Skip to Content

Entführt und eingekerkert in Strumpfhosen Teil 7

<<< zu Teil 6

Teil 7

Nach einigen Tagen lassen die Schmerzen im Schritt langsam nach. Rasend schnell nähert sich das nächste Wochenende. Am Tag meiner Folterung werde ich zunächst wieder splitternackt zur Rasur geführt. Zurück in der Zelle mit blank rasiertem Körper reichen sie mir eine braune im Schritt und am Hintern offene Strumpfhose. Widerstandslos ziehe ich sie an und steige in die Pumps. Nach Anlegen der Ketten beginnt der bittere Gang zur Folterkammer.

Dort erwarten mich bereits meine zwei männlichen Peiniger. Voller Angst starre ich auf den Metallstuhl und den Pfahl, der sich bald in meinem After befinden wird. Er hat einen Durchmesser von rund 12 cm. Sie nehmen mir die Ketten ab und stellen mich vor das Foltergerät. Zunächst wird es auf die richtige Höhe eingestellt. Dann wird der Sitz höher gefahren. Jetzt muss ich einige Schritte vom Stuhl wegtreten, die Beine weit spreizen und den Oberkörper mit den Händen im Nacken waagerecht nach vorne beugen. Einer der Peiniger zieht Latexhandschuhe an und beginnt, mir den After mit einem Gleitgel einzureiben. Ich spüre, wie die Finger in den Anus gehen. Schließlich wird mir befohlen, den Stuhl zu besteigen.

Ich flehe um Gnade. Nach Androhung der Auspeitschung gehe ich zum Stuhl und steige hinauf. Mein nackter Hintern befindet sich über der offenen und nicht vorhandenen Sitzfläche. An den Schenkeln spüre ich das kalte Metall. Ich sitze mit gespreizten Schenkeln, wobei die Füße zurzeit noch nicht den Boden berühren. Dann muss ich die Hände nach hinten hinter die Rückenlehne geben, wo sie mit Lederriemen befestigt werden. Ein breiter Lederriemen wird mir unterhalb der Brüste angelegt und befestigt. Die Beine werden an den Stuhlbeinen befestigt. Wenn ich mich auf dem Bildschirm betrachte und herunter auf meine gespreizten und bestrumpfhosten Schenkel schaue, ist das eigentlich ein geiler Anblick. Beim Gedanken an den Pfahl, der auf mich wartet, lässt die Erregung aber gleich wieder nach. Mein geschorener Pimmel hängt schlaff aus der Strumpfhose. Dann senken sie den Stuhl ab, bis der Pfahl meine Hinterbacken berührt. Als ich das kalte Metall an den Backen spüre, beginne ich zu wimmern. Jetzt werden mir Schellen an die Fußgelenke gelegt, die dann locker um die Stuhlbeine befestigt werden. Das soll dafür sorgen, dass ich die Beine gespreizt halte. Die Fesseln an den Schenkeln werden entfernt. Der Stuhl geht wieder ein kleines Stück tiefer. Der Pfahl drückt mir die Backen auseinander. Meine Zehen berühren den Boden. Der Stuhl geht weiter tiefer, der Pfahl berührt den Anus. Ich stemme mich mit den Beinen hoch, um nicht auf den Pfahl zu rutschen.

Auf dem Bildschirm ist eine Uhr erschienen, welche die 30 Minuten rückwärts zählt. Trotz meiner Anstrengungen spreizt der Pfahl schmerzhaft den Anus. Dann halte ich aber die Stellung. Zuerst glaube ich, dass das eine ganze Weile gut gehen wird. Ich schaue herunter auf meine angestrengten und gespannten Schinkenmuskeln in der Strumpfhose. Auf dem Bildschirm sehe ich meine demütigende Position, nackt und in Strumpfhosen breitbeinig mit dem Pfahl zwischen den Gesäßbacken. Nach einiger Zeit merke ich, wie der Pfahl millimeterweise tiefer in den After gleitet. Die Schmerzen in meinem weit gespreizten Hintern sind enorm. Ich versuche, den Po wieder höher zu bekommen, was auch kurzzeitig gelingt. Meine Schenkel zittern inzwischen vor Anstrengung. Langsam rutsche ich wieder tiefer auf den Pfahl. Es gelingt zwar zwischendurch immer wieder, etwas höher zu kommen, aber insgesamt dringt der Pfahl immer tiefer in meinen Hintern ein. Irgendwann lassen die Kräfte nach und ich gebe auf. Resigniert lasse ich das Foltergerät immer tiefer in den After gleiten. Dann berühren meine Hinterbacken den Hebel und ich erhalte den ersten Stromschlag in den Hintern. Der Schmerz ist unbeschreiblich. Ich schnelle nach oben, wobei der Pfahl fast aus dem Hintern gleitet. Verzweifelt stemme ich mich hoch, um das Heruntergleiten bis zum Stromschlag wenigstens zu verzögern. Die Abstände werden mit nachlassender Kraft in den Beinen immer kürzer. Die 30 Minuten erscheinen wie eine Ewigkeit.

Ich weiß nicht, wie oft ich den Hebel berührt habe, als sie mich endlich vom Stuhl heben und bäuchlings auf den Boden legen. Wimmernd liege ich da und muss mich von meinen Peinigern verspotten lassen. Ich bin froh, als sie mich endlich wieder in meine Zelle schleifen und anketten.


zur Fortsetzung >>>

3.624
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (5 Bewertungen)

Kommentare

Bild von spunky630

Gesundheitsschäden

Pass auf das die Gesundheitsschäden nicht zu groß werden. Die Geschichte ist gut geschrieben. Bitte verfasse Deine Fortsetzungen möglichst, nach Deinen Möglichkeiten schnell und komme auch irgendwann zu einem Ende, Sonst stirbt diese wirklich gelungene Story, wie so viele Andere hier. Wäre wirklich schade drum. Das Erschreckenste an Deiner Story ist, dass ich mir gut vorstellen kann, das schon Leute entführt wurden um sie gegen Bezahlung zu foltern oder auch von den "Kunden" foltern zu lassen.

einen schönen Sonntag noch



about seo | geschichten