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© Parasa63
Teil 13
Am folgenden Morgen saßen alle wieder pünktlich um 8:00 Uhr an ihrer Arbeit und die beiden Azubis berichteten, was ihnen gestern geschehen war. Trotz weicher Kissen, die sie sich unter ihre Hinterteile gelegt hatten, Schmerzten diese heftig, so dass sie kaum Arbeiten konnten. Jutta hatte schon beobachtet, was im Büro der Angestellten vor sich ging und daher ihre Tochter beauftragt, sich um die Po’s zu kümmern, wobei Anja ihr helfen sollte.
Sie nahmen die beiden mit ins Bad, um ihnen die geschwollenen Backen mit kühlender Salbe einzureiben. Diese Prozedur kannten Andrea und Michaela schon, so dass sie ohne Aufforderung die Hosen runter ließen und sich bückten. Ihnen war klar, dass das Einreiben noch einmal Schmerzen bereiten würde, aber die kühlende Wirkung dafür anschließend für Stunden Linderung verschaffte. Katja hatte sich ihre „Pflegeschwester“ Michaela vorgenommen und fragte sie, ob die Schmerzen seit gestern Abend schon besser geworden seien, was diese mit ja beantwortete. Darauf meinte Anja zu ihrer Freundin Katja, dann wollen wir doch mal dafür sorgen, dass die beiden die Abreibung nicht zu schnell vergessen. Katja wusste sofort, was Anja vorhatte und nickte zustimmend.
Dann begannen sie, den beiden die Pobacken kräftig einzureiben, so dass sie auch merken konnte, was dort passiert. Die beiden Delinquentinnen begannen sofort zu jammern und mit ihren Po’s hin und her zu wackeln um den Händen zu entgehen. Katja fragte, ob sie ihrer Mutter Bescheid geben müsste, das hier zwei Damen nicht still halten wollten, was beide sofort verneinten und nun keinen Mucks mehr von sich gaben und die Ärsche still hielten. Anja meinte, normal hätte wir eure Pokerben etwas verschont, aber für diese rumzickerei werden diese nun auch ordentlich eingerieben. Dies Schmerzte nun besonders und den Azubis trieb es Tränen in die Augen, doch sie ließen es sich gefallen ohne zu Zappeln und zu Jammern. Dann durften sie sich wieder erheben und sich die Hosen über die geschwollenen Ärsche hochziehen. Nun sagte Anja zu den beiden, wenn eine unserer Mütter die Salbe aufgetragen hätte und ihr hättet so Zicken gemacht, hätte es noch mal den Stock gesetzt. Wir waren also nicht gemein zu euch, sondern wollten euch nur warnen. Haltet in Zukunft still, gerade wenn ihr fürs Klauen bestraft worden seid. Die beiden bedankten sich für den Hinweis und alle vier gingen wieder an ihre Arbeit.
Um 10:45 Uhr ging Hilde Gerke ins Büro der Angestellten um von Gitta, einer der Angestellten einige Unterlagen zu holen und stellte fest, das Gitta und Ute gar nicht da waren. Auf ihre Nachfrage antwortete Eva, die älteste und Bürovorsteherin, sofort, die beiden seien aus der Pause noch nicht zurück. Die beiden waren einfach sitzen geblieben als die Kolleginnen um 10:30 Uhr aufgestanden waren und hatten weiter diskutiert, ob es den Chefs zugestanden hätte, den Azubis 400 Rohrstockhiebe zu verabreichen. Daher wollte Eva nicht abwarten, bis sich eine der anderen Kolleginnen in eine Lüge verstricken würde und sich eine Strafe einhandelte. Das sollten die beiden Mal schön selbst ausbaden.
Hilde stellte sich an die Tür des Aufenthaltsraumes und hörte dem Gespräch der beiden eine Weile zu. Sie hörte einige Beschimpfungen, die die gesamte Chefetage betrafen und im Besonderen wurde Jutta als arrogante und gemeingefährliche Zicke beschimpft. Nun betrat Hilde den Raum, worauf die beiden sofort knallrote Köpfe bekamen, sich entschuldigten, sie hätten nicht auf die Uhr geachtet und aufsprangen um sich an ihre Arbeit zu machen. Hilde sagte zu Gitta, welche Unterlagen sie von ihr bräuchte und erwähnte beiläufig, dass sie die letzten fünf Minuten des Gesprächs gehört hätte. Dann ging sie in ihr Büro, um mit Jutta und den Männern die weitere Vorgehensweise in dem Fall zu besprechen.
Hilde hatte gerade den gesamten Fall geschildert, als Gitta kam um die Unterlagen zu bringen. Sie entschuldigte sich gleich nochmal, sie hätten wohl nicht auf die Uhr geachtet und was sie gesprochen hätten, sei nicht so gemeint gewesen. Hartmut sagte ihr, sie solle nun ihre Kollegin Ute holen und sofort wieder kommen. Eine Minute später standen die beiden mit hochroten Köpfen und Tränen in den Augen nebeneinander in Hildes Büro und bekamen keinen Ton mehr heraus.
Hartmut erklärte den beiden, dass niemand verpflichtet sei in dieser Kanzlei zu arbeiten. Niemand sei verpflichtet 400 Rohrstockhiebe entgegen zu nehmen, man könne vor jeder Bestrafung kündigen und die Sache sei erledigt. Sie beiden seien nun innerhalb von wenigen Tagen 2-mal zu Spät aus der Pause gekommen, hätten die gesamte Chefetage beleidigt, insbesondre Frau Müller. Zudem hätten sie gelogen, als sie behauptet hätten, nicht auf die Uhr geachtet zu haben, da dies unmöglich sei, wenn 10 andere Kolleginnen aufständen um wieder arbeiten zu gehen. Nun stände wohl ihre Entlassung an, da man keine Mitarbeiterinnen beschäftigen wollte, die sich ungerecht behandelt fühlten.
Ute begann nun, man möge sie doch bitte nicht entlassen. Sie entschuldigte sich umgehend bei Jutta, sie habe das nicht so gemeint und sei ja auch immer gerecht behandelt worden. Auch Gitta jammerte, es sei nicht so gemeint gewesen und man solle sie doch nicht entlassen, sie würden doch beide keine andere Arbeit in einer Kanzlei mehr bekommen. Die beiden hatten, wie alle anderen Angestellten in der Kanzlei, keine rühmliche Vergangenheit und waren von Gerkes und Müllers aus der Gosse gezogen worden. Dann meinten die beiden noch, man möge sie doch bitte gerecht Bestrafen, anstatt sie zu entlassen.
Jutta fragte die beiden nun, ob sie sicher seien, das sie das wirklich wollten. Sie würden, neben dem üblichen Ablauf der Bestrafung, auch die 400 Stockhiebe bekommen, die sie eben noch reklamiert hätten. Sie sollten sich die Sache noch mal überlegen und sich dann bei Herrn Müller melden, ob sie bestraft oder entlassen werden wollten. Die beiden entschuldigten sich noch mal und verließen das Büro.
Die Kolleginnen warteten schon gespannt auf das Ergebnis der Besprechung, denn eine solche Dreistigkeit hatte sich noch keine von ihnen erlaubt. Sie hatten ihren Chefs und ihren Chefinnen alle viel zu verdanken, wurden sehr großzügig bezahlt und mit Sicherheit nicht ungerecht behandelt. Die Kolleginnen wollten auch unbedingt, dass Eva zu den Chefs ging, um ihnen dies mitzuteilen.
Gitta und Ute fragten nun durch die Runde, ob sie nach einer Bestrafung bleiben könnten, oder ob es mit der Kollegialität dann aus sei. Mann müsse ja schließlich bei der Arbeit zusammen halten. Nun meinte Eva, wenn sie von den Chefs gerecht bestraft worden seien, dann sei die Angelegenheit ja erledigt. Das sei hier schon immer so gewesen und würde sich mit Sicherheit nicht ändern. Gitta und Ute entschieden sich daraufhin für die Bestrafung und gingen zusammen mit Eva in Hilde Gerkes Büro, wo die Geschäftsleitung noch zusammen saß.
Eva fragte nach dem eintreten vorsichtig ob sie stören dürfe, was ihre natürlich auch erlaubt wurde. Sie erzählte den Chefs von dem Gespräch der gesamten Belegschaft, um dann auch mitzuteilen, dass der Rest der Belegschaft sich der Meinung von Gitta und Ute nicht anschließen würde. Keiner sonst fühle sich ungerecht behandelt, auch die Azubis und die beiden Töchter nicht. Alle wüssten, was sie ihren Chefs zu verdanken hätten und fühlten sich auch wohl hier.
Nun mischte Ute sich ein und meinte, sie und Gitta hätten auch nur unüberlegt los geplappert, bei ihnen sei es genau wie beim Rest der Belegschaft. Sie wollten gerne bestraft werden, um damit die Sache aus der Welt zu schaffen und sich noch mal bei Frau Müller im besonderen Entschuldigen.
Jens Müller meinte nun zu Eva es sei gut, sie könne gehen und der Rest der Belegschaft müsse sich genau so wenig Gedanken über ihre Arbeitsplätze machen wie Gitta und Ute. Die beiden würden nun ordentlich und heftig bestraft, dann sei die Sache aus der Welt. Dann verließ Eva den Raum um ihren Kolleginnen alles zu berichten.
Da Hilde und Hartmut gleich zu einem Kundentermin mussten, sollten Müllers die Bestrafung der beiden Angestellten vornehmen. Jens sagte den beiden, sie sollten um 16:00 Uhr in sein Büro kommen, wo er eine sorgfältige Hygiene Kontrolle vornehmen wolle, um ihnen anschließend dermaßen die Ärsche vorzuwärmen, das ihnen in den nächsten Monaten keine Frechheiten mehr aus dem Mund kämen. Danach hätten sie sich bei seiner Frau zu melden, um die versprochenen 400 Rohrstockhiebe zu bekommen. Er sei sich sicher, dass sie bei seiner Frau auch nicht verschont würden, da sie Sie ja persönlich angegriffen und beleidigt hätten.
Jutta sagte, sie wünschte aber noch eine extra Bestrafung für die persönliche Beleidigung. Die Töchter hätten am Samstag einen Strafabend bei Gerkes, wo die beiden Azubis auch schon teilnehmen müssten, dort hätten sie sich auch um spätestens 20 Uhr einzufinden um nochmals mit Bestraft zu werden, dann sei die Sache für sie erledigt.
Nun schickte Jens die beiden an die Arbeit, um sich später um 16:00 Uhr zur Bestrafung bei ihm zu melden.
Gitta und Ute gingen an ihre Arbeit, konnten sich aber nicht mehr konzentrieren. Sie fragten Anja und Katja, welche Strafe den am Samstagabend auf sie zukäme, worauf die beiden ganz erstaunt fragten, warum sie das den wissen wollten. Ute sagte ihnen, dass sie auf Wunsch von Frau Müller daran teilnehmen müssten, als extra Strafe, weil sie Sie persönlich beleidigt hätten.
Katja teilte ihnen mit, dass am Anfang eine Hygiene Kontrolle durch die Mütter in der Küche stattfinden würde. Anschließend gäbe es von jedem anwesenden Vater 30 Hiebe mit der flachen Hand auf den nackten und von jeder anwesenden Mutter 15 mit dem Kochlöffel zum anwärmen. Danach gäbe es von jedem Vater noch mal 10 Hiebe mit dem Rohrstock, bevor sie dann eine Stunde mit nacktem Arsch in die Ecke müssten, um über ihre Fehler nachzudenken.
Anja bemerkte nun sehr nachdenklich, dass sich der Samstagabend wohl sehr in die Länge ziehen würde, wenn so viele Ärsche versorgt werden müssten. Da sie aber mit Katja noch ausgehen wollte, schlug sie vor, die Rohrstockhiebe freiwillig auf 50, sehr schnell ausgeführte, erhöhen zu lassen, um die Stunde in der Ecke ersparen zu können.
Gitta und Ute waren einverstanden, da sie am Samstag auch noch auf eine Party wollten und die Azubis willigten auch ein, wenn sie mit Katja und Anja dann in die Disco gehen könnten. Alle waren sich einig und wollten Anja die Sache am Samstagabend mit ihren Eltern regeln lassen.
Pünktlich um 16:00 Uhr betraten Gitta und Ute das Büro von Jens Müller, der die beiden sofort aufforderte sich auszuziehen, damit die Sache bis Feierabend auch erledigt sei. Sie beeilten sich nun, da sie wussten wie sauer der Chef auf sie war und wie schnell sich dann mal eine Strafe erhöhen konnte. Sie mussten sich vor seinen Schreibtischstuhl stellen, mit dem Rücken zu ihm und sich weit nach vorne bücken.
Beiden liefen die Tränen, da sie lange nicht mehr in der peinlichen Situation waren, sich so vor einem der Chefs zeigen zu müssen. Jens begann bei Ute, fühlte mit der flachen Hand ihren Schambereich ab, um festzustellen ob sie ordentlich rasiert sei. Dasselbe machte er bei Gitta um dann festzustellen, dass beide Schambereiche grenzwertig seien. Dann zog er erst Gittas Schamlippen auseinander um sich ihre Scheide von innen anzusehen und dann nahm er sich die von Ute vor. Beide jammerten jetzt schon, worauf er ihnen versprach, sich auf die Kontrolle ihrer Po’s und das Fieber messen freuen zu können. Gnade gäbe es heute keine.
Erst nahm sich Jens den Hintern von Ute vor, indem er mit seinen Daumen weit in ihr Pospalte hinein faste und die Backen weit auseinander zog. Die Rosette sollte ganz genau auf Sauberkeit kontrolliert werden, doch Ute ging auf allen vieren einen Schritt nach vorne, um der Untersuchung zu entgehen. Als Jens fragte, ob ihr die Kündigung dann doch lieber sei, kam sie sehr schnell den Schritt wieder zurück und bettelte, nein bitte nicht Herr Müller, ich möchte lieber bestraft werden. Gitta hatte nachher auch heftige Schmerzen beim auseinanderziehen ihrer Arschbacken, hielt es aber aus ohne zu Jammern oder auch nur zu zucken. Die Po Löcher bekamen sie dann mit 2 Fingern mit Vaseline eingerieben um anschließend die Fieberthermometer fasst ganz in ihre Ärsche zu schieben.
Anschließend musste Ute sich in eine Ecke des Büros stellen und Gitta sollte mitten ins Büro kommen und sich Bücken. Beide wunderten sich, da sie ja normal bei den Chefs zum anwärmen übers Knie kamen. Jens erklärte ihnen, dass sie gleich von seiner Frau jeweils 10 Minuten den Rohrstock bekämen, daher würde er sie 10 Minuten mit der Reitgerte aufwärmen. Beide mussten schwer schlucken als sie das hörten, sagten aber nichts, da sie sich diese Prügel selbst eingebrockt hatten. Dann stellte er sich neben Gitta, hielt sie mit der linken um die Hüfte fest und begann ihr ihre 10 Minuten mit der Reitgerte zu verabreichen. Alles Jammern und Zappeln nützte nichts, er zog die 10 Minuten Gnadenlos durch.
Als Gitta fertig war, musste sie in die Ecke und Ute kam in die Mitte des Büros. Gitta bekam verbot, sich den Hintern zu reiben, da er sonst die Anwärmphase wiederholen müsste. Daraufhin traute sie sich auch nicht mehr, auch nur in die Nähe ihres Arsches zu fassen. Auch Ute jammerte und zappelte, doch auch sie musste da durch, denn das war ja noch nichts gegen den Rohrstock der gleich kommen sollte. Nach dem aufwärmen schickte er die beiden zu seiner Frau, wo Gitta sich als erste zu melden hätte, da sie schon etwas länger aufgewärmt sei. Die beiden wollten ihre Sachen mitnehmen, die ja noch im Büro von Jens lagen, wofür sie jede noch einige Ohrfeigen erhielten, mit den Worten, hab ich anziehen gesagt oder rübergehen. Daraufhin setzten die beiden sich dann nackt in Bewegung über den Flur zu Jutta Müller.
Jutta begrüßte die beiden mit den Worten, so so ihr beiden Gören möchtet nun die Ärsche in Fetzen gehauen haben für eure Frechheiten. Gitta antwortete jawohl Frau Müller und ich soll die erste sein, da mein Hintern schon länger aufgewärmt ist. Beiden liefen Tränen über die Wangen und Ute sagte noch mal, es tut uns leid Frau Müller, wir hatten nicht überlegt was wir sagten heute Morgen. Jutta ließ Gitta als erste antreten, während Ute wieder in die Ecke musste. Sie hielt die Mädchen genau so fest, wie ihr Mann es getan hatte, um ihnen 10 Minuten lang den Rohrstock zu verabreichen.
Das Gejammer und Gezappel war nicht mehr, als vorher bei Jens mit der Reitgerte. Jutta schlug auch bei weitem nicht so fest wie gestern bei den Azubis, da Gitta und Ute ja nur frech gewesen waren und nicht geklaut hatten oder ähnliches. Gitta merke dies auch und bedankte sich bei ihrer Chefin als ihre 10 Minuten zu Ende waren. Nun musste sie in die Ecke und auch Ute merkte, dass die Chefin nur mit halber Kraft zuschlug. Auch sie bedankte sich nach den 10 Minuten, da sie wusste, dass es viel schlimmer hätte kommen können. Da sie noch ihre Kleidung im Büro ihres Chefs hatten, klopften sie an und baten, diese holen zu dürfen. Jens bat sie herein und wollte die Hinterteile sehen, welche sie auch bereitwillig vorzeigten. Er meinte nur lachend, da habt ihr ja Glück gehabt, da hat ja jemand Gnade vor Recht ergehen lassen. Beide wussten, dass er recht hatte und Ute sagte, ja Herr Müller, ihre Frau ist eine mehr als gerechte Chefin.
Mit ihrer Kleidung über dem Arm, gingen die beiden durchs große Büro Richtung Pausenraum, um sich wieder anzuziehen. Katja und Anja folgten ihnen um mit der Salbe behilflich zu sein. Das hätten sie auch gegenseitig tun können, doch in 10 Minuten war Feierabend, da sollten alle gemeinsam nach Hause gehen können.
Anja beschäftigte sich mit Utes Hintern, nachdem diese sich über einen Tisch gebeugt hatte und Katja war mit dem von Gitta beschäftigt.
Katja sagte zu Anja, meine Mutter muss die beiden hier wohl besonders mögen, für 400 Hiebe ist das hier ja gar nix. Da haben wir nach 50 Hieben schon schlimmer ausgesehen. Gitta erwiderte, während sie ihren Hintern gesalbt bekam, ja wir haben deiner Mutter Unrecht getan, sie ist nicht ungerecht und auch nicht arrogant. Anja und Katja lachten, klatschen noch mal kräftig auf die nun gesalbten Ärsche und meinten, so die Damen, anziehen und Heimgehen.
Pünktlich um 17:00 Uhr kamen auch Hilde und Hartmut von ihrem Außentermin zurück, um ihren „echten“ und „unechten“ Nachwuchs abzuholen und nach Hause zu fahren.
Für Andrea und Michaela war es der erste „normale“ Tag in ihrem jeweiligen neuen zu Hause. Sie trafen sich nach dem Abendessen um noch etwas in der Stadt zu unternehmen. Auf ihre Nachfrage, wie lange sie den weg dürften, erhielten beide die gleiche Antwort. Sie könnten in ihrer Freizeit unternehmen, was und wie lange sie wollten, es sei denn sie hätten andere Anweisungen bekommen. Man erwarte lediglich von ihnen, dass sie sich überall wo sie hingingen, verhielten, wie es sich für junge Mädchen ihres Alters gehöre. Alles andere würde bestraft.
Der Mittwoch lief sehr Diszipliniert ab in der Kanzlei, da alle eingeschüchtert waren, durch die sehr harte Bestrafung, die am Montag Andrea und Michaela, sowie am Dienstag Gitta und Ute erfahren mussten. Zusätzlich hatte man den vieren ja auch noch aufgetragen, sich am Samstagabend, der Bestrafung der Töchter, im Hause von Familie Gerke anzuschließen. Lediglich Katja und Anja mussten sich am Nachmittag beim Verkäufer des Schuhgeschäfts ihre dritte Bestrafung abholen, die sie sich letzten Freitag dort eingehandelt hatten. Sie hatten gehofft, wie am Montag schon, sich etwas früher auf den Weg machen zu dürfen, doch heute befahlen ihre Mütter, sie sollten das nach Feierabend erledigen, da dies nichts mit ihrer Arbeit in der Kanzlei zu tun hätte.
Nach Feierabend wurden sie dann von Hartmut und Hilde Gerke zum Geschäft gefahren, während Müllers mit Andrea und Michaela nach Hause fuhren. Wenn sie alles erledigt hätten, sollten sie mit einem Taxi nach Hause kommen und Hartmut gab ihnen noch Geld für diesen Zweck.
Da die beiden ja nun wussten, dass sie ihre Prügel nicht im Beisein von Zuschauern bekamen, gingen sie sofort, ohne abzuwarten, in den Laden und begrüßten den Verkäufer freundlich. Dieser war noch damit beschäftigt, eine Kundin zu bedienen, daher gingen die beiden Mädchen gleich nach hinten in den Lagerraum.
Während Katja noch abwartend auf ihrem Platz vor dem Regal stand, begann Anja gleich mit dem ausziehen. Sie meinte zu ihrer Freundin, sie solle auch schon anfangen, damit sie die leidige Sache hinter sich bringen könnten. Es gäbe sowieso keine Möglichkeit, die Strafe zu umgehen.
Als der Verkäufer 5 Minuten später herein kam, sah er die beiden ordnungsgemäß entkleidet auf ihren Plätzen stehen und warten. Er fragte Katja nun nach der Telefonnummer ihres Vaters, die er auch umgehend bekam und ging wieder nach vorne ins Geschäft um zu telefonieren. Die Mädchen schauten sich verwundert an, da sie nicht wussten, was das nun zu bedeuten hatte. Nach wenigen Minuten kam der Mann aber wieder und berichtete den beiden, er habe Katjas Vater gebeten, die weitere Strafe in seinem Geschäft zu erlassen, da sie sich beide am Montag und heute vorbildlich verhalten hätten. Herr Müller habe geantwortet, er solle sie heute noch mal übers Knie legen und ihnen die Pobacken ordentlich rot hauen. Wenn das auch ohne Probleme ablaufen würde, dann dürfte er den Mädchen den Rest der Strafe erlassen. Er habe aber extra noch mal erwähnt, ordentlich Rot, dass werde man zu Hause kontrollieren.
Katja und Anja freuten sich, denn es kam sehr selten vor, dass Strafen erleichtert oder gestrichen wurden. Sie bedankten sich bei dem Verkäufer, dass er sich so für sie eingesetzt habe und entschuldigten sich nochmals für die Beleidigungen am Freitag.
Katja musste sich nun als erste überlegen und bekam etwa 50 Schläge mit der flachen Hand des Mannes auf ihre beiden Pobacken verteilt. Der Hintern hatte sich etwas gerötet, worauf er meinte, das würde wohl reichen und nahm sich dann auch noch Anja vor. Auch bei ihr beendete er die Bestrafung nach 50 Schlägen. Die beiden bedankten sich nochmals bei dem Mann und begannen sich anzuziehen.
Währenddessen fragte der Verkäufer die beiden, warum sich zwei so junge Frauen immer noch so von ihren Eltern und auch anderen Personen züchtigen ließen. Katja erklärte ihm die Angelegenheit mit den 5 verschenkten Studienjahren, ihrer unordentlichen Wohnung usw. Dann erzählte Anja weiter, das man sie vor die Wahl gestellt hätte, entweder eine eigene Wohnung und als Gehilfinnen arbeiten, oder weiter Studieren und sich bis zum Ende des Studiums wieder der Führung und Erziehung der Eltern unterstellen. Da sie aber beide nicht den Rest ihres Lebens als Gehilfinnen arbeiten, sondern ihr Studium abschließen wollten, hätten sie sich für die zweite Möglichkeit entschieden. Ihnen sei auch klar, dass sie ihr Ziel, Anwältinnen zu werden, nicht ohne die Finanzielle und Disziplinarische Hilfe ihrer Eltern erreichen würden.
Die Eltern seien zwar streng mit ihnen, aber niemals ungerecht. Darum hätten sie sich auch wieder, ohne lange zu überlegen, in deren Obhut begeben.
Der Mann hatte gespannt zugehört und meinte nun, sie seien beide sehr mutig, einen solchen Weg zu gehen. Er wünschte ihnen viel Erfolg für ihr Studium, erwähnte auch, dass sie jederzeit gern gesehen seien in seinem Laden und verabschiedete sich dann von den beiden.
Als Anja und Katja an diesem Abend zu Hause ankamen, saßen ihre Familien schon am Tisch und warteten auf das Abendessen. Hartmut Gerke war von seinem Freund Jens darüber unterrichtet worden, zu welchen Bedingungen er dem Verkäufer gestattet hatte, den Rest der Strafe zu erlassen. Er sagte zu Anja, er wolle gleich überprüfen, ob der Po auch rot sei, sie solle die Hosen runter lassen und sich über seine Knie legen. Als seine Tochter über seinen Beinen lag, fragte er, wie viel Schläge es den gegeben hätte, was sie ehrlich mit 50 beantwortete. Er meinte, richtig rot sei zwar anders, aber er wollte dies mal so akzeptieren. Sie stand wieder auf, zog sich die Hosen an und setzte sich auf ihren Platz.
Bei Familie Müller, die auch schon zu Tisch saßen, ging die Angelegenheit nicht so glimpflich ab. Katjas Hintern zeigte überhaupt keine Färbung mehr von der Bestrafung am Nachmittag, so dass Jens auch fragte wie viel Hiebe sie den bekommen habe. Auch Katja antwortete ehrlicherweise mit 50, sagte aber dazu, die seien nicht sehr fest gewesen. Aber sie hätte den Verkäufer ja schlecht zwingen können fester zu schlagen.
Ihr Vater meinte dann, sie hätte ihn aber darum bitten können, darum bekäme sie gleich nach dem Essen noch mal 50 Stück, dann sei die Sache erledigt. Michaela, die natürlich auch am Tisch saß, musste über diesen Wortwechsel ein wenig Grinsen und Lachen. Jens schaute sie nur an und meinte dann zu Katja, sie habe heute sehr viel Glück, denn Michaela habe sich gerade freiwillig gemeldet, um die 50 Hiebe nach dem Abendessen mit ihr zu teilen. Da Katja mittlerweile wieder angezogen war und Michaela auch ihr Lachen vergangen war, konnte nun auch hier zu Abend gegessen werden.
Nach dem Essen, nahm Jens die beiden mit ins Wohnzimmer, um die 50 Klatscher wie er es nannte zu verteilen. Als erste kam Michaela dran, die ihre Hose bis zu den Knien runter lassen musste, um sich dann bei Herrn Müller überzulegen. Ihren String Tanga den sie an diesem Tag trug, durfte sie anlassen, was ihr die Sache etwas erleichterte. Ihre Pobacken waren noch sehr malträtiert, da sie ja 2 Tage vorher eine richtige Abreibung mit ca. 400 Rohrstockhieben zum Abschluss erhalten hatte.
Darauf nahm Jens aber keine Rücksicht und verabreichte ihr die 25 Hiebe ziemlich fest. Die hatte sie sich wegen ihrer Schadenfreude eingehandelt und so etwas mochte er gar nicht. Anschließend musste sie sich noch mit herunter gelassener Hose in die Ecke des Zimmers stellen, natürlich ohne sich den brennenden Hintern reiben zu dürfen, bis Katja ihre 25 Hiebe auch erhalten hatte. Diese durfte diesmal auch ihren Slip anbehalten, was ihr aber eigentlich egal war. Sie freute sich viel mehr, dass sie nach einem so gut überstandenen Tag, jetzt nicht noch eine Hygiene Kontrolle durch den Vater über sich ergehen lassen musste.
Als diese „Kleinigkeit“ erledigt war, gingen die beiden auf Katjas Zimmer, um sich noch etwas zu unterhalten und Musik zu hören. Unterwegs auf der Treppe lachte nun Katja und bedankte sich dafür, dass Michaela die Hälfte ihrer Schläge übernommen hatte. Die grinste auch wieder und meinte, beide Glück gehabt, hätte ja auch 50 für jede geben können.
Der Rest der Woche endete ohne Vorkommnisse in der Kanzlei. Es gab noch nicht einmal ein paar schwache Ohrfeigen oder ähnliches, so dass Hilde Gerke sich am Freitagnachmittag entschied, ein wenig Vorbeugung zu betreiben. Die Mädels sollten sich nicht zu sicher vorkommen, daher ordnete sie um 16:00 Uhr an, das um 16:30 Uhr, alle, zur Kontrolle, mit nacktem Unterkörper über ihren Schreibtischen zu liegen hätten.
Als Hilde gegangen war, fragte Steffi schnell, ob jemand bereit sei, kurz bei ihr nachzuschauen ob alles in Ordnung sei. Sie wolle am Abend in die Sauna und könne auf keinen Fall Striemen auf ihrem Hintern gebrauchen. Ihre Kollegin Silke erklärte sich bereit, wollte aber dann auch von Steffi nachgeschaut werden. Sie habe lange Glück gehabt und wollte vor dem Wochenende auch nichts mehr riskieren.
Die beiden begaben sich ins Bad, hatten aber nicht gesehen, dass Hilde auch eben dort hinein gegangen war. Prompt wurden sie auch von ihrer Chefin in Empfang genommen, die dabei war, ihren Lippenstift nachzuziehen. Die beiden wussten, das es gar keinen Sinn machte, schnell wieder zu gehen oder zu Lügen, als Hilde gefragt hatte, was sie zu zweit hier wollten. Steffi antwortete als erste und erklärte die Sache mit der Sauna, worauf auch Silke erklärte, dass sie kein Risiko eingehen wolle.
Hilde sagte zu den beiden, sie hätten ja noch eine halbe Stunde Zeit, da sei es ja nicht verboten, schnell noch einmal nachzuschauen. Da sie so ehrliche Antworten gegeben hätten, würde sie die Sache nun übernehmen, wenn sie wollten und wenn die Hosen zügig herunter kämen.
Steffi und Silke merkten, dass die Angelegenheit gut für sie ausgehen würde und standen ziemlich schnell gebückt nebeneinander und streckten ihrer Chefin die Ärsche entgegen. Hilde fühlte kurz mit der Hand, ob die Intimbereiche ordentlich rasiert waren, zog erst Steffi und dann Silke die Pobacken auseinander um auch die Polöcher anzuschauen und meinte zu beiden, das könne so bleiben, sie sollten sich wieder an die Arbeit machen.
Um 16:28 Uhr kam Hartmut Gerke durch das Büro der Angestellten um sich im Aufenthaltsraum einen Kaffee zu holen. Er sah alle Mitarbeiterinnen, wie sie mit nacktem Unterkörper und gespreizten Beinen, über ihre Schreibtische gebeugt standen. Auf seine Frage, was den los sei, antwortete Anja ihrem Vater, die Mutter habe das angeordnet um eine Kontrolle durchzuführen.
Da Hartmut seine Frau kannte, begann er, die Kontrolle selbst durchzuführen. Nach den letzten ruhigen Tagen, wollte er den zwölf Mädchen ersparen, heute doch noch den Rohrstock zu spüren. Er ging von einer zur anderen und fühlte nur kurz, ob die Intimbereiche glatt rasiert waren. Dann ordnete er an, die Mädchen sollten nach hinten fassen, um sich die Pobacken auseinander zu ziehen.
Er konnte keine Unregelmäßigkeiten feststellen, außer, das Katja wohl nicht in der Lage war, ihre Arschbacken richtig auseinander zu ziehen. Er fasste sie am linken Ohr und zog sie von ihrem Schreibtisch hoch. Dann fragte er, ob es möglich sei, die Backen ordentlich auseinander zu halten, oder ob er ihrem Vater Bescheid sagen müsste, um das am Abend zu üben.
Da Katja sich sofort vorstellen konnte, was am Abend los sein würde, wenn ihr Vater eine Beschwerde über sie, von seinem Freund bekäme, jammerte sie sofort, nicht dem Vater Bescheid zu geben. Sie werde ihre Pobacken auch jetzt ganz weit aufhalten.
Schließlich wollte sie am Abend mit Anja das Ende ihrer vier Wochen Strafarbeit Feiern gehen und nicht zu Hause stundenlang Arschbacken auf, Arschbacken zu üben, um eventuell dann auch noch am Haken zu enden. Sie durfte sich nun wieder über den Schreibtisch legen und zog ihren Arsch so weit auseinander, dass es fast Schmerzte. Hartmut kontrollierte auch ihren Po, der aber, wie alle anderen in Ordnung war.
Als Hilde nun ins Büro kam, meinte er, sie müsse nur noch Fieber messen, alles andere sei in Ordnung. Zu Katja meinte er, ich denke, dass ihr heute Abend euren Abschluss aus der Kanzlei feiern wollt, daher erscheinst du um 18:00 Uhr bei uns zu Hause. Dort wirst du mit Anja zusammen eine Stunde Überlegen, Bücken und Pobacken auseinander ziehen üben, denn bei Anja war dies auch grenzwertig und mit dem Bücken und Überlegen nehmt ihr es ja sowieso nicht so genau.
Hartmut verließ nun das Büro und ging wieder an seine Arbeit und Hilde begann, die eingeölten Thermometer in die Po’s zu schieben. Als sie im Strafbüro bei Anja und Katja angekommen war, ließ sie die beiden, ihre Pobacken wieder selbst auseinanderziehen, um die Thermometer einzuführen. Sie forderte die beiden dreimal auf, die Backen weiter aufzumachen, bis es ihr reichte und sie mit dem Fiebermessen beginnen konnte. Beide mussten nun die Arschbacken auseinander halten, bis das Fiebermessen beendet war, was sehr schmerzhaft war, da Hilde sich nun geärgert hatte über die beide und dafür allen die Thermometer 20 Minuten stecken ließ.
Fünf Minuten vor Feierabend entfernte sie die Messgeräte und verabschiedete die Mädchen alle jeweils mit zwei klapsen auf den Po und den Worten gut gemacht, ins Wochenende. Jedoch nicht, ohne ihnen mitzuteilen, dass sie sich für die Messdauer von 20 Minuten bei Anja und Katja bedanken konnten. Dann ging sie in ihr Büro.
Die Mädchen erhoben sich von ihren Schreibtischen und wollten sich wieder anziehen, als Eva zu Anja und Katja schaute und meinte, sie könnten schon mal auf den Tischen liegen bleiben. Alle Kolleginnen wollten sich nun bei ihnen für die 20 Minuten Fiebermessen bedanken und sich auch verabschieden. Dazu bekämen sie jetzt von jeder Kollegin 5 Hiebe mit der Hand pro Pobacke.
Anja sagte zu Katja, wenn du deine Pobacken ordentlich aufgemacht hättest, wäre wahrscheinlich nichts passiert. Nun bin ich aber mit gefangen, also muss ich mit hängen. Bei dir werde ich mich später zu Hause bedanken. Dann legte sie sich mit nackten Hintern über ihren Schreibtisch. Katja gab ihr recht und sagte sie dürfe sie zu Hause dafür Bestrafen und legte sich auch wieder über den Tisch. Als Eva das hörte, lachte sie und sagte, vergessen wir die 20 Minuten, dann gibt es nur drei Hiebe pro Backe und Kollegin zum Abschied.
Als die Kolleginnen sich in einer Reihe hintereinander aufgestellt hatten, kamen eben die vier Chefs rein, um die Kanzlei zu verlassen. Jens Müller fragte Eva, was den hier los sei, worauf diese antwortete, die vier wöchige Strafarbeit solle doch lange in Erinnerung bleiben, daher werde man die beiden nun mit einigen Abschiedshieben versehen. Anja und Katja bekämen nun je Kollegin 3 Hiebe auf jede Pobacke.
Jens grinste nur und meinte, da werden wir uns doch mal anschließen und von den Chefs gibt’s jeweils 5 Hiebe je Backe, damit wir auch lange in Erinnerung bleiben. Die vier stellten sich hinten an und warteten, bis die Angestellten alle von Pobacke zu Pobacke gewandert waren und jeweils ihre 3 Hiebe verteilt hatten. Bis ihre Eltern an die Reihe kamen, hatten Anja und Katja jeweils 30 leichte Klappser auf jede Arschbacke bekommen.
Als erster kam nun Hartmut, der sich zunächst seine Tochter vornahm, um ihr und dann Katja halbwegs feste Klatscher auf die Pobacken zu geben. Er meinte, das sei so feste wegen des Ungehorsams eben bei der Kontrolle.
Nun fragte Jens, was eben los gewesen sei und sein Freund erklärte es ihm, auch das nachher bei ihnen zu Hause geübt werde. Danach begann auch er bei Anja mit den 10 Hieben, die aber auch kein Spaß mehr waren. Bei seiner Tochter angekommen, verpasste er ihr 10 richtig feste Hiebe, bei denen sie zusammen zuckte und er meinte nur, wir sprechen uns zu Hause noch kurz, bevor du üben gehst. Beide Mütter hatten nun auch mitbekommen was eben genau los gewesen war und nutzen die Gelegenheit, beiden mit den Hieben mitzuteilen, was sie davon hielten.
Anja und Katja gefiel die ganze Sache nun gar nicht mehr, vor allen Dingen konnten sie sich denken, was ihnen vor dem Abendessen noch alles bevor stand. Katja hatte es nun besonders hart getroffen, ihr Vater wollte sich zu Hause noch mit ihr „Unterhalten“ vor dem Üben und von Anja musste sie auch noch etwas erwarten.
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