Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 16 - Entjungferung

 

16. Entjungferung

Das Wochenende wollte nicht vergehen. Tom war bereits am Samstag von Susanne genervt und das änderte sich auch nicht am Sonntag. Es waren Kleinigkeiten. Was sie sagte, wie sie es sagte oder was sie tat. Alles was sie machte, ärgerte ihn und erschien ihm so unbedeutend. Er musste sich auf die Zunge beißen, um keinen Streit zu provozieren. Jedoch wenn er ehrlich zu sich selbst war, machte Susanne nichts falsch. Ganz im Gegenteil. Sie war liebevoll, verwöhnte ihn mit Essen und kümmerte sich um den Haushalt, was eigentlich seine Aufgabe war. Doch jede Minute, die er mit ihr zusammen war, erschien ihm als Zeitverschwendung. Seine schlechte Stimmung resultierte zu einem großen Teil auch daher, dass er sein schlechtes Gewissen unterdrückte, sein Unterbewusstsein dagegen jedoch rebellierte.

Tom sehnte sich danach, von Jeanette tiefer in die Welt des Sadomasochismus geführt zu werden. Wenn er bei ihr war, fühlte er sich unglaublich lebendig. Selbst wenn er zum Teil abschreckende Dinge tun musste, genoss er jeden Moment. Das andere Leben, das normale Leben, verblasste gegen die intensiven, pulsierenden Erfahrungen, in denen sein Körper vor Schmerzen schrie, sein Geist sich den Demütigungen beugte und sich Tom völlig ausliefern konnte.

Die Ungewissheit und Vorfreude auf die neue Woche, ließ Tom bereits früh am Montag aufwachen. Es war erst dreißig Minuten nach vier, als er ins Wohnzimmer ging. Er nahm das Sklavenbuch, welches er in seiner Arbeitstasche versteckte, und las erneut die Zeilen, die Jeanette ihm hineingeschrieben hatte. Sie hatte ihm das Buch am Freitag mitgegeben und ihm aufgetragen, es erst am Samstag zu lesen. Seine Neugier war so groß, als ob Weihnachten Geburtstag und Ostern zusammenfallen würde. Er konnte es kaum abwarten. Mit zitternden Händen hatte er sich am Samstag nach dem Aufstehen ins Badezimmer eingeschlossen und die Zeilen, die sie mit ihrer wunderschönen Handschrift unter die seinen geschrieben hatte, gelesen. ´Sklave, ich habe beschlossen, dass ich mehr von diesen Tage von Dir fordere, in denen Du Dich mir freiwillig und ohne Einschränkung anbietest, da es Dein Entwicklung weitaus schneller vorantreibt. Wenn Du das nicht möchtest oder noch nicht so weit bist, sage es mir am Montag früh. Andernfalls sehe ich Dein Schweigen als Zustimmung an. Zusätzlich wirst Du mir von nun an auch an den restlichen Tagen der Woche uneingeschränkt zur Verfügung stehen wirst. Sei Dir also bewusst, dass Du zukünftig häufiger Überstunden machen wirst. Herrin Jeanette´.

Es war schwer, die Emotionen in Worte zu fassen, die ihre Forderungen bewirkten. Tom sehnte sich danach, sich ihr auszuliefern und doch hatte er Angst davor. Bereits jetzt durfte er nicht zu lange darüber nachdenken, dass er den Samen von Marc bereits zweimal auflecken musste. Das war mehr als eine Grenzerfahrung. Eigentlich war es ein Tabu und vor nicht all zu langer Zeit noch undenkbar für ihn gewesen. Doch irgendwie schaffte Jeanette es immer wieder, ihn so zu stimulieren, dass er nicht darüber nachdachte und ohne großes Zögern alles mitmachte. Ihre Natürlichkeit färbte auch auf Tom ab und das Bedürfnis, ihre Wünsche zu erfüllen, bereitet ihm zum Teil deutlich mehr Vergnügen als sein eigener Höhepunkt.

Irgendwie fühlte er, dass sie ihm nichts böses zufügen wollte. Er vertraute ihr vollständig. Und wie sollte er auch sonst neue Erfahrungen machen? Allein wenn er nur daran zurückdachte, wie es Jeanette und Marc miteinander getrieben hatten, schwoll sein Glied wieder an. Er war so nah dabei gewesen, dass er den intimen Geruch der beiden wahrnahm und sogar jedes Geräusch und selbst die kleinsten Reaktionen in ihren lustverzerrten Gesichtern miterlebte. Dies war einer der besonderes intimen Momente und Tom hatte das Gefühl, nicht nur Zuschauer, sondern ein Teil von ihnen zu sein. Jeanette kniete mit dem Gesicht in sein Richtung und hatte ihn immer wieder mit den Augen fixiert, während Marc von hinten in sie eindrang. Bei jedem Stoß schwangen ihre Brüste in Toms Richtung. Und sein steifes Glied, welches unter dem Kleid hervorstand, ließ Jeanette zufrieden lächeln. Obwohl sie ihn nicht berührte, spürte er eine Verbindung zwischen ihnen beiden. Jedenfalls bildete sich Tom das ein. Durch dieses Band und dem Bedürfnis, ihre Wünsche zu erfüllen, beabsichtigte er auch nicht, ihrer Bitte nach weiteren Tagen der bedingungslosen Hingabe nicht nachzukommen.

Die Schwierigkeiten, die diese zweite Anweisung mit zu sich brachte, ignorierte Tom fast vollständig. Denn sein Herz schlug vor Aufregung wie wild. Sein einziger Gedanke dabei war, dass er noch mehr Zeit mit Jeanette verbringen durfte. Es schmeichelte ihm, dass es ihr anscheinend ebenso ging, Zeit mit ihm zu verbringen. Er würde schon Mittel und Wege finden, Susanne dies beizubringen. Als er den Eintrag wieder und wieder las und Zeile für Zeile und Wort für Wort in sich aufsaugte, pulsierte sein Blut durch seine Adern und pochte gegen seine Schläfen. Er konnte es kaum erwarten wieder bei ihr zu sein.

Es sollte ein warmer Tag werden. Wie heiß er wirklich werden würde, ahnte Tom noch nicht, als er zu Jeanette fuhr. Als sie ihm die Tür öffnete, pochte sein Herz bis zum Hals hinauf. Sie hatte ein enges Sommerkleid mit tiefem Ausschnitt an, welches ihre weiblichen Kurven sehr betonte und einen verführerischen Ausblick auf ihren Busen gewährte. Das dezente Muster milderte ein wenig den erotischen Gesamteindruck, ansonsten wäre das Kleid fast zu sexy fürs Büro. Sein Blick wanderten das Kleid entlang und ihre nackten Beine hinunter zu den weißen Pumps mit goldfarbenem und sehr spitzem Messingabsatz. Es waren dieselben Schuhe, die er beim Durchstöbern ihres Schranks gefunden hatte, während sie im Urlaub war. ´Hast Du mir etwas zu sagen, Sklave?´ wollte sie wissen. Tom aber schwieg worauf sie zufrieden lächelte und sagte ´Dann hast Du nun lange genug mich angestarrt.´. Sofort fiel er auf seine Knie und beugte sich vor, um die Schuhspitzen zu küssen. Der Duft ihrer Füße war zu seiner Überraschung sehr deutlich zu riechen. Doch Tom saugte ihn förmlich auf und seine Zunge glitt seitlich über das Leder.

Den ganzen Tag im Büro steigerte sich diese erotische Spannung weiter. Und Jeanette ließ keinen Moment aus, um Toms Geist und Verstand mit ihren Verführungskünsten in ihren Bann zu ziehen. Sobald niemand hinsah, ließ sie ihre Hand über oder sogar in seine Hose gleiten. Als sie allein in ihrem Büro waren, rieb sie sich sogar an ihm. Sie stand dicht vor ihm stand, drückte ihren Hintern leicht gegen seine Beule in der Hose und vollführte kleine, kreisende Bewegungen. Tom hatte erhebliche Schwierigkeiten, seine ständigen Erektionen vor den Kollegen zu verbergen, was das Spiel umso aufregender machte.

Am Nachmittag waren sie wieder bei Jeanette zu Hause. Sie wies ihn an, seine Dienstmädchenkleidung anzulegen. Jedoch anstatt den BH und Strapsgürtel aus Leder sowie die Nylons, gab sie ihm Pendants aus schwarzem Latex. Das enge, gummiartige Material fühlte sich bereits toll in seiner Hand und erst recht auf der Haut an. Es war allerdings nicht so einfach, sie anzuziehen und kostete ihn einiges am Mühe, denn besonders die Latexstrümpfe klebten an seiner Haut immer wieder fest. Perücke und High-Heels blieben dieselben. So gekleidet musste er sich auf dem Balkon in der Sklavengrundhaltung niederknien. Unsicher und ängstlich blickte Tom auf die Fenster der umliegenden Wohnungen und war froh, dass er sich hinknien musste. Denn die Brüstungsmauer verbarg ihn zu einem Großteil. Jeanette legte ihm das Lederhalsband und Manschetten an den Handgelenken an, die sie hinter seinem Rücken verschloss. Tom konnte die Gefühle nicht beschreiben, die er in diesem Moment verspürte. Das eng anliegende Halsband und die Manschetten, beendeten die Metamorphose und ließen ihn Glücksmomente ungeahnten Ausmaßes empfinden.

´Ich habe mir überlegt, dass Du als Sklavin einen Namen brauchst. Ab sofort hörst Du auf den Namen Tanja.´ sagte sie, nachdem sie auf dem bequemen Gartenstuhl platzgenommen hatte. Die Sonne schien in ihr Gesicht, sodass sie sich eine dunkle Sonnenbrille aufsetzte. Sie sah echt sexy aus und das Sonnenlicht unterstrich ihren leicht gebräunten Teint. Mit gesenktem Blick antwortete er ihr. ´Ja Herrin, vielen Dank.´. Sein ganzer Körper kribbelte vor Anspannung und die Wärme erhitzte ihn zusätzlich. ´Das hätten wir. Jetzt wirst Du eine weitere Aufgabe als Sklavin kennenlernen. Du wirst mir die Fußnägel lackieren.´ sagte sie und ließ diese überraschend leicht scheinende Übung wirken. ´Dazu musst Du natürlich erst einmal meine Füße säubern. Und damit Du auch etwas davon hast, habe ich seit Freitag immer die gleichen Schuhe an und mir die Füße nicht gewaschen.´ erklärtes sie weiter und machte ihm wieder bewusst, dass sie alles was sie von ihm verlangte, nicht ohne einen diabolischen Hintergedanken tat. Tom starrte fassungslos auf die glatten Beine und ihre Schuhe. ´Worauf wartest Du? Fang endlich an!´ befahl sie und ihre Stimme klang ungeduldig.

Sie schlüpfte mit ihren nackten Füßen aus den weißen High-Heels und der kräftige Geruch stieg augenblicklich in seine Nase. Tom beugte sich vor und näherte sich vorsichtig ihrem großen Zeh. Dann schloss er die Augen und nahm ihn in den Mund. Es war widerlich. Darum bemüht, sich nichts davon anmerken zu lassen, begann er daran zu saugen und zu lutschen. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen, den Oberkörper vorgebeugt und beobachtete ihn genau. ´Benutze Deine Zunge, um die Zwischenräume sauber zu lecken. Und vergiss die Fußsohle nicht.´ befahl sie. Zwischen ihren Zehen waren Fusseln, die wie ein Konzentrat aus Fußschweiß wirkten und noch ekelerregender schmeckten. ´Schön alles im Mund behalten und hinunterschlucken!´ belehrte sie ihn weiter. Tom musste fast würgen und hustete, als die Fusseln in seinem Rachen kleben blieben. Doch Jeanette hatte kein Erbarmen und befahl ihm, solange zu schlucken, bis auch die letzten Fusseln den Weg in seinen Magen gefunden hatten.

Um an ihre Fußsohle heranzukommen, musste sich Tom tief hinabbeugen. Jeanette lehnte sich zurück und genoss die orale Fußmassage. Dabei kam er auch ihren Pumps sehr nahe aus der eine Duftwolke aufstieg, die ihm den Atem raubte. Doch dies war nichts im Vergleich zu ihre regelrecht nassen Sohle. Der bittere Schweiß betäubte seine Geschmacksnerven. Er glitt mit seiner Zunge von den Zehen bis zum Hacken hinab und wieder hinauf und benetzte mit seinem Speichel jeden Millimeter ihrer Sohle. Als er fertig war, drückte ihm Jeanette die Sohle noch einmal auf das Gesicht und verrieb die Mischung aus Schweiß und Speichel darauf. Dann schlug sie das andere Bein über und die Prozedur begann an ihrem zweiten Fuß von neuem.

Nach der Säuberung des zweiten Fußes schickte sie ihn ins Bad, um den Nadellack zu holen. Allerdings blieben seine Händen gefesselt, sodass er ihn mit dem Mund vom Regal nehmen musste. Tom war heiß und er schwitzte bereits jetzt. Das Latex förderte diesen Zustand noch zusätzlich in unbekanntem Maße. Wieder vor ihr kniend, schraubte sie das Fläschchen auf und stellte es vor in auf den Boden. ´Zieh den Pinsel vorsichtig mit Lippen und Zähnen heraus und lackiere einen Nagel nach dem anderen. Ach ja, für jeden Nagel, der nicht sorgfältig lackiert ist, werde ich Dich bestrafen und Du musst ihn noch einmal lackieren. Also streng Dich an und gib Dir ein bisschen Mühe.´ erklärte sie ihn sein Aufgabe. Tom begann zu zittern. Er konnte nun erahnen, was sie unter einer Bestrafung verstand und wollte dies um jeden Preis verhindern. Doch vielleicht ging auch genau aus diesem Grund alles schief. Die Aufregung und dann noch ihr hoher Anspruch, machte die von Anfang an schwierige Aufgabe zu einem unmöglichen Unterfangen. Eine Stunde und unzählige Schweißtropfen später, waren alle Nägel mehr oder minder lackiert.

Zum Abschluss ließ Jeanette ihn den Nagellack noch trocken pusten und sie sprach mit freundlicher Stimme zu ihm. ´Für das erste Mal war es gar nicht so schlecht. Du wirst auch noch weitere Gelegenheiten zum Üben erhalten. Ich habe siebzehn Fehler gezählt. Es wird mir großes Vergnügen bereiten, wenn ich Deine Bestrafung vornehme. Aber jetzt haben wir erst mal etwas anderes vor. Erhebe Dich und folge mir.´. Er folgte ihr ins Wohnzimmer, wo er ein Glas Wasser zu trinken bekam. Danach ging es weiter ins Schlafzimmer, wo Jeanette die Jalousien herabließ und die Lampe anschaltete, über der ein roter Schleier lag und ein warmes, diffuses Licht verbreitete. Er musste sich an das Bettende stellen und die Beine spreizen. Mit Manschetten um seine Fußgelenke und einer Stange fixierte sie seine Beine. An den immer noch auf dem Rücken gefesselten Arme, befestigte sie das Drahtseil des Flaschenzuges und schaltete den Mechanismus ein. Ein Surren war zu hören. Seine Arme wurden langsam empor gezogen und gleichzeitig an den Schultern verdreht, sodass Tom seinen Oberkörper vorbeugen musste, bis sich seine Arme zur Decke streckten und sein Oberkörper, parallel zum Boden befand. Er hatte das Gefühl, dass die Schultergelenke fast heraussprangen. So fixiert, fing Jeanette an, sich auszuziehen. Sie trug unter dem Sommerkleid nur einen BH. Sie hatte anscheinend selbst im Büro den ganzen Tag keinen Slip getragen. Nur allein die Vorstellung daran war, trotz der unbequemen Haltung, sehr erregend. Aus den Augenwinkeln sah er ihren wunderschönen, nackten Körper und sein Verlangen, ihm nahe zu sein, war unbeschreiblich groß. Sie war wie eine Göttin. Für ihn unerreichbar. Er konnte sie nur anbeten und verehren.

Jeanette streifte einen BH aus Leder über, der mit silbernen Ketten verziert war. Danach schlüpfte sie in eine Lederhotpants. Zum Schluss zog sie die hohen Lederstiefel an. Binnen Sekunden verwandelte sie sich in eine Domina, deren Absichten noch nicht mal im Ansatz für Tom erkennbar waren. Denn nun widmete sie sich seinen Hoden. Er konnte zwar nichts sehen, aber umso mehr spüren. Die Berührungen ihrer Finger wirkten wie kleine Lustexplosionen. Jeanette befestigte irgendeinen Gegenstand, der seine Hoden sehr eng einschnürte. Es war aber kein Lederriemen, sondern musste etwas größeres, schweres sein. Dann wurde der Zug auf seine Hoden größer. Als er seinen Blick versuchte nach unten zu richten, konnte er gerade noch sehen, dass über der Spreizstange ein Gewicht aus Metall baumelte. Dann noch eines und noch eines. Und mit jedem Gewicht wurden seine Hoden stärker nach unten gezogen. Der Schmerz war auszuhalten, denn es war eine süße Qual. Und als ihre Finger von seinen Glied über die gedehnten Genitalien und zwischen seinen Pobacken hindurch glitten, spürte er, wie die Lust sich seines Körpers bemächtigte.

Als Jeanette aus dem Schrank dann einen massiven, riesigen Dildo hervorholte, bekam es Tom doch ein wenig mit der Angst zu tun. Er war durchsichtig, vielleicht dreißig Zentimeter lang, mit unzähligen Wölbungen versehen und wurde vom Anfang bis zum Ende immer dicker. In diesem Moment lenkte ihn jedoch ein Geräusch ab, denn die Wohnungstür wurde aufgeschlossen. Jeanette blickte zur Tür und öffnete sie dann. ´Hallo Liebling. Du bist spät dran.´ begrüßte sie Marc. ´Entschuldige bitte, der Berufsverkehr war wieder mörderisch.´ antwortete er. ´Ok. Zieh Dich jetzt bitte aus, damit wir anfangen können.´ sagte sie und Marc zog schnell Jeans, T-Shirt und Socken aus. Er hatte keinen Slip an. Tom wurde es unbehaglich. Was hatte Jeanette heute bloß wieder vor. Seine Hilflosigkeit wurde ihm schmerzlich bewusst. Ihm schwante böses, doch erinnerte er sich auch an seine Entscheidung.

Marc stellte sich sehr dicht vor Toms Gesicht, sodass er seinen intimen Geruch wahrnehmen konnte. Sein Penis wirkte aus der Nähe noch voluminöser. Jeanette stand neben ihm. ´Tanja, lutsch seinen Schwanz!´ befahl sie. Tom erstarrte und die Zeit schien still zu stehen. Gleichzeitig wurde ihm heiß und kalt. Das konnte sie doch unmöglich von ihm verlangen? Alles in ihm sträubte sich dagegen. Er ließ den Blick gesenkt und reagierte nicht. ´Du wirst ihn in den Mund nehmen. So oder so.´ sagte sie mit mit ruhiger Stimme, als ob sie die Reaktion erwartet hätte. Er reagierte immer noch nicht auf ihren Befehl. Sie nahm einen Knebel aus dem Schrank. Es war der Spider-Gag. ´Öffne Deinen Mund!´ befahl sie. Er verweigerte sich noch immer. Mit Gewalt spreizte sie seinen Kiefer auseinander, platzierte den Ring so, dass er seinen Mund nicht mehr schließen konnte und fixierte den Knebel hinter seinem Kopf. ´Deinen Ungehorsam wirst Du noch sehr bereuen, Sklavin.´ stellte sie mit prophezeiender Stimme fest.

Mit beiden Händen hob Jeanette seinen Kopf an und Marc führte seine schlaffes Glied durch die Öffnung und in Toms Mund ein. Tom konnte sich nicht wehren, auch wenn sich jede Faser seines Körpers dagegen sträubte. Das Gefühl war seltsam und fremdartig. Er wollte schreien, doch es kam nur ein Röcheln heraus. Der Penis fühlte sich weich an. Doch Geschmack und Geruch stießen ihn ab. Er roch und schmeckte streng und fremdartig. Jetzt verstand er Frauen, die auf eine besondere Hygiene bei Männern im Intimbereich Wert legten. Doch zweifelte er auch nicht daran, dass Jeanette dies genauso wollte. Der Tag war sehr warm und Marc hatte sicherlich geschwitzt. Langsam begann der Penis anzuschwellen. Marc bewegte sich leicht vor und zurück. Nach etwa zehn Stößen zog Marc seinen Schwanz schnell heraus, da der Ring für sein Glied sonst zu eng geworden wäre.

Jeanette entfernte den Knebel. Ihre Hand griff nach Marcs Glied, dass nun mittlerweile voll erigiert war und strich zärtlich über den Schaft. ´Du solltest mit dankbar sein, dass ich Dir so ein hübsches Exemplar für Dein erstes Mal ausgesucht habe. Aber Du hast Dich für den schwierigen Weg entschieden, was ich respektiere.´ sagte sie und in ihrer Stimme schwang etwas bedrohliches mit. Dann bückte sie sich und hob Marcs Socken auf und hielt sie ihm unter die Nase. Der Schweißgeruch war stark. Ohne weitere Vorwarnung stopfte Jeanette die Socken Tom in den Mund. So abstoßend der Geschmack auch war, so sehr empfand er Erregung durch dieses besondere Form der Demütigung.

´Behalte sie lieber drin. Du wirst sie noch brauchen. Wenn Du bereit bist, darfst Du sie ausspucken.´ riet ihm Jeanette. Dann griff sie nach einer Tube Gleitgel, massierte den riesigen Dildo ein und trat hinter Tom. Sie hob den Rock hoch, setzte die Spitze an und begann langsam in ihn einzudringen. Der Dildo bestand aus einem harten, unnachgiebigen Material. Sein Schließmuskel spannte sich wurde extrem geweitet. Er stöhnte leise und biss auf die Socken. Es sammelte sich eine kleine Pfütze des ekelerregenden Sekrets in seinem Rachen, dass durch seinen eigenen Speichel aus den Socken herausgelöst wurde. Je mehr Jeanette Druck ausübte und den Dildo Stück für Stück tiefer hineinzwängte, desto größer wurde der Schmerz und umso stärker wurde auch der Speichelfluss. Als die erste Reihe der Wölbungen seinen Anus erreichten, war es kaum noch auszuhalten.

Mit strenger Stimme sprach Jeanette zu Tom ´Ich werde Dir den Dildo Stück für Stück in Deinen Sklavinnenhintern hineinschieben, bis Du den Schwanz von Marc freiwillig in den Mund nimmst. Du hast es selbst in der Hand, wann ich aufhören soll.´ Sie schob den Dildo weiter hinein und die Wölbungen dehnten Toms Anus bis über die Grenze des Vorstellbaren. Er dachte, es würde ihn zerreißen. Trotz des wochenlangen Trainings und seines bereits gedehnten Schließmuskels, war der Dildo einfach zu groß für ihn. Aber selbst seine Schmerzensschreie halfen nichts. Sie drückte ihn Stück für Stück weiter hinein. Tom ertrug es einfach nicht nicht mehr. Mit der Zunge schob er die nassen Socken aus seinem Mund, bis sie zu Boden fielen und flehte darum, dass sie aufhörte. Dann hob er zitternd seinen Kopf.

Marc stand ganz ruhig da. Abwartend. Tom öffnete seinen Mund so weit er konnte. Langsam näherte sich Marc und führte die entblößte Eichel an Toms Mund heran. Tom schloss die Augen als der Penis seine Lippen berührte. Jeanette hatte mittlerweile den Dildo ein paar Zentimeter herausgezogen und der Schmerz ließ ein wenig nach. Dann begann sie langsam mit gleichmäßigen Bewegungen, den Dildo hin und her zu bewegen. Jedoch nicht so tief, dass er es nicht mehr aushielt. Marc nahm Toms Kopf zwischen die Hände, stütze ihn damit ein wenig und schob sein Glied immer tiefer in den Mund. Tom musste würgen, als Marcs Eichel sein Zäpfchen berührte. Dann entzogen sie sich beide wie auf Kommando. Die Entspannung im Po war so unbeschreiblich wohltuend, dass er nicht merkte, wie die beiden die Plätze wechselten. Plötzlich stand Jeanette vor ihm. Und dann spürte er, wie Marc ihm seinen Penis tief in den Darm schob. Gleichzeitig spreizte sie seinen Kiefer mit dem Dildo. Trotz täglicher Analdusche, erkannte er seinen eigenen, herben Geschmack, der vermischt war mit dem Gleitgel.

Scham stieg in Tom auf. Denn jetzt da er Marc nicht sah, sondern nur seine aufreizende Herrin, die ihm einen Dildo in den Mund schob, empfand er sogar Lust dabei, von hinten genommen zu werden. Das mächtige Glied spreizte seinen Anus, drang tief in ihn ein und füllte seinen Unterleib aus. Die Gewichte, die seine Hoden dehnten, begannen durch die leichten Stöße zu schwingen und steigerten seine Lust weiter. Nach ein paar tiefen Stößen, tauschten sie wieder und er bekam leider wieder Marcs Glied zu schlucken. Dieses Spiel wiederholte sich solange, bis Marc kurz vor dem Orgasmus war und sich nicht mehr zurückhalten konnte. Dazu schob er Tom sein Glied in den Mund und drang tief und recht ungestüm in ihn ein. Tom erstickte fast an den tiefen Stößen. Doch Jeanette schob den Dildo so tief in seinen Darm hinein, dass er vor Schmerz wieder alles um sich herum vergaß. Mit einem lauten Stöhnen entlud sich Marc in seinem Mund. Es war ein gewaltiger Samenerguss und Tom kam mit dem Schlucken kaum nach. Sehr salzig und schleimig schmeckte der Samen und die Erleichterung, dass er es hinter sich hatte, war größer wie der Ekel und es fühlte sich fast wie ein kleiner Höhepunkt für ihn an.

Doch Marc machte keine Anstalten zu gehen. Jeanette stellte sich vor Tom und drückte ihren Hintern gegen sein Gesicht. Der Geruch des Leders wirkte stimulierend und es fühlte sich unglaublich weich an. Zusätzlich erregte es ihn, weil er seine Zunge über die mit Leder umhüllten Pobacken gleiten ließ. Dann spürte er wieder, wie Marc sich seines Darms bemächtigte und vergrub sein Gesicht noch tiefer in Jeanettes göttlichem Gesäß. Es war wie ein Versteck in das er flüchtete. Frisch mit Gel eingerieben, stieß Marc bis zum Anschlag zu. Die Gewichte an seinen Hoden begannen mit jedem Stoß mehr und mehr zu schaukeln und erhöhten sowohl Lust und Schmerz in gleichem Maße. Bei jedem harten Stoß, verlor Tom leicht das Gleichgewicht und wurde tiefer in die Furche der Hotpants gedrückt. Gleichzeitig wurden seine Schultern immer stärker beansprucht und taten weh, denn da seine Arme immer noch nach oben gezogen wurden, nahm die Dehnung und das Strecken bei jedem Stoß qualvoll zu.

Dafür, dass Marc bereits einmal gekommen war, war sein Glied immer noch knüppelhart. Toms Anus begann trotz Gel zu etwas zu brennen. Doch die wahnsinnige Lust die er empfand, verdrängte sein Schamgefühl und vermischte sich mit den Schmerzen zu einem die Sinne raubendem Gefühl, welches ihn in völlig unbekannte Sphären erhob. Marc erreichte schnell den zweiten Höhepunkt. Diesmal entlud er sich jedoch in Toms Hintern. Doch anstatt sich aber aus ihm zurückzuziehen, verharrte er ruhig. Jeanette hatte mittlerweile die Hotpants herunter geschoben, sodass Tom, der immer noch versuchte, ein Stück weit seiner Scham zu entkommen und seiner Erregung Ausdruck zu verleihen, sein Gesicht tief in der Furche zwischen ihren Pobacken vergrub und wie wild entfesselt mit der Zunge ihren Anus verwöhnte. Ihre Haut strahlte eine unglaubliche Hitze aus und sie schmeckte und roch sehr intensiv. Die Mischung aus sexueller Stimulanz, Demütigung und Schmerz, brachte sein Blut in Wallung und er versank in eine ganz eigene Welt. Es war, wie wenn er Drogen zu sich genommen hätte. Jedenfalls stellte er es sich so vor, denn mit jeglicher Art von Drogen, war er bisher nicht in Berührung gekommen. Aber nach dieser Form der Droge könnte er süchtig werden.

In seinem Trancezustand spürte Tom plötzlich einen heißen Strahl in seinem Darm. Als er langsam begriff, dass Marc in ihm urinierte, stürzte eine Flut von Gedanken und Emotionen auf ihn ein und überwältigte ihn komplett. Er fühlte sich so entwürdigt, hatte keinen freien Willen mehr und musste die Handlungen und alles was mit ihm passierte, mit sich geschehen und über sich ergehen lassen, ohne sie beeinflussen zu können. Gleichzeitig war da aber auch diese unglaubliche Erregung. Solch große Lust, nein man muss es bei Namen nennen, pure Geilheit, hatte er zuvor niemals erlebt. Aus nicht erklärbaren Gründen, begann er die Situation und die Rolle, in die Jeanette ihn gebracht hatte, zu genießen. Natürlich wollte und konnte er das jetzt nicht zugeben oder begreifen. Wenn sie ihn vorher gefragt hätte, ob er bereit gewesen, sich von einem echten Schwanz in Mund und Hintern ficken zu lassen, wäre seine Antwort hundertprozentig nein gewesen. Doch tief in ihm drinnen, war er ihr dankbar, dass sie es ihm ermöglichte, diese Erfahrungen machen zu dürfen.

Als Marc fertig war, zog er sich zurück und hielt Tom seinen Schwanz hin. Nur widerwillig nahm er ihn in den Mund und leckte ihn sauber. Erschreckenderweise schwoll Marcs Glied wieder bei der Stimulation an. Der Geschmack von Urin, Kot und Samen war grässlich. Schlimm genug, dass er den Geschmack dieser Sekrete bereits von sich selbst kannte und es ihn, so verwunderlich es auch war, erregte, wenn Jeanette ihm befahl, davon zu kosten. Doch die Gewissheit zu haben, dass diese Körperausscheidungen nicht nur von einem anderen Mann, sondern vom Ehemann von Jeanette stammten, machte es so unfassbar für Tom. Und gerade in dem Moment, wo seine Lust nachließ, die Zweifel immer größer zu werden schienen und er nicht mehr wusste, ob dies wirklich der richtige Weg war, beugte sich Jeanette zu ihm herab. Tom sah in ihr hocherfreutes, strahlendes Gesicht und sie strich ihm zärtlich über die Wangen. ´Ich bin richtig stolz auf Dich. Du machst das für das erste Mal ganz toll.´ lobte sie ihn und dann sagte sie mit einem Augenzwinkern ´Du bist ja ein Naturtalent.´. Irgendwie schaffte es Tom noch ein ´Danke Herrin.´ zu flüstern, dann stand sie auf und verschloss seinen gefüllten Darm mit einem Butt-Plug.

Für einen kurzen Moment haderte Tom mit sich und der Welt. Doch in die strahlenden Augen und das lächelnde Gesicht von Jeanette zu blicken, gab ihm auf sonderbare Weise Kraft und wischte jeden Zweifel weg. Im Vorbeigehen strich sie mit der Hand über seine Uniform, ließ sie über seinen Hintern und den Analstöpsel gleiten. Ihre Berührungen waren elektrisierend und Tom spürte, wie sich seine Hoden vor Lust zusammenzogen. Zuerst entfernte sie die Gewichte und bei der Berührung seines Gliedes und seiner Hoden, dachte Tom, er müsse abspritzen. Doch dieses Vergnügen blieb ihm verwehrt. Seine Arme wurden heruntergelassen, sodass er sich aufrichten konnte. Die Schultern schmerzten und auch sein Rücken, durch die gebeugte Haltung, tat ihm weh. Jeanette gab ihm einige Augenblicke bevor sie ihm befahl sich hinzuknien. Durch die Spreizstange war die Position alles andere als angenehm. Er spürte, wie Marcs Urin in seinem Darm arbeitete und nach draußen drängte. Nur der Butt-Plug verhinderte die Erleichterung.

Marc stellte sich wieder vor Tom. Zu seiner großen Überraschung kniete sich Jeanette auch dazu, sodass Marcs halbsteifes Glied zwischen ihnen hineinragte. Jeanette umfasste den Schaft und umschloss die Eichel mit ihren Lippen. Dabei ließe sie Tom keine Sekunde aus den Augen. Dann dirigierte sie Marcs Schwanz zu Toms Mund. Sie beobachtete ihn genau und instinktiv öffnete er seine Lippen und sie führte die Spitze hinein. Dann nahm sie ihn wieder in den Mund. Dieses Wechselspiel ging solange, bis Marcs Schaft wieder hart war. Jeanette war wie eine Lehrerin und zeigte Tom, wie sie einen Schwanz verwöhnte und ließ ihn es nachmachen. Die erotische Stimmung stieg von Minute zu Minute mehr an und Tom konnte seine Erregung nicht verbergen, denn sein eigenes Glied stand senkrecht empor.

Jeanette öffnete den BH, legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Mit ihren Händen streichelte sie ihre üppigen Brüste, mit den Fingern spielte sie an ihrer Scham und lächelte in freudiger Erwartung. Marc beugte Tom vor, der aufgrund seiner gefesselten Hände sich nicht abstützen konnte. Sein Kopf lag nun zwischen Jeanettes Schenkeln und sein Mund wurde durch sein eigenes Gewicht auf ihre Scham gepresst. Der süße Nektar floss ihm direkt in den Mund und er begann augenblicklich an Jeanettes Klitoris zu züngeln. Sie ließ ihr Becken leicht kreisen und zog seinen Kopf noch stärker an sich heran. Tom war im siebten Himmel und stieß seine Zunge tief in Jeanettes warme Öffnung. Und auch als er merkte, dass sich Marc wieder hinter ihn kniete, nahm dieser erregende Zustand nicht ab.

Marc entfernte den Butt-Plug und führte sein Glied in Toms gefüllten Darm ein. Obwohl seine Rosette bereits schmerzte, steigerte es seine Lust nur noch mehr. Und Marc hielt sich nun auch nicht mehr zurück. Er hielt sich an Toms Hüften fest und begann ihn hart zu stoßen. Er drang so tief und kraftvoll in ihn ein, dass seine Hoden gegen die von Tom klatschten. Mit jeder Sekunde stieg die Ekstase bei allen dreien an. Es war, als wenn sich die Erregung jedes einzelnen mit derer der beiden anderen verband und potenzierte. Tom stöhnte in die die Geilheit triefende Scham von Jeanette, die ihrerseits lustvoll Stöhnte und Marcs geräuschvollen Lauten zufolge, schien auch er Toms engen Hintereingang sehr stimulierend zu finden.

Tom versank in einer Mischung aus Geilheit, Scham und Schmerz. Das Gefühl, Mittel zum Zweck zu sein, führte dazu, dass er sich völlig willenlos den beiden hingab und alles mit sich machen ließ. Das Wissen, dass beide ihre Befriedigung finden würden, die ihm versagt bliebe, verlieh ihm wieder dieses besondere Gefühl von Unterwürfigkeit, dass ihn erregte. Und so benutzt zu werden, war der besondere Kick. An diesem Abend wurden diese speziellen Gelüste mehr als erfüllt.

Marc hielt sich an seinen auf dem Rücken fixierten Händen fest, zog sein Gesicht ein Stück von Jeanettes Scham weg und ließ es dann wieder unsanft zurückfallen. Doch es schien Jeanette zu gefallen. Ihr Stöhnen wurde lauter und nach ein paar Minuten erzitterte ihr ganzer Körper, als der Höhepunkt sie übermannte. Nachdem die Wogen des Orgasmus abebbten, kniete sie sich vor Tom hin. Marc dirigierte sein Gesicht zwischen die beiden Pobacken. Sein Mund lag genau auf Jeanettes Anus. Und während Marc ihn von hinten fickte, bohrte Tom seine Zunge tief in Jeanettes Darm. Es war Sex pur.

Jeanette verwöhnte sich mit der Hand selbst, bis sie erneut zum Höhepunkt kam. Dann zog sich Marc aus ihm zurück, stellte sich über sie und spritzte seinen Samen auf ihren Hintern und in Toms Gesicht. Ohne darüber nachzudenken, lutschte Tom Marcs tropfendes Glied sauber, als er seinen Kopf anhob. Es war der Höhepunkt der sexuellen Ausschweifung und der Gipfel der Lust. Marc stellte sich über ihn und nahm seinen Kopf zwischen die Hände. ´Und nun leckst Du meine Ficksahne vom Hintern Deiner Herrin.´ sagte er und führte Toms Kopf und Mund solange über Jeanettes Pobacken und dazwischen, bis der letzte Tropfen Sperma von seiner Zunge aufgesogen war. Den Geschmack, der immer noch abstoßend war, merkte er in diesem Moment zwar nicht, wurde ihn aber auch in den nächsten Stunden nicht mehr los.

Langsam spürte Tom die physischen und mentalen Anstrengungen. Die Darmfüllung begann ihn zu quälen und die Scham über seine Handlungen kam schlagartig zurück. Er musste sich aufrichten und kniete vor Jeanette, die sich zu ihm umdrehte und mit den Augen seine Gedanken erforschte. ´Bring mir eine Schüssel.´ sagte sie zu Marc und befreite Tom von der Spreizstange und seine Hände. Der ganze Raum roch nach den Sekreten der Wollust, Schweiß und dem so unverkennbaren Duft von Jeanette. Es war diese besondere Mischung, die keinen Zweifel daran ließ, was hier geschehen war, die einem die Sinne benebelte und gleichzeitig stimulierend wirkte. Ihre Hand umfasste sein Glied. Bei der Berührung durchzuckten Toms Körper Blitze und die aufgestaute Lust konzentrierte sich vollständig auf seine Lenden. ´Jetzt bist Du meine Sklavin. Dein Mund, Dein Schwanz, Dein Arsch, Dein ganzer Körper und auch Dein Geist gehören jetzt mir und ich kann alles mit ihm machen, was ich will.´ sagte sie und massierte leicht sein Glied. Zwischen den einzelnen Körperteilen machte sie immer eine kleine Pause und berührte die benannten Stellen zärtlich mit der der anderen Hand. Ein Zittern überlief Tom. Die Macht, die sie über ihn hatte, war beängstigend. Aber gleichzeitig zog sie ihn auch unaufhörlich an. Er wollte sich nicht dagegen wehren.

Marc kehrte mit der Plastikschüssel zurück und stellte sie auf den Boden. ´Du darfst Dich nun erleichtern.´ sagte Jeanette und ihr Blick war gütig. Marc zog den Butt-Plug heraus und reichte ihn Jeanette. ´Tanja, mach schön Deinen Sklavinnenmund auf.´ sagte sie und schob Tom den Butt-Plug hinein. Er saugte daran und während Jeanette sein Glied zärtlich massierte, entleerte er sein Darm. Die Geilheit übermannte Tom bei jedem Schub aus seinem Hintern mit einer Intensität, die ihn erneut alles vergessen ließ. Es fehlte nicht viel und er hätte abgespritzt. Doch Jeanette kannte ihn mittlerweile zu gut und verhinderte es.

Die bräunlich-gelbe Flüssigkeit in der Schüssel war zersetzt mit flockigen Fäden und roch streng. ´Für heute belassen wir es dabei. Aber das nächste Mal, wirst Du den Inhalt trinken und die Schüssel bis auf den letzten Tropfen auslecken.´ kündigte Jeanette an und wirkte wieder äußerst diabolisch dabei.

Völlig erschöpft durfte Tom sich nun erheben. Während Jeanette und Marc sich ins Wohnzimmer zurückzogen, musste er das Schlafzimmer aufräumen und konnte sich dann reinigen. Als er ins Wohnzimmer kam, konnte er den Blick nicht heben und sprach kein Wort. Es war ihm nicht möglich, Marc in die Augen zu sehen. Jeanette überreichte ihm einen Umschlag, den er mit zitternden Händen nahm. Dieser enthielt den Schlüssel für ihre Wohnung. Dann durfte Tom gehen und fuhr nach Hause. Sein Anus und seine Schultern schmerzten. Die Emotionen übermannten ihn und er musste anhalten. Er konnte seine Tränen nicht mehr zurückhalten und ließ ihnen freien Lauf. Ohne Jeanette fand er irgendwie nicht die Kraft, seine Taten zu ertragen. Zu groß war die Scham darüber, einen Penis in den Mund genommen und in den Hintern eingeführt bekommen zu haben. Was ihn jedoch fast um den Verstand brachte, war die Tatsache, dass er dabei so große Lust empfand. Jede Faser seines Körper schrie auf und wehrte sich dagegen.

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Kommentare

Echt hartes Erlebniss was Tom bei Jeanette hatte. Fast zu Hart auf jeden Fall hat sie Toms Grenzen fast Erreicht und zum Teil auch Überschritten.

Das mit dem in den Hintern Pinkeln und Anschliessenden Sauberlecken des Penis war schon sehr Grenzwertig. Ich denkemal Tom wird seine Herrin darum bitten das nicht nochmal ertragen zu müssen. Ich denke auch das er noch nicht soweit ist das ohne Probleme zu Ertragen.

Mich Wundert auch das er nach der großen Dehnung des Schließmuskels den Urin drinbehalten konnte bis der Plug im Hintern war.