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Ein unglaubliches Wechselspiel der Gefühle lief in Sabine ab: wie hatte sie in diese Situation kommen können? Warum reagierte ihr Körper so völlig anders, als man es in dieser Zwangslage erwarten konnte? Völlig nackt, gefesselt in einen gynäkologischen Stuhl, den sie sonst nur von den eher unliebsamen Besuchen beim Frauenarzt kannte, blank rasiert, so dass ihre Votze aussah wie die einer Sechsjährigen. Wie kam es, dass sie bei all dem feucht wurde?
Die Herrin beobachtete ihre die vor ihr sitzende junge Frau genau: Längst hatte sie gemerkt, dass hier ein wirklich devotes Weib in ihrer Gewalt war. Die Hände waren mit stabilen Klettbändern an den massiven Armlehnen des Stuhls festgebunden so wie auch die Unterschenkel fest in den dafür gedachten Auflagen fixiert waren. Ein breiter Gurt unterhalb der Titten verhinderte jegliche Bewegung des Oberkörpers. Kein Detail entging der Beobachterin. Allein die Situation, in der sie sich befand, erregte diese Seminarteilnehmerin, so dass Nippel und Labien angeschwollen waren. Verräterisch glitzerten Tropfen der Lustsäfte zwischen den stark durchbluteten Schamlippen der jungen Frau und bahnten sich mühelos den Weg über die prächtigen Globen ihres Arsches. Ein tiefes Stöhnen drängte sich aus dem weit geöffneten Mund der Studentin, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich im Rhythmus ihres immer heftiger werdenden Atems. Das musste unterbunden werden!
Prof. Ulbrich wandte sich ab und öffnete einen versteckten Schrank, der hinter den Fliesen der Wände nahezu unsichtbar war. Hier waren wichtige Utensilien gelagert, die teilweise wirklich alt und teilweise Nachbildung historischer Erziehungsgeräte waren, wie sie im Verlauf der Geschichte tatsächlich zur Erziehung bei Menschen und Tieren zum Einsatz gekommen waren. Vor ihr lagen Knebel unterschiedlichster Größe und Ausformung, Maulgatter für Pferde und andere Tiere, die unter- schiedlichsten Hand- und Fußfesseln, Halsbänder mit Stacheln oder Würgefunktion, Hundeleinen und Longen für Pferde, unterschiedliche gearbeitete Klammern und Gewichte und nicht zuletzt auch eine stattliche Kollektion naturgetreu nachgebildeter Dildos. Die Professorin nahm einen Dildoknebel aus dem Schrank.
Langsam schritt sie auf den Stuhl zu, in dem Sabine völlig ausgeliefert auf das Kommende wartete und präsentierte ihr den 15 cm langen Dildo mit dem stabilen Lederriemen. Die junge Frau wandte sich verzweifelt in den Fesseln, nahm den Kopf zur Seite und begann zu schluchzen. Klatsch, klatsch, zwei Ohrfeigen landeten in ihrem zarten Gesicht. „Das ist die Strafe, dafür dass Du so zappelst! Mach Dein Maul auf, ich kann Dein Gestöhne nicht mehr mit anhören.“ Vergeblich versuchte Sabine den Kopf abzuwenden, die Herrin hielt ihr die Nase zu, so dass sie aus Atemnot gezwungen war, den Mund zu öffnen. Nun beugte sich die Professorin über den Mund ihrer neuen Sklavin und ließ eine große Portion ihres Speichels in die Mundhöhle der jungen Frau fließen. „Schlucken“, war der Befehl und die junge Frau nahm gehorsam den Speichel in sich auf. Blitzschnell schob die Professorin ihr den Dildoknebel zwischen die Lippen, legte den Riemen um den Kopf der nackten, jungen Frau und zog ihn stramm an. Sabine begann zu würgen aber eine kleine Korrektur am Sitz des Knebels beendete den Würgereiz.
„Nun haben ich Dich auf das Kommende vorbereitet. Ich werde Dich nun losbinden, du wirst aufstehen und vor mir niederknien. Dann erkläre ich Dir die Grundpositionen. Der Knebel bleibt in deinem Sklavenmaul bis Du alles so machst, wie ich es verlange. Vielleicht bekommst Du später noch etwas zu trinken. Das hängt von Dir ab.“ Die Herrin löste zunächst die Klettbänder an den Unterschenkeln. Nun wurden die Fußgelenke mit schwarzen Ledermanschetten, an denen sich je ein O-Ring befand, umgürtet. Zwischen die O-Ringe wurde eine stabile, etwa einen Meter lange Stahlkette befestigt. „Damit Du nicht so schnell weglaufen kannst! Und denk daran, jeder Fluchtversuch wird mit strengen Zwangsmaßnahmen bestraft!“ Die Handgelenke wurden ebenfalls von den Klettbändern befreit und mit Leder- manschetten, die denen an den Fußgelenken ähnlich sahen jedoch etwas kleiner waren, bestückt. Um Sabines Hals wurde ein breites ledernes Halsband gelegt, welches ebenfalls mit einem O-Ring versehen war.
Wiederum ging die Seminarleiterin an den versteckten Schrank, öffnete ihn und entnahm eine schwarze, lederne, mit Nieten bestückte Hundeleine. Die Leine befestigte sie an dem O-Ring des Halsbandes, das sie Sabine umgelegt hatte. Über das hübsche Gesicht der Sklavin liefen Tränenströme, die Augen waren angstvoll verzerrt. Ihr restlicher Körper sprach jedoch eine andere Sprache, die Sprache der Lust. Die Nippel waren voll erigiert, die Schamlippen geschwollen, der kleine Kitzler sah prall mit Blut gefüllt pulsierend zwischen den Lippen hervor. Aus der weit gespreizten Votze ergoss sich ein reichhaltiger Strom von Lustsekreten. Zufrieden öffnete die Herrin den unterhalb der vollen Brüste verlaufenden Ledergurt und befahl der Sklavin aufzustehen.
Zitternd erhob sich Sabine. Als sie neben dem Stuhl stand, kam das Kommando: „Auf die Knie Du Dreckstück, die Arme hinter den Rücken und die Beine weit auseinander.“ Schnell befolgte die junge Frau den Befehl und kniete nun mit weit gespreizten Beinen, die Arme hinter dem Rücken verschränkt zitternd auf dem kalten, gefliesten Fußboden. Klick, klick, die Hände waren nun ebenfalls mit einer Stahlkette, die so kurz war, dass nicht einmal zehn Zentimeter Spielraum möglich waren, verbunden. „Nimm den Kopf und den Oberkörper runter, bis Deine Titten auf den Fliesen aufliegen und streck Deinen geilen Arsch in die Höhe.“ Sabine gehorchte, die Kette zwischen den Fußgelenken war wegen der befohlenen Spreizstellung bis zum Zerreißen gespannt. Der weiße Körper der splitterfasernackten jungen Frau bildete einen starken Kontrast zu den Fesseln aus Leder und Stahl und den dunklen Steinfliesen des Fußbodens. Eine Lache von Lustsekret bildete sich zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln und wurde durch ständig herabfallende Tropfen zusehends größer. Die Herrin zog einen Untersuchungshandschuh an und griff der Studentin derb zwischen die Beine. Mit zwei Fingern drang sie bis zum Anschlag in die überlaufende Votze ein und zog die Hand dann wieder langsam bis zu dem kleinen runzligen Arschloch zurück. Dort verreib sie intensiv das klebrige, säuerliche Sekret und begann mit einem Finger die empfindliche Rosette zu dehnen.
„ Das ist die Grundstellung, die ich von Dir unaufgefordert erwarte, sobald ich den Raum betrete und Du Dich frei bewegen kannst! Das gilt auch dann wenn Du keine Fesseln tragen wirst. Vergiss das nicht! Allerdings gehören die Hand- und Fußfesseln sowie das Hundehalsband ab sofort zu Deinem ständigen Outfit. Abweichungen davon werden dir befohlen. Mit Deinem Arsch werde ich mich im Laufe des Seminars noch intensiv beschäftigen müssen. Du bist viel zu eng. Nun werde ich einige Freundinnen begrüßen, die ich zum Tee eingeladen habe. Hmhh, was mache ich mit Dir? Ach ja, du kommst in den Keller und wirst uns später als Pagin bedienen!“
Die Professorin ergriff eine kleine Klingel, die auf einem schwarzen Tisch bereitstand, läutete und befahl der nackten jungen Frau sich zu erheben. Die Tür ging auf, die Haushälterin kam herein und fragte höflich nach den Wünschen der Professorin.
„Bring das Dreckstück in den Keller, du weißt schon wo.“ Die Haushälterin nickte, ergriff die Leine am Halsband und zog Sabine daran aus dem Raum. Es ging durch einen langen Flur, durch eine weitere Tür hindurch und eine steile Steintreppe hinab. In einem großen, mit Halogenstrahlern ausgeleuchteten Raum stand in einer Ecke ein Stahlkäfig, in den die nackte, gefesselte, junge Frau hinein geschoben wurde. Scheppernd fiel die Tür des Käfigs in das Schloss, der Schlüssel wurde zweimal herumgedreht und die Haushälterin verschwand den gleichen Weg, den sie gekommen war. Das Licht ging aus und nichts als tiefschwarze Dunkelheit und ihre Gedanken umfingen Sabine.
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Kommentare
Tolle Geschichte
Bin schon gespannt, wie es weitergeht und hoffe noch auf viele weitere Teile!
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Fortsetzung folgt
Es geht noch weiter, versprochen
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Kommt mir irgendwie bekannt vor,
Professorin/Studentin, habe ich schon mal hier gelesen. Die Geschichte ist aber nicht weiter geführt worden. Mal sehen, wie es hier läuft? Vier Punkte und LG champ.
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