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Ehefrau

Weil mein Mann und ich den ganzen Tag arbeiten und deswegen nicht genügend Zeit haben, um uns die ganze Zeit um unsere Kinder zu kümmern, haben wir unterschiedliche Dinge überlegt, wie wir unsere Kinder denn am sinnvollsten betreuen lassen könnten für die Zeit, in der wir nicht zu Hause sind.

Nach langem hin und her haben wir uns dann für ein Au Pair entschieden, da so unsere Kinder zumindest in der gewohnten Umgebung sich befinden und auch nicht ständig wechselnden Bezugspersonen ausgesetzt sind.
Lange Vorrede, kurzer Sinn: Nach etwa zwei Monaten ist das Au Pair Mädchen aus Rusland schließlich eingetroffen.

Ich habe sie vom Flughafen abgeholt und war erst einmal hin und weg, als ich sie gesehen habe.

Ein Hübsches Mädchen Ungefähr 1, 70m groß mit einer schlanken, durchtrainierten Figur, einen wohlgeformten Hintern, sehr schönen Brüsten, strahlend hellblaue Augen bräunliche Haare, 23 Jahre jung.
Dazu einen richtig schönen Schmollmund und eine gerade, wohlgeformte Nase.

Jedes Topmodel kann sich hinter ihr verstecken, weil keines so schön ist wie sie.

Unser Au Pair ist mir also schüchtern entgegen gekommen und hat mich gefragt, ob ich denn Frau Maier wäre.
Dies konnte ich natürlich nur bestätigen und habe mich gleich einmal vorgestellt und ihr gesagt, dass sie mich auch Ina (Kurzform von Carolina) nennen könnte.

Sophie hat mich nur schüchtern angelächelt und sich ebenfalls vorgestellt. Vielleicht sollte ich hier noch erwähnen, dass sie ohne irgendeinen Akzent Deutsch gesprochen hat.

Auf der Fahrt zu mir nach Hause hat sie einiges über meine Familie wissen wollen.
schnell abgeklungen.

Ich habe ihr dann auf jeden Fall erzählt, dass mein Mann und ich uns schon seit zwanzig Jahren kennen, seit achtzehn Jahren ein Paar und seit sechzehn Jahren verheiratet sind. Außerdem habe ich ihr gesagt, dass wir insgesamt drei Kinder haben, einen Jungen mit 16 Jahren und zwei Mädchen mit 15 und mit 14 Jahren. Bisher hat immer meine Mutter auf die drei aufgepasst gehabt, doch sie fühlte sich gesundheitlich einfach nicht mehr in der Lage dazu.

Wir selbst können uns nicht den ganzen Tag um unsere Kinder kümmern, da mein Mann Arzt und ich Werbeagentin bin und wir beide unseren Beruf zu sehr lieben und brauchen.

Unsere Kinder sind zwar das wichtigste für uns, aber ohne unsere Berufe wären wir unglücklich und das würde sich, unserer Meinung nach, auch auf die eine oder andere Art auf unsere Kinder übertragen.

Auch wollte sie noch wissen, was ihre Aufgaben bei uns wären.
Diese Frage ist sehr schnell geklärt gewesen, denn zu ihren Aufgaben gehören alle Bereiche, die den Haushalt und die Kinder betreffen, also etwas Haushalt führen (haben auch noch eine Putzkraft, die zweimal die Woche kommt), kochen für die Kinder und uns, Hausaufgaben machen, die Kinder zu ihren Freizeitbeschäftigungen bringen und und und.

Eben alles, was bei einer Familie so anfällt. Sie selbst wissen sicher auch am besten, was bei Ihnen so anfällt und diese Aufgaben hat eben auch unser Au Pair. Das lässt sich schon alleine deswegen nicht ganz vermeiden, da mein Mann und ich, wie bereits schon erwähnt, beruflich sehr eingespannt sind und die wenig übrige Zeit, die uns noch bleibt, mit unseren Kindern beziehungsweise auch miteinander verbringen wollen.

Schließlich sind wir dann auch bei mir dahei angekommen und dort haben schon mein Mann und meine Kinder auf uns gewartet.

Nach der Begrüßung haben wir die Sachen von Sophie in ihr kleines Apartment (wir haben eine Einliegerwohnung im Haus) gebracht.

Die nächsten Wochen sind relativ unproblematisch gelaufen. Anfangs bin ich noch zu Hause geblieben, doch als ich gemerkt habe, dass meine
Kinder Sophie voll und ganz vertrauen bin auch ich wieder arbeiten gegangen.

Als dann mein Mann eine Woche lang mit unseren Kindern zu seinen Eltern gefahren ist, habe ich mich selbst befriedigt im Badezimmer.

Ich habe angefangen mich sanft zu streicheln. Zuerst nur über meine Brüste und dann habe ich jedoch recht schnell gezielt an meinen Nippeln gespielt, während das Wasser nur so über meinen Körper prasselte. dass ich dann irgendwann weiter mit meinen Händen nach unten geglitten bin, bis ich letztendlich in meiner Scham gelandet bin und angefangen habe mich dort sanft zu streicheln. Meine Gedanken sind dabei immer noch um Sophie gekreist und ich habe mir vorgestellt, wie ich sie bitte, dass sie meinen Kitzler berührt. Dabei habe ich dann angefangen sanft meinen Kitzler zu massieren. Als mir dies nicht mehr gelangt hat, habe ich angefangen mich zu fingern. Als ich endlich kurz vor dem erlösenden Orgasmus gewesen bin ist die Tür aufgegangen und
Sophie ist in der Tür gestanden.

Sie können sich sicherlich vorstellen, wie verschreckt ich geschaut haben muss und dass ich sofort meine Hände von mir genommen habe.

Ich bin völlig erstarrt gewesen und habe schnell nach Ausreden gesucht. Doch auf Grund meines leisen Stöhnens, dass sie unweigerlich gehört haben muss, als sie hereingekommen ist, habe ich nicht einmal behaupten können, dass ich mich nur eingeseift habe. Andere Ausreden sind mir in diesem Moment gar nicht eingefallen.

Doch als ich sie angeschaut habe bin ich äußerst erstaunt gewesen, denn sie hat angefangen gehässig zu lachen und hat dann nur lapidar gemeint.

"Schau an, schau an"!

Ich habe in dem Moment gedacht, ich höre nicht richtig und habe sie schon aus dem Bad rauswerfen wollen, doch sie ist mir zuvorgekommen.
Sie ist einfach auf mich zugegangen, hat mich in die Arme genommen und mich geküsst, als sei dass das normalste der Welt. Dabei ist sie jedoch nicht sanft vorgegangen, so wie ich mir das immer vorgestellt habe, sondern sie ist irgendwie grob und besitzergreifend gewesen.

Zuerst habe ich mich noch dagegen gewehrt, da ich wirklich empört über ihren Satz und gleichzeitig auch peinlich berührt gewesen bin, doch schnell hat meine Erregung gesiegt und ich habe mich auf den Kuss eingelassen. Dieser ist auch immer intensiver geworden und irgendwann hat sie angefangen mich am ganzen Körper zu streicheln.

Wie Sie alle ja inzwischen wissen, bin ich glücklich verheiratet und habe mich deswegen gewehrt, aber auch diesen Widerstand hat sie schnell gebrochen, in dem sie mich einfach weiter geküsst und gestreichelt hatte.

Wobei es für sie gar nicht so schwer gewesen ist den Widerstand zu brechen.

Irgendwann ist ihre Hand dann auf einmal in meiner Scham gewesen und sie hat mich dort erst sanft gestreichelt und ist dann dazu übergegangen meinen Kitzler zu massieren. Dabei ist sie jedoch irgendwann nicht mehr sanft vorgegangen, sondern sie hat ihn regelrecht malträtiert, in dem sie ihn gezwickt und auch immer wieder äußerst schmerzhaft lang gezogen hat. Dennoch hat es dann auch nicht mehr lang gedauert und ich bin mit lautem Stöhnen zu meinem Orgasmus gekommen.

Und wissen Sie, was das Biest dann gemacht hat? Sie hat einfach nur gelacht und geflüstert.

"So du geiles Ferkel jetzt hab ich dich"!

Können Sie sich vorstellen, wie ich mir dabei vorgekommen bin? Ich habe kurz zuvor meinen Mann mit einer F R A U betrogen, die zufällig noch unser Au Pair ist und die behandelt mich wie ein Stück Dreck und demütigt mich. Nun gut, ich selbst habe mich ja auch wie ein Stück Dreck, besser gesagt wie eine Schlampe gefühlt! Aber was noch viel schlimmer gewesen ist:
Die Tatsache, wie sie mich behandelt hat, hat mich wieder bis aufs äußerste erregt! Das Schlimmste daran ist jedoch gewesen, dass diese
Demütigungen mich noch weitaus mehr erregten als die zärtlichen Spiele meiner Träume. Dadurch habe ich mich irgendwie noch mehr als Verräterin gefühlt und irgendwie habe ich nun auch an meinem Verstand gezweifelt, denn das hat doch unmöglich mir, einer intelligenten, normalen Frau, gefallen können.

Von da an bin ich Sophie möglichst aus dem Weg gegangen und bin auch überaus froh gewesen, dass mein Mann und meine Kinder schon einen Tag später zurück gekommen sind. Ich habe zwar meinem Mann gegenüber ein überaus schlechtes Gewissen gehabt, gleichzeitig hab ich mich nicht getraut ihm was zu sagen.

Sie fragen sich jetzt sicher, warum ich ihr dann nicht gekündigt habe.
Aber wie hätte ich das denn bitte machen sollen? Mein Mann hätte dies nicht verstanden und bestimmt eine Erklärung gewollt.

Zwei Tage nach diesem zwischenfall:

Es war Samstag mein Mann und die Kinder waren zum Schwimmen an einen See gefahren, ich wollte ein wenig Bummeln in der Stadt gehen.

Als plötzlich Sophie vor mir stand im Flur und sagte:

"Nah Ferkelchen... los komm mit ins Wohnzimmer"!

Ich wuste zwar selbst nicht warum ich ihr in Wohnzimmer folgte aber ich tat es.

Dann sah sie mich mit gefährlich glimmenden Augen an und sprach seltsam heiser:

"Na los Ferkelchen... Komm schon her! Na los... komm zu mir! "
Verdattert und sehr unsicher starrte ich sie an:

"Was willst du von mir? " Rief ich nervös.

Sophie runzelte die Stirn, doch sie lachte mich anzüglich an. Ihr Blick streifte über meinen Körper, ich bekam es mit der angst.

Jetzt konnte Sie meine leichte aufmachung auch missverstehen, mein kurzes Röckchen und das Trägerlose Top, ich fühlte ihren blick vörmlich auf meiner Haut.

Komm her! " Ich stand ängstlich da und wie unter hypnose ging ich langsam zu ihr. Sie winkte mich immer näher heran, bis ich dicht vor ihr stand.

Ihre Hände glitten an meinem Rock hoch, bis sie über meinen Brüsten auf dem Stoff des Tops lagen.

Unwillkürlich zuckte ich zurück, doch sie schüttelte leicht verärgert den Kopf und sagte.

"Bleib stehen" Ich blieb ruhig stehen und sie drückte mit beiden Händen meine Brüste.

"Zieh dich aus! "
Der Schock dieses Befehls ließ mich stocksteif stehen.
Ich schwankte zwischen davonlaufen und stehenbleiben.

"Nein... bitte"! Mehr kam nicht über meine Lippen.

Ihre Hände wanderten an meinem Rock abwärts und erreichten den Saum.
Sanft hob sie mein Rock an und ihre Hände grapschten gierig über meine Beine und an meinen Po.

Ekel stieg in mir hoch, aber hielt weiter unbegreiflich still.

"Los komm mach... zieh dich aus"!

Ich weiß es bis heute noch nicht warum ich es tat, aber mit einer kurzen, schnellen Bewegung ergriff ich meinen Rock und mein Top und zog beide teile über den Kopf aus.
Nur mit meinem schwarzen Slip und dem Büstenhalter bekleidet stand ich vor ihr.

Ihre Hände wanderten über meinen gut gebauten, kräftigen Körper und sie schnalzte mit der Zunge, als ihre Hände mein festes Fleisch spürten.

"Weiter! " "Nein, bitte... ich bin Verheiratet... bitte"!!! Keuchte ich.

Sie grinste mich frech an und sagte:

"Ich erzähle deinem Ehemann schon nichts"
Ich versucht nochmals mich aus dieser lage zu befreien und sagte:

"Aber... "!!!

Sie viel mir ins Wort und sagte:

"Ich will dich jetzt nackt sehen"
Mit kundigem Griff löste ich den Büstenhalter und ließ ihn über meine Arme nach unten gleiten. Meine großen, festen Brüste quollen, von der plötzlichen Freiheit angetan, hervor und die Brustwarzen starrten sie wie zwei große braune Augen an.

Ärgerlich bemerkte ich, dass sich meine Warzen versteiften.

Nach dem Ausziehen des Büstenhalters und dem Reiben des Stoffes war das ein natürlicher Vorgang, aber sie könnte es als ihre Zustimmung und Bereitschaft auffassen.

Ihre Hände nahmen meine Brüste in die Hand und kneteten sie sanft und unaufhörlich.

"Nicht, bitte, nicht"!!! Sagte ich mit leiser Stimme.

"Pssst... schön ruhig"!!! Sagte Sophie
Meine Warzen blieben steif, nun jedoch wegen der sanften Bewegungen der Hände.

Ihre Hände wanderten zu meinem Slip und begannen, ihn langsam nach unten zu ziehen. Ich schloss die Augen und ließ sie gewähren, ja, ich half ihr sogar dabei, indem ich nacheinander die Beine anhob und aus dem Slip stieg.

Sophie starrte auf meine nackten Brüste, betrachtete mit Kennerblick die zimtfarbenen Nippel, die sich vor Schreck und Scham bereits leicht versteift und aufgerichtet hatten.

Ihr Blick glitt tiefer an mir herunter. Über meine
Brüste, hin zu meinem flachen Bauch, bis er auf meinem nackten Venushügel hängen blieb.

Sophie war zu allem entschlossen und ich bekam es richtig mit der Angst zu tun. Nur widerwillig öffnete ich meine Beine etwas.

Klatschend verabreichte mir Sophie daraufhin einen Schlag mit der flachen Hand auf meine fleischigen Oberschenkel.

"Werd nicht zickig! " forderte sie drohend und drückte zur Unterstreichung ihre Finger kräftig in die weiche Haut.

Ich gab nach und erlaubte ihr meine Beine auseinander zu drücken. Die Knie nach außen gestreckt stand ich nun vor ihr.

Auf grobe Weise tatschten Sophies Hände über meine Oberschenkel, als müsste sie dieser einer intensiven Prüfung unterziehen.

"Sehr geil. " lobte sie.

Vor Scham drehte ich den Kopf zur Seite. Dabei sah ich noch aus den Augenwinkeln, wie Helga missbilligend den Kopf schüttelte.

"So nicht meine Süße. " erklärte sie und verschwand aus meinem Blickfeld.

Sophie sagte: "Leg dich auf dem Wohnzimmertisch"
Dabei gab sie mir ein Kissen für unter meinen Kopf.

Sie arrangierte das Kissen so, dass mein Kopf angewinkelt wurde und ich so auf meinen eigenen Körper sah, ja sogar sehen musste.

Offensichtlich wollte sie verhindern, dass ich hinauf zur Decke oder zur Seite schaute.

"Viel besser! " lobte sie sich selbst. Dann wurde ihr Blick wieder härter und sie starrte mir direkt ins Gesicht.

"Fang an. " verlangte sie trocken. "Mach es dir! "
Mir schoss das Blut ins Gesicht.

"Na los. Mach schon! " drängte Sophie sofort.

Ich konnte kaum fassen, in was für eine Situation ich mich selbst gebracht hatte. Ich lag splitternackt in meinem Wohnzimmer vor einer jungen Frau, die fast eine Tochter hätte sein können.

Und vor dieser Frau sollte ich mich selbst befriedigen, auf meinem Wohnzimmertisch, Perverser ging es schon gar nicht mehr.

Aber trotzdem folgte ich Sophie Forderung wie unter hypnose.

Ich begann meine Brüste vorsichtig von außen gegeneinander zu drücken und streichelte sie dabei leicht. Durch die arrangierten Kissen musste ich mir dabei quasi auch noch selbst zusehen.

"Ja! " feuerte Sophie mich weiter an. "Besorg es dir gut! "
Es war fatal, aber das abartige Spiel reizte mich. Ein sicheres Anzeichen dafür waren meine immer härter werdenden Nippel, die sich geradezu verlangend aufrichteten und meine beginnende Erregung unbarmherzig verrieten.

"Nun spiel mit deiner Pussy. " dirigierte mich Sophie. "Um deine Titten kümmere ich mich. "
Während ich meine Hände langsam über meinen Bauch nach unten schob, dachte ich einen Moment lang an meinen Mann.

Unmöglich hätte er sich ausmalen können, was sich hier gerade abspielte. Aber die Gedanken an ihn explodierten förmlich, als meine Finger meine Schamlippen zerteilten und leicht die Klitoris berührten. Ich stieß einen lustvollen Schrei aus.

"Ahhh... "
Ein hämisches Lächeln überzog ihr Gesicht.

Meine Atmung beschleunigte sich. Automatisch begann ich intensiver mein Geschlecht zu reiben und mich dort selbst zu verwöhnen.

"Fantastisch! " lobte Sophie und hatte plötzlich ein Fotohandy in der Hand.

"So jetzt noch ein paar nette Fotos und ein kleines Filmchen von der geilen Sau und du bist ganz in meiner Hand. "sagte Sophie
Ich war schockiert, Tränen liefen übers Gesicht, ich schluchtzte und wimmerte leise.

"Oh nein... oh nein... bitte... nein...! " "Ja Heul nur... das hilft dir jetzt auch nicht mehr "!!! Sagte Sophie "Bitte, bitte keine Fotos"!!!

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Kommentare

Bild von Strapsnutte

So eine geile Ehefrau.

Toll geschriebene Story,sehr anregend was ihr da wiederfährt,Fortsetzung währe schön.

Bild von Mannomann

Die Ehefrau

Wirklich, eine gute Story. Die Story hat potenzial. Bleib bei dem Stil.

Bild von Gebieter66

Au Pair

Würde gerne erfahren wie es weiter geht mit der Ehefrau unter der Hand des Kindermädchens.

Bild von Helen6

Ehefrau

Eine schöne anregende Geschichte! Sollte weitergehen........

Bild von Hanne

Eine geile Ehefrau

Die Geschichte liest sich sehr gut.

Ein Fortsetung wäre schön.

Ich denk jede frau ist ein bisschen mehr oder weniger bi.

Eine vernachläßigte Ehefrau  Hanne



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