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Eigentlich dreht sich in dieser Welt ja nichts um mich - 1

 

Die gute Nachricht zuerst: Wir schreiben das Jahr 2096 und die gute alte Erde dreht sich noch. Die Atmosphäre existiert ebenfalls noch und Menschen leben auch noch in diesem Universum. Und nein, nicht nur der Weltuntergang blieb aus, auch viele der bedrohlichen Alltagsprobleme der ersten zwei Jahrzehnte dieses Jahrtausends sind inzwischen gelöst. Die gesundheitlichen Bedrohungen durch Zivilisationskrankheiten und das parallele Ansteigen von der Anzahl der Erdenbürger sowie deren steigendes Lebensalter. Die weltweite Finanzkrise mit ausufernden Staatsverschuldungen sowie der religös verbrämte Terrorismus. Die umsichgreifende Umweltverschmutzung nebst dem hemmungslosen verschwenden von unersätzlichen endlichen Rohstoffen. Die zunehmende Entfremdung von Oberklasse und Arbeiterschicht verbunden mit einem nationenübergreifenden Schwund der Mittelschicht.

 

Begonnen hatte es mit einem gescheiterten Terroranschlag auf die Olympischen Spiele. Das Militär des ausrichtenden Staates hatte ohne zu zögern und konsequent einen entführten Airbus A-380, der in die Flugverbotszone um das Veranstaltungsgelände eindrang und nicht auf Warnungen reagierte, mit einer Luftabwehrrakete abgeschossen. Da diese das gesamte Riesenflugzeug mit allen Insassen buchstäblich bei der Explosion in atomgroße Teilchen pulverisierte, gab es von den Menschen an Bord weder Überlebende noch Verletzte, selbst Leichen fehlten. Allerdings hinterliessen die Passagiere in ihrer Heimat Lücken. Ohne von einander zu wissen und auf verschiedenen Etagen des mehrstöckigen Riesenvogels platziert, reisten Abordnungen der Regierungen von Israel und dem Iran in der Maschine. Die in den Ländern herrschenden Machteliten erlitten jeweils empfindliche Verlust an Führungspersonal und die bislang unterdrückten Opositionellen nutzten ihre Chance, putschten die kopflosen Dinosaurier der alten Machtelite spontan weg.

Seltsamerweise waren sich die neuen Mächtigen in Israel und dem Iran in ihren Auffassungen, Einstellungen sowie der Dogmaferne ähnlich. Es gab schnell Kontakte, man besprach gemeinsame Probleme und sah Lösungen. Zusammen mit Jordanien, Syrien, Libanon, Irak und Kuweit gründeten die Staaten eine Regionale Währungs- und Wirtschaftsgemeinschaft nach dem Vorbild der EU. Israel brachte sein wissenschaftliches und wirtschaftliches Knowhow mit ein, während die anderen Staaten Geld und Rohstoffe beisteuerten. Wohl wissend um die historischen zwischenmenschlichen Probleme der Weltecke, förderten die verbundenen Regierungen mit vielfältigen Programmen das gegenseitige Kennenlernen der einzelnen Staatsbürger. Mit den geschassten alten Machthabern hatten auch viel Betonköpfe in den Militär- und Religionsführungen ihren Einfluss verloren. Ihre Nachfolger stammten aus den aktuellen führenden Kreisen oder sympatisierten mit Ihnen. Sie bemühten sich nach Kräften Gemeinsamkeiten mit den ehemaligen Erbfeinden zu betonen und trennendes entweder zu überwinden oder zu ignorieren.

Da auch die Bevölkerungen der Nationen kriegsmüde waren und sich nach Frieden und Wohlstand sehnten, ging ein Ruck des Aufbruchs und Verzeihens durch die beteiligten Staaten. Innerhalb von zwei Jahren startete die Wirtschaft durch und das Wachstum der Region RWWG überholte das der alten und neuen Welt sowie der Tigerstaaten und Chinas. Das Geld der Araber und der Ideenreichtum der Israelis brachte buchstäblich die Wüste zum blühen, die Einwohner fanden gutbezahlte Arbeitsplätze und zur Deckungs des Bedarfs an Arbeitnehmern wurden, nach dem die Armeen auf ein Mindestmass geschrumpft waren, Gastarbeiter aus Europa und Asien angeworben. Dieses Vorbild strahlte im Nahen Osten, aber der Rest der Welt machte ungerührt weiter wie immer. Eines Tages drückte dann ein größenwahnsinniger Diktator eines unbedeutenden Landes, der seine Landesehre wegen einer Nichtigkeit durch einen benachbarten Staat beleidigt sah, auf den berühmten roten Knopf und binnen Stunden war der Nachbar atomar, biologisch und chemisch am Boden zerstört.

Unglücklicherweise war der vernichtete Verlierer aber Mitglied in einem mächtigen Militärebündnis und sein Land von strategischer Bedeutung. Die vereinten Armeen überrollten den Agressor innerhalb von zwei Tagen und befreiten die Bevölkerung vom verbrecherischen Diktator, der sie bereits über zwanzig Jahre terrorisiert hatte. Diese Aktion rief wiederum eine mit dem Diktator verbündete Allianz von zwei Großmächten auf den Plan und damit brannte nicht nur eine Weltecke, sondern fast der gesamte Planet. Glücklicherweise schafften die neutralen Länder unter der Leitung von den erfahrenen schweizer Diplomaten kurzfristig erst einen Waffenstillstand und dann einen Friedensvertrag. Dieser führte zur Gründung einer Weltregierung mit umfassenden Kompetenzen. Um dem allgegenwärtigen Verbrechen einhalt zu bieten, wurde die Gemeinschaft für Verbrechen ihrer Mitglieder in die Haftung einbezogen. Anfangs ging es dabei um Vermögenswerte, später wurden jedoch die Strafen dragonisch hochgesetzt und Familienangehörige von Straftätern drohte dann das Urteil lebenslanger Leibeigener Sklave.

Eigentlich dreht sich in dieser Welt ja nichts um mich. Ich bin ein dreiundzwanzigjähriger Sohn der Arbeiterklasse, heiße Therry und konnte bisher weder durch besondere Leistungen in Geisteswissenschaften oder Sport auf mich aufmerksam machen. Meine künstlerischen Talente sind wie alle anderen Dinge bei mir eher knapp über dem allgemeinen Durchschnitt, aber es half alles nichts. Programmierer gab es wie Sand am Meer und auf mich hatte keiner gewartet. Um in dieser schwierigen Zeit überleben zu können, mußte ich alle vorhandenen Fähigkeiten nutzen und mir eine solide Einkommensquelle schaffen. Glücklicherweise hat die Weltregierung nach dem dritten Weltkrieg zur Regulierung der Überbevölkerung und Bekämpfung der Kriminalität besondere Gesetze in Kraft gesetzt. So konnten Mädchen, Frauen und Kriminelle sowie deren Familienangehörigen in den Status des Sklaven gelangen. Jedermann konnte sich einen Gewerbeschein holen und in den Sklavenhandel einsteigen. Als Anfänger würden mir zwar die Verbindungen zu den großen Trusts für die Big Deals fehlen, aber als kleiner lokaler Dealer könnte ich mich auf individuelle Bestellungen spezialisieren. Mit größeren Mengen oder speziell gezüchteten Sklaven würde ich nicht dienen können, aber dafür individueller meinem Klienten immer genau die gewünschte Sklavin einfangen. Egal, ob er sie aus einem der zerstörten Länder im fernen Osten oder Resten der ehemaligen Großmächte China, Rußland oder USA wollte. In der Regel wären das Töchter von Politikern, Managern oder Künstlern. Jede müßte selbstverständlich mindestens 18 Jahre alt und somit legal zu handeln sein. Vereinzelt wollten Kunden auch ältere Frauen, insbesondere Sängerin waren in gewissen Kreisen sehr gefragt und damit würde ich auch solche Aufträge erledigen. Anfangs müßte ich zwar aus einem alten Pkw der Vorkriegszeit und meiner Dreizimmerwohnung in einem verlassenen Dorf in der Nordheide operieren, aber bei entsprechendem Erfolg, expandieren.

Mein erster Job im neuen Gewerbe war eigentlich eine spontane Übungsarbeit. Während meiner Arbeitssuche im ehemaligen Niedersachsen hatte ich mich auch im Silikonvalley des neuen Jahrtausends beworben. Nach der Vorstellung in einer der Hightechschmieden im Hildesheimer Wald beobachtete ich vom Firmenparkplatz aus ein Mädchen mit hüftlangen roten Haaren und grünen Augen. Sie wanderte unbegleitet durch den Stadtteil. Sie trug eine altmodische Jeans sowie ein knappes Bikinioberteil. Eigentlich fiel sie mir durch ihre Topfigur und ihrem hocherotischen Gang sowie die Tatsache, dass sie ohne Leibwächter unterwegs war, auf. Da ich solo war, überlegte ich mir sie als Souvenir einzufangen und zu meiner Liebessklavin zu machen, wenn sie das entsprechende Alter hätte. Kurz entschlossen stellte ich meinen Pkw am Strassenrand ab und ließ sie auf mich zukommen. Als sie wenige Meter vor meinem Wagen war, stieg ich aus und öffnete die Kofferraumklappe. Sie schlenderte weiter und nur Sekunden später hatte ich sie ergriffen, in den Kofferraum geworfen und fuhr äußerlich seelenruhig aber innerlich total aufgewühlt mit dem beladenen Wagen fort.

Mein Geburtstag war ein schöner sonniger Tag. Ich hatte bis knapp acht Uhr geschlafen und dann, nach der üblichen Morgentoilette, mit meinen Schwestern gefrühstückt. Papa und Mutti waren wie üblich schon früh mit Josef, meinem Bruder, in die Firma gefahren. Dort trafen sie sich mit meinem Freund Tom, der einige Jahre älter als ich war und schon als stellvertretender Geschäftsführer im Betrieb schuftete. Unter der nachlässigen Aufsicht unserer Wachleute und liebevoll versorgt von unserer Haushälterin Simona, blödelten wir vier Mädchen am Tisch rum. Natürlich war heutige Geburtstag von Anjuli und mir das Thema. Wir rätselten gemeinsam über die zu erwartenden Geschenk von unseren Eltern, den Verwandten sowie unseren beiden Liebsten. Meinen Freund Tom kannten alle und so seriös wie er war, dachten alle dabei an eine Perlenketten oder anderen Schmuck aus Edelmetall. Insbesondere Goldhalsreifen waren zur Zeit das absolute Ingeschenk bei Liebespäarchen. Mir schien eine Brosche oder der Gutschein für die Führerscheinausbildung wahrscheinlicher, Tom war eher kein Romantiker mit Gespür für Jungmädchenbedürfnisse. Unsere Verlobung hatte ich nur mit viel weiblicher List und einigen Dirtytricks eingetütet und obwohl wir nun schon fast ein Jahr heimlich verlobt waren, hatten wir meine Angehörigen erst gestern beim Abendessen darüber in Kenntnis gesetzt. Meine Mutter und die Schwestern hatten natürlich voll weiblich geheult und mich beglückwünscht. Papa hingegen zog erst eine Augenbraue hoch und sich dann mit meinem Bruder sowie Tom in den Garten zurück. Ich glaube, die Aussicht, seine Tochter mit Tom zuverheiraten ist nicht so dass Problem, ich hätte in seinen Augen bestimmt ungeeignetere Kandidaten anschleppen können. Eher die Tatsache sich eingestehen zu müssen, dass seine Töchter erwachsen werden und das traute Familienheim verlassen. Papa sah uns immer noch als seine Babys.

Nach einigen Minuten Autofahrt bog ich in einen Waldparkplatz ab und untersuchte meine Beute näher. Dazu mußte ich sie fesseln und knebeln, aber da sie vor Schock ganz regungslos war, ging das blitzschnell. Zuhause brachte ich sie in meine Wohnung und beäugte meine Beute genauer. Sie schien immer noch schockstarr und rührte sich nicht, dass und die Fesselung erleichterten mir das entkleiden nicht. Also nahm ich ein scharfes Teppichmesser und zerschnitt Jeans und Bikinioberteil. Auch das knappe Bikinihöschen fiel der Schneide zum Opfer, dabei bemerkte ich erstmals die Feuchtigkeit. Meiner Süßen war durch die Situation die Muschi komplett geflutet. Als ich probeweise über den Kitzler streichelte drängte sie sich an mich. Irritiert schaute ich in ihr Gesicht. Sollte sie nicht natürlicherweise vor Angst zittern? Nein, sie schaute mir selbstbewußt in die Augen. Seltsam. Ich nahm ihr den Knebel aus dem Mund und sprach sie freundlich mit „Hallo, schöne Frau. Mein Name ist Therry und du heißt?“ an.

Ihre Reaktion fiel wieder unerwartet aus. „Quatsch keine Opern. Hol schnell Tom, ich bin total rollig.“ „Moment, ich bin der Herr und entscheide. Erstmal will ich wissen, wer du bist und wie alt. Erzähl mal.“ „Du Arsch, hat dir Tom dass nicht erzählt als er mit dir die Entführung abgesprochen hat?“ „Wer bitte ist Tom?“ fragte ich zurück. „Tom ist mein Freund und Verlobter. Er hat mir zum achtzehnten Geburtstag eine Entführungsshow geschenkt. Wie blöd bist du eigentlich, kennst du nicht einmal deinen Auftrag?“ keifte sie zurück. „Ähm, ich glaube da verwechselt du was. Ich bin nicht von Tom beauftragt. Ich habe dich allein auf der Strasse gesehen und entführt. Du bist nun mein Eigentum und wirst mir dienen. Also, erzähl mir mehr von dir oder ich muß dir leider ein paar kräftige Elektroschläge verpassen.“

Das Mädchen erblasste unter meinen Worten und war nun weiß wie eine Wand. „Ich bin keine Sklavin. Ich werde mich heute abend öffentlich mit Tom verloben und seine Frau. Mach mich los und lass mich sofort gehen!“ „Schätzchen, Erde an Schönheit. Deine Pläne sind Makulatur. Ich habe dir vorhin mit dem Wasser den Transponderchip eingeflößt. Er dürfte inzwischen in deinem Darm angekommen sein und sich unablöslich verankert haben.“ „Hörauf! Das ist kein Spass mehr. Ich will sofort zu Tom.“ „Siehst du dieses Lesegerät in meiner Hand? Ich werde es jetzt einschalten und an deinen Bauch halten. Lies einfach was dann im Display steht!“ Gesagt getan. Gespannt schauten wir beide auf das bläulich leuchtende Display. Wenige Sekunden später zeigte es >Sklaventransponderchip aktiviert! Sklave hat die Nummer GGWS051063<

Befriedigt blickte ich meine neue Sklavin und las in ihren Augen das Erschrecken über die Erkenntnis nun eine echte Sklavin zu sein. Sie wußte vermutlich, dass sich ein aktivierter Sklaventransponderchip nie entfernen liess. Jeder Versuch würde ein eingebautes Programm zur Selbstzerstörung starten und dadurch seinen Sklaven unweigerlich schmerzhaft und qualvoll töten. „Aber warum hast du mich versklavt? Du kennst mich doch nicht und weißt nichts von mir!“ „Ich habe mir vor ein paar Wochen eine Lizenz als Sklavenhändler geholt und alles vorbereitet, demnächst eine Übungsjagd zu starten, um meine erste Sklavin zu fangen. Als du mir heute so verlockend über den Weg gelaufen bist, konnte ich nicht wiederstehen und habe zugelangt. Ich habe mich schon gewundert, warum du dich weder gewehrt noch geschrien hast und einen Leibwächter gab es auch nicht.“ „Ich wollte ja entführt werden, aber von Tom wie es abgesprochen war. Mein Vater hätte nie unserer Heirat einfach so zugestimmt, da Tom nur ein einfacher Angestellter ist.“ „Tja, das kannst du geschmeidig vergessen. Tom ist Vergangenheit. Mit deiner Kennzeichnung als Sklavin kann er dich nie heiraten. Du bist jetzt Sklavin und wirst es für immer bleiben. Klar?“

„Ja, Herr. Was hast du mit mir vor?“ „Ich denke ich kann dich an einen Aufkäufer vermitteln. Der wird dich an in einem Harem oder Bordell einsetzen. Eventuell landest du danach bei einem Landwirt und wirst als Humancow zur Milchproduktion herangezogen. Möglicherweise kauft dich aber auch ein Vergnügungsparkbetreiber als Spielzeug im Kuschelbereich für Erwachsene oder als menschliche Toilette. Auch Einsätze als Zielobjekt für Wurf-, Schiess- oder Stichübungen sind möglich.“ Wenn eine perfekte weiße Wand nochmals einhundert Prozent weißer werden könnte, wäre sie noch hundertmal farbiger als meine süße Gefangene. „Aber wenn du mir hilfst und keine Schwierigkeiten machst, behalte ich dich als meine Leibeigene und Dienerin. Du müsstest dann jeden meiner Wünsche sofort erfüllen. Das kann sich um Hausarbeiten, Wäsche, Kochen oder Mithilfe bei meiner Arbeit als Sklavenhändler handeln. Natürlich werde ich dich auch in jeder erdenklichen Weise zu meinem Vergnügen im Bereich Sex in allen Spielarten benutzen und egal ob es dir gefällt oder nicht, du wirst mir jeden Wunsch erfüllen.“ „Aber was ist mit meinen Wünschen und Gefühlen? Ich bin doch ein Mensch wie du!“ „Nein, du bist kein Mensch mehr. Du bist die Sklavin mit der Nummer GGWS051063. Wünsche und Gefühle kannst du vergessen, das war einmal. Jetzt zähle nur noch ich und nichts anderes. Willst du nun meine Fragen beantworten oder nicht?“ fragte ich nochmal, griff den Elektroschocker und hielt ihn ihr an die linke Brustwarze.

Erschrocken versuchte sie ihren Nippel vor dem Verschmorrt werden zu retten und wich zurück. „Ich heiße Astrid und bin heute genau achtzehn Jahre alt. Ich wiege 53 Kilogram bei einer Körpergröße von einem Meter und dreiundachtzig. Gesundheitlich habe ich keine Beschwerden, Krankheiten oder Behinderungen, meine Maße sind 90, 60 und 87. Meine Geschwister sind drei Mädchen und ein Bruder. Mein Bruder Josef ist drei Jahre älter, Anjuli ist meine Zwillingsschwester, die anderen Schwestern sind drei Jahre jünger und heißen Patrizia sowie Johanna. Mein Vater Bernd leitet eine Softwarefirma im Hildesheimer Wald, die meiner Mutter Josefina-Fredericke gehört. Ich habe Abitur und eine kaufmännische Ausbildung, da ich als hochbegabt drei Klassen im Gymnasium Andreanum überspringen durfte. In meiner Freizeit habe ich im Betrieb meiner Eltern Software programmiert und spiele Beachvolleyball in der Hildesheimer Stadtauswahl. Derzeit sind wir in der Europaliga auf Platz zwei. Ich kann Geige, Gitarre und Klavier spielen sowie zwölf Sprachen. Ich habe bisher noch nie mit einem Mann oder Jungen Sex gehabt, nur mit Tom geknutscht. Tom ist übrigens der stellvertretende Geschäftsführer im Betrieb meiner Eltern, stammt aus der ehemaligen USA und trainiert unser Beachvolleyballteam. Hab ich was vergessen? Nein, ich glaube nicht.“

„Boh ey, Astrid du bist ja eine echte Bonanza. Was habt ihr denn im Betrieb programmiert? Ich habe auch mal programmieren gelernt, aber das ist schon lange her.“ „Bitte lach jetzt nicht, aber der Betrieb meiner Eltern entwickelt Software zur Personenortung und Identifikation.“ „Du meinst ihr macht das Programm im Sklaventransponderchip?“ „Ja. Genau das war das erste große nichtmilitärische Erfolgsprojekt nach den letzten Schlachten meiner Eltern. Ist schon bitter für mich, eine echte Ironie des grausamen Schicksals oder Gottes?“

Ich mußte erstmal schlucken. Da hatte ich mir wieder ein perfektes Eigentor geleistet. Meine Bewerbung bei ihrem Vater im Betrieb, wo ich noch heute morgen zur Vorstellung war, konnte ich nun komplett vergessen. Über den Chip und ihr weiteres Schicksal brauchten wir auch nicht mehr zu sprechen, mit ihren Fähigkeiten würde sie mir niemand abkaufen. Gedacht hatte ich mir einen gleitenden Übergang vom Berufsleben als Angestellter in die Selbstständigkeit. Das Vorstellungsgespräch bei den Eltern und dem Verlobten von Astrid war das erste nach vielen Monaten mit dem Hauch einer Chance. Die ausgeschriebene Stelle klang vielversprechend, Betriebsimage und Rahmenbedingungen stimmten, ich hätte eine kleine Werkswohnung im Ort erhalten, hätte zu fuß zur Arbeit gehen können. Hätte, hätte hätte… Kaum übernimmt mein männlicher Trieb das Kommando schon bin ich in Schwierigkeiten… Was nun tun? Die kleine Maus war mein legales Eigentum und gleichzeitig unverkäuflich, mein Mühlstein im reißenden Gewässer des Lebens. Sollte ich sie irgendwo anbieten, würden ihre Eltern garantiert davon erfahren und dann wäre die Hölle vermutlich vergleichsweise ein gesuchter Naherholungsort für mich. Ob es vielleicht doch schon eine Möglichkeit der Status Reversion gab? Eine legale? Scheiß egal, ob legal oder nicht, wenn es nur eine gibt!

„Herr, darf ich etwas fragen?“ riss mich ihre mädchenhaft junge Stimme aus meinen Gedanken. „Klar Astrid. Bitte nenn mich, wenn wir allein sind, nicht Herr.“ „Ähm, du bist jetzt mein Herr und ich darf dich nicht anders ansprechen. Du hast mich versklavt und nun müssen wir beide mit dieser Situation klar kommen.“ „Okay, ich werde mir Mühe geben deinen Ansprüchen gerecht zu werden. Woher weist du eigentlich wie die Regeln sind und wie du dich zu verhalten hast?“ „Herr, jedes Mädchen lernt diese Regeln in der Schule. Jede von uns wird entweder selbst Sklaven haben oder eine sein. Ich habe zwar nie gedacht, dass mein Partner Sklavinnen fürs Bett kaufen wird, aber ich habe im Unterricht schon aufgepasst. Und nun ist es ja auch mein Schicksal geworden, Sklavin zu sein.“ „Astrid, eigentlich wundert mich dein Verhalten schon sehr. Müßtest du nicht völlig deprimiert und verzweifelt sein? Du hast gerade erfahren, dass sich dein gewohntes Leben als aussergewöhnliche Tochter und zukünftige Ehefrau in Luft aufgelöst hat. Läßt dich das kalt? Bis du nicht sauer auf mich und willst mich am liebsten umbringen?“

„Herr, du hast komplett recht. Es fällt mir total schwer, hier zu sitzen und mit dir zu reden. Aber mit dem Chip hast du meinen Körper und Geist versklavt. Ich kann keine Handlungen und Äußerungen machen, die gegen das Wohl meines Herren gerichtet sind. Alle Sklaventransponderchips sind mit solch einer Schutzprogrammierung versehen, damit niemand mit Sklaven Unsinn gegen die Gesellschaft anrichtet. Damit bist du als Herr ebenfalls umfassend geschützt. Ich bin zwar traurig, aber der Sklaventransponderchip transformiert diese negative Energie in positive. Ich weiss von meinen Eltern, dass sie sich lange gestritten haben, ob eine solche Schaltung nicht eine Verstümmelung der Seele des Sklaven darstellt. Schlußendlich haben sie aber den Schutz der Gesellschaft über das Empfinden eines Sklaven gestellt. Ursprünglich war der Sklaventransponderchip ja auch für Verbrecher gedacht und sollte diese überwachen. Mit der Einführung der Sklaverei wurde diese Funktion einfach beibehalten. Aber darf ich dich jetzt auch noch etwas fragen, Herr?“

„Was den Astrid?“ „Meinst du, wir könnten meinen Eltern eine Nachricht zukommen lassen, wo ich bin, was ich bin und das ich einen guten Herrn bekommen habe?“ „Mhmm, danke für die Streicheleinheit. Ob ich ein guter Herr bin, kann nur die Zukunft zeigen. Momentan bin ich da eher voller Selbstzweifel. Außerdem kennst du mich doch noch garnicht richtig und was ich mit dir alles anstelle… Laß dich überraschen. Aber deine Eltern informieren, das ist schwierig. Ich werde es mir überlegen und dir dann Bescheid sagen. Jetzt möchte ich aber auf andere Gedanken kommen. Ich habe hier eins der schönsten, sportlichsten und intelligentesten Mädchen unseres Volkes als meine eigene Sklavin und das möchte ich auch ausnutzen. In wieweit kennst du dich mit Sex aus?“

Ich wußte es. Bisher habe ich Sex und alles was damit zusammenhängt, immer gemieden wie der Teufel das Weihwasser im Hildesheimer Dom. Als Sklavin habe ich jedoch kaum eine Chance, er würde mich entjungfern und ich müßte ihm dann noch eine glückliche, dankbare Frau vorspielen. Bisher hatte ich mich immer mit meinen Vorstellungen bei allen Themen durchsetzen können, Tom fraß mir aus der Hand, meine Eltern konnte ich um den Finger wickeln und meine Geschwister geschickt manipulieren, jetzt hielt ein anderer als mein Eigentümer alle Fäden in der Hand. Er konnte alles mit mir machen und mich für fast jeden Zweck gebrauchen oder auch mißbrauchen. Dank des teuflischgenialen Chips meiner eigenen Eltern und der geltenden Gesetze sogar erfolgreich und legal. Ich blöde Kuh hatte sogar noch kürzlich für das Steuerungsprogramm Verbesserungsvorschläge gemacht, die die Praxis der Herrschaft gegenüber einem Sklaven für den Besitzer effektiver machten. Jetzt, als selbst betroffene Sklavin, wußte ich um meine aussichtslose Position und dank der Investitionsschutzinnovationen der letzten Generation im Sklaventransponderchip gab es für mich zukünftig weder Flucht noch Selbstmordals Alternative. Eventuell könnte ich Therry so gefällig sein, dass er mich später aus Dankbarkeit und wenn er meiner Person überdrüssig würde, an meine Eltern verkaufen würde. Aber jetzt wollte er Sex von mir! Bestimmt sogar irgentwelche abartigen Praktiken, von den wir in der Schule gehört hatten und damals glaubten, als ehrbare Ehefrauen nie anwenden zu müssen, schließlich ständen unseren Ehemännern ja rechtlose Sklavinnen dafür zur Verfügung. Scheiße, Scheiße, Scheiße. Jetzt bin ich selbst eine solche Sexdienerin, wie bin ich bloß auf die blöde Idee mit der Entführung gekommen. Therry hat mich in der Hand und kann alles von mir verlangen.

Astrids Farbspiele waren ein Schauspiel für sich. Schlagartig wechselte sie ihre normale Gesichtsfarbe zu einem tiefen rot. Peinlich berührt senkte sie ihren Blick zu Boden und antwortete mir mit brüchiger Stimme. „Herr, ich bin unberührt. Mit Tom habe ich geknutscht und etwas Petting gemacht. In der Schule haben wir zwar die Grundzüge der Sexualität und ihrer Spielarten kennengelernt, aber eigentlich nur theoretisch.“ „Aha, theoretisch weisst du dann alles, hast es aber noch nie ausprobiert?“ Nun folgte eine erneute Errötung des schönen Gesichtes meiner zukünftigen Gespielin. „Ich habe mit meiner Zwillingsschwester  Anjuli etwas Theorie versucht praktisch nachzuvollziehen. Aber schlauer hat es mich nicht gemacht.“ „Gut Astrid. Dann kommt jetzt dein erster Job für mich. Blas mir einen.“ „Du spinnst wohl. Ich nehme doch keinen Penis in den Mund, für wen hälst du mich eigentlich? Das ist pervers!“ „Ähm, könnte es sein, das du gerade etwas im Ton daneben lagst? Ich bin dein Herr und meine Wünsche erfüllt meine Sklavin stets pronto und mit einem fröhlich begeisterten Elan. Was genau ist dir an deiner Aufgabe nicht recht?“ „Verzeih Herr, ich habe mich eben vergessen. Aber ich habe schon vom Oralsex gehört und finde ihn einfach widerlich abscheulich – muß es wirklich sein? Können wir nicht etwas anderes schönes machen? Ich könnte dir etwas leckeres kochen…“

„Das darfst du gern hinterher tun, aber jetzt gerade, meine kleine Löwin, habe ich einen Wunsch geäußert und du verweigerst dich. Du bist volljährig, Sklavin und widerspenstig, vielleicht sollte ich dich in ein Internat für Sklavinnen geben, dort bringen sie dir Gehorsam bei. Natürlich müßte ich dich vorher behandeln und kennzeichnen lassen. Eigentlich wollte ich dir das zumindest vorerst ersparen, aber wenn du mich zwingst…“ „Herr, was meinst du mit behandeln und kennzeichnen?“ „Hast du schon einmal eine Sklavin der Gebrauchs- oder Arbeitsklasse gesehen?“ „Du meinst diese Frauen, die am ganzen Körper bunt tatowiert und meist auch gepierct sind?“ „Ja, das sind die Gebrauchssklaven, meist Frauen, aber es gibt auch männliche Gebrauchssklaven. In der Regel werden ihnen die inneren Geschlechtsorgane entnommen, damit sie weder Kinder zeugen noch bekommen können. Um die häßlichen Narben der billigen Schnelloperationen nicht zu auffällig sichtbar zu haben, lassen die meisten Besitzer sie anschließend in Ausbildungskursen von Nachwuchstatowierern mit bunten Mustern verzieren. Besonders beliebt ist es zur Zeit bei Frauen die Innenseite der Muschi und den Kitzler mit tätowieren zu lassen.“ „Aber das muß doch höllisch weh tun!“

„Ja, vermutlich. Aber das darf eine Sklavin aushalten und für den Herrn ist es schön anzusehen. Ich habe kürzlich eine ehemalige Mitschülerin getroffen. Petra hatte bei einer Bank gearbeitet und Kunden betrogen bevor sie vom Gericht zur Strafe versklavt wurde. Sie war schon in der Schule stets besonders gerissen, aber unbeliebt und eitel mit ihrem Modelkörper, hielt sich immer für etwas besseres als alle anderen. Sie investierte schon als Schülerin jeden Cent in die Perfektionierung ihrer „natürlichen“ Schönheit, auf die sie sehr stolz war. Ihr jetziger Eigentümer, der als Bankkunde durch sie auch herbe Verluste erlitten hatte, rächte sich durch sehr großzügigen Körperschmuck. Piercings in Lippen, Augenbrauen, Zunge und Ohren waren der Anfang, später bekam sie noch Ringe durch Nase, Nippel, Kitzler und Schamlippen. Die verwendeten Ringe waren aus Röhrchen gefertigt und enthielten noch bewegliche Bleikugeln. Bei jeder Bewegung von Petra rollten diese unkontrollierbar und dadurch zerrten die Schmuckstücke an den gepiercten Körperteilen. Die Schamlippen und Brustwarzen waren durch diese beständige Belastung bereits deutlich in die Länge gezogen worden. Ich traf Petra damals auf dem Rückweg vom tätowieren, ihr Herr hatte ihre Vorhöfe und Nippel mit wirren Musteren aus verschlungenen Linie verziehren lassen. Als ich ihn fragte, ob das der Sklavin nicht zu stark Schmerzen zugefügt hätte, lachte er und meinte nur das Petra garnicht genug leiden kann für das Geld was sie ihm und anderen veruntreut hatte. Er wollte eigentlich die Innenseite der Schamlippen ebenfalls verzieren lassen, da aber nächste Woche die große OP mit Entfernung der Geschlechtsorgane und einer Niere anstand, müsse er damit noch ein viertel Jahr warten. Petra stand die ganze Zeit daneben und hörte zu, sagte aber nichts. Entweder war sie schon völlig gebrochen oder der Sklaventransponderchip neutralisierte ihre innere Aufruhr.“

„Aber wenn ihr Herr sie so verstümmelt, wozu ist sie ihm dann noch nutze?“ „ Er nutzt sie bereits als Leihmutter und Milchproduzentin, damit sie ihm das verlorene Geld wieder einspielt. Mit dem Verkauf ihrer verwertbaren Teile kann er die Zeit sinnvoll verkürzen. Ich vermute, dass er auch schon mindestens eins ihrer Augen ganz oder teilweise zu Geld gemacht hat, zumindest trug sie eine blickdichte Sonnenbrille und ich hatte nicht den Eindruck, dass mich auch nur einmal richtig angeguckt hat. Sie hielt den Kopf immer leicht schräg und drehte mir das rechte Ohr zu. Wobei ich mich gerade frage, ob er eventuell das linke Ohr schon ausgeschlachtet hat?“ Während ich erzählte und sinnierte, spürte ich plötzlich zwei feuchte Hände an meiner Jogginghose. Astrid hatte ich mit der Geschichte von Petra einen derartigen Schreck eingejagt, dass sie ihre Abscheu blitzschnell ablegte und meinen Schwanz auf das herrlichste verwöhnte.

Hochintelligent und bildhübsch ist meine Sklavin, beim Sex Anfängerin, aber beim Poker ein hoffnungsloser Fall. Entweder wußte sie es nicht oder ihre Angst war so groß, dass sie inzwischen alles für möglich hielt. Meine Grimmsche Märchenstunde hatte bei ihr auf jedenfall eine Initzialzündung ausgelöst. Sicher, als Herr konnte ich über Leib und Leben eines Sklaven verfügen. Ihr Schicksal lag in meiner Hand, wollte ich mit ihr Geld verdienen, wäre eine Tätigkeit als Leihmutter und Milchkuh sicherlich sinnvoll. Aber Operationen waren recht teuer und der Wert einer jungen Sklavin so hoch, kaum jemand würde deshalb seine Sklavin zur Organspende ausschlachten. Die Preise für Organe waren auch eher gering, da die Weltregierung bei Verbrechern als Höchststrafe die Todesstrafe wieder eingeführt hatte. In jedem Todesurteil war gleichzeitig die Verpflichtung zur Organspende des Täters mit inbegriffen. Glücklicherweise gab es recht wenig Todesurteile und andererseits war der Bedarf an Organen durch die medizinischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte im Vergleich zur Jahrtausendwende in den Promilliebereich gefallen. Insbesondere den Herren sowie den freien Frauen ging es erheblich besser als vor dem dritten Weltkrieg, selbst die Sklaven profitierten in der Regel bei ihnen wohlgesonnenen Herren vom Wirtschaftsaufschwund.

Therrys Bericht über seine ehemalige Mitschülerin hatte mich an die wöchentlichen Besprechungsrunden in der Projektplannungsgruppe erinnert. Dort wurden Anfragen von amtlichen und privaten Kunden bezüglich zukünftiger Produkte sowie deren Realisierungschancen diskutiert. Das Schicksal von Petra war da eher harmlos. Manche Kundenwünsche würden in der Praxis nach erfolgter Umsetzung die Sklaven zu reinen Robotern machen. Jede menschliche Regung wäre ihnen entzogen, sie wären Zombies. Je nach Kunden dann als Fließbandarbeiter, Liebesdiener, Putzsklaven oder auch in sonstigen Monotonentätigkeiten aktiv. Ein Kunde wollte seine Sklaven benutzen um Tätigkeiten zuverrichten, die sie nicht oder nur wenige Tage überleben würden. Ich muß unbedingt Zugang zu Therrys Gefühlen bekommen und versuchen ihn mir gewogen zu machen, damit er mich nie an solche Sadisten verkauft, vermietet oder verlieht. Therry möchte einen Blowjob? Therry bekommt den besten der Welt, Anjuli und ich haben heimlich genug Pornos im Internet gesehen. Ich weiß dass Männer mit dem Schwanz denken, also kleiner Freund von Therry, hier kommt dein Paradies – laß uns gemeinsam Therry glücklich machen…
 

 

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XYZ5000
4.9575
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (16 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Salomé

Also den Titel dieser Story...

...finde ich richtig cool. Mit dem Inhalt hatte ich ein wenig Mühe. Die verschiedenen ich-Perspektiven finde ich verwirrend, da ich nie weiss, wer grad aktiv ist. Und die Absätze sind so lang, dass sie schwierig zu lesen sind. Ich konnte jedenfalls nicht dranbleiben. Und Kannibalismus ist sowieso nicht so mein Ding, aber das nur am Rande ohne EInfluss auf die Bewertung.

Ach ja, und ebenfalls am Rande: Es heisst Transponder, also mit einen weichen d.

Bild von XYZ5000

Bitte entschuldige den Flüchtigkeitsfehler, Asche auf mein Haupt

Erstmal Dankeschön für Deine Rückmeldung. Ich versuche zur Zeit mit meinen Geschichten auf einer deutschsprachigen Plattform Leser und Feedback zu bekommen. Mein erster Versuch auf einer anderen Internetseite ging leider schief und ich habe dann dort meine Texte zurückgezogen. Die Geschichten von dort habe ich erstmal in meinem HDD-Speicher eingelagert und, als mir hier eine Chance geboten wurde, meine aktuelle Geschichte bzw. den ersten Teil davon spontan veröffentlicht. Sicherlich kann ich mich damit nicht gleich mit den erfahreneren Autoren messen, aber ...

Ich freue mich auf Feedback. Wo immer möglich, will ich es auch berücksichtigen und mich verbessern.

Ich benutze ein anerkanntes Programm zur Texterstellung nebst Hilfssoftware zur Vermeidung von Rechtschreibfehlern etc. Allerdings arbeitet mein Gehirn voll analog und ist kreativ, da überstimmt es manchmal den digitalen Besserwisser ;-)

Ich bin nicht perfekt, werde es nie sein und wenn doch erkennt ihr mich an meinem DIN-gerechten kölschen Heiligenschein.

Ich vermute, Dein Hinweis auf "Kannibalismus" bezieht sich auf die Passage, in der Therry seine Sklavin Astrid mit seiner blühenden Phantasie bzgl. dem Schicksal der ehemaligen Mitschülerin Petra schockt. Ich bin da doch etwas zu sehr über das Ziel hinausgeschossen, sorry. Als Schreiber habe ich diese Deutung völlig übersehen, ich hatte die Situation nicht deutlich genug durchdacht, Fehler gemeldet, eingesehen und wird umgehend korrigiert.

Ich möchte meine Leser unterhalten, nicht verwirren, also kommt der Text nochmal in die Überarbeitung und findet dann hoffentlich mehr Zustimmung bei Dir.

Ach ja, und ebenfalls am Rande: Ich habe Deine Geschichten rundum Chalkiev auf dieser Plattform gelesen, Kompliment. Hätte ich einen Hut auf, würde ich ihn vor Dir ziehn.

Bild von Salomé

Huch da bringst du mich ja...

...öffentlich zum Erröten. Danke für die Blumen.

Das mit den verschiedenen Erzählperspektiven ist jetzt deutlicher geworden, so kapiere ich es und kann dem Fluss der Geschichte folgen :-)

Und auch sonst ist die Lesbarkeit nun besser, und die Story damit fassbar. Soweit, dass ich nun gespannt auf die Fortsetzung warte.

Ich wollte mich auch nicht als Haarspalterin produzieren und ich äussere mich normalerweise auch nicht zu Orthographiefehlern, weil das sonst in meinem Fall sehr schnell zum Eigentor werden könnte, weil ich auch meistens ohne Heiligenschein unterwegs bin. Es ist halt nur, wenn man ein Fremdwort einsetzt, und zwar mehrmals, und zu einem zentralen Element der Geschichte, wie eben diesem Transponder, der das Sklaventum fixiert, dann stört es mich, wenn es konsequent jedesmal falsch geschrieben ist.

Vielleicht noch soviel, zum Zeigen, dass es wirklich nicht böse gemeint war: Bei Geschichten, die mich völlig kalt lassen, schreibe ich auch keine Kommentare und interessiere mich nicht für Fehler.

Bild von XYZ5000

(STRG A) & (STRG C)

Ähm, nun muß ich mich mit dem beliebten Grafen von & zu G in eine Reihe stellen. Einmal das laaaaange Wort geschrieben, Flüchtigkeitsfehler überlesen und fleissig (STRG V) und schon ist die Panne perfekt.

Ich freue mich über Feedback und versuche Anregungen daraus umzusetzen. Natürlich auch Fehler zu korrigieren, also als Haarspalterin sehe ich deshalb niemand. Ich habe bisher meine Storys hauptsächlich an eine Agentur verkauft und fast nie Leserrückmeldungen erhalten, vielleicht reagiere ich jetzt zu begeistert oder hektisch auf Eure Kommentare, aber durch meinen Dienstplan habe ich gerade Zeit dafür. In den kommenden Wochen werde ich sicherlich nicht mehr so häufig Zeit dafür haben.

Aber ich fange an, Rückmeldungen zu meinen Texten schätzen zu lernen. Ich glaube, diese Geschichte habe ich inzwischen dank mehrerer Leser bereits mindestens dreimal "optimiert". Jedesmal zeigte mir eine andere Person (öffentlich als Kommentar oder per Nachricht) Ungereimtheiten auf, Danke dafür und macht bitte weiter.

Bild von Major

Eine Kleinigkeit

Ich stimme salome zu, besonders in der Wunsch nach mehr Absätze? Es liegt vielleicht auch an mir - weil Deutsch nicht meine Muttersprache ist - aber ich finde es anstrengend so lange Absätze, besonders auf dem Bildschirm zu lesen. Wenn ich frei entscheiden könnte, dann sollte kein Absatz mehr als 8 Zeilen umfassen. Das ist vielleicht extrem und andere mögen das anders sehen. Mir würde es aber das Lesen sehr erleichtern.

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Mehr Absätze

(komisch, wollen das nicht alle Chefs von ihren Verkäufern !? oder die Kollegen von den Kolleginnen!?)

Na gut, ich habe den Text bearbeitet, ist er so besser lesbar?

Deinen Wunsch nach Absätze mit generell nur acht Zeilen kann ich verstehen, aber wahrscheinlich nicht immer einhalten. Im Interesse des Inhaltes werde ich dieses Kapitel aber mit etwas zeitlichem Abstand nochmal lesen. Vielleicht geht da ja noch was...

Bitte zögere nicht Kommentar(e) zu schreiben, ich lerne noch mit der Veröffentlichung im Medium "online" umzugehen. Alles, was Dir oder Euch auffällt und Du / Ihr mir mitteilt, hilft die Text(e) zu verbessern. Meine Muttersprache ist zwar deutsch, aber wie eigentlich fast alle Söhne meiner Generation habe ich ein etwas seltsames Verhältnis zum Thema deutsch. Manchmal schläg sich das nicht nur im Inhalt sondern leider auch in der Rechtschreibung nieder.

Aber es gibt Hoffnung: Ich bin ein großzügiger Mensch, wer Fehler findet darf sie melden oder behalten. ;-)))

Bild von dominus00

So,...

... wie der Text jetzt ist, liest er sich für meinen Geschmack wunderbar. Die verschiedenen Ich-Perspektiven erkennt man gut an der Kursivstellung. die Absätze passen jetzt auch, sodass ich mich wirklich voll auf den Text konzentrieren konnte, weil ich rein technisch nichts auszusetzen hatte. Das ist schon einmal eine gute Basis.

Zum Inhalt: Ich finde es richtig gut, dass du Hintergrundinformationen lieferst, die das Geschehen in deiner Geschichte erklären. Manches klingt zwar nach Wunschdenken, aber ist zumindest vom logischen Aspekt her nachvollziehbar. Das ist ein ganz großer Pluspunkt.

Zur Sprache: Du schreibst, nicht perfekt zu sein. Ganz ehrlich, ich finde schon, dass du nahe am Optimum bist. Zwar hast du ein paar Mal vergessen, die Leertaste zu drücken, sodass zwei Worte direkt zusammenstehen, aber bis auf diese Kleinigkeiten habe ich nichts gefunden, worin du dich durch die Mittel der Sprache steigern könntest. Natürlich könnte ich jetzt loswettern, dass da stilistische Mittel fehlen oder die Rhetorik gewahrt bleiben sollte, aber das empfinde ich, ehrlich gesagt, nicht als Fehler, sondern als Positivum, weil somit die Ich-Perspektive, vor allem die von Terry, mehr Leben erhält. Kurzum, die einfache Umgangssprache passt schlichtweg zu diesem einfach gestriktem Erzähler.

Alles in allem, und vor allem auch, weil ich utopische Geschichten ohnehin mag, kann ich einfach nichts entdecken, wodurch ich sinnvoll die Vergabe von weniger als sechs Sternen rechtfertigen könnte. Also bekommst du die einfach!

Kleine Frage am Schluss: Bedeutet der Umstand, dass du die Geschichte schon fertig hattest, sodass du sie auf einem anderen Portal veröffentlichen konntest, dass du uns nicht besonders lange auf eine Fortsetzung warten lassen wirst?

Bild von XYZ5000

Die Nachschubfrage oder kommt Zeit, kommt Fortsetzung

Danke für Dein Feedback. Ich liebe Lob.

Deine Wünsche nach der zügigen Veröffentlichung weiterer Teile kann ich als Leser von spannenden Storys anderer Autoren nur zu gut nachvollziehn. Aber...

Die Veröffentlichung von Teil 2 -Astrid- hat sich vermutlich mit Deinem Kommentar gekreuzt. Ich hoffe Du hast diesen Teil inzwischen gelesen und genossen. Weitere Teile sollen noch folgen, müssen aber erst noch geschrieben werden. Momentan liefert mir die Realität (Prozeß in Moskau gegen Musikerinnen; Androhung der Erstürmung einer Botschaft in London wg. einvernehmlichem Sex ohne Kondom; Verhalten der Polizei am Bodensee gegen Jugendliche im Umfeld von geplanten Partys mit Einladung über Facebook) derart vielfältige Themen, dass ich mit deren Verarbeitung und Umsetzung in meinen Märchen kaum folgen kann. Nebenbei darf ich mich auch beruflich intensiv einbringen. Glücklicherweise brauche ich nur wenig Schlaf und kann bei diesem Wetter eh´ nicht sogut schlafen...

Kurz gesagt: Ich freue mich schon darauf, weitere Geschichten präsentieren zu dürfen.

Die Erzählungen vom ersten Versuch auf einer anderen Plattform werden jedoch vorläufig offline bleiben. Ich denke sie müßten ggf. gründlich überarbeitet und verbessert werden um hier akzeptiert werden zu können. Ich sehe sie momentan als Notration für schlechte (unkreative) Zeiten ;-))

Bild von Cayt

Allenfalls ein Befriedigend

Allenfalls ein Befriedigend von mir.

 

Die Thematik, ganz besonders das politische Geschehen, was die Einleitung und zudem den Rahmen der Geschichte bildet, ist natürlich Geschmackssache.

Nur wenn man sich schon auf diesem Parkett bewegt, dann sollte man auch in einer utopischen Geschichte da ein wenig mehr recherchieren. Sprich, sich zunächst einmal mit der tatsächlichen kulturellen und politischen Lage auseinander setzen, als man durch vorgefertigte Meinungen im Alltag präsentiert bekommt. Denn genau diese lesen sich mir all zu deutlich aus dieser Utopie heraus. Darum mit mangelnder Vorkenntnis lieber bitte Finger weg von solch einem Thema :).

Dann gibt es in dieser Geschichte einige Erklärungen, die mir nicht logisch und dabei zu wenig erklärt vorkommen. Da wäre zum einen der Grund, warum die Menschheit in nur 84 Jahren den Schritt zurück in die "Sklaverei" macht, wenn man sich so die Geschichte der Menschheit besonders zu diesem Thema ansieht und die daraus heute in der Gesellschaft vorherrschende Meinung.

Die Erklärung, warum z.B. besonders Frauen und weibliche Kinder von Politkern, Künstlern, etc. "Freiwild für die Sklaverei" sind, erscheint mir persönlich zu wenig bis gar nicht erklärt und darum "stolpere" ich beim Lesen auch darüber. Mir persönlich ergibt sich darum zu sehr der Eindruck, die persönliche Meinung (oder eher der Missfallen) des Autors spiegelt sich hierbei wider. Die interessiert mich beim Lesen einer Geschichte aber herzlich wenig.

Laut Deiner Erklärung dürfen nur 18-jährigen eingefangen und versklavt werden. Als es in der Geschichte geschah, war das tatsächliche Alter aber noch nicht bekannt, das Opfer wurde aber sofort "gechipt". Nein, keine Moralkeule. Nur eine weitere Stelle, bei der durch fehlende Logik ein Lesen der Geschichte sehr erschwert wird.

Dieser "Chip" ist dabei eine weitere Sache für sich. Geht aber bei mir wohl zu sehr ins persönliche Missfallen darüber, dass da mal wieder, ohne was zutun zu wollen, via Fingerschnippen die perfekte und zum eigenenständigen Denken unfähige Sklavin entstehen soll. Warum ich das bei der Bewertung ausschließe.

Unlogisch ist aber das wechselnde Vorhaben des "Sklaveneintreibers". Erst will er sie für sich allein, dann wieder will er sie wohl verkaufen und es funktioniert nicht weil er sich nicht vorher informiert hatte, was er sich da eingefangen hat. Was denn nun, Eigenbedarf oder Kapitalanlage?

Und zugegeben, diese unreifen Erpressungsgeschichten "Wenn Du nicht - wie das für mich am bequemsten ist - sofort und immer lieb und brav machst, was ich ich will, dann .... " zählen für mich persönlich auch nicht zum "geistreichen Einfallsreichtum".

 

Zusammen gesehen also: Schöner Titel der Geschichte, eigentlich gut zu lesender Erzählstil an sich. Aber dann hört es für meine Sichtweise bereits schon auf. Weiter verfolgen mag ich die Geschichte nicht. Auch weil nichts was man als Bezug zum BDSM ansehen kann, für mich so interessant erscheint, dass ich es weiter  verfolgen möchte. Dabei fehlt mir zu sehr "das gewisse Etwas".

Kleiner Hinweis für die nächste Geschichte. Vermeide besser Themen als Rahmen/Hintergrund einer Geschichte, die zum einen schlecht recherchiert sind und zum anderen Politik, Glauben/Religion beinhalten. Und lass persönliche Ansichten der Charaktere Deiner Geschichten deutlicher als dessen Ansichten hervor kommen, damit es sich nicht als persönliches Urteil/Vorurteil des Autors liest.

Lies die Geschichte aber bitte zumindest noch mal durch oder lass sie Korrektur lesen. Da stecken einige Fehler drinnen was Rechtschreibung betrifft, aber auch Wörter die in Sätzen über sind. Ist keine Kritik, nur ein guter Rat. Ich weiss selbst von mir, dass ich meine Texte mehrmals durchlesen kann und dann doch noch Fehler drinnen stecken, die mir bei Texten anderer sofort auffallen würden. Die eigenen Texte Korrektur zu lesen ist nicht immer einfach. Man überliest dabei einiges schnell weil die eigene Geschichte einem ja bekannt ist :).

 

Gruß, Cayt

Bild von XYZ5000

Re.: Allenfalls ein Befriedigend

Hallo Cayt,

Dein ausführliches Feedback hat mich gefreut. Gut, Du bist mit dem Zeigefinger in viele Wundestellen meiner Geschichte eingestiegen, aber da bist erstens nicht alleine und zweitens sehr hilfreich. Du hast Recht mit den zuvielen Rechtschreibfehler. Ob Du es glaubst oder nicht, ich nutze den Duden-Korrektor intensiv. Aber Software allein kann einen Text nicht fehlerfrei machen. Üblicherweise lektorierte eine Freundin und Deutschlehrerin meine Texte, leider kann sie dass inzwischen nicht mehr. Umso mehr freuen mich Leserkommentare, die ich gern zu Nachbesserung nutze.

Eventuell hast Du trotz Deiner Ankündigung, nicht weiterlesen zu wollen, ja doch ein Auge auf Teil 2 und 3 geworfen. Dort habe ich aus den Kommentaren Anregungen aufgegriffen und die Texte überarbeitet. Eventuell werde ich Teil 1 ebenfalls überarbeiten...

Aber nicht jeder Gedanke, nicht jeder Nebensatz oder auch nur eine scheinbare belanglose Bemerkung im Text ist ein Fehler. Manchmal benötige ich lose Fäden in späteren Kapiteln einer Erzählung. Neugierig gemacht?

Mit freundlichen Grüßen

Lorbas
(Der Schreiberling hinter dem Benutzernamen XYZ5000)

 

PS: Deine Geschichten habe ich gelesen. So könnte ich nie schreiben, aber lesen tu ich es schon sehr gern.



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