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Es war jetzt sieben Monate her das sie sich von ihren Freund getrennt hatte. Er war einfach nicht der Mann der sie beherrschen konnte. Ihr Wille war stark und sie konnte sich durchsetzen. Manchmal, wenn es dazu kam das sie ihn provoziert hatte und er sie zurecht gewiesen, wollte sie das er sie nach seinem Willen behandelte und bestraffte. Doch er wurde nur wütend und schrie sie an, ging dann irgendwann einfach aus der Wohnung. Sie hatte ihm das letzte Mal gesagt dass er nicht wieder kommen sollte, sie würde ihm seine Sachen packen und vor die Tür stellen. Er hatte ihr gesagt „Mach das!“. Es war das letzte Mal das sie ihn gesehen hatte.
Und jetzt suchte sie einen neuen Mann für sich. Aber in den letzten Wochen war ihr bewusst geworden, dass sie nicht irgendeinen Mann wollte. Sie wollte ihren Beherrscher finden. Ein Mann der in der Lage war sie in ihre Schranken zu weisen, in jeder Lebenslage. Mit diesem Ziel machte sie sich auf die Suche. In Discos, Kneipen, Szenelokalen, doch es war nicht so einfach wie sie sich das dachte. Im Internet suchte sie nach Möglichkeiten Frauen und (vor allem) Männer zu finden die ihr helfen konnten.
In einem Chat lernte sie den Duke kennen, nach einer Woche und unzähligen stunden im Chat wollte sie ihm heute fragen ob er ihr einen Tipp für ihre suche geben könnte.
Nach einer kurzen Begrüßung wechselten sie wieder in einen privaten Raum. Sie hatten ein kleines Begrüßungsritual entwickelt, weil sie seinen Vornamen wissen wollte. Er sagte nur, ich bin der Duke und so ist mein Vorname Duke.
Und am nächsten Tag begrüßte sie ihn mit „Duke, mein Duke“ und er antwortete ihr „hallo Toy’wi’a“. Die Bedeutung kannte sie nicht. Sie hatte ihn gefragt. Er hatte gesagt dass sie es vielleicht später mal erfahren würde, es war ihr inzwischen egal.
„Bitte, darf ich dich mal etwas fragen?“
„Natürlich!“
„Es ist so, ich suche einen ………“, sie traute sich nicht.
„Einen was?“
„…… einen Mann mit gewissen Eigenschaften.“
„Also was hab ich dir beigebracht?“
„Ich muss sagen was ich will oder nehmen was ich bekomme.“
„Na geht doch. Und wirst du jetzt etwas präziser?“
„Ja. Ich suche einen der mir gewachsen ist. Mich nicht nur anschreit und so. ich weiß nicht wie ich es dir erklären soll.“
Er hatte sie schon längst verstanden. Einen Verdacht hatte er schon länger. Sie sucht einen Herrn oder Meister.
„Ja, du brauchst Führung. Auch damit du endlich klar und deutlich sprechen lernst.“
„Mach dich nicht lustig über mich.“
„Nein das war ernst gemeint. Du musst lernen in kurzen klaren Sätzen zu sprechen.“
„Ja wohl, Sir.“ Antwortete sie und er grinste. Jetzt war es bald soweit das sie befehle empfangen konnte, dachte er bei sich.
„Du kannst es ja.“
„Darf ich eine bitte äußern?“
„Was möchtest du?“ er grinste immer noch, denn sie kam mit jedem Satz den sie textete auf ihn zu.
„Ich würde dich gerne mal real treffen.“
„OK, aber dazu müssten wir einiges klären.“
„Ja, was wäre das?“
„Regeln die alle befolgen müssen die mich treffen wollen.“
„Ja gut und wie sehen die aus?“
„1. Ich bestimme und du musst tun was ich sage. Immer und ohne zu fragen.“
„Ja, aber wie soll das den ablaufen?“
„Hast du die Regel nicht verstanden?“
„Ja, Sir. Darf ich alle Regeln erfahren, damit ich sie befolgen kann?“
„Du wirst sie alle erfahren, aber erst bei unserem ersten Treffen. 2. Der Duke wird mit seinem Titel, mit Herr, Meister oder Sir angesprochen. Jeder deiner Sätze beginnt oder endet mit einer dieser anreden.“
„OK, Sir.“
Er war doch etwas überrascht, dass sie diese Regeln so einfach hinnahm.
„Ich bestehe darauf dass Frauen in meiner Begleitung bestimmte Kleiderregeln einhalten. Ich werde sie dir für unser erstes Treffen mailen.“
„Danke, Sir.“
„In der Mail steht auch Ort und Zeit. Nur wenn du alle Anweisungen befolgen willst, brauchst dich auf den Weg machen. Hast du nur den geringsten Zweifel das du die Anweisung nicht befolgen kannst, aus welchen Gründen auch immer, sende eine Mail zurück mit dem Inhalt >NEIN<, nicht mehr. Danach kannst du auch die Mailadresse vergessen sie wird nicht länger existent sein.“
„Ja, Sir. Ich habe verstanden.“
„Dann erwarte meine Mail.“
Sie wollte noch antworten aber er war schon weg. Sie speicherte den Chat und las ihn noch ein par Mal durch. Die zwei Regeln und die Hinweise schrieb sie sich auf. Das alles ist ein interessantes Spiel. Er hatte die Regeln zu diesem Spiel und sie wollte sie. Sie wollte das Spiel spielen.
Es dauerte zwei Stunden bis die Mail endlich eintraf. Sie war sehr aufgeregt und brauchte fast fünfzehn Minuten bis sie die Mail öffnete.
Hallo Toy’wi’a,
Du wirst morgen um 19 Uhr in der Winkelstrasse im Eckelsofa sein. Nimm ein Taxi.
Dort gehst du in die ecke mit dem lila Sofa.
Kleiderordnung:
Folgende Kleidungsstücke sind zulässig
Keine weitere Kleidung
Es ist nicht gestattet die Knie zusammen zu pressen (immer leicht geöffnet halten) oder die Beine übereinander zu schlagen. Du achtest darauf dass du nicht auf deinem Rock sitzt.
Und achte auf eine gute Rasur.
Wenn ich noch nicht da bin, wartest du egal wie lang es dauert.
Das war alles. Sie las es noch mal. Ging ins Schlafzimmer und holte die Sachen die dafür in Frage kamen.
Sie legte alles auf den Sessel. Betrachtet es. Da fehlte noch was. Sie holte Unterwäsche und las noch mal die Mail. Kein BH und eine Hebe hatte sie nicht, aber auch keinen Slip.
Den hatte er vergessen. Sie konnte doch nicht ohne. Sie legte die Unterwäsche weg und zog die Sachen an, so wie er es wollte. Ohne BH, das ging. Ihre Brüste waren Fest, Cup C und hielten sich auch ohne BH sehr gut. Aber das die Bluse so offen war, es störte sie etwas. Von der Seite konnte man ihre Brust gut sehen.
Und unter dem Rock fühlte es sich zugig an. Aber er war lang genug. So bis fünf Zentimeter über dem Knie. Das, was sie im Spiegel sah, gefiel ihr. Mit den 7cm Absätzen brachte sie es auf eine Größe von 1,72m. Die Absätze betonten auch ihre Figur. Sie war nicht super schlank, hatte aber an den richtigen Stellen Rundungen und Kurven. Und er hatte ihr ja auch bestätigt, das sie im Bikini eine gute Figur machte.
Nur unter dem Rock ohne, das würde sie nicht machen. Und sie sollte nicht auf dem Rock sitzen. Sie setzte sich auf einen Stuhl. Es fühlte sich an als würde sie auf dem Klo sitzen.
Aber sie sollte auf --- was achten? ---------- Eine gute Rasur!
Ich habe doch keinen Bart, dachte sie. Dann schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf sie sollte sich ihre Scharm rasieren und dann auch noch ohne Slip. NEIN, NEIN und NEIN. Das mache ich nicht.
Sie lief nervös im Wohnzimmer auf und ab. Wilde Gedanken gingen ihr durch den Kopf. Wie eine Nutte rum laufen, immer bereit für ne Nummer. Der spinnt, dem werde ich bescheid stoßen. ------------------------- Auf dem Sofa sitzend dachte sie nach. Mit 32 Jahren las ich mir sagen was ich machen soll. ------------- Ja das will ich doch eigentlich -------------oder?
Und er sagt wenn ich nicht so komme wie er es wünscht, brauche ich nicht kommen. ------------ und so schlimm ist es doch eigentlich gar nicht. Aber rasiert? Sie stellte sich im Schlafzimmer vor den Spiegel und hob den Rock an. Sie konnte sich nicht vorstellen wie es ohne den dunkel blonden Pelz aus sehen würde. Der kommt erstmal ab und dann sehen wir weiter. Im Bad suchte sie nach Rasierzeug, aber dann traute sie sich nicht. Verschob es auf den morgigen Freitag.
Beim duschen ging ihr wieder der Pelz durch den Kopf und wie sie ihn entfernen sollte. Als sie das Bad verlies war er noch dran.
Zum Frühstück blätterte sie die Tageszeitung durch. Auf der letzten Seite fiel ihr eine Anzeige auf.
Neu Intimfrisör: färben, schneiden, stutzen, Bikinizonenrasur, Teil- und Vollrasur
Sie beschloss nach der Arbeit da mal vorbei zu schauen.
Im Büro hatte sie reichlich zu tun. Erst zur Kaffeepause ging ihr die Mail wieder durch den Kopf. Am Ende der Pause war sie noch schnell auf den Klo. Als sie fertig war und ihr Höschen hochziehen wollte, dacht sie das es ja keine merken würde wenn sie ihn nicht an hatte. Der Rock war ein sechsachtel, also keine Gefahr.
Nach einer halben Stund wurde ihr klar das es doch eine Gefahr gab. Denn es wurde feucht, und der Rock konnte auch einen Fleck bekommen. Schnell hob sie den Rock an, so das sie beim hinsetzen nicht darauf saß. Da der Bürostuhl mit einem Kunstlederbezug ausgestattet war, würde der sich leicht reinigen lassen. Aber sie fühlte sich nackt. Und es wurde feuchter, stillsitzen konnte sie auch nicht. Es juckte sie in ihrer Spalte. Sie verlies ihr Büro Richtung Klo. Dort angekommen schloss sie sich ein, den Rock hoch und fuhr sich mit der Hand zwischen die Beine. Näherte sich langsam der Spalte, strich über die Lippen und rutschte ohne jeden Widerstand hinein. Sie stöhnte leise auf und machte dann langsam weit und rieb ihre Klit. Mit der rechten Hand knetet sie ihre Brüste. Nach nur fünf Minuten musste sie sich ein lautes Stöhnen unter drücken als sie der Orgasmus durchfuhr. Fünf Minuten später schlich sie sich mit weichen Knien in ihr Büro zurück. An Arbeit konnte sie jetzt gar nicht mehr denken. Und der BH störte sie auf einmal. Vorhin auf dem Klo konnte sie sich gar nicht richtig an die Nippel gehen und der Pelz musste definitiv weg. Ohne würde sie sich leichter saubermachen können. Aber war das ein Spiel?
Als sie vor dem „Frisör“ stand kamen ihr Zweifel auf. Vor einem fremden sich mit gespreizten Beinen hinsetzen und sich rasieren lassen. Aber beim Frauenarzt war es ja auch nicht anders. Zögerlich betrat sie den laden. Es gab nur einen Tresen mit einer Kasse und ein par Hockern davor. An den Wänden hingen 10 – 15 Bilder von verschiedenen Intimfrisuren. Sie setzte sich, betrachtete die Bilder, und wartete. Nach ca. drei Minute kam eine Frau, begrüßte sie und fragte nach ihren wünschen. Da sie zögerte, bot ihr die Frau ein glas Sekt an und erklärte ihr den Ablauf für ihre neue Frisur.
„Hier an der Wand sind Bilder unserer Frisösen und Frisöre, sie suchen sich einen aus und werden dann in ein Zimmer gebracht in dem sie dann frisiert werden. Ihre wünsche werden erst dort unter vier Augen besprochen. Wir behandeln alles vertraulich. Wenn sie möchten, können sie einen Frisierplatz besichtigen. Dort erfahren sie auch was wie viel kostet.“
„Danke das würde ich mir gern mal ansehen.“
Es war gemütlich eingerichtet mit einem „Gün-Stuhl“ in der Mitte. Die Sitzfläche ging nahtlos in ein Waschbecken, mit Handbrause, über. Sie überflog die Preistafel und blieb bei Vollrasur für Frauen hängen.
VR 1: Erstrasur Scharmbereich mit Scharmlippen 40 €
VR 2: Erstrasur Scharmbereich mit Scharmlippen und Pokerbe 50 €
VR 3: Nachrasur Scharmbereich mit Scharmlippen 20 €
VR 4: Nachrasur Scharmbereich mit Scharmlippen und Pokerbe 30 €
Nach kurzer Überlegung, Fragt sie nach einem Termin für eine Behandlung nach VR2.
„Es kann gleich los gehen wenn sie möchten, ich stehe ihnen zur Verfügung.“
„Ja----OK.“
„Hier rechts ist ein Bad, legen sie bitte Rock und Slip ab und nehmen sie platz. Ich bin sofort wieder da.“ Als sie ging, schaltete sie das Besetztzeichen ein.
Im Bad waren ein WC und ein Bide. Sie legte den Rock ab und wusch sich schnell noch mal auf dem Bide. Gerade als sie auf den Stuhl steigen wollte kam die Frisöse zurück. Sie half ihr auf den Stuhl und stellte ihn so bequem wie möglich ein.
„Mein Name ist Claudia. Möchten sie das ich ihnen den Ablauf erklären, bevor ich beginne?“
„Nein, beginnen sie einfach.“ Sie wollte es schnell hinter sich bringen.
„Aber ich sagen ihnen was ich gerade machen, damit sie sich nicht erschrecken. Sie können sich auch den Spiegel einstellen und zusehen.“
„Als erstes werde ich das Haar mit der Schere soweit wie möglich zurück schneiden.“ Nach ein paar Minuten war sie damit fertig. „Jetzt werde ich alles mit Rasierschaum bedecken und dann mit der Rasur beginnen.“
Im Spiegel konnte sie sehen, was sie fühlte. Und es kribbelte ihr in der Spalte. Sie spürte wie sie langsam feucht wurde. Es dauerte gut 15 Minuten dann war sie Glatt wie ein Kinderpopo. Claudia duschte sie mit warmen Wasser ab und tupfte alles mit einem weichen Handtuch trocken. Schnell merkte sie was los war. Vorsichtig macht sie weiter, bis Toy’wi’a ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Claudia küsste sie direkt auf ihre Lippen, teilte sie mit ihrer Zunge und fand dann ihre Klit. Sie saugte kurz daran und spielte dann mit der Zunge bis der Orgasmus ihre Kundin überrollte.
Nach einer kurzen Pause säubert Claudia den Ort des Geschehens. Sie wurde eingekremt.
Dann wurde die Lehne runter gefahren, so dass ihre Po am Beckenrand zu liegen kam. Ihre Kerbe wurde eingeschäumt und glatt gezogen, auch hier etwas eingekremt. Ihr wurde ein Spiegel hingehalten um die Arbeit zu begutachten. Es sah super aus. Sie zog sich an, Zahlte, mit gutem Trinkgeld, und verabschiedete sich. Das sie keinen Slip anzog war Claudia sofort aufgefallen.
„War einfach super, danke. Auch die Entspannung.“
„Ich hoffe auch dein Herr ist mit meiner Arbeit zu frieden.“ Antwortete Claudia.
Verdutzt antwortete sie: „Bestimmt! Tschüss.“
Draußen gingen ihr die Worte von Claudia nicht aus dem Kopf. Woher konnte sie wissen dass der Duke dies von ihr verlangte.
Es war jetzt schon nach 16 Uhr und sie hatte nicht mehr viel Zeit. Sie würde da sein, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit. Pünktlich.
Ausgiebig duschen, Maniküre, Pediküre, Schminken und noch mal mit dem Schminkspiegel die glatte Spalte betrachten. Im Schlafzimmer begann sie sich anzuziehen. Ihre, fast hüft langen, Haare band sie mit einer Spange zu einen Pferdeschwanz zusammen Als sie fertig war und sich im Spiegel betrachtet, war sie überzeugt dass sie dem Duke gefallen würde. Seine Toy’wi’a.
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Kommentare
Geiler Anfang
Wirklich gut geschrieben und die paar Fehler, ... Schnickschnack!
Ich fände es gut wenn die Geschichte länger wäre, mehr ins Detail gehen würde. Das Rasieren war leider etwas kurz, dass hätte ruhig ausgiebiger beschreiben werden können.
Für den Anfang super, weiter so!
Warte auf die Fortsetzung.
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toller anfang
auch wenn du unserer meinung nach, viel ausführlicher die rasurszene beschreiben könntest und der sex eine bißle zu kurz kam, aber sonst sehr ansprechend und wir sind gespannt wie es weiter geht
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Eine schöne Geschichte mit
Eine schöne Geschichte mit einem nicht so stürmischen Anfang. Das kann sicher noch ganz spannend werden.
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