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Sie war rechtzeitig am Ecksofa, Als sie eintrat, und sich einwenig umsah, stellte sie fest dass jeder Tisch ein anderes Sofa hatte. Sie suchte das lilane. Sie hatte es gerade gefunden und sich gesetzt, als die Bedienung kam und fragte ob sie Toywia sei.
Als sie es bestätigte, war die Bedienung auch schon wieder weg. Kam aber gleich zurück, mit Sekt, einem Brief, einer versiegelten Mappe und einem Päckchen. Bevor sie ging sagte sie ihr noch sie solle den Brief zuerst öffnen.
Hallo Toy’wi’a,
vor dir liegt eine versiegelte Mappe. Sie ist dein Regelbuch. Darin stehen alle deine Regeln und es kann jederzeit erweitert werden.
Bevor du es öffnest, musst du dir darüber klar werden, dass du nicht Heute ja und Morgen nein sagen kannst.
Wenn du das erste Siegel brichst wirst du einen Vertrag finden, diesen lies dir genau durch. An einigen Punkten steht der Hinweis das Einzelheiten später ergänzt werden. Das heißt dass du Mitbestimmen kannst wie diese Punkte gestaltet werden.
Dieser ist ein zeitlich begrenzter Vertrag.
Wenn du mit dem Rahmen des Vertrages einverstanden bist, fülle ihn vollständig aus und unterschreibe ihn. Hast du das getan, darfst du das Regelbuch öffnen.
Bedenke das du nicht den ganzen Abend zeit hast.
Das Päckchen darfst du öffnen wenn du das Regelbuch gelesen, und die Anweisung für das Päckchen gefunden hast.
Ich werde am Ende bei dir sein.
Das war alles. Sie sollte hier sitzen und lesen, in dieser Aufmachung. Sie wollte gehen, aber ihre Neugier war stärker.
Sie las den Vertrag. Er besagte das sie sich zu seiner Sklavin machte. Sie nach seinen Regeln leben musste.
Das tue ich ja schon, dachte sie. Gerade wollte sie sich nach einem Kugelschreiber umsehen, als ihr einer gebracht wurde.
Der Vertrag war ausgefüllt und unterschrieben.
Sie zog das Regelbuch heran. Trank ihren Sekt aus, und er wurde sofort nachgefüllt. Als sie sich verwundert wieder dem Buch zu wandte, merkte sie das der Vertrag weg war und ein Zettel dafür dalag, mit nur einem Wort drauf > DANKE <. Sie sah sich um und dann fiel ihr ein dass sie ja gar nicht wusste wie er aussah.
Sie öffnete ihr Regelbuch und begann zu lesen. Vier weitere Gläser Sekt und fast zwei Stunden später suchte sie nur noch die Anweisung für das Päckchen. Da war sie:
Wenn du es geöffnet hast, schau dir den Inhalt genau an. Bring mindestens eins richtig zum Einsatz.
Schnell war es offen und sie schaute eine ganze Weile rein. Nach kurzer Überlegung nahm sie das Ei, las den Zettel dazu, schaltete es ein und brachte es an seinen Bestimmungsort. Den Plug wollte sie auch einsetzen aber sie traute sich nicht es am Tisch zu tun. Sie ging zu den Toiletten. In einer Kabine setze sie den Plug ein, es bereitet ihr etwas Schwierigkeiten, aber am Ende war er in ihren Po, an seinem Platz.
Und zurück zum Tisch. Aber das gehen ging nicht einfach so, Sie prüfte ob der Pferdeschwanz am Plug, nicht unter ihrem Rock zusehen war. Dann bemühte sie sich normal zu gehen.
Am Tisch saß ein Mann, sie konnte sein Gesicht nicht sehen, und auf dem Tisch, vor ihr, lag ein gefalteter Zettel.
Sie las: Setz dich neben den Mann, heb deinen Rock an und las ihn Kontrollieren ob alles an seinem Platz ist.
Ohne zu zögern setzte sie sich. Sie griff nach ihrem Rocksaum und verharrte für eine Weile. Dann machte der Mann Anstalten zu gehen. In Panik riss sie den Rock hoch und blieb starr sitzen. Sie wollte das Spiel Spielen, wenn es den eins war?
Er sah zu ihr, setzte sich wieder hin. Und sie wartete darauf dass er ihr zwischen die Beine griff. Dann merkte sie dass er es gar nicht konnte, sie hatte die Beine geschlossen. Schnell machte sie die so breit auseinander wie es nur ging. Langsam schob er seine Hand in ihren Schoß. Er fühlte ihre glatte Fotze, auch den Faden vom Ei fand er. Langsam zog er die Hand zurück.
Sie beugte sich zur Seite und schlug den Rock hoch, und präsentierte ihren Arsch mit dem Plug. Seine Hand glitt über ihren Arsch, kontrollierte die Füllung und dann war sie weg.
Bis sie sich aufgesetzt hatte war er verschwunden.
Die Bedienung kam schenkte Sekt nach und stellte eine Coke auf den Tisch. Gerade wollte sie fragen, da saß auch schon ein Mann neben ihr und trank von der Coke.
Eine Weile sagt keiner etwas.
Dann: „Toy’wi’a, bist du bereit mit mir den Rest der Nach zu verbringen. Damit wir uns einwenig besser kennen lernen. Du kannst den Vertrag noch bis morgen High Noon aufheben.“
„Ich bin bereit, Herr.“
Er sah sie eine weile an, sie wird schon noch ein gute Sklavin werden, dachte er.
„Herr, darf ich dich darauf hinweisen, dass das Ei nicht funktioniert.“
Sie sah wie er schmunzelte und in seine Tasche griff.
Sie schreckte, mit einem kleinen Aufschrei, hoch. Das Ei summte in ihr.
Sie sah ihn erschreckt an und hoffte dass es keine mitbekommen hatte. Dann blickte sie nach unten. Ihr wat gerade eingefallen das sie ihren Herrn nur ansehen durfte wenn er es erlaubte. Sie konnte sich nicht genau erinnern, es waren einfach zu viele Regeln.
„Du machst das sehr gut, bis Morgenmittag wird es keine Bestrafung geben, für Regelverstöße.“ Sagte er, „wir werden gleich gehen, ich möchte noch etwas essen und dann werden wir noch in einen Club gehen.“
„Gerne, Herr.“
Er zahlte die Rechnung. Als er zurück kam schlug sie schnell das Buch zu. Auf ein Zeichen von ihm, stand sie auf und folgte ihm hinaus.
Sie ging rechts hinter ihm, so stand es in den Regeln. Sie dacht: Gut das ich nach geschaut habe.
Nach ein paar Hundert Metern gingen sie in ein keines Restaurante. Dort bestellten sie sich eine Kleinigkeit. In der Zeit die sie warten mussten sagte er ihr was sie alles falsch gemacht habe und das sie besser ihre Regeln beachten muss.
„Du gehst, wenn es nicht anders befohlen wird, neben mir in der Öffentlichkeit. Sind wir nicht allein, und nicht da, wo jeder weiß welche Stellung du hast.“ Der weg ist Steinig, dachte er, aber sie wird ihre Ausbildung bekommen.
Sie hing an seinen Lippen, lauschte seinen Worten. Er war so um 1,8m groß. schätzte sie. Sein rot-blondes Haar trug er kurz. Auch hatte er wohl ein paar Kilos mehr, aber das gefiel ihr. Sie fühlte sich geborgen in seiner nähe.
Nach dem Essen gab er ihr ein silberfarbenes Halsband und einen weißen Armreif. Sie nahm das Halsband und legte es an. Da es nicht breiter war als ca. 15 mm, war sie überzeugt dass es ihr gut stehen würde, nur der Metallring störte etwas. Der Verschluss war eigenartig, es sah so aus das er nicht ohne weiteres zu öffnen war.
Der Armreif hatte ein Symbol aus einem großen und einem kleinen Kreis drauf. Der kleine war links oben und über eine Linie mit dem großen verbunden. Das hatte sie doch schon gesehen,-----ja auf dem Regelbuch. Aber was bedeute es.
„Herr, was bedeute das Symbol auf dem Armreif?“
„Es ist das Zeichen für Sklave. Es steht auch dein Name und der deines Herrn drauf.“
Als sie es, nachdenklich, über die links Hand schieben wollte, deutete er ihr an das es rechts hin sollte. Sie tat wie geheißen, dann gingen sie.
Mit dem Auto fuhren sie eine halbe Stunde durch die Nacht. Als er ein Einfahrt ansteuerte, wusste sie nicht wo er mit ihr hin gefahren war.
Vor dem Eingang sagte er ihr das jeder hier um ihre Stellung weiß, da du das Halsband trägt und den Armreif, der sagt das du eine Sklavin bist.
Sie war also eine Sklavin. Wollte sie eine sein? Aber sie konnte sich ja noch bis Samstagmittag entscheiden.
Also hinein dachte sie. Doch er griff noch mal in sein Tasche und holte eine kette hervor. Das eine Ende macht er an ihrem Halsband fest. Mit den Worten „heute wirst du nur Zuschauerin sein, um dir zu helfen eine Entscheidung zu treffen.“
„Ja Herr. Danke Herr.“
„Du hältst die Hände immer auf dem Rücken. Machst was man dir sagt. ------ Würdest du dich präsentieren?“
„Was heißt der Herr?“
„Wenn jemand deine Titten sehen will, oder deine Fotze, zeigst du sie dann, ohne zu zögern?“
Sie überlegte kurz. „Ja, Herr. Wenn es dein Wunsch ist.“
„OK, aber nur wenn ich es erlaubt habe. Egal was du tun willst, nur mit meiner Erlaubnis. ------- Klar?“
„Ja, Herr. Alles nur mit deiner Erlaubnis.“
Im Club sagte er ihr: Das sie mit anderen Sklaven Reden Dürfe aber die nicht unbedingt mit ihr. Und wenn ihre Leine nicht angebunden ist darf sie sich frei bewegen. Aber die Leine bleibt am Halsband.
So folgte sie ihrem Herrn wie ein Hund.
Er brachte sie an eine Bar und machte ihre Leine fest, und sagte: „Wenn du was trinken willst musst du es nur bestellen und deine Armreif vorzeigen.“
„Danke, Herr.“
Da saß sie nun, an die Leine gelegt und unfrei zu tun was sie wollte. Sie bestellte sich eine Coke. Die Bedienung hatte nur eine schwarze Schürze an. Diese ließ Titten und Fotze frei. Auch sie trug ein Halsband. Die Frau neben ihr drehte sich um, sie wollte sie gerade ansprechen, als ihr der Ball in ihrem Mund auf viel. Also keine Unterhaltung.
Langsam wurde ihr klar was es heißen würde eine Sklavin zu sein. Strafen würden auf Fehler folgen. Als Lustobjekt ohne Rechte. Nur zur Freude und zum Vergnügen ihres Herrn da sein.
„Zieh deinen Rock aus und verknote deine Bluse unter den Titten.“
„Ja, Herr.“
Noch bevor sie aufgestanden war, war ihr Herr schon wieder weg. Jetzt konnte jeder ihren Plug sehen, mit dem Schwanz dran. Aber das war ihr egal und es schien hier nicht ungewöhnlich zu sein.
Sie beobachtet Sklaven, beider Geschlecht, wie sie benutzt wurden. Strafen bekamen und gedemütigt wurden.
Er hatte ihr gesagt, dass sie Heute nur Zuschauerin sein würde, um zu erfahren was auf sie zukommen könnte. Auch das sie zwei Stunden bleiben würden, dann würde sie den Rest der Nacht bei ihm verbringen.
Es gab keine Uhren, jeden falls konnte sie keine sehen, und wie lange sie schon hier waren konnte sie nicht schätzen. Als sie ankamen war es kurz vor Mitternacht gewesen.
Auf einmal schreckte sie wieder auf, weil das Ei in ihr summte. Es war jetzt schon das siebte Mal, seit sie hier waren, dass er es eingeschaltet hatte. Immer nur ein Par Minuten. Wenn er es zu jeder Viertelstunde ein geschaltet hatte, dann war die Zeit bald um, dacht sie.
Dann kam eine Bedienung auf sie zu. Ohne ein Wort zu sagen, machte sie los und führte sie in einen anderen Bereich. Diesen hatte sie nur von weitem sehen können. Die Bedienung sagte ihr, wenn du neben deinem Herrn bist, er dir nichts anderes sagt, kniest du dich hin, die Knie dreißig Zentimeter auseinander, dann setzt du dich auf deine Hacken und legst die Hände mit den Flächen nach oben auf die Oberschenkel.
Als sie in den Bereich kamen, sah sie dass er mit ein par anderen in einer Sesselgruppe saß. Neben einigen Sesseln knieten oder standen Sklaven, sie waren zum teil angebunden.
Sie setzte sich wie es ihr erklärt worden war, während die Bedienung die am Sessel fest machte.
Er unterhielt sich.
Nach einer weil standen die anderen auf und verließen die Runde. Er fragte sie ob sie noch bleiben wollte.
Ihr war inzwischen klar was sie wollte. Eine Sklavin sein. Einige Bedenken hatte sie noch. Auch war sie sich nicht sicher ob sie die Strafen bestehen konnte, gar wollte. Nur das diese unterwürfige Art, die er ihr auf zwang, etwas war, was sie tief im innersten, schon immer gesucht und gewollt hatte.
Sie antwortete wie es hier, und für eine gute Sklavin, üblich war. „Ich werde deinem Wunsch folgen, Herr.“
Er machte die Leine los und ging mit ihr Richtung Ausgang. Als er kein Anstalten macht ihr zu erlauben den Rock anzuziehen, sagte sie ihm: „Herr ich habe meine Rock nicht an.“
Er sagte nur „Na und.“ Schon waren sie auf dem Parkplatz und auf dem Weg zum Auto. Es war ihr peinlich, wenn das jemand sieht, oder gar die Polizei. Bevor sie weiter denken konnte hatten sie das Auto erreicht und sie stieg schnell ein.
Auf dem Weg zurück sagte er ihr dass sie jetzt noch aussteigen konnte. Wenn nicht würde er sie nach seinen wünschen gebrauchen. Damit sie erfuhr was er von ihr erwartet. Und dann könne sie in knapp zehn Stunden entscheiden wie es weiter gehen würde.
„Was denkst du, wird dir ein solches Leben gefallen?“
„Werden da noch einige Punkte aus dem Vertrag, in ihren Details besprochen, Herr?“
„Ja dieser ist nur gültig bis Heute Mittag. Und er hat zwar alle Angaben aus dem richtigen, aber ist eben ohne alle Anhänge, nur auf deine Einverständnis für alle Aktionen beschränkt.“
„Was heißt das für mich, Herr?“
„Das du jeder Zeit alles beenden und gehen kannst. Du erhältst Antworten, wenn die Frage berechtigt ist. Und wenn du nervig wirst, kannst du auch gehen. Wenn dieser Vertrag ausläuft und du ihn weiter führen willst, werden wir es besprechen und dann sehen was wird.“
„Was wird Heute noch geschehen, Herr?“
„Ich zeige dir wo du Leben würdest, was deine Aufgaben wären, wie du dich verhalten musst in bestimmten Situationen, eben was ich von dir erwarte wenn du mir gehörst.“
„Herr, ich bin total müde und würde gern erst etwas schlafen. Wenn dafür die Laufzeit des Vertragen verlängert werden muss, würde ich nichts dagegen haben.“
„Wenn ich daran eine Bedingung fest mache, würdest du sie eingehen, ohne sie zu kennen?“
Sie überlegte sich das es eine Frage des Vertrauen ist. Und wenn sie an die letzten Stunden dachte, eigentlich ist es bis jetzt harmlos gewesen. Er hatte ihr eine Welt gezeigt von der sie schon gelesen hatte. Aber da war es härter zu gegangen. Das würde noch kommen, da war sie sich sicher.
„Herr, ich bin einverstanden. ---------- Werde ich auch Strafen bekommen?“ sie war sich nicht sicher ob sie diese ertragen konnte. Nicht solche wie im Club.
„Ja, natürlich. Denn nur so ist manchmal einem Lernerfolg Nachdruck zu verleihen. Aber wir werden die Peitsch auch einsetzen, um dir vergnügen zu verschaffen. Hol deinen Vertrag raus und verlängere ihn um 24 Stunden. Das Datum steht hinter >Gültig bis<. Schreib das neue hin und zeichne es ab.“
„Ja, Herr.“
Er wartete bis sie fertig war, dann sagte er: „Öffne das Handschuhfach. Da ist eine Augenbinde drin. Leg sie an und schweig.“
„Ja, Herr.“
Er fuhr links, rechts und zweimal links, eine weile geradeaus, bog dann auf eine geschotterten Weg. Nach einer leichten Kurve, stoppte er und stieg aus. Dann ging ihre Tür auf und er faste ihre Hand und zog sie aus dem Wagen.
Sie war unsicher, weil sie nichts sehen konnte. Er sagte ihr eine Stufe an und führte sie durch eine Tür. Dort lies er sie stehen.
Es dauerte eine weile, dann hörte sie ihn sagen: „Nimm die Binde ab und zieh dich aus. Hier im Haus bist du nackt, das ist Gesetz. Solltest du zur Haustür gehen um sie zu öffnen darfst du die Kittelschürtze aus dem Garderobenschrank überwerfen.“
„Komm ich zeig dir deinen Schlafplatz für Heute Nacht.“
Sie folgte ihm eine Treppe rauf und gleich durch eine Tür in einen keinen Flur mit drei Türen. Auf der entfernten stand: JOY’PA. Sie gingen in den vorderen Raum. Es war ein Ankleidezimmer. Und links war ein Bad. Rechts war das Schlafzimmer mit einem großem Bett, Spiegeln an der Decke und an einer Wand. Und auf dem Boden war ein dicker weicher Teppich. Sie fasste auf die Matratze, die ins Schwingen geriet, nicht doll aber doch genug um ihr klar zu machen das es ein Wasserbett sein musste. Sie wollte es gerade probieren, als er rief: „OH, OH, du willst doch wohl nicht.“
Sie erschrak und ging einen Schritt vom bett weg.
Er kam auf sie zu und reichte ihr vier Ledermanschetten. Sagt ihr dass sie duschen dürfe und den Plug und das Ei rausnehmen und reinigen sollte. Sie nahm die Manschetten, schaute sie sich an. Als ihr ein Licht auf ging, so etwas hatte sie bisher noch nie gesehen. Sie ging zur Kommode, legte sie ab und ging duschen. Danach legte sie die Manschetten an. Es dauerte eine weile, bis sie aufgab. Am rechten Handgelenk konnte sie sie nicht fest bekommen. Sie sah ihn vor einem Schrank stehen. „Herr, ich brauche Hilfe. Die letzt bekomme ich nicht fest.“ Er trat an sie heran schloss die Schnalle. Wieder im Schlafzimmer, wies er sie an sich auf den Boden zu legen. Er verband Fuß- und Handfesseln mit einer Kette. Mit einer zweiten machte er ihr Halsband am Boden fest.
„Schlaf gut Toy’wi’a. Ich komme später, vielleicht werde ich dich dann noch mal brauchen.“
Sie schaute ihn an, war unsicher was das werden sollte. Es war warm auf dem Boden. Aber so schlafen nur ------------- Sklaven. Ja. Und sie war eine --- Sklavin.
Er betrachtete ihren Körper. Dieser machte einen robusten Eindruck, aber was sie aushalten konnte, würde die Zeit zeigen.
„Bist du mit deinem Schlafplatz nicht zufrieden?“
„Doch, Herr. Natürlich. Danke, Herr, das ich zu deinen Füßen schlafen darf.“
Er ging.
Was es war, was sie so schnell in ihre Rolle trieb wusste er nicht. Aber er ahnte es.
Sie brauchte eine weile um eine gute Position zu finden, um dann mit einem Lächeln auf den Lippen ein zu schlafen.
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Kommentare
Das ist eine Geschichte, die
Das ist eine Geschichte, die sich Zeit läßt um sich zu entwickeln. Hier kann noch viel passieren. Ich hoffe, dass der Autor sich auch die Zeit nimmt uns seine Figuren zu erklären und auch ihr Innenleben erleben läßt. Nachdem ich jetzt einige Foltergeschichten gelesen habe tut mir so eine Geschichte richtig gut. An alle: Ncht vergessen: Figuren haben auch eine Psychologie.
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Stimme zu
Ich finde auch, dass nach den vielen Entführungen und Vergewaltigungen, mal eine klassische BDSM-Story hier seinen Anfang findet.
Bitte vor der Veröffentlichung noch einmal drüber lesen, ganz in Ruhe, ohne Hektik.
Ich finde auch, das die Personen noch erklärt werden müssen. Auch hier sollte sich der Autor Zeit nehmen und es stimmig in die Story einbauen.
Ansonsten bis jetzt alles okay.
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Beginnt schön langsam ...
... das gefällt mir. Du lässt den Figuren Zeit, sich zu entwickeln und baust gleichzeitig ein interessantes Szenario auf.
Also mein Kopfkino arbeitet schon, ich bin Toy'wi'a und ihrem Duke schon voller Neugier gefolgt und werde es auch weiter tun. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Beziehung der beiden entwickelt und wo sie hinführt.
Auch auf deine Erklärung für "Toy'wi'a" und "Joy'pa" bin ich gespannt - klingen für mich ja ein wenig vulkanischen Ursprungs,ganz im Sinne endloser Weiten des Weltalls!?
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Wo ist hier der Fanclub?
Tolle Geschichte toll erzählt. Was will frau mehr?
Toy’wi’a klingt mir sehr nach Toys"R"us. Bei Joy'pa bin ich allerdings auch ratlos.
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