Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 14 - Das Kaffeekränzchen

 

14. Das Kaffeekränzchen

Die Schwierigkeit bei den Aufgaben, die ihm Jeanette auftrug, bestand immer darin, dass sie unentdeckt blieben. Doch beim Sexentzug kam Tom die Passivität von Susanne sehr entgegen. Gemeinsamer Sex fand fast ausschließlich auf seine Initiative statt. Nur in wenigen Ausnahmefällen ergriff sie die Initiative. Doch es war weniger die Sorge darum, dass er diesmal wieder versagen würde, als die Angst davor, Jeanette wieder zu enttäuschen. Der Tag und ihre Reaktionen hatten ihm gezeigt, dass er ihre Gefühle verletzt hatte. So abstrus es auch war, bewies ihm diese Situation, dass er ihr nicht egal war, was wiederum seine Gefühle für sie umso stärker werden ließ.

Tom saß eine Weile im Auto vor seiner Wohnung. Er hatte noch keine Lust auf Susanne zu treffen. Obwohl er erschöpft und müde war, genoss er die Minuten allein. Sein ganzer Körper kribbelte noch von den Nachwehen der Klammern und Schläge. Aber allein der Gedanke an den Nachmittag, ließ sein Glied wieder hart werden. Es fiel ihm schwer, sich nicht selbst anzufassen, denn es war wie ein Jucken und er durfte nicht kratzen.

Als er schlussendlich die Wohnung betrat, stellte er erleichtert fest, dass Susanne bereits im Bett lag und schlief. Tom setzte sich mit seinem Tagebuch ins Wohnzimmer und schrieb einen Brief an Jeanette. „Herrin, ich war ein ungehorsamer Sklave. Ich danke Euch, dass Ihr mir eine zweite Chance gegeben habt. Trotz meines Ungehorsams möchte ich Euch sagen, dass meine Gedanken in der betreffenden Nacht und insbesondere bei der Erfüllung der von Ihnen aufgetragenen Aufgabe bei Euch waren. Im Geist habe ich Eure Stimme gehört und Ihr ward allzeit präsent. Da ich weiß, dass verbale Entschuldigungen nicht wieder gutmachen können, was ich getan habe, möchte ich Euch anbieten, mich bei der Erfüllung Eurer Fantasien und Wünsche so zu benutzen, wie es Euch beliebt. Dies schließt auch mit ein, dass kein Codewort oder anderes Signal nötig ist, denn ich gebe mich vollständig in Eure Hände und vertraue Euch meinen Körper und meinen Geist an.“

Bei den letzten Worten zitterte Toms Hand. Die Vorstellung war aufregend und zugleich drückte ihm die Ungewissheit was sie machen würde, seinen Magen zusammen. Er klappte das Sklavenbuch zu und ging ins Bett. Die Anstrengungen der letzten Stunden ließen ihn augenblicklich in einen tiefen, traumlosen Schlaf fallen.

Am nächsten Morgen konnte er es kaum erwarten, zu Jeanette zu kommen. Tom verspürte eine freudige Anspannung, dass er richtig aufgeregt war. Wie würde sie wohl reagieren? Was würde sie von ihm verlangen? Es gab so viele Möglichkeiten und letztendlich hatte er so wenig Erfahrungen, dass vieles zu einer Grenzerfahrung oder sogar zu einer Überschreitung führen könnte. Mit zitternder Hand heilt er das Buch fest. Als sie ihm die Tür öffnete, kniete er sich vor sie nieder und bot das Buch auf seinen Handflächen dar. Jeanette trug noch einen Morgenmantel. Ihre Haare waren noch leicht feucht vom Duschen und Sie sah wunderschön aus. In diesem Moment wurde ihm bewusst, dass er sich ihr wirklich voll und ganz auslieferte.

Jeanette sagte kein Wort, nahm das Buch aber nicht sofort. Die Zeit verging quälend langsam. Dann endlich nahm sie es und setzte sich auf einen Stuhl. ´Zieh Dich aus und bereite Dich vor.´ sagte sie. Tom war etwas enttäuscht, dass er ihr nicht beim Lesen zusehen durfte und somit nicht ihre Reaktion auf seine Zeilen beobachten konnte. Nachdem er die Darmspülung beendete hatte, ging er in die Kammer und schmierte sich seinen Hintereingang mit Gleitmittel ein. Beim Vorbeigehen, sah er, dass sie nicht mehr im Flur war und das Sklavenbuch auf dem Tisch lag. Die Schlafzimmertür war geschlossen. Er verspürte eine gewisse Enttäuschung, hatte er doch mit einer anderen Reaktion gerechnet. Spontan entschloss sich Tom dann dazu, seiner Herrin nun auch durch seinen Taten seine Hingabe und Bereitschaft zu demonstrieren. Er suchte sich ein Paar halterlose Strümpfe und zog sie an. Dann kniete er sich vor die Schlafzimmertür und klopfte. Wieder ließ sie ihn warten.

Als Jeanette endlich die Tür öffnete, hielt er seinen Blick gesenkt und sah sie nicht an. Er konnte nur erkennen, dass sie eine schwarze Hose mit weitem Schlag und Pumps mit extremer Spitze trug. Es fiel ihm schwer, seine Neugier nicht zu befriedigen und ihr ins Gesicht zu sehen. Sie ließ ihn auf allen Vieren hineinkriechen. ´Bleib so.´ sagte sie und setzte sich auf seinen Rücken. Allein das Gefühl, sie durch ihre Hose zu spüren, verlieh Tom bereits ein unglaublich aufregendes Gefühl. Als sie mit ihren Fingernägeln über seine beiden Pohälften kratzten, zog sich jede Faser seines Körpers zusammen. Dann schlug sie fest mit der flachen Hand zu. Es war das erste Mal, dass Jeanette ihm den Hintern mit ihren Händen versohlte. Folgsam zählte er jeden Schlag laut mit und bedankte sich zum Schluss mit ´Danke Herrin.´ bei ihr. Die Wirkung der Schläge spürte er auch noch Stunden danach.

Den ganzen Tag spürte Tom dieses Prickeln. Es lag vielleicht auch an den beiden Kugeln, die er sich hatte einführen dürfen und die ihn fortwährend stimulierten. Aber es war vor allem die Art, wie in Jeanette anblickte. Sie sah zudem extrem gut aus mit ihrem Blazer, unter dem sie nur einen BH aus schwarzer Spitze trug. Außerdem war es ziemlich aufregend als einziger zu wissen, das sie dieses verführerische Kleidungsstück darunter anhatte. Zudem genoss es Tom sehr, dass sie ihm wieder Beachtung und gelegentlich ein Lächeln schenkte. Er war süchtig nach jedem noch so kleinen Brocken an Zuneigung dem sie ihm gab und saugte sie auf wie ein Schwamm.

Jeanette hatte das Sklavenbuch behalten und kein Wort zu dem, was er hineingeschrieben hatte, gesagt. Auch als sie bereits vor 15 Uhr das Büro verließen, sprach sie nicht mit ihm darüber. In der Wohnung angekommen, gingen sie direkt in das kleine Zimmer. ´Wir erwarten um 16.00 Uhr Gäste zum Kaffee. Du wirst Dich entsprechend kleiden und die notwendigen Vorbereitungen treffen.´ offenbarte sie Tom. Mit der Hand deutete sie auf seine Dienstmädchenkleidung inklusive der Perücke, wie er sie bereits mehrfach getragen hatte und zusätzlich auf die Ledermanschetten und das Halsband. ´Zieh Dich jetzt um und bereite Tee und Gebäck für vier Personen vor. Ich werde mich noch etwas ausruhen.´ sagte sie. Bevor sie die Kammer verließ wies sie ihn noch an, sie fünf Minuten vor vier zu informieren. Tom war etwas irritiert. Heute war Dienstag und somit keiner der festgelegten Tage, an denen er ihr zur Verfügung stand. Doch letztendlich spielte es auch keine Rolle. Sie war die Herrin und war ihm keine Rechenschaft schuldig.

Also zog sich Tom vollständig aus. Allein in dem Zimmer, dass schon durch die besondere Einrichtung und die Utensilien Erotik pur verströmte, überliefen ihn wieder diese wohlige Schauer und er empfand dieses aufregende Gefühl und Prickeln. Nachdem er sein Outfit angelegt hatte und ging er in die Küche. Die unterschiedlichen Materialien auf seiner Haut, fühlten sich toll an und das leise Klicken der High-Heels auf den Fliesen beim Gehen, ließ seine Anspannung steigen.

Tom stellte Tassen und Untertassen auf Couchtisch im Wohnzimmer, richtete eine Silberplatte mit Gebäck, die er in einem der Küchenschränke fand und setzte Wasser für den Tee auf. Er entschied sich für Earl Grey und als der Tee fertig war, hatte er noch ein wenig Zeit. Er setzte sich in den Flur und grübelte, was ihn heute erwarten würde. Plötzlich stand sie hinter ihm. ´Ist das etwa eine korrekte Sklavenhaltung? Und wer hat Dir überhaupt erlaubt, Dich auf einen Stuhl zu setzen? Sofort auf die Knie mit Dir!´ fuhr sie ihn an. Er fiel aus allen Wolken und ließ sich schnell auf die Knie fallen. ´Verzeiht Herrin. Ich war in Gedanken.´ stotterte Tom. ´Für eine Entschuldigung ist es jetzt zu spät.´ tadelte sie ihn. In diesem Moment klingelte es. ´Geh und öffne die Tür. Bringe unseren Gästen den nötigen Respekt entgegen und geleite sie ins Wohnzimmer´ befahl sie.

Allein die Worte ´unsere Gäste´ ließ es Tom warm ums Herz werden. Er gehörte nun zu ihr, war ihr Eigentum und sie vermittelte ihm dieses intensive Gefühl von Verbundenheit. Er stand auf und dann sah er, dass sie sich umgezogen hatte. Eine weiße, knopflose Bluse, deren überkreuzte Enden in einem schwarzen Lederrock steckten. Das tiefe Dekolleté betonte ihre üppigen Brüsten. Der Rock ging ihr bis über die Knie und war seitlich geschlitzt. Darunter trug sie schwarze Nylons und Pumps. Sie drehte sich um und ging ins Wohnzimmer. Mit pochendem Herzen ging Tom zur Wohnungstür. Sie hatte gesagt, er solle die Gäste mit dem nötigen Respekt empfangen. Also öffnete er mit gesenktem Blick die Tür und vor ihm stand Simone mit zwei weiteren Damen. Sie gingen wortlos an ihm vorbei und er folgte ihnen ins Wohnzimmer. Während der Begrüßung kniete Tom sich neben die Couch. Als die Damen sich gesetzt hatten, richtete Jeanette ihre Worte an ihn. ´Das sind meine Freundinnen, Lady Sandra und Herrin Cora. Lady Simone kennst Du ja bereits.´. Er wagte nur kurz die Damen aus den Augenwinkeln anzusehen.

Sandra war sehr kräftig gebaut und hatte dunkles, langes Haar, ganz im Gegensatz zu Cora, die eine blonde Kurzhaarfrisur trug und extrem hager war. Dieser Moment, in dem er die Frauen kennenlernte, die sein zukünftiges Dasein weit mehr prägen sollten, als es sich irgend jemand vorzustellen vermochte, war ein Wendepunkt in Toms Leben. Sandras war in einen schwarzen, weiten Rock, Nylons und Pumps gekleidet. Besonders auffällig war jedoch die Bluse mit den unzähligen Rüschen, die irgendwie mittelalterlich aussah und einen tiefen Einblick auf ihre üppige Oberweite gewährte. Zudem hatte sie ein hübsches Gesicht. Cora trug eine schwarze Lederhose und lange Stiefel, dazu ein passendes Lederbustier, welches vorne geschnürt war und nur durch einen fast durchsichtigen Blazer aus Tüll bedeckt wurde. Das schmale Gesicht und die strengen Gesichtszüge erinnerten Tom an seine alte Lehrerin. Ihr Anblick war angsteinflößend. Nur Simone trug ein langes, schwarzes Kleid, mit welchem Sie auch auf einem vornehmen Ball nicht underdressed gewirkt wäre. Auch wenn es schwer war zu sagen, schätzte Tom Sandra auf Anfang dreißig und Cora auf Mitte vierzig. Trotz der Gegensätze fand er beide äußerst attraktiv.

Dann wies Jeanette Tom an, sich vor ihnen auf seine Hände niederzuknien. ´Du wirst Lady Sandra und Herrin Cora denselben Respekt wir mir und Lady Simone entgegenbringen und jeden Ihrer Befehle und Wünsche befolgen, als wenn es meine eigenen wären. Hast Du mich verstanden?´ sagte sie. Er nickte. ´Worauf wartest Du dann noch?´ tadelte sie ihn scharf. Im ersten Moment wusste er wirklich nicht, was sie von ihm wollte. Zu groß war seine Aufregung, vor den vier Damen zu knien. Doch dann sah er ihren verärgerten Blick und ihr Kopfnicken in Richtung der drei anderen Frauen. Tom rutschte auf seinen Knien, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, zwischen dem Tisch und der Couch und auf die Beine der Frauen zu. Dann beugte er sich vor, um ihre Schuhe und Stiefel zu küssen.

Nachdem er allen Tee eingeschenkt hatte, befahl ihm Jeanette wieder vor der Couch niederzuknien. ´Wir sollten es der Sklavin ein wenig bequemer machen.´ schlug Simone vor. Sogleich wurde der Plan in die Tat umgesetzt. Die Frauen schoben den Tisch ein wenig beiseite, um Platz zu schaffen. Simone befestigte Toms Hände an dem Ring an seinem Halsband. Dann wurden einige Utensilien geholt. Während er sich nach vorne beugte, gestützt auf seine Unterarme, traten Sandra und Cora hinter ihn, spreizten seine Beine und befestigten eine Spreizstange an seinen Fußmanschetten. Ohne ein Wort zu sprechen, schienen sich die Herrinnen einig in der Umsetzung zu sein. Woher sie wussten, was jeder machen sollte, wusste er nicht. Allerdings war das in diesem Moment seine geringste Sorge. Sie waren anscheinend ein gut eingespieltes Team.

Simone schob den Rock vom Toms Kleid hoch, packte seine Hoden und band sie fest ab. Die beiden anderen Damen zogen danach seine Beine hoch und die Enden der Lederbänder wurden in der Mitte mit der Spreizstange verbunden. Als sie seine Beine langsam losließen, spannte sich die Bondage und sein Hoden wurde durch seine eigene Kraft langgezogen. Es war eine sehr spezielle Form des Stretching. Er stöhnte leise und biss sich auf die Unterlippe. ´Ertrage Deine Qualen leise Sklavin, sonst werden wir Dich knebeln und hart bestrafen.´ ermahnte ihn Jeanette. Krampfhaft versuchte Tom die Beine anzuwinkeln, doch es war nicht auf Dauer möglich. Die Damen betrachteten kurz ihr Werk und Sandra, die die Kordel in seiner hinteren Öffnung entdeckt hatte und seinen Anus mit dem Finger reizte, schlug vor, seinen Darm mit etwas anderem als den Liebeskugeln, wie sie diese nannte, zu befüllen. Jeanette schien für den Vorschlag regelrecht dankbar zu sein und sagte ´Das ist eine fantastische Idee. Ich danke Dir, dass Du mich daran erinnerst. Ich hab ja für meine Sklavin noch eine kleine Überraschung.´

Jeanette verließ das Wohnzimmer, kam aber gleich wieder und die Damen waren entzückt über das, was sie sahen. Tom versuchte hochzuschauen, doch Cora schlug die Beine übereinander und legte sie ihm in den Nacken, sodass sein Kopf nach unten gedrückt wurde. Dann vernahm er die Worte seiner Herrin und konnte kaum glauben, was sie sagte. ´Liebe Freundinnen, ich habe beschlossen, meiner Sklavin heute ein Geschenk zu machen.´ und an ihn gerichtet ´Damit Du Dich auch wirklich wie eine Frau fühlst, wirst Du heute erleben, wie es ist, Deine Periode zu haben.´. Begeisternder Beifall und Zustimmung der anderen Damen, ließ die bereits ausgelassene Stimmung noch ansteigen. Bevor Tom begriff, was mit ihm geschah, wurden seine Pobacken auseinandergezogen und die Kugeln aus seinem Hintern gezogen. Jedes Mal wenn sich sein Schließmuskel um eine der Kugeln spannte, biss er sich auf die Unterlippe vor Erregung. Die Entspannung und die Leere die danach entstanden, wirkten wie kleine Orgasmen. Das Zusammenspiel mit seinen abgebundenen und gedehnten Hoden bescherte ihn ein unglaubliches Lustgefühl. Doch dann spürte er, wie etwas großes, eiskaltes in seinen Hintern eingeführt wurde. Die schnell einsetzenden Krämpfe waren nur der Beginn seines Martyriums.

Wie Tom später herausfand, handelte es sich bei dieser speziellen Behandlung um eine eigene Kreation von Jeanette. In ein mit Wasser gefülltes Kondom kam ein mit Fett eingeriebener Edding-Stift. Dieses Kondom wurde so freihängend im Gefrierfach aufbewahrt. Nachdem das Wasser gefroren und der Edding wieder entfernt war, kamen in die im Eis verbliebene Öffnung zwei dicke Tampons. Das Kondom wurde verknotet und nur die Fäden der Tampons ragten heraus, die mit einer weiteren Schnur noch verlängert wurden, um ein tieferes Eindringen in den Darm zu ermöglichen. Es war eine teuflische Erfindung, deren Auswirkungen Tom am eigenen Leib erfuhr.

Jeanette hatte bewusst wohl auf Gel verzichtet. Da sie Tom freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht hatte, sich stets gut einzuschmieren und immer vorbereitet zu sein, setzte sie es nun auch voraus. Er bereute es, dass er ihren Ratschlag nicht befolgt hatte. Auch wenn noch ein wenig Gleitmittel von den Kugeln übrig war, war das Einführen bereits eine Herausforderung, was aber nichts im Vergleich zu der Wirkung der eiskalten Füllung war. Als das gefrorene Kondom vollständig platziert war, überlief Tom ein Schauer, Krämpfe peinigten ihn und er begann zu frieren. Gleichzeitig überkam ihn das Bedürfnis, zu urinieren. Sein lautes Stöhnen und die Schreie konnten nur gedämpft werden, indem eine der Damen ihm die Kugeln in den Mund stopfte und ihre Hand darauf presste. Die Folter war unbeschreiblich. Sein gesamter Unterleib verkrampfte sich. Doch dieser Effekt schien beabsichtigt zu sein, denn die Herrinnen erfreuten sich an den Qualen ihrer neuen Sklavin.

Als sein Gewimmer nicht nachließ und er die Anweisungen der Damen, still zu sein, ignorierte, blieb das nicht folgenlos für Tom. Jeanette verließ kurz das Wohnzimmer und als sie wiederkam sagte sie ´Was nun kommt hast Du Dir selber zuzuschreiben.´ und reichte Simone ihre mitgebrachte Tüte und ein Paar Gummihandschuhe. Simone hatte in der Zeit eine Glasschüssel aus der Vitrine geholt und ihren Slip ausgezogen. Sie warf den Slip in die Schüssel und urinierte hinein. Den Urin triefenden Slip stopfte sie Tom grob zusätzlich zu den beiden Kugeln in den Mund und verpasste ihm einen Knebel. Sein Mund war bis zum Rachen gefüllt und der einsetzende Würgereiz nur schwer zu unterdrücken. Der ihm nicht unbekannte Geschmack reizte seinen Rachen zusätzlich und er musste Husten. Die Herrinnen hatten jedoch kein Erbarmen und ergötzten sich an seine, Martyrium und den zunehmenden Qualen. Was dann folgte, hätte Tom sich in seinen dunkelsten Träumen nicht vorzustellen gewagt. Abgelenkt durch die Kugeln und den Slip in seinem Mund, die Streckung seiner Hoden und die qualvolle Füllung seines Hinterns, bemerkte er nicht, wie Jeanette an seinem Rücken den Reißverschluss seiner Dienstmädchenuniform öffnete. Erst als er leichte Berührungen, fast wie ein Streicheln, von seinen Schultern den Rücken abwärts spürte, registrierte er die Veränderung. Dem Streicheln folgte innerhalb von Sekunden ein Brennen und Jucken, welches sich auf seinem Rücken ausbreitet. Panik, Angst und Schmerz waren die primären Gefühle, die ihn erschauern und aufstöhnen ließen. Die Unwissenheit kam zusätzlich hinzu. Simone hatte frische Brennnesseln aus ihrem Garten mitgebracht. Mit ihnen streifte sie über seinen Rücken, bis dieser rot gefärbt und mit Pusteln übersät war. Nur von fern drangen die strengen Worte der Herrinnen an sein Ohr. ´Wenn Du mit dem Winseln nicht sofort aufhörst, peitschen wir Deinen Schwanz und Deine Eier mit Brennnesseln und ficken Dich nacheinander in Deinen gefüllten Sklavenarsch.´. Tom kniff die Augen zusammen und schluckte heftig. Tränen liefen ihm über die Wangen. Um seine Marter abzuschließen, legte Simone die Brennnesseln auf seinen Rücken und zog den Reißverschluss wieder zu. Feuer auf dem Rücken, Eis im Unterleib: Tom war in der Hölle angekommen und als Gefangener, den gegensätzlichen Qualen total ausgeliefert.

Die Androhung machte Tom solche Angst, dass er augenblicklich aufhörte zu weinen. Woher er die Kraft nahm, nun auch still zu sein, wusste er nicht. Aber es gelang ihm nach und nach, sich zu beruhigen und die Schmerzen besser zu ertragen. Vielleicht gewöhnte sich sein Körper auch daran oder stumpfte einfach ab. Nachdem die vier Damen den Leiden der Sklavin eine Weile zugeschaut hatten und es ihnen offensichtlich Freude bereitete, wie Tom sich unter Schmerz und Pein, ohne einen Laut von sich zu geben, wand, widmeten sie sich wieder ihren Dingen zu. Sie nahmen ihre Plätze auf der Couch ein und unterhielten sich über verschiedene Themen. Natürlich sprachen sie auch über ihn. Dies taten sie in der dritten Person, als wenn er nicht gerade vor ihnen gefesselt kauern würde. Tom versuchte der Unterhaltung zu folgen. Aber es gelang ihm nur lückenhaft. Zu sehr kämpft er mit den Schmerzen. Sie sprachen über die letzte Party, über Methoden zur Erziehung und Bestrafung und was in der nächsten Zeit für Aktivitäten geplant waren. Nur das Zuhören erregte Tom bereits. Und dadurch, dass er sie nicht sehen konnte, konzentrierte er sich auf ihre Stimmen. Sandra hatte im Gegensatz zu Cora eine dunkle, samtweiche Stimme. Sie hätte erotische Geschichten vorlesen oder beim Radio arbeiten können. Hingegen Cora eher eine raue Stimme besaß. Wenn sie sprach, bekam er bereite eine Gänsehaut. Simones Stimme klang unheimlich melodisch. Keine Spur war darin von ihrer sadistischen Ader zu hören. Doch am angenehmsten war ihm die Stimme von Jeanette. In ihr war eine Wärme und Liebe, die ihn dahinschmelzen ließ.

Jeanette saß zwischen Sandra und Cora auf der ihm seitlich zugewandten Couch. Simone hatte hinter ihm auf dem Zweisitzer Platz genommen. Ab und zu stellte sie ihren Fuß auf die Spreizstange und erhöhte den Zug auf die Hoden. Er hatte dem Druck nichts entgegenzusetzen. Sie war eben eine Sadistin. Plötzlich stieg ihm jedoch ein sehr stechender Geruch in die Nase. Sandra hatte während des Gespräches mit Jeanette ihre Pumps ganz beiläufig abgestreift. Sie streckte ihre Füße aus und hielt sie Tom direkt unter die Nase. Da sein Mund geknebelt war und er auch keine Chance hatte, seinen Kopf wegzudrehen, musste er den starken Fußgeruch einatmen, der ihm fast die Sinne raubte. Und sie schien seine Hilflosigkeit regelrecht zu genießen, denn sie bewegte ihre Zehen so hin und her, dass es auf ihn wirkte, als wenn diese ihm zuwinkten. Dabei musste er die ganze Zeit auf ihr goldenes Fußkettchen starren, welches sie über den Nylons trug. An diesem hingen kleine Silhouetten von Personen in devoten Stellungen.

Zwei Stunden lang kauerte Tom in dieser unterwürfigen Haltung. Dann schickten sich die Damen an, zu gehen. Dem Ende der Tortur entgegensehend, empfand er ein großes Gefühl der Erleichterung. Mittlerweile war auch das Eis im Kondom geschmolzen und die Tampons begannen aufzuquellen. Er spürte, wie sie sich langsam ausdehnten. Zu seiner großen Freude entfernte Simone die Brennnesseln unter seinem Kleid. Wie mochte bloß sein Rücken aussehen? Und wie sollte er dies vor Susanne geheim halten? Wieder etwas mehr in der Realität angekommen, begann sein Gehirn wieder zu arbeiten. Doch nach wenigen Sekunden wurde er bereits wieder von einem Gespräch zwischen Simone und Jeanette abgelenkt. ´Ich wünsche Dir noch viel Spaß.´ sagte Simone und ihre Stimme klang vielsagend. ´Ich bringe ihn zu unserem nächsten Treffen mit. Er kann Marie beim Servieren helfen oder zumindest als Dekoration dienen. Dann entscheiden wir auch über seine zukünftige Bestimmung. Ach und meinen Slip...´ sagte Jeanette. Simone überlegte kurz. ´Du wirst Dir dafür schon etwas einfallen lassen.´ antwortete sie und lachte dabei grimmig. Sie ließen ihn in dieser Stellung zurück und Jeanette brachte die drei Frauen zur Tür.

Als Jeanette wieder zurückkam, brachte sie eine Salbe mit. Während sie mit ihm in ihrer liebevollen Weise sprach, rieb sie seinen brennenden Rücken ein. ´Du hast heute meine Freundinnen kennenlernen dürfen. Jeder neue Sklave wird uns vier Ladys vorgeführt.´. Das Wort Lady klang aus ihrem Mund absolut erotisch. ´In regelmäßigen Abständen wird die Sklavin oder der Sklave von den Herrinnen begutachtet und muss sich Prüfungen unterziehen. Nur durch das Bestehen dieser Prüfungen ist sichergestellt, dass die Entwicklung des Sklaven voranschreitet. Und da jede von uns so ihre speziellen Neigungen hat, wird auch sichergestellt, dass Du mit einer großen Vielzahl von Spielarten in Berührung kommst, was Dich wiederum zu einem vielseitiger einsetzbaren Sklaven macht. Ganz wichtig dabei ist: Du musst Dich ihnen wie mir freiwillig hingeben. Wenn Du es nicht willst oder erträgst, steht es Dir jederzeit frei zu gehen. Doch dann gestehst Du Dir und uns ein, dass Du nicht der Richtige bist.´ Sie schwieg einen Moment. Die Stille verlieh ihren Worten noch ein größeres Gewicht. Doch Tom konnte in seiner Lage das Ausmaß ihrer Botschaft in keiner Weise erkennen.

Jeanette fuhr dann fort. ´Stell Dich darauf ein, dass Du jeder Herrin, die heute hier war, immer mal wieder für eine gewisse Zeit übereignet wirst. Sie wird mit Dir alles tun, was sie für angemessen hält. Jede von ihnen kennt Deine Stärken und Schwächen sowie das Codewort für den Notfall. Das Benutzen hätte in diesen Fällen jedoch größere Konsequenzen. Denn damit hättest Du die Prüfung nicht bestanden und unter Umständen das Sklavenverhältnis beendet. Als sei damit sehr umsichtig.´ und wieder ließ sie die Worte wirken. ´Wann die Zeit für eine Prüfung gekommen ist, erfährst Du jedoch erst kurz davor. Von daher ist es wichtig, dass Du Dir im Vorfeld überlegst, ob Du es machen willst. In der jeweiligen Situation könnte es dann zu spät sein und hätte nicht abänderbare Konsequenzen. Denn keine Lady darf einen Sklaven halten, der die Prüfungen nicht besteht. Das haben wir vier Frauen vereinbart. Dies ist also einer der wenigen Momente als Sklave, in denen Du eine freie Wahl hast. Denke in Ruhe darüber nach. Deine Entscheidung erwarte ich morgen früh.´. Und nach einer kurzen Pause sagte sie ´So und nun werden wir uns ausgiebig Deiner Bestrafung widmen.´.

Tom hatte trotz seines Martyriums jedes Wort von ihr verstanden. Millionen Gedanken schossen durch seinen Kopf, während sie seine Fußfesseln und die Verbindung zwischen seinen Hoden und der Spreizstange löste. Die Peinigungen, Erniedrigungen, Demütigungen und Schmerzen wurden immer mehr ein Teil seines Lebens. Und die Lust, die er daraus gewann, überstieg alles vorher dagewesene. Sie hätte alles von ihm verlangen können. Er war ihr verfallen. Und hätte er sprechen können, hätte er ihr die Antwort sofort gegeben. Langsam erhob er sich. Seine Glieder taten ihm von der gebückten Haltung weh. Jeanette führte ihn ins Schlafzimmer vor das Bett. Dort machte sie seine Hände vom Halsband los und er musste sein Kleid und den BH ablegen. Sie reichte ihm einen schwarzen Lederslip, den er über seine immer noch abgebundenen Hoden anzog. Als er sich vorbeugte und den engen Slip hochzog, sah er die dünne Kordel, die aus seinem Hintern heraushing. Das Material des Slips fühlte sich weich an und war sehr angenehm zu tragen. Währenddessen befestigte Jeanette eine Querstange an dem Drahtseil, welches zu dem neuen Flaschenzug gehörte und von der Decke hing. Als er fertig war, befestigte sie seine Arme an den Karabinerhaken, die sich rechts und links an den Enden der Stange befanden. Dann betätigte sie einen der Knöpfe an dem Kasten neben dem Bett. Ein leises Summen ertönte und dann wurde Tom langsam in die Höhe gezogen bis er gestreckt dastand. Mit der Spitze seiner Pumps berührte er noch den Boden. Zum Schluss kettete sie mit einem Karabinerhaken seine Füße zusammen. Was hatte sie mit ihm vor? Was würde ihn erwarten?

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Kommentare

Einfach Klasse dieser Teil. Volle 6 Sterne!

Das Tom bei dem Eiskalten Kondom Krämpfe bekommen hat kann ich mir Vorstellen und dazu noch die fiese Fesselung das war echt hart.

Interessant finde ich das er Quasi 4 Herrinen hat und er Regelmäßig Prüfungen machen muss. So bekommt er immer Neue Herausforderungen.

Nur was wird mit Susanne? Meine Theorie das sie evtl von Jeanette zur Herrin Ausgebildet werden könnte hat sich ja Erledigt oder?

In reply to by Latexmike

Hallo LM,

vielen Dank für Dein Lob!!!

ich möchte Dich aber nicht um die Auflösung bringen, indem ich Dir zuviel verrate. Das würde ja die Spannung rausnehmen ;o). Nur so viel: auf Dauer kann Tom es nicht geheim halten. Aber wie Susanne es erfährt, wie sie darauf reagiert und welche Rolle sie spielen wird, dazu musst Du noch ein wenig Geduld haben.

LG,

DT