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Eine Geschichte voller Härte und Sanftheit. Voller Leidenschaft und Keuschheit. Die Liebe zweier Personen zueinander und die Liebe zur Unterwerfung und Dominanz.
Kaum zu fassen, dass eine so einfache und unauffällige Internetbekanntschaft zu einer solch "exotischen" Art des Zusammenlebens führen kann. Bloß gechattet haben wir in den ersten Wochen - über Dinge wie die Arbeit, Freunde, das Wetter und irgendwelche unwichtigen zwischenmenschlichen Beziehungen. Erst alle paar Tage, dann jeden Tag und schließlich haben wir beinahe jeden Tag telefoniert.
Der klang ihrer Stimme kam mir schon immer außergewöhnlich klar vor, obwohl sie leise sprach und leise (dafür aber viel!) lachte. Dennoch hatte man nicht das Gefühl sie sei ein zurückhaltender Mensch oder gar sdchüchtern - im Gegenteil.
Sie war eindeutig an Musik und Kunst interessiert und eine sehr intelligente Frau. Sie war Tänzerin! Sie war perfekt, dachte ich mir. Bei solchen Bekanntschaften meistens ein schwerer Fehler, so über jemanden zu denken, da man ihn doch eigentlich nicht wirklich kannte.
Schließlich stießen wir auf intimere Gesprächsthemen und es kristallisierte sich heraus, dass sie tatsächlich devote und masochistische Veranlagungen hatte, was ich mit großem Interesse wahrnahm.
Es dauerte nicht lange, da kam sie mich das erste mal mit dem Zug besuchen. Wir hatten beschlossen ihre Besuchszeit unabhängig zu gestalten, so dass sie nach belieben schon nach einem Tag oder aber erst nach einer Woche zurückfahren konnte. Sie blieb zwei Wochen. Der Sex war gut. Schon am zweiten Abend war es so weit und tatsächlich stöhnte sie doch genau so leise wie sie redete und lachte. Nicht, weil sie keinen Spaß hatte, sondern weil es eben so war. Mir gefiel sogar auch das. Ich liebte es, wenn sie quiekend und zuckend zum Höhepunkt kam, mit bebenden Lippen und schließlich einem breiten Grinsen im Gesicht.
Es war der vierte Abend und ich befand es nun an der Zeit, einen gewagten Schritt zu riskieren. Wir standen in der Küche, sie war dabei zu spülen und ich umarmte sie von hinten und küsste erst sanft ihren Nacken, dann seitlich ihren Hals und biss schließlich ebenso sanft hinein. Sie liebte es, wenn man ihr in den Hals biss. Sofort legte sie den Topf und Handtuch weg, drehte sich um, stellte sich auf die Zehenspitzen und schnappte mit ihren Lippen nach meinen. Ich erwiderte den Kuss kurz sanft, ging dann einen kleinen Schritt zurück und sah ihr in die Augen:
"Knie Dich hin, Kleine" - ich lächelte kurz warm.
Sie sah mich an, ihr Blick wurde ernster, zwei Sekunden befürchtete ich, dass es zu früh war, dann sank sie widerstandslos vor mir auf die Knie und sah mich mit großen Augen an. Ich strich ihr über die Wange und lächelte wieder. Kurz erwiderte sie dies und lächelte zurück. Tatsächlich nun etwas schüchtern und nervös, aber in ihrem Blick sah man ihre Begierde, ihr Verlangen danach, von mir genommen zu werden, danach, dass ich mit ihr tue, was mir beliebt.
"Komm mit"
Sie krabbelte mir also hinterher, ganz so, wie ich es wollte. Ich ging ins Schlafzimmer, blieb vorm Bett stehen und sie kniete sich wieder vor mich und senkte den Blick, beinahe flüsternd und noch leiser als sonst kam es dann hervor:
Die darauffolgenden Tage verliefen ähnlich und man merkte, dass sie mehr wollte. Immer öfter sprach sie mit gesenktem Blick, machte Andeutungen und verhielt sich einfach demütig. Sie kam sofort jeder Bitte nach und obwohl ich eigentlich der Gastgeber war, entwickelte es sich langsam anders. Sie kochte, sie ging einkaufen, sie machte den Abwasch, sie massierte mich, machte es mir mit dem Mund - ich musste nur den Mund aufmachen und sie tat alles. Es ist nicht so, dass ich das nicht alles selbst gemacht hätte, aber es schien ihr sehr zu gefallen und mir gefiel es auch, also beschloss ich, dass daran nichts falsch sein konnte. Ich zwang sie natürlich zu nichts und sie schien einfach Spaß daran zu haben, zu tun, was ich sagte.
Dennoch waren wir immer irgendwie auf gleicher Augenhöhe, führten normale und lange Gespräche oder Diskussionen, schauten uns Filme an, gingen aus, küssten uns, ich kraulte ihr Abends immer den Rücken und wir kuschelten einfach viel. Es war wie eine Liebesbeziehung. Obwohl man sich erst seit ein paar Tagen wirklich kannte, war es als hätten wir schon Monate oder Jahre zusammen gelebt.
Es war der sechste Abend und wir lagen aneinandergekuschelt seitlich auf dem Schlafsofa und schauten uns einen Film an. Da wir uns beide über diverse Zombiefilme gut amüsieren konnten war die Entscheidung schnell auf "28 Days Later" gefallen. Allerdings schaute ich kaum zu. Ich lag hinter ihr und war damit beschäftigt ihren Hals zu liebkosen. Meine Hand strich über ihren glatten Bauch - ja, sie war nackt, ich nicht - und über die Brust, die nicht sonderlich groß war, eher schon klein, dafür aber wohl geformt und sie lag fest in der Hand. Ich strich mit dem Finger über ihren Bauchnabel hinweg und über die Innenseite ihrer Oberschenkel und das schon eine ganze Weile. Sie öffnete die Beine und man merkte, dass sie wollte, dass ich mit meiner Hand wohl auch mal zwischen ihre Beine fahre. Keine Chance. Ich schmunzelte vor mich hin. Ihr wunderbarer weiblicher Duft lies mein Herz schneller schlagen. Man konnte den Geruch der Hitze zwischen ihren Beinen beinahe riechen.
Ich machte weiter, strich gaanz nahe an ihrem Schritt vorbei, berührte ihn aber doch kein einziges Mal. Dann endlich, vielleicht nach einer halben Stunde glitten zwei Finger über ihre Schamlippen und beim Rückweg wieder zwischen ihnen durch. Reflexartig hob sie leicht das Becken, und drückte sich in meine Finger hinein.
Ich nahm meine Hand wieder weg und führte meine Finger zu ihrem Mund. Gehorsam öffnete sie ihre Lippen und bekam ihren eigenen Saft zu schmecken.
"Denkst Du denn, dass Du verdient hast, dass ich weiter mache, hm?",
fragte ich schmunzelnd und bekam als Antwort nur ein schnelles Nicken.
"Na dann"
Und meine Finger glitten wieder in ihren Schritt, diesmal, um sie gezielt zu stimulieren. Ihr Saft lief tatsächlich heraus und befleckte das Sofa, doch das war mir in dem Moment egal - würde man schon wieder weg kriegen.
Es dauerte nicht lange, das wurde ihr Atem deutlich schneller und ging tiefer und ihr Becken schob sich vor und zurück. Lange würde es nicht dauern. Ich wurde schneller, ihr Atem wurde schneller, versenkte meine Finger immer wieder in ihrem Loch, sie begann zu stöhnen. Ich sah ihr an, dass sie kurz davor war, sie stöhnte lauter und... ich hörte auf und legte meine Hand einfach zwischen ihren Beinen ab, bewegte sie nicht weiter. Sie erschauderte, zog kurz die Beine zusammen und keuchte - sie war so kurz davor gewesen!
"Ich finde nicht, dass Du es verdient hast".
Sie schluckte und bewegte ihr Becken weiter, um wenigstens ein bisschen was zu spüren.
"He!"
Sie hörte sofort auf und seufzte, sagte dann mit bebender Stimme.
"Das kannst Du nicht tun... bitte... bitte, bitte, bitte... mach weiter!"
Sie tat mir fast leid, doch ich genoss es zu sehr ihren flehenden und gequälten Gesichtsausdruck zu sehen.
"Nein"
Sie machte irgendein quängelndes Geräusch und sah wieder zum Fernseher, man merkte aber, dass sie sich nicht mehr ansatzweise auf den Film konzentrieren konnte.
"Vielleicht gebe ich Dir übermorgen noch mal eine Chance - wenn Du brav bist"
Sie machte große Augen.
"Übermorgen?",
fragte sie leise, beinahe piepsig.
"Ja... vielleicht".
Sie senkte den Blick und nickte dann ergeben.
"Du weißt, was richtig für mich ist"
"Eben"
Ich schmunzelte und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. Die Hand blieb liegen wo sie war und bewegte sich keinen Zentimeter. Noch immer wurde sie feuchter und feuchter, doch ich lies keine Gnade walten.
Später am Abend verwöhnte sie mich wieder mit dem Mund, kniete dabei vor mir und schluckte alles brav am Ende. Sie bettelte noch einmal um einen Orgasmus doch ich schüttelte nur den Kopf.
In der Nacht waren ihre Hände gefesselt, so dass sie es sich nicht machen konnte. Ich war mir sicher, dass sie es auch so nicht gemacht hätte, da ich es ihr verboten hatte, aber es hatte einen gewissen Reiz, das ganze noch einmal zu untermalen. Sie schlief sehr unruhig.
Schon am nächsten morgen am Frühstück vielen mir ihre lodernden Blicke auf, doch ich ignorierte es und tat so als war nicht. Sie fragte auch nicht.
Der Tag verlief wie jeder andere, außer vielleicht dass "verlief" ein recht passendes Wort dafür war, was zwischen ihren Schenkeln passierte. Beim Kuscheln strich ich oft, als wäre es beiläufig und unbeabsichtigt, nahe an ihrem Schritt vorbei. Dass sie ihr Becken dabei immer ein winziges Stück hob ignorierte ich ebenso gekonnt.
Am Abend gingen wir ins Theater, "Nathan der Weise" - zum Lesen hat mir das Drama doch tatsächlich besser gefallen. Bühnenbild und die schauspielerischen Fähigkeiten ließen zu wünschen übrig. Dennoch waren die zwei Stunden äußerst amüsant, da sich, wenn die Scheinwerfer nicht so hell waren, meine Hand ab und an zwischen ihre Beine bewegte. Sie hatte ein Kleid an, dass einige Zentimeter über ihren Knien endete und so schob ich es einfach ein Stück zurück und fühlte den klammen Fleck an der Stelle ihres Ausgangs. Ich konnte mir die etwas dunklere Verfärbung auf ihrem weißen Höschen bildlich vorstellen. Zwei oder drei mal strich ich mit leichtem Druck über das enorm durchblutete Fleisch, dann nahm ich die Hand wieder weg.
Irgendein hohes und sehr leises, aber undefinierbares Geräusch dran in dem Moment aus ihrer Kehle und ich musste schmunzeln, beugte mich zu ihrem Ohr und flüsterte leise:
"Nun reiß Dich mal zusammen. Du denkst ja immer nur an das Eine"
Ich grinste und sie schüttelte den Kopf. Es hatte etwas, das zu einer Frau zu sagen, zumal wenn sie jemand war vor dem ich Achtung hatte, jemand, dessen Ausstrahlung einen in einen Bann, - in einen unbeschreiblichen Sog führte.
"Hab ich recht?".
Sie seufzte leise.
"Jetzt hör schon auf! - Ich will das Stück sehen"
Ihr war genau so klar wie mir, dass ihre Gedanken gerade überall waren, doch bestimmt nicht bei dem Drama.
"Dann morgen eben doch noch nicht".
Ich seufzte mitfühlend und tat als würde ich mich wieder auf "Nathan der Weise" konzentrieren.
Sie schaute zu mir herüber, sah mich einige Sekunden lang an und schluckte dann. Ich merkte wie sie tief einatmete. Dann entspannte sie sich nach einer Weile wieder und sah ebenfalls wortlos zur Bühne. Einige Minuten vergingen.
"Ja"
Mehr als ein Hauchen war es nicht, dennoch hörte ich es.
"Was?", fragte ich verwirrt.
"Ja, Du hast recht. Ich... denke immer nur an das Eine"
Es war uns beiden klar, dass ihre Worte nicht ernst gemeint waren - also nicht wirklich ernst! Natürlich dachte sie nicht nur an das Eine. Aber es war ein Spiel. Ein Spiel dass sie viel Überwindung gekostet hatte. Eines dass aber dennoch ein eigenartiges Kribbeln in ihr auslöste.
Ich schmunzelte:
"Ach ja?"
"Jetzt hör bitte auf!"
Ich konnte aber das Grinsen durchhören und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Wange.
"Ich liebe Dich", kam es von mir.
"Ja ja, ich weiß"
Ihr Grinsen war immer noch nicht zu überhören.
"Werd ja nicht frech!"
"He!"
Wir drehten uns beide um.
"Könnt ihr mal leise sein da Vorne", kam es von einem Mann, den ich auf etwa Mitte vierzig schätzte, gezischt.
Sie wurde rot und ich murmelte "Verzeihung".
Wir stupsten unsere Knie aneinander, schmunzelten beide vor uns hin und hielten die Klappe bis das Stück vorbei war.
Trotz allem Spaß wusste sie, dass sie auch am morgigen Tag nicht würde kommen dürfen und es sich verscherzt hatte. Ich hätte sie gerne gelassen, aber ich befand es als inkonsequent, würde ich es einfach erlauben.
Zwei Stunden später lagen wir wieder auf dem Sofa. Die Flasche Sforzato war geleert und wir waren dabei, uns innig zu küssen. Sie saß auf mir, ihre Knie rechts und links von mir und ich lag auf dem Rücken. Ihr Unterleib schob sich vor und zurück, über meinen Schritt und die immer größer werdende Beule in meiner Hose. Immer wieder schnappte sie nach meinen Lippen. Ihr Blick, den ich ab und an erhaschte, war voller Gier und Verlangen. Ohne zu zögern fummelte sie zittrig an meinem Gürtel herum, öffnete meine Hose und griff nach meinem Glied, um die Hand ein paar mal hoch und runter zu bewegen.
"Nimm mich!... Bitte... Ich werde alles dafür tun, was du willst. Bloß dieses eine Mal mach eine Ausnahme"
Selbst ihre Stimme zitterte.
"Dieses eine Mal? Es ist das erste mal. Warum sollte ich eine Ausnahme machen"
"Hab ich doch gerade gesagt"
"Nein"
"Bitte"
"Nein"
"Bit-..."
Sie sah meinen Blick, verstummte und nickte ergeben, machte dann weiter, allerdings langsamer. Man konnte das Gewitter an Eindrücken und Gefühlen in ihrem Gesichtsausdruck sehen als wäre sie ein offenes Buch.
"Und morgen auch nicht."
"Ja... ich weiß", sagte sie leise.
Sie ritt mich langsam und ich sah ihr an wie sehr es sie quälte, mit mir zu schlafen, mit dem Gewissen, nicht zu hoch kommen zu dürfen. Man sah auch, wie schwer es ihr fiel, aber sie hatte einen eisernen Willen und schaffte es, keinen Höhepunkt zu erleben, während ich Meinen leise stöhnend genoss.
Im Bett spielte ich noch lange zärtlich an ihr herum, strich über ihre Beine, über ihre Schamlippen, die Klitoris - immer in kleinen homöopathisch Dosen. Sie hatte das Gefühl, verrückt zu werden. Zu brechen... zu reißen. Ihre Gedanken waren wie benebelt von einer Droge in diesem Zustand der vollkommenen Unausgeglichenheit, Erregung, Demütigung und Begierde. Dennoch ging es ihr nicht wirklich schlecht dabei. Sie fühlte ein Gefühl, dass sie bis dahin nicht kannte und es somit auch nicht hätte in Worte fassen können. Der Gedanke an morgen ließ ihr Herz fast still stehen und feste klemmte sie meine Hand zwischen ihren Beinen ein und rutschte hin und her, nur um etwas Stimulation zu erlangen – ein Fehler, der alles nur noch schlimmer machte.
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
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Kommentare
Gefällt mir wirklich gut :)
Ich mag deine Geschichte wirklich sehr.
Nur eine Bitte habe ich, lass ihn nicht zu erbarmungslos sein. :D
lg Kätzchen
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Danke! :) *lach* Vielleicht
Danke! :)
*lach* Vielleicht bin ich ja erbarmunglos und gehe auf Deine Bitte nicht ein.
Nein nein, wer weiß - ich halt noch alles offen und schreibe eigentlich immer spontan, weiß also nicht, was ich so als nächstes schreibe.
Es wird immer liebevoll und so zwischen denen bleiben, das kann ich spoilern ;D
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Aaaaaaber
Sie zu lange damit quälen ist dann nicht mehr liebevoll. :P :D
Nein, ist deine Geschichte, schreibs so wie du möchtest. :)
Aber vergiss nicht, es gibt ja noch andere Spiele als die Keuschhaltung.
lg Kätzchen
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Ich fühle mit dir. Keuschheit
Ich fühle mit dir.
Keuschheit kann auch töten. Was auch möglich ist, der Körper träumt was schönes und erleichtert sich selbst. Dazu sind Hände nicht nötig. Hoffentlich bleibt die Geschichte ernst zu nehmen. Sie gefällt mir.
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Eine wirklich schöne...
...Geschichte. Sanft und ganz anders. Submission, die auf Liebe und Respekt basiert. Sie wird freiwillig bei ihm bleiben, auch wenn er sie noch eine Weile schmoren lässt. Und sie wird es lieben und aus Liebe tun. Wage ich jetzt mal zu meinen. Bin gespannt.
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Eine wirklich schöne Geschichte
Also zuerst muß ich gleich einmal loswerden, dass ich deine Geschichte sehr anregend finde und es auch gut finde, dass die Stimmung zwischen den Darstellern sehr gut mitgeteilt wird.
Ich bin sicher nicht der perfekteste , wenn es darum geht Satzstellungen , Grammatik , usw. zu bewerten, aber ich finde Du hast das sehr gut gemacht!!!
Würde mich echt freuen, wenn Du weitermachst und warte schon sehnsüchtig darauf!!!
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