufgabe ohne einen Laut zu ertragen, bekommst Du vielleicht eine Belohnung.´. Eine Mischung aus Angst und Vorfreude überkam ihn und Tom rechnete mit vielem. Aber nicht mit dem was nun folgte.

Sie entfernte die Klammern gleichzeitig. Tom war voll konzentriert. Es überraschte ihn, dass das Gefühl weit weniger schlimm war, wie vermutet. Doch als Jeanette die Klammern zwischen seinen Beinen, an den zusammengepressten Hoden anbrachte, verlor er jegliche Zurückhaltung. Ein unbeschreiblicher Schmerz durchflutete seinen Körper. Es bestand keine Chance für ihn, diese Qualen lautlos zu ertragen. Er schrie laut auf, der Dildo rutschte heraus und er flehte, nein winselte um Gnade. Sie packte ihn am Hals und kam ganz dicht an sein Gesicht heran, sodass er sie riechen konnte. ´Das hast Du Dir selbst zuzuschreiben, Du nichtsnutziges Ding. Ungehorsam wird bestraft. Und ich habe noch nicht einmal damit angefangen, Dich zu quälen. Aber ich werde schon sehr bald aus Dir einen gehorsamen Sklaven gemacht machen, der meine Anweisungen befolgt.´. Trotz der Doppeldeutigkeit in ihren Worten, verstand er, worauf sie anspielte. Es ging um gestern Abend, als er sich bei Susanne nicht zurückgehalten hatte. Jeanette lachte grimmig. ´Du solltest Dich lieber beeilen, den Schwanz wieder in den Mund zu nehmen, sonst wird Dein Körper Zeugnis von der Züchtigung abgeben. Und das kleine Frauchen zu Hause soll doch nicht erfahren, was wir machen, oder?´ drohte sie und ihm wurde zum ersten Mal bewusst, wie sehr er ihr wirklich ausgeliefert war.

Panik, Schmerz und Angst überrannten ihn förmlich. Tausende von Gedanken rasten gleichzeitig durch seinen Kopf. Die Androhung es Susanne zu verraten. Zeigte Wirkung. Auch wenn er spürte, dass sie es nicht wirklich vorhatte, verlieh es ihr Macht über ihn. Absurderweise machte er sich selbst die größten Vorwürfe. Wie konnte ihm das nur passieren? Warum war er nur so ungeschickt? Er musste sich zukünftig mehr anstrengen und durfte sie nie wieder so enttäuschen.

Irgendwie gelang es Tom, den Dildo wieder in den Mund zu bekommen und Jeanette setzte ihr diabolisches Treiben fort. Zusätzlich zu den Klammern an den Hoden, befestigte sie wieder die beiden Klammern mit der Kette an seine Brustwarzen und beschwerte sie mit Gewichten. Nur diesmal noch mehr. Dann begann sie seinen Rücken mit der Striemenpeitsche zu bearbeiten. Wie es Tom gelang, bei dieser Tortur den Dildo nicht aus dem Mund gleiten zu lassen, wusste er im Nachhinein nicht mehr.

Der Abend neigte sich viel zu langsam dem Ende zu und sein Martyrium schien unendlich anzudauern. Als Jeanette die Klammern unter nicht vorstellbaren Schmerzen entfernte, versuchte Tom die Qualen still zu erdulden. Tränen liefen ihm über die Wangen. Und mehr als ein leises Wimmern kam diesmal nicht aus seinem Mund. Ihre Finger massierten die empfindlichen Stellen und förderten die Blutzirkulation. Der dabei entglittene Kunstschwanz blieb jedoch ungeahndet. Als sie die Augenklappe entfernte, musste er blinzeln und sah dann müde und völlig erschöpft in ihre großen, strahlenden Augen. Sie löste seine Fesseln und sah ihm zu, wie er sich entkleidete. In der Kammer waren alle seine Sachen untergebracht und er musste unter den strengen Blicken seiner Herrin alles ordentlich verstauen. Zum Abschied sah sie ihm tief in die Augen und wurde ernst. ´Dein Sperma gehört nun mir. Da Du Dich nicht unter Kontrolle hast, wirst Du bis auf weiteres keinen Sex mit Susanne haben.´. Er konnte immer noch die Enttäuschung erkennen, die er ihr mit seinem Ungehorsam bereitet hatte.

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Kommentare

Der Teil hat mir gut gefallen.

Toms Gedanken das er sich wünscht er müßte Susanne so mit derZunge Verwöhnen wie er es bei Jeanette macht waren Aufschlußreich.

Sie führt Tom ganz gut und ich fand die Strafe wo sie ihn nicht Beachtet hat war bestimmt härter für Tom als alles andere.

Trägt er Eigentlich noch den KG oder Vertraut sie ihm soweit das er keinen Sex mit Susanne hat ohne Erlaubniss?