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Gestern Abend im Bett, ich war nach einem normalen, herrlichen Fick irre geil, flüsterte ich meinem Herrn ins Ohr: „Als Eure Sklavin, möchte ich mal wieder richtig gequält werden.“
Er nimmt mich in seinen Arm, streichelt mit seiner anderen Hand meine heiße Fotze, und fragt: „Du meinst, Du willst für mich Schmerzen erleiden müssen, wie bei richtigen Strafen?“
Sein Fingerspiel an meiner Lustgrotte wird fordernder, und wenn ich so geil bin, geht meine masochistische Ader mit mir durch. Dann wünsche ich mir den Schmerz, der zur Lust wird, und die Qualen die mir mein Herr bereiten kann.
„Ja Herr, das meine ich. Ich will eine unartige Sklavin sein, die sehr streng erzogen werden muss.“, antworte ich, und kuschle mich an ihn.
„Gut, das kannst Du haben!“, erwidert er. „Für Dein unerlaubtes betteln gebe ich Dir den ersten Strafpunkt, und gleich morgen früh beginnt die Erziehung. Zum Frühstücken sitzt Du nackt auf Deinem Dildostuhl.“
„Aber Herr, dann werde ich doch gleich wieder geil.“
„Das ist auch gut so.“, erwidert er, und schiebt zwei Finger in meine nasse Fotze. „Sie wird voll und ganz auf ihre Kosten kommen.“
Ich beginne zu stöhnen, ich will mehr. Er massiert meinen G-Punkt, doch unmittelbar vor meinem Orgasmus hört er auf.
„Bitte Herr, nicht aufhören.“, stöhne ich, aber er macht nicht weiter.
Er steht auf, holt die Lederfesseln, legt sie mir um die Gelenke, hakt die Handfesseln am Ring meines stählernen Halsreifs ein, und befestigt die Spreizstange zwischen meinen Fußgelenken.
Das bedeutet, ich werde in Rückenlage schlafen müssen, und kann mich nicht selbst befriedigen.
„Gute Nacht, mein Schatz.“, sagt er, deckt mich zu, und löscht das Licht.
Unter der Decke tastet sich seine Hand in meinen Schritt. Ich weiß was er vor hat, und verfluche ihn innerlich schon jetzt. Er wird mich aufgeilen und fallen lassen, aufgeilen und fallen lassen, immer wieder, mich aber nicht befriedigen. Doch ich sage nichts, denn sollte ich, müsste ich garantiert auch noch mit einem Knebel schlafen, so wie ich ihn kenne.
„Du wirst leiden, Morgen.“, sagt er, während er wieder mit meiner Fotze spielt, und meine Geilheit ins unermessliche treibt.
„Ja Herr, bestraft Eure Sklavin. Sie hat es verdient.“, antworte ich stöhnend.
Wieder hört er kurz vor meinem Orgasmus auf, dreht sich zur Seite, und schläft rasch ein. Er lässt mich mit meiner Geilheit alleine, und ich habe keine Möglichkeit, es mir selbst zu besorgen. Ich liege noch lange wach, bis mich der Schlaf ebenfalls übermannt.
Der Wecker läutet früh am Morgen. Mein Herr entfernt mir die Spreizstange und die Fesseln, schickt mich ins Badezimmer, und dann das Frühstück zu richten, so wie er es befohlen hat.
Schon beim aufstellen meines Dildostuhls kribbelt es in meinen Lenden. Der Anblick des großen Gummischwanzes lässt mich augenblicklich geil werden. Ja, ich freue mich darauf, diesen Freudenspender gleich in meiner Fotze spüren zu dürfen.
Während ich Kaffee und alles Andere richte, träume ich davon, was ich heute wohl alles erleben werde. Jedenfalls werde ich mich bei vielem weigern und ungehorsam sein, um harte Strafen zu empfangen, dabei bin ich mir in meiner Geilheit sicher.
Ich hole meinen Herrn, geleite ihn zum Esszimmertisch, und setze mich auf meinen Stuhl. Meine Nässe ist ausreichend, dass der große Lümmel problemlos in mich gleitet, wozu ich gespielt laut stöhne.
„Darf ich Euch den Kaffee eingießen?“, frage ich, erhebe mich, und gieße seine Tasse voll. Dann setze ich mich wieder, begleitet von weiteren lustvollen Lauten.
„Darf ich Euch ein Brötchen reichen?......Darf ich Euch das Ei öffnen?“.....usw. Jedes Mal erhebe ich mich, setze mich wieder, und ficke mich somit selbst.
Noch bevor ich auch zum frühstücken komme, erfahre ich einen himmlischen Orgasmus.
„War der erlaubt?“, fragt er mit strenger Stimme.
„Nein Herr, verzeiht mir.“, antworte ich.
„Das macht 50 Peitschenhiebe!“
„Ja Herr, danke Herr!“, erwidere ich provozierend.
Es scheint ein interessanter Tag zu werden. Ich liebe seine Schläge mit Peitschen, auch wenn sie mir 2-3 Tage lang noch schmerzen, und ich die Spuren zu tragen habe. Im Gegenteil sogar. Die Schmerzen erinnern mich immer daran, dass ich seine Sklavin bin, und die Spuren trage ich mit Stolz.
Direkt nach dem Frühstück werde ich stehend, mit weit gespreizten Beinen, im Wohnzimmer unter die Deckenkette gefesselt. Mit Schlägen seiner Hände wärmt er mich vor. Dann holt er unser großes Peitschen-Sortiment und lässt es mich spüren.
Seine Schläge sind hart und entlocken mir Laute des Schmerzes, aber auch der Geilheit. Manchmal treffen die Riemen durch meinen Schritt auf meine Fotze, und noch bevor er mir die 50 Schläge erteilt hat, kommt es mir erneut.
„Und der war auch nicht erlaubt!“, sagt er dazu. „Du bist sehr ungehorsam!“
Er lässt mich gefesselt stehen, holt den Marterpfahl, wie ich ihn nenne, und stellt ihn mitten ins Wohnzimmer. Eine schwarze Eisenstange, an der er mich gelegentlich mit Folie bis zur Bewegungsunfähigkeit befestigt, und über längere Zeit mit Dildos und Vibratoren befriedigt, bis ich fix und alle bin.
Doch diesmal hat er etwas Neues gebastelt. Er befestigt daran zwei übereinander liegende, aufblasbare Vibratoren, die nun ziemlich weit unten von der Stange hervorstehen. Den Oberen, etwas Kleineren, versieht er mit reichlich Gleitmittel, und grinst mich dabei an. Dann löst er mich von der Kette, führt mich hin, und befiehlt mich auf alle Viere. Ich muss meine Knie weit spreizen, und mich langsam zurück bewegen, bis ich unter lustvollem Stöhnen, beide Gummischwänze bis zum Anschlag in mir aufgenommen habe. Dann werden sie bis an meine Schmerzgrenze aufgepumpt.
Ich fühle mich total ausgefüllt, und bemerke erst jetzt, was er getan hat. In dieser Größe kann ich sie unmöglich aus mir heraus ziehen. Er hat mich also auf einfache Weise in dieser knienden, nach vorne gebeugten Haltung, an die Stange gefesselt.
Dass ich es bequemer habe, meint er, schiebt er mir schmales Gestell unter mich, so dass ich meinen Oberkörper auflegen kann, meine Titten aber frei sind. Daran werden seitlich meine Handfesseln, und über meinen Rücken ein Gurt befestigt.
Nun folgt ein ebenfalls neues, ledernes Kopfgeschirr für mich, dessen Metallring am Kopf weit über mir, mit der Stange verbunden wird, und mir ein relativ großer, aber weicher Ringknebel in den Mund ragt. So kann ich den Kopf nicht hängen lassen, und meinen Mund nicht schließen.
Während ich in dieser interessanten, und wirklich geilen Fesselung verharren muss, entfernt sich mein Herr.
Es dauert einige Zeit, bis er wieder zu mir zurück kommt, und sich vor mich auf den Boden setzt. Er hat sich umgekleidet, in schwarzes Latex, das aber seine Genitalien frei lässt, und hat einige Utensilien mitgebracht.
„Wird meine Sklavin künftig gehorsamer sein?“, fragt er mich.
Ich schüttle etwas den Kopf und verneine, um endlich eine Behandlung zu erfahren.
Er entzündet eine Kerze, kniet sich vor mich, und schiebt mir seinen bereits harten Schwanz in meinen Mund. Dazu schaltet er beide Vibratoren ein, auf stärkster Stufe, und tropft mir das heiße Wachs über meinen Rücken und meinen Arsch.
Ich weiß nicht wie mir geschieht. Ich stöhne so gut es geht, mein gesamter Körper bebt, und ich kann mich kaum um den Ständer meines Herrn kümmern. Das scheint ihn aber nicht zu stören, denn er fickt mich einfach nur langsam und tief in meine Mundfotze. Was ich erlebe ist die Hölle. Der Orgasmus, der mich gleich zu Anfang überrollt hat, will nicht enden, und das heiße Wachs gibt sein übriges dazu. Erst nachdem ich seine Sahne im Rachen spüre, beendet er das Spiel, und zieht sich zurück.
Jetzt greift er zu Klammern, grinst mich frech und wortlos an, klemmt sie mir an meine steifen Brustnippel, und hängt schwere Gewichte ein. Dann geht er wortlos in sein Büro, und lässt mich alleine.
Erschöpft liege ich auf meiner Stütze, den Kopf noch immer hoch gehalten, und bin froh, dass er mir nach dieser Tortour etwas Ruhe gönnt. Ich atme schwer, und rätsele, was wohl als Nächstes kommen wird.
Trotzdem gefällt mir diese Art der Fesselung. Die Absolute Wehrlosigkeit, das ausgeliefert Sein, benutzt und gequält zu werden, und trotzdem Befriedigung zu erhalten. Je mehr ich mich erhole, desto mehr wünsche ich mir meinen Herrn zurück, um weitere geile Qualen zu erdulden.
Er kommt zurück, greift unter mich, und nimmt mir die beiden Brustklammern ab, die mir jeweils einen stechenden Schmerz bescheren. Er sitzt vor mir auf dem Boden, und schaut mir tief in die Augen.
„Wird meine Sklavin künftig gehorsamer sein?“, fragt er mich erneut, und wieder schüttle ich leicht den Kopf und verneine.
Mein Herr weiß, dass ich spiele, weil ich eine strenge Behandlung einfach mal wieder brauche, und ich weiß, dass ich sie von ihm erhalten werde, nur weiß ich niemals wie. Aber es ist mir egal, denn ich habe volles Vertrauen zu ihm, und bin mir sicher, dass er keine Tabus brechen wird.
Sein Blick ist streng, das gefällt mir, lässt mich aber auch gleichzeitig erschaudern. Was hat er mit mir vor?
Ich wende meinen Blick auf seinen Schwanz, der bereits wieder prall empor ragt. Ja Herr, gib ihn mir, denke ich sehnsuchtsvoll, in der Erwartung, ihn jetzt genüsslich verwöhnen zu dürfen. Doch weit gefehlt.
„Dann muss meine Sklavin eben Gehorsam lernen!“, sagt er, und verschwindet aus meinem Blickfeld.
Er ist hinter mir, macht sich an meiner aufgespießten Fotze zu schaffen, und schon spüre ich die Klammern und Gewichte an meinen Schamlippen. Doch damit nicht genug, es gibt eine Menge weitere Klammern, entlang der Innenseiten meiner Oberschenkel. Dann kniet er sich mit einer breiten Stachelwalze vor mich, und schaltet die Vibration ein.
Sein Schwanz steht vor meinen Augen, aber ich bekomme ihn nicht. Dafür aber lässt er mich die Stacheln spüren, die er über meinen Oberkörper rollt, über meinen Rücken, und über meine Titten. Der Schmerz der vielen Klammern ist heftig, und auch die spitzen Stacheln verfehlen nicht ihre Wirkung. Ich bin schon längst im Taumel der Lust, stöhnend, wimmernd, und am ganzen Körper zitternd.
Ich weiß nicht, wie lange meine Orgasmen dauern, bis er endlich abschaltet. Dann greift er zu einer Peitsche, tritt hinter mich, und schlägt damit die Klammern von meinen Schenkeln. Ich erfahre einen Schmerz, der jetzt nach den Orgasmen kaum erträglich ist, doch ich habe nicht einmal mehr die Kraft in meinen Knebel zu schreien. Danach lässt er mich weiterhin in meiner Haltung, und verlässt den Raum.
Ist es das was ich wollte?, frage ich mich.
Trotz der weichen Unterlage schmerzen mir mittlerweile etwas die Knie, aber ich habe keine Möglichkeit etwas daran zu ändern. Meine Hände sind fest gefesselt, mein Kopf wird zwangsläufig nach oben gehalten, und die beiden Gummischwänze, die mich total ausfüllen, halten mich bombenfest an der Stange.
Ich bat meinen Herrn darum, mal wieder richtig gequält zu werden, und das ist das Ergebnis. Ich weiß, dass er noch nicht fertig ist, mit mir, und ehrlich gesagt, möchte ich es auch nicht.
Ja, das ist es, was ich wollte. Ausgeliefert sein, benutzt werden, und Schmerz für ihn ertragen. Obwohl ich bereits ziemlich geschafft bin, fühle ich mich glücklich.
Mein Herr kommt wieder zu mir, setzt sich vor mich, und fragt erneut: „Wird meine Sklavin künftig gehorsamer sein?“, was ich auch diesmal mit leichtem Kopfschütteln verneine.
„Dann werden wir mal ein schönes Spiel spielen, um Gehorsam zu lernen.“, meint er, lässt die Luft aus den Dildos, und befreit mich.
An Stelle des Kopfgeschirrs erhalte ich einen Ballknebel, und um die Taille eine Kette, von der seitlich zwei Ketten bis zu den Knien herunter baumeln. Dann führt er mich zum Esszimmertisch.
Was ich da sehe erschreckt mich. Vor dem Tisch steht ein kleiner Hocker, dessen Sitzfläche mit unzähligen Kronkorken bestückt ist, und von dessen Mitte ein großer Dildo empor ragt.
„Setze Dich!“, befiehlt er.
Es bleibt mir keine Wahl, und somit tue ich es. Die Aufnahme des Dildos bereitet mir eher Spaß, was ich leise stöhnend quittiere, und die Kronkorken schmerzen weniger als ich vermutet hatte. Die seitlichen Ketten verbindet er nun mit dem Hocker, so dass ich mich etwas erheben kann, der Gummischwanz aber immer noch in mir bleibt.
Mein Herr grinst mich an. „Das Spiel beginnt!“
Mit diesen Worten stellt er ein Puzzle vor mich und fügt hinzu: „Du bleibst solange hier sitzen, bis das Puzzle fertig ist. Wenn Dir der Sklavenarsch weh tut, kannst Du Dich ja etwas erheben.“
Er greift unter den Hocker, betätigt irgendeinen Schalter, wünscht mir mit einem hinterlistigen Lächeln, viel Spaß, und geht in sein Büro.
Er ist gemein, denke ich, denn für das Puzzle benötige ich mindestens eine Stunde. Aber trotzdem muss ich innerlich grinsen, über die Idee die er schon wieder hatte.
Schon nach wenigen Minuten empfinde ich die Kronkorken sehr quälend, und denke, wenn ich mich etwas erhebe bekomme ich Erleichterung, und kann mich auf dem Gummischwanz auch selbst ficken. Also erhebe ich mich, und falle vor Schreck wieder auf den Hocker zurück. Die Sitzfläche muss einen Kontakt haben, denn sobald ich sie verlasse, beginnt der Dildo extrem stark zu vibrieren. Dieses Ekel, denke ich nur, freue mich aber auch etwas darüber, weil ich so meine Geilheit voll befriedigen kann. Ich erhebe mich wieder, diesmal gefasst auf das was kommt, und habe schon nach wenigen Augenblicken einen heftigen Orgasmus, der mich auf den Hocker zurück sinken lässt.
Jetzt erst wird mir das grausame Spiel meines Herrn klar. Sitze ich, erleide ich die Schmerzen und die Qualen der Kronkorken, erhebe ich mich, bekomme ich einen Orgasmus. Wie lange kann ich das durchstehen, bzw. was ist auf Dauer schlimmer.
Mit schmerzendem Hintern kämpfe ich mich durch das Puzzle, und das, welches er ausgesucht hat, ist kein Einfaches. Es hat extrem viel blauen Himmel. Ich brauche Erleichterung, die Kronkorken quälen mich, und obwohl ich weiß was passieren wird, erhebe ich mich, und verkünde trotz Knebel, laut das Ergebnis.
Mein Herr kommt zu mir zurück, wischt mir den unweigerlich gesabberten Speichel vom Kinn, und küsst mich lächelnd auf die Stirn. Er weiß, welche Qualen ich erleide, doch er hat kein Erbarmen. Erst wenn das Puzzle fertig ist, wird er mich erlösen.
Um das Schauspiel mitzuerleben setzt er sich mir gegenüber. Wortlos, und ununterbrochen frech grinsend, beobachtet er mein teils schmerzverzerrtes Gesicht, und meine Orgasmen, wenn ich den Schmerz nicht mehr ertrage. Könnten Blicke töten, wäre er schon längst vom Stuhl gefallen.
Trotzdem muss ich hinter meinem Knebel grinsen. Es sind seine immer wieder neuen Ideen, die mich dazu veranlassen. Meine Situation ist nicht unerträglich, es schmerzt, OK, aber das mag ich in gewissen Momenten ja auch.
Endlich habe ich das letzte Teil eingebaut, mein Puzzle ist fertig. Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass ich etwas mehr als eineinhalb Stunden gebraucht habe. Aber wie viele Orgasmen ich hatte, weiß ich nicht, nur dass mir mein Hintern höllisch weh tut, und ich eigentlich ebenfalls fertig bin.
Mein Herr klatscht Beifall, löst die Ketten, und lässt mich aufstehen. Mein Hintern brennt wie Feuer, und mein Herr lacht laut über das angebliche Muster, das meine Haut aufweist. Doch ich bekomme keine Verschnaufpause, sogleich bin ich stehend, weit gespreizt, unter die Deckenkette im Wohnzimmer gefesselt.
„Wird meine Sklavin künftig gehorsamer sein?“, fragt er wieder.
Eigentlich brauche ich nichts mehr, will mich nur noch hinlegen und entspannen. Aber diese Genugtuung will ich ihm auch nicht geben. Also schüttle ich abermals verneinend meinen Kopf. Es wird jetzt noch härter werden, das weiß ich, aber vielleicht ist es gerade das was ich brauche.
Wortlos legt er mir eine Augenbinde um. Das mag ich, weil dadurch meine anderen Sinne geschärft werden, und ich nicht sehen kann, was als Nächstes auf mich zu kommt.
Jetzt umkreist er zärtlich meine rechte Brustwarze, die, wie ich spüre, sich verhärtet und steil aufrichtet. Ein Nippelsauger wird aufgesetzt, und ich habe das Gefühl, als ob sie einen Meter lang gezogen wird. Genauso verfährt er auch mit meiner Linken.
„Die Fotze ist ja immer noch geil.“, stellt er fest, indem er mir zwei Finger in mein glitschiges Loch bohrt.
Ja, ich bin immer noch geil, oder schon wieder, ich weiß es nicht. Ich wünsche mir nur, dass er nicht aufhört. Doch er entzieht mir seine Finger, setzt einen Glaszylinder auf meine Klitoris, und saugt auch diese extrem in die Länge. Schon alleine dadurch wäre es mir fast wieder gekommen.
Ich spüre etwas kaltes an meiner Fotze, das er zwischen den nassen Schamlippen hin und her reibt, und mir dann in meinen Anus zwängt. Es ist der Analball mit rotierender Innenkugel, aus glänzendem Edelstahl, den ich eigentlich zu Hause öfter und gerne trage. Zum Einen reizen mich die Vibrationen bei jeder Bewegung, zum Anderen das sanfte Streicheln meiner Haut, und das klackende Geräusch, durch die heraus hängenden Zierkugeln.
Mein Herr steht vor mir, hält mich in seinem Arm, und spielt mit seinen Fingern an meiner Fotze.Vor Geilheit stöhne ich leise in meinen Knebel.
„Zur Strafe für Deinen Ungehorsam trägst Du die Kugel eine Woche lang. Ich möchte Dich nicht ohne Kugel erwischen.“, erklärt er, und entfernt den Zylinder an meinem Kitzler.
„Ich habe noch etwas Schönes für Dich. Tigerbalsam, dass Deine Fotze gesund bleibt.“
Und schon verteilt er mir das Fett über Kitzler und Schamlippen. Sofort beginnt alles zu brennen und zu kribbeln, und nach wenigen Augenblicken überrollt mich ein heftiger Orgasmus. Ich kenne das Zeug, es ist nicht das erste Mal, und es dauert einige Zeit, bis seine Wirkung nach lässt. Ein Tunnelspiel, bei dem ich unweigerlich mehrere Orgasmen bekommen werde, ohne was dazu zu tun.
Nun folgen weitere Peitschenhiebe auf meinen bereits extrem gequälten Sklavenarsch. Die Schläge sind hart, und ich habe das Gefühl, dass ich sogar blute. Trotzdem bin ich geil, und kann eigentlich nicht genug davon bekommen. Hätte ich keinen Knebel im Mund, würde ich betteln, und betteln, dass er nicht aufhört. Das kribbeln an meiner Fotze, der extreme Sog an meinen Brustwarzen, und nun die Schläge...., ich kann mich nicht mehr halten. Ein gewaltiger Orgasmus raubt mir die Kraft aus meinen Beinen, und ich erlebe das, was man Fliegen nennt. Ich bin weg, weit weg von allem irdischen.
Langsam finde ich zurück, und ich fühle mich an seiner Brust und in seinen kräftigen Armen geborgen. Die Nippelsauger hat er mir abgenommen, aber gerade schmiert er mir neuen Tigerbalsam auf meine Fotze, und diesmal auch auf meine, jetzt extrem sensiblen Nippel. Ich bin immer noch gefesselt, und ich nehme es gar nicht richtig wahr, aber ich spüre wie geil es mich macht, und dass ich gleich wieder kommen werde.
„Wird meine Sklavin künftig gehorsamer sein?“, fragt er wieder, und fügt hinzu: „Denn wenn nicht, gibt es anstatt Tigerbalsam eine frische Chili-Schote.“
Einmal habe ich Diese als schwere Strafe erlebt, und es war die absolute Hölle.
„Ja Herr, ich werde künftig sehr gehorsam sein, und alles tun, was ihr verlangt. Aber bitte kein Chili!“
Er lacht, löst alle meine Fesseln, und gibt mich somit frei. Während er mir erklärt, dass ich den Rest des Tages nackt zu sein habe, und er von mir absoluten Gehorsam verlangt, hängt er die erwähnte Chili-Schote zur Warnung an die Kette.
Splitternackt, nur den Analball tragend, verbringe ich den Rest des Tages, verrichte meine Hausarbeit, und bin ihm mehrmals zu Diensten.
Wenn er der Meinung ist, dass die Röte zwischen den Spuren auf meinem Arsch nachlässt, findet er einen Grund, sie mit der Peitsche zu erneuern, und immer wieder trägt er mir neuen Tigerbalsam auf. Ich stehe unter Hochspannung, endlos geil, trotz allem was ich erlebt habe, und weiß nicht wie viele Orgasmen ich schon hinter mir habe.
Abends, im Bett, erhalte ich Halsband und Handfesseln, die kurz miteinander verbunden werden, um nicht mit mir spielen zu können, und eine Erneuerung der heißen Creme an Fotze und Nippeln. Nach einem Gute-Nacht-Kuss löscht er das Licht, und lässt mich mit meiner unbändigen Geilheit alleine.
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
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Kommentare
huhu
deine Geschichten sind echt spitze. ich finde deine geschichten klasse, kann nicht mich satt lesen.
wenn es dir erlaubt ist, melde dich mal bei mir.
mach weiter so.
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Das war doch mal eine
Das war doch mal eine durchaus anregende Morgenlektüre...
Kritikpunkt von mir: Ein paar Orgasmen zuviel. Nichts gegen Dauergeilheit. Das ist nachvollziehbar. Bis zehn Höhepunkte an einem Tag geh ich auch noch mit - aber dann wird es wirklich ziemlich unwahrscheinlich. Und das ist schade, weil die Story ansonsten recht ansprechend ist.
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Zu viele Orgasmen
Dem stimme ich zu. Einen Orgasmus rein über dilto hab ich noch nie erlebt. Vielleicht gibts das ja wirklich. Chilli kann so hart werden, vor allem falsch angewandt, dass ich notaus sage - für 20 Minuten. Es ist aber erlaubt Phantasie ins Spiel zu bringen. Das ist einwandfrei gelungen.
Wirklich eine nette Morgenlektüre.
Danke.
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Zu viele Orgasmen.....
Es mag unwahrscheinlich klingen, aber es ist so. Manchmal bin ich so geil, dass es mir von ganz alleine kommt......ununterbrochen hintereinander. Ein Gedanke reicht aus. Ich verfluche es selbst, aber ich kann es nicht ändern.
An solchen Tagen sind 50 Orgasmen und mehr, keine Seltenheit, aber extrem nervig. Mein Herr allerdings nützt das dann zu seiner Freude aus.
Trage ich den Micro-String (siehe mein Avatar-Bild), ein 5 cm großer Edelstahl-Ball mit rotierender Innenkugel, werde ich bei jeder Bewegung extrem stimuliert. Besonders schlimm sind Treppen steigen, und Auto fahren.
Nur zur Info.........es scheint sowas tatsächlich zu geben.
Liebe Grüße, und danke für die Antworten
Latexmaske
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Sehr schöne Geschichte!
Interessantes Thema mit viel Phantasie und gut geschrieben. Vielen Dank.
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