Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 12 - Der Abend der Entscheidungen

 

Zur Einstimmung ein kleiner Trailer (wie alles begann) - Link (meine tumblr-Seite): Die Geschichte eines Sklaven - Part 1

 

12. Der Abend der Entscheidungen

Es war leise im Haus. Alle anderen schienen noch zu schlafen. Als Tom in Maries Zimmer kam, fand er ein leeres, unberührtes Bett vor. Das verwaiste Zimmer traf ihn härter wie jeder Schlag. Irgendwie hatte er gehofft, Marie vorzufinden. Nach dieser Nacht brauchte er jetzt die Nähe einer Frau. Auch wenn ihn Stefan nicht vom Peniskäfig befreit hatte, sehnte er sich nach Weiblichkeit. Er ließ sich ins Bett fallen und war den Tränen nahe. Es war ihm egal, das er sich umziehen und Frühstück machen sollte. Außerdem war Marie nicht da. Tom nahm den schwachen Geruch der Sklavin wahr und es wurde ihm schwer ums Herz. Er bekam nur noch ganz schwer Luft, als wenn ihm jemand die Kehle zuschnürte und ein tonnenschweres Gewicht auf seiner Brust lastete. Nur langsam beruhigte er sich wieder und es vergingen Minuten, bis er einigermaßen Luftholen konnte. Er zog die Decke über sich, denn ihm wurde schlagartig kalt. Und fast wäre er unter der wärmenden Decke sogar wieder eingeschlafen. Doch die Gedanken drehten sich zu schnell in seinem Kopf. Jedoch am Schlimmsten war, dass er sich so einsam und alleine fühlte. Er hatte sich so sehr gewünscht, Marie anzutreffen, sich an sie kuscheln zu können und ihren nackten, warmen Körper zu spüren. Was hätte er nicht für eine Umarmung gegeben. Und jetzt, da er sich so verlassen fühlte, würde er sich sogar freiwillig auspeitschen oder quälen lassen, wenn er nur bei jemand sein konnte. Selbst wenn es ein Mann wäre. Das war dann wohl der absolute Tiefpunkt.

Tom hing eine Weile seinen trüben Gedanken und Sehnsüchten nach. Plötzlich ging die Tür auf und er schreckte hoch. Marie kam herein. Vielmehr wurde sie hineingeführt. Die Schminke um ihre Augen war verschmiert, als wenn sie geweint hätte, und die Haare wirkten fettig und waren wild zerzaust. Der breite Lederknebel verstärkte ihre traurige Erscheinung noch zusätzlich. So derangiert und mitgenommen hatte er die Sklavin noch nie erlebt. Dazu wirkte ihr nackter Körper fleckig und war mit roter Schrift beschmiert. Ihre Arme hielt sie auf unnatürliche Weise hinter ihrem Rücken verschränkt, sodass die Brüste hervorstanden. Lederriemen über ihren Schultern führten unter den Armen hindurch und ließen die Brüste noch praller wirken. Hinter ihr stand Simone und stieß sie unsanft vorwärts ins Zimmer. Sie sah in ihrem kurzen Kimono und der fast perfekten Frisur extrem sexy aus. Der Kontrast zwischen der Herrin und ihrer Sklavin hätte nicht größer sein können. Toms Herz schlug bis zum Hals. Sie blickte ihn streng an, doch dann lächelte Simone. ´Da bist Du ja. Mach sie sauber, dann zieht Euch um und geht in die Küche. Es ist jetzt fast eins. Um zwei Uhr ist das Frühstück fertig.´ sagte die Herrin. Doch bevor sie ging, sah sie Tom an und ihre Augen bohrten sich tief in seine Seele. ´Auch wenn Du schön eingesperrt bist, solltest Du doch etwas Zeit finden, um Dich mit ihr zu amüsieren.´ sagte sie und schloss die Tür. Tom traute seine Ohren nicht. Es war, als wenn Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammengefallen wären. Und unheimlich genug, weil sie ihm genau das gab, nach was er sich sehnte.

Toms Puls stieg rasant an. Während er aufstand und auf Marie zuging, die wie apathisch dort stand, wo Simone sie hatte stehen lassen, entbrannte jedoch eine ungeheure Lust, die ihn weder Mitleid empfinden noch einen Gedanken daran verschwenden ließ, Maries Knebel zu lösen oder ihre Hände zu befreien. Gleichzeitig meldete sich auch der enge Peniskäfig, der das Anschwellen seines Gliedes schmerzhaft im Keim erstickte. Doch das erregte Tom jetzt nur noch mehr. Auch wenn er Marie nicht würde ficken können, würde er Spaß mit ihr haben. Als er näher kam, konnte er die verschmierten Buchstaben entziffern. Sie schienen mit rotem Lippenstift auf ihrem Körper, den Beinen und Armen geschrieben worden zu sein. Auch wenn sie teilweise bis zur Unkenntlichkeit verwischt waren, konnte er doch den Namen ´Valentina´ auf ihrem Bauch entziffern. Daneben waren neun senkrechte Striche. Darunter stand ´Schlampe: 0´. Tom konnte sich denken, was das bedeutete. Die erlebten Orgasmen. Auf den Oberschenkeln standen weitere Texte. ´Mösen: 4´ auf dem einen und ´Schwänze: 6´ auf dem anderen. Tom überlegte kurz und ihm wurde klar, dass die Frauen wohl Umschnalldildos benutzt hatten. Auf den Armen war die Anzahl der Samenergüsse der Männer und der vergossene Natursekt notiert. Beachtliche fünfmal waren Thomas und Anton gekommen und anscheinend hatte jeder der sechs seine Blase entleert. Die Nacht schien für Marie auch kein Zuckerschlecken gewesen zu sein.

Als Tom sich Marie näherte, hörte er ein leises Summen. Sein Blick fiel auf ihren Slip. Sie trug ihn wieder und der Vibrator lief immer noch. Am Geräusch war zu erkennen, dass die Batterien anscheinend zur Neige gingen. Und jetzt sah Tom auch, dass Maries Arme auf dem Rücken in einem Monohandschuh steckten, der beide Arme einschloss und mit den Lederriemen über ihren Schultern fixiert wurde. Trotz der offensichtlichen Torturen die sie erlebt hatte, war der Anblick reizvoll und verführerisch. Marie war ihm völlig ausgeliefert und konnte nicht sprechen. Nur ihre Augen sprachen Bände, flehten förmlich. Jedoch war nicht klar, worum sie Tom anflehte. Sie wich ein Stück vor ihm zurück. Doch dann kam die Tür und sie konnte nicht mehr entkommen. Selbst der Geruch nach Schweiß und Urin, hielt Tom nicht davon ab, eine Hand auf ihr Brust zu legen und sie zu drücken. So dicht bei ihr, sah er, dass ihr Körper ein paar Striemen aufwies und auch einige kleine, blaue Flecken auf der freien Brust waren. Und neben dem roten Lippenstift gab es etliche getrocknete Spermareste. Trotzdem umschlossen seinen Lippen ihre Brust und biss leicht hinein, während er die andere massierte. Marie wimmerte, doch der Knebel dämpfte ihre Laute. Tom schmeckte bereits an der Brust deutlich die Spuren, die Maries Peiniger auf ihr hinterlassen hatten. ´Deine Nacht war bestimmt interessant.´ sagte er und begann dann ihren Körper hinauf zum Hals zu küssen. Auch wenn es nicht Maries üblicher, verführerischer Duft und Geschmack war, erlag er den Reizen der Sklavin und stillte seine Begierde auf eine bizarre Art. Als seine Hand zwischen ihre Beine Griff, spürte er jedoch neben dem Slip und dem vibrierenden Lustspender noch etwas hartes und zuckte zurück. Als er sich hinabbeugte und den Slip herunterzog, starrte er auf Maries völlig zugewachste Scham.

Weißes, schwarzes und rotes Wachs waren in einander verlaufen und zu einer dicken Schicht erstarrt. Es ähnelte einem Jackson Pollock Gemälde. Was zur Hölle hatten sie nur mit Marie gemacht. Von einem Moment auf den anderen war Toms sadistischer Anflug verflogen und wurde ersetzt von Mitgefühl und Mitleid. Vorsichtig versuchte er das Wachs zu lösen. Es brach Stückweise heraus und Marie gab gurgelnde und erstickte Laute von sich. Als ein großes Stück über ihrer Klitoris entfernte, begann sie am ganzen Körper zu zittern. Tom sah zu ihr hoch. Dann stand er auf und entfernte den Knebel und befreite ihre Arme. ´Diese kleine Schlampe.´ schluchzte sie. Zum ersten Mal hörte er aus Maries Mund eine Kritik zu den Behandlungen, die sie bisher, ohne sich zu beschweren, ertragen musste. Sie sank in Toms Arme. ´Danke.´ sagte sie zärtlich und ließ sich von ihm zum Bett führen. Ihren Körper zu spüren, stillte sein Bedürfnis nach Nähe mehr, als er sich hätte vorstellen können. ´Kannst Du mich bitte säubern.´ bat sie ihn und öffnete zitternd ihre Schenkel. Sie lag auf dem Bett und Tom kniete sich zwischen ihre Beine. Marie biss die Zähne zusammen, als er das Wachs weiter entfernte. Jetzt erkannte er, dass sie nicht nur oberflächlich Wachs auf sie getropft hatten, sondern auch in ihre Scham. Die Haut war stark gerötet und das Wachs krümelte, je tiefer er mit seinen Fingern in sie eindrang. Denn trotz aller Schmerzen wurde Marie immer feuchter.

´Was haben sie nur mit Dir gemacht?´ fragte er, während seine Finger das Wachs entfernten. Marie war überraschend gesprächig und erzählte nur zu bereitwillig, was am gestrigen Abend passiert war. Ihre Ausführungen unterbrach sie nur dann kurz, wenn sie die Schmerzen nicht ertrug und leise stöhnte. ´Valentina ist die falscheste Schlange auf dieser Welt. Sie gibt die Freundin und sticht Dir von hinten einen Dolch in den Rücken. Und ich bin drauf reingefallen. Ich hatte schon immer gedacht, dass was mit ihr nicht stimmen kann, aber all die Male zuvor, war sie es, die sich dafür eingesetzt hat, dass ich auf meine Kosten kam. Ich weiß, sie sieht nicht danach aus, aber sie ist eine notgeile, kleine Schlampe. Und mir hat sie es auf den Bauch geschrieben.´ erzählte Marie und dabei wischte sie über ihren Bauch, verschmierte den Lippenstift aber nur. ´Es hat bereits im Club angefangen. Sie hat immer wieder neue Ideen gehabt, was ich machen sollte. Zuerst sollte ich nur für sie tanzen, was ich ziemlich gerne mache. Und ich war bereits geil. Doch dann hat sie ihre Freunde zu uns an den Tisch gebeten und ließ mich für sie tanzen. Simone gab mir zu verstehen, dass ich tun sollte, was Valentina sagt. Sie waren bereits gut angetrunken und entsprechend ausgelassen. Du weißt, ich mag es, wenn sie grob sind. Aber diese Jungs waren anders. Sie wussten, dass sie mich nicht ficken durften und legten es auch nicht darauf an. Sie beschimpften mich als Dreckshure, notgeile Schlampe und billiges Flittchen. Und sie haben mich geohrfeigt. Immer wieder. Dann hat Valentina ihnen gesagt, sie sollen mir etwas mehr Anstand und Benimm beibringen, da ich offensichtlich nicht wüsste, wie sich ein anständiges Mädchen zu verhalten hat. Die vier Männer zerrten mich auf die Tanzfläche, zogen mit das Kleid über die Brüste und schubsten mich zwischen ihnen hin und her. Ich sollte jetzt dort tanzen, doch sie fingen wieder an, mich zu beschimpfen und mich auszulachen. Dann haben sie mich bespuckt, weil ich mich nicht sexy genug bewegt habe. Und dann kam unsere Prinzessin. Sie hat mich angetanzt und ihre Unschuldsmiene aufgesetzt. Sie hatte das Steuergerät in der Hand und drehte auf. Mein Unterleib stand in Flammen und mein Körper zuckte unkontrolliert. Ich ging vor ihr auf die Knie und sie stieg über mein Gesicht. Sie roch so himmlisch süß, dass ich in diesem Moment dachte, es sei nur ein Spiel von ihr. Doch als ich sie vor allen lecken wollte, stieß sie mich weg. Dann sagte sie etwas auf russisch und bevor ich recht begriff, schleppten mich ihre Freunde auf die Herrentoilette. Ich versuchte mich zu wehren, doch sie waren zu stark für mich. Ich flehte sie an, das Spiel nicht zu übertreiben, doch sie lachte mich nur aus. Als ich die Handschellen an den Urinalen sah, wusste ich, dass dies keine zufällige Entwicklung war. Valentina hatte das alles geplant, mich eingelullt und in die Falle gelockt. Unten warteten sechs weitere Männer und sie fesselten mich an eine der Toiletten. Noch nie in meinem Leben hatte ich solche Angst. Ich kannte niemanden, war allein und konnte nichts tun, egal was sie mit mir anstellen würden. Doch zuerst tranken sie Bier und Wodka, rauchten Joints und lachten. Allerdings sprachen sie russisch, sodass ich nicht verstehen konnte, über was sie sich unterhielten. Ich kniete auf dem Boden, meine nackten Brüste gegen das Porzellan gedrückt und wurde von den Männer angegafft. Normalerweise habe ich die Macht über die Kerle. Nicht diesmal.´.

Marie machte eine kleine Pause. Nicht weil der Schmerz zu groß war, sondern weil ihre Lust anwuchs. Sie zog Tom zu sich aufs Bett, drehte ihn auf den Rücken und setzte sich auf seine Hüfte. Sie presste ihren Unterleib gegen seinen Peniskäfig und begann sich an ihm zu reiben. Tom spürte, wie sein eingesperrtes Glied zwischen ihrer feuchten Scham entlangglitt. Es war wahnsinnig erregend und als sie sich zu ihm herabbeugte und leidenschaftlich küsste, konnte Tom an nicht anderes mehr denken, als an Maries Mund und ihren sinnlichen Körper. Auch wenn sie fast abscheulich aus dem Mund stank, küsste er sie, als wenn es kein morgen gäbe. Ihre Lippen waren so weich und sinnlich. Jetzt wusste er definitiv, dass er auf Frauen stand. Nach nur wenigen Minuten erlebte Marie einen gewaltigen Höhepunkt, gefolgt von drei kleinen. All die aufgestaute Lust entlud sich in einer Eruption, die nicht enden wollte. Erschöpft sank sie auf Tom nieder. Sie war völlig erschöpft und außer Atem. Doch sie lächelte ihn zufrieden und glücklich an. ´Du bist mein Retter.´ flüsterte sie. Dieses Kompliment tat ihm so gut. Es war genau das, was er brauchte und im Moment sogar besser, als wenn er seinen Penis in Marie eintauchen durfte, wohl wissend, dass dies keine Option war.

´Dort auf der Toilette spürte ich zum ersten Mal das Gefühl von totaler Hilflosigkeit. Ich wollte mich verstecken und wünschte mich nur weg. Doch Valentina machte mit ihren russischen Freunden ihre eigene kleine Party.´ nahm Marie ihre Erzählung wieder auf. ´Und je mehr Alkohol sie tranken, desto größer wurde meine Angst. Dieses kleine Miststück hat mich von meiner Herrin getrennt und hatte mich genau dort, wo sie mich haben wollte. Die Männer wurden mutiger, fingen an mich zu begrabschen und immer wieder zu schlagen, während Valentina zusah und lachte. Sie begannen meine Brüste zu quetschten, obwohl ich so laut schrie wie ich konnte. Valentina kam zu mir. Sie schlug mir zweimal ins Gesicht und garantierte sich meine Aufmerksamkeit. Sie sagte, dass ich doch so gerne im Mittelpunkt stehen würde und auf diese Sexorgien stand. Ich solle etwas mehr Dankbarkeit zeigen, weil sie mir zehn Männer zur Verfügung stellte. Und die würden mir jetzt zeigen, wie eine russische Party abläuft. Und ich wäre der Hauptakt. Daraufhin stopfte sie mir Papierhandtücher in den Mund, drückte meinen Kopf auf den Toilettendeckel und setzte sich auf mein Gesicht. Ihr Natursekt lief mir in den Mund und über mein Gesicht. Die Papierhandtücher sogen sich voll und anschließend knebelte sie mich mit Klebeband, damit sie noch härter zupacken konnten, ohne dass ich zu laut wurde. Und immer wieder hielt mir einer die Nase zu, sodass ich keine Luft mehr bekam. Ich hatte Todesangst. Während ich den Händen der Männer weiter ausgeliefert war, sah ich gelegentlich, wie Valentina mit einem ihrer Freunde rumknutschte. Er hatte seine Zunge tief in ihrem Mund und durfte sie sogar zwischen den Beinen streicheln. Ich weiß, dass Anton denkt, dass er ein Ausschließlichkeitsrecht an ihr hat. Aber egal. Nach einer Weile sagte sie, sie sollen mir den Slip ausziehen. Sie taten alles, was sie wollte. Und vor allem machten sie einen großen Bogen um meine Scham. Dann beugte sie sich zu mir herab und goss mir Wodka über den Kopf. Sie sagte, dass sie mich ficken werden. Jeder einzelne. Aber ich solle mir keine Sorgen machen, denn ich würde keine Freude dabei haben. Sie war so überheblich und arrogant. Da hätte ich sie am liebsten angespuckt und ihr die Augen ausgekratzt. Sie ist eine echte Schauspielerin. Das war spätestens klar, als wir hier wieder zurück waren und sie das kleine Mädchen spielte und all die Lügen erzählte und davon schwärmte, wie toll alles war. Ich hätte kotzen können.´.

Sie holte tief Luft bevor sie fortfuhr. ´Die Männer zogen dann meinen Hintern hoch und fingen an, mir ihre Finger in den Arsch zu schieben. Sie grölten und feuerten sich gegenseitig an, mich härter zu stoßen. Anschließen kamen halbvolle Bier- und Wodkaflaschen zum Einsatz. Und Du kennst den Effekt von Alkohol im Darm. Ich hatte bisher weder einen Cocktail noch einen Kurzen und war trotzdem betrunken. Sie fanden es witzig, Bier und Wodka aus meinem Hintern zu schlürfen. Und dann kamen von irgendwoher dicke Butt-Plugs. Selbst für mich waren sie fast zu dick, auch wenn sie Gleitmittel benutzten. Auch das hatten sie anscheinend mitgebracht. Sie steckten die Butt-Plugs aber nicht einfach rein. Nein, sie fickten mich damit. Immer schön rein und raus, damit der Schließmuskel auf maximale Dehnung gebracht wurde. Und dann sagte Valentina, dass sie mich fisten sollten, weil ich darauf stehen würde. Das war dann wohl das absolute Party-Highlight. So etwas bekamen ihre Freunde wohl nicht jeden Tag geboten und sie nutzten die Gelegenheit ausgiebig. Nachdem das Fisting seinen Reiz verloren hatte, begannen sie mich auf russisch zu ficken. Sie schoben ihre Schwänze also nur zwischen meine Schenkel, die sie mit Gürtel abgebunden hatten.´. Tom erinnerte sich an Viktor, der ihn auf dieselbe Weise benutzt hatte. ´Einer nach dem anderen kam dran. Alle zehn. Wenn sie abgespritzt hatten, wechselten sie. Der Saft lief mir die Beine hinab und in meine Schuhe. Die Toilette und der Boden war voller Wichse. Auch wenn sie mich besudelten, war ich doch froh, dass ich nichts schlucken musste. Bevor der nächste drankam, wischten sie ihre Schwänze an meinem Kleid ab und das Freundlichste, was ich zu hören bekam, war das, dass ich eine gute Wichsvorlage wäre.´. Tom fragte sich, ob die detaillierte Schilderung der Sklavin einfach nur ihre Art zu erzählen war oder ob sie ihn absichtlich geil machen wollte. Denn trotz der Abartigkeit, spürte er die Erregung in seinem Lendenbereich. Allerdings erinnerte er sich auch daran, dass sich Jeanette von ihm auch immer alles bis ins Detail berichten ließ, einschließlich seiner Gefühle und Gedanken.

Marie fuhr fort. ´Ich war fix und fertig, denn russisch gefickt zu werden bedeutete auch gleichzeitig, dass sie andauernd meine Brüste in den Händen hielten. Ich dachte, ich hätte sie alle durch. Doch dann kam einer, der mich umdrehte, sodass ich halb auf der Toilette lag und meine Arme sich verdrehten. Er wollte mich nicht auf russisch ficken. Nein, er wollte einen Tittenfick. Bei meiner Oberweite ein durchaus verständliches Verlangen.´ und sie musste selbst lachen, als sie das sagte. Die Stelle war einfach zu witzig. Jetzt kam langsam wieder die Sklavin in ihr durch, die alles machte, was man von ihr verlangte und versuchte etwas eigene Lust befriedigt zu bekommen. ´Der Mann kniete sich über mich, presste meine Brüste zusammen und schob seinen Prügel zwischen sie. Und so hart wie er mich stieß, wünschte ich mir für einen Augenblick, dass er mich richtig ficken würde. Valentina sah zu und ich könnte schwören, sie wusste, was ich dachte. Er spritzt mir seine Ladung auf den Hals und die Brüste. Und dann kam Valentina zu mir. Sie sah von oben auf mich herab. Sie sagte, ich würde wie eine Schlampe aussehen. Und dann hielt sie mir die Nase zu. Während ich keine Luft bekam, nahm sie mir das Versprechen ab, dass dies unser kleines Geheimnis bleiben würde. Andernfalls ließe sie mich hier unten und bis Simone mich gefunden hätte, wäre jeder Mann in mir gewesen und zwar in jedem meiner Löcher. Sollte ich mich nicht an das Versprechen halten, würde sie einfach erzählen, dass sie beobachtet hätte, wie ich es nicht mehr aushalten konnte und mir einfach wildfremde Männer zum Ficken gesucht habe. Erst dann ließ sie meine Nase wieder los. Ich war kurz vorm Ersticken. Sie hatte mich komplett in der Hand.´.

Tom war über die kalte, berechnende Art der jungen Russin schockiert. Nach dem ersten Eindruck von gestern, hätte er sie nicht so eingeschätzt. Sie schien eher eine devote Ader zu haben. Aber hier schien der erste Eindruck gründlich zu täuschen. Und Marie hatte er noch nie so erlebt. Sie war wirklich verletzt von Valentinas Verhalten, denn das was die Männer mit ihr gemacht hatten, hatte sie schon hundertfach ertragen. Doch der Vertrauensmissbrauch schien sie sehr zu treffen. Vielleicht war es aber auch die Angst vor diesen fremden Menschen, die weder eine Gesundheitskontrolle noch die strengen Anforderungen der Dominas erfüllt hatten. Schließlich konnten alle Arten von Krankheiten übertragen werden. Die Belastung hatte ganz schön an Maries Nervenkostüm gezerrt. ´Kann es nicht sein, dass dies alles mit Zustimmung von Simone geschehen ist? Ich meine, wie hat sie reagiert, als sie die Flecken auf Deinem Kleid und Deinen Beinen gesehen hat?´ fragte Tom. Und tatsächlich begann Marie darüber nachzudenken. ´Valentina hat zwar erzählt, das sie ein wenig Spaß mit mir hatte, doch so richtig nachgefragt hat keine der Herrinnen. Das ist jetzt doch etwas seltsam. Gestern Abend ist mir das gar nicht aufgefallen.´ sagte sie mit zweifelndem Blick.

´Lass mich Dich abduschen. Dann fühlst Du Dich etwas besser.´ schlug Tom vor und zog sie hoch. Marie folgte ihm grübelnd in das kleine Bad. Als sie unter der Dusche stand, zog sie ihn zu sich. Sie duschten gemeinsam und Tom brachte sie noch zweimal zum Höhepunkt. Als Marie sich dafür mit Oralverkehr bedanken wollte und den Peniskäfig in den Mund nahm, war dies keine gute Idee. Denn sie schaffte es tatsächlich sein Glied zwischen den Metallringen zu erreichen und zu stimulieren. Der kleine Käfig machte seinem Namen alle Ehre und marterte Tom zu sehr. Mit Blick auf die Uhr mussten sie sich nun auch beeilen, das Frühstück noch rechtzeitig herzurichten. Beide zogen sich ihre Dienstmädchenuniformen an und Tom trug seine Kurzhaarperücke. In der Küche fragte Tom ´Und wie ging es dann weiter?´. Er war neugierig und Marie erzählte bereitwillig weiter von den Geschehnissen des Abends und der Nacht. ´Nachdem Du mit Stefan entschwunden bist, gingen wir in den Keller. Valentina lief dort zur Hochform auf. Sie sorgte dafür, dass ich keine Minute ohne Schmerz war. Egal wen ich lecken musste, ein anderer peitschte mich aus oder schlug mich. Aber sie hielt auch ihr Versprechen, dass mich Anton ficken würde. Ich musste sie zwar anbetteln und zu zwei Orgasmen lecken bevor sie sich großzügigerweise dazu herabließ. Allerdings fickte er mich nur in den Hintern, nachdem sie mir meine Muschi mit Wachs ausgegossen und anschließend übergossen hatte. Und während Anton mich von hinten nahm, durfte ich Mutter und Tochter abwechselnd lecken. Zum Abschluss gab es noch von allen Natursekt. Ein Trichter in meinem Hintern sorgte dafür, dass sie mich nicht nur äußerlich abspritzen, sondern auch innerlich auffüllen konnten. Und als sie keine Verwendung mehr für mich hatte, kamen meine Hände in den Monohandschuh und sie ließ mich an den Brüsten hochziehen, sodass ich auf den Zehen stehend zusehen musste, wie Anton es Irina besorgte. Und Valentina schien es richtig scharf zu machen.´. Tom stockte beim Zuhören der Atem. Marie erzählte es fast schon so neutral und beiläufig, als wenn es nicht sie selbst betroffen hätte. Spontan nahm er sie in den Arm. Sie hielt ihn fest. Länger wie es üblich gewesen wäre. Die Umarmung tat ihr genauso gut wie ihm.

Doch nun wollte sie auch wissen, wie seine Nacht gewesen war. Während sie den Tisch im Wohnzimmer deckten, erzählte er von dem Liebesspiel, der anschließenden Session und dem morgendlichen Akt. Dabei ließ er bewusst seine Gedanken und Gewissensbisse aus. Marie konnte ihm nicht dabei helfen und ob er ihr hundert Prozent vertrauen konnte, wusste er noch immer nicht. Kurz nach zwei kam Simone herunter. Sie bekam fast einen Wutausbruch als sie den gedeckten Tisch sah. ´Habt ihr Euch das Gehirn herausgevögelt? So unfähig kann man doch nicht sein. Wir wollen auf der Terrasse frühstücken.´ schallt sie beide. So schnell es ging, brachten sie Teller, Besteck, Wurst, Käse, Gemüse und Obst auf die Terrasse und legten zwei Stuhlunterlagen auf die Metallstühle. Nach ein paar Minuten war der Wunsch der Herrin erfüllt. Simone und Stefan nahmen in ihren Kimonos am Tisch platz und ließen sich Kaffee einschenken. ´Holt Euch jeder ein Gedeck. Ihr dürft Euch heute zu uns setzen.´ sagte Stefan. Marie und Tom gingen ins Haus und holten sich Teller, Tasse und Besteck. Als sie wieder zurückkamen, hatte sich etwas verändert. Die beiden freien Stühle waren etwas herausgezogen und die Herrschaften warfen sich, süffisant lächelnd, Blicke zu. Und dann sah Tom auch, was Simone und Stefan so erheiternd fanden. Auf der Sitzoberfläche des einen Stuhls war eine runde Lederplatte mit einem Doppeldildo befestigt. Als er um den Tisch herumging und zu seinem Stuhl kam, fand er ebenso eine Lederplatte, jedoch nur mit einem, wenn auch sehr dicken Dildo auf der Sitzfläche vor. ´Nehmt doch bitte Platz.´ sagte Stefan mit einer großzügigen Geste. Dies war keine Bitte und beide ließen sich langsam auf die Dildos hinab. Tom konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen. ´Stimmt etwas mit Deinem Stuhl nicht? Möchtest Du lieber ein Kissen?´ fragte Simone und lächelte süffisant. Der dicke Phallus spannte seine Rosette auf das Äußerste und drang tief in ihn ein. ´Nein Herrin, vielen Dank.´ antwortete er, wenn auch wenig überzeugend.

Nach ein paar tiefen Atemzügen, entspannte sich Toms Schließmuskel ein wenig. Er sah Marie an und erkannte, dass ihr die beiden Dildos ebenfalls zu schaffen machten, auch wenn sie die Qualen still ertrug. ´Unser Sklavinnen scheinen keine Tischmanieren zu besitzen.´ sagte Simone zu ihrem Mann. ´Ja, sie gehören nicht an den Tisch, sondern darunter. Doch heute ist ein besonderer Tag und wir werden ihn ihre Flausen schon noch austreiben.´ antwortete Stefan und richtete gerade eine kleine Obstschale mit Joghurt an. Dabei fiel Toms Blick auf die Schüssel mit seinem Erguss von heute morgen, die mitten auf dem Tisch stand. Stefan beugte sich vor und gab drei Löffel des Urins, mit dem sich Tom bereits die Zähne hatte putzen müssen, in die Schale mit dem Obst und Joghurt. Er stellte sie vor Marie und richtete Tom eine weitere Schale, in die er ebenfalls drei Löffel Urin hineingab. ´Lasst es Euch schmecken.´ sagte er lächelnd. Tom sah Marie an. Sie bedankte sich artig, nahm einen Löffel und begann zu essen. Tom folgte ihrem Beispiel. Der Joghurt schmeckte widerlich und es war fast so, als wäre er über seinem Verfalldatum. Doch er zwang sich, alles aufzuessen. ´Möchtet ihr noch einen Nachschlag?´ fragte Stefan. Tom war diesmal schneller. ´Vielen Dank Herr. Nein. Ich bin satt.´ sagte er. Stefan sah ihn an. ´Ist das so?´ fragte er und in seiner Stimme schwang etwas bedrohliches mit. Er nahm das Schälchen, gab etwas Obst und Joghurt hinein und schüttete den ganzen Rest Urin dazu. Dann stellte er die Schale vor Tom. ´Ich sage, Du hast noch Hunger. Also iss!´ sagte er streng. Tom war zwar schockiert aber doch noch so geistesgegenwärtig, dass er sich höflich bedankte. Unter den Augen von Simone und Stefan, löffelte er die Schale bis auf den letzten Rest aus. Die beiden aßen derweil ihre aufgebackenen Brötchen, tranken Kaffee und naschten vom Obst. Die Stimmung zwischen den beiden wirkte ausgelassen und sprühte vor Erotik. In Anbetracht der angespannten Atmosphäre der letzten Tage, die zwischen den beiden herrschte, war dies verwunderlich. Simone erzählte noch ein wenig vom gestrigen Abend und das Kathrin und Thomas die kommende Woche noch in Berlin waren. Sie wollten die Zeit nutzen und etwas gemeinsam unternehmen. Es ging nicht daraus hervor, welche Art dieses Treffen sein sollte, doch in Simones Stimme schwang etwas verruchtes mit. ´Übrigens hat Valentina Interesse an Marie geäußert. Sie plant eine kleine Party für Arthur und hätte sie gerne dabei. Was meinst Du? Können wir ein paar Tage auf sie verzichten?´ fragte Simone ihren Mann. Diese Nachricht löste selbst in Maries Gesicht Entsetzen aus. Stefan sah es auch. ´Valentina gehört nicht zum inneren Kreis, auch wenn sie für ihr Alter über eine beachtliche sadistische Neigung verfügt.´ antwortete er und für einen kurzen Moment schien es so, dass Marie dieses Schicksal erspart bleiben würde. ´Wenn Du sie jedoch aufnimmst, steht ihrer Bitte nichts im Weg.´ ergänzte er und machte den Anflug von Hoffnung sofort zu Nichte.

Simone lächelte ihren Mann an und sah dann zu ihrer Sklavin. Marie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, was ihr jedoch nicht gelang. Für Tom war klar, dass dies alles ein abgekartetes Spiel war. ´Ich werde mir ihr sprechen.´ sagte die Herrin. ´Ich denke, dass Valentina dieses Angebot gefallen wird. Ich hatte bereits über eine Aufnahme nachgedacht. Und Marie scheint sie auch zu mögen. Nicht wahr?´ sagte sie und strich der ihre Sklavin wissend durch die Haare. ´Ja Herrin. Wie ihr wünscht, Herrin.´ antwortete Marie mit gespielter Höflichkeit, doch sowohl ihr Stimme wie auch ihr Gesicht verrieten, dass sie Angst hatte. ´Ich möchte, dass Du ganz besonders nett zu Valentina bist und Dich von Deiner besten Seite zeigst. Du wirst alles machen, was sie von Dir verlangt. Hast Du mich verstanden?´ setzte die Herrin noch eins drauf und stellte damit unmissverständlich die Prioritäten klar. Marie antwortete ´Ja Herrin.´ und gab sich diesmal mehr Mühe, überzeugender rüber zu kommen. ´Na also. Geht doch.´ kommentierte die Herrin und lächelte zufrieden. ´Dann sind wir uns mal wieder einig.´ beendete Stefan das Thema und berichtete von seinem Sieg über Gerd und den Gewinn, dass ihnen Abeena für ein Wochenende zur Verfügung stehen würde. ´Dann stimme ich den Termin mit Gerd ab und während Marie bei Valentina ist, können wir uns mit Abeena befassen.´ schloss er den Kreis. Simone lächelte ihren Mann verführerisch an. Was sie genau dabei dachte, behielt sie für sich. Doch Tom ahnte, dass die Gedanken der Herrin sehr sündig waren.

Nach einer Weile sagte Simone ´Marie, hole mir frisches Obst. Die Auswahl ist je erbärmlich.´ und ließ ihre Sklavin sich mühsam von den Dildos erheben. Als sie nach einigen Minuten zurückkam, brachte sie eine Schale mit Bananen, Orangen und Pflaumen und eine zweite Schale mit Erdbeeren, Himbeeren und Trauben mit. Doch Simone blickte eher abfällig auf die beiden Obstschalen. ´Für die lieblose Zusammenstellung bekommst Du eine sechs. Setz Dich.´ sagte sie streng. Doch kaum, dass Marie sich auf den Dildos niedergelassen und sie sich in beide Öffnungen gezwängt hatte, fand Simone einen neuen Grund, sie aufstehen zu lassen und es war der Herrin natürlich bewusst, dass Maries Öffnungen durch die Tortur der Nacht wund waren und ihr Schmerzen bescherten. ´Bring mir frischen Kaffee.´ befahl sie und Marie musste sich wieder erheben. Kurze Zeit darauf, schickte sie die Sklavin in den Keller, um vier Krokodilklemmen und Lederbänder zu holen. Währenddessen legte Stefan einen passenden Ring auf ihren Sitz, der mit spitzen Metallnieten übersät war. Und als Marie zurückkam, fesselte Simone ihr die Hände auf den Rücken, bevor sie sich wieder auf ihrem Stuhl niederlassen musste. Dabei sahen ihre alles drei zu, wie sie sich abmühte, ihren Hintern von den spitzen Dornen fernzuhalten. Dann erhob sich Stefan und entblößte ihre beiden Brüste. An jede Brustwarze kam eine Krokodilklemme, die Stefan zuvor mit jeweils einem Lederriemen versah. Die Enden der Lederriemen führte er durch das Metallgitter der Sitzoberfläche und begann sie zu spannen. Maries Nippel wurde immer stärker nach unten gezogen und sie begann zu stöhnen, denn um dem Zug zu entgehen, musste sie sich auf die Nieten setzen. Als Stefan dann die Lederriemen festband, saß Marie vorgebeugt auf ihrem Stuhl und die Anstrengung und der Schmerz waren ihr anzusehen. Stefan stellte sich hinter seine Frau und während sie der Sklavin bei der Marter zusahen, glitten seine Hände unter ihren Kimono und streichelten über ihre Brüste.

´Und Du räumst den Tisch ab.´ befahl Simone, während die Streicheleinheiten ihres Mannes immer intimer und intensiver wurden. Als Tom aufstand und der Dildo aus ihm herausrutschte, spürte er die enorme Leere. Er musste mehrmals laufen, um alles, was auf dem Tisch stand, in die Küche zu tragen. Und nachdem der Tisch leer war, fand er ebenfalls so einen Ring mit Metallnieten auf seiner Lederplatte. Stefan fesselte ebenfalls seine Hände auf den Rücken, befestigte zwei Krokodilklemmen an seinen Brustwarzen und bald fand sich Tom in der gleichen Position wie Marie fixiert. Die spitzen Nieten bohrten sich schmerzhaft in seine Pobacken, denn er hatte weder die Kraft sich hochzustemmen noch den zunehmenden Schmerz an seinen Brustwarzen zu ertragen. Die Körperhaltung von Marie und ihm bot den beiden Herrschaften nun die Möglichkeit, sich ihrer Münder zu bedienen. Simone stellte sich vor Tom und Stefan vor Marie. Die Herrin drückte ihm ihren Hintern ins Gesicht und ließ seine Zunge immer wieder durch die Poritze gleiten. Irgendwann drehte sie sich um. ´Mach mich schön feucht, damit mich Stefan ficken kann.´ sagte sie und zog sein Gesicht zwischen ihre Beine. Sie duftete herrlich und es war für Tom eine angenehme Abwechslung zum Schmerz am Hintern und den Brustwarzen. Doch das Vergnügen war nur von kurzer Dauer, denn die beiden konnten es kaum abwarten, bis sie sich auf dem Tisch lieben konnten. Stefan schien so heiß auf seine Frau zu sein, dass er ihren Körper mit Küssen bedeckte und sich von ihrem vom Hals bis zu den Zehen hinabküsste. Tom hätte lügen müssen, wenn er gesagt hätte, dass ihn der Anblick der beiden nicht erregte. Und Simone achtete darauf, dass sowohl Tom wie auch Marie genau sehen konnten, wie sehr es sie erregte, von Stefan genommen zu werden. Sie stöhnte laut und es war ihr anscheinend egal, ob sie gehört wurde. Denn auch wenn das Grundstück riesig und nicht einsehbar war, so konnten die Bäume und Sträucher nicht alles verbergen.

Über eine Stunde trieben es Simone und Stefan miteinander. So ansprechend und erregend das Zusehen auch war, so sehr wünschte sich Tom, dass sie endlich zum ende kommen würden. Die Qualen schienen immer mehr zuzunehmen und selbst der Dildo tat mittlerweile weh. Wie viele Orgasmen Stefan seiner Frau bescherte, wusste Tom nicht. Es waren viele. Stefan selbst kam dreimal. Einmal in Simone, dann auf ihr und zum Schluss entlud er sich in ihrem Hintern. Und die Herrin ließ sich zweimal von Tom und einmal von Marie vom Sperma sauberlecken und gleichzeitig wieder stimulieren. Erst als sich die Herrschaften von ihrem letzte Höhepunkt erholt hatten, befreiten sie Marie und Tom. Doch wenn er gedacht hatte, dass das Martyrium beendet war, irrte er sich. Denn Simone ließ sich von ihrer Sklavin einen Umschnalldildo bringen und fickte ihre Sklavinnen abwechselnd in ihre Hintereingänge. Marie und Tom mussten sich auf die Tischplatte vorbeugen und wurden hart von hinten gestoßen, während Stefan ihnen dabei zusah und seine Frau anspornte. ´Ja Schatz. Besorge es ihnen richtig. Fick sie richtig hart in ihre Sklavenärsche.´ feuerte er sie an. Und dann holte er sich eine Peitsche, um Hintern und Rücken der jeweils freien Sklavin hart zu züchtigen.

Es war mittlerweile Abend geworden. Tom hatte den restlichen Mittag damit verbracht, im Wohnzimmer stehend, mit einem dicken Dildo im Hintern, der auf einer Gewindestange steckte. Die Stange war an einer Spreizstange befestigt, die seine Bein weit auseinanderdrückte. Um den Hals hatte er einen Hals-Hand-Pranger. Rechts und links von einem schweren Eisenring um seinen Hals waren seine Hände auf Schulterhöhe in ebenfalls dicken Handeisen fixiert. Dazu wurden seine Hoden mit einem Lederriemen eng abgebunden und ebenfalls an der Spreizstange festgebunden. Alle zehn Minuten musste Marie die Gewindestange eine Umdrehung weiterdrehen und der lange Dildo bohrte sich zentimeterweise weiter in seinen Hintern. Es fühlte sich an, wie wenn er langsam aber unaufhörlich aufgespießt wurde. Gleichzeitig streckte er seine Beine immer mehr durch, was den Zug an seinem Hoden qualvoll verstärkte. Nach etwa einer halben Stunde bekam er dann noch einen Mundknebel und eine Ledermaske verpasst, die nur noch seine Nasenlöcher freiließ. Das Gefühl, einfach nur ein Spielobjekt von Simone zu sein, war überwältigend und ließ trotz der Qualen, sein Glied in dem engen Peniskäfig anschwellen, was zu noch mehr Schmerz führte. Durch die Maske und die Blindheit empfand er alle Emotionen umso intensiver und der Verlust des Zeitgefühls, brachte ihn fast um den Verstand. Selbst dem Harndrang gab er einfach nach und uriniert im Stehen auf den Boden. Er spürte, wie Tropfen gegen seine Beine spritzten und kurze Zeit später trafen ihn dreißig Peitschenhiebe aus heiterem Himmel. Nur sein gedämpftes Stöhnen drang an seine Ohren. Sonst sprach weder Simone noch Stefan oder Marie mit ihm ein Wort. Erst als der Dildo so tief in ihm steckte, dass er er dachte, es würde ihn von innen zerreißen, endete diese Tortur. Zuerst wurde der Riemen um seinen Hoden gelöst, anschließend der Dildo und die Spreizstange entfernt. Toms Beine versagten ihren Dienst und er sackte erschöpft auf die Knie. Als ihm die Maske vom Kopf gezogen wurde, empfing ihn warmes Licht. Draußen war es bereits dunkel. Im Wohnzimmer brannten nur Kerzen auf dem Tisch und den Sideboards. Vor ihm sah er zwei Beine in Lederstiefeln, darunter Nylonstrümpfe mit Spitzenrand und Strapsgürtel. Zwischen den Beinen der Frau baumelte ein dicker, kurzer Dildo. Nachdem er auch den Knebel losgeworden war, sagte er ´Danke Herrin.´. ´Ich bin keine Herrin.´ sagte ein freundliche Stimme und als er empor sah, schaute er in das Gesicht von Marie, die ihn anlächelte. Sie trug eine Lederkorsage, die ihre Taille einschnürte und ihre üppige Oberweite noch gigantischer wirken ließ. Sonst war niemand da.

Marie löste den Pranger um seinen Hals und seinen Händen. ´Komm mit. Wir müssen Dich vorbereiten.´ sagte sie. Tom gehorchte. Erst als sie oben in ihrem Zimmer waren siegte seine Neugier. ´Wozu vorbereiten?´ fragte er, nachdem er einen großen Schluck Wasser getrunken hatte. Marie schenkte ihm ein warmes Lächeln. ´Lady Jeanette holt Dich heute ab.´ antwortete sie. Tom starrte sie an. Er konnte nicht glauben, was sie ihm gerade gesagt hatte. Fast überwältigten ihn seine Emotionen und seine Augen füllten sich mit Tränen. Marie nahm ihn in den Arm. ´Das ist ganz normal. Und ein gutes Zeichen.´ flüsterte sie ihm zu. ´Geh Dich jetzt duschen und reinige Dich gründlich. Bevor Du wieder nach Hause gehen darfst, musst Du noch beweisen, was Du gelernt hast. Also sei bereit für eine weitere Session. Denn es werden alle Herrinnen anwesend sein.´ sagte sie und küsste Tom leidenschaftlich auf den Mund. Und als sich ihre Lippen wieder lösten, hauchte sie ´Ich werde Dich vermissen.´ und ihr Blick wurde traurig. Dann befreite sie ihn von dem Peniskäfig, beugte sich vor und nahm sein Glied in den Mund. Schnell wuchs es zu voller Größe heran und Tom dachte schon, sie würde ihn bis zum Ende bringen. Als sie ihren Kopf wieder anhob, atmete Tom schwer. Marie lächelte ihn an und gab ihm mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass er duschen gehen sollte. Er stand auf, ging ein paar Schritte in Richtung Bad und drehte sich dann nochmal um. ´Danke. Danke für alles.´. Dabei ließ er seinen Blick noch einmal über Marie und ihr Outfit gleiten. Erst jetzt fiel ihm auf, dass sie wie eine Herrin und nicht wie eine Sklavin aussah. Sie wich seinem Blick aus. ´Danke mir nicht. Denn ich werde es sein, die Dich heute Abend vorführen und unterwerfen muss.´ sagte sie leise.

Unter der Dusche spürte Tom, wie sein Puls immer schneller zu schlagen begann. Die Vorfreude auf ein Wiedersehen mit Jeanette und die Ungewissheit vor dem heutigen Abend, pumpten Adrenalin in seine Adern. Er rasierte sich gründlich vom Gesicht bis zu den Füßen, reinigte sich von innen und außen und putzte sich die Zähne. Dann führte er sich eine große Portion Gleitmittel in den Hintern ein und ging wieder zurück zu Marie. Auf dem Bett lagen Arm- und Fußmanschetten aus Metall, die mit schwarzem Silikon unterfüttert waren, sowie ein Halsband aus demselben Material. Im Metall der Manschetten war eine Gravur zu erkennen ´Eigentum von J.´ und am Halsband war ´T.´ eingraviert, was sowohl für Tanja, wie auch für Tom stehen konnte. Allein die Manschetten und ihr Gewicht in den Händen zu halten, erfüllte Tom mit Glücksgefühlen. Die steigerte sich noch, als er sie anlegte und seine Aufregung stieg weiter an. Trotz des Gewichts, fühlten sich Manschetten und Halsband auf der Haut extrem angenehm an. Der Verschluss war ebenfalls abweichend zu den bisherigen Modellen, denn anstatt von fünf kleinen Vorhängeschlössern hatte jedes Teil ein eigenes Schloss direkt am Verschluss, dass ein Öffnen ohne Schlüssel verhinderte. Das Gefühl von Fremdbestimmung, welches Tom dabei empfand, war enorm. Nachdem Marie sich vom korrekten Sitz überzeugt hatte, befestigte sie eine Kette an seinem Halsband. Sie blickte auf die Uhr. ´Knie Dich auf den Boden. Wir haben noch etwas Zeit.´ und dann gab sie ihm noch ein paar Ratschläge. ´Die Herrinnen wollen zum Einen unterhalten werden und sich zum Anderen von Deinen Fähigkeiten überzeugen. Als Sklavin sind das in erster Linie Dein Mund und Dein Hintern. Diese musst Du ihnen zeigen. Wenn ich Dir etwas gebe, lutsche daran und schiebe es Dir dann hinten rein. Wichtig ist auch, dass Du ihnen zeigst, wie geil es Dich macht. Sie wollen sehen, dass es Dir Spaß macht, es nichts anderes für Dich gibt und Du alles dafür tun würdest, an allem lutschen zu dürfen und in Deine Löcher gefickt zu werden. Wenn die Herrinnen Dir ihre Schuhe hinhalten, küsst Du sie zuerst, leckst dann über die Sohle und lutscht am Absatz. Schieben sie Dir ihre Füßen hin, küsse sie nur, bis sie Dir etwas anderes befehlen.´ erklärte sie ihm. Dann machte sie eine kurze Pause. ´Und sie wollen sehen, dass Du Schmerzen aushalten kannst.´ sagte sie und hielt ihm einen massiven Holzstab hin. Tom erkannte das Folterinstrument. Es war ein Hodenpranger und der Stab bestand eigentlich aus zwei dicht aufeinanderliegenden Hölzern, zwischen denen der Hoden eingespannt wurde und die Haut zusammenpressten. Die seitlich überstehende Stege kamen hinter die Oberschenkel und zogen die Hoden nach hinten. Marie ließ Tom sich vorbeugen. Als ihre Hände seinen Hoden umfassten und in die Länge zogen, war es sowohl lustvoll wie unangenehm. Sie zwängte seinen Hoden zwischen die Hölzer und verschraubte sie fest mit einander. Tom schnürte es bei dem Schmerz und dem Zug an seinen Genitalien die Kehle zusammen. Und je mehr er sich aufrichtete, desto stärker wurde Hoden und Penis nach hinten gezogen.

Marie zog sich lange Lederhanfschuhe, die ihr bis zum Oberarm reichten, an, steckte Tom eine Gerte quer in den Mund und führte ihn an der Kette hinter sich her. Tom kroch auch allen Vieren. Der Pranger marterte ihn bei jeder Bewegung und er bewegte sich nur langsam vorwärts. Der Marmor unter seinen Händen, Knien und Füßen war kühl wenn auch nicht unangenehm. Im Flur war es war dunkel. Nur ein schwacher Kerzenschein leuchtete von der Halle herauf. Langsam folgte er Marie über den kalten Steinfußboden die Treppe hinab. Die Tür zum Wohnzimmer war verschlossen. Doch man hörte mehrere Stimmen und leise Musik. Als Marie die Tür öffnete und ihn hineinführte, verstummten die Stimmen und die Blicke richteten sich auf ihn. Nur die Musik war zu hören. Und zu den souligen Klängen von TLC Waterfalls führte ihn Marie vor die Herrinnen. Alle waren anwesend. Cora, Sandra und Simone. Und natürlich Jeanette. Toms Herz schlug ihm bis zum Hals. Er konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal so aufgeregt gewesen war. Sie sah wunderschön aus und strahlte eine unglaubliche Erotik aus. Ihre schwarzen Haare schimmerten im warmen Licht der Kerzen und fielen in großen Locken über ihre Schultern. Sie trug die großen, goldenen Kreolen. Das enganliegende Oberteil hatte einen tiefen Ausschnitt und bot ihm einen verführerischen Ausblick auf ihren Busen. Doch am meisten zogen ihn ihre Augen in den Bann. Obwohl er wusste, dass er sie nicht direkt ansehen durfte, konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden. Erst jetzt wusste er, wie sehr er sie vermisst hatte. Doch viel schlimmer empfand er die Tatsache, dass die Erinnerung an ihr Gesicht bereits soweit verblasst war und er nun das Gefühl hatte, es neu entdecken zu müssen. Jeanette fixierte ihn mit ihrem Blick. Es schien ihr zu gefallen, dass er riskierte, bestraft zu werden, indem er sie so anstarrte. Ihr Lächeln erzeugte wieder dieses warme und wohlige Gefühl, dass man bei einem Sonnenaufgang oder -untergang empfand. Doch zu beschreiben, welcher emotionaler Sturm Tom in diesem Moment überzog, dazu fehlten ihm einfach die treffenden Worte.

Ein Schlag auf seinen zusammengepressten und zwischen seinen Hinterschenkeln herausstehenden Hoden, riss Tom aus seinen romantischen Gedanken. ´Auf die Knie.´ hörte er Marie durch den Schmerz sagen, den er versuchte, wegzuatmen. Sie hatte ihn zwar nur mit der flachen Hand einen Klaps verabreicht, doch dies reichte bereits, dass sich sein Magen zusammendrückte. Das Aufrichten machte es auch nicht besser, denn der Pranger straffte seinen Hoden bis aufs Äußerste. ´Arme über den Kopf und Hände in den Nacken legen.´ befahl Marie weiter. Es kostete Tom sehr viel Kraft und Überwindung, eine einigermaßen gestreckte Haltung einzunehmen und er spürte die Blicke der Herrinnen, die auf ihm ruhten. ´Weiter aufrichten und Beine zusammen.´ wies ihn Marie an. Er biss mit den Zähen auf die Gerte, um den Anweisungen Folge zu leisten. Und als er die Oberschenkel zusammendrückte, verschwanden Glied und Hoden dahinter. Seine Anstrengung wurde jedoch sogleich belohnt. Denn Sandra brach das Schweigen und sagte euphorisch ´Wie eine Sklavin mit einer hübschen Möse.´ und Simone ergänzte ´Und sie kann sowohl von vorne wie auch von hinten gefickt werden.´ was allen Herrinnen ein Lächeln auf die Lippen huschen ließ. Auf ein Zeichen ihrer Herrin, nahm Marie Tom die Gerte aus dem Mund. ´Die Hände auf den Rücken, aufrecht bleiben und Beine geschlossen halten.´ befahl sie und schlug mit der Gerte von Hinten gegen Toms Geschlecht. Sie entlockte ihm ein leisen Schrei, doch er hielt die Spannung seines Körpers und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. Dann begann Marie ihn mit gezielten Hieben in Richtung der Herrinnen zu treiben. Zentimeter um Zentimeter bewegte er sich auf die Couch und die Frauen zu, während er jedes Knie nur ein kleines Stück vorschob und das andere nachzog. Tom marterte sich dabei selbst, denn seine Oberschenkel quetschten Hoden und Glied heftig ab und seine Knie taten weh. So Anstrengend wie es für ihn war, so sehr gefiel es den Herrinnen.

Cora saß ihm am Nächsten. Auf einmal streckte sie ihr Bein aus und bohrte den spitzen Absatz ihres Stiefels in Toms Brust. Viel schmerzhafter dabei war, dass sie seinen Oberkörper nach hinten drückte und der Hodenpranger gnadenlos seine Genitalien dehnte. ´Ich habe nicht gesagt, dass Du nicht näher kommen sollst.´ sagte sie mit ausdrucksloser Mine. Erst als er mit schmerzverzerrtem Gesicht weiter versuchte, weiter heran zu kriechen, verzogen sich ihre Lippen zu einem Anflug eines Lächelns. Coras strenges Gesicht war angsteinflößend und vor ihrer sadistischen Art hatte Tom sehr viel Respekt. Als sie ihn genug gequält hatte, verlagerte sie den Druck auf die Spitze des Stiefels wodurch der Absatz nicht mehr so tief in seine Haut eindrang. ´Das ist nahe genug.´ sagte die Herrin und hob ihr Bein noch weiter an, sodass sich die Stiefelspitze auf Höhe seines Munds befand. Sie war sehr gelenkig und es schien sie kein bisschen anzustrengen. Tom küsste die Spitze ihres Stiefels und ließ dann seine Zunge am Rand entlanggleiten und danach über die Sohle, die keineswegs sauber war. Und nachdem er auch an dem langen, dünnen Absatz gelutscht hatte, senkte sie ihr Bein. ´Du scheinst ja doch lernfähig zu sein.´ kommentierte sie sein Verhalten und zeigte damit wieder, was sie von ihm zu halten schien. Und während ihr Blick seinen Körper zu seinen versteckten Genitalien wanderte, ergänzte sie ´Und als Sklavin vielleicht sogar zu etwas zu gebrauchen. Ohne Schwanz gefällst Du mir deutlich besser.´.

Tom küsste auch den anderen Herrinnen die Schuhspitzen und zeigte damit seine Unterwürfigkeit. Dabei kam er Jeanette so nahe, wie schon lange nicht mehr. Sein Herz pochte wild gegen seine Brust und die Aufregung raubte ihm fast die Luft zum Atmen. Er vergaß alles um sich herum und sah nur noch sie. Zärtlich glitt sein Gesicht an ihren Beinen hinab, küsste die Spitzen ihrer High-Heels und leckte über das glatte Leder. Jeanette schlüpfte aus einem Schuh und ließ Tom vom Aroma ihres Fußes kosten. Es war wie ein Geschenk diesen Duft zu riechen und ihre Füße zu küssen. Die Emotionen des Wiedersehens überwältigten ihn und er spürte, wie Tränen in seine Augen liefen. Wenn sie noch etwas gesagt oder ihn berührt hätte, wären die Dämme wohl gebrochen. Doch sie hielt sich zurück und Tom wandte sich der nächsten Herrin zu.

Nachdem er sich auch bei der letzten Herrin vorgebeugt hatte und kurzfristig in den Genuss eines verringerten Zugs des Prangers gekommen war, musste er sich jedoch wieder aufrichten. Dabei fiel sein Blick auf den Couchtisch, der stand etwa zwei Meter vor der Couch stand. Auf dem Tisch lagen drei Dildos von beängstigender Größe und in unterschiedlichen Materialien. Ein silberner aus Metall, ein durchsichtiger aus Acrylglas und der größte aus schwarzem Latex. Daneben lag eine Gerte, ein Paddle und eine Striemenpeitsche. Das ganze wurde durch zwei Maulklemmen aus Metall abgerundet, welche mit einer Kette verbunden waren. Während Marie die Klemmen an seinen Nippeln befestigte und Tom mit dem Schmerz der extrem hart zupackenden Klammern kämpfte, sprach Marie. ´Die Sklavin Tanja möchte sich heute ihren Namen verdienen und den hier anwesenden Herrinnen zeigen, dass sie würdig ist, in ihren Diensten zu stehen. Sie hat in den vergangenen zwei Wochen viel dazu gelernt und bittet darum, ihre Fähigkeiten demonstrieren zu dürfen.´ sagte sie und streichelte, nachdem die Klemmen platziert waren, mit ihren Fingern von hinten über Toms umgebogenes Glied und den prallen Hoden. Tom erschauderte und Wellen von Lust und Schmerz fegten durch seinen Körper. Er musste ein Stöhnen unterdrücken, doch die Spannung nahm nun durch seine Erektion immer weiter zu. ´Mund auf´ sagte Marie und schob ihm zwei Finger bis zu den Knöcheln hinein. So vorgeführt und präsentiert zu werden, war für Tom der maximale Reiz und sein ganzer Körper wurde von einem Feuer erfasst. Als Marie ihre Finger wieder von seinem Glied und aus seinem Mund entfernt hatte, genügte ein leichter Zug an der Kette, damit Tom wieder seine Hände nach vorne nahm und auf sich vorbeugte. Auf allen Vieren führte ihn Marie nun zum Couchtisch, wo er sich auf den Rücken legen musste.

Nur auf den Tisch zu steigen, kostete ihn Kraft und als er auf der kalten Platte lag, winkelte er die Beine automatisch an, um den Zug des Prangers zu verringern. Damit bot er den Herrinnen eine gute Sicht auf seinen Hintern. Wie ihm Marie angekündigt hatte, musste er sich nun einen Dildo nach dem anderen einführen. Trotz Trainings und reichlich Gleitmittel, spannte jeder der voluminösen Pfähle seinen Schließmuskel aufs Äußerste und seine Rosette wurde unweigerlich weiter gedehnt. Doch trotz der Zuschauer und der Schmerzen, war es auch sehr erregend und er brachte sich selbst in Ekstase. Und er dachte auch nicht lange darüber nach, was oder wie er es tun sollte. Während er sich einen Dildo einführte, lutschte er schon an einem anderen und bot so den Herrinnen eine gute Show. Ein gelegentlich Klaps mit der Gerte auf seinen prallen Hoden, trieb Tom an, sich die Dildos tiefer einzuführen und als seine Erregung größer wurde, schlug Marie immer härter zu, um sicher zu gehen, dass er nicht zum Höhepunkt kam.

´Tanja wurde aber nicht nur in den Küsten als Sexsklavin weiter ausgebildet, sondern sie ist auch für den Sadisten nutzbar.´ verkündete Marie und trat zu Toms Kopf. Über ihm stehend, griff sie nach der Kette zwischen seinen Brustwarzen und zog sie in Richtung seines Gesichts. Die Kette war sehr kurz und der Zug an seinen Nippeln schmerzhaft. ´Nimm sie in den Mund und lass sie nicht los.´ sagte die Sklavin. Tom musste seinen Kopf heben, um an die Kette heranzukommen, währenddessen Marie sie weiter heranzog. Keuchend nahm er die Kette zwischen seine Zähne und drückte sein Kinn auf seine Brust. Er sah, wie die Klemmen seine Brustwarzen quetschten und zu ihm zogen. Die Haut um seine Nippel bildete bereits Falten und der Schmerz war sehr heftig. Marie erlaubte ihm, die Hände um seine Füße zu legen, damit er sich daran festhalten konnte und trotzdem war es sehr anstrengend, den Kopf so hochzuhalten. Aber sobald die Kraft nachließ und er seinen Kopf etwas nach hinten fallen ließ, wurde der Zug an seinen Brustwarzen fast unerträglich. In dieser anstrengenden und qualvollen Position musste Tom nun die Schläge mit Gerte, Peitsche und Paddle ertragen. Jedes Schlaginstrument entfaltete einen ganz eigenen Schmerz auf seiner Haut und steigerte das Brennen in unbeschreiblich Höhen. Und bei jedem Ruck, riss Tom an der Kette und peinigte sich selbst und seine Brustwarzen noch mehr. ´Fester!´ befahlen die Herrinnen immer wieder und Marie folgte den Anweisungen augenblicklich. Keuchte Tom anfangs nur und zog die Luft hörbar durch die Nase, wurde sein Stöhnen mit der Zeit immer lauter. Doch die Kette ließ er nicht los und überstand die Tortur, die kein Ende zu nehmen schien.

Zum Abschluss der Präsentation seiner Sklavenfähigkeiten, musste sich Tom umdrehen und hinknien. Simone wollte ihren Freundinnen demonstrieren, dass er nun auch ausschließlich als Sklavin zu benutzen war. ´Fick ihn, bis er kommt.´ wies sie Marie an und die Sklavin stellte sich zuerst vor ihn, damit er den Umschnalldildo mit dem Mund verwöhnen konnte. Obwohl der dicke Kunstpenis nicht so lang war, stieß sie ihn Tom tief in den Rachen und brachte seine Speichelproduktion in Fahrt. Dann nahm sie ihn von hinten und die Stimulation seiner Prostata ließ Tom schnell auf Touren kommen. Mit langsamen Stößen trieb Marie den Dildo immer wieder in ihn hinein und entlockte Tom mehr als nur ein leises Stöhnen. Durch einen Nebel aus Lust, bemerkte er, wie auf einmal die Musik erlosch und der große Rückprojektionsfernseher begann zu leuchten. Es war ein Zusammenschnitt der Videos und Bilder, die von ihm in den letzten Wochen entstanden waren. Nur langsam realisierte er, dass er sich selbst sah, wie er geschlagen, benutzt und gefoltert wurde. Vor allem die Szenen, in denen er Frauenkleider trug, schockierten und erregten ihn zugleich. ´Ja. Sie Dich genau an und was wir mit Dir und aus Dir gemacht haben.´ sagte Simone voller Stolz und Zufriedenheit. Und Cora wies Marie an, dass sie Tom erst kommen lassen dürfte, wenn das Video zu Ende war. Sofort zog sie den Umschnalldildo heraus und peitschte Toms Hoden mit der Striemenpeitsche aus, um ihn abzukühlen. Dann nahm sie ihn wieder von hinten.

Die Herrinnen nippten an ihren Gläsern, während sie ihre Blicke zwischen dem Video und Tom hin und her schweifen ließen. Marie züchtigte erneute seinen Hoden. Diesmal mit der Gerte, was noch schlimmer war, wie die Peitsche. Sein Stöhnen vermischte sich mit dem aus dem Fernseher. ´Wage nicht, früher abzuspritzen. Sonst werden wir Deine Eier grün und blau schlagen und Dich anschließend an ihnen aufhängen.´ drohte Cora. Eine völlig unnötige Drohung, denn Maries Schläge hatten seine Lust auf ein Minimum reduziert. Sie waren so hart und gezielt, dass ihm schlecht wurde. Aus den Augenwinkeln sah er noch, wie Cora sich erhob. Sie stellte sich vor ihn und versperrte ihn die Sicht auf den Fernseher. Sie teilte ihren langen Rock, der vom Saum bis zur Hüfte geschlitzt war. An den Haaren zog sie Toms Kopf hoch und drückte ihn zwischen ihre Pobacken. ´Leck mir schön meine Rosette.´ sagte sie und kaum dass seine Zunge sich gegen ihren Anus schob, begann sie bereits leise zu stöhnen. Geruch und Geschmack waren leicht herb, aber nicht unangenehm. Und Maries harte Stöße drückten ihn immer wieder tief zwischen die runden Pobacken der Herrin.

Trotz der harten Züchtigung, bescherte der Dildo Tom wieder enorme Lust. Es war derselbe Umschnalldildo, der ihn bereits mehrfach hatte kommen lassen. Und auch an diesem Abend schien er nichts an seiner Wirkung verloren zu haben. Als das Video zu Ende war, ließ Sandra seinen Kopf los. Tom war außer Atem und bedauerte ein wenig, dass er sie nicht weiter lecken durfte. ´Na los. Spritz endlich ab.´ sagte sie, kniete sich hin und griff nach der Kette an den Brustwarzenklemmen. Sie zog kräftig dran und Tom schrie auf. Doch anstatt den Zug zu lockern, zog sie noch fester dran und gab ihm eine Ohrfeige. Der Schmerz war wie ein Blitzeinschlag und elektrisierte seinen Körper. Die anderen Herrinnen schienen höchst erfreut über seine Reaktion und feuerten ihn nun ebenfalls an, abzuspritzen. ´Na los. Gib uns Deinen Sklavensaft.´ und ´Fick ihn ordentlich durch und entsafte ihn, Marie.´ hörte er sie sagen, während Marie sich an seinem Becken festhielt und die Stöße noch verstärkte. Tom befand sich zwischen Himmel und Hölle. Wie ein brodelnder Vulkan, stieg die heiße Lava der Lust langsam und unaufhörlich immer höher. Doch dann standen die Herrinnen auf und stellten sich hinter ihn. Auch Sandra ließ die Kette los und gesellte sich zu ihnen. Der absinkende Schmerz an seinen Brustwarzen ließ ihn die Wirkung der analen Stimulation noch viel intensiver spüren. Doch als Marie aufhörte, ihn zu penetrieren und sich aus ihm zurückzog, war er völlig verwirrt. Tom wand sich in seiner aufgebauten und aufgestauten Lust, was den Herrinnen nicht verborgen blieb. Er spürte die Blicke, die auf seinem Hintern und der geweiteten Rosette ruhten. Und als Finger seine prallen Hoden berührten, erschauderte er.

´Seht Euch dieses schön geweitete Loch an.´ sagte Simone. Jemand spuckte Speichel in Toms Poritze und er spürte, wie er langsam in Richtung seiner Öffnung lief. ´Du hast sie zu einer guten Fickstute abgerichtet.´ lobte Cora und Sandra wollte wissen, ob auch eine Doppelpenetration möglich sei. ´Selbstverständlich. Auch wenn das noch sehr schmerzhaft für ihn wird.´ antwortete Simone und dann spürte Tom, wie Finger sich einen Weg in seinen Hintern bohrten. Erst zwei, dann drei. Und es fühlte sich so gut an. Problemlos drangen sie in ihn ein und lösten neue Wellen der Lust aus. Mit dem vierten Finger erreichte die Spannung seines Schließmuskels eine Grenze, die seiner Erregung maximal förderlich war und er stöhnte seine Gefühle ungehemmt und lustvoll heraus. Die demütigende Zurschaustellung seines Körpers sowie die Reaktion auf die Stimulierung, empfand Tom als zusätzlichen Reiz. Er befand sich wieder in seiner eigenen Welt und trieb durch ein Meer aus Schmerz, Demütigung und Geilheit. In dieser Phase konnten sie alles mit ihm machen und das wussten die Herrinnen nur zu gut. Für einen kurzen Moment verschwanden die Finger und kehrten dann umso gleitfreudiger zurück. Seine Öffnung wurde mit einer großen Portion Gleitmittel versehen und dann drängten die Finger zurück in seinen Hintern. Nur diesmal war es die ganze Hand beziehungsweise der Handschuh. Denn es war Maries Hand, die ihn fisten sollte. ´Ja, fick die Sklavin mit Deiner Hand.´ hörte er jemand durch einen Nebel der Wollust sagen. Immer wieder schoben sich die Finger in ihn hinein, drangen ein Stück tiefer und wurden dann wieder etwas herausgezogen. Das ging so lange, bis sich sein Schließmuskel um das Handgelenk schloss. Von ganz weit her, hörte er jemand laut stöhnen, bis er begriff, dass er es selbst war. Und nun wurde er mit der Hand gefickt. Langsam, tief und unaufhörlich.

So unvorstellbar es für ihn selbst war, so intensiv war aber auch die Stimulation und die damit einhergehende Luststeigerung. Wie in einem eiskalten, reißenden Sturzbach im Gebirge, rissen ihn die schäumenden Wogen mit sich, stürzten ihn einen Wasserfall hinab und ließen ihn nicht entkommen. Gefangen in diesem tosenden Fluss, war sein einziger Gedanke: ich darf nicht ertrinken. Vor ein paar Wochen überwog noch der Schmerz, doch jetzt war es die Lust, die die Oberhand geann. Es war eine diabolische Mischung, die ihn alles um sich herum vergessen ließ und schonungslos eine animalische Geilheit zu Tage förderte. Tom befand sich in einem dichten Nebel, realisierte nicht mehr, wo er war oder wer ihm zusah und verlor jedes Zeitgefühl. Hemmungslos stöhnte er die Erregung heraus. Und es war ihm egal, wie sehr er den Herrinnen einen Einblick in seine Seele gab und sich dabei entblößte. Wie ein Vogel flog er immer höher und konnte sich von oben selbst zusehen. Aufgespießt auf einem Arm und permanenter Stimulation ausgesetzt, baute sich eine ungeheure Lust auf, die anscheinend durch den Schmerz daran gehindert wurde, sich sofort zu entladen. In seinem Unterleib wurde der Druck von Minute zu Minute größer und er wusste nicht, ob er die Hand in seinem Hintern spürte oder ob dies die Vorboten eines gewaltigen Höhepunktes waren. Die Intensität mit dem er all das erlebte, war unbeschreiblich und raubte ihm den Verstand.

Langsam lichtete sich der Nebel. Jeanette kniete sich zu ihm und in ihrer Hand hielt sie eine Sektschale, die sein weißes Sperma enthielt. Es war eine üppige Portion, wie er erkannte. Sie lächelte ihn liebevoll an. Da war es wieder, dieses verführerische, warme Lächeln, das sich direkt in sein Herz bohrte und es schneller schlagen ließ. Sie tauchte aus dem dichten Nebel auf und überstrahlte einfach alles. Sie sah so unglaublich schön aus. Langsam strich sie über sein Gesicht und kostete von seinen Schweißtropen, die ihm über die Stirn und die Wangen liefen. Dann ließ sie zwei große Speicheltropfen in die Sektschale fallen und verabreichte ihm dann seinen eigenen Samen. ´Willst Du mein Sklave sein?´ hörte sie sagen, obwohl er nicht sah, dass sich ihre Lippen bewegten. Tom schluckte die sämige Flüssigkeit vollständig herunter und flüsterte ´Ja Herrin. Mehr als alles andere auf der Welt.´. Ihr Gesicht spiegelte Freude und Glück wieder. Aber auch Selbstzufriedenheit, als wenn sie wieder ein Ziel erreicht hätte und nicht wirklich erwartet hatte, dass er die Frage anders beantwortet hätte. Während der Pranger an seinem Hoden entfernt wurde, blieb Jeanette bei ihm. Sie sagte nichts, streichelte ihn aber. Und langsam kamen Tom die Erinnerungen an die letzten Minuten wieder ins Gedächtnis. Auf dem Gipfel seiner Lust, hatte Marie ihre Hand aus ihm herausgezogen. Die Leere, die in seinem Hintern entstand, war die pure Folter. Es war, als wenn jemand sämtlichen Sauerstoff aus dem Raum gesaugt hätte und er keine Luft mehr bekam. Doch dann streichelten Finger über seinen Hoden und sein Glied. Zärtlich und sanft. Und das reichte vollkommen aus, um ihn zur Explosion zu bringen. Die riesige Welle der Lust verschluckte ihn und Tom versank in dem Meer seiner eigenen Emotionen. Der Orgasmus hatte ihn mit einer Intensität überwältigt, dass ihm kurz schwarz vor Augen wurde. Er war beängstigend, wie weit sie ihn getrieben und wie sehr er sich auf dieses Spiel eingelassen hatte. Doch er hätte es sofort wieder gemacht. Die Erfahrung so benutzt zu werden, war berauschend und einfach zu wunderschön gewesen.

Die Herrinnen hatten wieder auf der Couch Platz genommen. Tom kniete vor ihnen. Die Knie und Oberschenkel zusammengepresst, seine Genitalien so nach hinten gedrückt, dass sie nicht zusehen waren. Die Hände auf dem Rücken verschränkt, hielt er erschöpft den Blick gesenkt. Nicht nur die Schmerzen durch die Züchtigung machten ihm zu schaffen, sondern auch die Nachwirkungen des intensiven Höhepunktes. Er fühlte sich wie leer. Und jetzt kniete er nackt, nur mit seinem neuen Halsband sowie den Hand- und Fußmanschetten aus Metall bekleidet, vor den Herrinnen. Die Blicke ruhten auf ihm und verstärkten noch dieses Gefühl der völligen Entblößung. Doch die Demütigung empfand Tom mittlerweile immer mehr als Reiz und weniger als Strafe. Simone beugte sich in ihrem tief ausgeschnittenen Kleid vor und er lauschte ihren Worten. ´Jeanette hat beschlossen, Dich in ihre Dienste zu stellen.´ sagte die Herrin. Tom war verwundert. Für ihn war dies doch bereits der Fall. Simone sah seine Verwirrung. ´Du denkst vielleicht, dass dies bereits geschehen ist. Weit gefehlt. Du hattest immer noch eine Probezeit und wenn ich ehrlich bin, sah es lange Zeit nicht gut für Dich aus. Wir suchen uns die Sklaven sehr genau aus, die uns dienen dürfen. Es ist ein Privileg diesem Kreis beizutreten. Und auch jetzt noch gibt es Stimmen, die Dich nicht als geeignetes Objekt sehen.´ erklärte sie ihm ruhig, sachlich und mit der nötigen Strenge. Auf einmal verspürte Tom Angst. Es war eine unbändige Angst vor Verlust. Denn erst jetzt wurde ihm schlagartig bewusst, was er verlieren hätte können. Seine Gedanken überschlugen sich. Die auch für die Herrinnen erkennbare Reaktion, schien ihnen jedoch zu gefallen. ´Du musst Dich sehr anstrengen, um den Grad zu erreichen, den wir für angemessen erachten. Aber Jeanette sieht in Dir Potential und möchte dieses erschließen.´. Sie machte eine kurze Pause und fuhr dann fort ´Du hast Dich als recht amüsant und unterhaltsam erwiesen, sodass wir beschlossen haben, dass Du Dich weiter an unserer Gesellschaft erfreuen darfst. Damit Jeanette Dich jedoch formen kann, sind einschneidende Veränderungen notwendig, denn äußere Einflüsse behindern die Erziehung und Ausbildung. Du sollst Dich ausschließlich darauf konzentrieren können. Daher wirst Du Dein derzeitiges Arbeitsverhältnis beenden.´.

Die Worte der Herrin hallten noch nach, während sie langsam ein Blatt Papier und einen Stift über den Tisch schob. ´Hierzu hat Jeanette bereist alles notwendige in die Wege geleitet. Man wird sich in gegenseitigem Einvernehmen trennen. Du verzichtest auf alle Ansprüche und bist mit sofortiger Wirkung freigestellt.´ sagte Simone und legte ihm das Blatt Papier zur Unterschrift vor. Tom sah Buchstaben auf dem weißen Blatt, die jedoch verschwammen und er keinen Satz davon lesen konnte. Meinte sie das ernsthaft? Oder war es nur ein Test. Doch Simone räumte schnell jeglichen Zweifel aus. ´Das ist Voraussetzung dafür, dass Du als Sklave dienen darfst. Andernfalls endete das hier heute Abend und Du wirst Jeanette nicht wiedersehen. Denn in einer Firma, in der ein paar Fotos und Videos Deiner jüngsten Aktivitäten umgehen, möchtest Du bestimmt nicht arbeiten. Nicht wahr? Auch wenn ich die Kollegen nicht kenne, glaube ich nicht, dass sie Dir mit sehr viel Toleranz bezüglich Deiner offensichtlichen Neigungen begegnen werden.´. Es herrschte bedrückendes Schweigen. Langsam realisierte Tom, dass sie ihn in der Hand hatten. Jetzt bekam er die uneingeschränkte Macht der Herrinnen zu spüren, denn eigentlich ließen sie ihm keine Wahl. Es war nicht so, dass er an diesem Job hing. Doch er sicherte zumindest ein gewisses Einkommen, auch wenn er dies im Moment an Jeanette abgeben musste. Und selbst wenn es nur eine leere Drohung war, allein die Vorstellung jemand würde von seinen Neigungen erfahren, war erschreckend und beängstigend zugleich. Allerdings war diese Angst nichts im Vergleich zu dem übermächtigen Wunsch, Jeanette weiter zu dienen und ihr nahe zu sein. Dies wäre bei einer Verweigerung nicht mehr möglich gewesen. Verlegen blickte er zu Jeanette, die ihn mit feurig-leuchtenden Augen ansah. In diesem Moment schnürte es ihm die Kehle zusammen und es war unvorstellbar, dass er sie aufgeben sollte. Und so beugte er sich vor und unterschrieb auf der gestrichelten Linie, ohne den Vertrag weiter durchzulesen. Wenn Tom geahnt hätte, welche Konsequenzen dies für sein späteres Leben haben würde, hätte er dies sicherlich nicht getan. Oder vielleicht doch?

Erst viele Monate später wurde er mit den Folgen seiner heutigen Entscheidung konfrontiert. Denn was er im Moment nicht ansatzweise ermessen konnte, war, wie sich sein Handeln auswirken würde. Tom verschwand mit der Kündigung quasi aus dem realen Leben. Ohne Job und weder polizeilich noch beim Arbeitsamt oder einer Krankenkasse gemeldet zu sein, tauchte er nicht mehr im Sozialsystem auf. Seine Spur verlor sich fortan und er war für niemanden mehr aufzufinden. Mit der Aufgabe seiner Jobs, gab sich Tom in eine Abhängigkeit, deren Ausmaße er nicht im Ansatz ermessen konnte. Jeanette wurde zum Mittelpunkt seines Universums und erlangte an diesem Abend eine ungeheure Macht über ihn. Für eine lange Zeit lag der Fokus nur noch aus seiner Herrin, würde aber später zu fast unüberwindbaren Problemen führen. Mal abgesehen von den peinlichen Momenten, dies wildfremden Menschen plausibel erklären zu müssen. Und wie schwer es tatsächlich werden würde, wieder in das Sozialsystem integriert zu werden und mit welchen Strafen er für ein solches Fehlverhalten rechnen musste, war im nicht im geringsten bewusst. Hier und jetzt war er von Gefühlen bestimmt, die nichts mit rationalem Denken zu tun hatte. Beherrscht von der Angst, Jeanette nicht wiedersehen zu dürfen, fiel ihm die Entscheidung leicht.

´Das hat ja lange gedauert.´ kritisierte Simone seine kurze Bednkzeit. ´Kommen wir nun zum zweiten Teil und hoffen, dass Dir diese Entscheidung etwas leichter fällt.´ sagte sie und schob zwei weitere Blätter über den Tisch. Dazu legte sie eine elektrische Haarschneidemaschine auf eines der Blätter. ´Diese beiden Individual-Sklavenverträge sind bis auf einen kleinen Passus identisch. Du verpflichtest Dich ihn jedem, einzig und allein Deiner Herrin zu gehören, Dich ihrem Willen zu beugen und ihren Wünschen und Befehlen folge zu leisten. Alle in Zukunft anstehende Entscheidungen, trifft Jeanette für Dich, da sie am Besten weiß, was gut für Dich ist. Auch werden sämtliche Grenzen und Tabus mit diesem Vertrag aufgehoben, was Deiner Herrin völlige Freiheit in der Wahl von Praktiken lässt. Das Codewort bleibt selbstverständlich weiterhin bestehen. Seine Verwendung führt jedoch zur unweigerlichen Trennung von Herrin und Sklaven und somit zur sofortigen Beendigung des Verhältnisses. Darüber hinaus sind die anderen anwesenden Herrinnen Jeanette gleichgestellt, sodass auch sie, natürlich nach vorheriger Absprache mit Jeanette, über Dich uneingeschränkt verfügen können.´ erklärte Simone den identischen Inhalt der beiden Verträge. ´Jeanette hat entschieden, Dich als Sklavin abzurichten und zu halten. Dein Name wird von nun an Tanja sein. Gib Dich also nicht der Illusion hin, dass Dein Schwanz für uns von Bedeutung ist. Der Unterschied in den beiden Verträgen besteht darin, wie weit Deine Verwandlung als Sklavin gehen soll. In dem einen Vertrag stimmst Du zu, dass operative Eingriffe und Hormonbehandlungen vorgenommen werden dürfen, die Dich in eine Frau verwandeln. Das heißt im ersten Schritt künstliche Brüste, durch die Hormone herbeigeführte feminine Züge und natürliches Haar, welches Du wachsen und zu einer Damenfrisur schneiden lässt. Bis zu diesem Punkt darfst Du eine Frau mit einem Schwanz sein. Eine sogenannte Transsexuelle. Auch wenn er klein ist, wirst Du ihn bei bestimmten Anlässen noch benutzen dürfen. Nach einer gewissen Zeit, wenn Du Dich an das Frau sein gewöhnt hast, besteht die Möglichkeit, dieses Anhängsel entfernen zu lassen und Dich in eine vollständige Frau zu verwandeln. Diese Entscheidung überlässt Dir Jeanette großzügigerweise selbst.´.

Gab es noch Steigerungsmöglichkeiten für die unvorstellbaren Wünsche und Vorstellungen der Herrinnen? Tom wusste es nicht. Er wusste überhaupt nichts mehr. Sein Körper zitterte und sein Magen wurde zu einem kleinen Klumpen zusammengepresst. Das ging ihm deutlich zu weit. Doch selbst wenn er jetzt alles hinwerfen würde, verlor er. Sowohl Jeanette wie auch seine Arbeit. Er stand mit dem Rücken zur Wand und seine einzige Hoffnung bestand darin, dass der andere Vertrag nicht solch radikalen Maßnahmen enthielt. Als Simone fortfuhr, sorgten ihre erste Wort für eine enorme Erleichterung. ´Der zweite Vertrag, von dem wir ausgehen, dass Du ihn unterschreiben wirst, legt fest, dass Du Dir hier und jetzt den Kopf kahl rasierst.´ sagte Simone ruhig. Ihre Worte waren wie ein Schlag in Toms Gesicht. Natürlich war dies die deutlich humanere Variante, auch wenn die Vorstellung, sich den Kopf zu rasieren, auf den ersten Blick ebenso unvorstellbar erschien, wie sich künstliche Brüste machen zu lassen. Unweigerlich wurde er an die Geschichte von Viktor erinnert, der Jeanette am Ende der Session die langen Haare abschnitt und den Kopf kahl schor. ´Sollen wir die Entscheidung aus Dir herauspeitschen?´ fragte Simone ungeduldig nach und riss Tom aus seinen Gedanken und Überlegungen. Nicht nur, dass sie ihm keine wirkliche Wahl ließen, denn beide Möglichkeiten unterschieden sich nicht so sehr von einander, sie gaben ihm auch nicht die Zeit, darüber nachzudenken. Und zu alledem kam auch noch seine Erschöpfung dazu. Ohne ein Wort zu sagen, lösten sich sein Hände und er bewegte einen Arm in Richtung des Tisches. Mit zitternder Hand griff er nach der Haarschneidemaschine und führte sie langsam zu seinem Kopf. Es war wie in einem Film und geschah in Zeitlupe. So richtig begreifen konnte er nicht, was er gerade tat.

Die Spannung im Raum erreichte eine neue Grenze. Die Herrinnen beobachtete Toms Verhalten genau und ergötzten sich an seiner Verzweiflung. Gleichzeitig spürte er die erdrückende Dominanz, die sie ausstrahlten. Das Geräusch der Haarschneidemaschine, als er sie anschaltete, zerriss die Stille und Tom zuckte zusammen. Er schloss die Augen, strich mit der anderen Hand seine Haare glatt, um einen sauberen Schnitt vorzunehmen, und wollte gerade die Maschine ansetzten, als Jeanette ´Stop!´ rief. Es durchzuckte ihn, als wenn ihre Stimme ihm einen Stromschlag versetzte. ´Du hast Dich entschieden und mir bewiesen, dass Du bereit bist, die Konsequenzen Deiner Entscheidungen zu ziehen. Doch ich finde, dass wir Deine Haar eher wachsen und frisieren lassen sollten, damit das Tragen von Perücken nicht mehr notwendig wird. Denn wenn ich Deinen Kopf zwischen meine Schenkel ziehe, kann ich ihn an Deinen echten Haaren doch viel besser festhalten, nicht wahr?´ sagte sie und lächelte sehnsüchtig. Die Vorstellung schien ihr genauso zu gefallen wie Tom.

Nachdem Tom seine Unterschrift mit zitternder Hand unter den Sklavenvertrag gesetzt und sich wieder aufgerichtet hatte, erhielt er sogleich eine Kostprobe davon, wie sein zukünftige Leben aussehen würde. Marie fesselte auf ein Zeichen von Simone hin Toms Hände auf den Rücken. ´Spreiz Deine Beine und lass Deinen Schwanz steif werden!´ befahl Cora. Es war zwar sehr angenehm, seinen eingeklemmten und gequetschten Genitalien etwas Erholung zu gönnen, doch an eine Erektion war nicht zu denken. Als dies Tom nicht gelang, stülpte ihm Marie von hinten eine durchsichtige Plastiktüte über den Kopf und mit einem Gürtel um seinen Hals, wurde die Tüte verschlossen. Gleichzeitig zog sie den Gürtel immer enger zu und strangulierte ihn damit. Panik ergriff ihn und er spürte, wie die Luft immer heißer und stickiger wurde. Mit jedem Atemzug bewegte sich das Plastik hin und her, doch die Schlinge blieb fest um seinen Hals. Durch das Plastik sah Tom die verschwommenen Gesichter der Damen, die ihm dabei neugierig zuschauten, wie er kämpfte und auf die befohlene Erektion warteten. Kurz bevor er dachte, er müsse ersticken oder in Ohnmacht fallen, bekam er einen Ständer und Marie straffte die Plastiktüte an seinem Kinn und stach ein Loch hinein. Direkt in Toms aufgerissenen Mund. Er sog die Luft aufgeregt hinein und atmete hektisch tief durch. Der Zug des Gürtels lockerte sich. Dann wurde ihm die Tüte abgenommen und seine Hände befreit. ´Warum nicht gleich so.´ sagte Cora und alle Herrinnen lachten. ´Fahren nun fort.´ sagte Simone. ´Du wirst noch eine Erklärung unterschreiben. Nicht, dass wir sie von Dir bräuchten, nur möchten wir uns vor zukünftigen Regressansprüchen schützen. Du wirst uns alle Rechte an vorhandenem wie auch in Zukunft entstehendem Video- und Fotomaterial abtreten sowie eine Erlaubnis erteilen, die uns zur Weitergabe und Verbreitung desselben berechtigt. In unseren Kreisen sind solche Aufnahmen sehr begehrt.´ und schob ihm einen weiteres Blatt Papier mit dem Fuß hin. Doch hierzu war Tom ohne weiteres nicht bereit. Obwohl diese Vereinbarung im Vergleich zu den bereits erfolgten Einwilligungen geradezu banal erschien, war das wohl der Tropfen, der seine Renitenz entfachte. Sein Zögern sorgte für große Verärgerung bei den Damen. Doch Jeanette ignorierte ihre Freundinnen und hockte sich zu ihm hin. Ihr tief ausgeschnittenes Oberteil eröffnete Tom einen aufregenden Ausblick auf ihren Busen. Sie versicherte ihm, dass alles mit rechten Dingen zuging und bat ihn, es ihr zu liebe zu tun. Dann fuhr sie mit der Hand unter ihren Rock und ließ Tom ihren Nektar vom Finger schlecken. Dabei flüsterte sie ´Und tu es vor allem für Dich selbst.´ Ohne noch weiter zu zögern, unterschrieb er auch diesen Vertrag.

Die Aufregung legte sich und die Damen stießen mit Champagner auf ihre neue Errungenschaft an. Dann brachte Marie einen Peniskäfig, der aus denselben Materialien bestand, wie die Manschetten. Eine enge Röhre und ein Ring aus Metall. Beides war mit schwarzem Silikon ummantelt. Marie legte es ihm an und Tom spürte, die Enge. Selbst im erschlafften Zustand. Dazu überreichte die Sklavin Jeanette einen Schlüssel um eine Halskette. Dieser öffnete alle Fesseln und auch den Peniskäfig. Die größte Freude für Tom war jedoch, als Jeanette ihm offenbarte, dass sie ihn heute Abend mit nach Hause nehmen würde.

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Kommentare

Geschichte. Wie Marie und Tom dies körperlich und seelisch durchstehen grenzt für mich an ein Wunder.

Ich weiss, dies ist nur eine Geschichte und die Phantasie des Autors aber manchmal denke ich, dass kann nicht alles Phantasie sein, da muss auch real erlebtes drinstecken.

Wenn dem so ist dann zolle ich dem Autor meinen Respekt, ich wäre für solche Aktionen nicht hart genug.

Bin schon jetzt gespannt wie es weitergeht.

 

Master of Desaster

In reply to by Master of Desaster

Hallo MoD,

vielen Dank für Dein Feedback.

Ich muss selbst zugeben, dass es für mich manchmal selbst beim Schreiben eine wahre Tortur darstellt ;o). Und natürlich basiert die Geschichte nicht auf rein autobiografischen Hintergründen. Doch ohne gewisse praktische Erfahrungen, die rückblickend betrachtet, extrem waren und an die Substanz gingen, sowohl körperlich wie auch emotional, hätte ich diese Geschichte wohl niemals geschrieben. Als ich meine Erlebnisse Anfang 2000 aufschrieb, war vieles noch recht ungeordnet. Darum dauert es auch teilweise immer etwas, bis ich die Kapitel veröffentliche. Aber danke für Deine Geduld und Deine Ausdauer.

Kapitel 14 habe ich gerade eingestellt - viel Spaß beim Lesen.

Gruß, DT1969