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Die Studentin und die Professorin 1. Teil

Die Handlung und die Personen dieser Geschichte sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen und Gegebenheiten sind in keiner Weise beabsichtigt. Diese Geschichte darf Personen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden und ohne das Einverständnis des Autors nicht veröffentlicht werden.

Es war ein herrlicher Sommertag, der nun langsam seinem Ende zuging. Sabine hatte nach den Vorlesungen im pädagogischen Seminar noch mit drei Kommilitoninnen in der Pizzeria gegessen und anschließend auf dem Heimweg die laue Abendluft genossen. Dabei ließ sie den Tag und einzelne Vorlesungen noch einmal Revue passieren.

Zweifellos, das Highlight des Tages war die Antrittsvorlesung der neu berufenen Professorin für angewandte Pädagogik gewesen. Die Lehrveranstaltungen der Wissenschaftlerin hatten in diesem ersten Semester das Thema: „Zwang in der Erziehung“. Begonnen hatte die Vorlesungsreihe mit einem historischen Abriss über die unterschiedlichen Erziehungsmethoden im Lauf der Jahrhunderte. Besonders bei der Schilderung von Zwangsmaßnahmen waren Gefühle in Sabine aufgestiegen, die ihr bis dahin völlig fremd waren. Im Anschluss an diese Vorlesung war ein Praxisseminar für eines der nächsten Wochenenden angekündigt worden, bei dem die Teilnehmer freiwillig eigene Erfahrungen machen sollten. Ohne zu Zögern und brennend vor Neugierde hatte Sabine sich in die Teilnehmerliste eingetragen. Noch war allerdings ungewiss, ob das Seminar überhaupt stattfinden könnte, da die Gelder dafür seitens der Universitätsverwaltung noch nicht bewilligt worden waren. Frau Professor Ulbrich hatte daher angekündigt, dass sie die interessierten Studenten persönlich innerhalb der kommenden zwei Wochen über den Zeitpunkt und den Ort des Seminars informieren würde.

So in Gedanken versunken verlief der Heimweg im Nu. Sabine betrat ihre kleine gemütliche Wohnung, die nur aus einem Wohnschlafzimmer, einer Miniküche und einem Bad bestand und zog die Tür hinter sich zu. Die Umhängetasche mit ihren Unterlagen warf die blonde Studentin in die Ecke und beschloss zu duschen, um sich ein wenig zu erfrischen.

Im Badezimmer streifte sie das luftige Sommerkleid von ihrem 25jährigen Körper, die vollen, reifen Brüste wurden vom BH befreit, der gemeinsam mit dem Slip in dem Behälter für die schmutzige Wäsche landete. Bevor sie unter die Dusche ging betrachtete sie ihren Körper im Spiegel: eine schlanke, junge Frau mit großen Brüsten strich sich mit der linken Hand über den üppig wuchernden Haarbusch auf dem Venushügel... .

Das kalte klare Wasser der Dusche erfrischte Sabine, sie stellte es, nachdem sie erfrischt war auf warm und begann ihren makellosen Körper liebevoll einzuschäumen. Dabei ließ wiederum die Hände versonnen über ihre sensiblen Brustwarzen und den so empfindlichen Schambereich streichen. Nach dem Abduschen trocknete sie sich ab , zog ein extragroßes T-Shirt an und legte sich in das Bett, um bald darauf in tiefen Schlaf zufallen.

Ring, ring läutete das Telefon. Schlaftrunken rieb die Studentin sich die Augen und fragte sich, wer da wohl in aller Herrgottsfrühe, noch dazu an einem Samstag anrufen könnte. Nach dem vierten Klingeln nahm sie den Hörer etwas ungehalten ab und meldete sich: „Hallo?“. „Was heißt hier Hallo? Warum gehen Sie denn nicht gleich an das Telefon und melden sich jetzt noch nicht einmal mit ihrem Namen? Wo ist denn Ihre Erziehung? Hier ist Frau Prof. Ulbrich, das Seminar kann stattfinden. Sie brauchen nichts einzupacken, in einer Viertelstunde wird sie meine Assistentin abholen und zu dem Veranstaltungsort bringen. Also machen Sie sich fertig und warten sie auf der Straße, damit wir nicht unnötig auf Sie warten müssen. Bis später dann!“ Schlagartig war Sabine hellwach. Das Seminar! Gestern Abend hatte sie noch daran gedacht und nun war es schon soweit! Schnell stand sie auf und eilte ins Bad, um sich die Haare zu kämmen und die Zähne zu putzen. Dann zog sie sich rasch an, ein einfacher BH, Slip, Socken, eine Jeans und ein T-Shirt. Bevor sie die Wohnung verließ schlüpfte sie noch in ihre Schuhe und war sich eine Jeansjacke über den Arm. Ihre Armbanduhr zeigte ihr, dass seit dem Anruf der Seminarleiterin zwölf Minuten vergangen waren.

Pünktlich, drei Minuten später, rollte eine schwarze Mercedeslimousine vor das Mietshaus, in dem die Studentin ihre kleine Wohnung hatte. Eine etwa vierzigjährige gut aussehende, brünette Frau öffnete die Beifahrertür und sprach Sabine an: „Sie sind Sabine, nicht wahr? Mein Name ist Kowatsch, ich bin die Assistentin von Frau Prof. Ulbrich und soll Sie zu dem Seminar abholen. Steigen Sie ein, meine Chefin wartet nicht gern!“ Schnell stieg die Studentin in den Wagen ein und das Auto fuhr los.

Die Fahrt ging aus der Stadt heraus, über einen Zubringer zu der nahen Autobahn und auf dieser etwa eine habe Stunde in südlicher Richtung. Anschließend wurde die Autobahn wieder verlassen, der Wagen tauchte in ein großes Waldstück ein und bog rechts in einen kleinen befestigten Weg ein. Nach etwa fünf Minuten auf diesem Weg gelangte das Fahrzeug mit den beiden Frauen an ein großes, schmiedeisernes Tor, das sich automatisch öffnete und wieder verschloss, nach dem das Auto es passiert hatte. Kurze Zeit später stoppte Frau Kowatsch das Fahrzeug vor einem großen, weißen Bungalow und wies Sabine an: „Steigen Sie aus und klingeln an der Tür. Sie werden dann von der Haushälterin hereingeholt.“

Die Studentin ging zu der Haustür und klingelte. Nach zwei Minuten öffnete sich die Tür und eine kräftige etwa fünfzigjährige Frau mit herben Gesichtszügen trat heraus: „Guten Tag, sie müssen die Seminarteilnehmerin sein. Bitte unterschreiben Sie noch einmal diese Einverständniserklärung zur Teilnahme an dem Seminar.“ Sabine las das Papier aufmerksam durch:

EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG

Die Seminarteilnehmerin erklärt hiermit ihr Einverständnis zu der Teilnahme an dem Vorlesungsbegleitenden Seminar mit dem Thema: „Zwang in der Erziehung“.
Dieses Einverständnis beinhaltet, dass die Teilnehmerin der Seminarleiterin zu absolutem Gehorsam verpflichtet ist.
Am Ende des Seminars erfolgt eine abschließende Prüfung, die über den Besuch weiterer Veranstaltungen der Vorlesungsreihe entscheiden wird.

Datum _________ Unterschrift:__________________________

Absoluter Gehorsam? Nun, wenn es dem Lernziel dient, dachte Sabine und unterschrieb.

„Bevor Sie das Haus betreten, ziehen Sie bitte die Schuhe und die Socken aus. Ich werde beides für Sie aufbewahren.“, sagte die Haushälterin. Sabine kam der Aufforderung nach und wurde barfuss von der Frau in das Innere des Hauses geleitet.

Die Studentin folgte der Haushälterin in ein großes helles Zimmer, wo Frau Professor Ulbrich bereits ungeduldig wartete. „Das wird Zeit, dass Du hier eintriffst. Ich möchte umgehend mit dem Seminar beginnen. Hat sie die Einverständniserklärung unterschrieben?“, wandte sie sich an die ältere Frau. die flüchtig nickte.

„ Du weißt, dass die eigenen Erfahrungen während des Seminars im Vordergrund stehen, Sabine. Im Gegensatz zu den Veranstaltungen an der Universität werde ich Dich während des gesamten Seminars duzen. Du wirst auf meine Fragen hin antworten und ansonsten schweigen. Um den Unterschied zwischen mir als Erzieherin und dir abzugrenzen, verlange ich, dass Du mich ab sofort mit Herrin anredest. Das gehört zu dem Seminar und es kann nicht darauf verzichtet werden. Du wirst hier einen Einblick in die unterschiedlichsten Methoden der Erziehung bekommen, indem Du sie am eigenen Leib erfährst. Zunächst werden wir Dich für die weitere Erziehung vorbereiten. Da körperliche Strafen im Lauf der Geschichte immer eine effiziente Art der Erziehung darstellten, wirst Du Dich jetzt ausziehen, damit Dein Körper während des gesamten Seminars jederzeit frei zugänglich ist. Deine Kleidung erhältst Du am Ende des Seminars zurück. Also, worauf wartest Du noch?“

Die Studentin setzte zu einer Antwort an aber noch bevor sie den Mund öffnete, empfing sie eine schallende Ohrfeige: „Du redest nur noch, wenn Du gefragt wirst! Haben wir uns verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete Sabine und begann sich auszuziehen. Als sie nackt vor der Professorin stand, verdeckte sie ihr Geschlecht und ihre dicken Brüste schamvoll mit den Händen. „Nimm sofort Deine Hände weg, ich kann nichts sehen!“ brüllte die Herrin. Angstvoll gehorchte Sabine und entblößte ihren prächtigen Körper vollkommen, wobei ihr die Tränen aus den Augen schossen.

„ Ich werde Dich nun weiter vorbereiten. Deine Körperbehaarung bis auf das Kopfhaar wird entfernt und außerdem scheinst Du heute auch noch nicht geduscht zu haben. Folge mir!“ Die Studentin folgte der Herrin in den Duschraum wo ein Paar silberne Handschellen von der Decke hingen. Frau Professor Ulbrich schloss die Handgelenke von Sabine in die Handschellen und begann die völlig nackte Studentin mit eiskaltem Wasser aus einem dicken Schlauch abzuspritzen. Anschließend musste Sabine sich in einen gynäkologischen Stuhl setzen, wurde festgebunden und die Haushälterin schnitt ihr mit einer Schere die Achsel- und Schamhaare ab. Dann wurde die Studentin mit Rasierschaum eingeseift und am gesamten Körper blank rasiert. Nur der blonde Pagenschnitt der Kopfhaare blieb erhalten, da die Professorin meinte, dass man solche Gegebenheiten als Hinweis betrachten solle aber dies werde sich ja noch im weiteren Seminarverlauf zeigen.

Wie soll es weitergehen? Über Anregungen zu diesem Erstlingswerk würde ich mich freuen


zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Bild von Grobman

Guter Anfang

Die Story hat potential, keine Frage. Mir fehlt etwas die erotische bzw. erregnde Komponente.

Ich denke du solltest nach deinen Empfindungen weiter schreiben, Tipps bringen einen Neuling etwas von seinem Weg ab. Lass deiner Fantasie freien Lauf, schreib was du willst. Schreibe nicht, was andere erwarten. Die Überraschung, das Andere, das Unerwartete macht eine gute Story aus. Bleibe aber bei deinem Thema, nur Mut!

Bild von O-verted

Danke

Hallo Grobmann, Danke für den Kommentar. Der zweite Teil folgt in Kürze.



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