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Dornröschen SM-Variante

Den ganzen Tag hatte sich der junge Prinz durch die Dornenhecke gekämpft, die hinter ihm wieder mit großer Geschwindigkeit zuwuchs. Sein anfangs noch scharfes Schwert war immer stumpfer geworden.
Eigentlich war ihm Dornröschen egal, aber seine Mutter hatte ihm zum Einen schlimme Strafen angedroht und zum Zweiten den Verlust aller Privilegien. Er würde als einfacher Knecht leben müssen. Obwohl er wie auch sein Vater schon immer unter den Frauen gelitten hatte war diese Aussicht doch schlimmer.
Als es immer dunkler wurde bekam er Angst die Richtung verloren zu haben. Er würde vor Erschöpfung zusammenbrechen und die dornigen Sträucher würden ihn begraben.
Urplötzlich kam er an die Schloßmauer und er kämpfte sich an ihr entlang in eine Richtung. Er hatte Glück und erreichte beim letzten Tageslicht das Tor. Direkt dahinter war ein Raum für die Wachen. Der Prinz fiel auf eine leere Liege und schlief erschöpft ein.
Am nächsten Morgen stand er auf und ging in den Vorhof zun Schloß.
Alle Menschen saßen, standen oder lagen reglos. Er betrat eines der Gebäude und dort das erste Zimmer.
Eine ältere, vornehm gekleidete Frau hatte die Hand erhoben zu einem Schlag auf den schon roten Hintern des vor ihr stehenden jungen Mannes. Der Prinz schaute genauer hin und sah, daß sie ihm zur Strafverschärfung ein Gewicht an den Schwanz gehängt und einen dicken Stock in das Arschloch geschoben hatte. Er kannte das aus eigenem Erleben, denn seine Mutter, die Königin, hatte seiner Amme befohlen ihn und seine zwei Schwestern immer in genau dieser demütigenden Art zu strafen.
Unsicher berührte er sowohl die Frau als auch den Mann. Er zog sogar an dem Stock in seinem Hinterloch, aber sie rührten sich nicht.

Er begab sich auf die Suche nach Dornröschen, fand aber nur andere schlafende Menschen und Tiere. Langsam wurde er immer kesser, sprach die Menschen an, klopfte ihnen auf die SchuIter. Er wagte auch etwas, wofür ihn seine Mutter neulich erst auf eine Streckbank hatte schnallen lassen und ihm persönlich die Peitsche auf seinen steifen Schwanz und die Hoden gegeben hatte. Er fasste einer Magd unter den Rock, steckte ihr seine Finger erst in das Arschloch, dann in die Votze und wühlte in ihr.
SchIießlich war er fast durch das ganze SchIoß gegangen, es fehlte nur noch der KeIler und der Turm. AIs er in das Turmzimmer trat sah er Dornröschen auf dem Bett Iiegen und hatte sich schon zum Kuß zu ihr herabgebeugt.
Dann fragte er sich, warum er sie sofort wecken soIIte. Er erinnerte sich an einen früheren Besuch und wie abweisend die Prinzessin gewesen war. Nun konnte er alles anfassen, ohne dass sie ihn wegschieben konnte.
Er öffnete zuerst das Hemd über Dornröschens Brüsten und betrachtete sie. Er legte er eine Hand auf die Brust, drückte das weiche Fleisch. Mutig geworden packte er fester zu, noch fester. Er presste die Brüste mit seinen Händen. Er zog die Brustwarzen, sehr fest. Er packte beide Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drehte sie hin und her, zog so fest daran, daß jede Frau vor Schmerz geschrien hätte.
Der Prinz streifte Dornröschens Rock hoch, zog ihr den SIip aus. Er wälzte das Mädchen herum und schob die Beine auseinander, immer weiter, bis es fast ein Spagat war. Er setzte sich zwischen die gespreizten Schenkel und betrachtete, ihren nackten Spalt sehr lange, bevor er ihn mit zwei Fingern noch weiter öffnete, daß er das kleine Votzenloch sehen konnte. AIs er einen Finger hineinschob entschied er einige Tage zu warten bevor er Dornröschen mit einem Kuß weckte.
Sein Schwanz stand wie eine Eins und er würde Dornröschen in beide Löcher ficken solange sie sich noch nicht wehren konnte.

Die Legende sagte, daß der Prinz der sie erlöst auch heiratet. Dann würde er nur der Prinzgemahl sein, mehr nicht. Er hatte ein warnendes Beispiel in der eigenen Familie, seinen Vater. Mutter schlief selten mit ihm, eher mit Liebhabern. Die anderen Frauen trauten sich nicht mit ihm zu schlafen, denn immer wenn Mutter es herausgefunden hatte wurden sein Vater und die betreffende Frau ins Verlies geworfen und tagelang von ihr persönIich gefoltert.
Dem Prinz war auch eingefallen, daß im Schloß viele Frauen waren, die sich ebenfalls nicht wehren konnten. Er wußte, daß sein Schwanz dreimal am Tag spritzen konnte. Ebenso oft konnte er jemanden vergewaltigen.
Es dauerte eine Minute, bis er sich ausgezogen hatte. Dornröschen Iegte er auf die Seite und sich hinter sie. Er hob eines ihrer Beine an und suchte mit dem Schwanz ihren  Votzeneingang. Als er ihn gefunden hatte stieß er kräftig zu, drang tief ein und fickte sie. Erst eine Viertelstunde später, als er seinen Schwanz herauszog und sah, daß er blutig war wußte er, daß er Dornröschen auch entjungfert hatte.
Er hatte das Gefühl genossen das junge Prinzeßchen zu ficken und seine voIle Ladung in sie zu spritzen. Er drehte sie wieder auf den Rücken und sah voller Freude eine rot-weiße Mischung aus der Spalte des Mädchens sickern.
Nachdem er aufgestanden war zog er sich garnicht erst an und ging nackt die Treppen des Turms hinab. Wer sollte etwas dagegen haben? Alle außer ihm schliefen und erst sein Kuß auf Dornröschens Lippen würde das ändern.
Er ging zur Mutter, der Königin, die er bereits im Speisesaal gesehen hatte. Sie stützte sich auf dem Tisch ab und schimpfte mit einem Koch.
Der Prinz löste ihren Rock in der Taille, Iieß ihn auf den Boden gleiten und entblößte ihren Hintern. Sie trug einen Keuschheitsgürtel und der Prinz inspizierte ihn. Er fand kein Schloß, der Gürtel war nur eingehakt. AIs er ihn öffnete und den Bügel zwischen den Beinen ausklinkte rutschte ein Holzstock in Schwanzform aus der Votze. Der Prinz besah sich die Spalte näher und sah, daß auch im ArschIoch ein Stock steckte von dem kaum etwas heraussah.
Er wollte den Stock nehmen und wieder in das offen stehende rosige Votzenloch schieben. Da kam ihm die Idee, daß er statt des Stockes auch eine brennende Kerze einführen könnte ohne daß die Königin etwas dagegen tun könnte. Es wäre eine Rache an seiner Mutter, einer anderen Königin für die vielen demütigenden Strafen an seinen und den Geschlechtsteilen seiner Schwestern.
Er nahm eine der auf dem Tisch stehenden Kerzen und zündete sie an. Mit der Flamme verbrannte er die Schamhaare der Königin und stieß die Kerze danach auch mit der FIamme voran in ihre Votze. Er zog sie wieder heraus, zündete sie wieder an und stieß sie diesmal noch tiefer hinein. Den Prinzen erregte es, aber es irritierte ihn, daß er keinen Schmerzensschrei hörte.
Auf dem Tisch standen die Nadelkissen der Näherinnen. Er zog das Dekoltee der Königin weiter herunter bis die Brüste herauskamen. Die Brustwarzen sahen wie die von Dornröschen aus fand er beim Langziehen. Er stach durch jede drei Nadeln und eine direkt von vorn. Dann versenkte er seinen Schwanz in ihrer Votze, gönnte sich aber nur ein Dutzend Stöße.
Er entschloß sich die Königin so stehen zu lassen. Später würde er zurückkommen und sie länger ficken. Zuerst wollte er auch die anderen Frauen nackt sehen.
Er ging in den Keller auf der Suche nach einer Folterkammer, die es aber nach den Erzählungen in diesem von Liebe regierten Königreich nicht geben sollte. Er sah, daß es natürlich anders war.
Im FoIterkeIIer lag auf der Streckbank eine nackte Frau, der der FoIterknecht ganz offensichtlich die Brustwarzen mit einem glühenden Eisen durchstochen hatte. Er hatte das Eisen noch in der Hand und die Frau hatte den Mund zum Schrei noch weit geöffnet. Ein anderer Knecht peitschte eine von der Decke hängende junge Frau.
Später sollte der Prinz erfahren, daß es sich bei den Beiden um eine frühere Geliebte des Königs und eine illegitime Tochter handelte, die auf BefehI der Königin eingekerkert worden waren und alle zwei Tage auf immer andere Art gefoltert wurden.
Anschließend ging er durchs Schloß, fasste jedem weiblichen Wesen unter den Rock und zwängte seine Finger in ihre Löcher.
Ihm kam der Gedanke, daß ihm bald die Nahrung ausgehen könnte. Er hatte hier im Schloss noch nichts Essbares gesehen das in den vergangenen Jahren nicht verdorben wäre. Er selbst hatte ein wenig trockenes Brot mitgenommen und konnte auch nicht mit seinem stumpfen Schwert durch die Dornenhecke zurück um Essbares zu besorgen. Wasser war angesichts zweier Brunnen kein Problem, nur das Essen. Er fand im Hof eine Wildgans, die wohl Fressen gesucht hatte und auch eingeschiafen war. Die briet er sich und konnte so eine Woche überbrücken, dann war er mit Essen am Ende.
Er vergewaltigte in der Zeit noch so viele Frauen wie er konnte, fast drei jeden Tag und verkniff es sich in sie zu spritzen. Den Samen hob er für Dornröschen auf.
Nachdem er alle, soweit er es noch wußte wieder in den Urzustand gebracht hatte küßte er die Prinzessin.
Dann kam aIIes wie erwartet.
Dornröschen wachte auf, mit ihr das Schloß, das ganze Land. Die Dornenhecke verschwand spurlos.
Er heiratete Dornröschen und wurde ihr Prinzgemahl, der die Folterkammer oft sah, wenn seine Frau ihn für Nichtigkeiten bestrafte. Jedesmal wenn sie ihn folterte und seine Eichel mit Nadeln durchstach dachte er daran wie er sie schlafend weit aufgespreizt  vergewaltigt und masturbiert hatte.

3.543156
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (19 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Traum der Nacht

Armes Dornröschen

In meinen Augen hast du das eigentlich ganz schöne Märchen wirklich vergewaltigt. Dein Text ist dem Original meiner Meinung nach nicht würdig.

Die Sätze erscheinen dahin geschmiert, als wären deine Hände anderweitig beschäftigt gewesen?! Beim Lesen kommt keine Lust, sondern pure Langeweile auf, was nicht daran liegt, dass die Grundhandlung bereits bekannt ist.

Das einzig positive Merkmal ist, dass du im Gegensatz zu einigen anderen offensichtlich die deutsche Rechtschreibung beherrschst.

Um auch ein wenig konstruktive Kritik beizusteuern:

- Dein Protagonist wirkt platt und konturenlos. Ein armes Würstchen mit einem Mutti-Komplex, bei dem statt dem Rückgrat nur der Schwanz steht. Jegliche Gefühlsregung = Fehlanzeige. Und ich dachte nur der Hofstand schläft.

- Deine Handlung wirkt gehetzt. Zack, zack, einfach runter geschrieben, ohne auf irgendeinen Aspekt auch nur einmal richtig einzugehen. Dein Text besteht eigentlich nur aus einer Reihe aufeinander folgender sexueller Handlungen, die du jedoch nur erwähnst und nicht "erzählst".

Alles in allem wirkt dieser Text auf mich nur wie eine schlechte Wichsphantasie für den kurzen Handbetrieb zwischendurch.

Just my 2 Cents
Traum

 

Bild von dominus00

Dito!

...

Zwei Punkte!

Bild von klein-röschen

Eine amüsante Geschichte

Ich musste schmunzeln ;) diese Geschichte hat eine gewisse Komik. Insofern hat sie mich gut unterhalten, trotz vereinzelter Rechtschreib-und Grammatikfehler.

Lg

klein-röschen

Bild von MasterDomino

Übel

Grammatik ist ja ganz ok. Aber viele Rechtschreibfehler, die das Lesen erschweren. Da wird viel zu häufig aus einem L ein I. Eingescannt und ungeprüft hier veröffentlicht?



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