Ein ganz normaler Vormittag

Wie schon so oft wache ich auf als das Licht, das durch den Türschlitz fällt, in mein Gesicht scheint. Ich will aufstehen, aber als ich es probiere, fall ich wieder zu Boden. Mein Fuß ist zu eng angebunden. Also bleibt mir nichts übrig als zu warten, bis ich genug gelitten hab und wieder raus darf. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, bis ich endlich den Schlüssel im Türschloss höre. Mein Herr kommt rein und sieht mich an. Ich freu mich wie ein kleiner Hund ihn zu sehen, ich hab schon wieder vergessen dass er mir das alles angetan hat, ich bin nur noch froh dass er mich jetzt befreit und ich nicht mehr alleine bin. Er beugt sich zu mir runter, fragt mich, ob ich gut geschlafen hab. Ich nicke brav. Währenddessen macht er mich los, löst alle Seile und Metalle von mir. Endlich kann ich aufstehen. Er sieht mich an und küsst mich. „Hoffentlich hast du dazugelernt…“, sagt er leise. „Natürlich“, antworte ich und bin so froh endlich wieder draußen zu sein und ihn zu sehen, dass ich die Arme um ihn lege und mich fest an ihn drücke. Sofort bereue ich es. Er drückt mich weg. „Hab ich dir das erlaubt?“ Seine Stimme ist immer noch leise, aber um einiges bedrohlicher als zuvor. Bevor ich antworten kann zeigt er auf den Boden, ich knie mich hin und richte den Blick auf die grauen Fliesen. Aus den Augenwinkeln kann ich beobachten, wie er sich hinter mich stellt. Ich trau mich kaum zu atmen, halb aus Angst vor meiner Strafe, halb aus Vorfreude auf den erlösenden Schmerz. Er streicht mit dem Fuß meinen Rücken entlang. Schon fast will ich mich wieder entspannen, doch da trifft mich sein Fuß am Steißbein. Er muss wirklich weit ausgeholt haben, selten hab ich einen so schmerzhaften Tritt bekommen. Mir bleibt die Luft weg, ich hab einen seltsamen Druck auf der Nase und versuche zu atmen. Da trifft mich schon der nächste Tritt ein Stück weiter unten, noch einer direkt an meinem Arsch. Ich bereite mich auf noch mehr Schmerz vor, als er sich zu mir runterkniet.

„Du hast so viel gelitten in den letzten paar Tagen.“, sagt er und umarmt mich von hinten. „Oder?“ Für die Antwort muss ich nicht lang überlegen, ich weiß dass ich es so will und sein harter Schwanz in meinem  Rücken sagt mir, dass auch er nichts dagegen hat. „Mach weiter bitte!“ „Ich soll dich weiter quälen?“ Ich nicke. „Weiter wehtun?“ Ich nicke wieder. „Hmm soll ich das wirklich machen?“ –„Ja, bitte…“ „Bist du wirklich so ein versautes kleines Miststück?“ Langsam lass ich meine Hand zu ihm hinter wandern und sie seinen Oberkörper entlang gleiten. Kurz bevor ich an seinem Schwanz angelangt bin steht er auf. Er zieht mich hoch und drückt mich gegen die Wand, mit seinem ganzen Körper. Am liebsten würde ich ihm sofort die Klamotten runterreißen und seinen Schwanz in den Mund nehmen. Aber brav bleib ich unbewegt stehen und warte auf einen Befehl. Er drückt seine Lippen auf meine, stößt seine Zunge in meinen leicht geöffneten Mund, ich erwidere seinen Kuss. Während er mich weiter küsst nimmt er meine Hände, zeigt mir, wie ich sie über dem Kopf an die Wand halten soll. Immer noch drückt er mich gegen die Wand. Er hebt die linke Faust und hämmert meine Fingergelenke damit an die Wand. Ich hab einen kurzen Moment wirklich Angst, dass sie brechen. Schon wieder bekomme ich nur schwer Luft, ich kann die Tränen kaum noch zurückhalten. Aber es gefällt mir. Er löst sich von mir. „Runter!“ Wie mir befohlen gehe ich auf die Knie. „Komm mit…aber bleib unten!“ Auf allen Vieren krabbel ich hinter ihm her in die Küche.

 Über mir holt er 2 Gabeln aus der Schublade. „Halten!“, sagt er, geht wieder aus dem Raum und kommt gleich darauf mit den Seilen wieder zurück, bindet mich mit dem Rücken an den Stuhlbeinen fest. Dann nimmt er mir die Gabeln aus der Hand und sieht mich nochmal an. Ich genieße den Moment, bis er die Gabeln in meine Nippel drückt. Es ist ein beißender Schmerz, ich stöhne auf, aber er drückt nur noch fester. Schließlich fängt er an die Gabeln über meine Nippel zu ziehen und mich so zu kratzen. Langsam kann ich die Tränen wirklich nicht mehr zurückhalten. Die erste läuft schon mein Gesicht entlang. Er scheint sich darüber zu freuen. Er kratzt noch ein bisschen weiter, dann legt er die Gabeln wieder weg. „Beine breit!“, befiehlt er mir, was ich natürlich sofort tue. Zuerst streicht er so langsam über meine Muschi, dass sich alle Muskeln in meinem Körper zusammenziehen. Sofort weiß ich, dass es nicht bei diesem sanften streicheln bleiben wird. Und schon kneift er mich fest, genau dahin, wo er gerade noch gestreichelt hat. Leise quiekend zucke ich zusammen. Bevor ich mich vom Schmerz erholen kann, trifft mich seine flache Hand an der Muschi. Nicht nur einmal, immer wieder. Nach einigen Schlägen klappe ich meine Beine zusammen, mehr aus Reflex und Schmerz als mit Absicht. Sein Gesicht sagt alles. Wütend packt er mich am Kinn und stößt meinen Kopf zurück, er knallt gegen die Stuhlbeine. Kurz seh ich grelle Lichter vor meinen Augen tanzen, bis es wieder besser wird streichelt er mein Gesicht. Dann bindet er mich wieder los und zieht mich näher zu sich.

Nach einem kurzen Moment zum Verschnaufen nimmt er meine Hand und legt sie an seinen Schwanz. Ich spiel ein bisschen damit rum, streichel die Spitze mit der Fingerspitze, dann umschließe ich ihn fest und beweg meine Hand langsam rauf und runter. „Leg dich auf den Rücken!“, Ich ahne was er vorhat, leg mich schnell hin und mach die Beine breit. Noch schneller steckt schon sein Schwanz in meiner Muschi. Er sieht mich an und fickt mich, immer weiter, so fest er kann. Kurz bevor er kommt zieht er seinen Schwanz wieder raus und spritzt mir ins Gesicht. Ich spüre das warme Sperma meine Wangen hinunterlaufen. Kurz bevor es auf den Boden tropft, streich ich es mit dem Finger in meinen Mund und leck ihn genüsslich ab. Schließlich will ich es nicht einfach so verschwenden und es schmeckt mal wieder himmlisch. Nach einiger Zeit liegen wir eng aneinander gekuschelt auf dem Boden. Er ist schön warm und er streichelt mein Gesicht, scheint also sehr zufrieden mit mir zu sein. „Brav meine kleine Schlampe. Wenn du so weitermachst kannst du das immer so haben.“, lächelt er. „Ich werd mich bemühen alles so zu machen wie du es willst, ich werd alles tun was du verlangst und noch mehr. Ich wird ganz brav sein.“

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Kommentare

... fällt es sehr leicht, dieses Werk mit dem anderer Autoren zu vergleichen. Und ich meine kurzum, innerhalb dieses Vergleiches wären zwei Sterne zu wenig, und vier zu viel...