Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 19 - Distanz

 

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19. Distanz

Tom stand in der Küche und starrte in den Kochtopf, in dem das sprudelnde Wasser die Nudeln weichkochte. Er war immer noch aufgewühlt von dem Übergriff vor der Haustür und der anschließenden Benutzung im Heizungsraum. Sein Hintereingang schmerzte, obwohl ihn Michail lediglich einmal genommen hatte. Doch die extreme Penetration der Männer zuvor in dem neuen Haus, hatte ihre Spuren hinterlassen. Auch der Kiefer, der durch die Spezialknebel so weit gedehnt worden war, wie niemals zuvor, bereitete ihm Schmerzen. Er wusste nicht, was ihm mehr zu schaffen machte. Die Vorstellung, dass ihn tatsächlich Unbekannte missbraucht hätten oder, dass dies wieder eines der Spiele seiner Herrin war, die diese Situation herbeigeführt und kontrolliert hatte. Eigentlich sollte er sich doch gut dabei fühlen, dass Jeanette ihrer Verantwortung für ihn bisher immer mehr als genug nachgekommen war. Doch dazu waren die Emotionen in dieser extremen Situation zu heftig gewesen, als dass sie so einfach von ihm abfielen. Natürlich war mit etwas Abstand betrachtet, es nicht möglich gewesen, dass wildfremde Personen ihn so einfach in ein abgeschlossenes Haus brachten. Viktors Auto hatte ja auch noch auf dem Parkplatz gestanden. Doch waren ihm die ganzen Ungereimtheiten und Logikfehler erst aufgefallen, als er den Ablauf immer wieder durchspielte. Tom rührte langsam die Tomatensoße um, während das Wasser weiter sprudelte. Er konnte immer noch nicht fassen, zu welch dunklen Spielen ihn Jeanette verleitet. Doch das Glücksgefühl, welches er erleben durfte, als er seine Herrin erblickte, war ebenso gewaltig, wie die Angst, die er zuvor durchleben musste.

Nachdem Tom Jeanette im Keller erkannt hatte, sagte ´Genug amüsiert?´ und sah ihn durchdringend an. Doch dann lächelte sie freundlich und gab ihm ein so gutes Gefühl, dass seine Tränen umgehend versiegten. ´Michail, ich benötige Deine Dienste nicht mehr.´ wandte sie sich an den Mann, der hinter Tom stand. Er drehte sich um und sah einen großen, stämmigen Kerl, aus dessen Hosenschlitz ein mächtiges Glied ragte. Er trug schwarze Stiefel, eine Arbeitshose und ein T-Shirt. Jeanette löste sich von der Tür und schlenderte zu ihm. Sie schaffte es, binnen Bruchteile von Sekunden, den ganzen Raum mit Erotik zu erfüllen. Sie ging zu Michail und streichelte über seinen Penis, welcher immer noch stand, wenn auch nicht mehr mit letzter Härte. ´Jedenfalls heute Abend nicht.´ hauchte sie ihm mit einem erotischen Lächeln zu. Ihr Blick sprach mehr als tausend Worte. Sie war heiß auf Michails Schwanz und wollte ihn am liebsten hier und jetzt in sich spüren. Was sie davon abhielt, wusste Tom nicht. ´Ja Boss.´ sagte der Mann mit russischem Akzent und verstaute seine Männlichkeit in der Hose, die sich daraufhin mächtig ausbeulte. Ohne ein weiteres Wort ging er hinaus. Als die schwere Metalltür zuschlug, hockte sich Jeanette neben Tom und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Anschließend schob sie einen Finger unter sein Kinn, hob seinen Kopf an und sah sie ihm tief in die Augen, als wenn sie ihm direkt in die Seele blicken konnte. Er konnte ihrem Blick und diesen wunderschönen, leuchtenden Augen nicht kaum standhalten. Das Dröhnen der Heizungsanlage schien immer lauter zu werden. Die Situation war surreal und doch von einer ganz besonderen erotischen Spannung geprägt. ´Und wie gefällt es Dir, ein Sexsklave zu sein?´ flüsterte sie, dass es kaum hörbar war und leckte sich mit ihrer Zunge lasziv über die Lippen. Ihre Hand glitt hinab und umfasste den Dildo. Sie hatte bewusst die Form ´Sklave´ verwendet, auch wenn es nicht Toms eigener Penis war, den sie da streichelte. ´G-gut ... Herrin.´ stotterte er, immer noch mitgenommen von der soeben durchlebten Session. ´Gewöhne Dich nicht zu sehr daran und genieße es, solange es dauert.´ entgegnete sie mit dominanter Überheblichkeit und warf ihn dann mit einem plötzlichen, kräftigen Stoß um.

Tom fiel nach hinten. Im selben Moment schwang sich Jeanette auf ihn und drückte ihn mit ihrem Unterleib auf den Boden. Die gespreizten Beinen schoben den Rock ein Stück nach oben. Dann führte sie sich den Dildo mit einem schmatzenden Geräusch ein. Sie war anscheinend allein durch das Zusehen so sehr erregt, dass sie wieder wahnsinnig feucht war. Die ihren Körper durchströmende Erregung quittierte sie mit einem leisen Stöhnen. Ihr Lächeln ließ den ganzen Raum erstrahlen und während sie langsam die Knöpfe ihrer Bluse öffnete, bewegte sie ihr Becken in kleinen, kreisenden Bewegungen. Als die Bluse aufklaffte, hob sie eine Brust nach der anderen aus dem Körbchen und ließ sie heraushängen. Sie wollte, dass Tom sie ansah. Sie ansehen musste. Und dann beugte sie sich nach vorne, sodass ihre Oberweite nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt waren und begann ihren Unterleib auf und ab zu bewegen. Ihre Brüste schwangen im Rhythmus mit. Marc, der das Spiel bisher eher passiv verfolgt hatte, stellte sich hinter sie und zog den Rock weiter nach oben. Dann kniete er sich hinter sie und drang von hinten in seine Frau ein, ohne sie vorher befeuchtet zu haben. Jeanette stand immer noch, auch wenn sie eine Domina war, auf Schmerzen. Sie erregten sie und verschafften ihr größte Befriedigung. Und Marc wusste genau, was sie brauchte und wollte. Seine langen, tiefen Stöße feuerten Jeanettes Lust weiter an. Er was ein kurzes, heftiges Intermezzo und sie kam schnell und lautstark zum Höhepunkt. Marc stieß noch ein paar Mal in sie hinein, zog sich dann aus ihr heraus und kniete sich über Tom. Er massierte sein Glied, während Jeanette ihm dabei zusah. Mit ein paar massierenden Bewegungen, spritzte er seinen Samen stöhnend auf Toms Gesicht und Oberkörper. Als sich beide erhoben und sich umarmten, spürte er wieder den Stich der Eifersucht, der ihn umso häufiger und tiefer traf, da sie sich auch noch küssten.

Jeanette sah auf ihn herab und zum ersten Mal fühlte sich Tom tatsächlich nur wie eine Sache. Ein Ding, dass seine Herrin benutzte und dann wegwarf, wenn sie es nicht mehr brauchte. Da war kein Gefühl zu spüren, keine Liebe, keine Zuneigung, als sie zu ihm sprach. ´Eine 2-Loch-Stute mit einem Strap-On.´ sagte sie und lächelte. Doch weder das Lächeln noch ihre Worte galten ihm, sondern Marc. ´Sie kann gefickt werden und mich zugleich ficken. Beides, ohne dass sie selbst zu viel Lust empfindet.´ ergänzte sie. Dann richtete sie ihre Worte tatsächlich an Tom. ´Mach Dich sauber. Das Essen macht sich nicht von selbst.´. Sie löste die Ketten von seinen Armen und dem Halsband und verließ mit Marc schäkernd den Heizungsraum. Der Schock saß tief und es kostete Tom alle verbliebene Kraft, sich aufzurichten. An dem kleinen, versifften Waschbecken an der Wand mit Wasserhahn wusch er sich. Das kalte Wasser spürte er durch den Anzug ebenso wenig, wie seine eigenen Finger. Gedankenverloren reinigte er Gesicht, Körper und seine Öffnungen. Insbesondere sein Mund freute sich darüber, dass ihn seit dem Natursekt seiner Herrin und den Säften von Sandra etwas Neutrales ausspülte. Erschreckenderweise war sein Hintereingang immer noch ein wenig geweitet und Überreste aus Sperma und Speisen kamen zum Vorschein, als er die Latexhülle aus seinem Darm herauszog. In diesem Augenblick fühlte sich Tom wie der einsamste Mensch auf diesem Planeten. Als er die Treppen hinaufstieg, war es ihm sogar egal, ob ihn jemand sah. Die Wohnungstür war nur angelehnt und er schloss sie hinter sich. Jeanette und Marc saßen ihm Wohnzimmer und beachteten ihn mit keinem Blick. Vielleicht begriff er nun endlich, was für ein Leben ihm wirklich bevorstand. Es würde Momente geben, in denen Jeanette ihm das Gefühl gab, der Mittelpunkt des Universums zu sein. Aber ebenso musste er damit klarkommen, dass sie ihn links liegen ließ. In welchem Verhältnis diese beiden emotionalen Gegensätze stehen würden, würde maßgeblich davon abhängen, wie sich Tom verhielt, ihren Befehlen folgte und ihre Wünsche und Bedürfnisse befriedigte. Aber auch einfach nur von ihrer Laune abhängen konnte.

Nachdem Tom die Nudeln mit der Soße in der Pfanne vermischt und kurz angebraten hatte, portionierte er sie auf zwei Tellern und brachte sie zum Tisch in den Flur. ´Bring die Teller zu uns.´ rief Jeanette und er gehorchte. Doch nachdem er die Teller vor ihnen auf den Couchtisch abgestellt hatte, machte weder Jeanette noch Marc Anstalten zu essen. Tom stand mit den Händen auf dem Rücken und gesenktem Haupt neben ihnen. Die beiden sprachen über das neue Haus, was noch zu erledigen sei und dass Marc und Viktor noch die speziellen Einbauten beenden mussten. Tom verstand nicht alles, nur dass es um den Ort der Käfige und die Position bestimmter Befestigungsmöglichkeiten ging. Dann setzte sich Jeanette auf einmal auf. Sie griff nach einem Teller und drehte ihn um. Die Nudel und die Soße landeten auf dem Tisch. Sie beugte sich darüber und spuckte darauf. Den zweiten Teller schob sie bis zur Tischkante. ´Bring das raus und wirf es weg.´ sagte sie eiskalt. Es war der Gipfel der Demütigung und Tom kochte innerlich vor Wut. Doch er tat, was sie sagte. Er leerte den Teller in den Mülleimer und stellte ihn in die Spülmaschine. Da sah er, dass zwei verschmutzte Teller drinstanden. Die beiden hatten also bereits gegessen, was dem Ganzen noch einen draufsetzte. Als er ins Wohnzimmer zurückkam, sah er, wie Jeanette an Marcs steifem Glied lutschte, welches zuletzt in ihrem Hintern gesteckt hatte. Sie liebkoste den Penis mit so viel Hingabe und Lust, als wenn es ein 5-Sterne-Diné wäre. ´Komm her.´ sagte Marc und nachdem Tom sich neben ihn auf die Couch kniete, überließ ihm Jeanette den mit Speichel überzogenen Penis. Sie auf diese Weise schmecken zu dürfen, war vielleicht für Außenstehende absonderlich, doch für Tom war es wie Weihnachten, Geburtstag und Ostern zusammen. Er war süchtig nach seiner Herrin und nur allein der heutige Tag hatte ihm gezeigt, dass er schnell auf Entzug kam. Gierig lutschte er an Marcs Glied und nahm jeden Tropfen von Jeanettes Speichel in sich auf. Es schmeckte so köstlich wie seine Lieblingsspeise und als wenn er noch nie etwas anderes gegessen hätte. Doch das eigentliche Ziel war es, dass Marc abspritzte. Und zwar auf die Nudeln, die auf dem Tisch lagen.

Nachdem Jeanette das Ganze noch ein wenig verrührt hatte, ließ sie Tom auf dem Boden niederknien und die Hände auf den Rücken nehmen. ´Und nun iss.´ sagte sie und gemeinsam mit ihrem Mann sahen sie zu, wie Tom die Nudeln mit Soße, Speichel und Sperma mühsam verspeiste. Dass er danach wie ein Schwein aussah, war beabsichtigt oder einfach egal. Noch während des Essens sagte Jeanette ´Vielleicht hast Du es vergessen, aber in Deinem Kalender steht noch eine Aufgabe von Simone für Dich drin. In Anbetracht der neuen Situation werde ich leider nicht persönlich anwesend sein können, aber dafür wirst Du Dich mit der Kamera selbst aufnehmen, wie Du Deine Einer zwanzigmal selbst züchtigst, damit ich es mit nachher ansehen kann. Und morgen wirst Du den Film auf unserer Clubseite veröffentlichen. Dann kann sich Simone davon überzeugen, dass die von ihr gestellte Aufgabe erfüllt wurde und gleichzeitig präsentierst Du Dich den anderen Mitgliedern und machst etwas Werbung für Dich.´. Marc brachte ihn in die Kammer und öffnete die Metallmanschetten und das Halsband. Er ging kurz hinaus. Mit der Videokamera und einer Gerte in der Händen kam er zurück. Er öffnete den Reißverschluss auf der Rückseite von Toms Anzug soweit, dass er ihn alleine ausziehen konnte. ´Wenn Du fertig bist, stell die Kamera vor die Tür. Du kannst ins Badezimmer gehen, wenn wir im Schlafzimmer sind.´ erklärte er ihm und war bereits im Gehen begriffen. Dann drehte er sich noch mal um. ´Jeanette hasst es zu verlieren. Also sieh zu, dass Du immer vollständig in Latex gekleidet bist. Wir hatten auch vor Dir schon ein geiles Sexleben, aber seit Du bei uns bist, ist ihre Lust schier unstillbar. Und dass ich sie gerne ficke ist Dir wohl klar. Ich werde sie heute nochmal so richtig hart rannehmen, denn es gefällt ihr, wenn ich sie lange und hart stoße. Du kannst es Dir sicherlich bildhaft vorstellen. Es wäre also für uns alle sehr schade, wenn sie Dich an Sandra übergeben müsste.´. Dann drehte er sich um und schloss die Tür hinter sich.

Tom sank zu Boden. An jedem der letzten Abende musste er feststellen, dass er an seine Grenzen stieß. Physisch und mental. Und jeder Tag brachte neue Herausforderungen mit sich. Wenn er einen freien Willen gehabt hätte, würde er ein paar Tage Urlaub nehmen, um wieder zu Kräften zu kommen. Doch diese Möglichkeit gab es nicht. Mit letzter Kraft begann er Maske und Anzug abzustreifen. Sein Körper war schweißgebadet und er stank. Bevor er den Keuschheitsgürtel ablegte, trank er aus der bereitgestellten Flasche mehrere Schlucke. Danach stellte er die Videokamera auf den Boden, schaltete sie ein und kniete sich davor hin. Sein Glied erwachte augenblicklich zum Leben und unter leisem Stöhnen umfasste er seine Peniswurzel und drückte sie zusammen. Und als er den Schmerz kaum noch aushielt, zwang er sich, noch etwas fester zuzudrücken. Mit zitternder Hand griff er nach der Gerte und schlug zu. Der Schmerz durchzuckte seinen ganzen Körper und für eine Sekunde blieb ihm die Luft weg. Aus reinem Reflex lockerte er den engen Griff um seinen Hoden etwas. Nach ein paar tiefen Atemzügen drückte er wieder zu und hieb erneut auf seinen prallen Hoden ein. Und das ganze tat er zwanzig Mal. Erschöpft und zitternd legte er die Kamera vor die Tür und blieb dann mehrere Minuten regungslos liegen.

Die Glied stand steil empor und jede Berührung ließ ihn erschaudernd. Tom wusste, dass er sich selbst nur mit wenigen Handgriffen die ersehnte Erlösung verschaffen würde können, doch seine Ausbildung war soweit vorangeschritten, dass er sich gerade so noch beherrschen konnte. Dies war auch sein Glück, denn als er sich aufraffte und die Kammer inspizierte, fand er die Webcam, die ihn heute Mittag bereits im Wohnzimmer gefilmt hatte. Jeanette und Marc schienen also ganz genau darüber informiert zu sein, was er hinter der geschlossenen Tür tat. Das Gefühl, so beobachtet zu werden, war alles andere wie angenehm, zumal er immer noch Stimmen aus dem Wohnzimmer hörte. Die beiden machten keinerlei Anstalten, ins Schlafzimmer zu gehen. Darüber hinaus fand er eine Wolldecke sowie ein zweites Latexoutfit. Die Zeit verging nicht. Tom musste über eine Stunde warten, bis Jeanette und Marc endlich im Schlafzimmer verschwunden waren. Dann endlich konnte er ins Badezimmer gehen und sich sowie sein komplettes Outfit unter der Dusche reinigen. Auch wenn er sich Mühe gab, so leise wie möglich zu sein, erwiderten die beiden im Nachbarzimmer diese Höflichkeit nicht. Tom musste mit anhören, wie sie es miteinander trieben und stöhnten. Vor allem Jeanettes Lustschreie waren deutlich zu hören. Marc hatte nicht zu viel versprochen.

Als sich Tom frisch geduscht auf den harten Boden der Kammer legte und in die Decke einrollte, dachte er nicht, dass er schlafen könne. Doch binnen Sekunden war er weg und fiel in ein tiefes, schwarzes Loch. Obwohl die Erlebnisse so heftig und zum Teil schockierend gewesen waren, träumte er nichts. Jedenfalls erinnerte er sich nicht daran. Er erwachte in völliger Dunkelheit, da der Rollladen unten war. Jeder Muskel und jeder Knochen in seinem Körper schmerzte. Langsam tastete er sich zur Tür und öffnete sie vorsichtig. Erschrocken stellte er fest, dass er bereits hell war. In der Wohnung war es still. Zu still. Vorsichtig schaute er sich um. Die Schlafzimmertür stand offen. Ebenso das Bad. Als er sich sicher war, dass niemand in der Wohnung war, verließ er die Kammer und ging schnell ins Bad, um seine Morgentoilette zu verrichten. Danach schaute er sich in der Wohnung um. Sie war verlassen und auf dem Tisch im Flur lag ein Zettel auf dem lediglich stand ´Vielen Dank für den Kaffee´. Nicht nur, dass er Jeanette ihren Morgenkaffee nicht gebracht hatte, er hatte total verschlafen. Es war bereits nach halb neun und ihm schwante nicht Gutes für den heutigen Abend. Das schlechte Gewissen war aber noch erdrückender, wie die Angst vor einer Bestrafung. Auf der anderen Seite war es ihm zum ersten Mal recht, dass er keine Termine hatte. Natürlich bis auf die Hausarbeit.

Den Vormittag verbrachte Tom mit einem warmen Bad, und anschließend genoss er in Ruhe, nur mit Jeanette Kimono bekleidet und ein Paar ihrer Pumps tragend, mehrere Tassen Kaffee und aß drei Scheiben Toast. Dabei versuchte er seine Gedanken bezüglich des gestrigen Tages zu verarbeiten. Er überlegte sich auch, wie er es vermeiden könnte, erneut zu verschlafen. Er fand einen Radiowecker, den er in seiner Kammer postierte und ihn sich auf fünf Uhr morgens stellte. Er würde die Zeit brauchen, um sich in eines der Latexoutfits zu zwängen. Die kleinen Annehmlichkeiten, wie warmes Wasser, die Weichheit und der Duft des Kimonos oder die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, genoss Tom in einem bisher ungeahnten Ausmaß. Dabei brach er keine von Jeanettes Regeln. Vielleicht dehnte er sie ein wenig. Denn auch wenn er sich nicht selbst verwöhnte, trug er ihre Schuhe und roch ab und zu an einem anderen Paar. Wenn er ihr nicht nahe sein konnte, sie nicht spüren durfte, dann musste er seine Sucht eben auf diesen Weise stillen. Vielleicht die extremste Aktion, die seinen Entzug kennzeichnete, war, als er sich einen getragenen Slip aus dem Wäschekorb nahm und zuerst an ihm roch und in sich dann anzog. Er tat dies im vollen Bewusstsein, dass er jede dieser Handlungen in seinem Tagebuch verewigen würde, sodass Jeanette davon erfahren würde. Gegen Mittag fiel ihm ein, dass er noch Einkaufen musste. Er setzte sich an den Computer, nicht ohne zuvor den Dildo oral zu verwöhnen bevor er sich auf ihn niederließ, und las seine Emails, stellte das Video von gestern Abend ein und fand den Einkaufszettel seiner Herrin. Dort beschrieb sie ihm, wo er Geld finden würde. Sie hatte ein Portemonnaie in der unteren Schreibtischschublade deponiert, in dem das wöchentliche Haushaltsgeld aufbewahrt wurde. Allerdings keine weitere Nachricht von ihr. War sie böse oder enttäuscht? Er wusste es nicht. Aber er spürte, dass es nicht ohne Konsequenzen bleiben würde, dass er verschlafen hatte. Bevor er sich anzog, absolvierte er eine Trainingseinheit, schlüpfte dann in Nylons und BH, legte den Peniskäfig an und zog Pullover und Rock an. Draußen stürmte und regnete es. Da er kein Auto hatte, musste er zum Lebensmittelladen laufen. Der Weg war nicht weit, aber in den hohen Schuhen und bei dem Wind brauchte er über zwanzig Minuten. Im Laden beschlich ihn langsam wieder dieses Unbehagen. Schließlich lief er in Frauenkleidung herum. Doch wie alles andere in seinem Leben, gewöhnte er sich auch diese Situation immer mehr. Denn sein Magen krampfte sich bei Weitem nicht so zusammen, wie die Male zuvor. Peinlich wurde es jedoch, als an der Kasse das Geld nicht ausreichte und er mit verstellter, hoher Stimme zwei Produkte zurückgeben musste. Mit den schweren Taschen dauerte der Rückweg noch länger. Erschöpft und mit schmerzenden Füßen verstaute er die Einkäufe im Kühlschrank und den Schränken. Mit Blick auf die Uhrzeit musste er sein zweites Training absolvieren und sich danach in einen der beiden Latexanzüge hineinzwängen. Da er bereits den Peniskäfig angelegt hatte, schied der Anzug von gestern aus. Jetzt fiel ihm auch auf, dass er vergessen hatte, sich die Manschetten und das Halsband vor dem Einkaufen anzulegen.

Das zweite Latexoutfit bestand aus mehreren Teilen. Ein durchsichtiger, gelbfarbener Ganzkörperanzug, mit eingearbeiteten Brüsten und künstlichen Schamlippen. Die runde Öffnung zu seinem Hintereingang war unverschlossen. Darüber kam das Dienstmädchenkleid aus Latex mit den kurzen Ärmeln und den weißen Spitzenrändern. Dazu gab es eine passende weiße Schürze. Daneben lagen schwarze Latexstrümpfe und ellenbogenlange Handschuhe, die er über die erste Schicht anzog und die Strümpfe an den Haltern am Kleid befestigte. Zum Schluss setzte er die schwarze Maske auf, die einen künstlichen, blonden Zopf am Hinterkopf hatte. Auch die Maske ließ die Öffnung zu seinem Mund unverschlossen. Als er fertig war, legte er sich die Manschetten und das Halsband an. Mittlerweile staute sich bereits die Hitze wieder unter den Schichten und Tom riss die Fenster auf, um etwas kühlere Luft hereinzulassen. Als er sich im Schlafzimmer im Spiegel betrachtete, konnte er wieder nicht fassen, wie umwerfend er aussah und welche enorme Verwandlung er durchlebt hatte. Auch wenn er sich nicht geschminkt hatte, leuchteten seine Augen in den Aussparungen der Maske und er sah äußerst feminin aus, was natürlich maßgeblich durch den weiblichen Rundungen und dem langen Zopf erreicht wurde.

Tom räumte nun auf, machte die Betten und warf eine Waschmaschine an. Dann setzte er sich erneut an den Computer und versuchte die gestrigen Ereignisse in Worte zu fassen und niederzuschreiben. Obwohl er viel darüber nachgedacht hatte, viel es ihm schwer, zum Ausdruck zu bringen, was er gefühlt hatte. Ganz offen beschrieb er seine Ängste, sowohl im Hinblick auf die Wette mit Sandra, wie auch die, welche er bei dem Übergriff an der Haustür durchleben musste. Durch das Niederschreiben war er gezwungen, alles erneut zu durchleben. Doch nun erregte es ihn. War das nicht unnatürlich? Tom schämte sich für seine Emotionen und ließ sich gleichzeitig in dieser Lust, die unter dem Latexanzug immer mehr anwuchs, treiben. Und so schrieb er auch dies in sein Tagebuch. Genauso, wie er auch schrieb, dass er Jeanettes Kimono, Schuhe und Slip getragen sowie an ihnen gerochen hatte. Fünf Seiten schrieb er nieder. So viel und so offen wie noch nie. Dabei trank ein ein großes Glas Wasser und aß zwei Kekse. Es war bereits fünf Uhr und Tom kniete sich vor die Wohnungstür. Doch er musste eine Stunde warten, bis er hörte, wie jemand die Treppe hinaufkam und den Schlüssel ins Schloss steckte. Geduldig zu warten, war nicht seine Stärke und eine Folter, die er in den nächsten Tagen noch häufiger erdulden würde müssen.

So sehr Tom sich freute, dass Jeanette die Tür öffnete, so sehr trat Ernüchterung an diese Stelle. Wortlos zog sie ihren Mantel aus, warf ihn über Tom, schlüpfte aus ihren Schuhen und ging an ihm vorbei. Jeanette schenkte ihm keinen Blick, ging direkt ins Schlafzimmer und schloss hinter sich die Tür. Tom blieb verunsichert und auch ein wenig verängstigt zurück. Es war eine gänzlich andere Angst, wie am Vorabend. Diesmal war es die Angst vor Verlust. Zuerst wagte er sich nicht zu bewegen und atmete nur ganz flach. Nach ein paar Minuten stand er auf und räumte Mantel und Schuhe auf. Dann kniete er sich vor die Schlafzimmertür und wartete erneut. Nach einigen Minuten ging die Tür auf. Jeanette trug ihren Wellnessanzug. Selbst darin sah sie sexy aus. Doch erneute ging sie an ihm vorbei und ignorierte Tom vollständig. Da er seinen Blick gesenkt hatte, sah er ihr Gesicht nur ganz flüchtig. Aber das war wie zu Eis erstarrt. Jeanette ging ins Wohnzimmer und schloss auch diese Tür hinter sich. Tom wurde schlagartig in seine Jugend versetzt. Wenn er etwas falsch gemacht hatte, bestraften ihn seine Eltern nicht mit Schlägen, sondern bösen Blicken und Liebesentzug. Sie sprachen nicht mit ihm, verbannten ihn in sein Zimmer oder ignorierten ihn einfach komplett. Schläge hätten keine größere Wirkung haben können. Er litt jedes Mal wie ein Tier und das ganze dauerte so lange, bis er sich angemessen entschuldigt hatte. Als Jeanette im Wohnzimmer verschwand und die Tür zuknallte, war es nicht anders. Er kniete wie erstarrte auf dem Boden. Sein Magen krampfte sich zusammen, seine Brust fühlte sich an, als wenn ein schweres Gewicht darauf lag und seine Augen füllten sich mit Tränen. Und dann begann er zu zittern, als wenn er Schüttelfrost bekäme. Er wagte kaum zu atmen und schon gar nicht, einen Laut von sich zu bewegen. Tom wurde von einem Gefühlssturm gepackt, der ihn keinen klaren Gedanken mehr fassen ließ.

Jeanette verstand sehr viel von Psychologie. Und sie wusste anscheinend genau, wie sie Tom manipulieren und beeinflussen konnte. Die Wirkung dieser psychischen Folter war so subtil wie effektiv. Und mit jeder Minute, die Tom im Flur wartete, wurden die Qualen schlimmer. Und er musste lange da ausharren. Am Liebsten wäre er ins Wohnzimmer gekrochen und hätte seine Herrin um Verzeihung gebeten, ohne genau zu wissen wofür. War es der ausgebliebene Kaffee am Morgen, sein Verhalten am Vormittag oder eine andere Kleinigkeit, derer er sich nicht mal bewusst war? Oder spielte sie nur wieder einfach mit ihm? Ganz egal, er wollte sich entschuldigen und lieber jede körperlich Bestrafung hinnehmen. Hauptsache, sie wäre wieder gut mit ihm. Doch seine Angst beherrschte ihn noch viel zu sehr, als dass er sich traute, die Initiative zu ergreifen. Und die Zeit verging so langsam wie Kaugummi. Als sich Tom ein gute Stück beruhigt hatte und seinen ganzen Mut zusammennahm, um seine Herrin um Verzeihung zu bitten, hörte er, wie der Schlüssel in die Wohnungstür gesteckt wurde. Marc trat ein und ließ die Tür hörbar zufallen. War auch er wütend auf ihn? Tom projizierte jede noch so kleine Gemütsregung oder Gestik direkt auf sich. Wie ein angeschossenes Reh starrte er zu Marc. Dann flog plötzlich die Wohnzimmertür auf und Jeanette rannte an ihm vorbei, direkt auf Marc zu. Sie sprang ihm in die Arme und schlang ihre Beine um seine Hüfte. Sie war wie ausgewechselt. Fröhlich, unbeschwert fast wie ein Teenager und sehr leidenschaftlich. In Bruchteilen von Sekunden verschwand jede Wärme und jede Farbe aus Toms Leben. Jeanette hatte die Gabe, einem Mann das Gefühl zu geben, in einem Raum voller Menschen der Einzige zu sein, den es je für sie geben würde. Wenn sie an allen anderen vorbeischaute, ein Lächeln schenkte, dass nur ihm galt und ihn mit den Augen förmlich auszog. Sie war der Mittelpunkt des Universums, spendete Licht, Wärme und Luft und ihr Auserwählter spürte ganz genau, dass sie sein war. Und diese Macht wusste sie gezielt einzusetzen.

In diesem Fall war es jedoch Tom, der in der fiktiven Menge verblasste. Denn Jeanette schenkte Marc all ihre Blicke, die Aufmerksamkeit und ihre Zuneigung. Und Tom bekam zu spüren, wie kalt und einsam die Welt werden konnte, wenn er nicht im Focus stand. Völlig hilflos und zutiefst verletzt musste er mit ansehen, wie aus dem Begrüßungskuss ein feuriger Zungenkuss mit heftiger Umarmung wurde. Toms Mund trocknete bei dem Anblick förmlich aus. Und es fühlte sich an, als wenn jemand mit einem Messer auf sein Herz einstach. Immer wieder, tief und schmerzhaft. Küssend trug Marc seine Frau vorbei an Tom ins Wohnzimmer. Diesmal blieb die Tür offen und Tom konnte sehen und hören, wie die Liebkosungen immer feuriger wurden. Marc kniete zu Jeanettes Füßen, öffnete langsam den Reißverschluss des Oberteils und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Sie seufzte lustvoll und genoss die Liebkosungen in fast schon obszöner Art und Weise. Zum ersten Mal seit sie nach Hause gekommen war, trafen sich ihr und Toms Blick. Kurz und doch sehr aussagekräftig, denn in ihren Augen funkelte etwas teuflisches. Sie wollte, dass er litt und ihr war dazu jedes Mittel recht. Es dauerte nicht lange bis Marc sie vollständig entkleidet hatte und sein Mund und seine Zunge über ihren Körper glitten. Immer darauf bedacht, dass Tom alles mitbekam und sehen und hören konnte, wie geil es Jeanette machte, von ihrem Mann verwöhnt zu werden.

Zuerst sah es so aus, als wenn es die beiden sofort auf der Couch miteinander treiben würden. Als Marc sich seiner Kleidung entledigt hatte, verwöhnte ihn Jeanette mit dem Mund und zeigte Tom wiedereinmal, wie tief sie das große Glied in den Mund nehmen konnte. Nämlich vollständig, sodass ihre Nase gegen seinen Unterbauch drückte. Doch es war nur das Vorspiel. Ohne ein Wort sagen zu müssen, schien Marc genau zu wissen, was Jeanette wollte und zerrte Tom zu ihnen ins Wohnzimmer. Angstvoll kniete er auf dem Boden, ohne zu wissen, was gleich geschehen würde. Marc ging kurz hinaus und Jeanette tat wieder so, als wenn Tom Luft wäre. Zwar räkelte sie sich sehr verführerisch und freizügig vor ihm auf der Couch, doch würdigte sie ihn keines Blickes. ´Verzeiht Herrin.´ flüsterte Tom leise und mit angsterfüllter Stimme. Sie tat so, als wenn sie ihn nicht gehört hätte. Er wiederholte es etwas lauter. Doch nicht die kleinste Reaktion signalisiert, dass sie ihn registrierte. Tom hätte nicht gedacht, dass er sich noch schlechter fühlen könnte. Doch er wurde eines bessere belehrt. Die nicht angenommene Entschuldigung führte dazu, dass er sich noch viel kleiner und einsamer fühlte. Plötzlich stand Marc hinter ihm und zog ihn am Ring des Halsbandes in die Höhe. Tom bekam einen Keuschheitsgürtel mit einem langen Analdildo angelegt, der eigentlich für eine Frau bestimmt war. Und da ihn Marc sehr eng fixierte, drückte der Riemen zwischen seinen Beinen sein im Peniskäfig eingesperrtes Geschlecht schmerzhaft weiter zusammen. An den Seiten des Keuschheitsgürtels befanden sich Karabinerhaken, an denen seine Handmanschetten rechts und links befestigt wurden. Dazu passend gab es einen Lederknebel zum Aufpumpen in den Mund. Der Ball füllte Toms Mund vollständig aus und dehnte seinen Kiefer aufs Äußerste. Die eingeschränkte Atmung verstärkte das bereits vorhandene situationsbedingte Gefühl, kaum Luft zu bekommen. Der Schlauch mit dem Blasebalg hing am Knebel herab und schwang locker hin und her. An den Ring seines Halsbandes kam eine Kette, mit dem ihn Marc zum Couchtisch führte, auf den sich Tom hinknien musste. Nachdem Marc auch noch seine Fußmanschetten miteinander verbunden hatte, wandte er sich wieder seiner Frau zu, die ihn bereits voller Vorfreude anlächelte.

Gepeinigt und fixiert musste Tom nun von dieser exponierten Position mitansehen, wie Jeanette und Marc ihre Lust auf der Couch auslebten. Und jetzt hielten sie sich nicht mehr zurück. Hemmungslos trieben sie es miteinander, wobei es zu Toms Leidwesen nicht nur frivol und feurig zuging, sondern auch eine sehr erotische Darstellung war. Jeanette und Marc zeigten ihre liebevolle Seite und der Akt war von Liebkosungen, Zärtlichkeiten und dem natürlichen Umgang mit Sexualität geprägt. In verschiedenen Stellungen drang Marc in seine Frau ein, gefolgt von gegenseitigen, oralen Liebkosungen, die mit heißen Zungenküssen gekrönt wurden. Jeanette ließ ihrer Lust freien Lauf, stöhnte ungehemmt und keuchte Marc immer wieder anheizende Worte zu. ´Keiner macht es mir so gut wie Du.´, ´Oh Gott, Dein Schwanz ist so groß und hart.´, ´Fick mir das Gehirn raus.´ oder ´Schleck mich so richtig aus.´. Jeder Satz war eine Folter und zugleich Demütigung für Tom. Doch der schlimmste Satz war ´Du bist der einzige Mann, den ich liebe.´. Emotional bereits angeschlagen, versetzte ihm diese Aussage den Todesstoß und die Schleusen öffneten sich. Tränen schossen ihm in die Augen und wollten nicht mehr enden. Er merkte noch nicht mal, dass Jeanette sich aufsetzte. Sie beugte sich zu ihm vor und verrieb mit ihrem Daumen unter seinen Augen die Tränen. Es war heute das erste Mal, dass sie ihm Aufmerksamkeit schenkte. Jeanette sah im tief in die Augen, ohne ein Wort zu sagen. Es schien, als blicke sie tief in seine Seele und ergründe seinen Gemütszustand. Dann lächelte sie ihn an und es war, als wenn die Toms Herz damit berührte, was ihn tatsächlich ruhiger werden ließ. Mit minimalistischem Einsatz erreichte Jeanette maximale Wirkung. Denn Tom stabilisierte sich und saugte diesen Hauch von Zuneigung wie ein Schwamm auf. Doch Jeanette beabsichtigte nicht, ihn zu erlösen. Ganz im Gegenteil.

´Du musst lernen, dass sich nicht alles um Dich dreht.´ flüsterte sie zärtlich und ließ ihre Worten wirken. ´Was geht bloß in Deinem hübschen Köpfchen vor?´ sagte sie und streichelte über die glatte Latexoberfläche seiner Maske. ´Wenn ich Lust auf Dich habe, schenke ich Dir meine Aufmerksamkeit. Aber das bedeutet nicht, dass Du immer im Mittelpunkt stehst. Sei nicht so egoistisch. Schließlich gibt es auch noch etwas anderes, wie Deine Bedürfnisse.´ und innerhalb von Sekunden verdrehte sie die Tatsachen so, dass Tom der Buhmann war und er sich sogar schlecht fühlte. Also anders schlecht wie zuvor. Sie setzte sogar noch einen drauf. ´Ich weiß, dass Du geil bist und gefickt werden willst. Aber ich entscheide, wann es soweit ist. Sei nicht so traurig. Bald wirst Du an mehr Schwänzen lutschen und in Deinen Arsch bekommen, wie Dir lieb ist. Also gedulde Dich etwas.´ sagte Jeanette, gab ihm einen leichten Klaps auf die Wange und lehnte sich zurück. Marc hatte sich breitbeinig hinter sie gesetzt und begann sie zu streicheln. Sie saßen nun direkt vor Tom und er konnte Jeanette zwischen die gespreizten Schenkel und auf ihre Brüste schauen, die Marc mit den Händen verwöhnte. ´Wir müssen wieder von vorne anfangen, Liebling. Diese ungewollte Unterbrechung hat Dich abgekühlt.´ hauchte Marc seiner Frau ins Ohr. Doch als seine Hand sie zwischen den Beinen streichelte, stöhnte Jeanette laut auf. Das Feuer schien kein bisschen nachgelassen zu haben. Ganz im Gegenteil. Das kurze Intermezzo mit Tom hatte sie anscheinend noch zusätzlich erregt. Und dass er ihnen zusah, erregte sie weiter.

Sie küssten sich, während Marcs Hände Jeanette lustvolles Stöhnen entlockte. Tom war hin und hergerissen zwischen Verwirrung und Erregung. Auch wenn das was Jeanette gesagt hatte, ihn herabwürdigte, so hatte sie doch mit ihm gesprochen. Diese Form der Aufmerksamkeit war bereits ausreichend, dass Tom sich ein klein wenig besser fühlte und nun vom Anblick seiner wollüstigen Herrin, die mit drei Fingern in ihrer Scham kurz vor dem Höhepunkt stand, selbst erregt wurde. Und jedes Mal wenn sie ihm einen kurzen Blick oder ein Lächeln zuwarf, durchzuckte es seinen ganzen Körper. Natürlich wollte er gerne mit Marc tauschen, doch ihre Worte, dass er nicht egoistisch sein sollte, zeigten Wirkung. Er begnügte sich damit, Zuschauer sein zu dürfen. Und sie boten ihm eine wirklich erstklassige und hocherotische Show. Marc stand wie immer seinen Mann und bescherte Jeanette zwei heftige Orgasmen. Anschließend bestellten sie Pizza, aßen im Wohnzimmer und sahen sich ein Film im Fernseher an. Tom blieb die ganze Zeit auf dem Tisch, Rücken zum Bildschirm, Gesicht zu Jeanette und Marc, die beide unbekleidet waren, und wurde wieder mehr oder weniger nicht beachtet. Es war eine süße Folter, die jedoch von Minute zu Minute schmerzhafter wurde. Denn neben seinen schmerzenden Knien und dem Knebel im Mund, marterte ihn auch seine zusammengequetschten Genitalien. Nach dem Film entfernte Marc den Knebel. Es war auffällig, dass Jeanette heute keine Hand an Tom legte. Artig bedankte er sich, denn es war eine Wohltat, wieder frei durchatmen zu können und seinen überdehnten Kiefer zu bewegen. Er bekam zwei Stücke kalte Pizza in den Mund und ein Glas Wasser zum nachspülen. Um kurz nach zehn zerrte Marc Tom vom Tisch und brachte ihn ins Schlafzimmer. Die Kette an seinem Halsband befestigte er am Flaschenzug vor dem Bett und zog sie hoch, bis Tom den festen Druck am Hals spürte und gestreckt dastand. Jeanette brachte zwei Gläser und eine Flasche Rotwein herein, zündete Kerzen an und schloss die Tür. Dann holte sie die Kiste unter dem Bett hervor und legte eine Peitsche über das Fußgestell. Allerdings war dies keine gewöhnliche Striemenpeitsche. Die einzelnen Riemen waren geflochten und mit zwei Knoten in der Mitte und am Ende versehen.

Mit am Keuschheitsgürtel gefesselten Armen stand Tom vor dem Bett. Jeanette goss Wein ein, legte sich dann wie Gott sie erschaffen hatte auf die große Matratze und lehnte sich gegen das Kopfteil. ´Anscheinend vergisst Du in letzter Zeit so einiges. Insbesondere was Deine Pflichten betrifft, scheint Deine Aufmerksamkeit nachzulassen.´ sagte sie, ohne ihn wirklich anzusehen. Auf ein Zeichen, löste Marc Toms rechte Hand vom Gürtel. Dann legte er sich neben Jeanette aufs Bett und reichte ihr die Videokamera. Leicht verwirrt wusste Tom nicht, was sie meinte. Er sah ihren vorwurfsvollen und zugleich enttäuschten Blick. Gleichzeitig war sie so distanziert, als wenn er irgendein Sklave wäre, der ihr nichts bedeutete. Die Ignoranz tat ihm am Meisten weh. Doch so langsam begann es in seinem Kopf zu arbeiten. Da war ja noch was gewesen. Die Peitsche und seine freie Hand waren der Schlüssel. Simone hatte ihm aufgetragen, sich selbst fünfzigmal zu züchtigen. ´Na endlich. Ich dachte er bräuchte eine Sondereinladung.´ stöhnte Jeanette und dann lachten sie und Marc. Sie schaltete den Kamera ein und begann Tom aufzunehmen. Er nahm die Peitsche vom Fußgestell und zog sie sich, ohne zu überlegen, einmal über die Schulter. Der erste Schlag belehrte Tom, dass ihn der Latexanzug nicht so sehr schützte, wie er vermutet hätte. Die geflochtenen Riemen und vor allem die Knoten entlockten ihm ein Stöhnen. Also schlug er mit etwas weniger Schwung zu. Jeanette ließ die Kamera sinken. ´Willst Du mich eigentlich verarschen?´ fuhr sie ihn an. ´Ich will harte Schläge sehen. Und wage es nicht, laut zu stöhnen. Du kannst ja wieder rumheulen, aber mach das gefälligst leise. Also nochmal von vorne.´ legte sie fest und fixierte ihn mit der Linse. Tom wollte gerade ausholen und sich die Peitsche über den Rücken ziehen, da ergänzte Jeanette ´Und weil Du so vergesslich bist: Jeder Schlag wird laut mitgezählt!´.

Obwohl jedes Wort von ihr wie eine schallende Ohrfeige war, so empfand es Tom doch als viel angenehmer, wie von ihr völlig ignoriert zu werden, auch wenn die Aufmerksamkeit von Jeanette, Schmerzen, Qualen und Demütigungen für ihn bedeuteten. Und so war auch jeder Schlag mit der Peitsche teuer bezahlte Dankbarkeit für ein wenig Zuwendung. Ab etwa dem zwanzigsten Schlag hatte sein Körper den heftigen Schmerz akzeptiert, bei rund dreißig Schlägen nahm die Hitze unter seinem Anzug enorm zu und gegen Ende der Einheit war jeder Hieb nur noch ein Tropfen, der in den Ozean des Schmerzes fiel. Keuchend ließ er seinen Arm und die Peitsche hängen. Jeanette zeigte keinerlei Reaktion. Sie schien wenig beeindruckt von seiner Performance. ´Wie viel mal züchtigst Du Dich noch, damit Du gefickt wirst?´ fragte sie völlig überraschend und sah ihn dabei nur durch die Kamera an. Tom konnte kaum einen klaren Gedanken fassen, geschweige denn über dieses unmoralische Angebot lange nachdenken. ´Zwanzig Schläge.´ keuchte er. Sie sah über die Kamera hoch. Ihre Augen zeigten, dass sie nicht sehr amüsiert war. Dann spreizte sie ihre Beine. ´Sie Dir meine Fotze an. Wird´s bald!´ befahl sie und ließ keinen Widerspruch zu. Tom starrte ihr zwischen die Schenkel auf die glattrasierte, wunderschöne Scham. Marc griff über ihre Beine hinweg und teilte die Schamlippen, zog sie auseinander und straffte sie. Ihre Knospe trat hervor und das rosafarbene Fleisch war deutlich im Kerzenschein zu erkennen. ´Wie viel mal züchtigst Du Dich, damit Du mich ficken darfst?´ fragte sie ihn. Bei diesem verlockenden Angebot setzte sein Verstand natürlich aus. ´Weitere fünfzig Schläge?´ sagte er, doch es war mehr eine Frage. ´Also achtzig? Fang an.´ nahm sie sein Angebot an.

Die erste Reaktion war, zu widersprechen. Doch Tom war mittlerweile schlau genug, um zu wissen, dass dies keinen Zweck hatte. Es sei denn, er sehnte sich nach noch mehr Qualen. Und ebenso ungewiss schien, was er tatsächlich für die weiteren Schläge erhalten würde. Schweren Herzens hob er seinen Arm an und begann sich erneut zu züchtigen. Sein Körper reagierte nicht besonders gut darauf. Er schien empfindsamer und schmerzempfindlicher wie zuvor zu sein. Und auch mit seiner Selbstdisziplin war es nicht mehr zum Besten bestellt. Es fiel ihm extrem schwer, nicht zu laut zu stöhnen und ab und zu vergaß er mitzuzählen. Allerdings stellte er auch schnell fest, dass Jeanettes Aufmerksamkeit nicht mehr ihm galt, sondern Marc. Hatte ihr Mann sich anfangs zwischen ihre Beine gelegt, um sie oral zu verwöhnen, wälzten sie sich nun küssend auf der Matratze hin und her. Doch sobald er kurz unterbrach, tadelte sie ihn sofort ´Habe ich Dir erlaubt aufzuhören?´ und presste dann ihre Lippen wieder auf die von Marc. Es war ebenso schmerzhaft wie demütigend, den beiden zusehen zu müssen, wie sie sich liebten und sich selbst auszupeitschen. Und bevor Tom beim achtzigsten Schlag angekommen war, erlebte Jeanette bereits ihren nächsten Höhepunkt. Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte, sagte sie zu Marc ´Mach ihn wieder fest und sorge dafür, dass er uns zusieht.´. Sie warf Tom ein diabolisches Lächeln zu, während Marc seine rechte Hand wieder am Gürtel fixierte, ihm den Knebel in den Mund stopfte und aufblies. Dann nahm er ein paar Wäscheklammern und befestigte sie an Toms Augenlidern. Nicht nur, dass es wehtat, sie verhinderten auch, dass er blinzeln konnte. Und so durfte Tom Jeanette und ihrem Mann zusehen, wie sie es vor seinen Augen mehrmals in allen erdenklichen Positionen miteinander trieben. Sicherlich sehr schön anzusehen, doch in seiner Lage war es alles andere wie behaglich. Aber auch jetzt konnten die Torturen seine Lust nicht vollständig unterdrücken. Oder vielleicht waren gerade sie es, die seine Erregung weiter schürten?

Bis auf die Klammern an den Augen verbrachte Tom, wo wie sie ihn angekettet hatten, die ganze Nacht im Stehen. Er wagte es nicht, einzuschlafen, aus Angst davor, sich selbst zu erdrosseln. Doch selbst wenn er sich hätte hinlegen können, wäre es eine unruhige Nacht geworden, denn sein Rücken tat ihm höllisch weh. Auch wenn er total erschöpft und müde war, dämmerte er immer nur ein paar Sekunden weg. Er durchlebte in diesen Stunden die gesamte emotionale Bandbreite möglicher Gefühle. Selbstmitleid, Trauer, Tränen, Freude und sogar Erregung. Tom durchschritt in dieser Nacht ein Tal voller Selbsterkenntnisse. In diesem Dämmerzustand, der einem Traum näher war als der Realität, vermischten sich Bilder und Gefühle, die ihm seinen Platz in dieser Welt vor Augen führten. Und je mehr er dies in diesem Traum akzeptierte, desto größer wurde seine eigene Befriedigung, aus der wiederum eine unglaublich innere Stärke erwuchs. Die Nacht war lang und genauso quälend, wie der Tag geendet hatte. Und der Morgen schien keine Besserung bringen zu wollen und setzte die Bilder und Gefühle aus der Nacht nahtlos fort. Im dunklen Schlafzimmer hörte Tom, wie einer der beiden erwachte. Draußen war es bereits hell und ein schwacher Schimmer fiel an den Rändernd des geschlossenen Rollladens herein. Das Geräusch der beiseite gedrückten Decke signalisierte Bewegung und da Toms Augen an die Dunkelheit gewöhnt waren, sah er einen Schatten, der sich von Marcs Bettseite in Richtung Jeanette bewegte und sie mit Liebkosungen weckte. Schnell nahmen die eindeutigen Geräusche der erweckten Lust zu. Tiefes atmen, keuchen und leises Stöhnen waren zu hören und schemenhaft konnte Tom erkennen, dass Marcs Kopf zwischen Jeanettes Schenkeln lag. Es war unglaublich, dass sie es erneut miteinander trieben und dass, ohne ihre Blasen zu entleeren, denn Toms eigener Harndrang war bereits unerträglich. Dies schien die beiden nicht zu stören. Im Gegenteil. Es heizte sie sogar noch mehr an und zögerte das Ende ihres Treibens heraus. Wie sie sich genau stimulierten, konnte Tom nur erahnen, aber an Hand ihres Stöhnens schien es beiden enorme Lust zu bereiten. Irgendwann zündete Jeanette eine Kerze an. ´Sie sie Dir an.´ flüsterte sie in erotischer Weise ihren Mann zu. ´Sie ist bereits wach. Ich glaube, sie kann den Sex riechen und hat Angst, etwas zu verpassen.´. Dabei schenkte sie Tom ein, wenn auch verschlafenes, aber geiles, Lächeln. Im Nu waren Müdigkeit und alle Strapazen wie weggeblasen. Sein Herz hämmerte gegen seine vom Latex umspannte Brust und sein Puls klopfte gegen seine Schläfe. Es war ihm egal, dass Jeanette ihn nur mit einem Lächeln glücklich machen konnte, wenn sie es nur einfach tat.

Jeanette und Marc küssten sich leidenschaftlich und ihre Hände streichelten den Körper des anderen. Die Blicke, die sie sich zuwarfen, waren feurig und voller Lust. Ohne etwas sagen zu müssen, stand Marc auf und holte das Latexlaken aus dem Schrank, während Jeanette Decken und Kissen vom Bett schob. Als das Laken ausgebreitet war, wälzten sie sich eng umschlungen darauf hin und her. Sie beschränkten sich auf orale Stimulation und jeder Kuss, jeder Zungenschlag entlockte dem anderen lautes, lustvolles Stöhnen. Beide befanden sich in einer Ekstase und beachten Tom nicht mehr. Jeanette kam als erste zum Orgasmus. Doch sie kam nicht nur einfach zum Höhepunkt. Während Marc sie mit seinen Fingern penetrierte und gleichzeitig leckte, spritze sie ab. Ihr Natursekt schoss Marc ins Gesicht und als er seinen Kopf ein Stück entfernte in einem hohen Bogen auf seinen Rücken. Ihr Körper zuckte ekstatisch und sie stöhnte und schrie, als wenn sie körperliche Schmerzen hätte. Tom starrte ungläubig auf das Bett. während ihm der intensive Geruch von Urin in die Nase stieg. Doch Marc kniete sich auf ihr eines Bein und hielt das andere fest. Mit der freien Hand stimulierte er mit kurzen, schnellen Bewegungen ihre Klitoris. Durch die Feuchtigkeit waren flutschende, platschende Geräusche zu vernehmen. Jeanettes Arme zuckten wild hin und her, versuchten Marc zu bremsen, ließen ihn wieder los und legte sich über ihr Gesicht. Fasziniert sah Tom zu, wie Marcs Finger abwechselnd in die Scham eindrangen und dann wieder mit schnellen Bewegungen den Kitzler massierte. Und Jeanette kam erneut, spritzte wieder ab und es schien sie noch heftiger mitzureißen, wie beim ersten Mal. Marc beugte sich schnell zu ihr herab, liebkoste ihre Scham mit dem Mund und trank den letzten Schwall direkt von der Quelle.

Auch wenn es auf den ersten Blick so aussah, als wenn Marc Jeanette in diesem Moment dominierte, so war es doch nur der Beleg dafür, dass die beiden ein gut eingespieltes Team waren. Marc wusste genau, was Jeanette wollte und brauchte. Denn auch nach diesem Orgasmus ließ es nicht von ihr ab und Jeanette knetete wie geistesabwesend ihre Brüste und zog ihre Nippel brutal nach oben. Der dritte Höhepunkt war der gewaltigste. Krämpfe schienen Jeanette zu schütteln. Im Schein der Kerzen, konnte Tom sehen, wie sich ihre Muskeln anspannten und ihre Brüste bei jeder ruckartigen Bewegung sich verformten. Jeanette wimmerte wie ein verängstigtes Kind und für einen Moment schien sie wie weggetreten zu sein. Auch wenn seine Herrin im Vergleich zu den beiden vorherigen Höhepunkten wenig abspritzte, war auch dieser Orgasmus eine feuchte Angelegenheit. Als dann auch noch Marc seinen warmen Natursekt über Jeanette vergoss, ließ sie sich völlig gehen. Zuerst schien es so, als wenn jeder Tropfen, der ihre Haut traf, wie Säure wirkte und ihr körperliche Schmerzen bereitete. Doch Tatsache war, dass jeder Spritzer Urin ihre Lust steigerte und sie durch den heißen Schauer einen Grad der Ekstase erreichte, der alles bisher gesehene in den Schatten stellte. Marc übergoss ihren Körper und ihr Gesicht mit seinem Urin und füllte immer wieder ihren geöffneten Mund mit Natursekt. Jeanette, stöhnte hemmungslos, schluckte alles und ihre Hände glitten über ihren nassen Körper. Tom wehrte sich nicht dagegen, dass ihn der Anblick dieses Schauspiel über die Maßen erregte. Selbst der in ihm aufsteigende Wunsch, an Jeanettes Stelle sein zu wollen, war frei von jeglichem Ekel. Allerdings ahnte er nicht, dass sich sein Wunsch schneller erfüllen sollte, wie ihm lieb war.

Zuerst dachte Tom, dass das Klopfen von seinem Puls kam. Doch dann war leise ein dumpfes Schreien zu hören. ´Ruhe!´ drang es gedämpft aus Richtung der Nachbarwohnung an seine von der Maske bedeckten Ohren. Anscheinend blieb die Erregung, die Jeanette lautstark von sich gab, nicht unbemerkt. Allerdings schien weder Jeanette noch Marc sich wirklich darum zu kümmern oder sie in ihrem Treiben und ihr Lust zu hindern. Sie griff nach Marc Penis, aus dem die letzten Tropfen herausliefen, und begann ihn zuerst mit der Hand und dann mit dem Mund zu verwöhnen. Marc kniete in der Kuhle, wo die beiden lagen und knieten, und sich ein Pfütze gebildet hatte. Mit einer Hand schöpfte er Flüssigkeit und verrieb sie auf Jeanettes Körper. Als die Lippen sein Glied umschlossen und den Schaft entlangglitten, stöhnte er wollüstig und fast genauso laut wie Jeanette zuvor. Es dauerte nicht lange, bis er sein Sperma vergoss, sich dann zu ihr hinabbeugte und küsste. Ihre Zungen schienen auf sehr erotische Weise miteinander zu kämpfen. Sie teilten sich den Samen, schoben ihn immer wieder gegenseitig in den Mund des anderen und ließen sich im Fluss der Leidenschaft treiben. Jede Berührung ließ den anderen erzittern und nach einer Weile leckte sich Marc über Jeanettes Gesicht, küsste sich unaufhaltsam ihren Körper hinab, saugte an ihren Brüsten und leckte durch ihr Scham. Die Natürlichkeit, die Tom bei Jeanette erlebt hatte und so erotisch und zugleich faszinierend fand, war auch bei Marc zu erkennen. Kein Anzeichen von Ekel war im Umgang mit den eigenen Sekreten oder denen des Partners zu erkennen. Toms vorherige Partnerinnen waren das vollständige Gegenteil davon. Sie schluckten weder seinen Sperma und wenn er sich oral verwöhnt hatte, durfte er sie nicht mehr küssen, weil sie sich vor ihrem eigenen Scheidensekret ekelten. Doch in dieser Welt gab es keine Tabus und die Menschen fanden es erregend, Körperflüssigkeiten jeglicher Art auszutauschen. Und Tom gehörte nun dazu und wurde zum Selben natürlich Umgang mit den Sekreten erzogen.

Marc stand auf und trat zu Tom, während Jeanette sich noch ein wenig auf dem Laken und in der Pfütze aus Urin räkelte. Er packte ihn hart an die künstlichen Brüste und noch fester zwischen die Beine. ´Das nächste Mal darfst Du vielleicht mitmachen.´ sagte Marc und sein abgestandener Atem drang in Toms Nase. Es war abstoßend und ekelhaft. Tom versuchte den Atem anzuhalten, bis die Duftwolke sich gelegt hatte. Dann ließ Marc den Flaschenzug herab, nahm die Kette und zerrte Tom seitlich zum Bett. Als er versuchte, den ersten Schritt zu machen, versagtem ihm seine Beine den Dienst. Sie waren wie taub und die Bewegung brachte den Schmerz zurück in sein Bewusstsein. Doch selbst als er auf die Knie sank, zog Marc unnachgiebig an der Kette, bis er ihm endlich, unter höllischen Schmerzen, bis zur Bettkante gefolgt war. Denn nicht nur seine Beine brachten ihn fast um, auch der Dildo in seinem Hintern, der die ganze Nacht tief und fast unbeweglich in ihm geruht hatte, sorgte für ein Feuer der Qual in seinem Hintern. Doch der Anblick seiner Herrin, ließ ihn augenblicklich alles andere vergessen. Im Schein der Kerze funkelte ihr feuchter Körper wie Bronze, von ihrem nassen Haar tropfte der Natursekt herab und ihre Brüste hoben sich bei jedem Atemzug. Noch nie war sie schöner gewesen. Und auch der intensive Geruch von Urin konnte daran nichts ändern. Jeanette spreizte ihre Beine. In der Kuhle unter ihrem Hintern hatte sich eine Lache aus Natursekt gebildet. Tom konnte die feuchte Scham aus der Nähe betrachten. In seinem Gefängnis wurde es wieder sehr eng. Dieser Zustand verschlimmerte sich noch, als Jeanette mit ihren Fingern ihre Schamlippen spreizte und das zarte, rosafarbene Fleisch ihrer Blüte entblätterte. Dass sie ihn mit ihren Augen förmlich durchbohrte und lasziv lächelte, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Tom hatte das Gefühl, eine Million Ameisen wanderten durch seinen Körper und suchten verzweifelt einen Weg nach draußen.

´Trink!´ befahl Jeanette und Marc löste gleichzeitig den Knebel. Auch Toms Kiefer war wie taub. Doch Marc ließ ihm kaum Zeit, seinen Mund zu bewegen, um die Muskulatur zu dehnen. Er packte ihn am dem künstlichen Zopf und drückte ihn auf das Laken. Das tat er mit solcher Kraft, dass die Flüssigkeit in die neue, tiefere Kuhle lief, die durch Toms Gesicht entstanden war. ´Trink!´ wiederholte Jeanette ihren Befehl mit etwas mehr Strenge in der Stimme. Wie ein Hund begann Tom den gemischten Urin der beiden zu schlucken. Erbarmungslos drückte ihn Marc immer tiefer hinab und hielt ihn fest, sodass immer mehr Flüssigkeit nachfloss und sogar Toms Nase bedeckte. Wenn er ihn nicht losließ oder Tom schnell trank, würde er keine Luft bekommen. Tief in sich wusste Tom, dass er nicht in Gefahr war, doch konnte er sich auch nicht gegen diese Angst wehren, die unweigerlich in ihm aufstieg. Gepaart mit der Demütigung, dem Geschmack fremden Urins im Mund und dem Gefühl der Hilflosigkeit, war das wieder die besondere von Gefühlscocktail, die ihn wahnsinnig erregte und die aus der Tiefe langsam emporsteigende, animalische Lust freisetzte. Bis auf ein paar Zentimeter näherte Tom der Scham seiner Herrin. Näher kam er ihr nicht. Doch der intensive Duft des Urins verhinderte, dass er auch nur einen Hauch von Jeanettes Aroma wahrnehmen konnte. Und Jeanette war sich dessen genau bewusst. Das sah er in ihren Augen.

Als sich beide erhoben und ins Bad gehen wollten, flüsterte Tom ´Verzeiht Herrin, ich müsste meine Blase und meinen Darm entleeren.´. Sie blieb stehen und musterte ihn genau. Dann sagte sie ´Leg Dich aufs Bett und spreize Deine Beine.´ und kam zurück. Sie verfolgte, wie Tom sich auf die Beine quälte und sich auf das Bett fallen ließ. Als er die gewünschte Position eingenommen hatte, nahm Jeanette die Striemenpeitsche mit den geflochtenen Riemen und Knoten und schlug zwanzig Mal auf seinen Genitalbereich ein. Auch wenn die Züchtigung durch den Keuschheitsgürtel und das Latex nicht derselbe Schmerz war, wie Schläge mit der Gerte auf seinen Hoden, so waren sie doch von solcher Härte, dass er sich unter jedem Schlag wand und stöhnte. ´Das war für den ausgebliebenen Kaffee. Jetzt kannst Du Dich erleichtern. Wenn Du möchtest und wenn Du kannst.´ sagte sie diabolisch lächelnd und zur Verstärkung ihrer Worte, befestigte sie die Ketten von seinem Halsband am Bettgestell. Dann drehte sie sich um und ging hinaus.

Auch wenn Tom eine Menge des Urins getrunken hatte, so war das Laken immer noch feucht und in den Kuhlen, die sein Körper ausbildete, sammelten sich die Reste. Eine Zeitlang lag er regungslos da, ließ seinen schmerzenden Körper auf sich wirken und inhalierte das Aroma. Doch dann ließ er sich einfach fallen und seinem Harndrang freien Lauf. Es war so entwürdigend, als er seinen eigenen, warmen Urin fühlte, wie er sich unter dem Latexanzug seinen Weg suchte und in alle Richtungen strömte. Die Wärme breitete sich unaufhaltsam aus und erreichte Hintern, Beine und Rücken. Und gleichzeitig war die Gefühlswelle, die ihn erfasste, unglaublich intensiv und stimulierend. Der Dildo in seinem Hintern und sein Darm, der ebenfalls entleert werden wollte, verstärkten die Emotionen noch weiter. Ein Orgasmus hätte nicht schöner sein können. Und so stöhnte Tom leise vor sich hin und sein Körper zitterte. Jetzt spürte er auch den fehlenden Schlaf, denn sobald er seine Blase vollständig entleerte hatte, begann er leicht wegzudämmern. Im Halbschlaf bemerkte er, wie Jeanette mit einer Tasse Kaffee in der Hand im Türrahmen stand und ihn beobachtete. Tom schlug die Augen auf, doch sie war verschwunden. Hatte er Halluzinationen? Aus dem Bad hörte er die Dusche laufen. Jeanette und Marc lachten. Aber da waren auch noch andere Laute zu vernehmen. Trieben sie es etwas schon wieder miteinander? Wieder dämmerte er weg und versank in Dunkelheit.

Ein Hieb mit der Peitsche über den Körper riss ihn aus dem Schlaf. Grelles Licht brannte in seinen Augen. Der Rollladen war oben und die Sonne schien herein. Jeanette stand in ihrem Jogging-Outfit vor ihm. Enganliegendes Top, kurze, enge Shorts und eine offene Trainingsanzugjacke. Wie lange war er weg gewesen? ´Lange genug ausgeruht, meine Kleine.´ sagte sie. ´Ich gehe jetzt laufen und bis ich wiederkomme, hast Du Dich gewaschen, umgezogen und hier aufgeräumt.´ erklärte sie ihm und löste seine Hände vom Keuschheitsgürtel. Dann ging sie hinaus und die Tür fiel ins Schloss. Stille. Kein Laut war zu hören. Es kostete Tom enorme Kraft, gegen die Müdigkeit anzukämpfen und nicht wieder einzuschlafen. Doch noch viel mehr musste er sich anstrengen, um aufzustehen. Auf dem Tisch im Flur fand er zum Glück zwei Schlüssel. Einer war für den Keuschheitsgürtel, den er unter großen Schmerzen abstreifte. Der Dildo ließ sich nur widerwillig aus seinem Hintern ziehen. Das Gleitmittel war über die Nacht von seinem Körper absorbiert worden und seine Darminnenwände fühlten sich wie rohes Fleisch an. Noch in voller Montur hockte er sich auf die Toilette und entleerte seinen Darm, was ebenso schmerzhaft wie erregend war. Doch da es keine Stelle seines Körpers gab, die nicht wehtat, führte auch die kleinste Bewegung dazu, dass er sich selbst quälte. Am zweiten Schlüssel hing eine Kette, die Jeanette normalerweise um den Hals trug. Er öffnete den Peniskäfig, Manschetten und das Halsband, sodass er sich unbekleidet in die Wanne stellte. Die Dusche brachte jedoch auch keine wirkliche Linderung. Jeanette hatte offensichtlich den Boiler ausgeschaltet und es kam nur eiskaltes Wasser. Die Erinnerung an die warme Dusche vom Vortag, schien ihm jetzt verlockender zu sein, wie ein geschenktes Königreich. Die Kälte hatte jedoch einen Vorteil: sie weckte Toms Lebensgeister und vertrieb die bleierne Müdigkeit für den Moment.

Nachdem Tom seine morgendliche Reinigungsprozedur beendet hatte, reinigte er die Latexanzüge und trank ein Glas Wasser. Zu mehr fehlte ihm der Mut. Jeanette hatte diesbezüglich ganze Arbeit geleistet. Er wagte sich kaum in der Wohnung zu bewegen, obwohl er offensichtlich allein war. Auch Marc war nirgends zu sehen. Auch berührte sich Tom nicht selbst. Seinen Penis hatte er beim Waschen angefasst, doch nun ließ er seine Finger nicht in seine Nähe kommen, obwohl er noch vollständig nackt war. Er war eingeschüchtert, passiv und schreckhaft. Jedes noch so leise Geräusch ließ ihn hochschrecken. Selbst durch zugeschlagene Autotüren von der Straße, zuckte er leicht zusammen. Jeanette schien an alles gedacht zu haben. Denn in seiner Kammer lag bereits das Outfit, welches er anziehen sollte, für ihn bereit. Heute sollte er wohl wieder den Anzug von Donnerstag anziehen. Er begann mit dem Umschnalldildo, der sein Glied nach unten wegdrückte. Dann schlüpfte er in den engen Latexanzug, was ihn alle Kraft kostete, die ihm zur Verfügung stand. Um den Reißverschluss am Rücken zu schließen, musste er sich etwas einfallen lassen. Mit einem dünnen Seil, welches er durch den Reißer fädelte, gelang es ihm, den Anzug zu schließen. Das Einführen der Latexhülle in seinen Hintern war erneut schmerzhaft und kostete ihn Überwindung. Sicherheitshalber schmierte er auch sie mit Gleitmittel ein. Dann lagen da noch extrem hohe Latexstiefel bereit, die erstaunlich gut passten. Die Höhe bezog sich sowohl auf den Schaft wie auch auf den Absatz. Allerdings trieb es ihm aufgrund der letzten Nacht schon beim Stehen die Tränen in die Augen. Nachdem er sich das Korsett angelegt hatte, was jedoch nicht so eng saß, wie vor zwei Tagen, als es ihm Sandra angelegt hatte. Als die Maske fest auf seinem Gesicht saß, die nur Aussparungen für seinen Mund, Nasenlöcher und Augen hatte, legte er sich Manschetten und Halsband wieder an. Die Hitze im Anzug war höllisch und Tom fragte sich, warum man in die Sauna ging, wenn man den Effekt doch wunderbar mit so einem Anzug nachstellen konnte. In diesem Moment ging die Wohnungstür auf. Marc kam mit einer Brötchentüte im Arme und einem Kuchenpakte in der Hand herein. Er sah ihn an und lächelte. Dann griff er sich in den Schritt und drückte sein Gemächt. Im ersten Moment dachte Tom, dass er ihn befriedigen sollte, doch Marc drehte sich um und ging in die Küche. Tief ein- und ausatmend, wandte sich Tom dem Schlafzimmer zu und begann es aufzuräumen und zu lüften. Wenige Minuten nachdem er damit fertig war, kam auch Jeanette zurück. Leicht verschwitzt und außer Atem, fiel sie Marc lachend um den Hals und küsste ihn. Tom versuchte sich nicht zu sehr anmerken zu lassen, wie sehr ihn dieser Anblick traf. Egal was sie gesagt hatte, er konnte seine Gefühle für Jeanette nicht einfach so abstellen und so quälte es ihn, als die beiden in der Küche im stehen einen Quickie im Stehen machten.

Tom hatte Jeanette bislang als eine sehr lustvolle Frau kennengelernt. Doch so unersättlich und geil wie sie in den letzten Tagen war, kannte er sie nicht. Sie schien nicht genug bekommen zu können. Er wurde unweigerlich an Marcs Worte erinnert, dass Tom der Grund für die Luststeigerung seiner Herrin war. Eine enorme Bestätigung für ihn als Sklave. Doch das war auch das Einzige, was er davon hatte. Auch wenn Jeanette nicht mehr so distanziert wie am Vortag war, schenkte sie Tom doch nur bedingt ihre Aufmerksamkeit. Und auch die war eher von beherrschender Natur. Nach dem Frühstück, dessen Reste für Tom, mit Milch vermischt, bestimmt waren, fesselte sie seine Arme mit einer Kette hinter den Rücken. Die Kette war etwa so lang, wie Toms Rücken breit war. Dann reichte sie ihm eine Zahnbürste, mit der er das Badezimmer putzen sollte. Armaturen, Waschbecken, Wanne, Boden und zum Schluss die Toilette. Sie ließ ihn wissen, dass er gründlich vorzugehen hatte, denn seine Zunge würde die Ergebniskontrolle vornehmen. Über drei Stunden verbrachte Tom im Badezimmer. Teilweise im Stehen, doch meistens auf den Knie, putzte er mit der kleinen Bürste jeden Zentimeter. Dabei kreisten seine Gedanken ständig um Jeanette. Er konnte sie durch die geöffnete Tür mit Marc sprechen hören und nachdem dieser gegangen war, telefonierte sie mehrmals. Weniger der Inhalt sondern mehr der Klang ihrer Stimme zog ihn in ihren Bann. Allerdings übermannte ihn bei dieser eintönigen Arbeit auch wieder die Müdigkeit. Mehrmals gähnte er und versuchte sich, wach zu halten. Zwischendurch kam Jeanette herein und kontrollierte den Arbeitsfortschritt. Dabei konnte sie es nicht unterlassen, ihn zu kritisieren oder für noch mehr Arbeit zu sorgen. ´Die Armaturen müssen richtig glänzen.´ oder ´Die Ecken sind noch nicht sauber.´ ließ sie ihn wissen und einmal stellte sie sich dicht neben ihn und urinierte über seinen Kopf und Rücken. Mit den Worten ´Leck das auf.´ verließ sie das Bad.

Am Nachmittag kam Jessica zu Besuch. Tom durfte beide mit Kaffee und Kuchen bedienen. Jessica sah fantastisch aus und trug ein transparentes Oberteil, welches den Silberschmuck an ihren Brustwarzen durchschimmern ließ. Augen und Lippen waren geschminkt, als wenn sie auf eine Party gehen wollte. Dazu trug sie einen kurzen Rock und ihre schlanken Beine wurden von schwarzem Nylon gekleidet. Jeanette hatte sich ebenfalls in ein sexy Kleid mit tiefem Ausschnitt geworfen, welches ihre Oberweite in keinster Weise verbarg. Die Lippen leuchteten knallrot und glänzten. Darunter trug sie Strumpfhalter und Nylons mit einer Naht. Tom wurde allein durch die Anwesenheit der beiden schönen Frauen erregt. Auch wenn Jeanette und Jessica sich Mühe gaben, anfänglich der Unterhaltung den Vorrang zu geben, waren es kleine Berührungen mit den Fingern und verheißungsvolle Blicke, welche die erotische Spannung von Minute zu Minute ansteigen ließen. Mit zwei Gläsern Sekt zogen sie sich mit Tom nach etwa einer Stunde ins Schlafzimmer zurück. Bevor sie Tom die Hände auf den Rücken fesselten und einen Knebeldildo in den Mund steckten, durfte er die beiden Frauen entkleiden. Jessica trug einen Catsuit aus Nylon, der im Schritt offen war. Jeanettes Augen leuchteten bei dem Anblick auf und ihre Hände streichelten über das feine Gewebe. Den Rest wollte sie Jessica selbst ausziehen. Auf dem Bett liegend, boten der Dildo zwischen Toms Beinen und der in seinem Mund ausreichend Möglichkeiten, wie sich die Frauen mit ihm vergnügen konnten. Nicht dass sie es unbedingt gebraucht hätten, denn ihren Zungen und Finger waren ebenso gierig wie lüstern. In einem äußerst erotischen Spiel, entledigten die Damen sich von den letzten Textilien und begannen sich dann, gegenseitig mit Öl einzureiben und zu massieren. Als ihre ihre Körper überall glänzten, setzten sie sich auf die Dildos und ritten gemeinsam auf Tom, stießen sich die Dildos in ihre Öffnungen und küssten sich gegenseitig auf Mund, Brüste und Scham. Wenn es einen Moment gab, in dem Tom ein Sextoy war, dann war es dieser. Die Luft war erfüllt von den intimen Düften der beiden Frauen, die anscheinend beide unersättlich waren und von einem Höhepunkt zum Nächsten immer ekstatischer wurden und lauter stöhnten. Die wunderschönen Körper, die unterschiedlicher nicht sein konnten, glänzten vom Öl und Schweiß und jede Bewegung ließ die Haut in einer anderen Färbung schimmern.

Erschöpft lag Jessica in Jeanettes Armen und sie streichelten sich gegenseitig. ´Wann ist der Umzug geplant?´ fragte sie leise. ´Wenn alles klappt, dann sind wir in zwei Wochen hier raus.´ antworte Jeanette. Jessica drehte sich um und blickte Jeanette tief in die Augen. ´Wirst Du mich einladen, um mit mir Euren neuen Keller einzuweihen?´ fragte sie lüstern. Jeanette nahm ihr Gesicht zwischen ihre Hände und küsste sie sinnlich. ´Du wirst nie wieder weg wollen, wenn ich mit Dir fertig bin.´ flüsterte sie ihr zu und Jessica fiel ihr förmlich um den Hals. Erneut entflammte die Lust der beiden Frauen, teils durch die Vorfreude und teils durch die Zärtlichkeiten geweckt, von neuem. Diesmal brauchten Sie jedoch Tom nicht. Finger und Zunge brachten die jeweils andere bis zum Orgasmus. Und dann schnallte sich Jeanette einen dritten Dildo um, mit dem sie es Jessica noch zweimal besorgte. Tom durfte nur zusehen und unter der eingesperrten Lust leiden. Jessica quiekte für Lust, während sie so hart stieß, dass beim Zusehen schon schmerzte. Doch die schlanke, zierliche Frau war härter im Nehmen, wie man vermutete hätte. Neben Tom kniend, das Gesicht in die Matratze gedrückt, keucht sie ´Deine Sklavin schaut uns so neidisch zu. Willst Du ihr nicht ein wenig Spaß gönnen?´. Jessica war richtig erschöpft. Der letzte Höhepunkt hatte ihr alles abverlangt. Jeanette lächelte. ´Ihr oder Dir?´ und dann besorgte sie es ihrer Freundin ein weiteres Mal. Diesmal jedoch, indem der Knebeldildo in Jessica Scham steckte und Jeanette sie in ihren Hintereingang stieß. Hart, unerbittlich und gnadenlos. Jessica schrie so laut vor Lust, dass Tom befürchtete, der Nachbar würde jede Sekunde wieder gegen die Wand hämmern. Doch Jeanette schien keinerlei Anstalten zu machen, ihrer Freundin den Mund zu verbieten.

Am frühen Abend verabschiedete sich Jessica. Sie ließen Tom einfach liegen. Bevor sie ging, hörte Tom sie aber noch im Flur sagen ´Ich brauche auch so ein Spielzeug. Allerdings hätte ich nicht die Geduld für die Ausbildung.´ und Jeanette antwortete ´Wenn Du wirklich einen Sklaven willst, dann helfe ich Dir gerne dabei.´. Mit einem sehr leidenschaftlichen Kuss, den Tom durch die geöffnete Tür sehen konnte, verabschiedete sich die beiden Frauen voneinander und Jeanette befahl Tom, bevor dieser von der Müdigkeit dahingerafft wurde, sich um das Abendessen zu kümmern. Eine halbe Stunde später kam Marc nach Hause. Er sah staubig aus und stank nach Schweiß. Als er seine Hose öffnete, kniete sich Tom hin und sperrte den Mund auf. Er wusste nicht, was ihn erwartet. Marc drang langsam ein und der abstoßende Geruch, raubte ihm den Atem. Dann hielt er inne und schob langsam seine Hose hinab. Von oben herab sah er Tom an und lächelte Müde. ´Gefällt es Dir, wenn ich Dir meinen Schwanz in den Mund stecke?´ fragte er spöttisch. Mit einem gurgelnden Laut bestätigte Tom seine Frage und nickte leicht. Allein diese Bewegung ließ Marcs Penis weiter anwachsen. Plötzlich drehte er sich um, sein Glied rutschte aus Toms Mund und er packte ihn am Hinterkopf. Marc drückte Toms Gesicht zwischen sein Pobacken, wo es zu allem Übel auch noch extrem nach Kot roch. Er ließ seine Zunge durch die Spalte und über den Anus gleiten. Der herbe Geschmack schlug ihm ein wenig auf den Magen und er war froh, als Marc von ihm abließ und ins Bad ging, nachdem er Jeanette mit einem Kuss begrüßt hatte, die ebenfalls von seinem extremen Männerschweiß abgestoßen wurde.

Das Essen nahmen Jeanette und Marc am Esstisch ein, während Tom neben seiner Herrn auf dem Boden kniete. Ein wenig unruhig bewegte er sein Becken hin und her, da er wieder auf die Toilette musste. Bis auf ein schwarzes Tüllgewand und High-Heels war sie nackt. Auch Marc saß, wie Gott ihn erschaffen hatte, am Esstisch und unter dem Tisch konnte Tom seine mächtige Erektion sehen. Auch wenn es kaum vorstellbar, dass die beiden immer noch Lust verspürten, war eines doch klar: Der Abend würde nicht vor dem Fernseher bei Popcorn und Cola enden. Und so fand sich Tom etwa eine Stunde später auf dem Rücken liegend, gestreckt und an Armen und Beinen an das Bettgestell gebunden, wieder. Über ihm Jeanette und Marc, die sich streichelten und leidenschaftlich küssten. Für Tom war es wie ein nicht enden wollender Traum. Müdigkeit, volle Blase und die Hitze unter Anzug ließen ihn alles um sich herum wie in Trance wahrnehmen. Da sein Mund wieder mit dem Knebeldildo verschlossen war, konnte er sich auch nicht verständlich machen. Als sich Jeanette zu seinem Gesicht herabbeugte und begann, denn Knebeldildo mit ihren Mund zu verwöhnen, sah sie Tom tief in die Augen. Er konnte es nicht so recht beschreiben, was in diesem Moment in ihm vorging. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl beschrieb es nicht im Ansatz. Es war viel mehr. Plötzlich legte Jeanette eine Hand auf seinen Unterbauch und drückte auf seine Blase. Sie löste ihren Mund vom Dildo, sagte ´Du darfst abspritzen.´, ihre Lippen umschlossen den Dildo wieder und beim hinabgleiten, erhöhte sie kontinuierlich den Druck auf sein Blase. Vor Toms Augen verschwamm alles. Er wollte sich nicht schon wieder einpinkeln. Doch Jeanette ließ ihn keine andere Wahl, blieb bei ihm und lutschte am Dildo. Wie am Morgen strömte die Wärme seines eigenen Urins vom Unterleib in alle Richtungen. Und auch das Gefühl war kein anderes. Demütigend und doch wahnsinnig erregend.

Obwohl Jeanette heute bereits so viele Höhepunkte erlebt hatte, schien ihre Lust ungebrochen. Marc nahm sie von hinten, im Doppelpack mit dem Dildo oder befriedigte sie oral. Jeanettes Brüste wippten auf und ab, schwangen hin und her oder wurden hart angepackt. Es schien fast so, als wenn sie auf ein Ziel hinarbeitete und es doch nicht erreichte. Ihr Körper war schweißnass und ihr feuchtes Haar klebte in Strähnen auf ihrer Stirn, im Nacken und auf dem Rücken. Und auch Marc war von überragender Standfestigkeit. Er kam ganze viermal und jedes Mal danach, lutschte Jeanette sein Glied wieder so lange, bis es steil empor ragte. Aus ihren Öffnungen sickerte das Sperma heraus und tropfte auf Tom, auf dem dieser Marathon stattfand. Ganz zum Schluss entfernte Jeanette den Knebeldildo aus seinem Mund und hockte sich über sein Gesicht. Sie ließ das Sperma, welches Marc gerade in ihren Hintern gespritzt hatte, aus ihrem Anus in Toms Mund tropfen, ohne dass Tom sie dabei berühren durfte. Er starrte auf ihre nasse, klebrige und gerötete Scham. Das weißen Sekret sickerte aus ihrer leicht geöffneten Rosette heraus, tropfte auf Kinn, Nase und letztendlich direkt in seinen Mund. Es war nicht viel, doch es reichte aus, um es als Belohnung zu begreifen.

Jeanette und Marc kuschelten sich auf der einen Seite des Bettes unter eine Decke, während Tom, immer noch gefesselt, sich selbst überlassen wurde. Trotz des Geschmacks von Sperma in seinem Mund, seinem eigenen Urin unter der Schicht aus Latex und der leicht gestreckten Haltung, schlief er binnen Minuten ein und fiel in einen dunklen Abgrund. Die Nacht blieb traumlos. Der fehlende Schlaf der letzten Nacht ermöglichte es ihm, die Nacht zu umarmen und sich fallen zu lassen. Der Morgen, der sich nahezu identisch wie der vorangegangene abspielte, ließ ihn jedoch daran zweifeln, ob all das tatsächlich stattgefunden hatte. Er wurde von Bewegung neben ihm geweckt. Jeanette und Marc küsste und streichelten sich. Und dann begann sie sich gegenseitig abzulecken. Sie frischten die getrockneten Sekrete mit ihrem Speichel auf und saugten jeden Tropfen ein. Es schien für sie wie eine Köstlichkeit zu sein und wie ein Aphrodisiakum zu wirken. Dann setzte sich Jeanette auf Toms Brust und Marc begann ihre Scham mit den Fingern zu stimulieren. Sie spritzte wieder ab, urinierte aufs Toms Gesicht und in seinen Mund. Als sie fertig war, leckte sie Marc, bis sie erneut zum Höhepunkt kam. Anschließend drehte er Tom auf den Bauch und drang mit seinem Glied von hinten in ihn ein. Nach ein paar Minuten spürte Tom, wie ein Strahl gegen die Innenwände seines mit Latex ausgekleideten Darms traf. Und nachdem Marc seine Blase in Toms Darm entleert hatte, fickte er ihn hart durch bis er ebenfalls abspritzte. Danach fielen sie erneut wie ausgehungerte Löwen über sich her, und Tom fand sich mit der Tatsache ab, dass sein Leben vollständig von Jeanette bestimmt wurde und er keinen freien Willen mehr besaß.

Auch am Sonntag ging Marc nach dem Frühstück aus dem Haus. Jeanette ließ Tom das Schlafzimmer aufräumen. Da sie diesmal kein Latexlaken benutzt hatten, musste er es komplett neu beziehen und die Matratze trocknen lassen. Derweil zog sich Jeanette ins Wohnzimmer zurück, damit er sich fertigmachen konnte. Im Badezimmer stellte er fest, dass sich sein eines Ohrläppchen leicht entzündet hatte und behandelte es mit dem Antiseptikum und der Salbe. Als er dann in seine Kammer ging, lagen dort drei Peniskäfige unterschiedlicher Größe. Der Kleinste von ihnen war selbst für Tom etwas zu eng. Doch er entschied sich trotzdem für ihn, was, wie sich später herausstellen sollte, ein Fehler war. Latexanzug, Kleid und Maske lagen daneben und er verwandelte sich wieder in das Dienstmädchen. mit dem langen, geflochtenen Zopf aus künstlichem Haar. Jeanette war guter Laune, als er ins Wohnzimmer kam, und blätterte in einer Illustrierten. Allerdings galt ihre Stimmung nicht ihm, denn sie ignorierte ihn komplett. Über eine Stunde kniete er neben ihr, ohne dass sie ihn beachtete oder etwas sagte. Noch nicht mal das mit seinem entzündete Ohr, wagte er ihr zu sagen. ´Massiere mir die Füße.´ sagte sie nach einer unendlichen langen Wartezeit und schlang ihre Beine übereinander. Er beugte sich vor und umschloss ihre Zehen mit seinen Lippen. Ein leichter Duft von Fußschweiß empfing ihn und auch der Geschmack war etwas bitter. Parallel dazu begann Tom mit den Fingern ihre Fußsohle zu massieren. Und nachdem er mit einem Fuß fertig war, wiederholte er die Prozedur an ihrem anderen.

Gegen Mittag durfte Tom Jeanette beim Baden helfen, wusch ihr die Haare, rasierte sie und trocknete sie anschließend ab. Während der ganzen Zeit sprach sie kein Wort mit ihm. Es war zwar immer noch eine unangenehme Situation für ihn, doch langsam gewöhnte er sich daran und umso mehr lernte er sich darüber zu freuen, wenn sie ihm Beachtung schenkte oder mit ihm sprach. Jeanette ließ sich sogar von Tom die Haare föhnen und bürsten. Das letzte Stylen erledigte sie dann aber selbst ebenso wie das Make-up. Dafür durfte er sie dann aber anziehen. Schwarze Nylonstrümpfe, ein Strumpfhalter aus Spitze sowie einen dazu passenden BH und High-Heels. Darüber trug sie ein durchsichtiges Gewand, welches ihre bis zu den Knöchel reichte. Als er sie so ansah, krampfte sich sein Magen leicht zusammen. Doch es war kein Unwohlsein, das ihn plagte, sondern die Erkenntnis, einer solchen Göttin dienen zu dürfen. Jeanette strahlte förmlich und erfüllte den Raum mit Licht, Wärme und Erotik. Sie war auch ohne all die aufreizenden Dessous eine schöne Frau, doch mit ihnen, verschlug es einem den Atem. Jede Frau erkannte an sich den einen oder anderen Makel. Vielleicht ein ein Fettpölsterchen an der falschen Stelle, der Beginn einer leichten Cellulite, eine zu kleine oder hängende Brust, eine zu große Nase oder irgendeine andere Kleinigkeit, das niemand sonst auffiel. Und nicht jede Frau, die Tom bisher getroffen hatte, war eine Schönheit. Doch allen gemeinsam war, dass sie ihre Vorzüge betonten, sich erotisch und aufreizend kleideten und sich ihrer Ausstrahlung durchaus bewusst waren. Und genau dies machte sie alle äußerst verführerisch und ließ sie schön aussehen. Wenn man diesen Frauen im normalen Leben begegnete, sah man ihnen nicht an, welche versauten und verdorbenen Fantasien sie hatten und auslebten. Bei Jeanette war dies jedoch etwas anderes. Natürlich ahnte man auch bei ihr nicht, was sie nach Feierabend tat. Doch sie sah in Toms Augen einfach wunderschön aus, ganz egal was sie anhatte oder ob sie geschminkt oder gerade dem Bett entstiegen war. Auch wenn die Gefühle, die er für sie empfand, seine Wahrnehmung beeinflusste, so stand es doch außer Frage, dass Jeanette nicht nur eine sehr freizügige und tabulose Frau war, die sich verstand, sehr aufreizend und sexy zu kleiden, sondern durch ihre körperlichen Attribute und ihre Figur ein wahrhaftiger Männertraum war.

Während er sie so still anhimmelte, spürte er, dass ihm der enge Peniskäfig deutlich mehr Schmerzen bereitet, wie alle anderen zuvor. Selbst das geringste Anschwellen führte bereits zur Quetschung seines Glieds und sein Hoden fühlte sich taub an. Nachdem die Welle vorüber war, fragte sich Tom, für wen sie sich so aufreizend angezogen hatte. Auf die Lösung des Geheimnisses musste er auch nicht lange warten, denn etwa zwanzig Minuten später klingelte es an der Tür. Doch nicht Tom öffnete sie, sondern Jeanette persönlich empfing zwei junge Männer, die nicht viel älter wie Tom waren. Ihm selbst war es auch nicht möglich, die Tür zu öffnen, denn Jeanette hatte seine Hände hinter seinen Rücken gefesselt und sie mit dem Flaschenzug so weit zur Decke gestreckt, dass sein Oberkörper nach vorne gebogen wurde. Nach einer freundlichen Begrüßung mit Küsschen für alle, überhäuften die beiden jungen Männer Jeanette mit Komplimenten. Zu Toms Überraschung kamen alle drei direkt zu ihm ins Schlafzimmer. Die beiden Männer waren nicht nur etwa gleich alt, sie sahen sich auch noch äußerst ähnlich. Konnte es sein, das sie Brüder waren? Vielleicht sogar Zwillinge? ´Das ist Tanja. Ihr könnt mit ihr alles machen, was Euch geil macht.´ sagte Jeanette. Jan und Mirko, so hießen die beiden, betrachteten Tom kurz und ließen ihre Hände über seinen Hintern gleiten. ´Wer braucht sie schon, wenn Du da bist.´ flirtete Jan und Mirko ergänzte ´Du bist mehr Frau, wie ein Mann alleine verkraften kann. Darum sind wir doch auch zu zweit da, um Dich glücklich zu machen.´.

Die beiden Männer entkleideten sich und zogen Jeanette auf das Bett, welches Tom erst kurz vor ihrem kommen frisch bezogen und dekoriert hatte. Sie warfen Kissen und Decken achtlos auf den Boden, knieten sich hin und nahmen Jeanette in ihre Mitte. Jan und Mirko begannen Jeanette zu küssen und zu streicheln. Tom konnte sie zwischen den Gitterstäben des Bettgestells hindurch beobachten. Die Männer hatten durchtrainierte und muskulöse Körper. Das kurzgeschnittene Schamhaar krönte ihre stramme Männlichkeit, die steil emporragten. Jeanette nahm jeweils einen in ihre Hände und massierte sie langsam. Der Mann hinter ihr schob das Gewand von ihren Schultern und küsste ihren Hals, während der Mann vor ihr ihre Brüste aus dem BH lüpfte und an ihren Nippeln saugte. Das erotische Spiel wurde schnell immer heißer und alsbald liebkosten Münder Genitalien, massierten Hände Körper und drangen Finger in alle Öffnungen ein. Tom durfte miterleben, wie es sich Jeanette von den beiden jungen Hengsten besorgen ließ, die äußerst routiniert und versiert vorgingen. Sie stand im Mittelpunkt, und wie es ihre Art war, durften die beiden Jungs sie ficken, wie sie wollten. Ob nun einen Schwanz im Mund und den zweiten in ihrem Hintern oder ihrer Möse, ein Sandwich in Hintern und Möse oder eine Doppelpenetration in ihrem Hintereingang, Jeanette genoss jede Stellung und kam mehrmals zum Höhepunkt. Aber auch Jan und Mirko vergossen ihre Säfte. Jeanette sorgte mit ihren Lippen aber schnell wieder dafür, dass sich keine Flaute einstellte und der Mast wieder strammstand.

Zwei Stunden lang ging der flotte Dreier, bei dem Tom lediglich Zuschauer sein durfte oder musste. Jeanette schien es zusätzlich zu stimulieren, dass Tom ihr zusah, wie es ihr von zwei fremden Männern so richtig besorgt wurde. Und das nach all den Orgasmen, die sie in den letzten Tagen erlebt hatte. Sie signalisierte ihm damit, was ihm entging, wenn er nicht folgsam war. Zugleich sorgte sie aber auch mit dieser Show dafür, dass er Höllenqualen litt. Der kleine Peniskäfig fügte ihm so enorme Schmerzen zu, dass es ihm die Tränen in die Augen trieb und er aufstöhnte. Doch dies erregte nur die Aufmerksamkeit der beiden jungen Männer. ´Was ist mit der Sklavin los?´ fragte Mirko und stand auf. Er stellte sich mit seiner Lanze direkt vor Tom. Eine Prise Intimgeruch stieg ihm in die Nase und kurz darauf schob ihm Mirko auch schon sein Glied tief in den Mund. Das Glied war lang und die Spitze reizte Toms Zäpfchen im Hals und ließ ihn würgen. Die einsetzende Speichelproduktion hatte auf den jungen Mann dieselbe Wirkung wie auf alle Männer. Es machte sie wild und geil. Und nachdem Mirko sich an Toms Mund ausreichend vergangen hatte, nahm er sich seinen Hintern vor, öffnete den Reißverschluss und drang der Länge nach ein. ´Feuchte Mundfotze und enges Arschloch. Eine geile Kombination.´ stöhnte er während seinen Riemen hart in Tom hineinstieß. Jan genoss in der Zwischenzeit die Exklusivität von Jeanette in der Neunundsechzigerstellung, die es ihm mit dem Mund besorgte, während er sie zwischen den Beinen leckte. Als Mirko von Tom abließ und sich wieder zu Jeanette und seinem Bruder aufs Bett legte, tauschten sie die Plätze und Jan kam zu Tom. Er war nicht ganz so ungestüm wie Mirko, dafür verweilte er deutlich länger in seinem Mund. Ihm gefiel es, wie der Speichel herauslief und Fäden zog.

Nachdem die beiden Männer gegangen waren, legte sich Jeanette aufs Bette und sah Tom schweigend an. ´Der kleine Peniskäfig war eigentlich als letzte Stufe gedacht.´ sagte sie und in ihrer Stimme klang Bewunderung mit. ´Dein Sklavenschwanz muss sich langsam daran gewöhnen, dass er in immer kleinere Gefäße passt.´ fügte sie hinzu, stand auf und ließ Toms Arme herab. Als er vor ihr kniete, sagte er ´Danke Herrin. Ich wollte Sie nicht schon wieder enttäuschen.´. Sie schenkte ihm dieses umwerfende Lächeln, das sein Herz erwärmte und mit dem sie ihn um den Finger wickeln konnte. ´Dann hast Du Dir auch eine Belohnung verdient. Du darfst mich sauberlecken.´ entgegnete sie und ließ sich mit leicht gespreizten Beinen auf sein Gesicht nieder. Sie roch nach Sex und Toms Zunge glitt gierig zwischen ihre Schamlippen. Jeanette packte seinen Kopf und drückte ihn fester gegen ihre Scham. Sie wollte nicht nur einfach gesäubert werden. Sie wollte, dass er es ihr besorgte. und dabei die Überreste der beiden Männer aufsaugte. Tom war so glücklich und zugleich erregt, dass es nicht lange dauerte, bis Jeanette stöhnend auf ihn niedersank. Und auf einmal waren ihre Lippen auf seinen und ihre Zunge schob sich in seinen Hals. Er war überwältigt von der plötzlichen Intimität. Innerlich zerriss es ihn vor Glück und Schmerz. Tom hätte Jeanette am liebsten umarmt, doch seine Hände waren immer noch auf den Rücken gefesselt. Und so saß sie breitbeinig auf seinen Schenkeln, drückte ihre Brüste gegen den Latexanzug und küsste ihn voller Leidenschaft und Lust. Langsam löste Jeanette ihre Lippen von den seinen und sah ihm in die Augen. Tom sah das Funkeln und wusste, dass er mehr für sie war, wie irgendein anderer Mann. Von Marc mal abgesehen.

An diesem Abend hatten Jeanette und Marc wieder Sex miteinander und Tom durfte ihnen dabei zuhören. An den Armen aufgehängt, einige Zentimeter über dem Boden baumelnd und mit verbundenen Augen, lauschte er dem Treiben der beiden. Anschließend ließ ihn Marc herunter und Tom durfte sich in seine Kammer zurückziehen, wo er sich auszog. Nachdem er sicher war, dass beide schliefen, ging er nackt ins Badezimmer und wusch sich den Schweiß vom Körper. Auch sein Ohrläppchen reinigte er erneut. Irgendwie war er glücklich und fühlte sich gut. Er dachte an den Kuss, den ihm Jeanette gegeben und der ihm so viel bedeutet hatte. Er war mittlerweile mit so wenig zufriedenzustellen, dass ihm ein solcher Kuss fast den Verstand raubte. Als er sich hinlegte, konnte er zuerst nicht einschlafen. Zweimal kontrollierte er den Wecker. Es war jetzt kurz nach elf. Um Halbfünf wollte er sich wecken lassen. Also höchste Zeit zum Schlafen. Tom starrte eine Weile in die Dunkelheit und schreckte auf einmal hoch, als der Wecker anging. Aus Angst wieder einzuschlafen, setzte er sich auf, blieb aber ein paar Minuten regungslos sitzen. Ungläubig darüber, dass die Nacht schon zu Ende sein sollte, war ihm zudem ein wenig übel. So leise wie möglich schlich er ins Bad und erledigte seine Morgentoilette. Da er nicht wagte zu duschen, wusch er sich gründlich und rasierte sich über dem Waschbecken. Nachdem er seinen Latexanzug gereinigt hatte, ging er in die Kammer zurück und zog dasselbe Outfit vom Vortag an. Nur diesmal nahm er den größten der drei Peniskäfige und legte ihn sich an. Als er fertig war, ging er leise in die Küche und setzte Kaffee auf. Kurz vor sechs kniete er zufrieden im dunklen Schlafzimmer neben Jeanettes Bett und wartete. Der Kaffeeduft ließ beide langsam aufwachen und als der Radiowecker anging, schenkte ihm Jeanette ein, wenn auch müdes, Lächeln.

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Kommentare

Hallo ich bin immer wieder begeisatert, dass die geschichte eine neue Wendung nimmt. Schliesslich sind schon viele Demütigungen und Qualen für Tom realität geworden.Vielen Dank - ich freu emich immer wieder auf die Fortsetzung.

Gruß Boss