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Nachdem die Party vorbei war, wurde ich auf grobe weise, wieder in den großen Raum mit dem Tisch gebracht. Mein Peiniger saß dort grade mit dem Doktor, dem ich all meine körperlichen Veränderungen zu verdanken hatte. Ich musste neben ihnen Platz nehmen.
Das Gespräch schien sich dem Ende zu nähern, und ich konnte nur noch die letzten Sätze mithören
„Du meinst also, dass du das hinbekommst?“ sagte mein Peiniger.
„Ja, es wird zwar etwas schwierig, aber bei den Tierversuchen habe ich es auch immer hinbekommen.“ Sagte der Arzt.
„Gut, dann nimm sie gleich mit, kann es kaum erwarten, das Ergebnis zu bewundern“
Ohne das mir irgend etwas erklärt wurde, was nun mit mir gemacht wird, wurde ich erneut in den OP Raum geführt. Dieses mal waren jedoch viel mehr Personen anwesend, als bei den anderen OP´s
„Was habt ihr nun schon wieder mit mir vor“ fragte ich panisch...
bekam aber bis auf ein grinsen des Arztes keine Antwort. Mir wurde das Narkosemittel gespritzt, und ich sank erneut ins Land der Träume...
Also ich erwachte, merkte ich gleich, dass an meinem Gesicht nichts mehr verändert wurde. Keine Schwellungen, und Schmerzen, die ich feststellen konnte. Aber an meinem Intimbereich hatte man sich offenbar zu schaffen gemacht. Um Gottes willen, was war nun wieder gemacht worden. Doch bevor ich mir weiter überlegen konnte, was es sein könnte, kam der Arzt hinein, und erklärte mir dieses mal ganz genau was er mit mir angestellt hatte.
„Du musst wissen, dass du die erste bist, die solch eine Operation über sich ergehen lassen musste. Und dafür ist sie mir perfekt gelungen. Dein Herr störte es gewaltig, dass du einen Orgasmus vortäuschen konntest. Weil er ja nie wusste, ob du nur kommst, um keinen weiteren ärger zu bekommen. Darum musste eine Lösung her. Ich sage es dir nun ganz direkt. Du hast ab dem heutigen Tag einen Schwanz!“
Ich dachte, mich verhört zu haben. „Was habe ich“ sagte ich, während zeitgleich die Tränen nur so aus mir heraus brachen.
„Du hast einen Schwanz, der im erigierten Zustand 20 cm lang ist. Schaue es dir ruhig selber an“
Mit diesen Worten, hob er die Decke hoch, und zeigte mir etwas, was ich nicht glauben konnte. Ich sah neben den ganzen Schwellungen und Blutresten, einen kleinen Penis an mir herabhängen.
„Er wird voll funktionsfähig sein, wenn alles verheilt ist. Dann bekommst du eine ganz spezielle Hormongabe, die dafür sorgt, dass du eine Erektion bekommst, aber nicht zu viele Hormone, damit du keine weiteren männlichen Merkmale bekommst. Du bleibst ganz Frau beziehungsweise Sklavin, aber eben mit einem Schwanz. Damit dein Herr schön sehen kann, wie sehr du es doch brauchst, von ihm gefickt und missbraucht und benutzt zu werden.“
Mit diesen Worten verließ er das Zimmer, und lies mich alleine. Ich weinte den ganzen Tag, und musste immer wieder auf meinen Schwanz schauen. JA auf MEINEN SCHWANZ......
In den nächsten 4 Wochen passierte bis auf Verbandswechsel Essen und Urin trinken, nicht besonders viel. Dann wurde begonnen mir Hormone zu geben. Als dies 3 Tage lang gemacht wurde, kam ich wieder in mein Zimmer zurück. Dort angekommen, empfing mich mein Peiniger.
Na du Schwanzhure, wie geht es uns den heute? Sprach er, und packte mich an meinem neuen Körperteil. Da ich zwar eine extreme Abneigung gegen ihn hatte, aber mein Körper durch ihn schon extreme Orgasmen durchlebt hatte, passierte etwas, was ich nie geglaubt hätte, wenn es mir jemand vor 4 Wochen gesagt hätte. Mein neuer Schwanz, regte sich. Erst langsam, dann immer mehr. Bis ich einen richtigen Ständer hatte. Durch einen großen Spiegel, der in der Nähe stand, konnte ich mich beobachten. Ich sah eine Frau mit riesigen Brüsten der Größe F. Einem Mund, den Man(n) nur noch als Fickloch bezeichnen konnte. Und zwischen meinen Beinen stand nun ein großer Penis weit von mir ab. Ich war ein Monster. Ein Fickmonster geworden...
Er sprach „So Ficki ich werde dir nun noch eine Chance geben, wieder dein altes Leben zu führen.
Ich werde dich nun ficken. Wenn du dabei keinen Orgasmus bekommst, darfst du zu deinem Mann zurück, und wieder frei sein. Wenn du jedoch kommst, dann will ich von dir hören, dass es deine Bestimmung ist, dein restliches Leben von jedem Schwanzträger der es will, durchgefickt zu werden. Und das es für dich nichts schöneres gibt, als nur noch dafür weiter zu leben, eine perfekte Sklavennutte zu sein, die auch von Hunden oder Pferden gefickt wird.
Ich konnte kaum glauben, was ich da eben hörte. War aber auch etwas euphorisch, weil es nun eine Chance gab, diesem Albtraum zu entkommen. Nutze diese Möglichkeit zu entkommen, sagte ich mir gebetsmühlenartig immer wieder vor. Ob er dieses Angebot ernst meinte, daran dachte ich vor lauter Aufregung natürlich nicht.
J...ja mein Meister, sagte ich, und konzentrierte mich nun fanatisch darauf, bloß nicht zu kommen, wenn ich nun wieder vergewaltigt wurde. Wenn ich eine Pistole gehabt hätte, hätte ich ihn ohne zu zögern erschossen...
Er nam mich am Arm, und warf mich aufs Bett. Auf dem Rücken liegend zog er mich grob an mich ran, und begann mich in den Hintern zu ficken. Gleichzeitig, nahm er meinen erst kürzlich angenähten Schwanz in die Hand, und massierte ihn intensiv.........
Ich hatte mich maßlos überschätzt. Nach nicht einmal 5 Minuten war es soweit......
Es fühlte sich anders an als Früher, und dann kam ich so gewaltig wie noch nie. Mein Sperma schoss aus meinem pochenden Schwanz wie ein Fontäne. Und anscheinend hatte sich an meinem manipulierten Orgasmus auch nach der letzten OP nichts verändert. Während ich noch 5 Minuten lang weiter gefickt wurde, schoss es weiter aus mir heraus. Und obwohl mein Höhepunkt auch gleichzeitig schlimme Konsequenzen für mein weiteres Leben nach sich zog, verschwendetet ich in dieser keine Sekunde daran, und gab mich meiner Erregung hin. Am Ende waren es gut und gerne 300 ml, die ich an Sperma absonderte. Wie sie das möglich gemacht hatten, war mir unerklärlich.
Ebenso meine Gefühlswelt. Einerseits hatte ich wohl die letzte Chance auf Freiheit vertan. Andererseits hatte ich den vielleicht erregendsten Moment meines Lebens hinter mir. Wie konnte es sein, dass ich nur so wenig Kontrolle über meinen Körper hatte....
„Und was sagt Ficki jetzt?“ fragte er mich diabolisch grinsend.
Ich schluckte, und sprach in leisen Worten „ Ich bin ihre willenlose Sklavennutte, und es gibt für mich nichts schöneres als jeden Tag von Männern oder Hunden, oder irgend einem anderen Schwanzträger durchgefickt zu werden.“
Es zu sagen, war schon schlimm. Aber noch schlimmer war, dass ich merkte, dass es nicht ganz gelogen war, wenn ich so etwas sagte.......
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Kommentare
Too much!
Ohne jetzt eine große Leserumfrage gestartet zu haben, glaube ich, dass es den meisten Lesern, wie auch mir, etwas gegen den Strich geht, wenn eine Frau so ganz mir nichts, dir nichts zum Hermaphroditen gemacht wird...
Da hätte es andere Möglichkeiten gegeben, vor allem mit deiner gewählten Begründung...
Hinzu kommt, jetzt wieder sprachlich, dass du dich über die wenigen Punkte nicht wundern musst, wenn noch nicht einmal so simple Worte wie "während" richtig gschrieben werden.
Und wenn dann auch noch der Transport jeglicher Emotionen fehlt, die ja bei so einem Ereignis einfach da sein müssen, aber es nun einmal die Sprache und die Kürze der Erzählung schlichtweg nicht leisten, dann kann auch ich nicht anders und dir lediglich ein "ausreichend" attestieren.
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Verbesserung
Nach der ersten Kritik bin ich darauf eingegangen, und habe sowohl die Rechtschreibung verbessert, als auch mehr Emotionen eingefügt.
An der Geschichte selbst, und ihrer Handlung selbst, verändere ich nichts. Jenachdem, wieviele mich nun um eine Fortsetzung bitten, schreibe ich weiter...
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Weiter machen
Auf jeden Fall weiter machen. An den Emotionen ruhig noch etwas "feilen", aber sonst finde ich die Geschichte okay. Du bringst deine Phantasie zu "Papier", dass sollten alle respektieren. Nur Übung macht den Meister; Kopf in den Sand stecken und aufhören bringt dich nicht weiter. Nur Mut.
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Ich habe niemals...
... gesagt, dass ich die Idee des Autors nicht respektiere, sie gefällt mir halt ganz einfach nicht!
Dennoch - und das sage ich immer wieder - schreibe ich ja extra deswegen Kritiken, weil ich die Hoffnung habe, dass es in den nächten Teilen besser wird...
Insofern bin auch ich für eine Fortsetzung!
Außerdem bin ich keinesfalls so egozentrisch, dass ich verlange, dass meine Meinung zur allgemeinen Maxime werden möge...
Allerdings freut es mich außerordentlich, wenn die eine oder andere Anregung von mir dahingehend genutzt wird, dass der kritisierte Teil noch einmal überarbeitet wird. Daher werde ich mir auch gerne die Mühe machen, den obigen Teil noch einmal durchzulesen und gegebenenfalls neu zu bewerten...
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es tut mir leid fehler
es tut mir leid fehler behoben hin oder her dieser teil ist reiner blödsinn und auf die weise lass es besser sein einen weitern teil zu schreiben!
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blödsinn
wenn man hier nach sinn oder unsinn urteilen möchte, dann ergeben hier min. 90% aller geschichten keinen sinn! daher interessiert es mich nicht so sehr, wenn ich dafür kritisiert werde. was ich feststelle ist, dass mich immer wieder leser bitten, weiter zu schreiben, und nur das ist mir wichtig. alle anderen müssen es ja nicht lesen!
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blödsinn
recht gebe ich dir soweit das zu 90% hier Geschichten stehen bei denen man über SINN und UNSINN streiten kann.
Vielleicht solltest du aber mal selber nachdenken darüber wie beim besten willen ein Glied einer Frau an operiert werden kann was dann auch noch voll funktionsfähig ist?
Kommt es im nächsten Teil nun dazu das sie auch noch eine andere Frau schwängert?
Achja Kritiken die etwas negatives schreiben sollten einen Schreiber schon Interessieren denn wenn sie ihn interessieren und sie nicht Ignoriert kann auch eine Geschichte durchaus besser werden!
Ausserdem finde ICH persönlich nicht deine ganze Geschichte schlecht nur der letzte Teil ist eben "Blödsinn"
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fiction
meine geschichte ist nicht darauf aufgebaut, real sein zu wollen. und ich nehme es in kauf, dass eine nicht minder großer anteil, es wiederlich oder lächerlich empfindet. schließlich hat jeder einen anderen geschmack. und um auf drei sterne zu kommen, muß ja auch ein großer anteil da sein, der an meiner geschichte gefallen findet!
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