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Die Unbekannte an der Tür (1.Teil)

Es war eine Internetbekanntschaft, die plötzlich, obwohl sie am anderen Ende des Landes lebt, meinte, sie sei am Wochenende in Wien. Nie hätte ich es gewagt nur daran zu denken, daß diese tolle Frau sich die Mühe macht bei einem beruflichen Trip nach Wien an mich zu denken. Sie hätte am Freitag Termine, aber sie müsse erst am Sonntag wieder daheim sein.
Ihre Pflicht mein Vergnügen!

Über 2 bis 3 Monate hatten wir gechattet, Emails und natürlich auch Photos ausgetauscht, aber alles auf einer nicht erotischen Ebene.
Was auf mich zu komme würde – rein optisch - wusste ich, auch ein paar ihrer Neigungen waren mir bekannt.

Am Donnerstagabend noch ein kleiner Chat voller Vorfreude. Sie erzählte mir, sie habe sich neue High-Heels gekauft und auch 2 neue Kleider. Ich fragte nach den Kleidern. Sie sagte ein kurzes schwarzes Sommerkleid und ein knielanges für die Arbeit.
Die Frage nach der Farbe der Heels wurde kurz mit „Auch schwarz!“ beantwortet.
Es war schon spät ca. 2 Uhr früh und wir plauderten immer noch wie 2 Backfische, da sie am nächsten Tag ja 400 km fahren musste, verabschiedete sie sich und stieg bevor ich reagieren konnte aus.

Mir hatte sie gesagt, sie müsse um 6 Uhr wegfahren und somit um 5 aufstehen. Ich stellte mir meinen Wecker auf 5:30. Da ich es mir nicht gefallen lasse einfach so im Chat stehengelassen zu werden, schickte ich ihr eine SMS mit dem Wortlaut:
„Ich erwarte dich pünktlichst um 20 Uhr zum Essen in deinem neuen schwarzen Kleid und den neuen Heels, dein langes blondes Haar offen, halterlose schwarze Strümpfe und sonst NICHTS!“
Eine Reaktion ihrerseits blieb aus...

So begann ich mein Tageswerk – das 4 Gang Menue:

- Red Hot Bullet Pepper (Rote Chilli mit Scampi und Dipp)
- Enten-Confit-Cannelloni in Zellerschaum gebacken

- Gefüllte Seezunge mit Risottobällchen
- Mini-Kardinal-Törtchen

Um 18 Uhr war alles vorbereitet, der Tisch gedeckt also ob ich einen Michelin-Stern mir heute erkochen wolle, der Champagner und Weisswein eingekühlt. Der Rotwein war geöffnet, aber noch nicht dekantiert. Alles war perfekt!

So begann ich mich her(r)zurichten.

Ich schmiss mich in den Smoking.

Es blieb genug Zeit nochmals alles zu kontrollieren.

Leider begann es zu regnen – nichts mit Champagner auf der Terrasse.
Es war kurz vor acht – den Champagner öffnete ich und stellte ihn im passenden Kühler kalt.

Es war 1 Minute vor acht als ich auf die Uhr nochmals schaute und dachte sie wird es nicht pünktlich schaffen, also drehte ich den Fernseher auf um Nachrichten zu sehen.
Als der Gong aus dem Fernseher erschallte, schellte es simultan an der Tür.

Pünktlichst!

Aus der Gegensprechanlage erklang die mir wohlbekannte Stimme. Ein „hallo“ dran an mein Ohr. Ich schickte ihr den Lift und erwartete sie an der Wohnungstür. Wie eine Ewigkeit erschien mir die Zeit bis der Lift wieder da war.

Die Aufzugstür öffnete sich und heraus trat eine mit Regenmantel gekleidete Dame mit Schirm.

Die Begrüßung am Gang war freundlich aber deutlich hing die knisternde Spannung auf diesen Abend in der Luft.
Wir betraten die Wohnung, sie knöpfte den langen Regenmantel auf aus dem ich ihr gerne heraushalf.
Zu Vorschein kam das von mir gewünschte Outfit.

Diese wunderbare Frau, 1,70 (ohne Heels) mit Kurven an den Stellen, wo Mann sie liebt. Nein sie war kein Kleiderbügel mit Warzen, sondern aus der Abteilung Vollweib. Mir fehlten die Worte.

Wir musterten uns gegenseitig – sie - typisch Frau - brach das Schweigen zuerst:

„Und gefällt Dir was Du siehst?“.

„Und wie!“, war die Antwort – was sonst?

An der Hand genommen führte ich sie in das Wohnesszimmer. Ihre grünen Augen erstrahlten noch heller im Licht der Kerzen. Langsam goß ich den Champagner in die Gläser, reichte ihr eines und erhob mein Glas mit den Worten:
“Auf einen schönen Abend und ein noch schönere Nacht!“
Der Klang unserer Gläser erfüllte den Raum mit einem fast himmlischen Klang.

Wir stellten die Gläser ab und ich sagte:
„Schließ Deine Augen und hebe Deine Haare damit der Hals frei ist!“
Sie folgte meinen Worten und tat wie befohlen, ich griff nachdem bereitgelegten Halsband und legte es ihr an.

Sie öffnete mit einem “Danke Herr!“ die Augen.

Dieser unerlaubte Augenaufschlag war einfach waffenscheinpflichtig.
Doch so geht das einfach nicht. Schnell griff ich ihr von unten an das Kinn, schaute ihr tief in die funkelnden tiefgrünen Augen und herrschte sie an: “Die Erlaubnis hattest Du nicht! Ich gehe davon aus, daß dies die einzige Fehlleistung bleibt!“
Sichtlich erschreckt von dieser Reaktion senkte sie ihren Blick.
„Ja Herr bleibt es!“

Den Druck meiner Hand an ihrem Kinn lockerte ich und lies langsam los.
Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete sie, wie diese phantastische Frau mit gesenktem Haupt und geschlossenen Augen mitten in meiner Wohnung stand.
Das blonde Haar lag wallend auf ihre nackten Schultern, das Kleid unterstrich ihre weiblichen Formen und nun blieb nur mehr dir Frage, ob sie wirklich so brav war, wie es den Anschein machte. Ich streckte meinen rechten Arm aus und kontrollierte die restlichen Bekleidungsvorschriften. Artig hatte sie die Weisungen aus meiner SMS zu meiner vollsten Zufriedenheit befolgt.
Nach dieser Kontrolle erlaubte ich ihr die Augen wieder zu öffnen und reichte ihr wieder das Champagnerglas.

Nun war es an der Zeit sich um unser kulinarische Wohl zu kümmern.
Der erste Gang war schnell gerichtet. Ich platzierte sie am Tisch und servierte ihr.
Die gefüllten Canneloni im Ofen begannen schon leicht Farbe zu nehmen - Timing perfekt! Zu den ersten Gängen passte der Champagner phantastisch.
So ging es weiter .... nur gab es zur Seezunge einen Chablis aus der Lage Fourchaume.

Köstlich!

Nebenher plauderten wir über unser bisheriges Leben, Kinder und auch über Erwartungen.

Nachdem Hauptgang sagte ich eine Pause an und erlaubte ihr sich ein wenig in der Wohnung umzusehen.
Sie stand auf und wandelte auf ihren Heels durch meine Wohnung. Ein Bild für Götter!
Ihre Neugierg war groß, somit mußte ich schnell und unbemerkt meine 2. Überraschung vorbereiten. Den Rotwein für später dekantierte ich und das Geschirr fand schnellst möglich den Weg in den Geschirrspüler.

Plötzlich, wie aus dem Nichts, stand sie hinter mir, legte mir ihren Kopf auf meine Schulter und umschloß meine Hüften mit ihren Armen.
Ich drehte mich um und küsste sie. Ihre Nippel zeichneten sich nun sehr schön durch ihr Kleid ab. Ihre Arme führte ich an ihre Flanken. Ihr erwartungsvoller Blick setzte mich innerlich unter Druck. Doch noch konnte ich meinen Spieltrieb kontrollieren.
Da ihr Kleid nur von 2 Spagetthiträgern gehalten wurde, war es nun Zeit für meine 2. Überraschung.
Meinem: „Streck deine Arme aus!“ folgte sie umgehend und ich konnte ihr die Handfesseln aus Leder anlegen.
Als beide geschlossen waren, sah ich ihren Blick, der unsicher wirkte, aber dem „Alles ok?“ folgte wie aus der Pistole geschossen ein, „Ja - mein Herr!“
Ich führte sie zurück zu ihrem Platz am Tisch und stellte sie vor ihren Sitzplatz schob ihr den Rock ihres Kleides hoch und setzte sie hin. Der Schelm in mir hatte ihr einen durchsichtigen Plug auf den Stuhl gestellt. Beim Hinsetzen zögerte sie. Ich legte meine Hände auf ihre Schultern und übte ein wenig Druck aus.
Mein Mund an ihrem Ohr flüsterte: „Setz dich! Jetzt!“ So motiviert saß sie umgehend.

Nun war es Zeit für den Nachtisch.

Ihr gegenübersitzend stellte ich fest, daß ihr Gesicht eine leichte Rötung hatte. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Ohne ein weiteres Wort über den Besucher in ihr zu verlieren plauderte ich mit ihr weiter. Mehr und mehr normalisierte sich ihr Verhalten bei Tisch. Das Dessert mundete. Der Eiswein komplettierte dieses einfach unglaublich.

Ich schenkte nach, setzte mich wieder vis-a-vis. Ihre Nippel waren, so über den Tisch betrachtet, steinhart.

Mit meinen Augen fixierte ich sie.


zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Bild von clara22

Ach je, wie originell

Szenario: ein Mann chattet mit einer supergeilen Frau, dann steht diese Wundertante (selbstverständlich blond, und natürlich trägt sie schwarze halterlose Strümpfe ... untenrum rasiert und Körbchengröße D, was denn sonst?) vor seiner Tür, und läßt mit sich alles machen, was dem Herrn in den Sinn kommt. Echt originell !!

Das ist hier höchstens die 500-ste Geschichte nach diesem gleichen Muster.

Jungs, lasst euch doch mal eine andere Rahmengeschichte einfallen, oder wenigstens originellere Sexualpraktiken.

Dieser Teil ist sehr kurz, es passiert wenig. Für mich gibts keinen Grund, ganz viele Sternchen zu verteilen.

clar(iss)a

 

Bild von Subygirl

An clara22

Hallo clara22. Ich schätze Deine Kommentare immer sehr, aber jetzt hast Du genau mich beschrieben, und verstehe nicht ganz was Du gegen Blondinen mit Körbchengröße D hast, die lieber Strümpfe tragen. Ich finde es nämlich z.B. gut, wenn unsere Jungs (und auch Mädels), diesen Typ gern benutzen. (Im doppelten Sinn)

Bild von clara22

@Subygirl

Ich habe natürlich nichts gegen Blondinen!

Mich stört an dieser 'Geschichte' einfach die Einfallslosigkeit. Der Autor (und viele vor ihm) haben wohl die fixe Idee, mit Internet-Chats eine Traumfrau zu finden. Und setzen gleichzeitig die Maßstäbe so hoch an und sind so fantasielos, dass sie niemals Erfolg bei der Suche haben können. Schade drum.

Was hier beschrieben wird, ist keine selbst erdachte und ausgereifte Geschichte, sondern eher Wunschdenken.
Wenn man wirklich originellen Lesestoff bieten will, dann greift man bestimmt nicht auf alle abgenutzten Klischees zu, die es gibt (blond, rasiert, großbusig, unterwürfig ...)

Selbst devote Frauen wollen ein bisschen erobert werden, das geht nicht so einfach wie die Jungs sich das vorstellen. Ich habe nichts gegen Blondinen (stehts ja schon oben) und habe nichts gegen Körbchengröße D. Wenn ich meine zusammenklappe, habe ich auch D. Jedenfalls auf der einen Seite ...

clar(iss)a



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