Endstation Hölle - 2. Teil

 

Die beiden Männer kamen nun auf mich zu, als ich mit ihnen alleine war und trotz der Sturmmasken konnte ich deutlich erkennen wie sie grinsten, als der eine Hinter mich ging und der andere vor mir stehen blieb. Ich schluckte abermals und zerrte panisch an der Fesselung, als ich mir vorstellte, was sie nun mit mir vorhaben könnten. Doch ich sollte mich irren, denn sie lösten die Handschellen von meinen Handgelenken, an denen noch die Striemen des Kabelbinders deutlich zu sehen waren. Der vorne stehende drehte sich um und ging auch zur Tür, während der andere meine Arme hinter meinen Rücken zog und sie dort hielt, während er mich ebenfalls in Richtung Ausgang presste. Über den harten Betonboden gingen wir aus der Halle nach draußen ins Freie und auch wenn die Sonne schien, es war noch eindeutig zu kühl um ohne Kleidung draußen zu sein, so dass ich spürte wie es mich fröstelte und sich meine Nippel sichtlich aufstellten. Während mich der Mann mit dem festen Griff weiter vorwärts schob, konnte ich mich kurz umschauen. Hinter mir lag die Halle, rechts davon und gerade aus jeweils ein größeres Gebäude und alles umrahmt von Mauern. Ich vermutete eine alte Kaserne oder dergleichen, als ich zu dem vor uns liegenden Gebäude gesteuert wurde. Auch wenn ich unsicher und ängstlich war, was mich hier erwarten könnte, so war ich froh als wir durch die Tür gingen und ich somit wieder in einer wärmeren Umgebung war. Vorbei an einigen Türen gingen wir auf eine Treppe zu, die nach oben führte und wo sich eine Etage höher erneut ein Flur mit Türen erstreckte. Die 4. Tür auf der rechten Seite schien das Ziel zu sein, da dort der vorweg gehende Mann bereits wartete und die Tür öffnete.

Kurze Zeit später hatte mich mein „Begleiter“ auch bis dort gebracht und ich blickte in einen Raum, welcher so etwas wie ein Arztzimmer war. Ein Schreibtisch, eine Liege und ein gynäkologischer Stuhl waren zwischen Regalen und Schränken in diesem Raum zu sehen. Am Schreibtisch saß eine Frau, die sich nun langsam erhob und bevor sie in ihrem Arztkittel näher kam gab sie den Männern ein Zeichen. Dieses Mal wehrte ich mich wieder etwas mehr und zappelte, als ich zum Stuhl gezerrt wurde, so dass der zweite Mann seinem Kollegen half und alles was mir meine Gegenwehr brachte, waren unsanfte und schmerzende Griffe, bevor sie mich auf den Stuhl drückten. „Ganz schön widerspenstig was?“ fragte die Frau lachend, als die beiden Männer meine Beine in die Schalen zwangen und sie dort gefesselt wurden. War ich eben „nur“ nackt, bot ich nun sehr tiefe Einblicke und ich spürte wie peinlich es mir war, vor diesen drei fremden Personen so ausgeliefert da zu liegen, erst recht als auch noch meine Arme an den Lehnen des Stuhls gefesselt wurden. Die Ärztin trat nun zwischen meine Beine und sah mich streng an. „Wehe du spuckst oder verhältst dich nicht brav, dann…“ ohne ihren Satz zu beenden ließ sie ihre flache Hand schnell und hart zwischen meine Beine klatschen und mich somit laut aufschreien. Während ich spürte, wie meine Pussy durch den Schlag brannte, nickte ich nur schnell und hektisch.

„Schauen wir mal ob du auch gesund bist und ob es nachher keine Beschwerden gibt.“ Mit diesen Worten, die mir nur noch mehr Rätsel aufgaben suchte sie einige medizinische Utensilien zusammen. Zunächst hatte sie einen Wattestab gegriffen und diese Untersuchung kam mir bekannt vor, als sie damit in meine Pussy glitt und ich wusste dass sie einen Abstrich nahm. Ich beruhigte mich etwas, da das ja nun nichts war, was extrem schlimm war, so dass nur die gesamte Situation erniedrigend war. Als sie den Stab fachmännisch verpackt hatte musste ich jedoch schon mehr schlucken, als sie jetzt an meinem linken Arm nach einer passenden Vene suchte und den Zugang vorbereitete. Ich drehte den Kopf zur Seite, da ich mein eigenes Blut nicht sehen mag, als es kurz schmerzte und sie die Nadel tiefer schob. Ich spürte wie sie mir etwas Blut abnahm und sah wie kurze Zeit später ein Tropf mit dem Zugang verbunden war und irgendwas in mich lief. „Was ist das?“ fragte ich entsetzt, doch eine Antwort bekam ich nicht, nur ein breites Grinsen, während sie zum Schreibtisch ging, sich dort eine Zigarette anzündete und einen Blick zur Uhr warf.

Nach gut zwei Minuten spürte ich wie sich in mir eine wohlige Wärme ausbreitete, doch meine Nippel blieben hart und etwas später setzte ein Kribbeln in meinem Bauch ein. Kurz schnaufte ich und sah das Grinsen der Ärztin, als ich verstand was für ein Mittel das sein muss. „Wie perfide“ schoss es durch meinen Kopf, als das Kribbeln tiefer wanderte und ich erst spüren, dann auch sehen konnte wie ich feucht wurde und mich eine unerklärliche Erregung gepackt hatte. Die Ärztin war nun wieder zu mir gekommen und sah zufrieden zwischen meine Beine, wo es nun verdächtig glänzte, bevor sie den Zugang wieder entfernte. An meinem Finger wurde ein so genannter Pulsoxymeter angebracht, der den Puls und die Sauerstoffsättigung misst, bevor sie das EKG näher zog und die Pads auf meinem Oberkörper verteilte. Bisher war all das nah an einer normalen Untersuchung, doch mein Blick glitt fragend und unsicher an meinem Körper hinab bis ich mit großen Augen sah was sie zwischen meine Beine schob. Irgendeine Maschine an der ein Dildo montiert war, also eine Fickmaschine, wie ich sie schon mal in gewissen Filmchen gesehen hatte. Scheinbar war dies ein Belastungs-EKG der etwas anderen Art, als sie den Dildo richtig platzierte und ich zu den gespannt wartenden Männern sah, die an der Tür standen. Verdammt war das demütigend, dass die dabei zusehen sollten, als nun der Dildo langsam in mich glitt und automatisch seine Bewegungen ausführte. Es dauerte nur Sekunden bis ich aufstöhnen musste und ungläubig nach unten blickte; der Dildo war leicht in mich geglitten und bewegte sich nun in mir vor und zurück, wobei schnell die Spuren meiner Erregung an ihm hafteten und es immer mehr von unten dieses schmatzende Geräusch gab. Während die Männer wohl zu gerne mit dem Dildo getauscht hätten, machte sich die Ärztin ruhig und professionell Notizen und beobachtete genau meine Werte. Ich machte viel Sport, also sollte dies sicherlich kein Problem sein als ich merkte wie mein Atem schwerer wurde, mein Stöhnen lauter wurde und ich mich so gut es die Fixierung zu ließ auf dem Stuhl zu winden begann. Meine Lust steigerte sich sehr schnell, mein Keuchen und Schnaufen nahm auch immer weiter zu und es dauerte keine 10 Minuten als ich den aufkommenden Höhepunkt spürte und nun sicherlich hochrot anlief. Nicht dass ich freiwillig in dieser Situation war, aber nun erregte es mich doch, auch wenn selbst dazu nachgeholfen wurde. Kurz wehrte ich mich gegen den Willen meines Körpers und wollte ihnen nicht den Triumph gönnen, doch hier spielte mir mein Verlangen einen Streich und ich kam mit einem spitzen Aufschrei zu einem gewaltigen Orgasmus. Fast hätte ich darum gebettelt mehr zu wollen, als die Ärztin die Maschine wieder abstellte und den nass glänzenden Dildo aus mir zog. „Du wirst noch in den Genuss kommen deine Ausdauer zu beweisen Schlampe!“ hauchte sie, als sie die Schublade unter dem Stuhl heraus zog und sich etwas zu mir beugte. Ich blickte kurz in ihre Augen, als das Grinsen noch immer nicht aus ihrem Gesicht gewichen war. Mein ganzer Körper zitterte noch und ich war leicht verschwitzt, als sie sich auf mir abstützte, genauer gesagt mit einer Hand presste sie ihr ganzes Gewicht auf meine Blase. „Bitte, fuck….das ist…“ stammelte ich verzweifelt und durch die noch anhaltende Entspannung vom Kommen, war mein Versuch mich gegen den Drang zu sträuben recht aussichtlos. Als ich spürte, wie ich nicht anders konnte, schloss ich die Augen und ließ es laufen. Da mein Becken leicht gekippt lag lief meine Pisse an mir hinab, zwischen meinen Pobacken entlang teils auf den Stuhl und teils in die Schublade die in dem Fall ein Auffangbecken war.

Als ich nach einem Moment die Augen wieder öffnete, sah ich dass auf dem Tisch nun auch ein Becher mit einer Urinprobe stand und mein Magen fühlte sich dabei flau und komisch an. Noch immer lag ich so weit geöffnet da und meine Pussy glänzte jetzt aus zweierlei Gründen. „Nun warten wir die Ergebnisse ab!“ sagte sie ganz ruhig, während sie den Männern zu verstehen gab mich zu lösen und mich vom Stuhl zu ziehen. Irgendwie war ich erleichtert, als sie mich befreiten, aber ich spürte auch, wie weich und zittrig meine Beine waren, so dass mir das stehen und erst recht das gehen schwer fielen. Auf dem Weg aus dem Arztzimmer, die Treppe hinab und dem Flur bis zur Tür folgend überlegte ich angestrengt was die Ergebnisse wohl zu bedeuten haben, als ich wieder nach draußen geführt wurde, wo der Wind nun genau zwischen meine Beine traf und mich dazu brachte, mit zusammen gekniffenen Beinen und wenig elegant zu laufen. Noch einmal musterte ich die Umgebung, als wir auf das dritte Gebäude zu steuerten. Das Eingangstor ließ keine Blicke von draußen zu und dort standen zwei Männer, die dieses bewachten und zu ihren Füßen lagen zwei Wachhunde. Dazu über den hohen Mauern Stacheldraht machten eine Flucht recht aussichtlos und ich wusste ja nicht einmal wo ich mich befand. Straßenlärm konnte ich nicht hören und schaute man über die Mauern sah man viele hohe Bäume, so dass ich davon ausging dass wir irgendwo im Wald sein müssten.

Das Gebäude in dem ich bisher noch nicht war, glich eher einer Halle und war als Bungalow nur mit einem Erdgeschoss ausgestattet, doch von diesem bekam ich nicht viel zu sehen, da ich die Treppe nach unten geführt wurde. Es folgte ein Gang mit mehreren Türen auf beiden Seiten, was sehr stark an einen Gefängnistrakt erinnerte und eine dieser Türen wurde geöffnet, bevor ich in einen fensterlosen Raum geführt wurde. Die Wände kahl weiß und der Boden mit billigen PVC verlegt befand sich lediglich eine Matratze auf dem Boden, auf der eine Decke und ein Kissen lag. „Um 14 Uhr geht es mit Sport weiter.“ Sagte einer der Männer, als die Tür quietschend hinter mir zu fiel und ich hörte wie sie doppelt abgeschlossen wurde. Zum ersten Mal war ich nun für mich alleine und setzte mich langsam auf die Matratze, den Kopf voller Gedanken über das was bisher passiert war. Es war jetzt Freitag und heute würde noch keinem etwas auffallen, da ich mir vielleicht einfach Vorlesungsfrei gegönnt haben könnte und am Wochenende war ich auch nicht verabredet. „Aber Montag, da wird man sich fragen wo ich bin.“ Dachte ich mir um mich irgendwie selber zu beruhigen, auch wenn ich im gleichen Moment panisch daran dachte dass da noch zwei Tage dazwischen lagen. Kurz hatte ich noch bemerkt, dass hinter einem Raumtrenner eine Art Campingklo stand und ein Waschbecken zu sehen war, bevor ich mich hin legte und für einen Moment die vielen Gedanken ausschalten wollte, was natürlich nicht wirklich gelang.

Waren es zwei, drei oder vier Stunden nachdem ich hier eingesperrt wurde, als ich Schritte auf dem Flur vor der Tür hörte? Ich hatte keine Ahnung, aber es musste schon lange Mittag durch sein und ich vermutete dass es 14 Uhr sein müsste. Irgendwo im Gang wurde eine Tür geöffnet, dann wieder eine und noch eine und jedes Mal kam das Geräusch näher bis auch meine Tür geöffnet wurde. „Aufstehen und mitkommen!“ hörte ich nur den Befehl und langsam erhob ich mich von der Matratze, erst jetzt richtig spürend, dass ich immer noch feucht war und mich fragte, wie lange dieses Mittel wohl anhalten wird. Wenige Schritte waren es bis zur Tür und auf den Flur, wo der Mann stand und wartete und als ich nach draußen trat sah ich mich Erschrecken, dass ich nicht die einzige Frau hier war. Ich blickte mich um und sah noch sieben weitere Frauen, in deren Schlange ich mich einreihte, als wir angewiesen wurden los zu gehen. Ich folgte dabei einfach dem, was die anderen Frauen taten und angeführt von einem Mann gingen wir die Treppe hinauf, wobei noch zwei weitere Männer neben und hinter uns gingen. Langsam gingen wir nach draußen und ich sah mich immer mal wieder um, die anderen Frauen mit kurzen Blicken betrachtend. Mir fiel schnell auf, dass es viele Gegensätze gab; ich entdeckte eine Frau die einen südländischen Touch hatte, eine sehr große und schlanke Frau mit beachtlicher Oberweite, wieder eine andere die sichtlich ein paar Kurven mehr zu bieten hatte und insgesamt waren es mit mir vier Blondinen und vier dunkelhaarige Frauen, doch das wir alle nackt waren, das hatten wir gemeinsam. „So ihr wisst ja, damit ihr fit bleibt gibt es auch heute wieder ein wenig Sport, aber da wir zwei neue Gesichter haben…“ fing einer der Männer an zu reden, als wir nebeneinander aufgereiht auf dem gepflasterten Hof standen und er dabei erst zu einer anderen schaute und dann ein paar Schritte zu mir kam. „…dabei scheinst du um einiges sportlicher zu sein als so manch andere hier.“ Er schaute rüber zu der besagten Frau, die ein paar Kilo mehr auf den Rippen hatte und lachte kurz auf. Er ging wieder einen Schritt zurück und raunte nur, befehlend wie zuvor die Anweisungen zu folgen: „Runter mit euch und Liegestützen machen!“ Wie alle anderen ging ich ebenfalls nach unten, ein bisschen dankbar für Bewegung und Sport gegen die, wie schon am Vormittag, erneut frische Luft. Kurz blickte ich nach links und nach rechts und fing auch an Liegestützen zu machen, wobei ich in diesem Fall ganz dankbar war nur eine knappe Handvoll an Oberweite zu haben, während bei manch anderen sichtbar die Nippel immer wieder den Boden berührten. 10 Stück waren kein Problem, doch bei 15 musste ich mich schon anstrengen und das alles unter den Blicken der drei Männer die um uns herum gingen und spürbar unsere nackten Körper betrachteten. Mal hörte ich links von mir ein klatschendes Geräusch und kurz darauf einen Aufschrei und als ich leicht in die Richtung schaute, sah ich wie einer der Männer eine Gerte in seiner Hand hielt und sie dafür bestraft hatte, dass sie nicht tief genug runter ging. So bemühte ich mich bei den letzten Liegestützen erst recht und kam auf 21 Stück, während rechts und links von mir die meisten schon aufgegeben hatten und ich ein wenig stolz lächelte. Nur ganz links, eine scheinbar auch recht sportliche Blondine, schaffte noch drei oder vier mehr als ich. Da sich keine der anderen rührte, blieb auch ich flach auf dem Boden liegen, was alles andere als angenehm war. Einer der Männer ging an uns vorbei und etwas rechts neben mir beugte er sich vor und zog eine der Frauen an den Haaren hoch, dann eine weitere und noch zweimal griff er nach unten, bis jetzt vier von uns noch lagen und vier andere standen. Aus den Augenwinkeln sah ich wie sich die vier stehenden nach vorne beugten und die Männer hinter sie traten. Erschrocken sah ich, wie die Männer mit den Gerten anfingen wieder und wieder auf die Ärsche der Frauen zu schlagen, die darauf allesamt laut aufschrien. „Damit ihr vier morgen hoffentlich mehr schafft“ sagte einer der Männer, als sie fertig waren und jeder der vier Hintern jetzt mit zehn Striemen versehen war. Doch die Liegestütze sollten erst der Anfang des Sportprogramms sein…

Bewertung

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Kommentare

Sehr schöner weiterer Teil. Ich hoffe das die Geschichte noch lange weiter geht. Bis jetzt sehr gelungen!

Eine schöne Fortsetzung der Geschichte. Danke, dass wir nicht so lange warten mussten.

unlängst staunte ich, dass mehr und mehr Geschichten hier sprachlich sauberer aufschlagen, als es jede Rechtschreibprüfung bieten kann, und nun dies. Gespenstisch! Zwar nicht unbedingt meine Baustelle, aber auch erzählerisch gut in der Balance. Hut ab.