Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 16 - Der Arztbesuch

 

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16. Der Arztbesuch

Der Morgen verlief nach demselben Schema wie die beiden anderen. Tom brachte den Kaffee ans Bett seiner Herrin und bereitet das Frühstück vor. Im Badezimmer betrachtete er seine neue Frisur und föhnte sie zu einem Seitenscheitel. Nachdem er sich gereinigt hatte, zog er sich Nylons und Strumpfhalter an, sodass er die Manschetten und das Halsband tragen konnte. An seine neuen Fingernägel musste sich Tom auch noch gewöhnen. Anschließend züchtigte Jeanette sein von den Dornen mittlerweile unzählige Male verletztes Glied und ließ sich erneut bis kurz vor einen Orgasmus oral verwöhnen. Dann änderte sich jedoch der Ablauf gravierend. Weder legte sie ihm Kleidung raus, noch schminkte sie ihn. Auch legte sie ihm den Peniskäfig nicht an und führte ihm auch nicht den Butt-Plug ein. Und sie kettete ihn nicht an seinem Halsband fest. Dafür ließ sie Tom, bevor sie zur Arbeit ging, sich über den Esstisch beugen und verabreichte ihm mit einem Ledergürtel jeweils zehn harte Schläge auf jede Pobacke. ´Bis heute Abend.´ sagte sie und ging. Jetzt fiel Tom wieder ein, dass er um zehn Uhr seinen Arzttermin hatte. Fast panisch überlegte er, wie er dorthin kommen sollte, ohne etwas zum Anziehen zu haben. Er zog es sogar in Betracht, dass er sich etwas aus Marcs Kleiderschrank nehmen musste. Doch als er schon am Aufgeben war, sah er, dass der Schlüssel zu seiner Kammer im Schlüsselloch steckte. Dies konnte kein Zufall sein. Jeanette hatte in den letzten Tagen sein Zimmer stets verschlossen gehalten. Vorsichtig drehte er den Schlüssel um und öffnete zaghaft die Tür, als wenn ihn dahinter ein wildes Tier anspringen würde. Zu seiner Überraschung fand er das Zimmer stark verändert vor. Neben zahlreichen übereinandergestapelten Kartons, war seine Matratze verschwunden. Auch der mobile Kleiderständer war bis auf ein ärmellanges Wollkleid mit Rollkragen und einen kurzen Trenchcoat verwaist. Er rief sich Jeanettes Regel in Erinnerung. ´Wenn Du das Haus verlässt, trägst Du keinen Slip.´.

Tom war heilfroh, dass das Kleid einen Rollkragen und lange Ärmel hatte, der sein Halsband sowie die Handmanschetten kaschierte. Doch um die Manschetten um seine Fußgelenke zu verdecken, blieb ihm ihm nichts anderes übrig, als die hohen Stiefel anzuziehen, die neben ein paar High-Heels standen. Denn das schwarze Wollkleid reichte lediglich bis kurz über die Halter der Strapse. Natürlich hätte er auch die High-Heels anziehen können, doch das traute er sich noch nicht. Die eindeutigen Merkmale wären doch jedem sofort aufgefallen. Als er in die Stiefel schlüpfte, spürte er etwas hartes darin. Und als er sie umdrehte, fielen sechs Mark in Münzen heraus. Jeanette hatte an alles gedacht, denn das war offensichtlich Geld für die öffentlichen Verkehrsmittel. Für ein Taxi war es deutlich zu wenig und da sie ihm auch die Schlüssel für sein Auto abgenommen hatte, blieben nicht sonderlich viele Möglichkeiten. Wie Jeanette es angewiesen hatte, setzte er sich auf den großen Dildo auf dem Plastikstuhl und suchte im Internet nach der Adresse des Arztes sowie der entsprechenden Busverbindung. Dann zog er sich den Trenchcoat über und ging zur Bushaltestelle. Etwas unsicher blickte er häufig nach rechts und links, denn er dachte, jeder würde ihm sofort ansehen, dass er etwas zu verbergen hätte oder er einfach anders wäre. Um genauer zu sein: dass er eine Sklavin im Körper eines Mannes wäre. Doch Mantel, Kleid und Stiefel boten ausreichend Schutz, um sein Geheimnis zu verbergen. Jedoch nicht davor, dass sich die Menschen nach ihm umdrehten. Denn entweder hielten sie ihn für eine Prostituierte oder für eine sehr sexy gekleidete Frau. Als er an der Bushaltestelle stand und wartet, fiel ihm voller Schrecken ein, dass er sich vergessen hatte, zu schminken. Ihm wurde heiß und kalt zugleich. Doch es war zu spät, um wieder umzukehren. Vielleicht sollte er das nächste Mal eine Handtasche mitnehmen, in der er mehr als die sechs Mark verstauen könnte. Dann kam der Bus und Tom stieg, noch über sich ärgernd, ein.

Die Fahrt wurde zur Zerreißprobe. Immer wieder stellte Tom fest, dass ihm die anderen Fahrgäste Blicke zuwarfen. Kurz vor dem Ziel begann er zu sich selbst zu sagen ´Steh dazu! Du bist eine Sklavin. Sei stolz darauf!´. Diese Form der Selbstmotivation brachte ihn dazu, aus dem Bus auszusteigen, aufrecht die Straße bis zur Arztpraxis entlang zu laufen und dann durch die Haustür die Treppen bis in den dritten Stock hinauf zu steigen. Ein kleines, goldenes Schild verriet ihm, dass er richtig war. „Dr. G. Kneblich“. Keine Fachbezeichnung oder ähnliches. Er drückte die Klingel und ein Summen im Türschloss ließ ihn eintreten. Der Vorraum war mit Marmorboden, einer freundlichen Tapete und einem antiken Stuhl edel, wenn auch spartanisch, eingerichtet. Seitlich befand sich ein Tresen, das erste Anzeichen für eine Arztpraxis, hinter dem eine Frau um die fünfzig saß. Ihr Haar war streng zurückgekämmt und zu einem Dutt gesteckt. Tom sagte ´Guten Morgen.´, nannte seinen Namen und dass er einen Termin hatte. Die Frau blickte ihn kalt über ihre Brillenränder an, musterte ihn aber erwiderte die Begrüßung nicht. ´Für einen Tom haben wir keinen Termin.´ gab sie kurz und recht schnippisch zurück. Wieder ärgerte er sich über sich selbst und sagte kleinlaut ´Verzeihen Sie bitte, ich meinte Tanja.´. Sie sagte kein Wort, tat so, als wenn sie in ihren Unterlagen blättern würde, und ließ ihn eine Weile lang stehen. Ihre Gesichtszüge wirkten hart und versteinert. ´Warum sagst Du das dann nicht?´ sagte sie in einem gefährlich, leisen Ton, ohne hoch zu sehen. Auch dass sie ihn duzte, bescherte Tom ein ungutes Gefühl. Sie stand auf und befahl mit strenger Stimme ´Folge mir!´. Sie gingen einen Flur entlang von dem mehrere Zimmer abgingen. Jedoch waren alle Türen geschlossen. Von hinten betrachtet, hatte die Frau eine Wahnsinnsfigur und sah deutlich jünger aus. Groß, dünn, schmale Taille und weiblicher Hüfte, bewegte sich ihr Hintern auf sehr aufreizende Weise unter dem weißen Kittel, der ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Ihre Beine waren trotz des Alters schlank und sehr schön geformt sowie in schwarze Nahtstrümpfe gekleidet. Ihr aufreizender Gang und die stolze Körperhaltung wurden durch die hohen Pumps mit spitzem Metallabsatz noch verstärkt. Aber nicht die Frau vor ihm, sondern auch die vier Bilder an den Wänden, es waren Kohlezeichnungen und zeigten zwar nur angedeutet und doch recht brutale Szenen von Folterungen und Züchtigungen sowohl von Frauen und Männern, führten bei Tom dazu, dass sich sein Puls rasant beschleunigte.

Es gab auch anscheinend kein Wartezimmer, denn er wurde direkt in ein Sprechzimmer geführt. Dort stand ein großer, alter Schreibtisch, eine Liege und ein gynäkologischer Stuhl. An der einen Wand gab es ein paar Schränke, eine Arbeitsplatte aus Edelstahl und ein Rollwagen. Als die Tür geschlossen war, lehnte sich die Frau gegen den Schreibtisch. ´Zieh Dich aus!´ befahl sie in einem Ton der keine Widerworte zuließ. Etwas verunsichert und sich genierend, begann Tom seinen Mantel auszuziehen. Es ging der Frau aber anscheinend nicht schnell genug. ´Brauchst Du eine Extraeinladung oder geht das auch ein bisschen schneller? Du brauchst Dich nicht zu zieren. Du bist weder der erste Mann noch die erste Frau, die ich nackt sehe. Das ist eine Arztpraxis.´ trieb sie ihn an und schlug mit den Händen auf die Tischkante. Tom beeilte sich und stand bald bis auf sie Strümpfe nackt in der Mitte Raumes, den Blicken der Frau völlig ausgeliefert. ´Habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt? Oder bist Du einfach nur begriffsstutzig und einfältig?´. Sie griff nach einer Schere, die auf dem Schreibtisch lag und kam mit schnellen Schritten auf Tom zu. Bevor er reagieren konnte, schnitt sie den Strumpfhalter durch und zerfetzte förmlich seine Nylonstrümpfe mit der Schere. Selbst unter den Fußmanschetten riss sie das letzte Stückchen Stoff weg und warf es auf dem Boden. ´Na also, warum nicht gleich so. Kleine Schlampen wie Du, wollen durch ihre aufreizende Kleidung doch nur von ihren Unzulänglichkeiten ablenken. Aber ich hole die nackte Wahrheit über Euch immer heraus.´. Sie begutachtete ihn ausgiebig und mit abfälligem Blick. Dann zog sie sich weiße OP-Handschuhe an und trat dicht an Tom heran. Ihre Hände glitten über seine Brust hinab zu seinen Lenden. Gänsehaut und das Gefühl des Ausgeliefertseins ließen Tom erschaudern. Das Gummi der Handschuhe war eine zusätzliche Stimulation. Trotz ihres Alters und der der Dominanz, hatte die Frau eine wahnsinnige erotische Ausstrahlung. Sie musste eine sehr schöne Frau gewesen sein, als sie jünger war. Ihr Parfum war ein schwerer Duft. Nicht unangenehm und doch erdrückend. Tom empfand es als zu ihr passend.

´Zwei Finger genügen, damit Du mir gehorchst.´ sagte sie und dabei umfasste sie mit Daumen und Zeigefinger Toms Peniswurzel. Sie verstärkte den Druck bis Tom nicht nur sein Gesicht vor Schmerzen verzog, sondern aufschrie und sich nach vorne beugen musste, bis sein Kopf Schwester Erikas Brust berührte. Als wenn er ihr total lästige sei, stieß sie ihn von sich weg. ´Du bist wohl noch ziemlich neu. Deine Herrin sollte Dich eher Trainieren als mit Dir rumzuficken.´ verhöhnte sie ihn und lächelte ihn wissend an. Die Worte taten Tom mehr weh, als der Schmerz an seinen Genitalien. Was sagte sie da? Wieso sprach sie so abfällig über seine Herrin? Seine anfängliche, wenn auch geringe Sympathie für die Schwester, war im Nu verflogen und er konnte die Frau plötzlich überhaupt nicht mehr leiden. Sie hingegen schien seine Reaktion genau vorausgesehen zu haben und sagte ´Ach, was hat er denn? Kann der gehorsame Sklave nicht mit der Wahrheit umgehen? Oder willst mir die unterwürfige Sklavin vorspielen? Deine so nachgiebige Herrin saß schon hier auf dem Stuhl und bettelte darum, dass ich ihr zwei Hände gleichzeitig in ihre Öffnung schiebe und es war ihr egal in welche, nur damit sie endlich kommen durfte. Da war an Dich als Sklave noch gar nicht zu denken. Hätte sie damals eine andere Herrin als Simone gehabt, wäre sie heute immer noch eine Sklavin, die Schwänze lutscht, Mösen sauber leckt und sich in der Hoffnung auf Befriedigung hart züchtigen lässt. Ja sie liebt es, wenn ihr jemand etwas in ihre Löcher schiebt.´. Sie schwieg eine Weile und genoss Toms aufsteigen Wut und innerliche Qualen. ´Das wusstest Du wohl nicht. Deine Herrin ist eine Hure. Sie ist eine läufige Hündin, die für einen Fick alles tut. Und dabei ist es ihr egal, mit wem und mit wie vielen sie es treibt. Je mehr Schwänze es sind, desto geiler wird sie. Wenn man ihre befohlen hätte, es mit mit Tieren zu treiben, sie hätte es getan.´. Tom sah rot. Sein Kopf fuhr hoch und er blickte der Frau direkt in die Augen. ´Seien Sie still. Kein Wort mehr über meine Herrin. Niemand spricht so über sie.´ schrie er los und seine Stimme zitterte. ´Auch wenn es die Wahrheit ist?´ fragte sie ihn und drückte seine Peniswurzel so fest zusammen, dass ihm fast schwarz vor Augen wurde. ´Aber es ist doch schön, dass Du ihr wenigstens treu ergeben zu sein scheinst. Oder ist da noch etwas anderes, warum Du sie so verteidigst?´ stichelte sie weiter. Dabei wurde ihre Stimme gefährlich freundlich und sie lockerte sogar leicht den Griff. ´Doch unterstehe Dich, mich je wieder in einer so respektlosen Art und Weise anzusprechen.´ zischte sie mit noch strengerer Stimme an und dann schlug sie ihm mit der anderen Hand links und rechts ins Gesicht. Tom kamen die Tränen. Seine Wangen brannten und er fühlte sich wie ein Kleinkind. Dann ließ sie sein Glied los und befahl ihm, sich hinzuknien. Kurze Zeit später ging die Tür auf und ein älterer Mann im weißen Kittel, weißer Hose und weißen Schuhen betrat das Zimmer.

Ohne Tom eines Blickes zu würdigen, ging er um den Schreibtisch herum, nahm auf dem Ledersessel platz und setzte sich die Lesebrille auf. ´Was haben wir denn hier, Schwester Erika?´ fragte er und sah in die aufgeschlagene Akte. Tom sah sich einem schlanken, hochgewachsenen Mann, etwa Anfang sechzig, mit lichtem Haar und grauem Bart, a la lieber Großvater, gegenüber. Dann sah der Doktor seitlich zu der Schwester hoch. ´Entweder haben Sie mir die falsche Patientenakte herausgesucht, was das erste Mal in dreißig Jahren wäre, oder das ist der falsche Patient. Laut den Unterlagen soll ich eine Tanja untersuchen, doch offensichtlich sehe ich Membrum virile und Scrotum. Wie erklären Sie mir das, Schwester?´ fragte er mit sichtlicher Verwunderung und fuhr fort ´Eine Geschlechtsumwandlung machen wir nicht.´ stellte er leicht ironisch fest und für einen kurzen Moment dachte Tom erleichtert, dass der Mann tatsächlich ein Berufsmediziner wäre. Doch dann ergänzte der Arzt ´Es ist Mittwoch. Kastrationen führen wir doch nur montags und dienstags durch.´, was Tom fast das Herz stillstehen ließ. Der Arzt lehnte sich genüsslich in seinem Sessel zurück und schob sich die Brille auf den Kopf. Doch langsam dämmerte es Tom und er schob sich Penis und Hoden zwischen die Schenkel, sodass sie nicht mehr zu sehen waren. Als der Mann die Brille wieder aufsetzte, tat er überrascht ´Meine Augen müssen mir einen Streich gespielt haben. Jetzt scheint wieder alles in Ordnung zu sein. Allerdings scheinen mir die Brüste der Patientin doch ein wenig verkümmert zu sein. Notieren Sie, dass wir sie einer Spezialbehandlung unterziehen werden. Weitere Maßnahmen sollten in Erwägung gezogen werden.´ und Schwester Erika notierte etwas auf ihrem Klemmbrett. ´Warum ist die Patientin bereits nackt, Schwester?´ wollte er weiter wissen. ´Sie leidet an fortgeschrittenem Exhibitionismus und riss sich sich förmlich die Kleider vom Leib, Herr Doktor.´ log die Schwester, ohne zu zögern. ´Wie sie der Akte entnehmen können, sind die zu behandelnden Symptome Sexsucht und Lüsternheit. Sie scheint sich in keiner Weise unter Kontrolle zu haben und bietet sich selbst wildfremden Personen für sexuelle Handlungen jeglicher Art an. Damit tritt sie in die Fußstapfen ihrer Herrin.´ berichtete Schwester Erika und sorgte bei Tom für einen zusätzlichen Anstieg von Wut und Zorn.

Doktor Kneblich räusperte sich kurz. ´Schwester, bitte. Bewahren Sie etwas Contenance.´ tadelte er sie, jedoch war seine Stimme keineswegs verärgert. Seine Hand wanderte unter das Kleid der Schwester. Ohne eine erkennbare Reaktion stand sie still und ließ den Arzt gewähren, der sie offensichtlich zwischen den Beinen streichelte. Dann beugte er sich wieder über die Akte und las vor, wobei es sich hierbei mehr um Toms Sklaventalente, die bisherige sowie die zukünftige Erziehung, Zugehörigkeit, Werdegang und seinen subjektiven Gesundheitszustand handelte. ´Name: Tanja. In Ausbildung zur Anal-Sklavin und Hure. Tabulos und schmerzgeil. Freigabe zur oralen und analen Benutzung. Erste Erfahrungen mit Peitsche, Gerte, Rohrstock und Paddle. Freigabe für temporäre Spuren. Freigabe für die Benutzung jeglicher Art.´. Nach einer kurzen Pause sagte der Arzt ´Das klingt ja sehr vielversprechend.´ und durch die Umgebung und die beiden unbekannten Personen, verstärkte sich bei Tom das demütigende Gefühl noch weiter. Eine Situation, die ihm nicht unbekannt war und die immer wieder dieses berauschende Kribbeln verursachte. Doch so intensiv war es noch nie gewesen und eine dunkle Vorahnung überfiel ihn. ´Warum wurde mir die Patientin nicht zur Erstbegutachtung überwiesen?´ fragte der Arzt und reichte die Akte der Schwester. Er wirkte leicht verärgert. ´Anscheinend war seine Herrin der Meinung, sie zu einem anderen Arzt schicken zu müssen. Vielleicht befürchtete sie, dass die strengen Anforderungen von Ihnen, die Patientin als ungeeignet einstufen würden.´ antwortete Schwester Erika, wobei sie das Wort ´Herrin´ sehr abwertend betonte. ´Na gut, dann werden wir heute auch die Grunduntersuchung nachholen müssen. Ich hoffe, dass für diese zusätzlichen Untersuchen genügend Zeit vorhanden sein wird.´ hielt der Arzt fest und sein Hand bewegte sich so eindeutig zwischen den Beinen der Schwester, dass Tom überrascht war, dass sie nur tief Luft holte. Als sie antwortete, klang die bisher so selbstsichere Stimme ein wenig zittrig. ´Die nächste Patientin kommt erst um drei. Daher sollten wir für alle Untersuchungen und selbst zusätzliche, tiefer gehende Behandlungen ausreichend Zeit haben.´. Der Arzt sah zufrieden Schwester Erika an und sein Arm bewegte sich ruckartig auf und ab. Der Gesichtsausdruck der Frau wurde ein wenig weicher und ihr fester Stand etwas wackeliger. ´Gibt es irgendwelche aktuellen Beschwerden von denen ich wissen sollte?´ fragte Doktor Kneblich und zum ersten Man sah er Tom direkt an. Zögernd und unsicher antwortete er ´Nein.´. ´Notieren Sie das und bitte so, dass es leserlich ist.´ wies der Arzt an und bewegte seinen Arm wieder ruckartig nach oben. ´Sehr wohl, Herr Doktor. Wie sie wünschen.´ antwortete die Frau, deren Stimme immer weniger die Erregung verbergen konnte. ´Wann war die letzte Ejakulation?´ setzte der Arzt seine Befragung fort. ´Vor fünf Tagen.´ antwortete Tom nach kurzer Bedenkzeit. ´Wann war der letzte Verkehr?´. ´Gestern Abend.´. ´Für den Augenblick muss ich nicht mehr wissen. Beginnen wir also.´ sagte er und zog seine Hand unter dem Kittel von Schwester Erika hervor. Er roch kurz an seinen Finger. ´Das Bouquet ist wieder herrlich obszön und dominant.´ sinnierte er, stellte seinen Ellenbogen auf den Schreibtisch und hielt die Hand hoch. Schwester Erika beugte sich sofort nach vorne und begann jeden einzelnen Finger in den Mund zu nehmen und an ihm zu lutschen.

Als sie fertig war, sagte der Arzt ´Schwester Erika, wären Sie so freundlich.´, der wieder so tat, als sei Tom nicht anwesend. Dann gab er ihr einen Klaps auf den Hintern und sie setzte sich in Bewegung. Als der Arzt sich von seinem Stuhl erhob und um den Schreibtisch herumging, sah Tom die Beule in seiner Hose. Beide kamen nun auf ihn zu. Schwester Erika packte ihn am Arm und riss ihn hoch. Sobald er stand, trat der Doktor zu ihm. So sehr er auch wie ein Arzt aussah, umso mehr bekam es Tom mit der Angst zu tun. Die folgenden Untersuchungen, wie Brust und Rücken abhören, Rachen kontrollieren und ein Blick in die Ohren, waren zwar überraschenderweise wie bei einem normalen Hausarzt, doch sein Magen krampfte sich immer mehr zusammen. So nackt hatte er sich noch nie gefühlt. Als diese Untersuchungen beendet waren, sagte der Doktor ´Sie soll auf dem Stuhl platz nehmen.´. Schwester Erika führte Tom zum gynäkologischen Stuhl, wo er sich hinsetzen und die Beine in die beiden Schalen legen musste. Seine Arme und Beine wurden mit breiten Schnallen fixiert. Jetzt war er den beiden hilflos ausgeliefert und konnte nicht mehr flüchten oder sich wehren. Das Gefühl der Angst war übermächtig und sein ganzer Körper spannte sich an. Dann nahm ihm Schwester Erika zwei Kanülen Blut ab und brachte sie hinaus. Als sie zurückkam, schob sie einen großen Metallwagen vor sich her. Tom sah einige Instrumente, Schüsseln und Schläuche und ihm schwante nichts gutes. Aus einer Ecke holte die Schwester einen Metallständer und befestigte drei Beutel mit Flüssigkeit daran. Ohne weitere Anweisung legte Schwester Erika Tom einen Katheder und einen Klistier.

Es war das erste Mal, dass Tom etwas in die Harnröhre eingeführt wurde. Das Gefühl war neu und nur schwer zu beschreiben. Schwester Erika nahm seinen Penis in ihre Hand und begann ihn zu massieren. Als es anzuschwellen begann, ließ sie es los und griff sich einen Schlauch. Während sie diesen mit Gleitmittel einrieb, wuchs Toms Glied weiter. Der erste Schock kam, als sie seine Vorhaut fest zurückzog und seine pralle Eichel eng umspannte. Er stöhnte auf. Doch sie ignorierte seine Reaktion und setzte das Ende des Schlauchs an der kleinen Öffnung in seiner Eichel an. Obwohl Tom sich nicht vorstellen konnte, dass dieser dicke Schlauch in seine schmale Harnröhre passen konnte, war ihm jedoch klar, dass genau das geschehen würde. Mit einer Hand hielt die Schwester sein Glied fest und mit der anderen drückte sie den Schlauch hinein. Ein Schauer nach dem anderen überlief ihn, während der Schlauch immer tiefer eindrang und ihn von innen stimulierte. Es war mit nichts anderem, was er bisher erlebt hatte, vergleichbar. Nicht mal mit dem Gefühl, wenn man seine volle Blase entleert und Urin mit gewaltigem Druck herauspresst, wobei dies vielleicht noch dem am nächsten kam. Nur tausendmal intensiver. Hilflos seinen Emotionen ausgeliefert, schob Schwester Erika den Schlauch langsam hinein, bis er seine Blase erreicht hatte und etwas Flüssigkeit austrat. Dann schloss sie das Ventil am anderen Ende des Schlauchs. Als nächstes kam sein Hintereingang dran. Ein mit Gleitmittel versehenes Darmrohr wurde tief eingeführt und an die beiden Beutel am Metallständer angeschlossen. Sofort spürte Tom, wie die kühle Flüssigkeit in ihn hineinfloss. Schwester Erika nahm nun einen Glaszylinder, hing das Ende des Schlauchs vom Katheder hinein und öffnete das Ventil. Ohne darüber Kontrolle zu haben, begann sich Toms Blase zu entleeren. Diese Art von Hilflosigkeit war ebenfalls neu und absolut berauschend. Bis dahin hatte er nicht gewusst, wie sehr eine solche Prozedur ihn erregen würde.

Als sein Blase geleert war, schloss sie den Schlauch zu seiner Blase an den letzten Beutel an. Tom stöhnte auf, als die kühle Flüssigkeit in seine Blase floss. Sein Darm war mittlerweile auch schon gut gefüllt und sowohl Blasendruck, wie auch der Druck in seinem Darm vergrößerten sich immer weiter. Als ungefähr ein Drittel aus den Beuteln herausgelaufen war, schloss Schwester Erika die Ventile und so befüllt, untersuchte der Doktor dann Toms Hoden, während Tom mit den Schmerzen seiner Blase und seines Darms kämpfte. Dabei ließ der Arzt sich viel Zeit und es schien ihm weniger um eine Untersuchung zu gehen, denn der Befriedigung seines puren Vergnügens. Toms lautes Stöhnen missfiel dem Arzt und er sagte ´Schwester, stellen sie die Patientin bitte ruhig.´ worauf Schwester Erika ihr Kleid hochschob, ihren Slip auszog und diesen Tom in den Mund stopfte. Dann presste sie ihm ihre gummierte Hand auf Nase und Mund und brachte Tom weitestgehend zum Schweigen. Der Gummigeruch und der intensive Geschmack des Slips waren erregend und abstoßend zugleich. Der Slip schien den Duft und das Sekret der Frau sehr stark aufgesogen zu haben und als Toms Speichel den Stoff befeuchtete, wurde der Geschmack immer stärker. Ob es an dem speziellen Ausfluss der Frau oder an ihrem Alter lag, wusste Tom nicht, aber es war der bisher abstoßendste Mösensaft, den er hatte schmecken müssen. All dies ließ sein Herz schneller schlagen. Dazu kam, dass er dem Arzt und der Schwester hilflos ausgeliefert war. Dieses Gefühl war umso beängstigender, da er die beiden nicht kannte und auch nicht wusste, wozu sie im Stande waren.

Als nächstes folgte die komplette Entleerung seines Darms und seiner Blase. Während Schwester Erika die Flüssigkeiten in zwei separate Schüsseln laufen ließ, leuchtete der Arzt mit einer Lampe in Toms Augen. Nachdem er sich Notizen gemacht hatte, begann er damit, diverse Gummisauger an Toms Oberkörper zu befestigen. Zusätzlich wurden noch zwei Pads mit Klebeband an seiner Schläfe fixiert. Die Schwester verkabelte nun alle Sensoren mit einem Messinstrument, welches auf einem separaten Rollwagen stand und Toms Vitalfunktionen aufzeichnen sollte. Es folgte eine erneute Füllung seiner Blase und seines Darms. Diesmal mit der restlichen Flüssigkeit. Tom wand sich unter den Schmerzen, wobei der Druck in seiner Blase um ein vielfaches Schlimmer war, wie in seinem Hintern. Diese Art von Fremdbestimmung kannte er bisher nicht, und auch wenn er einen gewissen Reiz dabei empfand, überwog der Schmerz bei Weitem. ´Vitalfunktionen sind gut. Blasenfunktion normal.´ stellte der Arzt fest und Schwester Erika notierte es in der Krankenakte. Dann wurde die Darmfüllung abgelassen. Jedoch seine Blase blieb gefüllt. Dr. Kneblich nahm wieder zwischen Toms Beinen Platz. Mit einem Spekulum aus eiskaltem Metall, welches er, ohne es anzuwärmen, in Toms Darm einführte, spreizte er nicht nur den Schließmuskel, sondern auch die Darmwände, und leuchtete den Darm mit seiner Lampe aus. Dabei ergötzte er sich förmlich am Anblick der Darminnenwände und sagte ´Welch schöner Darm. So zart und jungfräulich.´. Tom dachte nur ´Wenn Du wüsstest.´ während er auf den Slip biss und versuchte, das kalte Metall und die doch recht heftige Dehnung still zu ertragen. ´Sehen Sie sich diese Struktur und Färbung an, Schwester.´ kam der Arzt ins Schwärmen und Schwester Erika trat hinter ihn, beugte sich vor und sah ihm über die Schulter. Dann nahm er einen Darmspreizer, welcher wieder eiskalt war und zudem noch tiefer in Toms Hintern eindrang, und dehnte seinen Anus soweit, dass Tom aufstöhnte. Er kam sich dabei so offen und benutzt vor, was durch den unbändigen Drang, seine Blase entleeren zu müssen, eine unglaubliche Mischung aus Erregung, Demütigung aber auch Scham ergab.

Während der Arzt seine Untersuchung des weit geöffneten Hintereingangs fortsetzte und sich nicht mehr allein auf visuelle Eindrücke beschränkte, glitt die Hand von Schwester Erika über seinen Kittel hinab zwischen seine Beine. Während Tom noch spürte, wie der Arzt zuerst mit einem Finger und dann mit einem kalten Metallstab seinen Darm von innen untersuchte, sagte die Schwester mit süßer Stimme ´Bei aller Begeisterung für dieses Exemplar, muss ich Sie aber daran erinnern, dass dieser Hintern keineswegs mehr so unberührt ist, wie es auf den ersten Blick erscheint.´. In diesem Moment verstärkte sich die Dehnung nochmals. Der Arzt drückte den Darmspreizer weiter auseinander und ließ sich auch von Toms gedämpftem Stöhnen oder seinem hin und her geworfenen Kopf nicht abhalten. Nachdem die maximale Dehnung erreicht war, fixierte Doktor Kneblich die Spreizung des Darmspreizers. Tom kämpfte mit den Tränen und sah nur durch einen Schleier, wie der Kopf des Arztes sich zwischen seinen gespreizten Schenkeln auf und ab bewegte. ´Sie haben vollkommen recht Schwester. Oberflächlich betrachtet hätte ich mich doch tatsächlich täuschen lassen, doch bei näherer Betrachtung lassen sich bereits diverse Gebrauchsspuren erkennen. Na ja, das ist das Alter. Da funktioniert alles nicht mehr so gut.´ sagte der Arzt und sein Stimme klang enttäuscht und etwas verärgert. ´Also meinem bescheidenen Urteil nach, funktioniert so manches bei Ihnen aber noch tadellos, Herr Doktor.´ flötete Schwester Erika, als wenn sie dem Arzt jeden Moment die Kleider vom Leib reißen wollte. Fast ein wenig verlegen entgegnete er ´Das liegt aber nur an Ihren äußerst versierten Händen, Schwester.´.

Der Anflug von Intimität dauerte nicht lange an. Der Arzt räusperte sich kurz und machte dann seinem Unmut über die ausgelassene Erstuntersuchung wieder Luft. ´Jeden Tag sehe ich bereits benutzte Rekta und Vaginas. Es ist doch hinreichend bekannt, dass ich es sehr schätze, wenn mir ein jungfräuliches Exemplar zur Begutachtung überlassen wird. Es gibt einfach keinen Respekt mehr heute. Wer war doch gleich wieder die Herrin?´. ´Jeanette ist ihr Name. Sie war bereits auch in Behandlung bei Ihnen.´ antwortete Schwester Erika, während sich ihre Hand immer noch zwischen den Beinen des Arztes bewegte. ´Ich kann mich nicht erinnern. Machen Sie einen Termin mit Ihr. Ein solches Verhalten ist unentschuldbar. Dieser Dame muss ich wohl eindringlich ins Gewissen reden.´ wies der Doktor hörbar verärgert an. ´Sehr gerne. Ich denke, wir werden ihr deutlich machen können, was es für Sie bedeutet und bei dieser Gelegenheit, könnten wir auch gleich eine Vorsorgeuntersuchung machen. Ich glaube, die ist bereits seit langem überfällig.´ sagte Schwester Erika und trotz der Schmerzen, konnte Tom in ihrer Stimme heraushören, dass sie mit diesem Ergebnis äußerst zufrieden war. ´Sie meinen eine große Vorsorge? Das haben wir schon lange nicht mehr gemacht.´ fragte er zurück und betonte das Wort ´Vorsorge´ so deutlich, dass es unüberhörbar war und sehr bedrohlich klang. ´Ja. Ich denke, dass bei dieser Frau nur noch einschneidende Maßnahmen helfen. Ich werde nachher gleich nach einem Termin schauen und ausreichend Zeit für die umfassenden Untersuchungen und den Eingriff einplanen.´ antwortete sie und der Arzt schien sichtlich freudig erregt. ´Schwester Erika, was würde ich nur ohne sie machen? Dass sie von unseren Patientinnen immer die gesamte Krankengeschichte im Kopf haben und dann immer auch gleich eine perfekte Therapiemethode vorschlagen. Ihr Engagement ist wirklich sehr anerkennenswert.´ lobte Doktor Kneblich sie und fragte dann ´Zu welcher Behandlung raten Sie bei dieser Patientin?´. ´In Anbetracht der Vorgeschichte, würde ich empfehlen, eine Eigenurinbehandlung sowie ein Belastungs-EKG durchzuführen.´ und der Arzt stimmte dem zu. ´Allerdings sollten wir noch Aufnahmen vom Corpus Delicti machen.´ sagte er und bekam einen Fotoapparat gereicht, an dem sich eine lange Metallstange und ein kleine Lampe befand und fotografierte Toms Innenansicht.

Das Gespräch der beiden, führte bei Tom immer stärker zu innerer Unruhe und Unwohlsein. Auch wenn er wusste, dass Jeanette sehr verantwortlich und um sein Wohlergehen besorgt war, konnte er die Angst und Panik, die weiterhin in ihm aufstieg, nicht vollständig ignorieren. Und obwohl er selbst in einer sehr misslichen Lage war, dachte er jetzt doch mehr an Jeanette und was der Arzt und die Schwester mit ihr vorhatten. Nachdem Doktor Kneblich aufgestanden war, nahm die Schwester einen Trichter und den Becher mit Toms eigenem Urin. Den Trichter führte sie tief in seinen Darm ein und goss den Urin hinein. Er spürte, wie die kühle Flüssigkeit an seinen Darmwänden entlang lief und sich tief in seinem Körper sammelte. Eigentlich sollte es keinen Unterschied machen, ob sein Darm mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten befüllt würde, und doch empfand Tom dies als zusätzlich Demütigung, die ihn jedoch mehr erregte, wie abschreckte. ´Die Patientin zeigt bereits erste Reaktionen.´ stellte der Arzt fest und deutet auf das Glied, aus dem immer noch der Schlauch des Katheders herausragte. Schwester Erika beendete die Befüllung des Darms, entfernte den Darmspreizer und holte einen der längsten Dildos, die Tom jemals gesehen hatte. Er war sehr schmal und an der Spitze sogar dünner wie ein kleine Finger. Lediglich am Ende befand sich eine dicke Wölbung wie bei einem Butt-Plug. Die Länge des Dildos entsprach nahezu der Länge eines Arms von der Schulter bis zur Hand und Tom bekam Panik. Der Dildo hatte wenig gemein mit seinen Artverwandten. Er sah ein wenig nichtssagend aus und wirkte doch gleichzeitig bedrohlich. Dazu fiel es ihm immer schwerer, die Flüssigkeit in seinem Hintern zu halten. ´Schwester, ich sehe hier erste Anzeichen von Inkontinenz.´ kommentierte der Arzt den Austritt der Flüssigkeit. ´Ich denke, die Patientin lässt sich einfach nur gehen und konzentriert sich nicht genug. Ich werde sie versuchen zu stabilisieren. Sie hatten ja anfangs eine eingehende Behandlung der Brüste angeordnete.´ antwortete Schwester Erika und legte den Dildo aus der Hand. Aus einem Schrank holte sie ein weiteres Gerät, zwei Schläuche und zwei Glaszylinder. Als sie alles hinter dem gynäkologischen Stuhl abgestellt hatte, näherte sie sich zuerst mit zwei Klammern mit Krokodilklemmen. Als sie diese an Toms Brustwarzen anbrachte, schrie er auf. Der Schmerz den diese Klammern verursachten, war einfach nicht auszuhalten. Doch Schwester Erikas Lippen zuckten nur kurz, als wenn er sie amüsieren würde. ´Ich kann die Klemmen auch noch enger einstellen, wenn es erforderlich sein sollte.´ sagte sie drohend und überließ Tom seinen Qualen. Alles Jammern und Stöhnen half nichts. Tom war von Panik erfüllt, litt unvorstellbar und Tränen liefen ihm über die Wangen.

Doch dann begann ein leises Dröhnen und Schwester Erika hielt in jeder Hand einen der Glaszylinder, an deren Enden die Schläuche steckten. Als sie den ersten Zylinder über seine mit der Klemme versehene Brust stülpte, saugte er sich mit ungeheurer Kraft fest und riss förmlich an seiner Brustmuskulatur. Der Unterdruck war so stark, dass der Zylinder von ganz alleine stand. Der Zweite folgte sogleich. Pulsierend und saugend zogen beide an Toms Brust und er sah durch das Glas, wie sich auf seiner Brust zwei kleine Wölbungen bildeten. Doch die Schwester war noch fertig mit ihm. Es folgte eine eng angelegte Penisbondage, die sich tief in das weiche Fleisch seines Glieds drückte, als sie mit ihrer Hand darüber strich und es um Anschwellen brachte. Und weil Tom ununterbrochen Stöhnte, wurde er, zusätzlich zum Slip in seinem Mund, mit einer Ledermanschette geknebelt. Diese hatte ein innen liegendes Lederstück, welches er zwischen die Zähne geschoben bekam und auf welches er beißen konnte. Der Slip wurde ihm tiefer in den Rachen gedrückt und ließ ihn röcheln. So präpariert stellte sich Schwester Erika mit dem Dildo in ihren Händen zwischen seine Beine, verteilte fast schon sinnlich Gleitmittel über die gesamte Länge und beugte sich dann vor, um die Spitze an Toms Anus anzulegen. Der Arzt stand hinter ihr und sah zu. Ohne etwas dagegen tun zu können, musste Tom das Eindringen hinnehmen und langsam schob sich der Dildo Stück für Stück tiefer in seinen bereits gefüllten Darm. Sein Stöhnen beeindruckte weder die Schwester noch den Arzt. Doktor Kneblich schaltete das Gerät an, welches mit den Saugern und den Pads über Kabel verbunden war, und stellte sich dann wieder hinter Schwester Erika. ´Das machen Sie ausgesprochen einfühlsam, Schwester.´ sagte er und schob dabei ihren Kittel über die Hüften. Für einen kurzen Moment sah Tom, wie sich ihre Augen schlossen und sie die Lippen aufeinanderpresste. Der Arzt streichelte sie jedoch nur kurz mit der Hand zwischen den Beinen, öffnete dann seine Hose und drang ohne weitere Vorwarnung in sie ein. Sie hielt kurz die Luft an. ´Herr Doktor, Ihr Untersuchungsgerät scheint bereits voll funktionstüchtig und von besonderer Größe zu sein.´ entgegnete die Schwester in leichter Erregung, während er sich langsam in ihr vor und zurück bewegte. ´Dann haben Sie auch nichts dagegen, wenn ich die Vorbereitungsphase noch etwas ausweite.´ sagte er und zog sein Glied heraus, um in ihren Hintern einzudringen. ´Ganz im Gegenteil, Herr Doktor. Sie wissen doch, dass mir die ausgiebigen und vor allem tiefer gehenden Untersuchungen gefallen.´ antwortete Schwester Erika mit lüsterner Stimme und konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Doch das stoppte ihr Vorhaben nur kurz, den Dildo in Toms Unterleib einzuführen. Und je tiefer sie den Dildo schob, desto lauter stöhnte Tom.

Es dauerte fast zehn Minuten, bis der Dildo vollständig in Tom eingedrungen war und sich sein Schließmuskel hinter der dicken Wölbung geschlossen hatte. Doktor Kneblich, der während der ganzen Zeit Schwester Erika von hinten penetrierte, zog sich aus ihr zurück. Während Tom mit dem langen Eindringling kämpfte, den er so tief in sich spürte, wie nie etwas anderes zuvor, begutachteten die beiden seinen Hoden. Auch wenn er ihre Worte nur sehr schwer verstehen konnte, da er wie geistesabwesend war, sagte Schwester Erika ´Für diese Hoden reicht die kleine Größe.´ und dann wurden seine Hoden in einen Metallzylinder eingespannt, der von unten mit einem Deckel verschlossen wurde. In dem Deckel befand sich ein Stab samt Griff mit einem Gewinde. Durch die Drehung wurde eine im Deckel befindliche Stahlplatte nach oben gedrückt und drückte gegen die Zylinderdecke, wo Toms Hoden fixiert waren. Der Arzt beobachtete den Ausschlag der Geräte, während Schwester Erika langsam am Griff drehte. Immer eine halbe Umdrehung. Der Druck wurde stärker und Tom verbiss sich in dem Knebel. Trotz seines lauten Stöhnens und Schreiens, wurde der Schmerz immer schlimmer. Er dachte seine Hoden würden zerquetscht. Kurz bevor ihm durch die Qualen der Verstand und sein Bewusstsein geraubt wurde, ließ der Druck ein wenig nach. ´Vitalfunktionen sind soweit in Ordnung.´ hörte er den Arzt wie aus großer Entfernung sagen. ´Bei der geringen Belastung sollte es doch auch nicht anders sein Herr Doktor, oder?´ fragte die Schwester ein wenig vorwurfsvoll und ergänzte ´Aber diese Schwäche bei der Schmerzbelastbarkeit ist ja auch kein Wunder, wenn man bedenkt, von wem die Patientin hierher geschickt wurde.´. ´Schwester Erika, bitte keine Schuldzuweisungen und nicht vor der Patientin. Unsere Arbeit werden wir wie immer professionell durchführen. Alles andere besprechen wir dann mit dieser Frau. Wie war doch noch ihr Name? Ach ja. Jeanette. Aber wenn Sie der Meinung sind, dass die Ergebnisse noch nicht aussagekräftig genug sind, fahren Sie bitte fort.´ sagte der Doktor, und in seiner Stimme erkannte Tom, dass er der Schwester den Kommentar nicht übel nahm und der Aussage sogar zustimmte. ´Wie sie wünschen, Herr Doktor.´ stimmte sie zufrieden zu. Warum hatte diese Frau nur so eine Abneigung gegen seine Herrin? Toms Wut und Hass gegen sie wurden immer größer. Doch dies erleichterte ihm nicht gerade seine derzeitige Situation. Denn Schwester Erika verstand ihr Handwerk und dies bedeutete unendliche Qualen für Tom.

Schwester Erika drehte die Hodenquetsche noch mal eine halbe Umdrehung enger. Tom schrie laut auf. Doch der durch den Knebel gedämpfte Schrei führte zu keiner Reaktion bei seinen Peinigern. So musste Tom die nächsten zehn Minuten leiden, während der Arzt und die Schwester nicht nur mit funkelnden Augen um ihn herumstanden. Denn Doktor Kneblich konnte auch jetzt nicht die Finger von Schwester Erika lassen, die jedoch alles mit sich machen ließ. Knopf für Knopf öffnete er ihren Kittel, bis er leicht aufklappte. Dabei massierte sie immer wieder das Glied des Arztes, welches aus seinem offenen Hosenschlitz herausstand. Tom wurde bei dieser Tortur eines ganz klar. Auch wenn es medizinische Untersuchungen gab, so waren diese schnell erledigt und dienten nur als Vorwand für eine weitere Überlassung von Tom an ein Paar, welches sehr spezielle Vorlieben zu haben schien. Es wirkte wie ein Rollenspiel, in dem er unfreiwillig Komparse war. Als der Arzt mit seinen Händen unter den Kittel glitt, offenbarte sich Tom ein weniger schöner Anblick. Schwester Erikas Haut war faltig und an vielen Stellen gezeichnet. Narben unterschiedlicher Größe, vom Einstick bis zum Schnitt, waren erkennbar. Vor allen um ihre schlaffen Brüste, die in der Jugend sicherlich deutlich üppiger waren, konnte Tom Einstiche erkennen. Dazu kam die rasierte Scham, die trostlos und verwelkt aussah und die dünnen Schamlippen, in denen sich beidseitig Ringe unterschiedlichster Größe befanden, und schlaff und wie in Fetzen herabhingen. Die Hände des Arztes liebkosten sie jedoch zärtlich und sie stand ruhig dar, ohne sichtbare Anzeichen, ob es ihr gefiel oder nicht.

Es waren sehr lange zehn Minuten, in denen Tom nicht von einer herbeigesehnten Bewusstlosigkeit erlöst wurde. Dann zog Schwester Erika den Dildo wieder heraus und Tom durfte seinen Darm entleeren. Der Arzt schien zufrieden und stark erregt zu sein, bemerkte aber, dass der Patientin ein Aufbautraining gut tun würde, was er auch in seinem schriftlichen Bericht vermerkte. Die Schwester entfernte alle Fesseln, Instrumente, Zylinder und die Elektroden, befreite Tom aus dem Stuhl und ließ ihn aufstehen. Immer noch geknebelt, musste Tom mit wackeligen Knien zum Schreibtisch gehen und sich darüber beugen. Er fühlt sich matt und kraftlos. ´Zum Abschluss nun noch die obligatorische Prostatauntersuchung. Schwester Erika, assistieren Sie mir bitte.´ sagte der Arzt. Tom sah nicht, was passierte, spürte jedoch bald, dass etwas in seinen Hintern eindrang. Dann trat Schwester Erika hinter den Schreibtisch und befahl ihm ´Los beweg Dich oder soll ich nachhelfen?´ und ihre Augen funkelten durch die Brillengläser. Tom gehorchte widerwillig. Er schob seinen Körper leicht vor und zurück. Der Arzt schien dicht hinter ihm zu stehen. Und was Tom in seinem Darm spürte, war zweifelsfrei sein Penis. Während Tom so Dr. Kneblich Befriedigung verschaffte, musste er zusätzlich die sadistische Ader von Schwester Erika erdulden. Ein Bein auf den Sessel gestellt, der hinter dem Schreibtisch stand, begann sie sich selbst zu streicheln. Ab und zu schmierte sie ihren stinkenden Saft Tom unter die Nase. Wie konnte eine Frau nur so ekelhaft riechen, fragte er sich. Es war ein undefinierbarer Gestank. Dies alles schien den Doktor jedoch anzuregen, denn sein leises Stöhnen wurde lauter. Tom war bemüht, dem Arzt schnell seinen Orgasmus zu verschaffen, denn er hoffte, das er dann rasch die Praxis verlassen konnte. Also stieß er sich immer fester gegen den Unterleib des Doktors und trieb sich dessen Schaft selber tief hinein. Aber erst als die Schwester ihre schlaffen Brüste begann zu massieren und an den dunkelbraunen Nippeln hin und her zog, spritzte der Doktor seine Ladung in Toms Darm ab. ´Diese kleinen Schlampen.´ keuchte er. ´Wie soll man bei solch engen Ärschen eine vollumfängliche Untersuchung durchführen.´ kritisierte der Arzt und wies die Schwester an, beim nächsten Termin eine ausgiebige, vorbereitende Darmdehnung vorzunehmen.

Tom blieb zitternd mit der Brust auf dem Schreibtisch liegen, als sich der Arzt aus seinem Hintern zurückzog. Schwester Erika ging halb bekleidet um den Schreibtisch herum und säuberte das Glied des Doktors. Allerdings die Worte des Arztes beim Hinausgehen ließen Tom das kalte Grauen den Rücken hinunterlaufen. ´Ich bin dann zu Tisch. In zwei Stunden ist der nächste Patient dran. Bis dahin sollten Sie fertig sein und alle Spuren beseitigt haben, Schwester. Und das mir keine Klagen wie beim letzten Mal kommen.´ und dann wurde die Tür geschlossen. Tom lag ganz ruhig und still da. Kein Geräusch war zu hören. Nur sein eigener Atem. Jeden Moment rechnete er mit irgendeiner Reaktion der sadistischen Schwester. Doch die Minuten verstrichen, ohne dass etwas passierte. Plötzlich drang ihre Stimme dicht an seinem Ohr. ´Wie groß ist Deine Angst?´ fragte sie ihn und beuget sich von hinten über ihn. Er spürte ihre nackte Haut an seinem Rücken. Doch Tom konnte nicht antworten, selbst wenn er sich getraut hätte, denn er war ja immer noch geknebelt. ´Kannst Du Dir überhaupt vorstellen, was ich mit Dir anstellen und welche Schmerzen ich Dir zufügen könnte? Wie fändest Du es, wenn ich Deine Hoden auf die vierfache Größe aufspritzen und Dir Deine Vorhaut zunähen würde? Ich könnte auch Deinen Schließmuskel in Deinem Anus durchtrennen und Dich zur Inkontinenz verdammen oder Deine Brustwarzen mit so vielen Nadeln durchstechen, dass alle Nerven für immer absterben. Na, wie groß ist Deine Angst jetzt?´ fragte sie ihn mit eiskalter Stimme und legte sich richtig auf ihn drauf, um die nackte Panik und Angst in seinen Augen zu sehen. Tom war vor Furcht wie gelähmt. Er wagte kaum zu atmen und fürchtete, dass sie ihre Worte in die Tat umsetzten würde. Für ihn war dies kein Spiel mehr und hätte er die Möglichkeit gehabt, sein Codewort zu benutzen, er hätte es mit Sicherheit getan. Aber Tom konnte nicht sprechen und erst recht nicht denken. Und so lag er angsterfüllt mit dem Bauch auf dem Schreibtisch und sah sich Schwester Erika, seinem bisher größten Albtraum, gegenüber. Sie packte ihn an den Haaren, zog seinen Kopf dicht an ihr Gesicht heran und genoss ihre Macht. Dann bog sie Toms Arme auf den Rücken und fesselte sie. Jetzt konnte sie mit ihm machen, was sie wollte. Und ihre Hände ergriffen auch sogleich seine Hoden. Fest legten sich ihre Finger um sie und sie zog immer kräftiger daran. Mit einem langen, dünnen Lederriemen band sie ihm die Hoden einzeln so stramm ab, dass jedes Ei prall zur Seite abstand. Tom krümmte sich vor Schmerz und bekam kaum Luft. Schwester Erika zog Tom mit den Worten ´Los, komm hoch!´ an einem Oberarm hoch bis er auf seinen Füßen stand. ´Dreh Dich zu mir um!´ befahl sie und als er mit dem Gesicht zu ihr und mit dem Rücken zum Schreibtisch stand, stieß sie ihn zurück. Tom verlor das Gleichgewicht, kippte über die Schreibtischkante und landete hart auf der Tischplatte. Dabei lag er mit seinem gesamten Gewicht auf seinen gefesselten Armen, die sich ihm in den Rücken bohrten.

Sein Stöhnen beeindruckte Schwester Erika in keiner Weise und sie machte sich sofort an seinen Beinen zu schaffen. ´Winkel Deine Beine an!´ sagte sie streng zu ihm und begann das eine Ende des Lederriemens an einer Fußmanschette zu befestigen. Als sie fertig war, straffte Tom mit seinem eigenen Bein seine Hoden. Es folgte das zweite Bein, mit dem Tom sich noch notdürftig vom Boden abstützte. ´Stell Dich nicht so an.´ tadelte sie ihn, als sie sein Bein mit Gewalt anwinkeln musste. Nun lag Tom mit dem Po auf der Tischkante und seine beiden Beine hingen angewinkelt runter, nur mit dem Riemen an seinen Hoden befestigt und strafften diese mit seinem Eigengewicht. Es waren unbeschreibliche Qualen, die ihm jedoch nicht völlig neu waren. Tom versuchte seine Beine hochzuziehen, doch er war nicht in der Lage diese Kraftanstrengung auf Dauer durchzuhalten. Damit er die Beine nicht schließen konnte, setzte Schwester Erika ihm noch eine Spreizstange zwischen die Kniekehlen, die sie mit Klettverschlüssen befestigte. Ihr Werk nahm Formen an und ihre Laune verbesserte sich mit Zunahme von Toms Leiden. Sie ging genüsslich auf und ab und betrachtete den ihr ausgelieferten und wehrlosen Sklaven. ´So gefällt mir das schon besser. Kommen wir nun zu Schritt zwei.´ sagte sie und Tom hörte, wie sie einen Schrank öffnete. Er vernahm auch das Geräusch von Handschuhen, die übergestreift wurden und wie sich der Gummi mit einem leisen Knall um die Handgelenke spannte. Dann spürte er etwas kühles an seinen prallen Hoden und Finger, die etwas einmassierten. Aus der Kühle wurde schnell Hitze, die sich zu einem unsagbaren Brennen steigerte. Schwester Erika lachte, als er zu schreien begann und sie die Tränen in seinen Augen sah. ´Genießt Du es, ja? Schöne Grüße von Irina. Sie hat wieder etwas neues ausprobiert und ich halte sie für ganz spezielle Momente bereit. Ihre Wirkung ist, wie soll ich sagen, heiß.´ sagte sie und lachte. Ihre Stimme klang fast kindlich. Doch dies täuschte nur kurz über die teuflischen Gelüste der Frau hinweg.

Tom erinnerte sich unwillkürlich an Irina und Viktor. Damals hatte er gedacht, dass die beiden die brutalsten Sadisten auf dieser Welt waren und nachdem er auch ihre Tochter kennengelernt hatte, es anscheinend in der Familie lag. Allerdings kannte er da auch noch nicht Schwester Erika. Verglichen mit dem Schmerz und der Tortur, die er jetzt durchlebte, war es aber jetzt noch um einiges schlimmer. Was Schwester Erika mit ihm machte und vor allem in welche Angst sie ihn versetzte, übertraf dieses traumatische Erlebnis noch bei Weitem. Die eiserne Härte mit der diese Frau vorging, der Hass seiner Herrin gegenüber und dass er ihr völlig alleine ausgeliefert war, machten die Situation so schlimm und fast unerträglich. Seine Lenden schmerzten. Das Gewicht seiner eigenen Beine strafften seinen Hodensack. Doch das Feuer, welches über seine Hoden hinwegzog, zerriss ihn förmlich und ließ ihn keinen klaren Gedanken fassen. Es war ihm egal, was sie sagte oder von ihm dachte. Er schrie den Schmerz in den Knebel und schämte sich nicht seiner Tränen. Die unangenehme Haltung, seine Arme und Hände, die sich in seinen Rücken bohrten, waren erträglich und fast schon angenehm im Vergleich zu den anderen Qualen. Und zudem ließ Schwester Erika Tom nicht viel Zeit zum Nachdenken. Sie rollte einen Metallwagen mit einem Gerät darauf neben Tom. An dieses Gerät schloss die Schwester Kabel an und verband sie mit zwei Krokodilklemmen, die sie an Tom Brustwarzen ansetzte. Sie gab ihm auch sogleich eine kleine Kostprobe dieses extrem starken Reizstromgerätes. Tausend Nadelstiche hätten nicht schmerzhafter sein können und dies dreimal pro Sekunde. Tom war in den Händen eines Profis und keines Hobbysadisten. Schwester Erika war eine versierte Expertin. Und dies bekam er nun am ganzen Körper zu spüren.

Während die Stromimpulse durch seine Brust hämmerten, trat Schwester Erika neben ihn. Mit einer Metallzange zog sie Toms Penis in die Höhe. ´Dieses tote Stück Fleisch soll also irgendjemanden glücklich machen? Das scheint Deine Herrin mittlerweile auch erkannt zu haben, sonst hätte sie Dich wohl kaum zur Sklavin gemacht. So zerstochen wie es bereits ist, bietet sich hier für mich nur eine weitere Gelegenheit, um Dir zu zeigen, wie viele unterschiedliche Zonen Dein Körper hat, an denen Schmerz entstehen kann.´ sagte sie und legte einen schmalen Lederriemen um das schlaffe Glied, welcher mittels eines zweiten Lederriemens, den sie um Peniswurzel und Hoden band, fixiert wurde. Ihre Hand musste sein Glied nicht lange streicheln, bis es sich trotz aller Qualen erhob und sich die Riemen eng um die Anfänge einer Erektion schnürten. Nun wendete sich Schwester Erika wieder der Hodenstraffung zu. Um jeden Oberschenkel spannte sie ein elastisches Band und schob Elektroden darunter. Dann schaltete sie den Strom für die Brustwarzen ab und den für die Oberschenkel an. Es war nicht der Schmerz der Tom zum Schreien brachte, sondern vielmehr, dass seine Beine unkontrolliert zu zucken begannen und an seinem bereits gepeinigten Hodensack ruckartige zogen. Doch er musste diese Tortur nicht lange ertragen. Die Schwester schaltete das Gerät bereits nach etwa einer Minute wieder ab. Jedoch nicht aus Mitleid. Vielmehr weil sie begierig war, ihre sadistischen Phantasien weiter auszuleben. Sie präsentierte Tom einen Butt-Plug aus Metall, den sie vor seinem Gesicht mit ihren Fingern lasziv massierte während sie Gleitgel auftrug. Der Durchmesser des Kegels betrug acht Zentimeter und war von beängstigender Größe. Als die Schwester ihn hineindrückte, schrie Tom und dachte sein Schließmuskel würde bersten. Doch das erleichternde Gefühl, als sich seine Rosette um das dünnere Ende des Butt-Plugs legte und entspannte, hielt nicht lange vor. Denn auch dieses Instrument war für die Verabreichung von Stromimpulsen vorgesehen. Und nachdem Schwester Erika den Butt-Plug verkabelt hatte, schickte sie harte Stöße an Toms Darm.

Während die Impulse in seinem Hintern pulsierten, nahm sie die letzten beiden Verkabelungen vor. Denn was Tom nicht wusste, auch die beiden Lederriemen um seinen Penis und seiner Wurzel waren mit Elektroden versehen. Zum Abschluss legte Schwester Erika ein kurzes elastischen Band um Toms pralle Hoden und schob jeweils rechts und links eine Elektrode darunter. Nun war ihr Werk vollbrachte. Wie eine Pianistin trat sie vor das Pult und konnte die Tonleiter der Qualen perfekt spielen. Abwechselnd und einzeln, in verschiedenen Kombinationen und natürlich alle auf einmal, so überzog sie Toms Körper mit den Stromstößen. Und das ganze auch noch in frei einstellbarer Intensität und Häufigkeit der Impulse. Die feurigen Qualen der Hölle erschienen Tom wie ein Paradies. Warum konnte er nicht einfach das Bewusstsein verlieren?

Die schlimmsten Schmerzen gingen von seinem Hoden aus. Angefangen vom Gefühl des leichtem Quetschens, bis hin zu einem Tritt in den Unterleib, die Bandbreite dieser Folter war enorm. Doch trotz seiner Qualen blieb sein Glied steif. Nicht vollständig, aber genug, dass der Riemen um seinen Penis sich fest gegen das Fleisch presste, für eine zusätzliche Versteifung sorgte und Tom enorm peinigte. Und dadurch, dass die Riemen eng anlagen, verspürte er die Stromstöße noch um ein vielfaches stärker. Er konnte sich nicht dagegen wehren, dass ihn diese Stimulation erregte und er es trotz aller Qualen, zumindest ein wenig, genoss. Und so obskur er klang, trotz dem Ausmaß der Folter die Tom durchleben musste, war es doch ein gutes Gefühl, dass sein Männlichkeit sich so frei entfalten konnte. Auch wenn er als Tanja angesprochen wurde, genoss er dieses Gefühl, als Mann wahrgenommen zu werden, wie seit vielen Tagen oder Wochen nicht mehr. Diese Empfindungen stellten sich jedoch erst auf dem Weg nach Hause nach seinem Arztbesuch ein. Denn obwohl er es schön fand, Frauenkleider zu tragen und als Dienstmädchen behandelt zu werden, tat es ihm, seinem Ego und vor allem seiner Seele richtig gut, mal wieder als männlicher Sklave gequält, erniedrigt und misshandelt zu werden, auch wenn es völlig absurd war. Doch im Moment war er voll und ganz damit beschäftigt, auf dem Schreibtisch gefesselt zu liegen und die bewusste Überschreitung seiner Schmerzgrenze durch Schwester Erika zu erdulden. Sein Körper durchzuckten elektrische Impulse und die Stromschläge ließen ihn die Kontrolle über seine Bewegungen und seine Reaktionen verlieren. Doch bei all den Schmerzen, gab es da ganz tief in seinem Innersten einen verborgenen, dunklen Ort, an dem sich etwas entwickelte und ganz langsam zu wachsen begann. Er wusste nicht was es war, spürte es zu Beginn nicht und selbst nach einer gefühlten Ewigkeit der Peinigung und Marter, wusste er nicht, was da unter all den Qualen in ihm aufstieg. Und dann war es schlagartig da, nahm Besitz von ihm und veränderte die Tortur in einer nie geahnten und für möglich gehaltenen Art und Weise. Pure, alles verschlingende Lust. Statt zu schreien, stöhnte er so laut und wunderte sich, welch animalischen Laute an sein Ohr drangen. Er bemerkte noch nicht einmal, dass er sich selbst hörte.

Nach dieser nicht enden wollenden Zeit, war plötzlich alles vorbei. Tom lief der Schweiß in Strömen hinab und sein Körper fühlte sich an, wie ein großer Klumpen geschändeten Fleisches. Alles war taub oder schmerzte dauerhaft, sodass sein Gehirn nicht mehr registrierte, welche Empfindungen ihn überfluteten. Doch mit den Schmerzen war auch die Lust verschwunden. Hätte er sprechen können, er hätte darum gebettelt, dass Schwester Erika das Reizstromgerät wieder anstellte. Sie kam zu ihm und betrachtete ihn zufrieden. Mit ihrem Finger fuhr sie über Toms Brust und kostete seinen Schweiß. Dann streichelte sie über sein zuckendes Glied. ´Wie hat Dir das gefallen? Wie ich sehe, stehst Du auf die harte Tour. Jetzt müssen wir Dir nur noch beibringen, dass Du jeden Schmerz, ohne einen Laut von Dir zu geben, ertragen musst.´ und während sie ihm den Knebel abnahm und den Slip aus seinem Mund entfernte sagte sie weiter ´Du hast es jetzt selber in der Hand. Je lauter Du schreist, desto stärker und schneller werden die Impulse.´. Sie zog das Reizstromgerät dicht an den Schreibtisch heran. Auf dem Metallwagens stand ein Mikrofon, welches sie anschloss und auf den Schreibtisch stellte. Nachdem sie das Gerät auf automatischen Betrieb eingestellt und aktiviert hatte, durchzuckten Tom zwei harte Stromstöße und er schrie auf. Dies hatte zur Folge, dass er in schneller Folge von weiteren, noch stärkeren Impulsen überzogen wurde, die ihn immer lauten aufstöhnen und schreien ließen. Schnell schaukelten sich die Stromstöße hoch, sodass Schwester Erika das Gerät ausschalten musste. ´Hast Du mich nicht verstanden, Du dummes Ding? Du sollst still den Schmerz ertragen, sonst funktioniert es nicht.´ fuhr sie ihn wütend an. Doch gleich darauf wurde ihre Stimme butterweich und sie hauchte ihm ins Ohr ´Aber meine Fotze wird dafür immer feuchter.´ worauf sie den zweiten Versuch startete. Doch auch diesen musste sie nach kurzer Zeit abbrechen, denn obwohl Tom sich danach sehnte, die Lust von eben erneut zu spüren, schaffte er es nicht, still zu sein.

Toms zuckender Körper schien Schwester Erika aber tatsächlich stark zu erregen, denn sie streichelte sich selber und wurde immer lüsterner. Sie beugte sich sogar über ihn und ließ ihn an ihren ausgemergelten Brüsten lecken und saugen. Als sie ihn dann auf einmal auf den Mund küsste, roch sie trotz des Parfums nach altem Mensch. Doch sie schob ihm ihre Zunge hinein und nahm sich, was sie wollte. Letztendlich kniete sie sich auf den Schreibtisch über Toms Gesicht und presste ihre beringte Scham auf seinen Mund. Tom konnte den Gestank ihres Möse fast nicht ertragen, war aber gleichzeitig dankbar, dass sie seine Schreie dämpfte. Denn das Mikrofon nahm nun nur noch die dumpfen Geräusche war und das Reizstromgerät steigerte sich nicht mehr so schnell und gab somit schwächere Impulse ab. Trotz des üblen Geruchs saugte sich Tom am Kitzler von Schwester Erika fest. Seine Nase steckte fast in ihrer Scham und er musste ihr Aroma ungefiltert genießen. Die Schwester dirigierte mit ihrem Unterleib, welche Stelle Tom gerade verwöhnen sollte. Wenn sie ihr Becken etwas vorschob, konnte Tom sie mit der Zunge ficken und wenn sie sich noch weiter zurücklehnte durfte er den herben Geschmack von ihrem Anus kosten. Bei allem was er riechen, schmecken und erdulden musste, erregte ihn dieser Akt auf eine besondere Weise. Es war wieder anders, wie die Lust, die nur durch den Schmerz entstanden war, aber nicht minder berauschend. Dies ging eine ganze Weile so weiter, denn Schwester Erika war nicht leicht zu befriedigen. Die fortlaufenden Qualen und der Luftmangel ließen Tom immer fester saugen und er biss sogar leicht zu. Dies schien ihr zu gefallen und auf einmal wurden die Stromstöße immer stärker. Allerdings nicht weil Tom lauter wurde, sondern vielmehr weil Schwester Erika anfing zu stöhnen. Und diese Kombination aus seinen Qualen und der harten Stimulation ihrer Scham trieb sie ihrem Orgasmus immer näher. Toms Mund, von den Schamlippen bedeckt, wollte Schreien, doch seine Schmerzen entluden sich nur in einer noch stärkeren Stimulation von Schwester Erikas Klitoris. Gleichzeitig nahm auch wieder diese tiefsitzende Lust von ihm Besitz. Als sie laut stöhnend ihren Orgasmus bekam, riss es auch Tom förmlich davon und er stürzte in ein dunkles, tiefes Loch.

Wie viele Minuten waren vergangen? Er wusste es nicht. Einer Bewusstlosigkeit ähnlich, hatte Tom einen Filmriss. Als er wieder in die Realität zurückkehrte, war es wie eine Erlösung. Schwester Erika befreite gerade seine Beine und der extrem starke Zug auf seine Hoden ließ nach. Er hatte weder mitbekommen, dass sie vom Schreibtisch heruntergestiegen war, noch dass sie das Reizstromgerät ausgeschaltet hatte. ´Du bist wohl nichts gewöhnt? Kein Wunder bei der Herrin.´ verhöhnte sie ihn wieder, als sie sah, dass er sie anstarrte. Doch ihre Stimme klang entspannter und nicht mehr so hart. Doch mit der Rückkehr seiner Sinne stellten sich auch die Schmerzen wieder ein und Tom bemerkte auch ihren intensiven Intimgeruch, der von ihrem Sekret stammte, welches überall auf seinem Gesicht verteilt war. Und natürlich war ihr Mösensaft auch in seinem Mund. Toms Geschmacksnerven rebellierten und sein Magen drehte sich fast um. Sie sah ihn an und lächelte. ´Du hast wohl noch nie eine reife Frau geschmeckt. Oder liegt es daran, dass ich mich nicht extra für Dich gewaschen habe, um Dich mit meinem Nektar zu verzaubern und Dir den Akt zu versüßen?´ sagte sie. Doch Schwester Erika fuhr fort ´Aber Du kommst ja ab jetzt regelmäßig zur Untersuchung. Aus Dir mache ich auch noch einen gehorsamen Sklaven, der Schmerzen ertragen kann, ohne gleich in Ohnmacht zu fallen. Schmerzgeil bist Du ja.´ und ihr Lob erfüllte Tom mit so viel Stolz, dass er sogar den Geruch und den Geschmack vergaß. Während sie sprach, entfernte sie alle Klammern, Riemen, Fesseln und den Butt-Plug. Als sie Tom auf die Beine half, sackten ihm die Knie weg und er fiel zu Boden. Als sein Blick vom Boden über sein Glied und den Bauch wanderte, sah er die weißliche Flüssigkeit, die langsam begann, nach unten zu laufen. Er war gekommen und hatte abgespritzt. Das war es wohl dann auch, was ihn ausgeknockt hatte. Völlig erschöpft und auf seinen Knien, fiel er nach vorne, als Schwester Erika ihm einen Tritt mit dem Fuß gab. ´Einmal abspritzen und schon bist Du fertig? Wenn ich Dich auf den Knien haben will, lasse ich es Dich wissen.´ tadelte sie ihn an und ihre Stimme war wieder hart und streng. Tom wollte gehorchen, doch er hatte keine Kraft. Ein Versuch, mit den immer noch auf den Rücken gefesselten Händen aufzustehen, scheiterte bereits daran, dass es misslang sich wieder aufzurichten.

Tom lag auf dem Bauch und konnte sich nicht rühren. ´Du scheinst noch nicht genug zuhaben. Du bettelst ja förmlich um eine weitere Lektion.´ sagte die Schwester süffisant und hockte sich über seinen Kopf, der auf dem Boden lag. Mit ihren Händen an seinen Haaren ziehend, drehte sei seinen Kopf soweit herum, dass er mit der linken Gesichtshälfte auf dem Boden lag und die rechte unter ihrer Scham war. ´Stehst Du auch auf Natursektorgien wie Deine Herrin?´ verspottete sie ihn und kurz darauf ließ sie einen Guss ihres frischen, warmen Urins über Toms Gesicht laufen. Auf dem Boden bildete sich eine Pfütze in deren Mitte Toms Kopf und Haare lagen. Die Schwester rieb sich ihre nasse Scham an seinem Gesicht ab und stand mit einem verächtlichen Seufzer auf. Dabei drückte sie Toms Gesicht noch einmal in den Urin und stellte dann sogar ihren Schuh auf seine Wange, um ihn unten zu halten, während sie sich langsam ihren Kittel zuknöpfte. ´Eigentlich wollte ich Dich jetzt entlassen, aber Du bekommst noch eine weitere Lektion.´ sagte sie, ging zu einem Schrank und holte einen großen, schwarzen Dildo heraus. An seinem Ende hing ein Schlauch mit einem Blasebalg. Tom kannte diese Art von Dildo bereits von einer vorherigen Session, doch wie alles in dieser Praxis, war auch dieser Dildo größer und beängstigender anzusehen. Mit dem Dildo bewaffnet kniete sich Schwester Erika hinter Tom und befreite seine Arme. ´Streck Deinen Arsch in die Höhe, Du kleine Hure.´ befahl sie in einem Ton, der keine Widerworte zuließ. Ein wenig Gel auf das Kunstglied und schon schob sie es tief in Toms Hintern hinein. ´Du leckst jetzt jeden Tropfen meiner Pisse auf. Und während Du den Boden wieder säuberst, dehne ich Dein Arschloch. Ich werde den Dildo solange aufblasen, bis Du alles vom Boden aufgeleckt hast. Und dann ficke ich Dich damit, bis Du abspritzt.´ verkündete sie ihm und ließ keinen Zweifel daran, dass es genauso geschehen würde. Und damit begann sie den Blasebalg das erste Mal zusammenzudrücken. Die Vergrößerung war für Tom sofort spürbar und er machte sich sofort daran den extrem übelriechenden Urin mit seiner Zunge vom Boden zu lecken. Während er krampfhaft versuchte, schnell seine Zunge über die Bodenfliesen gleiten zu lassen, betätigte sie in regelmäßigen Abständen den Blasebalg. Der Druck und die Spannung wurden immer größer und Tom glaubte, er würde von innen zerrissen. Es war ihm egal, wie ekelig der Urin schmeckte oder ob der Boden dreckig war. Er war am Ende seiner Kräfte und wünschte sich nichts sehnlicher, als das die Tortur bald endete. Am schlimmsten war es aber, wenn sie den Dildo ab und zu vor und zurück schob. Während sie das tat, konnte er sich nicht konzentrieren und musste die Reinigung des Bodens unterbrechen.

Unter enormen Schmerzen schaffte er, die ihm gestellte Aufgabe zu bewältigen, obwohl die Spannung in seiner Rosette fast unerträglich wurde. Überrascht und mit Erleichterung vernahm er das zischende Geräusch, welches von dem geöffneten Ventil kam. Der Dildo schrumpfte und sein Schließmuskel entspannte sich. Doch diese Erholung war nur von kurzer Dauer, denn Toms geöffnete Rosette hatte Schwester Erikas Fantasie angeregt. Mit den Worten ´Ich möchte ja nicht, dass Du mir zu schnell abspritzt.´ band sie seine Peniswurzel mit einem Lederriemen straff ab, sodass sein Hoden prall war. Dann stand sie auf und streifte sich einen langen, schwarzen Latexhandschuh über. Als sie ihn mit Gleitmittel einrieb, war ihm klar, was nun folgen würde. Schwester Erika kniete sich wieder hinter hin und dann begann sie, einen Finger nach dem anderen in Toms Hintern einzuführen, bis ihre ganze Hand hinter seinem Schließmuskel verschwunden war. Er stöhnte laut auf. Lust und Schmerz rangen um die Vorherrschaft, wobei die Lust die Oberhand behielt. Und sie begann ihn mit der ganzen Hand zu ficken. Es war nicht das erste Mal und doch hatte er zuvor noch nie so viel Lust dabei empfunden. Tom erinnerte sich im Nachhinein nur undeutlich und verschwommen an die Situation. Es war, als hätte jemand einen Schleier über ihn ausgebreitet. Es war fürchterlich, schmerzhaft und doch geil. Hätte sie seine Hoden nicht abgebunden und sein Glied massiert, er hätte seinen Saft sofort verspritzt. Doch so dauerten seine Qualen länger, der Höhepunkt wurde hinausgezögert und dies war ganz im Sinne von Schwester Erika. ´Na, wie gefällt es Dir, entsaftet zu werden?´ fragte sie ihn, während sie ihren Arm vor und zurückschob. ´Ja, ja, ja.´ stöhnte Tom und bettelte ´Bitte nicht aufhören.´. Irgendwann lief das Fass der Geilheit über und es glich einer Naturgewalt. Als es ihm kam und er laut und hemmungslos aufstöhnte, spritzte er seinen Samen in hohem Bogen auf den Boden. Noch während die Wehen des Höhepunktes durch seinen Körper strömten, zog sie ihren Arm aus ihm heraus und es war, als wenn sich die Schleusen der Lust erneut öffneten und ihn mit sich rissen. Es fühlte sich noch heftiger an, wie bei seinem Erguss, ohne jedoch, dass neue Samenflüssigkeit austrat.

Tom war in einer anderen Welt gefangen. Schwerelos trieb er durch ein Universum aus Farben und amorphen Gebilden. Zeit spielte keine Rolle. Sekunden vergingen wie Stunden. Und so schien es ihm, als wenn es lange dauerte, bis sich der Latexhandschuh von Schwester Erika um sein Glied schloss, es nach hinten bog und zu massieren begann. Doch dies alles geschah in recht kurzer Zeit und seine Sensibilität und Sensitivität war extrem hoch. ´Wollen doch mal sehen, ob Deine Eier schon leer sind.´ sagte sie und begann, sein Glied zu wichsen. Auch wenn Tom hyperempfindlich und das Glied durch die Dornen des Peniskäfigs in Mitleidenschaft gezogen war, musste er feststellen, dass die ältere Frau genau wusste, wie sie ihn anpacken musste. Trotzdem dauerte es lange und war fast schon unangenehm, denn ein drittes Mal in so kurzer Zeit zum Höhepunkt und abspritzen gebracht zu werden, war für ihn nicht selbstverständlich. ´Wenn ich mit Dir fertig bin, wird Dich Jeanette bestimmt über längere Zeit keusch halten müssen.´ mutmaßte sie mit einem süffisanten Unterton, was Tom jedoch nur am Rande mitbekam. Sein Penis wurde alsbald wieder steif und da sie es zwischen seinen Beinen nach hinten bog, war die Reibung umso intensiver, wie auch der Schmerz durch die Dehnung. Ungefähr bei der Hälfte ließ sie ihn kurz los und kam nach wenigen Augenblicken wieder zurück zum Ort des Geschehens. Nur dies hatte sie etwas weiches, feuchtes in ihrer Hand. Tom zuckte kurz zusammen, da er wieder mit etwas schmerzhaftem rechnete, doch es war nur ihr Slip, den sie ihm über seinen steifen Penis stülpte. Gnadenlos massierte Schwester Erika sein Glied weiter und brachte ihn nach erstaunlichen fünf Minuten erneut zur Ejakulation. Zitternd und stöhnend ergoss sich Tom in den Stoff. Dann packte sie ihn mit ihrer Hand, an der ebenfalls ein paar Tropfen Sperma klebten, an den Haaren und zerrte ihn herum, sodass er über seiner eigenen Samenflüssigkeit vom zweiten Mal kniete. ´Auflecken.´ befahl sie. ´Das macht ihr kleinen Nutten doch so gerne, oder?´ verspottete sie ihn und während Tom damit begann, sein Sperma vom Boden aufzulecken, ging sie kurz durch den Raum. Als er fertig war und unterwürfig zu ihr aufsah, hielt sie sein Kleid und die Schere in der Hand.

´Hast Du Dir Deine Kleidung selbst ausgesucht oder war es Deine Herrin?´ fragte sie. Tom bestätigte die zweite Vermutung. ´Sie hat Dir wohl nicht so viel Mut zugetraut, dass Du zu Deiner Position stehst. Wenn Du eine Hure sein willst, dann kleide Dich auch so.´ sagte Schwester Erika und dann musste Tom mitansehen, wie sie sein Kleid in kleine Teile zerschnitt. Geschockt und doch nicht in der Lage, etwas zu sagen oder zu tun, sah er zu, wie sich das Kleid in Stofffetzen verwandelte. Ein Lächeln huschte über das Gesicht der Schwester und sie ging zu den Stiefeln. Sie hob sie auf, verstaute sie in einem Schrank und kam mit einem Paar schwarzer Sandaletten aus Velours und schmalem Fesselriemchen für den Knöchel zurück. ´Und wenn Du eine Sklavin sein willst, dann ist das eine Lebenseinstellung und nicht etwas, was Du zu verstecken brauchst. Also zeige voller Stolz, was Du bist und verberge es nicht unter einem Rollkragen oder in Stiefeln.´ erklärte sie und stellte die Schuhe neben seinen Mantel. ´Ich werden jetzt den Bericht schreiben. Du wirst mir währenddessen zeigen, wie gut Du Schwänze lutschen kannst.´ legte sie fest und deutete auf den schwarzen Dildo. Dies war der krönende Abschluss der Demütigung, die sie Tom angedeihen ließ. In der knienden Sklaven-Grundstellung leckte und lutschte Tom an dem Dildo, während er demütig Schwester Erika zusah, wie sie hinter dem Schreibtisch saß und etwas niederschrieb. Ab und zu warf sie ihm einen Blick, der nur so von Verachtung strotzte, obwohl sie für ihre Verhältnisse zum Schluss fast nett und freundlich gewesen war.

Als Schwester Erika den Stift beiseite legte, faltete sie zwei Blätter so klein zusammen, dass jedes in eine der Kugel, die sie zuvor aufgeschraubt hatte, legen konnte und verschloss sie wieder. ´Du bekommst jetzt zwei Gutachten für Deine Herrin mit. Eines vom Doktor, das andere von mir.´ sagte sie. Was sie geschrieben hatte, verriet sie Tom nicht. Dies schien ausschließlich für die Augen seiner Herrin bestimmt zu sein. Die Kugeln waren silbern, mit einer dünnen, schwarzen Kordel verbunden und größer als die, die Tom kannte. ´Vorbeugen!´ befahl sie und stand auf. Schwester Erika schob ihm die Kugeln tief in seinen Darm. ´Du kannst Dich jetzt anziehen. Fang damit an.´ sagte sie mit bittersüßem Lächeln und hielt ihren Slip, den Tom die ganze Zeit im Mund und in den er zum Schluss ejakuliert hatte, mit zwei Fingern hoch. ´Na los. Worauf wartest Du.´ drängte sie ihn und als er danach greifen wollte, ließ sie ihn mit kaltem Lächeln zu Boden fallen. Er hob ihn auf und schlüpfte hinein. Er war vom Speichel und seinem Sperma durchnässt. Und plötzlich spürte er, wie sein Hoden wieder zu brennen begann, verzog schmerzverzerrt das Gesicht und krümmt sich leicht. Als sie ihn so betrachtete, sagte sie ´Die Salbe wirkt auch noch, wenn wieder Feuchtigkeit auf sie triff. Die Wirkung lässt zwar etwas nach, doch selbst die Reinigung wird Dich noch an den heutigen Mittag denken lassen.´ und lächelte diabolisch. ´Ich sollte Dich so nach Hause schicken. Sofern man Dich nicht wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaftet, hätten die Passanten sicherlich etwas zum Erzählen.´. Doch dann nickte sie gnädig in Richtung Schuhe und Mantel und die zusätzliche Anspannung fiel wie ein Stein von ihm ab. Mit zitternden Fingern zog er sich die Sandaletten an und Schwester Erika gab ihm genaue Anweisungen. ´Du wirst Dich bis zur Rückkehr Deiner Herrin weder waschen, noch Deinen Mund spülen oder etwas essen und trinken. Die Kugeln behältst Du in Deinem Arsch. Zu Hause ziehst Du den Mantel aus und erwartest Deine Herrin kniend. Bevor sie kommt, beugst Du Dich vor, streckst Deinen Hintern schön in die Höhe und ziehst den Slip bis in die Kniekehlen herunter. Dann legst Du Dein Gesicht in Deine Hände, atmest durch die Nase ein und den Mund aus und wartest ab. Und während Du meinen Duft genießt, erlaube ich Dir, an mich zu denken, wie ich Dich dreimal zum Abspritzen gebracht habe und Du mir meine stinkende Fotze ausgeleckt hast.´. Tom sah sie erschrocken an. Sie lächelte. Zum ersten Mal sah er sie wirklich lächeln, während sie sich mit ihm beschäftigte. ´Ihr kleinen Hobbynutten müsst doch erst noch lernen, was es bedeutet, jeder Frau zu willen zu sein. Nicht jede Frau duftet zwischen ihren Schenkeln nach Rosen und möchte doch das Gefühl haben, dass sie die einzige Frau auf der Welt ist. Oder hast Du gedacht, ich würde immer ein solches Aroma besitzen?´ und dann lachte sie schallend los.

Als kleines Abschiedsgeschenk steckte sie Tom noch ein paar Reißzwecken in den feuchten Slip. ´Trage sie bis Du zu Hause bist. Dann darfst Du sie entfernen. Denke aber nicht, dass ich immer so Großzügig bin.´ und dabei funkelten ihre Augen. So präpariert, durfte Tom die Praxis verlassen und seinen Heimweg antreten. Sein Mantel reichte ihm zwar bis über den Hintern, doch weder sein Hals noch seine Beine waren bedeckt. Die Manschetten und das Halsband konnte er nicht verbergen. Ängstlich, verunsichert und erschöpft stieg er die Treppen hinab. Dabei brannte nicht nur sein Hoden, sondern die Reißzwecken stachen immer mal wieder leicht in die Haut seiner Hoden oder seiner Pobacken. Und auch die Schuhe, die eine Nummer zu groß waren, machten das Treppensteigen zu einer Herausforderung. Bevor er das Treppenhaus verließ und auf die Straße trat, sah er in einem Wandspiegel sein verschmiertes Gesicht und versuchte es ein wenig zu säubern. Dabei roch er Schwester Erika so intensiv, dass er dachte, die Leute auf der Straße oder im Bus würden es bemerken. Er selbst bemühte sich, durch den Mund zu atmen, um den Gestank nicht permanent einatmen zu müssen. Den Kopf gesenkt und tief Luft holend, öffnete er die Haustür und ging mit wackligen Beinen die Straße zur Bushaltestelle entlang. Der frische Wind tat ihm anfänglich gut. Doch schnell fuhr er auch unter den Mantel und verdeutlichte ihm, dass er darunter nur den Slip trug. Auch wenn er den Menschen nicht ins Gesicht sah, spürte er ihre Blicke. Das Warten auf den Bus und die eigentliche Fahrt wurde zu einer wahren Belastungsprobe für ihn. Die Hände um seinen Körper geschlungen, den Mantel fest umklammernd, erschien ihm die Heimfahrt als deutlich länger. Erst als Tom die Wohnungstür hinter sich geschlossen hatte, löste sich die Anspannung und er fing bitterlich an, zu weinen. Sogar die Reißzwecken vergaß er aus dem Slip zu nehmen.

Es war kurz nach drei, als er nach Hause kam. Kurz vor vier zog er sich den Mantel auf und entfernte die Zwecken. Die letzten Stunden hatten ihn mental so mitgenommen, dass er sich einfach nicht bewegen konnte. Tom trank einen Schluck, bevor ihm bewusst wurde, dass ihm Schwester Erika das verboten hatte. Trotzig trank er einen weiteren Schluck Wasser, wagte es dann aber doch nicht, mehr zu trinken. Außerdem war der Geschmack in seinem Mund so abstoßend und widerlich, dass sein Durst vorzeitig gestillt war. Wie sie es angewiesen hatte, kniete er sich im Flur auf den Boden und wartete. Szenen des Arztbesuches liefen wie ein Film vor seinen Augen und wurden immer wieder von den Verunglimpfungen der Schwester über Jeanette blitzartig unterbrochen. Was der Arzt und Schwester Erika mit ihm getan hatten, war schlimm. Doch die Lügen, die sie über seine Herrin erzählt hatte, beschäftigten ihn noch mehr. Waren es tatsächlich Lügen? Oder hatte sie es nur geschafft, ein Samenkorn des Zweifels zu sähen? Tom konnte kaum klar denken. Er hatte bereits so einiges über Jeanette erfahren, was er zuvor für unmöglich gehalten hatte. Aber so wie sie von Schwester Erika dargestellt wurde, wollte er sie sich nicht vorstellen. Auch wenn er sie nicht danach fragen konnte, vertraute er ihr doch viel zu sehr, um sie von vorne herein zu verurteilen, nur weil eine dritte Person schlecht über sie gesprochen hatte. Erneut spürte er die enorme Belastung auf seinen Schultern. Was tat er da eigentlich? Wieso setzte er sich alldem aus? Und für einen kurzen Moment waren die Zweifel so groß, dass er an seiner Entscheidung zweifelte, ein Sklave oder eine Sklavin sein zu wollen. Doch die Zweifel schwanden wieder, als sein Blick auf ein Bild seiner Herrin auf dem Schreibtisch fiel. Es ließ sein Herz schneller schlagen und die Last und die Schmerzen wurden ein klein wenig gemildert. Er wollte Jeanette glücklich machen und hoffte, seine Kraft und Leidensfähigkeit würden ausreichen.

Tom schloss die Augen. Er musste das Erlebte erst mal verarbeiten. Die Härte und Brutalität von Schwester Erika hatten neue Maßstäbe gesetzt und Spuren an seinem Körper und in seiner Seele hinterlassen. Gegen siebzehn Uhr beugte er sich dann vor, wie es ihm Schwester Erika befohlen hatte, den Hintern in Richtung der Tür und schob sich den Slip bis unter die Pobacken. Dann legte er sein Gesicht in die Hände und begann ruhig zu atmen. Tatsächlich roch es sehr intensiv nach Schwester Erika. Vor allem nach ihrem Nektar und Natursekt. Und sein eigenen Atem verstärkte diesen Gestank noch weiter. Als wenn diese Tortur nicht schon schlimm genug wäre, konnte er sich auch nicht gegen die Gedanken an Schwester Erika wehren. Die duftende Unterstützung ihres Geruchs zwang Tom förmlich dazu, an die strenge Schwester zu denken. Und es war ihm, wie wenn sein Körper sich an die Erniedrigungen, Stromstöße, Qualen und die Folterungen erinnern würde und leicht zu zucken begann.

Nach etwa zwanzig Minuten in demütiger Körperhaltung und an die Qualen des Tages denkend, hörte Tom, wie die Tür aufgeschlossen wurde und jemand eintrat. Er hoffte, seine Herrin würde ihn schnell von der Tortur seines Hinterns und dem abstoßenden Geruch erlösen. Doch sie sagte nichts. Es gab ein leises rascheln und Schuhe wurden abgestellt. Dann ging alles ganz schnell. ´Beweg Dich nicht und vor allem will ich keinen Ton von Dir hören.´ hörte er eine Männerstimme sagen. Es war Marc und gleichzeitig riss er ihm förmlich die Kugeln aus dem Hintern. Es brannte wie Feuer und Tom biss sich auf die Unterlippe. Marc ging an Tom vorbei ins Bad und kam gleich darauf zurück. Der Reißverschluss der Hose wurde geöffnet und ein flutschendes Geräusch verriet ihm, dass Marc sein Glied mit Gel einrieb. Kurz darauf bohrte sich auch schon Marcs Glied in voller Größe tief in Toms Darm und er wurde hart gestoßen. Aber so hart es auch war, es dauerte zu Toms Glück nicht sehr lange. Denn Marc entlud seinen Samen bereits nach wenigen Minuten und zog sich, leise stöhnend wieder an. Ohne ein weiteres Wort, schob er Tom die Kugeln wieder hinten rein. Marc ließ ihn in der Haltung verharren, wie er ihn vorgefunden hatte, und ging ins Wohnzimmer. Tom fühlte sich benutzt und gedemütigt. Sein Hintereingang brannte wie Feuer und sein Schließmuskel schien sich verkrampfen zu wollen. Der Geruch von Schwester Erika war mittlerweile ein Teil von ihm geworden und so selbstverständlich wie der Druck der dicken Kugeln in seinem Darm. Der Tag schien für ihn nicht enden zu wollen. Und so absurd es war, genau in diesem Moment kehrte seine Stärke und sein Stolz zurück. Er hatte die sadistischen Wünsche von Schwester Erika überstanden, hatte ihr sogar die Stirn geboten und war halbnackt nach Hause gefahren. Egal wer oder was jemand über ihn sagte, er war stolz auf das, was er erreicht hatte. Und auch wenn er gezweifelt hatte, so war er sich doch nun mehr denn je klar darüber, was er wollte. Er wollte ein Sklave sein und von anderen beherrscht und benutzt werden. Welch größeres Kompliment konnte man ihm machen, wenn die Herrschaften sich an ihm und seinen Qualen erfreuten, sich mit ihm vergnügten und dann noch in ihm, wie eben Marc, entluden. Es war die größte Bestätigung für sein Dasein. Und mit diesen, für Außenstehende vielleicht verwirrend wirkenden, Gedanken, erwartete Tom seine Herrin.

Als er hörte, wie ein Schlüssel erneut ins Schloss geschoben wurde, begann sein Herz heftiger zu schlagen und er zitterte leicht. Nicht vor Angst oder Kälte. Nein, es war pure Vorfreude auf seine Herrin. Dies war der Moment, auf den er den ganzen Tag hingefiebert hatte. Er sah das Ziel vor sich, dass seine Qualen im Marathon des Schmerzes und der Demütigung beendete wurden. Doch ahnte Tom nicht, dass der Weg bis zum Ziel noch ein weiter war. Jeanette schien nicht überrascht, dass sie ihren Sklaven in einer solchen Stellung vorfand. ´Das sieht nach Grüßen von Schwester Erika aus.´ hörte er sie wissend sagen und dann ging sie an Tom vorbei, direkt ins Wohnzimmer. Er hörte, wie sie Marc intensiv begrüßte und anschließend von ihrem Arbeitstag erzählte. Dass sie Tom so ignorierte, traf ihn immer noch härter wie die Peitsche. Dann endlich nach etwa zehn Minuten rief sie nach ihm. Er zog den Slip wieder hoch und kroch auf allen Vieren ins Wohnzimmer. Doch anstatt ihn von den Kugeln zu erlösen, befahl sie ihm, ihre Schuhe auszuziehen und ihre Beine und Füße zu massieren. Und während er das tat, unterhielt sie sich weiter mit Marc, wobei es um den Stand der Umbaumaßnahmen im neuen Haus ging. Doch davon bekam Tom nicht so viel mit, denn das Berühren ihrer Schenkel, den weichen Stoff der Nylonstrümpfe zu spüren und der Geruch ihrer Füße, berauschten ihn. Er fühlte sich ihr von einem Moment auf den anderen so nahe und es bestätigte ihn, dass er für Jeanette all diese schlimmen Dinge ertrug. Außerdem lenkten ihn ihre feuchten und nach Fußschweiß duftenden Füßen vom Geruch von Schwester Erika ab, der ihn immer noch umgab. Als Jeanette sah, dass sich der Slip um sein steifes Glied spannte, lächelte sie zufrieden. Dann ließ sie von Tom den Reißverschluss ihres Rocks öffnen und diesen von ihm ausziehen. Es war für ihn immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, wenn sich Jeanette vom Businesslook in ein sexy und verführerisches Geschöpf verwandelte. Zu den wenigen Personen zu gehören, die wussten, was sie unter ihren Kostümen trug oder auch nicht, machte ihn stolz und wahr ein sehr anregendes Gefühl. ´Du darfst meine Füße mit Deinem Mund verwöhnen´ sagte sie und während er ihre Zehen in den Mund nahm, daran lutschte und seine Zunge über die Fußsohle gleiten ließ, sah er, wie Marc mit seinen Fingern in den Slip seiner Herrin schlüpfte und ihre Scham streichelte. Und obwohl der Geruch und der Geschmack alles andere wie angenehm war, genoss es Tom fast genauso, wie zu beobachten, wie Jeanette die Augen schloss und sich mit der Zunge über die Lippen leckte. Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich von angestrengt und verspannt, zu verträumt und erregt. Sie genoss es, im Mittelpunkt zu stehen und von ihrem Mann und ihrer Sklavin gleichzeitig entspannt zu werden. ´So lässt sich ein anstrengender Arbeitstag doch schnell vergessen.´ gab sie lustvoll zu. Und nachdem sie sich eine Weile so verwöhnen hatte lassen, durfte Tom, wie zur Belohnung, noch mehrere tiefe Atemzüge aus den extrem duftenden Schuhen seiner Herrin nehmen.

´Dann wollen wir uns Dich mal genauer ansehen und den Bericht des Arztes studieren. Lehne Dich zurück und streck Dich!´ befahl Jeanette und Tom tat wie ihm befohlen wurde, beugte seinen Oberkörper zurück, stützte die Hände auf die Beine hinter seinen Rücken, streckte sein Becken mit gespreizten Knien nach vorne und präsentierte seinen Genitalbereich. Jeanette betrachtete ihn genüsslich. Sie streckte ihr Bein aus und ließ ihre Zehen von seinem Gesicht, über Hals und Brust bis hinab zu seinem Schritt gleiten. ´Ich sehe, Du hattest Spaß.´ und dann beugte sie sich vor und kniff in seine Nippel. Tom stöhnte leise auf. Seine Brustwarzen waren sehr empfindlich und schmerzten. Dann rümpfte sie die Nase. ´Du stinkst nach ihr.´ sagte sie und drückte so fest zu, dass Tom bettelte, dass sie aufhörte. Doch sie hielt ihn weiter mit den Fingern an den Brustwarzen fest. ´Ich rieche sie an Dir. Warst Du mit ihr alleine?´ fragte sie flüsternd. Tom antwortete ´Ja Herrin.´. ´Hast Du sie geleckt?´ bohrte sie weiter und drehte ihre Finger langsam herum. Tom jammerte, bettelt und flehte. ´Ich habe Dich etwas gefragt.´ und schrie vor Schmerz ´Ja, ja, ja. Ich habe sie lecken müssen, bis sie kam.´. Sofort ließ Jeanette seine Brustwarzen los. Tom war von dieser Reaktion genauso erschrocken, wie vom plötzlich nachlassenden Schmerz. Sie sah ihn fragend und misstrauisch an. Wenn sie dabei nicht so unglaublich schön ausgesehen hätte, wäre Tom vor Angst vielleicht im Boden versunken. Aber am Schlimmsten war, dass er ihren Blick nicht einordnen konnte. Er verstand nicht, ob er etwas falsch gemacht hatte oder warum sie so geschockt war. ´Nimm gefälligst Haltung an.´ zischte sie ihn an und Tom drückte seinen Körper wieder durch. Nach ein paar tiefen Atemzügen stellte Jeanette fest ´Und Du hast ein Souvenir erhalten.´, schob ihren Fuß zwischen seine gespreizten Beine und drückte gegen seinen Hoden und Penis. ´Ich vermute sie hatte etwas an Deinem Outfit auszusetzen.´ ergänzte sie verärgert und nach ein paar Minuten der Genitalfolter, denn auch das Drücken mit ihren Füßen war alles andere wie angenehm, befahl sie ihm endlich ´Umdrehen und zieh diesen Slip runter!´. Nachdem Tom ihr das Hinterteil präsentierte, sagte sie zu Marc ´Ihr Modegeschmack in puncto Schuhe hat sich auch nicht verbessert.´ und in ihrer Stimme schwang Verachtung mit. Egal was Wahrheit oder Lüge war, die Abneigung der beiden Frauen beruhte auf Gegenseitigkeit. Dann zog sie die Kugeln langsam und kontinuierlich heraus. Durch das frische Gel, welches Marc verwendet hatte, als er ihn von hinten genommen hatte, glitten sie jetzt einfacher heraus. Allerdings schmerzte sein Schließmuskel durch das langsam herausziehen. Er biss die Zähne zusammen und versuchte keinen Ton von sich zu geben. Aber es fiel ihm sehr schwer. Als die Kugeln draußen waren, sagte sie ´Los sauberlecken.´ und Tom drehte sich wieder zu ihr um. Jeanette hielt die Kugeln an der Schnur hoch und er legte seinen Kopf in den Nacken, damit sie ihm die erste Kugel hinein hängen konnte. Ohne zu Hilfenahme seiner Hände, empfing er die zu unterst hängende Kugel, umspielte sie mit seiner Zunge, umschloss sie mit den Lippen und leckte sie sauber. Teile von Marcs Sperma sowie Gel und Toms eigener Darmsaft klebten an den Kugeln und rochen entsprechend. Doch dies war mittlerweile nebensächlich. Als die erste Kugel sauber war, befahl Jeanette Tom, die saubere Kugel zu öffnen und ihr den Zettel zu reichen. Während sie las, durfte Tom die zweite Kugeln säubern. Nachdem er ihr auch den zweiten Zettel überreicht hatte, befahl sie ihm, sich mit dem Gesicht zum Schrank hinzustellen, Arme und Beine leicht gespreizt und die Händen gegen den Schrank gelehnt. Diese ansonsten recht einfache Position, erschien Tom heute jedoch sehr anstrengend und er spürte, dass der Tag deutliche Spuren hinterlassen hatte. Seine Kräfte ließen langsam nach. Es schien ewig zu dauern, bis sie wieder zu ihm sprach und es war wie eine Folter. Und als die ersten Worte über ihre Lippen kamen, hatte sich ihre Stimme verändert. Und dies nicht zum Guten.

´Wie ich nicht anders erwartet habe, erfreust Du Dich bester Gesundheit. Allerdings solltest Du etwas Sport treiben, was nichts wirklich Neues ist, aber jetzt auch in die Tat umgesetzt werden soll. Ansonsten gibt es aus ärztlicher Sicht keine Einwände, die gegen den Einsatz als Sklavin sprechen.´ sagte sie mit einer Kälte, die Tom das Blut in den Adern gefrieren ließ. Er wusste nicht, ob sie sich dieser Wirkung auf ihn bewusst war, aber nur mit dem Klang ihrer Stimme, konnte sie ihm mittlerweile körperlich Qualen und Schmerzen zufügen. ´Im Gegensatz dazu, und auch hier bin ich nicht im geringsten überrascht, hat Schwester Erika höchste Bedenken was Deine Eignung angeht.´ fuhr Jeanette fort. Tom traute seinen Ohren nicht. Was hatte er heute durchmachen und welche Schmerzen ertragen müssen. Und nur, um von einer Schwester, die noch dazu eine überdimensional große Abneigung gegen seine Herrin hatte, ein negatives Urteil zu bekommen. Sein enttäuschtes, verärgertes ausatmen blieb Jeanette nicht verborgen. Ihre Stimme wurde gefährlich leise. ´Du musst wissen, dass das Urteil von Schwester Erika schwerer wiegt, als das des Arztes. Ihre Meinung wird von jedermann geschätzt und wenn sie etwas sagt, wird in aller Regel danach verfahren.´. Es folgte eine Pause, die das Ausmaß und die Tragweite dieser Aussage untermauerte, und die Stille war fürchterlich. Leicht melancholisch und nachdenklich fuhr Jeanette fort ´Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte ich heute keinen Ehemann und wäre immer noch eine Sklavin. Als sie davon gehört hatte, dass ich zur Herrin ausgebildet werden sollte, legte sie ihr Veto ein. Ihrer Meinung nach war ich, und das ist ein Zitat, eine von Lust und Geilheit getriebene, nymphomanische Schlampe, der mit einer ordentlichen Tracht Prügel die Flausen ausgetrieben werden sollten. Und damit ich in Zukunft mehr auf das Dienen und weniger auf Befriedigung achten würde, schlug sie vor, mir die äußeren Schamlippen zusammenzunähen.´. Es folgte wieder eine Pause. Der Schock einer solchen Aussage und dass Schwester Erika solche Macht besaß, jagte ihm im Nachhinein noch Schauer durch den Körper und ließ seinen Magen verkrampfen. Doch nach ein paar Augenblicken empfand Tom Mitleid und wollte Jeanette am liebsten in den Arm nehmen. Dass er dies nicht konnte, war ebenso schwer zu ertragen wie die Vorstellung, die Schamlippen zugenäht zu bekommen. ´Wenn Simone sich nicht so für mich eingesetzt hätte, würden wir beide uns nicht kennen.´ sagte sie und ließ offen, wen sie jetzt damit meinte. Marc oder Tom. ´In Anbetracht dieser und weiterer Umstände, die ich nicht weiter zu erläutern wünsche, ist es umso erfreulicher, dass sie es nicht für unmöglich hält, Dich zu einer halbwegs verwendbaren Sklavin abzurichten. Natürlich nur, wenn Deine Erziehung in Zukunft von Strenge, Härte und Disziplin und weniger von ausschweifenden Orgien gekennzeichnet ist.´ zitierte Jeanette teilweise aus dem Brief und ihre Stimme klang verärgert.

Tom war hin und hergerissen. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Jeanettes Worte schienen den Zwist, den sie mit der Schwester hatte, zu bestätigen. Allerdings erklärte sie nicht, wie es dazu gekommen war, was auch nicht anders zu erwarten gewesen war, auch wenn er es sich gewünscht hätte. Dass sie ihm die andere Geschichte erzählte, empfand er bereits als großen Vertrauensbeweis. Für alles andere stand er in der Hierarchie einfach zu weit unter ihr. Zu ihrem Mann sagte sie und dabei wurde ihre Stimme so diabolisch, dass sich Tom die Nackenhaare aufstellten ´Unsere Kleine hat ihre Untersuchung anscheinend richtig genossen und sich auch gut ohne uns amüsiert. Trotz Verbot kam sie mehrere Male zum Höhepunkt und hat darum gebettelt, dass es ihr immer und immer wieder besorgt werden soll. Ihre zügellose Sexsucht scheint noch viel tiefer verwurzelt zu sein, wie wir angenommen hatten, was zwar für die Verwendung als Anal-Hure spricht, jedoch auch mit einer Schmerztherapie behandelt werden muss, damit sie nicht noch weiter ausufert.´. Tom biss sich auf die Lippen. Auf den ersten Blick hin schienen die Tatsachen ebenso verdreht wie die Schlussfolgerungen. Doch wenn er ehrlich zu sich war, erinnerte er sich an die Lust, die in ihm durch die heftigen Schmerzen aufgestiegen war und auch daran, wie er darum gebettelt hatte, dass die Schwester nicht aufhören sollte, ihn mit ihrer Hand zu ficken. Und nachdem Jeanette den Worten durch eine weitere Pause wieder mehr Kraft verliehen hatte, ergänzte sie ´Schatz, züchtige Tanja für mich, bis ihre Rückseite rot leuchtet und ich mich daran erfreuen kann.´, der seiner Frau einen Kuss gab, ´Wie ihr wünschte, meine Herrin.´ in gespielter Unterwürfigkeit sagte und aus dem Schlafzimmer Peitsche, Reitgerte und Ledergürtel holte. Marc zog den Slip herunter und drückte den Griff der Peitsche gegen Toms Hintereingang. Damit gab er ihm zu verstehen, dass er es nicht nur genoss, Tom sexuell zu benutzen, sondern auch ihn auch zu quälen. Schon beim ersten Schlag mit der Striemenpeitsche, stöhnte Tom auf und Jeanette reagierte sofort mit einer Kostprobe aus Strenge und Sadismus. ´Ich werde Dich nicht knebeln. Ich muss Dir auch nicht noch einmal befehlen, die Schläge still zu ertragen. Das habe ich oft genug getan. Doch für jeden Laut von Dir, bekommst Du zehn zusätzliche Schläge auf den Hoden. Für diesen ersten Verstoß jedoch nicht.´ erklärte sie, wobei ihre Stimme keinen Zweifel daran ließ, dass es ihr sehr ernst war. Und während sie ihre Nylons herunterrollte, sagte sie zu Marc ´Die Sklavin sollte die hier tragen.´ und reichte die Strümpfe ihrem Mann. Marc legte sie ihm über den Kopf und die Fußenden hingen vor seinem Gesicht. ´Wenn sie herunterfallen, schiebe ich sie Dir in den Arsch. Und wenn Du etwas über meine Stippvisite in Deinen Hintern erzählst, ficke ich Dich, während die Strümpfe noch drin sind.´ flüsterte er leise in sein Ohr und dann schlug er wieder mit der Peitsche zu. Tom erkannte, dass ihm der Abend seine ganze verbliebene Kraft abringen würde und ihm wurde ebenfalls klar, obwohl er sich keiner Schuld bewusst war, dass die Feindseligkeit zwischen Schwester Erika und seiner Herrin nicht nur sprichwörtlich auf seinem Rücken ausgetragen wurde. Er biss die Zähne zusammen und kniff die Augen zu. Die nächsten Schläge schaffte er, ohne dass ein Ton über seine Lippen drang. Und Marc war nicht gerade zimperlich.

Während die Striemen unaufhörlich auf Toms Rückseite klatschten und der Duft von Jeanette in seine Nase stieg, telefonierte sie. Mit wem oder um was es ging, bekam er nicht mit. Dazu war er zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Nach einer Weile schien sein Rücken, Hintern, Oberarme und Schenkel in Flammen zu stehen. Die Schläge erfolgten langsam und gezielt, was eine langsame Steigerung und Ausdehnung der Schmerzen zur Folge hatte. Nicht die schnelle Züchtigung, sondern die eigentliche Folter stand im Vordergrund. Und Marc genoss es, der verlängerte Arm seiner Frau zu sein. Im Gegensatz zu Tom, gefiel ihm die dominante Seite anscheinend mehr, wie die devote. Als Jeanette ihr Telefonat beendet hatte, stand sie auf und kam zu ihren beiden Sklaven. ´Das sieht ja schon ganz gut aus.´ sagte sie und Tom sah zwischen seinen Beinen, wie die vier nackten Füße von Jeanette und Marc nebeneinander standen. ´Ist es nicht herrliches Gefühl, eine eigene Sklavin zu besitzen, mit der ich alles machen kann, was ich will? Und so wird es jetzt immer sein. Ich werde sie züchtigen, quälen und foltern. Entweder selbst oder durch Dich. Ganz wie es mir gefällt. Dann spielen ein wenig mit ihr und wenn wir geil sind, ficken wir. Und sie darf uns zusehen.´ schwärmte sie ihrem Mann vor, in dem Wissen, dass sie Tom damit zusätzliche Qualen bereitete. Dazu kam, dass er hörte, wie sie sich küssten und in seinem Kopf entstanden Bilder, wie sie Zärtlichkeiten austauschten und sie sich gegenseitig streichelten, was ihn zusätzlich marterte.

´Ich bin gleich zurück. Bis dahin halte Dich nicht zurück und zeig ihr, was harte Schläge sind.´ sagte sie und wand sich aus Marcs Umarmung. Er holte aus und schlug auf die Mitte von Toms Rücken. Nicht nur, dass dabei die Strümpfe von seinem Kopf gerissen wurden, er stöhnte auch leise auf. ´Das sind doch schon mal die ersten zehn Extraschläge auf den Hoden.´ resümierte sie, ergänzte ´Schlag härter zu.´ und ging sie hinaus. ´Ich habe Dir gesagt, was ich mit den Strümpfen mache.´ und während Tom noch den Schmerz verarbeitete, drückte ihm Marc die Nylonstrümpfe in seinen Hintern. Der ansonsten so weiche Stoff fühlte sich wie Schmirgelpapier an. Tom zitterte und konnte nicht verhindern, dass ihm Tränen über das Gesicht liefen. Als das Paar Nylons platziert war, setzte Marc zum zweiten Schlag an und entlockte Tom wieder ein Stöhnen. ´Das wären dann wohl zwanzig.´ freute er sich und schlug erneut zu. ´Dreißig.´, ´Vierzig.´ summierte Marc nach jedem Schlag. Tom versuchte es wirklich, doch die Schläge entlockten seiner Kehle einfach Laute, die er nicht kontrollieren konnte, obwohl er Lippen und Zähne zusammendrückte und seine Hände ballte, sodass sich die langen Fingernägel in seine Handflächen bohrten. In seiner Verzweiflung, dieser ausweglosen und düsteren Zukunft nicht entrinnen zu können, wurde er bescheiden und wollte wenigstens einen Schlag schaffen, still zu ertragen. Doch auch der nächste Treffer, der unterhalb seiner Pobacken auftraf, ließ ihn, wenn auch leiser, aufstöhnen. Wenn er gewusst hätte, dass es beide viel mehr anmachte, wenn er ihnen zeigte, dass die Schläge schmerzen verursachten, wäre er vielleicht gelassener damit umgegangen.

Jeanette kam nach wenigen Minuten zurück. Marc hatte ihn auf sechzig zusätzliche Schläge gebracht und unterbrach die Züchtigung. Wenn Tom nach dem brennenden Schmerz ging, musste seine Rückseite rot glühen. Doch dann sagte sie nur ´Mach weiter, Liebling. Sie kann noch etwas vertragen´ und ihre Stimme klang bereits etwas sanfter. Vielleicht lag es an Jeanettes Anwesenheit, an einer Trotzreaktion oder weil Marc nicht mehr so hart zuschlug, auf jeden Fall gelang es Tom ab diesem Zeitpunkt nur noch sehr leise oder gar nicht zu stöhnen. Doch es war hart an der Grenze. Er spürte die Hitze in den Pobacken und der Schmerz wurde immer unerträglicher. Durch die heftigen Hiebe und das zuckende, rosa Fleisch angeregt, nahm Jeanette die Gerte und löste ihren Mann ab. Sie zeichnete mit der Quaste die Rückenpartie und die Rundungen seines Hinterns nach. ´Vielleicht hast Du gedacht, dass es leichter sein würde, eine Sklavin zu werden.´ sagte sie und wartete eine Antwortete ab. ´Nein Herrin.´ sagte Tom nach wenigen Augenblicken mit zitternder Stimme. Er wusste, egal was er sagte, es würde nichts daran ändern, was Jeanette tun würde. ´Dann bitte mich darum, Dich weiter zu schlagen.´ entgegnete sie. Es fiel ihm wahnsinnig schwer, die Worte auszusprechen, die sie von von ihm hören wollte. Gepresst sagte er ´Bitte Herrin, schlagt mich weiter.´, dann schluckte er und nach einem tiefen Atemzug ergänzte er ´Ich gehöre Euch und ich werde es aushalten.´. Plötzlich stand sie ganz dicht hinter ihm und drückte ihr Becken gegen seinen Hintern. Trotz der brennenden Pobacken konnte er ihre nackte Scham fühlen. Jeanette griff um ihn herum und nahm sein Glied in die Hand. Bei dieser Berührung konnte er einfach nicht still sein und stöhnte auf. In der anderen Hand hielt sie die Gerte und schob sie Tom quer in den Mund. Nun konnte sie mit beiden Händen seinen Penis verwöhnen und er gleichzeitig auf die Gerte beißen. ´Ich bin sehr stolz auf Dich.´ flüsterte sie ihn sein Ohr. Das Lob kam so überraschend und war so unbeschreiblich wohltuend, dass es ihn wie ein Pfeil in die Brust traf. Die Stimulation seines Gliedes löste bereits Wellen der Erregung aus, doch ihre Worte streichelten seine Seele. Er brauchte nichts sagen, denn Jeanette konnte an Hand seiner Reaktion spüren, was es ihm bedeutete. In ihren versierten Händen wuchs sein Penis schnell weiter zu voller Größer heran und ihre zärtlichen Finger massierten ihn immer weiter. Tom schmolz wie Eis in der Sonne dahin und stöhnte unaufhörlich. Jeanette versüßte ihm die Schmerzen mit ihrer so hinreißenden Art, dass er sogar anfing, sein Becken kreißen zu lassen und sein Glied zwischen ihren Finger hin und her zu bewegen. Sie flüsterte ´Doch es gibt eine Reihe von Verstößen, die bestraft werden müssen.´. Eine Hand löste sich von seinen Genitalien und dann klatschte sie auch schon auf seine geschundene, brennende Pobacke. Tom stöhnte lauter auf, doch Jeanettes andere Hand massierte ihn weiter. ´Dein Aufzug entspricht wohl in keiner Weise den Anforderungen, die ich Dir gestellt habe.´ erklärte sie und wieder klatschte ihre Hand auf sein Hinterteil. ´Und natürlich erst recht die Missachtung des Abspritzverbotes.´. Diesmal krallte sie ihre Fingernägel in das brennende Fleisch. Der Schmerz war so intensiv, dass ihn auch die Stimulation seines Gliedes nicht lindern konnte. ´Dass Du es mit dieser Frau getan hast, macht das Ganze aber noch um so vieles schlimmer. Du stinkst nach ihr, was mich nur noch mehr verärgert.´ tadelte sie ihn und mit jedem Punkt, den sie aufzählte, wurde ihre Stimme dominanter. Trotzdem fühlte es sich gut an und für einen Moment, war wieder diese Vertrautheit und Nähe zu spüren, die er so vermisste.

´Umdrehen!´ befahl Jeanette . Es kostete Tom unvorstellbar viel Kraft, sich von der Wand zu lösen, ohne umzufallen. Der kurze Anblick von Jeanettes reichte jedoch, um für einen kleinen Moment alles um sich herzu zu vergessen, bevor er seinen Blick wieder senkte. Die schwarzen, gewellte Haare schimmerten, ihr Lächeln verlieh ihrem Gesicht etwas von einer Göttin, ihre aufgeknöpfte Bluse, unter der ihr BH aus Spitze nun zu sehen war, sah sehr sexy aus und da sie ab der Hüfte nackt war, wanderte sein Blick wie in Zeitlupe über ihre Scham bis zu ihren Zehen und jede Faser seines Körpers begann wie elektrisiert zu kribbeln. Es war so, als wenn alle Farbe aus dem Raum verschwand und nur Jeanette in warmen, sanften Farben leuchtete. Das sie ihm sehr gefiel konnte er nicht verbergen, denn sein Penis zuckte. ´Du genießt Deine Freiheit.´ sagte sie und nahm die Gerte aus seinem Mund. Sie strich mit der Quaste über seine Erektion und schlug dann einmal kurz zu. ´Allerdings vernachlässigst Du Deine weibliche Seite. Wo gehört Dein Schwanz hin?´ fragte sie provozierend und ließ die Gerte erneut auf sein Glied klatschen. Resignierend griff Tom mit beiden Händen nach seinem Penis und versuchte ihn, herunter und nach hinten, zwischen seinen Beine zu drücken. Das gelang aber erst, nachdem er sich krümmte und vorbeugte und dann seine Oberschenkel zusammenpresste. Jeanette schob die Gerte unter sein Kinn. ´Aufrichten.´ sagte sie und lächelte diabolisch. Es gelang natürlich nicht und so befahl sie ihm, sich wieder umzudrehen und die Hände gegen den Schrank zu lagen. ´Beine durchstrecken und Spannung halten.´ sagte sie und dann segelte die Gerte auf seinen Hintern herab. Obwohl der Schlag recht hart war, empfand Tom den Schmerz anders und außer einen kurzen, kräftigen Luftstoß beim Ausatmen, ertrug er ihn still. Vielleicht war es auch nur eine unterbewusste Reaktion, seiner Herrin zu zeigen, dass er seine Vergehen wieder gutmachen wollte. Doch nach den ersten Hiebe auf die Pobacken, zielte Jeanette auf seine gequetschten Genitalien, die zwischen seinen Schenkeln hervorlugten. Und da war es um Toms Disziplin geschehen. Er schrie auf und verstummte fast sofort wieder, da es ihm die Luft raubte. ´Glaube nicht, dass dies bereits die Zusatzstrafe ist.´ beseitigte sie jeglichen Zweifel und schlug erneut zu.

Das Ziel dieser Maßnahme war es, dass Toms Glied wieder abschwoll, was durch eine Reihe schmerzhafter Treffer auch erreicht wurde. Dass Jeanette dabei Spaß hatte, dazu musste er nicht erst in ihr Gesicht sehen. Das spürte er bei jedem Hieb. Als er sich statt wegen der Erektion vor Schmerz krümmte, trat sie wieder hinter ihn und er spürte ihre Hände um sein schlaffes, empfindliches Glied. Nur diesmal legte sie ihm den Metallring um seine Peniswurzel. Und dann spürte er, wie Jeanette den Käfig über sein Glied schob. Sie ignorierte sein Zucken und Stöhnen, denn die Dornen zerrten an und stachen in seine Haut. Das Klicken besiegelte sein Schicksal. ´Ich hoffe, Du hattest viel Spaß und hast die Freiheit genossen. Denn das war für lange Zeit das letzte Mal, dass Du sie spüren wirst.´ stellte sie noch einmal klar und dann befahl sie ihm, sich auf den Couchtisch zu legen. An der Spitze des Käfigs befestigte sie eine lange Kette, mit der sie ihn hinter sich herzog. ´Beine anwinkeln und mit den Armen umfassen!´ wies sie Tom an und fixierte die Manschetten seiner Arme hinter seinen Schenkeln. Sie achtete sorgsam darauf, dass der Peniskäfig hinter seinen Schenkeln eingequetscht war, indem sie die an der Kette zog. Marc hatte sich zwischenzeitlich entkleidet und stellte sich über sein Gesicht. Tom blickte von unten auf seinen Hoden, das Glied und den Anus. Aus dieser Perspektive sah sein Geschlecht noch größer und beängstigender aus. Langsam ließ sich Marc auf ihn herab und drückte seinen Hintern auf Toms Mund. Dabei hielt er sich an seinen Beinen fest und zog sie hoch ein wenig heran, sodass sein Hinterteil schön präsentierte. Dann begann Jeanette mit dem Ledergürtel auf Toms Hintern und vor allem auf seinen prall abgebundenen Hoden zu schlagen. Und das sechzig mal.

Es war wie ein Déjà-vu, nur dass anstelle von Schwester Erika nun Marc auf seinem Gesicht saß und die Schmerzensschreie erstickte. Waren die ersten Schläge noch zaghaft, steigerte Jeanette die Härte schnell. Die extremen Schmerzen lösten bei Tom ein ähnliches Lustgefühl aus, wie es heute Mittag in der Praxis geschehen war. Manchmal überwog die Heftigkeit eines direkten Treffers auf seinen Hoden diese aus der Tiefe seines Unterbewusstseins aufsteigenden Gefühle und drängte die Lust wieder etwas zurück, doch sie ließ sich nicht ersticken und wuchs sofort weiter an. Es war also nicht Schwester Erika, die dieses neue Gefühl in ihm auslöste, sondern wurde offensichtlich durch starken Schmerz in Verbindung mit Demütigung und Hilflosigkeit ausgelöst. Wie in Trance versunken, verschwammen Realität und Fantasie. Dies konnte kein Zufall sein Die Situationen ähnelten sich zu sehr. Tom wusste auf einmal auch nicht mehr, ob die Feindseligkeiten zwischen Jeanette und Schwester Erika real waren oder zu irgendeinem teuflischen Plan gehörten. Durch die erneute Marter, die ihn wieder über die Grenzen jeglicher Vorstellungskraft hinaus katapultierten, spielte ihm sein Gehirn mehr als einen Streich. Und wie wenige Stunden zuvor, übermannte ihn seine eigene Lust erneut ab einem gewissen Grad. In einem Strudel aus Erregung und fürchterlichen Qualen gefangen, war es aber auch wie der Sturz in einen Abgrund, als die Schläge plötzlich ausblieben.

Tom bekam zwar mit, dass Marc sich erhob und seine Hände befreit wurden, doch er war immer noch wie paralysiert von den Wogen, die seinen Körper unaufhörlich durchzogen. ´Auf die Beine mit Dir!´ fuhr ihn Jeanette an, als wenn sie ihn bereits mehrfach aufgefordert hatte. Und tatsächlich hatte sie es ihm bereits zweimal befohlen, ohne dass er reagiert hatte, denn Marc sagte ´Dreimal hast Du mir früher nie zugestanden.´. Mit einem Ruck an der Kette riss sie an seinem Glied, dass bereits so schmerzte, dass er kaum noch ein Gefühl darin spürte. Tom war am Ende seiner körperlichen und mentalen Kräfte. ´Ich kann nicht mehr.´ schluchzte er, obwohl er es eigentlich nicht laut aussprechen wollte. Denn in dem Moment, wo die Worte über seine Lippen kamen, wusste er, dass ein Fehler war. Jeanette mochte kein Flehen und erst recht nicht, wenn er aufgab. ´Ach wirklich.´ sagte sie und in ihrer Stimme erkannte Tom, dass sie die Herausforderung annahm. Auf ein Zeichen von ihr, setzte sich Marc auf den Couchtisch, nachdem sich Tom endlich erhoben hatte. Marc spreizte seine Schenkel und Jeanette ließ Tom zischen seinen Beinen auf den Tisch knien. ´Du wirst seinen Schwanz nur mit der Zunge verwöhnen. Immer schön über die Eichel lecken, wie an einem Lolli, bis er kommt.´ sagte sie und dann ging sie zu ihrem Mann und stellte sich über sein Gesicht. Während Tom nun tat, was sie ihm befohlen hatte, musste er zusehen, wie Marc Jeanette mit seiner Zunge verwöhnte. Mit zwei Händen das steife Glied umfassend, leckte er über Marcs pralle Eichel und drückte die Zunge so fest es ging gegen die Spitze des Penis. Er roch noch nach Toms Darmsaft und schmeckte dementsprechend. Doch seine Augen konnte er nicht von seiner Herrin nehmen. Ein Bein auf den Tisch gestellt, die Knie gebeugt, konnte sie Marc überall lecken. Dass Tom neidisch auf dieses Erlebnis war, benötigte keine Erklärung. Und dass sie zuerst leise zu stöhnen begann, immer lauter wurde und keuchte, machte es nicht besser. ´Du bist so ein geiler Lecker. Ich will Deinen Schwanz in meinen Löchern spüren.´ hauchte sie lasziv heraus, was Toms Eifersucht noch mehr steigerte. Und dann wandte sie sich an Tom ´Wenn er einmal abgespritzt hat, fickt er mich umso vieles besser.´ erklärte sie ihm. Doch Tom kannte seine Herrin gut genug, um den Unterton zu bemerken. Da war etwas in ihrer Stimme, als wenn sie, woher auch immer, wusste, dass es nicht das erste Mal heute war.

Jeanette erhob sich plötzlich. Marc sah Tom mit zusammengekniffenen Augen an. Sie sagten deutlicher wie Worte ´Ich habe Dir gesagt, was ich mir Dir mache, wenn Du unser kleines Geheimnis verrätst.´. Die Anspannung im Raum stieg sprunghaft an und war greifbar. Marc sah ihn so durchdringend an, als wolle er Tom einschüchtern und Angst machen. Vielleicht war es das Gefühl von Loyalität gegenüber Jeanette oder weil er Marc eins auswischen wollte, auf einmal sagte er leise ´Zweimal.´. Aus Marcs Augen schossen Blitze heraus. Jeanette schien nicht überrascht, wollte aber nun von Tom genau wissen, was er damit sagen wollte. ´Er hat mich gefickt, als er nach Hause kam.´ erklärte er kurt und wahrheitsgemäß. Er sah, wie die beiden verschwörerische Blicke austauschten, die nicht gleich zu deuten waren. ´Ach so.´ erwiderte sie. ´Es ist schön zu sehen, dass Du mir treu ergeben bist und mich nicht belügst.´ sagte Jeanette lobend. ´Hände auf den Rücken!´. Ihre Stimme klang schlagartig dominant und war wie ausgewechselt. Tom reagierte vor Schreck sofort. Doch da er immer noch auf dem Tisch kniete und Marc Penis umfasst hielt, musste er den Oberkörper senken und seinen Kopf auf Marcs Schenkel legen. Der Hoden drückte gegen Toms Nase und der Intimduft des Mannes stieg ihm direkt in die Nase. Als seine Hände an den Manschetten fixiert waren, sagte Jeanette mit ihrer süßesten Stimme ´Allerdings hat Dir Marc auch gesagt, was er mit Dir macht, wenn Du sein Geheimnis verrätst. Und ich kann meinen Ehemann doch nicht als Lügner dastehen lassen. Das verstehst Du sicherlich.´. Und während Tom noch mit der Erkenntnis rang, dass seine Herrin einfach alles wusste und sie ihm wieder bewies, dass sie alle Fäden in den Händen zu halten schien, ging alles recht schnell und geschah nahezu gleichzeitig. Jeanette sagte ´Als Belohnung für Deine Loyalität werde ich Dich ficken und nicht Marc.´ ging hinaus und kam mit einem Umschnalldildo zurück, den sie sich im Gehen bereits anschnallte. Währenddessen packte Marc ihn an den Haaren und zog seinen Kopf hoch. Er lächelte zufrieden und zwang sein steifes Glied in Toms Mund. Dann ließ er die Haar los und Tom spießte sich den Pfahl selbst bis in den Rachen. Marc stellte die Füße auf den Tisch und stemmte sein Becken hoch. Die Spitze des Phallus tief in Toms Rachen steckend, drückte Marc den Oberkörper des Sklaven hoch und penetrierte seinen Mund. Dass Tom dabei fast erstickte, machte ihn nur noch mehr an. Und dann spürte er auch schon Jeanette, die hinter ihm stand, und den Dildo gegen seinen Anus drückte.

Der Dildo war nicht einer der größten, den Jeanette besaß, und doch schmerzte das Eindringen mehr, wie wenn ihm ein Riesenpenis den Schließmuskel aufriss. Das weiche Nylongewebe der Strümpfe fühlte sich wie Schmirgelpapier an. Und es wurde immer schlimmer je tiefer sie eindrang. Jede Bewegung schien seinen Darm extrem zu martern, als wenn er mit einem glühenden Stück Eisen gefickt werden würde, auch wenn dich Jeanette eher langsam und zurückhaltend bewegte. Dazu kam, dass Marc ihn weiter mit seinem Glied tief in den Mund stieß, was sogar nun zu einer willkommenen Ablenkung wurde, da es ihn vom Schmerz in seinem Hintern etwas ablenkte. Speichel floss nahezu permanent und ungehindert aus seinem Mund und tropfte auf Marcs Genitalien. Das ganze Spiel dauerte jedoch nicht sehr lange, da Marc bereits durch die Zungenmassage in ausreichendem Maß erregt war. Nachdem er sich tief in Toms Mund ergossen hatte, zog Jeanette den Dildo heraus und kurz danach mit einem heftigen Ruck die Nylonstrümpfe. Von dieser harten Folter völlig erschöpft, ließ sich Tom von Jeanette hochziehen, bis sein Rücken gegen ihren Körper lehnte. Sie hielt ihn fest und nahm ihn in den Arm. Die zärtlichen Berührungen kamen ihm nun fast surreal vor. Und als sie ihn sogar auf den speichel- und spermaverschmierten Mund küsste, war er sich nicht sicher, ober er träumte. Ihre Zunge schob sie in seinen Mund hinein und umspielte seine. Es fühlte sich genauso aufregend an, wie beim ersten Mal. Und dieser natürliche Umgang mit den Sekreten war nicht minder verführerisch. ´Du darfst Dich jetzt etwas ausruhen.´ hauchte sie ihm zu, als sich ihre Lippen von den seinen lösten. Und in diesem Moment stopfte sie ihm die Nylonstrümpfe, die sie den Tag über getragen und die bis eben noch in seinem Hintern gesteckt hatten, in den Mund.

Tom kniete immer noch auf dem Couchtisch. Er versuchte, eine halbwegs bequeme Position einzunehmen, doch das war nach all den Strapazen kaum möglich. Es war ihm aber egal, dass seiner Haltung jegliche Spannung fehlte und irgendwann kniete er sogar nicht mehr, da ihn der Schmerz in den Knien fast umbrachte, sondern saß mit dem Hintern auf den Tisch und seine Füße standen auf dem Boden. Auch wenn Jeanette ihm ab und zu einen Blick zuwarf, so war sie doch ganz damit beschäftigt, Sex mit Marc zu haben. ´Kommen wir nun zu Dir.´ hatte sie gesagt, nachdem sie von Tom abgelassen und sich mit ihrem Mann auf die Couch gekniet hatte. Und dann hatte sie Marc am Dildo lutschen lassen. Es war erstaunlich, wie devot er auf einmal war und wie tief er ihn in den Mund nehmen konnte. Marc war sehr maskulin und strotzte bisher vor Überlegenheit gegenüber Tom. Zum ersten Mal sah er ihn, wie er sich wie ein Sklave verhielt und war sofort wieder eifersüchtig. Die beiden ließen sich viel Zeit und genossen es, dass Tom ihn zusah. Insbesondere beobachtete ihn Jeanette und seine Reaktionen, als sie Marc von hinten nahm. Und dann kam sie an der Reihe. Bei aller Eifersucht musste Tom dem Mann jedoch zugestehen, dass er ein fantastischer Liebhaber war. Fast spielerisch zog er Jeanette die übrige Kleidung aus und begann, sie mit seiner Zunge vom Hals bis zu zu den Zehenspitzen zu küssen und zu lecken. Er brachte damit seine Frau in Ekstase und Tom musste mit seiner herbaromatischen Mundfüllung, die langsam immer mehr an Sekret absonderte, welches ihm den Rachen herunterlief, mit ansehen, wie Jeanette es genoss. Für seinen Geschmack viel zu sehr. Doch das war erst der Anfang. Denn Marc besorgte es Jeanette mit der Hand, der Zunge und natürlich mit seiner beeindruckenden Männlichkeit. Und das mehrmals. Auch wenn müde, erschöpft und wahrlich am Ende war, mitanzusehen, wie seine Herrin vor Geilheit und Lust laut stöhnte und ihren fantastischen Körper auf so aufreizende, verführerische Weise bewegte, ließ ihn nicht kalt. Es machte es auch nicht besser, als Marc nach über einer Stunde Toms Hände befreite, damit er in die Küchen gehen und ein paar Häppchen richten konnte, denn er hörte die beiden auch dort und Jeanette schien so laut zu schreien, damit er auch dort ja mitbekam, wie sie einen weiteren Höhepunkt erlebte.

Seine Hände zitterten, als er Brote mit Margarine bestrich, mit Wurst und Käse belegte sowie mit Tomate und Gurke garnierte. Tom brachte das Essen, Gläser und Wasser ins Wohnzimmer, wo Jeanette und Marc erschöpft übereinander auf de Couch lagen. Während er ihnen dann beim Essen zusah und seiner Herrin den Teller hielt, knurrte sein Magen leise und er hoffte, dass er die Reste bekommen würde. Doch sie aß alles auf und ließ ihm nicht mal ein paar Krümel übrig. Von oben herab sah sie ihn an, musterte die Spuren der Züchtigungen und sagte dann ´So ist es recht. Das ist es, was ich von Dir erwarte. Warum bringst Du mich immer in eine für mich so unangenehme Situation? Wenn Du es in Zukunft nicht schaffst, Schmerzen mit dem von mir erwarteten Schweigen zu ertragen, werde ich Dich Leuten übergeben, die Dir es beibringen. Und die sind nicht so nachsichtig wie ich.´ und dabei packte sie seine abgebunden, prallen Hoden und presste sie zusammen. Tom krümmte sich und vor seinen Augen begann sich alles zu drehen. Doch zu seiner Überraschung, wie auch der seiner Herrin, gab er trotz des plötzlichen Schmerzes keinen Laut von sich. Er keuchte, während er kniend mit der Schulter gegen Jeanette lehnte. Tom war am Ende seiner Kräfte. Er wusste es und Jeanette wusste es auch. Danach führte sie ihn in seine Kammer. In der Ecke, wo früher seine Matratze gelegen hatte, musste er sich hinsetzen und sie fesselte seine Arme an den Metallring an der Wand. Sie ging kurz hinaus und als sie wiederkam, hatte sie den Slip von Schwester Erika und ein Glas voll mit Reißzwecken in ihren Händen. Jeanette stülpte ihm den Slip über den Kopf und knebelte ihn, sodass die Nylonstrümpfe in seinem Mund bleiben mussten und gleichzeitig die Mitte des Slips direkt auf seiner Nase fixiert war. Dann schüttete sie das Glas mit den Reißzwecken über ihm aus, die sich großzügig auf ihm und dem Boden um ihn herum verteilten. Dann löschte sie das Licht, wünschte ihm eine angenehme Nachtruhe und schloss die Tür.

Tom ergab sich, mit Tränen kämpfend, in sein Schicksal. Die Reißzwecken stachen ihn überall hin, sobald er sich unachtsam oder zu schnell bewegte. Vorsichtig schob er sie in der Dunkelheit beiseite, doch als er sein Bein erneut ausstreckte, lagen dort anscheinend noch welche. Während er von draußen noch einmal hörte, wie Jeanette und Marc ihre Lust auslebten, durfte er den intensiven Geruch von Schwester Erika sowie die Geschmack von Jeanettes Füßen, gepaart mit dem leicht herben Aroma seines eigenen Darms, genießen. Die einzige Hoffnung, die ihm blieb, war auf einen neuen, besseren Tag zu hoffen. Und irgendwann hörte er von draußen keine Stimmen mehr und die Erschöpfung übermannte ihn.

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Kommentare

latexvieh

....auch wenn es immer mehr in Richtung TV (womit ich persönlich gar nichts anfangen kann) und Klinik abgleitet,
halte ich die Story für sehr sehr gelungen und mit eine der besten hier !

 

Mach bitte weiter so, die Entwicklung der Charaktere und vorallem der D/s Beziehung ist sehr wirklichkeitstreu geschreiben. !

 

LG

 

@Megs: Alter,  der Captcha wird immer komplizierter ! Für einen alten Mann wie mich ist es fast unmöglich beim 1. mal alle Zeichen korrekt einzugeben !?

In reply to by latexvieh

Hallo LV!

Vielen Dank für das Feedback.

Ich bin froh, dass Du etwas geschrieben hast, denn seit ein paar Kapiteln erhalte ich immer kurz nach der Veröffentlich ein bis zwei absolut negative Bewertungen. Da bekommt man schon mal Zweifel ;o). Vielleicht ist es aber auch der/ die User, der meine Geschichte "geklaut" und sie an anderer Stelle veröffentlicht hat. Habe es nur durch puren Zufall herausgefunden. Nach heftiger Diskussion mit dem Betreiber der Seite, wurde ein Löschen zugesagt, da er/sie sich weder mit mir noch dem Betreiber in Verbindung gesetzt hat.

Tut auf jeden Fall gut, Dein Feedback zu lesen :o).

LG und frohes Fest, DT1969

latexvieh

In reply to by deepthroat1969

...das ist mir auch schon Aufgefallen, deshalb habe ich Kommentiert !

 

Sena hatte bei ihren tollen und guten Storys den selben Effekt - wir betiteln die Bewerter als "Ein-Sterne-Bomber!" :D,
dass ist wahrscheinlich eher der Neid !

 

Wünsch Dir auch frohe Weihnachten !

Ich konnte mich von Anfang bis Ende richtig in die Geschichte hineinversetzen. In meinem Kopf ist das Ganze wie ein Film abgelaufen.

Hoffentlich kommt bald der nächste Teil. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter gehen wird.

 

Viele Grüße

In reply to by cb4228

Hallo CB!

Ich glaube zwar nicht, dass es davon jemals einen Film geben wird (jedenfalls keinen jugendfreien), aber ich weiß, was Du meinst :o).

Das nächste Kapitel ist in Arbeit und ich hoffe, die Wartezeit wird nicht zu lang. Finde es auf jeden Fall super, dass Du so ein positves Feedback abgegeben und Dir auch die Zeit dafür genommen hast.

Frohe Weihnachten

 

DT1969

Ich habe mich extra angemeldet, weil die 1 Sterne Bewertung eine bodenlose Frechheit war. Ein paar andere haben das zwar schon richtig gestellt, aber sicher ist sicher.
Du gibst dir wirklich Mühe und vom interessanten Inhalt mal abgesehen, hat allein schon diese unglaubliche Ausdauer, mit der du die Geschichte weiter voran bringst, 6 Sterne verdient. Du hast Talent, also lass dich von diesen Vögeln(hihi, der hat vögeln gesagt) nicht ärgern.