Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 22 - Tempel der Qualen

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22. Tempel der Qualen

 

Die Straße war in einem schlechten Zustand. Bodenwellen und Schlaglöcher schaukelten den Transporter hin und her. Bäume säumten die Allee, die sich schnurgerade über das flache Land hinwegzog. Links und rechts waren Felder und Äcker, so weit das Augen reichte. Lediglich ein paar vereinzelte Häuser waren in weiter Entfernung zu sehen. Nach etwa zehn Minuten bog das Fahrzeug in eine noch schlechtere Straße ein, die zu einem alten Bauernhof mit mehreren Nebengebäuden führte. Die Straße verlief zwischen eingezäuntem Wiesen hindurch, auf denen Kühe und Pferde grasten. Als sie auf den Hof fuhren, parkten dort bereits mehrere Autos. Der Transporter hielt hinter einem langgezogenen Flachbau. Schlagartig wurde Tom bewusst, dass dies kein gewöhnlicher Bauernhof war. Nackte Frauen und Männer, die nur mit Eisenmanschetten und Ketten an Händen, Füßen und Hälsen geschmückt waren, schienen ihrer Arbeit nachzugehen, wendeten Heu, trugen Eimer, bewegten Schubkarren oder schleppten Holzstämme. In zwei abgezäunten Arealen befanden sich weitere Frauen und Männer unterschiedlichen Alters, die nach Geschlechtern getrennt, ebenfalls nackt eingepfercht waren. In einem dritten Gehege gab es Kühe, Pferde, Schweine und Hunde. Es handelte sich jedoch nicht um Tiere, sondern um Menschen, die Tiermasken und Latexanzüge mit entsprechenden Mustern trugen. Doch sein Blick wurde magisch von den beiden anderen Arealen angezogen. Selbst aus der Entfernung und durch das feinmaschige Gewebe der Maske erkannte Tom, dass die Sklavinnen und Sklaven Keuschheitsgürtel aus Metall, Peniskäfigen oder breiten Metallringen um ihre Genitalien trugen. Die Herrin führte ihn direkt an den Käfigen vorbei. Von Weitem war der Anblick noch sehr erotisch, jedoch je näher er kam, sah er, dass nur wenige der Frauen und Männer mit berauschender Schönheit gesegnet waren. Dazu kam, dass ihre Körper dreckig und verschmutzt waren. Unter dem Dreck konnte er Striemen und blaue Flecken erkennen und jeder trug eine andere Nummer auf dem Hintern.

 

Allen Sklavinnen und Sklaven trugen Klemmen, Quetschen mit Ketten oder Gewichte an den Brustwarzen. Die Brüste der Frauen waren zusätzlich noch geschnürt oder gequetscht. Ein paar mit Rundhölzern oder Stöcken, die mit Seilen oder Draht zusammengebunden waren und zwischen denen die Brüste herausquollen, andere wiederum mit Lederriemen oder Schellen aus Metall. Einer Frau waren die Brüste sogar mit Kabelbinder abgebunden worden. Die Gewichte an den Nippeln zogen die prallen Brüste nach unten und verformten sie auf unnatürliche Weise, deren Anblick allein bereits schmerzhaft war. Den Männern hatte man schwere Gewichte an den Hoden befestigt, die zum Teil eine so große Dehnung herbeiführten, dass sich zwei der Sklaven hinhockten. Als die Herrin das sah, blieb sie stehen. ´Ihr zwei. Aufstehen!´ befahl sie und als sich die Männer, beide etwa Mitte zwanzig, erhoben und ihre Hoden auf das Äußerste gestreckt wurden, rief sie die beiden Nummern laut in die Gegend, worauf sofort zwei Männer kam, in den Metallkäfig gingen und die beiden herauszerrten.

 

Tom war angespannt und die Angst überwältigte ihn fast. Auch wenn die gesamte Szenerie auch eine gewisse Anziehungskraft auf ihn hatte, fühlte er sich von der Brutalität, die seine bisherigen, zum Teil sehr harten und schmerzhaften Erfahrungen bei Weitem überstieg, eingeschüchtert. So skurril es auch klingt, doch er fragte sich, warum Menschen sich so etwas antaten lassen. Und das, nachdem er selbst so viele Dinge getan hatte und gerade bereit war zu tun, die in den Augen von sehr vielen Menschen als abartig und pervers gelten würden. Denn nun stand er einige Stufen auf der Leiter des Leids und Schmerzes tiefer, blickte hinauf und sah diese unvorstellbare Behandlung von Menschen, die wie Tiere gehalten wurden. Nein. Den Tieren auf der Weide ging es besser, wie diesen Menschen. Und unwillkürlich fragte er sich, was ihn erwarten, was sie mit ihm machen würden und die möglichen Antworten gefielen ihm nicht. Doch Jeanette hatte ihm sehr deutlich zu verstehen gegeben, dass sie absoluten Gehorsam von ihm erwartete.

 

Beim Anblick der Körper der wenigen älteren Frauen und Männern, erzählten diese eine beispiellose Leidensgeschichte von Qualen und Folter. Tom konnte seinen Blick nicht abwenden, obwohl es schrecklich war. Was hatte man ihnen nur angetan? Die Körper wiesen zum Teil hässliche Narben und Wunden auf. Und auch die Genitalien waren entstellt oder mit so vielen Ringen bestückt, dass sie kaum noch zu erkennen waren. Einem der Männern war Hoden und Penis sogar so fest abgebunden worden, dass seine Genitalien bläulich schimmerten. So etwas Extremes hatte er noch nie gesehen. Im Vergleich zu ihnen, lebte er im Paradies, was ihm in diesem Augenblick jedoch nicht half. Die Luft roch ziemlich streng nach Landwirtschaft. Tom war sich jedoch nicht sicher, ob der Gestank nicht auch von den Sklaven herrührte. Denn der Boden auf dem sie standen, schien getränkt zu sein mit ihren Exkrementen. Dies war kein Metallkäfig, in dem sich die Sklaven ein paar Stunden aufhielten. Hier wurden sie gehalten. Zumindest solange es noch so warm war. Hoffte Tom jedenfalls. Seine eigene Qualen lenkten ihn jedoch von seinen Gedanken ab, denn seine Nase wurde bei weitem nicht so brutal gemartert, wie es die Dehnung in seinem Hintern tat. Während der Fahrt hatten seine Peiniger es verstanden, den Ballon in seinem Darm so weit aufzupumpen, dass es sehr quälend war. Doch während er an dem Käfig vorbeigeführt wurde, kam er sich klein und wehleidig vor.

 

Toms Schritte waren wackelig und sein Gang schwankend. Die Herrin führte ihn um das Gebäude herum. Im stockte der Atem. An Holzpfählen gekettet, standen eine Frau und ein Mann, die Hände gestreckt und aus ihren Hintern führte jeweils eine stramme Kette zu einem Ring im Boden, die sie dazu zwang, ihre Körper in Richtung des Rings zu strecken. Über den Gesichter war eine braune Kunststoffmaske gestülpt, die keinerlei Regungen darunter erkennen ließ. Daneben stand zwei Kreuze aus Holz. Auch auf ihnen stand jeweils eine Frau und ein Mann in etwa ein Meter Höhe, deren Arme rechts und links an den Querbalken gekettet waren. Die Frau trug einen engen Keuschheitsgürtel, dem Mann hingegen hatte man die Hoden eng abgebunden und mit einer Kette an einen schweren Stein auf dem Boden befestigt. Dass alle vier Personen ansonsten nackt waren, muss hier wohl nicht extra erwähnt werden. Nach ein paar Metern blieben sie vor einer Stahltür stehen, die von zwei weiteren Sklaven flankiert wurde. Über ihren Köpfen trugen sie Masken aus Metall, die Tom so noch nie gesehen hatte. Drei breite Metallbänder verliefen einmal um den Kopf. Das vierte Band lag eng um den Hals. Das oberste Band bedeckte die Stirn, das zweite die Augen und das dritte verlief über ihren Mund und hatte direkt über den Lippen einen Ring aus Metall. Obwohl die Masken das Gesicht nicht vollständig bedeckten, waren die Gesichter kaum zu erkennen. Die Arme der beiden Frauen waren nach oben gestreckt und an Ringen in der Hauswand befestigt. An ihrer Brustwarzen hingen Metallklemmen mit Gewichten und jede Sklavin hatte eine andere Nummer auf ihrer Brust. Die Zahlen schienen mit Kohle oder einem Edding geschrieben worden zu sein. Eine Stange ragte senkrecht aus dem Boden und verschwand zwischen den Beinen. Sie sahen aus wie Statuen und bewegten sich nicht.

 

Über der Tür stand ´Tempel der fünf Qualen´. Das Kribbeln in seiner Magengegend und die Aufregung verstärkten sich weiter. Und als ihnen ein breitschultriger Mann mit dunkler Hautfarbe und Glatze die Tür öffnete, verstärkte sich der Eindruck noch. Sie betraten ein Art Club. Denn von einer Sekunde auf die andere hatte Tom das Gefühl, dass er eine Reise durch Raum und Zeit gemacht hatte. Er kam sich vor, als wenn er im alten Rom oder in einem arabischen Harem gelandet sei. Das schummrige Licht verschleierte die eigentliche Größe des Raumes. Stoffbahnen an der Decke sowie unzählige Schleier, die von der Decke hingen, verliehen dem Raum einen orientalischen Flair, und auf dem Boden erstreckten sich diverse kleine Arrangements aus Kissen und Polstern. Die durchsichtigen Vorhänge teilten kleine Separees ab, obwohl sie kaum den Blick hindurch verhinderten. Statuen und Springbrunnen verteilten sich gut platziert zwischen den, nicht nur zum Sitzen gedachten, weichen Kompositionen aus Matratzen, Kissen und niedrigen Sofas. Dazu gab es kleine Tische und Metallständer, die Toms Blick magisch anzogen, denn an ihnen befanden sich Metallringe, die es so an normalen Tischen nicht gab. Ohne es zu wissen war ihm klar, dass hier die Sklaven befestigt wurden. Auf jedem Tisch stand zusätzlich ein Spender mit einer öligen Substanz. Daneben lagen verschiedene Utensilien wie Seile, Klammern, Knebel und Dildos. Das Prickeln war berauschend, dass in diesen Räumlichkeiten frivole Ausschweifungen und bereits mehr als eine Orgie gefeiert wurde.

 

Die Herrin führte Tom an einer Theke aus weißem Stein vorbei. Alles war um ein achteckiges Podest vor einem breiten, dicken Vorhang am Ende des Clubs verteilt. Es roch ein bisschen muffig und rauchig, doch ansonsten war der Club sehr ansprechend und geschmackvoll eingerichtet. Das erotische Prickeln nahm zu und Tom gefiel der Club auf Anhieb. Das ganze Ambiente hatte eine wahnsinnige sexuelle Ausstrahlung. Die Herrin ließ sich auf zwei übereinandergestapelten Matratzen mit unzähligen Kissen und einem niederen Tisch direkt neben dem Podest nieder. Von außen hätte man niemals vermutete, dass sich hier so eine große und stilvoll eingerichtete Bar befand, auch wenn sie im Vergleich zu den Clubs in Berlin weniger modern und eher schlicht war. Doch Tom gefiel diese Note fast besser. Seine Hände wurden befreit und er durfte den Mantel ablegen. Die Frau lehnte sich in den weichen Polstern zurück. Sie sagte nichts und Tom blieb mit gesenktem Kopf neben ihr stehen. Es gelang ihm jedoch nicht, den quälenden Butt-Plug zu verdrängen und stand nicht still. Daraufhin kam die ältere Dame aus dem Zug mit einer anderen Frau zu ihnen. ´Sie scheint es nicht erwarten zu können. Geht mit ihr auf die Toilette und richtet sie, soweit es möglich ist, wieder her.´ sagte die Dame in blau, die ihn hergeführt hatte. Die jüngere Frau packte ihn mir sehr festem Griff am Arm und sie liefen wieder quer durch den ganzen Club zurück. Doch sie kamen nicht weit. An zwei nebeneinanderliegenden Matratzen am Rand saß ein Mann. Es war der gutaussehende Typ aus dem Zug. Der mit dem riesigen Penis, dessen Spiel vom Schaffner unterbrochen worden war. Jetzt trug er allerdings nur noch einen luftigen Kaftan. Er stoppte die drei mit einer Handbewegung und gebot Tom, sich zwischen seinen Beinen niederzuknien, während er den Stoff seines Gewandes raffte. ´Wir waren noch nicht fertig.´ sagte er und sah ihn wieder mit einem durchdringenden Blick an. Die beiden Frauen sahen zu, wie der Mann das Kopfgeschirr löste und die Kopfhaube aus Nylon bis zur Nase hochschob. Tom umfasste unruhig das mächtige und voluminöse Glied mit beiden Händen und schob seinen Mund über die pralle Eichel. Der Schmerz in seinem Hintern war so groß, dass er froh war, wieder etwas in seinen Mund schieben, um nicht um Gnade flehen zu können. Diesmal befriedigt er den Mann nun oral und bis zum Schluss. Kurz bevor der Mann kam, befahl er ihm, den Samen nicht zu schlucken. Was zuerst wie eine Erleichterung schien, entpuppte sich als besondere Herausforderung. Denn der Mann entlud ein riesige Menge in seinem Mund. Immer wieder pumpte sich frisches Sperma aus seinem Glied in Toms gut gefüllt Mund. Als der Mann endlich fertig war, ließ er sich von ihm seinen geöffneten Mund zeigen und rührte mit einem Finger ein wenig darin herum. Er lächelte zufrieden. ´Nimm Deine Hände nach vorne und spuck alles hinein.´ sagte er und Tom ließ den Inhalt seines Munde in seine Hände und auf die Handschuhe fließen. Wieder musste er den Mund aufsperren und der Mann blickte ganz genau hinein. Bevor er jedoch recht begriff, spuckte der Mann ihm eine riesige Menge Speichel in den Mund. Geschockt und gedemütigt verharrte Tom, während der ihm das Nylon wieder hinabzog. ´Und jetzt darfst Du Dir Dein Gesicht waschen.´ sagte er und obwohl seine Stimme so sanft war, waren seine Absichten äußerst diabolisch. Denn Tom musste sich mit den Händen, in denen sich das ausgespuckte Sperma befand, so lange über das Gesicht reiben, bis es sich gleichmäßig auf und in dem Nylongewebe verteilt hatte. Dann verpackte ihn der Mann wieder in dem Geschirr und überließ ihn den beiden Frauen, die den Gang zur Toilette fortsetzen.

 

Der Geruch des Spermas und der Geschmack des Speichels waren die eine Sache. Die Demütigung eine andere. Tom kämpfte mit den Tränen, was aber nichts an dem änderte, was nun folgte. Auf der Damentoilette angekommen, sah Tom einen Mann vor einer Toilette knien. Die schweren Ketten, die um seinen Hals und seine Hände befestigt waren, endeten um einen schweren Stein und war mit einem Vorhängeschloss daran befestigt. Sein Mund war geknebelt und ein Trichter ragte aus der Öffnung heraus. Ein Nasenhaken zog seinen Kopf in den Nacken, sodass sich die Frauen bei Bedarf direkt über seinem Mund erleichtern konnten. Doch die Frau zerrten ihn direkt vor das Waschbecken und den Spiegel. Hier durfte Tom als erstes die Luft aus dem Butt-Plug herauslassen. Als er auf Normalgröße schrumpfte, flutschte er einfach aus seinem Hintereingang heraus. Er legte ihn auf den Rand des Wachbeckens und sah hoch. Er schreckte vor seinem eigenen Spiegelbild zurück. Nicht nur sein, durch Nylon, Holzdildo und Geschirr, entstelltes Gesicht schockierte ihn, sondern auch die Kleidung, die unordentlich und teilweise zerrissen war. Tom war ein trauriges Abbild seiner selbst. ´Wird´s bald. Mach Dich wieder hübsch für uns.´ forderte ihn die ältere Frau auf und in ihrem Ton lag eine beängstigende Kälte. Tom begann die Stümpfe hochzuziehen und sie an den Strumpfhaltern zu befestigen. Dann zog er sein Kleid nach unten. Die Frauen sahen ihm dabei zu und grinsten. Auf dem Waschtisch fand er auch eine Tube Gleitmittel sowie Einweghandschuhe. Er verstand den Wink, doch als er sich einen Handschuh nehmen wollte, hielt ihn die ältere Frau zurück. ´So ein hübsches Ding wie Du, was nach so teurem Parfum riecht, muss sich doch nicht ihre Hände schmutzig machen.´ und dabei kam sie dicht an ihn heran und rümpfte ihre Nase. Die jüngere Frau nahm den Butt-Plug und roch an ihm. ´Selbst aus seinem Hintern durftet es wie nach einer Blumenwiese.´ und dann schob sie sich den schwarzen Dildo in den Mund. Genüsslich lutschte sie an ihm und sah Tom dabei an. ´Hat man Euch Nutten aus der Stadt Euren Geschmack weggezüchtet? Dein Arsch schmeckt nach nichts.´ verhöhnte sie ihn. ´Außer vielleicht nach Georg und Lutz.´ worauf beide laut lachen musste. Auch wenn der Spaß auf Toms Kosten ging, spielte sie wohl auf die beiden Männer an, die sich in ihm ergossen hatten. ´Heute Abend wird es wohl nicht mehr so einfach sein, alle Männer zu benennen, die ihr Sperma in diesen kleinen Nuttenarsch gespritzt haben.´ ergänzte die jüngere Frau mit gespielter Enttäuschung doch ihre ältere Freundin widersprach ihr ´Oder ganz einfach. Du nennst sie einfach alle.´ worauf das Gelächter noch lauter wurde. ´Aber wie oft wird schwer.´ lachte die Frau und amüsierte sich über ihren eigenen Witz.

 

Doch plötzlich hörten sie auf zu lachen und die kräftige, jüngere Frau packte seine Arme und bog sie zurück, während die ältere Frau ihm ein paar heftige Ohrfeigen gab. ´Die kleine Hure steht ja anscheinend auf die harte Nummer.´ sagte sie, schob das Kleid der Sklavin wieder hoch und schlug ihr mit der flachen Hand zwischen ihre Beine. Tom krümmte sich vor Schmerz und ihm wurde übel. Die Hand hatte ihn genau auf seine künstliche Scham und somit auf sein gequetschtes Glied und seine Hoden getroffen. Ein zweiter Schlag folgte und dann ein dritter. Toms Beine knickten ein und hätte ihn die Frau nicht gehalten, wäre er auf seine Knie gesackt. ´Dann wollen wir doch mal sehen, ob Du eine gute Sklavin bist.´ sagte die Dame und schlug ihren Mantel zurück. Die andere Frau drückte Tom mit dem Gesicht auf den gefliesten Boden, damit sich ihre Freundin über ihn hocken konnte. Und nur wenige Sekunden später, urinierte sie über seinen Kopf. Die warme, intensiv riechende Flüssigkeit lief über das Nylongewebe, welches sich vollsog, und befeuchtete seine Haare. Ihre nasse Scham rieb sie am Nylonstrumpf von Toms Oberschenkel trocken. Doch sie waren noch nicht fertig mit ihm. Schnell waren seine Hände wieder auf den Rücken gefesselt. Ihre Komplizin holte einen blutverschmierten Tampon zwischen ihren Beinen hervor. Und bevor Tom so recht begreifen konnte, hatte man sein Kopfgeschirr gelockert, den Knebel aus Holz herausgezogen, das Nylon hochgeschoben. Sie stopften ihm den Tampon in seinen Mund und verschlossen und fixierten alles wieder sorgfältig. Es war ekelhaft doch Tom konnte sich gegen diese Pein und den widerwärtigen Geschmack nicht wehren. Die ältere Dame packte sein Gesicht.

 

´Hast Du gedacht, dass wir Dich nur zum Ficken brauchen?´. Sie lachte derb. ´Wir sind hier im ehemaligen Osten. Wir hatten hier schon besseren Sex als ihr im Westen, bevor die Mauer fiel und haben ihn danach auch noch. Ficken ist für uns wie Luftholen. Unser Club existiert bereits seit Jahrzehnten und weil wir es früher im Geheimen tun mussten, haben sich unsere Vorlieben für bestimmte Praktiken sowie eine gewisse Härte wohl wesentlich stärker ausgeprägt, wie bei Euch. Du bist für uns nur ein unbekanntes, wertloses Objekt. Nicht mehr als eine aufblasbare Gummipuppe. Eben eine Ablenkung, die wir uns mal zum Testen ausgeliehen haben. Du kannst unseren Sklaven bei Weitem nicht das Wasser reichen.´ sagte sie voller Verachtung und dann zwangen ihn beide Frauen auf die Knie. ´Geben wir ihm mal eine kleine Kostprobe.´ sagte die ältere Dame und während sie Toms Kopf mit dem Fuß auf den Boden und in die Pfütze aus Urin drückte, machte sich die jüngere an Toms Hintereingang zu schaffen. Sie nahm den Butt-Plug vom Waschtisch und nach kurzer Zeit führt sie ihm ihn ein. Allerdings spürte er sofort ein Brennen, welches immer schlimmer wurde. ´Na, wie gefällt Dir das?´ verhöhnte ihn die Dame und dann ´So ein bisschen Cayennepfeffer wirkt Wunder in der Arschfotze einer ungehorsamen Sklavin.´. Tom schrie in seinem Schmerz in den Knebel doch die Schreie verhallten ohne Wirkung. Immer mehr stand sein Hintern in Flammen und es fühlte sich an, als wenn sie ein Feuer in seinem Darm entzündet hätten. Aber auch das war noch nicht das Ende, denn der Butt-Plug wurde nach ein paar Minuten wieder herausgezogen, ohne dass das Brennen sich verringerte. Jetzt drangen Finger in ihn ein. Die jüngere Frau hatte sich einen Einweghandschuh übergestreift und begann, ihre große, kräftige Hand einzuführen. Zusätzlich zum flammenden Inferno kam nun auch noch eine enorme Dehnung seines Schließmuskels hinzu. Die Prozedur dauerte eine gefühlte Ewigkeit und die Binde in seinem Mund sonderte ein unangenehmes Sekret ab. Das Fisting war um vieles schlimmer wie die bisherigen. Die junge Frau verstand es auf perverse Art und Weise, der Sklavin Schmerzen zuzufügen, und sie benutzte nicht ihre flache Hand, sondern ihre Faust, um ihn zu penetrieren. ´Wenn wir mit Dir fertig sind, können Dich auch unsere gut bestückten Männer problemlos und ohne Gleitmittel benutzen. Denn sie lieben es, wenn die Reibung stark ist.´ erklärte die ältere Dame mit einem Lachen, als wenn dies irgendwas ändern oder besser machen würde.

 

Auch wenn Tom Höllenqualen litt, verspürte er auch unter diesen harten Bedingungen wieder diese spezielle Lust, gegen die er sich auch nicht wehren konnte. Es begann als leichtes Kribbeln in seinem Unterleib, welches sich langsam aber unaufhörlich in seinem ganzen Körper ausbreitete. In seinem Kopf drehte sich alles. Zuerst nur durch den Schmerz. Doch von Minute zu Minute wich das infernalische Unbehagen einer animalischen Lust. Und je mehr er in Erregung geriet, entspannte er sich und konnte den Faustfick fast genießen. Nur das Brennen war weiterhin eine solche Tortur, dass es ihm Tränen in die Augen trieb. Aber seine Schreie verwandelten sich langsam in heftiges Stöhnen. Und hätte die junge Frau weitergemacht, Tom wäre gekommen, ohne dies auch nur im geringsten verhindern zu können. ´Ich glaube die kleine Schlampe wird davon geil.´ sagte die ältere Dame, aber ihre Stimme klang weniger verärgert wie anerkennend. Anscheinend hatte sich Tom ein klein wenig Respekt bei ihr verdient.

 

Als die Faust zusammengeballt aus Toms Hintern gezogen wurde, schwanden ihm fast die Sinne. Von Lust und Schmerz benebelten, bekam er nur schemenhaft mit, dass sein Darm gefüllt wurde. Allerdings nicht mit Wasser, sondern Urin. Die jüngere Frau hatte einen Trichter mit ziemlich großem Rohr in seine offenstehende Rosetten geschoben, welches durch die vorherige Dehnung, ohne Probleme hineinpasste, und urinierte, über ihm stehend, hinein. Die Flüssigkeit bescherte ihm jedoch keine Linderung. Das Brennen schien noch schlimmer zu werden. Danach verschloss der aufblasbare Butt-Plug wieder seinen Darm. In diesem Moment kam die Herrin, die zuvor das blaue Outfit getragen hatte, herein. Sie trug wieder blau, doch nun nun war es ein durchsichtiges Gewand, was mehr preisgab als verhüllte. ´Was macht ihr denn hier so lange?` fragte sie neugierig. ´Es war nur eine kleine Disziplinarmaßnahme notwendig.´ entgegnete die ältere Dame. ´Etwas von Belang?´ fragte die Frau in blau weiter. ´Sie denkt wohl, dass sie was Besseres ist. Schau Dir doch nur mal ihre Sachen an. Und wie sie riecht. Ich habe ihr mal den Kopf gewaschen. Jetzt denke ich, dass sie ihre Lektion gelernt hat.´ antwortete die ältere Dame und alle drei lachten. ´Schade nur, dass ihr es hier gemacht habt. Dabei hätten die anderen sicherlich auch gerne zugesehen.´ sagte darauf die Herrin, worauf ihr die beiden anderen genau erzählten und zeigten, was sie mit der Sklavin gemacht hatten. Dabei drückten sie mit ihren Händen in den gefüllten Bauch der Sklavin, der durch das Korsett in Form gehalten wurde.

 

Tom fühlte sich keineswegs als etwas Besseres und im Moment war sein Zustand auch nicht wirklich berauschend. Auch wenn seine Lust entfacht worden war, roch er das strenge Aroma vom Natursekt der älteren Frau und in seinem Hintern tobte ein Feuersturm. Die Mischung aus Jucken und Brennen war die Hölle. Sein gequetschtes Glied sorgte für eine zusätzliche Marter und die Demütigung durch den Tampon machte seine Erniedrigung komplett. Während die Frauen die Fesseln, das Kopfgeschirr und den Tampon aus seinem Mund entfernten, sagte die Dame in blau ´Wir tragen vielleicht nicht so hübsche Klamotten wie Deine Herrinnen aus der Stadt und wir riechen auch nicht nach so sündhaftteurem Parfum, aber Du wirst bald feststellen, dass dies Nebensächlichkeiten sind. Wir sind hier auf dem Land und wenn unsere Männer von der Arbeit auf dem Feld oder dem Stall nach Hause kommen, macht uns ihr natürlicher Duft bereits geil. Und auch wenn sie nicht die besten Umgangsformen haben, so verstehen sie es doch, mit ihren Schwänzen umzugehen und uns das Gehirn rauszuvögeln. Unsere Sklaven müssen sich das Privileg hart erarbeiten, hier leben zu dürfen. Die Regeln sind einfach und gerecht. Wer sein Arbeit gut macht, darf seiner Herrin oder Herrn dienen. Wer dies nicht tut, den erwartet ein sehr hartes Schicksal, wie Du Dich selbst bereits hast überzeugen können. Oder sie werden verbannt. Die meisten entscheiden sich dann doch für ein Leben im Käfig.´. Dabei fiel ihr Blick auf den in der hinteren Ecken knienden Sklaven. ´Schau nicht so gierig. Du wirst später mehr als genug zu schlucken bekommen.´ und wieder Tom zugewandt ´Du bist ein Geschenk für unsere hart arbeitenden Sklaven, denn auch sie dürfen eher selten ficken.´ und dabei lächelte sie diabolisch. ´Und jetzt zeig uns was von Deinen guten Manieren.´.

 

Tom musste sich bei den beiden Damen bedanken. ´Ich glaube die Sklavin braucht noch eine kleine Auffrischung.´ sagte die Herrin in blau. Und was dann folgte, machte Toms Demütigung komplett. Er musste sich hinstellen und einen Fuß nach dem anderen vorstrecken. Die Herrin teilte ihr Gewand, stellte sich darüber und urinierte dann über jedes seiner Beine und seine High-Heels. Nach den Füßen folgten seine Hände. Und nachdem sich die Handschuhe vollgesogen hatten, durfte er sich niederknien. Die Herrin unterbrach kurz die Blasenentleerung, nahm den Trichter, stieß mit ihren Fingernägeln ein Loch in das Nylongewebe und zwängte das voluminöse Rohr in seinen Mund, damit Tom den restlichen Natursekt direkt von den Quelle aufnehmen musste. Allerdings spritzte sie recht ziellos über den Trichter, sodass sich auch die Kopfhaube wieder mit dem frischen Natursekt vollsog und der Rest über sein Kleid tropfte und floss. Die Frauen waren begeistert und führten Tom aus der Toilette zurück in den Club, nachdem sie sich wieder hergerichtet hatten.

 

Die Herrin in blau führte Tom an den Anwesenden vorbei. Die Bar war mittlerweile sehr gut gefüllt. Zusätzlich zu den Personen aus dem Zugabteil, waren noch etwa dreißig weitere Personen anwesend. Alle trugen luftige Gewänder, Kaftans oder durchsichtige Kleider, die allesamt zum Ambiente der Räumlichkeiten passten. Rauchschwaden zogen durch den großen Raum, denn viele der Anwesenden zogen genüsslich an Zigaretten. Durch das Gewebe erkannte er zum Teil nur verschwommene Konturen. Was er aber recht deutlich sah, waren diese speziellen Barhocker. Die Sitzfläche war wie ein waagerechter Pranger konzipiert, in die der Hals einer Person kam, die vor dem Hocker knieten und deren Körper zusätzlich mit zwei Riemen an dem Hocker fixiert waren. Es waren sowohl weibliche wie männliche Sklaven. Insgesamt sechs Stück und alle nackt. Vier Barhocker waren von Männern besetzt. Ein fünfter Hocker wurde gerade von einer Frau bestiegen. Die geöffneten Münder der Sklaven empfingen bereitwillig die steifen Glieder der Männer und der Sklave, der das Glück hatte, eine Frau abzubekommen, machte sich sogleich dankbar ans Werk, ihre behaarte Scham zu verwöhnen.

 

Es gab aber auch noch weitere Personen, die für das Wohl der Gäste sorgten. Zum Beispiel die Kellnerinnen. Es waren ältere Frauen, alle nackt und Asiatinnen, welche die Gäste, mit hinter dem Rücken gefesselten Händen, bedienten. Jede von ihnen sah gleich aus, trug einen breiten Lederriemen um den Bauch und ein kurzes Röckchen, welches jedoch mehr ein Stoffgürtel war und ein paar Zentimeter über der Scham endete. Ansonsten waren sie nackt. An dem Riemen um den Bauch war ein Tablett befestigt, welches mit Ketten an ihren Brustwarzen in die Waagerechte gezogen wurde. Wie es sich für Sklavinnen gehörte, servierten sie die Getränke mit gesenktem Blick und erduldeten selbstverständlich widerstandslos jegliche Berührung. Der Gesichtsausdruck der Frauen hatte aber auch etwas Starres und Leeres. Die Augen zu Boden gerichtet, erweckten sie nicht den Eindruck, dass es ihnen besondere Freude bereitete. Für die Gäste schienen die nackten Kellnerinnen nichts besonderes zu sein, denn viel Beachtung wurde ihnen nicht geschenkt. Ein Schubser oder ein Griff in den Schritt, geschah fast beiläufig. Wenn sie jedoch dabei etwas verschütteten, fingen sich die Frauen ein paar heftige Schläge auf den nackten Hintern oder Ohrfeigen ein. Die Gäste sahen lieber Tom an und verfolgten seinen Gang zu dem Podest.

 

Verteilt im Raum standen auch leicht bekleidete Frauen und Männer neben den abgeteilten Bereichen. Die Frauen trugen luftige und durchsichtige Gewänder, die an einem Ring befestigt waren, der sich an einem Lederhalsband der Frauen befand, welches sie um den Hals trugen. Die Männer waren nur mit einem Lendenschurz aus Leder bekleidet. Aber auch dieser war so kurz, dass er ihre Geschlechter nicht vollständig verbergen konnte. Ein paar hatten am Oberkörper noch einen Lederharness. Diese Sklaven unterstrichen ebenfalls den orientalischen Flair des Clubs, bedienten die Gäste oder dienten einfach als dekoratives Beiwerk. Egal was die Herrschaften wollten, die Sklaven taten es bereitwillig. Sei es Essen vom Buffet holen, welches auf der anderen Seite angerichtet war, das Füttern der Herrschaften oder sie dienten ihnen als Fußablage für ihre Beine. Aber auch die perversen Gelüste wurde befriedigt. Eine Frau ließ sich ein Glas von einem Sklaven mit Urin füllen und nippte dann genüsslich daran. Und die rauchenden Gäste hatten kein Problem, ihre Asche in den geöffneten Mündern der Sklavinnen oder Sklaven zu entsorgen.

 

Als Tom an den Herrinnen und Herren vorbeiging, sah er, dass die meisten Frauen und Männer recht kräftig und stämmig waren. Teilweise spannte die Kleidung über ihre Körper und Bäuche. Alle hatten aber Gewänder an, die zum Thema des Clubs passten und zum Teil sehr freizügig waren. Denn einige hatten es sich bereits sehr gemütlich gemacht und räkelten sich lasziv auf den Matratzen. Ähnlich wie die Sklaven, waren auch die Herrschaften keine Schönheiten. Die Gesichter waren zum Teil grobschlächtig und sehr maskulin. Bei den Frauen wirkte es streng und erhöhte noch die dominante Ausstrahlung. Die Männer wirkten dagegen leicht brutal. Und dieser Eindruck würde sich in den kommenden Stunden noch bewahrheiten. Auch die Frisuren schienen ebenfalls bereits seit längerem aus der Mode gekommen zu sein. Man spürte deutlich den Charme des Ostens. Nichtsdestotrotz nahm Tom eine besondere erotisch, aufgeladene Atmosphäre wahr. Während er einen Fuß vor den anderen setzte, schaute der Blasebalg des Butt-Plug unter dem feuchten Kleid hervor und pendelte zwischen seinen Beinen hin und her. Die nassen Handschuhe und die mit Urin getränkten Schuhe und Strümpfe, die beim Laufen verräterische Geräusche machten, waren Pein und Stimulierung zugleich. Aber auch der intensive, salzige Geschmack in seinem Mund, der sich mit dem verbliebenen Geschmack der Binde vermischt hatte, war keineswegs angenehm.

 

Die beiden Damen gingen sich ebenfalls umziehen, während die Herrin in blau sich auf ihrem Platz niederließ. Zwei Männer gesellten sich zu der Herrin in blau, derweil Tom, wie es ihm die Herrin befohlen hatte, die zwei Stufen hinauf auf das Podest stieg. Neben einer Tabledancestange, die auf dem Boden von Spiegelfliesen eingerahmt war, gab es auch eine Drehscheibe über der an der Decke ebenfalls großflächig Spiegelfliesen angebracht waren. Doch bevor er länger über deren Bedeutung nachdenken konnte, musste er sich dem Publikum zeigen. Leise Musik spielte und eine Männerstimme drang aus den Lautsprechern, die ihn vorstellte und ihm aus dem Off Anweisungen gab. ´Heute begrüßen wir Tanja. Die tabulose und schmerzgeile TV-Sklavin aus Berlin erfüllt heute alle unsere Wünsche und ist besonders für harte und unnachgiebige Behandlungen dankbar.´. Die Ansage ließ einen Schauer über Toms Rücken laufen. ´Los, beweg Deinen Hintern für uns und tanz an der Stange!´ forderte ihn die raue Stimme auf. Tom fühlte sich sichtlich unwohl. Nicht nur sein Outfit war in einem desolaten Zustand, auch die unzähligen Augen, die ihn aus dem Dunkel anstarrten, machten ihn von Sekunde zu Sekunde unsicherer und nervöser. Doch als ein lauter Knall die Musik übertönte, begann er sich langsam zu bewegen. Dabei bemerkte er, dass die Hüftbewegungen dem Jucken in seinem Hinterteil entgegenwirkten und so wackelte er, zur Freude der Zuschauer, immer stärker mit seinem Hintern und erntete Applaus. Doch der Mann am Mikrofon schien es nicht so zu sehen. ´Tanzt man so bei Euch in der Stadt? Damit kannst Du hier keinen Blumenkübel gewinnen.´ und erntete dafür zustimmendes Gelächter. ´Schieb die Träger des Kleids langsam nach unten und zeig uns mal Deine Titten.´ leitete ihn die Stimme weiter an. Er gehorchte und schob sein Kleid tanzend bis zur Korsage hinab. ´Sind das nicht ein paar herrliche Milcheuter? Und jetzt spiel ein wenig mit Deinen Nippeln.´ hörte er die Stimme sagen und kurz darauf ´Und jetzt schieb den Rock hoch und zeig uns Deinen Arsch.´. Als Tom dem Publikum den Rücken zuwandte, grölten sie los. Der baumelnde Schlauch sowie der Blasebalg schwangen wild hin und her. ´Streck schön Deinen Arsch raus. Seht Euch die kleine Schlampe an. Sie trägt keine Unterwäsche und ihr Arsch ist bereits gefüllt. Was machen wir mit Schlampen, die hier bei uns so rumlaufen?´ verhöhnte ihn die Stimme, und die Stimmung des Publikums, die in einem Chor riefen ´Ficken, ficken, ficken.´, stieg immer weiter an. ´Und ich glaube zu erkennen, dass sie schon ganz feucht zwischen ihren Schenkeln ist.´ heizte die Stimme das Publikum weiter an. ´Komm her zu mir. Ich will meinen Schwanz in was feuchtes schieben.´ grölte ein Mann und alle lachten.

 

Plötzlich kam der dunkelhäutige Türsteher auf die Bühne. Auch er hatte sich umgezogen und trug nun eine Art spärliche Gladiatorenrüstung. Er packte Tom und drängte ihn gegen die Tabledancestange. Mit ein paar schnellen Handgriffen zog er das Kleid zurecht, fesselte seine Arme an die die Tabledancestange. Dann grapschten seine großen Hände recht rüde an ihm herum. Doch das Gefühl, dem Mann so wehrlos ausgeliefert zu sein und von unzähligen Augenpaaren dabei beobachtet zu werden, erregte Tom mehr, wie die Angst, die er verspürte. Dies änderte sich jedoch schlagartig, als der Mann den Blasebalg mehrmals betätigte und die Dehnung in Toms Hintern, zusätzlich zum Brennen und Jucken, noch schmerzhafter wurde. Der Mann drückte ihn auf die Knie und fesselte seine Handgelenke an die Fußgelenke. Dann erfasste Tom die nackte Panik, als der Mann ein großes Glied aus seiner Hose hervorholte und ihm in den Mund schob. Zusätzlich hielt er ihm die Nase zu, sodass Tom keine Luft mehr bekam. Seinen Kopf gegen die Stange gedrückt, konnte er sich dem schnell anwachsenden Glied nicht entziehen. Das laute Würgen, der immer stärkere Speichelfluss und der Luftmangel stimulierte den Mann sowie die Zuschauer umso mehr. Der Mann nahm ihn immer härter und lockerte nur in großen Abständen den Druck seiner Finger, sodass Tom kurz hektisch Luft holen konnte. Als der Mann nach ein paar Minuten von ihm abließ, blieb er keuchend zurück. Speichel war ihm während der Prozedur aus dem Mund herausgelaufen und auf sein Kleid getropft. Die brutale Behandlung hatte aber auch seine eigene Erregung gesteigert und so war es ihm mittlerweile egal, dass ihn unzählige Augenpaare beobachteten.

 

Die Musik wurde leiser und das Licht dunkler, bis der gesamte Club im Dunkeln lag. Es begannen, laute Fanfaren zu ertönen, gefolgt von einem anschwellenden Marsch. Drei schwache Lichtkegel trafen auf den Vorhang, der hinter der Bühne hing. Tom konnte durch das engmaschige Netz seiner Maske sehen, wie sich dieser mit leisem Klirren öffnete. Hinter der Bühne befand sich ein weiterer Raum, der jedoch noch weitestgehend im Dunkeln lag. Er konnte lediglich Konturen erahnen und ab und zu funkelte etwas silbernes in dieser Dunkelheit. Wenn die Lichtkegel über den Boden huschten, zeigten sie lediglich schattenhafte Umrisse von Personen. Und während der Marsch immer majestätischer wurde, wurde das Licht ganz langsam heller und erleuchtete Stück für Stück den gesamten Raum, der sehr groß war, sowie die gesamte Szenerie, die sich Tom bot. Jetzt wurde Tom schlagartig klar, dass er es hier keinesfalls mit Anfängern in Sachen Sadomasochismus zu tun hatte. Die im Licht erkennbaren Folterinstrumente waren ebenso schockierend wie die Anzahl der Sklavinnen und Sklaven, die er nur schemenhaft erkennen konnte. Vier dieser Geschöpfe kauerten in Nischen, die in die Wände eingelassen waren und mit dicken Metallgittern verschlossen waren. Zwei Metallkäfige hingen an massiven Ketten von der Decke. In ihnen saß ein nackter Mann und eine nackte Frau. An zwei der sechs Holzpfeilern waren Sklavinnen fixiert. Sie hockten mit dem Gesicht zum Pfeiler, ihre Hände und Füße waren mit Metallschnallen befestigt und ihre Münder steckten auf einer dicken Kugel, die auf einer Metallstange an den Pfeilern verankert war. Die anderen Sklavinnen und Sklaven waren in mobilen Käfigen auf Rollen untergebracht. Einige der Käfige standen sogar übereinander.

 

Die Sklaven trugen alle schwere Eisenmanschetten um Hals, Hand- und Fußgelenke, die mit Ketten verbunden waren. Die meisten Münder waren mit Knebeln aufgespreizt, durch die ihr Speichel hinaus tropfte. Ein paar wenige hatte dicke Knebel aus Holz im Mund. Die Gesichter wurden durch Masken bedeckt. Nicht nur dass Tom durch seine eigene Maske alles nur verzerrt sehen konnte und somit unfähig war, genaue Konturen zu erkennen, die Sklaven waren auch für alle anderen anonymisiert. Teilweise trugen sie aus Masken aus Leder, andere aus Latex. Damit waren sie so anonym und austauschbar wie Tom selbst. Noch nie hatte er eine solch große Anzahl von Sklavinnen und Sklaven gesehen, welche zugleich so unterwürfig und demütig zur Schau gestellt wurden. Dies wirkte alles so authentisch und doch surreal. Aber gerade diese Anonymität steigerte den Reiz und die Lust. Dann fiel sein Blick auf zwei Männer, die an ihren Armen von der Decke hingen. Aus irgendeinem Grund spürte Tom, dass es die beiden aus dem Käfig vom Hof waren. Allerdings konnte er sie nicht an ihren Gesichtern erkennen, denn sie trugen jetzt große Kugeln aus Metall über ihren Köpfe. Sie hingen an ihren gestreckten Armen an Ketten, die Beine gespreizt und ein dünner Draht war an ihren Genitalien befestigt. Das andere Ende war an einem Ring am Boden fixiert und der Draht war straff gespannt. Aus den Metallkugeln drang ihr Stöhnen und Tom konnte erahnen, welche Schmerzen sie erdulden mussten. Schlagartig vergaß er seine eigenen Qualen und die Blicke der Zuschauer. Die Mischung aus Angst und Erregung war berauschend und stimulierend. Irgendwie tauchte er langsam in die Stimmung dieser dämonischen Gemeinschaft ein.

 

Während Tom auf die Sklavinnen und Sklaven starrte, trocknete sein Mund langsam aus und sein Magen krampfte sich leicht zusammen. Der Raum war riesig, reichte über die gesamte Breite des Clubs und erstreckte sich auf eine Fläche von vielleicht einhundert Quadratmetern. Die zahlreichen Konstruktionen, die stark an den Keller des neuen Hauses seiner Herrin erinnerten, schienen direkt aus der Hölle des Mittelalters zu kommen. Holz und Stahl waren die dominierenden Materialien. Holzbalken mit Metallschnallen, spitze Dorne aus Holz, die auf den Oberflächen eines Tisches und eines Stuhls emporragten oder Gestelle aus Metall, deren offensichtliche Funktion es waren, Menschen in bestimmten Positionen zu fixieren, um mit ihn einfach alles machen zu können, was man wollte. Jeanette hatte sich hier wohl einige Inspirationen für die eigene Einrichtung geholt. Das allein schon erhöhte bereits den Faktor der Anspannung um ein Vielfaches, welcher unmittelbar mit Toms eigener Erregungskurve in Verbindung stand. Auch wenn Tom nicht scharf sehen konnte, so erkannte er doch die Spuren auf den Körpern der Sklaven. Es gab nicht einen, dessen Haut nicht von Striemen oder blauen Flecken gezeichnet war. Manche der Sklaven schienen erst vor kurzem extrem hart gezüchtigt worden zu sein, denn die Wunden leuchteten rot und sahen frisch aus. Dazu trugen alle weiblichen Sklavinnen Keuschheitsgürtel aus Metall und die männlichen Genitalien waren mit Eisenringen eng eingeschnürt. Auch hier waren die Brüste der Frauen waren fast alle abgebunden, ähnlich wie im Gehege im Hof. Und das so fest, dass sie angeschwollen und prall wie reife Früchte kurz vor dem Platzen wirkten. Zusätzlich wurden ihre Brustwarzen mit Klammern und Gewichten in unterschiedlicher Weise gedehnt und gequetscht. Aber auch die Nippel der Männer waren mit Klammern und Gewichten versehen oder straff mit ihren Genitalien verbunden. Es war schrecklich schön und auf eine abstruse Weise hocherotisch.

 

Doch dann wurde die Aufmerksamkeit aller, inklusive Toms, auf den eigentlichen Star der Bühnenshow gelenkt. ´Begrüßt mit einem tosenden Applaus: Ares. Die Herrin über die verdorbenen Seelen, Meisterin der Qualen und Regentin über den Schmerz. ´ pries der Sprecher eine Frau an, die aus der Gruppe der Sklaven herausragte und übertönt dabei die heroischen Klänge der Musik. Das Publikum folgte seiner Aufforderung und man hätte das Gefühl haben können, fünfhundert anstatt fünfzig Zuschauer befänden sich im Club. Eine große Frau, die auf einem Miniaturstreitwagen stand und von zwei Sklaven in die Mitte der Bühne gezogen wurde, zog alle Blicke auf sich. Vor dem kleinen Streitwagen knieten zwei Sklaven, die wie Pferde gekleidet vor den Wagen gespannt waren. An Händen und Füßen trugen sie künstliche Hufe, ein Kopfgeschirr mit Federschmuck und eine Trense im Mund, welche diese aufspreizte und mit langen Lederriemen, die Ares in den Händen hielt und straff anzog, gelenkt werden konnten. Die Brustwarzen waren mit dicken Metallklemmen versehen, die mit dünnen Schnüren an den Trensen befestigt waren.

 

Unweigerlich richtete Tom seinen Blick auf die mit Sicherheit zwei Meter große Frau, die auf den kleinen Wagen stand. Sie überragte alles und jeden, trug einen engen, transparenten Latexanzug und hob sich damit nicht nur alleine durch ihre Größe von den anderen ab, sondern auch durch ihre Kleidung. Der Anzug war so eng, das er ihre Brüste zusammenquetschte und wie Ballons wirken ließ, was sehr erotisch aussah. Durch das transparente Material konnte Tom, selbst durch den verschleierten Blick des Nylongewebes, deutlich die großen Silberringe durch ihre Nippel und die großen Warzenhöfe erkennen. Lediglich die schwarze Latexmaske, die Unterbrustkorsage, an der Strapse aus Latex befestigt waren, die nahtlos in Schuhe übergingen, und Latexhandschuhe unterbrachen die ansonsten nackten Konturen unter dem transparenten Material. Dazu kam ein weiterer Silberring, der durch ihre Nase gezogen war. Tom hatte nicht das Gefühl, dass Ares eine Herrin war, und doch schien sie in der Hierarchie, über den Sklavinnen und Sklaven zu stehen.

 

Auch als der Raum hinter der Bühne voll ausgeleuchtet war und die heroische Musik ausklang, konnte Tom seine Augen nicht von Ares lösen. Mit der einen Hand hielt sie die Lederriemen ihrer Pferdchen, in der anderen Hand eine Bullenpeitsche. Mit einem Peitschenknall trieb sie die Sklaven an, den Wagen bis zur Bühnenkante zu ziehen. Jetzt kamen auch zwei weitere Sklaven zum Vorschein, die an Ketten hinter dem Wagen herliefen. Die Sklavin und der Sklave waren beide nackt und sehr jung. Im Gegensatz zu den anderen Sklaven trugen sie jedoch nur Augenmasken mit Federn. Die Ketten, an denen sie geführt wurden, waren bei der Frau an den Nippel ihrer kleinen Brüste und beim Mann an einem kleinen Peniskäfig befestigt. Die Köpfe waren beide kahl rasiert, was ihre Entmenschlichung verstärkte. Und es gab noch einen Unterschied zu den anderen Sklaven: Die Münder waren nicht verschlossen oder aufgespreizt. Neben dem, dass beide einen Nasenring trugen, lagen bei beiden eine Metallstange auf den Schultern, die mit einem breiten Ring um ihren Hals befestigt war. Auch die Hände der beiden Sklaven waren an dieser Stange fixiert. An den Stangen hingen verschiedene Schlaginstrumente und jedes einzelne von ihnen, weckte in Tom pure Angst und Schrecken.

 

Ares stieg vom Wagen ab und ging direkt auf Tom zu. Nicht nur das transparente Latexanzug war hauteng, sondern auch die Maske. Augen und Lippen traten auf unnatürliche Weise hervor. Dazu waren die Lippen knallrot geschminkt, was die Dominanz und Strenge der Frau zusätzlich verstärkte und auf Tom sehr einschüchternd wirkte, denn zusätzlich überragte sie ihn um fast zwei Köpfe. Da er dazu noch kniete, wirkte sie wie eine Gigantin. Unweigerlich senkte er seinen Blick und Ares umrundete ihn langsam. Sie sprach kein Wort und auch im Zuschauerraum war es nun mucksmäuschenstill geworden. Mit dem Griff der Peitsche drückte sie unter sein Kinn und schob seinen Kopf hoch. Ihre Lippen bewegten sich minimal, als wenn sie zu lächeln versuchte. Doch dann spuckte sie ihm unvermittelt einen große Ladung Speichel mitten ins Gesicht. ´Ares scheint nicht sonderlich beeindruckt von unserem Gast zu sein.´ kommentierte die Stimme aus dem Lautsprecher die Behandlung und das Publikum applaudierte. Tom versuchte die Demütigung mit so viel Würde, wie es ihm möglich war, zu ertragen. Doch dann drückte sie ihm ihr Bein zwischen die Beine und verstärkte den Druck immer weiter. Zielsicher traf sie genau die Stelle, wo es wehtat. Toms Unterleib verkrampfte sich, er stöhnte auf und ihm wurde übel. Die dunklen Augen der Frau funkelten. Doch dann drehte sie sich um und wandte sich den beiden aufgehängten Sklaven zu.

 

Die dominante Art von Ares war erdrückend und zugleich faszinierend. Tom keuchte und seine Augen folgten ihr schüchtern und etwas ängstlich, als wenn sie mit unsichtbaren Augen im Hinterkopf sehen konnte, was er tat. Als Ares vor den beiden hängenden Körpern stand, die leise vor sich hinstöhnenden, wurde es mucksmäuschenstill. Sie stand mit dem Rücken zum Publikum, hob beide Arme und ihre Finger glitten fast zärtlich über die Oberkörper. Sie fing am Hals an, strich über die Brustwarzen, ihren Bauch, bis zu den gestreckten Genitalien. Zuerst massierte sie beide parallel ein paar Mal, doch dann ließ sie die anschwellenden Glieder los, streckte die Arme rechts und links von sich und bewegte sie kurz ein Stück nach oben. Wie von Zauberhand wurden beide Männer millimeterweise weiter nach oben gezogen. Das Stöhnen aus den Metallkugeln wurde lauter. Und als die Dehnung so stark war, dass es selbst beim Anblick schmerzhaft war, ging Ares um die beiden Männer herum und stellte sich, mit dem Blick zum Publikum, hinter sie. Ihre Augen schienen zu leuchten, doch es war eine Kälte in ihnen, die angsteinflößend war. Auf ein Fingerschnippen kamen ihre beide Helfer zu ihr und Ares nahm sich von einer der Metallstangen eine zweite Bullenpeitsche. Beidhändig begann sie die beiden Peitschen zu schwingen. Die langen Enden wirbelten kurz durch die Luft und knallten dann auf die Rücken der Delinquenten. Das laute, wenn auch gedämpfte und verzerrte Aufschreien sowie das Zucken ihrer Körper lösten wahre Jubelstürme im Publikum aus.

 

Die Kraft, mit der die beiden Sklaven gezüchtigt wurden, war so stark, dass der dünnen Draht um ihre Genitalien trotz der Spannung hin und her wackelte. Tom sah gebannt und mit offenem Mund zu. Er konnte förmlich spüren, wie die Schläge und die Schmerzen die beiden Männer marterten. Doch in dieser Umgebung vermischte sich das Leid mit der erotischen Spannung, von der auch Tom sich nicht lösen konnte. Es spielte auch keine Rolle, dass die Sklavinnen und Sklaven allesamt nicht so attraktiv waren, wie es in seinem bisherigen Leben der Fall gewesen war. Er konnte zwar die Frauen und Männer durch seine Maske nicht so klar sehen, trotzdem umgab sie eine unglaubliche sexuelle Aura. Wie sie so eingeschüchtert in ihrem Käfigen oder auf allen Vieren auf dem Boden kauerten, ihrem unausweichlichen Schicksal entgegensehend, war die erotische Anziehungskraft übergroß. Durch diese nackte Entmenschlichung, gepaart mit dem Devoten, konnte man die Macht förmlich greifen, die die Herrschaften über ihre Sklaven hatten. Und es schien sowohl den Sklaven zu gefallen, so behandelt zu werden, wie es den Zuschauern Freude bereitete, die Qualen anzuschauen.

 

Ares beendete die Züchtigung des Rückens der beiden Sklaven. Doch anstatt ihnen eine Pause zu gönnen oder die Bestrafung zu beenden, stellte sie sich vor sie und ließ die beiden Bullenpeitschen auf ihre Vorderseiten niederprasseln. Sofern die beider Männer nicht die extremsten Masochisten waren, würden sie wohl ihre Lektion spätestens jetzt lernen und niemals wieder einen solchen Fehler begehen. Selbst Tom brannten sich ihre Schreie und ihr lautes Stöhnen ins Gehirn ein. Eine solche Brutalität hatte er bisher noch nie erlebt. Erst recht nicht, dass sich jemand dazu freiwillig auslieferte. Das ganze steigerte sich noch, da Ares sie beide hängen ließ, nachdem sie auch mit der Vorderseite fertig war. Das Publikum applaudierte und es gab einzelne Rufe, die nach noch mehr Schlägen verlangten. Doch Ares stellte sich an die Bühnenkante und hob die Hand, worauf alle Stimmen verstummten. Als sie zu sprechen begann, bekam Tom unter seiner Kleidung eine Gänsehaut, obwohl es hier sehr warm war. ´Solange die Sklaven hier auf meiner Bühne sind, bestimme nur ich, was mit ihnen passiert.´ sagte sie und ihre Stimme war undefinierbar. Selbstsicher, hart und doch von einer gewissen Vertrautheit geprägt. Ihre Worte waren wie ein Peitschenknall und hingen noch sekundenlang im Raum. Ares stand ganz still, bewegte sich nicht und ließ ihre Worte wirken. ´Ares hat gesprochen.´ ertönte die Männerstimme aus den Lautsprechern und die gleichen Stimmen, die zuvor noch nach mehr Schlägen gerufen hatten, baten Ares nun um Entschuldigung.

 

Es war merkwürdig mitanzusehen, wie die Macht von Ares den gesamten Club einnahm. Das Kribbeln auf Toms Haut wurde intensiver. Eine solche Dominanz war ihm bisher noch nie begegnet. Aber es war nicht abstoßend. Ganz im Gegenteil. Es war unglaublich faszinierend und auf eine verstörende Art und Weise sehr erotisch. Tom konnte sich dies auch nicht so recht erklären, da er diese Frau überhaupt nicht kannte und doch bereit war, sich ihrer Dominanz zu unterwerfen. Erging es den anderen Sklaven ähnlich? Waren sie auch der dunklen Macht verfallen und in diesen Abgrund aus Torturen und Qualen gestürzt? Die Männerstimme aus den Lautsprechern riss Tom aus seinen erotischen und düsteren Gedanken. ´Ares, es wird Zeit, Deinen Bewunderern und Verehrern etwas für ihre Treue zurückzugeben.´. Einzelne Gäste begannen mit leisen ´Ares´-Rufen und die übrigen setzten in den Chor ein. Während der Name immer wiederholt wurde, langsam anschwoll und unaufhörlich heranbrandete, schien Ares zu wachsen und noch größer zu werden.

 

Ares ging zu ihren beiden Sklaven und befreite ihre Hände und den Hals aus der Metallstange. Anschließend ging sie zu jedem einzelnen der Sklavinnen und Sklaven in den Käfigen und schritt fast schon majestätisch an ihren Opfern entlang. Es war wie der Moment, kurz bevor das Raubtier seine Beute riss. Jedes Mal wenn sie kurz stehenblieb, schien auch die Zeit still zu stehen. Und einen Herzschlag später, mischte sich Enttäuschung und Anspannung nicht nur beim Publikum, wenn sie weiterging. Als die Anspannung fast schon am Zerreißen war, öffnete Ares einen Käfig, in dem ein Mann ein kniete. Er kroch heraus und kniete sich unterwürfig zu Ares Füßen nieder. Das Publikum und Tom hielten den Atem an. ´Steh auf!´ befahl sie mit ihrer einmaligen Stimme, die keinerlei Widerspruch duldete. Es kostete ihn kraft, mit den auf dem Rücken gefesselten Händen, aufzustehen. Die Ledermaske mit den Hörnern verbarg sein Gesicht. Der Mund war geknebelt. Anhand seines Körpers vermutete Tom, dass er ein jüngerer Mann war. Schlank, zierlich und unbehaart, wirkte er sehr knabenhaft. Allerdings hatte er ein beachtliches Glied, welches jedoch mit vier Lederriemen an seinem Slip eingeschnürt war. Ares streichelte mit ihren Fingern über den Schaft und genoss es, die Qualen des Sklaven an Hand seiner Reaktionen abzulesen, während sein Glied anschwoll und sich die Riemen in sein Fleisch schnitten. Dann nahm sie eine extrem biegsame Gerte und züchtete seinen Hintern und anschließend seinen harten Riemen. Die Zuckungen des Sklaven ließen den Schmerz erkennen, den Ares ihm zufügte.

 

Doch Ares war noch nicht fertig mit ihm. Sie widmete sich nun seinen Brustwarzen, die mit Klammern gequetscht waren. Das Abnehmen schien dem Sklaven noch mehr Schmerzen zu bereiten, wie das Tragen der Klammern. Doch Ares Finger waren wie Schraubstöcke und entlockten dem jungen Mann laut hörbares Stöhnen. Sie quetschte seine Nippel, zog an ihnen und drehte sie immer wieder hin und her. Tom sah dem Schauspiel ebenso fasziniert zu, wie die Zuschauer, von denen lediglich ein leises Raunen aus der Dunkelheit zu vernehmen war. Doch auch die Brustwarzen des Sklaven konnten Ares Sadismus nicht befriedigen. Während eine Hand weiter die Brustwarze marterte, wanderte die zweite Hand hinab zu dem frei hängenden Hoden des Mannes. Erst zärtlich massieren, dann immer mehr quetschend, wankte der junge Mann unter lautem Stöhnen. Doch er konnte sich Ares unnachgiebigem Griff nicht entziehen und ihren Foltermethoden entkommen.

 

Nach Minuten der Qualen ließ Ares von ihm ab. Doch nur, um seine Brustwarzen mit Nippelquetschen zu versehen und sie so fest zusammenzuschrauben, dass die kleinen Warzen platt wie Flundern waren. Ihre beiden kahlköpfigen Sklaven schienen recht genau zu wissen, was sie benötigte und brachten ihr die Utensilien von den seitlich stehenden Tischen. Das ganze wirkte äußerst eingespielt. Ares befestigte nun ein Holzbrett um den Hals des Sklaven und befestigte zwei Ketten an den Quetschen, die sie straff nach oben zog und über die Haken im Holzbrett schob. Die Nippel wurden jetzt nach oben gezogen, selbst wenn der Mann versuchte, seinen Kopf zu senken oder gebückt dazustehen. Und dann legte sie ihm ein Stachelband mit Kette um den Hoden des Sklaven und zog kurz an der Kette. Wie ein Stachelhalsband für Hunde, zogen sich die Glieder zusammen und die Stachel bohrten sich in die weiche Haut der Genitalien. Der Mann stöhnte auf und sein Unterleib folgt unwillkürlich der Zugrichtung der Kette bis zum Rand der Bühne.

 

Ares blickte in den Zuschauerraum, der in Dunkelheit gehüllt war. Plötzlich sah Tom, wie Kerzen entzündet wurden. Erst vereinzelt, dann immer mehr, wobei sich die Anzahl der Kerzen nicht gleichmäßig verteilte, sondern an bestimmten Stellen erhöhte. Als keine Kerze mehr entzündet wurde, führte Ares den Sklaven zu dem Tisch, auf dem die meisten Kerzen brannten und übergab die Kette, an dem sie den Sklaven hinter sich hergeführt hatte, einem Mann. Tom sah im Schein er Kerzen, wie der Mann recht ruppig an der Kette zog und den Sklaven zu sich delegierte, während Ares wieder zurück zur Bühne stolzierte. Erneut schlenderte sie an den Käfigen vorbei und entschied sich diesmal für eine Frau. Das mitleiderregende Geschöpf schien bereits eine wahre Tortur durchlebt zu haben, denn ihr Körper wies Striemen und blaue Flecke auf. Tom fragte sich, wie oft jemand geschlagen werden musste, um solche Blessuren davonzutragen? Auf jeden Fall handelte es sich um eine ältere Sklavin, was auch an ihren, trotz mit enganliegenden Metallbändern eingeschnürten, hängenden Brüsten zu erkennen war. Aber auch ihr Hintern, die Oberschenkel und ihr Bauch ließen ein höheres Alter vermuten. Auf ihrer rechten Pobacke stand eine Zahl: 07. Die blasse Tinte des Tattoos belegte ebenfalls, dass sich diese Sklavin seit vielen Jahren im Besitz von nicht gerade zimperlichen Sadisten befand.

 

Die Sklavin trug schweres Eisen. Die dicken Bänder um Hals, Hand- und Fußgelenke sahen alt aus und waren mit ebenso alten, kräftigen Ketten verbunden. Zusätzlich trug sie einen Keuschheitsgürtel. Dieses antike Stück schien nicht besonders bequem zu sein. Seitlich daran waren ihre Hände fixiert und als sie näher kam, sah Tom, dass ihre Schamlippen aus einer gezahnten, schmalen Öffnung im Schritt herausragten. Durch die Ringe, die durch ihre Brustwarzen gezogen waren, war eine Metallstange geschoben, in dessen Mitte, mehrere Gewichte baumelten, die für einen kräftigen Zug an den Nippeln sorgte.

 

Diesmal führte Ares die Sklavin direkt zur Bühne, um sie den Zuschauern zu präsentieren. ´Findet diese alte Muschi Euer Interesse?´ fragte Ares provozierend in den Raum. ´Der erste, der eine Kerze entzündet, darf sich mit der Alten vergnügen. Andernfalls werde ich mich mit ihr beschäftigen.´ forderte sie auf. Doch es geschah nichts. Keine Kerze wurde entzündet. Ares drehte sich zu der Frau um, deren Augen aus einer Katzenmaske aus Latex ängstlich und flehend in die Dunkelheit starrten. Aus dem Knebel hing ein Schlauch, an dessen Ende sich ein Blasebalg befand. Ares griff nach dem Blasebalg und drückte mehrmals zu, bis die Frau zu ersticken schien. Dann ließ sie sie stehen und ging zu ihren beiden Sklaven. Es musste für die Frau eine enorme Demütigung sein, von niemandem gewollt zu werden. Das Ganze wurde aber noch verstärkt, da Ares die Frau alleine weiter am Rand der Bühne stehen ließ und sich derweil ein wenig mit ihren beiden Sklavenjüngern vergnügte. Sie streichelte beide liebevoll und diese genossen die Zärtlichkeiten ihrer Herrin. Auf ein Kopfnicken, ging der junge Sklave zur alten Sklavin und führte sie in den hinteren Teil der Bühne. Dort öffnete er zuerst eine Luke im Boden und dann ein Gitter. Darunter befand sich offensichtlich ein kleiner Raum, den die alte Sklavin musste hineinsteigen, kniete sich zuerst hin und zwängte sich anschließend mühevoll hinein, bevor das Gitter zugeklappt wurde. Die junge, kahlköpfige Sklavin holte derweil eine andere Frau aus einem Käfig. Auch dieses Geschöpf war älter, ihr Körper aber nicht so in Mitleidenschaft gezogen, wie bei der alten Sklavin. Ihr Kopf steckte in einem Nylonstrumpf, der oben verknotet war und bis unter das enge Lederhalsband reichte. Dadurch wirkte ihr Gesicht unter dem Nylon leicht verzerrt, sodass man nicht erkennen konnte, wie alt sie tatsächlich war oder ob sie hübsch war. Dazu trug sie einen Knebel mit einem großem Ring aus Metall im Mund, der ihren Kiefer bis auf das Äußerste dehnte. Speichel rann heraus, wenn sie den Kopf senkte und tropfte über ihre Oberkörper auf die kleinen Brüste. Ihre Brustwarzen zierten dicke Klemmen, an denen schwere Kugeln baumelten.

 

Der Anblick der Frau, ließ auch Tom nicht kalt. Ihre ganze Art strahlte eine devote Unterwürfigkeit aus, die sowohl faszinierend wie auch sehr erotisch war. Die Sklavin trug Manschetten an den Oberschenkeln, an denen ihre Hände gefesselt waren. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine, als Ares den Keuschheitsgürtel öffnete. Doch er bewegte sich nicht, denn ein mächtiger Dildo steckte im Hintern der Sklavin, der erst auf ein Ziehen zum Vorschein kam. Selbst mit Toms verschleierten Blick, sah er die braunen Schlieren und Brocken, die an ihm klebten. Vielleicht hatte Ares seinen starrenden Blick bemerkt oder aber es wäre sowieso dazu gekommen, denn sie schaute zu Tom und lächelte. Dann kam sie mit dem Keuschheitsgürtel zu ihm und hielt ihm den übelriechenden Dildo unter die Nase. Es fiel ihm schwer, sich nicht wegzudrehen. Der Geruch fremden Kots war immer noch etwas Fürchterliches, was nur noch durch die Aufnahme von Kaviar übertroffen wurde. Selbst von Jeanette fiel es ihm schwer, solche, wie sie es nannte Geschenke, anzunehmen. Doch er öffnete, wenn auch widerwillig, langsam seinen Mund. Ares bog seinen Kopf zurück und setzte den Dildo an seine Unterlippe an. Es drehte ihm fast den Magen um und seine Lippen zitterten. Vielleicht war es nur ein Test gewesen, denn Ares führte den Dildo nicht ein. Stattdessen ging sie wieder zurück zu der Sklavin und stopfte ihr den Dildo in den Mund. Und da der große Ring ihren Kiefer auseinanderdrückte, konnte sie sich nicht dagegen wehren, ihren eigenen Kot zu schlucken.

 

Auch aus der Entfernung hörte Tom das Röcheln und Schmatzen, während der Dildo tief in den Rachen der Sklavin eindrang. Ares, die in Größe und Statur die Sklavin überragte, zog den Kopf der Frau nach hinten und hielt ihn fest, während sie den Dildo der Länge nach einführte und die Sklavin penetrierte. Als sie damit fertig war, befahl sie ´Wasch Dir Dein Gesicht!´, ließ ihren Kopf los und befreite ihre Hände. Die Sklavin nahm zitternd die Hände vor ihren Körper und formte ein Schale. Dann beugte sie sich vor. Speichel lief aus ihrem Mund und floss in ihre Handflächen. Als Ares ihr mit der Gerte eine heftigen Klaps auf den Hinter gab, nahm die Sklavin ihren Kopf hoch und rieb mit ihren Händen über ihr Gesicht, als wenn sie sich tatsächlich waschen wollte. Ein weiterer Schlag mit der Gerte, ließ sie die Prozedur wiederholen und sich das Gesicht und den Nylonstrumpf mit dem Gemisch aus Speichel und Arschsaft einreiben. ´Macht ihren Arsch sauber!´ befahl Ares ihren Jüngern, die die Frau zu einer Wand führten, an der ein Gartenschlauch hing. Ihr wurde das Schlauchende mehrmals in den Hintern geschoben und die Sklavin entleerte ihren Darm über dem Gitter, wo wenige Minuten zuvor die alte Sklavin eingesperrt worden war.

 

Während der Darmreinigung, wagte die Sklavin, sich mit einer Hand in den Schritt zu fassen. Für Tom sah es eher wie ein Versehen aus, doch für Ares war es eine Steilvorlage. ´So alt und immer noch unersättlich und lüstern? Kannst es wohl nicht erwarten, einen Schwanz rein zubekommen?´ sagte sie und ihre Augen ließen keinen Zweifel daran, dass die Konsequenzen für die Sklavin hart werden würden. Und so geschah es auch. Ares zeigte auf einen BH und einen Slip, die an einem Haken an der Wand hingen. So wie sie dort platziert waren, war es keine Frage, ob sie eingesetzt werden sollten, sondern nur wann und bei wem. Bevor die junge Sklavin Ares den BH brachte, lief sie eine Runde am Rand der Bühne entlang und hielt den BH so, dass die Innenseiten zu sehen waren. Als sie bei Tom vorbeikam, sah er, dass der BH von innen mit Reißzwecken versehen waren, deren Stacheln natürlich in Richtung seiner Trägerin zeigten. Nachdem Ares die Klammern und die Gewichte von den Brüsten entfernt hatte, legte sie den BH der Sklavin an, die ohne einen Anflug von Weigerung, ihre Arme ausstreckte, war ein leises Wimmern zu hören. Nachdem ihre Arme wieder an den Manschetten an den Oberschenkeln befestigt waren, ließ Ares zwei breite Lederriemen bringen. Einer wurde oberhalb der Brüste, der andere darunter, eng angelegt und fixiert. Die Folge, dass die Brüste herausgedrückt und der BH gleichzeitig enger anlag, was natürlich die Reißzwecken viel stärker eindringen ließ. Die Sklavin stöhnte auf, als die Riemen geschlossen wurden, was jedoch allen Anwesenden sehr gefiel, wie das Raunen aus der Dunkelheit bewies.

 

Doch dann wurde der Slip präsentiert, der eher einer altmodischen Unterhose glich, da er sehr viel Stoff besaß, der äußerst stabil wirkte, und selbst die Pobacken, bis auf eine kleine Öffnung, vollständig umschloss. Natürlich befanden sich auch in ihm Reißzwecken. Eine besonders hohe Dichte war im Schambereich zu erkennen, als dieser dem Publikum wie auch Tom, auf dieselbe Weise wie zuvor der BH, präsentiert wurde. Die Sklavin stieg aber auch hier bereitwillig ein, was ein lautes Aufstöhnen jedoch nicht verhindern konnte, als Ares der Sklavin den Slip fest in den Schritt zog. Leicht schwankend und zitternd wurde sie nun von den beiden Jüngern in die Mitte der Bühne geführt und ihre Beine gespreizt. Im Boden befestigt, gab es Metallketten, mit denen ihre Beine fixiert wurden. Dann stellten sich die beiden Jünger seitlich hin, während Ares hinter der Sklavin stand. Jeder hatte eine Striemenpeitsche in der Hand und was nun folgte, war der konsequente Abschluss einer so schmerzhaften Folter. Gleichzeitig schlugen sie auf die Sklavin ein. Die beiden Sklavenhelfer von links und rechts, wobei sie es ganz gezielt auf den BH absahen, und Ares von hinten, die ihre Peitsche heftig von unten nach oben führte. Das Stöhnen der Sklavin fand jedoch keinerlei Mitleid und selbst Tom konnte sich dem Reiz der Folter nicht entziehen. Nachdem Ares auch das Hinterteil der Sklavin mit etwa dreißig Schlägen bedacht hatte, schien sie die Sklavin für bereit zu erachten, dass sie den Gästen übergeben werden konnte. Doch zuvor befestigte sie noch vier Karabinerhaken mit starken Gummibänder an Ösen am Bund des Slips. Diese wurden dann in den dazu passenden Ösen am BH eingehakt, was für einen optimalen und straffen Sitz der beiden Folterinstrumente sorgte.

 

Im Zuschauerraum gingen diverse Kerzen an. Anscheinend wollte jeder sich mit dieser Sklavin vergnügen. Ares genoss den Moment sichtlich, dass ihr Werk solchen Anklang fand. Und es war bemerkenswert, wie viel Freiheiten sie genoss und natürlich die Macht, die sie über die Zuschauer hatte. Nicht ganz sicher war sich Tom, ob Ares eine Sklavin war. Er erinnerte sich jedoch an die Zeit bei Simone, in der er gelernt hatte, dass ein Sklave auch ein Instrument war, um jemand anderen zu foltern. Und Ares schien die perfekte Henkerin zu sein, die die Bedürfnisse ihrer Herrin oder ihres Herrn, sofern sie eine Sklavin war, wohl genau zu befriedigen wusste. Die Frage war nur, was ihr Lohn dafür war. Aber vielleicht verkannte Tom ihren Status auch und sie war eine Herrin, die es liebte, im Rampenlicht zu stehen und ihren Sadismus vor Publikum auszuleben. ´Bevor wir Dich an unsere treuesten Anhänger übergeben, habe ich aber noch was für Dich.´ sagte Ares zu der Sklavin gewandt, deren Augen sogar durch die Maske Angst signalisierten. Sie ließ sich von dem jungen Mann eine Art Maske bringen, die mit Gummibändern um den Kopf der Sklavin gezogen wurde. Der breite Ring passte perfekt in den weit aufgespreizten Mund. ´Dein Arsch ist vielleicht sauber, aber Dein Mund stinkt nach Scheiße. So findet jeder das richtige Loch, ohne eine Kostprobe Deines Dufts nehmen zu müssen.´ sagte sie voller Verachtung und als sie zur Seite trat, sah Tom, dass die Gummimaske wie ein Miniausschnitt eines Hintern geformt war.

 

Weitere Kerzen wurden entzündet und erleuchten den Zuschauerraum und tauchten ihn in ein warmes Licht. Als Ares den Tisch mit den meisten Kerzen am Ende des Raums ausgemacht hatte, führte sie die Sklavin dorthin und übergab sie einer kleiner Gruppe. Während sie zur Bühne zurückkehrte, waren laute, schrille Schreie zu hören, die eindeutig von der Sklavin kamen. Was auch immer mit ihr getan wurde, musste sehr schmerzhaft sein. Und in Anbetracht der soeben angelegten Unterwäsche, lag die Vermutung nahe, dass es damit zu tun hatte. Unruhig rutschte Tom hin und her. Seine Knie schmerzten und auch sein Darm machte ihm zu schaffen. Die kleine Füllung, der Cayennepfeffer und der Butt-Plug sorgten für leichte Krämpfe. Dazu war im heiß. Ares fiel sein Verhalten sofort auf. Sie warf Tom einen missbilligenden Blick zu und als sie wieder auf der Bühne stand, drehte sie sich zu ihrem Publikum um und sagte ´Ich habe doch fast unseren Gast vergessen. Wie unhöflich von mir, sie so zu vernachlässigen.´.

 

Auf einmal hörte Tom hinter sich ein Geräusch. Bevor er begriff, packten ihn kräftige Hände an den Oberarmen, lösten die Fesseln und schleppten ihn auf eine Holzwand zu, die zuvor mit einem Tuch abgedeckt war. Was er erkennen konnte, nachdem das Tuch beiseite gezogen wurde war, dass mit weißer Farbe ´Frei Fick´ auf die Holzbretter gemalt worden war. Die Worte bereiteten ihm mehr als nur Unbehagen. Die Holzwand hatte stabile Füße, in der eine große und zwei kleine, runde Öffnungen zu erkennen waren. Er wurde von zwei Männern mit dunkler Hautfarbe fast getragen. Als sie vor der Wand standen, verdrehte einer der Männer seine Arme während der andere sich an den Brettern zu schaffen machte. Als die große Öffnung sich teilte, schob ihn sein Peiniger bis zur Hüfte hindurch. Auf der anderen Seite nahm der zweite Mann Tom in Empfang und hielt ihn fest, während der andere die Bretter zusammenschob und die Sklavin einschloss. Dann bog der Mann seine Arme zurück, damit er sie in die seitlichen, kleineren Öffnungen schieben konnte, die höher waren, wie das große Loch, indem Tom steckte. Breite Lederriemen schlossen sich um seine Handgelenke, sobald sie durch die Öffnung geschoben wurden und fixierten ihn nun in einer vorgebeugten Haltung. Tom war sofort klar, wie das hier enden würde und er sollte sich nicht täuschen. Denn die beiden dunkelhäutigen Männer nahmen sich sogleich von ihm, was sie wollten und bestätigten gleichzeitig das Klischee, das die meisten Neger große Schwänze hatten. Tom hatte das Gefühl, sein Schließmuskel würde zerreißen und konnte sich kaum beherrschen.

 

Nachdem der Butt-Plug entfernt war, drang der erste Mann, den er als den Türsteher wiedererkannte und der ihn bereits oral benutzt hatte, langsam und tief in ihn ein. Doch sein Stöhnen, ließ den Mann nur noch härter zustoßen. Tom konnte sich kaum entscheiden, ob er aus Lust oder vor Schmerz stöhnen sollte. Aber die harte Penetration hatte noch einen weiteren Vorteil, den sie verschaffte ihm ein wenig Linderung für den Juckreiz in seinem Hintern. Während der eine Mann hart in ihn hineinstieß, bediente sich der zweite Mann an seinem Mund und zwang ihn, seinen Fleischpenis zu schlucken. Es war nahezu unmöglich, das dicke und lange Glied vollständig aufzunehmen. Aber selbst die Versuche, ließen den Speichel in Strömen fließen und Tom würgen. Als die Männer wechselten, wurde es nicht besser. Der andere Mann war, wie Tom bereits wusste, nicht minder gut ausgestattet. Und er brachte eine gewisse Schärfe mit, die vom Cayennepfeffer aus dem Darm stammte. Die Speichel treibende Wirkung war aber keineswegs unbeabsichtigt und die schnellen Stöße in seinen Mund, führten zu obszönen, schmatzenden Geräuschen. Und als sie mit seinem Mund fertig waren, stopften sie ihm den Butt-Plug in den Mund und pumpten ihn so weit auf, dass Tom fast erstickte. Dann fickten sie ihn hintereinander und als sie fertig waren und ihren heißen Samen in seinen Darm verspritzt hatten, ließen die Männer ihn wie ein Stück totes Fleisch auf der Bühne zurück.

 

Das Publikum applaudierte und die Stimme erklang wieder aus den Lautsprechern. ´Danke Jerome und Dulamah. Das war doch mal ein gelungener Auftakt. Jetzt genießen wir doch erst mal diesen hübschen Anblick und ich könnte mir vorstellen, dass es in der einen oder anderen Hose bereits ziemlich eng und der eine oder andere Slip, sofern ihr überhaupt einen anhabt, feucht geworden ist.´. Gelächter war zu hören. Mit ´Lassen wir unserem Gast ein wenig Zeit, sich auf die nächste Aktion vorzubereiten und füllt in der Zwischenzeit Eure Gläser auf.´ wurde die Ansage beendet. Die Musik wurde lauter und Tom blieb nichts anderes übrig, wie in dieser erniedrigenden und unbequemen Haltung, in der er seinen Hintern den Zuschauern präsentieren musste, auszuharren. Seine Erregung klang jedoch nur sehr langsam ab. Doch anstatt über sein eigenes Schicksal, die Schmerzen, das Brennen in seinem Hintern oder die bisher erlittenen Torturen nachzudenken, beschäftigten ihn die Worte der Frauen, die sie ihm in der Toilette an den Kopf geworfen hatten. Es entsprach tatsächlich der Wahrheit, dass die Menschen, denen er heute im Zug und hier in diesem Club begegnet war, in optischer Hinsicht nicht den Herrinnen und Herren das Wasser reichen konnten, denen Tom diente. Sie waren allesamt ganz normale Menschen, die nicht unbedingt schlanke Körper hatten und eher einfach und schlicht aussahen. Allein für diese Gedanken, schämte sich Tom, denn sie waren herablassend und arrogant, als wenn er etwas Besseres war. Allerdings spürte er auch ein Veränderung bei sich. Denn auch wenn diese Menschen nicht so reizvoll und attraktiv waren, wie es ihm bisher vergönnt gewesen war, lebten sie ihre sexuellen Fantasien mit einer Leidenschaft aus, die beeindruckend war. Und so konnten auch eher unattraktive Frauen durch das Tragen von bestimmter Kleidung, wie zum Beispiel hohen Pumps oder Stiefeln, Handschuhen, kurzen Röcken und Nylonstrümpfen, aufreizenden Gewändern oder durch extremes devotes Verhalten, die ihre Reize verstärkten und ihre erotische Ausstrahlung und die Anziehungskraft um ein Vielfaches steigern konnten, erregten. Denn wenn eine Frau Selbstbewusst war, selbst wenn sie körperliche Unzulänglichkeiten hatte, und sich selbst akzeptierte, strahlte sie von innen heraus eine Schönheit aus. Wenn dies dann noch mit einem gewissen dominanten Erscheinungsbild verbunden war, konnten selbst korpulente Frauen, auf die Tom normalerweise nicht stand, extrem verführerisch aussehen und sein Glied zum Anschwellen bringen, was Anbetracht der Enge seines Gefängnisses, zwangsläufig zu Schmerz führte. Die Frauen und Männer im Saal waren ganz andere Typen, eher einfache Menschen, die anstatt ins Fitnessstudio zu rennen, täglich hart arbeiten mussten, wofür man ihnen hohen Respekt zollen musste. Auch wenn ihre Körper nicht den Idealmaßen entsprachen, da sie eher kräftig, stämmig sowie teilweise sogar dick waren, tat dies der sexuellen Anziehungskraft und der erotischen Stimmung keinen Abbruch. Auch der Altersdurchschnitt lag deutlich über dem von Jeanette und ihrer Gruppe. Die meisten hier waren über vierzig oder sogar fünfzig Jahre alt. Nur vereinzelt, wie die beiden dunkelhäutigen Männer, die jüngere Frau auf der Toilette oder der dann doch attraktive Mann aus dem Zug, waren jünger.

 

Doch dann wurde Tom brutal aus seinen Gedanken gerissen, als eine Hand auf seinen Hintern klatschte. Die Musik wurde leiser und jemand machte sich an seinem Unterleib zu schaffen. Eine Art Stab wurde ihm zwischen die Beine gedrückt und mit Seilen um Schenkel und Bauch fixiert. Dann wurden seine Beine mit drei breiten Riemen an den Oberschenkel, den Knien und den Fußgelenken zusammengebunden, sodass sie eng aneinander lagen. Da er nicht sehen konnte, was hinter ihm passierte, beschleunigte sich sein Puls allein dadurch, dass das Publikum applaudierte. Ohne Vorwarnung begannen extrem starke Vibrationen zwischen seinen Beinen. Tom stöhne ungehemmt und laut in seinen Knebel. Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, denn die Stimulation war so intensiv, dass seine Lust aufs Neue entfacht wurde und sprunghaft nach oben anstieg. Natürlich nahmen im Gleichschritt auch die Schmerzen zu, denn sein Glied konnte sich ja nicht aufrichten, obwohl es pulsierte und mit aller Kraft gegen das enge Gefängnis rebellierte. Und in diesem Rausch hörte er den lauten Peitschenknall nicht wirklich. Kurz darauf traf ihn ein einzelner Riemen auf seinem Oberschenkel, kurz unter dem Rand seiner Nylons und nur Bruchteile einer Sekunde später ein zweiter. Der Schmerz war so heftig, dass er fast den Verstand verlor. Er war in einem Spannungsfeld aus Erregung und Qual gefangen, dass eine solche Intensität hatte, dass es ihn schier zerriss. Bei der zweiten Salve, die auf seinem Rücken landete, wurde Tom klar, dass es zwei Peiniger sein mussten, die ihn auspeitschten. Und jeder Treffer ging mit Applaus aus dem Zuschauerraum einher.

 

Zwei Schläge kamen immer dicht hintereinander. Dann dauerte es eine kleine Weile, in der die Vibrationen Toms Lust zum Brodeln brachten, um dann wieder mit zwei aufeinanderfolgenden Peitschenhieben abgekühlt zu werden. Das war wohl die beschworene Härte, von der die Frauen in der Damentoilette gesprochen hatten. Und obwohl die Schmerzen so groß waren, steigerte sich seine Geilheit weiter und er spürte, wie sich ganz langsam ein gewaltiger Orgasmus anbahnte. Vielleicht war es einfach nur Glück oder seine Peiniger besaßen den siebten Sinn, wie es auch Jeanette bereits so häufig bewiesen hatte, denn auf einmal endeten die Vibrationen und die Peitschen trafen ihn ein letztes Mal. Tosender Applaus brannte auf und die Zuschauer grölten und pfiffen. Doch das war für Tom wohl die schlimmste Bestrafung. Als ihm jemand den Knebel aus dem Mund nahm, lief ihm der Speichel unaufhörlich aus dem Mund. Keuchend bettelte er ´Bitte, bitte ... nicht aufhören.´. Es verwunderte ihn noch nicht mal, dass seine Stimme laut durch die Lautsprecher verstärkt wurde. Dies lag daran, dass ihm jemand das Mikrofon an den Mund hielt. Frenetischer Jubel des Publikums setzte ein und die Männerstimme kommentierte ´Das ist doch mal eine Aussage. Die kleine Sklavin scheint gefallen daran zu finden. So schlecht kann es ja dann bei uns hier auf dem Land nicht sein.´ und die Zuschauer lachten und pfiffen erneut. Doch Tom war es egal, was sie sagten oder taten. Er durchlebte gerade die schönsten und zugleich schrecklichsten Minuten des bisherigen Tages. So erregt zu sein, war eine wirkliche Tortur. Schlimmer wie gequält zu werden.

 

Der Sprecher ging zum hinteren Ende Raumes. Tom sah nur ein Paar Beine, die in einer Art Sandalen mit Riemen bis über die Waden steckten. Dort verschwanden sie unter einem roten Gewand, welches ebenfalls auf das Thema des Clubs abgestimmt zu sein schien. Der Mann sprach weiter ins Mikrofon ´Jetzt wollen wir aber unsere Sklaven nicht länger auf die Folter spannen. Schließlich haben wir unseren Gast nicht ohne Grund in die Frei-Fick-Wand gesteckt.´. Als sich am gegenüberliegenden Ende der Bühne im Halbdunkel eine Tür öffnete, sah er nackte Beine, die sich auf ihn zubewegten. Er sah nackte, kräftige Beinpaare oder auf allen Vieren krabbelnde Frauen und Männer, die sich ihm näherten und ihn umrundeten. Eine junge Frau mit kurzen Haaren verhielt sich sehr eigenartig. Sie imitierte anscheinend eine Katze, leckte sich über ihre Handrücken und strich sich danach über Haare und Gesicht. Als sie näher kam, hörte er sogar, wie sie schnurrte. Auch ragte ein Fellschwanz aus ihrem Hintern, der seine Vermutung zu bestätigen schien. Die Männer die er sah, waren allen von kräftiger Statur und mit entsprechendem Geschlecht ausgestattet. Die meisten von ihnen hatten bereits einen Steifen oder zumindest fehlte nicht mehr viel dazu. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen war jedoch sehr einseitig. Tom zählte drei Frauen und mindestens acht Männer. Doch auch das spielte keine Rolle, denn jede Frau trug einen Umschnalldildo, die alle drei von sehr beachtlicher Größe waren und die Glieder der Männer teilweise in Größe und Länge noch übertrumpften. Einer der Männer schien einen Hund darzustellen. Außer ihm und dem Kätzchen, gingen die anderen jedoch aufrecht auf zwei Beinen. Dann erklang ein ´Viel Vergnügen.´ aus den Lautsprechern und alles ging rasend schnell. Die Vibrationen setzten wieder ein und sogleich bekam Tom einen Penis in Mund und Hintern geschoben. Und so hart und brutal, wie er genommen wurde, hatten die Herrinnen nicht gelogen, dass die Sklaven nur selten die Chance bekamen, sich auszutoben.

 

Toms erster Orgasmus war so heftig, dass er fast das Bewusstsein verlor. Zu kommen, ohne dass sich sein Glied aufrichten konnte, war intensiv und zugleich eine fürchterliche Folter. Doch er konnte ihn kaum genießen, denn die elf Sklavinnen und Sklaven, nahmen keine Rücksicht auf ihn. Die Frauen waren fast noch schlimmer wie die Männer und penetrierten ihn so hart, dass ihm fast schwarz vor Augen wurde. Ebenso quälten ihn die Vibrationen fortlaufend weiter. Die Männer trieben ihre Glieder in ihn hinein, die Frauen ließen sich von ihm lecken, wenn sie zu seinem Mund kamen und es gab kaum Leerlauf, denn sie wechselten rasant die Positionen. Dafür sorgte Ares. Denn sie trieb die Sklaven mit der Peitsche an. Keiner durfte zu lange dem Vergnügen frönen und während sie warten mussten, kühlte sich ihre Erregung wieder etwas ab, was zu einem Hinauszögern des Finales führte und Toms Qualen in die Länge zog. Wie ihn Trance befriedigte er jeden so gut er konnte, genoss teilweise die zum Teil heftige Dehnung seines Schließmuskels und bekam noch einen weiteren Orgasmen, während die Sklaven ihren Spaß mit ihm hatten. Alles andere um sich herum vergaß er komplett. War Tom am Anfang noch in der Lage den Geschmack der Sklavinnen und Sklaven wahrzunehmen, war es bald ein wilder Geschmackspotpourri.

 

Als Tom aus der Wand befreit wurde, sank er erschöpft auf die Knie nieder. Sein Körper kochte vor Hitze und schrie förmlich. Sein Hintern fühlte sich an, als wenn er einen Liter Flüssigkeit verabreicht bekommen hätte. Nach den beiden Höhepunkten, fühlte er sich nicht nur kraftlos, sondern auch schmutzig. Während die Geilheit ihn immer wieder zu den abstoßendsten und schmerzhaftesten Handlungen veranlasste, sah die Realität nach einem Orgasmus immer ganz anders aus. Die Schmerzen waren viel intensiver und auch die Gerüche oder der Geschmack von Sekreten und Schweiß war nicht mehr so betörend. Am Anfang seiner Ausbildung, wünschte er sich immer, dass die Session zu endet wäre. Sicherlich war das auch ein Grund, warum Jeanette seine Geilheit stets auf einem hohen Pegel halten wollte. Doch wenn er zum Höhepunkt kam, sank seine Bereitschaft und Motivation immer noch in den Keller. Natürlich nahm hier niemand darauf Rücksicht und auch Jeanettes Training trug dazu bei, dass er trotzdem das tat, was von ihm erwartet wurde. Auch die Sklavinnen und Sklaven durften sich keine Pause können. Sie wurden von den beiden kahlköpfigen Helfern in den Zuschauerraum geführt und gleichmäßig verteilt. Entweder fixierten sie sie an den Möbeln oder übergaben sie direkt ihren Peinigern. Tom entging auch nicht, dass sich das Publikum mittlerweile selbst vergnügte. Die Herrin, die zuvor blau getragen hatte, ließ sich gerade von einem Sklaven oral befriedigen, während dieser sofort von einer der drei Sklavinnen, die gerade eben noch bei Tom waren, mit dem Umschnalldildo beglückt wurde. Aber auch sonst gab es ziemlich viel Bewegung, Stöhnen und leise, spitze Schreie aus dem Saal.

 

Während der Zeit, in der er in der Wand von den Sklaven benutzt wurde, war Ares jedoch nicht untätig gewesen. Sie hatte zwei Männer aus den Käfigen geholt. Im Vergleich zu dem, was Tom bereits gesehen hatte, wirkte das, was Ares mit den beiden Sklaven veranstaltet hatte, jedoch fast schon lächerlich einfach. Der eine Mann lag auf seinen, auf dem Rücken gefesselten, Händen. Seine Beine waren angewinkelt und Unter- und Oberschenkel mit Seilen aneinander gebunden. Sein Kopf war mit einem Metallgestell umgeben. Metallplatten drückten auf seine Augen und sein Mund wurde extrem weit aufgespreizt. Penis und Hoden waren jeweils zwischen zwei Holzstäben eingespannt und wurden brutal zusammengequetscht. Über diesem Mann kniete ein weiterer Mann, dessen Hände ebenfalls auf den Rücken gefesselt waren. Sein Kopf war von einer engen Ledermaske umschlossen. Darüber trug auch er ein Geschirr. Dieses bestand jedoch aus Leder und hatte einen Lederknebel mit einer Öffnung. Aus diesem tropfe unaufhörlich Speichel direkt in den offenstehenden Mund des unter ihm liegenden Sklaven. Damit er die Position hielt, war sein Kopf an einer Kette, die von der Decke hing, befestigt und zudem mit kleineren Ketten zwischen Kopfgeschirr und Brustwarzenklemmen fixiert, die die Nippel des auf dem Rücken liegenden Mannes quetschten. Eine gespannte Kette zwischen Wand und Hintern des Mannes, sorgte zudem dafür, dass er sich auch nicht in die andere Richtung bewegen konnte. Sein Penis war mit mehreren engen Gummibändern umspannt, die das Glied merkwürdig verformten. Sein Hoden zierte ein schwerer Eisenring, der diesen nach unten zog.

 

Als Tom aufschaute, tippte Ares gerade mit der Peitsche einige Male gegen den Kopf des oberen Sklaven und vergewisserte sich, dass alle Klemmen eng genug waren und die Ketten stramm saßen. Dann peitschte sie beide Männer hart aus, was in Anbetracht der Ketten und engen Fixierung für beide zusätzliche Schmerzen bedeutete. Als sie fertig war, ging sie zur nächsten Station, an der bereits eine leicht korpulente Sklavin an einem Holzgestell fixiert war. Dieser Anblick ließ Tom eine Gänsehaut auf seiner ansonsten heißen Haut herunterlaufen. Die Arme nach rechts und links gestreckt, an dem massiven Querbalken mit Eisenschnallen fixiert, und die Beine leicht gespreizt sowie an einem zweiten Querbalken etwa einen halben Meter über dem Boden eingespannt, saß die Sklavin nur mit ihrer Scham auf einem runden Holzstab, der waagerecht herausragte. Allein der Anblick ihrer zusammengedrückten Schamlippen war bereits schmerzhaft. Ihre Brüste waren mit Seilen eng abgebunden und hatten bereits ein rot-blaue Farbe angenommen. Dazu quetschten zwei dünne Stäbe, die mit vier Gummis zusammengehalten wurden, ihre Brustwarzen zusammen. An ihnen hingen noch zusätzlich Gewichte. Auch ihr Mund war mit einem Metallgestell aufgespreizt. An dem Metallring, den sie um den Hals trug, war eine stabile Kette befestigt, die straff zum Boden führte, wo sie an einer Öse befestigt war. Das Gesicht der Frau war durch den Schmerz und die Klammern verzerrt und unter ihr glänzte der Boden vom heruntertropfenden Speichel feucht. Ares griff er hart an die prallen Brüste und im Gesicht der Sklavin konnte Tom die Qualen ablesen, die sie erlitt. Allerdings gab sie keinen Ton von sich. Die Zuschauer jubelten, als Ares der Sklavin mit einer Zange die Schamhaare einzeln auszureißen begann. Jedenfalls die, die nicht selbst zu beschäftigt waren.

 

Doch jetzt war auch die kurze Pause für Tom vorbei. Ares kam zu ihm und musterte ihn von oben bis unten. In der Hand hielt sie den aufpumpbaren Butt-Plug. Als wenn sie seinen Zustand nur allzu genau kannte, sagte sie mit diabolischer Freundlichkeit ´Hast Du es genossen, Deinen Arsch gefüllt zu bekommen? Wir sollten den kostbaren Sklavensaft doch nicht vergeuden, nicht wahr?´. Sie lächelte süffisant, was in Anbetracht der engen Latexmaske jedoch äußerst bizarr wirkte. ´Streck Deinen Arsch in die Höhe!´ befahl sie und als Tom ihrem Befehl Folge leistete, steckte sie ihm den Butt-Plug hinein und begann ihn aufzupumpen. Nicht nur sein gefüllter Darm marterte ihn jetzt, sondern auch die extreme Dehnung, denn Ares pumpte immer weiter. Selbst als er aufstöhnte, hörte sie nicht auf. ´Wir müssen Dich doch auf die nächste Aufgabe vorbereiten und Dein Arsch ist so eng wie die Fotze einer Jungfrau.´ zischte sie ihn an bevor sie von ihm abließ. ´Und jetzt machst Du hier sauber! Leck schön alles mit Deiner Sklavenzunge auf.´ sagte sie und machte eine ausladende Handbewegung in Richtung der Holzwand. Überall auf dem Boden waren kleine Spitzer. Jedoch da, wo sich Toms Kopf und Hintern befunden hatten, waren Pfützen aus Sperma und Speichel. Mühevoll und mit schmerzendem Hintern, begann er mit seiner Zunge über die rauen Holzdielen zu gleiten.

 

Während Tom seiner erniedrigenden und widerwärtigen Arbeit nachging, holte sich Ares einen Mann aus einem Käfig. Seine Hände waren mit Seilen auf dem Rücken gefesselt und weitere Seile umspannten seinen kräftigen Oberkörper. Die enge Schnürung seiner Hoden war kreuzweise angebracht und ließ jedes Ei wie eine pralle Frucht aussehen. Dazu trug er einen Penisring, der sein Gemächt noch prachtvoller wirken ließ, wie es bereits war. Ares löste kurz das Lederhalsband, bevor sie ihm die Ledermaske vom Kopf nahm. Es kam ein attraktives, junges Gesicht zum Vorschein. Nachdem sie das Halsband wieder fixiert hatte, führte sie ihn zu einem der Metallgitter an der Wand, in der eine Frau stand. Sie war auf die gleiche Weise mit Seilen eingeschnürt wie der Mann, hatte einen viereckigen Holzkeil als Knebel in ihrem Mund, der ebenfalls von Seilen gehalten wurde, und hatte lange, blonde Haare. Ihre Bürste waren zwischen den Seilen eingespannt, die mit einem zusätzlichen Seil dazwischen zusammengeschnürt wurden. Ares griff durch die Gitterstäbe hindurch und packte der Frau sehr grob an die gespannte Brust. Da der Käfig so eng war, dass die Frau nur stehen und auch nicht zurückweichen konnte, war es ihr nicht möglich, der gezielten Attacke auszuweichen. Sie stöhnte auf, was Ares dazu veranlasste, ihre Brustwarze einmal um hundertachtzig Grad zu drehen. Sie winkte ihre Helferin herbei und flüsterte ihr etwas zu. Es dauerte nicht lange, da kamen die junge Frau und der junge Mann mit Nippelquetschen, dünnen Seilen und Gewichten zurück. Die kahlköpfige Sklavin drückte die Frau im Käfig gegen die Gitterstäbe. Dadurch konnte der Sklavenjünger ihre Brustwarzen packen und unter lautem Stöhnen, befestigte er die Quetschen daran. Währenddessen streichelte Ares den gefesselten Mann, der ebenfalls stöhnte, als sein Glied anschwoll. Jedoch sein Stöhnen war lustvoll. Das der Frau rührten eindeutig von Schmerzen her.

 

Ares zeigte ein besonderes Interesse an dem Mann und küsste ihn sogar leidenschaftlich auf den Mund. Dabei sah sie immer wieder zu der Sklavin, deren Nippel nun mit immer mehr Gewichten beschwert wurden. Es schien fast so, als wenn sie unter dieser Folter ebenso litt, wie durch den Anblick der erotischen Liebkosungen, die Ares dem Mann zuteil werden ließ. Irgendetwas verband die Sklavin mit diesem Mann. Und Ares spielte mit dieser Eifersucht. An das Gitter gelehnt, öffnete sie den Reißverschluss im Schritt und ließ den Sklaven niederknien. Gierig begann er sie zu lecken. Dabei sah sie der Frau direkt in die Augen. Tom konnte jedoch nicht erkennen, ob oder was sie zu ihr sagte. Aber er sah, wie die Augen der Frau feucht wurden. Als Ares brutal den Kopf der Frau an die Gitterstäbe drückte, sodass das Gesicht ganz dicht bei ihr war, leckte sie ihr über die Wangen und Augen. Das Gesicht glänzte feucht und die Schminke war verschmiert. Und die ganze Zeit steckte der Kopf des gefesselten Mannes zwischen ihren Pobacken.

 

Nach ein paar Minuten drehte sich Ares zu dem knienden Sklaven um, wischte mit der Hand über sein glänzendes Gesicht und schmierte dann die Sekrete der Frau ins Gesicht. Mit einem Lächeln drehte sie sich um, schloss den Reißverschluss und ging siegessicher zu Tom. Als sie sich davon überzeugt hatte, dass er die Pfützen und die meisten Tropfen aufgeleckt hatte, trieb sie ihn auf allen Vieren mit Peitschenhieben vor sich her, bis er vor dem Gitter im Boden kniete. Er sah die alte Sklavin zusammengekauert in einer kleinen Betongrube liegen. ´Hocke Dich auf das Gitter!´ befahl Ares und als er die Position eingenommen hatte, zog Ares den Butt-Plug heraus. Tom überlief ein Schauer der Lust. Das Nachlassen der starken Penetration raubte ihm fast die Sinne. Und die Entleerung seines Darms war nicht minder erregend. Dabei vergaß er sogar, dass unter ihm eine Frau alles abbekam.

 

´Und jetzt alles, was Du mit Deinem Sklavenmund aufgesammelt hast!´ befahl Ares, nachdem Toms Darm vollständig geleert war. Er sah sie fragend an. Ihre Augen funkelten böse. ´Habe ich Dir etwa erlaubt zu schlucken?´ stellte sie recht ungehalten fest und bevor Tom sich versehen konnte, hatte sie sich zu ihm herunter gehockt, seinen Kopf gepackt und zwängte zwei Finger in seinen Mund. Tom krallte sich an den Gitterstäben fest. Ares lange Finger führten sofort zu einem Würgereiz und sie verstand es, diesen immer mehr zu verstärken. Zuerst kam nur Speichel heraus, doch als Ares ihre Fingerspitzen in seinem Rachen zu bewegen begann, übergab er sich direkt in die Grube.

 

Tom hasste es, wenn er sich übergab. Es kam gelegentlich mal nach zu viel Alkoholkonsum vor. Doch diese Art der Zwangsabgabe war so erniedrigend und kräfteraubend. Tränen schossen ihm in die Augen, als er den Mageninhalt von sich gab. Ares ließ ihn los und Tom sank auf den Gitter zusammen. Wie aus weiter Ferne hörte er sie sagen ´Und jetzt Du!´. Ein paar Peitschenhiebe verdeutlichten, dass er nicht geträumt hatte. Und die Schläge hörten erst auf, als er sich einen Finger in den Mund steckte. Zuerst etwas zaghaft, dann mit mehr Entschlossenheit, versuchte sich Tom selbst, zum Erbrechen zu bringen. Es benötigte einige Versuche, dann schoss ein weiterer Schwall bestehend aus dem Rest seines Magens auf die alte Sklavin hinab. Spätestens jetzt fühlte sich Tom auf das Tiefste erniedrigt. Während er langsam wieder zu sich kam und seine Tränen seinen Blick nicht mehr so trübten, sah er, dass die Frau unter ihm bereits einer Pfütze lag. Die Darmspülung der anderen Sklavin und auch seine Entleerungen, flossen über sie und sammelten sich in de Grube. Sie schien so dressiert zu sein, dass sie es nicht wagte, aufzuschauen. Ganz still und regungslos lag sie da und ertrug ihre Folter.

 

Derweil hatten sich Ares Sklaven um den Mann gekümmert. Die Frau im Käfig musste mitansehen, wie sein Glied von beiden oral verwöhnt wurde. Sie waren ein gut eingespieltes Team und verstanden es, auf sehr erotische Weise, dem Mann Lust zu bereiten. Ares ging wieder zum Käfig und griff der Frau hart zwischen die Beine. Sie wand sich, ohne wirklich eine Chance zu haben. Ob nun aus Lust, Scham oder aufgrund ihrer schmerzenden Brustwarzen konnte Tom nicht erkennen, nur dass Ares sie unerbittlich penetrierte. Als sie ihre Finger aus der Frau herauszog, glänzte das Latexhandschuh feucht. Sie ging zu dem Mann und schob ihm die Finger nacheinander in den Mund. Sie klatschte nur einmal mit den Händen ineinander, da ließ das Sklavenpärchen von dem Mann ab. Sein Glied zuckte, als wenn er kurz vor einem Erguss stand. Ares klatschte erneut in die Hände. Diesmal zweimal. Daraufhin stellte sich der kahlköpfige Mann seitlich vor den Käfig und seine Partnerin, zog den gefesselten Mann hinter ihm auf die Knie. Ihre Finger krallten sich in seine Haare und bugsierten sein Gesicht zwischen die Pobacken des Sklaven, der sich nun vorbeugte. Aus dem Gesichtsausdruck konnte Tom deutlich die Abscheu gegen diese Prozedur erkennen. Doch obwohl der Mann nicht geknebelt war, gab er keine Wiederworte von sich. Der entsetzte Blick der Frau im Käfig sprach Bände. Dies änderte sich auch nicht, als die beiden Jünger die Plätze tauschten. Der kleine Unterschied lag lediglich darin, dass der kniende Mann nicht mehr dazu gezwungen werden musste, sondern die Sklavin bereitwillig mit seiner Zunge von hinten verwöhnte.

 

´Holt sie aus dem Käfig!´ befahl Ares und stand ruhig neben Tom. Dann schaute sie auf ihn herab. ´Steh auf!´ sagte sie in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ. Ihr Finger hakte sich in den Ring seines Halsbandes ein und sie führte ihn zu der Tabledancestange. Sie kam so dicht an ihn heran, dass Tom ihren Atem spürte. Er roch verführerisch. Gänzlich anders, wie er erwartet hätte. ´Sperr Deinen Mund auf!´ zischte sie. Zuerst leckte sie ihm wie in Zeitlupe vom Kinn, über die Lippen bis zur Nase, um dann eine volle Ladung Speichel in seinen offenstehenden Mund zu spucken. ´Du sollst ja nicht, wie eine Sklavin leben.´ sagte Ares süffisant lächelnd. ´Und jetzt darfst Du etwas essen und trinken.´ erklärte sie weiter. Für einen Moment schlich sich Erleichterung bei Tom ein. Es war schon beachtlich, wie gering seine Ansprüche geworden waren, um Glück zu empfinden. Doch auch diesen kurzen Moment zerstörte Ares mit den folgenden Worten ´Aber natürlich musst Du dafür arbeiten. Du wirst zu den Gästen gehen, Deine Dienste anbieten und um etwas zu essen und zu trinken bitten.´. Sie ließ die Worte wirken und genoss es zu sehen, wie die Hoffnung auf eine Pause in Tom wieder zerbrach. ´Aber zuerst ziehst Du Dein Kleid aus. Mach es genau hier und mach es langsam und verführerisch. Wenn es mir nicht gefällt, sperr ich Dich zu den Sklaven in den Keller. Die sind so ausgehungert, dass siie Dich die ganze Nacht ficken werden.´ wies sie ihn weiter an und ließ Tom dann alleine auf der Bühne.

 

Wie in Trance und langsam bewegte Tom seine Hüften und tanzte zu den leisen Klängen der Musik. Es war ein ruhiges Lied, dass sich sehr gut für so einen Striptease eignete und ihm half, sich so erotisch wie möglich zu bewegen. Da ein Scheinwerfer auf ihn gerichtet war, konnte weder sehen, ob die Gäste zuschauten oder ob es ihnen gefiel. Auch wenn Tom noch etwas mulmig im Magen war, was vom Erbrechen herrührte, streichelte er sich mit den Handschuhen über das Kleid und seine künstlichen Rundungen, bevor er den Rock leicht hoch- oder den Ärmel über die Schulter schob. Stück für Stück wanderte das Kleid etwas höher, bis er es schließlich über den Kopf zog und sich noch eine Weile in seiner Reizwäsche den Zuschauern präsentierte. Unsicher, wie lange er tanzen musste, wartete er ab. Und tatsächlich ging der Scheinwerfer irgendwann aus. Als seine Augen sich an das gedämpfte Licht gewöhnt hatten, verließ er die Bühne und traf als erstes auf die Herrin, die ihn hierher gebracht hatte. Instinktiv kniete sich Tom vor den Tisch und wartete ab, bis man ihn aufforderte, etwas zu sagen oder zu tun. Denn die Herrin war gerade damit beschäftigt, einem Sklaven die blanke Eichel mit heißem Wachs zu übergießen. Tom sah der Marter zu, die trotz der Qualen des Sklaven, sehr erregend aussah. Die Herrin hielt sein Glied mit so einer Zärtlichkeit, dass es diese spezielle erotische Wirkung hatte. Außerdem schwangen ihre großen Brüste unter dem durchsichtigen Gewand bei jeder Bewegung leicht vor und zurück. Das ganze wurde noch gesteigert, weil ein Mann unter dem Sklaven lag, dessen Glied in seinem Hintern steckte und der seine Zunge in den geöffneten Mund des Sklaven steckte und ihn leidenschaftlich küsste. Dabei hielten seine Finger die dicken Klammern fest, die die Brustwarzen des Sklaven malträtierten.

 

Neben dem liegenden Mann kniete eine gefesselte Sklavin. Auch ihre Brüste zierten Wäscheklammern aus Holz. Sie waren vielleicht nicht so brutal, wie die Klammern beim Sklaven, dafür waren es jedoch deutlich mehr. Die Brüste waren damit gespickt wie zwei Kränze und in der Mitte saßen jeweils noch zwei Klammern, die die Haut rechts und links neben der Brustwarze spannten. Die letzten beiden Klammern saßen direkt auf den Nippeln und drückten sie platt zusammen. Und auch die Scham der Sklavin sah nicht besser aus. Klammern an den Schamlippen und direkt auf der Klitoris. Und zusätzlich waren sie mit einer dicken Wachsschicht bedeckt. Ihr Mund war mit einem breitem Knebel verschlossen, der in der Mitte eine Öffnung hatte. Allerdings befand sich darunter auch noch ein Knebelball. Da der breite Knebel transparent war, konnte Tom sehen, wie sich Speichel zwischen Haut und Knebel sammelte. Dazu hatte die Sklavin eine oder mehrere Ladungen Sperma im Gesicht. Ihr Oberkörper und die Arme waren mit groben Seilen gefesselt und auch die Beine waren mit breiten Riemen, die eng um die Ober- und Unterschenkel lagen, fixiert. Doch für Tom war auch dieser Anblick von einem gewissen Reiz und ließ ein wohlig warmes Gefühl in ihm aufsteigen.

 

Als die Herrin das Tongefäß, in der die Flamme unruhig hin und her zuckte, abstellte, sah sie Tom an. ´Gefällt es Dir bei uns?´ fragte sie mit monotoner Stimme. ´Ja, Herrin. Vielen Dank.´ antwortete er mit gesenktem Blick. Auch der Mann auf der Couch sah ihn nun an. Er war älter, hatte zerzaustes, leicht ergrautes Haar und war verschwitzt. Er schob den Sklaven von sich herunter, der völlig passiv so liegen blieb, wo er hingerollt worden war. Der Mann war kräftig und seine Körperbehaarung klebte an seiner glänzenden Haut. Er kuschelte sich an die Herrin heran und streichelte ihren, ebenfalls nicht mehr ganz so schlanken, Körper. ´Gefällt sie Dir, Schatz?´ fragte die Herrin, worauf der Mann sie leidenschaftlich küsste und ihre Brüste massierte. ´Du weißt doch, dass ich nur Augen für Dich habe.´ antwortete er. Die Herrin lächelte müde. ´Vor der kleine Nutte musst Du nicht den liebevollen Ehemann spielen. Sie weiß genau, dass Du auf süße Jungs stehst. Aber wenn Du mir dabei in die Augen sehen willst, dann fick sie und sieh mich dabei an.´ entgegnete sie. Der Mann antwortete ´Alles, was Dich glücklich macht, mein Schatz.´ und erhob sich.

 

Recht grob packte der Mann Tom im Genick und drückte seinen Oberkörper auf den Tisch. Er hielt seinen Kopf fest, während er sein Glied an seinen Mund führte. Es schmeckte leicht bitter, stellte aber von der Größe und Länge keine Herausforderung dar. Dass der Mann ihn weniger als Person, denn als Sache behandelte, steigerte sogar Toms Lust zusätzlich. Die Herrin sah jedoch nur kurz zu, denn als der Mann Tom auf den Tisch steigen ließ, damit er ihn bequemen von hinten nehmen konnte, hatte sie bereits die Sklavin und den Sklaven neu positioniert. Die Sklavin lag nun auf dem Bauch. Allerdings befand sich unter ihren geklammerten Brüsten ein Brett mit spitzen Holznägeln, die sich in ihre Brüste bohrten und ihr, zusätzlich zu den Klammern, die weiterhin an und um ihre Brüste hingen, sicht- sowie hörbare Schmerzen bereiteten. Gerade war sie dabei, einen gigantischen Butt-Plug in ihren Hintern einzuführen, was der Sklavin offensichtlich noch mehr Schmerzen zufügte. Sie stöhnte und schrie in den Knebel, was jedoch nichts am Ergebnis änderte. Währenddessen stieß der Mann Tom immer wieder sein Glied in den Hintern, was er, zu Toms Leidwesen, auf eine extrem erregende Weise tat, denn Tom empfand es als äußerst lustvoll, wie ihn der Mann fickte.

 

Nachdem die Herrin der Sklavin den großen Butt-Plug eingeführt hatte, rollte sie den Sklaven wieder auf den Rücken. Er war ihr dafür so dankbar, dass er nicht mehr auf den Klammern an seinen Brustwarzen liegen musste, dass er lustvoll stöhnte und das Anbringen eines Mundknebels mit Dildo, als Belohnung zu empfinden schien. Die Herrin nahm sich eine Portion des Gleitmittels aus dem Spender, rieb den Dildo damit ein und setzte sich auf das Gesicht des Sklaven. Der Kunstpenis drang mühelos in ihre hintere Öffnung ein und ihr Gesäß presste sich auf das Gesicht des Sklaven. Das war dann auch das Zeichen für ihren Mann, Tom zu packen und ihn zur Matratze zu bugsieren. Er positionierte ihn so, dass sein Gesicht zwischen den Beinen der Herrin lag. Dazu fesselte er Toms Hände auf den Rücken, sodass sie seinen Mund dorthin bewegen konnten, wo sie wollten. Den Dildo in ihrem Hintern, leicht zurückgelehnt und die Hände auf dem Sklaven unter ihr abgestützt, schob die Herrin jedoch Tom ihren Fuß hin. Ihr Mann zog ihn ein Stück hoch und ließ ihn dann über den Zehen herab, die sich den Weg in seinen Mund bohrten. Der intensive Geruch der Füße wurde durch den ebenso bitteren Geschmack noch übertroffen. Und als die Herrin ihren zweiten Fuß Tom noch auf die Nase drückte, ertrank er er förmlich im Aroma ihres Fußschweißes.

 

Fast zeitgleich, drang der Mann wieder von hinten in Tom ein und sorgte erneut dafür, dass die Lust in ihm lichterloh zu brennen begann. Ob es es nun die Technik oder die anatomische Form des Glieds war, wusste Tom nicht. Nur dass jeder Stoß ihm wohlige Schauer bescherte und sein eingesperrter Penis immer wieder versuchte sich aufzurichten. Aber gleichzeitig ging es nie soweit, dass er zu einem weiteren Höhepunkt kam. Und so leckte und saugte er an den Zehen, die in seinem Mund steckten, und inhalierte den Duft der Füße. Doch natürlich wollte die Herrin nach ein paar Minuten seine Zunge und seinen Mund auf ihrer Scham spüren. Und so positionierte ihr Mann Toms Gesicht zwischen ihren Schenkeln, sodass er mit seinem Mund direkt auf der Klitoris der Herrin lag. Durch den zuvor aufgenommen Fußschweiß, wurde der Schamgeruch und -geschmack fast neutralisiert. Sofort begann Tom mit der oralen Stimulation, die immer wieder kurz von den Stößen des Mannes unterbrochen wurde oder diese intensivierten. Als die Herrin ihr Becken leicht zu heben und zu senken begann, fing sie auch ungehemmt zu stöhnen an.

 

Wiedereinmal schien Tom mit seiner Zunge enorme Lust zu bereiten. Denn es dauerte nicht lange, da explodierte die Lust der Frau in einem heftigen Orgasmus. Sie schien förmlich auszulaufen, denn ihre Scham sonderte enorm viel Sekret ab, welches so süß war, dass Tom es gierig aufleckte und herunterschluckte. Die Herrin keuchte und wirkte für einen Moment erschöpft, entspannt und glücklich. Dabei genoss sie die andauernde Stimulation durch seine Zunge, atmete kurz und stoßartig, wobei ihr Unterleib immer wieder von Wellen geschüttelt wurde. Als sie wieder zu Atem gekommen war, schien Tom ihre Lust bereits wieder entfacht zu haben und ihr Blick wurde wieder strenger. Sie erhob sich von dem Dildo und Tom konnte erkennen, dass der Sklave nach Luft rang und dass sein Gesicht knallrot war. Blitzschnell schob ihn der Mann hinter ihm nach vorne und hob ihn über den Dildo. Als er ihn losließ, sackte Toms Kopf nach unten und der Dildo drang unaufhörlich und tief in den Rachen ein. Das bittere Aroma nahm er dabei fast gar nicht wahr und es kostete ihn wahnsinnig viel Kraft, seine Bauchmuskeln anzuspannen und den Oberkörper hochzudrücken, um die Penetration erträglicher zu machen.

 

Durch die Anspannung seiner Muskeln kam es auch zu Kontraktionen von seinem Schließmuskel, was der Mann hinter ihm als sehr lustvoll empfand und zu stöhnen begann. ´Oh ja. Melke meinen Schwanz.´ keuchte er und hielt einfach nur still. Tom kämpfte hingegen weiter mit dem Würgereiz, röchelte und sein Speichel lief über den Dildo dem Sklaven fast unaufhörlich ins Gesicht. Derweil hatte die Herrin eine Art Zange in der Hand und kniete sich zwischen die Beine des liegenden Sklaven. ´Setz ihn auf sein Gesicht.´ sagte sie zu ihrem Mann, der kurz davor war, zum Orgasmus zu kommen. Leicht außer Atem, folgte er aber anstandslos der Anweisung und zog sein Glied aus Toms Hintern heraus. Dann bugsierte er Tom über das Gesicht des Sklaven und drückte ihn auf den Dildo nieder. Der Phallus bohrte sich tief in seinen Darm hinein und Wellen der Lust wanderten durch seinen Körper. Der Mann packte die künstlichen Brüste und begann, ihn damit auf und ab zu ziehen, sodass Tom auf dem Gesicht des Sklaven ritt. Er versuchte nur leise zu stöhnen. Die Penetration seines Hintereingangs war ebenso stimulierend, wie der beendete Würgereiz, der eine absolute Erlösung war und die er ebenso genoss. Zwischendurch fiel sein Blick immer wieder auf die Beine des Sklaven und seinen mit Wachs überzogenes Glied. Irgendwie empfand er dabei eine Art von Erleichterung. Denn zumindest war sein Glied nicht offen zur Schau gestellt und den Gefahren von solchen Misshandlungen ausgesetzt. Als die Herrin die Zange betätigte, sah Tom, wie vier Zapfen einen Gummiring dehnten, worauf die Herrin die Hoden des Sklaven umfasste, sie durch den aufgespannten Gummi zerrte und dann die Zange losließ. Der Ring schloss sich fest und eng um die Hoden und ließ sie zu prallen Ballons anschwellen. Als der Sklave zusammenzuckte, rammte er den Knebeldildo tief in Toms Darm, der seinerseits laut aufstöhnte. Die Lust war übermächtig. Er gab sich ihr hin und ritt immer ekstatischer auf den Dildo, während die Herrin und ihr Mann zusahen.

 

Nach einer Weile widmeten sich die beiden Herrschaften der Sklavin und zogen sie hoch. Das Nagelbrett hatte in ihren Brüsten tiefe Druckstellen hinterlassen und an zwei Stellen traten Bluttropfen hervor. Bevor Tom jedoch weiter in seinem Lustrausch versinken konnte, wurde er von dem Dildo heruntergezogen. Als der Sklave, dessen Hände nun wieder frei waren, nach seinem Hoden greifen wollte, packte der Mann diese und fesselte sie auf den Rücken. Dann zerrte er den Sklaven hoch und er musste sich auf das freie Nagelbrett setzten. Dass sich die Spitzen in seine pralle Hoden bohrten, war durchaus beabsichtigt. Dann wurden seine Beine auch noch im Schneidersitz übereinandergeschlagen, was den Druck auf das Nagelbrett durch sein eigenes Körpergewicht noch verstärkte. Die Herrin öffnete eine Schublade im Tisch und reichte ihrem Mann zwei dünne Schnüre, die er um die großen Zehen des Sklaven band. Die anderen Enden zog er straff und fixierte sie an den dicken Klemmen an seinen Brustwarzen. Das Jammern und Stöhnen war selbst durch den Knebel laut zu hören und nahm weiter zu, als der Mann den Knebel entfernte. An den Haaren, zog er den Kopf des Sklaven zurück und drückte ihm den Mund auf seinen. Wieder war es für Tom sehr befremdlich, dass sich zwei Männer küssten. Aber er schien der einzige zu sein, der dieses Verhalten nicht so erregend fand, auch wenn es interessant war mitanzusehen, wie der Mann förmlich das Leid des gefolterten Sklaven kostete und in sich aufsaugte.

 

In der Zwischenzeit hatte die Herrin die Sklavin auf den Rücken gelegt. Mit Seilen zog sie die angewinkelten Beine der Frau zum Kopf, sodass die zugewachste Scham der Sklavin, an der immer noch Wäscheklammern befestigt waren, freizugänglich war. Mit einer Reitgerte in der Hand, stand die Herrin über der Sklavin und ließ die Spannung ansteigen. Sie tippte mit der Quaste ein paar Mal auf die harte Wachsschicht, was die Frau zusammenzucken ließ. Ohne Tom anzusehen, fragte sie ´Möchtest Du mich um etwas bitten?´. Ob es nun an seiner Erschöpfung lag oder weil seine eigene Erregung das Gehirn nicht richtig durchblutete, er wusste nicht, was die Herrin meinte. Darum antwortete er ´Ich stehe zu Eurer Verfügung, Herrin.´, was sie schmunzeln ließ. Sie winkte eine der Sklavinnen heran, die am Nachbartisch stand. ´Wir brauchen etwas zu essen und zu trinken für unseren Gast.´ wies sie an und die junge Frau antwortete ´Sehr wohl Herrin Menhit.´. Sie sprach den Namen mit Ehrfurcht aus und verbeugte sich. Dann ging sie mit gesenktem Kopf vorbei und zeigte ihren entblößten Hintern, der von ein par roten Striemen gekennzeichnet war. Und für Tom war es ein absolutes Highlight, dass er nun den Namen der Herrin kannte. Warum, wusste er selbst nicht. Aber sein ganzer Körper begann zu kribbeln und es fühlte sich an, als wenn er überall gleichzeitig auf der Haut Gänsehaut bekam.

 

Doch als Menhit den ersten Schlag zwischen die Beine der Sklavin ausführte, riss der Schrei der Frau Tom aus seinem emotionalen Glücksmoment. Der nächste Schlag, ließ die Sklavin noch lauter aufstöhnen und mit Entsetzen sah Tom, dass sich weder Wachs noch die Klammern lösten. Menhit schien aber nicht daran interessiert zu sein, dass die Folter schnell beendet wurde und behielt die Stärke der Schläge bei. Erst nach ungefähr fünfzehn Hieben, begann das Wachs zu brechen. Nach weiteren zehn Schlägen löste sich ein Teil der Wachsschicht und die erste Klammer. Während die Herrin die Sklavin weiter züchtigte, ließ sich ihr Mann von dem Sklaven oral verwöhnen. Wobei, eigentlich konnte man nicht von verwöhnen sprechen, denn der Sklave verharrte in Passivität. Er hatte nur seinen Mund geöffnet, in den der Mann immer wieder tief sein Glied versenkte und die Speichelproduktion steigerte.

 

Als die Dienerin mit einem Teller und einem Krug Wasser zurückkam, unterbrach Menhit die Züchtigung. Die Sklavin stöhnte leise weiter, als wenn ihr die Schläge auf die Scham Lust bereitet hätten. Die Dienerin stellte Essen und Trinken auf den Tisch und Menhit stellte sich hinter sie. Tom kniete vor den beiden Frauen und sah aus nächster Nähe, wie die Hände der Herrin durch den durchsichtigen Stoff, den Körper der jungen Frau streichelten. Wieder wurde es in Toms Latexhose sehr eng. Das erotische Spiel verfehlte seine Wirkung nicht. ´Gefällt sie Dir?´ fragte die Herrin, wobei nicht klar war, ob sie Tom oder die Dienerin meinte. Sie war schneller und antwortete ´Ja Herrin Menhit.´. ´Sie hat eine fantastische Zunge. Möchtest Du, von ihr geleckt werden?´ fragte die Herrin weiter und zog langsam den Rock der Frau hoch. Schweigen. Sie hielt den Kopf gesenkt und sagte kein Wort. ´Zeig ihm, was wir mit unseren Lustsklavinnen machen.´ wies Menhit sie an und entblößte ihre Scham. Tom starrte auf den Unterleib der Frau. Entsetzen breitete sich in ihm aus. Als die Dienerin ihre Schenkel öffnete, sah er, dass man ihre Schamlippen mit einem dünnen, schwarzen Faden zusammengenäht hatte.

 

Das Geschlecht der Frau sah befremdlich aus. Weder war die Klitoris noch die inneren Schamlippen zu sehen. Lediglich die beiden geschwollenen Wülste, die durch den Faden eng aneinandergepresst wurden. ´Na los. Leck ihr die Fotze!´ befahl Menhit und drückte das Becken der Dienerin vor. Der Tonfall ihrer Stimme verriet Schadenfreude und puren Sadismus. Tom streckte seinen Kopf vor und dann glitt seine Zunge über die zusammengenähten Schamlippen. Die Sklavin zuckte bei der Berührung kurz zusammen. Die trockenen Schläuche fühlten sich auf seiner Zunge merkwürdig an. Auch der Geruch war leicht streng, sodass Tom fast erleichtert war, als die Herrin scherzte ´Wie gedankenlos von mir. Das ist ja das falsche Loch.´ und die Frau umdrehte. Doch auch ihr Anus war nicht frei. Ein Butt-Plug aus Metall steckte in ihrem Hintern, der mit einem Schloss versehen war. Offensichtlich hatte sie einen sogenannten Ass Lock eingeführt bekommen, einen birnenförmigen Butt-Plug, der sich durch das Drehen eines Gewindes im Darm aufspreizte. Tom konnte nur darum herum lecken und nahm auch hier einen strengen, herben Duft war. ´Zwei von drei Löchern sind nicht zu benutzen. Dann müssen wir uns wohl mit dem Dritten begnügen.´ witzelte Menhit und drückte die Dienerin auf die Knie. Als sie von Angesicht zu Angesicht vor Tom kniete, öffnete sie ihren Mund. Selbst als er sich ihr näherte und seine Zunge über ihre Lippen gleiten ließ, hielt sie still.

 

Tom liebkoste ihren Mund, drang vorsichtig mit seiner Zunge ein und leckte ihre Öffnung. Die Dienerin machte keinerlei Anstalten,die Lippen zu schließen und so kam es auch zu keinem Kuss. Auch wenn der Akt eine gewisse Erotik hatte, war die Passivität der Frau doch ungewohnt. Tom hingegen versuchte diesen Schlund mit seiner Zunge zu erkunden und tauchte immer wieder tief hinein. Und so kam es auch zu keinem Kuss im klassischen Sinne. Es war mehr wie ein Zungenfick. ´Ist die Mundfotze schön feucht?´ hörte er die Herrin fragen und als Tom aufsah, stand sie neben den beiden, in der einen Hand einen Doppeldildo und in der anderen einen breiten Gürtel. Mit einem Lächeln schob sie zuerst der Dienerin das eine Ende und dann Tom das andere Ende in den Mund. ´Sitz nicht so da. Umarme sie.´ wies Menhit an und die Frau schlang ihre Arme um Tom. Zuerst dachte er, dass der Gürtel für ihre Hände waren. Doch diese wurden hinter seinem Rücken mit einem Seil gefesselt, sodass sie näher an ihn heran rutschen musste. Der Dildo drückte sich bereits tief in seinen Rachen und löste wieder wellenartige Würgereize aus. Die Frau schien hingegen mit der Penetration weniger Probleme zu haben.

 

Doch als die Herrin den Gürtel um beide Hälse schlang, ihn zuzuziehen begann und die Köpfe immer dichter aneinandergepresst wurden, wusste Tom, was Würgereiz war. Das Ende des Dildos drang so tief in seinem Hals ein, dass er kaum noch Luft bekam. Panik stieg in ihm auf, doch die Herrin schnürte den Gürtel langsam immer enger. Doch dann sah er durch seine Tränen in die großen, grünen Augen der Dienerin. Während in seinen sicherlich die nackte Angst zu erkennen war, schien sie ganz ruhig zu bleiben. Irgendwie war in diesen beiden funkelnden Augen etwas Beruhigendes. Und ihre gleichmäßige Atmung färbte auch auf Tom ab. Zwar sehr langsam, aber immerhin so, dass er ein wenig Luft durch die Nase bekam und sich ein bisschen beruhigte. Und dann schloss sie ihre Augen und auf einmal rutschte der Dildo ein Stück in ihren Mund hinein. Die tiefe Penetration in Toms Rachen ließ nach. Doch nur kurz, denn die Herrin zog den Gürtel sofort wieder enger. Nun berührten sich die Lippen von der Dienerin und Tom, die sich um den Dildo spannten. Zufrieden überließ Menhit die beiden ihrem Schicksal und widmete sich wieder der Sklavin.

 

Es war ein Kampf um Selbstbeherrschung und Luft. Tom wurde von Angst und Panik beherrscht. Er vergaß alles um sich herum, hörte weder die Schreie, das lustvolle Stöhnen oder wie sich die Herrschaften gegenseitig anstachelten. Selbst die Ruhe der Frau färbte nun nicht mehr auf ihn ab. Der Dildo war so tief in seinem Hals, dass er das Gefühl hatte, sich sofort übergeben zu müssen. Doch der enge Riemen um seinen Nacken hielt ihn unerbittlich fest. Sie schien hingegen weniger Probleme zu haben, obwohl der Dildo noch tiefer in ihrem Rachen steckte. Das war Tom jedoch egal. Auch dass sie sich bemühte, ihm nicht noch mehr Beschwerden zu verursachen. Im Moment sah er nur sich selbst. Und so entging ihm auch, dass diese Folter nicht unbemerkt blieb. Auf einmal spürte er nur, wie die Frau zusammenzuckte. Und kurz danach drückte ihm jemand etwas zwischen die Beine. Sofort setzten heftige Vibrationen ein. Er konnte niemand erkennen, vernahm aber Stimmen. ´Verwöhne sie ein bisschen stärker.´ sagte eine Frauenstimme, worauf sich der Druck gegen Toms künstliche Scham erhöhte. Es war die Hölle, denn die Stimulation steigerte seine Lust ins schier Unermessliche. Hin- und hergerissen zwischen Qual und Erregung, unfähig sich zu bewegen und völlig ausgeliefert zu sein, war er zwischen Himmel und Hölle gefangen.

 

Eine Hand schob sich von hinten zwischen seinen Pobacken nach unten und zwei Finger drängten sich an seinem Schließmuskel vorbei, hinein in seinen Darm. ´Sie ist immer noch sehr eng.´ sagte ein Mann und drückte einen dritten Finger hinein. Tom kämpfte immer noch mit dem Dildo, der so tief in seinem Rachen steckte, dass er sich nicht erinnern konnte, ob er es jemals geschafft hatte, etwas so langes mit seinem Mund aufzunehmen. Doch seine Lust wurde durch die Vibrationen und die Finger in seinem Hintern befeuert und ließ die Tortur erträglicher werden. Plötzlich ließ die Spannung des Riemens nach und sein Kopf war wieder frei. Instinktiv zog er ihn zurück und der Dildo rutschte ein gutes Stück heraus. Speichel lief fast ungehindert aus seinem Mund und reflexartig musste er würgen. Durch seine Tränen konnte er kaum etwas erkennen. Er bemerkte nur, dass zwei Personen neben ihnen hockten. Das andere Ende des Dildos steckte immer noch im Mund der Dienerin. Die Frau, die er nur verschwommen sah, zog den Kopf der Dienerin nach hinten und beugte sich über ihr Gesicht. Sie nahm das Ende, welches eben noch in Toms Mund gesteckt hatte, in den Mund und verschlang ihn gierig. Sie ließ den Dildo so tief in ihrem Rachen verschwinden, bis ihre Lippen die der Dienerin berührten. Außer einem leisen Würgen, konnte man nicht mehr darauf schließen, dass die beiden Frauen einen langen Doppeldildo in ihren Mündern hatten. Er war komplett verschwunden.

 

Da die Hände der Dienerin hinter Toms Rücken fixiert waren, drängte sich die schlanke Frau zwischen sie beide. Dabei verströmte sie einen intensiven Duft, der zur Abwechslung sehr angenehmen war. Erst als die Vibrationen endeten und die Finger aus seinem Hintern herausgezogen wurden, merkte Tom, dass er immer noch stimuliert worden war. Wie von weiter Ferne nahm er die Stimme des Mannes war, der neben ihm hockte. ´Wenn Du hier fertig bist, kommst Du zu uns.´ sagte er bestimmt und stand auf. Die Frau ließ von der Dienerin ab, ließ den Dildo aus ihrem Mund gleiten und ging gemeinsam mit dem Mann davon. Tom sah ihnen wie paralysiert hinterher. Er kam sich vor, als wenn er aus einem sehr intensiven Traum erwachte. Alles wirkte unwirklich und surreal. Menhit riss ihn aus seinen Tagträumen. ´Es wird Zeit für die Fütterung.´ sagte sie, befreite die Hände der Dienerin, nur um sie sogleich hinter ihren Rücken zu binden. Dann nahm sie den Dildo aus ihrem Mund und ging wieder zu ihrer Sklavin.

 

Die Dienerin schien genau zu wissen, was die Herrin von ihr verlangte, denn sie rutschte in Richtung des Tisches, wo der Teller und der Krug standen. Sie beugte sich vor und nahm etwas in ihren Mund. Dann drehte sie sich wieder zu Tom um. Er sah, wie sie kaute und dabei sich ihm näherte. Anders wie zuvor, war sie nun nicht mehr passiv, sondern äußerst aktiv. Sie drückte ihren Mund auf den seinen und öffnete ihn. Mit ihrer Zunge schob sie ihm die zerkauten Essenstücke in seinen Mund hinein. Tom wusste nicht, ob er Ekel oder Lust empfinden sollte. Die mit Speichel durchzogene Mahlzeit ähnelte mehr einem Brei. Allerdings konnte sie erstaunlich gut küssen und gestaltete die Fütterung zu einem sehr erotischen Moment. Sie lächelte ihn schüchtern an und wartete, bis er gekaut und geschluckt hatte. Dann sorgte sie für Nachschub. In dieser Zeit schaute sich Tom um. Menhit züchtete immer noch die Sklavin und ihr Mann benutzte auch seinen Sklaven weiter. Von überall war Stöhnen und Schreie zu hören. Unzählige Gestalten bewegten sich hinter den dünnen Gardinen. Auch auf der Bühne hatte sich das Bild ebenfalls geändert. Die beiden Jünger von Ares, die kräftiger waren, wie sie aussahen, hatten eine lange Spreizstange zwischen den Beinen des Mannes befestigt und ihn daran in die Höhe gezogen, bis es nur noch mit dem Nacken auf dem Boden lag. In seinem Mund und Hintern steckten brennende Kerzen. Die Frau aus dem Käfig kniete nun vor seinem Kopf. Mit dünnen Seilen, die an den Klammern an ihren Brustwarzen befestigt waren, wurde sie in Richtung der Kerze gezogen, die im Mund des Mannes steckte und sich gefährlich ihrer Scham näherte. Tom sah, wie sie dagegen ankämpfte, doch der Zug an ihren Brüsten verstärkte sich immer mehr. Ares drehte an einer kleinen Winde, die hörbar einrastete und sie langsam aber unablässig dichter heranzog. Und so kam die Flamme immer näher. Das Schauspiel hatte vier Zuschauer aus dem Publikum gefunden, die sich auf die Bühne begeben hatten und die Folter aus nächster Nähe verfolgten.

 

Die Dienerin fütterte Tom derweil weiter, sodass er immer nur kurze Sequenzen verfolgen konnte. Ein lauter Aufschrei aus Richtung der Bühne ließ ihn wieder aufschauen. Kauend sah er, wie die Flamme das Schamhaar der Frau versenkt hatte und um die Qual zu beenden, hatte sie sich kurzerhand auf die Kerze gehockt und sie gelöscht. Selbst aus dieser Entfernung konnte er sehen, wie sie zitterte. Nachdem der Teller zur Hälfte geleert war, gab es endlich etwas zu trinken. Dies erforderte jedoch etwas mehr Geschick von der Dienerin, denn mit ihren gefesselten Händen, konnte sie nur rückwärts den Krug greifen und Wasser in eine Glas einschenken. Es war nicht verwunderlich, dass sie dabei etwas verschüttete. Als sie sich jedoch umdrehte, um das Glas zu greifen, nahm der Mann es vom Tisch. ´Danke.´ sagte er und trank es aus. Und für das Verschütten wurde ihr Hintern auch noch von Menhit mit zwanzig Hieben bedacht. Und als wenn das noch nicht Strafe genug war, drehte sie auch den Ass Lock zwei volle Umdrehungen weiter, was die Dehnung vergrößerte. Die Dienerin verzog zwar nur leicht das Gesicht, doch offensichtlich schien es schmerzhaft zu sein. ´Danke Herrin Menhit.´ sagte sie leise.

 

Währenddessen bekam auch die Sklavin auf der Bühne ihre Belohnung, die sie sicherlich nicht als solche Empfand. Denn anscheinend kam Ares auf eine perfide Idee, die ihr durch das Löschen der Flamme durch die Scham der Frau inspiriert war. Gemeinsam mit ihren Jüngern stellte sie die Sklavin unter zwei Ketten, die vom Balken über ihnen herunterhingen. Dann holte ihr Helfer ein schmales Brett, welches sie an den Ketten befestigten und nun zwischen ihren Beinen hindurchführte. Es schaukelte etwa zehn Zentimeter unter der Scham der Sklavin und Ares hielt die dünnen Seile in der Hand, die immer noch an den Klammern an den Brustwarzen der Frau befestigt waren. Die Helferin positionierte nun Teelichter auf dem Brett und entzündete sie. Dann führten sie und ihr männliches Pendant Seile durch die Ringe der Fußmanschetten und zogen die Beine der Sklavin auseinander. Wie in Zeitlupe spannte Ares die Seile und zog die Sklavin an ihren gemarterten Brustwarzen zu sich. Unweigerlich versucht die Frau sich dem Zug entgegenzustemmen, um Abstand zu den brennenden Teelichtern zu halten. Und durch die gespreizten Beine, hatte sich der Abstand zwischen ihrer Scham und dem Brett sowie den Flammen noch deutlich verringert. Doch Ares war gnadenlos und zog so stark an den Nippeln, dass sich die Brüste bereits verformten. Und während die Sklavin ihren Kampf von Sekunde zu Sekunde mehr verlor, tropfte ihrem Partner unablässig Wachs über seine Genitalien und auf das Gesicht, während die zuschauenden Gäste ihre offenkundige Erregung nicht verbargen.

 

Als die Frau dem Zug an ihren Brustwarzen nachgab und über die Flamme glitt, schrie sie auf und drückte dann ihre Scham auf das Teelicht. Selbst auf diese Entfernung und durch das Nylongewebe hindurch, konnte Tom ihre Tränen sehen, die ihr über die Wangen liefen. Für den Bruchteil einer Sekunde schien sie Erlösung im Schmerz zu finden. Aber als ihr bewusst wurde, dass das nächste Teelichte bereits auf sie wartete, kehrte die Angst wieder zurück. Und als wenn diese Folter nicht bereits schlimm genug gewesen wäre, nahm eine der Frauen die zusahen eine Striemenpeitsche und schlug ihr von unten auf die Brüste, während Ares weiter an den Seilen zog und ihre Brüste marterte.

 

´Komm her!´ befahl Menhit und riss Tom aus seiner Lethargie. Sie stand vor ihrer Sklavin und zog gerade den Butt-Plug aus ihrem Hintern. Der Schließmuskel spannte sich bis aufs Äußerste, um den voluminösen Stöpsel freizugeben. Ihre Scham leuchtete rot vom Wachs und den unzähligen Schlägen. Die Herrin stopfte der Dienerin den Butt-Plug unnachgiebig und tief in den Mund. In diesem Moment dreht sich ihr Mann um und wickelte Klebeband um den Mund der Dienerin. Sie sahen erfreut zu, wie sie keuchte. ´Du darfst Dich entfernen.´ sagte Menhit mit einem Lächeln und sah dann auf Tom herab. ´Du hast doch bestimmt Durst?´ fragte sie und wartete nicht die Antwort ab. Sie nahm sich eine große Spritze, zog Wasser aus dem Krug auf und drückte die Spitze in den Darm der Sklavin. Innerhalb von wenigen Sekunden verschwand der Inhalt der Spritze im Hintern der Frau. Und danach folgte eine weitere Füllung. Dann durfte sich Tom über die Kante der Matratze beugen und seinen Mund auf die leicht pulsierende Rosette der Sklavin pressen, aus der das Wasser bereits wieder heraussickerte. Als seine Lippen auf ihren Pobacken lagen, schoss der erste Schwall aus dem Darm der Sklavin direkt in seinen Mund. Tom verschluckte sich und hustete, doch Menhit drückte sein Gesicht fest auf ihre Öffnung. Und dann ergoss sich der gesamte Inhalt in seinen Mund.

 

Das kühle Nass hatte einen leicht bitteren Geschmack. Trotzdem versuchte Tom alles zu schlucken, obwohl es ihm erneut die Tränen in die Augen trieb, da er sich immer wieder verschluckte. Als der letzte Tropfen den Hintern der Sklavin verlassen hatte, ließ Menhit seinen Kopf los. ´Du hast gegessen und getrunken. So gestärkt, wirst Du der Sklavin Lust bereiten.´ erklärte die Herrin und begann sich, einen Umschnalldildo anzulegen. Tom starrte auf den riesigen, dunkelbraunen Penis, der nichts mehr Natürliches an sich hatte. Dick und lang wie ein Unterarm, hing er zwischen den Beinen von Menhit. Und sie genoss seinen ängstlichen Blick in vollen Zügen. Dann füllte sie die Spritze mit dem Gleitmittel aus dem Spender und befahl ihm ´Los fang an! Worauf wartest Du?´. Als Tom sich zwischen die nach hinten gespreizten Beine der Sklavin beugte, fiel sein Gesicht direkt auf die Scham der Sklavin, da seine Hände immer noch auf den Rücken gefesselt waren. Die Herrin trat hinter ihn. ´Fick ihr Arschloch mit Deiner Zunge und leck sie schön aus.´ sagte sie während sie die Spitze der Spritze in seinen Hintern bohrte. Tom spürte, wie sich das Gleitmittel in seinem Darm verteilte. Es bohrte seine Zunge in den Hinter der Sklavin. Der Schließmuskel gab leicht nach und er konnte tief in sie eindringen. Doch es fiel ihm schwer, sich zu konzentrieren. Vor seinem geistigen Auge sah er immer noch diesen gigantischen Dildo. Doch Menhit ließ sich Zeit. Sie wollte, dass er es der Sklavin richtig besorgte und sie geil machte. Und erst als sie anfing zu stöhnen, spürte Tom die dicke Eichel des Dildos an seiner Rosette.

 

Tom verlor sich im Rausch der Lust und des Schmerzes. Er nahm sein eigenes Stöhnen nur wie von weiter Ferne wahr. Es vermischte sich mit den Lauten, die die Sklavin von sich gab. Ihre Scham roch und schmeckte nach Wachs, Schweiß und dem Sekret, der sich wie ein nicht enden wollender Fluss auf seine Zunge ergoss, wogegen ihr Arsch ein herbe Note beisteuerte. Und dazu kamen die Schmerzen von seinem eigenen Hintern. Menhit hatte ihn langsam eingeführt. Doch er war so groß, dass sich sein Schließmuskel extrem weit spannen musste. Es raubte ihm fast die Sinne. Und als sie dann auch noch begann, sich vor und zurückzubewegen, schien es Tom von innen zerreißen zu wollen. Sie hielt sich an seinen gefesselten Händen fest und zog sich an ihnen heran, um noch mehr Druck aufzubauen. Er verlor das Gefühl für Zeit und Raum. Fickte sie ihn nun ein paar Sekunden, Minuten oder bereits seit Stunden? Er wusste es nicht. Auch wusste er nicht, ob sich wünschte, dass sie aufhörte oder weitermachte.

 

Plötzlich war jedoch alles vorbei. Menhit hatte den Dildo herausgezogen und stieß Tom beiseite. Sie kniete sich auf die Matratze, führte den braunen Mast an den Anus der Sklavin und rang ein. Sie stöhnte laut auf und die Herrin begann sie hart zu ficken. Tom starrte keuchend zu. Er war wie elektrisiert. Das Feuer der Lust brannte in ihm lichterloh und die brutale Behandlung der Sklavin machte ihn weiter an. Allerdings machte ihm Menhit schnell klar, dass dies keine Peepshow war. ´Brauchst Du eine Extraeinladung? Die anderen Gäste wollen sich auch mit Dir amüsieren.´ fauchte sie ihn an und stieß dann wieder heftig den Dildo in den Sklavinnenarsch.

 

Auf den Knien, rutschte Tom langsam über den Boden. Er war müde, erschöpft und geil. Er lehnte sich an einen Pfeiler und drückte sich hoch, um auf die Beine zu kommen. Seine Füße schmerzten zwar mittlerweile in den hochhackigen Schuhe, doch er wollte zumindest auf seinen Beinen durch den Raum gehen. Er warf einen kurzen Blick auf die Bühne. Die Frau schien ihre Folter mit den Teelichtern überstanden zu haben. Nun wurde sie von mehreren Personen direkt neben ihrem Freund missbraucht. Eine Frau war hinter ihr, ein Mann nahm sie von vorne und ein dritter Mann ließ sich seinen Hintern von ihr lecken. Tom wandte sich ab, bevor er von Menhit für die erneute Verzögerung bestraft wurde, und ging ein paar Schritte. Die Leere in seinem Hintern war unangenehm. Ohne es kontrollieren zu können, schoss ihm durch den Kopf ´Ich brauche einen Schwanz in meinem Arsch.´ und er steuerte auf das nächste Separee zu. Eine Sklavin war in einer misslichen Lage auf dem Tisch positioniert. Mit Händen und Füßen, die gefesselt waren, drückte sie die Vorderseite ihres Körpers nach oben. Ein Seil schnürte ihre Hüfte ein, führt zwischen ihren Pobacken hindurch zu ihrer Scham und von dort wieder unter dem Seil hindurch, welches ihre Hüfte umfasste. Von dort aus führte es straff zur Decke. Das Seil drückte ihre Schamlippen auseinander und schnitt sich sichtbar in das zarte Fleisch. Auf ihrem Körper waren Speisen angerichtet. Ein dicker Mann ließ sich von einem Sklaven füttern und küssen. Dafür begrabschten die Hände des alten Mannes den jüngeren überall. Doch sie schienen sehr vertraut miteinander zu sein. Die Männer sahen beide kurz auf, doch dann winkte der ältere Mann ab und wandte sich wieder seinem Sklaven zu. Tom wollte schon weitergehen, da rief ihn der Mann plötzlich zurück.

 

Mit gesenktem Kopf stand Tom vor dem Tisch mit der Sklavin, die als Lebendbuffet diente. ´Du möchtest doch bestimmt etwas essen? Dann komm her und zeig uns Deinen Arsch.´ sagte der Herr. Dabei lachte er und seine Sklave. Ein ungutes Gefühl machte sich breit, doch Tom gehorchte. Er ging um die Sklavin herum, wandte seinen Rücken den Männer zu und beugte sich vor. Sein Mund umschloss eine Ananas mit etwas Sahne auf der Brust der Sklavin und er leckte und saugte sie in seinen Mund. Immer in der Erwartung eines Missbrauchs seines Hinterns. Aber es geschah nichts. Er hörte nur leises Getuschel und Gelächter. Dann auf einmal tasteten Finger nach seiner Rosette, drangen ein und verschwanden wieder. Als er sich wieder aufrichten und umdrehen durfte, sah er noch, wie der Sklave seine Finger aus dem Mund seines Herrn zog. ´Kein Geschmack, nur Öl. Kein Vergleich zu Dir, mein kleiner Liebling.´ sagte der ältere Mann und sein Sklave schien glücklich zu sein. Dann entließen sie Tom und lachten leise.

 

Mit dem süß-säuerlichen Geschmack im Mund, ging Tom weiter. Er sah eine Frau mit einer Kuhmaske, deren Brüste an einer Art Melkmaschine angeschlossen waren, die unruhig zuckten, wenn die Pumpe zu saugen begann. Ihr leises Stöhnen schien nicht wirklich den Schmerz dieser Behandlung wiederzugeben. Überall wurden Sklaven misshandelt, leckten Schwänze und Mösen oder dienten als erotische Ausstellungstücke. Als er in den hinteren Bereich des großen Raumes kam, wurde es lauter. Eine Gruppe junger Männer verging sich gerade an einer Sklavin. Ihr Körper glänzte feucht und die Haare klebten auf ihrer Stirn und im Nacken. Die Überreste eines Nylonstrumpfs, hingen in Fetzen von ihrem Gesicht. Um ihren Hals war ein Gürtel geschlungen, an dem die Männer sie festhielten und würgten. Jedes Loch wurde benutzt und die Männer schienen keinerlei Rücksicht auf die Sklavin zu nehmen. Eine reifere Frau mit üppiger Oberweite räkelte sich lasziv auf den Kissen und beobachtete die Hengste, wie sie sich mit der jüngeren Frau vergnügten.

 

´Komm her!´ befahl die Dame, ohne Tom eines Blickes zu würdigen. Unsicher ging er um die Gruppe Männer herum, die ihn mit abfälligen Blicken musterten und kniete sich hinter die Frau auf den Boden. In diesem Moment goss gerade einer der Männer aus einer Flasche eine gelbliche, trübe Flüssigkeit in den Mund der Sklavin, der von einem anderen Mann mit seinen Fingern aufgespreizt wurde. ´Das schmeckt der Kleinen.´ feuerte die Dame die Männer an und lachte. Doch der Gesichtsausdruck der Sklavin spiegelte alles andere wieder. Dann drehte die Herrin ihren Kopf zu Tom um und sah ihn finster an. ´Bist Du hier zum Zuschauen? Verwöhne meine Füße und Beine mit Deiner Zunge´ sagte sie barsch. Tom sah die Fußsohlen, die dunkel schimmerten. Als er sich vorbeugte, empfing ihn ein leicht säuerlicher Geruch. Doch er überwand sich und leckte über die Sohle. Obwohl der Geschmack von einem Hauch Bitterkeit geprägt war, war es doch nicht so schlimm, wie er vermutet hatte. Trotz seiner gefesselten Hände, gelang es ihm, die Füße der Frau mit Mund und Zunge zu verwöhnen und leicht zu massieren. Schwieriger wurde es, als er sich die Waden hinaufarbeitete. Währenddessen wechselten sich die Männer bei der Sklavin weiter ab und sorgten mit zahlreichen Schlägen auf den Hintern und ins Gesicht dafür, dass der Po und die Wangen der Frau rot leuchteten. Es machte die Männer an, die Frau zu quälen. Wie sollte es auch anders sein. Gerade hier. Immer wieder hielten sie ihr die Nase zu, während in ihrem Mund ein steifer Penis steckte. Oder sie schoben ihr sogar zwei Glieder gleichzeitig hinein, was die Spannung der Lippen an ihre Grenze brachte. Und ihre kleinen Brüste wurde brutal geknetet, gekniffen und gequetscht, was sie schreien und stöhnen ließ. Wie bei einem Wettkampf, feuerten sich die jungen Männer gegenseitig an und wollten sich bei ihren Aktionen, die immer das Leid und die Pein der Sklavin vergrößerten, zu übertreffen.

 

Je näher Tom dem Hintern der Dame kam, desto voluminöser Wirkte er. Sie war nicht schlank, ihre Schenkel fleischig und die Haut wellig. Doch auf eine nicht nachvollziehbare Weise, hatte sie eine ungeheure Anziehungskraft und strahlte etwas sehr erotisches aus. Sie sagte nichts, doch aus den Reaktionen ihres Körper schloss Tom, dass es ihr gefiel, was er tat. Seine Zunge glitt über die Haut der Oberschenkel und zwischen ihren Beinen stieg ein sehr starker Intimduft auf. Doch es war nicht abstoßend, sondern wirkte eher aphrodisierend. Als er versuchte, ihren Hintern zu küssen, kippte Tom jedoch nach vorne und sein Gesicht landete direkt zwischen den beiden Fleischbergen. ´Da ist aber jemand stürmisch.´ hörte er die Frau sagen, die ihren Unterleib leicht anhob und seinen Mund direkt über ihren Anus bugsierte. Tom bekam kaum Luft und leckte fast nur aus Verzweiflung durch die Furche oder schob seine Zunge in die enge Öffnung, die jedoch zu seiner Überraschung sehr reinlich war. Um Luft zu holen, musste er all seine Kraft zusammennehmen und sich kurz anheben. Sein eingeschnürter Bauch drückte dabei so sehr gegen die Korsage, dass er befürchtete, dass sie platzen würde. Wenn er dann wieder zurücksank, stöhnte die Dame leise auf, wenn er ihr seine Zunge in den Hintern bohrte.

 

Einer der Männer ließ sich neben die Dame nieder. Er war außer Atem und keuchte. ´Das ist der beste Junggesellenabschied aller Zeiten.´ lachte er und als Tom mit seinem Kopf wieder kurz hochschaute, um Luft zu holen, sah er, wie die Hand der Frau das halbsteife Glied massierte. ´Ihr jungen Stecher müsste doch auch mal alles rauslassen.´ kokettierte die Dame und sorgte mit ihrer Fingerfertigkeit schnell wieder dafür, dass das Glied steif wurde. ´Sorge doch bitte dafür, dass die kleine Hure mich richtig in den Arsch fickt.´ flirtete sie ihn weiter an. Der junge Mann stand auf und sagte ´Natürlich Mama.´. Tom stockte der Atem. Er war schockiert über die Tatsache, dass die eigene Mutter ihrem Sohn das Glied massierte. Dies war so unvorstellbar wie unmoralisch. Doch es blieb ihm nicht viel Zeit, um den Schock zu verarbeiten, denn der Mann packte ihn und zog ihn auf die Knie. Sein steifer Penis ragte Tom direkt ins Gesicht und der Mann zwängte ihn auch sogleich in seinen Mund. Er schmeckte nach den Sekreten der Sklavin und war unangenehm lang. Und der Mann hielt seinen Kopf fest, sodass er nicht zurückweichen konnte.

 

´Du wirst es meiner Mutter so richtig gut besorgen. Ansonsten werden wir uns um Dich kümmern.´ drohte er und goss einen Schluck dieser gelblichen Flüssigkeit in Toms aufgespreizten Mund, bevor er ihm einen Knebeldildo in den Mund stopfte und fixierte. Die salzige Flüssigkeit schien eine Mischung aus Urin, Alkohol und Sperma zu sein. Der Geschmack breitete sich in seinem Rachen aus und wurde immer intensiver. Dann führte er seinen Kopf wieder zu dem Hintern der Dame und führte den Dildo ein. Den Rest besorgte die Schwerkraft und langsam verschwand der Dildo im Hintereingang der Herrin und Toms Gesicht zwischen ihren Pobacken. Der junge Mann stellte sich hinter ihn und begann Tom von hinten zu nehmen. Die kräftigen, wilden Stöße führten natürlich auch dazu, dass der Dildo immer wieder tief in den Hintern der Dame stieß, was ihr wollüstige Laute entlockte. Der Mann hielt sich dabei an Toms gefesselten Händen fest und zog ihn daran immer wieder ein Stück zurück, was die Penetration der Herrn zusätzlich verstärkte. Sie stöhnte ´Ja Simon, fick sie härter.´, was ihr Sohn auch sogleich tat.

 

Toms Wunsch, einen Penis in sich zu spüren, ging schneller in Erfüllung, wie er zu hoffen gewagt hatte. Jeder Stoß schickte Wellen der Lust durch seinen Körper und der feuchtglänzende Anus schmatzte bei jedem Eindringen auf obszöne Weise. Nach ein paar Minuten drehte sich die Frau um. Sie drehte sich um die eigenen Achse und wälzte dabei ihren Körper so geschickt herum, dass der Dildo nicht herausrutschte. Jetzt, da sie auf dem Rücken lag, drückte Toms Nase auf ihr Scham und die Klitoris. Die zusätzliche Stimulation ließ die Herrin auch sogleich lauter Stöhnen. Die rasierte, fleischige Vagina vor seinen Augen, die Nase, die immer wieder in die feuchte Höhle eintauchte und durch die der Duft der Herrin hineinströmte, der Dildo in seinem Mund, der den Schließmuskel der Frau spreizte und die Geräusche, die von den Männern und der Sklavin kamen, waren die Grundlage für ein erotisches Inferno, welches in seinem Körper tobte. Er tauchte vollständig in diese Atmosphäre aus sexueller Ausschweifung, unmoralischem Verhalten und ausgelebtem Sadismus ein. Und er fühlte sich auf einmal in seiner Rolle überaus wohl. Jeder Stoß von hinten, schob sein Gesicht zwischen die Schenkel und schickte gleichzeitig eine Welle der Erregung durch seinen Körper.

 

Langsam und doch unaufhaltsam steigerte sich auch die Erregung der Herrin. Mit ihren Händen streichelte sie sich über ihre Brüste und massierte die Fleischberge während sie mit geschlossenen Augen stöhnte. Tom hatte noch nie so steife Nippel gesehen. Sie ragten wie Pfeilspitzen zur Decke. Minutenlang auf ihre Unterlippe beißend, wurde das Keuchen der Herrin immer stärker. ´Jungs, ich brauche jetzt eine Ladung von Eurer Ficksahne auf meinen Titten. Und bringt die Schlampe mit. Sie soll Simon den Arsch lecken.´ sagte sie mit süßer Stimme, die jedoch auch weiterhin bestimmend blieb. Einer der Männer schleppte die Sklavin an den Haaren ziehend zu Simon. Die anderen stellten sich über die Herrin und massierten sich ihren steifen Glieder. ´Oh ja. Massiert Eure herrlichen Schwänze. Das macht mich so geil.´ stöhnte sie und sah gierig auf die erigierten Lanzen. ´Gleich bekommst Du meine ganze Ladung auf Deinen dicken Titten.´ sagte der erste Mann und wenige Augenblicke später spritzte er stöhnend ab. Sein Samen landete auf Brüsten, Bauch und Gesicht der Herrin, die vor Begeisterung aufschrie. Der zweite Mann erleichterte sich kurz darauf und die beiden anderen nach ein paar Minuten.

 

Die Herrin verrieb das Sperma auf ihren Brüsten, als wenn es eine kostbare Lotion sei und es schien ihre Lust noch mehr zu steigern. Fast wie von Sinnen, griff sie nach einem der Schwänze und zog den Mann daran zu sich heran. Sie packte ihn an den Haaren und zog seinen Kopf zu sich herab. Wild küssend verschmolzen ihren Lippen, Zungen und Speichel miteinander. Und während sie den jungen Mann förmlich auffraß, kam die Herrin zu ihrem Höhepunkt. Ihr ganzer Körper verkrampfte und entspannte sich wieder. Zuckend stöhnte sie die Explosion in den Mund des Mannes, der von der Leidenschaft der Frau fast verschlungen wurde. Als die Herrin zum Höhepunkt kam, zog Simon sein Glied aus Toms Hintern heraus, stieß ihn aber umso härter gegen seine Mutter. Dann ließ er von ihm ab und gesellte sich zu seinen Freunden.

 

´Deine Mutter ist ein echt geiles Luder.´ sagte einer Männer. ´Und Du stehst drauf, wenn Sie Deinen Schwanz lutscht und gleichzeitig ihren Daumen in Deinen Arsch schiebt.´ gab Simon zurück und beiden lachten. ´Etwas mehr Respekt der älteren Generation gegenüber, wenn ich bitten darf.´ keuchte die Herrin, die sich von den Lippen des jungen Mannes gelöst hatte. ´Deine Mutter wäre sicherlich nicht sehr erfreut zu erfahren, auf was für Sachen Du so stehst.´ fuhr sie fort und schaute ein wenig finster. Doch dann lächelte sie. ´Und ich finde es geil, wenn Du sie mit mir machst.´. Die Herrin rutschte von Tom weg und der Dildo rutschte aus ihren Hintern heraus. Sie seufzte leise. Dann schaute sie zu ihrem Sohn. ´Da ist ja der bildschöne Bräutigam. Und sein herrlicher Schwanz ist immer noch steif. Da müssen wir doch Abhilfe schaffen.´. Sie richtete sich auf. Ihre Hand umfasste zärtlich den Penis und massierte ihn vor und zurück, während Simon ganz stillstand. Sie himmelt ihn förmlich an. Das Sperma auf ihren Brüsten glänzte feucht und der Schein der Kerzen verlieh ihrer Haut einen goldenen Glanz.

 

´Bringt die Kleine her. Sie darf mir meine Titten sauberlecken.´ sagte die Herrin, ohne den Blick von Simon zu nehmen. Einer der Männer brachte die Sklavin zu ihr, ein anderer setzte sich neben die Herrin und zwei holten sich ein Bier. Die Sklavin fing sofort an, mit ihrer Zunge über die Brüste der Herrin zu lecken. Sie schien keinen eigenen Willen zu haben und jeden noch so abartigen Wunsch, erfüllen zu wollen. Ohne den Blick von Simon und seinem steifen Glied abzuwenden, fragte sie die Sklavin ´Was bist Du?´. Die Sklavin unterbrach ihre Arbeit nur kurz und sagte ´Ich bin Nichts.´. ´Ja genau. Und wozu bist Du da?´ fragte die Herrin weiter. ´Damit man mich ficken kann.´ antwortete sie. Die Herrin bohrte weiter. ´Und wirst Du gerne gefickt?´. ´Ja.´ war die kurze Antwort. ´Du treibst es mit allem, was einen Schwanz hat, oder?´. ´Und wieder gab es ein bestätigendes ´Ja.´.

 

´Setzt die Schlampe auf sein Gesicht und lasst sie kommen bis sie schreit.´ befahl die Herrin und rieb gedankenverloren den Penis ihres Sohnes langsam weiter. Der Mann neben ihr erhob sich und zusammen mit einem anderen, packten sie die Sklavin an Haaren und Armen und zogen sie rüde mit sich. Neben Tom stießen sie die Frau auf die Knie. Während einer der Männer ihre Arme auf den Rücken fesselte, dreht der andere Tom auf den Rücken und dreht ihn soweit um, dass sein Kopf zwischen den Kissen lag und er seine Beine auf dem Boden abstützen konnte. Er war Beifahrer in seinem eigenen Körper, denn die Anspannung führte nur dazu, dass seine Erregung weiter geschürt wurde. ´Die kleine Schlampe scheint sich darauf zu freuen.´ tadelte einer der Männer die Sklavin und Tom hörte, wie er sie anspuckte. Der andere antwortete ´Dann werden wir Dir mal etwas Feuer im Arsch machen.´ und träufelte ein Öl auf den Dildo, welches mit roten Punkten versetzt war. Mit einem Knebel verschlossenen Mund, hievten die Männer über Tom und drückten sie auf den Dildo hinab. Sie fing fast augenblicklich an zu jammern.

 

Für Tom wurde es nun deutlich schwerer, Luft zu holen. Und was er roch, war ein strenger und intensiver Mix aus Schweiß und Darmgeruch. Als die Männer damit begannen, der Sklavin einen Vibrator zwischen die Beine zu drücken, vermischte sich ihr Jammern mit Stöhnen und sie begann unruhig hin und her zu zucken. Was die anderen Männer und die Herrin taten, bekam er für eine Weile nicht mit. In dieser bekam die Sklavin mehrere Orgasmen, wobei jeder heftiger zu sein schien, wie der vorangegangene. Anfänglich stöhnte sie heftig, doch dann wandelten sich die Laute in spitze Schreie und Wimmern. Ihr Körper zuckte dabei heftig hin und her. Sie kämpfte gegen die Lust und die Qualen an, doch die Stimulierung nahm kein Ende. Plötzlich spürte Tom, wie seine Beine gepackt und nach oben gedrückt wurden. Die Spitze eines steifen Glieds drückte sich gegen seinen Anus. Noch bevor der Penis richtig eingedrungen war, fing auch in seinem Hintern das Brennen an. Er stöhnte und schrie in den Schoß der Sklavin, der jedoch fast alles verschluckte, was aus seinem geknebelten Mund kam. Und so wurde er nacheinander von mehreren Männern genommen, während die Sklavin auf seinem Gesicht saß und immer weitere Höhepunkte ertragen musste. Und jeder neue Mann frischte das Feuer und Brennen in seinem Darm auf.

 

Fast besinnungslos vor Erregung und Schmerz, bemerkte Tom erst, dass sie von ihm abgelassen hatten, als die Sklavin von ihm heruntergezogen wurde. Für einen kurzen Moment überließen seine Peiniger ihn sich selbst. Denn sie zerrten die Sklavin zum Tisch, wo sich einer der Männer hingelegt hatte, und setzten sie auf ihn. Sein Glied zwängte sich in den Hintereingang der Sklavin. Ein zweiter Mann stellte sich hinter sie und auch er zwang seinen Steifen in ihren Darm. Das Stöhnen der Sklavin erregte die beiden Männer und sie begannen sie gemeinsam in das gleiche Loch zu stoßen. Beide trugen ein Kondom, was sie wohl selbst vor dem brennenden Öl schützen sollte.

 

Das kurze Intermezzo war jedoch nicht das Ende des Leidenswegs für die die Sklavin. Denn nach ein paar Minuten zogen sich beide Männer aus ihr zurück und sie wurde zu einer Säule gebracht, wo sie die Hände der jungen Frau über ihrem Kopf an Ketten fesselten. Zwischen ihren Beinen ragte eine Metallstange aus dem Boden, auf dem ein dicker Holzdildo befestigt war. Zuerst wurde die Stange ausgefahren mit einem Metallstift fixiert. Dann begann einer Männer die unter Stange zu drehen. Ganz langsam wuchs die Stange und der Dildo zwängte sich unaufhaltsam in den Hinter der Sklavin. Ihr Gesichtsausdruck und ihr Jammern ließen die Qualen und Schmerzen, die sie durchlebt, nur erahnen. Doch dann richtete sich Toms Aufmerksamkeit wieder auf die Personen in seiner Nähe. Wie von weiter Ferne hörte er eine Frauenstimme. ´Wenn die Lust erst befriedigt ist, ist eine Bestrafung viel wirkungsvoller. Sonst genießt Deine Frau es noch, wenn Du sie züchtigst.´. Es war die Herrin, die zu ihrem Sohn sprach. Tom dreht den Kopf leicht. Simon saß auf der Matratze und lehnte gegen die Kissen. Der Kopf der Herrin lag auf seinen Oberschenkel. Auf ihren Brüsten lag eine frische Portion Sperma. Sie griff ihren Sohn von unten ans Kinn und sagte ´So und nun geh Dich amüsieren mein Schatz.´ und erhob sich, damit er aufstehen konnte. Simon ging zu der Sklavin und nahm sich eine lange Gerte. Dann begann er die Frau zu schlagen. Heftig und brutal. Und jeder Schlag hinterließ eine rote Strieme, während die Frau so laut schrie, dass selbst ihr Knebel die Laute nicht dämpfen konnte.

 

Die Herrin wandte sich nun Tom zu und entfernte seinen Knebeldildo. Die Matratze drückte sich unter ihrem Gewicht stark durch und ließ ihn zu ihr rutschen. Es reichte gerade für einen Luftzug, bevor sie ihm ihre fleischige Brust auf den Mund drückte und das Sperma verrieb. Tom versuchte es zwar aufzulecken, doch die Herrin ging mit ihren Brüsten so derb um, dass er fast erstickte. ´Genieße diese Kostbarkeit. So etwas Köstliches wirst Du nie wieder bekommen. Es ist schließlich von meinem Sohn.´ sagte sie voller Überzeugung und meinte es völlig ernst. Und dann schlug sie Tom ihre hängenden Brüste abwechselnd ins Gesicht. Er fühlte sich wie ein Punchingball. Doch er war viel zu erschöpft und mitgenommen, als dass er sich dagegen wehren konnte oder wollte. Und auf einmal war sie über ihm. Ihre kräftigen Schenkel hielten seinen Kopf fest umschlossen und ihr ausladender Hintern senkte sich auf sein Gesicht. Sein Mund auf ihren Scham, die Nase an ihrer Rosette, konnte er nicht atmen. Panik stieg wieder in ihm auf und verzweifelt leckte er durch die feuchte Grotte. Die Herrin, deren Namen Tom bisher nicht kannte, rieb sich an ihm und schien ihn ersticken zu wollen. Kurz bevor er dachte, das Bewusstsein verlieren zu müssen, beugte sie sich vor.

 

Tom saugte die frische Luft in seine Lungen, wie ein Verdurstender ein paar Tropfen Wasser aufsaugte. Er wusste, dass er der Herrin hilflos ausgeliefert war. Und daher hob er sofort wieder den Kopf an und leckte sie weiter. Sie war bereist feucht. Doch unter Toms Zunge lief sie förmlich aus. Ihre weichen Schamlippen legten sich um seine Nase und er inhalierte ihren Duft. Als sie zum Höhepunkt kam, schrie sie voller Lust und Ekstase auf und sackte dann erschöpft zusammen, was erneut zu Luftmangel führte. Ihre Scham verschloss Toms Mund und Nase vollständig und ihr Sekret sickerte direkt in die Öffnungen. Da sie sich jedoch nicht rührte, begann Tom sie wieder mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er hoffte, dass sie sich von ihm erheben würde. Jeder Zungenschlag ließ den kräftigen Körper der Frau erzittern. Doch anstatt ihr Gesäß anzuheben, richtete sie sich auf und drückte sie sich noch stärker auf seinen Mund. Und dann begann sie sich zu bewegen und an ihm zu reiben. Auch wenn es dadurch für Tom zumindest kurzfristig ein wenig Luft gab, benutzte die Herrin sein Gesicht in einer Art und Weise, wie er es noch nie erlebt hatte. Sie presste sich mit einer ungeheuren Kraft auf ihn und rieb sich rücksichtslos an Zunge, Mund und Nase. Und als wenn das wenn das noch nicht schlimm genug wäre, drückte sie ihm auch noch einen Vibrator auf seine künstliche Scham.

 

Es war ein unbeschreibliches Gefühl und alles stürzte zugleich auf Tom ein. Gerüche, Geschmack, Angst, Luftmangel, Lust. Selbst seine schmerzenden Schultern, die durch die auf den Rücken gefesselten Hände nach hinten gebogen waren, konnten nicht vermeiden, dass seine eigene Lust bis kurz vor den Höhepunkt anschwoll. In diesem Rausch befriedigte er die Herrin ein weiteres Mal und vergaß alles um sich herum. Sie zuckte wild auf seinem Gesicht hin und her, als wenn sie es zerdrücken wollte. Doch Tom war es egal. Er suchte selbst die Befriedigung und versuchte die Herrin so lange wie möglich bei Laune zu halten. Doch als der Orgasmus ihren Körper zum Beben brachte, hörten die Vibrationen augenblicklich auf und die Herrin ließ sich nach hinten fallen. Auch wenn Tom wieder Luft bekam, breitete sich sofort eine Leer in ihm aus. Sein Körper wollte weiter gepeinigt werden, damit er seinen erlösenden Höhepunkt erreichte.

 

Seine Sinne lagen blank. Auf einmal wirkte alles um ihn herum elektrisierend. Die erschöpfte Sklavin an der Säule, deren Körper mittlerweile von unzähligen Striemen gezeichnet war und die wie auf der Stange mit dem Dildo gepfählt war. Die jungen Männer, die sich in der Zwischenzeit einen Sklaven geholt hatten, der ihre strammen Glieder mit dem Mund verwöhnte. Die Geräusche, die ringsherum zu hören waren und Qualen, Lust und Ekstase verrieten. Simon und ein älterer Mann unterhielten sich, während sie den geschundenen Körper der Sklavin begutachteten. Hatte Tom das richtig verstanden? War das die Frau von Simon? Die Herrin schien erschöpft und zufrieden zu sein, auch wenn sie Tom ignorierte. Er interpretierte ihre Missachtung zumindest als Zufriedenheit. Nach einigen Minuten erhob sie sich, griff sich die Flasche mit der gelblich, trüben Flüssigkeit und steckte einen Trichter hinein. Über ihr hockend, urinierte sie hinein und füllte sie wieder auf. Dann nahm sie ein Kondom, welches in einer Holzschüssel neben anderen lag und drückte es aus. Jetzt wurde Tom auch klar, warum sich die Männer nicht in ihm erleichtert hatten. Anschließend ließ sie es fallen und nahm das nächste Kondom. Als sie den Inhalt aller Kondome in die Flasche gefüllt hatte, schraubte sie diese zu und schüttelte sie durch. Auch wenn Tom so etwas vermutete hatte, war es doch noch etwas anderes, es mitanzusehen, wie das Mixgetränk entstand.

 

´Drei mal.´ sagte die Herrin, stellte drei Schnapsgläser auf den Tisch und goss sie mit der Flüssigkeit aus der Flasche voll. Dann befahl sie Tom, auf die Knie zu gehen. Mit den gefesselten Händen war dies anstrengend und die Strapazen der letzten Stunden hinterließen ihre Spuren. ´Für Deine Bemühungen sollst Du natürlich auch belohnt werden. Prost.´ sagte sie lächelnd und beobachtete ihn abwartend. ´Danke Herrin.´ flüsterte Tom und beugte sich vor. Er nahm das Glas in den Mund und hielt es mit den Zähnen fest. Ohne lange darüber nachzudenken, richtete er sich auf und warf den Kopf in den Nacken. Das lauwarme Getränke schoss ihm in den Rachen und er schluckte es herunter. Die Vorstellung, was er das trank, war wohl schlimmer, wie der Geschmack. Auch wenn dieser natürlich alles andere wie angenehm war. Er stellte das Glas wieder ab, bedankte sich und nahm das nächste Glas in den Mund. Obwohl es mit dem gleichen Inhalt gefüllt war, schmeckte es intensiver. Und das dritte Glas schmeckte am Schlimmsten.

 

Die Herrin entließ Tom. Mit viel Mühe kam er auf die Beine und entfernte sich schnell ein paar Schritte. Doch eine nach vorne gebeugte, stehende Sklavin, die an Rohren fixiert war, versperrte ihm den Weg. Sie trug einen Keuschheitsgürtel und ihre Mund und Hintereingang dienten der freien Verfügung. Als er sich nochmal umdrehte, sah er, wie Simon und der ältere Mann ihre Beobachtungen beendeten und sich erneut der Folter der Sklavin widmeten. Mit zwei Zangen in den Händen, quetschte der Mann die Brustwarzen, während Simon mit einer Drahtbürste über die Scham der Frau strich. Die Sklavin schrie ihren Schmerz in den Knebel, doch ihre Peiniger verstärkten daraufhin nur noch ihre Marter. Tom konnte seinen Blick nicht abwenden und blieb wie erstarrt stehen. Um ihn herum tobten die Ausschweifungen. Es war wie ein Surren und Summen in seinem Kopf. Stöhnen, Schreien, Wimmern und Flehen waren zu hören. Immer schien gerade jemand zum Höhepunkt zu kommen. Die Atmosphäre war Erotik pur und die Luft erfüllt von den Gerüchen von Leidenschaft und Sex.

 

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