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Ein schweres Studium - Teil 08

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© Parasa63

 

Teil 8

Der Samstag war gekommen und die beiden Studentinnen hatten die ersten beiden Strafwochen in der Kanzlei hinter sich gebracht. Dort hatten sie keine Strafen bekommen. Am Freitagabend hatten sie sich in der Disco vergnügt, waren zeitig zu Hause gewesen und wurden nun von den Müttern zum Frühstück geweckt. Sie wussten schon, dass sie am Vormittag im Haushalt helfen mussten, fragten aber beim Frühstück, ob sie am Nachmittag zum Bowling Spielen gehen durften. Beide Väter sagten ihnen zu, da ja alles bestens lief zurzeit.

Nach dem Mittagessen starteten sie mit der S-Bahn zum Bowling Center. Sie trafen Freundinnen aus ihrer Schulzeit am Gymnasium und verlebten einen schönen Nachmittag. Da sie zum Abendessen nicht zwingend zu Hause sein mussten, wollten sie um 19:00 Uhr die Heimfahrt antreten, dann waren sie pünktlich um 20:00 Uhr für ihre dritte Bestrafung bei Gerkes zu Hause.

Doch alles kam an diesem Nachmittag anders. So gut wie es bis Samstagmorgen gelaufen war, genauso schlecht ging es nachmittags. Um 18:30 Uhr hatten sie noch auf die Uhr geschaut und gemeint eine halbe Stunde hätten sie noch. Dann wurden die Unterhaltungen und das Bowling Spiel aber so Interessant, das es beim nächsten Blick auf die Uhr schon 19:30 Uhr war. Sofort war ihre gute Laune dahin. Sie verabschiedeten sich eilig, mit der Begründung, noch wichtige Termine wahrnehmen zu müssen. Nachdem sie ihre Sachen gepackt hatten, beeilten sie sich zur S-Bahn zu kommen. Dann der Schock, die nächste Bahn fuhr um 19:50 Uhr und brauchte 20 Minuten bis zu ihrer Haltestelle. Dann brauchten sie noch 10 Minuten zu Fuß, also war vor 20:20  Uhr nichts zu machen.

Katja sagte zu Anja, dann werden wir auch erst noch Duschen und uns rasieren. Zu Spät kommen gab pauschal 25 Hiebe für die erste Stunde, dann konnten sie sich auch zum Rasieren und Duschen noch Zeit nehmen und kurz vor 21:00 Uhr antreten. Ungepflegt zu erscheinen gäbe eine separate Strafe und dann noch das zu Spät kommen oben drauf. Sie waren ja schließlich nicht dumm.

Zu Hause angekommen schlichen sie sich in die Häuser, schnell in die Zimmer zum Rasieren und Duschen. Als Katja rüber kam, wartete Anja schon an der Haustür. Sie schafften es um Punkt 20:30 Uhr an die Wohnzimmertür zu klopfen. Die beiden wurden herein gerufen und sie stellten sich gleich vor den Tisch und begannen mit ihrer Entschuldigung, erzählten alles genau wie es passiert war und standen nun da und warteten auf die Reaktion von Hilde und Hartmut.

Eigentlich hatten sie nach der Bestrafung noch in die Disco gewollt, aber das hatten sie schon abgeschrieben.

Als die Mädchen fertig erzählt hatten, sagte Hilde das so etwas ja passieren könne, aber wenn man in einer Lage sei, wie die beiden im Moment, sollte man sich Mühe geben und auf jede Kleinigkeit achten. Hartmut meinte dann, die Strafe fürs zu Spät kommen sei nun auch noch fällig.

Die Eltern hatten ruhig gesprochen, sie machten nicht den Eindruck, als ob sie Böse seien wegen des zu Spät Kommens, so das Anja die Sache mit der Disco am Abend vorbrachte und fragte, ob dies den überhaupt noch möglich sei. Hartmut Gerke lächelte und meinte sie seien aber mutig, jetzt auch noch wegen der Disco zu fragen. Dann rief er Jens an, erzählte ihm die Geschichte und fragte, was er dann noch von der Disco hielt. Jens meinte, sie bekämen ja Schläge fürs zu Spät kommen, dann sei das ja Bestraft. Ansonsten sollten sie die beiden ordentlich durchhauen und nicht so glimpflich davon kommen lassen, wie sie selbst es letzte Woche getan hätten. Wenn die beiden dann ihre Strafe ordentlich und ohne zu murren hinnehmen würden, ginge das mit der Disco doch in Ordnung. Hartmut meinte das sei ein guter Vorschlag, er bedankte sich bei Jens und legte auf.

Am Telefon war der Lautsprecher an gewesen und die Mädchen hatten das Gespräch mithören können. Katja begann sofort zu sagen, Herr Gerke, sie werden keinen Ton von uns hören und wir werden alles was wir befohlen kommen, sofort ordentlich machen, auch das Überlegen und so. Anja sagte sofort, ja ja das werden wir so machen, ihr werdet keinen Grund zur Klage haben.

Hilde und Hartmut lächelten sich an. Innerlich waren sie beide stolz auf die Mädchen und Hilde sagte, na dann wollen wir mal schauen, was für brave Mädchen wir heute Abend da haben. Ihr könnt euch aber schon drauf einrichten, dass es nicht so glimpflich abgeht wie letzte Woche und nun ab in die Küche, damit wir anfangen können.

Die beiden rannten fast in die Küche, zogen die Jogging Hosen und die Slips bis zu den Knöcheln und bückten sich. Hilde wollte sehen ob die beiden richtig rasiert und geduscht waren, da sie gesehen hatte wann sie nach Hause gekommen waren und 10 Minuten später schon im Wohnzimmer gestanden hatten.

Sie setzte sich hinter die beiden und fühlte mit der Hand über die rasierten Schambereiche, öffnete ihnen dann der Reihe nach die Schamlippen um in ihre Scheiden zu schauen. Sie wunderte sich, dass alles in Ordnung war, aber es war so.

Die Pobacken zog sie ihnen heute sehr weit auseinander, sie wollte tief in die Polöcher schauen, ob die richtig sauber seien, da sie ja gleich mit ihren Fingern da rein musste.

Außerdem wollte sie den Grund auch finden, der ihnen die Disco versauen könnte, wenn es einen gab. Ansonsten konnten sie ihretwegen nach der Bestrafung gehen. Sie hatte sich Vaseline auf zwei Finger gestrichen und begann bei Katja das Poloch einzucremen. Da sie etwas ruppig und sehr fest dabei vorging, zog Katja auf einmal beim einatmen die Luft durch die Zähne, es tat etwas weh. Hilde sagte nur, Fräulein macht keinen Mucks und denkt an die Disco und Katja sagte sofort, Jawohl Frau Gerke, entschuldigen sie bitte mein unmögliches Benehmen.

Hilde lachte, so wollte sie das hören. Bei ihrer Anja schob sie die beiden Finger dann noch etwas tiefer rein und bohrte noch etwas fester als bei Katja. Die beiden sollten sich die Disco redlich verdienen, indem sie sich anstrengten, ihr Versprechen zu halten und keinen Muckser von sich zu geben.

Dann führte sie die Thermometer ein, so tief bis die beiden Ärsche zuckten. Es tat den beiden weh, doch kein Ton kam über ihre Lippen. Anja dachte nur, so tief hat noch nie ein Fieberthermometer im meinem Arsch gesteckt. Als erstes zog sie Katja das Thermometer wieder raus, gab ihr einen Klaps auf den Po und sagte ab ins Wohnzimmer. Katja sprang sofort auf und war gleich verschwunden.

Noch bevor Hilde begonnen hatte, Anjas Thermometer zu entfernen, hörte sie wie Katja bei Hartmut um das anwärmen ihres Hinterns bat. Als Hartmut sie mit einer Geste über sein Knie befahl, flog sie förmlich darüber und lag auch gleich so wie Hartmut es wünschte. Als Hilde mit Anja nachkam ins Wohnzimmer, stand Katja schon wieder und wartete neben dem freien Sessel auf Hilde und den Kochlöffel. Hilde meinte nur zu Hartmut, das würde aber langsam ein Akkordabend, worauf der aber nicht antworten konnte, weil Anja sich während ihrer Bitte um das anwärmen, schon gleich übergelegt hatte.

Er verabreichte Anja die 30 Hiebe genau so schnell und so fest wie bei Katja, beide hatten höllische Schmerzen dabei, aber es kam kein Mucks über ihre Lippen. Es liefen nur Tränen über ihre Wangen, aber das war nicht verboten. Als Katja sich bei Hilde übergelegt hatte, für die Kochlöffelhiebe, fragte Hilde ob sie die Schläge lieber langsam und auf dem Po verteilt haben wollte, oder schnell und alle auf eine Stelle.

Katja wollte in die Disco und das so schnell wie möglich, also sagte sie auch zu Hilde, ich möchte die Schläge bitte so schnell wie möglich haben Frau Gerke.

Hilde lachte wieder und sagte, das kannst du haben mein Kind und verabreichte ihr die Hiebe sofort und innerhalb von 15 Sekunden, genau auf die Mitte der rechten Pobacke. Es waren wahnsinnige Schmerzen, aber sie wollten in die Disco, und Opfer musste man bringen.

Katja musste dann vor dem Wohnzimmerschrank warten bis Anja und der Kochlöffel fertig waren. Hilde fragte auch sie, ob langsam und verteilt oder schnell und auf eine Stelle.

Katja hatte das auch ausgehalten, also sagte sie auch, so schnell wie möglich. Sie hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, da begann ihre Mutter auch schon, immer auf dieselbe Stelle der rechten Pobacke. Anja musste sich schwer zusammen nehmen um nicht aufzuspringen oder wenigsten loszubrüllen, aber Katja hatte dies auch nicht getan also würde sie den Discobesuch auch nicht in Gefahr bringen.

Dann musste sie auch zum Wohnzimmerschrank und sie sollten nun beide die Jogging Hosen und Slips ganz ausziehen um sich breitbeinig und stabil stellen zu können.

Hartmut hatte ja mitbekommen wie eilig die beiden es hatten und fragte nun, möchtet ihr den Rohrstock in mittlerer Stärke und langsam oder feste und schnell.

Anja kannte ihren Vater, wenn sie nun langsam sagten, dann machte der auch richtig langsam, so etwa einen schlag pro Minute. Hier ging es nun um über eine Stunde. Sie fragte ihren Vater ob sie sich bei der schnellen und festen Variante gegenseitig festhalten dürften um nicht aufzuspringen.

Hartmut sagte, deine Mutter wird euch festhalten, ihr Bückt euch jetzt ganz schell nebeneinander, sonst wird diese Frage schon als aufmucken bewertet. Sehr schnell standen sie nun mit weit gespreizten Beinen nebeneinander gebückt, mit den Händen am Boden und rührten sich nicht mehr. Harmut sagte ihnen, dass sie nun jede 35 schnelle und feste Hiebe bekamen. Wenn sie die aushalten würden, bräuchten sie gleich nicht mehr in die Ecke. Wenn nicht hätten sie ja Zeit für die Stunde in der Ecke, dann fiel die Disco ja aus.

Jetzt waren die beiden richtig motiviert. Katja zischte durch die Zähne zu Anja rüber, jetzt ganz still und unten bleiben, diese zischte genau so zurück, du auch. Hilde und Hartmut hatten das gehört und lächelten sich an und waren stolz darauf, was sie für tapfere und mutige Mädchen da stehen hatten. Nun wollte Hilde den beiden auch helfen, dass sie wirklich noch in die Disco kamen. Sie stellte sich vor Anja, die als erste dran kommen sollte, klemmte deren Kopf zwischen ihren Unterschenkeln ein und hielt sie um die Hüfte fest.

So konnte sie weder seitlich weg, noch aufspringen und das mit den Geschrei musste sie aber selbst in den Griff bekommen. Hartmut zischte einmal mit dem Rohrstock durch die Luft und dann ging es auch schon los. Er zog nicht so fest durch wie er es angekündigt hatte, aber 35 kräftige Rohrstockhiebe innerhalb von 40 Sekunden musste man erst mal aushalten. Anja hielt es aus, sie zappelte zwar etwas, doch sie konnte ja nicht weg.

Die Mutter hielt sie sehr gut fest und das mit dem Schreien hatte sie auch im Griff. Sie bis feste die Zähne zusammen. Nach dem letzten Schlag musste sie gebückt stehen bleiben bis Katja auch fertig war. Sie zischte mit verheulter Stimme zu ihr rüber, Zähne fest zusammen, dann geht’s, was Katja dann auch tun wollte.

Hilde ging nun zu Katja rüber, klemmte deren Kopf zwischen ihre Unterschenkel und hielt sie um die Hüfte fest. Es blieb keine Zeit mehr zum Nachdenken, da Herr Gerke sofort begann und sie nun sehen musste, das sie ihre Zähne zusammen bekam. Sie hatte zwar auch schwere Schmerzen bei den einzelnen Schlägen doch ihr kam die Zeit nicht so lang vor. Hildes Griff bewahrte auch sie vor dem Aufspringen und Schreien konnte sie ja nicht, da sie ihre Zähne zusammen Biss.

Dann war es vorbei und sie durften aufstehen. Anstatt sich nun die Hintern zu reiben, fielen sich die Mädchen um den Hals und gratulierten sich Gegenseitig, dass sie diese Bestrafung ohne Muckser ausgehalten hatten.

Hilde und Hartmut hatten sich wieder gesetzt und die Mädchen beeilten sich nun vor den Tisch zu kommen und sich zu bedanken. Katja begann mit den Worten, vielen Dank Herr und Frau Gerke das sie uns nur so schwach bestraft haben, obwohl wir für unser dummes zu Spät kommen viel mehr verdient hätten. Danach kam Anja an die Reihe und meinte, Danke Mama und Papa für die gnädige Strafe, wir wissen das wir mehr verdient hatten und hatten auch fest damit gerechnet.

Dann gingen die beiden um den Tisch, setzten sich rechts und links neben Hilde und umarmten sie und küssten sie auf die Wangen. Katja sagte noch mal, danke Frau Gerke, ohne ihr festhalten hätte ich das nie geschafft und Anja sagte, Danke Mutti, ich wär ohne dich auch aufgesprungen.

Als Hartmut merkte, das Hilde ihre Tränen der Rührung zurück halten musste und es ihm selbst auch ganz warm uns Herz wurde, sagte er zu den beiden nur, jetzt aber raus hier und fertig machen für die Disco. Anja ging auf ihr Zimmer um sich umzuziehen, Katja ging nach Hause.

Als sie ins Wohnzimmer kam, fragte ihr Vater, was los sei, die Strafe könne unmöglich schon vorbei sein. Sie stellte sich vor den Tisch und erzählte ihm alles Haarklein, besonders, dass sie sich die schnelleren, dafür aber auch festeren Hiebe ausgewählt hätten. Zum Schluss erzählte sie dann auch, wie sie es sich verdient hatten nicht in der Ecke stehen zu müssen. Er schaute sie ungläubig an und fragte, du hast 35 Rohrstockhiebe in 40 Sekunden ausgehalten, worauf sie heftig mit dem Kopf nickte. Er schickte sie rauf zum umziehen für die Disco, sagte ihr aber gleich, dass er nun Hartmut anrufen wolle. Wenn sie ihn belogen hätte, ginge es nicht in die Disco sondern an den Haken.

Er rief seinen Freund an und fragte ihn, warum die beiden schon fertig seien. Dieser erzählte ihm nun ganz genau was geschehen sei. Er ließ keine Kleinigkeit aus, auch nicht das sie sich bei Hilde noch mal extra bedankt hätten, die Umarmung mit den gegenseitigen Glückwünschen, einfach alles erzählte er. Jens hatte das Telefon laut gestellt, so dass Jutta mithören konnte und die beiden wurden auch immer stolzer auf ihre Tochter.

Er sagte zu Hartmut, wir kommen gleich rüber, da ich etwas mit dir besprechen muss. Dann legte er auf. Katja war startklar und hatte auch schon ein Taxi gerufen. Sie ging durchs Wohnzimmer um sich zu verabschieden, dabei bekam sie von den Eltern jeweils einen Kuss auf die Wange und vom Vater noch einen 200 € Schein in die Hand gedrückt.

Da sie merkte das die Eltern sehr stolz auf sie waren, sagte sie, es sei sicher das Beste, das sie ihre Erziehung wieder in die Hand genommen hätten. Nun würden Anja und Sie ganz bestimmt das Studium schaffen. Der Vater meinte nur, das würde aber sicher noch so manches Mal weh tun, aber nun ab in die Disco.

Anja hatte von ihrem Vater nur einen Hunderter bekommen, aber auch von beiden einen Abschiedskuss auf die Wange. Sie waren auch sehr stolz auf ihre Tochter, die auch begriffen hatte, dass sie ihr Studium nur mit der harten Hand der Eltern und deren Hilfe schaffen konnte. Das sagte sie ihnen auch und der Vater versprach ihr, ihr alles zukommen zu lassen was sie bräuchte, wenn es sein müsste, auch tägliche Hiebe. Dann lachte er und schickte sie auch raus, er hatte gesehen, dass ein Taxi auf der Straße wartete.

Nachdem die beiden gefahren waren, ging Jens mit seiner Frau zu den Freunden nach nebenan. Er wollte mit ihnen die weitere Vorgehensweise beim Umgang mit den beiden Töchtern besprechen. Vor zwei Wochen war er zwar noch der Meinung, es sei besser, die beiden würden ihr Studium abbrechen, doch er hatte seine Meinung geändert, außerdem war dieser Abbruch des Studiums nie ernsthaft in Erwägung gezogen worden.

Nachdem Hilde Gerke den beiden einen Platz angeboten und ihr Mann allen ein Glass Wein eingeschenkt hatte, begann Jens, den Grund zu erklären, warum er um dieses Gespräch gebeten hatte.

Er habe am heutigen Abend begriffen, dass ihre Töchter es ernst meinten mit ihrem Studium. Seine Katja sei stolz gewesen eine so harte und schwere Strafe, die auch durchaus noch unter der eigentlich verdienten Strafe gelegen habe, ertragen zu haben. Sie hatte sich bei Gerkes mehrfach und ehrlich dafür bedankt und Katja habe sogar zu Hause darum gebeten, weiter hin mit harter Hand erzogen zu werden, mindestens bis zum Abschluss des Studiums.

Hartmut sagte zwischendurch, bei seiner Anja sei es fast alles genau so gewesen, auch sie habe um jegliche Hilfe in jeder Form gebeten um das Studium zu schaffen. Die vier Freunde waren mächtig Stolz auf ihre Töchter. Sie waren sich aber auch einig, das es ohne die harte Hand nicht gehen würde.

Die beiden Frauen waren von ihren Eltern noch strenger erzogen worden, kannten es also gar nicht anders, die Männer hatten es zu Hause bei ihren faulen Geschwistern mitbekommen. Sie selbst waren Musterschüler-und Studenten gewesen, hatten sich gelegentlich mal eine Ohrfeige eingefangen, mehr aber nicht.

Nun begann Jens zu erläutern, wie er sich die weitere Vorgehensweise mit den Mädchen vorstellte. Die nächsten beiden Wochen waren klar, sie mussten ja in der Kanzlei Arbeiten und bekamen Samstags abends ihre noch ausstehenden Strafen, zuzüglich weiterer Strafen für anfallende Vergehen. Daran wollte niemand etwas ändern, denn dann könnte die Sache wieder schief gehen.

In Bonn, sollten die Vermieterin Frau Annelise Bösacker und der Professor der beiden, Herr Paul Hörter, mit der Erziehung inklusive Bestrafung im Bedarfsfall beauftragt werden. Die beiden hatten ihre Hilfe angeboten, auch wenn eine „sehr strenge Hand“ notwendig wäre. An den Angeboten hatte man schon bemerkt, dass die beiden im Umgang mit dem Rohrstock geübt waren.

Hilde und Jutta baten darum, dem Professor aber lediglich die Hinterteile, wenn auch nackt, für Bestrafungen zu Verfügung zu stellen. Für härtere Strafen sollte dieser die Eltern informieren. Dann könne man nach Bonn fahren und das erledigen. Frau Bösacker sollte dieselben Rechte bekommen und zusätzlich aber noch die Hygiene Kontrollen von Zeit zu Zeit durchführen. Bei notwendig werdenden härteren Strafen sollte auch sie die Eltern informieren. Ihre Männer waren einverstanden und Hartmut informierte die beiden auch gleich per E-Mail und teilte ihnen auch gleich das Datum mit, wann die Töchter wieder in Bonn eintrafen. Eine Stunde später hatte er sogar schon Antwort von beiden.

Der Professor hatte geschrieben, die Angelegenheit ginge in Ordnung. Er habe auf diese Weise schon mehrere Studentinnen zu Abschluss gebracht und diese wären heute noch dankbar und ständen mit ihm im Kontakt. In der E-Mail von Frau Bösacker hatte gestanden, sie sei einverstanden und wolle die beiden Mädchen behandeln, wie sie es bei ihren eigenen Töchtern auch getan habe, streng aber gerecht. Rohrstockstrafen und Hygiene Kontrollen seien ihr nicht fremd.

Da nun alles Wichtige geregelt war, hatte Hartmut Gerke noch etwas auf dem Herzen. Er war heute so stolz auf seine Tochter, dass er den Vorschlag machte, den beiden einen Urlaub zu spendieren. Zwischen dem Ende der Arbeit in der Kanzlei und dem Studienbeginn lägen schließlich noch fast fünf Wochen und schließlich hatten die Mädchen ja nichts Schlimmes angestellt. Gut sie hätten beim Studium fünf Jahre geschludert, dafür mussten sie aber auch fünfmal samstags abends die Po’s hinhalten und schwere Strafen einstecken. Das zu Spät kommen am heutigen Abend und das beobachten der Mütter bei deren Bestrafungen, „na ja“ sagte er, sie sind dafür Bestraft worden und soo schlimm war das ja alles auch nicht.

Alle vier waren mit diesem Vorschlag einverstanden und Jens Müller wollte sich um eine drei wöchige Urlaubsreise kümmern. Er stellte aber die Bedingung, das alle in den nächsten beiden Wochen anfallenden Strafen, auch die an den noch ausstehenden Samstagen, mit einer gesunden Härte ausgeführt wurden. Die Mädchen sollten schließlich lernen in diesen vier Wochen. Alle erklärten sich dazu bereit und man einigte sich, die Mädchen morgen früh, über die Veränderungen in Bonn zu Informieren. Nur über die Urlaubsreise sollte geschwiegen werden, da man sie damit, einen Tag vor Reiseantritt überraschen wollte.

Da es nun spät geworden war, verabschiedeten Jutta und Jens und alle gingen schlafen. 

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