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Dogbitch

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dogbitch - 2. Teil

 

Es war einer dieser wunderbaren warmen Sommerabende, an denen die Luft aufgeladen zu sein schien mit Lebensfreude. Die Besucher der Bar des Kempinski waren elegant gekleidet, unaufdringliche Pianomusik untermalte das Schwirren der Stimmen - und mittendrin saß ich, in einem neuen pinkfarbenem Sommerkleid und hinreißenden Manolo Blahniks, und wurde von Minute zu Minute aufgeregter. Vielleicht kommt er gar nicht, dachte ich ärgerlich und schaute erneut auf  die Uhr. Schon eine Viertelstunde nach der vereinbarten Zeit. Egal, ob er ein Dom ist oder nicht – Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige. Meinen ersten Drink hatte ich bereits geleert und wollte gerade die Bedienung rufen, da löste sich ein Mann aus der Menge an der Bar und kam auf mich zu.  'Du gestattest', sagte er nachlässig, während er sich mir gegenüber in einen der Sessel setzte und mich eingehend mit einem kleinen kaum sichtbaren Lächeln musterte.

'Da Sie sich bereits gesetzt haben, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu gestatten', erwiderte ich in einem Ton, der möglichst arrogant klingen und meine Unsicherheit überspielen sollte. Es gelang bestens. „ Falls wir miteinander verabredet sind, so sind Sie übrigens zu spät!“, fügte ich tadelnd hinzu.

Sein Lächeln wurde eine Spur breiter und er zog eine Augenbraue hoch. „Oho“, sagte er amüsiert, „die Dame will mir zeigen, wo's langgeht! Und ja, wir sind miteinander verabredet.“ Sein musternder Blick glitt hinunter zu meinen Brüsten, wanderte wieder zu meinem Gesicht, und blieb schließlich auf meinen Schenkeln hängen, die ich lässig übereinandergeschlagen hatte.
„ Eine sehr bequeme Haltung, nicht wahr? Nur vielleicht ein wenig unpassend.“

Wie aus dem Boden gewachsen stand plötzlich die Bedienung da und brachte mich damit um die schlagfertige Bemerkung, die ich schon auf der Zunge hatte. „Einen Bourbon mit Wasser ohne Eis für mich.“ Er lächelte das hübsche Mädchen kurz an und wandte seinen Blick wieder meinen Schenkeln zu. „Sehr gern“, erwiderte das Mädchen. „Und für die Dame?“ Bevor ich auch nur den Mund aufmachen konnte, erwiderte er: „Ich bestelle für die Dame. Einen Pink Gin für sie. Und einen Teller Erdnüsse bitte. Vielen Dank.“

Ich mag keine Pink Gins. Ich mag auch keine Männer, die sich bei einem ersten Kennenlernen nicht höflich und zuvorkommend zeigen und mich nicht behandeln wie eine Königin. Auch wenn sie mein Dom sein wollen. Das erste Date, so lautet meine eiserne Regel, ist ein neutrales Kennenlernen, und erst wenn man sich sympathisch ist und die Chemie stimmt, wenn er mich genügend umworben hat, dann – und nur dann!  - steige ich herab von meinem Thron der Unnahbarkeit  und lasse mich dominieren.  

Ich saß sehr gerade, hielt das Kinn in die Höhe und schwieg verdrossen, offen meine Missbilligung zur Schau stellend.
 
„Ich hoffe, du magst Pink Gin“, sagte er, als mein Drink vor mir stand. „“Nein durchaus nicht,“ erwiderte ich frostig.
„Zu schade“, lachte er, ein ironisches, kleines Lachen. „Dabei wirst Du in Zukunft noch viel mehr zu saufen bekommen, was Du nicht magst. Also gewöhn dich besser gleich daran. Trink jetzt“.

Ich wollte diesen kleinen Machtkampf unbedingt gewinnen. Ich wollte unbedingt zeigen, dass ich nicht leicht zu besiegen war. Ich sandte einen ärgerlichen Blitz aus meinen Augen direkt in sein Gesicht, was sein Lächeln nur noch breiter machte. Und plötzlich bemerkte ich: Verflucht, der Mann gefällt mir. Diese unglaubliche Sicherheit, die er ausstrahlte!

Die meisten Männer sind bei einem Blind Date anfangs nervös, lassen sich sogar ein wenig einschüchtern. Doch dieser schien in sich zu ruhen wie ein Fels. Er war nicht mehr jung, mindestens fünfunddreißig. Groß und dunkelhaarig saß er vor mir, ganz lässige Eleganz in Jeans, blütenweißem Hemd und dunklem Blazer.  Teure Uhr, makellos blank polierte Schuhe.  Ein  gepflegter Dreitagebart. Er war sonnengebräunt wie ein Pirat.  Seine Augen waren schwarz und kühn wie die eines Raubritters, der gerade überlegt, ob er einen Feind erstechen oder doch lieber ein Mädchen rauben wollte. Kühle Selbstsicherheit lag in seinem Gesicht, und um seine vollen Lippen spielte ein zynisches Lächeln, das zwei Reihen makelloser Zähne enthüllte, die raubtierhaft aufblitzten.

„Trink jetzt“, wiederholte er.

Ich nahm das Glas und nippte ein wenig daran. Ich war sehr bemüht, es nicht so aussehen zu lassen als hätte ich gerade einen Befehl von ihm gehorcht, sondern vielmehr, als habe ich ihm durch mein Entgegenkommen eine unverdiente Gunst erwiesen.
Cheers“, prostete er mir wohlgelaunt zu und lehnte sich mit einem maliziösen Lächeln bequem zurück. Ich hatte das unangenehme Gefühl, dass er mich glasklar durchschaute.
„Und nun sage mir, warum du so reizend böse guckst.“

„Ich meine nur... bei einem ersten Treffen...“ zu meinem Ärger kam ich völlig unsouverän ins Stottern. Verdammt!

„Jaja, ich weiß schon“, unterbrach er mich. „Du willst gepflegte Konservation treiben, du willst all die belanglosen Fragen, die man sich stellt und beantwortet und durch die man sich angeblich erst kennenlernt. Blablabla. Wie unglaublich langweilig. Und so vollkommen unnötig.
Die wichtigsten Eckdaten kennen wir bereits aus unserem kurzen mailwechsel. Du bist devot und suchst Jemanden. Ich bin dominant und suche auch. Mehr Informationen braucht es nicht für den Start.
Und nun wir lernen uns gerade kennen. Sehr gut sogar. Ich habe schon gelernt, dass du viel weniger devot bist als du selber glaubst, sondern aufsässig und stursinnig. Und du hältst mich für ein arrogantes Arschloch. Wenn das kein guter Anfang ist! Und dabei beugte er sich zu mir herüber und zwang mit einer kleinen unauffälligen Geste meine Schenkel auseinander.

„Siehst du den Hund dort drüben?“ fragte er übergangslos. Ich nickte. Unter einem Tisch lag ein großer Labrador.
„Ich mag Hunde“, fuhr er fort. „ich liebe es, sie abzurichten, bis sie mir aufs Wort gehorchen. Genauso werde ich dich abrichten. Bis du genau die gehorsame Hündin bist, die ich aus dir machen
will. Ein Tier.“

Er lehnte sich wieder zurück und blickte mir dabei forschend ins Gesicht, um die Wirkung seiner Worte auf meinen Zügen zu sehen, in denen sich vermutlich eine Mischung aus Verblüffung und plötzlich aufkeimender Geilheit zeigten. Und dann auch Scham, eben weil mich der Gedanke geil machte.

Dann lachte er spöttisch und beugte sich zu mir vor. „Auf einmal so sprachlos, meine Schöne? Nun, ich werde dir mehr erzählen. Genau wie der Hund dort drüben wirst auch du dich auf allen Vieren bewegen. Genau wie der Hund wirst Du nicht sprechen, sondern bellen und jaulen oder auch winseln. Genau wie der Hund wirst Du keine Toilette aufsuchen wie es Menschen tun, sondern in der Öffentlichkeit scheißen und pissen. Du wirst ein Halsband tragen wie ein Hund. Und ich werde natürlich einen Schwanz in deinem Arsch befestigen, damit jeder gleich sehen kann, was du bist.“

Seine Stimme klang weich und melodisch an mein Ohr. Wie die eines Märchenerzählers, der einen in unbekannte Phanatasiewelten entführen kann. Vor meinem inneren Auge entstand ein Bild, wie ich nackt vor ihm kniete, mit einem Schwanz im Arsch und seine Schuhe leckte.
 
„Ich werde mit dir spazierengehen wie man es mit einem Hund tut. Und ich werde mit Dir auf dem Hundeübungsplatz trainieren. Du wirst Wasser aus dem Napf saufen und Hundefutter fressen. Hast du soweit alles verstanden?“.
Ich konnte nur nicken.
Er beugte sich nah zu mir und sprach nun sehr eindringlich weiter. Sein Atem war so nah, dass ich ihn auf der Haut spürte. “Es wird aber auch Unterschiede geben zwischen Dir und einem vierbeinigen Hund. Ich würde einem Hund niemals wehtun. Dir schon. Ich werde dich quälen und dir Schmerzen zufügen. Zur Bestrafung oder nur zu meinem Vergnügen. Ich ficke keine Hunde, aber du wirst gefickt werden. Ich werde alles mit dir tun was mir gefällt, und ich meine es genau so wie ich es sage: ALLES! Hast du auch das verstanden?“

Wieder nickte ich. Und plötzlich kehrte ich in die Wirklichkeit zurück.  Ich hatte verstanden. Ich hatte sogar genau verstanden. Dieser Mann war offensichtlich vollkommen verrückt.

Ich ließ meine Stimme zu Eis gefrieren: „ Sie sind wirklich ein unverschämter....“ ich rang nach einem geeignetem Wort, um meinen Abscheu auszudrücken.
„Bastard? “ half er mir aus.
„Genau das. Erst kommen Sie eine Viertelstunde zu spät und haben noch nicht einmal den Anstand sich zu entschuldigen. Sie sitzen seit drei Minuten hier, bestellen über meinen Kopf hinweg, lassen es an jeglicher Höflichkeit mangeln und besitzen obendrein noch die Unverschämtheit, mich mit Ihren ungeheuerlichen Phantasien zu belästigen. Bitte gehen Sie jetzt!“
„Es ist prachtvoll, wie du dich aufregen kannst. Und sehr amüsant zu beobachten. Hast du noch mehr in petto oder hast du dein Pulver bereits verschossen?“
„Abgesehen davon, dass ich es nicht liebe, von jedem X-Beliebigen geduzt zu werden, ist alles gesagt“, entgegnete ich würdevoll. „Bitte gehen Sie!“
Er lachte süffisant. „Ich denke, ich werde noch ein wenig bleiben. Es ist zu unterhaltsam, Dir dabei zuzusehen, wie du die große Dame spielst, als dass ich mich  jetzt schon losreißen könnte.“
„Ich spiele nicht“, entgegnete ich kurz.
„Natürlich tust du das. Wenn du mich wirklich los sein wolltest, hättest du mir schon längst deinen Pink Gin ins Gesicht geschüttet und wärst hoch erhobenen Hauptes davon gerauscht.“
„Oh“ sagte ich empört und war wütend, dass mir keine bessere Entgegnung einfiel. Ich erwog kurz, ihm wirklich den Drink in Gesicht zu kippen und zu gehen, aber nachdem diese Idee von ihm stammte, wäre es zu billig gewesen.
„Ich ziehe es vor, noch ein wenig allein hier zu bleiben.Und wenn Sie nur eine Spur von guter Erziehung hätten, würden Sie jetzt endlich verschwinden.“
„Und mich um das Vergnügen bringen, zuzusehen, wie deine Geilheit mit deiner anerzogenen Schamhaftigkeit kämpft?  Niemals! Denn wir wollen einmal ehrlich sein: es ist die pure Geilheit, die dich hier hält. Leider sind deine Gedanken nur allzu leicht in deinem Gesicht zu lesen, Schönste. Und als ich Dir eben all diese... ähem... Ungeheuerlichkeiten  in dein williges Ohr geflüstert habe, da wurdest du auf einmal so geil, dass ich deine nasse Möse förmlich riechen konnte. Ist es nicht so? Gib Antwort!“
Ich schwieg und bemerkte zu meinem Ärger, dass ich bis unter die Haarspitzen errötete.
„Zum Teufel, dir zuzusehen macht mir mehr Spaß als ich seit Monaten gehabt habe.  Gerade guckst du ganz reizend, als seist Du vier Jahre alt seist eben beim Kirschenklauen erwischt worden!“
Wider meinen Willen kräuselten sich meine Lippen zu einem Lächeln.

„So ist es besser. Jetzt sei wieder nett, und ich will dafür auch artig und wohlerzogen sein, dir ein Glas Champagner bestellen – den magst du doch? - und sittsam mit dir plaudern wie man es mit alten Tanten beim Tee tut.“  Er grinste plötzlich sehr jungenhaft, während er sich bemühte, recht bescheiden auszusehen.

Der Champagner war kühl und angenehm belebend, und wir redeten über dies und das. Dabei war ich nur halb bei der Sache. Innerlich arbeitete es in mir.
Nicht in meinen wildesten Phantasien hätte ich es gewagt, so weit zu gehen und an die Dinge zu denken, die er eben so leichthin ausgesprochen hatte. Ich wäre ja noch nicht einmal auf die Idee gekommen! Ich hatte einige Erfahrungen mit dominanten Männern gemacht, aber dies... nein, es war allzu verrückt. Dabei klang es wirklich so, als spräche er im Ernst. Er wollte eine Frau – mich  - behandeln wie... einen Hund? Mit allen Konsequenzen, die dazu gehörten? Meine Phantasie formte wirre Bilder, die abstoßend und erregend in einem waren – aber auch völlig fremd und irgendwie gefährlich.

Und plötzlich fühlte ich seine Hand ganz leicht über die Außenseite meines Oberschenkels gleiten, so sacht, als sei es ein Schmetterlingsflügel. Er ließ dabei meinen Rock ein wenig höher rutschen, die Hand glitt wieder hinunter bis zum Knie und an der Innenseite des Oberschenkels wieder hinauf. Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Er lachte leise in sich hinein.
„So, jetzt werde ich aufhören, von langweiligen Dingen zu reden, die keinen von uns interessieren. Anstattdessen will ich dir lieber noch ein paar Ungeheuerlichkeiten sagen, die du offensichtlich so sehr verabscheust.“ Sein Tonfall war ebenso geringschätzig wie sein forschender Blick, aber verschleiert durch eine nachlässige Höflichkeit, mit der er sich gleichzeitig über sich selbst lustig machte.
„Fangen wir damit an, dass du nichts weiter bist als eine liderliche Schlampe. Doch,doch, erspar mir deine moralische Entrüstung. All dieses damenhafte zimperliche Getue ist nichts weiter als eine dünne Politur der Oberfläche, aber in Wahrheit bist du eine bereits jetzt eine läufige Hündin. Du bist jetzt so geil, dass du dir nichts weiter wünschst als hier und jetzt auf die Knie gezwungen und brutal genommen zu werden. Ich muss deine Fotze nicht erst berühren um zu wissen, dass sie  vor Nässe trieft. Die Gier in deinen Augen spricht eine deutliche Sprache. Du bist so hungrig!“ Und dabei kniff er mich fest in die Innenseite meines Oberschenkels, so dass ich unwillkürlich stöhnen musste.
„Gut. In diesem Punkt sind wir uns also einig“, lachte er. „Wir wissen beide, dass du eine Schlampe bist. Eine Hündin. Eine dreckige Sau. Egal, wie wir es nennen, der Tatbestand bleibt der selbe. Und das, meine Dame, meine ich als ehrliches Kompliment! … Und nun erzähl mir, was haben alle deine bisherigen.. hmm... Doms mit dir getrieben?“

Ich war froh, dass wir nun wieder auf  Terrain waren, das mir vertraut war und wurde wieder sicherer. Ich erzählte. Fesseln – ja, aber nicht zu heftig. Verbundene Augen. Dildos und Vibratoren. Ein wenig Bondage. Leichte Peitschen, aber keine Gerte und kein Rohrstock. Klammern ja, aber nicht gern mit Gewichten.

„Jaja, schon gut“, sagte er nach kurzer Zeit. „Ich kann mir jetzt ein lebhaftes Bild machen. Kuschel-BDSM mit rosa Plüschhandschellen, und wenn die gnädige Frau ein leichtes Aua verspürt, wird sofort abgebrochen und besorgt das schmerzende Ärmchen oder was-auch-immer massiert. Ist es so gewesen?“
Ich nickte zögerlich.  
 „Und das hat dir Drecksau nicht gereicht. Natürlich hat es dir nicht gereicht. Du gierst nach viel mehr. Du willst nicht spielen, du willst SEIN. Pah, keiner dieser Männer hat dich je richtig angefasst, wie es sich gehört.“

Sein Gesicht war jetzt wieder ganz nah. Mit seinem Atem schlug mir ein ein leichter Dunst von Bourbon Whiskey mit einem Anflug von Pfefferminz entgegen, der sich mit dem holzigen Duft eines teuren After Shaves mischte – eine männliche Mischung, die mir angenehm war. Das Urlebendige, Ungebändigt-Maskuline an ihm erfüllte mich mit unbewusstem Vertrauen.

Seine Hand lag immer noch auf der Innenseite meines Oberschenkels, seine Finger spielten träge auf meiner Haut. Ich merkte erst jetzt, dass sich meine Schenkel weit gespreizt hatten, viel weiter, als es sich in der Öffentlichkeit gehörte. Mein Gott, dachte ich mit mühsamer Beherrschtheit, wenn sich diese Hand jetzt noch zwei Zentimeter weiter hoch bewegt, dann öffnen sich meine Beine so weit, dass jeder in der Bar meinen Slip sehen kann!

„Du, meine Liebe, musst vollkommen beherrscht werden. Ich sehe dich vor mir, so fest mit Seilen zusammengeschnürt, dass du keinen Muskel mehr bewegen kannst. So unwürdig verrenkt bist du, dass deine Fotze für jeden weit offen und frei zugänglich ist. Deine Titten sind langgezogen, deine Schamlippen weit gespreizt. Deine Augen haben längst jede Spur von jener kämpferischen Arroganz verloren, die du so offenbar so gern zur Schau stellst. Sie sind irre vor Schmerz und Angst, sind genauso offen und bloß wie dein ganzer Körper, der sich unter den harten Schlägen der Peitsche windet. Und es wird kein angenehmes Paddel sein, sondern eine lange schlanke Reitgerte, die dich mit tiefroten Striemen zeichnen wird, die wie Feuer auf deiner weißen, empfindlichen Haut brennen. Und während du in einem letzten Rest von Aufbäumen innerlich diesen verdammten sadistischen Saukerl verfluchst, der dir das antut, und so sehr du auch darum winselst, er möge endlich aufhören, dich zu peinigen, so sehr willst du andererseits auch, dass es weitergeht, immer weiter, immer weiter....
Du wirst kaum mehr menschlich aussehen mit deiner Hundemaske, die dein Gesicht verhüllt und deinem langen Hundeschwanz, der in deinem geweiteten Arschloch steckt. Dein Duft wird längst nicht mehr der von Rosen und Jasmin sein, sondern du wirst stinken vor Schweiß, Sperma, geilem Fotzensaft und deiner eigenen Pisse, die dir die weit gespreizten Beine herunter rinnt, weil du deine gefüllte Blase nicht mehr kontrollieren kannst. Und dann, wenn du schon längst über den Punkt hinaus bist, dass der Schmerz noch Schmerz ist, denn er hat sich schon aufgelöst zu einem einzigen Gefühl der großen Leere und Mattigkeit, dann wird schon eine einzige Berührung deines angeschwollenen Kitzlers genügen, um deinen ganzen Körper mit Geilheit aufzuladen.  Und es wird dir vollkommen egal sein, wer dich jetzt fickt, ob Mensch oder Hund, ob Schwanz oder Faust, ob es einer ist oder dreißig, und wessen dreckiger Schwanz dir gerade dein gieriges Maul füllt. Du bist nur noch ein allzu williges Stück zuckendes Fleisch, triefend vor Geilheit, dreckiger und würdeloser als es die billigste Straßenhure je sein könnte.“

Es klang unwirklich, abstoßend und ekelhaft. Aber warum schlug dann mein Herz so verräterisch laut in meinen Ohren, warum zog sich in mir alles zusammen vor Verlagen? Ich kannte mich nicht mehr aus, es war gar zu verwirrend. Und ich wollte auch nicht darüber nachdenken. Ich wünschte nur, er würde nie aufhören zu reden und mit seiner Hand endlich meine Möse berühren.

Aber er entzog sich mir und schnippte mit den Fingern nachlässig ein unsichtbares Staubkorn von seinen makellosen Jeans. Dann fasste er mich hart am Arm und sah mir forschend ins Gesicht.
„Wie ich sehe, habe ich nur allzu Recht. Was du brauchst, meine Teuerste, ist ein Mann, der dich richtig anfasst.“

„Und sie glauben wohl, dass Sie der Richtige dafür sind?“ Es sollte provozierend klingen, von oben herab, aber es klang nur heiser.

Ein winziges Feuer loderte in den schwarzen Augen auf. „Das, mein Liebchen, wirst du wohl selber herausfinden müssen. Im übrigen, was meine ungeheuerlichen Phantasien betrifft: es sind keine. Ich habe bereits menschliche Hündinnen abgerichtet. Wenn du sehr brav und anstellig bist, wirst du sie kennenlernen. Natürlich nicht zivilisiert auf der Couch mit einem Glas Prosecco in der Hand. Du wirst ihren Geruch kennenlernen, du wirst auf Hundeart auf allen Vieren ihre Fotzen, ihre Mäuler und ihre Ärsche lecken– auf die gleiche Weise wie sie dich kennenlernen werden. Ihr werdet zusammen um ein Hundespielzeug raufen, Bällchen apportieren - und wenn ich Lust dazu habe, werde ich euch vielleicht auf dem Hundetrainigsplatz gegeneinander antreten lassen. Und die, die es am besten gemacht hat, darf mir hinterher vor den gierigen Augen der anderen Köter die Eier lecken. So nun aber genug geredet. Es beginnt mich allmählich zu langweilen.“

Dabei nahm er ein paar Erdnüsse aus der Schale auf dem Tisch, ließ sie in seine rechte Hand gleiten und streckte die Hand dann in meine Richtung aus. „Friss mir aus der Hand“, sagte er und sah mir fest in die Augen.
„Was... hier? Jetzt? Mitten in der Bar?“, fragte ich entgeistert.
„Nein, nächste Woche ganz woanders,“ grinste er amüsiert. „Friss jetzt!“

Ich wollte. Aber ich traute mich nicht. Wir waren in einem Raum voller Menschen, praktisch auf dem Präsentierteller. Ich sah mich schnell um, ob vielleicht jemand zu uns herüber sah. Schon hatte er die Hand zurückgezogen. „Ah, du willst erst einmal selber überprüfen, was du tust, ja? Du willst die Kontrolle behalten, ja?“

„Ich dachte nur...“, begann ich und wurde gleich unterbrochen. „Willst du die Kontrolle? Wenn das nämlich so ist, dann kannst du sie haben. Dann bestellen wir zivilisiert noch eine Runde Drinks, diskutieren die Entwicklungen auf dem Weltmarkt durch und trennen uns dann in aller Freundschaft. Willst du das?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Dann friss!“

Ich musste meinen Oberkörper tief herunterbeugen, bis mein Mund seine Hand erreichte, die er knapp unter der Tischkante hielt. So schnell wie möglich nahm ich ich die knappe Handvoll Erdnüsse mit meinen Lippen auf und schluckte sie fast unzerkaut herunter, und so schnell wie möglich beugte ich mich wieder hoch. Ich widerstand dem Verlangen mich erneut umzusehen, ob mich jemand beobachtet hätte, beruhigte mich aber mit dem Gedanken, dass es so ausgesehen haben mochte, als hätte ich mich zu meiner Handtasche hinunter gebeugt.

„Immerhin ein Anfang! Braves Mädchen!“, wurde ich gelobt, dann sagte er: „wir werden diese schöne Bar nun verlassen, in der du dich offensichtlich so wohl fühlst und von der du denkst, sie sei für dich angemessen. Wir werden nun...hmmm... nennen wir es: feiern, dass du jetzt mir gehörst. Und dies werden wir an einem Ort tun, der mir als ein passenderer Rahmen für meine Hundefotze erscheint.“

Feiern? Dies klang mir nicht nach der Art von Feiern, die ich kannte, aber ich hütete mich zu fragen. Ich sah ihm forschend in die Augen, aber sein Gesicht war eine ausdruckslose Maske glatter Höflichkeit. Ich sah ihm stumm zu, während er die Rechnung zahlte, ging mit ihm nach draußen und stand voller banger Erregung da, während er einen großen Kombi zu uns winkte, der offenbar auf ihn gewartet hatte. Eine Stimme in mir mahnte mich, ich solle meine Beine in die Hand nehmen und davonlaufen, bevor es zu spät sei. Ich hatte Angst.  Und doch konnte ich mich nicht von der Stelle rühren.

Er öffnete die hintere Wagenklappe und sagte spöttisch: „Hier hinein, Gnädigste. Nach hinten und auf allen Vieren, wie es sich für einen Hund gehört.“. So kletterte ich denn mitten auf der belebten Straße vor dem Kempinksi Hotel  auf die Ladefläche. Und diesmal, da war ich sicher, wurde ich beobachtet.

Ich versuchte zunächst, auf allen Vieren zu bleiben, aber schon in der ersten Kurve verlor ich das Gleichgewicht und fiel auf die Seite. Ich blieb so liegen, fühlte mein Herz bis zum Hals schlagen und meine Möse feuchter werden.

Nach einer Weile, die mir endlos erschien, kam der Wagen zum Stehen, die hintere Wagenklappe wurde geöffnet, und mein neuer Herr stand mit einem Halsband in der Hand vor mir, das er mir wortlos eng um den Hals schnallte. Er zog mir mein Kleid, meine Unterwäsche und meine Schuhe aus und bandagierte meinen Kopf mit Tape, bis nur noch die Nasenlöcher und der Mund frei waren. Letzterer allerdings nur so lange, bis er mir einen gewaltigen Knebel hineinschob. Er schloss nacheinander meine beide Hände zur Faust und umwickelte auch diese mit Tape.

Dann wurde ich an der Leine aus dem Wagen gezerrt und auf dem Boden angekommen auf alle Viere  gezwungen. Ich hatte keine Ahnung, wo wir waren, aber ich hörte die Geräusche von vorüberfahrenden Autos.  

„Wenn Du pissen musst, tu es jetzt“, sagte mein Herr. „Ich habe keine Lust, dich herauszuführen, wenn dir gerade danach ist.“ Auf die Straße zu pissen wie ein Köter, das konnte ich einfach nicht.
Ich schüttelte den Kopf und versuchte, durch den Knebel eine 'nein' hervorzubringen.  Schon spürte ich einen heftigen Schlag auf meinen Arsch. „Sieh an, die Hündin spricht“, spöttelte die Stimme meines Herrn. „Habe ich dir nicht gesagt, dass Hunde nicht reden? Ich nickte mit dem Kopf, und schon hatte ich mir einen zweiten Schlag eingefangen, schmerzhafter als der erste. „“Du bist ein dummer Köter. Ein wirklich dummer Köter! Hunde nicken auch nicht mit dem Kopf“, wurde ich erneut zurecht gewiesen. „Sie tun einfach, was man ihnen sagt. Also gehorche und piss!“

Ich strengte mich wirklich an, aber es ging nicht. In der Nähe hörte ich eine Autotür zuschlagen, dann kamen Schritte auf uns zu. „Guten Abend!“, hörte ich meinen Herrn im höflichsten Ton grüßen, die Schritte schienen einen Moment innezuhalten, wurden leiser und verklangen schließlich. Wer auch immer es war, war offensichtlich vorbeigegangen, vermutlich völlig schockiert. Mein Gesicht unter der Maske brannte vor Scham. Ich wünschte, wir könnten die Straße verlassen und in irgendein Haus hineingehen, in dem vermutlich die Wohnung meines Herrn lag. Nur raus aus der Öffentlichkeit!

Aber mein Herr stand noch eine Weile schweigend auf der Straße, und ich hockte daneben, ängstlich und unsicher, bis er mich endlich an der Leine hinter sich herzog. Ich hörte, wie eine Tür geöffnet wurde , stolperte über eine kleine Türschwelle, und dann waren wir im Haus. Es ging ein paar Meter geradeaus, dann öffnete sich eine weitere Tür, ein Gemisch aus kaltem Rauch und abgestandenem Bier schlug mir entgegen, und zu meinem Entsetzen hörte ich Musik und lautes Stimmengewirr. Ich wollte nicht mehr weiter, ich wollte plötzlich nur noch weg, ich versuchte durch meinen Knebel zu schreien, aber bekam dafür nur noch drei harte Schläge auf den Arsch und wurde erbarmungslos weiter gezerrt. Ein lautes Hallo und Gejohle begrüßte meinen Herrn, der rief: „Ich habe euch etwas mitgebracht, Leute. Hier ist meine neue Hündin! Seht sie euch an!“

Ich glaubte zu fühlen, wie eine Traube von Menschen näher kam. Ich fühlte Hände auf meinem Rücken und Hände, die meinen Arsch tätschelten. Ich hörte unbekannte Stimmen, die allerlei fragten; nach meinen Alter, wie weit ich schon abgerichtet sei, ob ich einen gut gedehnten Arsch hätte... und hörte meinen Herrn sagen, dass ich ihm erst seit heute gehöre, er wissen auch noch nicht mehr als sie, und jetzt wolle er erst einmal in Ruhe etwas essen, er habe nämlich Hunger.

Wieder wurde ich mitgezerrt, aber diesmal nur ein paar Meter durch den Raum. „Platz!“ sagte mein Herr zu mir und klatschte leicht auf mein Hinterteil. Platz? Was genau sollte das sein? Ich hatte von Hundekommandos keine Ahnung, also blieb ich unsicher auf allen Vieren stehen. „Platz!“ wiederholte mein Herr und drückte dabei zuerst meinen Kopf und dann meinen Arsch herunter, dirigierte mich mit seinen Händen, bis ich fast auf dem Bauch lag, abgestützt auf meinen nach vorne gestreckten Unterarmen und den angewinkelten Beinen. Mein Kopf blieb dabei angehoben.
„Brav“, sagte mein Herr und tätschelte meinen bandagierten Kopf. Ich hörte einen Stuhl rücken, offenbar setzte er sich irgendwo über mir hin.
Steak mit Bratkartoffeln könne sie heute empfehlen, sagte kurze Zeit später eine weibliche Stimme, sie hätten da jetzt einen ganz neuen Bio-Metzger, der fantastische Ware habe. Mein Herr sagte: „ Das klingt gut, das nehme ich. Und ein Bier dazu. Danke Sabine.“
„Auch etwas für den Hund?“
„Im Moment nicht, danke.“

Die Zeit verging, ohne dass jemand Notiz von mir nahm. Irgendwann hörte ich Tellerklappern und das Geräusch von Messern und Gabeln, und ein verführerischer Duft von gebratenem Fleisch und duftenden Bratkartoffeln machte mir den Mund wässrig. Plötzlich merkte ich, dass ich furchtbar hungrig war. Ich verfluchte meine weibliche Eitelkeit, die mich dazu verleitet hatte, seit dem Frühstück nichts mehr zu essen – schließlich wollte ich nicht mit einem geblähten Bauch zu meiner Verabredung erscheinen. Und außerdem hatte ich mich innerlich auf ein luxuriöses Dinner im Kempinski gefreut – irgendetwas mit mehreren Gängen,  Champagner davor und einem doppelten Espresso hinterher.

Diesen Gedanken hing ich noch nach, als ich wieder Schritte auf den Tisch zukommen hörte, und Sabine fragte: „Hat's geschmeckt?“ Wunderbar, sagte mein Herr, und ob sie bitte so liebenswürdig sei, dies hier in einen Napf zu schütten, 'denn der Hund muss ja schließlich auch noch fressen'. Dies hier? Was mochte 'dies hier' wohl sein? Er hatte doch nur eine Portion bestellt. Ob es die Reste von seinem Teller waren?

Ich hatte nicht viel Zeit, mir den Kopf darüber zu zerbrechen, denn schon griff mein Herr nach meiner Leine und führte mich ein paar Schritte fort. „Ihr wollt doch sicher sehen, wie die Hündin frisst, oder nicht?“ rief er aufmunternd in den Raum, und von allen Seiten kam Zustimmung.
Mir wurde nun der Knebel herausgenommen – Gottseidank, denn ich hatte schon eine Maulsperre
 und der Kiefer tat mir weh – und auch das Tape von meinem Kopf entfernt. Ich blinzelte zuerst ein wenig und wagte nicht aufzusehen. Was in meinem Blickfeld war, waren ein Haufen Beine, zumeist von Männern, aber auch ein paar Frauenbeine, die in High Heels steckten. Ich riskierte einen schnellen erkundenden Blick nach oben. Offensichtlich waren wir in einer Art Kneipe. Rechts von mir erhob sich ein hoher Tresen, der über und über mit Graffiti übersät war. Auf hohen Barhockern saßen ein paar Männer, andere Leute standen zwischen ihnen. Tattoos, Piercing und grellfarbige Irokesen wurden zur Schau gestellt. Frauen in nachlässig zusammengewürfeltem Outfits, die nach Seccond Hand aussahen, hielten Cocktailgläser in der Hand. Zwischendrin Männer im dunklen Business Anzug mit Handy am Ohr und ein Transvestit, der in seinem  pinkfarbenem Handtäschchen kramte. Eine bunte Mischung, wie sie nur Städte wie Berlin oder New York hervorbringen können.

Und dann sah ich eine Frau, vermutlich jene Sabine, die einen Napf mit etwas ungeheuer Unappetitlichem vor mich hinstellte. Sie kicherte, tätschelte meinen Arsch und gluckste: „Hier ist dein Fresschen, Hundi! Bestes Hundefutter ganz frisch aus der Dose! Hmmm, yummie!“

„Friss!“ sagte mein Herr, und als ich mich nicht rührte, stimmte ein johlender Chor der Anderen ein Staccato an: „Friss! - Friss! - Friss! - Friss!“ Offenbar bereite ich ihnen eine Riesengaudi.

Mein Herr hockte sich neben mich und nahm meinen Kopf in seine Hände. „Willst du mich wirklich blamieren? Willst Du Deinen Besitzer vor all diesen Leuten blamieren?“ fragte er sanft. Ich sah ihm in die Augen – oh, diese dunklen, langbewimperten Augen, die ein Herz höher schlagen ließen! - und sah ein kleines Verschwörerlächeln in ihnen. Mein Herz flog ihm zu, und ich wollte ihn nicht enttäuschen. Gehorsam bewegte ich meinen Kopf auf den Napf zu, fest entschlossen, dieses grauenhafte Zeug zu fressen.
FRISS! FRISS! FRISS! skandierte die Menge in unverminderter Lautstärke, bis es in meinem Hirn zu hämmern begann. Ich senkte meinen Kopf über den Napf, aber als der eklige Geruch  ganz nah in meine Nase drang, zuckte ich wieder zurück. Er drückte meinen Kopf in den Napf, bis meine Lippen das Zeug berührten, und ich nahm ein kleines bisschen in den Mund und würgte es hinunter. Dann überkam mich wieder der Ekel, ich konnte nicht mehr weiter.

„Sie braucht vermutlich etwas Motivation“, hörte ich meinen Herrn sagen, und gleich darauf spürte ich eine Peitsche auf meinem Arsch. Immer und immer wieder traf sie mich, ein sorgsam dosierter Schmerz, der mich nach und nach feucht werden ließ. Und dann hörte ich ein wohlvertrautes Summen und spürte einen kräftigen Vibrator an meiner Fotze – es war so geil, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich hatte die totale Erniedrigung gewünscht – hier war sie. Eben hatte noch in der Bar des Kempinksi gesessen,  von den vom In-Friseur gestylten Haaren bis zu den Manohlo Blaniks jeder Zoll eine elegante Frau. Und jetzt kniete ich hier inmitten von Fremden auf allen Vieren auf dem Boden, wurde geschlagen und gewichst. Es war unglaublich. Und das unglaublichste war: es gefiel mir! Ich hörte auf zu denken und überließ mich einfach der unbekannten Faszination, die von mir Besitz ergriffen hatte.  
Auf einmal wollte ich das Hundefutter fressen, als letzten Kick, der noch dazu gehörte. Ich verdrängte den Ekel, ich ignorierte  den widerlichen Geschmack so gut es eben ging, und senkte mein Maul willig in das Futter. Es schmeckte noch schlimmer als befürchtet, aber es war genau das, was mir als Hündin zukam. Ich wollte es.

Mein Herr hockte sich vor mich – ich wurde weiter geschlagen. Wer schlug mich, wer hielt den Vibrator, wessen Finger drangen in meinen Arsch ein?  - es war alles egal. Ich fraß den Napf leer. Die letzten Reste des Futters fraß ich aus seiner Hand, leckte sie dann unaufgefordert gierig sauber und sah ihm dabei in die schwarzen Augen, in denen der Stolz auf mich deutlich geschrieben stand. Ich machte ihm Freude. Es machte mich ungeheuer froh.

Als kein Rest vom Futter mehr an seinen Händen klebte, sagte er“ Stop!“

Die Peitsche verstummte, die Vibrationen hörten auf und die Finger wurden aus meinem Arsch herausgenommen. Ich stöhnte vor Enttäuschung. Ich wollte, das es weitergeht, ich wollte hier vor allen kommen, gedemütigt, geschlagen, das Maul verschmiert von Hundefutter. „Noch nicht“, sagte mein Herr grinsend, „zuerst hast du noch eine Menge vor Dir.  Jetzt sauf erst mal.“ Die offenbar allgegenwärtige Sabine  goss auf seinen Wink hin Wasser in meinen Napf. Ich spitzte die Lippen und schlürfte es, da wurde ich bereits scharf getadelt. „Du bist wirklich ein dummer Köter! Nicht so manierlich! Hast du noch nie gesehen, wie ein Hund säuft? Ich will Deine Hundezunge heraushängen sehen. Schlabbere es auf!“
Mir kamen fast die Tränen, weil ich schon wieder kritisiert wurde. Ich begann zu schlabbern – und das kam mir demütigender vor als das Fressen. Ich tat mich schwer. „Man sollte hineinpissen, dann schmeckt es ihr besser“, ließ sich jemand vernehmen, und mein Herr drehte sich um und sagte einladend: „Nur zu!“
Jemand stellte sich genau vor mich und öffnete seine Hose. Mein Kopf, den ich gesenkt hatte, wurde an den Haaren nach oben gerissen. „Sieh gefälligst den Schwanz an, der dir seine Pisse gibt! Und wenn er fertig ist, leckst du ihn sauber. Verstanden?“
„Ja Herr“, rutschte es automatisch aus mir heraus – was mir diesmal zwei harte Ohrfeigen einbrachte. „Sie ist unfähig, auch nur die einfachsten Dinge zu begreifen! Dass eine Hündin nicht spricht, kann doch nicht so schwer zu lernen sein“ höhnte mein Herr und setzte dann, zu dem Mann vor mir gewandt, hinzu: „Piss der dummen Sau ins Maul, sie hat Strafe verdient.“

Dass ich zu schlucken hatte, wusste ich auch ohne dass man es mir sagte. Dennoch verschluckte ich mich, bekam Pisse in die Nase, musste würgen, und jede Menge Flüssigkeit kam mir wieder aus dem Mund heraus, lief an meinem Körper herunter und tropfte zu Boden.
„Siehst Du, dazu ist Dein Maul da. Nicht zum Sprechen. Sondern zum Saufen und Schlucken. Und wozu wohl noch? Los, zeig mir, dass du es weißt. Zeig es mir!“

Ich beugte mich herunter und leckte die heruntergelaufene Flüssigkeit vom schmutzigen Boden auf.

Gut gemacht. Braves Mädchen!“ Ich erntete einen kleinen Klaps auf den Rücken und mein Oberkörper wurde an den Haaren hochgezogen. „Und nun zeig mir, wofür Dein Hundemaul noch da ist!“
Ich nahm den Schwanz, der nun genau vor meinem Gesicht war, in den Mund und begann zu blasen. „Schneller!“, rief jemand. „Tiefer!“ ein anderer. Mein Herr ergriff meine Haare und und mit der anderen Hand mein Genick, stieß meinen Kopf rhythmisch vor und wieder zurück. Ich würgte, ich rang nach Atem, aber es gab kein Entkommen. Es ging immer weiter, weiter, weiter.

Der Kreis der Zuschauer um uns wurde enger, bald fühlte ich Hände an meinen Nippeln ziehen, auf meinen Arsch schlagen, meine Möse wichsen. „Wer möchte, kann die Sau auch von hinten ficken. Bitte bedient euch“, sagte mein Herr so beiläufig, als habe er soeben das Kuchenbuffet eines nachmittäglichen Teekränzchens eröffnet.
Schon fühlte ich einen Schwanz von hinten in mich eindringen, der mich so tief und heftig zu stoßen begann, dass ich hätte schreien mögen und es vermutlich auch getan hätte, hätte nicht gerade ein Schwanz tief in meinen Rachen gesteckt.

Endlich war der Schwanz in meinem Mund fertig. Der Mann zog ihn heraus und spritzte mir ins Gesicht. Von hinten wurde ich immer noch gefickt. War es noch der selbe Schwanz oder schon ein anderer?
„Gefällt es Dir, so durchgenommen zu werden, du läufige Hündin?“ fragte mein Herr. Ich hatte mich noch soweit unter Kontrolle, dass ich diesmal nicht vergaß, dass ich nicht nicken durfte. Stattdessen sah ich ihn nur an, ich war mir sicher, dass die Geilheit beredt genug aus meinem bespritzten Gesicht sprach.
„Mach die Schnauze auf. Lass deine Hundezunge heraushängen!“ befahl er mir, und ich tat es. „Von nun an wirst Du immer, wenn du geil bist, anfangen zu hecheln. Mit weit heraushängender Zunge. Wenn du denkst, dass du kurz davor bist zu kommen, wirst du winseln. Und wenn ich dir dann erlaube zu kommen, will ich keine Schreie oder ähnliches von dir hören, so wie es menschliche Frauen machen. Du wirst jaulen wie der Hund der du bist.“ Er packte meine Zunge an und zog sie noch ein bisschen weiter heraus. Dann befestigte er eine Wäscheklammer an meiner Zungenspitze. „Los jetzt! Ich will sehen, dass die Klammer sich bewegt!“

Ich hechelte, und es war durch die Klammer schmerzhafter als ich es erwartet hatte. Der Schwanz in meiner Fotze hämmerte. Etwas steckte in meinem Arsch und bewegte sich heftig. Bald begann meine Zunge zu ermüden und ich vergaß, sie zu bewegen. Schon hatte mein Herr die Klammer in der Hand und fingerte an ihr herum. Erst als er sie losließ sah ich, dass eine kurze Kette an ihr befestigt war, an deren Ende nun ein eingehaktes Gewicht baumelte. Ich hechelte weiter, der Schmerz war sofort stärker, irgendwann ließ er nach. Vermutlich wurde meine Zungenspitze taub, vielleicht spürte ich sie auch nicht mehr, weil ich sie vor lauter Geilheit einfach vergaß. Es zählte nur noch meine nasse Möse, die sich auszubreiten schien, bis ich jeden Stoß bis in die Fingerspitzen spüren konnte. Ich nahm aus den Augenwinkeln wahr, wie Kameras und Handys gezückt wurden und ich aus jedem Winkel fotografiert wurde. Na wundervoll, dachte ich in einem kurzen Anflug von Ärger, nun werden meine Fotos morgen überall im Netz sein. Der Gedanke verflüchtigte  sich jedoch sofort, im Grund war es mir gleich. Jemand vergoss Bier über meinem Rücken, andere johlten und taten es ihm nach. Feuchtigkeit tröpfelte auf meine Arschbacken, vermutlich hatte einer abgespritzt. Meine Titten wurden geknetet, die Nippel langgezogen. Die Musik war schon lange ausgegangen, Heiserer Atem aus vielen Kehlen und das rhythmische Geräusch von gewichsten Schwänzen erfüllte den Raum. Jemand rieb seinen Schwanz direkt vor meinen Augen und spritze auf mein Haar. Neben ihm hockte eine junge Frau, sie hatte den Rock hochgezogen und massierte ihre nassglänzende beringte Möse. Auf dem rechten Innenschenkel war eine grüne Echse tätowiert, die sich zu ihren Schamlippen hochschlängelte. Ich hätte sie zu gern geleckt und sah sie verlangend an. Sie wichste sich bis sie kam, dann stand sie auf, kam lächelnd auf mich zu und spuckte mir in den geöffneten Mund. Danach wischte sie ihre feuchten Hände, die nach ihrer Fotze rochen, an meinem Gesicht ab, so wie man ein Handtuch benutzt. Sie flüsterte in mein Ohr: „Nächstes Mal bekommst du mehr, du Sau“, drehte sich um und ging. Ich sah ihr wackelndes Hinterteil in der Menge verschwinden und vergaß sie sofort. Ihr Speichel in meinem Mund vermischte sich mit meinem und troff mir aus den Mundwinkeln, zog lange Fäden und fiel zu Boden. „Jetzt sabbert sie genauso wie mein Hund!“ schrie jemand begeistert, und andere kamen dazu. Derjenige, der mich eben mit seinem Hund verglichen hatte, rief: „Komm wir machen ein Wettspucken. Wer ihr Maul aus einem Meter als erster trifft, darf sie als Nächster bumsen!“ Ein Spuckeregen kam auf mich herab.
Über den Tisch, der genau vor meinen Augen stand, stand ein schöner junger Mann gebeugt. Er war nackt und ließ sich von einem Mann im Anzug den Arsch ficken. Und direkt daneben saß, gelassen und sichtlich unaufgeregt, als ginge ihn das Ganze nichts an, mein Herr im blütenweißen Hemd, nippte ab und zu an einem Kaffee und ließ mich keinen Augenblick aus den schwarzen unergründlichen Augen.

Zweimal vergaß ich zu hecheln, zweimal stand er unverzüglich auf und befestigte ein weiteres Gewicht an meiner Zungenklammer. Zweimal zuckte ich vor Schmerz, zweimal vergaß ich ihn wieder. Dann merkte ich, dass ich kurz vor der Explosion stand. Was sollte ich nochmal tun, bevor ich kommen durfte? Ach ja, winseln. Ich winselte. Im Gesicht meines Herrn regte sich kein Muskel. Ich winselte nochmal, diesmal lauter. Das Winseln ging in ein Schreien über, ich wußte, ich konnte es nicht mehr länger halten. Endlich stand er auf, stellte sich direkt vor mich hin, entfernte die Klammer von meiner Zunge, öffnete aufreizend langsam den Reißverschluss seiner Hose und streckte mir seinen Schwanz entgegen. Er war genauso schön wie ich gehofft hatte, lang und dunkel  glänzend. Für eine Sekunde vergaß ich meine eigene Geilheit, ich wollte nur noch diesen Schwanz lutschen wir ich noch niemals einen Schwanz gelutscht hatte, hingebungsvoll, langsam und zärtlich, aber er wollte es hart und stieß ihn mir roh in den gierig geöffneten Mund. Und ich ergab mich erneut, ich wollte ihn tief in mir spüren, bis er sich mit dem Schwanz in meiner Möse vereinigen sollte, bis ich nur noch von fickenden Schwänzen ausgefüllt war. Ich wollte nur noch eine gefickte Fotze und ein gefickter Mund sein, sonst nichts mehr.

Und nichts anderes war ich.

Endlich presste mein Herr meinen Kopf dicht an sich, mein Gesicht war an seinen Bauch gequetscht, ich konnte kaum noch atmen, sein Schwanz steckte mir tief im Rachen, ich musste würgen, aber es war nicht schlimm, es tat nicht weh, und endlich sagt er: „Sieh mich an. Du darfst jetzt kommen“. Ich  explodierte auf Kommando. Meine Klitoris zuckte, meine Fotze zuckte, Wellen gingen durch meinen Körper wie Strom, und genau in diesem Moment schmeckte ich, wie sich sein warmer Samen in meinem Mund ergoss. Meine Möse wurde weiter gefickt, und ich kam und kam, hatte einen Orgasmus nach dem anderen, den Schwanz meines Herrn immer noch im Mund, die Augen immer noch auf sein Gesicht gerichtet, auch noch nachdem der Mann hinter mir schon längst seinen Schwanz aus meiner Fotze gezogen hatte und die Wellen langsam abebbten.
Dann sagte mein Herr plötzlich grinsend zu mir: „Du könntest jetzt schon ein wenig jaulen. Nur so aus lauter Dankbarkeit.“
Ich grinste zurück, aber was meiner Kehle entwich und als Jaulen gedacht war, war nur ein klägliches Geräusch und mündete schnell in ein lautes, befreites Lachen.
Er lachte mit, andere stimmten mit ein, und die Spannung im Raum löste sich. Es war vorbei.

So dachte ich zumindest.

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Kommentare

Bild von Strenger6mann

Das gefällt!

Das gefällt mir sehr gut! Eine geile Story! Da ist schon im ersten Kapitel sehr viel Schwung und Spannung! Weitere Folgen von der Qualität wären ein Gewinn! Hoffe, es geht bald weiter!

Bild von DeinMeister

Ja so!

Genau so gehört eine Hundefotze vorgenommen! Hoffe, es geht bald weiter!

Bild von annisub

Das gefällt!

Ja, so stell ich mir das für eine Sub auch vor!!! Weiter so!!



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